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Neue Version 3.5 der PICTURE-Prozessplattform: FIM-Prozesse modellieren und nachnutzen

Neue Version 3.5 der PICTURE-Prozessplattform: FIM-Prozesse modellieren und nachnutzen

Die PICTURE GmbH aus Münster setzt mit der neuesten Version ihrer Software für Prozessmodellierung einen Meilenstein für Prozessmanagement im öffentlichen Sektor/ Über 350 Organisationen können unter anderem die Modellierung von Prozessen nach FIM (Förderales Informationsmanagement) und Im- und Export-Funktionen für das Dateiformat „XProzess 2.0“ nutzen.

Die PICTURE-Prozessplattform ist die führende Lösung für modernes Prozessmanagement im öffentlichen Sektor.  Mit dem Release 3.5 bietet PICTURE als einer der ersten Hersteller von Prozessmodellierungssoftware, zusätzlich zu den bisherigen Modellierungsmöglichkeiten mit PICTURE-Classic, PICTURE-BPMN und BPMN 2.0, die Fachschale „FIM-BPMN“ zur Modellierung von Prozessen an.

Das Föderale Informationsmanagement (FIM) ist ein wichtiger strategischer Ansatz, um die Digitalisierung der Verwaltung voranzubringen. Dabei dient die FIM-Methodik dazu, Verwaltungsprozesse sowie die durch sie erbrachten Leistungen und die dazu benötigten bzw. dabei anfallenden Daten(-felder) zu beschreiben. Sie wurde im Auftrag des IT-Planungsrats von Bund und Ländern entwickelt und kommt vor allem für die verwaltungsebenen- und bundesländerübergreifenden Digitalisierungsvorhaben rund um die Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes (OZG) zum Einsatz.

Die Basis des FIM-Bausteins „Prozesse“ bildet die Modellierungsmethode „FIM-BPMN“. FIM-BPMN ist eine Spezialisierung des internationalen Standards BPMN 2.0. Sie umfasst insbesondere eine Einschränkung der BPMN auf eine überschaubare und einfach handhabbare Menge verfügbarer Symbole. Weiterhin stehen sogenannte „Referenzaktivitätengruppen“ zur Verfügung, mit denen für die Verwaltungswelt typische Tätigkeiten (z.B. Dokumentenflüsse, formelle Prüfungen, rechtliche-materielle Prüfungen usw.) strukturiert und mit Hilfe vorgegebener Attribute einheitlich beschrieben werden können.
In der Prozessplattform 3.5 können Nutzer ab sofort ganz einfach auch FIM-kompatible Prozessmodelle erstellen. Die dazu notwendigen Funktionen sind ohne Aufpreis im Standard-Funktionsumfang der PICTURE-Prozessplattform erhältlich.

In der neuen Version 3.5 der PICTURE-Prozessplattform können zudem Informationen aus den anderen FIM-Bausteinen (Leistungen, Datenfelder) bei der Erstellung von Prozessmodellen einfach verknüpft werden. Das spart Zeit und ermöglicht die unkomplizierte Pflege der FIM-Bausteine.
Ziel der PICTURE GmbH ist es den Nutzern mit den Neuerungen in der Version 3.5 noch mehr Möglichkeiten zu bieten, mit den passenden Werkzeugen ein dem jeweiligen Zweck angemessenes und optimal dienliches Prozessmodell zu erstellen. Damit haben öffentliche Verwaltungen alle benötigen Modellierungsmethoden für die Verwaltungsmodernisierung in einem Softwaretool zur Hand.
Bund und Länder bauen derzeit eine föderale, behördenübergreifende Austauschplattform für FIM-Stamm- und Referenzinformationen auf. Mit den Neuerungen in Version 3.5 sind PICTURE-Anwender optimal darauf vorbereitet, die dort künftig bereitgestellten Inhalte nachnutzen zu können.

Beim Austausch der Prozessmodelle unterstützen dabei die in der Version 3.5 neuen Im- und Exportfunktionen für das Dateiformat „XProzess 2.0“. XProzess 2.0 ist ein Standard für den hersteller- und werkzeugübergreifenden Austausch von „FIM-Prozessen“. Es deckt die FIM-spezifischen Besonderheiten ab, die nicht Teil des BPMN-2.0-Standards sind. Hierdurch können z.B. FIM-Stamminformationen der Bundes- und Landesredaktionen lokal nachgenutzt werden und eigene FIM-Inhalte können anderen Organisationen behördenübergreifend als Referenz-Information zur Verfügung gestellt werden.

Als Entwicklungspartner setzt auch der Freistaat Sachsen für den FIM-Baustein „Prozesse“ auf die PICTURE-Prozessplattform 3.5 als Redaktionssystem für die FIM-Landesredaktion des Freistaats und auf die ebenfalls von PICTURE entwickelte „Prozessbibliothek Sachsen“, welche derzeit um entsprechende FIM-spezifische Funktionen erweitert wird.

„Über die Prozessplattform Sachsen arbeiten bereits 150 Landesbehörden und Kommunen erfolgreich zusammen und tauschen sich aus. Die Erweiterung um den FIM-Baustein „Prozesse“ mit ähnlichen Überlegungen liegt für uns daher sehr nahe. Darüber hinaus hat sich das Land auf die Fachschale PICTURE-BPMN festgelegt – dieser bausteinbasierte Ansatz für ein lokales Prozessmanagement mit 24 Bausteinen passt hervorragend zu dem bausteinbasierten Ansatz aus FIM mit den 8 Referenzaktivitätengruppen. Durch die PICTURE-Prozessplattform erzielen wir so den größtmöglichen Mehrwert für unsere Nutzerinnen und Nutzer.“, kommentiert Yves Koscholleck, Verantwortlicher für die Basiskomponente „Prozessplattform Sachsen“, Sächsische Staatskanzlei.

Weiterführende Links:
http://www.picture-gmbh.de/software/

Über die PICTURE GmbH

Die PICTURE GmbH ist ein mittelständisches, inhabergeführtes und unabhängiges Unternehmen mit Sitz in Münster (Westfalen), das sich mit einem Team aus 41 Branchen- und Methodenexperten und einem umfangreichen Lösungsportfolio auf Organisationsgestaltung und Prozessmanagement im öffentlichen Sektor spezialisiert hat.
Seit Gründung im Jahr 2008 haben wir deutschlandweit über 250 Kundenprojekte erfolgreich umgesetzt. Wir bieten mit der Kombination aus erfahrenen Mitarbeitern, selbst entwickelten und betriebenen Softwarewerkzeugen, einem Schulungsprogramm sowie einem umfangreichen Werkzeugkoffer aus Methoden, Inhalten und Hilfsmitteln alle Bestandteile zur Problemlösung aus einer Hand, was in dieser Form einmalig für den öffentlichen Sektor in Deutschland ist.
Im Ergebnis unterstützen und befähigen wir Organisationen, Führungskräfte und Mitarbeiter im öffentlichen Sektor dabei, ihre Aufgaben motivierter, zielgerichteter, kostengünstiger, in höherer Qualität, schneller und/oder rechtssicherer erledigen zu können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PICTURE GmbH
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48147 Münster
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XIMA® FORMCYCLE – die InfoPath Alternative

XIMA® FORMCYCLE – die InfoPath Alternative

Microsoft hat die Weiterentwicklung ihrer Software InfoPath eingestellt. Mit der Version 2013 ist Schluss. Die Nachfrage nach Prozessautomatisierung und digitaler Datenerfassung ist jedoch, nach wie vor, hoch. Informieren Sie sich deshalb über einen Wechsel zu FORMCYCLE und erfahren Sie, wie die digitale Transformation in Ihrem Unternehmen problemlos gelingt.

FORMCYCLE ist eine moderne Formular- und Prozessmanagement Software, die das Bedürfnis nach Datenerfassung und Prozessautomatisierung in nur einer Onlineanwendung vereint. Dank der anwenderfreundlichen Benutzeroberfläche erstellen Sie im Handumdrehen Online-Formulare für Ihre Webseite – ganz ohne Vorkenntnisse in der IT-Programmierung. Die Formulare lassen sich in wenigen Schritten in bereits bestehende Systemumgebungen (z.B. Portale, MS SharePoint, Webseite) integrieren. Dabei spielt es keine Rolle auf welchem Endgerät die Formulare geöffnet werden. Dank der responsiven Darstellung werden die Formulare auf jedem Endgerät optimal dargestellt. Die erfassten Daten werden anschließend über eine Workflow-Engine weiterverarbeitet bzw. an eine Standardschnittstelle übergeben. Hier existieren bereits zahlreiche vordefinierte Aktionen, wie z.B. die Generierung von PDF- oder MS-Word Dokumente, das Versenden von E-Mails über Standardschnittstellen oder die Übergabe an Systeme wie DMS, CRM, DB oder Webservice-Schnittstellen.

Übrigens kann FORMCYCLE auch andere Datenquellen in die Verarbeitung einbinden. In Frage kommen beispielsweise Excel-Tabellen, XML, LDAP, SQL (Datenbankabfragen) und mehr. Zusätzlich wird ein Postfach bereitgestellt, indem alle Vorgänge übersichtlich dargestellt werden. Sie haben außerdem die Möglichkeit, eigene Postfachansichten zu erstellen. Die Summe aller Funktionalitäten, die einfache Handhabung und die vielfältigen Integrationsmöglichkeiten, machen die Verwendung von FORMCYCLE zu einer gelungenen Alternative zu Microsoft InfoPath. 

Die wichtigsten Funktionen im Überblick:

Formular Designer

  • Intuitiv zu bedienen
  • Nutzung von Formularvorlagen und Templates
  • Einbindung von Datenquellen (Excel, DB, LDAP, Webservice …) zur Vorbefüllung
  • Konfigurierbare Bedingungen (Pflichtfeld, Ein- und Ausblenden von Elementen, Datentypen wie z.B. PLZ, E-Mail …)
  • Widgets (Elemente mit erweitertem Funktionsumfang, wie z.B. Captcha, Charts …)
  • Erstellung mehrsprachiger Formulare
  • browserbasiert

Workflow

  • Beliebige Status zum Erstellen von Genehmigungsworkflows
  • Vordefinierte Aktionen (z.B. Generierung von PDF, MS Word, XML, Text, Senden von E-Mails, Schreiben in Datenbanken bzw. Standardschnittstellen)
  • Zeitgesteuerte und bedingte Abarbeitung

Postfach

  • Übersichtliche Darstellung aller Vorgänge in Postfächern
  • Erstellung eigener Postfachansichten 
  • Export von Datensätzen als Excel oder XML

Allgemein

  • Einfache Integration in bestehende Umgebungen (z.B. Sharepoint, Websites, Portale …) Anbindung an weiterverarbeitende Systeme wie z.B. DMS, ERP, Payment, Webservices …
  • Integration in Active Directory Umgebung (SingleSignOn)
  • Double-Opt-In

Wie gefällt Ihnen der Gedanke, dass Ihre täglich genutzten Formulare nicht mehr mit Word, Excel oder PDF, sondern komplett digital, ganz ohne Medienbrüche, von Ihnen und Ihren Kunden verwendet werden können? Super? Uns auch! Deshalb haben wir unsere hochfunktionale Formularmanagement-Software auf den Markt gebracht und entwickeln diese ständig für Sie und Ihre Digitalisierung weiter. Es versteht sich von selbst, dass wir alle Anforderungen des OZG und anderer Digitalisierungsstrategien erfüllen. Testen Sie die einzigartige Formularmanagement-Software kostenfrei in der FORM.CLOUD oder in Ihrer Systemumgebung und gehen Sie die Digitalisierung Ihres Unternehmens direkt an! Wir beraten Sie gerne ausführlich zu weiteren Fragen, den Preisen und einem schnellen Wechsel von Microsoft InfoPath zu FORMCYCLE.

Über die XIMA MEDIA GmbH

Die XIMA MEDIA GmbH steht seit fast 20 Jahren für qualitativ hochwertige Konzeption und Implementierung von webbasierten Lösungen. Mit unserer Eigenentwicklung XIMA® FORMCYCLE wird die Online-Erfassung und Verarbeitung von formularbasierten Daten zum Kinderspiel. Im Agenturbereich bietet XIMA CMS Open Source-Lösungen wie TYPO3 (TYPO3 Association Member) oder Drupal (Drupal Association Organization Member) und ist auch zertifizierter OpenText Partner. (www.xima.de)

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus Industrie, Bildung & Forschung und Tourismus sowie aus der öffentlichen Hand.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

XIMA MEDIA GmbH
Sudhausweg 9
01099 Dresden
Telefon: +49 (351) 8105015
Telefax: +49 (351) 81050-20
http://www.xima.de

Ansprechpartner:
Sandy Csisko
Marketing & PR
Telefon: +49 (351) 8105015
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cit informiert auf Kieler ITVSH-Kongress über effiziente Umsetzung des OZG mit modularer Fertigungsstraße

cit informiert auf Kieler ITVSH-Kongress über effiziente Umsetzung des OZG mit modularer Fertigungsstraße

Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, ist mit einem Vortrag und als Aussteller auf dem diesjährigen ITVSH-Kongress am 9. September in Kiel vertreten.

Der ITVSH-Kongress ist Nachfolger der bisherigen KomFIT-Jahresveranstaltung, die bereits 20 mal ausgetragen wurde. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes. In drei parallelen Vortragsreihen mit insgesamt 25 Fachvorträgen sowie einer kommunalen IT-Messe mit rund 40 Ausstellern aus den Bereichen Hardware, Software und Dienstleistungen können sich die Teilnehmer umfassend darüber informieren, wie sie der Herausforderung OZG erfolgreich begegnen können.

Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter der cit GmbH, erläutert in seinem Vortrag mit dem Titel “Die OZG Fertigungsstraße mit dem OSI-Basismodul cit intelliForm”, wie im durch das OZG vorgegebenen, engen Zeitrahmen eine digitale Grundversorgung geschaffen werden kann. Dazu müssen die 575 Leistungen, die im OZG-Umsetzungskatalog als für Bürger und Unternehmen besonders wichtig aufgenommen wurden, bis Ende 2022 digitalisiert werden. Das entspricht etwa 2000 bis 5000 Formularen, die von den Verwaltungen online angeboten werden müssen. Eine enorme Menge, die nur mit einer effizienten und weitgehend automatisierten Fertigungsstraße machbar ist.

Eine wichtige Grundlage bietet hierfür das neue Föderale Informationsmanagement (FIM). Als Baukasten bietet der bundesweit einheitliche Standard für Verwaltungsleistungen konkrete Vorgaben für einheitliche Datenstrukturen für Formulare und standardisierte Prozesse für den Verwaltungsvollzug. Ergänzt wird dies durch leicht verständliche Informationen zu diesen Leistungen für die Bürger in Form von Textbausteinen. Diese Vorarbeiten können mit modernen Formularmanagementwerkzeugen wie cit intelliForm effizient importiert, weiter ausgearbeitet und umgesetzt werden.

Am Messestand in der Ausstellung demonstrieren die Experten der cit diesen Ansatz und können zudem weitere Anwendungsbeispiele für cit intelliform in der kommunalen Verwaltung in Schleswig-Holstein erläutern.

Ausrichter des Kongresses ist der kommunale IT-Verbund Schleswig-Holstein (ITVSH), der zum Anfang des Jahres aus der Zusammenführung von KomFIT und anderen Einheiten, die bisher für die Kommunen in Schleswig-Holstein Digitalisierungsthemen verantwortet haben, entstanden ist.

Die Veranstaltung ist Teil der diesjährigen Digitalen Woche Kiel, ein Digitalfestival, das vom 7. bis 14. September in Themenfeldern wie Smart City & E-Government, Politik & Gesellschaft, Fun & Entertainment einen Rahmen schafft, um Wissen in diesen Bereichen zu teilen und voneinander zu lernen.

Ausführliche Informationen zum Thema OZG-Umsetzung enthält das aktuelle cit-Whitepaper mit dem Titel „Föderales Informationsmanagement (FIM) zur Umsetzung des OZG“, das Sie kostenlos per E-Mail an info@cit.de anfordern können.

Über die cit GmbH

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die DSV Service GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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cit GmbH
Kirchheimer Str. 205
73265 Dettingen/Teck
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bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
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Andreas Mühl
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Mit neuer Software für ABB Universal Motor Controller Geräte schneller und einfacher konfigurieren

Mit neuer Software für ABB Universal Motor Controller Geräte schneller und einfacher konfigurieren

ABB hat die neue Software FIM (Field Information Manager) für den Universal Motor Controller UMC100.3 veröffentlicht. Damit kann die Konfiguration schneller und einfacher erfolgen, die Identifizierung gescannt und der Zugriff auf das Gerät innerhalb von Minuten möglich gemacht werden. In Applikationen der Prozessindustrie unterstützt die Software das Konfigurieren des UMC100.3 als intelligenten Data Hub für vorausschauende Wartung und Anlagenmanagement

"Ein UMC100.3 von ABB bietet das hohe Schutzniveau, das kritische Funktionen in der Prozessindustrie erfordern, und hebt Steuerung und Kommunikation auf ein neues Niveau. Die Qualität der ABB-Software, ihre Anpassungsfähigkeit und die sofort vertraute Benutzeroberfläche machen den UMC 100.3 zu einer zukunftsfähigen Lösung.“ erklärt Helmut Schönfelder, globaler Produktspezialist von ABB.

Der UMC100.3 ist in der Prozessindustrie weit verbreitet und ermöglicht einen sicheren und zuverlässigen Betrieb von Niederspannungsmotoren. Das Gerät lässt sich problemlos in das 800xA Distributed Control System von ABB als Teil einer kompletten ABB-Lösung integrieren und fungiert als Gateway für ABB Ability™ Cloud-basierte Datenanalyse und digitale Dienste.

Die neue Software FIM des UMC100.3 erleichtert das Konfigurieren und Integrieren von Feldgeräten, das Einstellen von Testparametern, die Statusüberwachung sowie die Diagnose. Es ist der einzige universelle Motorcontroller, der den neuen FDI-Standard (Field Device Integration) implementiert und damit die Kompatibilität mit Tablets, Laptops, PCs und Workstations ermöglicht.

Der UMC100.3 ist mit mehr Kommunikationsprotokollen kompatibel als jeder andere Motorcontroller. Dies reduziert nicht nur Verdrahtungs- und Installationsaufwand, sondern erleichtert auch die Integration in Steuerungssysteme und speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS).

"Daten sind der Schlüssel zur kontinuierlichen Zuverlässigkeitsverbesserung in kritischen Prozessindustrien", so Schönfelder. "Mehr Daten bedeuten, dass Fehler schneller identifiziert werden können. Der UMC100.3 und seine Software sind so konzipiert, dass sie diese Daten bereitstellen und gleichzeitig den Prozess benutzerfreundlicher und vielseitiger machen."

Die mehrsprachige Software FIM bietet alle Funktionen, die für eine effektive Nutzung des UMC100.3 erforderlich sind. Geräteparametrierung sowie diverse Betriebs- und Überwachungsmodi machen Konfiguration, Test und Online-Diagnose schnell und einfach. Größere Projekte werden mit integrierten Projektmanagement-Tools unterstützt.

Gleiches Look and Feel der Software-Tools erleichtert Installation, Betrieb und Wartung des UMC 100.3. ABB-Softwaretools wurden entwickelt, um die Navigation zu beschleunigen und den Benutzern einen schnelleren und zeitsparenden Zugriff auf die wichtigsten Parameter zu ermöglichen. FIM von ABB ermöglicht es Benutzern, mit wenigen Klicks auf die Gerätemenüs zuzugreifen, leicht von einem Gerät zum anderen zu wechseln und Bedienung, Diagnose und Parametereinstellung deutlich zu beschleunigen.

Über die ABB Stotz-Kontakt GmbH

ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein zukunftsweisender Technologiekonzern mit einem führenden Angebot für digitale Industrien. Aufbauend auf einer über 130-jährigen Tradition der Innovation präsentiert sich ABB heute als Technologieführer in digitalen Industrien mit vier kundenorientierten, weltweit führenden Geschäftsbereichen Elektrifizierung, Industrieautomation, Antriebstechnik und Robotik & Fertigungsautomation, die unterstützt werden durch seine übergreifende Digitalplattform ABB Ability™. Das marktführende Stromnetzgeschäft von ABB wird 2020 an Hitachi verkauft. ABB ist in mehr als 100 Ländern tätig und beschäftigt etwa 147.000 Mitarbeiter. www.abb.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ABB Stotz-Kontakt GmbH
Eppelheimer Str. 82
69123 Heidelberg
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Telefax: +49 (6221) 701-1325
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Ansprechpartner:
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Marketing Kommunikation
Telefon: +49 (6221) 7011248
E-Mail: claudia.kolb@de.abb.com
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Mehr Tempo bei der Umsetzung des OZG nur mit FIM-konformer Plattform

Mehr Tempo bei der Umsetzung des OZG nur mit FIM-konformer Plattform

Aktueller Bericht des Nationalen Normenkontrollrats sieht Digitalisierung der Verwaltung auf gutem Weg, aber mit Potential nach oben. Plattform-Architektur und FIM als starke Katalysatoren benannt.  

Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, sieht sich durch den kürzlich veröffentlichten „Monitor Digitale Verwaltung #2“ bestätigt und empfiehlt die Nutzung einer einheitlichen E-Government-Plattform, die den FIM-Standard unterstützt, um Anwendungen zielgerichtet, nutzerfreundlich und in großer Stückzahl in die Fläche zu bringen.

Der „Monitor Digitale Verwaltung” wird vierteljährlich vom Nationalen Normenkontrollrat (NKR) – ein unabhängiges Beratungs- und Kontrollgremium, das die Bundesregierung bei der Rechts- und Verwaltungsvereinfachung berät und Empfehlungen zur Verwaltungsmodernisierung abgibt –  veröffentlicht. Ziel des Berichts ist es, den Umsetzungsstand bei der Digitalisierung der Verwaltung zu bewerten und Wege aufzuzeigen, wie die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen in Deutschland vorangetrieben werden kann.

Die Autoren konstatieren im aktuellen Bericht, dass die spürbare Aufbruchstimmung in Sachen Digitaler Verwaltung in absehbarer Zeit zu greifbaren Ergebnissen führen wird. Durch die erfolgreiche Umsetzung des OZG werde Deutschland in den internationalen Rankings aufholen. Gleichzeitig stellen sie fest, dass der Aufholprozess noch nicht temporeich genug sei, um zu den führenden Ländern in Europa und der Welt beim Thema Digitalisierung aufzuschließen. Deutschland müsse das Tempo weiter anziehen.

Der Normenkontrollrat empfiehlt daher, die neue Form der föderalen Zusammenarbeit zu vertiefen, um die Ergebnisse der Entwicklungsgemeinschaften konkret umsetzen und in die Fläche bringen zu können. Als ein zentraler Aspekt wird das Thema Plattform-Architektur genannt. In dem Bericht heißt es: „Spätestens wenn es darum gehen wird, die OZG-Ergebnisse zügig, wirtschaftlich und in großer Stückzahl in die Fläche zu bringen, werden sich aber auch architektonische Fragen mit großer Dringlichkeit stellen. Sie sollten daher schon jetzt in Angriff genommen werden.” 

Die Standardisierung über FIM (Föderales Informationsmanagement) und KoSIT (Koordinierungsstelle für IT-Standards) sei dafür in der heterogenen deutschen IT-Landschaft die unerlässliche Basis und müsse weiter intensiviert werden. Weiter heißt es im Text: „Die Kür bestünde in der Konzeption einer Plattform- bzw. Plattformlandschaft, die Portale, Register, Fachverfahren und Basisinfrastrukturen auf einfache und modulare Weise miteinander verbindet. Dies würde es den Beteiligten, allen voran den Kommunen, erleichtern, die OZG-Entwicklungsergebnisse zu übernehmen.”

Daneben sei es jedoch auch wichtig, die Anwendungen nutzerfreundlich zu gestalten, denn „Das Reiseziel muss den Reisenden gefallen und nicht der Besatzung”. Die Autoren des Berichtes appellieren deshalb daran, Althergebrachtes – gemeint sind gewachsene Strukturen und Zuständigkeiten – ein Stück weit aufzugeben und neue Wege zu gehen, um den Anwendern der Lösungen – den Bürgern und Unternehmen – ein einheitliches Benutzererlebnis über einen zentralen Zugang bieten zu können.

Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter der cit GmbH, kommentiert zu dem Bericht: „Wir können die Ergebnisse des Monitors nur bestätigen: aus unserer Sicht ist eine Bereitstellung nutzerfreundlicher Verwaltungsleistungen in dem Umfang, wie es das OZG fordert, nur mit einer einheitlichen Plattform möglich, die den FIM-Standard unterstützt. Nur dann kann wie am Fließband eine Vielzahl qualitativ guter Anwendungen in Betrieb genommen werden, die die Anwender über einen zentralen Zugang erreichen und wie aus einem Guss erleben. Mit dem FIM-Standard und einer entsprechenden Plattform kann die digitale Grundversorgung effizient und schnell sichergestellt werden.”

Seit vielen Jahren nutzen in Sachen E-Government führende Kommunen und Länder – wie beispielsweise Nürnberg, Hamburg und das Land Bayern – diesen Plattform-Ansatz. Die cit veranstaltet regelmäßig Webinare zum Thema FIM und hat auch ein Whitepaper mit dem Titel „Föderales Informationsmanagement (FIM) zur Umsetzung des OZG” veröffentlicht. Es kann kostenlos per E-Mail an info@cit.de angefordert werden.

Weitere Informationen zu FIM und den Webinaren erhalten Sie hier: www.cit.de/FIM   

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: https://www.cit.de/presse

Über die cit GmbH

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die DSV Service GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

cit GmbH
Kirchheimer Str. 205
73265 Dettingen/Teck
Telefon: +49 (7021) 950858-0
Telefax: +49 (7021) 950858-9
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Ansprechpartner:
Andreas Mühl
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Bernd Höck
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Föderales Informationsmanagement erleichtert Umsetzung des OZG

Föderales Informationsmanagement erleichtert Umsetzung des OZG

Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, empfiehlt allen für die Umsetzung der Anforderungen des Onlinezugangsverbesserungsgesetzes (OZG) Verantwortlichen, einen modellgetriebenen Ansatz zu verfolgen und dafür eine zentrale, FIM-konforme E-Government-Plattform zu nutzen. In einem aktuellen Whitepaper erläutert das Unternehmen die Hintergründe.

Mit dem im Sommer 2017 verabschiedeten OZG will die Politik die Nutzung von E-Government-Angeboten in Deutschland vorantreiben und den Durchbruch für modernes E-Government schaffen. Es sieht vor, dass 575 für Bürger und Unternehmen wichtige Verwaltungsleistungen bis zum Jahr 2022 über ein zentrales Verwaltungsportal angeboten werden. Das Föderale Informationsmanagement (FIM) legt nun einen wichtigen Grundstein für die Umsetzung des Gesetzes. 

In dem Whitepaper „Föderales Informationsmanagement (FIM) zur Umsetzung des OZG“ erläutert Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter der cit GmbH, wie FIM funktioniert und wie moderne E-Government-Plattformen Länder und Kommunen bei der Umsetzung der Vorgaben des OZG mithilfe von FIM unterstützen können.

FIM liefert Informationen, Datenstrukturen und Prozessvorgaben

FIM ist der bundesweit einheitliche Standard für Verwaltungsleistungen und dient dazu, nach dem Baukastenprinzip leicht verständliche Informationen für die Bürger, einheitliche Datenstrukturen für Formularsysteme und standardisierte Prozessvorgaben für den Verwaltungsvollzug bereitzustellen. 

Erklärtes Ziel von FIM ist es, den Übersetzungs- und Implementierungsaufwand der Vorgaben des OZG zu senken. Dazu können Verwaltungen auf qualitätsgesicherte Vorarbeiten und Grundlagen zurückgreifen, um digitale Antrags-, Genehmigungs- und Anzeigeverfahren einfach und rechtssicher umzusetzen. Damit sichert FIM nicht nur die Qualität der Verfahren durch eine einheitliche Umsetzung, sondern bietet auch erhebliche Potentiale für Einsparungen.

Die Verwaltungsverfahren werden dafür zunächst abstrakt in einem Modell beschrieben, das sich immer wiederkehrender Bausteine für Texte, Datenfelder und Prozesselemente bedient. Diese Bausteine sind fach- und vorhabenübergreifend. Mit den Standards wird klar beschrieben, wie Daten mit einem Antrags- oder Fallmanagement oder vorhandenen Fachverfahren auszutauschen sind.

cit intelliForm generiert fertige Online-Formulare aus FIM-Modell 

Moderne E-Government-Plattformen wie cit intelliForm können die FIM-Modelle importieren und daraus fertige Online-Formulare bzw. Online-Anwendungen generieren. Auch hier wird Wiederverwendung großgeschrieben. Das gilt sowohl für kleine Beispiele wie immer wiederkehrende Feldgruppen wie Adressen, als auch im großen Stil, wenn es um übergreifende Komponenten wie eID, ePayment oder Service- bzw. Bürgerkonten geht.

Ändert sich etwas an der Gesetzgebung und damit am FIM-Modell, können diese Änderungen durch den modellgetriebenen Ansatz schnell umgesetzt werden. Durch die Standardisierung der Umsetzung und die Verwendung einer einheitlichen Verwaltungsplattform wird quasi nebenbei auch dafür gesorgt, dass alle Leistungen im gleichen Look&Feel angeboten werden und ein homogenes Bild für den Bürger entsteht.

Ein weiterer Vorteil von cit intelliForm ist, dass es ein vollständiges Antrags- und Fallmanagement sowie auf Wunsch einen Online-Kanal zum Bürger für den Austausch weiterer Unterlagen bietet. Damit kann auch der Großteil der im Leistungskatalog des OZG aufgeführten Leistungen, für die es kein eigenes Fachverfahren gibt, abgedeckt werden und können die Länder und Kommunen nicht nur die im OZG geforderten Leistungen einheitlich online anbieten, sondern auch ganzheitlich online bearbeiten.

„Wir schätzen den Effizienzgewinn durch FIM und cit intelliForm bei der Umsetzung des OZG und der damit verbundenen Sicherstellung der digitalen Grundversorgung auf mindestens 80%“, beschreibt Klaus Wanner. „FIM liefert die fachliche Grundlage und cit intelliForm automatisiert die Umsetzung weitgehend – damit entstehen Online-Zugänge zu Verwaltungsleistungen wie am Fließband.“

Im Whitepaper „Föderales Informationsmanagement (FIM) zur Umsetzung des OZG“ erfahren Sie Details und Hintergründe zu FIM, wie es in cit intelliForm zur Anwendung kommt und welche weiteren Vorteile moderne E-Government-Plattformen haben. Das Whitepaper können Sie kostenlos per E-Mail an info@cit.de anfordern. 

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: https://www.cit.de/presse

Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung erhalten Sie hier: https://www.cit.de/loesungen

Über die cit GmbH

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die DSV Service GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

cit GmbH
Kirchheimer Str. 205
73265 Dettingen/Teck
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cit intelliForm ist FIM-ready

cit intelliForm ist FIM-ready

E-Government- und Formularmanagement-Plattform unterstützt FIM-Standard, der die Umsetzung des Onlinezugangsverbesserungsgesetzes (OZG) erleichtern soll.

Dettingen/Teck, 14.11.2018 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, gibt bekannt, dass die Produktfamilie cit intelliForm die FIM-Standards XDatenfelder und XZuFi unterstützt. 

FIM steht für Föderales Informationsmanagement und soll den Verwaltungen dabei helfen, die Anforderungen aus dem im Sommer 2017 verabschiedeten Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG) umzusetzen. Das OZG schreibt den Verwaltungen bundesweit vor, bis Ende 2022 alle Verwaltungsleistungen auch digital anzubieten. FIM wurde vom IT-Planungsrat initiiert und ist der neue, bundesweit einheitliche Standard für digitale Verwaltungs­dienst­leistungen. FIM dient dazu, leicht verständliche Bürgerinformationen, einheitliche Datenfelder für Formularsysteme und standardisierte Prozessvorgaben für den Verwaltungsvollzug bereitzustellen. Erklärtes Ziel von FIM ist es, den Übersetzungs- und Implementierungsaufwand der Vorgaben des OZG zu senken. 

Dazu beschreibt FIM in einem Modell die drei Bausteine “Leistungen”, “Datenfelder” und “Prozesse”.  Im Bereich Leistung (XZuFi) wird in einer verständlichen Sprache beschrieben, was eine Verwaltungsleistung ist, auf welchen gesetzlichen Grundlagen sie basiert und welche Einrichtungen bzw. Organisationen an ihr beteiligt sind. Die enthaltenen Textbausteine sind juristisch geprüft und stets auf dem aktuellen Stand. Der Baustein Datenfelder (XDatenfelder) definiert alle Daten (z.B. Name, Adresse, Telefon etc.), die für eine Leistung zwingend benötigt werden. Als drittes Element kommt die Prozessbeschreibung (XProzess) dazu, die den Ablauf sowie die erforderlichen Bearbeitungs- und Prüfschritte, die rechtlich vorgegeben sind, definiert. 

Die durch das FIM-Portal bereitgestellten Beschreibungen einer digitalen Verwaltungs­dienst­leistung können von den E-Government-Lösungen der cit wie Formularserver oder Antrags- und Fallmanagement importiert werden, wodurch diese von den qualitätsgesicherten Vorarbeiten und Grundlagen erheblich profitieren. Verwaltungen können so digitale Antrags-, Genehmigungs- und Anzeigeverfahren einfach und rechtssicher umsetzen. 

Darüber hinaus bietet der FIM-Ansatz die technische Möglichkeiten, die eine rasche Umsetzung – quasi wie am Fließband – erlauben. Das Föderale Informationsmanagement sichert damit nicht nur die Qualität der Verfahren durch eine einheitliche Umsetzung, sondern bietet auch erhebliche Potentiale für Einsparungen. 

Mit wenigen Klicks zum Online-Antragsverfahren

cit intelliForm kann die Standards XDatenfelder und xZuFi importieren und daraus automatisiert Online-Formulare oder Formularassistenten erstellen. Ändert sich etwas an der Gesetzgebung oder den Vorgaben und damit am FIM-Modell, können diese Änderungen durch den modellgetriebenen Ansatz schnell übernommen werden.

„Wir begrüßen die Einführung von FIM, da wir große Befürworter von Modellierung, Wiederverwendung und Standardisierung sind“, erklärt Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter von cit. „Warum das Rad immer wieder neu erfinden, wenn durchdachte und juristisch saubere Vorlagen vorhanden sind? Zudem passt cit intelliForm vom Grundsatz und der Struktur ideal zu FIM, da wir seit jeher in Datenmodellen denken und arbeiten. Unsere Produkte unterstützen schon heute den bereits verabschiedeten Umfang und werden auch Erweiterungen unterstützen. Damit haben unsere Kunden Investitionssicherheit und können die Vorteile von FIM zur Umsetzung des OZG sofort nutzen.“

Für weitere Informationen zu FIM und dazu, wie Verwaltungen von dem neuen Standard profitieren können, veranstaltet die cit regelmäßige Webinars zum Thema. Details erfahren Interessierte hier: https://www.cit.de/FIM 

Weitere Produkte aus dem Bereich Formularserver finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen  

 

Über die cit GmbH

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die DSV Service GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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cit GmbH
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Deutsche eID-Infrastruktur rüstet sich für Europa gemäß eIDAS

Deutsche eID-Infrastruktur rüstet sich für Europa gemäß eIDAS

Im Rahmen der Strategie Europa 2020 unterstützt die Europäische Union mit der Connecting Europe Facility (CEF) Vorhaben von gemeinsamem Interesse für transeuropäische Netze. In Abstimmung mit dem Bundesinnenministerium haben sich acht deutsche Projektpartner um eine Co-Finanzierung beworben, um die deutsche eID-Infrastruktur, die auf der Nutzung der eID-Funktion des Personalausweises basiert, gemäß der eIDAS-Verordnung für eine europaweite Nutzung zu öffnen. Das Konsortium, bestehend aus Hochschule Harz, HSH Kommunalsoftware, SIXFORM, AKDB, Bundesdruckerei, OpenLimit, MTG und Governikus als Projektkoordinator, wird im Laufe der kommenden Monate im Projekt TREATS (TRans-European AuThentication Services) auf Basis konkreter Anwendungsfälle die Interoperabilität zu europäischen eID-Infrastrukturen herbeiführen.

Ergebnis des am 30.11.2017 endenden Projektes wird sein, dass die deutschen eID-Server eIDAS-fähig sind und Erweiterungen bzw. Befähigungen für eID-Anwendungen, Bürgerdienste und Servicekonten realisiert wurden. Damit werden die deutschen eID-Angebote künftig auch von Europäern mit anderen notifizierten elektronischen Identitäten genutzt werden können. Verlässliches E-Government in Deutschland endet somit nicht mehr an der Deutschen Staatsgrenze.

Umsetzung von eID-Anwendungen im Projekt
An der Hochschule Harz verfolgt Projektleiter Prof. Dr. Hermann Strack mit seinem Projektteam das Ziel, bereits vorhandene eID-Anwendungen für Studierende, Bewerber, Mitarbeiter und Kooperationspartner für den europäischen Zugang entsprechend der eIDAS-Verordnung zu erweitern.

Das Teilprojekt der HSH beinhaltet die Anpassung der E-Government-Anwendung „Online-Meldebescheinigung“ an europäische eID-Systeme, so dass künftig auch EU-Bürger eine Meldebescheinigung online beantragen können.

SIXFORM greift im Rahmen des Projektes beispielhaft die länderübergreifende An-/Ab- und Ummeldung von Gewerben auf. Die Umsetzung erfolgt mit einem intelligenten PDF-Formular für medienbruchfreie Vorgangsbearbeitung nach den Regularien der IT-Planungsratsanwendung FIM (Föderales Informationsmanagement).

Die AKDB setzt die eID-Funktion zur Authentifizierung im Servicekonto des Bürgerservice-Portals des Freistaats Bayern („BayernPortal“) ein. Im Projektverlauf wird die AKDB Prozesse für das Einlesen unterschiedlicher nationaler eIDs und für das Speichern der Daten im Servicekonto entwickeln. Dabei werden die entsprechenden Vertrauensniveaus berücksichtigt und die Verarbeitung der verschiedenen Datensätze durch die Fachdienste sichergestellt.

eIDAS-Anpassung der deutschen eID-Server
Die deutschen eID-Server-Hersteller OpenLimit, MTG und Governikus werden im Rahmen des Projektes den von der EU-Kommission bereitgestellten eIDAS-Connector implementieren bzw. ihre Server um eIDAS-Fähigkeiten erweitern mit dem Ziel, die Server auf die europaweite Nutzung vorzubereiten.

eIDAS-konforme Dienste
Die Bundesdruckerei wird ihren eID-Service um eIDAS-konforme Dienste erweitern. In einem ersten Schritt wird ein hoheitliches ID-Dokument eines EU-Mitgliedsstaats über den Service der Bundesdruckerei authentisiert. Für einen ausländischen EU-Bürger wird die Online-Beantragung einer Meldebescheinigung realisiert. Damit wird die technische Grundlage für eine EU-weite Nutzung von eGovernment-Angeboten geschaffen.

Im Juni 2017 ist eine Informationsveranstaltung aller Projektpartner bei der Hochschule Harz in Wernigerode geplant, um die bis dahin erzielten Projekterfolge und Projektziele vorzustellen.

Für weitere Informationen stehen Ihnen folgende Projektansprechpartner zur Verfügung:
Hochschule Harz, Prof. Dr. Hermann Strack – hstrack@hs-harz.de
HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH, Svea Lahn – svea.lahn@hsh-berlin-com
SIXFORM GmbH, Rudolf Philipeit – rudolf.philipeit@sixform.com
AKDB, Michael Diepold – michael.diepold@akdb.de
OpenLimit, Dr. Stephan Lachmann – stephan.lachmann@openlimit.com
MTG media Transfer AG, Oswald Ludwig – oludwig@mtg.de
Bundesdruckerei GmbH, Marc Thylmann – marc.thylmann@bdr.de
Governikus GmbH & Co. KG, Olaf Rohstock – olaf.rohstock@governikus.de

Über die Governikus GmbH & Co. KG

Die Governikus KG ist ein seit 1999 etablierter IT-Lösungsanbieter für Sicherheit und Rechtsverbindlichkeit elektronischer Kommunikation und elektronischer Dokumente. Gegründet als bremen online services im Jahr 1999 beschäftigt sich die Governikus KG intensiv mit dem Schutz personenbezogener Daten. Als Pionier im E-Government- und E-Justice-Bereich liegt der Fokus des Portfolios auf der Unterstützung zur Digitalisierung der Verwaltungsprozesse, die auch im Rahmen der Digitalen Agenda der Bundesregierung gefordert wird.

Das Governikus-Portfolio liefert wichtige Bausteine für den gesamten Lebenszyklus elektronischer Dokumente und für eine sichere elektronische Kommunikation. Die Lösungen der Governikus KG gliedern sich in die Themenschwerpunkte "Sichere Identitäten", "Sichere Kommunikation" sowie "Sichere Daten". Innerhalb der Suiten liefert die Governikus KG beispielsweise Komponenten, Produkte und Lösungen für die Authentisierung mit dem Personalausweis, den im E-Government etablierten OSCI-Protokollstandard für eine starke Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in und mit der Verwaltung bzw. im EGVP-Verbund der Justiz, intelligente De-Mail-Integration, Signaturanwendungskomponenten sowie die beweiswerterhaltende Langzeitaufbewahrung gemäß TR-ESOR.

Zahlreiche Komponenten aus dem Gesamtportfolio der Governikus KG stehen dem Bund, den Ländern sowie den meisten ihrer Kommunen mit der Anwendung Governikus u.a. zur Umsetzung der Nationalen E-Government-Strategie als eine von acht Anwendungen des IT-Planungsrates zur Verfügung. Die Anwendung ist gemäß Common Criteria evaluiert sowie SigG-bestätigt und wird ständig gemäß aktueller nationaler und internationaler Gesetzeslagen und Standards weiterentwickelt. Seit 2017 steht mit dem Governikus MultiMessenger eine weitere Anwendung des IT-Planungsrates für die Multikanalkommunikation zur Verfügung.

Weitere Informationen zu Governikus:
http://www.governikus.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Governikus GmbH & Co. KG
Hochschulring 4
28359 Bremen
Telefon: +49 (421) 20495-0
Telefax: +49 (421) 20495-11
http://www.governikus.de

Ansprechpartner:
Petra Waldmüller-Schantz
Head of PR & Events
Telefon: +49 (421) 20495-54
Fax: +49 (421) 20495-11
E-Mail: petra.waldmueller@governikus.de
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