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Hochbetrieb trotz Corona – INFORM optimiert Ersatzteillogistik bei der GRIMME Landmaschinenfabrik

Hochbetrieb trotz Corona – INFORM optimiert Ersatzteillogistik bei der GRIMME Landmaschinenfabrik

Die Geschäfte bei der GRIMME Landmaschinenfabrik laufen gut, denn die Landwirtschaft steht nicht still. Für einen zuverlässigen After-Sales-Service mit einem Zielservicegrad von 96 Prozent soll zukünftig die Software zur intelligenten Bestandsoptimierung des Aachener Unternehmens INFORM sorgen.

Als Hersteller hochwertiger Landmaschinen für den Kartoffel-, Rüben- und Gemüseanbau gilt der Familienbetrieb GRIMME Landmaschinenfabrik aus dem niedersächsischen Damme während der aktuellen Pandemie als systemrelevant. Für die sichere Versorgung mit Lebensmitteln müssen die Erntemaschinen einwandfrei funktionieren und im Falle eines Schadens schnell repariert werden: „Im Schadensfall ist eine schnelle Reaktion erforderlich. Demnach müssen die richtigen Ersatzteile zur richtigen Zeit am Lager sein“, weiß Sebastian Zumwalde, der für die Einführung der neuen Software für die Bestandsoptimierung zuständig ist. Zukünftig soll die spezialisierte Software ADD*ONE von INFORM für einen Servicegrad von konstant 96 Prozent sorgen.

Im Rahmen seiner Bachelorarbeit analysierte Zumwalde 2018 die Dispositions- und Planungsprozesse im GRIMME Original-Teile Vertrieb sowie das ca. 80.000 Artikel umfassende Ersatzteilsortiment. „Die Ergebnisse der Analyse wiesen einige Schwachstellen in den bestehenden Planungsmethoden auf“, berichtet er, „die einzelnen Methoden waren mit einem hohen Arbeitsaufwand verbunden und die Planungsintervalle sehr statisch“. Zukünftig überprüfen Prognosealgorithmen daher jeden Artikel täglich auf seine vergangenen und geplanten Zu- und Abgangswerte. Sie treffen damit stets eine aktuelle Vorhersage über den zukünftigen Bedarf. Die sich daraus ergebenden Handlungs- und Bestellvorschläge ermöglichen GRIMME, den Lagerbestand nachhaltig zu senken und die Lieferfähigkeit zu maximieren.

Denn das Unternehmen unterliegt einem starken Saisongeschäft und benötigt dadurch eine dynamische Planung. Zur Legesaison im Frühjahr sowie zur Erntezeit im Herbst werden die GRIMME Landmaschinen teilweise sehr schwierigen Bedingungen ausgesetzt, entsprechend hoch ist der Bedarf an Ersatzteilen.

Mehr Automatisierung und Weitblick

Unter dem Motto „Weg vom Reagieren und hin zum Agieren“ wurde im GRIMME Original-Teile Vertrieb 2019 ein Projekt zur Bestandsoptimierung ins Leben gerufen. Die vielen Möglichkeiten der Automatisierung waren für Zumwalde dabei ein ausschlaggebendes Kriterium: „Unser Artikelspektrum reicht von kleinen Schrauben und Muttern bis hin zu großen Baugruppen, die teilweise nur sehr sporadisch nachgefragt werden. Damit wir uns im Rahmen der Disposition und Planung auf diese wichtigen Artikel konzentrieren können, wollen wir nach ausreichender Prüfung alle gut prognostizierbaren Artikel vollautomatisch über die Software disponieren lassen“, erklärt er. Denn in der Vergangenheit sah sich das dreiköpfige Planungsteam oft in der Rolle einer Feuerwehr, die bei bereits eingetretenen Stock-Outs versuchte, den Schaden möglichst gering zu halten.

Go-Live im Herbst geplant

„Die Corona-Krise hat unser Optimierungsprojekt nicht beeinflusst. Über virtuelle Meetings konnten wir uns intensiv mit den Projektleitern austauschen und liegen derzeit sehr gut im Zeitplan“, beschreibt Zumwalde den aktuellen Stand. Das hohe Prozess-Knowhow der Berater von INFORM, die fundierten Prognosealgorithmen sowie die hohe Transparenz in der Disposition haben GRIMME das nötige Vertrauen in die Software gegeben. „Wir sehen sehr großes Potential in der Bestandsoptimierung mit ADD*ONE und wollen unsere Lagerbestände mit der Software nachhaltig optimieren“, freut sich Zumwalde auf den Go-Live im Herbst.

Über GRIMME Landmaschinenfabrik

Das Familienunternehmen GRIMME wurde 1861 als Schmiede in Damme gegründet und beschäftigt über 2.700 Mitarbeiter weltweit. Seit über 80 Jahren fertigt die GRIMME Landmaschinenfabrik hochwertige Landtechnik und ist in der Kartoffel-, Rüben- und Gemüsetechnik in über 120 Ländern der Welt aktiv. Zur GRIMME Gruppe gehören zudem die Firmen ASA-LIFT in Dänemark, SPUDNIK in den USA, INTERNORM und RICON in Deutschland sowie 10 internationale Sales- und Servicegesellschaften. www.grimme.com/de 

Über die INFORM GmbH

INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen. Während datenverwaltende Software nur Informationen bereitstellt, können INFORM-Systeme in Sekundenschnelle große Datenmengen analysieren, zahlreiche Entscheidungsvarianten durchkalkulieren und die bestmögliche Lösung dem Anwender zur Umsetzung vorschlagen. Mehr als 750 Softwareingenieure, Datenanalysten und Berater betreuen heute mehr als 1.000 Kunden weltweit in Industrie, Handel, Flughäfen, Häfen, Logistik, Banken und Versicherungen. Optimiert werden Absatzplanung, Produktionsplanung, Personaleinsatz, Logistik und Transport, Lagerbestände, Supply Chain Management sowie die Betrugsabwehr bei Versicherungen und im Zahlungsverkehr. www.inform-software.de

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BORCHERS Borken: Zukunftssichere Ausrichtung mit w3/max

BORCHERS Borken: Zukunftssichere Ausrichtung mit w3/max

Die BORCHERS Borken GmbH gilt als erfahrenes und innovatives Logistikunternehmen mit der Kernkompetenz in den Bereichen Transport-, Lager- und Systemlogistik. Mit dem Hauptsitz in Borken im Westmünsterland und rund 150 Mitarbeitern erbringt das Unternehmen logistische Dienstleistungen vom reinen Transport über die klassische Lagerhaltung, sowie Gefahrgutlagerung bis hin zur Ausarbeitung komplexer Logistiklösungen.

BORCHERS hat die w3logistics AG mit der Implementierung des Warehouse-Management-Systems w3/max beauftragt. An beiden Lagerstandorten in Borken erreicht das Unternehmen so eine weitere Verbesserung der Effizienz der logistischen Abläufe. Neben den Grundfunktionen von w3/max stellt das Dortmunder Softwarehaus BORCHERS eine MDE-gestützte Kommissionierung und beleglose Abwicklung der Lagerprozesse zur Verfügung. Mit der Unterstützung der w3logistics gelingt es, noch schneller und flexibler auf neue Mandanten und Marktanforderungen zu reagieren. Sowohl durch die Konsolidierung, als auch durch mögliche standortübergreifende Lagerplatzoptimierungen, wird das Ein- und Auslagern von Artikeln beschleunigt und die Betriebsabläufe kontinuierlich verbessert.

Um die Logistik-Suite optimal auf BORCHERS abzustimmen, wurden einige Zusatzmodule realisiert, die speziell auf die Anforderungen des Kunden angepasst sind. Durch das Gefahrstoffhandling ist es jetzt möglich, einen Gefahrstoffkataster mit Artikeldaten, Mengen und Lagerplätzen für die Feuerwehr bereitzustellen. Dadurch kann jedem Artikel ein Sicherheitsdatenblatt zugeordnet werden. Das speziell entwickelte Webinterface sorgt dafür, dass Bestände und Berichte für Empfänger und Kunden bereitgestellt werden und der Auftragsfortschritt per E-Mail an die Kunden übermittelt werden kann. Eine minimale Anpassung am Wareneingang führt dazu, dass Lieferungen am MDE vereinnahmt werden können, ohne diese vorher dem System bekannt gemacht zu haben.

„Dank w3logistics ist es möglich, unsere logistischen Abläufe noch effizienter zu gestalten und die Prozesssicherheit zu steigern. w3/max hilft uns, unsere gesamte Logistik zukunftsorientiert auszurichten“, so Ludger Venne, Geschäftsführer der BORCHERS Borken GmbH.

Weitere Informationen finden Sie unter https://w3logistics.com/news/borchers.php

Über die w3logistics AG

Die w3logistics AG wurde im Mai 2000 in Dortmund gegründet.

w3logistics erstellt und implementiert Lösungen zur Steuerung der logistischen Kette mittelständischer Unternehmen:

Für die Lagerverwaltung bieten wir neben Standard- und Individuallösungen auch die Pflege und Weiterentwicklung bestehender Lösungen an.

w3logistics bietet darüber hinaus IT-Dienstleistungen von der Planung und Realisierung bis zur Systemwartung.

Weitere Infos unter https://w3logistics.com/

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44227 Dortmund
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Adtance stellt Software Ersthelfern kostenfrei zur Verfügung

Adtance stellt Software Ersthelfern kostenfrei zur Verfügung

Das Coronavirus stellt nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Bevölkerung und speziell Ersthelfer wie die Malteser, DRK, THW, Krankenhäuser, Feuerwehr, Polizei und viele weitere vor große Herausforderungen.

Der hessische Wirtschaftsminister Herr Tarek Al-Wazir bittet Unternehmen Ihr Bestände von Atemschutzmasken, Schutzbrillen und weiter benötige Material zu prüfen und ggf. Bereitzustellen und schreibt „die Corona-Pandemie stellt unser Gesundheitssystem vor ungeahnte Herausforderungen, und gleichzeitig schneiden die zu ihrer Eindämmung getroffenen Maßnahmen tief in unseren Alltag und unser Wirtschaftsleben ein.“

Als innovatives Technologieunternehmen können wir leider keine solche Bestände oder Produktionslinie für solche anbieten, dennoch sind wir uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Die Sicherheit unserer Mitarbeiter ebenso wie unserer Mitmenschen ist uns wichtig, so arbeiten unsere Mitarbeiter komplett im Home-Office und auch Meetings werden Online abgehalten.

Nichtsdestotrotz möchten wir all unsere Möglichkeiten ausschöpfen um Hilfe zu leisten, sodass wir jegliche Software kostenfrei den Ersthelfern, Krankenhäusern, Polizeistationen, Feuerwehren und allen im Gesundheitssystem und öffentlichem Interesse handelten Einrichtungen in dieser schweren Phase zur Verfügung stellen.

So können Rettungsdienste mit der Workflow Software unterstützt werden, indem Sie Checklisten zur Ausrüstung des RTW an mobilen Endgeräten bearbeiten und trotz dieser anstrengenden Zeit jederzeit optimal auf die Einsätze vorbereitet sind. Weiterführend können diese auch an Ort und Stelle durch Übertragung des Kamerabildes oder Anleitungen und Hilfestellungen unterstützt und geleitet werden.

Neben unserer direkten Ansprache der örtlichen DRK, Malteser, THW und Feuerwehrstation bitten wir alle interessierten Einrichtungen sich direkt bei uns zu melden. Wir werden alle Einrichtungs- und Schulungsarbeiten übernehmen und die Personen mit allem uns Möglichem unterstützten.

Über die ADTANCE GmbH & Co. KG

Adtance ist ein schnell wachsendes, globales Software- und Infrastrukturunternehmen, das sich auf die Digitalisierung und Optimierung von After-Sales-Services spezialisiert hat.

Adtance bietet eine Vielzahl von Lösungen an, wie z.B. Adtance Support, eine führende Fernwartungslösung, die es Unternehmen ermöglicht, weltweit einen optimierten Service mit Datenbrillen und mobilen Endgeräten anzubieten. Weitere Lösungen sind zum einen Adtance Workflow, die innovative Lösung zur Abbildung von Arbeitsprozessen und Checklisten mit Hilfe von Wearables, Smartphones und Tablets oder auch die Adtance Smart Service Platform, die es Managern ermöglicht, alle Werkzeuge für den After-Sales-Service, die Sie benötigen, auf einer einzigen Plattform zu finden und zu nutzen, von der Ressourcenplanung über das Maschinenmanagement bis hin zu Lösungen für die vorbeugende Instandhaltung. Darüber hinaus bietet Adtance auch individuelle Entwicklungen in allen Bereichen der Wertschöpfungskette an.

Die Kunden kommen aus den unterschiedlichsten Branchen und Unternehmensgrößen. Die Lösungen werden von kleinen lokalen Sondermaschinenherstellern, aber auch von internationalen Automobilherstellern eingesetzt, so dass die Lösungen optimiert und bedarfsgerecht installiert werde

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ADTANCE GmbH & Co. KG
Hauptstraße Nord 55
69483 Wald-Michelbach
Telefon: +49 (6207) 939930
Telefax: +49 (6207) 9399399
https://www.adtance.com/

Ansprechpartner:
Nils Arnold
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6207) 9399332
Fax: +49 (6207) 9399399
E-Mail: n.arnold@adtance.com
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20 Jahre CKS: mit Software beim Helfen helfen

20 Jahre CKS: mit Software beim Helfen helfen

Die zu Johnson Controls gehörende CKS Systeme GmbH in Meppen kann auf zwei erfolgreiche Dekaden in der Konzeption und Realisierung von Rettungsleitstellen-Software zurückblicken. Im Zeitalter wachsender Digitalisierung und steigenden Kostendrucks sind ihre Lösungen und Dienstleistungen heute wichtiger denn je.

Am Anfang stand eine gewaltige Integrationsaufgabe: Die CKS Systeme GmbH entstand am 01.01.1999 als Ausgründung dreier Firmen: CCI GmbH (Meppen), STN Atlas Elektronik GmbH (Bremen) und Kreutler GmbH (Karlsruhe). So galt es auch zunächst sieben verschiedene, von den Gründungsfirmen übernommene Einsatzleitsysteme zu betreuen und zusammenzuführen. Schritt für Schritt wurden die Einzelprogramme über die Jahre zu den Software-Paketen zusammengeführt, die heute das CKS Produktportfolio bilden:

  • CELIOS® Einsatz-, Gefahren- und Objektmanagement
  • CEUS® mobile Einsatzunterstützung für Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei sowie bei Massenanfall von Verletzten (MANV)
  • CEVAS® Einsatzverwaltung und Einsatzabrechnung

In der Firmengeschichte konnte CKS vielfach die Praxistauglichkeit der Produkte und Dienstleistungen unter Beweis stellen – und auch in kritischen Situationen und Katastrophenfällen ein zuverlässiges Einsatzmanagement für alle Beteiligten garantieren. „Gefährliche Systemausfälle sind dabei ausgeblieben“, freut sich Ingo Hofmann, Branch Manager bei der CKS Systeme GmbH. „Unser Team und unsere Produkte haben die seinerzeit gefürchtete Millenniums-Grenze ebenso gemeistert wie Unfälle, Brände, Überschwemmungen und andere Katastrophen. Das ist für uns immer wieder die Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Und dieser Weg wird steiler werden; darüber sind sich die Fachleute einig. „Wetterextreme durch den Klimawandel, gezielte Angriffe gegen kritische Infrastrukturen (KRITIS), aber auch steigende Kriminalität und Aggressivität, sogar gegen Rettungskräfte, zählen zu den Herausforderungen der Zukunft, denen wir uns heute schon stellen – immer in enger Abstimmung mit Kunden und Anwendern“, betont Ingo Hofmann.

Auf die neuen Herausforderungen reagiert CKS mit zusätzlichen Modulen für CELIOS®, CEUS® und CEVAS®, zum Beispiel für die strukturierte Notrufabfrage, und mit Speziallösungen für KRITIS und Industrie.

Dabei ist man sich seiner besonderen Verantwortung durchaus bewusst. „Wenn eine Produktionsanlage ausfällt oder der Server eines Management-Systems, dann bedeutet das sicher einen wirtschaftlichen Schaden – und vielleicht auch einen emotionalen“, erklärt der IT-Spezialist Ingo Hofmann. „Ein Einsatzleitsystem muss aber immer funktionieren, sonst stehen Menschenleben auf dem Spiel. Rund-um-die-Uhr-Services mit kurzen Reaktionszeiten sind daher für uns ebenso selbstverständlich wie Business-Continuity-Pläne für den Pandemiefall oder die gewissenhafte Härtung unserer Lösungen auch gegen Hacker und Cracker.“

Über Johnson Controls

Johnson Controls ist ein weltweit führender Anbieter, der eine sichere, komfortable und nachhaltige Welt schafft. Unsere 105.000 Mitarbeiter leisten ihren Beitrag dazu, Städte und Gemeinden in 150 Ländern noch zukunftsfähiger zu machen, indem sie intelligente Gebäude, effiziente Energielösungen und integrierte Infrastrukturen entwickeln, die nahtlos ineinandergreifen. Bereits 1885 begann das Engagement von Johnson Controls für mehr Nachhaltigkeit – mit der Erfindung des ersten elektrischen Raumthermostats. Seitdem setzen wir uns für den Erfolg unserer Kunden ein und wollen für unsere Aktionäre einen höheren Marktwert schaffen, indem wir unsere strategische Ausrichtung auf Gebäude fokussieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.johnsoncontrols.de

oder folgen Sie uns auf Twitter: @johnsoncontrols.

Über Johnson Controls Building Technologies & Solutions

Johnson Controls Building Technologies & Solutions schafft – Gebäude für Gebäude – eine sicherere, intelligentere und nachhaltigere Welt. Unser Technologieportfolio berücksichtigt alle Aspekte eines Gebäudes – von Sicherheitssystemen, Energiemanagement und Brandschutz bis zu HVAC – und gewährleistet so, dass wir die Erwartungen unserer Kunden jederzeit übertreffen. Über ein einzigartiges Netzwerk von Niederlassungen und Vertriebskanälen sind wir in über 150 Ländern tätig und unterstützen Gebäudeeigentümer, -betreiber, Ingenieure und Bauunternehmer dabei, den gesamten Lebenszyklus ihrer Anlagen zu verbessern. Zu unseren zahlreichen Marken gehören Namen Tyco®, YORK®, Metasys®, Ruskin®, Titus®, Frick®, PENN®, Sabroe®, ISOGARD, ZETTLER®, TOTAL, Simplex® und Grinnell®, die alle in der Branche größtes Vertrauen genießen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.johnsoncontrols.com/de_de

oder folgen Sie uns auf Twitter: @JCI_Buildings.

Hierfür beschäftigt CKS heute ein Spezialisten-Team aus hochqualifizierten Fachleuten. Mit modernen Programmiermethoden, jungem Personal, gemischt mit erfahrenen Kollegen, sowie modernsten Hardware- und Virtualisierungs-Plattformen macht sich CKS fit für die nächsten 20 Jahre Unternehmenserfolg. „Die Welt und ihre Gefahren werden sich immer ändern“, betont Hofmann, „aber wir werden der Bedrohungslage auch in Zukunft immer einen Schritt voraus bleiben.“

Das CKS-Team wächst weiter. Rechtzeitig zum Firmenjubiläum wurde die notwendige Gebäudeerweiterung in Meppen abgeschlossen. Aktuell sind für den Standort verschiedene offene Stellen zu besetzen, unter anderem im Bereich Projektmanagement und Service. Aber auch für andere Aufgaben eines IT-Systemhauses sucht CKS Fachleute – Bewerbungen werden gern entgegengenommen. Interessenten finden hier die CKS-Kontaktadresse.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Tyco Fire & Security Holding Germany GmbH
Am Schimmersfeld 5 – 7
40880 Ratingen
Telefon: +49 (201) 2400-400
Telefax: +49 (2174) 65-3259
http://www.johnsoncontrols.com

Ansprechpartner:
Eva-Maria Beck
Agentur wortschatz
Telefon: +49 (2334) 580-439
Fax: +49 (2334) 580560
E-Mail: e.beck@wort-schatz.org
Reinhold van Ackeren
Telefon: +49 (2102) 5510-196
E-Mail: Reinhold.vanAckeren@jci.com
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Elektronisches System statt Zettelwirtschaft: Landkreis Germersheim setzt im Rettungsdienst auf RescueWave®

Elektronisches System statt Zettelwirtschaft: Landkreis Germersheim setzt im Rettungsdienst auf RescueWave®

Das digitale System RescueWave®, ein Produkt, das ITK Engineering gemeinsam mit VOMATEC Innovations GmbH und antwortING Beratende Ingenieure PartGmbB entwickelt hat, wird künftig im rheinland-pfälzischen Landkreis Germersheim helfen, Notfalleinsätze effizienter zu koordinieren und Schwerverletzte schneller medizinisch zu versorgen. In den letzten beiden Jahren hat sich dieses lebensrettende, völlig neuartige System im Praxistest durch Katastrophenschutzeinheiten aus dem Landkreis bewährt:

Kürzlich hat der Kreisausschuss einstimmig entschieden, RescueWave® flächendeckend in Germersheim und Umgebung einzusetzen.

„Der Faktor Zeit entscheidet in der Notfallmedizin über Leben und Tod oder bleibende Schäden. Um den Informations- und Zeitverlust bei einem Massenanfall von Verletzten so gering wie möglich zu halten, ist RescueWave® alternativlos. Damit kommt der Katastrophenschutz in der digitalisierten Welt an, das Erfassen von Verletzten, Verletzungsschwere und die Verteilung auf geeignete Transportmittel in entsprechende Kliniken wird regelrecht revolutioniert und beschleunigt,“ erklärt Dr. Matthias Wölfel, Sprecher der Leitenden Notärzte. Bisher mussten alle Informationen per Hand für jeden Patienten auf so genannten Sichtungskarten notiert werden. Das System RescueWave® ersetzt Sichtungskarten durch digitale Anhängesender, mit denen parallel medizinische, persönliche und organisatorische Daten sowie die exakte Position erfasst und in Echtzeit allen Führungskräften und Entscheidungsträgern visuell aufgearbeitet zur Verfügung gestellt werden können. Damit revolutioniert RescueWave® die systematische Abarbeitung eines Massenanfalls von Verletzten in punkto Geschwindigkeit und Prioritätensetzung.

Landrat Dr. Fritz Brechtel ist mit der Entscheidung des Ausschusses sehr zufrieden: „Mit RescueWave® stellen wir unseren Katastrophenschutz in vielerlei Hinsicht neu auf. Es kann nicht nur bei einem Massenanfall von Verletzten eingesetzt werden, sondern beispielsweise auch bei lebensbedrohlichen Einsatzlagen wie Terror- oder Amoklagen, Einsätzen der Feuerwehr bei Personensuchen oder Einsätzen auf dem Rhein, um wichtige Lageinformationen zu erfassen und zu übermitteln. Insgesamt ist dieses Projekt ein hervorragendes Beispiel für die Zusammenarbeit regionaler Firmen mit Kreisverwaltung und Ehrenamt. So gelingt technische Entwicklung, die den Menschen zugutekommt“, so Landrat Brechtel.

Weitere Informationen zu RescueWave®:

Weiterführende Informationen:

Über die ITK Engineering GmbH

Die ITK Engineering GmbH wurde 1994 als "Ingenieurbüro für technische Kybernetik" gegründet und ist ein international tätiges Technologieunternehmen mit Kunden aus den Branchen Automotive, Bahntechnik, Gebäudetechnik, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Motorsport sowie Robotik. Neben maßgeschneiderter Beratung und Entwicklungsunterstützung liefert ITK Engineering Systemlösungen in den Bereichen Software Engineering, Embedded Systems, modellbasierte Entwicklung und Test, Regelungstechnik und Signalverarbeitung. Am Hauptsitz im pfälzischen Rülzheim und an neun weiteren Niederlassungen in Deutschland beschäftigt das Unternehmen rund 1.200 Mitarbeiter. Außerdem ist ITK in USA, Japan, Spanien und Österreich vertreten. Weltweit arbeiten rund 1.300 Mitarbeiter für den Entwicklungspartner. Seit 2017 ist ITK Engineering eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH.

www.itk-engineering.de

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ITK Engineering GmbH
Im Speyerer Tal 6
76761 Ruelzheim
Telefon: +49 (7272) 77030
Telefax: +49 (7272) 7703100
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Lena Teifel
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E-Mail: presse@itk-engineering.de
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Die moderne Verwaltung ist digital

Die moderne Verwaltung ist digital

Mit DocuWare für Kommunen präsentiert DocuWare, Anbieter von Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation, eine maßgeschneiderte Lösung für die Rechnungsverarbeitung in der Öffentlichen Verwaltung. Amtsleiter und Mitarbeiter/-innen der Verwaltung gewinnen eine umfassende Sicht auf Vorgänge, können Dienstwege sowie Amtsverfahren automatisieren und alle Unterlagen rechtskonform zentral archivieren.

Durch vorkonfigurierte Vorlagen schnell einsetzbar

Die Digitalisierung der Arbeitsabläufe macht den Umstieg auf digitale Akten sehr einfach. Und eine einfache Implementierung und intuitive Benutzerführung lassen Verwaltungen jeder Größe schnell produktiv arbeiten. Einen besonders hohen Stellenwert hat zudem die einfache Integration mit anderen Anwendungen.

Die Rechnungsverarbeitung erfolgt vom Erfassen bis zum Buchen durchgängig digital. Rechnungen jeden Formats werden einheitlich erfasst, automatisch ausgelesen und auf den digitalen Dienstweg gegeben. Die Mitzeichnung, Prüfung und Freigabe können sowohl am Desktop-PC als auch am Tablet oder Smartphone erfolgen. Außenstellen wie Kindergärten, Schulen, der Bauhof, die Feuerwehr oder auch Planungsbüros lassen sich somit direkt in die sachliche und rechnerische Prüfung einbinden. Auszahlungsanordnungen werden im vertrauten Finanzfachverfahren erstellt, automatisch mit der Rechnung abgelegt und digital rechtskonform signiert. Dank intelligenter Schutzmechanismen wie Zugriffsberechtigung bis auf Dokumentebene werden die Anforderungen der DSGVO erfüllt. Und auf Knopfdruck stehen alle zusammengehörigen Informationen den berechtigten Mitarbeiter/-innen am Bildschirm zur Verfügung.

„Die Nachfrage nach vorkonfigurierten Lösungen nimmt stark zu“, begründet DocuWare-Geschäftsführer Max Ertl die Entwicklung von fertigen Paketen für spezielle Anwendungsfälle. „Das belegen bereits unsere in 2018 auf den Markt gebrachten Systemen für einzelne Prozesse wie Rechnungsverarbeitung und Personalmanagement. Neben den finanziellen und organisatorischen Vorteilen kommt ihnen zugute, dass sie dank fertiger Konfigurationen schnell einsetzbar sind und keine langwierigen professionellen Dienstleistungen erfordern.“

Über die DocuWare GmbH

DocuWare-Lösungen für intelligente Dokumentenverwaltung und digitale Workflows verleihen Mitarbeiterproduktivität und Business-Performance neue Dynamik. Als leistungsstarke Cloud-Dienste ermöglichen sie die Digitalisierung, Automatisierung und Transformation aller Geschäftsprozesse, ohne Kompromisse. DocuWare ist in 90 Ländern vertreten, mit Hauptsitz in Deutschland und den USA.

Mehr Informationen finden Sie auf www.docuware.com

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DocuWare GmbH
Planegger Str. 1
82110 Germering
Telefon: +49 (89) 894433-0
Telefax: +49 (89) 84199-66
https://www.docuware.com

Ansprechpartner:
Birgit Schuckmann
Presseansprechpartner
Telefon: +49 (172) 8552005
Fax: +49 (89) 22800-307
E-Mail: birgit.schuckmann@docuware.com
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Systemhaus Scheuschner und IDS Secur Systems bündeln Entwicklungskapazitäten

Systemhaus Scheuschner und IDS Secur Systems bündeln Entwicklungskapazitäten

Unter dem gemeinsamen Dach der IDS-Gruppe werden die Unternehmen IDS Secur Systems GmbH in Leinfelden-Echterdingen und die Systemhaus Scheuschner GmbH in Frankfurt (Oder) ihre Zusammenarbeit intensivieren und die Produktlinien secur.CAD und DALLES zusammenführen. Die gemeinsame Softwareplattform wird den zukünftigen Anforderungen an Funktionalität und Sicherheit gerecht und stellt zudem sicher, dass die bewährten Bedienphilosophien beider Leitstellensysteme weiterentwickelt werden.

Der zunehmende Konzentrationsprozess in der Leitstellenlandschaft erfordert neben neuen Features in den Softwaresystemen und höheren Anforderungen an die Informationssicherheit auch massiv wachsende Bedürfnisse an Vernetzungsmöglichkeiten mit anderen informationstechnischen Systemen. Diesen Marktanforderungen auch zukünftig gerecht zu werden und dabei die Trends mitzugestalten, haben sich beide Unternehmen verschrieben und werden deshalb zunehmend ihre Kompetenzen und Ressourcen in der Entwicklung neuer Leitstellensysteme bündeln.

Leitstellensoftware secur.CAD und DALLES

Die Etablierung einer gemeinsamen, digitalen Softwareplattform für die Leitsysteme secur.CAD und DALLES ist in den kommenden Jahren auf zwei wesentliche Ziele konzentriert. Einerseits wird ein gemeinsames, leistungsstarkes Leitsystem für Kunden aus den Bereichen Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei geschaffen und andererseits Entwicklungskapazitäten für die Umsetzung weiterführender Markterfordernisse ausgerichtet. Die erfolgreiche Umsetzung wird eine moderne IT Softwareplattform bieten, mit der die Anwender ihre Arbeitsprozesse und Anforderungen konsequent umsetzen können.

Gemeinsames Backend – bewährtes Frontend

Beide Unternehmen sind sich einig, dass Sie erfolgreicher agieren können, wenn Sie in Zukunft die Stärken beider Systeme in einem gemeinsamen Backend integrieren. Die Systemhaus Scheuschner GmbH und die IDS Secur Systems GmbH kennen den Markt sehr gut, so dass eine gemeinsame Entwicklung zusätzliches Potenzial für technologische Weiterentwicklung bringen wird.

Tausende Leitstellen- Mitarbeiter sind auf die jeweiligen Systeme ausgebildet und haben ihre tägliche Arbeit auf die Bedienphilosophien ihrer Leitsysteme eingestellt. Deshalb werden beide Unternehmen ihre spezifischen Nutzerschnittstellen auf das gemeinsame Backend abstimmen. „Die einzelnen Kunden werden so die bekannten Bedieneigenschaften unserer Leitsysteme secur.CAD und DALLES wiederfinden, die es Dank der individuellen Sichten (Clients) auf das gemeinsame Backend geben wird. Damit wird für unsere Kunden eine flexible Produktgestaltung ermöglicht.“, so Thomas Wellhausen, Geschäftsführer beider Unternehmen.

Leben retten und Schäden minimieren, das sind die Aufgaben moderner Einsatzleitsysteme – von der Annahme der Notrufe bis hin zur Disposition und Führung der Einsatzkräfte. Ob für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben oder für Werkfeuerwehren und Sicherheitsdienste im industriellen Umfeld, die Leitstellensysteme beider Unternehmen haben in Deutschland und im Ausland einen guten Ruf.

Die IDS Secur Systems GmbH und die Systemhaus Scheuschner GmbH sind Unternehmen der IDS-Gruppe.

Über die VIVAVIS GmbH

Die IDS-Gruppe ist ein Spezialist für IT- und Automatisierungslösungen für Smart Grid und Smart Metering für den deutschen und europäischen Markt der Ver- und Entsorgungswirtschaft, deren innovatives Produkt- und Dienstleitungsportfolio auf alle Aspekte des technischen Netzbetriebes, der geodatenbasierten Informationsverarbeitung und des Zählerwesens ausgerichtet ist. Zudem ist die IDS-Gruppe ein wesentlicher Lieferant von BOS-Leitsystemen. Mit mehr als 750 qualifizierten Mitarbeitern in den Bereichen Entwicklung, Vertrieb, Fertigung, Projektabwicklung und Administration erreichte die IDS-Gruppe im Jahr 2017 einen Konzernumsatz von ca. 106 Mio. Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VIVAVIS GmbH
Nobelstraße 18
76275 Ettlingen
Telefon: +49 7243 218 0
Telefax: +49 7243 218 100
https://www.vivavis.com

Ansprechpartner:
Dr.-Ing. Ralf Thomas
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (7243) 218-743
Fax: +49 (7243) 218-100
E-Mail: ralf.thomas@ids-holding.de
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DSSHOW informiert übersichtlich in Feuerwehren

DSSHOW informiert übersichtlich in Feuerwehren

Mit Hilfe von DSSHOW können Feuerwehren nun gezielt die Informationen präsentieren, welche die Einsatzkräfte in den Bereitschaftsräumen benötigen. Die Bildschirme präsentieren Einsatzpläne, Alarminfos, interaktive Schulungsinhalte und aktuelle Nachrichten zur Unterhaltung. DSSHOW bietet eine Vielzahl von Konfigurationsmöglichkeiten. Mit der Software DSSHOW hat man auch die Möglichkeit, verschiedene Bildschirme unabhängig voneinander anzusteuern.

Für Einführung und Betrieb erfordert DSSHOW insgesamt nur minimalen Aufwand. Eine vorkonfigurierte Maske, speziell auf die Bedürfnisse der örtlichen Feuerwehreinheit zugeschnitten, ist im Lieferumfang enthalten. Außerdem können neue Inhalte sehr einfach aufbereitet werden und bestehende IT-Strukturen wie PCs, Netzwerk und Monitore, weitergenutzt werden.

https://www.dsshow.de/digital-signage-software/feuerwehr/

Über die filsinger.de GmbH & Co. KG

Die filsinger.de GmbH & Co. KG produziert seit 1993 multimediale Kiosksysteme und zählen mit über 6.000 Installationen zu den größten Herstellern von POI- und POS-systemen in Europa.

In die Serienproduktion, die Entwicklung branchenspezifischer Sonderlösungen und die Planung kompletter Konzepte für jeden Einsatzzweck fließen umfangreiches Branchenwissen und technisches Know-how ein.

Die Softwaremodule wie z.B. die Digital Signage Software DSSHOW von filsinger.de kommen in vielen Terminalprojekten zum Einsatz. Bei Bedarf wird kundenspezifische Software für Kiosk-Systeme, Digital Signage, Wegeleitsysteme und Produktionsvisualisierungen entwickelt.

Mehr unter http://www.filsinger.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

filsinger.de GmbH & Co. KG
Weiherer Straße 31
76698 Ubstadt-Weiher
Telefon: +49 (7251) 98189-0
Telefax: +49 (7251) 98189-18
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Ansprechpartner:
Ludgera Ester
Vertriebsleitung
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secur.CIS //WAD – Ihr Wachen- und Alarmdisplay nach Maß

secur.CIS //WAD – Ihr Wachen- und Alarmdisplay nach Maß

Das neue Wachen- und Alarmdisplay der IDS Secur Systems GmbH bietet Ihnen alle wichtigen Einsatzinformationen auf einen Blick! Weil Sie selbst bestimmen können, an welcher Stelle welches Detail steht und in welcher Schriftgröße. Umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten bieten farbliche Hervorhebungen und viele Extras.

In Feuer- und Rettungswachen zählt beim Ausrücken jede Sekunde. Für gezielte Einsatzinformationen bietet das Wachen- und Alarmdisplay secur.CIS //WAD herausragende Möglichkeiten, weil es in höchstem Maße konfigurierbar ist.

Informationen wie Einsatzmittel oder Kartenausschnitte werden in einzelnen Feldern angezeigt. Diese sind individuell konfigurierbar und können an der Stelle des Displays positioniert werden, die für Sie als Nutzer am günstigsten ist.

Anschaulich durch Farbkonfiguration

Ihr Administrator weist jedem Einsatzstichwort eine Farbe zu, so dass sofort erkennbar ist, um welche Einsatzart es sich handelt (z. B. Brand, technische Hilfe, Verkehrsunfall). Bei den Einsatzfahrzeugen zeigt die Farbe an, in welchem Status sich das Fahrzeug befindet.

Karten auf Display und Alarmdepesche

Auf dem Display können mehrere GIS-Karten auf Basis von Open Street Map dargestellt werden, beispielsweise eine Übersichts- und eine Detailkarte. Ihre Zoom-Stufen sind einstellbar. Auch die Alarmdepesche, deren Layout jede Wache selbst konfigurieren kann, kann auf Wunsch eine GIS-Karte enthalten.

Aktuelle Informationen

Informationen zu Status und Position der Einsatzfahrzeuge erhält secur.CIS //WAD aus dem Leitrechner. Somit liegen immer der aktuelle Status und die aktuelle Position vor, auch bei Übermittlung mittels TETRA an die Leitstelle.

Wird das Wachen- und Alarmdisplay einige Zeit nicht gebraucht, wechselt es in den Ruhemodus, in dem z. B. eine Uhr, ausgewählte Webseiten und der Status der Einsatzfahrzeuge angezeigt werden. Nach welcher Zeit der Wechsel in den Ruhemodus erfolgt, ist einstellbar.

Interessant vor allem für freiwillige Feuerwehren: Im Ruhemodus kann der Monitor in den höchsten Energiesparmodus versetzt werden. Durch das Dienstprogramm wird der Monitor bei einem Einsatz aktiviert und der Einsatz angezeigt.

Sichere Anbindung an Einsatzleitsysteme verschiedener Fabrikate

Das Wachen- und Alarmdisplay wird nicht direkt an das Einsatzleitsystem angebunden, sondern über die secur.CIS-Schnittstelle. Diese bietet einen sicheren Informationsaustausch des Leitsystems zu Web-Anwendungen und -Anbindungen. Die Web-Anbindung ist über die wichtigsten Internet-Browser möglich: Chrome, Firefox, Opera und Edge.

secur.CIS ist eine unabhängige Plattform zur vorübergehenden Bereitstellung von Live-Daten im Bereich der BOS. Die Kommunikation zwischen Einsatzleitsystem und secur.CIS sowie secur.CIS und Wachen- und Alarmdisplay erfolgt verschlüsselt. Der Systemaufbau bietet somit ein Höchstmaß an Sicherheit für das Leitstellennetz sowie die Einhaltung der DSGVO ohne Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung.

Kundenstimmen:

„Dieses Wachen- und Alarmdisplay bietet einen Top-Überblick. Unsere Einsatzleiter schätzen die übersichtlich angezeigten Einsatzmittel sowohl auf dem Monitor als auch auf der Alarm-Depesche. Auch die GIS-Karten sind ein besonderer Gewinn.“

Christoph Kopf, Fachbereichsleiter Feuerwehr Esslingen

„Alle Einsatzinformationen auf einen Blick! Insbesondere bei Überlandhilfeeinsätzen ist zum einen klar ersichtlich, welche Fahrzeuge benötigt werden, zum anderen wird der Einsatzort durch mehrere Kartenausschnitte optimal visualisiert. Die individuellen Konfigurationsmöglichkeiten des WAD runden den sehr positiven Gesamteindruck ab.“

Lars Walz, Zugführer, Freiwillige Feuerwehr Dettingen unter Teck

Über die IDS Secur Systems GmbH

Unser Unternehmen IDS Secur Systems GmbH in Leinfelden-Echterdingen ist spezialisiert auf die Entwicklung, Projektierung und Integration von Einsatzleitsystemen aus unserer Produktlinie secur.CAD. Hiermit sind wir in allen BOS-Segmenten und der Industrie vertreten. Zahlreiche Softwarelösungen für Feuerwehr, Rettungsdienst und die Polizei haben wir in erster Linie in Deutschland sowie dem europäischen Ausland realisiert.

Bei der Durchführung von Leitstellen-Projekten können wir auf rund 30 Jahre Erfahrung zurückblicken. Als Generalunternehmer planen und liefern wir die komplette Ausstattung von Leitzentralen mit Einsatzleitrechnern, Kommunikationssystemen, Alarmierungs- und Meldetechnik, Funkzentralen, Datenfunk, Tischkonzepten bis hin zur Mobilausstattung von Fahrzeugen. Die IDS-Secur Systems GmbH ist ein Unternehmen der IDS-Gruppe.

Über die VIVAVIS GmbH

Die IDS-Gruppe ist ein Spezialist für IT- und Automatisierungslösungen für Smart Grid und Smart Metering für den deutschen und europäischen Markt der Ver- und Entsorgungswirtschaft, deren innovatives Produkt- und Dienstleitungsportfolio auf alle Aspekte des technischen Netzbetriebes, der geodatenbasierten Informationsverarbeitung und des Zählerwesens ausgerichtet ist. Zudem ist die IDS-Gruppe ein wesentlicher Lieferant von BOS-Leitsystemen. Mit mehr als 750 qualifizierten Mitarbeitern in den Bereichen Entwicklung, Vertrieb, Fertigung, Projektabwicklung und Administration erreichte die IDS-Gruppe im Jahr 2017 einen Konzernumsatz von ca. 106 Mio. Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VIVAVIS GmbH
Nobelstraße 18
76275 Ettlingen
Telefon: +49 7243 218 0
Telefax: +49 7243 218 100
https://www.vivavis.com

Ansprechpartner:
Angelika Maier
Marketing
Telefon: +49 711 9754-0
E-Mail: info@secur-systems.de
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HANSALOG schult Mitarbeiter für den Fall eines Falles

HANSALOG schult Mitarbeiter für den Fall eines Falles

Wie verhält man sich im Brandfall? Wo steht der nächste Feuerlöscher? Und wie bedient man eigentlich einen Feuerlöscher? Diese und weitere Fragen sollten nicht nur im eigenen Heim sondern auch in allen Unternehmen gestellt und beantwortet werden. HANSALOG, das Ankumer Softwarehaus, hat sich dem Thema angenommen und eine, im wahrsten Sinne des Wortes, brandneue Schulung in ihr Programm aufgenommen.

In der Theorie wissen viele Menschen, wie man sich bei einem Brand verhalten sollte, aber ob es dann im Falle eines Falles auch umsetzbar ist, ist die große Frage. Wo finde ich den nächsten Feuerlöscher oder soll ich erst das Gebäude verlassen und wann rufe ich welche Nummer an, um Hilfe zu erbitten? Jeder kann in regelmäßigen Abständen einen Auffrischer in Sachen Brandschutz gebrauchen. Das weiß auch das Ankumer Softwarehaus für das Personalwesen, HANSALOG. Die Softwareexperten haben deshalb sogar einen eigenen Brandschutzbeauftragten. Daniel Pieper, Mitglied der freiwilligen Feuerwehr Westerkappeln, informierte in einem praxisnahen Seminar, was man im Fall eines Feuers bedenken muss.

Mit der Schulung konnte Daniel Pieper viele Fragen der HANSALOG Angestellten beantworten. In einem übersichtlichen Vortrag erklärte der Feuerwehrmann, dass man versuchen muss die Ruhe zu bewahren und als erstes den Brand melden sollte. Die Notrufnummer hierfür ist 112. Dann solle man sich und gefährdete Personen in Sicherheit bringen. Bei dem Verlassen eines in Brand geratenen Gebäudes sollte man nach Möglichkeit die Türen hinter sich schließen, den gekennzeichneten kürzesten Fluchtwegen folgen und auf keinen Fall einen Aufzug benutzen. „Und bitte verlassen Sie das Gebäude bevor Sie es bei Facebook oder Twitter posten!“ fügte Pieper mit einem ernstgemeinten Augenzwinkern hinzu. Interessant, an was ein Brandschutzbeauftragter im modernen, digitalen Zeitalter denken muss. Erst wenn alle Personen in Sicherheit seien, könne der Versuch unternommen werden, das Feuer zu löschen, so Pieper.

Aber auch beim Löschen eines Brandes muss auf die Art und Weise geachtet werden: Nicht jedes Löschmittel eignet sich für jeden Brand. Es gibt Pulverlöscher mit Glutbrandpulver oder Metallbrandpulver, Schaumlöscher, Wasserlöscher, Kohlendioxidlöscher als auch Fettbrandlöscher. In der Küche sollte man zum Beispiel nie einen Wasserlöscher zum Löschen von Fettbränden haben, da Wasser einen Fettbrand anfacht, anstelle zu ersticken. Zum Schluss des Seminars kam dann die Praxisübung. Die HANSALOG Angestellten hatten Gelegenheit, einen Feuerlöscher zu bedienen und durften das vom Brandschutzbeauftragten zu Demozwecken angezündete Feuer löschen. Ein bisschen Spaß darf bei einem ernsten Thema dann doch nicht fehlen: So entfachte sich das mit Gas betriebene Feuer unter dem wachsamen Auge Piepers immer wieder und sorgte bei den Teilnehmern für Heiterkeit.

HANSALOG versteht es, ernste Themen mit der nötigen Sorgfalt anzusprechen und legt Wert darauf, dass alle Angestellten in einem sicheren Umfeld arbeiten. Abgesehen vom Arbeitsplatz profitiere man auch im eigenen Heim von den gelernten Verhaltensweisen, heißt es aus Ankum. Das mittelständische Unternehmen geht sogar noch einen Schritt weiter und möchte die örtliche Feuerwehr Ankum einladen, damit die Feuerwehrmänner das Gebäude kennenlernen, um im Falle eines Falles noch besser gewappnet zu sein.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HANSALOG GmbH & Co. KG
Am Lordsee 1
49577 Ankum
Telefon: +49 (5462) 765-0
Telefax: +49 (5462) 765-443
http://www.hansalog.de

Ansprechpartner:
Gabriele Liedtke
Ansprechpartner
Telefon: +49 (5462) 765-0
Fax: +49 (5462) 765-433
E-Mail: gliedtke@hansalog.de
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