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GWS übernimmt Mehrheitsbeteiligung des Essener ERP-Cloud-Business Dienstleisters faveo AG

GWS übernimmt Mehrheitsbeteiligung des Essener ERP-Cloud-Business Dienstleisters faveo AG

Die Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, einer der führenden Anbieter von ERP-Lösungen für den Handel in Deutschland, hat die Anteilsmehrheit an der Essener faveo AG erworben. Die faveo, 1995 gegründet, ist langjähriger ERP-Spezialist und bietet unter anderem Cloud Business-Lösungen auf Basis von Microsoft Dynamics NAV an. Das Unternehmen betreut aktuell mehrere hundert kleine und mittlere namhafte Unternehmen in ganz Deutschland. Durch die Übernahme erweitert die GWS das eigene Produktportfolio und stärkt die Wachstumsstrategie der faveo insbesondere im Cloud-ERP-Business. Für Kunden und Mitarbeiter ergeben sich keine Änderungen.

Durch die Mehrheitsbeteiligung an faveo, ergänzt die GWS ihr Leistungsportfolio um etablierte und am Markt weit verbreitete Anwendungen mit Fokus auf Handels-, Online- und Fertigungsunternehmen. Die Stärke der faveo ist eine selbstentwickelte auf der Basis von Microsoft Dynamics NAV basierende Lösung, die als Cloud-SaaS-Lösung angeboten und erfolgreich unter dem Namen faveo365 vermarktet wird. Damit bedient faveo einen IT-Megatrend, der in den kommenden Jahren deutliches Wachstum erfahren wird.

Udo Lorenz, Geschäftsführer der GWS, sieht den Nutzen der Beteiligung vor allem in dem deutlich vergrößerten Produktportfolio. „Wir werden durch die gebündelte Kompetenz unseren Kunden noch bessere Lösungen, insbesondere bei cloudbasierten Diensten, bieten.“ Hinzu kommt, dass sehr ähnlich gelagertes Fachwissen gebündelt und so beide Seiten auch personalseitig stärker werden. Georg Mersmann, ebenfalls Geschäftsführer der GWS, ergänzt: „Die von faveo angebotenen Produkte und Dienstleistungen passen optimal zu unserer Geschäftsausrichtung und Wachstumsstrategie. Die Synergie-Effekte für unsere Kunden sind erheblich.“

Christoph Eberz, Gründer der faveo ergänzt: „Der Zusammenschluss mit der GWS ist für die faveo ein logischer Schritt um den wachsenden Anspruch unserer Kunden im Cloud-ERP-Markt noch besser bedienen zu können. Mit faveo365 bieten wir der GWS-Gruppe ein praxisbewährtes Cloudprodukt, welches die bisherige Produktstrategie der GWS optimal ergänzt.“

Früh waren sich Mersmann und Eberz einig, dass im Management die gleichen Blickwinkel, Werte und Ziele gelebt werden. Alles spreche damit für eine partnerschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit in der Zukunft. Mit der Marke faveo365 steht der GWS eine im Cloud-/ERP-Markt und im Microsoft-Umfeld etablierte Marke zur Verfügung.

Über die faveo AG
Die faveo AG ist ein führender Anbieter von ERP-Lösungen (Enterprise Resource Planning) auf Basis von Microsoft Dynamics NAV, die exakt auf die Anforderungen der Kunden zugeschnitten sind. faveo wurde 1995 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Essen. Als Microsoft Gold-Kompetenzpartner für ERP konzipiert das Unternehmen für seine Kunden Lösungen, die Geschäftsprozesse transparent machen, die Kosten senken und die Effizienz steigern. Die Software von faveo steht dem Kunden dabei sowohl als Cloudbasierte faveo365 Lösung als auch mit faveo Flex "on premise" zur Verfügung. Zudem unterstützt die faveo AG kleine und namhafte mittelständische Unternehmen bei der Implementierung und Anpassung der Software an deren Geschäftsanforderungen. Zu den Kunden von faveo zählen Unternehmen aus den Sparten Handel und Industrie.

Über die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH

Die GWS Unternehmensgruppe, die sich aus der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH sowie den Tochterunternehmen NEUTRASOFT IT für den Handel GmbH & Co. KG, SANGROSS GMBH & Co. KG und DIACOM Systemhaus GmbH zusammensetzt, wurde 1992 gegründet. Heute arbeiten über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Münster, München, Nürnberg, Leonberg, Isernhagen und Hamburg für die Gruppe. Als Microsoft GOLD CERTIFIED und mehrfach ausgezeichneter Dynamics ERP Partner hat die GWS sich auf innovative ERP-Systeme und Verbundlösungen für Handels- und Dienstleistungsunternehmen spezialisiert. Mehr als 1.200 Kunden setzen Produkte der GWS ein. Sie gehören zu verbundorientierten Unternehmen sowohl aus dem gewerblichen als auch aus dem landwirtschaftlichen Bereich. Neben den Standardsoftware-Produkten und standardisierten Speziallösungen bietet die GWS Internet-Branchenportale und Internet-Shops an. Umfassende Beratungsleistungen und Schulungen runden das Dienstleistungsangebot ab. 2017 belief sich der Gruppenumsatz auf 54,3 Mio. Euro. Über die GWS Förder- und Beteiligungsgesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme eG ist es Kunden möglich, Einfluss auf die Produktentwicklung zu nehmen. Die grundsolide Gesellschafterstruktur der GWS (Fiducia & GAD IT AG 68,9 %, GWS Förder-eG 25,1 % als Kundenbeteiligung sowie Minderheitsbeteiligungen der Zentralen, für die die GWS tätig ist) gewährleisten potentielle Sicherheit und fundierte Unterstützung im operativen Geschäft.

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Ryzon: Mit Profikleidung zum Triathlon, mit Siebenmeilenstiefeln in die digitale Transformation

Ryzon: Mit Profikleidung zum Triathlon, mit Siebenmeilenstiefeln in die digitale Transformation

Als „Digital Vertical Brand“ entwickelt und verkauft das Kölner Start-up Ryzon hochwertige Triathlon-Kleidung („Performance Apparel“) über seinen Online-Shop direkt an seine Kunden. In dem weltweit stark wachsenden Triathlon-Markt stehen die Zeichen bei dem jungen Unternehmen auf Wachstum. Die technische Lösung zur Unterstützung dieser Expansion ist faveo 365, das skalierbare ERP-System aus der Cloud auf Basis von Microsoft Dynamics NAV.

Triathlon ist für alle Ausdauersportler eine echte Grenzerfahrung. Die seit dem Jahr 2000 absolvierte olympische Strecke besteht aus 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen. Bei der Königsdisziplin, dem Iron Man auf Hawaii, folgt auf 3,6 Kilometer Schwimmen ein 180 Kilometer langes Radrennen. Ein voller Marathon beschließt dieses Mammutrennen. Trotz der mit diesen Strecken verbundenen Strapazen ist die Zahl der Triathlon-Wettkämpfe und der Teilnehmer in den vergangenen zehn Jahren weltweit stark gestiegen.

An seine eigenen Grenzen will das Kölner Start-up Ryzon nicht so schnell kommen. Seit Juni 2016 verkauft das Jungunternehmen als „Digital Vertical Brand“ über seinen Online-Shop hochwertige Triathlon-Kleidung. „Vertical Brands“ gelten als probates Mittel, um neue, hoch-spezialisierte Marken vorzugsweise im Direktvertrieb zu etablieren.

Robustes ERP + einfach zu skalieren = Cloud

Der Start mit fast 30 Produkten, kleinem Team und überschaubarem Startkapital bedeutete für die Gründer ein hohes Risiko. Umso wichtiger war ihnen die effiziente, digitale Organisation der Warenwirtschaft und sämtlicher E-Commerce-Prozesse. Ein robustes und einfach zu skalierendes, weil cloudbasiertes ERP-System auf der Basis von Dynamics NAV fand das Unternehmen beim Microsoft-Partner faveo aus Essen. „Wir haben kein Fachpersonal für Entwicklungen und Datenbanken“, sagt Mario Konrad, Geschäftsführer von Ryzon. „Deshalb arbeiten wir mit faveo zusammen. Der Cloud-Ansatz des Microsoft Partners hat uns überzeigt. Er ermöglicht es uns, unser Geschäftsmodell umzusetzen, ohne zunächst viel Geld in die IT-Infrastruktur stecken zu müssen.“

Beim Triathlon wären Siebenmeilenstiefel natürlich verboten“, sagt Thomas Kombrecht, Product Marketing Manager Microsoft Dynamics bei Microsoft Deutschland. „Beim Weg in die digitale Transformation sind sie dagegen nicht nur erlaubt, sondern sogar dringend empfohlen: Mit Unternehmenslösungen aus der Cloud können sich junge Unternehmen wie Ryzon voll auf ihr Wachstum konzentrieren, anstatt sich mit dem Aufbau einer Infrastruktur und manuellen Prozessen selbst auszubremsen.“

Automatisierung in der Cloud macht die Hände frei

Rund zwei Monate dauerte die Implementierung von faveo 365. Um die Arbeit des kleinen Teams zu unterstützen, stand die weitgehende Automatisierung der Customer Journey von der Bestellung bis zur Auslieferung auf der To-Do-Liste. Dafür wurde zuerst eine Schnittstelle zu dem verwendeten Online-Shopsystem Shopify integriert. Die Verbindung zwischen beiden Systemen läuft reibungslos. Sowohl in Shopify als auch in faveo 365 sind alle Daten der Warenwirtschaft hinterlegt – inklusive der Lagerbestände und Finanzbuchhaltung. Sobald eine Bestellung eingeht, wird das Produkt im Lager reserviert und ein Lieferschein erstellt. Ist es verpackt, geht ein Feedback zurück, der Auftrag wird fakturiert und in der Finanzbuchhaltung verbucht. Der Kunde erhält daraufhin per E-Mail die Rechnung mit dem Hinweis, das seine Bestellung auf dem Weg ist.

Alle Prozesse, die im traditionellen Versandhandel oftmals von Hand bearbeitet werden, bildet faveo 365 auf Basis von Microsoft Dynamics NAV für uns automatisch und in extrem kurzer Zeit ab“, sagt Operationsmanager Tim Krüger. „Das ist uns eine große Hilfe, und die hohe Servicequalität kommt auch bei unseren Kunden gut an.“ Bei Teillieferungen unterstützt die Microsoft-Lösung Start-ups wie Ryzon besonders. Oft sind vor allem am Anfang nicht immer alle Produkte auf Lager. „faveo 365 erkennt automatisch, ob eine Teillieferung erfolgen muss oder nicht. Das erledigen Suchmasken und Algorithmen für uns“, so Krüger.

Next Stop: Big Data

Im nächsten Schritt wird Ryzon seine Kundendaten noch stärker in den Fokus rücken. Über die Visualisierungen in faveo 365 lassen sich wertvolle Informationen über den künftigen Absatz herauslesen, die essentiell für ein Vertical Brand sind. Dazu gehört zum Beispiel das Potenzial für Cross-Selling: Kauft ein Kunde eine Radlerhose, interessiert er sich mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auch für Radtrikots, -schuhe oder Trinkflasche. „Wir müssen unsere Produkte immer vorfinanzieren. Es gibt keine Aufträge, die dagegenstehen. Mittelfristig brauchen wir also einen präzisen Forecast“, so Mario Konrad. Auch die CRM-Möglichkeiten von faveo 365 mit Dynamics 365 möchte das junge Unternehmen künftig stärker einbeziehen.

#MSBusinessFwd: Livestream mit Microsoft-CEO Satya Nadella heute ab 16 Uhr

Zu den zahlreichen Neuerungen wie die Integration von LinkedIn in Dynamics 365, die ab Juli 2017 verfügbar sein wird, und neuen Kunden und Partnern, die bereits Dynamics 365 erfolgreich einsetzen, findet heute die Microsoft Business Forward (#MSBusinessFwd) statt, zu deren Livestream wir Sie herzlich einladen:

Microsoft Business Forward
am Mittwoch, 3. Mai um 16 Uhr
mit Microsoft-CEO Satya Nadella, Corporate Vice President James
Phillips, Executive Vice President Judson Althoff sowie Kunden

Im Foyer der Microsoft Deutschland Zentrale in München Schwabing findet auch ein Public Viewing für Kunden, Partner und Mitarbeiter sowie Medienvertreter statt. Seien Sie auch hier gerne unser Gast!

Über die Microsoft Deutschland GmbH

Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 85,32 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2016; 30. Juni 2016). Der Netto-Gewinn im Fiskaljahr 2016 betrug 16,8 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in München Schwabing ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 31.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Das Advanced Technology Labs Europe (ATLE) in München hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.

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Foodist GmbH: Delikatessen in der Box, Dynamics im System

Foodist GmbH: Delikatessen in der Box, Dynamics im System

Das Hamburger Startup Foodist GmbH sucht in ganz Europa nach exklusiven Lebensmitteln und liefert diese Delikatessen an Abonnenten, über seinen Onlineshop sowie an Wiederverkäufer aus. Damit die Delikatessen schnellstmöglich ihren Weg zum Kunden finden, setzt Foodist auf die cloudbasierte Business-Suite faveo 365. Auf Basis von Microsoft Dynamics NAV bietet der Microsoft-Partner faveo eine ganzheitliche Lösung speziell für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus Handel und Fertigung an. Sie integriert alle Funktionen für Unternehmensplanung (Enterprise Resource Planning, ERP) und Kundenmanagement (Customer Relationship Management, CRM) mit den Kommunikations- und Kollaborationsfunktionen von Office 365.

Foodist ist ein 2012 gegründetes Unternehmen aus Hamburg, das seine Boxen mit handgefertigten und -verlesenen Lebensmitteln aus ganz Europa füllt. Einzelkunden erhalten einmal pro Monat wahlweise eine Box mit Delikatessen oder veganen Spezialitäten sowie eine Snack-Box. Die Lebensmittel sind zudem auch einzeln im Online-Shop erhältlich. Zusätzlich zum Endkundengeschäft vertreibt das Unternehmen mit seinen rund 50 Mitarbeitern seine Produkte auch an Wiederverkäufer im B2B-Bereich (Business-to-Business).

„Unsere bisherige Lösung für die Abwicklung von Bestellungen kam mit unserem rasanten Wachstum an seine Grenzen“, erinnert sich Jan Kaeten, CFO bei Foodist. „Zudem fehlten viele Funktionen, die wir aber dringend brauchten, darunter zum Beispiel eine vollintegrierte Finanzbuchhaltung. Vor allem war unser erstes System gerade im B2B-Bereich zu langsam. Die Abwicklung eines Auftrags dauerte mitunter bis zu 20 Minuten – deutlich zu lang für einen effizienten Bestellablauf.“

Umfassende ERP-Lösung auf Basis von Dynamics NAV
Normalerweise ist Foodist darauf spezialisiert, die „leckersten Kreationen in ganz Europa“ zu finden. Doch in eigener Sache machte sich das Unternehmen auch auf die Suche nach einem System, das zukunftsorientiert alle Prozesse speziell für Warenwirtschaft und Webshop abdeckt. Fündig wurde Foodist bei faveo in Essen – dem Microsoft-Partner und Spezialisten für integrierte Systeme.

faveo 365 setzt auf Dynamics NAV auf, der umfassenden ERP-Lösung von Microsoft speziell für kleine und mittelständische Betriebe, und integriert alle Prozesse aus dem B2B- und B2C-Bereich in einem einzigen System. Damit sowie durch die Automatisierung von Vorgängen können Arbeitsprozesse deutlich beschleunigt werden. Über die Integration mit Office 365 stehen Anwenderunternehmen zudem alle Funktionen der Office-Suite für Kollaboration und Kommunikation zur Verfügung.

„Unser Partner faveo hat verstanden, wie man auf der Basis von Microsoft-Technologien leistungsfähige eigene Anwendungen entwickeln und vermarkten kann“, kommentiert Gregor Bieler, General Manager für das Mittelstands- und Partnergeschäft bei Microsoft Deutschland. „Das Unternehmen vollzieht damit auch die eigene Transformation im IT-Servicegeschäft – weg von Lizenzverkäufen und hin zu kundenindividuellen Lösungen aus der Cloud.“

Über die Microsoft Deutschland GmbH

Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 85,32 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2016; 30. Juni 2016). Der Netto-Gewinn im Fiskaljahr 2016 betrug 16,8 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in München Schwabing ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 31.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Das Advanced Technology Labs Europe (ATLE) in München hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.

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