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E-Mobilität: Chancen statt Schreckgespenst

E-Mobilität: Chancen statt Schreckgespenst

„Wir müssen beginnen, die Elektromobilität als Potenzial zu begreifen.“

In der Automobilindustrie rumort es. Die Elektromobilität wird in der Debatte um die Zukunft der Branche von vielen in erster Linie als Jobkiller betrachtet. Zu Unrecht, meint Experte Martin Klässner. Er wünscht sich stattdessen einen stärkeren Fokus auf die Entwicklungschancen, die mit dem Wandel einhergehen.

Fast genau 30 Jahre ist es her, dass am Forschungsinstitut CERN das World Wide Web in seiner heutigen Form das Licht der Welt erblickte. Der 12. März 1989 sollte ein folgenschwerer Tag werden: Das Internet hat die Art und Weise, wie wir heute arbeiten, lernen und kommunizieren grundlegend verändert. Geschäftsfelder sind in sich zusammengebrochen, Berufe haben sich in Luft aufgelöst, neue sind entstanden.

Wer sich heute in den Führungsetagen und Betriebsräten der Automobilindustrie umhört, der fühlt sich manchmal an diese Pionierzeit des Internets erinnert. Regulative Maßnahmen wie Dieselfahrverbote und Schadstoffgrenzewerte werden dabei oft in einem Atemzug mit dem Ausbau der Elektromobilität genannt. Vor allem der drohende Verlust von Jobs hängt als Damoklesschwert über den Köpfen der Entscheider. So hat das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) prognostiziert, dass bis 2030 in Deutschland rund 100.000 Arbeitsplätze wegfallen könnten. Kein Wunder, dass bei solchen Zahlen die Alarmglocken schrillen.

„Elektromobilität ist nicht das Problem, sondern Teil der Lösung“

„Was bei aller berechtigten Skepsis zu kurz kommt, sind die enormen Potenziale, die in neuen Mobilitätskonzepten stecken“, betont Martin Klässner. Der gebürtige Münchner verfügt über langjährige Erfahrung in den Branchen Elektromobilität, Digital Signage und Self-Service. Nach mehreren Stationen als technischer Projektleiter und Consultant war er fünf Jahre für den Aufbau von Ladeinfrastrukturen bei verschiedenen E-Mobilitätsunternehmen zuständig. Mittlerweile arbeitet Klässner als CEO des von ihm mitgegründeten Unternehmens has·to·be.

has·to·be: E-Mobilität als Wirtschaftsmotor für die Region
„Unser eigenes Unternehmen ist ein gutes Beispiel“, betont Klässner. Das von has·to·be entwickelte Betriebssystem namens be.ENERGISED steuert weltweit über 14.000 Ladestationen. Der internationale Erfolg kurbelt auch die Wertschöpfung in der Region an: In Radstadt bei Salzburg beschäftigt has·to·be mittlerweile über 60 MitarbeiterInnen, Tendenz stark steigend. „Wir bieten unseren Mitarbeitern ein einzigartiges Betriebsklima und ein internationales Flair, das man sonst nur aus den großen Startup-Hubs kennt“, betont Klässner, der zugleich auf eine der größten Herausforderungen am Standort hinweist: „Nicht nur unser Unternehmen, sondern die gesamte Region braucht dringend gut ausgebildete Fachkräfte.“

Abgesehen von der Software be.ENERGISED bietet has·to·be mittlerweile zahlreiche weitere Produkte und Services an, um Elektromobilität zu ermöglichen und weiter auszubauen. Die Kunden stammen aus ganz Europa: „Wir treten als Gesamtlösungsanbieter auf, beispielsweise wenn ein großes Unternehmen oder eine Gemeinde den Fuhrpark auf Elektroautos umstellt, oder wenn ein Stadtwerk in den Markt einsteigt“, betont CEO Martin Klässner. Für die Endkunden bleibt has·to·be dagegen meist unsichtbar: „Wir treten im Normalfall nicht selbst in Erscheinung, sondern sorgen im Auftrag unserer Auftraggeber dafür, dass alles reibungslos läuft“, erklärt Klässner.

Neue Konferenz bringt innovative Unternehmer zusammen

Mit dieser Erfolgsgeschichte ist has·to·be kein Einzelfall: „Wir erleben, dass rund um die Elektromobilität eine Vielzahl an innovativen Produkten, Dienstleistungen und Services entstehen, die sich sehr erfolgreich am Markt positionieren“. Um diese Potenziale stärker sichtbar zu machen und die Player der Branche miteinander zu vernetzen, hat Klässner im vergangenen Jahr die Konferenz be.CONNECTED ins Leben gerufen. Gleich im ersten Jahr kamen über 150 Teilnehmer nach München, um zwei Tage lang über die Zukunft der Elektromobilität zu diskutieren. Fazit: Das Potential für innovative Produkte und Dienstleistungen ist vielfältig: Es betrifft nicht nur die Fahrzeuge selbst. Neue Geschäftsmodelle entstehen auch rund um die Errichtung und den Betrieb von Ladestationen und im Bereich der Mobilitätsservices. Davon profitiert verschiedene Branchen, vom großen Stromanbieter oder Stadtwerk bis zum Elektriker vor Ort. Fazit der Konferenzteilnehmer: Der Wandel ist nicht aufzuhalten, jetzt geht es darum, die Chancen im Sinne der heimischen Wirtschaft zu nutzen.

Über die has.to.be gmbh

Das Unternehmen mit Sitz in Radstadt (Salzburg), München und Wien ist Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der Elektromobilität. Die Produkte und Services von has·to·be bieten alles, was Unternehmen für den Erfolg in der Elektromobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum Management von weltweiten Mobilitätsangeboten. Das Produkt be.ENERGISED – die von has·to·be entwickelte intelligente Software zur Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen – wird weltweit bei mehr als 12.000 Ladestationen erfolgreich eingesetzt.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
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Ansprechpartner:
Klaus Stenico
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E-Mail: klaus.stenico@beenergised.com
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Neu* zedas®cargo Rail Hub

Neu* zedas®cargo Rail Hub

Für die Digitalisierung von Bahnprozessen gibt es von ZEDAS – eine auf den internationalen Schienengüterverkehr ausgerichtete – Lösung für das Logistikmanagement. zedas®cargo ist eine modulare Standardsoftware, die den Wertschöpfungsprozess eines Eisenbahnverkehrsunternehmens (EVU) durchgängig abbildet und unterstützt.

Mit dem Rail Hub wurde zedas®cargo nun um eine webbasierte Logistikplattform für EVUs und deren Kunden erweitert. Mit dem modernen und ansprechenden Auftritt ist eine professionelle Interaktion zwischen dem EVU und seinen Kunden möglich. Die zentrale Schnittstelle bietet für beide Seiten zahlreiche Vorteile. Es gibt eine einheitliche und zentrale Datenbasis, wodurch der Prozess deutlich effektiver und effizienter wird. Denn erstens erfolgt die Interaktion zwischen EVU und deren Kunden teilweise automatisch und zweitens wird der EVU Kunde direkt in die Prozesskette eingebunden. Das spart der EVU viel Zeit, denn Daten der Kunden müssen nicht manuell übertragen werden.

Damit haben alle Transport-Beteiligten die Möglichkeit, den Transport effektiver zu gestalten, die Prozesstransparenz zu steigern sowie Durchlaufzeiten zu senken.

Transportaufträge

Transportaufträge können über das Kundenportal elektronisch erfasst, koordiniert und freigegeben werden. Dazu werden jedem Partner, die für ihn wichtigen Informationen übersichtlich zur Verfügung gestellt.

Zu den Buchungsaufträgen geben die EVU-Kunden Ihre Wagendaten bzw. Wagengarnituren an (Wagen, Container, Gut, Gefahrengut). Bislang lief das über E-Mail, Fax, und Excel. Nun können sie ihre Buchungen direkt im System vornehmen oder die Uploadfunktion benutzen und so ihre Excel-Datei beibehalten. Beim Upload wird die Datei validiert. Das sichert die Qualität und die Vollständigkeit aller Daten.

Im Portal ist der Status von Zügen und deren Wagen sowie deren GPS-Standort ersichtlich. Sowie deren Abweichungen zum geplanten Standort. Das ermöglicht nicht nur die Ortung einer Ladung, sondern auch die Optimierung interner Logistikprozesse.

Estimated Time of Arrival

Zudem kann der Kunde auf Wunsch genaue Angaben zur Ankunftszeit einzelner Lieferungen einsehen und hat durch die Kartendarstellung immer eine aktuelle Information über den Standort seiner Lieferungen. Da der Kunde nun Informationen in Echtzeit bekommt, ob und wie sich seine Lieferungen verzögern, kann er die nachfolgende Logistik oder auch Dienste darauf einstellen.

Die Software kombiniert hierzu Planungsdaten des gesamten Routenverlaufs und der Ressourcennutzung wie Trassen, Fahrzeuge und Personal mit aktuellen Zuglaufdaten. Diese Berechnung läuft immer automatisch und in Echtzeit. Störungen im Betriebsablauf werden sofort berücksichtigt und mit einberechnet. So prognostiziert die Software verlässlich die Ankunftszeit und die Zustellung des Kundeauftrags.

Durch die Möglichkeit, Benachrichtigungen per SMS oder E-Mail für verspätete Lieferungen zu konfigurieren, bleibt der Kunde auch up to date, wenn er nicht im System ist. Mit Hilfe der mobil-optimierten Weboberfläche kann der Kunde den Anlass, die Häufigkeit und Kommunikationswege der ETA-Meldungen für sich einrichten.

Mobiles Infoportal für Mitarbeiter – überall verfügbar und einfach zu bedienen

Beim Schienenverkehr, findet ein mobiler Informationskanal viele Anwendungsfälle. Wichtig ist hierbei, dass die Kommunikation zwischen Leitstelle und Lokführer so unkompliziert wie möglich gestaltet ist.

So kann beispielsweise jeder Mitarbeiter über das Infoportal seinen Dienstplan einsehen und herunterladen. Der Lokführer bekommt nicht nur die Informationen, welchen Zug er von wo nach wo fahren muss, sondern auch wie sein Dienst in Fahrzeit, Pause, Übergabe eines Zuges oder Bürozeit aufgeteilt ist. Zusätzlich hat der Mitarbeiter dabei immer sein Stundenkonto im Blick. Plus- oder Minusstunden und Urlaubstage können dabei jederzeit eingesehen und überprüft werden.

Abgesehen von einem mobil erreichbaren Dienstplan, kann jeder Lokführer seine Streckenkundenachweise im Blick behalten, um ein rechtzeitiges Nachholen zu organisieren und den Gültigkeitsablauf zu verhindern.

Weitere Informationen über unsere Lösung zedas®cargo finden Sie hier.

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Kymati entwickelt individuelle Radarlösungen

Kymati entwickelt individuelle Radarlösungen

Mit der Kymati GmbH aus München etabliert sich auf dem schnell wachsenden Markt für Radar und Hochfrequenzsignalverarbeitung ein neuer Anbieter. Hinter dem Unternehmen steht ein Gründerteam aus Radarspezialisten mit langjähriger Technologie- und Branchenerfahrung. Die Kymati vertreibt weltweit innovative und hochpräzise Radarlösungen für industrielle Anwendungen, automotive Fahrerassistenzsysteme und zur Verkehrsüberwachung.

Neben schon etablierten Radaranwendungen wie Abstands- und Füllstandsmessungen, Positionierung und Kollisionsvermeidung in Logistik und Industrie sehen die Kymati Gründer das klar wachsende Potenzial für die Hochfrequenzsignalverarbeitung in der Verkehrsüberwachung und für (teil-)autonome Fahrzeuge auf Straßen und in der Industrie. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet Radarsensoren, integriert diese in anwendungsgerechten Standard- und Projektlösungen, und kooperiert mit Systemherstellern und -integratoren in aller Welt.

Kymati CEO Dirk Brunnengraeber war Mitbegründer und CEO des Positioning-Spezialisten Symeo GmbH und will nach deren erfolgreichem Verkauf mit einem neuen Team nun die Potenziale modernster Radartechnologien ausschöpfen: „Mit der Kymati entwickeln wir bereits erfolgreich intelligente und hochauflösende Radarlösungen für die Automotive-Industrie. Als nächsten Schritt wollen wir diese erprobten und zuverlässigen Radarlösungen in neuartigen industriellen Applikationen einsetzen und so die Sicherheit und Genauigkeit von Prozessen in Logistik und Produktion deutlich verbessern.“

Bedeutung von Radarsensorik in der Industrie wird steigen

Die neueste Generation von Radarlösungen ist in der Lage, die Umgebung zu „sehen“, also Personen sowie Art, Position und Bewegung von Objekten zu erkennen. Gleichzeitig sind die Sensoren extrem robust und für den Einsatz in „elektronikfeindlichen“ Industrieumgebungen geeignet. Beispiele für den Einsatz von Radar reichen von der Messung von Füllständen, Lagermengen und Materialdichten über die präzise Erfassung von Abständen und Positionen bis hin zur Objekterkennung und Kollisionsvermeidung.

Dabei liefern Radarsignale selbst unter schlechtesten Wetterbedingungen und Lichtverhältnissen zuverlässige Messungen. Gleichzeitig bleibt der Aufwand für die Instandhaltung gering. „Während meiner langjährigen Zusammenarbeit mit Kunden aus der Stahlindustrie und Containerterminalbetreibern weltweit wurde immer wieder deutlich, dass die Vorteile von Radar überall dort zum Tragen kommen, wo ein wartungsfreier Einsatz von Messsensoren wichtig ist“, sagt Lode Theunynck, Chief Marketing Officer der Kymati GmbH. Auch Lode Theunynck unterhält aus früheren Tätigkeiten ein großes persönliches Netzwerk zu Integratoren und Industriekunden, die bereits früh Radartechnologien eingesetzt haben.

Entwicklung von Radarlösungen zeigt enormes Potenzial

CTO Martin Glänzer, der aus dem Entwicklerteam für Radar von Siemens zu Kymati gestoßen ist, sieht zudem großes Potenzial in neuen Einsatzgebieten. Er bringt dies mit neuen Entwicklungen bei führenden Unternehmen aus der Halbleiterindustrie in Zusammenhang: „Radarsensoren können heute immer schneller entwickelt und in hoher Qualität produziert werden. Das erlaubt Funktionen, Lösungen und Einsatzbereiche, von denen wir auch als Insider vor fünf Jahren noch nicht einmal zu träumen gewagt hätten.“

Über die Kymati GmbH

Die Kymati GmbH aus München entwickelt und vermarktet Radarlösungen für Automotive, Verkehrsüberwachung und eine Vielzahl weiterer Industriesegmente weltweit. Zu ihren Kompetenzen zählt die jahrzehntelange Erfahrung der Experten in der Anwendung von Radaren. Kymati verbindet verfügbare Hardware mit eigenen Softwarelösungen und erfüllt Kundenaufgaben lösungsorientiert und zuverlässig. Ein internationales Partnernetzwerk ermöglicht schnelle Beratungen vor Ort weltweit.

Weitere Informationen unter kymati.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kymati GmbH
Am Hochacker 5
85630 Grasbrunn
Telefon: +49 (151) 44025900
http://www.kymati.com

Ansprechpartner:
Dirk Brunnengräber
Telefon: +49 (89) 515759900
E-Mail: dirk.brunnengraeber@kymati.com
Brigitte Basilio
HighTech communications GmbH
Telefon: +49 (89) 500778-20
E-Mail: B.Basilio@htcm.de
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Neukunde: Popp Fahrzeugbau setzt bei Digitalisierung auf WEDDERHOFF IT

Neukunde: Popp Fahrzeugbau setzt bei Digitalisierung auf WEDDERHOFF IT

Die Popp Fahrzeugbau GmbH vertraut auf die digitale Gesamtlösung der WEDDERHOFF IT GmbH. Der deutschlandweit größte private Volvo-Lkw-Händler führt hierzu das ERP (Enterprise Resource Planning)-System WIAS enterprise des Software- und Beratungsspezialisten aus Mettingen ein. Dieses ermöglicht den nahtlosen Informationsaustausch zwischen sämtlichen Abteilungen und sorgt zusätzlich für strukturierte und effiziente Prozesse. Mithilfe der WEDDERHOFF-Lösung verkürzt der Fahrzeugbauer zudem die einzelnen Arbeitsschritte während der Auftragsabwicklung und erhöht gleichzeitig die Transparenz im gesamten Unternehmen. Außerdem werden durch WIAS Fehlerquellen bei der Auftragserfassung eliminiert.

„Durch steigende Auftragszahlen wurde die Koordination der Abläufe immer komplexer. Mit WIAS haben wir eine branchenspezifische ERP-Lösung eingeführt, die sich genau auf unsere Bedürfnisse zuschneiden lässt“, sagt Rocco Campo, Prokurist bei der Popp Fahrzeugbau GmbH. Von den rund 850 verkauften Lkw pro Jahr führt Popp bei etwa 200 Fahrzeugen individuelle Erweiterungen dadurch. Bislang sind in dem Unternehmen lediglich Insellösungen mittels Excel-Tabellen oder Access-Datenbanken im Einsatz, die mit großem Zeitaufwand verbunden sind. „Mit der Einführung von WIAS sind wir endlich in der Lage, alle internen und externen Prozesse genau zu analysieren und klar zu definieren. Das System gibt uns dazu die notwendige Struktur vor“, sagt Campo.

Der Einsatz der WEDDERHOFF-Lösung sorgte auch für effizientere Prozesse bei Popp Fahrzeugbau: „WIAS bietet uns die optimale Grundlage für eine präzise Planung. Dies führt zu einer Produktivitätssteigerung und Zeitersparnis in allen Bereichen“, sagt Campo. Für sämtliche verkaufte Lkw werden künftig digitale Fahrzeugakten angelegt. So hat das Unternehmen stets eine transparente Übersicht über den Fertigstellungsfortschritt der Fahrzeuge. „Dadurch sparen wir Platz, Papier, Laufwege und Zeit“, sagt Campo. Neben dem Fahrzeugbau vermietet Popp zudem etwa 200 Lkw. WIAS übernimmt hier die Verwaltung und automatische Rechnungsschreibung. „Indem wir mit der Software gleich zwei Bereiche abdecken, stellen wir andere Anforderungen als reine Fahrzeugbauer. Von den eigens dafür entwickelten Modulen werden künftig auch andere Kunden von WEDDERHOFF profitieren“, so Campo.

Die Argumente pro WIAS waren eindeutig für Popp, wie Campo erklärt: „Nicht nur die zahlreichen Referenzen im Fahrzeugbau haben uns überzeugt. WIAS ist als einzige Software auf dem Markt für jedes Fabrikat einsetzbar“ sagt Campo. Mit der Einführung des ERP-Systems von WEDDERHOFF hat der Fahrzeugbauer zudem einen Paradigmenwechsel eingeläutet: „Wir möchten demnächst auch zusätzlich Workflows einrichten und streben den Weg eines papierlosen Unternehmens an“, sagt Campo. Auch hier sei WEDDERHOFF wieder erster Ansprechpartner. Denn mit der Dokumentenmanagement-Lösung DocuWare bietet der Software- und Beratungsspezialist auch in diesem Segment ein Modul, das sich vollständig in WIAS integrieren lassen.

Über die Wedderhoff IT GmbH

Die WEDDERHOFF IT GmbH agiert als innovatives Softwareunternehmen seit 1994 in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die ERP-Systeme des Unternehmens für die Serien-, Varianten- und Sonderfertigung sind heute in den Bereichen Karosserie- und Fahrzeugbau, Maschinen- und Anlagenbau, Lohnfertigung sowie in der Agrar- und Kommunaltechnik führend. Wichtigstes Produkt im umfangreichen Leistungsspektrum des Software- und Beratungsspezialisten ist das modulare ERP-System WIAS (Wedderhoff Integrierte Auftrags Steuerung).

WIAS umfasst sämtliche Betriebsabläufe von der Auftragsabwicklung bis hin zur Betriebsdatenerfassung. Gleichzeitig werden über das Programm wichtige Kennzahlen für das Management – zum Beispiel zur Produktivität – erzeugt. Das System wird in unterschiedlichen Versionen, abhängig von der Unternehmensgröße, angeboten und stetig praxisorientiert weiterentwickelt. Abgerundet wird das Portfolio durch zahlreiche Erweiterungen, Dienstleistungen wie Produktschulungen oder Organisationsberatungen für Unternehmen. Am Sitz in Mettingen/Westfalen beschäftigt WEDDERHOFF IT derzeit 24 erfahrene Berater/innen und Software-Spezialisten/innen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Wedderhoff IT GmbH
Bischofstraße 3a
49497 Mettingen
Telefon: +49 (5453) 50562-300
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Manuel Grünefeld
Vertrieb
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E-Mail: mgruenefeld@wias.de
Thorsten Burgard
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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VIRES VTD 2.2 bringt Simulation autonomen Fahrens auf neues Level

VIRES VTD 2.2 bringt Simulation autonomen Fahrens auf neues Level

VIRES, Teil der Produktfamilie von MSC Software (MSC) und von Hexagon, erweitert mit der neuen Version VIRES VTD 2.2 die Möglichkeiten, autonomes Fahren realitätsnah und zuverlässig zu simulieren. Virtual Test Drive (VTD) ist eine offene Plattform für Entwicklung und Erprobung von Fahrerassistenz- und autonomen Fahrsystemen. Zu den Highlights der aktuellsten Version gehören eine neue Physically Based Rendering (PBR)-Technologie für bessere fotorealistische Simulationsvisualisierung, fortgeschrittene Modelle visueller Sensoren, eine erweiterte, anwenderfreundliche visuelle Datenbank und eine neue VTD-Programmierschnittstelle für einfachere Anbindung an externe Fahrdynamik- und Sensormodelle.

PBR-Technologie für ausgereiftere Visualisierung
Mit physikalisch basiertem Rendering erhält man eine fotorealistische Grafik, die die Lichtwirkung in der echten Welt genauer wiedergibt. Durch den Einbau der PBR-Technologie bietet VTD nun wesentlich höhere Grafikqualität: die virtuellen Modelle kommen der Realität näher. Die hochentwickelte Materialtexturierung, welche aus Quixel Studio stammt, gibt den Anwendern Zugriff auf eine große, aus Scandaten entstandene Materialbibliothek. So werden die VTD-Modelle fit für die Zukunft.

Anspruchsvolle Modelle visueller Sensoren
Diese PBR-Technologie wurde in VTD 2.2 ergänzt mit einer feiner aufgelösten Definition verschiedener Materialien und ihrer Oberflächenreflektion. Das erhöht die Genauigkeit der vielen Lidar- und Radarmodelle in der Software. Mit PBR-basierten Lidarmodellen können die Anwender jetzt mehr Details aus der Lidar-Visualisierung erkennen, zum Beispiel ein Glasfenster in einem Gebäude oder eine Wasserpfütze auf der Straße.

Mehr Anwenderfreundlichkeit durch erweiterte Visual VTD Database
In der neuen VTD-Version wurden über 40 neue Fahrzeuge der Datenbank hinzugefügt und ein bisher statisches Dummy-Fußgängermodell durch einen animierten Fußgänger ersetzt. Außerdem können Anwender auf eine neue, umfangreichere Demo-Datenbank zugreifen, die eine deutsche Stadt abbildet. Mit den direkt im Basispaket vorhandenen Erweiterungen der VTD Visual Database eröffnen sich viele Möglichkeiten und Anwender müssen wesentlich weniger eigene Anpassungen vornehmen.

VTD-Programmierschnittstelle für einfachere Anbindung externer Modelle
Eine neue Programmierschnittstelle in VTD 2.2 macht es den Ingenieuren deutlich leichter, VTD mit ihren externen Fahrdynamik- oder Sensormodellen zu verbinden. Den Anwendern steht ein einheitliches Benutzerinterface zur Verfügung, so dass sie weniger selbst programmieren müssen, um externe Komponenten in die VTD-Umgebung einzubauen. Dadurch verbessert sich in vielen Fällen sowohl die Benutzererfahrung als auch die Simulationsgenauigkeit.

Die neue Version beinhaltet auch Performancesteigerungen und Weiterentwicklungen der Visualisierung in wichtigen VTD-Komponenten wie ImageGenerator, ModuleManager und TaskControl. Beispielsweise wird das Postprozessing effizienter und breiter einsetzbar. Mit diesen neuen und erweiterten Features bieten VIRES und MSC Software nun einen vollständigen Prozess für die virtuelle Entwicklung, Erprobung und Visualisierung von Fahrerassistenzsystemen (ADAS) und autonomen Fahrsystemen (AD).

„Dies ist eine spannende VTD-Version voller neuer Funktionalitäten und Technologien für unsere Anwender und die schnell wachsende autonome Fahrzeugindustrie“, sagt Marius Dupuis, Geschäftsführer der VIRES Simulationstechnologie GmbH. „Sie sprengt die Grenzen des Machbaren in der Simulation autonomer Fahrzeuge.“

Über die MSC.Software GmbH

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE)-Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Damit können Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen Produkte in einer virtuellen Welt kostengünstig, zuverlässig und schnell entwickeln und testen. Auch Universitäten und Forschungseinrichtungen nutzen die Lösungen von MSC für den Einstieg in die Simulationswelt genauso wie für High-Technology-Projekte. Zu den Anwendungen zählen lineare und nichtlineare Finite Elemente Analysen (FEA), Akustikberechnungen, Optimierung, Lebensdaueranalysen, Mehrkörpersimulationen, Daten- und Prozessmanagement, Material- und Strukturmodellierung, Strömungs- und Thermalberechnungen, Co-Simulationen sowie Lösungen für die additive Fertigung. MSC wurde 1963 als Spin-Off der NASA gegründet und zählt mit MSC Nastran zu den zehn originalen Softwareunternehmen der Welt. Heute beschäftigt MSC weltweit 1.400 Mitarbeiter in 20 Ländern und ist Teil des Konzerns Hexagon.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MSC.Software GmbH
Am Moosfeld 13
81829 München
Telefon: +49 (89) 21093224-4950
Telefax: +49 (89) 43617-16
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ASIL-C Steuerungen mit AUTOSAR für mobile Arbeitsmaschinen gemäß ISO 26262

ASIL-C Steuerungen mit AUTOSAR für mobile Arbeitsmaschinen gemäß ISO 26262

Sontheim Industrie Elektronik GmbH präsentiert die neue Steuerungsserie eSys-SVx für Safety-Anwendungen mobiler Arbeitsmaschinen. Die vier verschiedenen ASIL-C Steuergeräte überzeugen durch diverse Konfigurationsmöglichkeiten und einem breiten Anwendungsspektrum. Neben bis zu vier CAN-Schnittstellen nach ISO 11898 und einer LIN-Schnittstelle, verfügen die Steuerungen über bis zu 89 verschiedenen Ein- und Ausgängen, sowie einem optionalen Beschleunigungssensor. Der 32-bit-DualCore-Prozessor mit 160 MHz und Floating Point Unit sorgt für ausreichend Performance und einer schnellen Bearbeitung der Aufgaben. Selbstverständlich ist die eSys-SVx Serie CE und E1 konform und erfüllt die Standards für Bau- und Agrarmaschinen, sowie für alle Fahrzeuge gemäß ISO 26262.

Für den Anwender stehen verschiedene Softwarepakete zur Verfügung, beginnend mit QM (Quality Management) basierter Software bis zu ASIL-D (Hardware zertifiziert bis ASIL-C) und AUTOSAR konformer Software. Diese Flexibilität ermöglicht dem Kunden immer einen optimalen Einsatz für verschiedenste Applikationen und Sicherheitsanforderungen und stellt ein bestmögliches Kosten-Nutzen Verhältnis sicher.

Mit AUTOSAR bietet Sontheim eine offene und standardisierte Softwarearchitektur für Automotive Steuergeräte an. Die Architektur skaliert auf unterschiedliche Fahrzeug- und Plattformvarianten, berücksichtigt die Systemverfügbarkeit sowie die Anforderungen an die Systemsicherheit und unterstützt die Übertragbarkeit von Software, die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen sowie die Wartungsfreundlichkeit innerhalb des kompletten Produktlebenszyklus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sontheim Industrie Elektronik GmbH
Georg-Krug-Strasse 2
87437 Kempten / Allgäu
Telefon: +49 (831) 575900-0
Telefax: +49 (831) 575900-73
http://www.s-i-e.de

Ansprechpartner:
Daniel Magnus
Marketing
Telefon: +49 (831) 5759000
Fax: +49 (831) 5759072
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Swisscom gewinnt connect-Netztest in der Schweiz

Swisscom gewinnt connect-Netztest in der Schweiz

Der Sieger des connect-Netztest 2019 in der Schweiz steht fest: Swisscom geht mit hauchdünnem Vorsprung ins Ziel. Sunrise sichert sich mit nur einem Punkt Abstand den zweiten Platz. Beide Netzbetreiber überzeugen auf höchstem Niveau und mit der Note „überragend“. Salt verbessert sich im Vergleich zum Vorjahr und erhält mit einigem Abstand zu den Marktführern die Note „sehr gut“.

Das Telekommunikationsmagazin connect und der internationale Branchenführer im Mobile Benchmarking, P3 communications, ermittelten erneut und mit höchstem Aufwand nach objektiven und kundennahen Testverfahren, welcher Netzbetreiber in der Schweiz die Nase vorn hat. Die Resultate werden heute veröffentlicht.

Swisscom und Sunrise haben ihr hohes Niveau der letzten Jahre gehalten. Mit 973 Punkten und der Note „überragend“ holt sich Swisscom den ersten Platz und ist Testsieger im Netztest 2019. Dabei liegt Swisscom nur einen Punkt vor dem starken Mitbewerber dank der Disziplinen Datenfunk und Crowdsourcing; die Ergebnisse der Sprachtests haben sich gegenüber dem Vorjahr minimal verschlechtert. Mit 972 Punkten erzielt Sunrise den zweiten Platz, ebenfalls mit der Note „überragend“. In der Sprachdisziplin liegt Sunrise wie schon im Vorjahr vor Swisscom. Auch die Teilergebnisse der Datenmessungen und der Crowdsourcing-Analysen sind top. Im Sunrise-Netz wurde von Mai bis November 2018 zudem keine einzige Störung gemessen. Salt landet mit 902 Punkten auf dem dritten Platz, zeigt dabei aber die deutlichste Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Sowohl in der Sprach- als auch in der Datendisziplin erzielt der Netzbetreiber bessere Ergebnisse als vor einem Jahr. Damit verbessert sich Salt von der Vorjahresnote „gut“ auf ein sattes „sehr gut“.

Die Tests in der Schweiz fanden vom 28.11. bis 20.12.2018 statt. Zwei Fahrzeuge des connect-Netztestpartners P3 fuhren durch 18 große und 31 kleinere Städte und legten dabei insgesamt rund 6.500 Kilometer zurück. Davon führten 3.160 Kilometer über Verbindungsstraßen zwischen den Städten. Hinzu kamen Walktests in acht Schweizer Großstädten sowie Testfahrten in Schweizer Bahnen. Alle Teilergebnisse der Telefonie-Tests liegen insgesamt auf sehr hohem Niveau. Dies gilt insbesondere auch für die in den Schweizer Bahnen vorgenommenen Messungen. Hier zeigen die Schweizer Netzbetreiber ihren Kollegen aus Deutschland und auch Österreich erneut, wo oben ist. Vor allem Erfolgsquoten und Rufaufbauzeiten beim Telefonieren in Zügen liegen in Bereichen, von denen Anbieter und Kunden in den Nachbarländern nur träumen können.

In der wichtigen Teildisziplin Datenkommunikation zeigen alle untersuchten Szenarien auch in kleineren Städten sowie auf den Verbindungsstraßen hohe Erfolgsquoten. Auch wenn Datenraten und Reaktionszeiten dort gegenüber den Ballungsgebieten leicht sinken, können sich Schweizer Mobilfunkkunden im ländlichen Bereich und im Auto auf zuverlässige und performante Datenverbindungen verlassen. Dies gilt für alle Anbieter gleichermaßen.

Hohe Werte für die per Crowdsourcing ermittelten Netzabdeckungen für Sprach- und Datendienste sowie 4G unterstreichen die gute Netzversorgung in der Schweiz. Dabei liegt auch die „Qualität der Abdeckung“ erfreulich hoch. Nicht zuletzt überzeugen die Netzbetreiber in puncto Netzstabilität. Im Beobachtungszeitraum Mai bis November 2018 operiert Sunrise allen voran ohne beobachtete Einschränkungen.

Hannes Rügheimer, connect-Autor, sagt: „Auch in diesem Jahr findet das Rennen zwischen den beiden extrem starken Anbietern Swisscom und Sunrise auf höchstem Niveau statt. Ein hervorragendes Bild gibt aber auch der kleinste Netzbetreiber Salt ab, der im Vergleich zum Vorjahr eine signifikante Verbesserung seiner Ergebnisse sowohl bei den Sprach- als auch bei den Datentests vorweisen kann.

Hervorzuheben ist das sehr gute Abschneiden der Schweizer Anbieter in der Bahn – dabei haben sich alle drei Schweizer Kandidaten hier im Vergleich zum Vorjahr abermals verbessert.“

Hakan Ekmen, Geschäftsführer P3 communications, ergänzt: „Wir arbeiten stetig an der Verfeinerung unserer Methodik. Mit dem weltweit einzigartigen und ganzheitlichen Ansatz aus crowdbasierter Analyse und klassischem Drive- und Walktest haben wir diese weiter wesentlich verbessert. Neben der Netzstabilität betrachten wir auch die Netzabdeckung und die von den Nutzern tatsächlich erlebten Datenraten. So können wir sowohl die Leistungsfähigkeit der Netze zeigen als auch das, was bei den Kunden tatsächlich ankommt.“

Über die P3 group GmbH

P3 (www.p3-group.com) ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs-, Ingenieur- und Testing-Dienstleistungen. Mehr als 3.500 P3 Mitarbeiter weltweit arbeiten daran, neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Das Unternehmen erwirtschaftet Umsatzerlöse von mehr als 350 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen – so unterstützt P3 den Erfolg aller Kunden von der Innovation bis zur Implementation. Im Telekommunikationsbereich bietet P3 unter anderem unabhängige Technik- und Management-Beratung – u.a. Netzwerk-Planung, End-to-End-Optimierung, unabhängige Netzqualitätsmessungen (QoE und QoS), internationale Benchmarktests, Sicherheitsaudits sowie das Testen von Endgeräten und Endgeräteabnahmen. P3 zählt Mobilfunkbetreiber, Netzwerkanbieter, Endgerätehersteller und staatliche Organisationen wie Regulierungsbehörden weltweit zu seinen Kunden. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.p3-group.com.

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VIRES unterstützt internationalen Hochschulwettbewerb zum autonomen Fahren

VIRES unterstützt internationalen Hochschulwettbewerb zum autonomen Fahren

VIRES, Tochterfirma von MSC Software (MSC), ist als Sponsor beim Carolo Cup der TU Braunschweig vom 4. bis 5. Februar 2019 dabei. Der Carolo Cup ist ein Studentenwettbewerb, in dem Hochschulteams autonome Fahrzeuge im Maßstab 1:10 konstruieren und bauen. Es geht darum, für realistische Anwendungsszenarien die bestmöglichen Algorithmen zur Fahrzeugsteuerung und Umgebungserfassung zu finden. Im Wettbewerb müssen verschiedene Fahraufgaben so schnell und exakt wie möglich durchgeführt werden.

Am Carolo Cup 2019 werden über 20 Teams aus der ganzen Welt teilnehmen und sich zwei Tage lang bei der Lösung autonomer Aufgabenstellungen messen. „Wir sind total begeistert, offizieller Sponsor des Carolo Cup 2019 zu sein“, sagt Marius Dupuis, Geschäftsführer der VIRES Simulationstechnologie GmbH. „Dieser Wettbewerb ist ein großartiges Sprungbrett für zukünftige Ingenieure für autonomes Fahren, welche hier anspruchsvolle Fahrszenarien lösen können. Nur die Größe der Autos ist herunterskaliert, aber nicht die Features, die zum autonomen Fahren benötigt werden.

Gastgeber der etablierten Veranstaltung ist die TU Braunschweig. Als langjähriger Partner von VIRES setzt sie die Virtual Test Drive (VTD) Software von VIRES in ihren Projekten zum Thema Fahrerassistenzsysteme und autonomes Fahren ein. Marius Dupuis ist Mitglied der Carolo Cup Jury.

Über die MSC.Software GmbH

MSC ist eines der ersten zehn originalen Softwareunternehmen und weltweit führender Anbieter im Bereich Computer Aided Engineering (CAE). Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen. Auch Forschungseinrichtungen und Universitäten nutzen MSC, um Zeit und Geld im Entwicklungsprozess einzusparen. MSC beschäftigt weltweit 1.400 Mitarbeiter in 20 Ländern.

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Positive Bilanz: Rundholz setzt auf neue virtic Arbeitsmittel-Logistik

Positive Bilanz: Rundholz setzt auf neue virtic Arbeitsmittel-Logistik

Weniger Arbeitsmittelverlust, mehr Transparenz: Die Peter Rundholz GmbH & Co. KG setzt für die Verwaltung von Maschinen, Werkzeugen oder Containern jetzt auf eine mobile Software-Lösung. Mit der neuen virtic Arbeitsmittel-Logistik bildet das Dortmunder Bauunternehmen alle Prozesse rund um Bestellung, Kommissionierung sowie An- und Übernahme heute vollständig digital ab. Die Bilanz nach den ersten Monaten fällt positiv aus.   

„Dank der virtic Arbeitsmittel-Logistik haben wir den Überblick über unsere Arbeitsmittel zurückgewonnen. Durch die Auswertung der Einsätze jedes einzelnen Arbeitsmittels können wir erkennen, wie häufig welches Gerät benötigt wird, wie lange es hält oder wie oft es kaputt ist“, erklärt Stefan Rundholz, Geschäftsführer der Rundholz Bauunternehmung aus Dortmund. Dadurch spare der Betrieb viel Zeit, zudem habe sich die Verlustrate von Arbeitsmitteln deutlich verringert. Möglich wird dies mithilfe der neuen virtic Arbeitsmittel-Logistik, die Rundholz seit einigen Monaten einsetzt.  

Zur Materialbestellung wählt der Bauleiter oder Polier das benötigte Arbeitsmittel im Arbeitsmittelkatalog auf seinem Notebook. Sind dort alle Arbeitsmittel aufgelistet, wird die Bestellung per Klick ausgelöst. Nachdem sie auf dem PC des Lagermeisters eingegangen ist, kommissioniert er die Lieferung anhand des Bestellscheins. Dabei scannt er Geräte mithilfe der NFC-Technik: Alle Geräte, also beispielsweise Baumaschinen, Fahrzeuge und Werkzeuge sind mit NFC-Tags ausgestattet, die vom Smartphone und der virtic-App erkannt werden. Bestandsartikel wie Gerüststangen oder Bauzäune sowie Verbrauchsartikel sind nicht mit NFC-Tags ausgestattet und werden deshalb vom Lagermeister am PC in den Lieferschein eingetragen. Sobald alle Arbeitsmittel im System als abholbereit gekennzeichnet sind, werden die Fahrer in ihrer virtic-App darüber informiert. Dann kann der Transport zur Baustelle stattfinden. Dort wird die eingegangene Lieferung vom Besteller per Smartphone quittiert und so auf die Baustelle gebucht.

Arbeitsmittel-Logistik beugt Werkzeug-Verlust vor

„Für viele Bauunternehmen stellt der Verlust von Arbeitsmitteln ein großes Problem dar“, weiß Bernd Wolff, Geschäftsführer der virtic GmbH & Co. KG. Hierfür bietet virtic nun die Lösung: Der Einsatzort des Arbeitsmittels wird live auf einer Karte angezeigt, sodass stets bekannt ist, wo sich welche Arbeitsmittel befinden. „Das steigert das Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter“, erklärt Wolff. Auch die Kostenkalkulation für jede einzelne Baustelle wird dank der virtic Arbeitsmittel-Logistik präzisiert und vereinfacht. Die Frage, welche Arbeitsmittel auf einer bestimmten Baustelle bisher verwendet wurden, kann ebenso leicht beantwortet werden, wie die nach Einsatzorten und Einsatzzeiten einzelner Werkzeuge.

Die Lösung sorgt bei Rundholz somit für schlankere und transparentere Prozesse, beugt Ressourcen-Verlust vor und erleichtert die Kostenkalkulation. Dementsprechend positiv fällt das Fazit von Stefan Rundholz aus: „Wir sind zufrieden mit unserer Entscheidung, die neue Software von virtic einzuführen. Die vielfältigen Vorteile sind für unseren Betrieb bereits nach wenigen Monaten spürbar.“

Über die virtic GmbH & Co. KG

Die virtic GmbH & Co. KG ist Technologieführer für Dienstleistungen zur mobilen Datenerfassung zu Arbeitszeiten, Tätigkeiten und Einsatzorten sowie deren automatisierte Aufbereitung für die Lohnbuchhaltung, das Controlling und die Disposition. Außendienstmitarbeiter übermitteln sämtliche Daten über Smartphones oder Tablets an einen virtic-Server. Über das Internet sind alle Daten in Realtime einsehbar. Die Dienstleistungen werden als Software as a Service (SaaS) erbracht. Das System kommt vor allem in Bauunternehmen, im Handwerk und in der Industrie zum Einsatz. Die virtic GmbH & Co. KG wurde 2004 gegründet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

virtic GmbH & Co. KG
Rheinlanddamm 199
44139 Dortmund
Telefon: +49 (231) 24936-0
Telefax: +49 (231) 24936-20
http://www.virtic.com

Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Branchenleiter IT & Telekommunikation
Telefon: +49 (228) 304126-30
E-Mail: limbrock@sputnik-agentur.de
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Wissen, wer wo langfährt

Wissen, wer wo langfährt

Auf der diesjährigen INTERGEO vom 16. bis 18. Oktober 2018 in Frankfurt a. M. war das Interesse für Mobilitätsdaten bemerkenswert groß. Die DDS Digital Data Services GmbH hat ihr auf dem PTV-Verkehrsmodell Validate basierendes Verkehrsmengenprodukt präsentiert und gezeigt, dass kaum eine Standortplanung ohne verlässliche Verkehrsdaten auskommt.

Verkehrsströme zu erfassen und zu lenken, ist eine große politische Aufgabe und Herausforderung, denn das Verkehrsaufkommen weltweit, aber auch in Deutschland, wächst stetig. Mehrere Hundertmilliarden Kilometer legen allein die fast 50 Millionen in Deutschland zugelassenen Pkw zurück – im Jahr 2016 zum Beispiel 650 Milliarden Kilometer. Auf welchen Straßen dabei wie viele Fahrzeuge unterwegs sind, wird zum einen bei klassischen Verkehrszählungen festgestellt, aber auch in Modellen errechnet.

So bietet das Karlsruher Unternehmen DDS Digital Data Services GmbH für ganz Deutschland Angaben zu Verkehrsmengen auf Ebene von Straßensegmenten an, die auf Validate beruhen, einem Verkehrsmodell der PTV AG, das seit 2005 kontinuierlich erweitert wurde. Beim aktuellen Release wurden die Verkehrszellen, in die das Untersuchungsgebiet eingeteilt ist, verdoppelt, sodass die Basis nun 20.000 Zellen bilden, die jeweils ca. 4000 Einwohner repräsentieren. Die Verkehrszellen werden außerdem durch 80.000 Marktzellen mit soziodemographischen Angaben ergänzt und verfeinert, wodurch die lagegenaue, prozentuale Einspeisung des Verkehrs der Verkehrszellen in das Gesamtnetz unterstützt wird. Aus den amtlich verfügbaren Strukturdaten der Gemeinden und Marktzellen sowie den einwohnertypischen Verkehrsverhaltensansätzen wird dann mithilfe eines PTV-Simulationsmodells die Verkehrsverflechtung modellhaft errechnet. Im Ergebnis liefert Validate Pkw- und Lkw-Belastungen – Letztere sogar unterteilt nach zulässigem Gesamtgewicht – für das gesamte deutsche Hauptstraßennetz. Auch eine Differenzierung im Tagesverlauf über 24 Stunden sowie nach Wochentagskategorien ist im Modell enthalten.

„Wir haben auf der diesjährigen INTERGEO feststellen können, dass sich sehr viele Vertreter aus den unterschiedlichsten Branchen für Verkehrsmodelle interessieren und wir haben Validate mehrmals vorgeführt“, berichtet DDS-Mitarbeiter Andreas Lehr. „Die Einsatzzwecke waren dabei breit gefächert. Vor allem Geomarketinganwendungen standen im Fokus – angefangen bei Standortbewertungen bis zu zeitabhängigen Analysen des Kundenaufkommens.“ So sind Angaben zu Verkehrsmengen zum Beispiel für die Werbebranche von Interesse, denn die Wirksamkeit eines Werbetafelstandorts hängt ganz wesentlich davon ab, wie viele Autos ihn passieren. Aber auch Schnellrestaurants oder Tankstellen setzen bei ihrer Filialplanung vermehrt auf Verkehrszahlen wie Validate sie liefert und betreiben so effizientes und punktgenaues Geomarketing.

Über die DDS digital data services GmbH

DDS Digital Data Services GmbH bietet passgenaue Geo- und sozioökonomische Daten, Software & Tools sowie eine unabhängige Beratung in allen raumbezogenen Projekten. Als einer der Pioniere der Geobranche mit mehr als 20 Jahren Markterfahrung und einer ausgeprägten Datendienstleistungskompetenz genießt das Unternehmen deutschlandweit und international einen erstklassigen Ruf als Geodatenexperte.

Weitere Informationen: www.ddsgeo.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DDS digital data services GmbH
Stumpfstraße 1
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9651-400
Telefax: +49 (721) 9651-419
http://www.ddsgeo.de

Ansprechpartner:
Christiane Martin
Telefon: +49 (221) 3553-208
E-Mail: dds-presseservice@wortfuchs.de
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