Schlagwort: fahrzeuge

Wissen, wer wo langfährt

Wissen, wer wo langfährt

Auf der diesjährigen INTERGEO vom 16. bis 18. Oktober 2018 in Frankfurt a. M. war das Interesse für Mobilitätsdaten bemerkenswert groß. Die DDS Digital Data Services GmbH hat ihr auf dem PTV-Verkehrsmodell Validate basierendes Verkehrsmengenprodukt präsentiert und gezeigt, dass kaum eine Standortplanung ohne verlässliche Verkehrsdaten auskommt.

Verkehrsströme zu erfassen und zu lenken, ist eine große politische Aufgabe und Herausforderung, denn das Verkehrsaufkommen weltweit, aber auch in Deutschland, wächst stetig. Mehrere Hundertmilliarden Kilometer legen allein die fast 50 Millionen in Deutschland zugelassenen Pkw zurück – im Jahr 2016 zum Beispiel 650 Milliarden Kilometer. Auf welchen Straßen dabei wie viele Fahrzeuge unterwegs sind, wird zum einen bei klassischen Verkehrszählungen festgestellt, aber auch in Modellen errechnet.

So bietet das Karlsruher Unternehmen DDS Digital Data Services GmbH für ganz Deutschland Angaben zu Verkehrsmengen auf Ebene von Straßensegmenten an, die auf Validate beruhen, einem Verkehrsmodell der PTV AG, das seit 2005 kontinuierlich erweitert wurde. Beim aktuellen Release wurden die Verkehrszellen, in die das Untersuchungsgebiet eingeteilt ist, verdoppelt, sodass die Basis nun 20.000 Zellen bilden, die jeweils ca. 4000 Einwohner repräsentieren. Die Verkehrszellen werden außerdem durch 80.000 Marktzellen mit soziodemographischen Angaben ergänzt und verfeinert, wodurch die lagegenaue, prozentuale Einspeisung des Verkehrs der Verkehrszellen in das Gesamtnetz unterstützt wird. Aus den amtlich verfügbaren Strukturdaten der Gemeinden und Marktzellen sowie den einwohnertypischen Verkehrsverhaltensansätzen wird dann mithilfe eines PTV-Simulationsmodells die Verkehrsverflechtung modellhaft errechnet. Im Ergebnis liefert Validate Pkw- und Lkw-Belastungen – Letztere sogar unterteilt nach zulässigem Gesamtgewicht – für das gesamte deutsche Hauptstraßennetz. Auch eine Differenzierung im Tagesverlauf über 24 Stunden sowie nach Wochentagskategorien ist im Modell enthalten.

„Wir haben auf der diesjährigen INTERGEO feststellen können, dass sich sehr viele Vertreter aus den unterschiedlichsten Branchen für Verkehrsmodelle interessieren und wir haben Validate mehrmals vorgeführt“, berichtet DDS-Mitarbeiter Andreas Lehr. „Die Einsatzzwecke waren dabei breit gefächert. Vor allem Geomarketinganwendungen standen im Fokus – angefangen bei Standortbewertungen bis zu zeitabhängigen Analysen des Kundenaufkommens.“ So sind Angaben zu Verkehrsmengen zum Beispiel für die Werbebranche von Interesse, denn die Wirksamkeit eines Werbetafelstandorts hängt ganz wesentlich davon ab, wie viele Autos ihn passieren. Aber auch Schnellrestaurants oder Tankstellen setzen bei ihrer Filialplanung vermehrt auf Verkehrszahlen wie Validate sie liefert und betreiben so effizientes und punktgenaues Geomarketing.

Über die DDS digital data services GmbH

DDS Digital Data Services GmbH bietet passgenaue Geo- und sozioökonomische Daten, Software & Tools sowie eine unabhängige Beratung in allen raumbezogenen Projekten. Als einer der Pioniere der Geobranche mit mehr als 20 Jahren Markterfahrung und einer ausgeprägten Datendienstleistungskompetenz genießt das Unternehmen deutschlandweit und international einen erstklassigen Ruf als Geodatenexperte.

Weitere Informationen: www.ddsgeo.de

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Wie soll die Umsetzung der Tabakrichtlinie 2014/40/EU gelingen?

Wie soll die Umsetzung der Tabakrichtlinie 2014/40/EU gelingen?

Am Freitag, den 20.05.2019 tritt die Tabakrichtlinie der EU, welche bereits am 3 April bzw, 19 Mai 2014 vom Europäischen Parlament und dem Europäischen Rat verabschiedet wurde in Kraft. Nach den Vorgaben der EU wurde diese Reform bis zum 20 Mai 2016 in nationales deutsches Recht übertragen und sukzessive umgesetzt. Diese regelt eine strengere Rückverfolgung, um den Schmuggel von Tabakerzeugnissen zu unterbinden. So soll ein zentrales EU-System zur Überwachung und Verfolgung von Tabakerzeugnissen geschaffen werden. Während Schockbilder bereits seit einiger Zeit präsent sind folgt jetzt die Maßgabe an alle Wirtschaftsteilnehmer vom Produzenten bis zur ersten Verkaufsstelle die Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten.

Akteure auf allen Ebenen der Lieferkette sind gefordert. So einigten sich bereits führende Hersteller auf eine einheitliche Kennzeichnung aller Gebinde. In Zukunft werden alle Verpackungseinheiten und damit auch jede einzelne Schachtel mit einem Dotcode versehen.

Jede Transaktion ist dabei genauestens zu erfassen und an die Datenbanken auf nationaler bzw. europäischer Ebene zu übertragen. Anforderungen zur Erfüllung dieser hohen Auflagen sind mit einem hohen Einsatz von Mitarbeitern und Know-how zu begegnen, um den eng getakteten Termin im Mai 2019 einhalten zu können. Alle Großhändler der Tabakbranche sind gefordert, sie erbringen Wertschöpfung durch die Distribution und Auslieferung an den Einzelhandel Point of Sale. So müssen Prozessschritte in der Lagerhaltung, gestartet vom Wareneingang der Tabakerzeugnisse von der Produktion, die Umverpackung und Verbuchung, Umlagerungen auf Fahrzeuge, Standorte, Verladung auf Verkaufsfahrzeuge und die Auslieferung in den Einzelhandel komplett getrackt (Tracking and Tracing) und zurückgemeldet werden. EU-Dokumente regeln detaillierte Anforderungen etwa zu Antwortzeiten – bei Nichterfüllung kann der Betriebszweck nicht aufrechterhalten bleiben.

COSYS unterstützt insbesondere Großhändler bereits seit 1982 mittels mobiler Software Geschäftsprozesse im Lager und Handel zu optimieren. Standardisierte Softwaremodule ermöglichen vielen deutschen und europäischen Partner wertvolle Wettbewerbsvorteile und Einsparungen. COSYS hat die Brisanz der EU TPD Reform rechtzeitig erkannt und die Entwicklung vor vielen Monaten begonnen. Bestandskunden können auf Erweiterungen um TPD-Funktionen (Dotcode -Erfassung in bestehenden Anwendungen, Beantragung der EU-IDS (Operator-IDS, Facility-IDs)COSYS Tracking Server zur Datenübermittlung) zurückgreifen. Für alle weiteren Akteure lassen sich mittels Stand-alone-Software einfach die Anforderungen der EU umsetzen.

COSYS versteht sich seit über 30 Jahren als Lieferant für das Gesamtsystem. So können Großhändler auf die Erfahrung von COSYS bei der Integration der Hardware (dotcodefähigen Handscannern und/oder dotcodefähigen Handhelds) vertrauen. COSYS führt engste Partnerschaften mit den führenden Herstellern und kann diese langfristig unterstützen. Neben der Hardware und Integrationsarbeiten bietet COSYS die Software sowohl zur Dotcodeerfassung über Handscanner, MDEs, Smartphones als auch das COSYS Tabak Tracking Komplettpaket, um die Anforderungen der EU an den Großhandel zu erfüllen.
Sie haben Fragen zur EU TPD Richtlinie und deren Um setzung in Ihrem Unternehmen?
COSYS bietet Workshops an, um die Anforderungen zum Stichtag zu erfüllen und den langfristigen Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten.

Rückverfolgbarkeit von Tabak Produkten (allgemein)

Track and Trace Tabak Lösung Standalone von COSYS

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Datenerfassung mit Android und iOS im Pakettransport

Datenerfassung mit Android und iOS im Pakettransport

Millionen Menschen warten in diesem Moment auf ihr Paket. Die Ansprüche an Paketdienste sind in den letzten Jahren erheblich angestiegen. Das Geschäft boomt und die Konkurrenz ist unaufhörlich am Expandieren. Wer hier überleben möchte, muss seinen Kunden eine flexible, schnelle und sichere Logistik bieten können.

Neben dem Pakettransport hat auch die Mobile Datenerfassung einen weiten Schritt gemacht. Mit der richtigen Software können kostengünstige Smartphones als Hochleistungsbarcodescanner arbeiten.

Die neuen Hardware Möglichkeiten in Verbindung mit einer zukunftssicheren Softwarelösung bieten ein optimales Fundament in einem stetig steigenden Markt.

Dank der COSYS Pakettransport Lösungen für Android und iOS ist es einfacher denn je, eine flexible und transparente Logistik zu bieten.

Günstige und handliche Smartphones übernehmen die Datenerfassung im Handumdrehen. Pakete können augenblicklich gescannt werden. Verschiedene Module in der Softwarelösung legen Unternehmen genau das in die Hand, was Sie brauchen.

Von der Annahme der Pakete, über die Beladung der Fahrzeuge bis hin zur Übergabe an einen Empfänger wird jeder Schritt dank handlicher und kostengünstiger Smartphones festgehalten. Neben der Softwarelösung auf dem MDE – Geräten, bietet COSYS einen WebDesk als Backend an.

Der COSYS WebDesk bietet die Möglichkeit Stammdaten schnell auszuwerten und zu verwalten. Auch der Status einer Sendung lässt sich schnell einsehen und managen.  

Die Schadensdokumentation und Paketrückverfolgung bieten Unternehmen die Chance einzelne Schritte flexibel zu optimieren und zu verbessern.  

Kunden werden sich über einen reibungslosen, sicheren und kontrollierten Ablauf freuen. Die COSYS Pakettransport Software ermöglicht es Unternehmen, in einem boomenden Geschäft zu profitieren.   

Über die Cosys Ident GmbH

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Transportsoftware für Prozesse in der Warenlogistik

Transportsoftware für Prozesse in der Warenlogistik

Ein Warensystem ohne das Transportwesen ist in unserer heutigen Zeit kaum vorstellbar. Dank einer sich schnell entwickelnden Industrie, ist die Zahl von Warentransporten rasant in die Höhe geschnellt. Besonders Branchen wie der Pakettransport blühen auf, doch dieses aufblühen hat für viele Spediteure und Transportunternehmen Nachteile. Der zunehmende Druck vom Markt verlangt von Speditionen und KEP-Diensten einiges: schnelle Lieferzeiten durch kostengünstige und effiziente Prozesse sowie Traceability für eine Sendungsverfolgung werden benötigt um ein langfristiges bestehen am Markt zu sichern und den Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden.

Um in dem wachsenden Geschäft mithalten zu können, bietet COSYS ein Transport Management System (TMS).  Dies dient der Planung, Steuerung, Kontrolle und Optimierung aller Transportprozesse entlang der gesamten Supply Chain.

Beginnend bei der Planung über die Transportabwicklung bis hin zu einer Sendungsverfolgung bieten COSYS Transport Lösungen eine effiziente Möglichkeit Unternehmensprozesse zu verfolgen und zu optimieren.

Ebenfalls umfassen COSYS Systemlösungen Track and Trace. So lassen sich Prozesse genauestens verfolgen. Auch das Dokumentieren von Beschädigungen oder gar fehlender Ware ist im Handumdrehen erledigt.

Dank modernster Barcode Scanning Technologie lassen sich Sendungen in kürzester Zeit erfassen. Die erfassten Daten lassen sich problemlos am COSYS WebDesk auswerten.

COSYS Transport Management System umfasst verschiedene Module, welche individuell auf die verschiedensten Prozesse angepasst werden können. So lassen sich Stellplätze und Fahrzeuge einfach verwalten. Auch die Beladung und Entladung lässt sich einfach festhalten und dokumentieren.

Die erfassten Daten lassen sich im COSYS WebDesk verwalten. Der aktuelle Status einer Lieferung lässt sich somit schnell und einfach erfassen. Auch die Historie einer Sendung ist problemlos abrufbar. So lassen sich Schwachstellen im System schnell feststellen und beheben.

Dies spart Zeit, welche im Transportwesen höchste Bedeutung hat. Kunden freuen sich über schnelle Lieferungen und eine sichere Logistik.

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Adaptive AUTOSAR – Eine neue Art des Arbeitens

Adaptive AUTOSAR – Eine neue Art des Arbeitens

Im vorliegenden Beitrag werden einige Themen vorgestellt, die beim Umgang mit der neuen serviceorientierten Architektur (SOA) zu beachten sind. Eine auf Adaptive AUTOSAR basierende SOA ersetzt die klassische AUTOSAR-Plattform nicht 1:1. Es soll hier lediglich gezeigt werden, dass sowohl im technischen Bereich als auch hinsichtlich der Arbeitsprozesse neue Herausforderungen entstehen.

Die Softwareplattformen, die heute in der Automobilindustrie vorwiegend genutzt werden, bauen auf Firmware auf. Die Firmware ist ein binär laufender Build für Bare-Metal in einem bestimmten Mikrocontroller. Es wird ein Anforderungskatalog erstellt und als Firmware-Implementierung oder -Konfiguration realisiert. Sie wird bei der Produktion, einer regelmäßigen Wartung in einer Werkstatt oder im ungünstigsten Fall bei einem Rückruf aufgrund von enthaltenen Fehlern heruntergeladen. Das ursprüngliche Ziel besteht jedoch darin, dass der Hersteller nach dem Download niemals einen Software-Update während der Lebensdauer des Fahrzeugs vornehmen muss.

Diese Vorgabe passt nicht sehr gut zu Software. Nicht weil die Automobilindustrie schlechte Softwareingenieure hätte. Aber die Funktionen und Aufgaben, die elektronische Steuergeräte heute übernehmen müssen, sind so komplex, dass sich kontinuierliche Funktionsupdates sowie auch Softwarefehler nicht vermeiden lassen. Je komplexer ein Projekt ist, desto stärker steigt die Zahl der Fehler pro Codezeile an [Code2], d. h. die Anzahl der Fehler ist nicht nur eine lineare Funktion der Codezeilen. Es können natürlich größere Investitionen in Überprüfung und Validierung vorgenommen werden, aber dem Funktionswachstum wird oft Vorrang vor der Modul- und Integrationserprobung gegeben. Zusätzlich verlangt eine typische Überprüfung das gleiche Expertenniveau wie bei der Implementierung. Der Systemtest ist teuer und schwierig zu koordinieren. Außerdem sind die Anforderungen nicht in allen Fällen von Beginn an klar, was die Validierung des Systems erschwert.

Die neue Generation der Fahrzeugeigentümer erwartet neueste und moderne Merkmale im Auto. Die meisten dieser Funktionen stehen in Verbindung mit der Software. Smartphones sind heute weit effizienter in der Anpassung an die Benutzeranforderungen. Sie sind permanent mit dem Internet verbunden und lösen viele Aufgaben, die als normaler Bestandteil der heutigen Lebensweise betrachtet werden.

Bei Infotainment- und Telematikprojekten wurden schon früh komplexe Funktionsimplementierung und ein agiler Arbeitsprozess eingeführt. Üblicherweise handelt es sich dabei um aktualisierbare Systeme mit einem Dateisysteme unterstützenden komplexen Betriebssystem wie Linux. Leider stellen diese Projekte in vielen Fällen eine Integration zahlreicher Module dar, wodurch eine Softwareplattformintegration entsteht, die sich nur wenig oder garnicht zur Wiederverwendung eignet. Jede Generation eines Projekts ist im Grunde ein Neubeginn. Darüber hinaus sind Linux-basierte Plattformen nicht sehr gut darin, Sicherheits- und anspruchsvolle Echtzeitanforderungen zu erfüllen.

Adaptive AUTOSAR

Vor diesem Hintergrund ist Adaptive AUTOSAR ein neuer Standard, der die oben erwähnten Probleme löst und eine teilweise service-orientierte Architektur (SOA) schafft.

Classic AUTOSAR ist eine eigenständige Firmware-Plattform, während Adaptive AUTOSAR nicht versucht, in diesem Sinne vollständig zu sein, um eine komplette SOA zu bilden. Eine SOA ist eine Softwareplattform, bei der Dienstleistungen im Mittelpunkt stehen. Eine Dienstleistung wird von einem Dienstleister erbracht und von einem Dienstleistungsnutzer in Anspruch genommen. Die Verbindung zwischen einem Dienstleister und einem Dienstleistungsnutzer wird von einem Service-Broker dynamisch zur Laufzeit hergestellt. Der Dienstleistungsnutzer muss nicht unbedingt wissen, wo sich der Dienstleister befindet. Daher ist die Softwareplattform dynamisch und kann teilweise ohne Auswirkungen auf das System aktualisiert werden.

Wie oben erwähnt, beansprucht Adaptive AUTOSAR nicht, eine komplette SOA zu schaffen. Das Betriebssystem ist nur verknüpft und nicht spezifiziert [AUTOSAR OS]. Hier verbindet sich eine Adaptive AUTOSAR-Anwendung mit einem Betriebssystem, das die API-Untergruppe PSE51 des POSIX-Standards bereitstellt [POSIX]. Dies bedeutet nicht, dass das Betriebssystem nur PSE51 sein kann, sondern dass die Adaptive AUTOSAR-Anwendung nur diese API verwenden kann. Das Betriebssystem kann immer noch ein vollständiges PSE54-System sein (z. B. das PSE54-basierte Linux).

Dieses Konzept hat den Vorteil, dass alle POSIX-konformen Anwendungen und Bibliotheken modelliert werden können.

Zudem können sie auf einer beliebigen AUTOSAR-Softwareplattform wiederverwendet und eingesetzt werden. In anderen Worten, AUTOSAR versucht nicht, POSIX neu zu definieren. Nur zur Klärung sei daran erinnert, dass POSIX eine Standardschnittstelle für eine Programmieroberfläche ist. Es ist weder eine implementierte Anwendung noch ein Betriebssystem (Bild 1).

Es gibt eine Nachfrage nach alter zuverlässiger Software, die schon lange angeboten wird, da befürchtet wird, dass eine neue Software immer Fehler enthält. Warum nicht also einfach den alten Code verwenden und einige kleinere Erweiterungen vornehmen? Die heute in der Software verlangten Funktionen entwickeln sich sehr stark weiter. Es ist sehr schwer, eine gute Architektur zu schaffen, die es ermöglicht, alle Arten von künftigen Merkmalen hinzuzufügen, die nicht von Anfang an bekannt sind. Ein Refactoring der Software ist von Zeit zu Zeit erforderlich, um die Software effizient pflegen und überprüfen zu können. In vielen Fällen wird so in Bezug auf das klassische AUTOSAR argumentiert. Der Vorzug von Adaptive AUTOSAR liegt darin, dass POSIX-konforme Software wiederverwendet werden kann, nach der Philosophie „Einmal schreiben, überall anpassen“. Es besteht kein Zwang, etwas umzuschreiben und können von bestehender offener Software profitieren, oder ein Software-Unternehmen kann Anwendungen für unterschiedliche Kunden wiederverwenden.

Die Entscheidung für eine service-orientierte Architektur (unter Verwendung von Adaptive AUTOSAR) beseitigt nicht alle Hindernisse auf dem Weg. Der Umstieg von einem firmwarebasierten Ansatz (d. h. Classic AUTOSAR) auf SOA bedeutet, dass man vor neuen Herausforderungen steht, die bisher nicht bekannt waren oder in erster Linie manuell gelöst wurden. Einige davon werden hier behandelt.

Eine aktualisierbare SOA impliziert, dass sich der Arbeitsprozess der Projekte verändern muss. Das klassische Wasserfallmodell, bei dem ein Lieferant eine Anforderungsliste erhält und diese umsetzt und testet, funktioniert dann nicht mehr wirklich. Stattdessen ist eine agile Arbeitsweise auf der Grundlage eines Continuous Integration (CI)-Konzepts erforderlich (Bild 2), nämlich eine CI, die kontinuierlich neue Software überprüft und freigibt. Zusätzlich verbinden sich der OEM und Lieferanten mit der CI, und die Lieferanten haben eine eigene CI für ihre Anwendungen oder Softwareplattformen. Um einem solchen CI-Ökosystem gerecht zu werden, müssen die CIs von OEM und Lieferanten automatisch interagieren. CIs, die automatisch Versionen für die CI anderer Unternehmen (OEMs) erstellen, sind für IT- und Rechtsabteilungen eine schwer zu knackende Nuss. Man muss die Eigentumsstruktur verstehen und wissen, wie sich solche Interaktionen sicher durchführen lassen.

Wiederverwendbarkeit

Ein weiteres wichtiges Thema ist es, eine Softwareplattform für verschiedene Projekte wiederverwendbar zu machen, ohne jedes Mal von Null zu beginnen. Hier erweist sich der Adaptive AUTOSAR-Standard als sehr hilfreich. Einerseits gibt es genau umrissene AUTOSAR-Basisdienste wie Diagnostic Manager für spezifische im Fahrzeug erforderliche Funktionen und andererseits eine klare Methodik und ein Austauschformat zur Verwendung durch OEMs und Lieferanten im Arbeitsprozess. Die Existenz eines solchen Standards ermöglicht die Entwicklung und Wiederverwendung von Anwendungen für unterschiedliche Projekte und Kunden.

Der Vorteil eines Firmware-Konzepts besteht darin, dass Updates einmalige Vorgänge sind. Bei einem aktualisierbaren System werden hingegen räumlich und zeitlich unterschiedliche Teil-Updates vorgenommen. Das Basis-Image wird implementiert, und verschiedene Organisationen (und Unternehmen) führen zu unterschiedlichen Zeiten Updates am System durch. Dies stellt hohe Anforderungen an die Bereitstellung von Offline-Tools. Das Update muss vor der Implementierung auf Kompatibilität überprüft werden. Das Update ist so zu verifizieren, dass es zu keinerlei Ausfällen im Fahrzeug führen wird. Auch müssen Updates orchestriert werden, wenn z. B. zwei elektronische Steuereinheiten aktualisiert werden müssen und eine ausfällt, muss die Software in beiden ECUs auf die Vorgängerversion zurückgesetzt werden.

Service-orientierte Architektur

Der POSIX-Standard definiert verschiedene Merkmale, wobei die Feature-Ebene von den PES51-54-Profilen gesteuert wird. In jedem Profil sind die meisten Merkmale optional [POSIX]. Im klassischen AUTOSAR ist der Funktionsinhalt klar umrissen und wird meist von den Skalierbarkeitsklassen gesteuert. Zwei verschiedene POSIX-Betriebssysteme können sich in ihrem Funktionsinhalt sehr stark unterscheiden. Es ist wichtig, die benötigten Merkmale eines POSIX-Betriebssystems in einer frühen Projektphase festzulegen und zusätzlich sicherzustellen, dass das gewählte POSIX-Betriebssystem mit weiteren Merkmalen erweiterbar ist, wenn das Projektwachstum dies erfordert.

SOA wird oft mit dynamischem Verhalten in Verbindung gebracht. Aber um die Software der nächsten Generation in Fahrzeugen steuern und verwalten zu können, muss der Arbeitsprozess stringent und automatisiert sein. Außerdem muss die Software im Fahrzeug gesteuert werden, um Verifizierung und Sicherheit zu erreichen. Lieferanten und OEMs für Fahrzeuge werden enger zusammenarbeiten und dabei automatisierte kontinuierliche Integrationssysteme nutzen. Die statische Prüfung ist durch eine dynamische Prüfung im Fahrzeug zu erweitern (z. B. durch Hinzufügen von Metadaten). Unterschiedliche Lieferanten im Ökosystem der Softwareplattform müssen effizient zusammenarbeiten. Dazu ist ein vertragsbasiertes Entwicklungskonzept vonnöten.

Dies sind einige Themen, die beim Umgang mit dem neuen SOA-Modell zu beachten sind. Eine auf Adaptive AUTOSAR basierende SOA ersetzt die klassische AUTOSAR-Plattform nicht 1:1. Es sollte hier nur gezeigt werden, dass es sowohl im technischen Bereich als auch hinsichtlich der Arbeitsprozesse neue Herausforderungen zu bestehen gibt. Der Vorteil des Konzepts von Adaptive AUTOSAR ist die Angleichung an einen bestehenden Standard wie POSIX. Daher ist es möglich, Software und Erfahrungen aus verschiedenen Projekten (auch aus anderen Bereichen als der Automobiltechnik) wiederzuverwenden.

 

 

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ASFINAG in Zusammenarbeit mit da emobil und has.to.be: Ende 2018 alle 100 Kilometer eine Schnellladestation

ASFINAG in Zusammenarbeit mit da emobil und has.to.be: Ende 2018 alle 100 Kilometer eine Schnellladestation

Aus Sicht der ASFINAG ist die E-Mobilität die Zukunft der Mobilitätsbranche. Das Unternehmen möchte bereits mit Jahresende insgesamt 23 E-Ladestationen in den Verkehr gebracht haben. Das heißt, es werden im Schnitt mindestens alle 100 Kilometer Schnelladestationen für E-Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Somit sind für E-Autos zukünftig auch Langstreckenfahrten kein Problem mehr. „E-Mobilität muss alltagstauglich sein und wir stellen das auf unseren Autobahnen und Schnellstraßen mit den neuen, superschnellen Ladestationen sicher.“, so ASFINAG-Vorstandsdirektorin Karin Zipperer. Auch Vorstandsdirektor Klaus Schierhackl meldet sich zu Wort: „Diese Stromtankstellen sind der nächste, zukunftsweisende Schritt, in den kommenden Jahren werden wir das Versorgungsnetz für unsere Kundinnen und Kunden natürlich noch enger knüpfen.“

‚has.to.be‘ und ‚da emobil‘ sorgen für die Soft- und Hardware

Die Schnellader, welche zukünftig auf Österreichs Straßen platziert werden, sind mit der Softwarelösung von be.ENERGISED ausgestattet. Installiert, betreut, überwacht und gewartet werden diese von da emobil. ASFINAG schreibt vor, dass alle Ladestation gewisse Anforderungen erfüllen sollten. Dazu müssen sie alle gängigen Bezahlmöglichkeiten, mindestens vier gleichzeitig benutzbare Ladepunkte und eine 24-Stunden-Hotline vorweisen können. „Für uns und unsere e-Mobility Marke ,da emobil‘ bedeutet das einen kraftvollen Einstieg in die Schnellladeinfrastruktur. Wir werden das gleiche Konzept, also Schnellladen mit über 150 KW Ladeleistung, auch an unseren bestehenden Tankstellen an wesentlichen Verkehrsrouten abseits des Autobahnnetzes, wie zum Beispiel die Fernpassstraße oder die Reschenstraße, anbieten.  Damit werden wir auch im Bereich des Schnellladens zu den führenden Betreibern in Österreich.“, äußert sich Alexander Gutmann von der Gutmann GmbH.

Über ‚da emobil‘

‚da emobil‘ wurde von den beiden Familienunternehmen ‚fiegl + spielberger‘ und ‚GUTMANN‘ gegründet. Diese kommen aus den Bereichen Elektrotechnik und Energielieferung. ‚fiegl + spielberger‘ ist Spezialist für Stark- und Schwachstrom und Westösterreichs Marktführer in Sachen Elektrotechnik. Sie beschäftigen bereits über 400 Mitarbeiter an neun verschiedenen Standorten in Österreich.

Gutmann baute den Grundstein des Unternehmens mit dem Heizölhandel auf und eröffnete in weiterer Folge die ersten eigenen Tankstellen. Das Tankstellennetz umfasst heute rund 100 Stationen in Österreich. Heute kann sich das Familienunternehmen den größten privaten Energielieferanten Westösterreichs nennen und ist das einzige Unternehmen, welches Wärme, Energie und Mobilität aus einer Hand bietet.

‚da emobil‘ ist ein ganzheitlicher Elektromobilitätsanbieter und offeriert Hardwareprodukte für jeden Anwendungsfall, sowie AC- und DC-Lösungen. Ebenfalls bietet das Unternehmen auch die Stromlieferung an.

Über die has.to.be gmbh

Im Jahr 2013 wurde diese mit dem Ziel den Erfolg von Elektroautos zu beschleunigen gegründet. Mit be.ENERGISED entwickelte sie eine E-Mobilitätslösung für die Verwaltung und Abrechnung von Ladestationen. Mittlerweile beschäftigt das Radstädter Unternehmen über 35 MitarbeiterInnen und bietet für Anbieter von Stromtankstellen nicht nur die Software, sondern ein allumfassendes Beratungs- und Servicepaket. Heute werden mit be.ENERGISED 9.500 Ladepunkte bei mehr als 120 zufriedenen Betreibern in über 27 Ländern gesteuert. Rund eine halbe Million Ladevorgänge pro Jahr machen so 50.000 Nutzer glücklich. Das Unternehmen wurde mehrfach ausgezeichnet, wie z. B. Austria Born Global Champion, Gewinner EIT Digital Challenge winners in the Smart Energy System (beides 2015), Gewinner World Summit Award (WSA mobile 2016) oder 2017 der zweite Platz beim Salzburger Wirtschaftspreis "Innovation".

Weitere Informationen unter https://beenergised.com

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Seneca setzt auf Connected Controlling

Seneca setzt auf Connected Controlling

Voll integriert und webbasiert – mit dem Ansatz des Connected Controlling ermöglicht die Seneca Controlling Software Planungen, Analysen, Berichte, Szenarien und Prognosen für Unternehmen, „die sich im Handumdrehen erstellen lassen“.

Die Erfordernis eines perfektes Zusammenspiels verschiedenster technologischer Systeme und entsprechender Datenströme ist vielen im Zusammenhang mit autonom fahrenden Automobilen bekannt. Die zielsichere Steuerung eines Fahrzeugs, eines „Connected Cars“, ist dann gewährleistet, wenn im Fahrzeug alle notwendigen Elemente als Informationsbasis für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Das Unternehmen Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und seinerseits den Terminus Connected Controlling als Ansatz für die Entwicklung eines modernen webbasierten Software-Tools gewählt. Ein Tool, das für die Unternehmenssteuerung relevante Informationen aus allen Bereichen zentral, automatisch und sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controlling-Software stand die Frage im Vordergrund, wie sich Unternehmen heute modern, effizient und ohne Zeitverlust planen und steuern lassen“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration hierfür boten Digitalisierung und Entwicklungen auch anderer Technologiebereiche. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das in der Lage ist, sämtliche Datenquellen und Unternehmenseinheiten im Controlling zu berücksichtigen. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten zur Auswertung im Controlling effektiv genutzt. Je umfassender die Zahlenbasis intelligent genutzt wird, desto aussagekräftiger werden Planung, Analyse und Forecasts des Unternehmens.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Leistung, Navigation und Umwelt permanent abgeglichen werden. Basis für eine effiziente Unternehmensplanung und -steuerung ist ebenfalls eine große Menge an Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis, die alle Vorsysteme mit einbezieht, ist jedoch oft nicht leicht zusammenzuführen. Sie wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden deswegen von Anfang an Konnektoren entwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Eine Voraussetzung ist dabei, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Systemen zu extrahieren. Für uns als Softwareentwickler war dabei die Herausforderung, ein flexibles System zu schaffen, das berücksichtigt, dass für jedes Unternehmen jeweils spezifische Daten relevant sind“ so Dirk von Pechmann. Nachdem die benötigten Daten geladen wurden, werden sie in Seneca nun ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht.

„Mit dem Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu verknüpfen und Informationen am Ende richtig interpretieren zu können. Auf diese Weise liefert das Seneca Controlling dem Unternehmen jederzeit aktuelle Zahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit gelingt Unternehmenssteuerung im Handumdrehen.“

Dank Cloud-Technologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell und kostengünstig implementiert, skalierbar und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar, umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software lässt sich intuitiv bedienen, ist datenbankunabhängig und zu allen Plattformen kompatibel.

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80336 München
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E-Mobility-Regler sorgt für Entspannung bei der Stromversorgung von Elektroautos

E-Mobility-Regler sorgt für Entspannung bei der Stromversorgung von Elektroautos

Die zunehmende Nachfrage nach E-Fahrzeugen freut die Politik, lässt aber zugleich die Sorge wachsen, dass es zu einem Strom-Blackout in Städten und Wohnvierteln kommt. Auf die zusätzlichen Leistungen und Gleichzeitigkeiten von Ladevorgängen sind die Niederspannungsnetze – besonders in Randzonen der Städte – nicht ausgelegt. Doch mit der richtigen Technik ist die Sorge unbegründet. Das zeigt ein Simulationsprojekt der BTC Business Technology Consulting AG. Das heißt, es müssen weder die Bagger anrücken, um das Netz und die Leitungen sofort zu ertüchtigen, noch haben sich die Interessenten von E-Fahrzeugen in Geduld zu üben. Der E-Mobility-Netzregler der BTC ermöglicht die Versorgung der E-Fahrzeuge durch ein intelligentes Lastmanagement – sei es in Wohnquartieren, Stadt-Parkhäusern oder in Fuhrparks von Unternehmen.

Der BTC | GRID Agent für E-Mobility, der im Feld- oder im Netzleitsystem verbaut wird, balanciert die Stromlasten so aus, dass es zu keiner Überlast im Stromnetz kommt. Ein Simulationsprojekt von BTC untersuchte in einem gut ausgebauten Netzgebiet der EWE NETZ, ob der Netzregler von BTC hält, was er verspricht. Dafür baute Lutz Lehmann von BTC auf Basis realer Verbrauchsdaten sowie den Infrastrukturinformationen aus einem Wohnquartier mit 25 Haushalten ein Simulationsszenario auf. Innerhalb dieses Szenarios konnte das BTC-Team testen, wieviel E-Fahrzeuge das Netz problemlos verkraftet und wie der E-Mobility-Regler hilft, Überlastungssituationen zu entschärfen.

Das positive Ergebnis: Wenn knapp die Hälfte der 25 Haushalte eines Netzgebiets ein E-Auto fährt und es in der Privatgarage in den Abendstunden auflädt, sind die Fahrzeuge nach drei Stunden 100-prozentig geladen. Erst ab dem elften E-Auto mit 22 KW-Leistungsaufnahme kommt es zu einem kleinen Leistungsabfall, sodass es ein wenig länger dauert, bis alle Autos aufgeladen sind (siehe Abbildung 1).

Das Prinzip des BTC | Grid Agent ist es, die Leistungsaufnahme an einem Ladepunkt und die vorhandene Netzkapazität auszubalancieren. Das heißt: Wollen alle 25 Haushalte ihre E-Fahrzeuge gleichzeitig aufladen, drosselt der Regler die Leistungsaufnahme so, dass zwar alle angeschlossenen Autos Strom bekommen, es aber länger dauert, bis die Akkus vollgeladen sind. „Eine solche marginale Herabregelung des Stroms ist verkraftbar, vor allem wenn man bedenkt, dass es nicht so schnell dazu kommen wird, dass jeder Haushalt ein E-Auto fährt“, erläutert Dr.-Ing. Bernd Hillers von BTC und betont: „Die Maßnahme, die Ladeleistung herunterzuregeln, hilft einem Netzbetreiber, die Herausforderung der E-Mobility zu meistern.“

„Damit verringert sich die Sorge, dass zu viele E-Autos die Netzstabilität hinsichtlich einer Überlastung gefährden könnten“, sagt Lutz Lehmann und ergänzt: „Es entfällt auch das Muss, das Leitungsnetz schnell auszubauen. Das heißt, der Netzregler hebt vorhandene Effizienzen im Stromnetz, sodass der klassische Netzausbau nicht sofort angepackt werden muss.“

Details des Simulationsprojekts der BTC

In dem betrachteten Niederspannungsnetz ist eine 250-kVA-Ortsnetzstation verbaut, die für die Versorgung von 25 Haushalten zuständig ist. Im Netzgebiet existiert bis dato keine Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge. Für die Simulation wurde angenommen, dass sämtliche 25 Haushalte einen 22-kW-Ladepunkt besitzen. Diese Ladegeschwindigkeit versteht sich als Schwellenwert, der maximal in einem Niederspannungsnetz bedient werden kann. Eine solche Ladeleistung wird von einigen am Markt erhältlichen Fahrzeugmodellen beim Laden mit Wechselstrom (AC-Laden) erreicht; die meisten Modelle bewegen sich im einstelligen Kilowattbereich. Des Weiteren wurde eine Akkukapazität von 40 kWh bei den Elektrofahrzeugen angenommen. Im Benchmark mit den aktuellen E-Fahrzeugen ist dies ein Wert im oberen Mittelfeld, der eine Reichweite von ca. 400 km gemäß NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) erlaubt.

Im Rahmen der Simulation wurden verschiedene Szenarien untersucht. Im sogenannten Worst-Case-Szenario wurde eine 100-prozentige E-Fahrzeugquote angenommen, d. h. jeder Haushalt im Netzgebiet verfügt über ein E-Fahrzeug. Die Ladevorgänge beginnen um 17 Uhr mit einem Akkufüllstand von 0 Prozent. In Abbildung 1 werden die Ergebnisse grafisch dargestellt, indem der Akkufüllstand nach dem Ladevorgang in Abhängigkeit zur Ladedauer skizziert wird. Der Netzregler beginnt aufgrund spannungsbedingter Engpässe im betrachteten Netzgebiet ab fünf Fahrzeugen in den Ladevorgang einzugreifen. In Abbildung 1 wird deutlich, dass sich ein Regeleingriff bzw. eine Reduktion der Ladeleistung verzögert auf den Akkufüllstand auswirkt, da erst ab dem elften Fahrzeug der Akku nicht vollständig geladen wird.

Nach einer Ladedauer von vier Stunden erreichen 25 Fahrzeuge 50 Prozent der Nennakkukapazität, mit der eine Wegstrecke von rund 150 km zurückgelegt werden kann. Werden gleichzeitig 15 E-Fahrzeuge geladen, wird ein Akkustand von 84 Prozent erreicht. Bereits nach fünf Stunden Ladedauer ist der Akku im Worst Case wieder voll, wenn 15 Haushalte im Wohngebiet ein E-Fahrzeug besitzen und gleichzeitig laden. Besitzt tatsächlich jeder Haushalt ein E-Auto und alle hängen – im Worst Case – gleichzeitig am Netz, dauert es sechs Stunden bis jedes Auto zu 76 Prozent geladen ist. Um alle Autos im Worst Case zu 100 Prozent aufzuladen, sind 7,5 Stunden notwendig.

BTC | GRID Agent E-Mobility Netzregler

Der IT-basierte BTC | GRID Agent Netzregler für E-Mobility kann herstellerunabhängig eingesetzt werden und erkennt kritische Situationen in der Ladesäulen-Infrastruktur. Wenn es zu Lastspitzen kommt, greift er steuernd ein. Auch Regelungsaufgaben, wie etwa Spannungsbandregelungen oder das Blindleistungsmanagement, kann der Regler übernehmen, da er optional über ein integriertes Netzmodell sowie über Netzberechnungsfähigkeiten verfügt.

Über die BTC Business Technology Consulting AG

Die BTC Business Technology Consulting AG ist eines der führenden IT-Consulting-Unternehmen in Deutschland mit Niederlassungen in der Schweiz, der Türkei, Polen, Frankreich, Japan, Rumänien und China. Das Unternehmen mit über 1.600 Mitarbeitern und Hauptsitz in Oldenburg ist Partner von SAP und Microsoft. BTC erzielte in 2016 einen Umsatz von 170,2 Mio. Euro.

BTC hat ein ganzheitliches, auf Branchen ausgerichtetes IT-Beratungsangebot und damit eine führende Position in den Bereichen Energie, Telekommunikation, Industrie und Dienstleistungen und Öffentlicher Sektor. Das Dienstleistungsangebot umfasst Beratung, Systemintegration sowie Applikations- und Systemmanagement. Ein weiterer Fokus liegt auf energienahen Softwareprodukten.

Seit der Gründung im Jahre 2000 hat die BTC AG ein dichtes Netz an Geschäftsstellen aufgebaut, um IT-Consulting kundennah erbringen zu können (Oldenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Leipzig, Mainz, Münster, Neckarsulm, Ankara, Istanbul, Paris, Poznań, Shanghai, Timișoara, Tokio, Zürich).

Kunden verstehen, Prozesse neu denken, IT weiterentwickeln: Bei der BTC AG steht der Mensch im Mittelpunkt – als Kunde, Partner und Mitarbeiter. „Menschen beraten“ ist die Basis der partnerschaftlich geprägten Unternehmenskultur, die sich in vielen langfristigen Kundenbeziehungen ausdrückt.

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Virtuelle Reparaturanalysen der invenio VT – die Zukunft gehört den digitalen Prototypen

Virtuelle Reparaturanalysen der invenio VT – die Zukunft gehört den digitalen Prototypen

Kürzere Entwicklungszeiten in der Automobilindustrie bei gleichzeitig ansteigender Variantenvielfalt machen ein zeitnahes Bereitstellen kostspieliger Hardware-Prototypen immer schwieriger. invenio Virtual Technologies setzt für die Erstellung zeitwirtschaftlicher Analysen (Reparaturen) auf digitale Prototypen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Werkstattstellplatz und Hebebühne gehören der Vergangenheit an. Benötigt werden ein Arbeitsplatz mit Anbindung an das PDM-System und die entsprechenden Programme, um zeitwirtschaftliche Analysen durchzuführen.
Die Qualität der verfügbaren Daten ist circa zwölf Monate vor dem Serienstart ausreichend genau, um die Analysen zu verwirklichen. Daraus resultieren frühzeitig festgelegte, genaue Reparaturmethoden und ein Zeitvorteil von circa einem dreiviertel Jahr.

Neben dem Zeit- und Arbeitsplatzvorteil gibt es gegenüber der herkömmlichen Methode zwei weitere positive Aspekte: Über im PDM-System hinterlegte ʹSummen-Fahrzeugeʹ lassen sich alle baubaren Fahrzeugvarianten betrachten und gegeneinander abgleichen. Bauteiländerungen, die erst spät in die Fahrzeugentwicklung einfließen, lassen sich durch den Einsatz der Software ‚VT-DMU‘ zuverlässig erkennen und darstellen.

„Mit seinen umfangreichen Kompetenzen und den dazugehörigen Softwaretools ist invenio Virtual Technologies bestens aufgestellt, um zeitwirtschaftliche Themen in der digitalen Welt zu realisieren. Bereits heute ist es möglich, 85 Prozent aller Arbeiten am Rechner zu analysieren. Durch Prozessverbesserungen und weitere Softwareentwicklungen möchten wir dieses Ergebnis in Zukunft übertreffen“, so Michael Weidel, Leiter Kunden Center invenio Virtual Technologies.

Allgemein besteht das Ziel von zeitwirtschaftlichen Analysen darin, weltweit einen einheitlichen Standard zu schaffen: wie wird eine Reparatur durchgeführt, wie lange dauert sie und was kostet diese.

Durch die digitale Durchführung von zeitwirtschaftlichen Themen und dem damit verbundenen Zeit- und Kostenvorteil ist invenio Virtual Technologies ein weiterer Schritt in Richtung 100 Prozent digitale Produktentwicklung gelungen.

Über die invenio AG

Mit der invenio Virtual Technologies GmbH hat sich das Engineering- und Technologieunternehmen invenio als führender Anbieter in der digitalen Produktentwicklung positioniert. Das Unternehmen hat seine Wurzeln in Erding und basiert auf den drei Säulen Technologie, Dienstleistung und Beratung. Entlang der gesamten Produktentstehungskette, vom Design über die Entwicklung bis zum Service, stehen die strategischen Themen virtuelles Produkt, virtuelle geometrische Absicherung, funktionale Absicherung, Bauraum/Package, Digitale Montage, Service und Produktvisualisierung im Mittelpunkt. Zu den Zielgruppen im Engineering gehören mittelständische bis große Produkthersteller sowie deren Zulieferer. Zusätzlich nutzen Softwareanbieter die invenio-Software ʹVT-DMUʹ als Technologiekomponente in ihren Produkten. Seit November 2015 ist das Unternehmen im Nord-Osten Ismanings und in Böblingen mit insgesamt 100 DMU-Spezialisten ansässig.

Über invenio:

invenio ist ein Engineering- und Technologieunternehmen, das Kunden aus unterschiedlichen Branchen mit neuartigen Entwicklungen überzeugt. Das präzise Zusammenspiel der vier Geschäftsfelder Entwicklung, Industrialisierung, Software und Beratung sowie mehr als 30 Jahre Erfahrung machen invenio zum anerkannten Ansprechpartner für Herausforderungen im gesamten Engineering. Weltweit erarbeiten rund 1.500 Experten Lösungen für Kunden hauptsächlich aus der Fahrzeug- und Haushaltsgeräteindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Medizintechnik.

In Deutschland konnte invenio 2016 einen Umsatz von 49,1 Millionen Euro generieren. Das Nachrichtenmagazin FOCUS bescheinigte dem Unternehmen 2016 bereits zum dritten Mal in Folge einer der Top Arbeitgeber Deutschlands zu sein und zeichnete zusätzlich die dort gebotenen ʹTop Karrierechancenʹ aus. Ebenfalls 2016 setzte sich invenio beim Deutschen Innovationspreis in der Kategorie Mittelstand durch. Ausgezeichnet wurde der Software-Baukasten ʹVT-DMUʹ, der die digitale Produktentwicklung signifikant verbessert und optimiert. Innovationskraft und Risikobereitschaft bewiesen auch die invenio-Vorstände Alfred Keschtges und Kai F. Wißler und konnten so 2013 den Wettbewerb um den begehrten Unternehmerpreis ʹEntrepreneur des Jahresʹ in der Kategorie ʹDienstleistungʹ für sich entscheiden.

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invenio AG
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Tanja Wendenius
PR-Referentin
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4 Tage Power mit ‚ALEXA‘

4 Tage Power mit ‚ALEXA‘

„Sage mir den Umsatz von gestern“ spricht Herr Fiedler zu seinem PC. Was bis vor kurzer Zeit nur in Science-Fiction-Filmen zu bewundern war, ist heute Realität. Die akustische Interaktion zwischen Mensch und Technik wird dank ‚ALEXA‘, ‚Cortana‘ und Co. immer beliebter.

Die WDV2017 kann schon zuhören und gibt die richtige Antwort. Zur steinexpo wurden am Messestand der PRAXIS Software AG die Kunden und Interessenten verblüfft – mit der nächsten Version ab Herbst können sie diese Funktion zur Spracherkennung bereits nutzen. Es entfällt damit ein Stückweit das Nachfragen bei den Kollegen und Abfragen in den verschiedenen Dialogen der Software. Informationsabfrage wird damit noch schneller und noch flexibler im Handling. ALEXA unterstützt nicht nur bei dem Abruf von Statistiken, sondern hilft auch bei der Abfrage von Geodaten und Positionsabfragen der LKW, Maschinen und Einsatzfahrzeugen. ALEXA ist lernfähig und kann auf individuelle Bedürfnisse der Nutzer eingehen. So sind zum Beispiel auch Terminplanungen und Ressourcenprüfungen der Mitarbeiter und Maschinen möglich.

Doch nicht nur ‚ALEXA‘ sorgte für Begeisterung. Der Messestand der PRAXIS Software AG Design des Branchenspieles zu den Prozessen und Abläufen der Zulieferwerke und Einbau-Unternehmen gestaltet. Das sorgte für bewundernde Blicke der Besucher. Das brandneue Branchen-Spiel hat viele Freunde gefunden und sorgt nun für unterhaltsame Spielerunden in der Mittagspause und am heimischen Küchentisch.

Optischer Hingucker am Stand war der Verwiegecounter, auch Terminalwaage genannt. Die Terminalwaage zur automatischen Verwiegung erkennt die Fahrzeuge anhand seines Nummernschildes und bestimmt via aktuellster RFID-Technik oder Barcode das Material bzw. Artikel. Das Terminal wird in den bestehenden Betriebsablauf der Rohstoffwerke nahtlos integriert. Bestehende Schranken- und Ampelsysteme werden angeschlossen, oder bei Neuinstallation in das Konzept integriert. Die Kunden und LKW-Fahrer können damit auch in den frühen Morgen- bzw. späten Abendstunden oder am Wochenende Material in den Werken abholen. Vollkommen automatisiert. Für das serviceorientierte Zulieferwerk.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

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Lange Straße 35
99869 Pferdingsleben
Telefon: +49 (36258) 566-0
Telefax: +49 (36258) 566-40
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Ansprechpartner:
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (36258) 566-73
Fax: +49 (36258) 566-40
E-Mail: rebecca.kohler@praxis-edv.de
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