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VIRES VTD 2.2 bringt Simulation autonomen Fahrens auf neues Level

VIRES VTD 2.2 bringt Simulation autonomen Fahrens auf neues Level

VIRES, Teil der Produktfamilie von MSC Software (MSC) und von Hexagon, erweitert mit der neuen Version VIRES VTD 2.2 die Möglichkeiten, autonomes Fahren realitätsnah und zuverlässig zu simulieren. Virtual Test Drive (VTD) ist eine offene Plattform für Entwicklung und Erprobung von Fahrerassistenz- und autonomen Fahrsystemen. Zu den Highlights der aktuellsten Version gehören eine neue Physically Based Rendering (PBR)-Technologie für bessere fotorealistische Simulationsvisualisierung, fortgeschrittene Modelle visueller Sensoren, eine erweiterte, anwenderfreundliche visuelle Datenbank und eine neue VTD-Programmierschnittstelle für einfachere Anbindung an externe Fahrdynamik- und Sensormodelle.

PBR-Technologie für ausgereiftere Visualisierung
Mit physikalisch basiertem Rendering erhält man eine fotorealistische Grafik, die die Lichtwirkung in der echten Welt genauer wiedergibt. Durch den Einbau der PBR-Technologie bietet VTD nun wesentlich höhere Grafikqualität: die virtuellen Modelle kommen der Realität näher. Die hochentwickelte Materialtexturierung, welche aus Quixel Studio stammt, gibt den Anwendern Zugriff auf eine große, aus Scandaten entstandene Materialbibliothek. So werden die VTD-Modelle fit für die Zukunft.

Anspruchsvolle Modelle visueller Sensoren
Diese PBR-Technologie wurde in VTD 2.2 ergänzt mit einer feiner aufgelösten Definition verschiedener Materialien und ihrer Oberflächenreflektion. Das erhöht die Genauigkeit der vielen Lidar- und Radarmodelle in der Software. Mit PBR-basierten Lidarmodellen können die Anwender jetzt mehr Details aus der Lidar-Visualisierung erkennen, zum Beispiel ein Glasfenster in einem Gebäude oder eine Wasserpfütze auf der Straße.

Mehr Anwenderfreundlichkeit durch erweiterte Visual VTD Database
In der neuen VTD-Version wurden über 40 neue Fahrzeuge der Datenbank hinzugefügt und ein bisher statisches Dummy-Fußgängermodell durch einen animierten Fußgänger ersetzt. Außerdem können Anwender auf eine neue, umfangreichere Demo-Datenbank zugreifen, die eine deutsche Stadt abbildet. Mit den direkt im Basispaket vorhandenen Erweiterungen der VTD Visual Database eröffnen sich viele Möglichkeiten und Anwender müssen wesentlich weniger eigene Anpassungen vornehmen.

VTD-Programmierschnittstelle für einfachere Anbindung externer Modelle
Eine neue Programmierschnittstelle in VTD 2.2 macht es den Ingenieuren deutlich leichter, VTD mit ihren externen Fahrdynamik- oder Sensormodellen zu verbinden. Den Anwendern steht ein einheitliches Benutzerinterface zur Verfügung, so dass sie weniger selbst programmieren müssen, um externe Komponenten in die VTD-Umgebung einzubauen. Dadurch verbessert sich in vielen Fällen sowohl die Benutzererfahrung als auch die Simulationsgenauigkeit.

Die neue Version beinhaltet auch Performancesteigerungen und Weiterentwicklungen der Visualisierung in wichtigen VTD-Komponenten wie ImageGenerator, ModuleManager und TaskControl. Beispielsweise wird das Postprozessing effizienter und breiter einsetzbar. Mit diesen neuen und erweiterten Features bieten VIRES und MSC Software nun einen vollständigen Prozess für die virtuelle Entwicklung, Erprobung und Visualisierung von Fahrerassistenzsystemen (ADAS) und autonomen Fahrsystemen (AD).

„Dies ist eine spannende VTD-Version voller neuer Funktionalitäten und Technologien für unsere Anwender und die schnell wachsende autonome Fahrzeugindustrie“, sagt Marius Dupuis, Geschäftsführer der VIRES Simulationstechnologie GmbH. „Sie sprengt die Grenzen des Machbaren in der Simulation autonomer Fahrzeuge.“

Über die MSC.Software GmbH

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE)-Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Damit können Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen Produkte in einer virtuellen Welt kostengünstig, zuverlässig und schnell entwickeln und testen. Auch Universitäten und Forschungseinrichtungen nutzen die Lösungen von MSC für den Einstieg in die Simulationswelt genauso wie für High-Technology-Projekte. Zu den Anwendungen zählen lineare und nichtlineare Finite Elemente Analysen (FEA), Akustikberechnungen, Optimierung, Lebensdaueranalysen, Mehrkörpersimulationen, Daten- und Prozessmanagement, Material- und Strukturmodellierung, Strömungs- und Thermalberechnungen, Co-Simulationen sowie Lösungen für die additive Fertigung. MSC wurde 1963 als Spin-Off der NASA gegründet und zählt mit MSC Nastran zu den zehn originalen Softwareunternehmen der Welt. Heute beschäftigt MSC weltweit 1.400 Mitarbeiter in 20 Ländern und ist Teil des Konzerns Hexagon.

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ASIL-C Steuerungen mit AUTOSAR für mobile Arbeitsmaschinen gemäß ISO 26262

ASIL-C Steuerungen mit AUTOSAR für mobile Arbeitsmaschinen gemäß ISO 26262

Sontheim Industrie Elektronik GmbH präsentiert die neue Steuerungsserie eSys-SVx für Safety-Anwendungen mobiler Arbeitsmaschinen. Die vier verschiedenen ASIL-C Steuergeräte überzeugen durch diverse Konfigurationsmöglichkeiten und einem breiten Anwendungsspektrum. Neben bis zu vier CAN-Schnittstellen nach ISO 11898 und einer LIN-Schnittstelle, verfügen die Steuerungen über bis zu 89 verschiedenen Ein- und Ausgängen, sowie einem optionalen Beschleunigungssensor. Der 32-bit-DualCore-Prozessor mit 160 MHz und Floating Point Unit sorgt für ausreichend Performance und einer schnellen Bearbeitung der Aufgaben. Selbstverständlich ist die eSys-SVx Serie CE und E1 konform und erfüllt die Standards für Bau- und Agrarmaschinen, sowie für alle Fahrzeuge gemäß ISO 26262.

Für den Anwender stehen verschiedene Softwarepakete zur Verfügung, beginnend mit QM (Quality Management) basierter Software bis zu ASIL-D (Hardware zertifiziert bis ASIL-C) und AUTOSAR konformer Software. Diese Flexibilität ermöglicht dem Kunden immer einen optimalen Einsatz für verschiedenste Applikationen und Sicherheitsanforderungen und stellt ein bestmögliches Kosten-Nutzen Verhältnis sicher.

Mit AUTOSAR bietet Sontheim eine offene und standardisierte Softwarearchitektur für Automotive Steuergeräte an. Die Architektur skaliert auf unterschiedliche Fahrzeug- und Plattformvarianten, berücksichtigt die Systemverfügbarkeit sowie die Anforderungen an die Systemsicherheit und unterstützt die Übertragbarkeit von Software, die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen sowie die Wartungsfreundlichkeit innerhalb des kompletten Produktlebenszyklus.

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Swisscom gewinnt connect-Netztest in der Schweiz

Swisscom gewinnt connect-Netztest in der Schweiz

Der Sieger des connect-Netztest 2019 in der Schweiz steht fest: Swisscom geht mit hauchdünnem Vorsprung ins Ziel. Sunrise sichert sich mit nur einem Punkt Abstand den zweiten Platz. Beide Netzbetreiber überzeugen auf höchstem Niveau und mit der Note „überragend“. Salt verbessert sich im Vergleich zum Vorjahr und erhält mit einigem Abstand zu den Marktführern die Note „sehr gut“.

Das Telekommunikationsmagazin connect und der internationale Branchenführer im Mobile Benchmarking, P3 communications, ermittelten erneut und mit höchstem Aufwand nach objektiven und kundennahen Testverfahren, welcher Netzbetreiber in der Schweiz die Nase vorn hat. Die Resultate werden heute veröffentlicht.

Swisscom und Sunrise haben ihr hohes Niveau der letzten Jahre gehalten. Mit 973 Punkten und der Note „überragend“ holt sich Swisscom den ersten Platz und ist Testsieger im Netztest 2019. Dabei liegt Swisscom nur einen Punkt vor dem starken Mitbewerber dank der Disziplinen Datenfunk und Crowdsourcing; die Ergebnisse der Sprachtests haben sich gegenüber dem Vorjahr minimal verschlechtert. Mit 972 Punkten erzielt Sunrise den zweiten Platz, ebenfalls mit der Note „überragend“. In der Sprachdisziplin liegt Sunrise wie schon im Vorjahr vor Swisscom. Auch die Teilergebnisse der Datenmessungen und der Crowdsourcing-Analysen sind top. Im Sunrise-Netz wurde von Mai bis November 2018 zudem keine einzige Störung gemessen. Salt landet mit 902 Punkten auf dem dritten Platz, zeigt dabei aber die deutlichste Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Sowohl in der Sprach- als auch in der Datendisziplin erzielt der Netzbetreiber bessere Ergebnisse als vor einem Jahr. Damit verbessert sich Salt von der Vorjahresnote „gut“ auf ein sattes „sehr gut“.

Die Tests in der Schweiz fanden vom 28.11. bis 20.12.2018 statt. Zwei Fahrzeuge des connect-Netztestpartners P3 fuhren durch 18 große und 31 kleinere Städte und legten dabei insgesamt rund 6.500 Kilometer zurück. Davon führten 3.160 Kilometer über Verbindungsstraßen zwischen den Städten. Hinzu kamen Walktests in acht Schweizer Großstädten sowie Testfahrten in Schweizer Bahnen. Alle Teilergebnisse der Telefonie-Tests liegen insgesamt auf sehr hohem Niveau. Dies gilt insbesondere auch für die in den Schweizer Bahnen vorgenommenen Messungen. Hier zeigen die Schweizer Netzbetreiber ihren Kollegen aus Deutschland und auch Österreich erneut, wo oben ist. Vor allem Erfolgsquoten und Rufaufbauzeiten beim Telefonieren in Zügen liegen in Bereichen, von denen Anbieter und Kunden in den Nachbarländern nur träumen können.

In der wichtigen Teildisziplin Datenkommunikation zeigen alle untersuchten Szenarien auch in kleineren Städten sowie auf den Verbindungsstraßen hohe Erfolgsquoten. Auch wenn Datenraten und Reaktionszeiten dort gegenüber den Ballungsgebieten leicht sinken, können sich Schweizer Mobilfunkkunden im ländlichen Bereich und im Auto auf zuverlässige und performante Datenverbindungen verlassen. Dies gilt für alle Anbieter gleichermaßen.

Hohe Werte für die per Crowdsourcing ermittelten Netzabdeckungen für Sprach- und Datendienste sowie 4G unterstreichen die gute Netzversorgung in der Schweiz. Dabei liegt auch die „Qualität der Abdeckung“ erfreulich hoch. Nicht zuletzt überzeugen die Netzbetreiber in puncto Netzstabilität. Im Beobachtungszeitraum Mai bis November 2018 operiert Sunrise allen voran ohne beobachtete Einschränkungen.

Hannes Rügheimer, connect-Autor, sagt: „Auch in diesem Jahr findet das Rennen zwischen den beiden extrem starken Anbietern Swisscom und Sunrise auf höchstem Niveau statt. Ein hervorragendes Bild gibt aber auch der kleinste Netzbetreiber Salt ab, der im Vergleich zum Vorjahr eine signifikante Verbesserung seiner Ergebnisse sowohl bei den Sprach- als auch bei den Datentests vorweisen kann.

Hervorzuheben ist das sehr gute Abschneiden der Schweizer Anbieter in der Bahn – dabei haben sich alle drei Schweizer Kandidaten hier im Vergleich zum Vorjahr abermals verbessert.“

Hakan Ekmen, Geschäftsführer P3 communications, ergänzt: „Wir arbeiten stetig an der Verfeinerung unserer Methodik. Mit dem weltweit einzigartigen und ganzheitlichen Ansatz aus crowdbasierter Analyse und klassischem Drive- und Walktest haben wir diese weiter wesentlich verbessert. Neben der Netzstabilität betrachten wir auch die Netzabdeckung und die von den Nutzern tatsächlich erlebten Datenraten. So können wir sowohl die Leistungsfähigkeit der Netze zeigen als auch das, was bei den Kunden tatsächlich ankommt.“

Über die P3 group GmbH

P3 (www.p3-group.com) ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs-, Ingenieur- und Testing-Dienstleistungen. Mehr als 3.500 P3 Mitarbeiter weltweit arbeiten daran, neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Das Unternehmen erwirtschaftet Umsatzerlöse von mehr als 350 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen – so unterstützt P3 den Erfolg aller Kunden von der Innovation bis zur Implementation. Im Telekommunikationsbereich bietet P3 unter anderem unabhängige Technik- und Management-Beratung – u.a. Netzwerk-Planung, End-to-End-Optimierung, unabhängige Netzqualitätsmessungen (QoE und QoS), internationale Benchmarktests, Sicherheitsaudits sowie das Testen von Endgeräten und Endgeräteabnahmen. P3 zählt Mobilfunkbetreiber, Netzwerkanbieter, Endgerätehersteller und staatliche Organisationen wie Regulierungsbehörden weltweit zu seinen Kunden. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.p3-group.com.

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Leiter Test und Technik connect & Messlabor Testlab
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VIRES unterstützt internationalen Hochschulwettbewerb zum autonomen Fahren

VIRES unterstützt internationalen Hochschulwettbewerb zum autonomen Fahren

VIRES, Tochterfirma von MSC Software (MSC), ist als Sponsor beim Carolo Cup der TU Braunschweig vom 4. bis 5. Februar 2019 dabei. Der Carolo Cup ist ein Studentenwettbewerb, in dem Hochschulteams autonome Fahrzeuge im Maßstab 1:10 konstruieren und bauen. Es geht darum, für realistische Anwendungsszenarien die bestmöglichen Algorithmen zur Fahrzeugsteuerung und Umgebungserfassung zu finden. Im Wettbewerb müssen verschiedene Fahraufgaben so schnell und exakt wie möglich durchgeführt werden.

Am Carolo Cup 2019 werden über 20 Teams aus der ganzen Welt teilnehmen und sich zwei Tage lang bei der Lösung autonomer Aufgabenstellungen messen. „Wir sind total begeistert, offizieller Sponsor des Carolo Cup 2019 zu sein“, sagt Marius Dupuis, Geschäftsführer der VIRES Simulationstechnologie GmbH. „Dieser Wettbewerb ist ein großartiges Sprungbrett für zukünftige Ingenieure für autonomes Fahren, welche hier anspruchsvolle Fahrszenarien lösen können. Nur die Größe der Autos ist herunterskaliert, aber nicht die Features, die zum autonomen Fahren benötigt werden.

Gastgeber der etablierten Veranstaltung ist die TU Braunschweig. Als langjähriger Partner von VIRES setzt sie die Virtual Test Drive (VTD) Software von VIRES in ihren Projekten zum Thema Fahrerassistenzsysteme und autonomes Fahren ein. Marius Dupuis ist Mitglied der Carolo Cup Jury.

Über die MSC.Software GmbH

MSC ist eines der ersten zehn originalen Softwareunternehmen und weltweit führender Anbieter im Bereich Computer Aided Engineering (CAE). Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen. Auch Forschungseinrichtungen und Universitäten nutzen MSC, um Zeit und Geld im Entwicklungsprozess einzusparen. MSC beschäftigt weltweit 1.400 Mitarbeiter in 20 Ländern.

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Positive Bilanz: Rundholz setzt auf neue virtic Arbeitsmittel-Logistik

Positive Bilanz: Rundholz setzt auf neue virtic Arbeitsmittel-Logistik

Weniger Arbeitsmittelverlust, mehr Transparenz: Die Peter Rundholz GmbH & Co. KG setzt für die Verwaltung von Maschinen, Werkzeugen oder Containern jetzt auf eine mobile Software-Lösung. Mit der neuen virtic Arbeitsmittel-Logistik bildet das Dortmunder Bauunternehmen alle Prozesse rund um Bestellung, Kommissionierung sowie An- und Übernahme heute vollständig digital ab. Die Bilanz nach den ersten Monaten fällt positiv aus.   

„Dank der virtic Arbeitsmittel-Logistik haben wir den Überblick über unsere Arbeitsmittel zurückgewonnen. Durch die Auswertung der Einsätze jedes einzelnen Arbeitsmittels können wir erkennen, wie häufig welches Gerät benötigt wird, wie lange es hält oder wie oft es kaputt ist“, erklärt Stefan Rundholz, Geschäftsführer der Rundholz Bauunternehmung aus Dortmund. Dadurch spare der Betrieb viel Zeit, zudem habe sich die Verlustrate von Arbeitsmitteln deutlich verringert. Möglich wird dies mithilfe der neuen virtic Arbeitsmittel-Logistik, die Rundholz seit einigen Monaten einsetzt.  

Zur Materialbestellung wählt der Bauleiter oder Polier das benötigte Arbeitsmittel im Arbeitsmittelkatalog auf seinem Notebook. Sind dort alle Arbeitsmittel aufgelistet, wird die Bestellung per Klick ausgelöst. Nachdem sie auf dem PC des Lagermeisters eingegangen ist, kommissioniert er die Lieferung anhand des Bestellscheins. Dabei scannt er Geräte mithilfe der NFC-Technik: Alle Geräte, also beispielsweise Baumaschinen, Fahrzeuge und Werkzeuge sind mit NFC-Tags ausgestattet, die vom Smartphone und der virtic-App erkannt werden. Bestandsartikel wie Gerüststangen oder Bauzäune sowie Verbrauchsartikel sind nicht mit NFC-Tags ausgestattet und werden deshalb vom Lagermeister am PC in den Lieferschein eingetragen. Sobald alle Arbeitsmittel im System als abholbereit gekennzeichnet sind, werden die Fahrer in ihrer virtic-App darüber informiert. Dann kann der Transport zur Baustelle stattfinden. Dort wird die eingegangene Lieferung vom Besteller per Smartphone quittiert und so auf die Baustelle gebucht.

Arbeitsmittel-Logistik beugt Werkzeug-Verlust vor

„Für viele Bauunternehmen stellt der Verlust von Arbeitsmitteln ein großes Problem dar“, weiß Bernd Wolff, Geschäftsführer der virtic GmbH & Co. KG. Hierfür bietet virtic nun die Lösung: Der Einsatzort des Arbeitsmittels wird live auf einer Karte angezeigt, sodass stets bekannt ist, wo sich welche Arbeitsmittel befinden. „Das steigert das Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter“, erklärt Wolff. Auch die Kostenkalkulation für jede einzelne Baustelle wird dank der virtic Arbeitsmittel-Logistik präzisiert und vereinfacht. Die Frage, welche Arbeitsmittel auf einer bestimmten Baustelle bisher verwendet wurden, kann ebenso leicht beantwortet werden, wie die nach Einsatzorten und Einsatzzeiten einzelner Werkzeuge.

Die Lösung sorgt bei Rundholz somit für schlankere und transparentere Prozesse, beugt Ressourcen-Verlust vor und erleichtert die Kostenkalkulation. Dementsprechend positiv fällt das Fazit von Stefan Rundholz aus: „Wir sind zufrieden mit unserer Entscheidung, die neue Software von virtic einzuführen. Die vielfältigen Vorteile sind für unseren Betrieb bereits nach wenigen Monaten spürbar.“

Über die virtic GmbH & Co. KG

Die virtic GmbH & Co. KG ist Technologieführer für Dienstleistungen zur mobilen Datenerfassung zu Arbeitszeiten, Tätigkeiten und Einsatzorten sowie deren automatisierte Aufbereitung für die Lohnbuchhaltung, das Controlling und die Disposition. Außendienstmitarbeiter übermitteln sämtliche Daten über Smartphones oder Tablets an einen virtic-Server. Über das Internet sind alle Daten in Realtime einsehbar. Die Dienstleistungen werden als Software as a Service (SaaS) erbracht. Das System kommt vor allem in Bauunternehmen, im Handwerk und in der Industrie zum Einsatz. Die virtic GmbH & Co. KG wurde 2004 gegründet.

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virtic GmbH & Co. KG
Rheinlanddamm 199
44139 Dortmund
Telefon: +49 (231) 24936-0
Telefax: +49 (231) 24936-20
http://www.virtic.com

Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Branchenleiter IT & Telekommunikation
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E-Mail: limbrock@sputnik-agentur.de
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Wissen, wer wo langfährt

Wissen, wer wo langfährt

Auf der diesjährigen INTERGEO vom 16. bis 18. Oktober 2018 in Frankfurt a. M. war das Interesse für Mobilitätsdaten bemerkenswert groß. Die DDS Digital Data Services GmbH hat ihr auf dem PTV-Verkehrsmodell Validate basierendes Verkehrsmengenprodukt präsentiert und gezeigt, dass kaum eine Standortplanung ohne verlässliche Verkehrsdaten auskommt.

Verkehrsströme zu erfassen und zu lenken, ist eine große politische Aufgabe und Herausforderung, denn das Verkehrsaufkommen weltweit, aber auch in Deutschland, wächst stetig. Mehrere Hundertmilliarden Kilometer legen allein die fast 50 Millionen in Deutschland zugelassenen Pkw zurück – im Jahr 2016 zum Beispiel 650 Milliarden Kilometer. Auf welchen Straßen dabei wie viele Fahrzeuge unterwegs sind, wird zum einen bei klassischen Verkehrszählungen festgestellt, aber auch in Modellen errechnet.

So bietet das Karlsruher Unternehmen DDS Digital Data Services GmbH für ganz Deutschland Angaben zu Verkehrsmengen auf Ebene von Straßensegmenten an, die auf Validate beruhen, einem Verkehrsmodell der PTV AG, das seit 2005 kontinuierlich erweitert wurde. Beim aktuellen Release wurden die Verkehrszellen, in die das Untersuchungsgebiet eingeteilt ist, verdoppelt, sodass die Basis nun 20.000 Zellen bilden, die jeweils ca. 4000 Einwohner repräsentieren. Die Verkehrszellen werden außerdem durch 80.000 Marktzellen mit soziodemographischen Angaben ergänzt und verfeinert, wodurch die lagegenaue, prozentuale Einspeisung des Verkehrs der Verkehrszellen in das Gesamtnetz unterstützt wird. Aus den amtlich verfügbaren Strukturdaten der Gemeinden und Marktzellen sowie den einwohnertypischen Verkehrsverhaltensansätzen wird dann mithilfe eines PTV-Simulationsmodells die Verkehrsverflechtung modellhaft errechnet. Im Ergebnis liefert Validate Pkw- und Lkw-Belastungen – Letztere sogar unterteilt nach zulässigem Gesamtgewicht – für das gesamte deutsche Hauptstraßennetz. Auch eine Differenzierung im Tagesverlauf über 24 Stunden sowie nach Wochentagskategorien ist im Modell enthalten.

„Wir haben auf der diesjährigen INTERGEO feststellen können, dass sich sehr viele Vertreter aus den unterschiedlichsten Branchen für Verkehrsmodelle interessieren und wir haben Validate mehrmals vorgeführt“, berichtet DDS-Mitarbeiter Andreas Lehr. „Die Einsatzzwecke waren dabei breit gefächert. Vor allem Geomarketinganwendungen standen im Fokus – angefangen bei Standortbewertungen bis zu zeitabhängigen Analysen des Kundenaufkommens.“ So sind Angaben zu Verkehrsmengen zum Beispiel für die Werbebranche von Interesse, denn die Wirksamkeit eines Werbetafelstandorts hängt ganz wesentlich davon ab, wie viele Autos ihn passieren. Aber auch Schnellrestaurants oder Tankstellen setzen bei ihrer Filialplanung vermehrt auf Verkehrszahlen wie Validate sie liefert und betreiben so effizientes und punktgenaues Geomarketing.

Über die DDS digital data services GmbH

DDS Digital Data Services GmbH bietet passgenaue Geo- und sozioökonomische Daten, Software & Tools sowie eine unabhängige Beratung in allen raumbezogenen Projekten. Als einer der Pioniere der Geobranche mit mehr als 20 Jahren Markterfahrung und einer ausgeprägten Datendienstleistungskompetenz genießt das Unternehmen deutschlandweit und international einen erstklassigen Ruf als Geodatenexperte.

Weitere Informationen: www.ddsgeo.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DDS digital data services GmbH
Stumpfstraße 1
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9651-400
Telefax: +49 (721) 9651-419
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Ansprechpartner:
Christiane Martin
Telefon: +49 (221) 3553-208
E-Mail: dds-presseservice@wortfuchs.de
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Wie soll die Umsetzung der Tabakrichtlinie 2014/40/EU gelingen?

Wie soll die Umsetzung der Tabakrichtlinie 2014/40/EU gelingen?

Am Freitag, den 20.05.2019 tritt die Tabakrichtlinie der EU, welche bereits am 3 April bzw, 19 Mai 2014 vom Europäischen Parlament und dem Europäischen Rat verabschiedet wurde in Kraft. Nach den Vorgaben der EU wurde diese Reform bis zum 20 Mai 2016 in nationales deutsches Recht übertragen und sukzessive umgesetzt. Diese regelt eine strengere Rückverfolgung, um den Schmuggel von Tabakerzeugnissen zu unterbinden. So soll ein zentrales EU-System zur Überwachung und Verfolgung von Tabakerzeugnissen geschaffen werden. Während Schockbilder bereits seit einiger Zeit präsent sind folgt jetzt die Maßgabe an alle Wirtschaftsteilnehmer vom Produzenten bis zur ersten Verkaufsstelle die Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten.

Akteure auf allen Ebenen der Lieferkette sind gefordert. So einigten sich bereits führende Hersteller auf eine einheitliche Kennzeichnung aller Gebinde. In Zukunft werden alle Verpackungseinheiten und damit auch jede einzelne Schachtel mit einem Dotcode versehen.

Jede Transaktion ist dabei genauestens zu erfassen und an die Datenbanken auf nationaler bzw. europäischer Ebene zu übertragen. Anforderungen zur Erfüllung dieser hohen Auflagen sind mit einem hohen Einsatz von Mitarbeitern und Know-how zu begegnen, um den eng getakteten Termin im Mai 2019 einhalten zu können. Alle Großhändler der Tabakbranche sind gefordert, sie erbringen Wertschöpfung durch die Distribution und Auslieferung an den Einzelhandel Point of Sale. So müssen Prozessschritte in der Lagerhaltung, gestartet vom Wareneingang der Tabakerzeugnisse von der Produktion, die Umverpackung und Verbuchung, Umlagerungen auf Fahrzeuge, Standorte, Verladung auf Verkaufsfahrzeuge und die Auslieferung in den Einzelhandel komplett getrackt (Tracking and Tracing) und zurückgemeldet werden. EU-Dokumente regeln detaillierte Anforderungen etwa zu Antwortzeiten – bei Nichterfüllung kann der Betriebszweck nicht aufrechterhalten bleiben.

COSYS unterstützt insbesondere Großhändler bereits seit 1982 mittels mobiler Software Geschäftsprozesse im Lager und Handel zu optimieren. Standardisierte Softwaremodule ermöglichen vielen deutschen und europäischen Partner wertvolle Wettbewerbsvorteile und Einsparungen. COSYS hat die Brisanz der EU TPD Reform rechtzeitig erkannt und die Entwicklung vor vielen Monaten begonnen. Bestandskunden können auf Erweiterungen um TPD-Funktionen (Dotcode -Erfassung in bestehenden Anwendungen, Beantragung der EU-IDS (Operator-IDS, Facility-IDs)COSYS Tracking Server zur Datenübermittlung) zurückgreifen. Für alle weiteren Akteure lassen sich mittels Stand-alone-Software einfach die Anforderungen der EU umsetzen.

COSYS versteht sich seit über 30 Jahren als Lieferant für das Gesamtsystem. So können Großhändler auf die Erfahrung von COSYS bei der Integration der Hardware (dotcodefähigen Handscannern und/oder dotcodefähigen Handhelds) vertrauen. COSYS führt engste Partnerschaften mit den führenden Herstellern und kann diese langfristig unterstützen. Neben der Hardware und Integrationsarbeiten bietet COSYS die Software sowohl zur Dotcodeerfassung über Handscanner, MDEs, Smartphones als auch das COSYS Tabak Tracking Komplettpaket, um die Anforderungen der EU an den Großhandel zu erfüllen.
Sie haben Fragen zur EU TPD Richtlinie und deren Um setzung in Ihrem Unternehmen?
COSYS bietet Workshops an, um die Anforderungen zum Stichtag zu erfüllen und den langfristigen Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten.

Rückverfolgbarkeit von Tabak Produkten (allgemein)

Track and Trace Tabak Lösung Standalone von COSYS

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
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Vertrieb
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Datenerfassung mit Android und iOS im Pakettransport

Datenerfassung mit Android und iOS im Pakettransport

Millionen Menschen warten in diesem Moment auf ihr Paket. Die Ansprüche an Paketdienste sind in den letzten Jahren erheblich angestiegen. Das Geschäft boomt und die Konkurrenz ist unaufhörlich am Expandieren. Wer hier überleben möchte, muss seinen Kunden eine flexible, schnelle und sichere Logistik bieten können.

Neben dem Pakettransport hat auch die Mobile Datenerfassung einen weiten Schritt gemacht. Mit der richtigen Software können kostengünstige Smartphones als Hochleistungsbarcodescanner arbeiten.

Die neuen Hardware Möglichkeiten in Verbindung mit einer zukunftssicheren Softwarelösung bieten ein optimales Fundament in einem stetig steigenden Markt.

Dank der COSYS Pakettransport Lösungen für Android und iOS ist es einfacher denn je, eine flexible und transparente Logistik zu bieten.

Günstige und handliche Smartphones übernehmen die Datenerfassung im Handumdrehen. Pakete können augenblicklich gescannt werden. Verschiedene Module in der Softwarelösung legen Unternehmen genau das in die Hand, was Sie brauchen.

Von der Annahme der Pakete, über die Beladung der Fahrzeuge bis hin zur Übergabe an einen Empfänger wird jeder Schritt dank handlicher und kostengünstiger Smartphones festgehalten. Neben der Softwarelösung auf dem MDE – Geräten, bietet COSYS einen WebDesk als Backend an.

Der COSYS WebDesk bietet die Möglichkeit Stammdaten schnell auszuwerten und zu verwalten. Auch der Status einer Sendung lässt sich schnell einsehen und managen.  

Die Schadensdokumentation und Paketrückverfolgung bieten Unternehmen die Chance einzelne Schritte flexibel zu optimieren und zu verbessern.  

Kunden werden sich über einen reibungslosen, sicheren und kontrollierten Ablauf freuen. Die COSYS Pakettransport Software ermöglicht es Unternehmen, in einem boomenden Geschäft zu profitieren.   

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Transportsoftware für Prozesse in der Warenlogistik

Transportsoftware für Prozesse in der Warenlogistik

Ein Warensystem ohne das Transportwesen ist in unserer heutigen Zeit kaum vorstellbar. Dank einer sich schnell entwickelnden Industrie, ist die Zahl von Warentransporten rasant in die Höhe geschnellt. Besonders Branchen wie der Pakettransport blühen auf, doch dieses aufblühen hat für viele Spediteure und Transportunternehmen Nachteile. Der zunehmende Druck vom Markt verlangt von Speditionen und KEP-Diensten einiges: schnelle Lieferzeiten durch kostengünstige und effiziente Prozesse sowie Traceability für eine Sendungsverfolgung werden benötigt um ein langfristiges bestehen am Markt zu sichern und den Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden.

Um in dem wachsenden Geschäft mithalten zu können, bietet COSYS ein Transport Management System (TMS).  Dies dient der Planung, Steuerung, Kontrolle und Optimierung aller Transportprozesse entlang der gesamten Supply Chain.

Beginnend bei der Planung über die Transportabwicklung bis hin zu einer Sendungsverfolgung bieten COSYS Transport Lösungen eine effiziente Möglichkeit Unternehmensprozesse zu verfolgen und zu optimieren.

Ebenfalls umfassen COSYS Systemlösungen Track and Trace. So lassen sich Prozesse genauestens verfolgen. Auch das Dokumentieren von Beschädigungen oder gar fehlender Ware ist im Handumdrehen erledigt.

Dank modernster Barcode Scanning Technologie lassen sich Sendungen in kürzester Zeit erfassen. Die erfassten Daten lassen sich problemlos am COSYS WebDesk auswerten.

COSYS Transport Management System umfasst verschiedene Module, welche individuell auf die verschiedensten Prozesse angepasst werden können. So lassen sich Stellplätze und Fahrzeuge einfach verwalten. Auch die Beladung und Entladung lässt sich einfach festhalten und dokumentieren.

Die erfassten Daten lassen sich im COSYS WebDesk verwalten. Der aktuelle Status einer Lieferung lässt sich somit schnell und einfach erfassen. Auch die Historie einer Sendung ist problemlos abrufbar. So lassen sich Schwachstellen im System schnell feststellen und beheben.

Dies spart Zeit, welche im Transportwesen höchste Bedeutung hat. Kunden freuen sich über schnelle Lieferungen und eine sichere Logistik.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Adaptive AUTOSAR – Eine neue Art des Arbeitens

Adaptive AUTOSAR – Eine neue Art des Arbeitens

Im vorliegenden Beitrag werden einige Themen vorgestellt, die beim Umgang mit der neuen serviceorientierten Architektur (SOA) zu beachten sind. Eine auf Adaptive AUTOSAR basierende SOA ersetzt die klassische AUTOSAR-Plattform nicht 1:1. Es soll hier lediglich gezeigt werden, dass sowohl im technischen Bereich als auch hinsichtlich der Arbeitsprozesse neue Herausforderungen entstehen.

Die Softwareplattformen, die heute in der Automobilindustrie vorwiegend genutzt werden, bauen auf Firmware auf. Die Firmware ist ein binär laufender Build für Bare-Metal in einem bestimmten Mikrocontroller. Es wird ein Anforderungskatalog erstellt und als Firmware-Implementierung oder -Konfiguration realisiert. Sie wird bei der Produktion, einer regelmäßigen Wartung in einer Werkstatt oder im ungünstigsten Fall bei einem Rückruf aufgrund von enthaltenen Fehlern heruntergeladen. Das ursprüngliche Ziel besteht jedoch darin, dass der Hersteller nach dem Download niemals einen Software-Update während der Lebensdauer des Fahrzeugs vornehmen muss.

Diese Vorgabe passt nicht sehr gut zu Software. Nicht weil die Automobilindustrie schlechte Softwareingenieure hätte. Aber die Funktionen und Aufgaben, die elektronische Steuergeräte heute übernehmen müssen, sind so komplex, dass sich kontinuierliche Funktionsupdates sowie auch Softwarefehler nicht vermeiden lassen. Je komplexer ein Projekt ist, desto stärker steigt die Zahl der Fehler pro Codezeile an [Code2], d. h. die Anzahl der Fehler ist nicht nur eine lineare Funktion der Codezeilen. Es können natürlich größere Investitionen in Überprüfung und Validierung vorgenommen werden, aber dem Funktionswachstum wird oft Vorrang vor der Modul- und Integrationserprobung gegeben. Zusätzlich verlangt eine typische Überprüfung das gleiche Expertenniveau wie bei der Implementierung. Der Systemtest ist teuer und schwierig zu koordinieren. Außerdem sind die Anforderungen nicht in allen Fällen von Beginn an klar, was die Validierung des Systems erschwert.

Die neue Generation der Fahrzeugeigentümer erwartet neueste und moderne Merkmale im Auto. Die meisten dieser Funktionen stehen in Verbindung mit der Software. Smartphones sind heute weit effizienter in der Anpassung an die Benutzeranforderungen. Sie sind permanent mit dem Internet verbunden und lösen viele Aufgaben, die als normaler Bestandteil der heutigen Lebensweise betrachtet werden.

Bei Infotainment- und Telematikprojekten wurden schon früh komplexe Funktionsimplementierung und ein agiler Arbeitsprozess eingeführt. Üblicherweise handelt es sich dabei um aktualisierbare Systeme mit einem Dateisysteme unterstützenden komplexen Betriebssystem wie Linux. Leider stellen diese Projekte in vielen Fällen eine Integration zahlreicher Module dar, wodurch eine Softwareplattformintegration entsteht, die sich nur wenig oder garnicht zur Wiederverwendung eignet. Jede Generation eines Projekts ist im Grunde ein Neubeginn. Darüber hinaus sind Linux-basierte Plattformen nicht sehr gut darin, Sicherheits- und anspruchsvolle Echtzeitanforderungen zu erfüllen.

Adaptive AUTOSAR

Vor diesem Hintergrund ist Adaptive AUTOSAR ein neuer Standard, der die oben erwähnten Probleme löst und eine teilweise service-orientierte Architektur (SOA) schafft.

Classic AUTOSAR ist eine eigenständige Firmware-Plattform, während Adaptive AUTOSAR nicht versucht, in diesem Sinne vollständig zu sein, um eine komplette SOA zu bilden. Eine SOA ist eine Softwareplattform, bei der Dienstleistungen im Mittelpunkt stehen. Eine Dienstleistung wird von einem Dienstleister erbracht und von einem Dienstleistungsnutzer in Anspruch genommen. Die Verbindung zwischen einem Dienstleister und einem Dienstleistungsnutzer wird von einem Service-Broker dynamisch zur Laufzeit hergestellt. Der Dienstleistungsnutzer muss nicht unbedingt wissen, wo sich der Dienstleister befindet. Daher ist die Softwareplattform dynamisch und kann teilweise ohne Auswirkungen auf das System aktualisiert werden.

Wie oben erwähnt, beansprucht Adaptive AUTOSAR nicht, eine komplette SOA zu schaffen. Das Betriebssystem ist nur verknüpft und nicht spezifiziert [AUTOSAR OS]. Hier verbindet sich eine Adaptive AUTOSAR-Anwendung mit einem Betriebssystem, das die API-Untergruppe PSE51 des POSIX-Standards bereitstellt [POSIX]. Dies bedeutet nicht, dass das Betriebssystem nur PSE51 sein kann, sondern dass die Adaptive AUTOSAR-Anwendung nur diese API verwenden kann. Das Betriebssystem kann immer noch ein vollständiges PSE54-System sein (z. B. das PSE54-basierte Linux).

Dieses Konzept hat den Vorteil, dass alle POSIX-konformen Anwendungen und Bibliotheken modelliert werden können.

Zudem können sie auf einer beliebigen AUTOSAR-Softwareplattform wiederverwendet und eingesetzt werden. In anderen Worten, AUTOSAR versucht nicht, POSIX neu zu definieren. Nur zur Klärung sei daran erinnert, dass POSIX eine Standardschnittstelle für eine Programmieroberfläche ist. Es ist weder eine implementierte Anwendung noch ein Betriebssystem (Bild 1).

Es gibt eine Nachfrage nach alter zuverlässiger Software, die schon lange angeboten wird, da befürchtet wird, dass eine neue Software immer Fehler enthält. Warum nicht also einfach den alten Code verwenden und einige kleinere Erweiterungen vornehmen? Die heute in der Software verlangten Funktionen entwickeln sich sehr stark weiter. Es ist sehr schwer, eine gute Architektur zu schaffen, die es ermöglicht, alle Arten von künftigen Merkmalen hinzuzufügen, die nicht von Anfang an bekannt sind. Ein Refactoring der Software ist von Zeit zu Zeit erforderlich, um die Software effizient pflegen und überprüfen zu können. In vielen Fällen wird so in Bezug auf das klassische AUTOSAR argumentiert. Der Vorzug von Adaptive AUTOSAR liegt darin, dass POSIX-konforme Software wiederverwendet werden kann, nach der Philosophie „Einmal schreiben, überall anpassen“. Es besteht kein Zwang, etwas umzuschreiben und können von bestehender offener Software profitieren, oder ein Software-Unternehmen kann Anwendungen für unterschiedliche Kunden wiederverwenden.

Die Entscheidung für eine service-orientierte Architektur (unter Verwendung von Adaptive AUTOSAR) beseitigt nicht alle Hindernisse auf dem Weg. Der Umstieg von einem firmwarebasierten Ansatz (d. h. Classic AUTOSAR) auf SOA bedeutet, dass man vor neuen Herausforderungen steht, die bisher nicht bekannt waren oder in erster Linie manuell gelöst wurden. Einige davon werden hier behandelt.

Eine aktualisierbare SOA impliziert, dass sich der Arbeitsprozess der Projekte verändern muss. Das klassische Wasserfallmodell, bei dem ein Lieferant eine Anforderungsliste erhält und diese umsetzt und testet, funktioniert dann nicht mehr wirklich. Stattdessen ist eine agile Arbeitsweise auf der Grundlage eines Continuous Integration (CI)-Konzepts erforderlich (Bild 2), nämlich eine CI, die kontinuierlich neue Software überprüft und freigibt. Zusätzlich verbinden sich der OEM und Lieferanten mit der CI, und die Lieferanten haben eine eigene CI für ihre Anwendungen oder Softwareplattformen. Um einem solchen CI-Ökosystem gerecht zu werden, müssen die CIs von OEM und Lieferanten automatisch interagieren. CIs, die automatisch Versionen für die CI anderer Unternehmen (OEMs) erstellen, sind für IT- und Rechtsabteilungen eine schwer zu knackende Nuss. Man muss die Eigentumsstruktur verstehen und wissen, wie sich solche Interaktionen sicher durchführen lassen.

Wiederverwendbarkeit

Ein weiteres wichtiges Thema ist es, eine Softwareplattform für verschiedene Projekte wiederverwendbar zu machen, ohne jedes Mal von Null zu beginnen. Hier erweist sich der Adaptive AUTOSAR-Standard als sehr hilfreich. Einerseits gibt es genau umrissene AUTOSAR-Basisdienste wie Diagnostic Manager für spezifische im Fahrzeug erforderliche Funktionen und andererseits eine klare Methodik und ein Austauschformat zur Verwendung durch OEMs und Lieferanten im Arbeitsprozess. Die Existenz eines solchen Standards ermöglicht die Entwicklung und Wiederverwendung von Anwendungen für unterschiedliche Projekte und Kunden.

Der Vorteil eines Firmware-Konzepts besteht darin, dass Updates einmalige Vorgänge sind. Bei einem aktualisierbaren System werden hingegen räumlich und zeitlich unterschiedliche Teil-Updates vorgenommen. Das Basis-Image wird implementiert, und verschiedene Organisationen (und Unternehmen) führen zu unterschiedlichen Zeiten Updates am System durch. Dies stellt hohe Anforderungen an die Bereitstellung von Offline-Tools. Das Update muss vor der Implementierung auf Kompatibilität überprüft werden. Das Update ist so zu verifizieren, dass es zu keinerlei Ausfällen im Fahrzeug führen wird. Auch müssen Updates orchestriert werden, wenn z. B. zwei elektronische Steuereinheiten aktualisiert werden müssen und eine ausfällt, muss die Software in beiden ECUs auf die Vorgängerversion zurückgesetzt werden.

Service-orientierte Architektur

Der POSIX-Standard definiert verschiedene Merkmale, wobei die Feature-Ebene von den PES51-54-Profilen gesteuert wird. In jedem Profil sind die meisten Merkmale optional [POSIX]. Im klassischen AUTOSAR ist der Funktionsinhalt klar umrissen und wird meist von den Skalierbarkeitsklassen gesteuert. Zwei verschiedene POSIX-Betriebssysteme können sich in ihrem Funktionsinhalt sehr stark unterscheiden. Es ist wichtig, die benötigten Merkmale eines POSIX-Betriebssystems in einer frühen Projektphase festzulegen und zusätzlich sicherzustellen, dass das gewählte POSIX-Betriebssystem mit weiteren Merkmalen erweiterbar ist, wenn das Projektwachstum dies erfordert.

SOA wird oft mit dynamischem Verhalten in Verbindung gebracht. Aber um die Software der nächsten Generation in Fahrzeugen steuern und verwalten zu können, muss der Arbeitsprozess stringent und automatisiert sein. Außerdem muss die Software im Fahrzeug gesteuert werden, um Verifizierung und Sicherheit zu erreichen. Lieferanten und OEMs für Fahrzeuge werden enger zusammenarbeiten und dabei automatisierte kontinuierliche Integrationssysteme nutzen. Die statische Prüfung ist durch eine dynamische Prüfung im Fahrzeug zu erweitern (z. B. durch Hinzufügen von Metadaten). Unterschiedliche Lieferanten im Ökosystem der Softwareplattform müssen effizient zusammenarbeiten. Dazu ist ein vertragsbasiertes Entwicklungskonzept vonnöten.

Dies sind einige Themen, die beim Umgang mit dem neuen SOA-Modell zu beachten sind. Eine auf Adaptive AUTOSAR basierende SOA ersetzt die klassische AUTOSAR-Plattform nicht 1:1. Es sollte hier nur gezeigt werden, dass es sowohl im technischen Bereich als auch hinsichtlich der Arbeitsprozesse neue Herausforderungen zu bestehen gibt. Der Vorteil des Konzepts von Adaptive AUTOSAR ist die Angleichung an einen bestehenden Standard wie POSIX. Daher ist es möglich, Software und Erfahrungen aus verschiedenen Projekten (auch aus anderen Bereichen als der Automobiltechnik) wiederzuverwenden.

 

 

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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.