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C-IAM GmbH: SicherheitsExpo München – Gratis Tickets

C-IAM GmbH: SicherheitsExpo München – Gratis Tickets

Ziel der SicherheitsExpo ist es, Sicherheitstechnik zu demonstrieren, die Firmen, Private und den öffentlichen Bereich vor kriminellen Angriffen von innen und außen schützt: Industrieanlagen, Banken, Kliniken, Transportunternehmen, Handel, Bahnhöfe, Flughäfen, Museen, Private und Behörden.

Die C-IAM GmbH ist in diesem Jahr erstmals unter den Ausstellern

Im Bereich IT-Security wird die C-IAM GmbH ihre beiden Produkte „MY-CAMP“ und „MY-CAMP²“ präsentieren. Eine Standard Software, mit der mittelständische Unternehmen endlich die Möglichkeit haben, Identity und Access Management kostengünstig für sich zu nutzen.

Wofür wird Identity and Access Management eingesetzt?

Der Mitarbeiter eines Unternehmens verwendet an einem gewöhnlichen Arbeitstag viele verschiedene Programme. Für jedes einzelne benötigt er individuelle Zugangsdaten und Passwörter. Denn je nachdem, welche Rolle der Benutzer im Unternehmen einnimmt, besitzt er verschiedene Zugangsrechte und Berechtigungen. Man spricht hier auch von „Identity“ und „Access“, bzw. Identity Management und Access Management. Mit IAM lassen sich Berechtigungen einfach erteilen und auch wieder entziehen, somit wird ein strukturierter Überblick geschaffen, wer, wann, worauf Zugriff hat.

DSGVO konform

Es ist außerdem bei jedem einzelnen IT-Prozess innerhalb der Firma nötig, mit neuen IT-Sicherheitsstandards wie BSI, DSGVO und EZB konform zu sein. „Compliance“ ist ein Begriff, der die korrekte Einhaltung von geltenden Gesetzen und Richtlinien innerhalb eines Unternehmens bezeichnet.

Nachvollziehbarkeit, Sicherheit und Datenschutz sind stets zu leisten – doch wie lässt sich das in einem mittelständischen Unternehmen am besten erreichen? Mit dem richtigen Identity und Access Management System! Die Die C-IAM GmbH stellt am 26. Und 27. Juni 2019 auf der Münchner SicherheitsExpo entsprechende Möglichkeiten vor. Experten beantworten Fragen rund um das Thema IAM:

IAM-interessierten Besuchern bietet die C-IAM GmbH freien Eintritt für die Sicherheitsexpo an*. Kontaktieren Sie hierzu die C-IAM GmbH an post(at)c-iam.com

*begrenzte Zahl

 

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

Die C-IAM GmbH mit Firmensitzen in Köln und Hamburg hat eine Identity und Access Management Lösung entwickelt, die Zugriffs- und Berechtigungsmanagement für den Mittelstand realisierbar macht. Ob On Premise oder als Managed Service – alle Daten werden DSGVO konform ausschließlich in Deutschland gehostet. Die Software ermöglicht eine Automatisierung der Prozesse, die Abbildung von Workflows, sowie Dokumentationen und Reportings. Das internationale Team des 2017 gegründeten Unternehmens steht voll hinter dem „Software as a Service“ – Konzept, da es für den Kunden einen sichtbaren Mehrwert bietet.

Web.: https://www.c-iam.com
Telefon: +49 (0)40 60791047
Email: info@c-iam.com

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Adolph-Schönfelder-Str. 33
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
8Soft GmbH nimmt Fudo Security und C-IAM in ihr Portfolio auf

8Soft GmbH nimmt Fudo Security und C-IAM in ihr Portfolio auf

In den vergangenen Wochen unterschrieb Sebastian Scheuring, Geschäftsführer der 8Soft GmbH, die Distributionsverträge mit Fudo Security und C-IAM. Die 8Soft GmbH folgt damit weiter ihrer angekündigten Strategie, das Portfolio im Hinblick auf ihre Spezalisierung auf Cyber Security weiter auszubauen und abzurunden.Fudo Security ist ein führender europäischer Hersteller von Privileged Access Management (PAM) und hat seinen Hauptsitz in Warschau. Die Lösung wird von Gartner als eine der umfassendsten Lösungen im Bereich PAM gelistet. Zu den weltweiten Kunden von Fudo Security zählen unter anderem der Finanz- und der öffentliche Sektor sowie Energieunternehmen.

Privilegierte Konten, das sind zum Beispiel Konten von Administratoren oder anderen Netzwerkverantwortlichen, ermöglichen den uneingeschränkten Zugriff auf wichtige IT-Ressourcen: Hauptserver, Netzwerkgeräte oder Arbeitsstationen von Benutzern. Die mangelnde Kontrolle über privilegierte Benutzer ist eine direkte Bedrohung für die Integrität und Sicherheit von Daten. Darüber hinaus kann der Zugriff auf diese Konten durch einen Außenstehenden zu Datenverlust führen oder ein Unternehmen gefährden. Aus diesem Grund ist es wichtig, bewährte Lösungen zu implementieren, die die gesamte privilegierte Architektur, einschließlich Benutzer, Konten und Fernzugriffssitzungen, ständig kontrollieren und verwalten.

Die C-IAM GmbH mit Firmensitz in Hamburg bietet eine einzigartige, cloudbasierte IAM-Lösung, die Identity und Access Management für den Mittelstand realisierbar macht. Dabei ist das System nicht nur besonders rentabel, sondern kann auch ganz individuellen Strukturen und Prozessen angepasst werden.

Um mit verschiedenen IT-Sicherheitsstandards wie BSI, DSGVO und EZB konform zu sein, empfiehlt sich die Nutzung eines IAM Systems. IAM steht für "Identity and Access Management". Es ist ein Tool für die automatisierte und zentralisierte Administration aller Benutzer und deren Zugriffsrechte (Autorisierung), die in den IT-Systemen von Unternehmen hinterlegt sind. Sie sind immer nach den individuell geltenden Sicherheitsrichtlinien gestaltet – auch "Compliance" genannt. So kann der Betrieb sicher sein, dass auch nur derjenige Zugriff auf Daten und Prozesse hat, dem es auch erlaubt ist. Aus diesem Grund und durch weitere essenzielle Vorteile ist ein IAM System im BSI IT-Grundschutz verankert.

Auch in den kommenden Wochen werden weitere Cyber-Security-Produkte in das Portfolio der 8Soft GmbH integriert. Gespräche mit verschiedenen Herstellern laufen bereits. Das Ziel ist, Resellern ein ganzheitliches Lösungsportfolio zu bieten, um Wachstumschancen und Cross-Selling-Potenzialen optimal zu begegnen.

Über die 8Soft GmbH

Die 8Soft GmbH ist ein Softwaredistributor mit Sitz in Würzburg. Das Unternehmen wurde 2008 gegründet und ist spezialisiert auf den Vertrieb von Security-Software an den IT-Fachhandel. Geschäftsführer der 8Soft GmbH ist Sebastian Scheuring.

Die Kernkompetenzen der 8Soft GmbH liegen in ihrem umfangreichen Know-How und den langjährigen Erfahrungen in der persönlichen Beratung und Betreuung von Händlern. Im Portfolio befinden sich ausgewählte namhafte Produkte, wie zum Beispiel Kaspersky Lab, AppTec360, iDGARD, WinMagic, Fudo Security, C-IAM und SEP. Das Portfolio wird ständig optimiert, um Wachstumschancen für Reseller zu realisieren und ein breites und den aktuellen Anforderungen entsprechendes Spektrum an Lösungen anbieten zu können.

Weitere Informationen: www.8soft.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

8Soft GmbH
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97070 Würzburg
Telefon: +49 (931) 250993-20
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Leitung Marketing & PR
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Bessere Abbildung von Prozessen mit Identity und Access Management

Bessere Abbildung von Prozessen mit Identity und Access Management

Um verschiedenen IT-Sicherheitsstandards wie BSI, DSGVO und EZB zu entsprechen, ist die Einführung eines IAM Systems auch für kleine und mittelständische Unternehmen empfehlenswert. IAM steht für "Identity and Access Management". Es handelt sich um ein Tool für die zentralisierte und automatisierte Administration aller Nutzer und deren Zugriffsrechte (Autorisierung), die in den IT-Systemen eines Unternehmens hinterlegt sind. Sie sind immer nach den individuell geltenden Sicherheitsrichtlinien gestaltet – auch "Compliance" genannt. So kann ein Betrieb stets sicher sein, dass auch nur derjenige Zugriff auf Daten und Prozesse hat, dem es defacto auch gestattet ist. Aus diesem Grund und durch weitere essenzielle Vorteile ist ein IAM System im BSI IT – Grundschutz verankert.

Individuelle IAM Systeme

Bei den heutigen IAM Systemen handelt es sich häufig um Business-Collaboration-Plattformen, die eine umfassende Beteiligung der Fachabteilung an der Zugriffsverwaltung voraussetzen. Die Implementierung funktioniert nur durch enge Zusammenarbeit zwischen erfahrenen Mitarbeitern auf Unternehmensseite und auf Seiten des Entwicklers. Jede Anpassung verlängert das Projekt. Die zeitliche und monetäre Investition ist zu Beginn des Projekts also nicht genau vorhersehbar und für Mittelständler aus genau diesem Grund garnicht tragbar. Weitere Nachteile liegen auf der Hand: Die Programmierung ist zeitintensiv, die Codes sind schwer zu warten und Spezialisten, die Änderungen überhaupt nur umsetzen können, sind bekanntlich sehr teuer. Die Lösung? Eine einsatzbereite Standard-Software!

Die C-IAM GmbH bietet eine einzigartige IAM Lösung, die Identity and Access Management endlich kostengünstig realisierbar macht. Mit den beiden Produkten MY-CAMP und MY-CAMP2 Identity Suite, bietet das Hamburger Start-Up eine IAM Lösung sowohl für Unternehmen, die eine eigene IAM Infrastruktur aufbauen möchten, als auch für Unternehmen, die eine Public Cloud Infrastruktur nutzen möchten, um erhebliche Kosten zu reduzieren.

IAM Meets BPMN 2.0

Mit der standardisierten IAM Software lassen sich Abläufe strukturiert abbilden: Durch die grafische Darstellung von Workflows und Geschäftsprozessen, sind diese auch für Nicht-IT-ler leicht lesbar und plausibel. Die Business Process Model Notation stellt Symbole zur Verfügung, mit denen Abläufe dokumentiert und modelliert werden können. What you see is what you get!

Eine aufwändige Programmierung ist nicht mehr notwendig und die Abbildung individueller Prozesse dabei sehr flexibel. Nicht nur Tests finden ohne manuellen Aufwand statt, auch die Rollenvergabe, die Versetzung von Mitarbeitern innerhalb des Unternehmens sowie deren Ein- und Austritt passieren automatisiert.

Aussagekräftige Reports

Ein voller Überblick ist die Grundvoraussetzung für zielführendes Management. Deshalb liefert der MY-CAMP Identity Provider umfassende Reportings und Protokolle über vergebene Rollen und Berechtigungen von Mitarbeitern: Wer hat wann an wen welche Berechtigung vergeben? Welcher Ihrer Mitarbeiter hat bestimmte Berechtigungen erhalten? Im Falle einer Prüfung hat die Revision alles auf dem Schirm.
Der Übersichtsreport eines Wirtschaftsprüfers ähnelt der Revisionsübersicht. Einziger Unterschied: Die Zugänge zu einer Rundum-Übersicht sind zeitlich begrenzt.

Aktuell bietet die C-IAM GmbH ein Referenzprogramm an, durch das mittelständische Unternehmen die Möglichkeit haben, erst einmal in Ruhe herauszufinden, ob ein standardisiertes IAM System MY-CAMP das richtige für sie ist. Mehr Informationen gibt es direkt bei der C-IAM GmbH.

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

Die C-IAM GmbH mit Firmensitz in Hamburg bietet eine einzigartige, Cloud-basierte IAMLösung, die Identity and Access Management endlich auch für den Mittelstand realisierbar macht. Dabei ist das System nicht nur besonders rentabel, sondern kann auch ganz individuellen Strukturen und Prozessen von Unternehmen angepasst werden. Wir sind ein internationales, dynamisches Team und stehen voll hinter unserer Cloud-Lösung, weil wir davon überzeugt sind, dass sie einen echten Mehrwert für unsere Kunden darstellt.

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EZB – quo vadis?

EZB – quo vadis?

Kornelius Purps, Fixed Income Strategist im Research der UniCredit Bank AG, stellt beim fpmi inside business breakfast für die Teilnehmer leicht nachvollzieh-bar die Ursachen der Zinsentwicklung seit der Finanzkrise dar und leitet daraus die künftige Entwicklung ab. Die zahlreichen Gäste erfahren dabei auch, dass politische Prokrastination die Märkte beherrscht und ob eine Zinsanhebung von den Jahreszeiten abhängt. Allerdings nimmt Purps ihnen die Hoffnung, dass eine Zinswende noch 2019 bevorstehen könnte.

„Auf der heutigen Sitzung beschloss der EZB-Rat, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenre-finanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 0,00 %, 0,25 % bzw. -0,40 % zu belassen.“ Diesen Einleitungssatz vieler geldpolitischer Beschlüsse des EZB-Rats kennt Kornelius Purps inzwischen auswendig; seit März 2016 und damit seit knapp drei Jahren liegen die Leitzinsen unverändert auf diesem Niveau – mit gravierenden Auswirkungen für Verbraucher, Finanz- und Realwirtschaft. Doch wann ist eine Trendwende zu erwarten? Wie könnte „der steinige Weg aus dem Nullzinstal“, so Purps, aussehen?

Zunächst stellt Purps fest, dass seit Beginn der langen Phase immer wieder reduzierter Leitzinsen im Sommer 2008 mehrere Signale Anlass für eine Kehrtwende hätten geben können, zuvorderst die gute Konjunktur und der Anzug der Inflationsrate ab dem Jahr 2015. Dem zum Trotz wurden die Zinssätze aber weiter gesenkt. Lediglich die Wertpapier-Kaufprogramme der EZB wurden zuletzt schrittweise zurückgefahren, was allerdings seitens der EZB ausdrücklich nicht als Zeichen einer Straffung der EZB-Geldpolitik zu verstehen sei. Eine gute Konjunkturentwicklung allein rechtfertigt in den Augen der EZB offensichtlich keine Zinserhöhungen, so Purps. Vor allem die anhaltend niedrige Kerninflationsrate in der Eurozone stand einem Straffungskurs der Notenbank immer wieder entgegen.

Purps erklärt, welche Unsicherheiten die weltpolitische Bühne betreten haben. Die Entwicklung der lange Jahre positiven deutschen Konjunktur ist inzwischen nicht mehr so klar, wie noch vor einem Jahr. Ab wann in diesem Zusammenhang aus einer Konjunkturdelle ein Abschwung wird, lässt sich bislang noch nicht abschließend beurteilen, so Purps. Zudem werfen die wenigen verbleibenden Tage bis zu einem – im schlimmsten Falle ungeregelten – Brexit viele Fragen auf. Und nicht zuletzt lassen die Handelsstreitigkeiten zwischen den größten Volkswirtschaften sowie eine gewisse Wankelmütigkeit eine klare politische Linie vermissen. Anstatt Streitfragen zu klären, werden Entscheidungen vertagt; politische Prokrastination bestimmt das Handeln. All das bedeutet Unsicherheit, aus denen Investitionshemmnisse entstehen, führt Purps weiter aus.

Günstige Zeitpunkte für eine Straffung der lockeren EZB-Geldpolitik sind also nicht nur verstrichen, vielmehr sind neue Hemmnisse für eine baldige Abkehr von der Niedrigzinsphase entstanden. Die EZB setzt folgerichtig konsequent weiter auf Niedrig- und Negativzinsen. „Über den Sommer 2019 hinweg“ will sie die Zinssituation unangetastet lassen. Wann der Herbst in den Augen der EZB beginnt und damit eventuell der Beginn einer vorsichtigen Zinserhöhung eingeläutet werden wird, bleibt weiter unklar, so Purps.

Er stellt schließlich fest, dass dass sich Sparer, Investoren und Entscheidungsträger von der
Hoffnung verabschieden sollten, kurzfristig wieder wesentlich höhere Zinsen erwarten zu können. „Zwar stirbt die Hoffnung zuletzt, aber sie stirbt.“ Trotzdem gilt weiter, was auf alle Negativthemen zutrifft: Sie bieten auch das Potenzial für einen positiven Ausgang.

Über Finanzplatz München Initiative

Bayern mit seinem Zentrum München ist einer der bedeutendsten Finanzplätze Europas, der größte Versicherungsplatz Deutschlands, der zweitgrößte deutsche Bankenstandort und führend für Private Equity, Venture Capital, Leasing sowie Asset Management. In der Finanzplatz München Initiative haben sich alle wichtigen Unternehmen, Verbände, Institutionen sowie wissenschaftliche und staatliche Einrichtungen aus der Finanzbranche zusammengeschlossen, um mit einer Stimme zu sprechen. Gegründet 2000 unter maßgeblichem Engagement des bayerischen Wirtschaftsministeriums zählt die Initiative heute fünfzig Mitglieder und damit mehr als jede andere Finanzplatzinitiative in Deutschland.

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Karolinenplatz 6
80333 München
Telefon: +49 (89) 549045-23
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Ulrich Kirstein
Pressereferent
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E-Mail: kirstein@boerse-muenchen.de
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DSGVO empfiehlt Zugriffs- und Berechtigungsmanagement: IAM Software testen und Risiko minimieren!

DSGVO empfiehlt Zugriffs- und Berechtigungsmanagement: IAM Software testen und Risiko minimieren!

Software as a Service: Die C-IAM GmbH hat mit dem Produkt MY-CAMP eine einsatzbereite Software entwickelt, die ein unternehmensinternes Identity und Access Management endlich auch für den Mittelstand realisierbar macht. 2019 haben Unternehmen die Möglichkeit, MY-CAMP 6 Monate kostenfrei* zu nutzen um sich von Rentabilität und der Reduzierung manueller Administrationsprozesse zu überzeugen.

Sämtliche Daten der Referenzprogramm-Teilnehmer, werden dabei DSGVO-konform und sicher in der C-IAM Cloud in Deutschland gehostet. Mit dem Einsatz der IAM Lösung werden Entwicklungsphasen umgangen: MY-CAMP ist ab Tag 1 profitabel und somit eine klare Alternative zu bekannten On-Premises-Lösungen.

IAM Made in Germany
Cloudbasiertes Identity und Access Management ist eine Enterprise Lösung, die neben Standard-Prozessen und zahlreichen Zielsystemen auch Workflows und Reports umfasst.

Sobald die Software MY-CAMP im Unternehmen zum Einsatz kommt, können Mitarbeiter, Kunden und Partner produktiv agieren. Verlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen oder springt ein Kunde ab, werden Berechtigungen mit sehr kleinem, administrativen Aufwand und mit sofortiger Wirkung entzogen. Die C-IAM GmbH hat das Produkt MY-CAMP so entwickelt, dass interne Prozesse eines Unternehmens individuell abgebildet und die gewünschte Compliance erzielt werden kann. Dabei ist Datensicherheit garantiert.

Das Referenzprogramm
Aktuell bietet die C-IAM GmbH mittelständischen Unternehmen die Möglichkeiten, MY-CAMP ein halbes Jahr inklusive dem persönlichen Support, kostenfrei* zu nutzen. Anschließend veröffentlicht die C-IAM GmbH eine Success-Story.

Der Profit
Durch den Einsatz eines Identity und Access Management Systems, lassen sich die IT Kosten deutlich reduzieren. Gleichzeitig wird die IT-Sicherheit gesteigert. Aus diesem Grund empfehlen BSI, DSGVO und EZB den Einsatz eines IAM Systems.

Interessierte Unternehmen sind aufgefordert, sich mit der C-IAM GmbH
in Verbindung zu setzen: +49 (0)40 6079 1048

*bei einer Laufzeit von 12 Monaten

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

Die C-IAM GmbH mit Firmensitz in Hamburg bietet eine einzigartige, Cloud-basierte IAMLösung, die Identity and Access Management endlich auch für den Mittelstand realisierbar macht. Dabei ist das System nicht nur besonders rentabel, sondern kann auch ganz individuellen Strukturen und Prozessen von Unternehmen angepasst werden. Wir sind ein dynamisches, internationales Team und stehen voll hinter unserer Cloud-Lösung, weil wir davon überzeugt sind, dass sie einen echten Mehrwert für unsere Kunden darstellt.

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Digitale Sicherheit 2019 im Mittelstand: Unterschätzte Notwendigkeit, aber kein Trend

Digitale Sicherheit 2019 im Mittelstand: Unterschätzte Notwendigkeit, aber kein Trend

Im vergangenen Jahr wurden Unternehmen jeder Größe, Institutionen und Privatpersonen mit neuen Vorschriften und Informationen rund um das Thema Datensicherheit und DSGVO überflutet. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist IT-Security deshalb zu einem zeitaufwändigen und z.T. kostspieligen Thema geworden. Die Notwendigkeit, sich aktiv mit der Verbindung aus Digitalisierung und Datensicherheit auseinander zu setzen, wird offenbar aber noch immer unterschätzt.

Jeder 2. Deutsche nutzt WhatsApp auf dem Firmen Smartphone

WhatsApp, womit man nicht gerade Datensicherheit assoziiert, setzt auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2E). Das bedeutet, dass Texte, Fotos und Videos noch auf dem Gerät des Versenders verschlüsselt und nur mit dem Schlüssel auf dem Gerät des Empfängers wieder lesbar gemacht werden. Es handelt sich nicht um eine Transportverschlüsselung.

Großartig: 1,5 Milliarden Nutzer unterhalten sich also bereits verschlüsselt und somit sicher? Leider Nein. Facebook hat WhatsApp übernommen. Facebook kann zwar nicht auf Nachrichteninhalte, jedoch auf sämtliche gespeicherte Kontakte zugreifen. Parallel werden die Daten, wer wann mit wem einen Chat geführt hat, gespeichert. Das betrifft jedes mobile Endgerät, privates Tablet und geschäftliche Smartphone. Dieses Wissen hat 2018 noch nicht zum vollständigen Umdenken geführt: Jeder 2. Deutsche benutzt WhatsApp auf dem Firmen Smartphone. Das ergab eine Studie der Brabbler AG im Sommer 2018.

Das Verständnis des einzelnen Mitarbeiters muss dringend geschärft werden – speziell bei der Nutzung mobiler Endgeräte im Unternehmen. Diese Einschätzung teilt Hans-Wilhelm Dünn, Gründer und Präsident des Vereins Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V., zur aktuellen IT-Sicherheitslage in „Das IT-Security-Mindset“ (erschienen beim FinanzBuch Verlag, 12/2018, Autor: Jan Bindig).

Zur eigenen Datensicherheit ist ein Unternehmen also verpflichtet, seine Mitarbeiter über die Problematik aufzuklären und über sichere Kommunikationsdienste zu informieren. Andernfalls landen Kundendaten über das Smartphone der Mitarbeiter auf Servern in den USA.

Cloud und IAM für Unternehmen

Die Fakten zeigen: Das Thema Datensicherheit ist kein beliebtes, trotz großer Presenz in den Medien. Die Sensibilisierung für die Notwendigkeit müssen sich Unternehmen für 2019 weiterhin auf die Fahnen schreiben und mit gutem Beispiel durch DSGVO konformes Verhalten voran gehen: Eine Möglichkeit ist die Speicherung von Daten in der Cloud. Aufgrund der Digitalisierung befindet sich bereits ein Viertel der Daten von Unternehmen in Deutschland darin. Ausschlaggebend für die Sicherheit dabei ist die Wahl des Cloud Anbieters. Das Hosting sollte in Deutschland, mindestens aber in Europa stattfinden, sodass gesetzliche Grauzonen ausgeschlossen werden.

BSI, DSGVO, EZB und andere Institutionen empfehlen IAM System  

Um sich als Unternehmen vor Missbrauch von Daten zu schützen und eine klare Regelung festzulegen, wer auf welche Daten Zugriff hat, empfiehlt sich die Nutzung eines IAM Systems. So können Zugriffsrechte durch Nutzung einer Software gemanagt werden. IAM steht für "Identity and Access Management". Es ist ein Tool für die automatisierte und zentralisierte Administration aller Benutzer und derer Zugriffsrechte (Autorisierung), die in den IT-Systemen von Unternehmen hinterlegt sind. Sie sind immer nach den individuell geltenden Sicherheitsrichtlinien gestaltet – auch "Compliance" genannt.  So wird ein sicherer Betrieb gewährleistet, so dass auch nur diejenigen Personen Zugriff auf Daten und Prozesse haben, denen es auch erlaubt ist. Dies ist nur einer der essenziellen Vorteile und ein Grund weshalb IAM Systeme im BSI IT – Grundschutz verankert sind.

Über die C-IAM GmbH

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Die C-IAM GmbH mit Firmensitz in Hamburg bietet eine einzigartige, Cloud-basierte IAMLösung, die Identity and Access Management endlich auch für den Mittelstand realisierbar macht. Dabei ist das System nicht nur besonders rentabel, sondern kann auch ganz individuellen Strukturen und Prozessen von Unternehmen angepasst werden. Wir sind ein internationales, dynamisches Team und stehen voll hinter unserer Cloud-Lösung, weil wir davon überzeugt sind, dass sie einen echten Mehrwert für unsere Kunden darstellt.

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Neue Instant Payments Studie zeigt: Echtzeit-Zahlungsverkehr ist weltweit auf dem Vormarsch

Neue Instant Payments Studie zeigt: Echtzeit-Zahlungsverkehr ist weltweit auf dem Vormarsch

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– Im Rahmen der aktuellen Studie „Flavors of Fast“ identifizierte FIS 40 Länder weltweit mit Echtzeit-Bezahlsystemen – 2017 waren es noch 25, 2014 nur ein Drittel.
– Fünf neue Bezahlsysteme sind derzeit in der Entwicklung, weitere 16 sollen in den nächsten 12 bis 18 Monaten live gehen.
– Mittels eines speziellen Index (“Faster Payment Innovation Index”) beleuchtet die Studie sowohl die bereits stark etablierten Bezahlsysteme (z.B. China und Indien) als auch neu lancierte Systeme in den USA, Australien und SCT Inst, das seit November 2017 in 15 europäischen Ländern – darunter Deutschland und Österreich – zum Einsatz kommt.

Der Trend zu Real-Time und die damit verbundene Zahl an Echtzeit-Bezahlsystemen wächst rund um den Globus rapide. Dies belegt eine neue Studie von FIS, einem der führenden Anbieter von Finanztechnologielösungen.

Die mittlerweile fünfte Ausgabe der jährlichen „Flavors of Fast“ Studie ermittelte dieses Jahr 40 Länder, in denen Instant Payments Systeme live sind. Ein Jahr zuvor waren es erst 25, im Vergleich zu 2014, dem ersten Jahr der Studie, sind heute in rund dreimal mehr Ländern Echtzeit-Bezahlsysteme im Einsatz. Darüber hinaus identifizierte die Studie fünf Länder, in denen Instant Payments Programme im Entwicklungsstadium sind, sowie 16 weitere, die in den nächsten 12 bis 18 Monaten mit Instant Payments live gehen sollen.

„Wir leben in einer Welt, in der Realtime zum Standard geworden ist. Service Anbieter wie Paypal haben im Bereich E-Commerce neue Maßstäbe gesetzt. Konsumenten verlangen bei Geldtransaktionen heute mehr Transparenz, Sicherheit und vor allem Geschwindigkeit“, so Raja Gopalakrishnan, Head of Global Payments bei FIS. “

Overlay Services

Die Studie von FIS zeigt zudem, dass sogenannte Overlay Services wie beispielsweise Chats, Shopping-Apps, Instantkreditangebote sowie der gezielte Einsatz offener API-Schnittstellen wichtig sind: Sie stärken die Akzeptanz von Verbrauchern und Unternehmen, die neuen Systeme zu nutzen. Eine Supermarktkette in Frankreich bietet etwa eine App, die es Kunden ermöglicht, einfacher und schneller zu bezahlen. Das Unternehmen spart Gebühren, da externe Kartenanbieter und Nutzungsüberwachung überflüssig werden. Auch integrierte Chatprogramme in Apps sind Best Practice Beispiele für etablierte Systeme.

„Die Dynamik im Bereich Instant Payments und die damit entstehenden Overlay Services zeigen die wachsende Innovationsbereitschaft. Verbraucher und Unternehmen profitieren von einem höheren Servicelevel“, kommentiert Ian Simmonds, Payments Experte bei FIS Europa. „Außerdem wird deutlich, wie schnell sich Instant Payments und darauf aufbauende Services umsetzen lassen, wenn die technologische Basis stimmt.“

Innovation Index

Der von FIS entwickelte „Faster Payment Innovation Index” bewertet die verschiedenen Instant Payments Programme auf einer Skala von 1 bis 5 (höchste Wertung) und misst auch den Umfang der damit verbundenen Projekte. Außerdem wurde ermittelt, wie gut die Programme auf die Bedürfnisse der Anbieter (Finanzinstitute) und Nutzer (Endkunden / Unternehmen) eingehen. Mit Blick auf die Ergebnisse, stellt die aktuelle Flavors of Fast Ausgabe drei besonders innovative Echtzeit-Bezahlsysteme heraus:

  • Der indische Immediate Payment Service (IMPS) konnte zum zweiten Mal in Folge als einziges System die volle Punktzahl von 5 erzielen. IMPS ist derzeit das am schnellsten wachsende Programm in diesem Segment, seit 2017 wuchs das tägliche Transaktionsvolumen von zwei auf rund 2,8 Millionen pro Tag. Der technologische Standard überzeugt. Veröffentlichte APIs erlauben die Teilnahme vieler Drittanbieter. Der Standard ist in Indien verpflichtend für Banken und bietet aufgrund streng standardisierter APIs viele Möglichkeiten für Zusatzdienste.
  • Die australische New Payments Plattform (NPP) ging im Februar 2018 live und erhielt direkt ein 4+ Rating. NPP erlaubt Echtzeit-Clearing und Settlement 24/7 – also rund um die Uhr und an jedem Tag in der Woche. Es versorgt australische Unternehmen und Verbraucher mit einem schnellen und flexiblen Payment-System für tägliche Zahlungen.
  • Fast and Secure Transfers (FAST) aus Singapur erhielt ebenfalls eine 4+ Bewertung. Das Instant Angebot umfasst Kredittransfer, Direkteinzug, Zahlung von Rechnungen, P2P Payments Services, die Zahlung bei Handelstransaktionen, Mobile Payments Funktionen usw. FAST steht den Kunden von derzeit 20 Banken aus Singapur zur Verfügung und das ebenfalls 24/7.
  • Zwölf weitere Programme erhielten ein Rating von 4+ oder 4 im diesjährigen Index. Hierzu zählt unter anderem China, wo jeden Tag 25,9 Millionen Transaktionen getätigt werden. Ein erhebliches Wachstum – 2017 waren es nur 12 Millionen. Ebenso wie in Indien, Thailand und Singapur spielt in China die Nutzung von QR-Codes eine zunehmende Rolle im Instant Payments Universum – und nicht nur Händler können von dieser neuen Form der Zahlungsservices profitieren. Auch regierungsseitig werden die QR-Code Projekte unterstützt, da sie den Einsatz von Bargeld und damit Schwarzmarktaktivitäten, Geldwäsche und Finanzkriminalität reduzieren können, was wiederum zu höheren Steuereinahmen führen soll.

Auch das noch junge europäische SEPA Instant Credit Transfer (SCT Inst) System kann sich mit einer 4 über eine gute Bewertung freuen. Seit November 2017 ist in den ersten 15 europäischen Ländern (darunter Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien und UK) SCT Inst offiziell im Einsatz. Bis 2020 will man das Programm ausdehnen, um damit im gesamten SEPA-Raum eine gemeinsame, harmonisierte Instant Payments Lösung bereitzustellen. Simmonds betont: „Im Euro-Raum wird neben EBA Clearing schon bald die EZB einen eigenen Clearing-Dienst einführen. Deutsche Nachbarländer nutzen darüber hinaus eigene Clearing-Systeme. STET in Frankreich und Belgien bietet ebenfalls SCT Inst Clearing, bei dem allerdings die monetäre Obergrenze entfällt und das eine noch kürzere Transaktionszeit vorschreibt. Damit haben diese Länder sicher das Potential, Instant Payments – gerade im B2B Bereich – noch schneller zum bevorzugten Bezahlungsstandard zu machen.“

Die komplette Flavors of Fast 2018 Studie inklusive Interviews mit Führungskräften und Experten aus dem Bereich Payments stellen wir Ihnen gerne zum Download zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie: daniela.schoeneberg@fisglobal.com

Über FIS

FIS™ ist ein weltweit führender Anbieter von Technologielösungen für Retail Banking, Institutional Banking, Treasury und Zahlungsverkehr, Asset Management, Vermögensverwaltung, Risikomanagement und Compliance. Professional-, Hosting- und Cloud-Services runden das Angebot ab und ermöglichen es FIS Kunden, von besonders zeit- und kostensparenden Lösungen zu profitieren. Neben Banken und weiteren Vertretern der Finanzindustrie zählen Corporates, Versicherungen und Energieunternehmen zum FIS Kundenkreis. Das FIS Lösungsportfolio zeichnet sich konsequent durch Innovation, Zuverlässigkeit und Sicherheit nach höchsten Standards aus. Hierfür sorgen mehr als 52.000 Mitarbeiter, die rund 20.000 Kunden in über 130 Ländern betreuen. Hauptsitz von FIS ist in Jacksonville, Florida, USA. Regionale Expertenteams sorgen für die Umsetzung länderspezifischer Vorgaben und individueller Anforderungen. Auch in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ist FIS mit Niederlassungen vertreten. FIS gehört zu den Fortune 500 Unternehmen, wird im S&P 500 (Standard & Poor’s 500®) Index geführt und belegt 2018 zum wiederholten Mal den ersten Platz im IDC FinTech Ranking.

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Unsere Story – €rik, das Inflationsmonster für iOS

Unsere Story – €rik, das Inflationsmonster für iOS

IN-FLA-TI-ONS-RA-TE. Puh, was ist das eigentlich? Die Inflationsrate wird monatlich bekanntgegeben und beschreibt die Entwicklung der Preise in Deutschland. Hier kommt €RIK ins Spiel: In der App verrät das Monster jeden Monat, ob das Leben in Deutschland teurer oder billiger wird. Dazu gibt’s Hintergrundwissen, Spartipps und jede Menge Monsterspaß. Und hier geht es zur App.

Aufgabe
Hier haben wir die Latte für uns selbst hoch gehängt: Das eher trockene und ziemlich komplexe Thema Inflation sollte in eine App gepackt werden, die kurzweilig ist, Spaß macht und bei den Nutzern jeden Monat wieder Interesse für das Thema weckt.

Herangehensweise
Die eigene App, wer träumt nicht davon? Aber dann soll sie auch unser Können und unseren Arbeitsstil widerspiegeln: Spaß, Witz, Usability und natürlich die Kunst, ein komplexes Thema einfach und spielerisch zu vermitteln. Aus diesen Überlegungen heraus ist die Idee von €RIK entstanden. Er sollte eine ganz eigene Persönlichkeit bekommen – mit viel Humor und einer Prise monstermäßiger Anarchie. Ein gewitztes Köpfchen mit jeder Menge Hintergrundwissen zu Preisen, Inflation und Wirtschaftszusammenhängen.

Natürlich wollten wir über das Eigenprojekt auch technisch neues Wissen sammeln: Unsere Erfahrungen mit Webtechnologien haben wir mithilfe der Expertise von Hanseatics ergänzt, die die nativen Teile der Entwicklung übernommen haben. Das Zusammenspiel von Webviews und nativen Funktionen samt der Aussteuerung von Pushbenachrichtigung war spannend.
Zur Pflege der Inhalte haben wir uns ein einfaches Systems geschaffen – so können die monatlichen Content-Updates easy bewerkstelligt werden.

Eingesetzte Technologien
Native Entwicklung unter iOS, Webviews mit HTML und CSS, WordPress zur Pflege der Inhalte, REST-Schnittstelle zur nativen App, Google Firebase für Push-Notifications

Besondere Herausforderungen
• Unmengen an trockenen Finanzartikeln zu wälzen und die Infos so herunterzubrechen,
dass jeder sie versteht
• Aufwendige Monster-Illus und das Bestimmen der Raten-Cluster pro Monsteransicht
• Dem Eigenprojekt neben den Kundenprojekten genügend Zeit einzuräumen
• Das MVP auch wirklich minimal sein zu lassen – Selbstdisziplin bei Eigenprojekten ist ein ganz anderer Schnack 😉
• Den richtigen Monstersound zu finden: Wie brüllt das Inflationsmonster bei Hyperinflation von 6,0% und wie bei einer Deflation?

Ergebnis
€RIK treibt inzwischen sein Unwesen auf den Smartphones der User. Jeden Monat können sie €RIKS Bauch rubbeln und erfahren so die aktuelle Inflationsrate samt nützlicher Infos zu Lebensmitteln, Energie und Immobilien. Je größer und bedrohlicher €RIK erscheint und je wilder er brüllt, desto stärker steigen die Preise. Mit seinen analytisch-bissigen Kommentaren hilft er, das Thema Inflation zu verstehen und den sich verändernden Verbraucherpreisen auf die Spur zu kommen.

Wir hoffen, die User haben genauso viel Spaß mit €RIK, wie wir bei seiner Entwicklung hatten. Aber schau dir das Ergebnis einfach selbst an und entdecke, wie die Preise €RIK aussehen lassen und seinen Charakter beeinflussen. Die kostenlose App gibt’s hier.

… und was sagt der User?
„Zum Thema Inflation konnte ich bisher nur gefährliches Halbwissen beisteuern. €rik bringt mich mit seiner lustigen Art dazu, mich immer wieder in kleinen, gut verdaulichen Häppchen damit zu beschäftigen. Das zeigt schon Wirkung.“ Charlotte Baumann, Nutzerin von €rik seit 6 Monaten

Über die brink & martens GmbH

brink & martens realisiert seit mehr als zehn Jahren im Herzen Hamburgs innovative Digitalprojekte. Im Fokus ihrer Arbeit stehen dabei Konzeption, Design und Umsetzung komplexer digitaler Angebote, die von Millionen Usern bedient werden. XING, Gelbe Seiten, OTTO oder der NDR sind nur einige Kunden. Die Projekte verbinden modernes Design mit exzellenter Usability – hierfür wurde die Agentur für digitale Produkte schon vielfach mit Design-Awards, wie dem iF-award, dem Lead Award oder dem red dot award, ausgezeichnet.

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Geschäftsführende Gesellschafterin
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IT-Risiken in den Griff bekommen

IT-Risiken in den Griff bekommen

Beta Systems und CyberArk laden zusammen mit KPMG Finanzinstitute und Versicherungen zu einem halbtägigen Workshop am 16. Februar 2017 in Frankfurt ein. Sie geben Antworten auf Herausforderungen in puncto IT-Zugriffsberechtigungen in Banken und Versicherungen und legen dar, wie Identity- und Access Management, Governance & Privileged Account Management erfolgreich zusammenwirken.

KMPG zeigt auf, wie die EZB Bankenaufsicht die IT-Sicherheit hinsichtlich der Zugriffsberechtigungen prüft und was zu tun ist, um IT-Risiken in den Griff zu bekommen. Durch z.B. die Integration der GARANCY IAM-Suite von Beta Systems mit der CyberArk Privileged Account Security Solution können Unternehmen relevante Identitäten zentral verwalten und steuern. Zugriffsrisiken in den Berechtigungen werden schnell erkannt und unmittelbar reduziert. So kann die Einhaltung von Compliance-Regularien Software basiert für das Berechtigungsmanagement unterstützt werden.

Beta Systems weist mit seinem IAM-Lösungsportfolio Wege auf, kritische IT-Infrastrukturen vor unberechtigten Zugriffen und potentiellem Datenmissbrauch zu schützen und Systeme noch besser zu sichern. Kunden profitieren neben deutlich erhöhter Sicherheit unternehmenskritischer Daten und Anwendungen zudem von reduzierten Betriebskosten, minimierten Zugriffsrisiken sowie einer effizienten und rechtssicheren Datenverarbeitung. Awards von Kuppinger Cole bestätigen die Qualität der IAM- Lösungen.

Weitere Details und Anmeldung zum Workshop unter http://www.betasystems-iam.de/it-risiken-workshop

Über die BETA Systems Software AG

Die Beta Systems Software AG ist der größte unabhängige europäische Anbieter von Identity- und Access- Management-Lösungen (IAM) für Unternehmen. Seit fast 30 Jahren unterstützt Beta Systems seine Kunden aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Handel und IT-Dienstleistungen mit Softwareentwicklung und Support "Made in Germany". Die für große, internationale Organisationen maßgeschneiderten Lösungen für die Zugriffssteuerung sind auf Compliance-Regularien abgestimmt.

Die Beta Systems Software Aktiengesellschaft (BSS, ISIN DE0005224406) wurde 1983 gegründet, ist seit 1997 börsennotiert und beschäftigt rund 300 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Berlin. Beta Systems ist national und international mit 18 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit optimieren mehr als 1.300 Kunden in über 3.200 laufenden Installationen in über 30 Ländern ihre Prozesse und verbessern ihre Sicherheit mit Produkten und Lösungen von Beta Systems. Das Unternehmen gehört zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwarelösungsanbietern in Europa. Die Beta Systems IAM Software AG ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Beta Systems Software AG.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten sind unter www.betasystems-iam.de zu finden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BETA Systems Software AG
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Senior Manager Marketing Communications
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Blockchain & Smart Contracts 2017

Blockchain & Smart Contracts 2017

Vom 20. bis 22. Februar 2017 findet im Berliner Palace Hotel die Fachkonferenz Blockchain & Smart Contracts 2017 statt, die rund um die Themen distributive, vernetzte Datenbanken für Transaktionen und Prozesse mit digitalisierten Verträgen, Assets und Währungen berichten wird. Mit dem deutschsprachigen Fachbeiträgen soll Teilnehmern aus der D/A/CH-Region das transformative Potenzial von Blockchain & Smart Contracts zugänglich gemacht werden.

Seit der zunehmenden Digitalisierung in fast allen Wirtschaftszweigen, werden ganze Branchen digitalisiert und durch Netzwerke, Plattformen, APIs oder einfach nur durch Protokolle (denn auch die Blockchain basiert auf Protokollen) ersetzt. IQPC bietet im Februar in Berlin auf der Konferenz „Blockchain & Smart Contracts 2017“ die Gelegenheit, sich über aktuelle und kommende Entwicklungen in dem Bereich zu informieren sowie konkrete Anwendungsfälle zu betrachten. Die Veranstaltung, die Fachvorträge mit interaktiven Workshops sowie vielen Networking-Gelegenheiten verbindet, bietet Zeit und Raum, um sich neue Informationen, gute Denkanstöße und wichtige Tipps sowie Antworten auf alle Fragen zu holen. Aus aktuellem Anlass wird auf folgende Themenschwerpunkte der Fokus gelegt:

  • Regulierung und Compliance: Der regulatorische Rahmen zur Blockchain auf internationaler und EU Ebene sowie das Ausarbeiten digitaler Rechtskonzepte und digitaler Vertragserfüllung
  • Smart Contracts: Vereinfachung des Datentrasfers in der Industrie und im Energiehandel und Aufbau von Datenbankstrukturen
  • Digitale Identifikation, Identitäten und Sicherheit: Registrierung und Validierung individueller Identitäten, Gewährleistung der Anonymität, Aufbau der Sicherheits-Infrastruktur
  • Blockchain und IT-Infrastrukturen: Risikoanalyse, Kostensenkungen und Integration in bestehende Marktstrukturen

Die Fachkonferenz findet unter einem branchenübergreifenden Rahmen statt. Daher werden Use Cases aus unterschiedlichen Industrien vorgestellt und verschiedener Anwendungsfälle überprüft und bewertet, z.B. aus den Bereichen Finanzwesen, Energie, Industrie, Telco sowie aus dem öffentlichen Sektor. Welche konkreten Schnittstellen ergeben sich für die Blockchain-Technologie in diesen Bereichen? Folgend wird beispielhaft ein kurzer Einblick gegeben:

  • Finanzwesen: Digital Assets, Smart Property, Finanztransaktionen, Devisen- und Wertpapierhandel, Digital Value Exchange, Kryptowährungen
  • Energie: Energiehandel, Smart Metering, vollautomatisierte Netzsteuerung
  • Öffentlicher Sektor: Zahlungen auf Blockchain-Basis (wie z.B. in der Stadt Zug)
  • Industrie: Maschine-zu-Maschine-Interaktionen und (zu) automatisierte(n) Geräte(n)

Es haben bereits die BaFin, EZB, Deutsche Bank, Commerzbank, DZ Bank, comdirect bank sowie Ethereum, RWE AG, EWE AG, Vattenfall Europe u.v.m. ihre Teilnahme an der Konferenz zugesagt. Alle weiteren bestätigten Unternehmen sowie weitere Informationen und das ausführliche Konferenzprogramm finden Sie auf

http://bit.ly/2ig1dVY

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IQPC GmbH
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