Schlagwort: ezb

Digitale Sicherheit 2019 im Mittelstand: Unterschätzte Notwendigkeit, aber kein Trend

Digitale Sicherheit 2019 im Mittelstand: Unterschätzte Notwendigkeit, aber kein Trend

Im vergangenen Jahr wurden Unternehmen jeder Größe, Institutionen und Privatpersonen mit neuen Vorschriften und Informationen rund um das Thema Datensicherheit und DSGVO überflutet. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist IT-Security deshalb zu einem zeitaufwändigen und z.T. kostspieligen Thema geworden. Die Notwendigkeit, sich aktiv mit der Verbindung aus Digitalisierung und Datensicherheit auseinander zu setzen, wird offenbar aber noch immer unterschätzt.

Jeder 2. Deutsche nutzt WhatsApp auf dem Firmen Smartphone

WhatsApp, womit man nicht gerade Datensicherheit assoziiert, setzt auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2E). Das bedeutet, dass Texte, Fotos und Videos noch auf dem Gerät des Versenders verschlüsselt und nur mit dem Schlüssel auf dem Gerät des Empfängers wieder lesbar gemacht werden. Es handelt sich nicht um eine Transportverschlüsselung.

Großartig: 1,5 Milliarden Nutzer unterhalten sich also bereits verschlüsselt und somit sicher? Leider Nein. Facebook hat WhatsApp übernommen. Facebook kann zwar nicht auf Nachrichteninhalte, jedoch auf sämtliche gespeicherte Kontakte zugreifen. Parallel werden die Daten, wer wann mit wem einen Chat geführt hat, gespeichert. Das betrifft jedes mobile Endgerät, privates Tablet und geschäftliche Smartphone. Dieses Wissen hat 2018 noch nicht zum vollständigen Umdenken geführt: Jeder 2. Deutsche benutzt WhatsApp auf dem Firmen Smartphone. Das ergab eine Studie der Brabbler AG im Sommer 2018.

Das Verständnis des einzelnen Mitarbeiters muss dringend geschärft werden – speziell bei der Nutzung mobiler Endgeräte im Unternehmen. Diese Einschätzung teilt Hans-Wilhelm Dünn, Gründer und Präsident des Vereins Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V., zur aktuellen IT-Sicherheitslage in „Das IT-Security-Mindset“ (erschienen beim FinanzBuch Verlag, 12/2018, Autor: Jan Bindig).

Zur eigenen Datensicherheit ist ein Unternehmen also verpflichtet, seine Mitarbeiter über die Problematik aufzuklären und über sichere Kommunikationsdienste zu informieren. Andernfalls landen Kundendaten über das Smartphone der Mitarbeiter auf Servern in den USA.

Cloud und IAM für Unternehmen

Die Fakten zeigen: Das Thema Datensicherheit ist kein beliebtes, trotz großer Presenz in den Medien. Die Sensibilisierung für die Notwendigkeit müssen sich Unternehmen für 2019 weiterhin auf die Fahnen schreiben und mit gutem Beispiel durch DSGVO konformes Verhalten voran gehen: Eine Möglichkeit ist die Speicherung von Daten in der Cloud. Aufgrund der Digitalisierung befindet sich bereits ein Viertel der Daten von Unternehmen in Deutschland darin. Ausschlaggebend für die Sicherheit dabei ist die Wahl des Cloud Anbieters. Das Hosting sollte in Deutschland, mindestens aber in Europa stattfinden, sodass gesetzliche Grauzonen ausgeschlossen werden.

BSI, DSGVO, EZB und andere Institutionen empfehlen IAM System  

Um sich als Unternehmen vor Missbrauch von Daten zu schützen und eine klare Regelung festzulegen, wer auf welche Daten Zugriff hat, empfiehlt sich die Nutzung eines IAM Systems. So können Zugriffsrechte durch Nutzung einer Software gemanagt werden. IAM steht für "Identity and Access Management". Es ist ein Tool für die automatisierte und zentralisierte Administration aller Benutzer und derer Zugriffsrechte (Autorisierung), die in den IT-Systemen von Unternehmen hinterlegt sind. Sie sind immer nach den individuell geltenden Sicherheitsrichtlinien gestaltet – auch "Compliance" genannt.  So wird ein sicherer Betrieb gewährleistet, so dass auch nur diejenigen Personen Zugriff auf Daten und Prozesse haben, denen es auch erlaubt ist. Dies ist nur einer der essenziellen Vorteile und ein Grund weshalb IAM Systeme im BSI IT – Grundschutz verankert sind.

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

Die C-IAM GmbH mit Firmensitz in Hamburg bietet eine einzigartige, Cloud-basierte IAMLösung, die Identity and Access Management endlich auch für den Mittelstand realisierbar macht. Dabei ist das System nicht nur besonders rentabel, sondern kann auch ganz individuellen Strukturen und Prozessen von Unternehmen angepasst werden. Wir sind ein internationales, dynamisches Team und stehen voll hinter unserer Cloud-Lösung, weil wir davon überzeugt sind, dass sie einen echten Mehrwert für unsere Kunden darstellt.

Web.: https://www.c-iam.com
Telefon: +49 (0)40 226 573 75
Email: info@c-iam.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C-IAM GmbH
Ballindamm 39
20095 Hamburg
Telefon: +49 (228) 53459235
http://www.c-iam.com

Ansprechpartner:
Elina Malessa
Marketing Manager
Telefon: +49(0) 40 60791047
E-Mail: elina.malessa@c-iam.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Neue Instant Payments Studie zeigt: Echtzeit-Zahlungsverkehr ist weltweit auf dem Vormarsch

Neue Instant Payments Studie zeigt: Echtzeit-Zahlungsverkehr ist weltweit auf dem Vormarsch

.
– Im Rahmen der aktuellen Studie „Flavors of Fast“ identifizierte FIS 40 Länder weltweit mit Echtzeit-Bezahlsystemen – 2017 waren es noch 25, 2014 nur ein Drittel.
– Fünf neue Bezahlsysteme sind derzeit in der Entwicklung, weitere 16 sollen in den nächsten 12 bis 18 Monaten live gehen.
– Mittels eines speziellen Index (“Faster Payment Innovation Index”) beleuchtet die Studie sowohl die bereits stark etablierten Bezahlsysteme (z.B. China und Indien) als auch neu lancierte Systeme in den USA, Australien und SCT Inst, das seit November 2017 in 15 europäischen Ländern – darunter Deutschland und Österreich – zum Einsatz kommt.

Der Trend zu Real-Time und die damit verbundene Zahl an Echtzeit-Bezahlsystemen wächst rund um den Globus rapide. Dies belegt eine neue Studie von FIS, einem der führenden Anbieter von Finanztechnologielösungen.

Die mittlerweile fünfte Ausgabe der jährlichen „Flavors of Fast“ Studie ermittelte dieses Jahr 40 Länder, in denen Instant Payments Systeme live sind. Ein Jahr zuvor waren es erst 25, im Vergleich zu 2014, dem ersten Jahr der Studie, sind heute in rund dreimal mehr Ländern Echtzeit-Bezahlsysteme im Einsatz. Darüber hinaus identifizierte die Studie fünf Länder, in denen Instant Payments Programme im Entwicklungsstadium sind, sowie 16 weitere, die in den nächsten 12 bis 18 Monaten mit Instant Payments live gehen sollen.

„Wir leben in einer Welt, in der Realtime zum Standard geworden ist. Service Anbieter wie Paypal haben im Bereich E-Commerce neue Maßstäbe gesetzt. Konsumenten verlangen bei Geldtransaktionen heute mehr Transparenz, Sicherheit und vor allem Geschwindigkeit“, so Raja Gopalakrishnan, Head of Global Payments bei FIS. “

Overlay Services

Die Studie von FIS zeigt zudem, dass sogenannte Overlay Services wie beispielsweise Chats, Shopping-Apps, Instantkreditangebote sowie der gezielte Einsatz offener API-Schnittstellen wichtig sind: Sie stärken die Akzeptanz von Verbrauchern und Unternehmen, die neuen Systeme zu nutzen. Eine Supermarktkette in Frankreich bietet etwa eine App, die es Kunden ermöglicht, einfacher und schneller zu bezahlen. Das Unternehmen spart Gebühren, da externe Kartenanbieter und Nutzungsüberwachung überflüssig werden. Auch integrierte Chatprogramme in Apps sind Best Practice Beispiele für etablierte Systeme.

„Die Dynamik im Bereich Instant Payments und die damit entstehenden Overlay Services zeigen die wachsende Innovationsbereitschaft. Verbraucher und Unternehmen profitieren von einem höheren Servicelevel“, kommentiert Ian Simmonds, Payments Experte bei FIS Europa. „Außerdem wird deutlich, wie schnell sich Instant Payments und darauf aufbauende Services umsetzen lassen, wenn die technologische Basis stimmt.“

Innovation Index

Der von FIS entwickelte „Faster Payment Innovation Index” bewertet die verschiedenen Instant Payments Programme auf einer Skala von 1 bis 5 (höchste Wertung) und misst auch den Umfang der damit verbundenen Projekte. Außerdem wurde ermittelt, wie gut die Programme auf die Bedürfnisse der Anbieter (Finanzinstitute) und Nutzer (Endkunden / Unternehmen) eingehen. Mit Blick auf die Ergebnisse, stellt die aktuelle Flavors of Fast Ausgabe drei besonders innovative Echtzeit-Bezahlsysteme heraus:

  • Der indische Immediate Payment Service (IMPS) konnte zum zweiten Mal in Folge als einziges System die volle Punktzahl von 5 erzielen. IMPS ist derzeit das am schnellsten wachsende Programm in diesem Segment, seit 2017 wuchs das tägliche Transaktionsvolumen von zwei auf rund 2,8 Millionen pro Tag. Der technologische Standard überzeugt. Veröffentlichte APIs erlauben die Teilnahme vieler Drittanbieter. Der Standard ist in Indien verpflichtend für Banken und bietet aufgrund streng standardisierter APIs viele Möglichkeiten für Zusatzdienste.
  • Die australische New Payments Plattform (NPP) ging im Februar 2018 live und erhielt direkt ein 4+ Rating. NPP erlaubt Echtzeit-Clearing und Settlement 24/7 – also rund um die Uhr und an jedem Tag in der Woche. Es versorgt australische Unternehmen und Verbraucher mit einem schnellen und flexiblen Payment-System für tägliche Zahlungen.
  • Fast and Secure Transfers (FAST) aus Singapur erhielt ebenfalls eine 4+ Bewertung. Das Instant Angebot umfasst Kredittransfer, Direkteinzug, Zahlung von Rechnungen, P2P Payments Services, die Zahlung bei Handelstransaktionen, Mobile Payments Funktionen usw. FAST steht den Kunden von derzeit 20 Banken aus Singapur zur Verfügung und das ebenfalls 24/7.
  • Zwölf weitere Programme erhielten ein Rating von 4+ oder 4 im diesjährigen Index. Hierzu zählt unter anderem China, wo jeden Tag 25,9 Millionen Transaktionen getätigt werden. Ein erhebliches Wachstum – 2017 waren es nur 12 Millionen. Ebenso wie in Indien, Thailand und Singapur spielt in China die Nutzung von QR-Codes eine zunehmende Rolle im Instant Payments Universum – und nicht nur Händler können von dieser neuen Form der Zahlungsservices profitieren. Auch regierungsseitig werden die QR-Code Projekte unterstützt, da sie den Einsatz von Bargeld und damit Schwarzmarktaktivitäten, Geldwäsche und Finanzkriminalität reduzieren können, was wiederum zu höheren Steuereinahmen führen soll.

Auch das noch junge europäische SEPA Instant Credit Transfer (SCT Inst) System kann sich mit einer 4 über eine gute Bewertung freuen. Seit November 2017 ist in den ersten 15 europäischen Ländern (darunter Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien und UK) SCT Inst offiziell im Einsatz. Bis 2020 will man das Programm ausdehnen, um damit im gesamten SEPA-Raum eine gemeinsame, harmonisierte Instant Payments Lösung bereitzustellen. Simmonds betont: „Im Euro-Raum wird neben EBA Clearing schon bald die EZB einen eigenen Clearing-Dienst einführen. Deutsche Nachbarländer nutzen darüber hinaus eigene Clearing-Systeme. STET in Frankreich und Belgien bietet ebenfalls SCT Inst Clearing, bei dem allerdings die monetäre Obergrenze entfällt und das eine noch kürzere Transaktionszeit vorschreibt. Damit haben diese Länder sicher das Potential, Instant Payments – gerade im B2B Bereich – noch schneller zum bevorzugten Bezahlungsstandard zu machen.“

Die komplette Flavors of Fast 2018 Studie inklusive Interviews mit Führungskräften und Experten aus dem Bereich Payments stellen wir Ihnen gerne zum Download zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie: daniela.schoeneberg@fisglobal.com

Über FIS

FIS™ ist ein weltweit führender Anbieter von Technologielösungen für Retail Banking, Institutional Banking, Treasury und Zahlungsverkehr, Asset Management, Vermögensverwaltung, Risikomanagement und Compliance. Professional-, Hosting- und Cloud-Services runden das Angebot ab und ermöglichen es FIS Kunden, von besonders zeit- und kostensparenden Lösungen zu profitieren. Neben Banken und weiteren Vertretern der Finanzindustrie zählen Corporates, Versicherungen und Energieunternehmen zum FIS Kundenkreis. Das FIS Lösungsportfolio zeichnet sich konsequent durch Innovation, Zuverlässigkeit und Sicherheit nach höchsten Standards aus. Hierfür sorgen mehr als 52.000 Mitarbeiter, die rund 20.000 Kunden in über 130 Ländern betreuen. Hauptsitz von FIS ist in Jacksonville, Florida, USA. Regionale Expertenteams sorgen für die Umsetzung länderspezifischer Vorgaben und individueller Anforderungen. Auch in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ist FIS mit Niederlassungen vertreten. FIS gehört zu den Fortune 500 Unternehmen, wird im S&P 500 (Standard & Poor’s 500®) Index geführt und belegt 2018 zum wiederholten Mal den ersten Platz im IDC FinTech Ranking.

Weitere Informationen zu FIS finden Sie unter www.fisglobal.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FIS
601 Riverside Avenue
USAFL 32204 Jacksonville
http://www.fisglobal.com

Ansprechpartner:
Dr. Michael Siemer
Westend Medien GmbH
Telefon: +49 (178) 5554488
E-Mail: michael.siemer@westendmedien.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Unsere Story – €rik, das Inflationsmonster für iOS

Unsere Story – €rik, das Inflationsmonster für iOS

IN-FLA-TI-ONS-RA-TE. Puh, was ist das eigentlich? Die Inflationsrate wird monatlich bekanntgegeben und beschreibt die Entwicklung der Preise in Deutschland. Hier kommt €RIK ins Spiel: In der App verrät das Monster jeden Monat, ob das Leben in Deutschland teurer oder billiger wird. Dazu gibt’s Hintergrundwissen, Spartipps und jede Menge Monsterspaß. Und hier geht es zur App.

Aufgabe
Hier haben wir die Latte für uns selbst hoch gehängt: Das eher trockene und ziemlich komplexe Thema Inflation sollte in eine App gepackt werden, die kurzweilig ist, Spaß macht und bei den Nutzern jeden Monat wieder Interesse für das Thema weckt.

Herangehensweise
Die eigene App, wer träumt nicht davon? Aber dann soll sie auch unser Können und unseren Arbeitsstil widerspiegeln: Spaß, Witz, Usability und natürlich die Kunst, ein komplexes Thema einfach und spielerisch zu vermitteln. Aus diesen Überlegungen heraus ist die Idee von €RIK entstanden. Er sollte eine ganz eigene Persönlichkeit bekommen – mit viel Humor und einer Prise monstermäßiger Anarchie. Ein gewitztes Köpfchen mit jeder Menge Hintergrundwissen zu Preisen, Inflation und Wirtschaftszusammenhängen.

Natürlich wollten wir über das Eigenprojekt auch technisch neues Wissen sammeln: Unsere Erfahrungen mit Webtechnologien haben wir mithilfe der Expertise von Hanseatics ergänzt, die die nativen Teile der Entwicklung übernommen haben. Das Zusammenspiel von Webviews und nativen Funktionen samt der Aussteuerung von Pushbenachrichtigung war spannend.
Zur Pflege der Inhalte haben wir uns ein einfaches Systems geschaffen – so können die monatlichen Content-Updates easy bewerkstelligt werden.

Eingesetzte Technologien
Native Entwicklung unter iOS, Webviews mit HTML und CSS, WordPress zur Pflege der Inhalte, REST-Schnittstelle zur nativen App, Google Firebase für Push-Notifications

Besondere Herausforderungen
• Unmengen an trockenen Finanzartikeln zu wälzen und die Infos so herunterzubrechen,
dass jeder sie versteht
• Aufwendige Monster-Illus und das Bestimmen der Raten-Cluster pro Monsteransicht
• Dem Eigenprojekt neben den Kundenprojekten genügend Zeit einzuräumen
• Das MVP auch wirklich minimal sein zu lassen – Selbstdisziplin bei Eigenprojekten ist ein ganz anderer Schnack 😉
• Den richtigen Monstersound zu finden: Wie brüllt das Inflationsmonster bei Hyperinflation von 6,0% und wie bei einer Deflation?

Ergebnis
€RIK treibt inzwischen sein Unwesen auf den Smartphones der User. Jeden Monat können sie €RIKS Bauch rubbeln und erfahren so die aktuelle Inflationsrate samt nützlicher Infos zu Lebensmitteln, Energie und Immobilien. Je größer und bedrohlicher €RIK erscheint und je wilder er brüllt, desto stärker steigen die Preise. Mit seinen analytisch-bissigen Kommentaren hilft er, das Thema Inflation zu verstehen und den sich verändernden Verbraucherpreisen auf die Spur zu kommen.

Wir hoffen, die User haben genauso viel Spaß mit €RIK, wie wir bei seiner Entwicklung hatten. Aber schau dir das Ergebnis einfach selbst an und entdecke, wie die Preise €RIK aussehen lassen und seinen Charakter beeinflussen. Die kostenlose App gibt’s hier.

… und was sagt der User?
„Zum Thema Inflation konnte ich bisher nur gefährliches Halbwissen beisteuern. €rik bringt mich mit seiner lustigen Art dazu, mich immer wieder in kleinen, gut verdaulichen Häppchen damit zu beschäftigen. Das zeigt schon Wirkung.“ Charlotte Baumann, Nutzerin von €rik seit 6 Monaten

Über die brink & martens GmbH

brink & martens realisiert seit mehr als zehn Jahren im Herzen Hamburgs innovative Digitalprojekte. Im Fokus ihrer Arbeit stehen dabei Konzeption, Design und Umsetzung komplexer digitaler Angebote, die von Millionen Usern bedient werden. XING, Gelbe Seiten, OTTO oder der NDR sind nur einige Kunden. Die Projekte verbinden modernes Design mit exzellenter Usability – hierfür wurde die Agentur für digitale Produkte schon vielfach mit Design-Awards, wie dem iF-award, dem Lead Award oder dem red dot award, ausgezeichnet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

brink & martens GmbH
Eppendorfer Weg 93a
20259 Hamburg
Telefon: +49 (40) 8788030-0
Telefax: +49 (40) 8788030-29
http://www.brink-martens.de

Ansprechpartner:
Christiane Brink
Geschäftsführende Gesellschafterin
Telefon: +49 (40) 8788030-20
Fax: +49 (40) 8788030-29
E-Mail: c.brink@brink-martens.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
IT-Risiken in den Griff bekommen

IT-Risiken in den Griff bekommen

Beta Systems und CyberArk laden zusammen mit KPMG Finanzinstitute und Versicherungen zu einem halbtägigen Workshop am 16. Februar 2017 in Frankfurt ein. Sie geben Antworten auf Herausforderungen in puncto IT-Zugriffsberechtigungen in Banken und Versicherungen und legen dar, wie Identity- und Access Management, Governance & Privileged Account Management erfolgreich zusammenwirken.

KMPG zeigt auf, wie die EZB Bankenaufsicht die IT-Sicherheit hinsichtlich der Zugriffsberechtigungen prüft und was zu tun ist, um IT-Risiken in den Griff zu bekommen. Durch z.B. die Integration der GARANCY IAM-Suite von Beta Systems mit der CyberArk Privileged Account Security Solution können Unternehmen relevante Identitäten zentral verwalten und steuern. Zugriffsrisiken in den Berechtigungen werden schnell erkannt und unmittelbar reduziert. So kann die Einhaltung von Compliance-Regularien Software basiert für das Berechtigungsmanagement unterstützt werden.

Beta Systems weist mit seinem IAM-Lösungsportfolio Wege auf, kritische IT-Infrastrukturen vor unberechtigten Zugriffen und potentiellem Datenmissbrauch zu schützen und Systeme noch besser zu sichern. Kunden profitieren neben deutlich erhöhter Sicherheit unternehmenskritischer Daten und Anwendungen zudem von reduzierten Betriebskosten, minimierten Zugriffsrisiken sowie einer effizienten und rechtssicheren Datenverarbeitung. Awards von Kuppinger Cole bestätigen die Qualität der IAM- Lösungen.

Weitere Details und Anmeldung zum Workshop unter http://www.betasystems-iam.de/it-risiken-workshop

Über die BETA Systems Software AG

Die Beta Systems Software AG ist der größte unabhängige europäische Anbieter von Identity- und Access- Management-Lösungen (IAM) für Unternehmen. Seit fast 30 Jahren unterstützt Beta Systems seine Kunden aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Handel und IT-Dienstleistungen mit Softwareentwicklung und Support "Made in Germany". Die für große, internationale Organisationen maßgeschneiderten Lösungen für die Zugriffssteuerung sind auf Compliance-Regularien abgestimmt.

Die Beta Systems Software Aktiengesellschaft (BSS, ISIN DE0005224406) wurde 1983 gegründet, ist seit 1997 börsennotiert und beschäftigt rund 300 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Berlin. Beta Systems ist national und international mit 18 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit optimieren mehr als 1.300 Kunden in über 3.200 laufenden Installationen in über 30 Ländern ihre Prozesse und verbessern ihre Sicherheit mit Produkten und Lösungen von Beta Systems. Das Unternehmen gehört zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwarelösungsanbietern in Europa. Die Beta Systems IAM Software AG ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Beta Systems Software AG.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten sind unter www.betasystems-iam.de zu finden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BETA Systems Software AG
Alt-Moabit 90 d
10559 Berlin
Telefon: +49 (30) 726118-0
Telefax: +49 (30) 726118-800
http://www.betasystems.com

Ansprechpartner:
Thomas Osterhues
Senior Manager Marketing Communications
Telefon: +49 (30) 726118-0
Fax: +49 (30) 726118-850
E-Mail: thomas.osterhues@betasystems.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Blockchain & Smart Contracts 2017

Blockchain & Smart Contracts 2017

Vom 20. bis 22. Februar 2017 findet im Berliner Palace Hotel die Fachkonferenz Blockchain & Smart Contracts 2017 statt, die rund um die Themen distributive, vernetzte Datenbanken für Transaktionen und Prozesse mit digitalisierten Verträgen, Assets und Währungen berichten wird. Mit dem deutschsprachigen Fachbeiträgen soll Teilnehmern aus der D/A/CH-Region das transformative Potenzial von Blockchain & Smart Contracts zugänglich gemacht werden.

Seit der zunehmenden Digitalisierung in fast allen Wirtschaftszweigen, werden ganze Branchen digitalisiert und durch Netzwerke, Plattformen, APIs oder einfach nur durch Protokolle (denn auch die Blockchain basiert auf Protokollen) ersetzt. IQPC bietet im Februar in Berlin auf der Konferenz „Blockchain & Smart Contracts 2017“ die Gelegenheit, sich über aktuelle und kommende Entwicklungen in dem Bereich zu informieren sowie konkrete Anwendungsfälle zu betrachten. Die Veranstaltung, die Fachvorträge mit interaktiven Workshops sowie vielen Networking-Gelegenheiten verbindet, bietet Zeit und Raum, um sich neue Informationen, gute Denkanstöße und wichtige Tipps sowie Antworten auf alle Fragen zu holen. Aus aktuellem Anlass wird auf folgende Themenschwerpunkte der Fokus gelegt:

  • Regulierung und Compliance: Der regulatorische Rahmen zur Blockchain auf internationaler und EU Ebene sowie das Ausarbeiten digitaler Rechtskonzepte und digitaler Vertragserfüllung
  • Smart Contracts: Vereinfachung des Datentrasfers in der Industrie und im Energiehandel und Aufbau von Datenbankstrukturen
  • Digitale Identifikation, Identitäten und Sicherheit: Registrierung und Validierung individueller Identitäten, Gewährleistung der Anonymität, Aufbau der Sicherheits-Infrastruktur
  • Blockchain und IT-Infrastrukturen: Risikoanalyse, Kostensenkungen und Integration in bestehende Marktstrukturen

Die Fachkonferenz findet unter einem branchenübergreifenden Rahmen statt. Daher werden Use Cases aus unterschiedlichen Industrien vorgestellt und verschiedener Anwendungsfälle überprüft und bewertet, z.B. aus den Bereichen Finanzwesen, Energie, Industrie, Telco sowie aus dem öffentlichen Sektor. Welche konkreten Schnittstellen ergeben sich für die Blockchain-Technologie in diesen Bereichen? Folgend wird beispielhaft ein kurzer Einblick gegeben:

  • Finanzwesen: Digital Assets, Smart Property, Finanztransaktionen, Devisen- und Wertpapierhandel, Digital Value Exchange, Kryptowährungen
  • Energie: Energiehandel, Smart Metering, vollautomatisierte Netzsteuerung
  • Öffentlicher Sektor: Zahlungen auf Blockchain-Basis (wie z.B. in der Stadt Zug)
  • Industrie: Maschine-zu-Maschine-Interaktionen und (zu) automatisierte(n) Geräte(n)

Es haben bereits die BaFin, EZB, Deutsche Bank, Commerzbank, DZ Bank, comdirect bank sowie Ethereum, RWE AG, EWE AG, Vattenfall Europe u.v.m. ihre Teilnahme an der Konferenz zugesagt. Alle weiteren bestätigten Unternehmen sowie weitere Informationen und das ausführliche Konferenzprogramm finden Sie auf

http://bit.ly/2ig1dVY

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IQPC GmbH
Friedrichstrasse 94
10117 Berlin
Telefon: +49 (30) 209130
Telefax: +49 (30) 20913210
http://www.iqpc.de

Ansprechpartner:
IQPC GmbH
Telefon: +49 (30) 20913-0
E-Mail: info@iqpc.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.