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PROMATIS jetzt Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“

PROMATIS jetzt Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“

Mit dem Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ setzt sich das Bundesfamilienministerium zusammen mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft (BDA, DIHK, ZDH) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund dafür ein, Familienfreundlichkeit zu einem Markenzeichen der deutschen Wirtschaft zu machen. Seit 2007 wächst die Initiative kontinuierlich und umfasst mittlerweile rund 7.000 Mitglieder, vom Kleinstbetrieb bis zum DAX-Unternehmen. PROMATIS, Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Digitalisierungslösungen, unterstützt und fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie entscheidend – jetzt auch als Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“.

Fachkräfte gewinnen und langfristig binden – Familienfreundlichkeit ist mittlerweile ein harter Standort- und Wettbewerbsfaktor für Arbeitgeber in Deutschland geworden. Je besser Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingt, desto mehr Fachkräftepotenzial steht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Dabei geht es nicht nur um Mütter und Väter mit kleinen Kindern: Die meisten Menschen in Deutschland, die einen Angehörigen pflegen, sind gleichzeitig erwerbstätig. Aber auch beim jungen Fachkräftenachwuchs nehmen familienfreundliche Angebote des Arbeitgebers – ganz im Sinne einer ausgewogenen Work-Life-Balance – bereits einen hohen Stellenwert ein.

„Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist schon seit Jahren ein wesentlicher Bestandteil unserer Personalarbeit. Als neues Mitglied im bundesweiten Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ profitieren wir nun von den Erfahrungen und guten Beispielen der zahlreichen Mitglieder, erläutert Karin McWatt, HCM Specialist der PROMATIS Gruppe. „Im Zuge unserer Familienfreundlichkeit ermöglichen wir unseren Beschäftigten unter anderem Vertrauensarbeitszeiten, attraktive Teilzeitmodelle sowie Home-Office-Arbeitsplätze, um sie bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen. Im Gegenzug profitieren wir von motivierten und zufriedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, so McWatt weiter.

Des Weiteren stehen den PROMATIS Mitarbeitern ausgebildete Eltern-Guides als Ansprechpartner in allen Belangen rund um das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie zur Verfügung. Denn familienfreundliche Personalpolitik braucht Menschen, die dahinter stehen und diese Kultur leben – jeden Tag. Hier nehmen die Eltern-Guides eine Schlüsselrolle ein. Sie haben die Aufgabe, das Unternehmen bei seiner Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken einer familienbewussten Personalpolitik zu begleiten sowie geeignete Wege aufzuzeigen.

Auch ist die Reservierung von Belegplätzen eines Betriebskindergartens ab Herbst 2019 ein weiterer Schritt, Eltern nach ihrer Elternzeit durch eine verlässliche Betreuung maßgeblich zu entlasten. PROMATIS sieht den Beitrag zur Kinderbetreuung weniger als Kostenfaktor denn als Investition in die Zukunft, die durch engagierte Beschäftigte Marktchancen eröffnet und die eigene Wettbewerbsfähigkeit verbessert.

„Als Mitglied des Unternehmensnetzwerks „Erfolgsfaktor Familie“ bekräftigen wir unser Engagement für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Deutschland und unterstreichen, dass eine familienbewusste Unternehmensführung nicht nur Ausdruck der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen und Institutionen ist, sondern auch ihren betrieblichen Erfolg maßgeblich unterstützt. Wir sind davon überzeugt, dass die Schaffung einer familienbewussten Arbeitswelt eine zentrale Zukunftsaufgabe ist, von der die demografische und ökonomische Entwicklung sowie das Zusammenleben der Generationen und Geschlechter in unserem Land nachhaltig profitieren können“, ergänzt Dr. Frank Schönthaler, CEO der PROMATIS Gruppe.

Über die PROMATIS software GmbH

Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Platinum Partner bietet PROMATIS seit über 20 Jahren erfolgreiche Projektarbeit im gehobenen Mittelstand, in global tätigen Großunternehmen sowie für stark expandierende Unternehmen. Unsere Kunden profitieren von praxiserprobten Vorgehensmodellen, leistungsfähigen Softwarewerkzeugen und ausgefeilten Best Practice-Lösungen (u.a. vorkonfigurierte Enterprise Cloud Services, Integration, BPM, Content Management).

PROMATIS steht für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz aus einer Hand. Mit Ländergesellschaften in Österreich (Wien), Schweiz (Zürich) und USA (Denver, CO) sowie einem lebendigen globalen Partnernetzwerk positioniert sich PROMATIS als globaler Lösungsanbieter.

Weitere Informationen zu PROMATIS erhalten Sie im Internet unter www.promatis.de.

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Neues Modul X4 BPM Rules von SoftProject: Logik-Entscheidungen nicht dem Zufall überlassen

Neues Modul X4 BPM Rules von SoftProject: Logik-Entscheidungen nicht dem Zufall überlassen

Der Ettlinger Digitalisierungsspezialist SoftProject bringt im März 2019 die Version 6.0 seines Kernprodukts X4 Suite auf den Markt. Bis zum Release wird das Unternehmen jede Woche ausgewählte neue Features der Digitalisierungsplattform vorstellen. Die zweite Neuheit nach dem bereits vorgestellten X4 Case Management sind die X4 BPM Rules. Mit dieser Produktkomponente, die den neuen DMN-Standard unterstützt, können Business-Analysten, Prozessverantwortliche, Consultants oder Mitarbeiter aus Fachabteilungen durch fachliche Regeln und automatische Entscheidungen ohne Programmieren Geschäftsprozesse steuern. Das alles funktioniert auf einer grafischen Oberfläche mithilfe von vordefinierten Prozessbausteinen.

Zentrales Element der X4 BPM Rules sind Entscheidungstabellen, die der Prozessverantwortliche direkt definieren und bearbeiten kann – ohne die Unterstützung eines Technikers oder Software-Entwicklers. Darin lassen sich Regeln und Logiken für Entscheidungen festlegen, diese automatisch prüfen und das Ergebnis zur Weiterverarbeitung in den Geschäftsprozess zurückgeben. Die Produktkomponente X4 BPM Rules lässt sich für individuelle und allgemeine Unternehmensabläufe wie Bestellvorgänge oder Freigabeprozesse, wie beispielsweise eine digitalisierte Urlaubsfreigabe, nutzen. Die Entscheidungsgrundlage bilden die in der Tabelle eingegebenen und frei wählbaren Merkmale und Fachdaten; bei einer elektronischen Rechnungsprüfung beispielsweise die Rechnungssumme oder die Währung. Auf der Basis der im Bedingungs-Editor festgelegten Regeln wird automatisch die Entscheidung getroffen, wie die Rechnung im Geschäftsprozess weiterverarbeitet wird.

Auch als Nicht-Techniker Entscheidungsregeln festlegen

Die voll funktionsfähigen Entscheidungsbausteine lassen sich per Drag & Drop aus der Palette mit Zeichnungselementen auf die grafische Oberfläche ziehen und an der gewünschten Stelle in den Geschäftsprozess integrieren. Die Bausteine sind flexibel, Anmerkungen wie weiterführende Beschreibungen oder Begriffserklärungen können jederzeit hinzugefügt werden. Die Nutzerfreundlichkeit von X4 BPM Rules wird durch die sogenannte Simple Friendly Enough Expression Language (S-FEEL) noch deutlich erhöht. Mit dieser Ausdruckssprache lassen sich Entscheidungslogiken in natürlicher Sprache "business friendly" beschreiben. Darüber hinaus erfüllt X4 BPM Rules den von der Object Management Group (OMG) definierten offiziellen Notationsstandard „Decision Model and Notation“ (DMN) für Entscheidungsregeln im Geschäftsprozess-Management. Dieser Standard bestimmt, wie Organisationen sich wiederholende Entscheidungen beschreiben sollten und bietet eine einfache Möglichkeit für effizientes Modellieren.

Beispiel: Freigabeprozess automatisiert steuern – ohne Programmieren

Am Beispiel eines Freigabeprozesses im Rahmen einer elektronischen Rechnungsprüfung wird der Nutzen von X4 BPM Rules deutlich. Eine hilfreiche Entscheidungsregel ist, dass Rechnungen abhängig vom Rechnungsbetrag automatisiert freigegeben werden. Mit X4 BPM Rules kann ganz einfach definiert werden, dass Rechnungen unterhalb von 100 Euro automatisch freigegeben werden, Rechnungen zwischen 100 und 5.000 Euro dagegen an einen Sachbearbeiter weitergeleitet werden. Übersteigt der Rechnungsbetrag 5.000 Euro, dann wird die Rechnung an einen Abteilungsleiter weitergeleitet, der in diesem Fall für die Freigabe verantwortlich ist. Ein anderes Beispiel ist die automatisierte Zuweisung an die für die Freigabe zuständige Abteilung je nach Lieferanten.

Über das integrierte Monitoring-Tool lässt sich in Echtzeit der Fachstatus prüfen- Der Prozessverantwortliche kann zu jedem Zeitpunkt nachvollziehen, in welchem Prozessschritt sich die Rechnung befindet, von wem sie bearbeitet, abgelehnt oder weitergeleitet wurde. Die gesamte Historie wird transparent und nachvollziehbar dokumentiert und gespeichert.
 

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute rund 80 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

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SoftProject lanciert neue Best Practice-Seminarwoche

SoftProject lanciert neue Best Practice-Seminarwoche

Der Automatisierungsspezialist SoftProject startet vom 25. bis 28. März 2019 eine Best Practice-Seminarwoche rund um die Digitalisierungsplattform X4 Suite. Mit den zweistündigen Online-Seminaren erweitert das hauseigene Kompetenzzentrum seine bisherigen Weiterbildungsformate Präsenzschulung und kostenfreies Webinar um eine weitere Kategorie. Im Fokus stehen neben interaktivem Austausch konkrete Praxisbeispiele zu verschiedenen Wissensfeldern wie Webservices, etablierte Standards, Sicherheitsaspekte und Servicearchitekturen. Mit dem neuen Format sollen systematisch Potenziale gehoben werden, damit die Anwender der X4 Suite die Plattform optimal nutzen.

„Wir freuen uns, mit den modularen Seminareinheiten die Wünsche unserer Kunden im neuen Angebot zu vereinen: Online bereitgestellt, mit Experten für einzelne Teilbereiche, zeitlich kompakt in Zwei-Stunden-Blöcken, flexibel und individuell zusammenstellbar“, sagt Markus Scheurer, Leiter der SoftProject Akademie. „Die Teilnehmer wählen ihre Wunschthemen einfach aus einem Pool aus – abhängig davon, aus welcher Branche sie kommen und auf welchen Wissensgebieten sie ihre Fähigkeiten vertiefen möchten.“ Illustrierte Inhalte, Grafiken und eine eigene Dokumentation zu jeder Session sowie bereitgestellte technische Beispiele, z. B. funktionsfähige Prozess-Bibliotheken, stellen sicher, dass die Teilnehmer das Erlernte über das Seminar hinaus jederzeit nachvollziehen, anwenden und weitergeben können.

 Die X4 Suite kennenlernen: Für Einsteiger und Profis

Die SoftProject Akademie bietet die Best-Practice-Seminarwochen, jeweils angepasst an die aktuellen Markt- und Kundenanforderungen, halbjährlich an. Individualpakete sind ebenfalls möglich. Die Preise richten sich nach der Anzahl der gebuchten Seminare: 250,00 Euro pro Einzelmodul, 1.000,00 Euro für 5 Module und 1.800,00 Euro für 10 Module.

Für Neugierige, die die X4 Suite kennenlernen möchten, aber noch keine SoftProject-Kunden sind, bietet die SoftProject Akademie für jedes Vorwissen offene, kostenfreie, allgemeine und branchenspezifische Webinare. Dazu zählen die Themen „Geschäftsprozesse automatisieren mit der X4 Suite“, „IoT-Plattformen – Treiber der digitalen Transformation“ oder „Automatisierung von Geschäftsprozessen in der Versorgungswirtschaft“.

Die SoftProject Akademie nutzt für ihre Online-Seminare und Webinare „Microsoft Skype for Business“. Alles, was die Teilnehmer darüber hinaus benötigen, ist ein Headset mit Mikrofon und Audiowiedergabe.

Übersicht aller Seminare und Anmeldung: http://onlineseminare.pagedemo.co/

Alle Termine Seminar, Webinar und Schulungstermine: https://www.softproject.de/aktuelles/events.html

Download des aktuellen Schulungsprogramms der SoftProject Akademie: https://www.softproject.de/files/Documents/Broschueren/Schulungsbroschu%CC%88re-19-v08.pdf

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

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SoftProject lädt deutschlandweit zu Digitalisierungs-Brunches ein

SoftProject lädt deutschlandweit zu Digitalisierungs-Brunches ein

SoftProject, der unabhängige Digitalisierungsspezialist aus der Technologieregion Karlsruhe, lädt zwischen dem 19. und 28. März 2019 in vier Städten zu kompakten Digitalisierungs-Brunches ein. Im Fokus stehen neben interaktivem Austausch und Fachvorträgen insbesondere die Themen Erfolgsfaktoren und Praxisbeispiele aus verschiedenen Projekten. Die Veranstaltungen richten sich branchenübergreifend sowohl an IT-Verantwortliche und Entscheider aus den Fachbereichen als an Interessenten, die ihr Unternehmen bereits digitalisieren oder dies beabsichtigen.

„Als Vorreiter auf dem Gebiet der Automatisierung mit rund 20 Jahren Markterfahrung zeigen wir den Teilnehmern, wie sie mit unserer Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite ihre Unternehmensabläufe ohne Programmieren digitalisieren, gleichzeitig Medienbrüche vermeiden und Fehlerquellen reduzieren“, so Joachim Beese, Geschäftsführer bei der SoftProject GmbH. Dazu legt die X4 Suite Priorität auf eine benutzerfreundliche Oberfläche, durch die auch Nicht-IT-Experten abteilungsübergreifend fachliche und technische Prozesse entwickeln, anpassen, modellieren und simulieren können. Dazu zählt beispielsweise die flexible und parametrierbare Gestaltung von Rechnungsprüfungen, die Erstellung individueller Web-Portale und die intelligente Vernetzung von Menschen, Systemen und Maschinen.

Anmeldung und kostenfreie Broschüre „10 Erfolgsfaktoren der Digitalisierung“

Die Veranstaltungen gehen jeweils von 9:30 Uhr bis 13:00 Uhr. Folgende Städte und Termine stehen zur Auswahl. Anmeldungen sind über die untenstehenden Short-Links hinter der jeweiligen Veranstaltung, per E-Mail an events@softproject.de oder telefonisch möglich (07243 / 601 9422). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

• Bonn: 19.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2Mbw81t)
• Berlin: 21.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2VVWM2P)
• München: 26.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2swcOmA)
• Ettlingen bei Karlsruhe: 28.03.2019 SoftProject-Brunch (https://bit.ly/2Mdn1NJ).

Im Vorfeld der SoftProject-Brunches können Teilnehmer und Interessierte kostenfrei die Broschüre „10 Erfolgsfaktoren für Digitalisierungsprojekte, die Sie unbedingt beachten sollten“ anfordern: https://bpm.softproject.de/…

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute rund 80 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

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Für Stadtwerke und Versorger: SoftProject präsentiert Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite

Für Stadtwerke und Versorger: SoftProject präsentiert Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite

Live-Demos und Best Practices rund um das Thema Digitalisierung, das erwartet die Besucher auf dem SoftProject-Stand in Halle 2 (Stand 2-119). Auf der Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft „E-world energy & water 2019“ vom 5. – 7. Februar 2019 in Essen zeigt das Ettlinger Software-Unternehmen aus der Technologieregion Karlsruhe, wie Stadtwerke und Versorger durch automatisierte Prozesse und den Einsatz der Digitalisierungsplattform X4 Suite Kosten sparen, Medienbrüche und mehrfache Datenhaltung vermeiden und schneller auf Marktanforderungen reagieren können.

„Im Fokus stehen in diesem Jahr Lösungen rund um die Themen Stammdatenabgleich zwischen Mess-, Berechnungs-, Steuerungs- und Regelungssystemen von Netzen und geografischen Informationssystemen sowie Portallösungen und der digitalisierte Hausanschlussprozess. Durch verkürzte Prozessdurchlaufzeiten steigert dieser die Effizienz messbar und sorgt im hart umkämpften Energiemarkt bei den Stadtwerken und Versorgern für Kundenbindung und den entscheidenden Wettbewerbsvorsprung“, so Uwe Jeschke, Verantwortlicher für das Branchensegment Versorgungswirtschaft bei der SoftProject GmbH. Die X4 Suite übernimmt dabei – gleichermaßen für Strom, Gas oder Wasser – die Automatisierung aller Prozessschritte: vom Eingang der Kundenanfrage, beispielsweise über ein Online-Portal, über die Prüfung und Erfassung der Planungsdaten bis hin zur Erteilung des Arbeitsauftrages und der Rechnungsstellung.

Mit digitalen Prozessen dem Wettbewerb voraus

Alle Features und Werkzeuge der Digitalisierungsplattform X4 Suite sind „made in Germany“ und richten sich gezielt an den Herausforderungen und Potenzialen der Energiewirtschaft aus. Big Data und ein effizientes Datenmanagement spielen dabei eine strategisch entscheidende Rolle. Dazu zählen die schnelle Analyse aller Mess- und Abrechnungsdaten, der Einsatz von Smart Metering und durchgängig digitalisierte Entstörungs-, Entschädigungs-, oder Instandhaltungssysteme. Online-Portale erleichtern den Stadtwerken und Versorgern die Arbeit, indem sie etwa bei Störfällen ohne manuellen Aufwand und in wenigen Schritten einen geeigneten Dienstleister in der Nähe auswählen und beauftragen.

Die X4 Suite eröffnet Stadtwerken und Versorgern neue Geschäftsfelder

Die Digitalisierungsplattform X4 Suite lässt sich auch abseits von Gas, Wasser und Strom in vielen weiteren Szenarien einsetzen. Sowohl um Echtzeit-Informationen zur Verkehrslage durch ein IT-gestütztes Verkehrsmanagement zu liefern, die Auslastung eines Hafen-, Bahnhof- oder Nahverkehrsbetriebs zu messen und so Warenflüsse oder das Fahrgastaufkommen zu optimieren als auch für intelligente Parkleitsysteme oder induktive, kabellose Ladestationen für Elektroautos. Weitere Anwendungsfelder sind smarte, energiesparende Gebäude, die Anbindung öffentlicher Bäder und Freizeiteinrichtungen sowie die Optimierung von Entsorgungsprozessen. Eine automatisierte Vermittlung von Sanierungsaufträgen bei kaputten Straßen oder mobiles Bezahlen sind weitere spannende Anwendungsfälle. Mehrwert liegt in der Kundenbindung, steigendem Komfort, Flexibilität und neuen Marktoptionen durch digitale Prozesse.

Digitale Prozesse modellieren und umsetzen – ganz ohne Programmieren

Im Gegensatz zu am Markt gängigen Patchwork-Lösungen bietet die X4 Suite ein vollständiges Werkzeugrepertoire für eine allumfassende Prozessdigitalisierung. Mit über 250 Adaptern, Gateways und Protokollen für verschiedene Branchenstandards bietet die Plattform einen einfachen Digitalisierungseinstieg und harmonisiert bereits bestehende, meist heterogene IT-Infrastrukturen. Mehr als 300 Unternehmen setzen aktuell auf die X4 Suite. Je nach Bedarf entwickeln sie mit der X4-Technologie eigene Lösungen oder greifen auf schlüsselfertige, branchenerprobte X4-Applikationen zurück. Spezialisierte Digitalisierungsexperten der SoftProject GmbH begleiten die Integration und Umsetzung mit Beratung, Support und Hosting. Schulungen an der SoftProject Academy, dem hauseigenen Kompetenzzentrum, ergänzen das Service-Angebot.

Weitere Info: https://www.softproject.de/…

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

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Ein digitaler Zwilling für die RheinEnergie

Ein digitaler Zwilling für die RheinEnergie

Im Rahmen eines Pilotprojektes beauftragt die Kölner RheinEnergie AG die IDS GmbH mit der dreidimensionalen Visualisierung des Umspannwerkes Westhoven und der anschließenden Integration in das Betriebsmittelinformationssystem.

Mit Hilfe eines Scan-Trolleys scannt die IDS GmbH dabei zunächst zwei Stockwerke á 236,5 Quadratmeter ein. Dieser Scan-Trolley ist mit sechs hochauflösenden Kameras, einem Multilayer- sowie drei Single-Layer-Scannern ausgestattet. Aus den eingescannten Daten entsteht zunächst eine Punktewolke, aus der wiederum 2D-Grundrisse, 3D-Pläne und CAD-Modelle aufbereitet werden. Des Weiteren ist der Scanner in der Lage, über Sensoren das Magnetfeld, die WLAN-Verfügbarkeit, sowie die Bluetooth-Stärke zu messen. Die IDS setzt dabei modernste Technik ein.

Virtuelle Realität ohne reale Entfernung

Nach der Datenaufbereitung kann die RheinEnergie über eine integrierte Webanwendung alle 360°-Bilder betrachten und virtuell durchlaufen. Der zuständige Mitarbeiter kann mit nur einem Klick das Stockwerk wechseln, virtuell Schränke und Türen öffnen und Vermessungen vornehmen. So plant er (Um-)Baumaßnahmen exakt, ohne sein Büro verlassen zu müssen. Auch kann er sich direkt mit externen Planungsbüros verständigen.

Besonderer Mehrwert: Verknüpfung mit ACOS NMS

Bestandteil des Auftrages ist neben dem Scan die Einbettung der Aufnahmen in das Betriebsmittelinformationssystem ACOS NMS. Modular aufgebaut vereinfacht das digitale Asset Management wichtige Kernprozesse wie zum Beispiel Umbau- und Instandhaltungsmaßnahmen bis hin zu Entstörungstätigkeiten.

Im Modul ACOS NMS REAL werden Betriebsmittel über sogenannte Points of Interest (POIs) mit den gescannten Aufnahmen verknüpft. Über diese Verweise kann der Mitarbeiter jederzeit relevante Informationen aufrufen, ob es nun Anleitungen, Schaltpläne oder anlagenspezifische Besonderheiten sind. Dadurch ist Wissen personenunabhängig gespeichert und jederzeit verfügbar. Über einen Klick wechselt der Mitarbeiter von der 3D-Darstellung in die ACOS NMS Listenansicht oder umgekehrt.

ACOS NMS REAL eröffnet neue Wege für alle Kernprozesse: sei es nun die genaue Abmessung bei Umbauarbeiten, die visuelle Planung von Instandhaltungsmaßnahmen, die Vorbereitung von Entstörungsaufgaben oder die gesetzeskonforme Dokumentation. Alle Maßnahmen können direkt in der Zentrale geplant werden. Das ist übersichtlicher, spart Zeit und Geld.

Exakte Pläne und Instandhaltungsplanung

„Wir sind auf der Hausmesse der IDS auf die innovative Lösung aufmerksam geworden“, so Michael Schmidt, Projektleiter der RheinEnergie. „Besonders interessant ist die Möglichkeit, die Anlagen genau zu dokumentieren. Außerdem erhoffen wir uns durch die Kombination der 3D-Bilder mit dem Betriebsmittelinformationssystem unseren Instandhaltungsprozess weiter zu optimieren!“

Im kommenden Jahr plant die RheinEnergie 30 weitere Anlagen zu scannen.

Über die VIVAVIS GmbH

Die IDS-Gruppe ist ein Spezialist für IT- und Automatisierungslösungen für Smart Grid und Smart Metering für den deutschen und europäischen Markt der Ver- und Entsorgungswirtschaft, deren innovatives Produkt- und Dienstleitungsportfolio auf alle Aspekte des technischen Netzbetriebes, der geodatenbasierten Informationsverarbeitung und des Zählerwesens ausgerichtet ist. Zudem ist die IDS-Gruppe ein wesentlicher Lieferant von BOS-Leitsystemen. Mit mehr als 750 qualifizierten Mitarbeitern in den Bereichen Entwicklung, Vertrieb, Fertigung, Projektabwicklung und Administration erreichte die IDS-Gruppe im Jahr 2017 einen Konzernumsatz von ca. 106 Mio. Euro.

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Nobelstraße 18
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Eva-Maria Erler
Referentin Unternehmenskommunikation
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Der Baukasten für die intelligente Ortsnetzstation

Der Baukasten für die intelligente Ortsnetzstation

Die IDS GmbH stellt auf der E-World (Halle 3, Stand 414) eine anschlussfertige Lösung für die intelligente Ortsnetzstation vor. Nach dem Baukastenprinzip können Verteilnetzbetreiber sich ihre individuell angepasste Lösung zusammenstellen. Das Besondere daran: Sie wird vorparametriert und anschlussfertig im passenden Gehäuse geliefert. So sind Betreiber in der Lage, Kurz- und Erdschlüsse schnell zu lokalisieren und kurze Wiederversorgungszeiten sicherzustellen. Zusätzlich sind sie für die zunehmende Integration dezentraler Einspeiser und Lasten und die damit verbundenen Anforderungen an einen sicheren Netzbetrieb gerüstet.

Herzstück des Baukastens ist die ACOS 730, das kleine und anpassungsfähige Fernwirkgerät der IDS GmbH. Mit der Basisfunktion lassen sich allgemeine Stationsmeldungen sowie die Kurz- und Erdschlussanzeiger erfassen. Über die Erweiterungen sind zusätzlich die Steuerung und Rückmeldung der Lasttrennschalter in der Mittelspannung, die Messung der Einspeisung sowie die Messung der Abgänge in der Niederspannung möglich. Die einzelnen Module der ACOS 730 können bedarfsgerecht kombiniert werden, so dass Verteilnetzbetreiber genau die Lösung erhalten, die sie benötigen.

Weitere Themen: Einspeisung, Kaskade und virtuelle Anlagenbegehung

Auch in der Netzleittechnik kann die IDS mit innovativen Lösungen aufwarten z.B. für das Einspeise- und Lastmanagement oder die sogenannte Abstimmungskaskade (VDE 4140). Die Kaskade beinhaltet Maßnahmen, die Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber künftig gemeinsam umsetzen müssen, um Systemstabilität zu gewährleisten.

Zudem stellt die IDS eine neue Funktion des Betriebsmittelinformationssystem ACOS NMS vor. Dieses macht es Betreibern möglich, ihre Anlage digital über einen 3D-Scan zu erfassen und in ACOS NMS zu verwalten. Der Stand der IDS-Gruppe findet sich in Halle 3, Stand 414.

Über die VIVAVIS GmbH

Die IDS GmbH ist Experte für Netzleittechnik, Fernwirktechnik sowie für Stationsautomatisierung und Schutztechnik. Darüber hinaus bieten wir Softwarelösungen für die Entstörung und Instandhaltung sowie für die Integration und Vernetzung von Systemen an. Zu unseren Kunden zählen Netzbetreiber und Stadtwerke, aber auch Industrieunternehmen und Verkehrsbetriebe.

Unser großer Vorteil: Als Unternehmen der IDS-Gruppe bieten wir übergreifende Lösungsansätze für den Netzbetrieb, den Messstellenbetrieb sowie in Sachen IT-Sicherheit. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung der Energiewende. Dies erreichen wir durch integrierte Technologien und Schnittstellen, einem breiten Fachwissen und der Mitarbeit in aktuellen Forschungsprojekten.

Vom Stadtwerk in der Region bis hin zum Wasserversorger der Metropole Dubai setzen wir Projekte schnell und effizient um – immer auf Basis der aktuellen Marktanforderungen und angepasst an individuelle Bedürfnisse. Mit 245 Mitarbeitern in unserer Zentrale in Ettlingen sowie Niederlassungen weltweit sind wir immer nah am Kunden und nah an den Projekten. Und das seit über 40 Jahren.

www.ids.de

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Deutsche Fernwirktechnik in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Deutsche Fernwirktechnik in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Die Sharjah Electricity and Water (SEWA) aus den Vereinigten Arabischen Emiraten vertraut im Rahmen des Projektes "Tiger" auf die Technik der IDS GmbH. Um neue Außenstationen in das bestehende SEWA-Netz (Gas, Wasser, Strom) zu integrieren, werden in Zukunft Fernwirk- und Automatisierungsgeräte des Types ACOS 750 zur Steuerung der Schaltanlagen verwendet.

Vorgesehen ist der Einsatz von 49 Geräten in Umspannwerken. Weitere Bestandteile des Auftrages sind außerdem Kundenschulungen sowie eine Werksabnahme im Hauptsitz der IDS GmbH in Ettlingen.

Im Vorfeld wurde bei einem Treffen zwischen SEWAs visionärem Vorsitzenden, Seiner Exzellenz Dr. Rashid Alleem und Herrn Frank Diller, Geschäftsführer IDS Middle East, sowie dem CEO der IDS-Gruppe, Herrn Norbert Wagner, analysiert, wie neue Technologien und eine optimale Lösung für das gesamte SEWA-Netz geschaffen werden können. Hans-Jürgen Kraul, Leiter der internationalen Abteilung der IDS GmbH und Mitglied der Geschäftsführung, freut sich auf die Zusammenarbeit mit SEWA. "Die Einbindung unserer ACOS 750-Technologie in das SEWA-Netzwerk ist eine spannende Aufgabe für unser Team im mittleren Osten und in Dubai."

Die leistungsstarke ACOS 750 eignet sich besonders für den Einsatz in Sharjah aufgrund ihrer Robustheit und dem modularen Aufbau, durch den sie flexibel nach Kundenwunsch skaliert werden kann.

Über die VIVAVIS GmbH

Die IDS GmbH ist Experte für Netzleittechnik, Fernwirktechnik sowie für Stationsautomatisierung und Schutztechnik. Darüber hinaus bieten wir Softwarelösungen für die Entstörung und Instandhaltung sowie für die Integration und Vernetzung von Systemen an. Zu unseren Kunden zählen Netzbetreiber und Stadtwerke, aber auch Industrieunternehmen und Verkehrsbetriebe.

Unser großer Vorteil: Als Unternehmen der IDS-Gruppe bieten wir übergreifende Lösungsansätze für den Netzbetrieb, den Messstellenbetrieb sowie in Sachen IT-Sicherheit. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung der Energiewende. Dies erreichen wir durch integrierte Technologien und Schnittstellen, einem breiten Fachwissen und der Mitarbeit in aktuellen Forschungsprojekten.

Vom Stadtwerk in der Region bis hin zum Wasserversorger der Metropole Dubai setzen wir Projekte schnell und effizient um – immer auf Basis der aktuellen Marktanforderungen und angepasst an individuelle Bedürfnisse. Mit 245 Mitarbeitern in unserer Zentrale in Ettlingen sowie Niederlassungen weltweit sind wir immer nah am Kunden und nah an den Projekten. Und das seit über 40 Jahren.
www.ids.de

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Nobelstraße 18
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Schutzertüchtigung bei der Energieversorgung Titisee-Neustadt

Schutzertüchtigung bei der Energieversorgung Titisee-Neustadt

Das 2011 gegründete Unternehmen Energieversorgung Titisee-Neustadt GmbH legt in den Bereichen Fernwirktechnik, Leittechnik und Schaltanlagenautomatisierung großen Wert auf effiziente und optimierte Lösungen. Ein Aspekt davon ist die sekundärtechnische Ertüchtigung von Netzschutzelementen: In diesem Jahr wurden daher bestehende Distanzschutzgeräte gegen neue Geräte gleicher Ausprägung ausgetauscht. Die Wahl fiel auf die ACOS 300-Geräteserie.

Die Energieversorgung Titisee-Neustadt (evtn) ist ein junger Zusammenschluss der Stadt Titisee-Neustadt, der EWS Elektrizitätswerke Schönau eG und der VITA-Bürger-Energie. Bei der Modernisierung ihrer elektrischen Netze setzt das Unternehmen auf die Netzschutztechnik der IDS GmbH.

Die Anbindung der Schutzgeräte an das Netzleitsystem erfolgt über das Protokoll IEC 60870-5-104. Als zentrale Fernwirkstation ist ein ACOS 750 Gateway im Einsatz, das die Ankopplung der Schutzgeräte ACOS 354 und die Anbindung an das Leitsystem IDS HIGH-LEIT realisiert. Diese Umbaumaßnahmen ermöglichten auch den weitgehend vollständigen Rückbau von galvanischen Informationspunkten.

Im Ergebnis ist die Anlage heute auf dem neuesten Stand der Technik. Hierbei sind alle Einsparungsmöglichkeiten genutzt worden, denn die Anlage benötigt weniger Platz, ist übersichtlicher und bietet deutlich erweiterte und zukunftsweisende Möglichkeiten.
Mit den Schutzgeräten der ACOS 300-Systemfamilie stehen dem Betrieb in Titisee-Neustadt alle geforderten Schutzfunktionen zur Verfügung. Zum Beispiel der Blindleistungsrichtungs-Unterspannungsschutz (Q-U-Schutz) und die Automatische Frequenzentlastung (AFE). Damit ist das Versorgungsunternehmen technisch bestens gerüstet für die Energiewende.

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Unser großer Vorteil: Als Unternehmen der IDS-Gruppe bieten wir übergreifende Lösungsansätze für den Netzbetrieb, den Messstellenbetrieb sowie in Sachen IT-Sicherheit. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung der Energiewende. Dies erreichen wir durch integrierte Technologien und Schnittstellen, einem breiten Fachwissen und der Mitarbeit in aktuellen Forschungsprojekten.

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IDS GmbH beteiligt sich maßgeblich an C/sells

IDS GmbH beteiligt sich maßgeblich an C/sells

Seit Januar dieses Jahres ist das intensiv vorbereitete Schaufenster Großprojekt C/sells gestartet. Es ist eines von insgesamt fünf Projekten, die im Rahmen des SINTEG-Programmes (Schaufenster für intelligente Energieversorgung) gefördert werden. Die IDS GmbH ist einer von 50 Projektpartnern und wird sich schwerpunktmäßig im Bereich der Verteilnetzautomatisierung bei der übergreifenden Steuerung der Netzampel, der Optimierung der netzdienlichen Nutzung von Flexibilitäten und der Marktintegration engagieren. Ziel von C/sells ist es aufzuzeigen, wie die intelligente Energieversorgung der Zukunft aussieht: zellulär, vernetzt, partizipativ, sicher, nachhaltig und komfortabel.

C/sells entstand auf Initiative der Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg (e.V.) und ist Teil des Förderprogramms „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ (SINTEG) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Bereits der Projektname spiegelt die Prinzipien des Projektes wider: der zelluläre Ansatz (cells) und die Einbeziehung des Marktes (sells). Der Grundgedanke ist, das Energiesystem der Zukunft trotz zunehmender Dezentralisierung und Volatilität auch mit Hilfe des Marktes stabil und sicher zu betreiben und diesem gleichzeitig größtmögliche Freiheit bei der Abwicklung seiner Geschäfte zu gewähren. Erreicht wird das durch weitestgehend autonomes Agieren in der Zelle (z.B. Ortsnetz, Liegeschaft, Quartier, usw.) bzw. im Verbund von Zellen, als auch über vom Markt bereitgestellte Flexibilitäten.

Die Rolle der IDS GmbH

Im Bereich der Verteilnetzautomatisierung übernimmt die IDS GmbH im C/sells-Projekt Leitungsfunktion und konzentriert sich auf die systemtechnische Unterstützung des Verteilernetzbetreibers. Denn nur über automatisierte Prozesse lässt sich der zellulare Ansatz verwirklichen. Das bedeutet auch, dass Probleme möglichst schon in der betroffenen Zelle (Verursacherprinzip) gelöst werden. Diese Aufgabe übernehmen die IDS-Produkte der ACOS 7-Serie auf Anlagen-, Ortsnetz- oder Umspannwerkebene.

Das IDS-Netzleitsystem IDS HIGH-LEIT und die Netzmanagementsuite ACOS NMS erfassen Netzzustände und Flexibilitäten über alle Spanungsebenen hinweg und bilden diese auf einer Netzampel ab. Dabei spielt die netzdienliche Einbindung von intelligenten Messsystemen (iMSys) eine entscheidende Rolle. Auch hier bietet die IDS GmbH mit dem CLS-Operator in Verbindung mit ACOS 730 als erweiterte Steuerbox Lösungen an, um dezentrale Erzeuger, Verbraucher und Speicher zu erfassen und zu steuern.

Automatismen und Flexibilitäten sorgen für Netzstabilität

Durch die Vernetzung der Systeme der Netzbetreiber und des Marktes lässt sich Systemstabilität und Versorgungssicherheit gewährleisten. Doch nicht immer können systemkritische Netzzustände ausgeschlossen werden. In diesem Fall übernimmt der automatisierte Verbund der Netzbetreiber die Bewältigung des Netzproblems in vertikaler oder horizontaler Richtung (Abstimmungskaskade).

Die Verteilernetze sind also das Bindeglied zwischen Verbrauchern, Erzeugern, Prosumenten einerseits und dem Übertragungsnetz bzw. Markt andererseits und spielen eine große Rolle bei der Umsetzung des Zellgedankens. Die interaktive Abstimmung zwischen Netz und Markt auf Basis des aktuellen Netzzustandes und der verfügbaren Flexibilitäten leistet einen wichtigen Beitrag zur Marktintegration und sichert dem Markt so größtmögliche Handlungsfreiheit.

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