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IoT Online Conference startet durch mit Unterstützung von Percepio

IoT Online Conference startet durch mit Unterstützung von Percepio

Als Sponsor einer neuen weltweiten virtuellen  IoT-Konferenz will Embedded-Software-Marktführer Percepio Ingenieure und Entwickler bei der Bewältigung ihrer IoT-Herausforderungen unterstützen. Die von dem Embedded-Expertenteam von Stephane Boucher (EmbeddedRelated.com) und Jacob Beningo (Beningo Embedded Group) organisierte IoT Online Conference bringt vom 8. bis 9. Dezember 2020 erstmals IoT-Experten aus Industrie und Wissenschaft in einer vollständig digitalen Veranstaltung zusammen.

Die IoT Online Conference besteht aus zwei Teilen: einem virtuellen Show Floor und einem Fachprogram mit Online-Vorträgen. Der Zugang zu der virtuellen Ausstellungsfläche mit Repräsentanten führender internationaler IoT-Unternehmen steht Teilnehmern aus aller Welt während der gesamten Veranstaltung rund um die Uhr zur Verfügung. Die Online-Fachvorträge am 8. und 9. Dezember bieten anhand von Q&As die Möglichkeit zum direkten Austausch mit den jeweiligen Experten. Weiterführende Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung unter https://www.iotonlineconference.com/.

Die boomende IoT-Branche bringt eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich, angefangen von 5G und Edge Processing über Machine Learning und KI bis hin zu Big Data und Sicherheit. Das Aufspüren schwer erfassbarer Softwarefehler, die Optimierung von Algorithmen, die nicht so funktionieren wie geplant, Fragen und mögliche Lösungen hinsichtlich Problemen bei der Benutzerschnittstelle – das sind nur ein paar der Hürden, die es zu überwinden gilt.

„Ermutigt durch die durchweg positive Resonanz auf unsere Embedded Online Conference mit mehr als 6.000 Teilnehmern Anfang dieses Jahres wiederholen wir nun dieses erfolgreiche Konzept, um die führenden IoT-Experten der Branche zusammenzubringen“, sagt Mitorganisator Stephane Boucher. „An den beiden Veranstaltungstagen haben die Teilnehmer Zugang zu 30 Stunden hochwertiger Fachvorträge mit anschließenden Live Q&As – und zwar bequem und sicher aus ihrem Home Office oder Büro.“

Mit einer Grundsatzrede von Reinhard Keil als Auftakt, in der dieser als Senior Director of Embedded Tools bei ARM für einen offenen Ansatz bei der Entwicklung energiesparender IoT-Tools plädiert, umfasst das Konferenzprogramm unter anderem einen Vortrag von Professor Dr. Subramaniam Ganesan über die Sicherheitsherausforderungen von IoT-Systemen. Mitorganisator Jacob Beningo präsentiert bewährte Verfahren für das Design von IoT-Edge-Geräten und Jacky Cheung, Senior Google Software Engineer, spricht über den Einsatz von Bluetooth Low Energy in Wearable-Projekten.

Johan Kraft, CEO und Gründer des Goldsponsors Percepio, referiert zu den Themen visuelle Spurendiagnostik und kontinuierliche Softwareverbesserung. Daneben zeigt Percepio zwei kurze Videos im Rahmen der virtuellen Ausstellung, in denen das Unternehmen die neueste Version von Tracealyzer sowie DevAlert, eine Lösung zur Überwachung und Ferndiagnose von IoT-Geräten im Feldeinsatz, vorstellt. DevAlert informiert Entwickler über wichtige Ereignisse in der IoT-Software, wie z.B. Laufzeitfehler, und liefert eine Aufzeichnung für die visuelle Trace-Diagnose. Sobald eine korrigierte Softwareversion zur Verfügung steht, kann sie mittels AWS IoT Core als Over-the-Air-Update verschickt werden.

Freikarten für die IoT Online Conference gewähren Teilnehmern Zugang zu der virtuellen Ausstellungsfläche und den gesponserten Präsentationen. Um in den vollen Genuss aller Veranstaltungsvorteile zu kommen und allen Fachvorträgen beiwohnen zu können, muss ein Konferenzausweis erworben werden. Bei Registration unter diesem Link und Verwendung des Codes PERCEPIO, erhalten Interessenten einen Rabatt von 100 USD. Besitzer eines Konferenzausweises können bis zu einem Jahr nach der Konferenz Zugang zu den Präsentationen anfragen.

About EmbeddedRelated.com
EmbeddedRelated.com ist eine Online-Informationsquelle für Embedded-Systems-Entwickler aus aller Welt. In dem aktiven und moderierten Forum der Webseite beteiligen sich einige der heute angesehensten Embedded-Experten und beantworten Fragen. Die Webseite ist zudem eine Plattform, auf der Dutzende von Bloggern Hunderte von technisch anspruchsvollen Blogs bereitstellen.

About Beningo Embedded Group
Beningo Embedded ist ein Embedded-Software-Beratungshaus, das sich auf die Entwicklung innovativer Embedded Systems in verschiedenen Branchen konzentriert. Als autorisierter Schulungspartner von Percepio bietet das Unternehmen Lehrgänge und Fortbildungskurse zu Embedded-Systems-Themen an.

Über Percepio AB

Percepio ist der führende Anbieter visueller Trace-Diagnose für Embedded- und IoT-Softwaresysteme während der Entwicklung und Feldanwendung. Percepio Tracealyzer fungiert als eine Art Überwachungskamera für Embedded-Software, mit der Anwender während der Entwicklung und beim Testen Softwareprobleme anhand von Aufzeichnungen visuell erkennen und analysieren können. Percepio DevAlert ist ein Cloud-Service für im Einsatz befindliche IoT-Geräte, der automatische Fehlerbenachrichtigung mit visueller Trace-Diagnose kombiniert und von Tracealyzer unterstützt wird. Dadurch entsteht eine DevOps-artige Feedbackschleife zwischen IoT-Gerät und Entwickler, die das Erkennen sowie die Behebung von verbleibenden Softwarefehlern in Feldtests oder im Kundeneinsatz beschleunigt.

Percepio kooperiert mit mehreren führenden Anbietern von Betriebssystemen für Embedded-Software und ist Partner von Infineon Technologies, NXP, STMicroelectronics, Renesas und Wind River. Darüber hinaus ist das Unternehmen Mitglied des Amazon Web Services Partner Network. Percepio wurde 2009 als Spin-off eines angewandten Forschungsprojekts an der Universität Mälardalen gegründet und hat seinen Sitz im schwedischen Västerås. Weitere Informationen auf percepio.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Percepio AB
Köpmangatan 1A
S72215 Västerås
Telefon: +46 (73) 31969-71
http://percepio.com

Ansprechpartner:
Monika Cunnington
PRismaPR
Telefon: +44 (20) 8133-6148
E-Mail: monika@prismapr.com
Mike Skrtic
Telefon: +46 (76) 003-0080
E-Mail: mike.skrtic@percepio.com
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Praktische Online-Tools für zufriedene Installateure und Kunden

Praktische Online-Tools für zufriedene Installateure und Kunden

Fronius setzt auf Qualität und ist bekannt für den besten Service am Markt. Mit der neuen Generation von Wechselrichtern wurden auch die Inbetriebnahme, das Monitoring und der After-Sales Support komplett neu gedacht. Ergebnis sind drei nützliche Apps für Installateure, Servicetechniker und Endkunden.

Fronius hat seine Palette bewährter Online-Tools erweitert und um hilfreiche neue Features ergänzt. Die Unterstützung beim Service erfolgt noch rascher, ist kostensparend und effizient. Mit den neuen Apps sind diese Tools immer und überall einsatzbereit.

Solar.start App – 3 Schritte und der Wechselrichter läuft

Mit der Solar.start App wird die Inbetriebnahme aller Fronius Wechselrichter zum Kinderspiel. In nur drei Schritten stellt der Installateur die Verbindung mit dem Internet her, konfiguriert das Gerät und zu guter Letzt integriert er den Wechselrichter in das Online-Monitoring-Portal Solar.web. Das geht schnell und sorgt für einen professionellen Auftritt beim Kunden. Als weiterer Service verlinkt die App auf nützliche Plattformen wie Solar.web oder Solar.SOS.

Solar.web App – PV-System immer im Blick

Ergänzend zum bewährten Energiemanagement- und Monitoring-Tool Solar.web stellt Fronius jetzt auch die Solar.web App zur Verfügung. Klar und übersichtlich dargestellt verfolgt der Anlagenbesitzer damit die Energieflüsse sowie den Ertrag und Verbrauch seines Sonnenkraftwerks. Er überblickt seinen Eigenverbrauch und Autarkiegrad oder erfährt, wieviel Geld und CO2 er spart. Mit der Solar.web App hält der PV-Anlagenbesitzer 24 Stunden Sonne buchstäblich in seiner Hand.

Solar.SOS App – für noch schnelleren Service

Zu Jahresende 2020 erleichtern das umfangreiche Online-Service Tool Solar.SOS und die Solar.SOS App das Troubleshooting vor Ort. Servicetechniker geben am Smartphone oder Laptop einfach die Seriennummer und den angezeigten State Code ein und prompt erscheint die Lösungsanleitung. Zusätzlich sind für sämtliche Fronius Geräte auch technische Videos sowie Installations- und Bedienungsanleitungen abrufbar. Sollte eine Reparatur oder der Austausch einzelner Komponenten nötig sein, erfolgt die Beauftragung direkt über die Solar.SOS App – ohne Wartezeiten oder Telefongebühren. Zeitsparend und bequem gehen auch das Handling offener Servicefälle und die Verwaltung mehrerer Konten und Anlagen mit demselben Account.

Das Team des technischen Supports steht natürlich weiterhin mit Rat und Tat zur Seite, einerseits über die Support Hotline zu den gewohnten Geschäftszeiten und anderseits über die neue Messaging Funktion direkt in der App, welche 24/7 verfügbar ist. „Wir bieten mit den neuen Apps rund um die Uhr technische Unterstützung, damit Installateure bei ihren Endkunden erstklassigen Service bieten können. Dann wird sogar aus einem Servicefall eine positive Erfahrung für den Endkunden“, stellt Stephan Holzinger, Leiter Technischer Support bei der Fronius International GmbH fest.

Die neuen Fronius Apps stehen im Google Play Store und Apple Store zur Verfügung.

Über Fronius Solar Energy

Die Fronius Business Unit (BU) Solar Energy entwickelt seit 1992 Energielösungen rund um das Thema Photovoltaik und vertreibt ihre Produkte über ein globales Kompetenznetzwerk aus Installations-, Service-, und Vertriebspartnern. Mehr als 24 Solar Energy Niederlassungen, eine Exportquote von über 95 Prozent und eine Gesamtleistung von mehr als 17 Gigawatt installierter Wechselrichter sprechen für sich. 24 Stunden Sonne lautet das große Ziel und Fronius arbeitet täglich daran, diese Vision von einer Zukunft, in welcher der weltweite Energiebedarf aus 100 Prozent Erneuerbaren gedeckt wird, zu verwirklichen. Dementsprechend entwickelt Fronius Energielösungen, um Sonnenenergie kosteneffizient und intelligent zu erzeugen, zu speichern, zu verteilen und zu verbrauchen.

Über die Fronius International GmbH

Fronius International ist ein österreichisches Unternehmen mit Firmensitz in Pettenbach und weiteren Standorten in Wels, Thalheim, Steinhaus und Sattledt. 1945 von Günter Fronius gegründet, feiert das Traditionsunternehmen im Jahr 2020 sein 75-jähriges Jubiläum. Der regionale Ein-Mann-Betrieb hat sich zu einem Global Player mit weltweit mehr als 5.440 Mitarbeitern entwickelt, der heute in den Bereichen Schweißtechnik, Photovoltaik und Batterieladetechnik tätig ist. Der Exportanteil mit 93 Prozent wird mit 34 internationalen Fronius Gesellschaften und Vertriebspartnern/ Repräsentanten in mehr als 60 Ländern erreicht. Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen sowie 1.264 erteilten Patenten ist Fronius einer der Innovationsführer am Weltmarkt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Fronius International GmbH
Froniusstraße 1
A4643 Pettenbach
Telefon: +43 (7242) 241-0
Telefax: +43 (7242) 24195-2240
http://www.fronius.com

Ansprechpartner:
Heidemarie HASLBAUER
Telefon: +43 (664) 88293709
E-Mail: haslbauer.heidemarie@fronius.com
Rüdiger Kempa
a1kommunikation Schweizer GmbH
E-Mail: rke@a1kommunikation.de
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LogMeIns WorkFrom Anywhere: neue Nachhaltigkeitsziele und -programme

LogMeIns WorkFrom Anywhere: neue Nachhaltigkeitsziele und -programme

Das „Work-From-Anywhere“-Unternehmen LogMeIn kündigt ein globales Nachhaltigkeitsprogramm an, mit dem die betrieblichen Auswirkungen auf die Umwelt gemildert werden sollen. Die neue Produktreihe unterstützt Unternehmen dabei, in einer sich schnell verändernden Welt immer in Verbindung zu bleiben und die Herausforderungen zu meistern, die sich durch die zunehmende Remote-Arbeit ergeben. Das Produktportfolio von LogMeIn erreicht durch diesen Trend noch nie dagewesene Spitzen. Auch die positiven Auswirkungen auf die Umwelt sind beträchtlich. Aus diesem Anlass hat LogMeIn die neue Arbeitswelt genauer untersucht und seine Nachhaltigkeitsprogramme erweitert, um alle Modelle zu berücksichtigen: Remote Work, klassische Arbeit im Büro oder ein gesunder Mix aus beidem.

Viele Unternehmen haben ihre Mitarbeiter zu Beginn der Pandemie ins Homeoffice geschickt. Das hatte durchaus positive Auswirkungen – vor allem auf die durch den Verkehr verursachten Emissionen und das Engagement der Mitarbeiter. Weniger Autos auf der Straße und nahezu keine Flugzeuge am Himmel sorgten für saubere Luft und damit für zufriedene, produktive Mitarbeiter. Die Einstellung gegenüber der Arbeitsleistung im Homeoffice hat sich geändert, virtuelle Meetings sind heute an der Tagesordnung. Die persönliche Interaktion wurde neu definiert und Geschäftsreisen auf das Notwendigste reduziert.

„Wir haben uns mit unseren Nachhaltigkeitszielen befasst, ohne zu wissen, wie massiv sich die Pandemie darauf auswirken wird, wo wir arbeiten. Dabei haben wir erkannt, welche positiven Folgen der Trend zu Remote Work für unsere Umwelt hat. Wir sind stolz darauf, einen kleinen Beitrag zu diesem Wandel leisten zu können“, so Bill Wagner, Präsident und CEO von LogMeIn. „Dabei geht es nicht nur darum,   wo und wie wir Büroräume sinnvoll nutzen und so umweltfreundlicher gestalten können. Wir wollen unsere Ziele und Best Practices auch bei den Mitarbeitern zuhause umsetzen. Denn die meisten werden auch in Zukunft im Homeoffice arbeiten. Die heutige Ankündigung ist der erste Schritt zur Verwirklichung unserer Vision, nachhaltige Arbeitsplätze und -modelle für unsere Mitarbeiter zu schaffen.“

Im Zuge der Umstellung auf Remote Work verdoppelt LogMeIn sein Engagement für mehr Nachhaltigkeit . Die neuen Programme konzentrieren sich sowohl auf den Arbeitsplatz zuhause als auch aufs Büro.  

  • LogMeIn wird die Möglichkeiten zur Beteiligung an erneuerbaren Energien ausloten und mit der Beschaffung von entsprechenden Zertifikaten (Renewable Energy Certificates, kurz RECs) beginnen. Ziel ist es, bis 2030 „Net Zero“ zu erreichen. Ab 2021 werden wir 100 Prozent unseres gesamten weltweiten Stromverbrauchs – einschließlich dem geschätzten Verbrauch der Mitarbeiter im Home Office – mit von Dritten zertifizierten RECs decken. Wir werden weiterwachsen, neue Möglichkeiten für erneuerbare Energien erforschen und versuchen, unsere Emissionen zu verringern.
  • Als Unternehmen, das Arbeiten von jedem Ort aus ermöglicht, wird LogMeIn mit gutem Beispiel vorangehen und die Emissionen durch Geschäftsreisen reduzieren beziehungsweise ausgleichen. Unsere Technologie wird weiterhin den Großteil der persönlichen Interaktionen unserer Mitarbeiter durch virtuelle Meetings ersetzen. Auf der anderen Seite halten wir Geschäftsreisen und persönliche Treffen in bestimmten Situationen für notwendig. Aber wir werden zertifizierte Emissionsrechte erwerben, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren, den wir nicht vermeiden können. 
  • LogMeIn wird auch in Zukunft auf sichere, effiziente und ferngesteuerte Datenzentren zugreifen, die nachhaltig arbeiten. Unsere Rechenzentren können hohe Energieeffizienzstandards und gute Bewertungen von Greenpeace vorweisen. Damit kommen wir unserem Ziel nahe, 100 Prozent saubere und erneuerbare Energie für unsere globalen Produkte zu nutzen.
  • LogMeIn wird Mitte 2021 eine Bewertung im Bereich Umwelt-, Sozial- und Governance-Materialität (ESG) abschließen. Damit können wir leichter festlegen, welche ESG-Themen vorrangig behandelt werden sollen. Als Teil dieses Prozesses arbeiten wir mit Sustainability Roundtable zusammen, um vertrauliche Interviews mit leitenden Angestellten aus verschiedenen Geschäftsbereichen und Kontrollfunktionen zu führen
  • Unsere Ankündigung, Remote Work in Zukunft aktiv zu fördern, bedeutet, dass unsere Mitarbeiter weniger Zeit mit dem Pendeln verbringen, weniger Treibstoff verbrauchen und weniger Emissionen verursachen. Mit unserer neuen Arbeitsrichtlinie werden die meisten Mitarbeiter nur noch einige Male im Monat zu gemeinsamen Meetings ins Büro kommen. Für solche Fälle erwerben wir CO2-Zertifikate, um die entstehenden Emissionen auszugleichen.
  • LogMeIn hat darüber hinaus eine Kampagne gestartet, bei der alle Mitarbeiter aufgefordert werden, sich persönlich zur Reduzierung ihrer eigenen Emissionen zu verpflichten. Für jede erfüllte Pledge Card der Mitarbeiter pflanzt LogMeIn im Rahmen der Arbor Day Foundation Initiative Time for Trees fünf Bäume.
  • Bis zum Earth Day 2021 wird LogMeIn seine Mitarbeiter durch die Ausweitung von Nachhaltigkeitsschulungen und die Schaffung globaler „Umweltteams“ zusätzlich motivieren. Zudem werden wir Engagement-Programme einführen und globale Öko-Teams zusammenstellen. Damit erhalten unsere 3.500 Mitarbeiter die neuesten Informationen rund um das Thema Nachhaltigkeit sowie bewährte Verfahren zur Reduzierung ihres ökologischen Fußabdrucks – und zwar nicht nur im Büro, sondern auch zuhause. Solche Schulungen sind wichtiger denn je, da die Arbeit auf Distanz permanent eingeführt wird und das Engagement der Mitarbeiter für den Erfolg der Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens entscheidend ist.

Jim Boyle, CEO & Gründer von Sustainabiity Roundtable, einem  Shared-Cost Unternehmen, das LogMeIn unterstützt: „LogMeIn ist gut positioniert, um bei unserem notwenigen Übergang zu einer emissionsfreien Wirtschaft eine Katalysatorrolle zu übernehmen. Das Unternehmen hat ein beeindruckendes und praktisches Programm entwickelt, um seine Treibhausgase zu reduzieren und seine Mitarbeiter und Kunden dabei zu unterstützen, dasselbe zu tun. LogMeIn beweist, dass Unternehmen die Ziele der Vereinten Nationen durch die nachhaltige Entwicklung nach der Pandemie im Sinne von Build Back Better efüllen können.“

LogMeIn wird auch weiterhin Mittel für die Corporate Social Resposibility (CSR) in gemeinnützige Organisationen investieren, die sich für eine grünere Zukunft einsetzen, darunter The Ocean Conservancy, Environmental Defense Fund sowie kleine Basisorganisationen in lokalen Gemeinden.

Weitere Informationen über LogMeIn’s Nachhaltigkeits- und CSR-Programm finden Sie unter: www.logmeininc.com/corporate-social-responsibility

Über LogMeIn, Inc.

Die Lösungen von LogMeIn erschließen das Potenzial moderner Arbeitskräfte. Sie ermöglichen es Millionen von Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt, ihre beste Arbeit zu leisten, wann immer und vor allem wo immer sie wollen. Als Pionier in der Technologie der Fernarbeit und treibende Kraft hinter der heutigen "Work-from-anywhere"-Bewegung ist LogMeIn zu einem der weltweit größten SaaS-Unternehmen mit Millionen aktiven Nutzern, mehr als 3.500 Mitarbeitern weltweit und einem Jahresumsatz von über 1,3 Milliarden US-Dollar geworden. Für circa zwei Millionen Kunden weltweit ist die Software von LogMeIn wesentlicher Bestandteil ihres täglichen Lebens. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Boston und weiteren Standorten in Nordamerika, Südamerika, Europa (Deutschland, Irland, Großbritannien, Ungarn), Asien und Australien.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LogMeIn, Inc.
320 Summer Street Suite 100
USA02210 Boston, MA
Telefon: +49 (800) 181-2468
http://secure.logmein.com

Ansprechpartner:
Silvia Leißner
LEWIS Communications
Telefon: +49 (89) 1730-1915
E-Mail: LogMeInGermany@teamlewis.com
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TIBCO ernennt Rani Johnson zur CIO

TIBCO ernennt Rani Johnson zur CIO

TIBCO hat Rani Johnson zur Chief Information Officer (CIO) ernannt, die ab sofort das Führungsteam verstärkt. In dieser Funktion wird sie mit Kunden, Partnern und dem Management-Team von TIBCO zusammenarbeiten, um gemeinsam die Verbindungen zwischen Geschäft, Infrastruktur und nachhaltiger Innovation zu schaffen, auf die moderne Unternehmen angewiesen sind.

Johnson, die auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in der IT-Branche zurückblicken kann, bringt ihr umfangreiches Wissen über sämtliche Bereiche des IT-Ökosystems mit. Mit ihrem innovativen und kooperativen Führungsstil wird sie dazu beitragen, die Technologielösungen der Kunden mit strategischen Geschäftsergebnissen in Einklang zu bringen.

Bevor sie zu TIBCO kam, war sie als Senior Vice President und CIO bei SolarWinds direkt an der Entwicklung neuer Technologien beteiligt und trieb die strategisch wichtige Umsetzung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) in dem Unternehmen voran. Außerdem leitete sie die Teams für Unternehmensanwendungen, IT-Infrastruktur, DevOps und Informationssicherheit. Johnson übertraf durchweg die Ziele zu Umfang und Niveau der vereinbarten Service-Levels. Gleichzeitig konnte sie die Zahl der ausgelieferten technologischen Neuentwicklungen und Funktionalitäten im Jahresvergleich um 50 Prozent steigern.

„Um unseren Kunden zu nachhaltigen Geschäftsinnovationen zu verhelfen, müssen wir unser Geschäftsgebaren verändern. Wir müssen weniger Dienstleister als Impuls- und Taktgeber für unsere Kunden sein“, erklärt Matt Quinn, Chief Operating Officer von TIBCO: „Ich freue mich sehr, Rani Johnson in unserem Team willkommen zu heißen. Sie engagiert sich leidenschaftlich für Innovation und Transformation und ihr System- und Infrastrukturwissen wird ein Katalysator für eine bessere Zusammenarbeit mit unseren Kunden bei der Transformation ihres Geschäfts sein.“

„Ich sehe ein enormes Potenzial für Unternehmen aller Größenordnungen, die ihre Daten nutzen und ihre Relevanz in einer digital transformierten Geschäftslandschaft festigen wollen“, ergänzt Johnson: „Geschäftsumgebungen zu schaffen, die positive Veränderungen unterstützen, liegt mir ebenso am Herzen wie die Förderung von IT-Führungskräften und Frauen, ethnische Diversität und die Absenkung der sozioökonomischen Barrieren, die dieser Branche inhärent sind.

Ich glaube, dass TIBCO eine großartige Geschichte zu erzählen hat, und wir werden den Status quo weiterhin infrage stellen und verändern. Aber genauso sehr wollen wir Teil der Lösung sein, indem wir das Geschäft unserer Kunden unterstützen.“

Johnson hatte Führungspositionen bei der Lower Colorado River Authority inne, wo sie als CIO die Forschung und Entwicklung sowie die Projekte zur Modernisierung der kritischen Infrastruktur des Unternehmens und zur Verbesserung der Genauigkeit der Zählerdaten sowie der Abrechnungen leitete.

Sie war ferner bei Austin Energy, E2open sowie Intel beschäftigt und gründete das Unternehmen Guide2style.com. Außerdem erhielt sie von der NASA eine Auszeichnung für ihren herausragenden Beitrag im Zusammenhang mit der Entwicklung eines Software-Programms zur Speicherung, Überwachung und Verteilung von elektrischer Energie zwischen den verschiedenen Modulen der Internationalen Raumstation ISS-A.

TIBCO ist ein weltweit führender Software-Anbieter im Bereich Unternehmensdaten. Er ermöglicht es seinen Kunden, sich zu allen Anwendungen zu verbinden, die Daten zu harmonisieren und Geschäftsergebnisse zuverlässig vorherzusagen, um die schwierigsten datengesteuerten Herausforderungen zu meistern.

Über TIBCO Software

TIBCO erschließt das Potenzial, das in Echtzeit-Daten schlummert, um Entscheidungen in kürzerer Zeit und höherer Qualität zu treffen.

Die Connected Intelligence Cloud des Unternehmens bietet nahtlose Integrationen zu allen Applikationen und Datenquellen. Zudem ermöglicht die Plattform die Harmonisierung der Daten, um Einschränkungen beim Zugriff darauf zu beseitigen, sie in einer zuverlässig hohen Qualität zur Verfügung zu stellen und um sie besser kontrollieren sowie steuern zu können. Des Weiteren lassen sich mit ihrer Hilfe verlässliche Vorhersagen zu Ergebnissen treffen, und das in Echtzeit sowie unabhängig vom Datenvolumen.

Informationen dazu, wie Kunden selbst schwierigste geschäftliche Herausforderungen mit Hilfe der Lösungen von TIBCO meistern können, finden sich unter www.tibco.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TIBCO Software
Balanstr. 49
81669 München
Telefon: +49 (89) 48956020
http://www.tibco.com

Ansprechpartner:
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR
Telefon: +49 (821) 444-800
E-Mail: info@phronesis.de
Marcus Wenning
phronesis PR
Telefon: +49 (821) 444-800
E-Mail: info@phronesis.de
Nadine Mörz
Phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
Lindsey Ashjian Torres
Telefon: +1 (650) 846-8862
E-Mail: public.relations@tibco.com
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Honeywell und Vertiv sorgen für nachhaltigeren Rechenzentrumsbetrieb rund um den Globus

Honeywell und Vertiv sorgen für nachhaltigeren Rechenzentrumsbetrieb rund um den Globus

  • Die Zusammenarbeit verbindet die operative Erfahrung von Honeywell im Technologiebereich mit den Lösungen von Vertiv für kritische digitale Infrastrukturen und sorgt so für einen nachhaltigeren und effizienteren Rechenzentrumsbetrieb
  • Das erste gemeinsame Angebot kombiniert eine intelligente Auswahl von Energiequellen mit zentralen Einblicken in Betriebsprozesse und Infrastruktur und hilft so, den Energieverbrauch zu senken

Rechenzentren helfen dabei, den Menschen Online-Anwendungen bereitzustellen, die sie für ihre Arbeit, Unterhaltung und Kommunikation benötigen. Doch diese Apps brauchen einiges an Energie, um diese Informationen rund um die Welt zu schicken. Daher haben nun zwei Branchengrößen eine Partnerschaft angekündigt, um für einen nachhaltigeren und effizienteren Rechenzentrumsbetrieb zu sorgen.

Honeywell (NYSE: HON), ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der vernetzten Gebäude, und Vertiv, (NYSE: VRT), globaler Anbieter kritischer digitaler Infrastruktur und Kontinuitätslösungen, werden zusammenarbeiten, um integrierte Lösungen für die Optimierung von Rechenzentrumsnachhaltigkeit, -resilienz und -betriebsleistung zu schaffen. Diese Lösungen werden voraussichtlich noch in 2020 erhältlich sein.

Die Partnerschaft baut auf den marktführenden Gebäudemanagementsystemen (Building Management Systems – BMS), der Betriebs-Software und den Sicherheitsprodukten von Honeywell in Kombination mit unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV), Power Distribution, Thermalmanagement, Infrastruktur-Monitoring sowie modularen Lösungen von Vertiv auf. Somit können Betreiber von Hyperscale-, großen Enterprise-, Colocation- und Edge-Rechenzentren mehrere Daten-Domains innerhalb eines Rechenzentrums integrieren. Gemeinsam werden beide Unternehmen Gebäudebetriebsdaten nutzen, um die Optimierung des Betriebs voranzutreiben, den Energieverbrauch sowie die Kosten zu senken und gleichzeitig die Leistung und Nachhaltigkeit der Rechenzentren zu verbessern.

Vimal Kapur, President und CEO von Honeywell Building Technologies, erklärt: „Rechenzentren stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie andere Gebäude. Sie haben viele verschiedene Systeme, die nicht darauf ausgelegt sind, zusammenzuarbeiten. Nur bei Rechenzentren haben diese Herausforderungen ganz andere Ausmaße. Wir freuen uns schon darauf, mit Vertiv zusammenzuarbeiten, um integrierte Lösungen anbieten zu können, die es Rechenzentrumsbetreibern erleichtern, mit Hilfe der Masse an Daten, die sie aus ihrem Equipment ziehen, einen effizienteren und umweltfreundlicheren Betrieb zu schaffen.“

„Geschäftskontiunuität ist wichtiger als je zuvor. Es arbeiten, lernen und vernetzen sich immer mehr Menschen remote. Dies sorgt für einen explosionsartigen Anstieg der Datenmengen und damit auch für einen wachsenden Bedarf nach neuen Rechenzentren. Es besteht also die Notwendigkeit und die Chance für Rechenzentren, effizienter, zuverlässiger und nachhaltiger zu werden“, ergänzt Rob Johnson, CEO von Vertiv. „Unsere Partnerschaft mit Honeywell wird uns dabei helfen, gemeinsam besser für unsere Rechenzentrumskunden da zu sein. Unsere Angebote ergänzen einander und bieten Rechenzentrumsbetreibern einen klaren Mehrwert.“

Besseres Energiemanagement für bessere Verfügbarkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit

Rechenzentren verbrauchten 2018 etwa 1 Prozent des weltweiten Energiebedarfs[1], [2]. Auch wenn die Industrie große Fortschritte darin gemacht hat, den Energieverbrauch – z.B. durch den Einsatz erneuerbarer Energiequellen – zu senken und auszugleichen, kann immer noch mehr für eine nachhaltigere und CO2-neutrale Zukunft getan werden.

Initial wird der Fokus der Unternehmen auf Micro-Grid-Lösungen für Rechenzentren liegen, damit sich alternative Energiequellen wie Solarzellen, Brennstoffzellen und Batterien effizienter integrieren lassen. Außerdem wird den Betreibern so eine skalierbare Herangehensweise ermöglicht werden, um Funktionalitäten schnell zu erweitern und die „Total Cost of Ownership“ (TCO) zu reduzieren.

Das erste Angebot der Partnerschaft wird eine intelligente Energiemanagementlösung sein, welche Energieressourcenverwaltung mit einem Überwachungskontrollsystem in einer einzelnen, integrierten Plattform verbindet. Die Lösung vereint Stromspeicherung, Analyse, Vorhersagen und wirtschaftliche Optimierung und erlaubt es Rechenzentren so, Energiequellen intelligent und autonom auszuwählen. Dies stellt den Betrieb sicher, während Stromkosten gesenkt und Verfügbarkeitsanforderungen eingehalten werden. Gleichzeitig können Betreiber Nachhaltigkeitsziele besser verwalten, ihren Gesamt-CO2-Fußabdruck reduzieren und sich auf externe Risikofaktoren, wie Wetter und Netzzuverlässigkeit, einstellen.

Robuste Betriebsabläufe, unterstützt durch vertrauenswürdige Marken

Der hohe Stromverbrauch, der innerhalb eines Rechenzentrums für Thermalmanagement, Gebäudesysteme und physische Sicherheit anfällt, kann das Risiko eines Ausfalls erhöhen. Die neue skalier- und leicht implementierbare Energiemanagementlösung von Honeywell und Vertiv ist für Fernwartung und -überwachung ausgelegt, senkt die Kosten, eliminiert Redundanzen und verbessert die Energienutzungseffizienz (Power Usage Efficiency – PUE).

Gemeinsam vertreiben die Unternehmen branchenführende Produktmarken, die einen erstklassigen, differenzierten Support für Rechenzentren bieten. Darunter Honeywell’s fortschrittliches Detektionsgeschäft mit der Marke VESDA für fortschrittliche Rauchdetektionstechnologie, Honeywell Forge Enterprise Performance Management-Plattform einschließlich Honeywell Forge Energy Optimization, Enterprise Buildings Integrator (EBI) und Niagara Framework sowie die Vertiv™ Liebert® Strom- und Wärmemanagement-Lösungen, Vertiv™ Avocent™ Überwachungs- und IT-Management-Lösungen und Vertiv™ Geist™ Power-Distribution-Lösungen.

Mehr über die Rechenzentrumszusammenarbeit von Honeywell und Vertiv finden Sie hier: https://hwll.co/vqtw6 oder http://b.link/3c94d

Dies ist eine Übersetzung der englischen Originalpressemitteilung, die Sie hier finden können.

[1] Science, Recalibrating global data center energy-use estimates, E. Masanet, A. Shehabi, N. Lei, S. Smith, J. Koomey, Vol. 367, Issue 6481, p. 984-986, February 28, 2020 [Accessed August 4, 2020]
[2] The New York Times, Cloud Computing Is Not the Energy Hog That Had Been Feared, February 27, 2020 [Accessed August 4, 2020]

About Honeywell Building Technologies
Honeywell Building Technologies (HBT) is a global business with more than 20,000 employees. HBT creates products, software and technologies found in more than 10 million buildings worldwide. Commercial building owners and occupants use our technologies to ensure their facilities are safe, energy efficient, sustainable and productive. For more news and information on Honeywell Building Technologies, visit http://www.honeywell.com/newsroom.

Honeywell (www.honeywell.com) is a Fortune 100 technology company that delivers industry specific solutions that include aerospace products and services; control technologies for buildings and industry; and performance materials globally. Our technologies help aircraft, buildings, manufacturing plants, supply chains, and workers become more connected to make our world smarter, safer, and more sustainable. For more news and information on Honeywell, please visit www.honeywell.com/newsroom.

Über die Vertiv GmbH

Vertiv (NYSE: VRT) bringt Hardware, Software, Analytics und Services zusammen, damit Applikationen bei Kunden kontinuierlich laufen, optimal performen und sich mit den Geschäftsanforderungen weiterentwickeln. Als "Architects of Continuity"™ löst Vertiv die wichtigsten Herausforderungen, denen Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerke sowie kommerzielle und industrielle Anlagen ausgesetzt sind, mit seinem Portfolio von Strom-, Kühlungs- und IT-Infrastrukturlösungen und Services, das Netzwerke von Cloud- bis Edge-Computing abdeckt. Die Unternehmenszentrale befindet sich in Columbus, Ohio, in den USA. 20.000 Mitarbeiter arbeiten für Vertiv in mehr als 130 Ländern weltweit. Weitere Informationen und die aktuellsten Neuigkeiten und Inhalte von Vertiv finden Sie unter Vertiv.de.

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ABB digitalisiert Lifecycle- Management der Prozesssicherheit

ABB digitalisiert Lifecycle- Management der Prozesssicherheit

ABB hat mit ABB Ability™ SafetyInsight™ eine Suite von digitalen Softwareanwendungen auf den Markt gebracht, die Unternehmen aus der Energie- und Prozessindustrie das Management der Prozesssicherheit erleichtert – über den gesamten Lebenszyklus.

Ausgelegt als zentrale Informationsquelle digitalisiert die Software frühe Daten der Engineering-Technologie (ET), um ein digitales Abbild für die Prozesssicherheit zu erstellen. Diese Daten bilden dann den Kontext für die enorme Datenmenge, die durch informationstechnische (IT) und betriebstechnische (OT) Systeme generiert wird.

Karl Watson, Global Digital Sales Solution Architect for Process Safety bei ABB Energy Industries, führt aus: "Unternehmen in Branchen mit hohem Risikopotenzial investieren in der Engineering-Phase einer Anlage viel Zeit und Arbeit in die Entwicklung der Sicherheitsgrundlagen. Dieses elementare Wissen liegt dann jedoch oft ungenutzt "in der Schublade", und Betriebs- und Wartungsteams müssen die mit ihren Prozessen verbundenen Gefahren und Risiken neu ergründen."

SafetyInsightTM kombiniert IT- und OT-Daten auf einzigartige Weise mit ET-Daten und ermöglicht dadurch die Digitalisierung wertvoller Engineering-Informationen (wie PAAG-Verfahren und LOPAAnalyse). Diese werden dem Betriebs- und Wartungspersonal dann in vereinfachten, intuitiven und leicht verständlichen visuellen Formaten zugänglich gemacht.

So können laufende Risikobewertungen mit digitalisierten Sicherheitsdaten durchgeführt werden. Dank der Erweiterung um IT/OT-Daten sind Aktualisierungen nahezu in Echtzeit möglich. Die kumulativen Effekte von Betriebs- und Wartungstätigkeiten können in einer dynamischen Risikomatrix visualisiert werden, was die Durchführung von Risikobewertungen und das Management der Betriebsrisiken zusätzlich erleichtert.

"Engineering-Technologie-Daten wie zum Beispiel digitale Zwillinge müssen validiert werden", erklärt Watson. "SafetyInsight™ erleichtert diese Aufgabe, indem tatsächliche Betriebs- und Wartungsdaten im Kontext der frühen Auslegungsannahmen erfasst werden. Das ermöglicht die Identifikation und Umsetzung von Verbesserungen – so schließt sich der Kreis. Diese Verbesserungen erhöhen nicht nur die Sicherheit, sondern tragen auch zur Minimierung von Produktionsausfällen und Reduzierung der Wartungskosten bei."

Das Softwarepaket beinhaltet Prozesssicherheits-Dashboards, die den richtigen Personen zum richtigen Zeitpunkt die erforderlichen Informationen für fundierte Entscheidungen bereitstellen.

"ABB SafetyInsight™ und andere ABB-Anwendungen für Informationsmanagementsysteme haben großen Energieunternehmen schon vielfach nachweislich geholfen, die Verfügbarkeit ihrer Anlagen zu erhöhen, in einem Fall sogar auf über 99 Prozent", berichtet Watson. "Ein anderes internationales Energieunternehmen konnte den Arbeitsaufwand für die jährliche Prüfung von Sicherheitssystemventilen mit der Suite um 30 Prozent verringern."

ABB Energy Industries gestaltet sichere, intelligente und nachhaltige Prozesse für Unternehmen aus der Öl- und Gasindustrie, Chemieindustrie, dem Life-Sciences-Sektor, Energieerzeugungs- und Wassersektor. Wir entwickeln innovative und integrierte Lösungen zur Automatisierung, Digitalisierung und Elektrifizierung der Industrie und helfen unseren Kunden durch die gezielte Verbindung von Personal und Technologie, sich anzupassen und ihr Geschäft zum Erfolg zu führen. Mit mehr als 50 Jahren Branchenerfahrung treiben wir die Umgestaltung und Erneuerung traditioneller Ansätze im Energiesektor mit unseren Technologien zur Verbesserung der Betriebseffizienz, zur Risikominderung, Senkung des Energieverbrauchs und zur Abfallvermeidung kontinuierlich voran.

Über ABB Asea Brown Boveri Ltd

ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit die Transformation von Gesellschaft und Industrie in eine produktivere und nachhaltigere Zukunft energisch vorantreibt. Durch die Verbindung ihres Portfolios in den Bereichen Elektrifizierung, Robotik, Automation und Antriebstechnik mit Software definiert ABB die Grenzen des technologisch Machbaren und ermöglicht so neue Höchstleistungen. ABB blickt auf eine erfolgreiche Geschichte von mehr als 130 Jahren zurück. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf dem Talent seiner rund 110.000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern. www.abb.com

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Christine Lindenau
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MAN Energy Solutions führt neue Produktstruktur im SAP- System ein

MAN Energy Solutions führt neue Produktstruktur im SAP- System ein

Als weltweit führender Lösungsanbieter für Industrieproduktion, Energie- und maritime Wirtschaft betreibt MAN Energy Solutions eine Vielzahl von Produktionsstandorten in der ganzen Welt. Viele der Motoren und Turbomaschinen, die MAN Energy Solutions fertigt, sind individuell auf den Kunden angepasst. Zur Fertigung der kundenindividuellen Produkte werden werksspezifische Stücklisten benötigt. Bisher übernahm diese Rolle die Konstruktion bei MAN Energy Solutions im Rahmen des Engineer to Order Prozesses. Nach Planung und Konstruktion des Kundenauftrags erstellte sie händisch die Stückliste. Diese wurde abgestimmt auf das Werk, in dem der Auftrag produziert werden sollte. Problematisch bei dieser Lösung: Nach Erstellung der Stückliste war die Produktion in einem anderen Werk nicht mehr ohne weiteres möglich. Bei kurzfristigen Schwankungen oder Änderungen in der Produktionsplanung konnten die Kundenaufträge nur mit Erstellung einer neuen Stückliste in einem anderen Werk gefertigt werden. Es sollte eine Lösung her, die es ermöglicht, werksneutrale Stücklisten zu erstellen und diese erst kurz vor Produktionsbeginn automatisiert auf das jeweilige Werk anzupassen.

Herausforderungen

Aufgrund der Firmenhistorie war keine gemeinsame, werksübergreifende Sicht auf die Struktur der Produktdaten vorhanden. Aus diesem Grund entschied sich MAN Energy Solutions gemeinsam mit BDF EXPERTS eine integrierte Produktstruktur im SAP aufzubauen. Diese sollte zukünftig als zentrale Quelle für alle Aktivitäten dienen. Bei MAN Energy Solutions wird für die Planung von Produkten und Kundenprojekten eine Konfigurationssoftware außerhalb des SAPs genutzt. In dem Konfigurator werden bereits die meisten Komponenten (Kernmaschine, Ersatzteile, Prozess- Wärmetauschsystem, etc..) zu Strängen und Projekten zusammengefasst. Der Werksbezug wird hier – wenn bereits bekannt – ebenfalls eingetragen. Zur Integration der Daten in SAP wird aus dem Konfigurator eine XML-Datei erzeugt, die zum Datenimport genutzt wird.

Lösungsansatz und Umsetzung

BDF implementierte gemeinsam mit MAN Energy Solutions das Process Control Center (PCC), mit dem integrierte Produktstrukturen einfach aufgebaut oder importiert werden können. Zur Integration der Informationen aus dem Konfigurator wurde die BDF Standard-Schnittstelle zur Generierung von Produktstrukturen erweitert. Das Schnittstellenprogramm filtert zuerst alle relevanten Informationen aus der Import-Datei heraus, gleicht diese mittels eines eindeutigen Codes mit der Vorlage-Produktstruktur im SAP System ab und listet das Ergebnis in einem Pop-Up Fenster in der Schnittstelle auf (siehe Abbildung 1). Dadurch kann der Anwender vor der eigentlichen Integration kontrollieren, ob alle Positionen korrekt verarbeitet werden können oder ob eine Anpassung der Vorlage-Produktstruktur notwendig ist. Die Produktstrukturen sind hierarchisch gegliedert. Abhängig von der Position der einzelnen Komponenten in dieser Hierarchie ermittelt das Schnittstellenprogramm automatisch den Knotennamen. Der Knotenname dient wiederum zur automatischen, eindeutigen Zuordnung der zugehörigen PSP-Elemente.

Während des Uploads werden automatisch aus den in der Vorlage-Produktstruktur hinterlegten Materialstämmen neue Materialstämme kopiert. Diese neuen Materialstämme dienen als Stücklistenköpfe für die kundenindividuellen Stücklisten. Gleichzeitig werden die Stücklistenpositionsdaten in der Struktur befüllt (Mengen, Positionstyp, Konstruktions- und Fertigungsrelevanz, Bezugsort, etc..) und in die Klassifizierung zum Knoten die Werkszuordnung aus der Import-Datei übernommen.

Bereits wenn Teile der Struktur automatisiert erzeugt wurden, kann aus der Produktstruktur direkt die globale Konzernstückliste generiert werden.

Die globale Engineerstückliste wird jede Nacht automatisch in die werksspezifischen, notwendigen Fertigungsstücklisten synchronisiert. Dabei werden werksspezifische Unterschiede automatisch berücksichtigt.

Nutzen/Fazit:

Die Produktstruktur bildet nun die Quelle für alle Daten zum Produkt. Hier laufen die einzelnen Informationen aus dem SAP Projektsystem (SAP PS) (Zuordnung PSP-Elemente und Netzplanvorgänge), den ersten Stücklistenebenen (EBOM und MBOM, Stücklistenpositionsdaten), Materialstämme (Zuordnung in der Produktstruktur) und Werksinformationen (Klassifizierung) zusammen. Damit ist es nun möglich ein globales Engineering zu betreiben – das heißt es ist egal an welchem Standort der Ingenieur arbeitet.

Durch die EBOM und die automatisierte Synchronisierung können nun kurzfristige Produktionsverlagerungen von einem Werk in ein anderes Werk ohne erhöhten Aufwand realisiert werden.

Die Trennung der globalen konstruktions- und der werksbezogenen Fertigungsstücklisten wird durch diese eine zentrale Produktstruktur unterstützt. Die vorher notwendigen manuellen Schritte zur Anlage der Materialien der Stücklistenköpfe werden genauso automatisiert wie die Interpretation und Übernahme der Konfiguration des Produktes aus dem Vorsystem, wodurch sich Aufwand und Fehleranfälligkeit erheblich gegenüber der vorher manuellen Schritte reduzieren. Zusätzlich konnte durch die automatisierte Schnittstelle der Pflegeaufwand zur Stücklistenanlage erheblich reduziert werden.

 

Über die bdf consultants GmbH

BDF EXPERTS ist führend in der SAP-Beratung & Software-Entwicklung im Product Lifecycle Management und Corporate Finance & Treasury auf Basis S/4 HANA und SAP ERP. Wir beraten große Mittelständler und Konzerne in der DACH-Region. Als Team von Digitalisierungsexperten digitalisieren und optimieren wir die Daten und Prozesse unserer Kunden. Mit unseren Produkten wie dem Process Control Center (PCC) oder dem Cash Position Cockpit (CPC) holen wir das Optimum aus Ihrem SAP heraus.

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Ansprechpartner:
Lisa Schmidt
Marketing und Personal
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Startschuss für 20.000 Kilometer-Marathonfahrt mit dem VW ID.3

Startschuss für 20.000 Kilometer-Marathonfahrt mit dem VW ID.3

Heute ist der Startschuss zur einzigartigen Marathonfahrt quer durch Deutschland gefallen. Der Mannheimer Langstreckenrekordfahrer Rainer Zietlow und sein Beifahrer Dominic Brüner zeigen, dass E-Mobilität in Deutschland längst angekommen ist. Zwei Monate lang werden sie im VW ID.3 elektrisch über 20.000 Kilometer auf ihrem Weg von Oberstdorf nach List auf Sylt zurücklegen und dabei Ladeinfrastruktur sowie Auto auf den Prüfstand stellen. Im Fokus steht Verfügbarkeit sowie Erreichbarkeit von Ladepunkten und das Ladeerlebnis der E-Autofahrer in Deutschland. Sie unterstützen mit dieser Initiative das SOS-Kinderdorf in Bernburg/Saale.

  • Rekordfahrer Rainer Zietlow und Beifahrer Dominic Brüner ab heute für 65 Tage unterwegs.
  • Rund 650 Ladestationen mit mehr als 60 kW-Ladeleistung werden angefahren.
  • Mehr als 30.000 öffentliche Ladepunkte bestehen derzeit in Deutschland, 12.000, also etwas mehr als jeder dritte ist ein über die Cloud-Plattform be.ENERGISED von der has·to·be gmbh angebundener Ladepunkt.

In der Szene ist Rainer Zietlow als Langstreckenspezialist bekannt: Insgesamt drei Weltrekordtitel und sieben Langstreckenrekorde hält der Mannheimer bereits, 130 Länder hat er mit dem Auto bereist. Jetzt wagt er gemeinsam mit den großen Playern der E-Mobilitätsbranche den nächsten Schritt: Seine rund 20.000 Kilometer lange Marathonfahrt führt ihn kreuz und quer durch Deutschland – rein elektrisch fast ausschließlich mit umweltfreundlichen Naturstrom. Die wesentlichen Faktoren für ein Gelingen dieser Deutschlandtour sind eine flächendeckende, verfügbare und leistungsstarke Ladeinfrastruktur, unkomplizierte Abwicklung von Ladevorgängen und natürlich ein reichweitenstarkes E-Auto.

Mission erfüllt: Deutschland ist bereit für die E-Mobilität

Seit 2008 treibt has·to·be’s CEO, Martin Klässner, die Innovationen und Entwicklungen der E-Mobilität voran. Immer mit der klaren Mission Deutschland und den europäischen Raum zu elektrifizieren und E-Mobilität bequem und leicht zugänglich zu machen. Entscheidender Erfolgsfaktor: die Ladeinfrastruktur. Das Ergebnis aus über 10 Jahren Expertise und Wissen ist die führende Cloud-Software be.ENERGISED von der has·to·be gmbh, die alle Anforderungen für die Verwaltung von Ladestationen und E-Mobilitätsdiensten – vom Zugangsmanagement bis hin zur automatisierten Abrechnung jedes Ladevorgangs an aktuell über 12.000 be.ENERGISED Ladepunkten – von 30.000 öffentlichen Ladepunkten in Deutschland – und mehr als 30.000 be.ENERGISED Ladepunkten europaweit.

Deutschland ist also bereit für die E-Mobilität und verfügt heute über eine flächendeckende Ladeinfrastruktur, an deren Auf- und Ausbau Martin Klässner und sein Team der has·to·be gmbh maßgeblich beteiligt waren. Das Zietlow während der Marathonfahrt mit dem Ladeservice “We Charge” von Volkswagen an fast allen dieser 650 angefahrenen Ladestationen laden kann, ist möglich, weil es Betriebssysteme wie die Cloud-Plattform be.ENERGISED von der has·to·be gmbh gibt, die das effiziente Management von Ladestationen und skalierbaren E-Mobilitätsservices in White Label ermöglichen. (Mehr zur Cloud-Plattform der E-Mobilität: https://has-to-be.com/…)

Zugang zu allen Ladepunkten Deutschlands mit eMSP.OPERATION

Zugang zu allen in Deutschland verfügbaren Ladepunkten kann has·to·be über Europas größtes Roaming-Ladenetzwerk bieten. Mit eMSP.OPERATION ermöglicht die has·to·be gmbh seinen Kunden mit nur einer Ladekarte, beispielsweise der „We Charge“-Ladekarte von Volkswagen und ganz ohne individuelle Roaming-Verträge oder aufwendige Abrechnungen mit einzelnen Ladestationsbetreibern Zugang zum Roaming-Ladenetzwerk mit mehr als 175.000 Ladepunkten in ganz Europa. has·to·be-Kunden profitieren von transparenten Sammelrechnungen, günstigen Tarifen und standardisierten Prozessen. Und das mit einem europaweit stetig wachsenden Netz von Ladepunkten.

“Heute müssen wir uns nicht mehr die Frage stellen, ob E-Mobilität den Mainstream und damit auch Deutschland erreicht hat, sondern können uns auf den weiteren Ausbau der europäischen Ladeinfrastruktur und der länderübergreifenden Vernetzung konzentrieren. Wir wollen, dass die klimaneutrale E-Mobilität in Zukunft über Grenzen hinweg gewährleistet ist, daran arbeiten wir täglich. Wir freuen uns sehr, Rainer Zietlow, bei diesem Projekt zu unterstützen und damit den Beweis antreten zu können, dass wir einen großen Meilenstein unserer Mission auf dem Weg, Europa zu elektrifizieren, erreicht haben”, erklärt Martin Klässner, CEO von der has·to·be gmbh.

Weitere Informationen zur ID.3 Deutschlandtour
Das Team startet am 28. September um 15:00 Uhr am südlichsten Hotel Deutschlands nahe Oberstdorf und endet nach 65 Tagen am nördlichsten Parkplatz Deutschlands, westlich von List auf Sylt. Fest eingeplant ist ein Stopp beim SOS-Kinderdorf in Bernburg/Saale, dessen Wohnprojekt Zietlow mit Teilen der Werbeerlöse aus seiner Fahrt unterstützt. Auf http://www.id3-deutschlandtour.com/… berichten Zietlow und sein Team tagesaktuell von Ihren Erfahrungen.

Zu den Partnern der Marathonfahrt gehören ADS-TEC Energy, Alpitronic, CAR-connect, E.ON Drive, has·to·be gmbh, Infineon Technologies, Intercity Hotel, MOON, Steigenberger Hotels & Resorts, Tank & Rast, We Charge sowie die Volkswagen AG.

Über die has·to·be gmbh

has·to·be bereitet nachhaltiger Mobilität den Weg. Mit dem umfassenden Betriebssystem und innovativen Services bietet has·to·be alles, was Unternehmen für den Erfolg mit der E-Mobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum kompletten Management weltweiter Mobilitätsangebote.

Mehr als 100 Mitarbeiter aus zehn Nationen arbeiten am Firmensitz der has·to·be gmbh im Land Salzburg und den Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, München und Wien. Seit 2019 ist die Volkswagen Gruppe ein starker Partner von has·to·be.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has·to·be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
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Ansprechpartner:
Sabrina Wurzer
Telefon: +43 (6452) 21200-61
E-Mail: sabrina.wurzer@has-to-be.com
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Die SMA Energy App macht Energiesparen noch einfacher

Die SMA Energy App macht Energiesparen noch einfacher

Wird mit der Energie der Sonne gerade meine Wäsche gewaschen oder fließt sie in den Speicher? Eigenheimbesitzer, die ihren eigenen Solarstrom erzeugen, wollen auch wissen, was damit passiert. Für sie hat SMA die neue SMA Energy App entwickelt. Sie visualisiert Solarstromproduktion und -nutzung, zeigt Eigenverbrauch und Netzbezug an und informiert, sofern vorhanden, über den Ladezustand des Batteriespeichers. Fahrer von Elektrofahrzeugen, die den neuen SMA EV Charger installiert haben, können mit der SMA Energy App das Laden ihres E-Autos auch bequem vom Sofa aus planen und dabei möglichst viel kostengünstige Sonnenenergie nutzen.

Nach der 360°-App für die Rundum-Unterstützung von Installateuren im Arbeitsalltag, ist die SMA Energy App ganz explizit auf die Bedürfnisse von Endkunden mit Solaranlage abgestimmt und erleichtert Ihnen das Energiesparen. Auf der intuitiv bedienbaren Oberfläche sind alle relevanten Energiedaten aus dem SMA Onlineportal Sunny Portal einfach visualisiert. Dazu gehören neben dem aktuellen Solarertrag, dem Eigenverbrauch und dem Reststrombezug aus dem Netz auch der CO2-Fußabdruck, den der Haushalt seit Beginn der Solarstromerzeugung hinterlassen hat. Wer einen Batteriespeicher hat, um noch mehr nachhaltigen Solarstrom selbst zu nutzen, kann dessen Ladezustand ebenfalls über die App einsehen. Fahrer von Elektrofahrzeugen, die den neuen SMA EV Charger nutzen, können mit der neuen SMA Energy App jetzt auch das Laden ihres Fahrzeugs ganz bequem nach ihren Bedürfnissen zu planen.

„Mit der SMA Energy App machen wir es unseren Kunden zukünftig noch einfacher, von ihrem SMA Energy System zu profitieren. Denn alle Energieverbraucher im Haushalt, die mit dem Sunny Home Manager verbunden sind, können demnächst auch über die App gesteuert werden“, erklärt Benjamin Blaurock, Product Manager Digital Components bei SMA. „Praktisch für alle App-Nutzer, die noch mehr Energie sparen wollen, ist dabei die Historie der eigenen Energie- und Kostenbilanz. Sie deckt versteckte Energiefresser auf und hilft, Energieverschwendung künftig zu vermeiden.“

Die SMA Energy App für Deutschland, Österreich und die Schweiz kann ab sofort in den App-Stores heruntergeladen werden. Bis Anfang Oktober ist sie auch für Italien, Belgien, die Niederlande, das Vereinigte Königreich, Frankreich, Spanien und Australien verfügbar.

Erfahren Sie hier alles über die neue SMA Energy App.

Mehr über den SMA EV Charger erfahren Sie hier.

Disclaimer:

Diese Pressemitteilung dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren der SMA Solar Technology AG („Gesellschaft“) oder einer gegenwärtigen oder zukünftigen Tochtergesellschaft der Gesellschaft (gemeinsam mit der Gesellschaft: „SMA Gruppe“) dar noch sollte sie als Grundlage einer Abrede, die auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder eines Unternehmens der SMA Gruppe gerichtet ist, verstanden werden.

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der SMA Webseite www.SMA.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Über die SMA Solar Technology AG

Als ein global führender Spezialist für Photovoltaik-Systemtechnik schafft die SMA Gruppe heute die Voraussetzungen für die dezentrale und erneuerbare Energieversorgung von morgen. Das Portfolio von SMA umfasst ein breites Spektrum an effizienten Solar-Wechselrichtern und ganzheitlichen Systemlösungen für Photovoltaikanlagen aller Leistungsklassen, intelligenten Energiemanagementsystemen und Batteriespeicherlösungen sowie Gesamtlösungen für PV-Diesel-Hybridanwendungen. Digitale Energiedienstleistungen sowie umfangreiche Serviceleistungen bis hin zur Übernahme von Betriebsführungs- und Wartungsdienstleistungen für Photovoltaik-Kraftwerke runden das Angebot ab. Weltweit sind SMA Wechselrichter mit einer Gesamtleistung von 90 GW in über 190 Ländern installiert. Die mehrfach ausgezeichnete Technologie von SMA ist durch über 1.500 Patente und eingetragene Gebrauchsmuster geschützt. Die Muttergesellschaft SMA Solar Technology AG ist seit 2008 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (S92) notiert und im SDAX gelistet.

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Bosch und SAP wollen mit neuem Standard Unternehmensprozesse vereinfachen

Bosch und SAP wollen mit neuem Standard Unternehmensprozesse vereinfachen

Bosch und SAP wollen digitale Unternehmensprozesse vereinfachen und haben dazu eine strategische Kooperation vereinbart. Ziel der Partner ist es, einen digitalen Industriestandard unter anderem für den Austausch und die Verwendung von Unternehmensdaten entlang der Wertschöpfungskette weiterzuentwickeln. Damit werden Abläufe sowohl firmenintern als auch zwischen Unternehmen harmonisiert und weiter automatisiert – und die Effizienz so deutlich gesteigert. Aufgrund der starken Vernetzung beider Unternehmen in unterschiedlichen Branchen bietet die Kooperation Potenzial für die gesamte Wirtschaft. „Wir brauchen starke Partnerschaften, um die Digitalisierung Deutschlands voranzutreiben. Indem wir mit SAP einen Standard schaffen, bieten wir einen Mehrwert auch für Kunden, Partner und Lieferanten“, erklärt Dr. Michael Bolle, Bosch-Geschäftsführer und CDO/CTO der Bosch-Gruppe.

Einen besonderen Stellenwert hat die Zusammenarbeit für die verarbeitende Industrie. Insbesondere die globale Automobilindustrie, mit ihren stark integrierten Lieferketten und zahlreichen Fertigungsstandorten, die heute oft noch individuell verwaltet und gesteuert werden, kann davon profitieren. Kern der Zusammenarbeit ist die Übertragung von Bosch-Geschäftsprozessen in die ERP (Enterprise Resource Planning) Softwaresuite SAP S/4HANA zur Planung, Steuerung und Verwaltung der Ressourcen von der Auftragserfassung über die Fertigung und Lieferung bis zur Rechnungsabwicklung. „Bosch hat durch seine industrielle Kompetenz und Technologieführerschaft in vielen Branchen eine herausragende Bedeutung für die globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, auf Basis von SAP S/4HANA diese Expertise digital abzubilden – und so einen einheitlichen Industriestandard zu definieren, um die Vorteile der digitalen Transformation auch anderen Industrieteilnehmern zugänglich zu machen“, sagt Christian Klein, Vorstandssprecher, Chief Operating Officer und Mitglied des Vorstands von SAP SE.

In der Kooperation arbeiten aus beiden Häusern Prozess-, Technologie- und Entwicklungsexperten eng zusammen und treiben so die interne Digitalisierung bei Bosch mit Hochdruck voran. So sollen beispielsweise mithilfe der SAP S4/HANA-Einführung und Transformation die Anzahl der ERP SAP Systeme halbiert werden. Allein im Bereich Bosch Mobility Solutions werden die produktiven Systeme auf eines reduziert. Dies trägt zu einer deutlichen Steigerung der Möglichkeiten zu Echtzeitanalysen und Steuerungsoptimierungen bei.

Höhere Wettbewerbsfähigkeit, agileres Handeln in dynamischem Umfeld

Bosch wird mit seiner tiefen Expertise in verschiedenen Geschäftsfeldern und -prozessen Einfluss auf die weitere Entwicklung von SAP S/4HANA nehmen – sowohl für eigene Belange als auch zum Vorteil der großen SAP-Kundenbasis. SAP wird bei der Integration eine wichtige Rolle als Partner und Berater spielen – dank seiner vielfältigen Erfahrungen und seiner Marktführerschaft im Management von ERP-Systemen. Ziel der Standardisierung und Automatisierung der Prozesse ist eine entscheidende Vereinfachung der globalen Systemlandschaft, eine kontinuierliche Optimierung der Abläufe und ein noch sicherer Umgang mit Echtzeitanalysen. Insbesondere an den Schnittstellen zu den Lieferanten auf der einen und zu den Kunden auf der anderen Seite können erhebliche Potenziale im Austausch von Anforderungen, Planungen und Bedarfen gehoben werden. Neueste Technologien machen dies erstmalig in Echtzeit über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg unter allen Parteien möglich. So werden Wettbewerbsfähigkeit und Agilität dauerhaft von der Ebene der Unternehmenssteuerung bis hin zur Fertigung gesteigert.

Weitere Presseinformationen finden Sie im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPdach.

Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 77 % der weltweiten Transaktionserlöse durchlaufen SAP-Systeme. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sap.com.

Über Bosch

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunter-nehmen mit weltweit rund 400 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2019). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 77,7 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Industrie 4.0 und Connected Mobility. Bosch verfolgt die Vision einer nachhaltigen, sicheren und begeisternden Mobilität. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT-Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen und Produkte für das vernetzte Leben, die entweder über künstliche Intelligenz (KI) verfügen oder mit ihrer Hilfe entwickelt oder hergestellt werden. Mit innovativen und begeisternden Produkten sowie Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH sowie ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleis-tungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovations-kraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 72 600 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 126 Standorten. Im Unternehmen sind etwa 30 000 Software-Entwickler tätig.

Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte hält mehrheitlich die Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.iot.bosch.com, www.bosch-presse.de, www.twitter.com/BoschPresse.

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf SAP sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. SAP übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von SAP beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.

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Über die SAP Deutschland SE & Co. KG

Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 77 % der weltweiten Transaktionserlöse durchlaufen SAP-Systeme. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sap.com.

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