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Schleupen AG überzeugt Confer IT mit SMGW-Admin-Lösung

Schleupen AG überzeugt Confer IT mit SMGW-Admin-Lösung

Während sich der Markt für die Smart Meter Gateway Administration konsolidiert, kann die Schleupen AG einen weiteren Erfolg für sich verbuchen: Die Confer IT GmbH setzt auf ihre SMGW-Admin-Lösung. Der Entscheidung ging ein dreijähriger Auswahlprozess durch die an der Confer IT beteiligten Stadtwerke Brühl, Jülich und Neuwied voraus, in dem sich die Lösung der Schleupen AG gegen zwei Mitbewerber durchgesetzt hat. Damit gewinnt Schleupen 50.000 weitere Zählpunkte für ihre SMGW-Admin-Lösung hinzu und kann seine Marktposition mit mehr als 100 betreuten Stadtwerken mit über 2,6 Millionen Zählpunkten weiter ausbauen.

Letztendlich hat die Lösung, die die Schleupen AG in enger Kooperation mit der Soluvia Energy Services GmbH anbietet, in einem Pilotprojekt überzeugt. Hier mussten die verschiedenen Anbieter die Qualitäten ihrer Produkte bei realen Bedingungen unter Beweis stellen. „Die Schleupen AG hat im Auswahlverfahren durch ihre hohe Zuverlässigkeit bei der Lieferung überzeugt.“, begründet Thorsten Wittich, Geschäftsführer der Confer IT GmbH die Entscheidung. Außerdem seien die beiden Anbieter Schleupen und Soluvia Energy Services groß genug, um sicher zu sein, dass sie die Lösung auch in fünf Jahren noch anbieten können. Diese langfristige Sicher­heit sei ebenfalls ausschlaggebend gewesen.

Udo Engel, Prokurist bei den Stadtwerken Neuwied, ergänzt: „Wir arbeiten schon seit Jahren sehr erfolgreich mit Schleupen zusammen. Das schafft Vertrauen. Die Lösung von Schleupen und Soluvia Energy Services besticht außerdem durch das attraktive Preis-Leistungsverhältnis und vor allem auch durch ihre Vollständigkeit.“ Schleupen betreibt eine vom Bundesamt für Sicher­heit in der Informationstechnik zertifizierte Sub-CA. So kann sie die Anwender mit allen notwendigen Zertifikaten ausstatten, die für einen rechtskonformen Betrieb intelligenter Messsysteme nötig sind. Damit ist der Softwarehersteller derzeit einer der wenigen Anbieter, die eine vom BSI freigegebene Sub-CA und gleichzeitig eine Plattform zur Gateway Administration betreiben.

Die Soluvia Energy Services bietet den Anwendern dazu ein breites Portfolio von Serviceleistungen rund um die Gateway Administration. Es reicht von der Rollout-Beratung über Inbetriebnahme und Regelbetrieb bis hin zu Firmware-Updates und Sicherstellung der Kompatibilität.

Über die Confer IT

Die Confer IT ist aus IT-Abteilungen verschiedener Stadtwerke hervorgegangen und wurde im Jahr 2015 gegründet. Wir sind ein flexibles Unternehmen mit dem Ziel, einen stabilen Rechenzentrumsbetrieb sowie Service und Beratung für Stadtwerke, kommunale Energieversorger und andere kommunale Unternehmen auf Augenhöhe zu bieten. Wir agieren als Rechenzentrum mit dem Schwerpunkt Schleupen-Hosting und bieten darüber hinaus zusätzliche IT-Dienstleistungen an. Die Stärken liegen dabei in individuellen Lösungsansätzen, die gemeinsam mit dem Kunden erarbeitet werden. Unsere Besonderheit ist das EVU-spezifische IT- und Prozess-Knowhow. Darüber hinaus fördern wir aktiv den Erfahrungsaustausch und das Networking unserer Kunden. Unser Service- und Beratungsansatz hat den Kundennutzen im Fokus und beinhaltet ein sinnvolles Wachstum.

Über Schleupen AG EWW

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2018 mit rund 445 Mitarbeitern einen Umsatz von 60,8 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich "Energie- und Wasserwirtschaft" zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über 100 Stadtwerke und damit mehr als 2,6 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.

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Smart Home weitergedacht: iHaus integriert das Theben LUXORliving-System auf Smart Home-Plattform

Smart Home weitergedacht: iHaus integriert das Theben LUXORliving-System auf Smart Home-Plattform

iHaus integriert das KNX-basierte Smart Home-System LUXORliving von Theben in das eigene Ökosystem. Die vorhandene LUXORliving-Konfiguration lässt sich per Plug & Play importieren und per iHaus App komfortabel bedienen und vernetzen. So lassen sich die intelligente Gebäudesteuerung über KNX und das Internet der Dinge noch einfacher miteinander verbinden. Nutzer sind für die Zukunft gut gerüstet.

Mit dem Smart Home-System LUXORliving von Theben setzt iHaus auf einen weiteren starken Partner für die eigene Smart Home-Plattform. Das VDE-zertifizierte System lässt sich über die iHaus App nahtlos mit weiteren Smart Home-Geräten und Systemen verbinden. Beispielsweise Philips Hue-Leuchten, IKEA Trådfri-Produkten, Apple HomeKit-Thermostaten und -Steckdosen, Home-Connect-Hausgeräten von Bosch & Siemens, Sonos Lautsprechern, Netatmo-Wetterstationen, iHaus-Dualwarnmeldern und Tesla-Fahrzeugen.

Heizen, Dimmen, Schalten, Jalousie steuern & mehr: Perfekt vernetzt mit LUXORliving & der iHaus App
LUXORliving bietet Anwendern umfassende Möglichkeiten für das Smart Home. Taster, Temperaturregler, Wetterstationen sowie Aktoren für Jalousien und Licht lassen sich per iHaus App mit smarten Geräten aus dem Internet der Dinge vernetzen und automatisieren. Dabei kann die bisherige LUXORliving-Konfiguration auf der Systemzentrale LUXORliving IP1 bestehen bleiben und in die iHaus App importiert werden. Anschließend steht die gesamte Bandbreite der Plattform für individuelle, herstellerübergreifende Konfigurationen zur Verfügung.

Smart Home ganz einfach: Mit LUXORliving und der iHaus App
LUXORliving-Schaltaktoren können komplette Smart Home-Szenen starten und mehrere Aktionen mit einem einzigen Tastendruck auslösen. So lässt sich etwa per iHaus App morgens im Bad beim Betätigen des Lichtschalters nicht nur die Philips Hue Beleuchtung einschalten, sondern auch ein Sonos-Soundsystem starten. Höchsten Komfort verspricht die Sprachsteuerung über Amazon Alexa, z. B. für Jalousien. Ein Sprachbefehl und schon starten die Jalousie-Aktoren von LUXORliving ihre Arbeit. Wer noch mehr Wert auf Automatisierung legt, kann eine Szene anlegen und gemeinsam mit dem Herunterfahren der Jalousien auch das Licht einschalten. Das funktioniert sowohl mit LUXORliving-Dimmaktoren, als auch mit smarter Beleuchtung wie etwa Philips Hue oder Ikea Trådfri. Beim Verlassen des Hauses können LUXORliving-Geräte in eine Leaving-Home-Szene eingebunden werden. Per Geofencing oder etwa beim Verriegeln des Nuki Smart Locks lässt sich z. B. die Raumtemperatur automatisch herunterregeln. Die iHaus App sendet den entsprechenden Befehl automatisch an den Temperaturregler von LUXORliving.

LUXORliving & iHaus auf der eltefa in Stuttgart
Auf der Elektrotechnik-Fachmesse eltefa präsentieren Theben und iHaus vom 20. bis 23. März 2019 die neuen Möglichkeiten der Kooperation sowie Vorteile für Anwender live am Theben Messestand in Halle 6, Stand 6C12. Dort erleben Besucher, wie einfach sich LUXORliving-Komponenten per iHaus App mit dem Internet der Dinge vernetzen und automatisieren lassen.

Über die Theben AG
Mit weltweit über 70 Tochterunternehmen und Vertretungen zählt die Theben AG mit Hauptsitz in Haigerloch zu den führenden Herstellern von Lösungen zur Haus- und Gebäudeautomation. Weltweit beschäftigt das 1921 gegründete Familienunternehmen knapp 800 Mitarbeiter, davon rund 600 in Deutschland.
Theben bietet intelligente Lösungen zur energieeffizienten Zeit-, Licht- und Klimasteuerung rund ums Gebäude wie Zeitschaltuhren, LED-Strahler, Präsenz- und Bewegungsmelder, Uhrenthermostate, Aktoren und KNX-Komponenten. Theben ist als Member of the Board der KNX Association maßgeblich an dessen Etablierung als Standard in der Gebäudeautomation beteiligt. KNX liegt auch dem einfach zu programmierenden Smart Home-System LUXORliving zugrunde. Zudem treibt Theben die Energiewende durch Innovationen im Bereich Smart Energy aktiv voran. Beispielsweise durch das interoperable Smart Meter Gateway CONEXA 3.0 und die Steuerbox CSX 324.

Über die iHaus AG

Die iHaus AG in Unterföhring bei München wurde 2013 gegründet und beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter in den Bereichen Entwicklung, Business Development & Vertrieb sowie Marketing. Zudem greift das Unternehmen bei Bedarf auf ein Team von 30 weiteren Spezialisten zurück. iHaus hat eine Softwarelösung zur Steuerung und Verknüpfung aller internetfähigen Geräte entwickelt und versteht sich als Systemintegrator für Devices der Bereiche Smart Home und Internet of Things (IoT).

Die Wurzeln der iHaus AG liegen in der Claus Heinemann Elektroanlagen GmbH, die mit ihrer mehr als zwanzigjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Gebäudesteuerung und Netzwerktechnologie die Basis für die Entwicklung von iHaus bildet. Die komplette Infrastruktur des Unternehmens befindet sich in Deutschland, hier findet auch die gesamte Entwicklung statt. Mit der iHaus App bietet iHaus eine Plattform, mit der netzwerkfähige Geräte auch von unterwegs im Haus gesteuert und herstellerneutral untereinander vernetzt werden können. Darüber hinaus bietet die App zahlreiche Dienste wie z. B. Wetter und Verkehr. Es handelt sich um eine offene, integrative und zukunftssichere Lösung, die sich an den Anforderungen und Wünschen der Anwender orientiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iHaus AG
Siedlerstraße 2
85774 Unterföhring
Telefon: +49 (89) 9959059-69
Telefax: +49 (89) 9959059-44
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Leiter Marketing & Kommunikation
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GISA präsentiert IT-Lösungen für das Stadtwerk der Zukunft

GISA präsentiert IT-Lösungen für das Stadtwerk der Zukunft

Der IT-Experte für die Energiewirtschaft, GISA GmbH aus Halle (Saale) präsentiert auf der diesjährigen E-world IT-Lösungen für das Stadtwerk der Zukunft. Im Fokus ist die Beratung zur SAP Strategie von Energiedienstleistern. Für die Energiebranche ist die Umstellung auf SAP S/4HANA zunehmend ein Thema, nicht zuletzt weil die Utilities-Speziallösung SAP IS-U ebenfalls in die S/4-Familie überführt wird. GISA hat bereits bei den Stadtwerken Pforzheim erfolgreich SAP S/4HANA eingeführt.

Schon heute ist GISA führender SMGWA-Dienstleister in Deutschland. Selbstverständlich bietet der IT-Komplettdienstleister auf der E-world deshalb auch Lösungen zum Themenschwerpunkt Smart Energy, hier speziell zur EMT-Integration und zu neuen Geschäftsmodellansätzen unter Nutzung der Daten aus Intelligenten Messsystemen.

Zum Themenschwerpunkt „Smart City“ kooperiert GISA mit der NTT Data Deutschland, die auf der E-world erstmals ihre neue NXT-Mobility-Lösung zu Car-Sharing und für Lademanagement vorstellt. GISA wiederum präsentiert eine Parking-App, die auch Blockchain als Technologie nutzen kann. Dies könnten beispielsweise Stadtwerke, Kommunen, Einzelhändler oder Quartiere nutzen, um Parkplätze besser auslasten und anbieten zu können.

Erstmals bietet GISA Miniworkshops zum Trend Agile Projektmethoden und Arbeiten 4.0 direkt auf dem Messestand an. Agile und Scrum sind in Projekten immer stärker gefragt, gerade in komplexen IT-Projekten. In den Workshops kann man kurz in Methodik und Anwendungsmöglichkeiten eintauchen und sich über Praxiserfahrungen austauschen.

Die Themen kurz im Überblick:

Energieversorger Digital: S/4HANA und S/4HANA Utilities | Smarte Kundenbindungslösungen

Arbeiten 4.0: Digital Workplace | Agiles Projektmanagement

Outsourcing & Services: Cloudlösungen | Hybride Bereitstellungsmodelle & SaaS Application Management

Neue Geschäftsmodelle für Stadtwerke: Innovative Smart-Meter-Geschäftsmodelle

NXT-Mobility: Carsharing & Lade-Lösungen, Parking-App

Smart Utilities: Lösungen zur Smart Meter Gateway Administration | Lösungen zur EMT-Integration

Mit Sicherheit Zukunft: IT-Sicherheit & ISMS | EU-DSGVO in IT-Systemen und Prozessen

Über die GISA GmbH

Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Strategie und Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA ist in Deutschland einer der führenden IT-Dienstleister für die Energiewirtschaft und Marktführer für Smart Meter Gateway Administration mit perspektivisch mehr als zwei Millionen intelligenten Messsystemen in der Betreuung. Der IT-Dienstleister beschäftigt mehr als 760 Mitarbeiter an sechs Standorten und Büros in Deutschland.

www.gisa.de

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BayWa r.e. und Kiwigrid beschließen strategische Partnerschaft

BayWa r.e. und Kiwigrid beschließen strategische Partnerschaft

BayWa r.e. hat mit der Kiwigrid GmbH, einer der führenden europäischen Plattformen für digitale Energie und E-Mobilität, eine strategische Partnerschaft vereinbart. „Die Möglichkeiten der Digitalisierung und des Internets der Dinge sind grenzenlos. Mit Kiwigrid an unserer Seite wollen wir daraus skalierbare Geschäftsmodelle für unsere Partner und Kunden realisieren“, sagt Christian Münch, zuständiger Bereichsleiter der BayWa r.e. Solar Energy Systems GmbH.  

Kiwigrid-Geschäftsführer Tim Ulbricht „BayWa r.e. denkt Energie neu, setzt Maßstäbe und treibt Innovation voran. Diese Mission deckt sich zu 100 Prozent mit unserer. Deshalb ist dies mehr als nur eine Partnerschaft. Es ist der Beginn einer gemeinsamen Reise durch eine unglaublich dynamische Branche, mit der gemeinsamen Vision einer nachhaltigen Energiewelt.“

Den Startschuss macht eine Komplettlösung für ein intelligentes Heim-Energie-System einschließlich einer Stromflatrate für Privathaushalte. Geplant sind Pakete für intelligentes Laden und datengetriebenes Upselling von Endkunden. Das Angebot richtet sich einerseits an die Partnerinstallateure der BayWa r.e. Zum anderen wird BayWa r.e. White-Label-Pakete für Stadtwerke und Fertighaushersteller schnüren.

„Seit nun über 25 Jahren überzeugen wir unsere Kunden mit einem umfassenden Produktsortiment sowie vertrauensvollem Kundenservice und haben wir uns eine führende Stellung im Markt erarbeitet. Mit Kiwigrid erweitern wir unser Produktportfolio und heben das Wertversprechen für unsere Kunden auf eine neue Stufe“, so Christian Münch. „Dank der Partnerschaft bekommen unsere Kunden ab sofort einen Komplettlösungsanbieter für eine dezentrale und digitale Energiewelt an die Seite.“

BayWa r.e. gehört international zu den führenden Systemanbietern für Solar, Speicher und E-Mobilität. Dafür greift das Unternehmen auf eine Erfahrung von über zwei Gigawatt an realisierter Leistung sowie der Betriebsführung von über 5,5 GW Erneuerbarer Energieleistung weltweit zurück.

Ursprünglich als Technologieunternehmen gestartet, hat sich Kiwigrid in den letzten Jahren zu einem Dienstleister für branchenübergreifende Geschäftsmodelle rund um dezentrale und digitale Energie entwickelt.

Beide Unternehmen präsentieren sich auf der kommenden E-World in Essen. Am zweiten Messetag um 15 Uhr werden beide Unternehmen in einer gemeinsamen Podiumsdiskussion auf dem Kiwigrid-Stand die Ziele und Hintergründe der Partnerschaft beleuchten (Messestand BayWa r.e., Halle 2, Stand 2-427; Messestand Kiwigrid, Halle 5, Stand 5-320).

Über BayWa r.e.

Die BayWa r.e. renewable energy GmbH zählt zu den führenden Entwicklern, Dienstleistern, PV-Großhändlern und Anbietern von Energielösungen im Bereich der Erneuerbaren Energien. Mit dem Anspruch „r.e.think energy“ – Energie neu denken, ist das Unternehmen weltweit aktiv.

Als Full-Service-Partner mit mehr als 25 Jahren Markterfahrung hat BayWa r.e. bereits Erneuerbare Energie Anlagen mit 2 GW in Betrieb genommen und verantwortet die Betriebsführung von über 5,5 GW Anlagenleistung.
BayWa r.e. ist eine 100%ige Tochter der BayWa AG. Der BayWa-Konzern erwirtschaftet einen jährlichen Gesamtumsatz von 16 Milliarden Euro.

Über die Kiwigrid GmbH

Kiwigrid hilft Unternehmen, die Wende zu einer neuen Energie- und Mobilitätswelt zu meistern. Die Kunden des Dresdner Unternehmens nutzen dessen Plattform, um neue Märkte zu erschließen, ihr Angebot zu diversifizieren, branchenübergreifende Geschäftsmodelle zu skalieren und sich vom Wettbewerb zu differenzieren. Dafür stellt Kiwigrid ihnen modernste Technologien und Dienstleistungen zur Verfügung, die Energieeffizienz steigern, die Nutzung erneuerbarer Energien optimieren, den Weg für Elektrofahrzeuge ebnen und Stromnetze stabilisieren.

Das 2011 gegründete Unternehmen beschäftigt heute über 160 Mitarbeiter aus verschiedenen Teilen der Welt. Seitdem hat sich das Unternehmen eine branchenübergreifende Expertise für Energie im Internet der Dinge und digitale Lösungen aufgebaut. Kiwigrid ist auf diesen Gebieten eines der führenden Technologieunternehmen der Welt und wurde 2019 erneut in die Liste der Global Cleantech 100 aufgenommen. Weitere Informationen unter www.kiwigrid.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kiwigrid GmbH
Kleiststraße 10 a-c
01129 Dresden
Telefon: +49 (351) 847595-0
Telefax: +49 (351) 2820-5119
http://kiwigrid.com

Ansprechpartner:
Daniel Kühne
Head of Product Strategy & Marketing
Telefon: +49 (351) 501950-121
E-Mail: daniel.kuehne@kiwigrid.com
Felix Gmelin
Corporate Communications
Telefon: +49 89-383932-5817
E-Mail: felix.gmelin@baywa-re.com
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Auf die Plätze, fertig, ERP-Wechsel

Auf die Plätze, fertig, ERP-Wechsel

­Die SIV.AG stellt ihre diesjährige Messepräsenz auf der E-world energy & water unter das Motto "Auf die Plätze, fertig, ERP-Wechsel" und präsentiert sich damit selbstbewusst als zukunftsstarker ERP-Anbieter. Dabei kann das Roggentiner Systemhaus vor allem mit seiner Projekterfahrung bei der Abrechnung auch größter Mengengerüste punkten. "Mit unserer auch international nachgewiesenen Technologiekompetenz empfehlen wir uns als echte Alternative zum Branchenführer SAP", so Dr. Guido Moritz, Vorstandsvorsitzender der SIV.AG.

Das vorgestellte Themenspektrum der SIV.AG umfasst viele frische Ideen und zündende Impulse – von Geschäftsmodellen zur Erweiterung der Wertschöpfung bis hin zur erfolgreichen Umsetzung der Rollout-Strategien. Neben dem leistungsstarken ERP-Standard kVASy sowie modernen Ansätzen für Webportale und digitale Services stellt die SIV.AG erstmals auch UBiS vor, einen universellen Billing-Service, der alle Non-Commodity-Produkte verlässlich abrechnet.

Ein weiterer Fokus liegt auf dem Themenschwerpunkt Smart MDM. "Anhand konkreter Praxisbeispiele zeigen wir, wie einfach von unserer zentralen Datenplattform der Einstieg in die Welt digital vernetzter Messdaten gelingen kann. Unser Smart MDM unterstützt unsere Kunden bei der intelligenten Nutzung der im Messstellenbetrieb generierten Daten und eröffnet ihnen damit neue profitable Geschäftsfelder", so Dr. Guido Moritz.

Ebenfalls am Stand (Halle 3, Stand 3-350) sind die SIV Utility Services GmbH, ein 100%iges Tochterunternehmen der SIV.AG, sowie die trurnit GmbH, die mithilfe lernfähiger Chatbots neue Kommunikationswelten erschließt.

"Als langjährig erfahrener BSP- und BPO-Dienstleister haben wir den Anspruch der Kostenführerschaft für Meter-to-Cash-Prozesse ab dem ersten Zähler. Wir freuen uns, mit Kunden und Interessenten zu diesem wichtigen Fokusthema der Messe ins Gespräch zu kommen", betont Marco Fiedler, Geschäftsführer der SIV Utility Services GmbH.

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Über SIV.AG

Seit 1990 erfolgreich am Markt, bietet die SIV.AG im Verbund der international erfolgreichen Harris Gruppe Softwarelösungen und Services für die Energie- und Wasserwirtschaft. Bundesweit vertrauen über 300 Kunden der Prozess- und Dienstleistungskompetenz der Unternehmensgruppe und setzen auf innovative Lösungen für die Geschäftsmodelle von morgen.

Die kVASy ERP Suite bildet die Geschäftsprozesse aller Marktrollen der Energie- und Wasserwirtschaft durchgängig ab – mit einem Höchstmaß an Automatisierung und Prozessintegration. intena, die neue Serviceplattform für Versorgungsunternehmen, erschließt den Kunden der SIV.AG attraktive Wachstumsmöglichkeiten für die digitale Zukunft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SIV.AG
Konrad-Zuse-Str. 1
18184 Roggentin
Telefon: +49 (381) 2524-0
Telefax: +49 (381) 2524-4099
http://www.siv.de

Ansprechpartner:
Dr. Anke Schäfer
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (381) 6665858
Fax: +49 (381) 6665858
E-Mail: info@dr-schaefer-pr.de
Norman Pagel
Leiter Marketing und Akademie
Telefon: +49 (381) 25243331
Fax: +49 (381) 2524-4099
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Industrie 4.0 für Oldies – Intelligente Instandhaltung für ältere Maschinen und Anlagen mit MaRCo Connect

Industrie 4.0 für Oldies – Intelligente Instandhaltung für ältere Maschinen und Anlagen mit MaRCo Connect

Vom 5. bis 8. Februar findet die Internationale Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik, Intec, statt. Am Gemeinschaftsstand der IHK Chemnitz, Halle 3, Stand A20/B21, wird die CBS AG vertreten sein und im Fachforum ein Fehlererfassungsgerät für ältere Maschinen und Anlagen ergänzend zu MaRCo, dem Maintenance- und Ressourcen-Cockpit für intelligente Wartung und Instandhaltung, vorstellen.

Alte Maschinen sind in der Regel nicht in Informations- und Datenströme der Industrie 4.0 einbindbar und notwendige Investitionen in neue Maschinen sind hoch. MaRCo Connect schafft eine kostengünstige und individuell anpassbare Lösung um auch ältere Maschinen in die intelligente Instandhaltung einzubeziehen. Das Ressourcen-Cockpit bringt erstmals alle für die Instandhaltung wesentlichen Informationen in einer Web-Anwendung zusammen. Mit dem möglichen Nachrichtenaustausch mit der Maschinensteuerung über das Plugin-Konzept wird die direkte Mensch-Maschine-Kommunikation in den Kontext des Instandhaltungsmanagements gestellt. Damit wird die Vision der Vernetzung von Maschinen untereinander, aber vor allem auch mit dem Menschen Realität. Ältere Maschinen und Anlagen werden in die Lage versetzt, dem Anlagenbetreuer direkt die Wartungsanforderungen auf ein beliebiges mobiles Gerät zu übermitteln – unter Berücksichtigung einer sehr einfachen Bedienbarkeit im Hinblick auf den fokussierten Einsatzzweck. Gleichzeitig wird so die Vernetzung mit ERP-Systemen und anderen Business Lösungen hergestellt, aus denen das Cockpit Informationen zur Ressourcen- und Materialverfügbarkeit extrahiert.

Bestehende Lösungen konzentrieren sich entweder auf den administrativen Bereich als Erweiterung eines ERP-Systems oder aber auf die Auswertung der Maschinendaten für Predictive Maintenance mit Algorithmen der  künstlichen Intelligenz (KI). MaRCo Connect ist nicht mehr auf ein wartungsaufwändiges Datenbanksystem mit separatem Server angewiesen. Die Open-Source-Datenbank ermöglicht den Einsatz als Stand-Alone-Lösung.

Ullrich Trommler, Vorstand der CBS AG, sieht ein großes Potential für das Tool: „Mit MaRCo Connect können wir unseren Kunden ab sofort ein Fehlererfassungsgerät liefern, dass preiswert für ältere Maschinen und Anlagen direkt an der Maschine installiert werden kann. Die Mitarbeiter identifizieren sich mit RFID-Chip und geben den entsprechenden Störcode manuell ein. Die Informationsübergabe läuft über W-LAN.“

Das Ressourcen-Cockpit ist bereits auf dem Markt und wurde bei der Audi AG, der BLU energy AG, der Hiersemann Prozessautomation GmbH sowie der Professur für Fabrikplanung und Fabrikbetrieb an der Technischen Universität Chemnitz erfolgreich getestet.

Am 7. Februar 2019 referiert Vorstand Ullrich Trommler um 15:30 Uhr im Ausstellerforum in der Halle 2 unter der Überschrift „Fehlererfassungsgerät MaRCo Connect macht alte Anlagen fit für die Instandhaltung in der Industrie 4.0“.

Die CBS AG hat sich mit MaRCo Connect für den Intec-Preis 2019 beworben.

Die CBS Information Technologies AG ist Aussteller auf der Intec 2019:

Gemeinschaftsstand der IHK Chemnitz | Halle 3 Stand A20/B21
Messe Leipzig, Messe-Allee 1, 04356 Leipzig

5. bis 8. Februar 2019
Dienstag – Donnerstag: 09:00 bis 17:00 Uhr
Freitag: 09:00 bis 16:00 Uhr

7. Februar 2019 | 15:30 Uhr – 15:45 Uhr | Ausstellerforum Halle 2
Vortrag: „Fehlererfassungsgerät MaRCo Connect macht alte Anlagen fit für die Instandhaltung in der Industrie 4.0“

Herausgeber
CBS Information Technologies AG
Vorstandsvorsitzender Frank Trommler
Curiestraße 3a
09117 Chemnitz
Tel.: +49 371 81 00 340
Fax:  +49 371 81 00 338
www.cbs.ag | info@cbs.ag

Pressekontakt und Belegexemplar:
P3N MARKETING GMBH
Bernhardstraße 68
09126 Chemnitz
Deutschland
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info@p3n-marketing.de

Über die CBS Information Technologies AG

Die 1990 gegründete CBS Information Technologies AG (CBS) ist IT-Partner für den Mittelstand und als Microsoft Gold Certified Partner spezialisiert auf IT-Lösungen zur Optimierung aller kaufmännischen und technischen Prozesse zur Unternehmensorganisation. Damit liegt die Kernkompetenz der CBS in der Beratung, Planung, Projektierung, Weiterentwicklung und Einführung von ERP-Systemen.

Mit dem starken Partner Microsoft werden durch das CBS-Team die ERP-Lösungen Microsoft Dynamics™ AX und NAV u. a. bei Einzel-, Serien- und Projektfertigern, dem Maschinen- und Anlagenbau, Automotive- und Textilunternehmen, dem Großhandel und in der Lebensmittelherstellung integriert. Der Einsatz der bewährten Softwareplattform Microsoft Dynamics™ bietet für Kunden aus ganz Deutschland eine schnelle und einfache Einarbeitung.

Ein Schwerpunkt von CBS ist die Forschung und Entwicklung in praxisorientierten Themen ihrer Kunden. So entstand im letzten abgeschlossenen Gemeinschaftsprojekt mit mehreren Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft das Maintenance- und Ressourcen-Cockpit MaRCo. Es führt alle für die Wartung und Instandhaltung relevanten Datenströme der Maschinen sowie Ressourcen zusammen und stellt sie dem Service-Mitarbeiter übersichtlich auf einem mobilen Endgerät zur Verfügung.

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Für Stadtwerke und Versorger: SoftProject präsentiert Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite

Für Stadtwerke und Versorger: SoftProject präsentiert Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite

Live-Demos und Best Practices rund um das Thema Digitalisierung, das erwartet die Besucher auf dem SoftProject-Stand in Halle 2 (Stand 2-119). Auf der Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft „E-world energy & water 2019“ vom 5. – 7. Februar 2019 in Essen zeigt das Ettlinger Software-Unternehmen aus der Technologieregion Karlsruhe, wie Stadtwerke und Versorger durch automatisierte Prozesse und den Einsatz der Digitalisierungsplattform X4 Suite Kosten sparen, Medienbrüche und mehrfache Datenhaltung vermeiden und schneller auf Marktanforderungen reagieren können.

„Im Fokus stehen in diesem Jahr Lösungen rund um die Themen Stammdatenabgleich zwischen Mess-, Berechnungs-, Steuerungs- und Regelungssystemen von Netzen und geografischen Informationssystemen sowie Portallösungen und der digitalisierte Hausanschlussprozess. Durch verkürzte Prozessdurchlaufzeiten steigert dieser die Effizienz messbar und sorgt im hart umkämpften Energiemarkt bei den Stadtwerken und Versorgern für Kundenbindung und den entscheidenden Wettbewerbsvorsprung“, so Uwe Jeschke, Verantwortlicher für das Branchensegment Versorgungswirtschaft bei der SoftProject GmbH. Die X4 Suite übernimmt dabei – gleichermaßen für Strom, Gas oder Wasser – die Automatisierung aller Prozessschritte: vom Eingang der Kundenanfrage, beispielsweise über ein Online-Portal, über die Prüfung und Erfassung der Planungsdaten bis hin zur Erteilung des Arbeitsauftrages und der Rechnungsstellung.

Mit digitalen Prozessen dem Wettbewerb voraus

Alle Features und Werkzeuge der Digitalisierungsplattform X4 Suite sind „made in Germany“ und richten sich gezielt an den Herausforderungen und Potenzialen der Energiewirtschaft aus. Big Data und ein effizientes Datenmanagement spielen dabei eine strategisch entscheidende Rolle. Dazu zählen die schnelle Analyse aller Mess- und Abrechnungsdaten, der Einsatz von Smart Metering und durchgängig digitalisierte Entstörungs-, Entschädigungs-, oder Instandhaltungssysteme. Online-Portale erleichtern den Stadtwerken und Versorgern die Arbeit, indem sie etwa bei Störfällen ohne manuellen Aufwand und in wenigen Schritten einen geeigneten Dienstleister in der Nähe auswählen und beauftragen.

Die X4 Suite eröffnet Stadtwerken und Versorgern neue Geschäftsfelder

Die Digitalisierungsplattform X4 Suite lässt sich auch abseits von Gas, Wasser und Strom in vielen weiteren Szenarien einsetzen. Sowohl um Echtzeit-Informationen zur Verkehrslage durch ein IT-gestütztes Verkehrsmanagement zu liefern, die Auslastung eines Hafen-, Bahnhof- oder Nahverkehrsbetriebs zu messen und so Warenflüsse oder das Fahrgastaufkommen zu optimieren als auch für intelligente Parkleitsysteme oder induktive, kabellose Ladestationen für Elektroautos. Weitere Anwendungsfelder sind smarte, energiesparende Gebäude, die Anbindung öffentlicher Bäder und Freizeiteinrichtungen sowie die Optimierung von Entsorgungsprozessen. Eine automatisierte Vermittlung von Sanierungsaufträgen bei kaputten Straßen oder mobiles Bezahlen sind weitere spannende Anwendungsfälle. Mehrwert liegt in der Kundenbindung, steigendem Komfort, Flexibilität und neuen Marktoptionen durch digitale Prozesse.

Digitale Prozesse modellieren und umsetzen – ganz ohne Programmieren

Im Gegensatz zu am Markt gängigen Patchwork-Lösungen bietet die X4 Suite ein vollständiges Werkzeugrepertoire für eine allumfassende Prozessdigitalisierung. Mit über 250 Adaptern, Gateways und Protokollen für verschiedene Branchenstandards bietet die Plattform einen einfachen Digitalisierungseinstieg und harmonisiert bereits bestehende, meist heterogene IT-Infrastrukturen. Mehr als 300 Unternehmen setzen aktuell auf die X4 Suite. Je nach Bedarf entwickeln sie mit der X4-Technologie eigene Lösungen oder greifen auf schlüsselfertige, branchenerprobte X4-Applikationen zurück. Spezialisierte Digitalisierungsexperten der SoftProject GmbH begleiten die Integration und Umsetzung mit Beratung, Support und Hosting. Schulungen an der SoftProject Academy, dem hauseigenen Kompetenzzentrum, ergänzen das Service-Angebot.

Weitere Info: https://www.softproject.de/…

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Zukunftsorientierter Branchenstandard für Energie-Management-Systeme

Zukunftsorientierter Branchenstandard für Energie-Management-Systeme

Mehr als 30 namhafte Unternehmen, Initiativen und Einzelpersonen aus den Bereichen Speichersysteme, Energieversorgung und Netzbetrieb haben am 15. November 2018 die OpenEMS Association e.V. gegründet. Die Vereinigung verfolgt das Ziel, eine herstellerunabhängige und -übergreifende Softwareplattform für die intelligente und effiziente Nutzung von Energie zu entwickeln.

Während Sonne und Wind als günstige, ressourcenschonende und nachhaltige Energiequellen seit Jahren schon die Abhängigkeit von umweltbelastenden Rohstoffen wie Öl, Gas, Kohle und Uran reduzieren, ist die Verteilung der gewonnenen Energie oft noch sehr ineffizient. Obwohl die Technologien für Photovoltaik, Speichergeräte, Wärmepumpen und Ladesäulen ausgereift sind, scheitern viele Projekte in der Praxis daran, dass die verschiedenen Technologien immer noch weitestgehend isoliert voneinander arbeiten.

Das will die OpenEMS Association ändern: die Mitglieder bauen eine Plattform auf, die die Vernetzung unterschiedlichster Geräte beim Kunden möglich macht. Die Entwicklung des Open Energy Management System – kurz „OpenEMS“ – erfolgt dabei als Open Source Software. Analog zu Android bei Smartphones sollen offene und proprietäre „Apps“ entstehen, die die Plattform nutzen, um die verschiedenen Geräte logisch zusammenzuführen, um damit Energie effizienter zu verteilen, Kosten zu sparen und die Stromnetze zu stabilisieren.

Die notwendigen Rahmenbedingungen für den Aufbau und die Entwicklung der Plattform schafft die OpenEMS Association: Sie etabliert ein engmaschiges Netzwerk aus Unternehmen, Instituten und Universitäten, sowie Studierenden und Privatpersonen, die sich mit dem Management von Erzeugung, Verteilung und Verbrauch von Strom und Wärme beschäftigen.

Vorteile für alle Beteiligten

Von dem ehrgeizigen Ziel der OpenEMS Association profitieren Privathaushalte, Hersteller und Netzbetreiber gleichermaßen. „Wir verfolgen die Vision, dass schon bald alle Energieerzeuger und -verbraucher im Haus dank einer Plug & Play-Kompatibilität miteinander sprechen und zentral gesteuert werden können“, erklärt Franz-Josef Feilmeier, Geschäftsführer der FENECON GmbH sowie Initiator und Mitgründer der OpenEMS Association. Je mehr Geräte dafür auf der Basis eines etablierten Standards zur Verfügung stünden, desto leichter sei diese Vision zu erreichen.

Herstellern von Wechselrichter, Wärmepumpen und Ladesäulen eröffnen sich ebenfalls neue Möglichkeiten: „Lassen sich Geräte aus anderen Branchen, beispielsweise eine Wärmepumpe mit einer Wallbox und einem Stromspeicher verbinden, steigt die Interoperabilität und dementsprechend auch die Möglichkeiten für den Einsatz der Geräte“, ergänzt Alexander Hirnet, tätig beim Nördlinger Batteriespezialisten VARTA Storage und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Association. Florian Priller von der Bayernwerk AG, ebenfalls Vorstandsmitglied, betont weitere Vorteile, die das „Betriebssystem“ OpenEMS mit sich bringt: „Sowohl für die Netzbetreiber als auch ihre Kunden ist es eine Win-win-Situation. Wir wollen unseren Kunden helfen ihren Eigenverbrauch zu optimieren und weitere Kundenlösungen auf dieser Plattform entwickeln. Als Netzbetreiber werden wir OpenEMS nutzen, um zusätzliche Kosten für den Netzausbau, und damit für unsere Kunden, zu vermeiden.

Von der Idee eines zukunftsorientierten Branchenstandards für Energiemanagementsysteme sind nicht nur die 30 Gründungsmitglieder – unter anderem die MVV Energie AG und die IBC Solar AG – überzeugt: Die führende Fachmedienplattform pv magazine zeichnete das Projekt mit dem „pv magazine top business model“ Award aus, der somit pünktlich zur Gründung an Stefan Feilmeier, den leitenden Softwareentwickler von OpenEMS und neuen Vorstandsvorsitzenden der OpenEMS Association, verliehen werden konnte.

Über die OpenEMS Association e.V.

Das Ziel der Open EMS Association e.V. ist die herstellerunabhängige und -übergreifende Entwicklung einer Plattform als Branchenstandard im Bereich Energiemanagement. Die Mitglieder bauen eine Plattform auf, die die Vernetzung unterschiedlichster Geräte beim Kunden möglich macht. Die Entwicklung des Open Energy Management System – kurz „OpenEMS“ – erfolgt dabei als Open Source Software. Von Unternehmen, Instituten und Universitäten bis hin zu Studierenden und Privatpersonen ist jeder eingeladen an OpenEMS mitzuarbeiten. Speziell entwickelte offene und proprietäre „Apps“ nutzen die Plattform, um Energie effizienter zu verteilen, Kosten zu sparen und die Stromnetze zu stabilisieren.

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Kiwigrid und Broadband Networks besiegeln strategische Partnerschaft für Schweizer Energiemarkt

Kiwigrid und Broadband Networks besiegeln strategische Partnerschaft für Schweizer Energiemarkt

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  • Partner wollen Schweizer Energiewende nachhaltig vorantreiben
  • Unternehmen sehen Marktchancen insbesondere im Smart-Meter-Rollout und der Elektromobilität
  • Im ersten Schritt digitale Energielösungen für Hausbesitzer und Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch (ZEV)

Kiwigrid, Betreiber einer der weltweit führenden Plattformen für digitale Energielösungen, baut seine Präsenz im Schweizer Energiemarkt aus. Dazu hat das Dresdner Unternehmen eine Partnerschaft mit der Broadband Networks AG (BN) geschlossen.

„Das gemeinsame Ziel unserer beiden Unternehmen ist, die Wende des Schweizer Energiemarkts zu einer digitalen, dezentralen und liberalisierten Energiewelt nachhaltig voranzutreiben. Kiwigrids marktführende Plattform eignet sich perfekt dafür, diese Vision zu erreichen“, ist Ivo Scheiwiller, Geschäftsführer der Broadband Networks AG, überzeugt.

Broadband Networks wird im ersten Schritt auf Kiwigrids Energiemanagementlösungen für Hausbesitzer und Mehrfamilienhäuser setzen. Für letztere hat sich in der Schweiz mit den sogenannten Zusammenschlüssen zum Eigenverbrauch (ZEV) ein interessantes Geschäftsmodell entwickelt, vergleichbar mit den Mieterstrommodellen in Deutschland. Rund 60 Prozent der Schweizer Bevölkerung wohnt in Mehrfamilienhäusern.

 „Fundierte Kenntnisse, langjährige Erfahrung und ein breites Netzwerk sind ausschlaggebend für Erfolg im föderalistischen und stark fragmentierten Schweizer Energiemarkt. Gepaart mit ihren eindrucksvollen Technologiekompetenzen machen die Broadband Networks AG zu einem idealen Partner in der Schweiz“, freut sich Kiwigrid-Geschäftsführer Tim Ulbricht.

In der Schweiz leben mit 8,4 Millionen Menschen zwar zehnmal weniger als in Deutschland. Allerdings kommt die Zahl der Energieversorger mit 600 fast an deutsche Verhältnisse heran.

2017 haben die Schweizer in einer Volksabstimmung für die „Energiestrategie 2050“ gestimmt, die den Bau neuer Atomkraftwerke verbietet, die erneuerbare Energie stärker fördert und die Digitalisierung vorantreibt. Dabei spielt der Smart-Meter-Rollout eine entscheidende Rolle. Derzeit sind etwa fünf Prozent der fünf Millionen Zählpunkte mit einem intelligenten Messsystem ausgestattet. Bis Ende 2027 soll das Ziel von 80 Prozent erreicht sein.

Für das schweizerische Solarsegment prognostiziert Kiwigrid einen Anstieg der Photovoltaikanlagen und der Stromspeicher auf 100.000, respektive 30.000 installierte Systeme bis 2023. „PV und Stromspeicher sind in der Schweiz wichtige Treiber für digitale Energielösungen. Aber mittelfristig erwarten wir die größte Marktdynamik durch den Vormarsch der Elektromobilität. Mit einem Elektrofahrzeug steigt der Bedarf für intelligente Lösungen über alle Kundensegmente hinweg“, sagt Tim Ulbricht.

Aktuell liegt der Anteil von Elektrofahrzeugen an PKW-Neuzulassungen in der Schweiz bei knapp drei Prozent; ein ähnlicher Wert wie in Deutschland. Der Anteil soll bis 2023 einer Studie von PricewaterhouseCoopers zufolge auf über 18 Prozent steigen. Dies würde zu einem Fahrzeugbestand von rund 250.000 Elektrofahrzeugen führen.

Broadband Networks ist der führende Anbieter von Breitbandnetzen in der Schweiz. Dabei hat sich die BN auf Energieunternehmen, Kabelnetzwerkunternehmen und städtische Werke spezialisiert. Beide Unternehmen werden auf der kommenden E-World in Essen ihre Lösungen für den Schweizer Energiemarkt vorstellen.

Über Broadband Networks
Broadband Networks AG (BN) ist eine führende und unabhängige Schweizer Unternehmung für die Planung, Realisierung und den Betrieb von Zugangsnetz-Infrastrukturen der Telekommunikation sowie von Energiemanagement Lösungen.
Als Lösungsanbieter und Systemintegrator ist BN auf Energieunternehmen, Kabelnetzwerkunternehmen und städtische Werke spezialisiert und garantiert Kunden durch profundes Know-how und fortschrittliche, leistungsfähige Technologien qualitativ wie wirtschaftliche innovative und nachhaltige Lösungen.
Mehr Informationen unter www.broadbandnetworks.ch

Pressekontakt:
Andreas Caluori, Branding & Marketing, T +41 79 382 68 89andreas.caluori@broadbandnetworks.ch
Broadband Networks AG, In der Luberzen 19, 8902 Urdorf, Schweiz

Über die Kiwigrid GmbH

Kiwigrid hilft Energieversorgern, Automobilherstellern und Herstellern von dezentralen Energieanlagen, die Energiewende zu meistern. Die Kunden des Dresdner Unternehmens nutzen dessen Energy-Service-Plattform (IoT), um neue Märkte zu erschließen, ihr Angebot zu diversifizieren und sich vom Wettbewerb zu differenzieren. Dafür stellt Kiwigrid ihnen digitale Technologien und Dienstleistungen zur Verfügung, die Energieeffizienz steigern, die Nutzung erneuerbarer Energien optimieren, den Weg für Elektrofahrzeuge ebnen und Stromnetze stabilisieren.

Das 2011 gegründete Unternehmen beschäftigt heute über 160 Mitarbeiter aus verschiedenen Teilen der Welt. Seitdem hat sich das Unternehmen eine branchenübergreifende Expertise für Energie im Internet der Dinge und intelligentes Energiemanagement aufgebaut. Kiwigrid ist auf diesen Gebieten eines der führenden Technologieunternehmen der Welt und wurde 2018 erneut in die Liste der Global Cleantech 100 aufgenommen. AQTON SE, LG Electronics und innogy SE bilden als strategische Gesellschafter ein starkes Fundament. Weitere Informationen unter www.kiwigrid.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kiwigrid GmbH
Kleiststraße 10 a-c
01129 Dresden
Telefon: +49 (351) 847595-0
Telefax: +49 (351) 2820-5119
http://kiwigrid.com

Ansprechpartner:
Andreas Caluori
Branding & Marketin
Telefon: +41 (79) 38268-89
E-Mail: andreas.caluori@broadbandnetworks.ch
Daniel Kühne
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E-Mail: daniel.kuehne@kiwigrid.com
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Kiwigrid eröffnet neues KiwiOS-Lab in Dresden

Kiwigrid eröffnet neues KiwiOS-Lab in Dresden

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  • Im KiwiOS-Lab testet und optimiert das Unternehmen die Konnektivität und Steuerung dezentraler Energieressourcen
  • Darüber hinaus entwickelt Kiwigrid neue Apps für datengetriebene Geschäftsmodelle, die auf KiwiOS basieren

Kiwigrid hat an seinem Hauptsitz in Dresden ein neues Labor speziell für KiwiOS eingerichtet. In den neuen Räumlichkeiten kann das Unternehmen die Konnektivität und Steuerung dezentraler Energieressourcen noch umfangreicher als bisher testen und optimieren. Zur Geräteausstattung des Labors gehören PV-Wechselrichter, Stromspeicher, Wallboxen und Zähler. "Wir konzentrieren uns auf die weltweit führenden Hersteller, wie beispielsweise LG Electronics, Nissan, SOLARWATT, Fronius, SMA, Webasto oder Mennekes", betont Geschäftsführer Tim Ulbricht.

KiwiOS ist ein Betriebssystem zur Anbindung und Steuerung dezentraler Energiegeräte. Die hochstandardisierte Softwareplattform synchronisiert die Daten der angeschlossenen Geräte mit der KiwiCloud. KiwiOS enthält Applikationen, die zum Teil autark und zum Teil im Zusammenspiel mit der KiwiCloud die Energiegeräte steuern und Energieflüsse optimieren. Das Betriebssystem arbeitet mit einer sogenannten "EAL4+"-Verschlüsselung und erfüllt damit höchste Sicherheitsstandards.

Im Labor werden gezielt Systeme, sprich Kombinationen der verschiedenen Geräteklassen getestet, die Kiwigrid-Kunden im Feld einsetzen. Mit systematischen Funktions- und Dauerläufertests perfektioniert Kiwigrid das intelligente Zusammenspiel bestimmter Wechselrichter, Stromspeicher und Wallboxen.

Immer wichtiger wird die Verwertung der Gerätedaten als Basis für neue, datengetriebene Geschäftsmodelle. Beispielsweise bietet Kiwigrid einen Simulator für Stromspeicher, der basierend auf den tatsächlichen Solarerzeugungs- und Stromverbrauchsdaten eine Autarkie- und Eigenverbrauchsprognose berechnet. Dies ermöglicht eine viel exaktere Kaufempfehlung für Stromspeicher als mit den im Internet verfügbaren Standardsimulationen. Unter anderem setzt die innogy-Gruppe diesen Simulator im Endkundenvertrieb ein.

„Das neue Labor für KiwiOS ist speziell auf all diese Anforderungen ausgerichtet. Wir können dort nun wesentlich schneller als bisher die von unseren Kunden präferierten Geräte testen und neue innovative Apps für datengetriebene Geschäftsmodelle entwickeln“, erklärt Kiwigrid-Geschäftsführer Tim Ulbricht die Investitionen in das neue KiwiOS-Lab.

Dank seiner offenen Architektur sei es Ulbricht zufolge möglich, KiwiOS in jedes IoT-fähige Gerät einzubetten. "KiwiOS läuft bereits auf zahlreichen Gateways. In erster Linie sind das die von unseren Partnern eingesetzten Energy-Manager. Aber auch das Smart-Meter-Gateway für intelligenten Messstellenbetrieb von devolo und das bit.B-Gateway für gewerbliches Energie- und Prozessmonitoring von innogy." Ihm zufolge sei es auch denkbar, dass das Betriebssystem direkt in Energie- oder Smart-Home-Geräte eingebettet wird.

Konnektivität ist eine der zentralen Dienstleistungen von Kiwigrid. KiwiOS hat standardmäßig viele Treiber an Bord. Doch Gerätehersteller bringen regelmäßig neue Modelle auf den Markt. "Hierfür bieten wir selbstverständlich eine gezielte Treiberentwicklung. Unsere Partner profitieren dabei von unserer jahrelangen Expertise sowie unserer Fähigkeit, KiwiOS-Gateways im laufenden Betrieb zu aktualisieren", so Ulbricht abschließend.

Über die Kiwigrid GmbH

Die Softwarelösungen von Kiwigrid helfen Energieversorgern, Herstellern von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern, Automobilherstellern sowie Telekommunikationsunternehmen, das Potenzial dezentraler Energieressourcen und digitaler Technologien voll auszuschöpfen. Kiwigrids Lösungen optimieren die Nutzung solarer Energie, lassen Elektrofahrzeuge intelligent laden den Weg für Elektromobilität, erhöhen die Energieeffizienz von Unternehmen und stabilisieren Stromnetze. Die 2011 gegründete Kiwigrid GmbH beschäftigt heute über 160 Mitarbeiter aus verschiedenen Teilen der Welt. Seitdem hat sich das Unternehmen eine reichhaltige Expertise für Energie im Internet der Dinge und intelligentem Energiemanagement aufgebaut. Kiwigrid ist auf diesen Gebieten eines der führenden Technologieunternehmen der Welt und wurde im Februar 2018 erneut in die Liste der Global Cleantech 100 aufgenommen. AQTON SE, LG Electronics und innogy SE bilden als strategischen Gesellschaftern ein starkes Fundament. Weitere Informationen unter www.kiwigrid.com

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