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Green Hills Software stellt neuartige sichere Virtualisierung für Embedded-Mikrocontroller bereit

Green Hills Software stellt neuartige sichere Virtualisierung für Embedded-Mikrocontroller bereit

Green Hills Software, weltweit führend bei Embedded Safety and Security, stellt mit µ-visor™ einen betriebs- und datensicheren (Safe & Secure) Embedded-Virtualisierungshypervisor für den Mikrocontroller (MCU) RH850/U2A von Renesas vor. µ-visor unterstützt die kommenden Anforderungen an die Cybersicherheit im Automotive-Bereich gemäß ISO/SAE 21434, UNECE WP.29 und für funktionale Sicherheit nach ISO 26262 ASIL D. Der Hypervisor erweitert Green Hills‘ führende Position bei der sicheren Virtualisierung und deren Angebot. µ-visor ergänzt die bewährte INTEGRITY-Multivisor®-Virtualisierung für Anwendungsprozessoren, die bereits in zig Millionen Nutzfahrzeugen weltweit zum Einsatz kommt.

µ-visor sorgt für die betriebs- und datensichere Konsolidierung mehrerer MCU-basierter Systeme in einem einzigen Multicore-RH850/U2A-Design. Dies senkt die Kosten, Größe und den Stromverbrauch und vereinfacht gleichzeitig das Sicherheitsdesign des Systems. Durch die hardwarebasierten Virtualisierungsfunktionen des RH850/U2A von Renesas ermöglicht µ-visor den gleichzeitigen Betrieb mehrerer virtueller Maschinen und unterstützt eine Vielzahl von Scheduling- und Core-Management-Strategien, um verschiedene Automotive-Anwendungsfälle zu bedienen und einen äußerst geringen Overhead zu gewährleisten. Green Hills‘ integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) MULTI® und die zugehörigen ISO-26262 ASIL-D-zertifizierten Tools sind eng integriert und bieten umfassenden Einblick in die Systemleistung und das Laufzeitverhalten. Sie ermöglichen eine schnelle Integration und Optimierung mehrerer Workloads auf einer einzigen RH850/U2A MCU. µ-visor kann eine Vielzahl von Betriebssystemen hosten, darunter AUTOSAR-Umgebungen von Drittanbietern, Green Hills‘ Betriebssystem µ-velOSity™, kundenspezifische Betriebssysteme oder Micro-Executive-Designs, was Kunden hohe Flexibilität bei der Konsolidierung ihrer Automotive-Controller-Anwendungen bietet, einschließlich Unterstützung für ECU-Sicherheitsinseln.

Renesas‘ RH850/U2A ist die weltweit erste MCU mit Embedded-Flash, die eine hardwarebasierte Virtualisierung bietet und dabei die schnelle Echtzeit-Performance beibehält, die von der RH850-Reihe erwartet wird. Die Hardware-Virtualisierung unterstützt die funktionale Sicherheit nach ISO 26262 ASIL D und ermöglicht eine höhere Systemintegration der Sicherheitsanwendungen von Fahrzeugherstellern und Tier-1-Zulieferern in eine einzige, einheitliche MCU-basierte ECU. Zur Unterstützung von ASIL D lassen sich mithilfe der hardwarebasierten Virtualisierung mehrere Softwaredienste mit unterschiedlichen Stufen funktionaler Sicherheit auf der MCU RH850/U2A implementieren, die ohne sich gegenseitig zu beeinflussen gleichzeitig ausgeführt werden können und die für die Steuerung moderner und zukünftiger Fahrzeugfunktionen erforderliche deterministische Echtzeit-Performance beibehalten. µ-visor unterstützt alle diese fortschrittlichen Funktionen.

„Renesas und Green Hills arbeiten seit Jahrzehnten zusammen, um unseren gemeinsamen Kunden die besten Lösungen rund um die funktionale Sicherheit für Renesas-MCUs zu bieten“, erklärte Naoki Yoshida, Vice President der Automotive Digital Products Marketing Division bei Renesas. „Die hardwarebasierte Virtualisierung der MCU RH850/U2A und das umfassende Know-how von Green Hills Software auf diesem Gebiet ist eine natürliche Kombination. Zusammen bedienen wir schwierigste Konsolidierungsanforderungen unserer Kunden, und µ-visor ermöglicht die umfassende Nutzung der fortschrittlichen Funktionen unserer neuesten MCUs.“

„Unsere Virtualisierungstechnik für Anwendungsprozessoren ist bereits heute in zig Millionen Fahrzeugen im Einsatz“, so Matthew Slager, Vice President Vice President Asia-Pacific Operations bei Green Hills Software. „Durch den Ausbau unserer Virtualsierungstechnik und unseres Know-hows in den MCU-Markt mit µ-visor und die Zusammenarbeit mit Renesas können wir auf dem RH850/U2A beste Leistungsfähigkeit, funktionale Sicherheit und Cybersicherheit bieten. Automotive-Kunden können so ihre anspruchsvollen Ziele bei der Entwicklung und Bereitstellung einer leistungsstarken und absolut betriebs- und datensicheren ECU-Konsolidierung erreichen.“

Verfügbarkeit
µ-visor für die MCU RH850/U2A von Renesas ist ab sofort erhältlich. Weitere Informationen unter info@ghs.com oder auf https://www.ghs.com/….

Über die Green Hills Software GmbH

Green Hills Software wurde 1982 gegründet und ist weltweit führend im Bereich Embedded Safety and Security. Im Jahr 2008 war Green Hills‘ INTEGRITY-178B RTOS das erste und einzige Betriebssystem welches von der NIAP (National Information Assurance Partnership, bestehend aus NSA & NIST) nach EAL6+ High Robustness zertifiziert wurde, dem höchsten Sicherheitsgrad, den ein Softwareprodukt jemals erzielt hat. Unsere architekturoffenen integrierten Entwicklungslösungen richten sich an absolut sichere und hochzuverlässige Anwendungen für die Bereiche Automobil, Medizin, Industrie, Luftfahrt, Verteidigung, Netzwerktechnik, Konsumgüter und andere Märkte, die branchenzertifizierte Lösungen erfordern. Green Hills Software hat seinen Hauptsitz in Santa Barbara, Kalifornien. Die europäische Zentralniederlassung befindet sich in England. Weitere Informationen unter: www.ghs.com.

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Green Hills Software erweitert sein umfangreiches Produktportfolio für RISC-V-basierte SoCs um RTOS-Unterstützung

Green Hills Software erweitert sein umfangreiches Produktportfolio für RISC-V-basierte SoCs um RTOS-Unterstützung

Green Hills Software, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Embedded Safety und Security, hat die Verfügbarkeit seines Safety-zertifizierbaren µ-velOSity™ Echtzeit-Betriebssystem (RTOS) für RISC-V angekündigt. Das seit 2006 kommerziell eingesetzte Green Hills RTOS µ-velOSity bietet mit seinem geringen Platzbedarf, dem schnellen Bootvorgang und der hervorragenden Echtzeit-Reaktionsfähigkeit die ideale Softwaregrundlage für Millionen ressourcenbeschränkter Systeme, die ein breites Spektrum bereits implementierter IoT-Anwendungen abdecken, wie z. B. Infusionspumpen, Festplatten-Controller, drahtlose Sensoren, kritische Batteriemanagementsysteme, Hochgeschwindigkeits-Kommunikationsmodule und Aktoren für die Automobil-/Industrieautomation.

Die heutigen IoT-Edge-Designs verwenden zunehmend RISC-V zur Ausführung zeit- und geschäftskritischer Softwareanwendungen, häufig in SoCs, bei denen die RISC-V-Kerne mit CPUs von ARM oder Intel auf einem einzigen SoC kombiniert werden. Bei diesen heterogenen Mixed-Core-Plattformen ist die Fehlersuche und Optimierung schwierig. Das führt häufig zu Produktivitätsproblemen bei den Entwicklern, die sich negativ auf die Zeitpläne für die Produktfreigabe auswirken.

Die Kombination des RTOS µ-velOSity von Green Hills Software mit Middleware, der Hardware-JTAG-Probe und den erstklassigen MULTI®-Entwicklungswerkzeugen bietet eine einheitliche integrierte Entwicklungsumgebung, die speziell für das Debuggen und Optimieren von SoC-Designs mit heterogenen Prozessoren entwickelt wurde, bei denen der RISC-V-Kern entweder die Haupt-Universal-CPU oder ein sekundärer Spezialbeschleunigungskern neben der CPU ist.

„Da der Trend zu immer komplexeren Multicore-Anwendungen weitergeht, wird die Kombination von Security und Safety – zwei ähnlichen, aber doch sehr unterschiedlichen Bereichen – in einer einzigen Anwendung durch unsere Partner bei Green Hills Software ermöglicht“, sagt Tim Morin, Technical Fellow and Marketing bei Microchip Technology Inc. „Die Verfügbarkeit von µ-velOSity und MULTI für unsere gemeinsamen PolarFire® SoC-Kunden macht die Entwicklung dieser hochintegrierten Anwendungen zur Realität“.

„Jede Instruction Set Architecture (ISA) ist nur so gut wie das Software-Ökosystem, das sie unterstützt“, sagt Rob Oshana, Vice President of Software bei NXP Edge Processing Business und Chairman of the Board of Directors der Open Hardware Group. „Ich freue mich, dass Green Hills seine Führungsrolle im Bereich der Embedded Safety und Security in die RISC-V-Gemeinschaft einbringt. Dies wird für RISC-V-Technologie in Automobil- und Industrieanwendungen den Weg frei machen und Entwicklern, die mit RISC-V-Befehlserweiterungen innovativ arbeiten wollen, robuste Werkzeuge zur Verfügung stellen.“

Schnellere Entwicklung und Implementierung mit überlegener Qualität – Die einfache, intuitive API des RTOS µ-velOSity für RISC-V zusammen mit der integrierten Middleware spart deutlich Entwicklungszeit ein. In Kombination mit den umfassenden, Safety-zertifizierten, OS-unabhängigen MULTI-Entwicklungstools wird die Produktivität der Entwickler gesteigert, so dass Kunden leistungsfähigere und zuverlässigere Produkte viel schneller auf den Markt bringen können. Zu den Hauptvorteilen von MULTI gehören ein einheitliches Dashboard zur Anzeige des Debugging von heterogenen Kernen im SoC, Kernel Aware Debugging, rekordbrechende C/C++-Compiler, Einhaltung von MISRA-C und integrierte Codequalitätswerkzeugefür den Stack und Laufzeitfehlern.

Verfügbarkeit
Das RTOS µ-velOSity, die MULTI-Entwicklungswerkzeuge, optimierende C/C++-Compiler und die Hardware-JTAG-Probe für RISC-V sind heute für qualifizierte Kunden verfügbar. Weitere Informationen über Green Hills Produkte für RISC-V finden Sie unter https://ghs.com/go/risc-v.

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Mini-PCs für Business und Gaming

Mini-PCs für Business und Gaming

  • Computer und Zubehör aus Frankreich
  • Hoher Design-Anspruch
  • Langlebige Materialien

Leistungsstark, individuell und nachhaltig: Das ist das Produktportfolio von Bleujour. Der französische Computer-Hersteller will 2021 auch in Deutschland durchstarten. Kern des Portfolios ist eine Reihe von Mini-PCs, die sich neben hochwertigen technischen Komponenten durch geringe Geräuschemissionen und originelle Designs auszeichnen. Erste Vertriebspartnerschaften in Deutschland hat das Unternehmen aus Toulouse bereits geschlossen.

„Die Produkte von Bleujour verbinden höchste technische Ansprüche mit einer ausgeprägten Leidenschaft für individuelles Design“, sagt Jean-Christophe Agobert, CEO von Bleujour. „Unsere aktuelle Serie von Mini-PCs zeichnet sich insbesondere durch den Einsatz neuester Technologien, die Verwendung hochwertiger Materialien und den Verzicht auf Plastik aus.“ Die Expansion in Deutschland und der damit verbundene Aufbau von Vertriebspartnerschaften seien wichtige Schritte bei der Internationalisierungsstrategie des Unternehmens.

Bleujour legt den Fokus in der Produktentwicklung neben Notebooks und Peripheriezubehör vor allem auf Mini-PCs. Im Portfolio der kompakten Computer stechen vor allem der individuell gestaltbare Kubb und der hinsichtlich der Grafik-Performance äußerst leistungsstarke Move Ultimate heraus. Im Bereich des Embedded Computing unterstützt Bleujour mit den Mini-Computern Meta und Octo insbesondere industrielle Anwendungen, den Bildungssektor und Business Workstations, etwa am POS oder im Digital-Signage-Umfeld.

Kubb: Individuelles Design auf leisen Sohlen

Der Mini-PC Kubb ist die perfekte Mischung aus einem Dekorationsobjekt und modernster Technologie. Der 12cm große, würfelförmige Computer basiert auf Prozessoren der neuesten Generation und richtet sich neben Privatnutzern mit hohem Designanspruch vor allem an Unternehmen, die den Mini-PC als Projektionsfläche der Corporate Identity begreifen. Die Gehäuseoberfläche des Kubb lässt sich individualisieren und so beispielsweise im Firmendesign gestalten.

Ein weiterer Vorteil: Der PC ist extrem leise und kann deshalb problemlos auf dem Schreib- oder Konferenztisch platziert werden. Auch dezentrales Arbeiten, zum Beispiel im Home-Office, lässt sich mit dem Kubb problemlos umsetzen. Nicht zuletzt in Pandemiezeiten erhöht das die Flexibilität von Unternehmen deutlich.

Move Ultimate: Höchste Ansprüche an Grafik und Leistung

Der Move Ultimate basiert auf der modularen und skalierbaren Intel® NUC Elements Extreme-Plattform. Dank der Kompatibilität mit Langformat-Grafikkarten eignet er sich hervorragend für Gamer, Grafikdesigner oder Programmierer. Die integrierte Thunderbolt ™3-Technologie bietet die nötigen Voraussetzungen für hohe Übertragungsraten und intensive Farben. Ein Tragegriff erleichtert den Transport und macht den Move Ultimate somit zum perfekten Begleiter auf LAN-Partys.

Erste Vertriebspartnerschaften hat Bleujour in Deutschland bereits geschlossen. Neben mehreren IT-Systemhäusern, die Produkte von Bleujour ins Sortiment nehmen, wird Conrad Electronic die Mini-PC-Serie in seinen 18 deutschen Filialen vertreiben. Auch der Shop-in-Shop-Anbieter Vaund zeigt bereits Produkte von Bleujour. Darüber hinaus strebt das Unternehmen im kommenden Jahr weitere Vertriebspartnerschaften an.

Weitere Informationen: www.bleujour.com

Über BLEU JOUR Sarl

Das 2002 gegründete Unternehmen Bleujour aus Toulouse ist ein Hersteller von Computern und Original-Peripheriezubehör. Das Unternehmen verbindet Ästhetik mit innovativen technologischen Lösungen. Bleujour entwickelt vor allem Mini-PCs, die nicht nur platzsparend, sondern auch hochwertig designt und individualisierbar sind, ohne dabei Kompromisse hinsichtlich der Performance zu machen. Dabei stellt das französische Unternehmen Individualität in den Mittelpunkt der Unternehmensstrategie und will so für Abwechslung in der High-tech-Welt sorgen. Die Kombination aus traditioneller Handwerkskunst und moderner Technik macht jedes Bleujour-Produkt einzigartig.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BLEU JOUR Sarl
37 Avenue Jules Julien
F31400 Toulouse
Telefon: +33 (0) 9 81 07 00 00
http://bleujour.com

Ansprechpartner:
Oliver Bolz
BleuJour Sarl Verkauf Deutschland
E-Mail: oliver.bolz@bleujour.com
Jana Niemann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 30412-633
Fax: +49 (228) 30412-639
E-Mail: niemann@agentur-sputnik.de
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Software Architekt Embedded Systems (m/w/d) (Vollzeit | Darmstadt)

Software Architekt Embedded Systems (m/w/d) (Vollzeit | Darmstadt)

ÜBER UNS

Wir sind ein auf die Entwicklung von Embedded Systems spezialisierter Dienstleister mit Branchenfokus Automotive, Agrartechnik sowie Smart Home & Living. Wir beraten und betreuen unsere Auftraggeber über den kompletten Lebenszyklus ihrer Produkte. Zu unseren Kunden gehören führende OEM und Zulieferer, in deren Auftrag wir komplexe Entwicklungsprojekte durchführen

IHRE AUFGABEN

Als Software Architekt (m/w/d) für unsere Zentrale in Zweibrücken oder unsere Niederlassungen in Darmstadt und München verantworten Sie folgende Aufgaben:

  • Abstimmung von speziellen Projekt‐Anforderungen an die Architekturentwicklung
  • Entwurf und Dokumentation von Embedded System Architekturen für unterschiedliche Zielbranchen unter Einsatz branchenspezifischer Schlüsseltechnologien
  • Analyse komplexer Fehlerbilder in verteilten Embedded Systemen
  • Refactoring und Restrukturierung bestehender Systeme
  • Unterstützung bei der Implementierung

IHR PROFIL

  • Abgeschlossenes Studium im Bereich der Informatik, Elektrotechnik oder einer vergleichbaren Studienrichtung
  • Erfahrung in unseren Zielbranchen, vor allem in der Entwicklung von Embedded Software wünschenswert
  • Erfahrung in der systematischen Analyse verteilter Informationssysteme
  • Umfassende und sichere Kenntnisse des AUTOSAR Standards und dessen praktischer Anwendung, sowie Kenntnisse der funktionalen Sicherheit gemäß ISO 26262 von Vorteil
  • Erfahrung bei der Entwicklung für Embedded Zielbetriebssysteme (z.B. yocto, Linux, Echtzeitbetriebssysteme)
  • Aktuelle Kenntnisse unterschiedlicher Kommunikationstechnologien und ‐protokollen sowie sicherer Umgang mit den entsprechenden Tools vorteilhaft
  • Erfahrung bei der Dokumentation von Software Architekturen und sicherer Umgang mit relevanten Tools
  • ISAQB Zertifizierung vorteilhaft
  • Fließende Deutsch‐ und gute Englischkenntnisse

„Normal “ist nicht genug. WIR BIETEN MEHR!

Zufriedene Mitarbeiter sind die Voraussetzung unseres Unternehmenserfolgs, deshalb bieten wir Ihnen echte Vorteile:

  • Aktuelles Wissen aus Forschung und Lehre
  • Flexible Arbeitszeiten und individuelle Arbeitszeitmodelle
  • Wahl zwischen verschiedenen Arbeitsorten
  • Belohnung bei Familiennachwuchs
  • Betriebliche Altersvorsorge und Unfallversicherung
  • Integrationsförderung internationaler Mitarbeiter Kostenlose
  • Getränke und frisches Obst

Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen.

Kontaktieren Sie uns gerne!

comlet Verteilte Systeme GmbH

Amerikastr. 27, 66462 Zweibrücken

tel +49 (0) 6332.81 11 00

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Ci4Rail – Digitalisierungs-Start-Up mit 80 Jahren Erfahrung

Ci4Rail – Digitalisierungs-Start-Up mit 80 Jahren Erfahrung

Das Nürnberger Start-Up Ci4Rail will mit intelligenten Computing-Lösungen den Transportation-Sektor revolutionieren. Dabei sind die Gründer Mathias Beer, Klaus Popp, Bernd Härtlein und Manfred Schmitz keine Unbekannten in der Branche: sie alle zusammen können auf mehr als 80 Jahre Erfahrung im Embedded-Bereich und dort vor allem in der Bahnbranche zurückblicken.

Digitalisierung auf Basis modernster Technologien: wenn der Schienenverkehr und straßengebundene Nahverkehr zur einzigen Alternative wird

Der Personen- und Gütertransport steht vor einigen Herausforderungen: Klimawandel, Verkehrsdichte und Bevölkerungswachstum bei gleichzeitig steigender Mobilität, um nur einige zu nennen. Obgleich der Schienenverkehr in unserer global vernetzten Welt die besten Voraussetzungen hat, diese Probleme nachhaltig und effizient zu lösen, greift die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Luft- und Individualverkehr noch nicht in allen Mobilitätsbereichen.

Das neu gegründete Unternehmen Ci4Rail hat sich diesem Potenzial verschrieben und kein geringeres Ziel, als mit intelligenten Cloud-Diensten und entsprechenden Edge-Lösungen den Schienenverkehr und straßengebundenen Nahverkehr zur konkurrenzlosen Alternative zu machen.

Die Vision:

Eine Welt, in der jeder gerne Eisenbahn und öffentlichen Nahverkehr nutzt, weil er schneller, günstiger und umweltfreundlicher ist als jede andere Art des Verkehrs.

Ein Faktor, der dem Unternehmen bei der Erreichung dieses ambitionierten Ziels in die Karten spielt, ist die geballte Erfahrung der Firmengründer: Manfred Schmitz, seiner Zeit Gründer der MEN Mikro Elektronik, Bernd Härtlein, zuletzt Geschäftsführer der MEN und zwei ihrer langjährigsten Kollegen Mathias Beer und Klaus Popp haben sich für die Firmengründung zusammengetan.

Zusammen wollen sie die Digitale Transformation mit intelligenten Computing-Lösungen in den Bahnmarkt und den öffentlichen Nahverkehr bringen und in Verbindung mit ihrem tiefen Know-How in den Bereichen Technologie, Innovation, sicherheitskritisches Design und Software revolutionäre Lösungen erschaffen.

Know Your Train – Produkt-Portfolio zur vorausschauenden Wartung

Produktseitig geht die Ci4Rail mit einer ganzheitlichen Plattform aus Hardware, Software und begleitenden Services – „Know Your Train“, kurz KYT – an den Start. Ganzheitlich auch, weil die Ci4Rail mit diesem Konzept ihren Kunden über den kompletten Lebenszyklus der Anwendung als kompetenter Partner zur Seite steht, inklusive neuester Software, Security Patches, Funktionsupdates, etc.

KYT besteht aus Cloud-Diensten zur Device-, Applikations- und Nutzdatenverwaltung und einem modularen, flexiblen und skalierbaren Edge-Computer, der Daten aus dem Fahrzeug und somit auch die Zustände sämtlicher Systeme zentral zugänglich macht. Ganz im Sinne von Open Source erlaubt die offene Struktur der KYT-Plattform das Hinzufügen von neuen Funktionen, um sich stetig an neue Anwendungsfälle anzupassen.

Mithilfe neuester Technologien wie maschinelles Lernen zielt die Plattform vorrangig auf Predictive-Maintenance-Applikationen ab, lässt sich aber auch für weitere Mehrwertanwendungen einsetzen.

Im Laufe der nächsten Wochen und Monate möchte die Ci4Rail noch stark wachsen und sucht gerade neue Ingenieure zur Hard- und vor allem Software-Entwicklung. Bewerbungen können an Mathias Beer (hr@ci4rail.de) geschickt werden.

Über die Ci4Rail GmbH

In der heutigen Welt hat der Schienenverkehr und öffentliche Nahverkehr die besten Voraussetzungen für die nachhaltigste, effizienteste und umweltfreundlichste Form der Mobilität. Dazu stehen wir zu 100%.

Die Ci4Rail begründet sich auf langjähriger Erfahrung im Bahnmarkt und in Embedded Elektronik & Software. Unser Ziel ist es, unsere Kunden im Digitalisierungsvorhaben zu unterstützen, indem wir Daten verarbeiten und anreichern. Dafür bieten wir ein flexibles Edge-Computer-, Cloud- und Service Konzept an, dass mittels neuester Technologien wie Maschinelles Lernen die Transparenz der Kundenlösung erhöht, deren Verfügbarkeit steigert und somit die Betriebskosten reduziert.

Mit Überzeugung arbeiten wir an einer Welt, in der jeder gerne den Fern- und öffentlichen Nahverkehr nutzt, weil er schneller, günstiger und umweltfreundlicher ist als jede andere Form der Mobilität.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ci4Rail GmbH
Vogelweiherstrasse 20
90441 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 47713370
http://www.ci4rail.com

Ansprechpartner:
Mathias Beer
Ci4Rail GmbH
E-Mail: mathias.beer@ci4rail.com
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LEGIC tritt dem FiRa-Konsortium für UWB-Technologie bei

LEGIC tritt dem FiRa-Konsortium für UWB-Technologie bei

Das in der Schweiz ansässige Unternehmen LEGIC Identsystems (www.legic.com), ein führender Anbieter von kontaktlosen Sicherheitslösungen, ist dem FiRa-Konsortium (www.firaconsortium.org) beigetreten. FiRa steht für "Fine Ranging" und bringt Entwickler von UWB-Technologien und Dienstanbieter zusammen, um die einzigartige Fähigkeit der Ultrabreitbandtechnologie bei der Messung der Entfernung zu einem Ziel oder der Bestimmung der Position eine beispiellose Genauigkeit und Sicherheit zu bieten, zu standardisieren und zu nutzen. Die Technologie kann auf Benutzer, Waren, Maschinen und Fahrzeuge angewandt werden und ist besonders vorteilhaft in Innenräumen, wo Satellitenpositionierung (z.B. GPS) nicht verfügbar ist.

"LEGIC sieht eine vielversprechende Zukunft in der Verschmelzung einer hochpräzisen Positionierung mit unserer weltweit eingesetzten kontaktlosen Sicherheitsplattform", so Christoph Beckenbauer, General Manager bei LEGIC Identsystems, "Die Kombination der Technologien wird zu einer neuen Generation von Zugangs-, IoT- und Mobilitätsanwendungen führen, die in der Lage ist, Benutzer und Dinge auf der Grundlage ihrer Identität und ihres Standorts sicher und kontaktlos zu authentifizieren und maßgeschneiderte, verbundene Dienste für sie bereitzustellen. Mit unserer anerkannten Expertise und unserer Erfahrung im Bereich energiesparender, secure embedded sowie Cloud-basierter verbundener Anwendungen wird UWB ein noch größeres Spektrum an Dienstleistungen ermöglichen.”

LEGIC arbeitet bereits mit führenden Anbietern von UWB-Technologien zusammen, um sichere standortbasierte Lösungen und Referenzdesigns für industrielle Prozesse, Smart Identity Cards und Smartphone-Anwendungen für Nutzer in Unternehmen sowie Automobil- und Verbraucheranwendungen auf der Grundlage von Mobile ID zu entwickeln.

Über FiRa Consortium
Der Name FiRa, der für "fine ranging" steht, unterstreicht die einzigartige Fähigkeit der UWB-Technologie, bei der Messung der Entfernung zu einem Ziel oder der Bestimmung der Position eine beispiellose Genauigkeit und Sicherheit zu bieten. Als Industriekonsortium sind wir davon überzeugt, dass die UWB-Technologie die Art und Weise, wie Menschen Konnektivität erleben, verändern kann, und wir setzen uns für die weit verbreitete Einführung von UWB-gesteuerten Anwendungen ein.

www.firaconsortium.org

Über die LEGIC Identsystems AG

Seit über 25 Jahren ermöglicht LEGIC Identsystems mit Sitz in der Schweiz vielfältige Lösungen für Kunden aus aller Welt. Die Basis unserer hochsicheren Lösungen ist die LEGIC Security Plattform, bestehend aus modernem Schlüsselmanagement, Trusted Services und kontaktlosen Halbleitern. Sie bietet end-to-end Sicherheit für Smartphone- und Smartcard-basierte Zugangs- sowie Mobilitätsprodukte und -services – bis hin zu gemeinsam verwendeter Infrastruktur und industriellen IoT-Anwendungen.

www.legic.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LEGIC Identsystems AG
Binzackerstrasse 41
CH8620 Wetzikon
Telefon: +41 (44) 93364-64
Telefax: +41 (44) 93364-65
http://www.legic.com

Ansprechpartner:
Carl Fenger
Telefon: +41 (44) 9336464
E-Mail: carl.fenger@legic.com
Rainer Troester
Director of Buisness Unit IIoT
Telefon: +41 (44) 93364-64
E-Mail: rainer.troester@legic.com
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C++ Softwareentwickler (m/w/d) (Vollzeit | München)

C++ Softwareentwickler (m/w/d) (Vollzeit | München)

ÜBER UNS

Wir sind ein auf die Entwicklung von Embedded Systems spezialisierter Dienstleister mit Branchenfokus Automotive, Agrartechnik sowie Smart Home & Living. Wir beraten und betreuen unsere Auftraggeber über den kompletten Lebenszyklus ihrer Produkte. Zu unseren Kunden gehören führende OEM und Zulieferer, in deren Auftrag wir komplexe Entwicklungsprojekte durchführen.

IHRE AUFGABEN

Für unsere Zentrale in Zweibrücken, sowie unsere Niederlassungen in Darmstadt und München suchen wir engagierte und motivierte Softwareentwickler. Softwarelösungen müssen derart gestaltet sein, dass sie höchsten Ansprüchen bezüglich der Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden gerecht werden. Daher konzipieren und entwickeln Sie innovative Softwarelösungen in einem anspruchsvollen Umfeld.

Ihre Aufgaben im Detail:

  • Durchführung technischer Analysen
  • Erarbeiten von Umsetzungskonzepten in enger Abstimmung mit dem Kunden
  • Entwurf und Spezifikation der SW‐Lösungen auf Basis der Anforderungsdefinition
  • Umsetzung der spezifizierten Lösungen
  • Durchführung von Code & Architektur Reviews zur Sicherstellung der Qualität implementierter Lösungen

 
IHR PROFIL

Sie qualifizieren sich bestens für diese Position, wenn Sie einen Universitäts‐oder Fachhochschulabschluss als Informatiker, Ingenieur oder einen vergleichbaren Abschluss besitzen.

  • Idealerweise 3 Jahre Berufserfahrung in der Softwareentwicklung, optimaler Weise im Bereich von embedded Systems
  • Sehr gute Kenntnisse in den Programmiersprachen C oder C++
  • Gute Englischkenntnisse
  • Einschlägige Projekterfahrung in mindestens zwei der nachfolgenden Methoden/Technologien: Linux, QNX, Echtzeit Betriebssysteme, UML/SysML
  • Kenntnisse in folgenden Bereichen von Vorteil: Softwarearchitekturen für Embedded Systems, Systemprogrammierung, Funktionale Sicherhe

 
Normal“ ist uns nicht genug. WIR BIETEN MEHR!

Zufriedene Mitarbeiter sind die Voraussetzung unseres Unternehmenserfolgs, deshalb bieten wir Ihnen echte Vorteile:

  • Aktuelles Wissen aus Forschung und Lehre
  • Flexible Arbeitszeiten und individuelle Arbeitszeitmodelle
  • Wahl zwischen verschiedenen Arbeitsorten
  • Belohnung bei Familiennachwuchs
  • Betriebliche Altersvorsorge und Unfallversicherung
  • Integrationsförderung internationaler Mitarbeiter
  • Kostenlose Getränke und frisches Obst

 
Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen.

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IoT Online Conference startet durch mit Unterstützung von Percepio

IoT Online Conference startet durch mit Unterstützung von Percepio

Als Sponsor einer neuen weltweiten virtuellen  IoT-Konferenz will Embedded-Software-Marktführer Percepio Ingenieure und Entwickler bei der Bewältigung ihrer IoT-Herausforderungen unterstützen. Die von dem Embedded-Expertenteam von Stephane Boucher (EmbeddedRelated.com) und Jacob Beningo (Beningo Embedded Group) organisierte IoT Online Conference bringt vom 8. bis 9. Dezember 2020 erstmals IoT-Experten aus Industrie und Wissenschaft in einer vollständig digitalen Veranstaltung zusammen.

Die IoT Online Conference besteht aus zwei Teilen: einem virtuellen Show Floor und einem Fachprogram mit Online-Vorträgen. Der Zugang zu der virtuellen Ausstellungsfläche mit Repräsentanten führender internationaler IoT-Unternehmen steht Teilnehmern aus aller Welt während der gesamten Veranstaltung rund um die Uhr zur Verfügung. Die Online-Fachvorträge am 8. und 9. Dezember bieten anhand von Q&As die Möglichkeit zum direkten Austausch mit den jeweiligen Experten. Weiterführende Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung unter https://www.iotonlineconference.com/.

Die boomende IoT-Branche bringt eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich, angefangen von 5G und Edge Processing über Machine Learning und KI bis hin zu Big Data und Sicherheit. Das Aufspüren schwer erfassbarer Softwarefehler, die Optimierung von Algorithmen, die nicht so funktionieren wie geplant, Fragen und mögliche Lösungen hinsichtlich Problemen bei der Benutzerschnittstelle – das sind nur ein paar der Hürden, die es zu überwinden gilt.

„Ermutigt durch die durchweg positive Resonanz auf unsere Embedded Online Conference mit mehr als 6.000 Teilnehmern Anfang dieses Jahres wiederholen wir nun dieses erfolgreiche Konzept, um die führenden IoT-Experten der Branche zusammenzubringen“, sagt Mitorganisator Stephane Boucher. „An den beiden Veranstaltungstagen haben die Teilnehmer Zugang zu 30 Stunden hochwertiger Fachvorträge mit anschließenden Live Q&As – und zwar bequem und sicher aus ihrem Home Office oder Büro.“

Mit einer Grundsatzrede von Reinhard Keil als Auftakt, in der dieser als Senior Director of Embedded Tools bei ARM für einen offenen Ansatz bei der Entwicklung energiesparender IoT-Tools plädiert, umfasst das Konferenzprogramm unter anderem einen Vortrag von Professor Dr. Subramaniam Ganesan über die Sicherheitsherausforderungen von IoT-Systemen. Mitorganisator Jacob Beningo präsentiert bewährte Verfahren für das Design von IoT-Edge-Geräten und Jacky Cheung, Senior Google Software Engineer, spricht über den Einsatz von Bluetooth Low Energy in Wearable-Projekten.

Johan Kraft, CEO und Gründer des Goldsponsors Percepio, referiert zu den Themen visuelle Spurendiagnostik und kontinuierliche Softwareverbesserung. Daneben zeigt Percepio zwei kurze Videos im Rahmen der virtuellen Ausstellung, in denen das Unternehmen die neueste Version von Tracealyzer sowie DevAlert, eine Lösung zur Überwachung und Ferndiagnose von IoT-Geräten im Feldeinsatz, vorstellt. DevAlert informiert Entwickler über wichtige Ereignisse in der IoT-Software, wie z.B. Laufzeitfehler, und liefert eine Aufzeichnung für die visuelle Trace-Diagnose. Sobald eine korrigierte Softwareversion zur Verfügung steht, kann sie mittels AWS IoT Core als Over-the-Air-Update verschickt werden.

Freikarten für die IoT Online Conference gewähren Teilnehmern Zugang zu der virtuellen Ausstellungsfläche und den gesponserten Präsentationen. Um in den vollen Genuss aller Veranstaltungsvorteile zu kommen und allen Fachvorträgen beiwohnen zu können, muss ein Konferenzausweis erworben werden. Bei Registration unter diesem Link und Verwendung des Codes PERCEPIO, erhalten Interessenten einen Rabatt von 100 USD. Besitzer eines Konferenzausweises können bis zu einem Jahr nach der Konferenz Zugang zu den Präsentationen anfragen.

About EmbeddedRelated.com
EmbeddedRelated.com ist eine Online-Informationsquelle für Embedded-Systems-Entwickler aus aller Welt. In dem aktiven und moderierten Forum der Webseite beteiligen sich einige der heute angesehensten Embedded-Experten und beantworten Fragen. Die Webseite ist zudem eine Plattform, auf der Dutzende von Bloggern Hunderte von technisch anspruchsvollen Blogs bereitstellen.

About Beningo Embedded Group
Beningo Embedded ist ein Embedded-Software-Beratungshaus, das sich auf die Entwicklung innovativer Embedded Systems in verschiedenen Branchen konzentriert. Als autorisierter Schulungspartner von Percepio bietet das Unternehmen Lehrgänge und Fortbildungskurse zu Embedded-Systems-Themen an.

Über Percepio AB

Percepio ist der führende Anbieter visueller Trace-Diagnose für Embedded- und IoT-Softwaresysteme während der Entwicklung und Feldanwendung. Percepio Tracealyzer fungiert als eine Art Überwachungskamera für Embedded-Software, mit der Anwender während der Entwicklung und beim Testen Softwareprobleme anhand von Aufzeichnungen visuell erkennen und analysieren können. Percepio DevAlert ist ein Cloud-Service für im Einsatz befindliche IoT-Geräte, der automatische Fehlerbenachrichtigung mit visueller Trace-Diagnose kombiniert und von Tracealyzer unterstützt wird. Dadurch entsteht eine DevOps-artige Feedbackschleife zwischen IoT-Gerät und Entwickler, die das Erkennen sowie die Behebung von verbleibenden Softwarefehlern in Feldtests oder im Kundeneinsatz beschleunigt.

Percepio kooperiert mit mehreren führenden Anbietern von Betriebssystemen für Embedded-Software und ist Partner von Infineon Technologies, NXP, STMicroelectronics, Renesas und Wind River. Darüber hinaus ist das Unternehmen Mitglied des Amazon Web Services Partner Network. Percepio wurde 2009 als Spin-off eines angewandten Forschungsprojekts an der Universität Mälardalen gegründet und hat seinen Sitz im schwedischen Västerås. Weitere Informationen auf percepio.com.

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S72215 Västerås
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RTS-Laufzeitsysteme auch für Sicherheits- und Spezial-Steuerungen: logi.cals erweitert Laufzeit-Familie für logi.CAD 3

RTS-Laufzeitsysteme auch für Sicherheits- und Spezial-Steuerungen: logi.cals erweitert Laufzeit-Familie für logi.CAD 3

Laufzeitsysteme sind als Herzstück jeder SPS in unterschiedlichen Systemen wie Mikro- und Embedded Controller sowie in IPCs millionenfach im Einsatz. Die bekannte Laufzeitlösung logi.RTS, die den SPS-Code als Binärcode abarbeitet, ist einfach in die jeweilige Umgebung integrierbar, z.B. in CNC-Kernel, die sich als IO einen EtherCAT-Master teilen.

Neben der IEC-61131-3 konformen SPS-Laufzeit logi.RTS 3 für Linux-, VxWorks- oder RTOS32-Steuerungen bietet logi.cals weitere Laufzeitsysteme für spezifische Einsatzgebiete an. Das Mikro-Laufzeitsystem logi.μRTS wird üblicherweise auf Systemen ohne Betriebssystem (bare-metal) bzw. mit eingeschränkten System-Ressourcen verwendet. Dieses Laufzeitsystem lässt sich problemlos in schlanke Betriebssysteme wie FreeRTOS oder auch in proprietäre Hard- und Software-Architekturen integrieren (BSPs). Ferner kann dieses Laufzeitsystem zusammen mit speziellen Erweiterungen und Teilzertifizierungen in eine Safety-Steuerung (bis SIL3 bzw. ASIL-C/D) integriert werden.

OEM-Kunden, die das Abarbeiten der SPS-Applikation selbst realisieren wollen, verwenden das Nano-Laufzeitsystem. Damit können sie ihre bewährte, meist eigenentwickelte Speziallösung weiterverwenden. So bieten sie ihren Kunden eine SPS-Funktion als Feature-Erweiterung, um Bewährtes für neue Marktsegmente nutzen zu können.

Mit zwei neuen Varianten bietet logi.cals noch mehr Möglichkeiten: Das Interpreter-Laufzeitsystem logi.iRTS, das den SPS-Code interpretativ abarbeitet, ist für Anwendungen für den Bereich der pragmatischen Funktionalen Sicherheit konzipiert. Im Zusammenspiel mit der entsprechenden Hardware ist damit eine schnelle Lösung realisierbar, die den Anforderungen einer SIL-Lösung entspricht. Teilzertifizierungen sind bereits umgesetzt, entsprechende Referenzen in Zusammenarbeit mit dem Partnerunternehmen ISH GmbH aus Kreuztal entstanden.

Für Controller auf der Basis eines ARMv8 ähnlich dem Raspberry Pi 4 oder dem imx8q ist die 64-Bit-Variante von logi.RTS verfügbar, die standardmäßig mit einem EtherCAT-Master von Acontis ausgestattet ist. Damit erhält der Anwender eine performante Standardlösung zur Realisierung einer High-Speed-SPS, welche sich durch kurze SPS-Zykluszeiten und schnellen IO-Zugriff auszeichnet.

Mit den vorgestellten Lösungen wurde die SPS-Laufzeitfamilie praxisnah abgerundet und bietet jetzt eine vollständige Durchgängigkeit vom Mikro-Controller über die ARM64/X86 64 Bit-Welt mit und ohne Funktionaler Sicherheit. Standard-Kommunikationswege wie MQTT, OPC-UA oder der Datenaustausch via Interprozesskommunikation sind vorhanden. Systemdienste erlauben es, proprietäre Komponenten und Stacks (z.B. Motion-Kernel oder Feldbus-Stacks) ebenfalls anzubinden. Hiermit stellt sich dem OEM ein breites Leistungsspektrum dar, mit dem sofort gestartet werden kann, wenn es sich um die Integration einer SPS-Laufzeit handelt. Diese wird host-seitig durch eine umfängliche Engineering-Tool-Landschaft programmierbar gemacht. logi.cals unterstützt dabei seine Kunden von der Entwicklungsspezifikation bis zur Abnahme des Gerätes im Bereich der Funktionalen Sicherheit.

Weitere Informationen finden Sie unter logicals.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

logi.cals GmbH
Postfach 1306
40738 Langenfeld
Telefon: +49 (2173) 9191-0
Telefax: +49 (2173) 9191-19
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EFCO-IPCs als Plattform für intelligente Lösungen zur Eindämmung von Pandemien

EFCO-IPCs als Plattform für intelligente Lösungen zur Eindämmung von Pandemien

Die Infektionsketten zu unterbrechen, ist eine der größten Herausforderungen bei der Eindämmung von Covid-19. Das Problem dabei: Infizierte können reihenweise andere Menschen anstecken, bevor ihnen selbst bewusst wird, dass sie krank sind. Erhöhte Körpertemperatur ist generell ein sehr sicheres Anzeichen einer beginnenden Infektion. Daher haben Länder wie Taiwan sehr früh begonnen, die Körpertemperatur von Zustellern, Boten, Besuchern oder auch Urlaubsrückkehrern zu messen und so die neue Krankheit gut in den Griff bekommen. Einen wesentlichen Beitrag dazu haben die kurzfristig dafür optimierten Bildverarbeitungsrechner von EFCO geleistet. Diese IPCs sind nun weltweit verfügbar, um darauf mittels Embedded Vision und künstlicher Intelligenz verlässliche Lösungen für die Pandemieprävention aufzusetzen und so die erwartete zweite Welle deutlich abzuflachen.

Bei Embedded Vision bilden unterschiedliche Kameras sowie die Hard- und Software zur Bildverarbeitung eine gemeinsame Plattform. Um zudem Verdrahtungsaufwand zu reduzieren und die Zuverlässigkeit weiter zu steigern, verfügen die Industrie-PCs der EFCO-Eagle-Eyes-Serie über vier Gigabit-Ethernet-Schnittstellen mit PoE. Kameras können sie direkt über das Netzwerkkabel mit jeweils bis zu 30 W versorgen. Das reicht für hochauflösende optische Kameras genauso aus, wie für Zoom-Infrarot-Kameras.

Proaktive Pandemie-Prävention mit speziellen Bildverarbeitungslösungen

In Taiwan wird das intelligente Temperatur-Screening in aller Regel durch die Überlagerung und gemeinsame Auswertung von hochauflösenden optischen Bildern (zum visuellen Erkennen einer Person) mit gezoomten IR-Bildern (zur Identifikation von Menschen mit erhöhter Körpertemperatur, die möglicherweise infiziert sind) durchgeführt. Die Überlagerung und gemeinsame Auswertung von optischen und IR-Daten stellt nicht nur hohe Anforderungen an die Präzision und Auflösung der Sensoren, sondern ebenso an die Leistungsfähigkeit der Hard- und Software des Rechners, um zu reproduzierbaren und verlässlichen Ergebnissen zu gelangen.

Aus der Erfahrung der ersten Welle hat EFCO seine IPCs der Baureihe Eagle Eyes genau auf solche hohen Anforderungen für Bildverarbeitung und Automation ausgerichtet und mit hochmodernen Intel Skylake / Kabylake i3 / i5 / i7-CPUs ausgestattet. Sie bieten bis zu sechs Gigabit-Ethernet-Schnittstellen, davon zwei ohne PoE. Diese können z.B. für die Implementierung von Echtzeit-Feldbussen wie EtherCAT oder für klassische TCP/IP-Netzwerke genutzt werden. Weitere Peripherie lässt sich über vier USB-3.0-Schnittstellen anbinden. Steuerungsaufgaben lassen sich mit Hilfe der 16, galvanisch getrennten, digitalen I/Os auch ohne separate SPS realisieren. Weiterhin stehen sechs serielle Schnittstellen zur Verfügung, von denen zwei als RS-485-Inferfaces konfiguriert werden können.

Durch ausgeklügelte Embedded Vision gelingt es mit hoher Treffsicherheit, den engen Kontakt zwischen gesunden und bereits erkrankten Menschen gezielt zu vermeiden und die Ausbreitung des Virus deutlich zu verlangsamen. Menschen mit beginnendem Fieber, die aber möglicherweise noch nicht wissen, dass sie krank sind, werden proaktiv gewarnt. So können sie selbst Maßnahmen ergreifen, um möglichst niemanden anzustecken.

Mit Blick auf die Zukunft und dem, was wir gerade aus der Notwendigkeit lernen, die Produktion unserer Unternehmen in Krisenzeiten schnell umzurüsten, bietet die aufgabenoptimierte Bildverarbeitung in Kombination mit künstlicher Intelligenz eine Reihe von Vorteilen. Die Technologie ist verfügbar und hilft, die Effizienz von Produktionslinien zu steigern sowie neue Lösungen schnell und nachhaltig umzusetzen. Dank der ausgereiften, lüfterlosen und hochperformanten Hardware lassen sich neue Anforderungen zeitnah und kreativ umsetzen.

Weitere Informationen unter: http://shop.efcotec.de/

Über die EFCO Electronics GmbH

EFCO wurde 1992 in Taiwan gegründet und ist aus deutscher Sicht mit rund 150 Mitarbeitern der solide Mittelständler unter den IPC-Produzenten. Gut 20 Ingenieure sorgen dafür, dass das Unternehmen eine ganze Reihe von leistungsstarken, lüfterlosen Rechner-Plattformen für den industriellen Einsatz anbietet – bis hin zu einem Hutschienen-IPC, bei dem sich alle Anschlüsse vorne befinden. Das in Taiwan ansässige Unternehmen verfügt über eigene Niederlassungen in USA (Las Vegas), in Europa (UK und Deutschland) sowie in China (Shenzhen).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EFCO Electronics GmbH
Ulrichsberger Str. 17
94469 Deggendorf
Telefon: +49 (991) 2009298-0
Telefax: +49 (991) 2009298-299
http://www.efcotec.de

Ansprechpartner:
Ing. Vendy Radejova
Marketing und PR
Telefon: +49 (171) 4237186
E-Mail: vr@robologs.com
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