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Die fünf größten Digitalisierungshürden für Unternehmen – und wie man sie überwindet

Die fünf größten Digitalisierungshürden für Unternehmen – und wie man sie überwindet

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und verändert Pro­zesse im Büro und in der Verwaltung grundlegend. Unter­nehmen müssen darauf reagieren und sich neuen Entwicklungen öffnen – und doch stehen sich viele von ihnen mit Vorurteilen und Zweifeln selbst im Weg. Francotyp-Postalia (FP), Experte für sichere digitale Kommunikation, räumt mit den fünf größten Bedenken gegenüber der Digitalisierung auf und zeigt, dass schon kleine Schritte den Unterschied machen können.

Ob elektronische Unterschriften oder die zuneh­mende Abkehr von der Briefpost: In vielen deutschen Unternehmen sind Prozesse wie die Rechnungsstellung oder die tägliche Kommunikation bereits komplett digitalisiert. Das zeigt der „Digital Office Index 2020“, eine Studie vom Digitalverband Bitkom[1]. FP wirkte als offizieller Partner an der Studie mit. Mit Lösungen wie der digitalen Signatur FP Sign öffnet FP Unternehmen die Tür zur Digitalisierung. Digitale Signaturen ermöglichen es, Verträge und wichtige Dokumente digital zu unterzeich­nen, was Verhandlungen und Abstimmungsprozesse deutlich beschleu­nigt. Als Software kann die Lösung schnell und unkompliziert in Unter­nehmensprozesse integriert werden. Doch selbst auf softwarebasierte Anwendungen reagieren Entscheider und Mitarbeiter oftmals eher zöger­lich, weil sie die Veränderungen im Zuge der Digitalisierung fürchten.  

FP greift ihre fünf größten Bedenken auf und erklärt, wie große und mittelständische Unternehmen sowie Selbstständige mit einfachen und unkomplizierten Softwarelösungen wie der digitalen Signatur ein digi­tales Uplift meistern können.

1. Zu hohe Kosten: 70 Prozent der in der Bitkom-Studie befragten Unter­nehmen fürchten, dass die Digitalisierung von Geschäftsprozessen mit hohen Investitionskosten einhergeht. Dabei muss nicht das gesamte Unternehmen digital transformiert werden. Viele Prozesse lassen sich auch mithilfe einer einfachen Softwarelösung digitalisieren. Sie ist in der Regel nicht allzu teuer und lässt sich schnell und unkompliziert in beste­hende Arbeitsprozesse integrieren. Auch FP Sign ist softwarebasiert und ermöglicht nicht nur das digitale Signieren von Verträgen, sondern auch ein Workflow-Management. Damit werden Arbeitsprozesse effizienter – und Unternehmen sparen nicht nur Zeit, sondern auch Geld und jede Menge Papier.

2. Baustelle Datenschutz: Rund ein Drittel der deutschen Unter­neh­men fürchtet bei der Einführung digitalisierter Prozesse einen unberech­tigten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten. Dabei ist Datenschutz für Softwareanbieter ein sehr ernstes Thema und sie sichern ihre Lösun­gen auf verschiedenste Weise gegen unberechtigte Zugriffe. Als Experte für sichere digitale Kommunikation nutzt FP zum Beispiel nur die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierten Rechenzentren in Deutschland. Damit sind alle FP-Software­lösungen DSGVO-konform und die Datenverarbeitung von Verträgen in unsiche­ren Drittländern ist ausgeschlossen. Deshalb sollte bei Softwareanbie­tern immer vorab der Standort der Rechenzentren geprüft werden.

3. Fehlendes Personal: 62 Prozent der von Bitkom befragten Unternehmen gehen davon aus, dass es zur Etablierung von digitalen Prozessen qualifiziertes Personal braucht. Dabei erfordern nur wenige digitale Softwarelösungen einen speziellen Inhouse-Experten oder eine komplizierte Implementierung in die bestehende IT-Infrastruktur. Die meisten Lösungen lassen sich ganz einfach über den Browser oder eine App nutzen. Auch für FP Sign braucht es kein geschultes Personal und alle Mitarbeiter können die digitale Anwendung ganz unkompliziert im Arbeitsalltag nutzen und von ihren Vorteilen profitieren.

4. Rechtliche Hürden: Laut der Bitkom-Studie fürchtet mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen rechtliche und regulatorische Hürden, die mit der Digitalisierung von Prozessen einhergehen. Die Rechtsgültig­keit von digitalen Unterschriften sorgt zum Beispiel vielfach für Verun­sicherung. Dabei ist eine solche Unterschrift definitiv rechtsgültig, auch wenn sie nicht handschriftlich auf Papier erfolgt. Digitale Unterschriften können in unterschiedlichen Stufen erfolgen, von der fortgeschrittenen Signatur bis zur qualifizierten elektronischen Signatur, der höchsten verfügbaren Signaturstufe gemäß eIDAS. Auch die FP Sign Software ist eIDAS-konform, was unter anderem die gesetzlich vorgeschriebene Langzeitarchivierung ermöglicht.

5. Mangelnde Akzeptanz: Laut Bitkom fürchten 42 Prozent der befrag­ten Unternehmen, dass die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungs­prozessen intern nicht gut ankommt. Die Vorteile digitaler Lösungen werden jedoch schnell für die gesamte Belegschaft sichtbar. Langwie­rige Arbeitsschritte und aufwendige Abstimmungen lassen sich durch die Nutzung digitaler Tools effizienter gestalten. Verträge sowie alle internen Dokumente, wie Urlaubsanträge, Gehaltsabrechnungen, Kostenvoran­schläge, Zeiterfassungsbelege, Gehalts-/Entgeltabrechnungen oder Krankenkassenbescheinigungen, können mithilfe von digitalen Signa­turen jederzeit und überall unterzeichnet werden. Das führt zu schnelle­ren – und auf lange Sicht auch zu mehr – Geschäftsabschlüssen und macht Prozesse effizienter. Dies sorgt innerhalb des Unternehmens für Planungssicherheit und wirkt sich auch positiv auf die Mitarbeitermotiva­tion aus.

[1] https://www.bitkom.org/doi-2020

Über die Francotyp-Postalia Holding AG

Der international agierende börsennotierte FP-Konzern mit Hauptsitz in Berlin ist Experte für sicheres Mail-Business und sichere digitale Kommunikationsprozesse (FP = "Sichere digitale Kommunikation"). Als Marktführer in Deutschland und Österreich bietet der FP-Konzern mit den Produktbereichen "Software/Digital", "Frankieren und Kuvertieren" sowie "Mail Services" digitale Lösungen für Unternehmen und Behörden sowie Produkte und Dienstleistungen zur effizienten Postverarbeitung und Konsolidierung von Geschäftspost. Der Konzern erzielte 2019 einen Umsatz von rund 210 Millionen Euro. FP ist in zehn Ländern mit eigenen Tochtergesellschaften und über ein eigenes Händlernetz in 40 weiteren Ländern vertreten. Aus seiner fast 100-jährigen Unternehmensgeschichte heraus verfügt FP über eine einzigartige DNA in den Bereichen Aktorik, Sensorik, Kryptografie und Konnektivität. Bei Frankiersystemen hat FP einen weltweiten Marktanteil von mehr als 12 Prozent und verfügt im Digitalbereich über einzigartige, hochsichere Lösungen für das Internet der Dinge (IoT/IIoT)) sowie für die digitale Signatur von Dokumenten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.fp-francotyp.com

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ING Bank Polen entscheidet sich für Lösungen von signotec

ING Bank Polen entscheidet sich für Lösungen von signotec

Nach einem umfangreichem Ausschreibungs- und Auswahlverfahren hat sich die ING Bank Śląski S.A. für die signotec GmbH als Partner für eine gesamtheitliche e-Signaturlösung entschieden. Sie vertraut hierbei auf die Hard- und Softwarelösungen von signotec und hat seit August 2020 die webbasierte Signaturlösung signoSign/Universal in ihren Filialen im Einsatz. Ab November 2020 folgte die Einführung von insgesamt 350 Unterschriftenpads des signotec Delta, sodass diese bis Ende des ersten Quartals 2021 für alle Kunden einsetzbar sein werden.

Den Fortschritt der Digitalisierung mit den bisherigen Sicherheitsstandards vereinen – das ist die aktuelle Herausforderung für die meisten Institutionen im Bankwesen und auch in vielen anderen Sektoren. Besonders im Bankwesen müssen digitale Signaturlösungen die größtmögliche Rechtssicherheit bieten. Ob bei der Eröffnung von Giro- oder Sparkonten, der Vergabe von Vollmachten oder bei Ein- oder Auszahlungen – überall können elektronische Unterschriftenlösungen eingesetzt und so die Prozesse effizienter gestaltet werden.

Das Konzept von signoSign/Universal setze sich als praktikabelste Lösung durch, da diese die höchste Integrationstiefe in das bestehende Banksystem erlaubt. Durch die moderne REST-API-Schnittstelle lässt sich die Anwendung so in die vorhandenen Bankapplikationen integrieren, dass sich Dokumente webbasiert und medienbruchfrei unterschreiben lassen. Die Unterschrift wird dabei ISO- und eIDAS-konform und gemäß den Anforderungen an die fortgeschrittene, elektronische Signatur in das Dokument eingebettet. Somit wird das gesamte Dokument zuverlässig vor Veränderungen geschützt.

Der Vorteil der handgeschriebenen elektronischen Signatur mit einem Unterschriftenpad lag beim Auswahlprozess der Technologie auf der Hand: Die persönliche Unterschrift stellt eine erstklassige Willenserklärung dar, ist immer verfügbar und kann nicht verloren gehen oder vergessen werden. Darüber hinaus repräsentiert sie einen gewohnten Vorgang mit höchstmöglicher Akzeptanz, bietet Schutz vor Übereilung und lässt sich rechtssicher einsetzen.

Unterschrieben wird bei der ING auf dem Signaturpad signotec Delta, welches sich in puncto Anwenderfreundlichkeit und technische Integration klar gegen einfache Pen Displays durchgesetzt hat. Das signotec Delta ist für Anwendungen konzipiert, bei denen es wichtig ist, dass A4-Dokumente vollständig angezeigt werden können. Einmalig ist hier die verwendete Technik; im Gegensatz zu anderen am Markt befindlichen Geräten ist das signotec Delta ein echtes Unterschriftenpad und keine einfache Monitorerweiterung. Die Unterschiede in Bezug auf die Sicherheit der mit der Unterschrift erfassten biometrischen Merkmalen sind signifikant: So können die forensischen Daten schon bei der Unterschriftsleistung im Pad durch einen öffentlichen RSA-Schlüssel mit bis zu 4096 Bit verschlüsselt werden. Das Delta ist somit die ideale Lösung für Banken sowie alle Unternehmen, bei denen Sicherheit, Performance und die einfache technische Integration eine wesentliche Rolle spielen.

Über die signotec GmbH

Die signotec GmbH wurde 2000 gegründet und ist führender Hersteller von Hard- und Software zur Erfassung handgeschriebener elektronischer Signaturen.

Als Spezialist auf dem Gebiet der digitalen Erfassung von handgeschriebenen elektronischen Signaturen und als Technologieführer für die durchgängige elektronische Bearbeitung von Geschäftsprozessen rationalisieren wir das Dokumentenmanagement, generieren Einsparungspotentiale und garantieren höchste Sicherheit.

Hierfür bietet signotec unterschiedliche Signaturpads sowie eine umfangreiche Palette an Softwarelösungen für Pads und mobile Endgeräte an. All unsere Produkte zeugen von unserer konkurrenzlosen Qualität "made in Germany" und richten sich an sämtliche Unternehmen, sowohl grenz- als auch branchenübergreifend.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

signotec GmbH
Am Gierath 20b
40885 Ratingen
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Esther Loosschilder
Marketing Managerin
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Fax: +49 (5074) 96727-69
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Cryptovision präsentiert ePasslet Suite auf Infineon SECORA ID X auf der SDW Virtual

Cryptovision präsentiert ePasslet Suite auf Infineon SECORA ID X auf der SDW Virtual

Auf der diesjährigen SDW Virtual präsentiert cryptovision seine ePasslet Suite V3 auf SECORA™ ID X, der neuen Java Card™ Plattform von Infineon. Mit Hilfe der ePasslet Suite können die Nutzer von SECORA™ ID X zahlreiche eID-Funktionen einfach und flexibel umsetzen. Eine Präsentation wird in der SDW Virtual "Technology Showcase" Sektion gezeigt.

ePasslet Suite von Cryptovision auf SECORA™ ID X bietet Applets für verschiedene eID-Dokumentenanwendungen, darunter elektronische Reisepässe, eIDAS-konforme ID- und Signaturkarten, internationale elektronische Führerscheine, elektronische Gesundheitskarten (eHIC), kundenspezifische nationale eID-Karten und mehr. ePasslet Suite V3 unterstützt auch ICAO LDS 2.0, eine Erweiterung von elektronischen Reisepässen mit elektronischen Visa und Ein- und Ausreisestempeln.

Darüber hinaus kann ePasslet-Suite auf SECORA™ ID X durch verschiedene Konfigurationsoptionen frei angepasst werden. Sie kann weiterentwickelt werden, um neue Anwendungsfälle und Anwendungen zu unterstützen und gleichzeitig die Common Criteria (CC)-Zertifizierung beizubehalten, wodurch Karten und Dokumente mit mehreren Anwendungen ermöglicht werden.

"Wir freuen uns, einen weiteren Meilenstein auf unserem Weg erreicht zu haben, modulare, standardbasierte eID-Lösungen auf allen wichtigen Chip-Plattformen anzubieten. Regierungskunden auf der ganzen Welt werden von diesem erweiterten Portfolio profitieren", so Markus Hoffmeister, CEO von cryptovision.

ePasslet Suite auf SECORA™ ID X wird nach den Common Criteria (CC) EAL 5+ zertifiziert. Sie ist in drei Editionen erhältlich, die kosteneffiziente Konfigurationen sowohl für Standard- als auch für High-End- und kundenspezifische ID-Dokumentenlösungen bieten. Samples der Lösung sind jetzt auf Anfrage erhältlich.

Mit SECORA™ ID X von Infineon als zusätzliche Plattform für die ePasslet Suite erweitert cryptovision sein Angebot für internationale eID-Kunden: Die Expertise von Infineon basiert auf mehr als 200 hoheitlichen ID-Projekten, die mehr als 75 Prozent der Weltbevölkerung abdecken.

Über SDW Virtual
Im Jahr 2020 geht SDW mit einer dreitägigen Ausstellung, einer Konferenz sowie Peer-to-Peer-Networking und gezielten interaktiven Roundtables in die virtuelle Welt. cryptovision ist mit einem virtuellen Stand sowie mit Referenten im Konferenzprogramm vertreten.

 

Über die cv cryptovision GmbH

Die cv cryptovision GmbH gehört zu den führenden Spezialisten für moderne, benutzerfreundliche Kryptografie und Lösungen für sichere elektronische Identitäten. Mit ihren Produkten und Gesamtlösungen schützen sich weltweit 250 Millionen Menschen und eine Vielzahl von Institutionen in der digitalen Welt vor Hackerangriffen, Manipulation, Missbrauch von Identitäten und Spionage. cryptovision adressiert unterschiedlichste Branchen wie die öffentliche Verwaltung, Gesundheit, Automobil, Finanzen & Versicherungen, Energie oder IT. Zu ihren Kunden zählen Staaten wie Nigeria, Ghana und Ecuador, Institutionen wie die Bundeswehr, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Stadt New York sowie Unternehmen wie E.ON, VW und die Allianz.

cryptovision wurde 1999 in Gelsenkirchen gegründet und wird von Mitgründer Markus Hoffmeister und Vertriebsleiter Marco Smeja geführt. Neben Hoffmeister sind u.a. die Bundesdruckerei GmbH und die tbg Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft an cryptovision beteiligt

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

cv cryptovision GmbH
Munscheidstr. 14
45886 Gelsenkirchen
Telefon: +49 (209) 167-2450
Telefax: +49 (209) 167-2461
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Ansprechpartner:
Veronica von Preysing
Snr. Vice President
Telefon: +49 (209) 1672483
E-Mail: veronica.preysing@cryptovision.com
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Elektronische Signatur – 5 Gründe für die Verwendung

Elektronische Signatur – 5 Gründe für die Verwendung

Zeitersparnis – durch die Verwendung elektronischer Signaturen optimieren und vereinfachen Sie nicht nur Ihren Dokumentenmanagementprozess, sondern verkürzen auch die Zeit von der Erstellung eines Vertrags bis zum Vertragsabschluss. Durch die Reduzierung der Unterbrechungen im Workflow, wie das Wechseln zwischen Dokumenten in Papier oder digitaler Form, das Scannen und physische Archivieren werden Dokumente/Vorgänge in einem Bruchteil der zuvor benötigten Zeit fertiggestellt.

Geldersparnis – durch die Integration einer Lösung für elektronische Signatur die mit der Verarbeitung, Speicherung und Versendung von Papierdokumenten verbundenen Verwaltungskosten drastisch reduzieren und gleichzeitig die Effizienz der Rechnungsprüfung erhöhen. Die Umstellung auf die Digitaltechnik verringert die Umweltbelastung und gewährleistet den sofortigen Zugriff auf dasselbe Dokument von verschiedenen Standorten aus.

Erhöhung der Transparenz – durch die Verwendung eines digitalen Dokumentenmanagementsystems ermöglicht es Unternehmen, den Fertigstellungsgrad jedes einzelnen Dokuments zu verfolgen. Die Überwachung von Engpässen, das Versenden von elektronischen Erinnerungen, die automatische Benachrichtigung, sobald alle obligatorischen Unterschriften aller Unterzeichner geleistet wurden, und die Eliminierung der Möglichkeit, dass Dokumente verloren gehen, setzt Ressourcen frei, die effizienter genutzt werden können.

Wettbewerbsfähiger & Innovativer – durch das Anbieten eines besseren Kundenerlebnisses, indem Sie es dem Kunden ermöglichen, Standortunabhängig elektronisch zu unterschreiben. Durch den sofortigen Zugriff auf allen Dokumenten, verbessert dies Ihre Geschäftsposition in einem zeitkritischen Markt. Eliminieren Sie unnötige Prozesse, indem Sie die Art und Weise, wie Ihr Unternehmen Geschäfte macht, digital optimieren.

Effizienz Steigerung – durch die Sicherstellung, dass Ihr Unternehmen unter allen Umgebungsbedingungen arbeiten kann. Machen Sie Ihren Arbeitsablauf durch Vorlagen für elektronische Signaturen und Vorabausfüllung von Kundeninformationen skalierbar. Software für elektronische Signaturen wird die Anzahl der von Ihnen unterzeichneten Verträge vervielfachen und die Betriebsfähigkeit und Leistung Ihres Unternehmens durch die Automatisierung Ihrer Prozesse steigern.

Überzeugen Sie sich selbst, testen Sie StepOver‘s cloud-basiertes webSignatureOffice.com mit 10 Dokumenten pro Monat kostenlos, ohne Abonnement oder Angabe von Zahlungsmöglichkeiten.

Wenn Sie besprechen möchten, wie unsere Lösung für elektronische Signaturen Ihr Unternehmen voranbringen kann, wenden Sie sich bitte an unser Expertenteam für eine kostenlose Beratung.

Über die StepOver GmbH

Mit Gründung der StepOver GmbH in Stuttgart 2001 wurde der Grundstein der StepOver Familie gelegt. Anfangs konzentrierte sich die StepOver ausschließlich auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Unterschriftenpads zur handgeschriebenen elektronischen Signatur. Bereits im Jahr 2003 begann man mit der Programmierung der ersten Signatur Software eSignatureOffice um den Kunden eine vollständige Signatur-Lösung anbieten zu können. Mit Etablierung unseres Verkaufsbüros in Spanien 2006 und Italien 2009 trugen wir der steigenden Nachfrage nach eSignatur-Produkten in diesen Ländern Rechnung. Im Jahr 2010 erweiterte die StepOver ihre Vertriebsbemühungen auch über Europa hinaus. Mit der Gründung der eigenständigen StepOver International GmbH mit Sitz in Stuttgart (Deutschland), wurde im Jahr 2011 ein zentraler Anlaufpunkt für alle Vertriebsaktivitäten außerhalb der Europäischen Union geschaffen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

StepOver GmbH
Otto-Hirsch-Brücken 17
70329 Stuttgart
Telefon: +49 711 12026930
Telefax: +49 711 12026931
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Ansprechpartner:
Julian Benz
International Sales
Telefon: +4971112026942
Fax: +49 71112026931
E-Mail: Press@stepover.com
Joachim Fischer
Head of Intl. Business Development & Sales
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procilon Technologie für eIDAS-Fernsignatur erfolgreich vom TÜV-IT auditiert

procilon Technologie für eIDAS-Fernsignatur erfolgreich vom TÜV-IT auditiert

Die Spannung war bis in den letzten Winkel des procilon-Firmensitzes in Taucha zu spüren. Wieder einmal war der TÜV-IT zu einem Produkt-Audit im Haus. Der Konferenzraum glich eher der Entwicklungs-Abteilung und wurde zur störungsfreien Zone erklärt. Doch dann löste sich die Spannung, als von den Auditoren das Ergebnis verkündet wurde. Das proNEXT Signature Activation Modul, kurz SAM, hat das Audit mit Bravour bestanden.

Damit wird zum einen die innovative Entwicklungsarbeit der procilon Software-Architekten gewürdigt. Zum anderen ist mit dem proNEXT SAM ein neuartiger procilon-Lösungsbaustein entstanden, der nicht nur höchste Sicherheitsanforderungen erfüllt, sondern auch die Grundlage für zukünftige Angebote darstellt.

Doch warum war die Anspannung diesmal größer als bei vorangegangenen Audits? Dazu Torsten Rienaß, CTO und Geschäftsführer von procilon: „Bisher haben wir eine Reihe von Produkten auditieren lassen, die wir dann auch in eigener Verantwortung in Kundenprojekten eigesetzt haben. Das war diesmal anders. Erst kürzlich haben wir die Partnerschaft mit dem Unternehmen Utimaco aus Aachen kommuniziert. Bestandteil dieser Partnerschaft ist die gemeinsame Entwicklung eines sogenannten Qualified Signature Creation Device – QSCD. Vereinfacht gesagt, ist das ein Gerät, mit dem ich elektronische Signaturen erzeugen kann. Das ist erst einmal nichts neues. Wenn aber solch eine Komponente für eine eIDAS-konforme Fernsignatur verwendet werden soll, also ein Zugriff auf Signaturschlüssel über das Internet erfolgt, müssen sehr ausgefeilte Schutzmaßnahmen ergriffen werden, um Missbrauch zu verhindern.“

Rienaß weiter: „Alles in allem besteht ein QSCD aus einem Stück Hardware und einem Stück Software. Im konkreten Fall ist das der Crypto Server CP5 von Utimaco und eben unsere proNEXT Software. Wenn wir also im Audit gescheitert wären, hätte das direkte Auswirkungen auch auf unseren Partner gehabt.“

Mit dem bestandenen Audit steht nun eine Security-Komponente zur Verfügung, die die elektronische Unterschrift von fortgeschritten bis qualifiziert an jedem üblichen Endgerät, ganz ohne Zusatz-Hardware ermöglicht. Profitieren können davon Anbieter von eIDAS-konformen Diensten aber auch Anwender aller Branchen, die einen solchen Dienst nutzen wollen, um ihre Geschäfts- oder Verwaltungsprozesse sicher, vertrauenswürdig und rechtskonform zu machen.

 

 

 

Über procilon GROUP

Die Unternehmen der procilon Gruppe haben sich seit fast 20 Jahren auf die Entwicklung kryptologischer Software spezialisiert. procilon-Lösungen sichern und verwalten digitale Identitäten, sorgen für vertrauenswürdige Kommunikation und schützen die Integrität gespeicherter Daten. Bereits mehr als 1500 Unternehmen und Organisationen haben Maßnahmen zum präventiven Schutz sensiblen Daten mit procilon Unterstützung ergriffen.

Die Software-Technologie der procilon erfüllt sowohl nationale als auch internationalen Standards und Vorgaben. Einige Produkte wurden u. a. nach Common Criteria EAL 4+ AVA VAN.5 (Angriffspotential hoch) evaluiert und zertifiziert. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erteilte eine Zertifizierung für die Lösung zur Langzeitarchivierung qualifiziert signierter Dokumente. Das einzigartige Produktspektrum reicht von einfacher Dateiverschlüsselung im Browser über Signaturanwendungen, Identity- & Access-Management bis hin zu kompletten Infrastrukturen für Vertrauensdiensteanbieter nach EU-eIDAS-Verordnung. Vielfältige sichere Services aus der Cloud runden das Portfolio ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

procilon GROUP
Leipziger Straße 110
04425 Taucha bei Leipzig
Telefon: +49 (34298) 4878-10
Telefax: +49 (34298) 4878-11
http://www.procilon.de

Ansprechpartner:
Andreas Liefeith
Leiter Marketing & Partnermanagement
E-Mail: presse@procilon.de
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Erweiterte kostenlose Nutzung von webSignatureOffice – sicher Arbeiten und Unterschreiben auf Distanz mit StepOver Onlineunterschriften!

Erweiterte kostenlose Nutzung von webSignatureOffice – sicher Arbeiten und Unterschreiben auf Distanz mit StepOver Onlineunterschriften!

In der gegenwärtigen Situation sind viele Menschen auf einen sehr engen Bewegungsradius beschränkt, das Pendeln und Mobilität zu anderen Zwecken ist kaum möglich. Home-Office ist zum wesentlichen Bestandteil des Arbeitslebens geworden und stellt neue Anforderungen. Die StepOver Web-Lösung "webSignatureOffice" unterstützt Signaturprozesse, bei denen Vertragspartner PDF-Dokumente einfach und sicher auch an verschiedenen Orten unterschreiben können, was in Zeiten sozialer Distanzierung entscheidend helfen kann.

Um in diesen schwierigen Zeiten zu unterstützen, hat StepOver die kostenlose Nutzung der Online Signaturlösung "webSignatureOffice“ erweitert.

Jedes Benutzerkonto wird zu Beginn eines Monats auf 10 Credits aufgefüllt, was monatlich 10 kostenlosen Dokumenten mit unbegrenzter Anzahl an Unterschriften entspricht. Nutzer, die webSignatureOffice bereits erfolgreich verwenden und am 1. Mai noch zuvor erworbene Credits auf ihrem webSignatureOffice Account haben, erhalten im Mai eine einmalige Gutschrift über 10 % ihres aktuellen Bestands oder mindestens 50 Credits. Die Aktion gilt von Anfang Mai bis Jahresende.

Über webSignatureOffice:

webSignatureOffice ist eine Cloud-basierte und eIDAS-konforme Lösung für elektronische Signaturen, die für Benutzer und Unterzeichner auf der ganzen Welt zugänglich ist. Benutzer können Dokumente hochladen, diese unterschreiben und ihre Geschäftspartner einbeziehen, um mit jedem Gerät, jederzeit und an jedem Ort bequem zu unterschreiben. Somit kann die webbasierte StepOver e-Signatur-Lösung zum Unterschreiben an anderen Orten wie von zu Hause oder auf Reisen genutzt werden. 

Das Unterschreiben auf Basis der Handschrift (biometrische Daten) wird mit jedem Browser oder durch die Verwendung der kostenlosen Apps „iSignatureOffice“ für iOS-Geräte & „aSignatureOffice“ für Android-Geräte unterstützt. webSignatureOffice unterstützt Unterschriftenpads und mobile Geräte wie Smartphones und Tablets mit den höchstmöglichen Sicherheitsstandards.  

Darüber hinaus können zertifikatsbasierte digitale Signaturen (d.h. ohne ein geeignetes Gerät für die Erfassung der Handschrift) sowohl von registrierten Usern als auch von nicht registrierten Personen verwendet werden. Diese so genannten Gastunterzeichner können einbezogen werden, um ein Dokument ebenfalls bequem und einfach zu unterschreiben, ohne dass eine App installiert oder eine Registrierung durchgeführt werden muss. 

„SAAS“ (Software as a Service) oder "Hosting on premises“ ist für Unternehmenskunden erhältlich. „webSignatureOffice“ ermöglicht eine nahtlose Integration in bestehende Webanwendungen. Der Signaturprozess ist für die bestmögliche Userakzeptanz optimiert und steht Geschäftskunden, Integrationspartnern mit dedizierten Servern oder für alle registrierten Benutzer auf dem frei zugänglichen Webportal www.webSignatureOffice.com zur Verfügung.

 

Über die StepOver GmbH

Die StepOver GmbH ist im Bereich der handgeschriebenen elektronischen Signatur derzeit weltweiter Technologie- und europäischer Marktführer. Das Stuttgarter Unternehmen entwickelt und fertigt Unterschriften-Erfassungsgeräte im eigenen Haus und bietet darüber hinaus mit seiner Palette an eigens entwickelter Anwendungssoftware und Programmierschnittstellen alle benötigten Funktionen, um ein beweissicheres System zur handgeschriebenen, biometrischen e-Signatur verwirklichen zu können.

Branchenübergreifend werden jedes Jahr etwa eine Million Unterschriften mit StepOver e-Signatur-Lösungen geleistet und dadurch der Medienbruch zwischen EDV und Papier weitgehend vermieden. Auf diese Weise können enorme Einsparungen erzielt werden. Allein den Papierverbrauch betrachtet, beläuft sich das Sparpotenzial aller sich gegenwärtig im Einsatz befindender StepOver Signaturpads auf rund 650 Tonnen Papier, die Jahr für Jahr NICHT bedruckt werden müssen. Nicht nur im Versicherungs- und Bankenwesen gilt die StepOver mit ihren technisch ausgefeilten Lösungen zur handgeschriebenen e-Signatur derzeit als Standard auf dem Weg zum papierlosen Büro.

Außerdem profiliert sich das Unternehmen in Punkto Sicherheit handgeschriebener, biometrischer e-Signaturen als kompetenter Wissensträger in der Branche. Mit transparenter Bereitstellung von Informationen und Offenlegung aller Verfahren berät StepOver Kunden sowie Interessenten umfassend über den Einsatz, die Risiken und die Technologie biometrischer e-Signaturen und leistet damit unermüdlich Pionierarbeit auf diesem für viele Kunden noch neuen Gebiet.

Die StepOver GmbH bietet ihren Kunden höchste Qualität, Sicherheit und Praktikabilität aus einer Hand.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

StepOver GmbH
Otto-Hirsch-Brücken 17
70329 Stuttgart
Telefon: +49 711 12026930
Telefax: +49 711 12026931
https://www.stepover.com

Ansprechpartner:
Sabine Staudt
Presseansprechpartner
Telefon: +49 (711) 12026934
Fax: +49 (711) 120269-31
E-Mail: sabine.staudt@stepover.de
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Auf dem Weg zu europäischen digitalen Identitäten

Auf dem Weg zu europäischen digitalen Identitäten

  • European Digital Identity Roundtable: Veranstaltung des European Signature Dialog (ESD) und der Bundesdruckerei in Kooperation mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI)
  • Teilnehmende: Vertreterinnen und Vertreter der deutschen EU-Ratspräsidentschaft (insbesondere Bundeskanzleramt, Bundeswirtschaftsministerium sowie Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat), der EU-Institutionen (Europäische Kommission, ENISA), weiterer EU Mitgliedstaaten (Estland, Slowenien, Portugal) sowie Anbieter und Anwender digitaler Identitäten
  • Thema: Potenziale, Herausforderungen und Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Rahmen für europäische digitale Identitäten

Die Einführung EU-weit einsetzbarer vertrauenswürdiger digitaler Identitäten ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur digitalen Souveränität Europas. Diese müssen von Bürgerinnen und Bürgern erfolgreich in der Breite angenommen und genutzt werden. Dazu können insbesondere Unternehmen beitragen: indem sie für deren sichere Anwendung sorgen oder diese in ihren Dienstleistungen selbst einsetzen.

Um europäische Initiativen und Konzepte zur Schaffung eines Rahmens für europäische digitale Identitäten zu diskutieren, kamen am vergangenen Donnerstag in Berlin Vertreterinnen und Vertreter der deutschen EU-Ratspräsidentschaft, insbesondere des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, des Bundeskanzleramts und des Bundeswirtschaftsministeriums, der Europäischen Kommission und anderer europäischer Institutionen, wie zum Beispiel der ENISA, sowie Mitgliedstaaten mit führenden Anwendern und Anbietern zum European Digital Identity Roundtable zusammen.

Der European Digital Identity Roundtable ist ein neues Format für den Austausch zwischen europäischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern, Vertrauensdiensteanbietern und Unternehmen, deren zukünftige Geschäftsmodelle auf sicheren digitalen Identitäten beruhen. Er wurde initiiert vom European Signature Dialog, Plattform der führenden europäischen Anbieter elektronischer Signaturen und der Bundesdruckerei GmbH, dem IT-Sicherheitsunternehmen des Bundes. Die Auftaktveranstaltung fand in Kooperation mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat statt.

„Es liegt in der Verantwortung der europäischen Industrie, zur Stärkung des europäischen digitalen Binnenmarktes beizutragen und in unsere gemeinsame europäische Zukunft zu investieren“, sagte Dr. Stefan Hofschen, CEO der Bundesdruckerei, in seiner Eröffnung. Vertrauenswürdige digitale Identitäten, die unabhängig von wirtschaftlichen Interessen in der Online-Welt genutzt werden können, sind ein Grundpfeiler unserer digitalen Souveränität.

Dr. Markus Richter, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat sowie Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik, hob hervor: „Wie in der analogen Welt müssen sich alle Bürgerinnen und Bürger auch im digitalen Raum identifizieren können – schnell, einfach und sicher. Wir setzen uns daher für EU-interoperable, vertrauenswürdige und datenschutzsensible Lösungen für eine nutzerfreundliche digitale Identifizierung ein. In diesem Zusammenhang unterstützen wir die kooperative Umsetzung und Weiterentwicklung der eIDAS-Verordnung. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unseren europäischen Partnern einen zukunftssicheren europäischen Rechtsrahmen für digitale Identitäten zu schaffen.“

Im Mittelpunkt des European Digital Identity Roundtable stand die Frage, welche Potenziale europäische digitale Identitäten im Hinblick auf die digitale Souveränität bieten können. Die Teilnehmer beleuchteten in Arbeitsgruppen die zentralen Herausforderungen und diskutierten darüber, wie der bestehende Rechtsrahmen angepasst werden könnte, etwa bei der Umsetzung und Aktualisierung der eIDAS-Verordnung.

Co-Initiatoren Dr. Kim Nguyen, Geschäftsführer der D-TRUST GmbH, und Michael Butz, CEO bei A-Trust GmbH und Vorsitzender des European Signature Dialogs, stellten die besondere Wichtigkeit von sicheren digitalen Identitäten heraus: „Die Grundlage für die erfolgreiche Gestaltung der digitalen Zukunft Europas ist Vertrauen. Wir müssen sicherstellen, dass die Daten geschützt sind, wenn sich die EU-Bürgerinnen und EU-Bürger online engagieren: Digitale Identitäten müssen den Weg zu einer vertrauensvollen Beziehung im digitalen Raum ebnen.“

Über die Bundesdruckerei GmbH

Die Bundesdruckerei GmbH ist ein führendes deutsches Hightech-Sicherheitsunternehmen mit Sitz in Berlin. Mit sicheren Identitäten, Daten und Infrastrukturen schaffen wir Vertrauen in der analogen und digitalen Welt – und ermöglichen so das souveräne Handeln von Staaten, Unternehmen und Bürgern. Unsere Produkte und Dienste sind "Made in Germany", sie basieren auf der zuverlässigen und rechtskonformen Identifikation von Personen und Institutionen. Als Sicherheitsunternehmen des Bundes und mit der Erfahrung von über 250 Jahren ebnen wir den Weg in eine sichere digitale Zukunft. Die D-TRUST GmbH gehört zur Bundesdruckerei-Gruppe und gilt als einer der Vorreiter im Umfeld sicherer digitaler Identitäten. Das Unternehmen ist bereits seit 2016 als qualifizierter Vertrauensdiensteanbieter gemäß der europäischen eIDAS-Verordnung bei der Bundesnetzagentur gelistet. Es stellt qualifizierte digitale Zertifikate für elektronische Signaturen, Siegel und die qualifizierte Fernsignatur aus, zudem bietet es weitere PKI-Produkte und Dienstleistungen wie den AusweisIDent Service an.

Zur Bundesdruckerei-Gruppe gehören neben der Bundesdruckerei GmbH und D-TRUST GmbH die Konzerngesellschaften genua GmbH, Maurer Electronics GmbH und iNCO Sp. z o.o. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 2.700 Mitarbeiter und erzielte 2019 einen Umsatz von rund 602 Millionen Euro. Die Bundesdruckerei hält zudem Anteile an der Veridos GmbH, DERMALOG Identification Systems GmbH, cv cryptovision GmbH und Verimi GmbH. Weitere Infos unter www.bundesdruckerei.de.

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eIDAS.PROFESSIONAL Training (Schulung | Berlin)

eIDAS.PROFESSIONAL Training (Schulung | Berlin)

Werden Sie mit TÜViT zum eIDAS.PROFESSIONAL!

Unser eIDAS.PROFESSIONAL-Training bereitet Sie optimal auf die Prüfungsaspekte des eIDAS Conformity Assessments vor. Im Rahmen des fünftägigen Trainings machen wir Sie mit den aktuellen Anforderungen der eIDAS vertraut, erläutern Ihnen die seitens ETSI und CEN veröffentlichte Normenstruktur und geben Ihnen eine Übersicht über die Inhalte und das Zusammenwirken der wesentlichen ETSI TS und EN. Dabei erwerben Sie nicht nur theoretisches Wissen, sondern setzen dieses am Beispiel der ETSI EN 319 411-1 auch praktisch in die Tat um.

Abschluss mit Auszeichnung: Das eIDAS.PROFESSIONAL-Training schließt mit einer Prüfung ab, die Ihre Teilnahme bei erfolgreichem Bestehen mit einem eIDAS.PROFESSIONAL-Status krönt. Damit werden Sie auf unserer Website als eIDAS.PROFESSIONAL gelistet.

Zielgruppe des eIDAS.PROFESSIONAL-Trainings:

  • Personen, die an einer Tätigkeit als eIDAS-Auditor interessiert sind
  • Mitarbeitende von Trust Service Providern bzw. Identifizierungsdiensteanbietern 
  • Personen, die im Begriff sind, eine TSP aufzubauen und entsprechendes Grundlagenwissen erwerben möchten

Eventdatum: 05.10.20 – 09.10.20

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Wie die Immobilienbranche von der digitalen Signatur profitiert

Wie die Immobilienbranche von der digitalen Signatur profitiert

Neue Kooperation von FP und IVD macht Maklern, Verwaltern, Käufern und Verkäufern, Mietern und Vermietern das Leben leichter. Francotyp-Postalia (FP), Experte für sichere digitale Kommunikation, verrät sechs gute Gründe, warum man dabei auf Papier verzichten kann.               

Die Digitalisierung ist der Megatrend, der die Immobilienbranche in den kommenden fünf bis zehn Jahren am stärksten beeinflussen wird. Das glauben etwa 55 Prozent der Befragten im Trendbarometer Immobilien-Investmentmarkt 2020 von Ernst & Young.[1] Ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu mehr Digitalisierung kann der Umstieg auf die digitale Signatur sein. Sie spart Aufwand, Zeit und Kosten, wovon letztlich die gesamte Branche profitiert. Denn mit einer digitalen Unterschrift lassen sich zahlreiche Prozesse von der Vermietung bis hin zur Nebenkostenabrechnung effizient, schnell und sicher gestalten, was Maklern und Verwaltern, Käufern und Verkäufern, Mietern und Vermietern das Leben leichter macht. Um die digitale Signatur zu fördern, haben der Immobilienverband Deutschland (IVD) und die FP Mentana-Claimsoft GmbH nun eine Partnerschaft geschlossen. Der IVD nutzt die digitale Signaturlösung FP Sign, um Dokumente und Prozesse rechtskonform abzusichern, und empfiehlt sie seinen Mitgliedern.

FP verrät sechs gute Gründe, dem Papier Adieu zu sagen und auf digitales Unterzeichnen umzusteigen:

  1. Mehr Effizienz: Mieter wie Vermieter und Makler kennen es zu Genüge: Die Wege etwa eines Miet- oder Pachtvertrags, der mehrere Unterschriften benötigt, sind lang. Von Schreibtisch zu Schreibtisch, zur Post und zurück – alle Unterschriften einzuholen, ist ein aufwendiger Prozess. Mit Lösungen wie FP Sign lässt sich das Dokument komfortabel und schnell signieren und dem Geschäftspartner zur Unterschrift zuweisen. Das erhöht die Effizienz deutlich.
  1. Weniger Kosten: Die Rechnung ist einfach: Wo Effizienz steigt, sinken die Kosten. Nebenkostenabrechnungen oder Kaufverträge auf Papier abzuwickeln, bindet Ressourcen, Zeit und Arbeitskraft. Digitale Lösungen reduzieren den Aufwand, beschleunigen den Abstimmungsprozess und ermöglichen es, ihn aus einer Hand und damit mit weniger Personal zu steuern. Auch Material- und Portokosten fallen weg, was bares Geld spart.
  1. Maximale Sicherheit: Papier ist geduldig – Lösungen zur elektronischen Unterschrift sind es nicht. Das macht sie sicherer als die Papierform: Sie dokumentieren jede Änderung an einer Urkunde durch eine Kette an Zertifikaten, die jedem Beteiligten eine eigene Identität zuweisen. Ist eines der Zertifikate fehlerhaft oder veraltet, wird das vom System angezeigt. Dabei ist die digitale Signatur rechtsgültig und transparent. FP Sign etwa ermöglicht das digitale Signieren mit unterschiedlichen Signaturstufen: Neben der fortgeschrittenen Signatur steht mit der qualifizierten elektronischen Signatur die höchste verfügbare Signaturstufe gemäß europäischer Signaturverordnung eIDAS zur Wahl. Fälschungsversuche, die sich Sicherheitslücken in PDF-Programmen zunutze machen, lassen sich durch die Verwendung der aktuellsten Version des jeweiligen PDF-Readers vereiteln.
  1. Volle Kontrolle: Makler, Vermieter, Mieter – je mehr Parteien involviert sind, desto höher ist das Risiko, dass ein Unterzeichnungsprozess ins Stocken gerät. Wenn Dokumente per Post auf den Weg geschickt werden, sind Verzögerungen im Ablauf zudem schwer nachzuvollziehen. Da den Überblick zu behalten, kann schwer sein, was rechtzeitiges Reagieren unmöglich macht. Elektronische Lösungen erlauben dagegen die volle Kontrolle. So bietet FP etwa ein Signatur-Cockpit, das jederzeit Aufschluss darüber gibt, wo und in welchem Status sich ein Dokument gerade befindet.
  1. Mehr Komfort für Kunden: Die digitale Unterschrift kann zum Wettbewerbsvorteil werden, bietet sie Kunden doch einen sehr komfortablen Weg, ihre Immobiliengeschäfte abzuwickeln. Beispiel Vermietungen: Der Vermieter profitiert vom digitalen, vorschriftskonformen Handling sensibler personenbezogener Daten der Mietinteressenten. Er kann zudem gesetzlich bindende Mietvereinbarungen ganz ohne persönliches Treffen abschließen und sich dabei auf die garantierte Rechtskonformität der digitalen Signatur verlassen. Mietinteressenten erleben weniger Bürokratie. Sie können letztlich komplett vom Sofa aus mit dem Smartphone ihre neue Wohnung suchen und finden und später den Mietvertrag abschließen.
  1. Investition in die Zukunft: Die papierlose Abwicklung des Immobiliengeschäfts ist die Visitenkarte eines modernen Unternehmens und eine Antwort auf die Zeichen der Zeit. Denn wer im Alltag als Immobilienverwalter oder -vermittler oder als Wohnungsgesellschaft für Abrechnungen, Verträge und Übergabeprotokolle auf Papierkram, Drucker und Fax verzichtet, tut damit der Umwelt Gutes und reduziert seinen ökologischen Fußabdruck nachhaltig. Der digitale Helfer erfüllt zudem den Wunsch nach kontaktlosen Unterzeichnungsmöglichkeiten, der durch die Corona-Krise gewachsen ist.

[1] Trendbarometer Immobilien-Investmentmarkt 2020, Ernst & Young Real Estate GmbH Januar 2020: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/797769/umfrage/umfrage-zum-zukuenftigen-einfluss-von-megatrends-auf-den-deutschen-immobilienmarkt/

Über die Francotyp-Postalia Holding AG

Der international agierende börsennotierte FP-Konzern mit Hauptsitz in Berlin ist Experte für sicheres Mail-Business und sichere digitale Kommunikationsprozesse (FP = "Sichere digitale Kommunikation"). Als Marktführer in Deutschland und Österreich bietet der FP-Konzern mit den Produktbereichen "Software/Digital", "Frankieren und Kuvertieren" sowie "Mail Services" digitale Lösungen für Unternehmen und Behörden sowie Produkte und Dienstleistungen zur effizienten Postverarbeitung und Konsolidierung von Geschäftspost. Der Konzern erzielte 2019 einen Umsatz von rund 210 Millionen Euro. FP ist in zehn Ländern mit eigenen Tochtergesellschaften und über ein eigenes Händlernetz in 40 weiteren Ländern vertreten. Aus seiner fast 100-jährigen Unternehmensgeschichte heraus verfügt FP über eine einzigartige DNA in den Bereichen Aktorik, Sensorik, Kryptografie und Konnektivität. Bei Frankiersystemen hat FP einen weltweiten Marktanteil von mehr als 12 Prozent und verfügt im Digitalbereich über einzigartige, hochsichere Lösungen für das Internet der Dinge (IoT/IIoT)) sowie für die digitale Signatur von Dokumenten.

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Rechtssichere digitale FP Signaturlösung hilft Steuerberatern und Mandanten in Krisenzeiten

Rechtssichere digitale FP Signaturlösung hilft Steuerberatern und Mandanten in Krisenzeiten

Mit der Einbindung der neuen digitalen Signaturlösung FP Sign in die Workflow-Software collect|bar können Steuerberater und ihre Mandanten wichtige Dokumente schnell und kontaktlos signieren, um etwa staatliche Zuschüsse oder Überbrückungskredite für ihre Mandanten zu beantragen.

FP, Experte für sichere digitale Kommunikation, erweitert sein Portfolio für Steuerberatungskanzleien durch die Partnerschaft mit digital|bar. Der Anbieter für Digitalisierungslösungen integriert FP Sign in seine Workflow-Software collect|bar. Mit der elektronischen Signaturlösung der FP Mentana Claimsoft GmbH, einer Tochtergesellschaft der Francotyp-Postalia Holding AG (FP), lassen sich Dokumente von zwei oder mehreren Empfängern sowie Vertragspartnern rechtssicher, ortsunabhängig und innerhalb weniger Minuten digital unterschreiben und austauschen.

Mehr Effizienz durch digitalisierte Geschäftsprozesse

Bereits Anfang des Jahres ergab eine Umfrage des Hamburger Marktforschungsunternehmens S.W.I. Finance Deutschland[1], dass 86,1 Prozent der Kanzleien die Rekrutierung geeigneter Mitarbeiter als größte Herausforderung sehen. Dieser Fachkräftemangel verschärft sich durch die aktuelle Situation, denn die wirtschaftlichen Auswirkungen des Lockdown sorgen bei vielen Unternehmen für einen erhöhten Beratungsbedarf durch Steuerberatungskanzleien. Die digitale Signaturlösung unterstützt sie nun beispielsweise dabei, staatliche Zuschüsse oder Überbrückungskredite für ihre Mandanten zu beantragen.

„Die Zusammenarbeit von digital|bar und FP hilft Steuerberatungskanzleien, auch in Krisenzeiten sicher und unkompliziert mit ihren Mandaten zu kommunizieren und innerhalb weniger Minuten wichtige Dokumente unterzeichnen zu lassen. Zudem sorgt die Digitalisierung von Geschäftsprozesssen grundsätzlich für mehr Effizienz und somit einer Entlastung der Mitarbeiter – ganz ungeachtet der Krise“, sagt Stephan Vanberg, Geschäftsführer FP Mentana-Claimsoft.

Mit FP Sign komplexe Vertragsprozesse vereinfachen

Steuerberatungskanzleien, die mit der Workflow-Software collect|bar von digital|bar arbeiten, können ab sofort digitale Dokumente per FP Sign zur Unterschrift an ihre Mandanten schicken. Ist die Signatur erfolgt, werden die unterschriebenen Dokumente automatisch wieder eingesammelt und in die nachfolgenden Prozesse überführt. So lassen sich etwa komplexe Vertragsprozeduren nicht nur vereinfachen, sondern auch effizienter und deutlich schneller gestalten. Dies ist gerade in der Steuerberatung wichtig, weil hier die Fristen des Finanzamts eingehalten werden müssen. Den Gang in die Kanzlei, nur um Unterschriften zu tätigen, können sich Mandanten somit zukünftig sparen.

„Durch die Integration von FP Sign haben wir eine weitere Möglichkeit geschaffen, Dokumente komplett digital und vor allem ortsungebunden zu bearbeiten und zu unterschreiben. Durch die Einschränkungen in den letzten Monaten haben wir gesehen, dass gerade in den digitalen Möglichkeiten der ortunabhängigen Bearbeitung von Dokumenten der Fokus liegt. FP Sign unterstützt diese Prozesse nicht nur in der internen Bearbeitung, sondern auch in der Kommunikation mit Partnern oder Kunden“, sagt Christian Poppek, Geschäftsführer digital|bar.

Revisionsichere Langzeitarchivierung von Dokumenten

digital|bar berät Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse sowie dabei, Informationen revisionssicher zu verarbeiten und zu speichern. Durch die Workflow-Software collect|bar ist außerdem eine Importierung von Dokumenten aus dem DATEV-Arbeitsplatz möglich. Aus der Vorlagenverwaltung generierte Dokumente können somit via Drag & Drop in die collect|bar zur Unterschrift übergeben werden.

FP Sign verfügt über die höchste verfügbare Signaturstufe entsprechend der europäischen Signaturverordnung eIDAS, der sogenannten qualifizierten elektronischen Signatur. Darüber hinaus nutzt FP die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierten Rechenzentren in Deutschland. Die digitale Signaturlösung ist damit DSGVO-konform und die Datenverarbeitung von beispielsweise Verträgen, Steuererklärungen oder Prüfungsberichten in unsicheren Drittländern dadurch ausgeschlossen. Zudem ermöglicht FP Sign die gesetzlich vorgeschriebene Langzeitarchivierung einfach, schnell und vor allem sicher.

Über digital|bar:

Die digital|bar ist ein ganzheitlicher Lösungspartner aus Wiehl für die Digitalisierung von Unternehmensprozessen. Zahlreiche Kunden aus dem Steuerberatungsumfeld sowie der Logistikbranche setzen für die Aufnahme, Veredelung, Weiterleitung und Speicherung ihrer digitalen und/oder analogen Informationen auf die digital|bar.

Als renommierter DATEV Schnittstellen Partner stehen damit datenschutzkonforme und revisionssichere Workflows im Fokus.

Diese wurden nun durch Lösungen zur digitalen Signatur ergänzt. Auf diese Weise realisieren unsere Kunden, durch Automatisierungen ihrer Arbeitsabläufe ein Einsparpotential in Höhe von 30%.

Weitere Informationen finden Sie unter www.digitalbar.de

[1] Quelle: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/dienstleister/studie-wirtschaftspruefer-und-steuerberater-werden-zu-lotsen-in-corona-zeiten/25700258.html?ticket=ST-5451901-ixU1gjcygxr912iHIROb-ap6

Über die Francotyp-Postalia Holding AG

Der international agierende börsennotierte FP-Konzern mit Hauptsitz in Berlin ist Experte für sicheres Mail-Business und sichere digitale Kommunikationsprozesse (FP = "Sichere digitale Kommunikation"). Als Marktführer in Deutschland und Österreich bietet der FP-Konzern mit den Produktbereichen "Software/Digital", "Frankieren und Kuvertieren" sowie "Mail Services" digitale Lösungen für Unternehmen und Behörden sowie Produkte und Dienstleistungen zur effizienten Postverarbeitung und Konsolidierung von Geschäftspost. Der Konzern erzielte 2019 einen Umsatz von rund 210 Mio. Euro. FP ist in zehn Ländern mit eigenen Tochtergesellschaften und über ein eigenes Händlernetz in 40 weiteren Ländern vertreten. Aus seiner fast 100jährigen Unternehmensgeschichte heraus verfügt FP über eine einzigartige DNA in den Bereichen Aktorik, Sensorik, Kryptografie und Konnektivität. Bei Frankiersystemen hat FP einen weltweiten Marktanteil von mehr als zwölf Prozent und verfügt im Digitalbereich über einzigartige, hochsichere Lösungen für das Internet der Dinge (IoT/IIoT)) sowie für digitale Signaturen von Dokumenten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.fp-francotyp.com

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