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Anwenderbedürfnisse im Wandel: Kann Ihr Dokumentenmanagement-System mit den neuen Anforderungen mithalten?

Anwenderbedürfnisse im Wandel: Kann Ihr Dokumentenmanagement-System mit den neuen Anforderungen mithalten?

Die Nachfrage der Unternehmen nach Cloud-basierten Software-Lösungen war bis vor Kurzem noch relativ zögerlich – das hat sich inzwischen auch aufgrund der Corona-Krise grundlegend geändert. Neben der reinen Notwendigkeit, einen ortsunabhängigen Zugriff auf Unternehmensanwendungen verfügbar zu machen, steht aktuell vor allem der Wunsch nach effizienten, digitalisierten Prozessen im Vordergrund. Zusätzlich hat sich auch die Erwartungshaltung der Anwender an Funktionalität und «User Experience» von Softwareanwendungen geändert: die Nachfrage nach komfortablen, sofort einsetzbaren Lösungen ohne große Lernkurve wächst stetig. Manfred Terzer, Gründer und CEO des ECM/DMS-Spezialisten Kendox, analysiert die wichtigsten Trends im Softwaremarkt sowie deren Auswirkungen auf den Markt für Dokumentenmanagement-Software und beantwortet Fragen, die sich Unternehmen bei der Lösungswahl häufig stellen.

Im Softwaremarkt zeichnen sich aktuell drei wesentliche Trends ab: 1.) Digitale Plattformen werden immer dominanter und damit zusammenhängend wird die Fähigkeit, diese Plattformen miteinander integrieren zu können, zum entscheidenden Erfolgsfaktor, 2.) die Automatisierung und Standardisierung von Anwendungen und Geschäftsprozessen spielt im Rahmen der Digitalisierung eine immer zentralere Rolle, und 3.) der Cloud-Betrieb wird der neue Standard in der IT. Das spiegelt sich auch in den Erwartungen der Anwender wider – moderne Software muss heute entsprechend «fit» in Bezug auf Integration, Automatisierung und Cloud-Betrieb sein. Hinzu kommt, dass Anwender Software heutzutage nicht nur basierend auf ihrer eigentlichen «Kernfunktionalität» auswählen. Kriterien wie das User-Interface sowie der «App-Charakter» der Lösungen rücken bei der Anschaffung immer stärker in den Vordergrund. Anwender erwarten, dass sie sich intuitiv und ohne allzu große Schulung in einer neuen Lösung zurechtfinden. Auch der «Self-Service-Gedanke» spielt für Kunden eine wesentlich stärkere Rolle.

Als zusätzlicher Trend im Bereich ECM/DMS lässt sich außerdem die Verschmelzung mit Anwendungen für den digitalen Arbeitsplatz sowie mit Lösungen für die Zusammenarbeit (den sogenannten Collaboration-Tools) beobachten. Anwender erwarten ganz selbstverständlich, dass sie Dokumente gleichzeitig mit anderen Anwendern bearbeiten und direkt aus der Collaboration-Anwendung heraus darauf zugreifen können.

Was sollte moderne Software heute «können»?

Im Zusammenspiel wird klar, dass viele Softwareanwendungen mit diesen Anforderungen nicht mehr schritthalten können. Wie man während der Corona-Krise aktuell sehr gut beobachten konnte, nimmt die Nachfrage nach Cloud-fähigen Softwarelösungen sehr stark zu. Zudem schaffen international führende Plattformanbieter wie Microsoft, Google oder SAP heute neue digitale Ökosysteme, in die sich Software integrieren «können» muss. Gleiches gilt aber auch für bestehende Unternehmenslösungen, die Anwender heute schon nutzen: auch hier ist es essenziell, dass sich moderne Softwareanwendungen schnell und unkompliziert mit dem Unternehmens-ERP, einem Cloud-CRM oder einer Legacy-Lösung integrieren lassen.

Was macht ein DMS zum Katalysator für Digitalisierungsprojekte?

Im modernen Arbeitsalltag basiert bereits ein Großteil der geschäftlichen Kommunikation auf elektronischen Dokumenten. Bestellungen und Rechnungen werden per E-Mail ausgetauscht, Verträge im PDF-Format digital unterschrieben und Bewerbungen über Online-Portale als elektronisches Dossier eingereicht. Im Rahmen von Digitalisierungsprojekten bilden DMS-Systeme eine unverzichtbare Grundlage für die Verwaltung solcher Dokumente.

Aufbauend auf dem DMS-System als «digitales Fundament», lassen sich beliebige dokumentenbasierte Prozesse realisieren – beispielsweise eine automatisierte Rechnungseingangsverarbeitung, ein unternehmensweit verfügbares Vertragsmanagement, dezentral verfügbare Personalakten oder ein durchgängiger «Purchase-to-Pay» Prozess, bei dem von der Bedarfsanforderung bis hin zur Bezahlung der Kreditorenrechnung der gesamte Ablauf digital abgebildet ist. Dabei stellt das DMS sicher, dass alle geschäftsrelevanten Dokumente für die einzelnen Bearbeitungsschritte zur Verfügung stehen und rechtskonform aufbewahrt werden.

Welche Vorteile liefert ein DMS aus der Cloud?

Unternehmen sind generell gut beraten, ihre Anwendungslandschaft «Cloud-fit» zu machen. Gerade in der aktuellen, von der Corona-Krise geprägten Zeit, wird deutlich, welche immensen Vorteile es hat, ohne aufwändige Erweiterungen der eigenen Infrastruktur «von überall» – also auch aus dem Homeoffice – auf die relevanten Informationen im Unternehmen zugreifen zu können. Neben dem standardisierten Betrieb der Lösung, bei dem z.B. Software-Updates zentral und automatisch bereitgestellt werden, liegen die wesentlichen Vorteile in der einfachen Skalierbarkeit sowie in den Möglichkeiten für einen sicheren, ortsunabhängigen Zugriff und das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten. Flexibilität, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit, insbesondere in Bezug auf Zugriffsintensität und Datenvolumen, sind dabei von unschätzbarem Wert für viele Anwender. Sogenannte Cloud-native Lösungen bieten hier deutliche Vorteile gegenüber Lösungen, die erst nachträglich für die Cloud angepasst wurden. Das zeigt sich vor allem dann, wenn Cloud-Lösungen in bestehende Anwendungen und Geschäftsprozesse integriert werden sollen. Dank entsprechender Web-API lassen sich «Cloud-native» Lösungen deutlich einfacher und schneller integrieren – und zwar unabhängig davon, ob die bestehende Anwendung in einer «Public Cloud», in einer «Private Cloud» oder sogar noch als «on-premise»-Anwendung vor Ort betrieben wird.

Welche Sicherheitsaspekte gilt es bei einem DMS aus der Cloud zu beachten?

Auch wenn die Vorteile eines DMS aus der Cloud auf der Hand liegen, haben viele Anwenderunternehmen noch Bedenken in Bezug auf Sicherheitsaspekte beim Cloud-Betrieb. Die richtige Konfiguration für einen sicheren, ortsunabhängigen Zugriff – wie zum Beispiel aus dem Homeoffice – auf die im DMS gespeicherten Dokumente ist entscheidend. Damit eine Nachvollziehbarkeit im Sinne von Compliance-Richtlinien gewährleistet ist, muss das DMS-System über entsprechende Auditierungs-Funktionen verfügen. Bei der Wahl eines Dokumentenmanagement-Systems sollten Unternehmen darauf achten, dass die Lösung über die erforderlichen Möglichkeiten verfügt, um relevante Systemaktivitäten zu protokollieren und auszuwerten: Alle Benutzeranmeldungen, administrative Eingriffe, Konfigurationsänderungen und Dokumententranskationen (vor allem Änderungen und Löschungen) müssen auditiert und anschließend bei Bedarf ausgewertet werden können.

Für maximale Sicherheit ist es wesentlich, dass die Anwendung, mit der die Benutzer auf das Cloud-DMS zugreifen, basierend auf aktuellen technischen Standards entwickelt wurde und sichere Anmeldeverfahren, wie z.B. eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bietet. Damit kann zur Authentifizierung des Benutzers, ähnlich wie beim E-Banking, beispielsweise per SMS oder «Google Authenticator»-App ein Authentifizierungs-Code auf das Mobiltelefon des Anwenders geschickt werden, den dieser bei der Anmeldung im Cloud-DMS eingeben muss.

Stellt die DMS-Lösung das Einhalten von Compliance-Vorgaben wie DSGVO sicher?

Wie bei jeder anderen Anwendung und unabhängig ob in der Cloud oder «on-premise», muss beim DMS-Betrieb gewährleistet sein, dass die Anforderungen der EU-DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) mit dem DMS tatsächlich umsetzbar sind. Dies bedeutet unter anderem, dass die sogenannten «Betroffenenrechte» gewährleistet werden müssen. Diese umfassen beispielsweise das Auskunftsrecht, das Recht auf Berichtigung, das Recht auf Löschung, eine Mitteilungspflicht im Zusammenhang mit Berichtigung oder Löschung, das Recht auf Übertragbarkeit oder das Recht auf Widerspruch.

Neben der EU-DSGVO sind in der Regel noch weitere «Compliance-Anforderungen» bzw. gesetzliche Auflagen für das Unternehmen relevant. Eine Orientierungshilfe bieten hier Zertifizierungen die den Nachweis für die Konformität der Archivierungsmaßnahmen mit gesetzlichen Vorschriften wie der GoBD oder der Schweizer GeBüV erbringen.

Was ist bei der Einführung eines DMS zu beachten?

Kleine und mittelständische Unternehmen tun sich häufig schwer, wenn sie sich im Rahmen ihrer Digitalisierungsprojekte zu viel auf einmal vornehmen. Meine Empfehlung lautet daher: «First Things First». Bei der Digitalisierung von Prozessen sollten Mittelständler keine Anforderungsmonster generieren, für deren Einführung sie weder die Zeit noch die Kapazität haben. Dies gilt auch für die Einführung eines DMS-Systems. Hier profitieren diejenigen am meisten, die schrittweise die wichtigsten Dinge zuerst umsetzen und damit ein Basis-System einführen, welches sie später ausbauen. Es ist wichtig, erst einmal die Grundlagen zu beherrschen und die Elemente, die man eingeführt hat, auch wirklich anwenden zu können, so dass ein sofortiger Nutzen entsteht.

Über die Kendox AG

Kendox begleitet seine Kunden bei der Einführung digitaler Dokumenten- und Informationsprozesse. Seit 2004 entwickelt das Schweizer Softwarehaus moderne, flexible und benutzerfreundliche Standardsoftwarelösungen für Dokumenten- und Geschäftsprozessmanagement, gesetzeskonforme Archivierung, Scanning, Eingangspostbearbeitung, E-Mail Compliance und digitale Akten. Die Kendox InfoShare Produktfamilie ist sowohl für die Installation beim Kunden als auch für den Einsatz als Cloud Service ausgelegt.

Der Hauptsitz der Kendox AG ist in Oberriet (Schweiz). Niederlassungen sowie Vertriebs- und Beratungsstandorte befinden sich in Wien (A), Westheim (D), Oberhausen (D) sowie an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kendox arbeitet eng mit einem Netzwerk von qualifizierten Vertriebs- und Implementierungspartnern zusammen und betreut mehrere hundert Kundeninstallationen. Weitere Informationen unter www.kendox.com.

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SAP®-Schnittstelle von ELO setzt neue Maßstäbe bei der Prozessautomatisierung

SAP®-Schnittstelle von ELO setzt neue Maßstäbe bei der Prozessautomatisierung

Der Hersteller für Enterprise-Content-Management (ECM) ELO Digital Office hat mit dem Release der ELO ECM Suite 20 auch seine SAP-Schnittstelle maßgeblich erweitert. Die ELO Suite for SAP ArchiveLink® setzt fortan neue Maßstäbe in Sachen Prozessautomatisierung und Effizienz. So bietet die Toolbox nun die Funktion des automatischen Verknüpfens, was bisher nur mit individuellen Anpassungen möglich war. Im Connectivity Pack wurde die Funktion Indexdownload optimiert, die mit einer Konfigurations-App die Berechtigungsvergabe vereinfacht und darüber hinaus einen erweiterten Strukturaufbau bereithält.

Die Produktreihe ELO for SAP® ERP bietet SAP-Anwendern einen komfortablen Zugang zur ELO ECM Suite: Sie setzt sich zusammen aus der Schnittstelle ELO WebDAV for SAP® ILM, die bei der EU-DSGVO-konformen Datenarchivierung unterstützt und der ELO Suite for SAP ArchiveLink®. Diese deckt das komplette Spektrum an ECM-Funktionalitäten innerhalb des SAP-Systems mit nur drei Bausteinen ab. Hierzu gehört die Basis ELO Smart Link for SAP® ERP, mit der SAP-Belege in ELO archiviert und verknüpft werden; die ELO Toolbox for SAP® ERP, mit der weitere Dokumentenanlagen direkt beim SAP-Beleg abgelegt werden; und das ELO Connectivity Pack for SAP® ERP, das mit seinem Indexdownload Metadaten für SAP-Belege automatisiert einträgt und über die Funktion „Datatransfer“ Daten gesammelt an das SAP-System übergibt, um dort zum Beispiel einen Buchungsprozess auszulösen.

Optimiert wurde jüngst die Toolbox, die nun die Funktion des automatischen Verknüpfens innehat: In ELO abgelegte Dokumente werden jetzt direkt in der SAP-Anlagenliste des entsprechenden Objekts verknüpft. Dies war zuvor nur mit individuellen und manuellen Anpassungen möglich, da die Systeme an dieser Stelle noch nicht kommuniziert hatten. ELO bietet dies im Standard an und garantiert den Anwendern damit eine enorme Kosten- und Zeitersparnis. Gleichzeitig erhöht die neue Funktion auch den Datenschutz, denn damit wird die DSGVO-konforme Datenverwaltung ebenfalls deutlich einfacher: Löscht man personenbezogene Daten im Speicher des Information-Lifecycle-Management (ILM), verschwinden diese über die verknüpfte Anlageliste – beim Einsatz der WebDAV-Schnittstelle – auch automatisch aus ELO.

Auch der Indexdownload wurde mit Blick auf eine stärkere Prozessautomatisierung weiterentwickelt. Um nicht nur im SAP-System, sondern auch in ELO Berechtigungen für Benutzer und Gruppen in Abhängigkeit zu bestimmten Werten wie Buchungskreis, Einkäufer oder Kundennummer zu konfigurieren, musste man diese üblicherweise zusätzlich programmieren. Mittlerweile geht dies direkt und komfortabel bei der Ablage von Dokumenten aus SAP über eine neu entwickelte Konfigurations-App.

Diese ermöglicht darüber hinaus einen erweiterten Strukturaufbau und ersetzt so den Hauptordner des jeweiligen Belegs, in dem alle Dokumente bisher gemeinsam abgelegt wurden. Anwender hinterlegen hierfür in der Konfiguration des Indexdownloads eine Vorlagenstruktur mit digitalen Ordnern und Registern als Template, die bei der Dokumentenablage automatisch generiert wird.

„Die Neuheiten sind ein signifikanter Beitrag zur Erhöhung der Effizienz in den SAP-Prozessen“, erklärt ELO CEO Karl Heinz Mosbach. „Eine intelligente Automatisierung ist hierfür essenziell. Diese bieten wir nun als einer der wenigen ECM-Hersteller bereits im Standard, somit sind unsere Kunden nicht mehr auf spezielle Programmierungen angewiesen, können jederzeit upgraden und sparen damit wertvolle Zeit und Geld.“

Weitere Informationen zur Schnittstelle sind auf https://www.elo.com/sap verfügbar. 

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH zählt zu den führenden Softwareherstellern für Enterprise-Content-Management (ECM). Das Stuttgarter Unternehmen entwickelt digitale Geschäftsprozesslösungen für alle Branchen und Fachbereiche sowie für jede Unternehmensgröße. ELO Digital Office löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach, Matthias Thiele und Nils Mosbach geleitet. An den Standorten in Europa, Nordamerika, Asien und Australien arbeiten 736 Mitarbeiter, von denen rund 360 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM.

Weitere Infos: www.elo.com.

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SER Group begrüßt neuen Partner HK Consulting

SER Group begrüßt neuen Partner HK Consulting

Die SER Group, der größte europäische Anbieter für ECM und Intelligentes Informationsmanagement, erweitert ihr Partnernetzwerk in DACH um den Vertriebs- und Projektpartner HK Consulting GmbH aus Dülmen. Der Full-Service ECM-Dienstleister wird sich auf den Vertrieb und die Implementierung von Doxis4 ECM im KMU-Markt fokussieren.

Die HK Consulting GmbH begleitet Kunden aus allen Branchen als Full-Service ECM-Dienstleister auf dem Weg zum papierarmen Büro. Das Familienunternehmen mit Sitz im nordrheinwestfälischen Dülmen beschäftigt sich dabei seit über 20 Jahren mit den Themen Dokumentenmanagement und Prozessoptimierung. Mit der SER-Lösung Doxis4 ist HK Consulting bereits bestens vertraut – beide Unternehmen haben schon in der Vergangenheit erfolgreich zusammengearbeitet und die Partnerschaft nun zum 01. Juli 2020 offiziell gemacht.

Johannes Kettelake, geschäftsführender Gesellschafter von HK Consulting, kennt SER seit über 20 Jahren und freut sich auf die Zusammenarbeit: „Ich freue mich, dass die nächste „HK-Generation“ als Vertriebspartner der SER in die Zukunft geht. Unser 20-jähriges Jubiläum ist ein schöner Start für die Weiterentwicklung unserer Partnerschaft.“

Auch Stefan Zeitzen, Chief Sales Officer der SER Group, blickt sehr positiv auf die neue Partnerschaft: „Mit HK Consulting haben wir einen sehr engagierten und überaus kompetenten Partner gefunden, der unsere Lösungen einem neuen Marktsegment zugänglich macht. Der Bedarf ist gerade bei den kleineren Unternehmen riesig, die das Thema Digitalisierung bisher vor sich hergeschoben haben, aber jetzt handeln wollen und auch müssen.“

Während sich die SER Group selbst in der vertrieblichen Ausrichtung weiterhin primär an den gehobenen Mittelstand und Konzerne richtet, fokussiert HK Consulting mit der neuen Partnerschaft vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen und bietet perfekt abgestimmte ECM-Lösungen auf die Anforderungen dieser Zielgruppe. Diese sind sowohl als Software-as-a-Service-Anwendung aus der Cloud verfügbar, als auch als lokale On-Premises Installation. Auch hybride Bereitstellungsmodelle sind möglich, je nach Bedarf.

„Wir freuen uns auf viele Doxis4-Projekte, bei denen wir unseren Kunden helfen, den Schritt in die digitale Zukunft zu meistern. Mit Doxis4 bieten wir damit die aus unserer Sicht beste DMS-Lösung am Markt an – die vielen Solution Templates eigenen sich hervorragend für den schnellen Einstieg in die Digitalisierung und trotzdem bleibt genügend Raum für individuelle Anpassungen“, fährt Johannes Kettelake fort.

Jair Godschalk, Vice President Sales bei der SER Group, war von Anfang an maßgeblich in die Partnerschaft involviert und hat bereits einige Projekte mit dem HK-Team zusammen durchgeführt: „Die Nähe zum Kunden und die konsequente Ausrichtung an dessen Bedürfnissen steht sowohl für SER als auch für HK Consulting an oberster Stelle. Für mich ist wichtig, dass unsere Partner auch vom Mindset zu uns passen – und da haben wir mit HK Consulting genau den richtigen Partner an unserer Seite.“.

Die HK Consulting wird zum 01. Juli 2020 als Business Partner im Partner-Programm der SER Group aufgenommen.

Mehr Informationen zu HK Consulting finden Sie hier: https://www.hkconsulting.de 

Über die SERgroup Holding International GmbH

SER ist einer der führenden europäischen Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als fünf Millionen Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform von SER. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. SER blickt auf 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 22 Standorten mit über 550 Mitarbeitern vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SERgroup Holding International GmbH
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Silvia Kunze-Kirschner
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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DocuWare Version 7.3: Internationaler, sicherer, schneller

DocuWare Version 7.3: Internationaler, sicherer, schneller

DocuWare, Anbieter von Cloud-Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation, bringt die Version 7.3 seines bewährten ECM-Systems auf den Markt. Zu den Highlights gehören zwei neue Sprachen (Türkisch und Finnisch), Single Sign-On auch bei DocuWare Cloud, komfortablere Bearbeitungs-möglichkeiten im Client, Erweiterungen bei der E-Mail-Archivierung und Updates bei der Konfiguration.

„In der heutigen Zeit sind die Digitalisierung und gut strukturierte Prozesse wichtige denn je, um die Mitarbeiter an allen Standorten in Abläufe einzubinden und die Geschäftskontinuität aufrechtzuerhalten. Jedes Unternehmen, unabhängig von Branche und Größe, profitiert davon. Mit jedem neuen Release unserer Software stellen wir Funktionen bereit, die nachweislich ein sicheres und schnelles Management von Daten, Prozessen und Dokumenten gewährleisten", so DocuWare-Geschäftsführer Dr. Michael Berger. „Von Anfang an forcierten wir das internationale Geschäft und bieten unsere Software in vielen Sprachen an, damit noch mehr Anwender DocuWare in ihrer Muttersprache einsetzen können. Nun sind Türkisch und Finnisch hinzugekommen.“ DocuWare gibt es jetzt in 18 Sprachen als Cloud- sowie On-Premises-Lösung mit identischem Funktionsumfang.

Auch DocuWare Version 7.3 ist darauf ausgerichtet, Geschwindigkeit und Integrität in jedem Geschäftsprozess zu gewährleisten und überzeugt durch neue Funktionen. Zu den Highlights gehören:

Neue Features im Client:

  • Auch bei DocuWare Cloud können sich die Anwender jetzt per Single Sign-On anmelden. Dafür unterstützt DocuWare Microsoft Azure Active Directory als Identity Provider.
  • Der DocuWare Client enthält nun einen speziellen Bereich für Formulare, so dass Anwender schneller auf die DocuWare-Webformulare zugreifen und diese ausfüllen können.
  • Ergebnislisten und Listen lassen sich filtern, um die angezeigten Treffer einzugrenzen und schneller auf die benötigten Dokumente zuzugreifen. Gefilterte Auswahllisten sind nun auch für Tabellenfelder möglich. Fehlerhafte Zuordnungen lassen sich bei der Indexierung von vorneherein ausschließen.
  • Eine Auswahlliste enthält vordefinierte Indexeinträge, die der Benutzer bei der Ablage anklicken kann, anstatt sie manuell einzugeben. Dabei lassen sich die Einträge sogar filtern, das heißt, die Auswahlliste zeigt nur diejenigen Einträge an, die zum Inhalt eines anderen Indexfelds passen.

Mehr Möglichkeiten bei der Archivierung von E-Mails aus verschiedenen Web-Mail-Clients:

  • Bilder und Anhänge lassen sich für die Archivierung sperren. Nur relevante Inhalte werden gespeichert und angezeigt.
  • Verschiedene E-Mail-Anhänge können jetzt als einzelne Dokumente, losgelöst vom Mailtext, gespeichert werden. So kann beispielsweise für eine Rechnung der Freigabe-Workflow direkt starten. Das Entklammern entfällt.

Neue Konfigurationen für eine höhere Genauigkeit bei Informationen und Arbeitsabläufen:

  • Individuelle Barcode-Konfigurationen sind jetzt möglich. Die Barcode-Werte können präziser gelesen werden, was zu einer besseren Indexierung der Dokumente und einem schnelleren Informationsabruf führt.
  • Werden automatische E-Mails aus Workflows heraus versendet, gibt es für die angehängten Dokumente die gleichen Formatoptionen wie auch sonst beim Mail-Versand – Orginalformat, PDF mit Anmerkungen oder PDF ohne Anmerkungen.

Und last but not least werden Funktionen aus der DocuWare Administration Schritt für Schritt in die DocuWare Konfiguration übertragen, um eine schnellere technologische Aktualisierung eines Systems zu gewährleisten.

Über die DocuWare GmbH

DocuWare mit Hauptsitz in Deutschland und den USA bietet Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation in der Cloud. Heute unterstützt DocuWare 14.000 Kunden in 90 Ländern dabei, ihre Arbeit durch Digitalisierung, Automatisierung und Transformation von Schlüsselprozessen zu vereinfachen. www.docuware.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DocuWare GmbH
Planegger Str. 1
82110 Germering
Telefon: +49 (89) 894433-0
Telefax: +49 (89) 84199-66
https://www.docuware.com

Ansprechpartner:
Birgit Schuckmann
Manager Public Relations
Telefon: +49 (172) 8552005
E-Mail: birgit.schuckmann@docuware.com
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Softwaremodul ELO for DATEV geht an den Markt

Softwaremodul ELO for DATEV geht an den Markt

Mit ELO for DATEV geht ein Softwaremodul an den Markt, das Enterprise-Content-Management (ECM) komfortabel mit den Lösungen der DATEV für das Rechnungswesen verzahnt. Anwendern steht damit ein umfassendes Dokumentenmanagement inklusive der automatischen Erstellung eines Buchungsvorschlags zur Verfügung. Die neue Softwarelösung ist eines der Ergebnisse der Kooperation des ECM-Spezialisten ELO Digital Office mit dem Softwarehaus DATEV eG, die darüber hinaus den Aufbau eines gemeinsamen Partnernetzwerkes aus Systemhäusern und IT-Beratungen zum Ziel hat. Für ELO for DATEV rechnet ELO mit einer hohen Nachfrage, da der Hersteller bereits in der Pilotphase zahlreiche Anfragen dafür verzeichnen konnte. 

ELO for DATEV umfasst die erforderliche Schnittstelle zu den DATEV-Anwendungen, einen Belegworkflow für alle buchhaltungsrelevanten Belegtypen sowie eine intelligente Belegerkennung. Anwender profitieren so von einem umfassenden Dokumentenmanagement und konsequent durchgängigen Prozessen in der Buchhaltung: Originär digitale und eingescannte Rechnungen werden automatisiert ausgelesen. Der integrierte intelligente und selbstlernende Erfassungsassistent erkennt die erforderlichen Werte – wie z. B. Rechnungsnummer und -betrag – und trägt diese in die entsprechenden Felder ein. So wird der Anwender von der manuellen Eingabe entlastet. Informationen aus den im DATEV-Rechnungswesen liegenden Stammdaten können live abgerufen werden. Dies spart Zeit und ermöglicht dem Anwender, den Beleg korrekt abzulegen und direkt den entsprechenden Freigabe-Workflow zu starten. Dieser kann individuell konfiguriert werden, damit er den Regeln des jeweiligen Unternehmens folgt. Kontierung und Freigabe erfolgen per Klick. Ein Buchungsvorschlag für die DATEV-Rechnungswesenprogramme wird automatisch erstellt und der Beleg kann direkt aus der Buchführung aufgerufen werden.

ELO CEO Karl Heinz Mosbach zeigt sich sehr zufrieden: „Das Produkt ELO for DATEV ist Ausdruck einer hervorragenden Kooperation. Wir haben eine Lösung geschaffen, die die Software von ELO und DATEV nicht nur außerordentlich gut verzahnt, auch die Effizienz der buchhalterischen Prozesse kann auf diesem Weg immens gesteigert werden – ein Muss für Unternehmen, um im digitalen Wandel nicht den Anschluss zu verlieren.“

Stefan Meisel, Mitglied der Geschäftsleitung der DATEV eG, ergänzt: „Im Zuge der digitalen Transformation rücken Prozessketten näher aneinander und Daten aus unterschiedlichen Systemen müssen reibungslos zusammenfließen. Genau das leistet die komfortable Anbindung von ELO for DATEV an das DATEV-Ökosystem im Bereich der kaufmännischen Daten.“

Um ELO for DATEV einem großen Kundenkreis möglichst schnell zur Verfügung stellen zu können, haben die beiden Softwarehäuser Schulungen für ihre vertreibenden Systemhäuser und IT-Beratungen konzipiert und durchgeführt. Im Anschluss erfolgte die Pilotphase bei ersten Kunden, die Ende Mai erfolgreich beendet wurde. Die Nachfrage steigt seither ungebrochen. Diverse Erweiterungen sind daher seitens ELO Digital Office und DATEV bereits in Planung.

Erste Einblicke erhalten Interessierte auch bei der virtuellen Messe des ECM-Herstellers, der ELO Digital EXPO, die vom 17. bis 19. Juni stattfindet: https://www.elo.com/…

Weiterführende Informationen sind auf www.elo.com/elo-for-datev oder auf dem DATEV-Marktplatz über www.datev.de/elo-dms verfügbar.

Über DATEV eG
Die DATEV eG ist das genossenschaftliche Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 350.000 Kunden, mehr als 7.900 Mitarbeitern und einem Umsatz von 1,1 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2019) zählt DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2018 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2019). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH entwickelt Softwareprodukte und -lösungen für ein ganzheitliches Informationsmanagement im Unternehmen. Basierend auf den drei Produktlinien ELOoffice, ELOprofessional und ELOenterprise bietet ELO Digital Office Lösungen für Organisationen jeder Größe und Branche an. Das Stuttgarter Unternehmen löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach, Matthias Thiele und Nils Mosbach geleitet. An den Standorten in Europa, Nordamerika, Asien und Australien arbeiten 736 Mitarbeiter, von denen rund 360 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM.

Weitere Infos: www.elo.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ELO Digital Office GmbH
Tübinger Straße 43
70178 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 806089-0
Telefax: +49 (711) 806089-19
http://www.elo.com

Ansprechpartner:
Dr. Angelina Hartnagel
Leiterin Kommunikation & PR bei ELO Digital Office
Telefon: +49 (711) 806089-75
E-Mail: a.hartnagel@elo.com
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Digital Workplaces mit M-Files und MS Teams

Digital Workplaces mit M-Files und MS Teams

Viele Kunden der DMSFACTORY müssen ihre Beschäftigten derzeit vom digitalen Arbeitsplatz aus im Homeoffice arbeiten lassen. Collaboration-Tools wie Microsoft Teams ermöglichen dabei die Zusammenarbeit verteilt sitzender Personen am gleichen Projekt. Weil dafür auch der Zugriff auf den Dokumentenpool des Unternehmens notwendig ist, verwendet DMSFACTORY die Integration der Informationsplattform von M-Files in MS Teams.

Die DMSFACTORY ist Spezialist für Geschäftsprozessmanagement und realisiert bei ihren Kunden Projekte für ECM, Workflow und Robotic Process Automation. Über die Ende 2019 von M-Files vorgestellte Integration des ECM-Systems in MS Teams macht DMSFACTORY dessen Funktionen auch im Digital Workplace verfügbar. Die Verknüpfung kombiniert die Kommunikation, die Zusammenarbeit und Projektabsprachen aus MS Teams mit dem intelligenten Informations- und Dokumentenmanagement aus M-Files. Unternehmen können dadurch die Vorteile beider Programme nutzen und den idealen digitalen Workspace schaffen.

Zugriffsrechte
Durch die automatische Vergabe von Zugriffsrechten lässt sich das Informationsmanagement einfach und sicher steuern. Jeder Nutzer bekommt nur die Informationen und Inhalte angezeigt, auf die er entsprechend seiner Zugriffsrechte auch zugreifen darf. M-Files erlaubt den Zugang zu relevanten Informationen und Daten direkt aus MS Teams heraus. Der Zugriff findet unabhängig vom Speicherort statt und ermöglicht nicht nur das Aufrufen von in M-Files verwalteten Daten, sondern auch von in externen Anwendungen gespeicherten Inhalten. Mit entsprechender Berechtigung können die Nutzer immer die aktuellste Version eines Dokumentes abrufen, da alle vorgenommenen Änderungen automatisch protokolliert werden. Zudem ist es möglich, Dokumente gleichzeitig an verschiedenen Orten in MS Teams anzuzeigen.

Nutzung aller Daten ohne Migration und aus einer Ansicht heraus
Mit der Nutzung von MS Teams in Kombination mit M-Files werden Dokumente und Daten aus Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing Anwendungen, ECM-Systemen, CRM, ERP und anderen Geschäftsanwendungen in nur einer Oberfläche verbunden. Das löst Informationssilos auf und erleichtert die Suche nach Informationen. Unternehmen können so einen weiteren Schritt in Richtung digitale Transformation gehen und ein produktives Arbeitsumfeld schaffen.

 

Über die DMSFACTORY Gesellschaft für integrierte Dokumenten-Management-Systeme mbH

Die DMSFACTORY GmbH ist ein IT-Lösungsdienstleister für das Gebiet Geschäftsprozessmanagement mit den Schwerpunkten Document Capture, Business Process Management (BPM), Dokumenten-Management (DMS) und Archivierung. Das Portfolio ist branchenneutral und richtet sich an nationale und internationale Unternehmen. DMSFACTORY ist Partner der Hyland, M-Files, Kofax, Abbyy und u.a. für die Softwareprodukte Saperion ECM, M-Files ECM, M-Files Online, Kofax Capture, Kofax Transformation Modules, Kofax TotalAgility und Abbyy FlexiCapture zertifiziert.

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Logistik und Instandhaltung – Prozessoptimierung durch ganzheitliche Softwarelösung

Logistik und Instandhaltung – Prozessoptimierung durch ganzheitliche Softwarelösung

Als Eisenbahnverkehrsunternehmen ist es ihre Kernaufgabe, Güter pünktlich und sicher an ihr Ziel zu bringen. Die Qualität ihrer Dienstleistung bemisst sich an einer reibungslosen Planung und Ausführung der Logistikkette. Eine Voraussetzung hierfür ist die Verfügbarkeit von Lokomotiven und Waggons. Der Softwarespezialist ZEDAS GmbH hat diesen Ansatz der ganzheitlichen Betrachtung von Logistikmanagement und Anlagenmanagement in seiner Produktsuite vereint.

Die Dispositionssoftware für Schienengüterverkehre zedas®cargo erleichtert und automatisiert nicht nur betriebliche, sondern auch kaufmännische Prozesse. zedas®asset ist eine Software für das Asset Management von Schienenfahrzeugen und Bahninfrastruktur, die die vorausschauende Instandhaltung möglich macht. Das minimiert ungeplante Ausfälle und erhöht somit Sicherheit und Verfügbarkeit der Assets.

Durch den Einsatz von zedas®cargo und zedas®asset werden Logistik- und Instandhaltungsprozesse verknüpft und aufeinander abgestimmt.

Plant der Disponent Fahrzeuge für Umläufe ein, sieht er auf den ersten Blick, welche Fahrzeuge zur Verfügung stehen und bei welchen unmittelbar ein Wartungstermin ansteht. Verplant ein Disponent ein Fahrzeug für einen Umlauf, der länger ist als die Restkilometerleistung bis zur nächsten Wartung, werden ihm sofort Konflikte angezeigt und er kann adhoc ein anderes Fahrzeug einsetzen. Im Betrieb werden Laufkilometer des Fahrzeugs automatisch mitgeschrieben, an alle Komponenten vererbt und für die belastungsabhängige Instandhaltungsplanung und Fristenberechnung herangezogen.

Einfache App – große Wirkung

Schadwagen kann das Lokpersonal direkt vor Ort per App erfassen. Die Schaddaten inklusive Schadcode, Fotodokumentation, Standort und Sendungsdaten gehen ohne Medienbrüche in das Instandhaltungssystem über. Der Datenpool steht zur weiteren Planung und Abarbeitung in der Werkstatt zur Verfügung. Die Rückmeldung zu Werkstattaufträgen und das Abarbeiten von Checklisten erfolgt elektronisch und ohne Medienbrüche per App. Die Fertigmeldung durch die Werkstatt (ECM 4) sowie die Betriebsfreigabe durch den Flottenmanager (ECM 3) erfolgt lückenlos und revisionssicher digital und die Fahrzeuge stehen der Disposition sofort wieder zur Verfügung.  

FAZIT

Durch das effiziente Zusammenspiel von Logistik- und Instandhaltungsprozessen lässt sich eine Reihe von Synergien für EVUs nutzen. Fahrzeuge können tourenoptimiert instandgehalten werden. Mündliche Abstimmungen zwischen den Fachabteilungen werden auf ein Minimum reduziert und die Nachweisführung und Dokumentationspflicht deutlich vereinfacht. Eine in Summe effiziente Arbeitsweise lässt Kostenpotenziale heben.

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SER Group im neuen Gartner Market Guide for Content Collaboration Tools gelistet

SER Group im neuen Gartner Market Guide for Content Collaboration Tools gelistet

Die SER Group, ein führender ECM- und Content Services-Plattform-Anbieter, wurde mit ihrer Collaboration-Lösung Doxis4® iRoom® in den „Gartner Market Guide for Content Collaboration Tools*“ 2020 aufgenommen.

Content Collaboration-Lösungen bilden das Fundament für die Zusammenarbeit an verschiedenen Standorten oder das Arbeiten aus dem Homeoffice. Sie unterstützen alle dokumentenzentrierten Anwendungsfälle, bei denen das Thema Content und Collaboration im Mittelpunkt steht. Fachabteilungen, weltweit verteilte Teams, Kunden oder Partner können damit Informationen erstellen, organisieren, bearbeiten und sicher austauschen.

Der Market Guide for Content Collaboration Tools bietet Digital Workplace-Verantwortlichen wichtige Anhaltspunkte zum Marktverständnis und zur Produktlandschaft.

„New Work Nucleus“ treibt Content Collaboration-Lösungen voran

Der Market Guide geht darauf ein, was Gartner den „New Work Nucleus“ nennt: Der Arbeitsplatz verändert sich, neue digitale Lösungen und Prozesse sowie Remote Work werden immer relevanter. Collaboration-Lösungen bilden dabei einen wesentlichen Bestandteil jeder Digital Workplace-Strategie. Laut einer aktuellen Gartner-Umfrage planen 74 % aller Unternehmen auch nach der COVID-19 Krise** dauerhaft zu mehr Remote Work überzugehen.

„Remote Work erfordert absolut sichere und zuverlässige Content Collaboration-Lösungen. Content Collaboration ist ein zentraler Bestandteil des ‚New Work Nucleus‘ und Unternehmen sollten ihn als ein Schlüsselelement in jeder Strategie für IT-Modernisierung einbeziehen“, so der Market Guide. Er führt fort:

„Content Collaboration-Verantwortliche sollten bei ihrer Digital Workplace-Strategie verstärkt auf Remote Work setzen und mit Content Collaboration-Lösungen moderne Arbeitspraktiken einführen, veraltete Filesysteme ersetzen, Mitarbeitern den Zugang zu und das Nutzen von Informationen erleichtern und sie bei der Zusammenarbeit mit Externen unterstützen.“

Der Market Guide ist eine gute Informationsquelle und Entscheidungshilfe für die Lösungsauswahl. Er beschreibt Deployment-Optionen, informiert über Anwendungsmöglichkeiten, gibt Hinweise zu Sicherheit und Integration und bietet einen Überblick über relevante Content Collaboration-Lösungen.

Doxis4® iRoom® – Das Beste beider Welten

Der Doxis4® iRoom® verbindet eine Content Services-Plattform und deren Prozess-Services mit Collaboration-Lösungen. Im Gegensatz zu klassischen Content Services-Plattformen, die sich an interne Nutzer richten oder klassischen Collaboration-Lösungen, die sich auf externe Nutzer konzentrieren, vereint der Doxis4® iRoom® beide Welten auf einer einheitlichen Plattform. So können interne und externe Nutzer zeit- und ortsunabhängig zusammenarbeiten, sicher auf dieselben Informationen zugreifen und sie bearbeiten, was vor allem unter den aktuellen Herausforderungen einen großen Vorteil darstellt.

Der Doxis4® iRoom® bietet eine Vielfalt an Möglichkeiten:

  • Virtuelle Projekträume zur Zusammenarbeit mit Externen, z.B. in Bauprojekten
  • Kundenportale (für Finanzdienstleister, Telekommunikation etc.) zum Dokumentenaustausch
  • Lieferantenmanagement, integriert in ein Lieferantenportal
  • Sichere Deal Rooms für Due Diligence-Prüfungen

Eine Basisplattform wie Doxis4 konsolidiert effektiv interne und externe Collaboration-Lösungen, die bisher in den Unternehmen verteilt waren. Das spart Kosten und garantiert das Einhalten von Compliance-Vorgaben sowie eine sichere gemeinsame Informationsbasis. Das ist nicht nur beim Übergang zum „New Normal“, sondern auch langfristig sinnvoll für eine Organisation.

„Wir glauben, dass Content Collaboration-Lösungen sehr wichtig sind, um Business Continuity im ‚New Normal‘ sicherzustellen. Integriert in einer Content Services-Plattform verhelfen sie Unternehmen auf lange Sicht zu mehr Agilität und Stabilität. Gleichzeitig ermöglichen sie internen und externen Nutzern, auf der Grundlage einheitlicher Informationen zusammenzuarbeiten und Geschäftsprozesse nachvollziehbar zu steuern. Wir freuen uns, dass unsere Collaboration-Lösung Doxis4® iRoom® von Gartner in den Market Guide aufgenommen wurde“, sagt Morad Rhlid, Geschäftsführer der SER Solutions International.

Gregor Joeris, CTO der SER Group, fährt fort: „Als vielseitige Plattform unterstützt Doxis4 Unternehmen mit einer breiten Palette an Lösungen, um ihre Geschäftsziele zu erreichen. Wir wissen, wie wichtig dabei Sicherheit und Datenschutz für unsere Kunden sind. Doxis4 bietet ihnen hier die höchstmögliche Stufe, ob in der Cloud, on-premises oder als hybride Installation.“

Der vollständige Gartner Market Guide for Content Collaboration Tools steht hier für Sie bereit.

Mehr zu Content Collaboration mit Doxis4 finden Sie hier.

*Market Guide for Content Collaboration Tools, Michael Woodbridge | Marko Sillanpaa | Lane Severson, 11 May 2020.

** Gartner Press Release, “Gartner CFO Survey Reveals 74% Intend to Shift Some Employees to Remote Work Permanently,” 3 April 2020. https://www.gartner.com/…

Gartner Disclaimer

Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in its research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner’s research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties, expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.

Über die SERgroup Holding International GmbH

SER ist der größte europäische Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als fünf Millionen Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform von SER. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. SER blickt auf 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 22 Standorten mit über 550 Mitarbeitern vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SERgroup Holding International GmbH
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53227 Bonn
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Telefax: +49 (2683) 90896-222
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Ansprechpartner:
Silvia Kunze-Kirschner
PR Manager
Telefon: +49 (40) 27891-443
Fax: +49 (40) 27891-299
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ELO ECM Suite 20: Flexibilität im Fokus

ELO ECM Suite 20: Flexibilität im Fokus

Wie auf dem ECM-Fachkongress im Januar angekündigt, veröffentlicht ELO Digital Office heute die ELO ECM Suite 20. Der ECM-Hersteller hat die Testphase erfolgreich genutzt, um die Qualität und Flexibilität seiner neuen Version zu erhöhen und seine Kunden in der aktuellen Situation noch besser zu unterstützen. Die Version 20 überzeugt mit einem komplett überarbeiteten User-Interface, neuen Clients und gesteigerter Performance. Darüber hinaus wurden auch das Modul Teamroom und der Integration Service weiter optimiert.     

Der Stuttgarter ECM-Hersteller veröffentlicht heute die neue Version seiner ELO ECM Suite. Hierbei handelt es sich um eine Unternehmenssoftware für Mittelstand und Konzerne, mit der sowohl Geschäftsprozesse einzelner Abteilungen als auch das komplette Informationsmanagement im ganzen Unternehmen intelligent digitalisiert werden können. Die Version 20 kommt mit vielfältigen neuen Features auf den Markt, die vor allem die Flexibilität für die Anwender erhöhen. Sie ist erweiterbar durch zahlreiche Apps, Module und Schnittstellen und kann ebenfalls durch dedizierte Fachbereichslösungen ergänzt werden.

Die Flexibilität der Version 20 zeigt sich zunächst im komplett überarbeiteten User-Interface. Über den neuen Menüpunkt „Favoriten“ kann beispielsweise ein individueller Funktionsbereich ganz einfach zusammengestellt werden. Ein klares Design, orientiert an der aktuellen Windows-Version, und eine neue Schriftart sorgen für Ordnung und Übersichtlichkeit.

Neue Clients – allesamt ebenfalls mit einem grundlegenden Facelift versehen – nehmen auf die verschiedenen Aufgaben unterschiedlicher Mitarbeiter noch mehr Rücksicht. So nutzen Anwender, die überwiegend mit Microsoft Office arbeiten, den erweiterten Desktop Client. Als Sidebar ist der Client direkt in die Windows-Oberfläche eingebunden. Er ist ebenfalls in einer Plus-Variante erhältlich, die über Workflows und eine Vollbildansicht verfügt. Wer viel unterwegs ist, nutzt den neu designten Web Client. Höchste Sicherheitsstandards und neueste Verschlüsselungstechnologie garantieren dabei jederzeit sicheres Arbeiten. Für Anwender, die selten mit ELO arbeiten bzw. nur Aufgaben innerhalb eines Workflows haben, bietet sich hingegen der neu entwickelte Workflow Client an.

Serverseitig überzeugt die Version 20 mit einer Performancesteigerung von bis zu 20 Prozent. Um Auffälligkeiten oder Störungen rechtzeitig zu melden, überwacht der erweiterte Health-Check-Service dauerhaft den „Gesundheitszustand“ der Systembasis. Darüber hinaus entlastet die ELO ECM Suite durch das intelligente Tool Smart Input von manuellen Tätigkeiten bei der Dokumentenablage, wie bspw. der Metadateneingabe: ELO Smart Input klassifiziert das Dokument automatisch und extrahiert in Sekundenschnelle alle relevanten Inhalte.

Optimiert und damit an die neuen Arbeitsanforderungen angepasst wurden der ELO Integration Service und das Modul ELO Teamroom. Ersterer ermöglicht eine direkte Integration in Fremdapplikationen wie SAP® Business One, Salesforce usw. und bietet damit ECM-Funktionalitäten direkt in ERP- und CRM-Systemen. Hinter dem ELO Teamroom verbirgt sich seinerseits ein virtueller Projektraum, auf den nicht nur interne Anwender, sondern auch externe Projektbeteiligte Zugriff haben, um dort Dokumente gemeinsam bearbeiten zu können. „Digitale Prozesse sind seit Jahren geboten, dennoch zeigt die aktuelle Situation sehr großen Handlungsbedarf in den Unternehmen“, so ELO CEO Karl Heinz Mosbach. „Unsere neue ECM Suite und gerade auch Erweiterungen wie der Teamroom sind essenziell, um diese Defizite auszugleichen und reibungslose digitale Abläufe zu etablieren.“

Weiterführende Informationen zur Version 20 der ELO ECM Suite finden Sie unter: www.elo.com/ecmsuite20
Darüber hinaus wird die neue Version auch auf der ELO Digital EXPO vorgestellt, die vom 17. bis 19. Juni online stattfindet: www.elo.com/elo-digital-expo 

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH entwickelt Softwareprodukte und -lösungen für ein ganzheitliches Informationsmanagement im Unternehmen. Basierend auf den drei Produktlinien ELOoffice, ELOprofessional und ELOenterprise bietet ELO Digital Office Lösungen für Organisationen jeder Größe und Branche an. Das Stuttgarter Unternehmen löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach, Matthias Thiele und Nils Mosbach geleitet. An den Standorten in Europa, Nordamerika, Asien und Australien arbeiten 736 Mitarbeiter, von denen rund 360 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM.

Weitere Infos: www.elo.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ELO Digital Office GmbH
Tübinger Straße 43
70178 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 806089-0
Telefax: +49 (711) 806089-19
http://www.elo.com

Ansprechpartner:
Sabina Merk
Inhaberin Pressebüro Merk
Telefon: +49 (89) 179997-22
Fax: +49 (89) 179997-23
E-Mail: sm@pr-merk.com
Dr. Angelina Hartnagel
Leiterin Kommunikation & PR bei ELO Digital Office
Telefon: +49 (711) 806089-75
E-Mail: a.hartnagel@elo.com
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Esker: neue Partnerschaft mit Sword Group zur Vermarktung der Lösung für die Kreditorenbuchhaltung

Esker: neue Partnerschaft mit Sword Group zur Vermarktung der Lösung für die Kreditorenbuchhaltung

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Systemen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, hat heute bekannt gegeben, dass die Sword Group, ein internationales Consulting-, Service- und Software-Unternehmen, die cloud-basierte Esker-Lösung zur Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung in Frankreich vermarkten wird. Diese Vereinbarung steht voll und ganz im Einklang mit der Wachstumsstrategie von Esker und versetzt Sword in die Lage, sein Serviceangebot weiter auszubauen.

Die Automatisierungsplattform von Esker ergänzt das Lösungsportfolio von Sword und ermöglicht es dem Unternehmen, seinen Kunden und Interessenten ein umfassendes Angebot zu bieten, das alle Aspekte von Finanzprozessen beinhaltet.

Im Rahmen der Partnerschaft haben die Vertriebs- und Technikteams des Sword-Geschäftsbereichs Enterprise Content Management (ECM) das Schulungsprogramm von Esker integriert und verkaufen und implementieren die Esker-Lösung nun selbst für die eigenen Kunden.

„Esker und Sword teilen die wichtigsten Werte und sind beide auf internationalem Parkett unterwegs. Wir sind vom Erfolg dieser Partnerschaft überzeugt“, so Thierry Georges, ECM Business Unit Director bei Sword. „Unsere Teams schätzen die agilen Schulungszyklen von Esker, die Theorie und Praxis miteinander verbinden. Wir konnten unser ursprüngliches Angebot weiterentwickeln und den Kunden eine verbesserte Lösung zur Automatisierung ihrer Finanzprozesse anbieten.“ 

„Diese neue Zusammenarbeit mit Sword passt perfekt in unsere Entwicklungsstrategie, die auf einem Netzwerk von Partnern basiert, die den Nutzern ergänzende digitale Lösungen anbieten“, erklärt Jean-Michel Bérard, CEO bei Esker. „Diese strategische Partnerschaft vereint technologische Bausteine und Vertriebsteams, um die Lösungen von Esker weltweit noch besser zu positionieren.“

Über Sword Group

Die Sword Group beschäftigt über 2.300 Software-Experten auf fünf Kontinenten, um das Wachstum von Unternehmen im digitalen Zeitalter zu begleiten. Als führendes Unternehmen im Bereich der technologischen und digitalen Transformation seit dem Jahr 2000 hat sich Sword einen guten Ruf im Software-Publishing und im Management komplexer IT- und Unternehmensprojekte erarbeitet. Sword steht für ein starkes und qualifiziertes lokales Engagement, mit dem Ziel, Prozesse und Daten zu optimieren.

Mit 576 Mitarbeitern (Stand: 31. Dezember 2019) bietet Sword Frankreich (Lyon, Paris und Rennes) ein umfassendes Portfolio an Produkten und Services, die auf die Sword Group abgestimmt sind. Der Geschäftsbereich ECM verwaltet den gesamten Lebenszyklus eines Dokuments, von der Digitalisierung bis zur Datenarchivierung, über Electronic Document Management (EDM). Darüber hinaus hilft Sword bei der Optimierung von Geschäfts- und Dokumentenprozessen. Das Angebot für Robotic Process Automation (RPA) entlastet Mitarbeiter von manuellen und sich wiederholenden Aufgaben, damit sie sich voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Procure-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München und Ratingen befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Esker Software GmbH
Dornacher Str. 3a
85622 Feldkirchen
Telefon: +49 (89) 700887-0
Telefax: +49 (89) 70088770
http://www.esker.de

Ansprechpartner:
Kerstin Hanning
Marketing Manager
Telefon: +49 2102 479 170
E-Mail: kerstin.hanning@esker.de
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