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Personaler und das Imageproblem

Personaler und das Imageproblem

Täglich Akten durchstöbern und den Sachbearbeiter für die Fachabteilungen spielen, anstatt wichtige Dinge voranzutreiben. Mit diesem Imageproblem haben Personaler noch heute vielfach zu kämpfen. Dabei kommt das Eintreten für die Belange der Mitarbeiter und die Personalentwicklung meist viel zu kurz. Durch den Einsatz moderner Software könnten die HR-Abteilungen aber deutlich entlastet werden. rexx systems, Spezialist für Bewerbermanagement, Talent Management und Human Resources haben das Imageproblem bei Personalern einmal genauer unter die Lupe genommen.

Elke Strathmann war als Personalvorstand und Arbeitsdirektorin bei Continental durchaus beliebt in der Belegschaft. Doch wie das Handelsblatt 2014 aus dem Aufsichtsrat erfahren haben will, sei die mit ihrer selbstbewussten Art „zu vielen Männern auf die Füße getreten“, so dass ihr Vertrag nicht verlängert wurde. Frauen in DAX-Vorständen wollen sich natürlich nicht auf ihre Rolle als Frau reduzieren lassen, aber Strathmann steht wohl auch stellvertretend für viele Personaler in Deutschland. Sie wollen etwas bewegen und sehen sich als wichtige Schnittstelle, Talente im Unternehmen zu fördern und weiterzuentwickeln, werden aber zu wenig ernst genommen. Das liegt auch daran, dass sie oft nur Akten von Punkt A nach B tragen und mehr reagieren, statt zu agieren.

Agieren und Dinge bewegen statt reagieren

Tatsächlich fehlt den Personalern wegen der vielen administrativen Aufgaben oft die Zeit, wirklich etwas zu bewegen. Außerdem hängt ihnen immer noch der Beigeschmack an, Handlanger der Geschäftsführung oder Fachabteilungen zu sein. Besonders wenn es darum geht, Beschäftigte loszuwerden oder auf Kurzarbeit zu schicken, wie es nach der Wirtschaftskrise 2008 gang und gäbe in vielen Betrieben war. Die Zeiten haben sich aber geändert. Heute herrscht in vielen Regionen der Republik praktisch Vollbeschäftigung und wegen des weiter anwachsenden Fachkräftemangels, gilt es jetzt nicht nur Talente anzuwerben, sondern auch Bedingungen zu schaffen, dass sie im Unternehmen bleiben.

„Wer an die Personalressorts dieses Landes denkt, denkt vorrangig und meistens ausschließlich an Administration“, schrieb Matthias Kunisch, Geschäftsführer der auf Enterprise Content Management (ECM) spezialisierten Forcont Business Technology GmbH, in einem Fachbeitrag für Springer Professional. Zwei Monate zuvor, im April 2019, hat sein Unternehmen in München einen Forpeople Day abgehalten, bei dem sich rund 50 Personalverantwortliche zum Thema digitaler Wandel ausgetauscht haben.

Digitalisierung als Chance begreifen und nicht verwehren

Die Erkenntnis war laut Kunisch, dass das Potenzial, mittels Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen den Personalern mehr Zeit freizuschaufeln, noch lange nicht ausgeschöpft ist. Nicht wenige Personalmanager würden die digitale Transformation ihres Bereiches aber auch vor sich herschieben, „aus Angst vor dem vermeintlichen Mammutprojekt und aufgrund mangelnder Unterstützung im Unternehmen“. Diese Sichtweise sei allerdings zu pessimistisch. „Personalverantwortliche sollten daher die Digitalisierung vielmehr als Chance begreifen, um dokumentenbasierte Abläufe zu optimieren und damit Zeit freizusetzen“, so heißt es in dem Fachbeitrag.

Florian Walzer, Head of marketing & sales des Hamburger HR-Softwareanbieters rexx systems, sieht das ähnlich: „Viele Personaler sind viel zu sehr damit beschäftigt, Papierakten zu wälzen oder Excel-Tabellen zu durchstöbern, um allein schon Arbeits-, Urlaubs- und Fehlzeiten der Beschäftigten zu ermitteln oder zu überprüfen, ob neue Gehaltsforderungen berechtigt sind oder nicht. Sisyphus lässt grüßen. Durch die Digitalisierung und Automatisierung mit einer HR-Software wie unserer von rexx systems sind Informationen auf Knopfdruck erhältlich und die Personaler können sich dem Wesentlichen widmen, allen voran der Personalentwicklung und anderen Aufgaben zur Mitarbeiterbindung.“ Human Resources hat zudem die Aufgabe, insbesondere die Unternehmenskultur zu prägen, zu modernisieren und weiterzuentwickeln. Denn diese ist das Herz einer Firma und bestimmt die Zukunftsfähigkeit. In der heutigen Zeit sollte eine offene und flexible Kultur das Maß der Dinge sein und damit ein Leitfaden für die Weiterentwicklung des Unternehmens.

Imagegewinn durch mehr Zeit für das Wesentliche

Leider scheinen aber viele der HRler vermutlich zu befürchten, durch die Digitalisierung selbst obsolet zu werden und ihren Job zu verlieren. Das erklärt vielleicht auch, warum sich manche Personalabteilungen noch dagegen stemmen, „Excel und Outlook“ abzulösen. Dabei könnten sie durch Softwaretools nicht nur administrativ entlastet werden, sondern durch Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeiterzufriedenheit auch an Image gewinnen. Die Dinge mögen zwar heute etwas besser liegen, aber eine Kienbaum-Umfrage von 2014 zeigt, dass Personalabteilungen immer noch ein Imageproblem haben, weil es ihnen häufig an den Schlüsselkompetenzen und auch an attraktiven Karrieremöglichkeiten fehlt.

41 Prozent der befragten Manager haben damals geäußert, dass der HR-Bereich sein Image dadurch aufbessern könne, wenn sich die Personaler stärker in die Unternehmensstrategie einbringen und die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen fördern könnten. Ein Drittel der Befragten waren der Ansicht, dass der HR-Wertbeitrag deutlich steigen würde, wenn sich die Personalabteilungen künftig frühzeitig in Veränderungsprozessen engagieren würden. Dafür bleibt aber ohne Digitalisierung erst recht wenig Zeit, denn um entsprechende Prozesse anzustoßen, müssten die Personaler erst welche entwickeln und dafür Gehör finden in der Geschäftsleitung und in den einzelnen Fachabteilungen.

Software als Add-On im Alltag

Mit der Software von rexx systems können HR-Abteilungen großer und mittelständischer Unternehmen, alle Bereiche und Prozesse ihrer Personalwirtschaft abdecken, von der Bewerbung über das Recruiting, Onboarding, die Fort- und Weiterbildung bis hin zum Offboarding der Beschäftigten, die den Betrieb verlassen. Alle Informationen lassen sich praktisch in Echtzeit abrufen und in detaillierten Analysen zusammenfassen. Solche Analysen auf Knopfdruck können den Personalabteilungen und Personalleitern auch deutlich mehr Gewicht im Unternehmen verleihen. Schließlich ist die Belegschaft ein Kapital, mit dem die Firmen im Ringen um die besten Fachkräfte wuchern sollten, statt die Mitarbeiter nur als mehr oder weniger lästigen Kostenfaktor zu sehen.

Um Unternehmen und mögliche Kandidaten zusammenbringen, hat rexx systems mit „finest jobs“ eine eigene Jobbörse ins Leben gerufen. Diese unterscheidet sich unter anderem dadurch, dass Talente nicht nur aus Bewerbungen, sondern auch aus Empfehlungen rekrutiert werden können. Im finest jobs Talentpool sind jeweils über 55.000 mögliche Bewerber hinterlegt, die aktiv auf Jobsuche sind. Viele davon sind High Potentials und entsprechen dem Profil der über 30.000 Stellenangebote, die sich bei finest jobs für Unternehmen finden.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

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SER erfolgreich nach ISO 9001:2015 zertifiziert

SER erfolgreich nach ISO 9001:2015 zertifiziert

Die SER Software Technology GmbH hat nach dem Audit durch den TÜV Rheinland die Zertifizierung nach ISO 9001:2015 für ihre Software-Entwicklung erfolgreich abgeschlossen. ISO 9001 ist die bedeutendste nationale und internationale Norm für das Qualitätsmanagement; das Zertifikat für das Managementsystem gilt als Garant für hohe Qualität, Standards und Sicherheit bei der Software-Entwicklung.

Die SER Software Technology GmbH in Bonn ist die Softwareentwicklungsgesellschaft der SER Group und entwickelt die Doxis4 Technologie für ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services, als auch darauf basierende Softwarelösungen. Über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befassen sich innerhalb der SER mit der Produktentwicklung.

Abbilden der ISO-Strukturen mit dem digitalen QM-Handbuch Doxis4

Die SER Software Technology nutzt für das Qualitätsmanagement das eigene Lösungspaket Doxis4 QM-Handbuch und dokumentierte so mit Doxis4 durchgängig den gesamten Bearbeitungsprozess ihres QM-Handbuchs. Alle QM-Dokumente (Handbuch, Prozessbeschreibungen, Arbeitsanweisungen, Formblätter, etc.) sowie relevante Nachweise werden zentral verwaltet und unterliegen dabei einer Versionskontrolle, so dass jederzeit nachvollzogen werden kann, wer wann welche Dokumente erstellt, bearbeitet, freigegeben bzw. außer Kraft gesetzt hat. Eine ISO-konforme Struktur bringt das Lösungspaket Doxis4 QM-Handbuch bereits mit – die beste Voraussetzung für die ISO-Zertifizierung.

Das ISO 9001-Zertifikat belegt, dass die Software-Entwicklung der SER Group nationalen wie internationalen Qualitätsanforderungen hervorragend gerecht wird und baut die Reihe der „Doxis4 Zertifizierungen“ für Kunden der SER Group kontinuierlich aus.

Hohe Kundenzufriedenheit durch gelebtes Qualitätsmanagement

Die SER Software Technology GmbH unterstreicht mit dem Erhalt des ISO-Zertifikates 9001 die Bedeutung, die sie dem Qualitätsmanagement der Softwareentwicklung ihrer ECM-Lösung Doxis4 beimisst und an deren erster Stelle die Zufriedenheit ihrer Kunden steht.

„Unser Anspruch war von Anfang an, die ISO 9001:2015 als bedeutendste Norm im Qualitätsmanagement nicht nur formal zu erfüllen, sondern sie zu leben und uns dadurch kontinuierlich zu verbessern“, erklärt Klaus Eulenbach, Geschäftsführer der SER Software Technology GmbH. 

Er fährt fort: „Die Sicherung und kontinuierliche Verbesserung der Kundenzufriedenheit gehören zu unseren obersten Grundsätzen. Wir erfüllen die Qualitätsanforderungen unserer Kunden und Partner sowie gesetzliche und behördliche Vorschriften, indem wir qualitätsrelevante Tätigkeiten in der Software-Entwicklung durchgängig planen, steuern und überwachen. Wir verstehen uns als Premiumanbieter, der seine Produkte stets in möglichst hoher funktionaler und nicht-funktionaler Qualität liefert. Dass wir diese Anforderungen an uns selbst erfolgreich erfüllen, zeigt der Erhalt des Zertifikats.“

Es ist drei Jahre gültig und wird durch regelmäßige Audits bestätigt. Dies sichert die kontinuierliche Überprüfung der Prozesse und des Qualitätsmanagements, und nationale wie internationale Kunden können sich auf die gleichbleibend hohe Qualität der Doxis4-Lösung verlassen.

Unternehmen erhalten mit Doxis4 eine vielseitig anpassbare und benutzerfreundliche Software für die Digitalisierung aller Unternehmensbereiche. Sie können unternehmensweit alle agilen und standardisierten Prozesse in Einklang bringen, Anwendungen, Benutzer und Umfang skalieren und Systemgrenzen, Sprachbarrieren und Medienbrüche beseitigen.

Zum Herunterladen des Zertifikates geht es hier.

Über die ISO-NORM

ISO 9001 ist eine freiwillige Norm für Qualitätsmanagementsysteme, die von ISO, der Internationalen Organisation für Standardisierung, herausgegeben wurde.

ISO 9001 wurde entwickelt, um Organisationen zu helfen, sicher zu stellen, dass sie die Bedürfnisse der Kunden erfüllen und dass die Qualität beständig verbessert wird. Das Qualitätsmanagementsystem, das das TÜV-Rheinland-Zeichen trägt, wurde vom TÜV Rheinland überprüft und zertifiziert.

Über die SER-Gruppe

SER ist der größte europäische Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als fünf Millionen Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform von SER. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. SER blickt auf 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 22 Standorten mit über 550 Mitarbeitern vertreten.

Die SER SoftwareTechnology GmbH entwickelt die Software für die Produkte der Doxis4 ECM-Plattform.

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DocuWare und Validated ID kooperieren bei elektronischen Signaturen

DocuWare und Validated ID kooperieren bei elektronischen Signaturen

DocuWare ist eine Kooperation mit Validated ID, einem Spezialisten für elektronische Signaturen, eingegangen. DocuWare Anwender können jetzt ihre Dokumente mit einer fortgeschrittenen oder qualifizierten elektronischen Signatur versehen. Damit sind wichtige Geschäftsdokumente nicht nur rechtskräftig, sondern werden auch hohen Sicherheitsansprüchen gerecht.

Elektronische Signaturen gewährleisten die Echtheit wichtiger Business-Dokumente. Um mit DocuWare erstellte Dokumente mit einer elektronischen Signatur zu unterschreiben, arbeitet der Spezialist für digitales Dokumenten-Management und Workflow-Automatisierung mit dem Signatur-Dienstleister Validated ID zusammen. DocuWare Anwender profitieren von rechtskräftigen Dokumenten, reduzieren die Papiermenge und vereinfachen den sicheren Dokumenten-Workflow im Unternehmen. Den Sicherheitslevel der Signatur, fortgeschritten oder qualifiziert, wählen Anwender entsprechend ihrer Anforderungen selbst aus.

„Elektronische Signaturen sind ein notwendiger Bestandteil eines jeden modernen Unternehmens, unabhängig von der Größe. Ziel der Kooperation mit Validated ID ist es, unseren Kunden eine schnelle und sichere Lösung zur Verfügung zu stellen, um elektronische Signaturen direkt in Workflow-Dokumente einzufügen, ohne die Geschwindigkeit ihrer Geschäftsprozesse zu beeinträchtigen", begründet DocuWare Geschäftsführer Dr. Michael Berger die Kooperation.

Signierung über geprüften Trust Service Provider

Die Anwendung VIDsigner von Validated ID ist nahtlos in den DocuWare Workflow Manager integriert und bietet drei Möglichkeiten der elektronischen Signatur:

  1. Remote-Signatur: Signiert ein Remote-Benutzer ein per E-Mail gesendetes Dokument, wird seine Identität zunächst von Validated ID bestätigt. Der Signatur-Dienstleister sendet ihm per SMS einen Code, um das Dokument zu überprüfen, zu signieren und wieder in das Workflow-System einzubinden.
  2. Biometrische Signatur: In diesem Fall verwendet der Unterzeichner ein Tablet und einen Stift. Die Verifizierung erfolgt über biometrische Daten wie Schreibdruck und -geschwindigkeit, die mit der Signatur in das Dokument eingebettet werden. Signierte Dokumente werden sofort wieder an das Workflow-System übermittelt. Rund 80 iOS-, Windows- und Android-Geräte sind hierbei zugelassen.
  3. Zentrale Signatur: Die Identität des Remote-Signierenden wird durch Validated ID verifiziert, bevor er das Dokument einsehen oder signieren kann. Nach der Freigabe durch den Benutzer bringt Validated ID die Benutzersignatur direkt auf das Dokument auf und platziert sie wieder im Workflow-System.

Zu den weiteren Funktionen, die Prozesse beschleunigen, gehören:

  • Vorauswahl von festen oder dynamischen Signaturpositionen auf jedem Dokument durch Identifizierung von spezifischem Ankertext, um zu bestimmen, wo die Signatur platziert werden soll. Wenn der Benutzer beispielsweise „Kundensignatur" als Ankertext angibt, wird das System diesen Ort intuitiv für elektronische Signaturen anbieten.
  • Gleichzeitige Verwendung von einer Signatur für mehrere überprüfte Dokumente. Nach der Signierung werden diese wieder in das Workflow-System eingebunden.
  • Übersichtliche Darstellung der Details einer elektronischen Signatur innerhalb des mit jedem signierten Dokument verbundenen Workflows, so dass alles nachvollziehbar ist.

Kostenloser Signatur-Service für Cloud-Kunden

Der Signatur-Service ist im Cloud-Angebot von DocuWare enthalten. DocuWare Cloud-Kunden können sich kostenlos für den Service anmelden. Für die Kunden vor Ort oder Unternehmen, die eine nutzungsabhängige Abrechnung bevorzugen, liegt der Einstiegspreis bei nur 25 Cent pro Unterschrift.

Die Einrichtung des Signaturdienstes ist ganz einfach. Die Benutzer registrieren ihr Unternehmen nur einmalig, indem sie Informationen über ein DocuWare-Formular übermitteln und die Anwendung Validated ID abonnieren.

Über die DocuWare GmbH

DocuWare-Lösungen für intelligente Dokumentenverwaltung und digitale Workflows verleihen Mitarbeiterproduktivität und Business-Performance neue Dynamik. Als leistungsstarke Cloud-Dienste ermöglichen sie die Digitalisierung, Automatisierung und Transformation aller Geschäftsprozesse, ohne Kompromisse. DocuWare ist in 90 Ländern vertreten, mit Hauptsitz in Deutschland und den USA.

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Gartner vergibt hohe Bewertung für die Critical Capabilities der Content Services-Plattform Doxis4 von SER

Gartner vergibt hohe Bewertung für die Critical Capabilities der Content Services-Plattform Doxis4 von SER

SER punktet bei Gartner mit den Critical Capabilities ihrer Content Services-Plattform Doxis4 nun zum dritten Mal in Folge mit „exzellent“ für fünf Business Use Cases. Besonders Document Management, Content Application Compositions und Team Workspace sind auf der Punkteskala ganz hoch oben angesiedelt.

Gartner veröffentlichte seinen Bericht „Content Services Platform Critical Capabilities“ für 2019* begleitend zum Magic Quadrant. Darin werden die aktuell am Markt verfügbaren Lösungen anhand von 15 Critical Capabilities analysiert und bewertet, darunter Collaboration, Metadata & Classification, Information Governance, Content Security & Analytics, Productivity & Reporting. Der Bericht soll Käufer bei der Suche nach der für sie am besten geeignetsten Content Services-Plattform unterstützen.

Critical Capabilities definiert Gartner als „Merkmale, mit denen sich Produkte bzw. Services innerhalb einer Klasse hinsichtlich Qualität und Leistung voneinander unterscheiden“. Gartner bewertet das Produkt bzw. die Services jedes Anbieters im Hinblick darauf, wie gut sie die jeweilige Funktion erfüllen. Dabei können maximal 5 Punkte erreicht werden.

Ausgehend von den Critical Capabilities stellt Gartner fünf verschiedene Use Cases heraus: Document Management, Integrated Operational Applications, Horizontal Applications, Records Management und Content Application Composition. SER`s Lösungsplattform Doxis4 erzielte exzellente Ergebnisse in den Kategorien Document Management (4,45 von 5), Content Application Composition (4,29 von 5) sowie Team Workspace (4,28 von 5). 

Content Services-Plattform Doxis4 als exzellente Basis für Content, Produktivität und Wirtschaftlichkeit

Eine Content Services-Plattform bietet Funktionen für Anwendungen, die als „content-centric“ gelten. Sie transformieren digitale Abläufe, die sich stark auf Business Content stützen und wirtschaftliche Daten liefern. „Wir sind davon überzeugt, dass die hervorragende Bewertung im Critical Capabilities-Bericht die ausgezeichnete Qualität unserer Lösung unterstreicht. Content Services bieten digitale Prozesse für Use Cases wie beispielsweise das einheitliche Managen von Dokumenten, Rechnungen oder Verträgen. Man hat jederzeit und überall Zugriff auf Informationen & Geschäftsprozesse. So steigern sie entscheidend die Produktivität und Wirtschaftlichkeit in Unternehmen“, erklärt Morad Rhlid, Geschäftsführer von SER Solutions International.

Doxis4 – exzellent bei Geschäftsprozessen, State-of-the-Art Cognitive Services und Team Workspace

„Unsere Vision von Content Services basiert auf einer hochgradig skalierbaren, flexiblen und intelligenten Plattform, die in der Cloud, im eigenen Rechenzentrum oder mit einem hybriden Ansatz eingesetzt werden kann. So können Anwender Geschäftsprozesse und State-of-the-Art Cognitive Services vereint effektiv nutzen,“ fügt Rhlid hinzu.

SER-Kunden profitieren dabei besonders von mehr als 40 maßgeschneiderten Lösungstemplates für unterschiedliche Branchenanforderungen und Anwendungsfälle wie z. B. die Rechnungsverarbeitung oder das Beschwerdemanagement. „Damit erreichen Unternehmen ihre Digitalisierungsziele in kürzester Zeit und profitieren gleichzeitig von den Vorteilen einer Plattformstrategie“, fügt Rhlid hinzu. Der Doxis4 iRoom stellt z. B. eine integrierte Lösung für Kollaboration, Datensynchronisierung und -freigabe sowie Arbeitsbereiche für Teams zur Verfügung.

SER bietet mit Doxis4 eine einheitliche, modulare ECM- / Content Services-Plattform, die Unternehmen die digitale Transformation durch innovative Content, Process & Cognitive Services ermöglicht und gleichzeitig die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben zur Information Governance sicherstellt.

Mehr zur Positionierung von SER als Challenger in Gartner’s 2019 Magic Quadrant for Content Services Platforms** finden Sie im ausführlichen Bericht.

*Gartner Critical Capabilities for Content Services Platforms, Michael Woodbridge | Marko Sillanpaa | Lane Severson, 30 October 2019.

**Gartner Magic Quadrant for Content Services Platforms, Michael Woodbridge | Marko Sillanpaa | Lane Severson, 30 October 2019.

Über die SER-Gruppe

SER ist der größte europäische Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als fünf Millionen Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform von SER. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. SER blickt auf 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 22 Standorten mit über 550 Mitarbeitern vertreten.

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Gartner bewertet M-Files im Critical Capabilities Report für Content-Services-Plattformen 2019

Gartner bewertet M-Files im Critical Capabilities Report für Content-Services-Plattformen 2019

M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt bekannt, dass M-Files im Gartner Report „Critical Capabilities for Content Services Platforms“ ausführlich bewertet wurde. Der Report betrachtet die Eigenschaften und Kernfunktionen von M-Files im Detail und ist eine Vertiefung des Gartner Magic Quadrant Reports für Content-Services-Plattformen, in dem M-Files als Visionär positioniert wurde.

Beide Berichte bieten Anwendungsunternehmen, die sich mit der Auswahl und Einführung von Content-Services-Plattformen befassen, interessante Einblicke und Erkenntnisse für die Bewertung der Angebote führender Anbieter. Im Critical Capabilities Report analysiert Gartner die Funktionen von 18 Anbietern anhand definierter Kernfunktionen. Zudem werden die Anbieter danach beurteilt, wie gut ihre Lösungen eine Reihe wichtiger Anwendungsfälle unterstützen.

„Wir glauben, dass die Bewertung von M-Files in den beiden Gartner Reports zum Magic Quadrant und den Critical Capabilities bestätigt, dass unser intelligenter, auf Metadaten basierender Ansatz für das Informationsmanagement prägend für die Zukunft von Content-Services-Plattformen ist", sagte Mika Javanainen, Vice President für Produktmarketing bei M-Files. „Wir haben außerdem den Eindruck, dass unsere einzigartige Vision für intelligentes Informationsmanagement und die Tiefe und Breite unserer innovativen Lösung in diesen Reports deutlich zum Ausdruck kommen."

M-Files erzielte in den Anwendungsfällen Dokumentenmanagement (4,21 von 5) und Aktenverwaltung/Records Management (4,20 von 5) jeweils Bestnoten. Bewertet wurden die Hersteller bzw. Produkte auch hinsichtlich 15 wichtiger Funktionen, darunter Analytics und Reporting, Metadaten und Klassifizierung, Administration, Content Security, Content Management, Delivery-Modell, Capture, Information Governance, Workflow und Prozesse, Einbindung von Geschäftsanwendungen, Collaboration, Plattform, Produktivität, Suche und Systemsicherheit.

Unternehmen müssen heutzutage immer mehr Dokumente, Dateien und Daten verwalten – unter Einhaltung strenger Compliance- und Datenschutzbestimmungen. Diese Faktoren – zusammen mit dem Einfluss wichtiger Trends bei Content Services wie Cloud, Mobile, Künstliche Intelligenz, Metadaten und Software-as-a-Service-Geschäftsmodelle – veranlassen führende Unternehmen, ihre Ansätze für das Informationsmanagement zu modernisieren, um die Produktivität und Qualität zu steigern und regulatorische Risiken zu minimieren.

Laut Gartner „wird der Markt für Content-Services-Plattformen weiter modernisiert, wobei Cloud, Benutzererfahrung, Künstliche Intelligenz und Konfigurierbarkeit eine immer größere Rolle spielen". Gartner sieht Metadaten und Klassifizierung als wichtige Kernfunktion und fügt diesbezüglich hinzu: „Die Möglichkeit, unstrukturierte Tags zu erstellen und zu verwalten, ist hier von grundlegender Bedeutung. Erweiterte Funktionen ermöglichen es Benutzern, strukturierte Metadatenmuster zu definieren. So wird die Auffindbarkeit verbessert und Erkenntnisse können einfacher gewonnen werden."

Die M-Files-Plattform eliminiert Informationssilos und bietet schnellen und einfachen Zugriff auf Daten und Content von jedem Geschäftssystem oder Gerät. Unabhängig davon, ob sie in M-Files oder in anderen Systemen und Repositories gespeichert sind, können Informationen in einer einzigen Ansicht abgerufen und verwaltet werden, ohne dass eine Datenmigration erforderlich ist. Mit seiner offenen Architektur unterstützt M-Files Konnektoren zu SharePoint, Netzwerkordnern, E-Mail, File-Sharing-Diensten, CRM, ERP und vielen mehr. M-Files bietet zudem KI-gestützte Lösungen für Microsoft Office 365 und Google G Suite mit sofort einsatzbereiten Dokumentenverwaltungs-, Compliance- und Governance-Funktionen, die nahtlos in diese vertrauten Office-Suiten integriert sind.

Um mehr über die Bewertung von M-Files durch Gartner zu erfahren, können Sie eine kostenlose Version des Gartner Reports Critical Capabilities for Content Services Platforms 2019 unter folgendem Link herunterladen: http://bit.ly/m-files-gartner-critical-capabilities-csp-2019

Eine kostenlose Version des Berichts Gartner Magic Quadrant for Content Services Platforms 2019 finden Sie unter: http://bit.ly/m-files-gartner-mq-content-services-platforms-csp-ecm-2019

Alle Zitate von Gartner aus: Critical Capabilities for Content Services Platforms 2019 von Michael Woodbridge, Marko Sillanpaa, Lane Severson, 30. Oktober 2019.

Gartner Disclaimer: Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in its research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner’s research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties, expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.

Über M-Files

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.m-files.de. M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ansprechpartner:
Bernd Hoeck
Press Relations DACH
Telefon: +49 (7724) 9461220
E-Mail: bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
Jan Thijs van Wijngaarden
Channel Sales Manager
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CTO entwickelt Client für die Web-Validierungen von Dokumenten

CTO entwickelt Client für die Web-Validierungen von Dokumenten

Nach der bewährten Windows-Anwendung ihres Validierungsclients hat die CTO Balzuweit GmbH, Software- und Beratungshaus aus Stuttgart, eine Web-Validierung entwickelt: CLARC Web-VALIDATION. Wie für CLARC-Produkte üblich, basiert sie ebenfalls auf der CLARC ENTERPRISE Technologie und kommt ohne weitere Zusatzsoftware aus. Der neue Web-Client ermöglicht die mobile und plattformunabhängige Prüfung von Dokumenten wie Rechnungen oder Auftragsbestätigungen und zeichnet sich durch vollen Funktionsumfang und hohe Leistungsfähigkeit aus.

CLARC Validation ist der Windows-basierte Validierungsclient der CLARC ECM SUITE und seit langem erfolgreich im Einsatz. Mit dessen Hilfe können z.B. Rechnungsdaten, die über den Rechnungsleser CLARC INVOICE READER eintreffen und einer Sichtprüfung bedürfen, manuell ergänzt werden. Neben Rechnungen werden mit dem Client auch Auftragsbestätigungen, Bestellungen und weitere beliebige Dokumentarten validiert.

Seit kurzem hat die CTO Balzuweit GmbH auch eine Web-Version ihres bewährten Clients erstellt. Anders als beim bisherigen Client können sich User nun über einen beliebigen Browser in den Validierungsclient einloggen und Dokumente bearbeiten, bzw. freigeben. Der Web-Client verfügt dabei über denselben Funktionsumfang, wie der bewährte Windows-Client. Gelten viele Web-Anwendungen in diesem Bereich als schwerfällig und nur für geringes Belegvolumen geeignet, gilt dies nicht für CLARC Web-VALIDATION: Erste Tests attestieren der Web-Anwendung sogar eine höhere Geschwindigkeit, als der Windows-Anwendung.

Der markanteste Vorteil der neuen Web-Validierung liegt jedoch in ihrer Installation. Musste zuvor noch Client für Client installiert oder die Installation über Softwareverteilung ausgerollt werden, reicht nun eine einmalige Installation auf dem Server aus, um die Funktionen allen Anwendern unternehmensweit zur Verfügung zu stellen.

Die Einrichtung einer neuen Validierungs-Anwendung erfolgt für die Web- und Windows-Plattform identisch im CLARC CONFIGURATION CENTER (C4). Dies bedeutet, dass nur eine einmalige Konfiguration für beide Welten benötigt wird. Das schont Kosten und administrative Aufwände.

Durch die konsequente Nutzung der technischen Möglichkeiten einer Webanwendung konnte der neue Client benutzerfreundlicher und übersichtlicher gestaltet werden, wobei Anwender vor allem das sehen, was sie für die Bearbeitung wirklich benötigen. Zudem sind die Daten künftig auch mobil verfügbar, sodass die Anwendung auch auf Handys oder Tablets ausgeführt werden kann.

Aktuell befindet sich der Web-Validierungsclient noch in der Pilotphase mit dem Anwendungsszenario für Rechnungsbelege. Ab dem ersten Quartal 2020 soll er jedoch allgemein zur Verfügung stehen und nachfolgend auf weitere Anwendungen ausgeweitet werden. Zeitnah soll auf dieser Basis ein Scan-Client geschaffen werden.

„Bei uns geht die künftige Entwicklung auch in die Richtung, dass die neuen Funktionen stärker in den Web-Client einfließen werden, weil es hier einfach mehr Möglichkeiten gibt“ fasst Geschäftsführer und Entwicklungsleiter Dennis Balzuweit die kommende strategische Ausrichtung für diesem Bereich zusammen.

Über die CTO Balzuweit GmbH

Seit 1990 ist die CTO Balzuweit GmbH kompetenter Partner für leistungsstarke ECM-Lösungen aus einer Hand. Das umfassende Portfolio des Stuttgarter Softwareherstellers bietet neben Dienstleistungen vor allem Software „made in Germany“ zur Digitalisierung und Verarbeitung jeglicher Dokumente – einschließlich Integration und Weiterleitung an zahlreiche Systeme. CTO setzt dabei unabhängige und modulare Standardsoftware ein, die sich maximal in führende IT-Systeme, wie SAP oder Microsoft, integriert. Bei Bedarf wird jede Lösung ganz individuell an Kundenanforderungen angepasst. Das Ergebis ist höchste Planungs- und Investitionssicherheit sowie Transparenz, Kosten- und Zeitersparnis, die für das eigentliche Kerngeschäft genutzt werden können.

CLARC ENTERPRISE ist die Enterprise Input Management (EIM) Suite für ECM- und DMS-Systeme der CTO Balzuweit GmbH. Der Name CLARC steht für "clever archive" und betitelt seit dem Jahr 1999 die hauseigene Produktlinie der CTO. Die modernen CLARC ENTERPRISE Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. CLARC ENTERPRISE zeichnet sich durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

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ECM-Projekt bei Schwalbe in 4 Wochen realisiert

ECM-Projekt bei Schwalbe in 4 Wochen realisiert

Mit großem Erfolg entschied sich Ralf Bohle in 1973 für die Spezialisierung auf Fahrradreifen. Heute ist das Unternehmen europäische Marktführer und verkauft seine Reifen unter der Marke „Schwalbe“ millionenfach.

Im Zuge der ERP-System-Umstellung auf AP+ stellte Schwalbe die vielen Insellösungen auf den Prüfstand und entschied sich für die Einführung der ELO ECM-Lösungen. Der Clou: innerhalb von nur vier Wochen realisierte ACTIWARE das ECM-Projekt mit der FastPass-Methodik, ACTIWARE RUN und Templates zur Inhaltsorganisation sowie ERP-Integration. Heute profitiert die Verwaltung im oberbergischen Reichshof vom ganzheitlichen Dokumentenmanagement und den vielseitigen Funktionen der Connect-Sidebar.

Lesen Sie hier den ECM-Referenzbericht

Über die ACTIWARE GmbH

ACTIWARE bietet umfassende und ganzheitliche Informationsmanagement-Lösungen: Wir stehen für Informationstransparenz und durchgängige Geschäftsprozesse, auf die Unternehmen von 5 bis über 1.000 Anwender vertrauen.
 
Als Softwarehaus liefert ACTIWARE Lösungen über ein Netzwerk qualifizierter Partner und stellt als OEM Produktsuiten namhafter Hersteller im ERP- und ECM-Markt. Darüber hinaus zeichnet sich ACTIWARE als Projekthaus verantwortlich mit der Betreuung eigener Kunden in den Bereichen EIM, ECM, ERP, BI und Portale.
 
ACTIWARE als Softwarehaus: führend innovativ
Kunden in Europa und Übersee vertrauen auf ACTIWARE als Softwarehersteller. Mit unseren Kernprodukten liefern wir kontinuierlich gewinnbringende Innovationen:

CONNECT: kombiniertes Enterprise Information und Dynamic Case Management
Rollenbasierten und kontextsensitive Assistenzfunktionen ermöglichen die Automatisierung der täglichen Arbeit und Integration von Informationen und Anwendungen
AWELOS: Dokumentenmanagement und ECM Integrationsplattform, z.B. in Verbindung mit Microsoft SharePoint, Office 365 und den ELO ECM Systemen. AWELOS bedeutet risikoarme und schnelle Projektrealisierungen durch "ECM per Design" und "Best Practices" – auch bei großen und komplexen Projekten.

AWELOS und CONNECT sind hochintegrativ – ohne tiefe Eingriffe zu bedeuten – und erweitern ERP-Systeme und Fachanwendungen erheblich in ihrem Funktionsumfang und der Prozessabdeckung. Dieser Nutzen wurde bislang mit über sechzig unterschiedlichen Systemen realisiert, wie z.B.: Microsoft Dynamics AX, CRM und NAV, SAP ECC und Business One, ABAS, Ap+, eEvolution, GodesysERP, infor.COM, InforLN, Miclas, ParityERP, ProAlpha, SAGE OfficeLine, SOUMatriXX, u.v.m.
 
ACTIWARE als Projekthaus: Partner für nachhaltige Erfolge
ACTIWARE selbst ist – mit langjähriger Erfahrung – bei mittelständischen und konzerngebundenen Handels-, Fertigungs- und Serviceunternehmen aktiv.
 
Aufgrund unserer betriebswirtschaftlichen Kompetenz sind wir in der Lage umfassende Lösungen zu realisieren. Wir verstehen es, die unternehmensspezifischen Rahmenbedingungen und die organisatorischen Anforderungen zu erfassen. Mit moderner Methodik und einer effizienten, verbindlichen Arbeitsweise sorgen wir für beste Ergebnisse – zum größten Nutzen unserer Kunden.
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M-Files Ground Link verbindet Salesforce mit Dokumenten in lokalen SharePoint-Bibliotheken

M-Files Ground Link verbindet Salesforce mit Dokumenten in lokalen SharePoint-Bibliotheken

 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, stellt eine einzigartige Lösung vor, die inhouse betriebene Dokumentenquellen und Systeme wie SharePoint in die Cloud-Lösung Salesforce integriert. Die neuartige Integration basiert auf der M-Files Ground Link-Technologie, mit der Cloud-basierte Systeme und Repositories sicher und einfach mit lokalen Dokumenten und Daten verbunden werden können.

Mit M-Files Ground Link können Cloud-Anwendungen wie Salesforce schnell und sicher auf wichtige Dokumente, Dateien und Anwendungen zugreifen, die on-premises in Netzwerkordnern, SharePoint, traditionellen ECM-Systemen oder anderen Quellen gespeichert und verwaltet werden.

Kundenbezogene Dokumente wie Angebote, Präsentationen, Verträge, Bestellungen und E-Mails sind ein wichtiger Bestandteil des Kundenbeziehungsmanagements. Sie befinden sich jedoch häufig in lokalen Datenspeichern, was sie für Cloud-Lösungen wie Salesforce ohne kostspielige Datenmigrationen oder die unerwünschte Duplizierung von Inhalten nicht zugreifbar macht. Mit M-Files können Unternehmen jetzt sofort und ohne Migration auf diese ehemals isolierten Informationssilos zugreifen und sie direkt aus der Cloud sicher und effizient nutzen.

Salesforce-Nutzer können nun Dokumente und andere Dateien, die in SharePoint gespeichert sind, direkt in den vertrauten Account- und Opportunity-Ansichten in Salesforce anzeigen. Hier können sie auch neue Dokumente in SharePoint anlegen und bearbeiten, ohne zwischen den Anwendungen hin und her springen zu müssen. Das steigert die Effizienz und Produktivität der Benutzer erheblich. Darüber hinaus können Salesforce-Nutzer mithilfe der Suche SharePoint-Sites durchsuchen. Durch die Unterstützung von M-Files for Salesforce können Benutzer Dokumente einfach mit Tags versehen oder mit Salesforce-Objekten wie Accounts, Leads, Contacts oder Opportunities verknüpfen.

Mit M-Files Ground Link müssen keine Daten migriert oder vorhandene Prozesse gestört werden, wodurch die Einführung von Salesforce schneller und kostengünstiger wird. Durch die Verknüpfung von Cloud-basierten Anwendungen wie Salesforce mit lokalen Dokumentenquellen mittels M-Files können Unternehmen zudem zentrale Richtlinien und Compliance-Anforderungen im Informationsmanagement besser umsetzen.

„Mit M-Files erhalten Salesforce-Nutzer eine 360-Grad-Sicht auf alle relevanten Dokumente – unabhängig davon, ob sie in der Cloud oder on-premises gespeichert sind", sagte Herbert Lörch, Vice President Sales DACH bei M-Files. „Die migrationsfreie Integration vorhandener Dokumentbibliotheken aus lokalen Systemen in Salesforce bietet einen erheblichen Mehrwert für jede Salesforce-Implementierung. Durch den KI-gestützten und automatisierten Ansatz ist die Einführung besonders effizient und nutzerfreundlich.“

Mit der tiefen Integration von M-Files in Salesforce genießen Salesforce-Nutzer die Vorteile eines benutzerfreundlichen und professionellen Dokumenten- und Prozessmanagementsystems, das bereits von Tausenden Kunden auf der ganzen Welt genutzt wird. Mit M-Files for Salesforce können Unternehmen ihre Produktivität erheblich steigern, indem sie die Organisation, Verwaltung und Nachverfolgung von Dokumenten und Prozessen deutlich verbessern.

Weitere Informationen zur Integration von On-Premises-Daten in Salesforce finden Sie hier:
http://bit.ly/…

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
http://bit.ly/…

Über M-Files

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.m-files.de. M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

M-Files
Kaiserswerther Str. 115
40880 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 42-0616
Telefax: +49 (2102) 42-0620
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Ansprechpartner:
Jan Thijs van Wijngaarden
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pcm bildet bei AKP PLUS Abläufe sowie Prozesse mit ELO ausgezeichnet und effizient ab

pcm bildet bei AKP PLUS Abläufe sowie Prozesse mit ELO ausgezeichnet und effizient ab

Zum zweiten Mal nach 2017 wurde die pcm GmbH vom Stuttgarter Hersteller von DMS/ECM-Lösungen, der ELO Digital Office GmbH, für das „Projekt des Jahres” ausgezeichnet. In diesem Jahr erhielt der Kamener Homecare-Dienstleister AKP PLUS Dienstleistungs-GmbH gemeinsam mit dem Projektpartner pcm den Preis für die Umsetzung digitaler Prozesse inkl. einer tiefen Integration im federführenden ERP-System Navision zur Effizienzsteigerung im gesamten Verwaltungsbereich.

Die AKP PLUS aus Kamen ist mit seinen inzwischen mehr als 100 Angestellten in vier Niederlassungen ein deutschlandweit tätiges Homecare-Unternehmen. Inklusive einer eigenen Logistik bietet AKP seinen Kunden – also Patienten, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern, niedergelassenen Ärzten und nicht zuletzt den Krankenkassen – einen professionellen Service mit Herz. Das Portfolio verknüpft dabei individuelle Servicelösungen mit einer qualitativ hochwertigen ökonomischen und medizinisch wertvollen Patientenversorgung.

Bereits früh erkannte die Geschäftsführung um Frank Scheipers das Potential des ursprünglich für reine Archivierungs- und Such-Anforderungen angeschafften Systems ELO. Schon erste Einsatzszenarien sahen einen hohen Automatisierungsgrad vor – so startete die AKP mit der Anbindung der Warenwirtschaft Navision mit ELO BLP in Einkauf und Verkauf sowie einer Ablage bestehender Dokumente plus automatisierter Verschlagwortung. Immer das Ziel vor Augen, das Papieraufkommen im Büro und im Außendienst spürbar zu reduzieren.

Papierkram statt Patientenversorgung

Denn die Dokumentation zur Abrechnungszwecken nimmt bei den meisten Unternehmen im Pflegesektor mehr als 30% der täglichen Arbeitszeit ein. Die Challenge: Wie kann man (von außen vorgegebene) Prozesse intern effizienter, sicherer und von den Mitarbeitern akzeptiert gestalten?

Durch die erweiterbare Nutzungsmöglichkeit von ELO auf mobilen Endgeräten sowie der Erkenntnis, dass für einen digitalen Prozess nicht zwingend ein Dokument erforderlich sein muss, wurde auch die mobile digitale Erstellung von Patientenakten inkl. Zugriff sowie einem Versand der entsprechenden Dokumente in Angriff genommen.

Wo bislang Papierdokumente in Form von Aufnahmebögen ausgefüllt wurden, um im Nachgang dann durch das Backoffice manuell digital weiterbearbeitet zu werden, löst heute ein digitaler ELO-Workflow inkl. tiefer Navision-Integration dieses zeitaufwändige und fehleranfällige, händische Bearbeiten ab. So wird mit ELO jetzt nicht nur Patientenakten inkl. Zugriff erstellt, sondern es genügen bereits drei Felder – und folgender Workflow wird gestartet…

Der Außendienst-Mitarbeiter von AKP nimmt Vorort die Patienten-Grunddaten mit dem Tablet auf (auch Offline!). Im Anschluss erfolgt eine automatische Übergabe der Patientendaten an Navision über Navision Webdienst und der Mitarbeiter erhält automatisch alle individuell unterschiedlichen Pflichtdokumente jeweils der Krankenkasse entsprechend per E-Mail.

Auch der Ausblick lässt sich sehen: Immer wieder sitzen Kunde und Partner gemeinsam am Tisch und entdecken gemeinsam auf Augenhöhe die weiteren (Optimierungs-)Möglichkeiten. In der Pipeline befinden sich neben einem workflowbasierten Qualitätsmanagement auch eine Lösung für die Rezeptverfolgung sowie die Implementierung der ELO Recruiting-Lösung.

Gerne stellen wir Ihnen die Möglichkeiten der ausgezeichneten Lösungen vor – kontaktieren Sie einfach unser ELO-Team unter https://pcm-gmbh.com/leistungen/dokumenten-management/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

pcm GmbH
Steinhausstr. 36
58099 Hagen
Telefon: +49 (2331) 34089-0
Telefax: +49 (2331) 34089-11
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Ansprechpartner:
Ole Kollbach
Telefon: +49 (2331) 34089-17
E-Mail: Ole.Kollbach@pcm-gmbh.com
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ELO ECM-Tour 2019: Bedarf an Digitalisierungslösungen bleibt ungebrochen

ELO ECM-Tour 2019: Bedarf an Digitalisierungslösungen bleibt ungebrochen

Mit der letzten Station in Neuss hat der ECM-Hersteller ELO Digital Office seine diesjährige ECM-Tour zu einem erfolgreichen Ende gebracht. Von Mai bis November berichteten die Stuttgarter in fünf deutschen Städten über Softwarelösungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse unterstützen. Rund 1000 Teilnehmer insgesamt nahmen dieses Angebot war und informierten sich in Fachvorträgen, Live-Demos und Kundenpräsentationen über das vielfältige ELO Portfolio.

In diesem Jahr standen Berlin, Heidenheim, Hamburg, Wiesbaden und Neuss auf dem Programm. Im Gepäck hatte der ECM-Hersteller 14 Kunden, die über die erfolgreiche Einführung der ELO Softwarelösungen berichteten und den branchenübergreifenden Einsatz überzeugend unter Beweis stellten: Vom Krankenhaus über einen Carsharing-Anbieter bis hin zum Windkraftwerk – mit ELO können Geschäftsprozesse in allen Branchen digitalisiert werden.

Darüber hinaus erfuhren die Teilnehmer in Fachvorträgen und Live-Demos alles Wissenswerte rund um die neue ELO ECM Suite 12, die ELO Business Solutions und die DATEV-Schnittstelle des Stuttgarter Softwarehauses. Besonderen Anklang fanden auch die Vorträge des GoBD-Mitverfassers Dirk-Peter Kuballa, der über Neuerungen in der Buchführung referierte, und die zahlreichen Networking-Möglichkeiten mit Digitalisierungsexperten auf den begleitenden Fachausstellungen. "Alle sprechen von der Digitalisierung, aber wie packt man das Thema an? Das fragen sich viele unserer Teilnehmer" resümiert ELO CEO Karl Heinz Mosbach. "Man sieht klar und deutlich: Der Bedarf an Digitalisierungslösungen bleibt ungebrochen, daher freuen wir uns, wenn wir unsere Kunden bei dieser Transformation unterstützen können".

Für 2020 sind folgende Tourstopps geplant:

06.05.2020 Neumarkt
vsl. Juli 2020 Heidenheim
18.06.2020 Potsdam
vsl. September 2020 Hamburg
05.11.2020 Wiesbaden
18.11.2020 Neuss

Weitere Informationen zu sämtlichen Veranstaltungen finden Sie unter:
www.elo.com/events

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH entwickelt Softwareprodukte und -lösungen für ein ganzheitliches Informationsmanagement im Unternehmen. Basierend auf den drei Produktlinien ELOoffice, ELOprofessional und ELOenterprise bietet ELO Digital Office Lösungen für Organisationen jeder Größe und Branche an. Das Stuttgarter Unternehmen löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach und Matthias Thiele geleitet. An den Standorten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien arbeiten rund 640 Mitarbeiter, von denen rund 310 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM. Weitere Infos: www.elo.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ELO Digital Office GmbH
Tübinger Straße 43
70178 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 806089-0
Telefax: +49 (711) 806089-19
http://www.elo.com

Ansprechpartner:
Martin Klein
Manager PR & Kommunikation bei ELO Digital Office
Telefon: +49 (711) 806089-16
E-Mail: m.klein@elo.com
Dr. Angelina Hartnagel
Leiterin Kommunikation & PR bei ELO Digital Office
Telefon: +49 (711) 806089-75
E-Mail: a.hartnagel@elo.com
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