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Digitale Sicherheit 2019 im Mittelstand: Unterschätzte Notwendigkeit, aber kein Trend

Digitale Sicherheit 2019 im Mittelstand: Unterschätzte Notwendigkeit, aber kein Trend

Im vergangenen Jahr wurden Unternehmen jeder Größe, Institutionen und Privatpersonen mit neuen Vorschriften und Informationen rund um das Thema Datensicherheit und DSGVO überflutet. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist IT-Security deshalb zu einem zeitaufwändigen und z.T. kostspieligen Thema geworden. Die Notwendigkeit, sich aktiv mit der Verbindung aus Digitalisierung und Datensicherheit auseinander zu setzen, wird offenbar aber noch immer unterschätzt.

Jeder 2. Deutsche nutzt WhatsApp auf dem Firmen Smartphone

WhatsApp, womit man nicht gerade Datensicherheit assoziiert, setzt auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2E). Das bedeutet, dass Texte, Fotos und Videos noch auf dem Gerät des Versenders verschlüsselt und nur mit dem Schlüssel auf dem Gerät des Empfängers wieder lesbar gemacht werden. Es handelt sich nicht um eine Transportverschlüsselung.

Großartig: 1,5 Milliarden Nutzer unterhalten sich also bereits verschlüsselt und somit sicher? Leider Nein. Facebook hat WhatsApp übernommen. Facebook kann zwar nicht auf Nachrichteninhalte, jedoch auf sämtliche gespeicherte Kontakte zugreifen. Parallel werden die Daten, wer wann mit wem einen Chat geführt hat, gespeichert. Das betrifft jedes mobile Endgerät, privates Tablet und geschäftliche Smartphone. Dieses Wissen hat 2018 noch nicht zum vollständigen Umdenken geführt: Jeder 2. Deutsche benutzt WhatsApp auf dem Firmen Smartphone. Das ergab eine Studie der Brabbler AG im Sommer 2018.

Das Verständnis des einzelnen Mitarbeiters muss dringend geschärft werden – speziell bei der Nutzung mobiler Endgeräte im Unternehmen. Diese Einschätzung teilt Hans-Wilhelm Dünn, Gründer und Präsident des Vereins Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V., zur aktuellen IT-Sicherheitslage in „Das IT-Security-Mindset“ (erschienen beim FinanzBuch Verlag, 12/2018, Autor: Jan Bindig).

Zur eigenen Datensicherheit ist ein Unternehmen also verpflichtet, seine Mitarbeiter über die Problematik aufzuklären und über sichere Kommunikationsdienste zu informieren. Andernfalls landen Kundendaten über das Smartphone der Mitarbeiter auf Servern in den USA.

Cloud und IAM für Unternehmen

Die Fakten zeigen: Das Thema Datensicherheit ist kein beliebtes, trotz großer Presenz in den Medien. Die Sensibilisierung für die Notwendigkeit müssen sich Unternehmen für 2019 weiterhin auf die Fahnen schreiben und mit gutem Beispiel durch DSGVO konformes Verhalten voran gehen: Eine Möglichkeit ist die Speicherung von Daten in der Cloud. Aufgrund der Digitalisierung befindet sich bereits ein Viertel der Daten von Unternehmen in Deutschland darin. Ausschlaggebend für die Sicherheit dabei ist die Wahl des Cloud Anbieters. Das Hosting sollte in Deutschland, mindestens aber in Europa stattfinden, sodass gesetzliche Grauzonen ausgeschlossen werden.

BSI, DSGVO, EZB und andere Institutionen empfehlen IAM System  

Um sich als Unternehmen vor Missbrauch von Daten zu schützen und eine klare Regelung festzulegen, wer auf welche Daten Zugriff hat, empfiehlt sich die Nutzung eines IAM Systems. So können Zugriffsrechte durch Nutzung einer Software gemanagt werden. IAM steht für "Identity and Access Management". Es ist ein Tool für die automatisierte und zentralisierte Administration aller Benutzer und derer Zugriffsrechte (Autorisierung), die in den IT-Systemen von Unternehmen hinterlegt sind. Sie sind immer nach den individuell geltenden Sicherheitsrichtlinien gestaltet – auch "Compliance" genannt.  So wird ein sicherer Betrieb gewährleistet, so dass auch nur diejenigen Personen Zugriff auf Daten und Prozesse haben, denen es auch erlaubt ist. Dies ist nur einer der essenziellen Vorteile und ein Grund weshalb IAM Systeme im BSI IT – Grundschutz verankert sind.

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

Die C-IAM GmbH mit Firmensitz in Hamburg bietet eine einzigartige, Cloud-basierte IAMLösung, die Identity and Access Management endlich auch für den Mittelstand realisierbar macht. Dabei ist das System nicht nur besonders rentabel, sondern kann auch ganz individuellen Strukturen und Prozessen von Unternehmen angepasst werden. Wir sind ein internationales, dynamisches Team und stehen voll hinter unserer Cloud-Lösung, weil wir davon überzeugt sind, dass sie einen echten Mehrwert für unsere Kunden darstellt.

Web.: https://www.c-iam.com
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Email: info@c-iam.com

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Warum Angst vor der Automatisierung falsch ist

Warum Angst vor der Automatisierung falsch ist

Blättert man durch die Zeitungen und Magazine, so entdeckt man immer öfter Artikel und Kommentare, die sich mit der Automation von Prozessen in der Wirtschaft auseinandersetzen. Der Tenor ist oft kritisch. Roboter und roboterartige Software werden als Jobkiller und Gefahr für den Wohlstand der arbeitenden Bevölkerung angesehen.

Zwar fördern Roboter unbestreitbar die Effizienz und Leistung eines Unternehmens, doch profitieren würden angeblich nur die Vorstände und Aktionäre, wohingegen die einfachen Arbeiter um ihre Jobs bangen. Tatsächlich aber sehen viele Beschäftigte die Automatisierung auch als Chance zur Weiterentwicklung. Oft sind es nämlich die Entscheidungsträger in Unternehmen, die eine gewisse Scheu vor Robotern haben.

Die Angst vor dem Neuen ist oft irrational

Wir glauben: Automatisierung bietet mehr Chancen als Risiken. Die irrationale Angst vor der Dominanz der Maschinen entsteht häufig aus Unwissen und Vorurteilen. Es gibt sicher Berufsgruppen, die durchaus Gefahr laufen, durch Roboter ersetzt zu werden – so geschieht es nicht selten in der industriellen Produktion. Doch im Umkehrschluss müssen Roboter auch gewartet und bedient werden. Es entstehen also neue und abwechslungsreiche Betätigungsfelder, sofern man als Angestellter den Willen hat, sich entsprechend fortzubilden. Parallel bedeutet das auch die Abkehr von langweiligen, wenig fordernden Tätigkeiten hin zu abwechslungsreicheren Aufgaben. Viele Mitarbeiter sehen den Einsatz einer Automations-Software wie unserem b4 Virtual Client als Chance, nicht als Gefahr. Für die Unternehmen hingegen bedeutet Automation langfristig eine Erhöhung der Effizienz und Rendite, sofern die anfänglichen Hindernisse und Hemmschwellen überwunden sind.

Was die Unternehmen wirklich hemmt

Wenn die Automation nun also so große Chancen für alle bietet, warum ist die Nachfrage nach Software Robotern dann nicht exorbitant hoch? Die vereinfachte Antwort: Weil Unternehmen sich (noch) scheuen, in eine Technologie zu investieren, deren wirtschaftliche und soziale Auswirkungen sich nicht absehen lassen. Es gehört immer ein wenig Mut dazu, ausgetretene Pfade zu verlassen und neuer Technologie eine Chance zu geben. Erst recht dann, wenn man Widerstand im eigenen Unternehmen befürchtet – etwa durch skeptische Mitarbeiter, die um ihre Jobs fürchten. Zudem sind Automationsprozesse mit hohen anfänglichen Investitionskosten verbunden. Nicht selten verfügt ein Unternehmen auch nicht über die geeigneten personellen Ressourcen, um die neue Technologie zu implementieren oder zu bedienen. Die notwendigen Schulungen der Mitarbeiter kosten Zeit und Geld – zusätzlich zum Roboter, der währenddessen deren Arbeit verrichtet. Außerdem fürchten viele IT-Leiter Sicherheitslücken, wenn zu viel Personal aus digitalen Arbeitern besteht. Ganz schön viele Hemmschwellen also, die es da zu überwinden gilt.

Die Vorteile von Automation überwiegen

Unsere Erfahrung lehrt: Es gibt nur wenige repetitive Prozesse in einem Unternehmen, in denen sich eine Automation nicht mittelfristig rechnet. Vor allem, wenn Vollzeitstellen mit Robotern besetzt werden, ist die Ersparnis enorm und die Arbeitseffizienz steigt gleichsam auf das Doppelte und Dreifache, denn ein Roboter macht keine Pausen, ist nicht krank, schläft nie und lernt neue Prozesse vielfach schneller als ein Mensch. Zugriffsrechte und Aktionen können genauestens definiert werden, so dass das Sicherheitsrisiko durch menschliche Fehler fast immer viel höher ist. Die Implementierung und der Support können auf Wunsch auch vom jeweiligen Anbieter übernommen werden, so dass eine Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter zumindest nicht so drängt. Was bleibt ist also die menschlich verständliche Angst vor dem unbekannten Neuen – sowohl beim Mitarbeiter als auch beim CEO. Hier hilft es sicher, mit offenen Karten zu spielen und gemeinsam einen Zukunftsplan zu entwickeln, ob und wenn ja, wie ein Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung Schritt halten kann. Wer seinen Mitarbeitern die von außen geschürte Angst vor der Automation nimmt, erhält doppelten Lohn – nämlich enorm effiziente Roboter und motivierte Mitarbeiter, die sich den Herausforderungen der Industrie 4.0 stellen.

Sie wollen sich weiter mit den Chancen von Robotern und Prozessautomation befassen? Dann nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf. AmdoSoft bietet mit dem b4 Virtual Client optimale Lösungen in den Bereichen Robotic Process Automation und End-to-End Monitoring. Schon seit 20 Jahren helfen wir Unternehmen bei der Automatisierung von strukturierten Prozessen. Dürfen wir auch Sie als Kunden begrüßen, der die Herausforderungen des digitalen Zeitalters annimmt?

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.
Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
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Telefax: +49 (89) 244103711
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End-To-End Monitoring mit dem b4 Virtual Client von AmdoSoft

End-To-End Monitoring mit dem b4 Virtual Client von AmdoSoft

Im Zuge der Digitalisierung tauchen auch immer wieder englische Fachbegriffe oder Anglizismen auf, die für manche Unternehmer unbekannt sind oder missverstanden werden. Tatsächlich scheint es immer schwerer, in Zeiten von Software, Robotern und Automatisierung mit den Begrifflichkeiten hinterherzukommen. Das gilt auch für die verschiedenen Einsatzbereiche der Robotic Process Automation (RPA) Technologie. Fachleute unterscheiden die eigentliche Prozessautomation von der eher überwachenden Aufgabe des sogenannten End-To-End Monitoring (E2E).

Was ist End-To-End Monitoring?

Obwohl oft synonym verwendet, geht es bei der Robotic Process Automation meist um die Automatisierung von Prozessen, die es sowieso schon gibt und die sich ständig wiederholen. Roboter übernehmen diese und entlasten damit das oft unterforderte Fachpersonal. Beim End-To-End Monitoring hingegen werden Überwachungsprozesse neu geschaffen, die vorher aus Effizienzgründen wenig Sinn gemacht hätten. Eine Software übernimmt hier also eine neue Rolle und misst oder überprüft Prozesse, damit Unternehmen schnell reagieren können, wenn es einmal hakt.

End-To-End Monitoring an einem konkreten Beispiel

Um das Prinzip und die Vorteile von E2E richtig verstehen zu können, wollen wir das Ganze einmal an einem konkreten Beispiel illustrieren. Der wohl bekannteste und allgemeingültigste Einsatzzweck von End-To-End Monitoring ist die permanente Überwachung der Performance einer Website – zum Beispiel eines Online-Shops. In der Entwicklungsphase kontrolliert der Softwareentwickler ein ums andere Mal den Vorgang des Aufrufens, Bestellens, Stornierens und Bezahlens auf der Website – ganz so, als sei er ein Kunde. Doch ist die Seite fertig, kümmert sich oft kaum mehr jemand um die ständige Überprüfung der Abläufe. Erst wenn wütende Kundenmails eingehen, bemerkt man das Problem. Nur sind dann schon hunderte oder gar tausende potentielle Käufer abgesprungen. Ein E2E Software Roboter wie der b4 Virtual Client tut nun im Grunde genau das, was anfangs der Entwickler tat, nämlich das Kontrollieren der Benutzeroberfläche und des Bestellvorgangs.

Überprüfen, messen, melden – rund um die Uhr in Perfektion

Der b4 Virtual Client prüft regelmäßig, schnell und ausdauernd indem er einen menschlichen Benutzer imitiert und im Prinzip ganz genau wie ein Mensch auf die Schaltflächen und Buttons klickt – nur eben rasend schnell und immer wieder aufs Neue. Er führt also eine Aufgabe aus, die durch Personal nicht zu lösen ist, da kein Unternehmer einen Mitarbeiter nur für so eine stumpfe Aufgabe abstellen möchte. Und wenn wir ehrlich sind: Kein Mitarbeiter möchte so eine Aufgabe haben. Ein Software-Roboter hingegen prüft und misst kontinuierlich den wichtigen Prozess im Online-Shop und kann individuell auf verschiedenste Messwerte eingestellt werden. Auf Wunsch schlägt er automatisch Alarm, wenn die Performance der Seite einen gewissen Schwellenwert erreicht, wenn Links fehlerhaft sind oder wenn Objekte sich nicht dem Warenkorb hinzufügen lassen. Wenn möglich, kann der b4 Client sogar vordefinierte Lösungen ausführen und somit noch mehr Aufgaben übernehmen. Beispielsweise kann ein nicht mehr bestellbares Produkt automatisch aus dem Shop entfernt werden, noch ehe sich auch nur ein Kunde darüber aufregen kann.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft wurde im Jahr 1998 gegründet und ist ein Experte für die IT-Automation mit Fokus auf die Absicherung von kritischen Geschäftsprozessen, die heutzutage für Unternehmen wie auch Behörden ausschlaggebend sind.

Durch die in unsere Software b4 integrierte Graphical Rules Engine können Regeln zur Automation ganz einfach per Drag and Drop erstellt, verändert und gleichzeitig auch dokumentiert werden.

Der b4 Virtual Client vollzieht vollautomatisch jeden einzelnen Schritt genau wie die potenziellen Nutzer und testet, wie schnell und wie gut Applikationen die erforderlichen Prozessschritte leisten.

AmdoSoft Kunden sind große IT-Dienstleister sowie mittelständische Unternehmen und Behörden in verschiedenen Branchen.

Das Produkt „b4“ ist eine ausgereifte, hochmoderne Technologie mit umfassenden Business-Service-Management (BSM) Anwendungsmöglichkeiten. AmdoSoft nutzt sein Expertenwissen und tief greifendes Know-how, um unternehmensspezifische Lösungen zusammen zu stellen, zu entwickeln und erfolgreich zu liefern. Partner und Kunden können sich bei einer Zusammenarbeit mit dem AmdoSoft-Team auf hervorragenden Support in allen Aspekten verlassen.

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AmdoSoft/b4 End-to-End Monitoring

AmdoSoft/b4 End-to-End Monitoring

Geschäftsprozesse werden im digitalen 21. Jahrhundert zunehmend heterogener, komplexer und vernetzter. Reibungslos funktionierende Softwaresysteme und IT-Infrastrukturen mausern sich damit zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Aber was tun, wenn Prozesse nicht ausreichend performen? Wenn deshalb Personalabrechnungen nicht rechtzeitig erstellt werden können? Oder Zahlungsvorgänge im Webshop den E-Commerce blockieren? End-to-End Monitoring mit AmdoSoft b4 ist die Antwort. Der b4 Virtual Client misst, berichtet, alarmiert und informiert als stiller Mitarbeiter intelligent in Echtzeit und löst damit Performanceprobleme proaktiv, bevor sie geschäftskritisch werden können.

Die vierte industrielle Revolution ist längst voll im Gange. Produktions- und Logistik-, Kommunikations- und Verwaltungsprozesse werden mehr und mehr intelligent miteinander vernetzt. Ob Autohersteller oder E-Commerce-Start-up, Krankenhaus oder mittelständischer Maschinenbau, alle Prozesse im Unternehmen von heute sind IT-abhängig. Bestellung und Lieferung ebenso wie Patientenaufnahme, Personalabrechnung und Zahlungsvorgänge. Womit Performanceprobleme nicht mehr nur die Geduld strapazieren und Produktivität senken, sondern sich vielmehr zu geschäftskritischen Risikofaktoren auswachsen können. Operative Abteilungen kämpfen mit zu langsamen oder nicht funktionierenden Anwendungen. IT-Abteilungen verzweifeln, wenn Sachbearbeiter ihnen Probleme und Prozesse nicht erklären können. Hier kommt der b4 Virtual Client ins Spiel.

Die Software des Münchner Softwareherstellers AmdoSoft misst und überwacht nicht nur klassiche Leistungsdaten von CPU, Datenbanken und Speicher sondern überprüft mittels b4 Virtual Clients Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen. Die End-to-End Monitoringlösung b4 stellt sicher, dass komplexe und wichtige Anwendungen wie PSIpenta oder SAP immer verfügbar sind und performant laufen.

Wo zuvor Sachbearbeiter und IT-Operatoren häufig im Kommunikationsgap steckten, löst nun der b4 Virtual Client als stiller Mitarbeiter Performanceprobleme proaktiv und intelligent in Echtzeit, und zwar bevor sie geschäftskritisch werden können. Um dies zu sichern, loggt sich der Virtual Client wie ein realer Nutzer ein, und das in Systemen aller Art, vom ERP-, CRM- oder Logistiksystem, von Cloud- oder Webapplikationen. Mittels Simulation komplexer Testschritte misst und überwacht er die reale Nutzererfahrung objektiv. Der Virtual Client misst etwa die Leistung von Prozessketten, erfasst Screenshots bei Störungen, protokolliert und visualisiert Verfügbarkeitsdaten und Fehlerberichte, generiert ausführliche SLA-Berichte, listet Ausfälle kritischer Prozesse und alarmiert in dringenden Fällen per E-Mail oder SMS. AmdoSoft b4 E2E meldet Störungen im Frontend noch bevor der menschliche Nutzer sie überhaupt bemerkt und sorgt so für Prozesssicherheit zu jeder Uhrzeit und an allen Clients und Standorten eines Unternehmens.

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Mit b4 End-to-End Monitoring in die Zukunft

Mit b4 End-to-End Monitoring in die Zukunft

In Zeiten der Digitalisierung und Industrie 4.0 wächst die Anzahl kritischer Geschäftsprozesse am Client, in Netzwerken, Cloud und Web exponentiell. Automatisiertes Monitoring der Performance von Anwendungen aller Art in Unternehmen jeder Größe gewinnt deshalb an Bedeutung.

Unternehmen, die in Zeiten der Digitalisierung und Industrie 4.0 erfolgreich agieren wollen, müssen rund um die Uhr wissen, wie es um die Servicequalität ihrer Anwendungen und Systeme bestellt ist. Allerdings reicht eine Qualitätskontrolle der einzelnen Komponenten innerhalb der IT-Service-Kette wie z.B. Datenbank, Netzwerk, Webserver etc. lange nicht mehr. Denn auch wenn alle eingebundene Einzelkomponenten isoliert keine Fehlermeldung erzeugen, ist eine effektive Arbeit mit der Anwendung häufig nicht möglich, da das reibungsfreie Zusammenspiel der einzelnen Elemente nicht gewährleistet ist.

E2E Monitoring mit b4

Ein wesentliches Element des IT-Service-Managements ist das End-to-End Monitoring. Die E2E Monitoring Lösung von b4 simuliert mithilfe des b4 Virtual Clients Tätigkeiten echter Nutzer und sammelt an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung einzelner Prozesschritte. Damit gewinnen Unternehmen valide Daten zur Performance der Applikationen, die die unternehmensinternen Geschäftsabläufe maßgeblich stützen.

Was leistet der b4 Virtual Client?

Der b4 Virtual Client loggt sich in Systeme aller Art wie ein realer Nutzer ein und prüft in regelmäßigen Intervallen Verfügbarkeit und Antwortzeiten von geschäftskritischen Anwendungen.

Wie ein „stiller Mitarbeiter“, durchläuft der b4 Virtual Client die Prozesskette rund um die Uhr, misst und protokolliert Leistungsdaten und indentifiziert entstehende Schwachstellen und Systemengpässe. Werden kritische Schwellwerte erreicht, alarmiert er den zuständigen IT-Mitarbeiter über Leistungseinschränkungen oder gar Ausfälle der überwachten Services. Idealerweise können dann proaktive Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, noch bevor der Endanwender betroffen ist.

Wie wird E2E Monitoring mit AmdoSoft/b4 gemacht ?

b4 verfügt über eine Graphical Rules Engine (GRE), die gegenüber herkömmlichen Skriptverfahren eindeutige Vorteile besitzt. Die GRE ermöglich graphische Modellierung von Regeln mit Hilfe der Drag-and-Drop Methode. Die hinterlegten Regeln wiederum lösen sekundenschnell die Reaktion aus, die im Vorhinein für Abweichungen und Störungen festgelegt wurde. Störungen werden sofort erkannt und behoben, sämtliche Vorgänge dokumentiert und in Berichtform transparent gemacht.

Dauerhaft verfügbare und leistungsstarke IT Services erhöhen die Anwenderzufriedenheit und –produktivität, sichern einen ungestörten Arbeitsfluss und verhindern Umsatzausfälle. b4 End-to-End Monitoring automatisiert und sichert Business Prozesse in der Zukunft der Industrie 4.0.

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AmdoSoft nutzt sein Expertenwissen und tief greifendes Know-how, um unternehmensspezifische Lösungen zusammen zu stellen, zu entwickeln und erfolgreich liefern. Partner und Kunden können sich bei einer Zusammenarbeit mit dem AmdoSoft-Team auf hervorragenden Support in allen Aspekten verlassen.

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Robotic Process Automation (RPA) – vom großen Mysterium zum nächsten disruptiven Technologietrend

Robotic Process Automation (RPA) – vom großen Mysterium zum nächsten disruptiven Technologietrend

„Roboter sind in der Produktion ‚Standard‘ und ersetzen schwierige und unbeliebte menschliche Arbeit. Nun sollen Sie auch ins Büro Einzug halten. Dieses beinhaltet der Begriff Robotic Process Automation (RPA), der seit einiger Zeit Schlagzeilen macht. Trotz Computereinsatz wird der Mensch immer noch benötigt, um Daten in ERP-Masken einzutragen, Verbindungen zwischen verschiedenen Datenbasen herzustellen und Alternativen bei Entscheidungen auszuwählen. Aber auch hier können in vielen Fällen standardisierte Regeln definiert und dadurch Eingaben automatisiert werden. Dies ist das Feld von RPA.

Die durch große Fortschritte in der künstlichen Intelligenz (KI) bald einsatzfähige RPA Software wird künftig in der Lage sein, bislang von Menschen ausgeführte Prozesse weitgehend automatisiert ablaufen zu lassen. Das Rationalisierungspotenzial ist groß, und RPA wird sich durchsetzen. Die Software wird Prozesse im besten Sinne des Wortes verstehen und automatisiert Transaktionen durchführen, Daten verändern und mit anderen Systemen kommunizieren. Aufgaben wie IT-Support, Workflow, Remote Infrastructure oder auch Back-Office-Prozesse, wie Buchhaltung oder auch im Kundendienst, können dann durch KI übernommen werden.

Die Unternehmen der Scheer Group haben beste Voraussetzungen, um auf diesem Markt führend zu sein. Mit der E2E-Bridge bieten wir eine erprobte Lösung für Integrationsprobleme. Mit BPaaS steht eine Plattform des Model zu Execution Ansatzes zur Verfügung. Die integrierte Rule Engine ist Basis für die KI Komponente. Die Scheer Group wird mit ihren innovativen Kunden den Weg in eine neue Software-Generation aktiv angehen!“

Über die Scheer GmbH

Die Scheer GmbH unterstützt als Consulting- und Software-Haus Unternehmen bei der Entwicklung neuer Businessmodelle, bei der Optimierung und Implementierung effizienter Geschäftsprozesse sowie beim verlässlichen Betrieb ihrer IT. Das Digital Solution House als integrierte Architektur von Beratungslösungen und Produkten bietet verlässliche Lösungen für die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen sowie für den Einsatz neuer Technologien im digitalen Business.

Die Scheer GmbH ist das Flaggschiff-Unternehmen der Scheer Gruppe, die in verschiedenen Ländern Europas sowie in den USA, in Saudi Arabien, in Singapur und in Australien mit Standorten vertreten ist.

Scheer berät als SAP Lighthouse Partner Kunden auf dem Weg zum sinnvollen und effizienten Einsatz von SAP und SAP S/4 HANA. Aktuelle Weiterentwicklungen von ARIS Lösungen sichern die Prozessqualität innovativer Geschäftsmodelle.

Mit der Cloud-basierten Plattform-Architektur Scheer BPaaS realisieren Kundenunternehmen die End-2-End Digitalisierung ihres Unternehmens. Die Scheer E2E Bridge sichert als modellbasierter Business Middleware zur Systemintegration Transparenz über alle Prozesse und bietet höchste Ausfallsicherheit.

Kunden profitieren von tiefer Branchenkompetenz aus vielfältigen Beratungsprojekten, professioneller IT Umsetzung und der Möglichkeit, die Anwendungen im Scheer eigenen Rechenzentrum betreuen zu lassen.

www.scheer-group.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scheer GmbH
Uni-Campus Nord
66123 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 96777-0
Telefax: +49 (681) 96777-100
http://scheer-group.com

Ansprechpartner:
Irmhild Plaetrich
Head of Corporate Communications
Telefon: +49 (172) 4580308
E-Mail: irmhild.plaetrich@scheer-group.com
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CeBIT Events@Scheer

CeBIT Events@Scheer

2017 lädt die Scheer GmbH im Rahmen der CeBIT erneut zu verschiedenen Events und Diskussionsrunden ein. Dabei geht es zum einen darum, den Netzwerkgedanken der Messe zu leben. Zum anderen werden Visionen, Projekte und Lösungen vorgestellt und diskutiert. Kunden und Partner erfahren mehr darüber, wie sie die Chancen der digitalen Transformation besser nutzen und dabei Zeit, Geld und Ressourcen sparen können.

Unsere CeBIT Agenda:

Montag 20.03.17

10:00 Uhr Expert Breakfast: Connected Manufacturing mit Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer
11:30 Uhr Live Vortrag: Prozessdigitalisierung bei XXXL Lutz
13:00 Uhr Live Vortrag: Digitale Arbeitswelten, Arbeit 4.0
13:30 Uhr Standbesuch Saarwirtschaftsstaatssekretär Jürgen Barke
14:00 Uhr Scheer Tea Time: Road to SAP S/4HANA –3 Strategien, 1 Ziel

Dienstag 21.03.17

10:00 Uhr Expert Breakfast: Sprengt die Blockchain alle Ketten? mit Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer
13:00 Uhr Scheer Tea Time: Prozessdigitalisierung bei XXXLutz – mit E2E BRIDGE zur optimierten Auftragsabwicklung mit Philipp Krenn (XXXLutz), Alexander Porod (XXXLutz)
14:30 Uhr Pressegespräch mit Prof. Dr. A.-W-Scheer und Scheer CEO Mario Baldi
17:45 Uhr Scheer Standparty

Mittwoch 22.03.17

10:00 Uhr Expert Breakfast: Smart Mobility mit Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer
11:30 Uhr Live-Vortrag: Smart Maintenance – Virtual Reality in Wartung und Inspektion
13:00 Uhr Live-Vortrag: Cloudlösungen – Implikationen für die IT?
14:00 Uhr Scheer Tea Time: SAP S/4HANA Public Cloud – Next Generation ERP

Donnerstag 23.03.17

10:00 Uhr Expert Breakfast: Artificial Intelligence for Decision Makers mit Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer und Dr. Georg Wittenburg (Inspirient GmbH)
11:30 Uhr Live-Vortrag: Process Driven IT – SAP Digitalisierung mit ARIS
13:00 Uhr Live-Vortrag: Effizientes Supply Chain Management im ERP. Ist SAP S/4 HANA ausreichend?
14:00 Uhr Scheer Tea Time: Omni-Channel – Wie die Vernetzung von Vertriebskanälen den Handel verändert

Medienvertreter sind zu allen Veranstaltungen herzlich eingeladen!

Über die Scheer GmbH

Die Scheer GmbH unterstützt als Consulting- und Software-Haus Unternehmen bei der Entwicklung neuer Businessmodelle, bei der Optimierung und Implementierung effizienter Geschäftsprozesse sowie beim verlässlichen Betrieb ihrer IT. Das Digital Solution House als integrierte Architektur von Beratungslösungen und Produkten bietet verlässliche Lösungen für die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen sowie für den Einsatz neuer Technologien im digitalen Business.

Die Scheer GmbH ist das Flaggschiff-Unternehmen der Scheer Gruppe, die in verschiedenen Ländern Europas sowie in den USA, in Saudi Arabien, in Singapur und in Australien mit Standorten vertreten ist.

Scheer berät als SAP Lighthouse Partner Kunden auf dem Weg zum sinnvollen und effizienten Einsatz von SAP und SAP S/4 HANA. Aktuelle Weiterentwicklungen von ARIS Lösungen sichern die Prozessqualität innovativer Geschäftsmodelle.

Mit der Cloud-basierten Plattform-Architektur Scheer BPaaS realisieren Kundenunternehmen die End-2-End Digitalisierung ihres Unternehmens. Die Scheer E2E Bridge sichert als modellbasierter Business Middleware zur Systemintegration Transparenz über alle Prozesse und bietet höchste Ausfallsicherheit.

Kunden profitieren von tiefer Branchenkompetenz aus vielfältigen Beratungsprojekten, professioneller IT Umsetzung und der Möglichkeit, die Anwendungen im Scheer eigenen Rechenzentrum betreuen zu lassen.

www.scheer-group.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scheer GmbH
Uni-Campus Nord
66123 Saarbrücken
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Telefax: +49 (681) 96777-100
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Ansprechpartner:
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Head of Corporate Communications
Telefon: +49 (172) 4580308
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