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Beste Zeit für Veränderung – proLogistik auf der LogiMAT 2019

Beste Zeit für Veränderung – proLogistik auf der LogiMAT 2019

Jetzt ist die beste Zeit für Veränderung! Mit diesem Leitgedanken adressiert proLogistik auf der LogiMAT 2019 Entscheider, die konkrete Handlungsempfehlungen erwarten, wie sich veraltete Prozesse möglichst rasch auf neue Herausforderungen anpassen lassen. Inwieweit sich diese für anstehende Aufgaben im Bereich der Intralogistik tatsächlich eignen, kann anhand der Exponate auf dem Messestand C21 in Halle 8 explizit überprüft werden. Vorgestellt wird die aktuelle Version des Lagerverwaltungssystems pL-Store®, das erweiterte Funktionalitäten für die Einbindung digitaler Strukturen in die Prozesse bietet und zudem mit einer verbesserten Nutzerführung aufwartet. Im Fokus stehen ferner Applikationen für die sprachgestützte Kommissionierung, Hardware für den mitunter rauen und hektischen Logistikalltag sowie eine neue Simulationsanwendung.

pL-Store® 9.0 – Plattform für die digitalisierte Lagerverwaltung

Das Lagerverwaltungssystem pL-Store® ermöglicht eine papierlose, effiziente, mobile und fehlerfreie Auftragsabwicklung, indem es Personen, Bestände und Warenbewegungen durchgängig vernetzt. In der Version 9.0 schafft das LVS somit die Voraussetzungen für digitale Prozesse und unterstützt dank modularer Bauweise auch die weitere Transformation.

pL-SIM – Planungs- und Investitionssicherheit inklusive

Mithilfe des Simulations-Tools pL-SIM kann die Wirksamkeit geplanter Optimierungen, zum Beispiel in der Kommissionierung oder auf Transportebene, im Vorfeld geprüft werden, ohne gleich in die vorhandene Infrastruktur eingreifen zu müssen. Abgesicherte Experimente am Modell bzw. auf virtueller Ebene verkürzen zudem Inbetriebnahme Zeiten und senken Kosten.

Work with Voice – KI-unterstützt zu mehr Produktivität

pro-Voice assistiert Anwender im Bereich der Kommissionierung sowie bei der Inventur und Qualitätssicherung und kommuniziert mit diesen in mehr als 25 Sprachen. Dialoggesteuert erhalten Mitarbeiter präzise Anweisungen für ihre Arbeit und haben hierbei beide Hände frei, sodass die Fehlerquote sinkt und Abläufe beschleunigt werden.

Werkzeuge für die Identifikation, Erfassung und Kommunikation

Scanner und Terminals für die mobile Datenerfassung laden ebenso zum Ausprobieren ein, wie die Industrie-PCs aus der pro-V-pad-Familie von proLogistik. Diese robusten IPCs stehen für verlässliche Qualität – Made in Germany. Auf Hardware-Ebene präsentiert werden darüber hinaus Drucker, Etiketten und weiteres Zubehör für den operativen Betriebsalltag.

LogiMAT 2019 // 19.-21. Februar 2019

Halle 8, Stand C21

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proLogistik GmbH + Co KG
Fallgatter 1
44369 Dortmund
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Marketing
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3D-Druck, SOLIDWORKS und CAMWorks – SolidLine AG informiert auf der Intec 2019

3D-Druck, SOLIDWORKS und CAMWorks – SolidLine AG informiert auf der Intec 2019

  • Fertigung neu definiert – SolidLine stellt 3D-Drucker von 3D Systems vor 
  • Mit SOLIDWORKS – von der Konstruktion bis zur Fertigung 
  • Innovative Softwarelösungen – Hybride Fertigungsmöglichkeiten von subtraktiven und additiven Fertigungsverfahren in Halle 2 Stand D10

Vom 05.02.2019 bis zum 08.02.2019 findet die Intec, die internationale Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik in Leipzig statt. Bei dem ersten Branchentreffen der Metallindustrie in 2019, ist auch die SolidLine AG mit von der Partie. Zusammen mit ihrer Tochtergesellschaft der C-CAM GmbH, zeigen die SOLIDWORKS Spezialisten innovative Software-Lösungen von SOLIDWORKS. Im Fokus steht dabei die Integration der Entwicklungsprozesse zu einer Einheit: Konstruktion, Simulation, Datenmanagement sowie additive und subtraktive Fertigungsverfahren.

Auf der Intec 2019 verbindet die SolidLine AG in Halle 2, Stand D10 getreu dem diesjährigen Messethema Welten. Anhand verschiedener Live-Demos und Kundenbeispielen zeigt die SolidLine AG die wichtigsten und neuesten Funktionen der SOLIDWORKS Version 2019 auf. Alles rund um die Bereiche CAD, Simulation (FEM/FEA), Datenverwaltung (PDM), technische Kommunikation, ECAD und CAM. Fokussiert auf den Konstruktionsbereich bietet der SOLIDWORKS Spezialist zudem verschiedene zu 100% in SOLIDWORKS integrierte Lösungen für die holzverarbeitende Industrie und den Stahl- oder Anlagenbau.

Umfangreiche Bandbreite an 3D-Drucklösungen von 3D Systems 3D-Drucker, Druckermaterialien, On-Demand-Produktion und Services.  Am Messestand wird die gesamte Bandbreite an integrierten Lösungen für die additive Fertigung von Kunststoffen, Metallen und Wachswerkstoffen präsentiert. Unter anderem die 3D-Drucker Figure 4 Standalone und der MJP 2500+ für die Herstellung hochwertiger, wiederholbarer und hocheffizienter Kunststoffteile. Basierend auf der langjährigen Erfahrung der SolidLine AG, finden die Besucher bestimmt die passende Lösung für deren

Produktionsanforderungen. Drehen, Fräsen, Drahterodieren: Intelligente Fertigungslösungen von CAMWorks.

Erleben Sie in Halle 2, Stand D10, die modernste CAM-Lösung auf dem Markt, die vollständig in SOLIDWORKS integriert ist. Die C-CAM GmbH informiert während der Intec 2019 über die Neuerungen von CAMWorks und exklusiven Funktionen wie die automatische Feature-Erkennung, toleranz- und wissensbasierende Fertigung sowie den Mehrwert der Technologiedatenbank für eine automatisierte, intelligente Programmierung.

https://www.solidline.de/…

Besuchen Sie die SolidLine AG und die C-CAM GmbH auf der Intec 2019, in Halle 2 Stand D10. Profitieren Sie vom ganzheitlichen Lösungsportfolio und der langjährige Branchenerfahrung.

 

Über die SolidLine AG

SolidLine AG ist das Beratungs- und Software-Haus für die Optimierung der Produktentwicklungsprozesse in der Fertigungsindustrie. Auf den Spezialgebieten 3D-Druck, CAD, PDM, SAP Integration, Simulation, Fertigung, Technische Dokumentation und Web-Dienste bietet das Unternehmen modernste Software-Lösungen und umfangreiche Dienstleistungen auf Basis des 3D-CAD-Systems SolidWorks an.

In den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Werkzeug- und Formenbau, Medizintechnik, Konsumgüter und Industriedesign realisieren über 7.000 Kunden mit Leistungen der SolidLine AG nachhaltige Wettbewerbsvorteile durch bessere Produkte und effiziente Prozesse.

Seit 1996 ist das Unternehmen mit 190 kompetenten Mitarbeitern und dem Partner SolidWorks Corporation zum umsatzstärksten Vertriebspartner in Europa geworden. Kooperationspartner in Europa und USA stellen die Betreuung international tätiger Kunden sicher.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Am Eichelgarten 1
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Telefon: +49 (6123) 99-500
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VDMA Arbeitskreis

VDMA Arbeitskreis

Im neu gegründeten VDMA-Arbeitskreis ‚Standardisierte Schnittstellen in der Glasindustrie‘ arbeiten Maschinenhersteller, Softwarehäuser und Glasunternehmen gemeinsam an der Realisierung von Schnittstellen für die Flachglasindustrie.

Die Vielfalt beherrschen
Industrie 4.0 ist in der Flachglas-Industrie angekommen. Digital vernetzte Maschinen sorgen für höhere Effizienz und Prozesssicherheit und ermöglichen die Auswertung und Nutzung von immer mehr digitalen Daten.

Da die meisten Unternehmen mit einer heterogenen Maschinenumgebung arbeiten, müssen zurzeit noch sehr viele individuelle Schnittstellen zur Kommunikation zwischen den Maschinen sowie von den Maschinen zu den MES- und ERP-Systemen entwickelt werden. Bei der Verwendung standardisierter Schnittstellen würde viel Konfigurationsaufwand entfallen.

Industrie 4.0-Fertigungswelten
Ziel des VDMA-Arbeitskreises ‚Standardisierte Schnittstellen in der Glasindustrie‘ ist es, durch die Entwicklung eines gemeinsamen Hersteller-übergreifenden Standards für die Flachglas-Industrie die Maschinenkommunikation zwischen heterogenen Anlagen sowie zu übergeordneten Systemen zukunftsfähig zu machen und so hoch effiziente Industrie 4.0-Fertigungswelten zu ermöglichen. Für den Anwender ist das eine ausgesprochen gute Nachricht auf dem Weg zur Smart Factory!

Am Anfang steht der Schneidtisch
Um erste Anwendungs-Szenarien im Hinblick auf die benötigten Informationsmodelle und Parameter erarbeiten zu können, wurde zunächst ein Maschinentyp ausgewählt. Der Arbeitskreis entschied sich für die Technologie ‚Schneidtisch‘, die in der Flachglas-Industrie weit vorne in der Prozesskette steht. Bei Maschinen dieses Typs gibt es eine vergleichsweise hohe Homogenität, und die vor- und nachgelagerten Fertigungsschritte sind ähnlich.

Plug and Produce
Am 20.11.2018 traf sich der Arbeitskreis beim Software-Hersteller A+W zu dritten Sitzung. Erfreulich ist, dass es zu einer regen Diskussion mit breiter Beteiligung führender Maschinenbauer und Softwarefirmen der Glasindustrie kam – übrigens arbeiten auch Anwender (z.B. Frerichs Glas, SEMCO und Schollglas) mit. Das zeigt, wie sehr das Thema der Branche unter den Nägeln brennt!

Wichtige Anwendungsfälle bei dieser Sitzung :

  • Plug-and-Produce: Eine Maschine soll sich am MES so anmelden, dass eine sofortige, automatische Einbindung möglich wird – wie heutzutage ein Drucker am Windows.
  • Tracing: Die Maschinen sollen vielfältige Daten zur Produktverfolgung liefern.

Dr. Klaus Mühlhans, A+W: „Die Arbeitsgruppe lehnt sich an Ergebnissen anderer, bereits seit längerem bestehender VDMA-Arbeitsgruppen an: Robotic und Vision-Systems. Hier entstehen internationale Standards auf Basis OPC-UA. Wir hoffen, bereits im nächsten Jahr erste Ergebnisse vorzeigen zu können.“

www.vdma.org

www.a-w.de

 

Über die A+W Software GmbH

Software für Glas und Fenster

A+W ist globaler Marktführer für Software in der Flachglasindustrie sowie der Fenster- und Türenherstellung. A+W entwickelt ERP-, PPS- und Optimierungs-software, um Glas- und Fensterhersteller effizienter zu machen.

A+W Lösungen steuern und optimieren die gesamte Wertschöpfungskette vom Basisglas bis zum fertigen Fenster- oder Fassadenelement. A+W Produkte sind für kleine, mittelständische und große Unternehmen geeignet.

A+W Software optimiert den Ertrag der Kunden, senkt die Produktionskosten, verkürzt die Durchlaufzeiten, verbessert die Qualität und erhöht damit maßgeblich den die Zufriedenheit der Anwender.

Seit mehr als vierzig Jahren ist das Unternehmen am Markt und verkauft seine Produkte weltweit.

A+W arbeitet eng mit den erfahrensten und kompetentesten Unternehmen und Technologiepartnern der Branche zusammen. Diese enge Vernetzung hilft A+W, jederzeit die bestmöglichen Lösungen für die Anforderungen seiner Kun-den zur Verfügung zu stellen.

Die A+W Software GmbH ist eine hundertprozentige Tochterfirma der Constellation Software Inc, die an der Börse von Toronto unter dem Symbol „CSU“ gelistet ist. Diese Unternehmensgruppe akquiriert und managt branchenspezifische Softwareunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

A+W Software GmbH
Am Pfahlgraben 4-10
35415 Pohlheim
Telefon: +49 (6404) 2051-0
Telefax: +49 (6404) 2051-877
http://www.a-w.com

Ansprechpartner:
Dr. Michael Küttner
Senior Manager Company Communications
Telefon: +49 (6404) 2051-241
Fax: +49 (6404) 2051-877
E-Mail: michael.kuettner@a-w.com
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Kuechen-Rueckwand.com hat die Anapurna H1650i LED installiert, um Küchenrückwände in hoher Qualität zu produzieren

Kuechen-Rueckwand.com hat die Anapurna H1650i LED installiert, um Küchenrückwände in hoher Qualität zu produzieren

Kuechen-Rueckwand.com in Halle an der Saale (Deutschland) installierte kürzlich eine neue Agfa Anapurna H1650i LED. „Wir haben uns für dieses LED Hybridsystem von Agfa entschieden, weil damit alle unsere Materialien mit einer Länge von bis zu vier Metern in hoher Qualität und ohne Hitzeeinfluss bedruckt werden können“, sagt Geschäftsführerin Christina Böhme. „Wir drucken neben Rückwänden & Interieur für Küchen auch Duschrückwände die über unseren Webshop www.Kuechen-Rueckwand.com bestellt werden können. Dieses Geschäft wächst stetig & schnell. Seit der Ankunft der Anapurna fertigen wir diese Aufträge im eigenen Haus deutlich schneller und mit hoher Qualität. Selbstverständlich nutzen wir den neuen Drucker auch für andere großformatige Druck- und Schilderproduktionen aus unserer Werbetechnik. Die Anapurna erweitert unsere bestehende Druckproduktionskapazität.“

„Als wir uns für diese Lösung entschieden haben, sind wir über unseren langjährigen und zuverlässigen Händler Technoplot auf die Agfa aufmerksam geworden. Neben dem zuverlässigen Service von Technoplot durch die Niederlassungen in Deutschland (Dessau & München), war auch die Agfas Workflow Software Asanti ein entscheidender Faktor. Asanti erhöht die Automatisierung und reduziert die Tintenmenge je nach Applikation. Außerdem war es wichtig, dass alle unsere Mitarbeiter den Drucker und die Software verwenden können. Die gesamte Lösung und das GUI sind äußerst intuitiv und damit sehr produktiv. Wir drucken mit LED-UV Tinten in CMYK & Weiß, so dass die Drucke sofort ausgehärtet sind. Dies ermöglicht eine schnelle Konvertierung für die drauffolgenden Jobs und erhöht auch unsere Effizienz.“

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Über Kuechen-Rueckwand.com:

Kuechen-Rueckwand.com produziert und bedruckt nachhaltige Plattenprodukte unterschiedlichster Art. Platten aus Metallen, Acryle, Glas oder synthetischen Fasern können für unterschiedliche Zwecke verwendet werden. Kuechen-Rueckwand.com möchte gemeinsam mit seinen Kunden Lösungen entwickeln, die sowohl individuell, schön als auch nachhaltig sind. Aus diesem Grund setzt Kuechen-Rueckwand.com innovative und vor allem umweltfreundliche Techniken in verschiedenen Branchen ein, von der Industrie über die Architektur bis zum Bau, von der Infrastruktur bis zur Werbung und zum Marketing.

Weitere Informationen auf www.Kuechen-Rueckwand.com

Über Agfa NV, ZN Deutschland

Über Agfa
Die Agfa-Gevaert-Gruppe gehört zu den weltweit führenden Unternehmen bei Imaging-Lösungen und Informationstechnologien. Agfa entwickelt, produziert und vermarktet analoge und digitale Systeme für die Druck- und Medien-industrie (Agfa Graphics), für das Gesundheitswesen (Agfa HealthCare) sowie für spezielle industrielle Anwendungen (Agfa Specialty Products). Agfa hat seinen Hauptsitz in Mortsel, Belgien. Das Unternehmen agiert in 40 Ländern und verfügt weltweit in weiteren 100 Ländern über Vertretungen. 2017 erzielte die Agfa-Gevaert-Gruppe einen Umsatz von 2,443 Mrd. Euro.
http://www.agfa.com

Über Agfa Graphics.
Agfa Graphics ist ein führender Anbieter für die Druckindustrie und bietet innovative und zuverlässige Lösungen.
• Akzidenz-, Zeitungs- und Verpackungsdruckereien in aller Welt vertrauen auf uns für die umfassendste Palette an integrierten Lösungen, von Computer-to-Plate-Systemen mit digitalen Offsetplatten über Farbmanagement- und Workflow-Optimierungssoftware bis hin zu Druckchemikalien. Unsere nachhaltigen Innovationen bieten Druckereien Vorteile in Bezug auf Ökologie, Ökonomie und extra Nutzen – ECO³.
• Wir unterstützen Sign & Display Unternehmen mit hochproduktiven und vielseitigen Wide Format Inkjetdruckern, dedizierten Tinten sowie Workflow Software, Schneidemaschinen und Inkjet-Medien.
• Agfa Graphics entwickelt Hochleistungs-Inkjet-Tinten und -Fluids für verschiedene industrielle Inkjet-Drucksysteme und -anwendungen, die es industriellen Herstellern ermöglicht, diese in ihre bestehenden Produktionsprozesse zu integrieren.

Agfa Graphics. We Embody Print.

www.agfagraphics.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Agfa NV, ZN Deutschland
Paul-Thomas-Straße 58
40599 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 229860
Telefax: +49 (211) 22986130
http://www.agfagraphics.de

Ansprechpartner:
Susi Rösner
Marketing, PR & Communication
Telefon: +49 (175) 5845455
Fax: +49 (211) 229861064
E-Mail: susanne.roesner@agfa.com
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HR: Modernes Performance Management geht über Zielvereinbarungen hinaus

HR: Modernes Performance Management geht über Zielvereinbarungen hinaus

Jedes Unternehmen möchte das Beste aus den Mitarbeitern herausholen. Modernes Performance Management kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, sollte aber nicht bei den Jahresgesprächen Halt machen, sondern ein ständiger Dialog sein.

"High Performer" sind sehr gefragt. Angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels sind diese aber nicht zu finden. Daher müssen die Unternehmen aktiv werden, die Leistung ihrer bestehenden und neuen Mitarbeiter zu steuern. Mit modernem Performance Management in agilen Unternehmen geht der Trend daher zu qualifizierbaren Zielen mit mehrmals im Jahr abgehaltenen regelmäßigen Feedback-Gesprächen.

Kultur und offene Kommunikation ganz entscheidend

Dabei setzt Performance Management eine gewisse Unternehmenskultur, eine offene Kommunikation und eine gute Führung voraus. Hinzu kommt natürlich, dass die Mitarbeiter nach ihren Fähigkeiten und Leistungen eingesetzt, bewertet und gefordert werden. Last but not least geht es beim Performance- oder Leistungsmanagement darum, die erbrachte Leistung in den Unternehmen nicht nur rückwirkend zu beurteilen, sondern proaktiv zu steuern.

Der Schwerpunkt hat sich dabei im Laufe der Zeit von der Leistungssteuerung einfacher Mitarbeiter zu der von Fach- und Führungskräften verlagert. Letztere sind somit in der Unternehmenshierarchie nicht mehr nur die Beurteiler, sondern auch die Beurteilten. Das Verständnis als System zur Zielvereinbarung mit variabler Vergütung für messbare oder quantifizierbare Ziele ist in den meisten Unternehmen aber gleichgeblieben.

Neues Performance Management ist gefragt

Das ist auch kein Wunder, denn der Begriff Performance Management selbst reicht zurück in die 1940er Jahre. Anders als am Fließband lassen sich Leistungen in vielen Bereichen heute aber gar nicht mehr messen, womit die meist nur einmal jährlich stattfindende und zudem rückwirkende Leistungsbeurteilung oft nur allzu subjektiv ausfällt.

Meist beruhte der Prozess für das Performance Management früher auf „Management by Objectives“ (MbO), wie dies der US-Ökonom Peter F. Drucker 1954 formulierte. Dieses wird mit „Führen durch Zielvereinbarungen“ übersetzt und hatte in der Hochphase der Industrialisierung auch seine Berechtigung. MbO hatte allerdings in erster Linie quantitative Ziele als Kennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs) im Blick. Viele etablierte Unternehmen können sich auch heute nur schwer davon trennen. Bei Startups und agilen Unternehmen wie Google, Twitter oder LinkedIn setzt sich dagegen das OKR-Modell (Objectives & Key Results) mehr und mehr durch. OKRs werden als qualitative Ziele beschrieben, die durch Schlüsselergebnisse quantifiziert werden können.

Ständiger Dialog statt nur Jahresgespräche

Im Mitarbeitergespräch, das normalerweise nur einmal oder zweimal jährlich stattfindet, geraten solche Key Results oder Schlüsselergebnisse oft in Vergessenheit und sie können gar nicht mehr richtig beurteilt werden. Der neue OKR-Ansatz, wie der für das moderne Performance Management allgemein, sieht vor, dass nicht nur in Jahres- oder Halbjahresabständen, sondern ständig Feedback- oder Mitarbeitergespräche geführt werden. Es bietet sich zum Beispiel an, solche Rückmeldungs- oder Beurteilungsgespräche nach Abschluss eines Projektes abzuhalten.

Solche Gespräche sollten sich aber nicht wie eine Endlosschleife wiederholen, sondern wohldosiert und dem aktuellen Anlass angemessen sein. Im Gespräch kann der Vorgesetzte mit dem Mitarbeiter erörtern, wie das Projekt ausgefallen ist, was gut lief und was verbesserungswürdig ist. Ein ständiges „Sie haben es schon wieder an Sorgfalt mangeln lassen“, bringt wenig mit Blick darauf, die Mitarbeiter zu mehr Leistung zu motivieren. Stattdessen sollten neben berechtigter Kritik auch persönliche Fortschritte angesprochen werden. Die HR-Abteilung kann die Rolle als Mediator einnehmen, um das Gespräch im Sinne des Leistungsmanagements zu lenken.

Der ständigen Kommunikation müssen auch nicht ständige Gehaltserhöhungen oder Bonuszahlungen folgen, denn für das Engagement der Mitarbeiter ist oft viel wichtiger als Geld, dass sie als „Rädchen im Räderwerk“ überhaupt wahrgenommen werden und eine positive Bestätigung ihrer Arbeit erhalten.

Mit gutem Beispiel vorangehen

Eine 1998 veröffentlichte Längsschnittstudie zur Leistungsmotivation von Ellen A. Skinner zeigt, dass Kinder, die einen zuverlässigen und berechenbaren Lehrer hatten, sich mehr engagieren und bessere Leistung erbringen. Solche Untersuchungen sind zwar nur bedingt auf die Erwachsenenwelt übertragbar, aber Engagement und Leistung der Mitarbeiter hängen viel davon ab, wie der oder die jeweilige Vorgesetzte mit gutem Beispiel vorangeht und sie mitreißen kann.

Es muss nicht am Vorgesetzten liegen, aber wenn in einem Unternehmensbereich oder einer Fachabteilung eine hohe Fluktuation festzustellen ist, sollten Personaler in Exit- oder Mitarbeitergesprächen versuchen herauszufinden, woran es liegt und gegenzusteuern. Ein cholerischer oder launischer Chef lässt sich nur schwer „umpolen“, aber mit Trainings für Führungskräfte und mit personellen Maßnahmen, die zu ihrer Entlastung beitragen können, lässt sich oft schon viel erreichen.

Eine gute Führungskraft zeichnet aber nicht nur aus, mit gutem Beispiel voranzugehen, sondern auch die Mitarbeiter nach ihren jeweiligen Fähigkeiten und Interessen einzusetzen und zu fördern (Stichwort Weiterbildung). Denn letztere beide Faktoren sind ein wichtiger Bestandteil der Performance. Hinzu kommt der Kontext oder die Sinnhaftigkeit, die sich auch dadurch herstellen lässt, indem der Team-Gedanke oder das Wir-Gefühl gestärkt wird.

Handlungsempfehlungen

Geld ist nicht alles, es geht oft auch um die bloße Wertschätzung, um Mitarbeiter zu motivieren und zu halten. Mit dem üblichen Jahresgespräch ist es da nicht getan. Ein Schulterklopfen hier und da kann Wunder bewirken, sollte aber auch nicht inflationär ausgeteilt werden. „Die Personalabteilungen sollten sich aber dafür einsetzen, dass ein kontinuierlicher Dialog zwischen den Mitarbeiter und den Vorgesetzten stattfindet und Tools bereitstellen, um die Ergebnisse der regelmäßigen Feedback-Gespräche festzuhalten“, so Florian Walzer, Head of sales & marketing bei rexx systems.

Scheint das Verhältnis zwischen einem Vorgesetzten und einem Mitarbeiter allzu zerrüttet, um zu einer objektiven Beurteilung und einer positiven Beeinflussung seiner Leistung zu kommen, empfiehlt sich, jemanden von der HR-Abteilung ins Boot zu holen. Aufgrund der Tatsache, dass die Leistung in vielen Berufsfeldern heute gar nicht mehr oder nur schwer quantifizierbar ist, sollten Unternehmen und Fachabteilungen sich bemühen, die Leistungsbeurteilungen in qualifizierbare Bahnen zu lenken.

Zum Performance Management gehört auch, gewisse Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen zu fördern und gegebenenfalls einzufordern. Viele international operierende Unternehmen setzen mittlerweile zum Beispiel Englisch als Geschäftssprache voraus und sind auch bereit, in entsprechende Kurse zu investieren. Wenn ein Mitarbeiter den eisernen Willen und die Fähigkeit zeigt, umzusatteln und sich in einen neuen Bereich einzuarbeiten, kann es durchaus leistungsfördernd sein, dem Wunsch nachzugeben.

Ist der direkte Vorgesetzte – aus welchen Gründen auch immer – nicht bereit dazu, kann die Personalabteilung wichtige Weichen stellen. Denn ein unzufriedener Mitarbeiter, der sein Potenzial nicht entfalten kann und dem Unternehmen am Ende frustriert den Rücken kehrt oder nur noch Dienst nach Vorschrift macht, ist vielfach teurer als jede Weiterbildungs- oder Qualifizierungsmaßnahme. Modernes Performance Management muss auch das leisten. Der Personalabteilung kann dabei eine wichtige Rolle zukommen. Voraussetzung ist aber, dass sie ständig in die Prozesse eingebunden ist und nicht nur einmal pro Jahr, wenn die üblichen Jahresendgespräche stattfinden. Das erfordert aber mehr Engagement für die Personalabteilung sowie moderne Tools, die sie von Standardaufgaben entlastet.   

Mit der HR-Software von rexx systems lassen sich alle Vorgänge zum Performance Management dokumentieren und nachhaltig aufbewahren. So kann die HR-Abteilung aktiv Maßnahmen einleiten, um Talente zu fördern und die Fluktuation im Unternehmen so niedrig wie möglich zu halten. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels wird das immer wichtiger.

Darüber hinaus wird empfohlen, die variable Vergütung von der Leistungsbeurteilung im Performance-Management-Prozess zu entkoppeln, ansonsten gehen viele Mitarbeiter, die als Low oder Medium Performer eingestuft werden, mit dem Gefühl nach Hause, dass es soundso egal ist, wie sehr sie sich anstrengen. Am Ende gehen sie ja doch leer aus. Abgesehen davon ist die Leistungsbeurteilung eben doch oft sehr subjektiv und die Mitarbeiter, die den Vorgesetzten sympathischer sind, kommen vielleicht auf einen besseren „Schnitt“.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als „Software as a Service“ aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.
In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
Süderstrasse 75-79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
Telefax: +49 (40) 890080-120
http://www.rexx-systems.com

Ansprechpartner:
Florian Walzer
Head of sales & marketing
Telefon: +49 (40) 890080-0
E-Mail: florian.walzer@rexx-systems.com
Lisa-Marie Werner
Communication Manager
E-Mail: l.werner@evernine.de
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Neuer Sales Manager Inkjet DACH bei Agfa NV

Neuer Sales Manager Inkjet DACH bei Agfa NV

Stephan Gilleßen ist ab sofort Sales Manager Inkjet DACH bei Agfa NV und verantwortlich für die Märkte in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Herr Gilleßen verfügt über eine große Expertise im Wide Format Markt. Er war mehr als 16 Jahren im Handelsbereich tätig und wechselte vor vier Jahren als Key Account Manager zu Agfa Graphics.

Seit mehr als 150 Jahren bietet Agfa Graphics für Akzidenz-, Zeitungs- und Verpackungs-druckereien das umfassendste Angebot integrierter Lösungen für die Druck- und Medienvorstufe. Für den Sign & Display Markt offeriert Agfa Graphics ein vielfältiges Produktportfolio: Flachbett-, Rollen- und Hybriddrucker, Tinten abgestimmt auf die Bedürfnisse und Anwendungen der Kunden, Asanti und Asanti StoreFront als Softwarelösungen und Acorta für die Weiterverarbeitung.

Bei Agfa finden Sie die Lösung, die zu Ihnen passt! Nehmen Sie Kontakt auf.

www.agfagraphics.de

 

Über Agfa NV, ZN Deutschland

Die Agfa-Gevaert-Gruppe gehört zu den weltweit führenden Unternehmen bei Imaging-Lösungen und Informationstechnologien. Agfa entwickelt, produziert und vermarktet analoge und digitale Systeme für die Druck- und Medien-industrie (Agfa Graphics), für das Gesundheitswesen (Agfa HealthCare) sowie für spezielle industrielle Anwendungen (Agfa Specialty Products). Agfa hat seinen Hauptsitz in Mortsel, Belgien. Das Unternehmen agiert in 40 Ländern und verfügt weltweit in weiteren 100 Ländern über Vertretungen. 2017 erzielte die Agfa-Gevaert-Gruppe einen Umsatz von 2,443 Mrd. Euro.

http://www.agfa.com

Über Agfa Graphics.
Agfa Graphics ist ein führender Anbieter für die Druckindustrie und bietet innovative und zuverlässige Lösungen.
• Akzidenz-, Zeitungs- und Verpackungsdruckereien in aller Welt vertrauen auf uns für die umfassendste Palette an integrierten Lösungen, von Computer-to-Plate-Systemen mit digitalen Offsetplatten über Farbmanagement- und Workflow-Optimierungssoftware bis hin zu Druckchemikalien. Unsere nachhaltigen Innovationen bieten Druckereien Vorteile in Bezug auf Ökologie, Ökonomie und extra Nutzen – ECO³.
• Wir unterstützen Sign & Display Unternehmen mit hochproduktiven und vielseitigen Wide Format Inkjetdruckern, dedizierten Tinten sowie Workflow Software, Schneidemaschinen und Inkjet-Medien.
• Agfa Graphics entwickelt Hochleistungs-Inkjet-Tinten und -Fluids für verschiedene industrielle Inkjet-Drucksysteme und -anwendungen, die es industriellen Herstellern ermöglicht, diese in ihre bestehenden Produktionsprozesse zu integrieren.

Agfa Graphics. We Embody Print.

www.agfagraphics.com

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Agfa NV, ZN Deutschland
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SolidLine AG – Der Anbieter für 3D-Druck Lösungen in der DACH-Region

SolidLine AG – Der Anbieter für 3D-Druck Lösungen in der DACH-Region

Die SolidLine AG hat einen Partnervertrag mit 3D Systems, dem führenden Hersteller von 3D-Druck Verfahren, geschlossen. 3D-Drucker, Druckermaterialien, Software, Dienstleistungen und Service – Europas größter SOLIDWORKS Reseller bietet in Deutschland, Österreich und der Schweiz alles aus einer Hand. Zudem baut die SolidLine AG ein Anwendungszentrum, das zur Veranschaulichung der Lösungen dienen soll.

3D-Druck ist einer von verschiedenen Prozessen, bei denen Materialien Schicht für Schicht aufgetragen und unter Computersteuerung verbunden oder verfestigt werden, um ein dreidimensionales Objekt zu erzeugen. Das auch unter der Bezeichnung „additive Fertigung“ bekannte Verfahren wird vorrangig in der Industrie und der Forschung für die schnelle und kostengünstige Herstellung von Modellen, Mustern, Prototypen, Werkzeugen und Endprodukten eingesetzt. „3D- Druckverfahren sind aus der Entwicklung heute nicht mehr wegzudenken“, beschreibt Norbert Franchi, Vorstand der SolidLine AG, den Stellenwert des Verfahrens für die Industrie.

Aus diesem Grund hat sich auch die SolidLine AG des Themas 3D-Druck angenommen und geht eine Partnerschaft mit 3D Systems ein. Das breite Produktspektrum und das umfangreiche Materialangebot von 3D Systems haben den SOLIDWORKS Reseller aus Walluf überzeugt. Ab sofort können die Lösungen für die Entwurfs-, Entwicklungs- und Produktionsphase in der Stahl-, Metall-, Luft- und Raumfahrtindustrie oder in der Automobilbranche für die DACH-Region über die SolidLine AG bezogen werden.

„Die aktuellen Marktentwicklungen beim 3D-Druck zeigen einen äußerst positiven Trend. Ich bin davon überzeugt, dass das Thema 3D-Druck sowohl im Prototyping als auch in der modernen Fertigungsindustrie zunehmend wichtiger werden wird. Vor allem, weil es auch völlig neue und innovative Konstruktionsmöglichkeiten bietet. Diesen Markt möchten wir uns erschließen, um unseren Kunden in gewohnt hervorragender Qualität professionelle Beratung und Lösungen für alle Anwendungsfälle bieten zu können. Unser heute schon breit gefächertes Angebotsportfolio für den Produktentstehungsprozess wird durch die Lösungen von 3D Systems im Bereich 3D-Druck ideal ergänzt. Sie passen exzellent zu unseren Kunden und zu uns!“, resümiert Mike Gregor, der als Leiter der SolidLine Niederlassung in Dortmund gleichzeitig auch für den Geschäftsbereich 3D-Druck und additive Fertigung in dem Unternehmen verantwortlich zeichnet.

Nähere Informationen erhalten Sie auf www.solidline.de

Über die SolidLine AG

SolidLine AG ist das Beratungs- und Software-Haus für die Optimierung der Produktentwicklungsprozesse in der Fertigungsindustrie. Auf den Spezialgebieten CAD, PDM, SAP Integration, Simulation, Fertigung, Technische Dokumentation und Web-Dienste bietet das Unternehmen modernste Software-Lösungen und umfangreiche Dienstleistungen auf Basis des 3D-CAD-Systems SolidWorks an.

In den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Werkzeug- und Formenbau, Medizintechnik, Konsumgüter und Industriedesign realisieren über 7.000 Kunden mit Leistungen der SolidLine AG nachhaltige Wettbewerbsvorteile durch bessere Produkte und effiziente Prozesse.

Seit 1996 ist das Unternehmen mit 150 kompetenten Mitarbeitern und dem Partner SolidWorks Corporation zum umsatzstärksten Vertriebspartner in Europa geworden. Kooperationspartner in Europa und USA stellen die Betreuung international tätiger Kunden sicher.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SolidLine AG
Am Eichelgarten 1
65396 Walluf
Telefon: +49 (6123) 99-500
Telefax: +49 (6123) 73-031
http://www.solidline.de

Ansprechpartner:
Isabel Schlüsselburg
PR / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (7132) 9813750
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E-Mail: isabel.schluesselburg@solidline.de
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Centric kooperiert mit Epson

Centric kooperiert mit Epson

Das IT-Unternehmen Centric, seit über zwanzig Jahren führender Anbieter von IT-Lösungen für den Einzelhandel, hat eine Kooperation mit Epson Touch Solutions abgeschlossen. Epson gehört mit über 20 Millionen installierten Systemen in mehr als 80 Ländern zu den weltweit führenden Anbietern von Touchscreen-Produkten. Als Epson ‚Silver‘ Partner im Bereich "Point-of-Sale" ergänzt Centric sein Software-Lösungsportfolio um die innovative Drucker-Komponenten von Epson und kann Retailern damit nun  von der Softwareplattform bis zu den passenden Endgeräten Komplettlösungen für digitalisierte Einkaufsprozesse aus einer Hand anbieten. Dazu gehört auch Rundum-Service von der Beratung über Implementierung bis zu Managed Retail Services.

End-to-End-Lösungen für das moderne Einkaufserlebnis

Centric bietet mit seiner Omnichannel Retail Suite eine integrierte IT-Lösungsreihe für den Einzelhandel, die alle POS vernetzt und eine flexible Kombination von stationärem Handel und Online-Kanälen ermöglicht. Basis der Lösungsreihe ist eine innovative IT-Plattform, die sämtliche Verkaufs- und Serviceprozesse der modernen Customer Journey nahtlos unterstützt und Daten aus Filialen und Online-Shops zentral verfügbar macht. Auf Wunsch der Kunden liefert Centric dazu die die passenden Geräte von Epson und sorgt für lückenlos integrierte Installationen. Der Kunde kann dabei aus dem umfangreichen Portfolio von Epson auswählen, das branchenführende POS-Systeme, Touchscreen-Computer und -Displays sowie Tablets umfasst. Die Centric-Kunden profitieren damit von maßgeschneiderten End-to-End-Installationen mit einem einzigen, zuverlässigen und projekterfahrenen Ansprechpartner für alle Entwicklungs- und Supportleistungen.

Über Epson Deutschland

Die Epson Deutschland GmbH ist ein führender Anbieter von Druckern, Scannern und Projektoren für Unternehmen, öffentliche Auftraggeber und Privatkunden. Speziell für Handel und Industrie bietet Epson Produkte und Lösungen für den Großformat-, Kassen-, Etiketten- und Ticketdruck. Erweitert wird das Produktportfolio um Robotersysteme für Montage und Handhabung. Die Epson Deutschland GmbH wurde 1979 als Tochter der japanischen SEIKO EPSON CORPORATION gegründet. Das in Meerbusch (Nordrhein-Westfalen) ansässige Unternehmen beschäftigt rund 290 Mitarbeiter und verantwortet die Vertriebsgebiete Deutschland, Österreich und die Schweiz. Am Standort Meerbusch betreibt Epson zudem ein Industrial Solutions Center, in dem energieeffiziente Büro- und spezialisierte Industrieanwendungen im Einsatz präsentiert werden.

Über die Centric IT Solutions GmbH

Centric bietet Softwarelösungen, IT Outsourcing, Business Process Outsourcing, IT- und Personaldienstleistungen. Die Kunden können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – dank der Centric IT-Lösungen und Dienstleistungen von mehr als 4.500 hochqualifizierten Mitarbeitern in Europa. Centric zeichnet sich durch seine hohe IT-Expertise in Verbindung mit langjähriger Erfahrung bei branchenspezifischen Geschäftsprozessen mit einem besonderen Fokus auf den Handel aus. Das Unternehmen sieht Innovation als Treiber nachhaltigen Wachstums und bringt Mitarbeiter, Partner und Kunden zusammen, um innovative und pragmatische Lösungen umzusetzen, die verantwortungsvolles Wachstum und Stabilität ermöglichen. Centric hat in 2017 einen Umsatz von 468 Millionen Euro und einen EBIT von 27,5 Millionen Euro erzielt. In den deutschsprachigen Ländern bietet Centric für Retailer Komplettleistungen von der Software bis zum IT-Service in den Shops an. Weitere Schwerpunkte liegen im Bereich SAP HCM Compliance sowie in der Beratung, Einführung, Support und Hosting von Oracle- Anwendungen, insbesondere der ERP-Lösung JD Edwards.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Centric IT Solutions GmbH
Kreuzerkamp 9
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Telefon: +49 (2102) 20700
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Jürgen Prokosch
Geschäftsführer
Telefon: +49 (2102) 2070-0
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Roland Schlett
Fachkontakt
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Automatisierte Berichtsverarbeitung in Microsoft Dynamics 365 for Sales

Automatisierte Berichtsverarbeitung in Microsoft Dynamics 365 for Sales

Der UniPRO/ReportManager realisiert für Microsoft Dynamics 365 for Sales einen automatisierten Prozess zur Ausgabe und Verteilung von Berichten und Belegen. Zentral ist ein allgemeingültiger Ablauf, an dessen Ende der Versand des Reports per E-Mail, die Ausgabe in Microsoft Dynamics 365 for Sales bzw. Microsoft SharePoint oder der Druck in Papierform steht.  

Der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst entwickelte den UniPRO/ReportManager ursprünglich, um den administrativen Aufwand in Vertrieb und Rechnungswesen einzudämmen. Heute haben die Funktionen des Programms durch ihre Allgemeingültigkeit an den verschiedensten Stellen der Geschäftsprozesse in Microsoft Dynamics 365 for Sales ihren festen Platz. So werden Angebote, Aufträge und Rechnungen im System erfasst und unmittelbar an den Kunden übermittelt. Das mühsame manuelle Erzeugen des Belegs, das Zusammenführen mit einem Versanddokument und das Verschicken entfällt. Der UniPRO/ReportManager generiert nach der Freigabe durch den Anwender den jeweiligen Beleg, schickt ihn per E-Mail an den Kunden, gibt das Briefdokument auf dem Drucker aus oder speichert diesen in Microsoft SharePoint oder im CRM-System.

Durch die Allgemeingültigkeit des Programms ist dieser Ablauf für beliebige Datensatztypen in Microsoft Dynamics 365 for Sales umsetzbar. So erzeugen etwa Finanzdienstleister Beratungsprotokolle, welche sie an den Mandanten senden; Produktionsbetriebe Lieferscheine und Bestellungen oder Softwarehersteller die Kundenlizenzdokumente.

Bei der Entwicklung legte Unidienst großes Augenmerk auf die Konfigurierbarkeit der Anwendung und die Automatisierung der Prozesse. Zentral ist einmal die Generierung der Vorlagen und Versandtemplates für Briefe und E-Mails. Sie hängen von der Art des Belegs (z.B. Angebot), als auch vom Versandtext ab – und beides darüber hinaus von der gewählten Kundensprache. Nicht nur die Sprache, auch die Ausgabeziele E-Mail, Drucker, Microsoft SharePoint und Microsoft Dynamics 365 for Sales sind pro Kunde bestimmbar. Parameter definieren die Filter, die für den Belegversand herangezogen werden sollen. Beispiele hierfür sind der E-Mail-Betreff oder gezielte Kontaktdaten.

Die zweite zentrale Funktion ist der Einsatz von Workflows. Workflows steuern nicht nur die eben genannten Parameter, sondern sind die Grundlage für die flexible Automatisierung unternehmensspezifischer Anforderungen: Sie berücksichtigen auch Sonderbedingungen! So erzeugen sich Geschäftsführer mit UniPRO/ReportManagement durch Workflows periodisch gezielte Auswertungen (z.B. Umsatzberichte) in Microsoft Dynamics 365 for Sales – und stellen sich diese selbst per E-Mail bereit!

Die Basisfunktion des UniPRO/ReportManagers, nämlich das Erzeugen von Berichten, das Zusammenführen mit Versanddokumenten mit und ohne Anhang und die Bereitstellung als E-Mail, Brief oder Dokument auf Microsoft SharePoint ist in diverse Richtungen flexibel zu öffnen. Eine Übersicht über die laufenden, automatisch abzuarbeitenden Berichtsaufträge und deren Erfolg geben Dashboards.

Die Applikation eignet sich für Microsoft Dynamics 365 for Sales Online und für OnPremise Installationen. Wobei zuletzt bei der Online-Funktionalität noch eine Hürde zu nehmen war: Durch ein Client-Tool wird ein Papierbeleg nun auch direkt an den Drucker ausgegeben. Ein Zwischenspeichern des Dokuments ist jetzt nicht mehr notwendig.

Über die Unidienst GmbH

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Unidienst GmbH
Lindenstraße 23
83395 Freilassing
Telefon: +49 (8654) 46080
Telefax: +49 (8654) 460821
http://www.unidienst.de

Ansprechpartner:
Sandra Sommerauer-Zettl
PR
Telefon: +49 (8654) 4608-16
Fax: +49 (8654) 4608-21
E-Mail: sandra.sommerauer@unidienst.de
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Made for badging: Innovatives Self-Badging-Gate von ADITUS – von Grund auf für den Badgedruck am Point of Entrance konzipiert

Made for badging: Innovatives Self-Badging-Gate von ADITUS – von Grund auf für den Badgedruck am Point of Entrance konzipiert

Badges verbessern die Kommunikation zwischen Ausstellern und Besuchern auf Messen spürbar. Die Herausforderung im Veranstaltungsbetrieb besteht darin, diese Namensschilder ohne nennenswerte Wartezeit für alle Besucher bereitzustellen. Auch bei hohem Besucheraufkommen muss dies ohne zusätzlichen Personalaufwand gewährleistet sein. ADITUS, der innovative Branchen-Spezialist aus Hannover, hat eine neue Drehsperre entwickelt, die von Grund auf für den Badgedruck am Einlass konzipiert ist. Die perfekte Symbiose von Design und High-Tech kommt bei den Kunden an. Noch kein Jahr auf dem Markt, überzeugt das Self-Badging-Gate (SBG) bereits an sechs Messestandorten: Nürnberg, Basel, Zürich, Lausanne, Stuttgart und jetzt auch in Hannover. Während der Hannover Messe 2018 sind die Gates vom 23. bis 27. April auf dem Messegelände im Einsatz.

Die neue Einlasslösung ist als ADITUS Self-Badging-Gate in das Produktportfolio integriert und beinhaltet einen Highspeed-Drucker mit XXL-Badgepapier-Vorrat und natürlich das erprobte Einlassterminal Speedy. Das Gate akzeptiert alle Ticketmedien – die modernen digitalen wie Mobile-Tickets, Smartwatch-Tickets und Tickets mit NFC-Technologie sowie die altbewährten auf Papier.

Am SBG werden registrierte Besucher quasi im Vorbeigehen erkannt, für den Fachbesucher wird ad hoc ein persönliches Badge direkt beim Zutritt ausgedruckt. Über ein großes und leuchtstarkes Display kann das Gate die Besucher mit Informationen versorgen, sie namentlich begrüßen oder wahlweise Werbung anzeigen. Integrierte LEDs und akustische Signale signalisieren dem Besucher, dass sein Ticket akzeptiert wurde. Diese visuellen Hinweise sind zugleich vom Veranstaltungspersonal – das sich in der Regel hinter oder neben der Drehsperre aufhält – gut einsehbar. Eine intuitive Bedienung durch den Besucher und ein einfaches Handling für das Einlasspersonal hatten bei der Konzeption des Gates Priorität. Neben einer dauerhaften Installation kann das SBG auch mobil auf Bodenplatten eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ADITUS GmbH
Straße der Nationen 5
30539 Hannover
Telefon: +49 (511) 866557-30
Telefax: +49 (511) 866557-57
http://www.aditus.de

Ansprechpartner:
Hersa Keggenhoff
Telefon: +49 (511) 866557-34
E-Mail: h.keggenhoff@aditus.de
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