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FileSync: Kostenlose Testphase bis Ende Juli 2020

FileSync: Kostenlose Testphase bis Ende Juli 2020

Die Lösung funktioniert uneingeschränkt im Home-Office, von unterwegs und bald auch wieder im Firmenbüro. FileSync gewährt den sicheren und einfachen Datenaustausch und steht dabei jederzeit und überall zur Verfügung. Testen Sie die Schweizer Dropbox-Alternative bis Ende Juli 2020 kostenlos.

Der Datenaustausch von Dokumenten, Bildern und anderen Dateien zwischen verschiedenen Geräten kann mühsam sein.  Wir haben mit FileSync eine Software auf den Markt gebracht, die die gesamte Datensynchronisation via unserer Schweizer Cloud für Sie übernimmt. Schnell, einfach und sicher! FileSync ist es ist dabei egal, ob Sie im Home-Office, von unterwegs oder im Büro auf Ihre Daten zugreifen wollen. Sie stehen Ihnen jederzeit und überall zur Verfügung.

Ohne Einschränkungen testen

Tobias Undeutsch, Chief Information Security Officer der FileSync AG, und sein Team wollen mit dem Angebot KMUs ansprechen, die ihre Arbeiten nun vermehrt im Home-Office erledigen müssen. Tobias Undeutsch: “Die erweiterte Testphase dient zum Ausprobieren unserer Cloud-Speicherlösung, ohne jegliche Einschränkungen und über einen längeren Zeitraum.”

Wieso bietet man seine Software kostenlos an?

Bevor sich ein/e Kunde/in für eines unserer Produkte entscheidet, soll er/sie diese testen dürfen und sich erst dann für eine Anschaffung entscheiden. So sieht die Testperson die Vorteile des FileSync Cloudspeichers und kann sich vor dem Kauf damit zurechtfinden. Die erweiterte Testphase gilt bis Ende Juli 2020.

Testphase starten

Der Entscheid fällt mit der Wahl der zur Cloud für Einzelanwender oder Cloud für Teams, wählen Sie die gewünschte Speichermenge, erstellen Sie ein persönliches Konto und schicken die Bestellung ab. Hier ist im Detail beschrieben, wie das Angebot aktiviert werden kann: [How-To] FileSync bis Ende Juli 2020 kostenlos testen.

Mit Kundenfeedbacks zu einer besseren Softwarelösung – FileSync 2

2020 hat FileSync bereits einen Meilenstein in seiner Geschichte erreicht: Der Launch von FileSync 2. Alle gesammelten Erfahrungen und Kundenfeedbacks der letzten Jahre fliessen in diese neue Lösung mit ein. Mehr Sicherheit, verbesserte Benutzerfreundlichkeit und noch mehr Kontrolle über die Daten lagen bei diesem Update im Fokus. Die komplette Infrastruktur wurde neu beschafft und in ein neues, noch sichereres Rechenzentrum eingebaut.

www.filesync.ch

Über die FileSync GmbH

Die FileSync AG mit Sitz in Bern wurde im Jahr 2012 gegründet und setzt sich seither zum Ziel, den Zugriff auf die privaten und geschäftlichen Daten von überall her zu ermöglichen, ohne auf Sicherheit und Privatsphäre zu verzichten. Das Unternehmen befindet in Schweizer Hand und speichert sämtliche Daten ausschliesslich in der Schweiz. 

www.filesync.ch

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FileSync GmbH
Marktgasse 50
CH3011 Bern
Telefon: +41 (31) 51125-60
http://www.filesync.ch

Ansprechpartner:
Tobias Undeutsch
Mitglied der Geschäftsleitung
E-Mail: tobias.undeutsch@filesync.ch
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Die Krise als Weg in eine neue Arbeitswelt?

Die Krise als Weg in eine neue Arbeitswelt?

Fernarbeitsoptionen, flexible Arbeitszeiten und die Nutzung von Kollaborationswerkzeugen: Die aktuelle Situation zwingt die Unternehmen, von einem Tag auf den anderen umzudenken. Ganze Unternehmen arbeiten derzeit von zu Hause aus und damit wird das, was sich viele Mitarbeiter schon lange gewünscht haben – und laut einer Studie des Bundesverbandes digitale Wirtschaft (BVDW) immer noch tun – plötzlich Realität. Sind die aktuellen Ereignisse also auch eine Chance, den ersten Schritt in eine neue Arbeitswelt zu gehen? Führt die aktuelle Situation zu einem langfristigen Umdenken in den Unternehmen?

Wenn auch unfreiwillig: Die aktuellen Ereignisse haben uns gezeigt, dass es endlich an der Zeit ist, auf neue Technologien zu setzen und ihren Teams mehr Verantwortung, Selbstorganisation und flexiblere Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Slack und andere Kollaborationswerkzeuge sorgen bereits heute für eine reibungslose Kommunikation und Zusammenarbeit – nicht nur innerhalb des Unternehmens, sondern auch über so genannte Shared Channels mit externen Partnern oder Kunden.

Ist die aktuelle Situation also eine Chance, langfristig einen großen Schritt in Richtung einer Neugestaltung der Arbeitswelt zu machen? Meine Antwort: Ja, und es gibt einige gute Gründe, genau das jetzt zu tun.

Hier sind einige Tipps, wie Führungskräfte Vertrauen schaffen, für Klarheit sorgen und die Leistung ihrer Teams steigern können, während sie aus der Ferne zusammenarbeiten:

(1) Bleiben Sie mit Ihrem Team in Kontakt:

Nehmen Sie sich trotz eines stressigen Tages Zeit für Einzelgespräche. Es ist entscheidend, dass Ihre Mitarbeiter wissen, dass Sie immer für sie erreichbar sind – auch wenn sie alle an verschiedenen Standorten arbeiten. Regelmäßige "Temperaturkontrollen" wirken Wunder für die Moral und die Leistung des Teams. Und: Zögern Sie nicht, Ihre Mitarbeiter zwischendurch anzurufen, am besten per Video-Chat: Eine Menge wichtiger nonverbaler Kommunikation findet statt, wenn Menschen zusammen in einem Raum sind. Wenn diese völlig fehlt, können leicht Missverständnisse entstehen oder wichtige Informationen auf der Strecke bleiben. Wenn Sie sich von Zeit zu Zeit über den Bildschirm sehen, können Sie dem entgegenwirken.

(2) Kommunizieren Sie weiter und bleiben Sie verfügbar:

Für Ihre Mitarbeiter ist es entscheidend, dass sie wissen, dass sie Hilfe und Unterstützung bekommen können, wann immer sie diese benötigen. Machen Sie immer wieder deutlich, dass niemand Probleme allein lösen muss, nur weil jeder an einem anderen Ort arbeitet. Mit den richtigen Werkzeugen für die Zusammenarbeit kann jeder mit anderen bezüglich der möglichen Herausforderungen transparent bleiben und gemeinsam eine Lösung finden.

(3) Führen Sie virtuelle Bürozeiten ein, die Zeit für die Koordination lassen:

Während dieser Zeiten können die Teams mit Zoom mit ihren Managern chatten und laufende Projekte koordinieren. Erstellen Sie eine Checkliste der Personen, mit denen Sie jeden Tag sprechen möchten – selbst wenn es nur darum geht, zu fragen, wie es ihnen geht, oder um sich einen allgemeinen Überblick über die Teammoral zu verschaffen. Um die Koordination zu verbessern, können Sie Ihren eigenen Slack-Arbeitsbereich jederzeit anpassen, indem Sie die Werkzeuge, die Sie täglich benutzen, an einem passenden Ort verbinden. Zusätzlich zum Zoom, das eines von mehreren ähnlichen Programmen ist, können Sie auch Google Drive oder Dropbox sowie Trello integrieren.

(4) Schaffen Sie Klarheit und vermeiden Sie Missverständnisse:

Stellen Sie keine Vermutungen über Dinge und Fakten und gehen Sie nicht von etwas aus, nur weil es Ihnen selbst offensichtlich erscheinen mag. Klare Worte und kontinuierliche Kommunikation sind unerlässlich: Sagen Sie in klaren und leicht verständlichen Worten, was Sie meinen – auch wenn Sie glauben, dies schon unzählige Male getan zu haben. Nicht jeder hat immer die gleichen Informationen wie Sie. Hier sind ein paar Punkte, die Ihnen dabei helfen sollen:

· Stellen Sie sicher, dass Nachrichten, die Sie auf Kollaborationsplattformen wie Slack senden, korrekt sind und einen Sinn ergeben, wenn Sie sie nochmal neu lesen.

· Stellen Sie explizite Fragen.

· Setzen Sie klare und unmissverständliche Fristen. Das schafft Klarheit und gibt Ihrem Team Struktur.

(5) Konzentrieren Sie sich auf Ergebnisse – nicht auf die Zeit:

Führung aus der Ferne zu leisten, erfordert eine andere Denkweise, die sich von der Konzentration auf die Zeit, die die Mitarbeiter für ihren Output benötigen, abwendet. Stattdessen zählen ihre Ergebnisse – nicht, wie lange es dauert, sie zu erreichen. Um Sie unter dieser Prämisse bei der Zeitplanung zu unterstützen, ist vor allem eines wichtig: Legen Sie zu Beginn der Woche klare Ziele fest und machen Sie deutlich, welche Ergebnisse erreicht werden sollen. Nur wenn allen klar ist, was in den nächsten Tagen erledigt werden soll, können die entsprechenden Ressourcen bereitgestellt, alle Beteiligten informiert, andere Aufgaben entsprechend verteilt und die Ergebnisse schnell und effizient erreicht werden. Sobald die Ziele für alle klar sind, sollten Sie Kanäle einrichten, die Ihnen helfen, die Projekte voranzutreiben. Kanäle können auf alles fokussiert werden – Projekte, Teams, Planung, Bürostandorte, Geschäftsbereiche, Funktionsbereiche, temporäre Kanäle für Dinge wie die Planung eines Off-Site usw.

Zusammenarbeit als Weg in eine neue Arbeitswelt

Auch wenn die digitalen Möglichkeiten den persönlichen Kontakt nie ganz ersetzen können und auch nicht ersetzen sollen: Das Beharren auf einer ständigen Präsenz vor Ort und das Festhalten an den gewohnten Wegen und Kommunikationsmitteln wird Unternehmen früher oder später an ihre Grenzen bringen. Wie in der aktuellen Situation besteht die Gefahr, dass Unternehmen im Notfall weitgehend handlungsunfähig werden. Angesichts all dieser Veränderungen bietet Slack neue Wahlmöglichkeiten und eine bessere Art der Zusammenarbeit. Alle wichtigen Informationen schnell und umfassend allen Beteiligten zur Verfügung zu stellen und flexibel koordinieren zu können, ist die gemeinsame Herausforderung aller Unternehmen in einer agilen und disruptiven Arbeitswelt. Moderne Kollaborationswerkzeuge helfen, dieser Herausforderung gerecht zu werden.

Mehr Informationen zur smarten Zusammenarbeit mit Slack finden Sie unter www.slack.com.

Über Slack Technologies, Inc.

Slack ist die zentrale Plattform für Zusammenarbeit in vernetzten Unternehmen. Bessere Geschäftsentscheidungen werden hier einfach schneller getroffen. Es bietet einen schnelleren Zugang zu Kollegen und Informationen und reduziert so die Anzahl an Meetings und E-Mails, die erforderlich sind, um Arbeit zu erledigen. Strategisch organisierte Channels ermöglichen Kommunikation in Echtzeit und eine leistungsstarke Suchfunktion sorgt dafür, dass relevante Informationen immer für alle griffbereit sind.

Bei Slack findet Team-Arbeit in Channels statt und alle Nachrichten, Tools und Dateien sind an einem einzigen Ort – das spart Zeit, macht Unternehmenskommunikation effektiver und fördert die Zusammenarbeit.

Weitere Informationen unter: http://www.slack.com/intl/de-de/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Slack Technologies, Inc.
152-156 Great Portland St, Yalding House, 6th Floor
W1W 6AJ London
https://slack.com/intl/de-de/

Ansprechpartner:
Carla Jung
PR Consultants
E-Mail: Slack@maisberger.com
Nelly Kueng
PR Consultants
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Mehr Sicherheit beim Datenaustausch

Mehr Sicherheit beim Datenaustausch

Um Unternehmen eine hochsichere Lösung für Ablage und Austausch von Dateien zu bieten, kooperiert die r-tec IT Security GmbH ab sofort mit DRACOON, der Plattform für Enterprise File Services aus Regensburg. Der Wuppertaler Cyber Security-Spezialist integriert die mehrfach zertifizierten Lösungen des bayerischen Software-Herstellers in seine Datenaustauschplattform „Haven“. Ziel der Zusammenarbeit ist es, einen maximal sicheren Datenaustausch via Cloud sicherzustellen.

„Unzählige sensible Dokumente und Daten müssen im digitalen Geschäftsleben täglich mit internen oder externen Gesprächspartnern ausgetauscht werden. Gleichzeitig wächst in vielen Unternehmen das Bewusstsein, dass bisher genutzte Lösungen wie E-Mail- oder Filehosting-Dienste wie Dropbox, MS OneDrive oder Citrix ShareFile oftmals sehr unsicher sind“, beschreibt r-tec-Geschäftsführer Dr. Stefan Rummenhöller die Ausgangslage. „Um beim Datenaustausch ein Höchstmaß an Sicherheit zu erreichen, haben wir uns entschlossen, eine Kooperation mit DRACOON zu schließen. Aus unserer Sicht sind die Enterprise File Services-Lösungen unseres neuen Partners in puncto Qualität, Integrität und Sicherheit derzeit kaum zu überbieten und zudem DSGVO konform.“

Hohe Datensicherheit dank clientseitiger Verschlüsselung
Überzeugt hat DRACOON die Wuppertaler insbesondere mit sehr hohen Sicherheitsstandards in Bezug auf Verschlüsselungen bei der Cloud-Nutzung. „Für Sicherheit sorgt vor allem der Umstand, dass wir nicht nur auf eine Transportverschlüsselung, sondern auch auf eine clientseitige Verschlüsselung setzen, sodass alle Ver- und Entschlüsselungsvorgänge ausschließlich auf dem Client stattfinden“, erklärt Arved Graf von Stackelberg, einer der beiden Geschäftsführer von DRACOON. „Somit werden Daten bereits vor der Übertragung in die Cloud auf dem Endgerät des Nutzers sicher verschlüsselt. Auf dem Server haben nicht autorisierte Benutzer dann keine Chance, die Daten zu entschlüsseln – selbst Cloud-Betreiber oder Administratoren sind dazu nicht in der Lage.“ Auf diese Weise gelingt es DRACOON, eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung anzubieten, die einen unbefugten Zugriff auf gespeicherte Daten, Passwörter oder kryptographische Schlüssel verhindert.

Einen Beleg für die Qualität der Produkte liefern zahlreiche Zertifizierungen und Gütesiegel, mit denen das auf Business-Cloud-Lösungen spezialisierte SaaS-Unternehmen bereits ausgezeichnet wurde. DRACOON ist unter anderem nach BSI C5 testiert und verfügt über die ISO27001-Zertifizierung.

Optimierte Datenaustauschplattform
Die r-tec GmbH wird die Lösungen von DRACOON ab sofort in ihre Datenaustauschplattform „Haven“ integrieren. „Durch die Zusammenarbeit mit DRACOON können wir unser Angebot weiter optimieren. Davon werden unsere Kunden in hohem Maße profitieren“, ist Rummenhöller überzeugt. „Ziel ist es, ein Höchstmaß an Datensicherheit zu gewährleisten, damit Unternehmen Ihre Daten und Dokumente in Zukunft unbesorgt versenden können.“

r-tec IT Security GmbH
r-tec IT Security ist seit 20 Jahren auf den Bereich Cyber Security spezialisiert. Der Schutz vor Cyberrisiken und der Aufbau geeigneter Sicherheitsstandards stehen dabei im Vordergrund.

r-tec gehört zu den renommiertesten IT-Security-Dienstleistern in Deutschland. Banken und Versicherungen, Energieversorger, Bundes- und Landesbehörden sowie namhafte Unternehmen aus den Branchen Automobil-, Maschinen- und Anlagenbau, Pharma-, Chemie- und Elektroindustrie vertrauen auf die Services des Wuppertaler IT-Sicherheitsspezialisten. https://www.r-tec.net

Über die Dracoon GmbH

"Your key to digital freedom"

Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich mit seiner Plattform zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.

Die Plattform wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als "Leader" bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie BSI C5, ISO27001 und IDW PS 951 DRACOON höchste Sicherheitsstandards.

Nach dem Prinzip "Privacy by Design" verfügt DRACOON über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:

KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, DATEV, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.

Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dracoon GmbH
Galgenbergstrasse 2a
93053 Regensburg
Telefon: +49 (941) 78385-0
Telefax: +49 (941) 78385-150
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Ansprechpartner:
Eva Janik
Manager Content / PR
Telefon: +49 (941) 78385-634
E-Mail: e.janik@dracoon.de
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Sicher ist sicher – Sophos gibt Tipps für die Aufbewahrung von Daten in der Cloud

Sicher ist sicher – Sophos gibt Tipps für die Aufbewahrung von Daten in der Cloud

Viele von uns leben heute in einer kollaborativen Umgebung – von der Arbeit bis hin zum Familienleben. Daten oder Online-Dokumente werden gemeinsam genutzt und manch einer teilt den Zugang für Informationen in der Cloud. Das ist für viele tagtägliche Realität. Wichtig ist, dass man die Risiken versteht und weiß, wie man mit potenziellen Gefahren umgeht und vor allem, wie man diese mindert.

Ein Grundsatz sollte dabei nie in Vergessenheit geraten: Die Cloud ist der Computer eines anderen. Das Risiko bei der Speicherung von Informationen in der Cloud besteht darin, dass man die Kontrolle über die eigenen Dateien aufgibt. Das bedeutet auch ein gewisses Risiko dafür, dass jemand anderes auf die Daten zugreifen kann, sei es böswillig oder versehentlich.

„Für einen unautorisierten Zugriff auf Daten in der Cloud existieren vielfältige Szenarien. Zu den möglichen Gefahren gehört unter anderem natürlich der Angriff eines Hackers. Ein weiteres Risiko stellen auch die Mitarbeiter des Cloud-Unternehmens dar, die mehr Zugang zu den Dateien der Kunden haben, als nötig. Ebenso kann ein Kollege auf der Arbeit ungewollten Zugriff erlangen. Auch ehemalige Kollegen gehören zum Gefahrenpotenzial – zwar haben diese das Unternehmen verlassen, der Zugang zu den Akten wurde jedoch nicht gesperrt“, erklärt Michael Veit, Technology Evangelist bei Sophos.

Die Speicherung von Daten in der Cloud sollte also unbedingt sicher sein. Folgende sechs wichtige Sicherheitsmaßnahmen sind leicht für jeden umzusetzen:

Cloud-Dienste mit starker Verschlüsselung

Niemand würde wichtige Informationen einfach irgendwo herumliegen lassen. Und genau nach diesem Prinzip ist auch mit der Cloud zu verfahren. Zwei Fragen sind dabei elementar: Ist der Dateiübertragungsprozess vom lokalen Computer zum Cloud-Server sicher? Werden die Daten verschlüsselt und gesichert, und wenn ja, wie?

Diese beiden Informationen sind die Grundlage dafür, ob man Daten in der Cloud speichern sollte. Wenn hierzu keine Details vom Cloud-Betreiber zur Verfügung stehen, sollte man zu einem anderen Anbieter wechseln.

Sensible Daten lokal verschlüsseln

Wenn man Dateien lokal speichert und sie dann über einen Dienst wie Dropbox, S3 oder Google Drive in der Cloud sichert, ist dringend angeraten Dateien mit sensiblen Inhalten zu verschlüsseln – noch auf dem eigenen Computer und bevor die Daten in die Cloud geschoben werden. Wenn es jemandem gelingt in den Cloud-Speicher einzudringen, sind die verschlüsselten Dateien für den Fremden nichts weiter als nutzlose, unlesbare Daten.

Es lohnt vermeintlich sichere Anwendungen zu prüfen

Oftmals speichern bestimmte Anwendungen Daten und Backups in der Cloud automatisch. Das ist auch gut, solange die Daten sicher sind. Ein Beispiel: Gute Passwortmanager verschlüsseln die Daten lokal, bevor sie online in der Cloud gesichert werden. Und sie speichern den Schlüssel, der zum Ver- und Entschlüsseln dieser Daten benötigt wird, ausschließlich auf dem lokalen Computer und niemals in der Cloud.

Gute Passwörter und Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)

Viele Cloud-Dienste wie Google Drive oder iCloud bieten die Möglichkeit, über ein Webportal online auf Dateien und Informationen zuzugreifen. Auf diese Weise kann jeder, der das Passwort für diesen Dienst erfolgreich errät oder hackt, ebenfalls auf alle Daten zugreifen. Aus diesem Grund sollte man unbedingt sehr gute Passwörter für den Zugang nutzen und wenn möglich, die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) aktivieren. Da neben dem eigenen Computer auch mit Mobiltelefonen oder Tablets auf die Cloud zugegriffen wird, sollten unbedingt auch diese Geräte mit guten PINs oder Passwörtern gesichert sein.

Das Prinzip des geringsten Privilegs

Das Prinzip des geringsten Privilegs sagt, dass wirklich nur die Menschen Zugang haben, die diesen auch wirklich benötigen. Und dies gilt insbesondere für die Cloud. Wenn möglich, sollten weitere Benutzer eigene Konten erstellen, damit man die persönlichen Zugangsdaten nicht teilen muss. Das Prinzip hat zudem den Vorteil, dass man nicht das eigene Passwort zurücksetzen muss, sollte jemand den Freundeskreis oder die Organisation verlassen.

Offline-Sicherung der wichtigsten Daten

Für besonders wichtige Daten ist es ratsam, lokale und wenn möglich offline Backups regelmäßig anzulegen. Sollten die automatischen Cloud-Backups kompromittiert werden oder der Cloud-Service komplett ausfallen, werden die Backups auf lokalen Festplatten die Rettung sein.

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Sophos Technology GmbH
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Arno Lücht
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Thilo Christ
TC Communications
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Ulrike Masztalerz
TC Communications
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Die Sicherheit als Schlüsselfaktor im Digital Workplace

Die Sicherheit als Schlüsselfaktor im Digital Workplace

Das Arbeiten im Digital Workplace stellt besondere Ansprüche an die Sicherheit der IT-Systeme. Der Zugriff auf die verschiedenen Dienste erfolgt nicht mehr nur von Unternehmens-Desktops, sondern von jedem beliebigen Ort aus. Bestimmte Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um eine hohe IT-Sicherheit zu gewährleisten.

Mobiles Arbeiten ist aktuell. Viele Mitarbeitende verlagern ihren Schreibtisch im Unternehmen ins Homeoffice und greifen von dort auf die Unternehmensressourcen zu. Wie sieht es mit der IT-Sicherheit aus? Firmendaten sind stärker exponiert, die Gefahr von Datenverlusten durch Angriffe auf die Unternehmensnetzwerke wächst.

IT-Sicherheit aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten

Nicht nur die Absicherung der Informationskanäle steht im Zentrum, auch die Sicherung der Informationen und Daten selbst wird immer wichtiger und anspruchsvoller. Je nach Konzept muss man die IT-Sicherheit aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten, da jede Technologie eine andere Lösung bedingt.

Ein gutes Konzept minimiert den Komfortverlust

Die IT-Sicherheit ist ein Schieberegler zwischen Komfort und Security. Wenn Sie eine hohe IT-Sicherheit wollen, müssen Sie Abstriche beim Nutzerkomfort hinnehmen. Mit einem guten Konzept minimieren Sie den Komfortverlust und erhalten trotzdem eine hohe IT-Sicherheit. Zwei Beispiele:

  • Im Digital Workplace mit einem Virtual-Desktop-Konzept und Produkten von Citrix verlassen die Daten das Rechenzentrum nicht. Durch den Betrieb der Virtual Desktops im Datacenter ist eine hohe IT-Sicherheit gewährleistet. Dabei kann man sehr genau definieren, wie der Schieberegler zwischen Komfort und Security gestellt wird. Sie entscheiden, unter welchen Umständen Daten vom Virtual Desktop auf Endgeräte heruntergeladen werden können. Etwa, wenn Sie im Unternehmensnetzwerk arbeiten oder Sie vom Unternehmenslaptop her zugreifen.
  • Die IT-Sicherheit gewinnt mit Cloud Workloads zunehmend an Bedeutung, da Nutzer Services wie Dropbox und Microsoft OneDrive immer stärker in den Arbeitsalltag integrieren. Ohne ein Datenhaltungskonzept verteilen sich Ihre Unternehmensdaten zunehmend, ohne dass Sie die Kontrolle darüber behalten. Ein gutes Datenhaltungskonzept ist also vor allem bei der Nutzung von Cloud Services unverzichtbar.

Kontakt: GIA Informatik AG, Silvan Wyser, Head of Marketing, +41 79 77 59 72, silvan.wyser@gia.ch

Über die GIA Informatik AG

GIA bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitenden gehört zur Holding des weltweit tätigen Müller-Martini-Konzerns.

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Silvan Wyser
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On Premise oder Cloud Software für’s Unternehmen?

On Premise oder Cloud Software für’s Unternehmen?

On Premise oder Cloud Software für’s Unternehmen?

Die Diskussion darüber, ob Cloud oder On Premise Software die richtige Lösung für das Unternehmen ist, treibt viele kleine und mittelständische Unternehmen um. Noch vor zehn Jahren waren On Premise Lösungen der gängige Standard in Handel und Industrie. Doch die Cloud basierte Software zieht immer mehr in Unternehmen ein. In diesem Artikel erklären wir Ihnen die Unterschiede zwischen Cloud und On Premise Lösungen und zeigen Vorteile und Nachteile auf.

Cloud Computing, also die Bereitstellung von IT Infrastruktur wie Rechenleistung, Speicherplatz oder Anwendungssoftware über das Internet ist aufgrund der fortschreitenden Digitalisierungsprozesse auf dem Vormarsch. Und wenn auch vielleicht noch nicht an Ihrem Arbeitsplatz, dann nutzen Sie eine Cloud Lösung doch eventuell bereits in Ihrem Alltag. Dropbox, iCloud und Google Drive sind bekannte und vielgenutzte Anbieter.

Laut einer Studie der Bitkom Research nimmt Cloud Computing besonders in mittelständischen Unternehmen zu. Somit nutzen bereits 69 Prozent der Mittelständler Cloud Lösungen. Doch vor einer Entscheidung zwischen Cloud und On Premise Software stehen Sie vor der Frage nach Kosten, Aufwand, Individualisierungsoptionen und vor allem Sicherheit.

Der Unterschied zwischen On Premise und Cloud Software:

Der größte Unterschied zwischen den beiden Systemen besteht darin, wie sie eingesetzt werden.

Cloud basierte Software: Die Cloud basierte Software wird auf externen Servern gehostet und über das Internet (also über die Cloud) zur Verfügung gestellt. Somit muss die Software nicht heruntergeladen und nicht installiert werden. Das Ganze basiert auf dem „Software as a service“ (SaaS) Prinzip. Spezialisierte Anbieter speichern die Daten auf ihren Servern. Bezahlt wird hierfür oft mit einem Monats- oder Jahresabonnement, hinzu kommen ggf. Gebühren für Updates, Support oder Schulungen.

On Premise Software: On Premise Software lässt sich zu Deutsch mit „Vor-Ort-Software“ übersetzen, denn die Software wird lokal – also auf den eigenen Servern und Computern des Unternehmens – installiert und gewartet. Die Nutzungslizenz wird gekauft oder gemietet und die nötige Hardware sollte bereits im Unternehmen zur Verfügung stehen.

Die Vor- und Nachteile von On Premise und Cloud Lösungen 1. Sicherheit:

Beim Einsatz von Business Software sind unternehmensbezogene Daten wie bspw. Finanzen, Mitarbeiter- und Produktionsinformationen oder Kundenlisten im Spiel. Folglich ist die Sicherheit ein besonders wichtiger Aspekt bei der Entscheidung zwischen Cloud oder On Premise Software.

Bei der Cloud Lösung werden die Daten in Rechenzentren gespeichert und dem Unternehmen über verschlüsselte Verbindungen verfügbar gemacht. Somit werden die Daten an eine dritte Partei (dem Cloud Anbieter) weitergeben. Insbesondere die Speicherung der Daten im Ausland stößt einigen Unternehmen sauer auf. Denn beispielsweise gelten in den USA andere Datenschutzlinien als hierzulande. Der Serverstrandort kann also ein Kriterium bei der Entscheidung für oder gegen eine Cloud Lösung sein.

Oftmals liegt auch die Sorge vor, dass Cyberkriminelle sich Zugang zu den Daten verschaffen könnten. Diese Sorge wurde in der Vergangenheit vielmals als Gegenargument für Cloud Lösungen hervorgebracht. Jedoch sollte man sich auch die Frage stellen, wie professionell sich das eigene Unternehmen gegen Angriffe wehren kann. Die IT-Infrastruktur vieler Unternehmen besteht aus einer Mischung aus älteren und modernen Systemen und ist somit ggf. anfällig für Angriffe.

Laut einer Studie von Dell entdeckten rund drei Viertel der befragten Unternehmen im letzten Jahr eine Sicherheitslücke in ihrer On Premise Lösung. Jedoch werden die Identifizierung und Beseitigung von unbekannten Bedrohungen nur von weniger als 20 Prozent als Top-Priorität angesehen.

Professionelle Cloud Anbieter arbeiten mit strengen Vorkehrungen und Sicherheitsstandards. Insbesondere, da ein einziger negativer Zwischenfall ihr gesamtes Geschäftsmodell bedrohen würde. Cloud Lösungen dagegen arbeiten in der Regel mit den neusten Sicherheitstechnologien.

2. Aufwand:

Bei der On Premise Lösung kauft oder mietet das Unternehmen die Nutzungslizenz der Software. Nach Herunterladen und Installieren liegt die Verantwortung über die Aktualität und Funktionalität der Software bei dem Nutzer selbst.

Bei der Cloud basierten Software sieht es jedoch anders aus: Aufgrund dessen, dass die Daten in der Cloud auf externen Servern gespeichert werden, ist weniger IT-Expertise und weniger unternehmenseigene Hardware von Nöten. Somit entsteht weniger Arbeit mit den Systemen und der Datensicherung.

Auch Updates, Wartungen und Backups liegen in der Verantwortung des Anbieters und sind ggf. bereits im Preis inbegriffen. Außerdem steht das Support Center des Cloud Anbieters bei Problemen zur Verfügung.

3. Kosten:

Die Frage danach, welche Lösung kostspieliger ist, lässt sich nicht pauschal beantworten.

Standardgemäß wird Cloud Software im Rahmen von Monats- oder Jahresabonnements berechnet, ggf. kommen regelmäßige Gebühren für Hilfestellungen, Schulungen und Updates hinzu. Einzelne Software-Funktionen können auf flexible Art und Weise hinzugebucht oder abgestellt werden. Folglich wird lediglich für die wirklich benötigten Funktionen gezahlt. Weiterhin ist im Unternehmen in dem Fall keine Investition in Hardware, die Server oder geschultes IT-Personal nötig, da diese Bereiche outgesourced werden. Doch mit dieser Auslagerung entsteht auch eine Abhängigkeit von den Kapazitäten des Anbieters.

On premise Software wird in der Regel mit einer einmaligen unbefristeten Lizenzgebühr berechnet (in der Regel basierend auf der Größe des Unternehmens oder der Anzahl der gleichzeitigen Benutzer). Auch hier fallen wiederkehrende Gebühren für Support, Schulungen und Updates an. Durch die hohe Vorabinvestition birgt die On Premise Lösung ggf. ein höheres Risiko.

On Premise Software wird somit als Investition betrachtet, Cloud Lösungen hingegen als regelmäßige Betriebskosten. Die Vorabinvestition bei der Cloud Software fällt generell um einiges geringer aus. Über die Zeit konvergieren Softwarekosten jedoch oft.

4. Flexibilität:

Mithilfe der Cloud Software herrscht räumliche Unabhängigkeit. Solange eine funktionierende Internetverbindung besteht, kann der Zugriff auf die Cloud von jedem beliebigen Ort erfolgen. Einige Cloud Anbieter haben auch die passenden mobilen Lösungen konzipiert. Natürlich bringt der erleichterte Zugriff auch Sicherheitsbedenken sowie die Abhängigkeit von einer guten Internetverbindung mit sich. Jedoch sind alle Dokumente stets auf dem aktuellen Stand und alle beteiligten Kollegen können sich den zeitgenauen Status Quo ansehen.

Der mobile Zugriff ist für die On Premise Lösung schwieriger, jedoch sicherlich nicht unmöglich. Ein Drittanbieter-Client kann eingesetzt werden um zwischen der lokalen Software und dem Smartphone zu kommunizieren.

Cloud Lösungen werden passend für möglichst viele Unternehmen konzipiert, sodass ein höherer Grad an Standardisierung herrscht. Hierdurch sind sie nicht so flexibel zu modifizieren und an spezielle Anforderungen anzupassen wie On Premise Softwarelösungen. Andererseits weisen unternehmensindividuelle Systemanpassungen schnell eine höhere Fehleranfälligkeit auf und sind ggf. nicht so stabil wie die standardisierten Cloud Angebote.

Fazit

Jetzt fragen Sie sich vielleicht: Was von beidem ist denn nun besser für mein Unternehmen? Die typische Business-Antwort lautet: It depends. Es lässt sich sagen, dass On Premise Lösungen eine vorhandene Infrastruktur und erhöhte Vorabinvestitionen voraussetzen, dafür jedoch spezieller auf die Unternehmensbedürfnisse zugeschnitten werden können. Die Cloud Lösung besticht dafür mit räumlicher Unabhängigkeit und weniger Eigenaufwand. Klar ist außerdem, dass die Frage, welche Lösung höhere Sicherheit bietet, nicht mehr eindeutig beantwortet werden kann.

Welche Lösung Sie wählen sollten, hängt also von der vorhandenen IT-Infrastruktur in Ihrem Unternehmen, den personellen, technischen und finanziellen Ressourcen sowie von den speziellen Anforderungen an die Software ab. Heutzutage existieren auch hybride Anwendungen, bei denen die Cloud-Software auf den unternehmenseigenen Servern gehostet wird. Andere Unternehmen lagern Teile ihrer Anwendungen in die Cloud aus und betreiben gleichzeitig lokale Server.

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Neues DTP-Programm für Arbeitsgruppen

Neues DTP-Programm für Arbeitsgruppen

Das neue DTP-Programm MarkStein Publisher Workgroup Edition der MarkStein Software GmbH, Darmstadt, verbindet Teams von Textern und Grafikern bei der crossmedialen Medienproduktion. Die Zusammenarbeit erfolgt über die Cloud (z.B. Dropbox oder Drive). Texte und Layouts können getrennt an unterschiedlichen Orten bearbeitet werden.

Neben den kollaborativen Funktionen beherrscht die Software auch das Ausspielen in digitale Medien. Artikeltexte aus dem MarkStein Publisher können mit nur einem Klick nach WordPress übertragen und Kurzmeldungen sofort getwittert werden. Gestaltete digitale Magazine und Apps werden über die eingebaute Schnittstelle zur Distribution an PressMatrix ausgegeben.

Professionelle Nutzer schätzen das IDML-Filter zur Übernahme von Dateien aus InDesign, die volle PDF-Funktionalität nach Industriestandard, die Register- und Buchfunktionen sowie Fußnoten und Inhaltsverzeichnis. Die Benutzeroberfläche in deutscher oder englischer Sprache kann auf hell, dunkel oder eine eigene Farbe eingestellt werden.

Die Software MarkStein Publisher Workgroup Edition ist im MarkStein Shop erhältlich und kostet einmalig 99 Euro pro Arbeitsplatz. Die Einzelplatzversion MarkStein Publisher Professional Edition ist für 49 Euro zu haben, die MarkStein Publisher Standard Edition ist Freeware.

Die Software ist für Windows 7-10 (64-bit) und MacOS 10.11-10.14 (64-bit) verfügbar.

Pressebelege erwünscht – gerne in digitaler Form.

Weitere Informationen: markstein-publishing.com

Über MarkStein Software Entwicklungs- und VertriebsGmbH

Die MarkStein Software GmbH mit Sitz in Darmstadt entwickelt und vertreibt seit mehr als 30 Jahren Redaktionslösungen und Software für das Desktop Publishing. Flaggschiff ist das Multi-Channel Publishing-System tango media. Namhafte Verlage, Medienunternehmen und Corporate Publisher setzen auf die innovative Technologie von MarkStein Software, darunter die Stiftung Warentest, die Konradin Mediengruppe und die Verlagsgruppe Handelsblatt.

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Fotos teilen ohne Facebook – so geht’s

Fotos teilen ohne Facebook – so geht’s

Familie und Freunde wohnen auf der anderen Seite der Welt? Schön für sie. Aber noch lange kein Grund, sich deswegen an Facebook zu knebeln. Denn Fotos teilen – das geht doch heute auch anders. Sophos listet die digitalen Alternativen auf, wobei diese natürlich alle ihre Tücken in Sachen Privatsphäre haben. Und dann gibt es ja auch noch den guten alten Postbrief….

Facebook abstellen? Scheint vielen Power-Nutzern unmöglich. Unabhängig von der gewaltigen Nutzerschaft verfügt dieses soziale Netzwerk über einen „Alles-aus-einer-Hand“-Laden für zahlreiche Anwendungen, die das digitale Leben herrlich einfach, aber eben auch durchsichtig machen. Ein so genanntes Key Feature, das die User wie Gummiband immer wieder zu Facebook zurückzieht, ist das Teilen von Fotos. Es erleichtert das Kontakthalten von weit entfernten Omas mit ihren Enkeln, Familie und Freunden untereinander. Aber: es gibt auch jenseits vom Koloss Facebook gute Möglichkeiten, gelungene Schnappschüsse zu teilen.

Smartphone-eigene Foto-Teilen-Applikationen

Sowohl Apple (iOS Photos) als auch Google (Google Photos) bieten Fotoalben auf ihren Geräten an. Sie funktionieren gut, wenn beide Tauschparteien die gleiche Plattform verwenden. Aber, auch das muss gesagt werden: plattformübergreifend wird es etwas unpraktischer. Soll ein Fotoalbum von einem iOS-Handy zu einem anderen iOS-Gerät wandern, bekommt der Adressat eine Email mit der Einladung, sich die Fotos im Browser anzusehen. Bei gewaltigen Datenmengen etwas abschreckend für den Nutzer.

Cloud-basiertes Fotoverteilen

Auch jenseits der Geräte-immanenten Funktionen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Fotos zu teilen, wie zum Beispiel mit Smugmug, Flickr oder dem Dropbox-Service. Oft lassen sich die Fotos nur via Einladung sehen, manche erfordern aber auch einen eigenen Account. Cloud-basierte Lösungen sind einfach in der Handhabung, limitieren aber oft das Datenvolumen oder die Anzahl der hochzuladenden Fotos. Ein kostenpflichtiges Upgrade oder Abonnement löst das.

Unser Tipp: Wer eh schon Abonnement ist, kann das volle Programm nutzten. Wer nur um Fotos zu teilen, extra Geld bezahlen muss, sollte sich nach einem anderen Modell umsehen.

Fotos-Teilen-Apps von Drittanbietern

Foto-Sharing-Apps boomen. Die Mehrheit dieser verkündet nicht nur überaus aufdringlich, wie einfach das Teilen direkt vom Smartphone ist, sondern auch dass die Bilder „privat“ bleiben und nicht in ein soziales Netzwerk gepustet werden.

Fast alle Apps dieser Kategorie funktionieren gleich. Ein Praxisbeispiel: Mama möchte die ersten Gehversuche des Nachwuchses teilen, markiert sie und schickt der Oma eine Einladung. Die Bilder werden via App ausschließlich an Oma gesendet.

Die beliebtesten Apps dieser Art wissen sehr wohl, dass sie oft als Facebook-Ersatz herhalten. Umso vehementer vermelden sie, dass sie keinerlei Interesse daran haben, die Fotos oder persönliche Informationen zu Geld zu machen. Ist auch gar nicht nötig – schließlich verdienen sie an Zusatzservices wie Fotobüchern oder nehmen eine kleine Gebühr dafür, dass in der App keine Werbung mehr angezeigt wird.

Vorteil hier: Sehr anwenderfreundlich für normale Menschen (technische Inselbegabung nicht nötig). Außerdem lassen sich die Apps neben dem Smartphone auch im Browser nutzen. Für diejenigen, die Fotos unabhängig vom operierenden System teilen wollen und es gern einfach für Versender und Empfänger hätten, ist die Drittanbieterlösung die beste. 

Email

Zugegeben, nicht die Option mit dem größten Style-Faktor, aber zielführend. Eine BCC-Liste im Email-Client festzulegen ist schnell gemacht, und ein paar Fotos hier und da einfach versendet. Für Foto-Spamming nicht geeignet – es sei denn man will seine Postfachgröße crashen. Aber auch hier gibt es (kostenpflichtige) Upgrade-Möglichkeiten.

Old-School…wenn’s nicht eilt

SMS- und Textnachrichten-Apps bleiben eine Option für Menschen, die sich nicht so sehr um die langfristige Organisation von Fotos kümmern. Der Empfänger hat die Aufgabe, den Überblick über die Fotos zu behalten. Und dann ist da noch WhatsApp. Nutzer sollten sich bewusst sein, dass sie mit diesem Service dennoch wieder Facebook vertrauen, gehört schließlich alles zu einem Konzern. Wer also nicht riskieren möchte, dass ein Server eine Kopie der Familienfotos bekommt, darf weder diese Services nutzen, noch überhaupt Daten wie Fotos übers Internet teilen. Da heißt es ganz altmodisch: Bild ausdrucken und mit der Post verschicken oder persönlich übergeben. Vom Zeitaufwand nicht empfehlenswert, aber für die Privatsphäre sehr nützlich.

Die persönliche Präferenz ist entscheidend

Die Foto-Kommunikation des modernen Digitalnomaden könnte zum Beispiel ein Hybrid sein: Familienfotos postet er nicht bei Facebook. Die Smartphone-immanente App iPhoto verwendet er für die ungeduldigen Verwandten, die sich über häufige Updates freuen. Email nutzt er für diejenigen, die keine Smartphones oder nur wenig Datenvolumen haben. Prints bleiben für die „Einmal im Jahr“-Kommunikations-Kandidaten.

Für unsere Beispielperson perfekt. Für andere vielleicht nicht. Und deswegen sollte man sich überlegen: Wie viele Fotos möchte man unter Berücksichtigung persönlicher Anforderungen an die Privatsphäre auf Facebook teilen, und wer soll überhaupt Fotos bekommen? Diese simple Analyse kann einem einen guten Weg zeigen, auf welche Art man zukünftig seine Bildkommunikation gestalten möchte.

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Corel launcht MindManager 2019 für Windows

Corel launcht MindManager 2019 für Windows

Ab heute ist MindManager® 2019 für Windows verfügbar. Die neue Version eröffnet Unternehmen und Anwendern neue Möglichkeiten, Informationen zu betrachten, zu erstellen und zu kommunizieren. MindManager 2019 für Windows bietet eine Fülle neuer Funktionen: Mit den SmartRules™ lassen sich Prozesse und Workflows automatisieren, mit Smart Shapes können gemeinsam benutzte Informationen ergänzt werden und mit den leistungsfähigen Tagging- und Symbol-Ansichten erhält der Anwender eine 360°-Perspektive seiner Projekte.  

MindManager 2019 gibt den Unternehmen neue Möglichkeiten an die Hand, wie sich Informationen austauschen, Teams zusammenführen und die Produktivität steigern lassen. Leistungsfähige Features und Funktionen helfen jedermann, verständlich zu kommunizieren und Aufgaben umzusetzen.

SmartRules: SmartRules gehen weit über die Möglichkeiten der bekannten bedingten Formatierung hinaus, weil sich mit ihnen Workflows nicht nur darstellen, sondern auch steuern und beschleunigen lassen. Mit SmartRules lassen sich Regeln definieren, nach denen Zweigsymbole, Zweigeigenschaften, Tags sowie Fortschritts- und Prioritätenmarkierungen auf Grundlage bestimmter Trigger gesetzt und geändert werden können.

– Objekte und Smart Shapes: Mit zwölf neuen Objekten und den Smart Shapes lassen sich die in MindManager erstellten Map-Inhalte ergänzen, verdeutlichen und erweitern. Zweige können gruppiert werden, um unterschiedliche Prioritäten hervorzuheben. Konfigurierbare Smart Shapes und Objekte lassen sich zudem so miteinander kombinieren, dass sich neue Vorlagen und Diagrammtypen erstellen lassen.

– Tagging-Ansicht: Die Tagging-Ansicht gibt einen Fortschrittsüberblick und gewährleistet so eine termingerechte Projektarbeit. Inhalte können im Stil einer Kanban-Tafel angezeigt werden. Die jeweilige Ansicht kann individuell nach benutzerdefinierten Tagging-Gruppen angepasst und verwaltet werden. Aufgaben lassen sich blitzschnell aktualisieren, indem Zweige per Drag-and-Drop von einer Tagging-Gruppenspalte in eine andere gezogen werden.

– Symbol-Ansicht: Mit dieser Ansicht lassen sich Map-Inhalte nach Priorität, Fortschritt oder einem der mehr als 500 neuen und optimierten Symbole geordnet anzeigen. Damit schnell und effizient gearbeitet werden kann, lassen sich per Drag-and-Drop mühelos Zweigsymbole innerhalb der Ansicht hinzufügen und ändern.

– Zweigbreiten definieren und angleichen (Match Width): Mit dieser Funktion wird sichergestellt, dass sich das Publikum bei einer Präsentation auf den Inhalt konzentriert und nicht auf die Struktur. Es können zudem Zweiggrößen standardisiert werden, um Präsentationen ansprechender zu gestalten.

– HTML5 Export und Veröffentlichungsfunktionen (Publisher): Der nahtlose Austausch einfacher, verständlicher und navigierbarer Maps bringt die Kommunikation und die Projekte enorm voran. Exportierte und veröffentlichte Maps können aufgrund von Symbolen, Tags, Ressourcen u. v. m. gefiltert werden.

– Vorlagen: Es sind 15 neue Visualisierungs-Vorlagen verfügbar, darunter Kanban-, Trichter- und Matrix-Diagramme und vieles mehr. 

– Designs: Zur Auswahl stehen über 40 neue Designs mit frischen Farben und modernen Schriften. Mit einem Mausklick lassen sich das Erscheinungsbild und die Aussage einer Map verändern, etwa um verschiedene Zielgruppen gezielter anzusprechen.

– Intuitive Design-Editoren: Mit den Design-Editoren können maßgeschneiderte Visualisierungen gestaltet werden, um ein Branding, Inhalte und Business-Visionen widerzuspiegeln. Mühelos können Zweigtexte, Schriftarten, Linien, Farben und mehr angepasst werden, ohne die Struktur der Map zu verändern. 

– Gantt Pro-Optimierungen für MindManager Enterprise: Für Enterprise-Nutzer ist es nun einfacher in Gantt Pro neue, Vorgänger- und Nachfolgeraufgaben hinzuzufügen und mit ihnen zu arbeiten.

Darüber hinaus erleichtern und beschleunigen weitere Optimierungen die Erstellung und Verwaltung von Map-Inhalten. Die Verbesserungen betreffen u. a. die Menügestaltung, benutzerdefinierbare Zweigformen, anpassbare Linienstärken sowie Standardvorlageneinstellungen.

Zudem kann MindManager wie gewohnt zusammen mit anderen Business-Anwendungen verwendet werden, wie z. B. Microsoft SharePoint und den gängigen Cloud-Speicherdiensten wie Box, Dropbox oder Google Drive.

Preisgestaltung und Verfügbarkeit

MindManager 2019 für Windows ist in Englisch, Französisch, Deutsch, Russisch, Chinesisch und Japanisch verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung für eine Einzellizenz beträgt € 415,31. Die unverbindliche Preisempfehlung für das Upgrade liegt bei 213,01 €. (Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt.)

MindManager Enterprise mit Lizenzvolumenstaffelung und Wartungsoptionen, ist für Teams ab fünf Nutzern verfügbar. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.mindmanager.com/enterprise. Die kostenlose 30-Tage-Testversion gibt es unter: www.mindmanager.com/de/MyFreeTrial/

 

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
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Telefax: +49 (6023) 9645-19
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Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR Manager
Telefon: +49 (89) 606692-22
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Freelancer & Datenmobilität: PowerFolder lädt zum Meetup

Freelancer & Datenmobilität: PowerFolder lädt zum Meetup

„Datenmobilität und die täglichen Herausforderungen von Freelancern und Co-Workern“ ist am 16. August das Thema des ersten Meetups der Ideenschmiede der dal33t GmbH in Düsseldorf,  dem Entwickler der weltweit erfolgreichen File Sync&Share-Lösung PowerFolder. Datenreisende, Mobil-Nomaden, freiheitsliebende Solo-Arbeiter und Cloud-Interessierte sind herzlich eingeladen!   
 
Beim Kunden vor Ort eben noch schnell die Zahlen aktualisieren, auf dem Weg zum nächsten Termin die fehlenden Unterlagen aus der Cloud besorgen oder entspannt im Co-Working-Space Zugriff auf das komplette Datenmaterial haben: Während Datenmobilität ohnehin schon zur ganz großen Nummer geworden ist, ist sie für Freelancer inzwischen fast schon überlebenswichtig. Wer ständig unterwegs ist, auch schon mal im Zug, im Café  oder am Co-Working-Arbeitsplatz kreativ ist und mehr Zeit mit LTE und WLAN statt mit Festnetz und DSL verbringt, der sollte schon wissen, dass Datenmobilität mehr ist als ein Dropbox-Account, ja – mehr sein muss, wenn man auf Datensicherheit und Flexibilität Wert legt. Neben der Datenmobilität gehören aber auch Themen wie Zeitmanagement, Kundenakquise oder rechtliche Belange für Freelancer zu den täglichen besonderen Herausforderungen, denen sie sich zu stellen haben.

Über all diese Themen wollen wir uns zukünftig regelmäßig mit Ihnen/Euch  austauschen; los geht es am 16. August ab 19 Uhr. Das Event findet am Düsseldorfer Seestern im Hauptquartier der dal33t GmbH statt, die mit PowerFolder seit über zehn Jahren traditionelle und „Software-as-a-Service“-Lizenzmodelle für den Austausch und das Backup von Daten entwickeln. Außerdem arbeitet man dort gerade zusätzlich an einem neuen Start-Up, der „Space.Cloud.Unit“ – dem weltweit ersten Blockchain-basierten Cloud-Marktplatz.

Mit dabei sind unter anderem CEO Christian Sprajc und Senior Sales Executive Rolf Fellmann, Autor des kürzlich erschienenen E-Books „Marketing für Start-Ups“.  Der Eintritt ist selbstverständlich frei, für Getränke aller Art und Food wird gesorgt. Wer mag, kann sich dann auch an einem kleinen Dart-Turnier, beteiligen, das den informativen Abend abrunden wird. Anmeldungen sind ab sofort auf der Webseite der Meetup-Gruppe „Düsseldorf Coworking Meetup“ möglich: https://www.meetup.com/de-DE/Dusseldorf-Coworking-Meetup/events/252975210/

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (211) 6014887
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
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