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Verbesserungen auf vielen Ebenen: CAM im Wandel

Verbesserungen auf vielen Ebenen: CAM im Wandel

In den letzten Jahren hat sich nicht nur CAD, sondern auch CAM enorm weiterentwickelt. Neben vielen Verbesserungen im Einzelnen scheinen eine gesamtheitliche Betrachtung der Prozesse und die Einbettung von CAM darin, von entscheidender Bedeutung zu sein. Über eine ganze Reihe von Details dazu sprach unser Magazin mit Jörg Rudig, Leiter des Competence Center CAM, bei DPS Software.

CAM ist deutlich älter als CAD und wurde schon Anfang der 60er Jahre eingesetzt, um wertvolle Teile – etwa im Flugzeugbau – sicher herzustellen.

CAM besteht grob gesagt aus einem "Prozessor", mit dessen Hilfe das NC-Programm generiert wird. Das geschieht neutral ohne Anpassung an eine spezielle Maschine. Genau diese Anpassung macht dann der "Postprozessor". Im Grunde könnte man mit diesen beiden Komponenten NC-Programme erzeugen und auf einer CNC-Maschine "abfahren". Dabei wäre dann aber ein ausführliches Einfahren der Programme auf der Maschine nötig, was man früher auch gemacht hat.

Heute will man mögliche Programmfehler schon in der virtuellen Welt erfassen und bereinigen. Dazu hat man auf der Seite des Prozessors die virtuelle Maschine, sowie deren Simulation einschließlich der Werkzeuge und Aufspannsituationen.

Auf der Seite des Postprozessors gibt es die Simulation nach dem Postprozessorlauf, welche mit den "echten" Steuerungsbefehlen arbeitet (z. B. Eureka). Danach sollte auf der Maschine nichts mehr schiefgehen.

Fügt man nun noch ein Toolmanagementsystem und eine CAM-Datenverwaltung hinzu, hat man das, was man aktuell unter CAM versteht.

Gesamtzusammenhänge sehen

"Es geht heute nicht mehr darum, eine Frässtrategie zu optimieren oder ähnliche Dinge, sondern darum, die Gesamtzusammenhänge in einem Unternehmen zu sehen", so Jörg Rudig. Und weiter: "Systementscheidungen hat man früher anhand eines Werkstückspektrums getroffen, den Gesamtprozess hat man aber nicht gesehen."

Darum gehen die DPS-Fachleute heute anders vor als früher, nicht der Verkauf eines Systems steht zunächst im Mittelpunkt, sondern die Analyse der Prozesse. Hat sich das Competence Team ein Bild gemacht, "sitzen wir oft mit der Geschäftsleitung oder dem Chef der Fertigung zusammen, um zu diskutieren, wie die Prozesse optimiert werden können, ohne erst einmal an ein konkretes Produkt oder Modul zu denken", führt Rudig aus.

Danach erarbeiten die CAM-Fachleute ein Konzept, welches die optimale Lösung bezüglich der Prozesse und Datenflüsse enthält. Es wird u.a. eine Lösung gebraucht, welche es erlaubt, die Daten, die aus der Konstruktion kommen, einfach in der Fertigung weiter zu verarbeiten. Kleines Beispiel: Lange Zeit war es üblich, die Toleranzen eines Werkstücks in die Zeichnung zu schreiben. Der Mann in der Fertigung steht dann da und "klappert" sie wieder händisch in sein System. Und die 

Mittentoleranzen muss er selbst ausrechnen und berücksichtigen, denn die Fertigung auf Mittentoleranzen ist schließlich das, was man will.

Viel einfacher wird die ganze Geschichte, wenn der Konstrukteur seine Toleranzen in das Modell einträgt! Dann kann das CAM-System (im Fall von DPS ist es Solidcam) sie automatisch verarbeiten. Die Bearbeitungszeit in der Werkstatt sinkt, wie auch die Fehlerrate.

Eine andere Frage, die zu diskutieren ist: Müssen in der Fertigung die Werkzeuge und Vorrichtungen selbst konstruiert werden? Dann braucht man natürlich ein CAM-System, welches auch CAD kann. Bei dem CAD/CAM-System, Solidcam, kein Problem.

Zu berücksichtigen wäre ferner die Speicherung der CAM-Daten sowie die Ablage und Weitergabe von konkreten Erfahrungswerten aus bereits realisierten Projekten. Macht man das mit dem PDM-System, welches evtl. schon vorhanden ist oder kommt eine andere Lösung infrage? Rudig: "Wir haben bei DPS jetzt eine eigene neue Lösung namens ‚FDM‘, Fertigungsdaten Management, entwickelt.

Mit diesem RPS Modul ist der Anwender in der Lage, alle fertigungsrelevanten Daten sicher abzulegen und zu steuern. Damit lassen sich die Daten lückenlos nachvollziehen und können später weiter genutzt werden. Die wichtigsten Bausteine sind:

  • CAM Projektverwaltung
  • Artikelverwaltung
  • Dokumentenverwaltung
  • Maschinendatenverwaltung
  • Spannmittelverwaltung
  • Versionsverfolgung
  • NC-Programmverwaltung

Die Lösung ist modular aufgebaut und kann somit bei kleinen, wie großen Fertigungsunternehmen eingesetzt werden.

Wenn über diese und weitere Punkte die Strategie klar ist, macht DPS einen Vorschlag zur Realisierung. Und dieser wird dann Schritt für Schritt umgesetzt.

Simulation, virtuelle Maschine, Kollisionsvermeidung

Ein Thema, welches immer mehr gefragt ist! Aber die Schere geht noch immer auf zwischen Unternehmen, die eine neue Bearbeitung niemals beginnen, wenn sie nicht anhand einer "Digitalen Maschine" abgesichert ist und anderen, denen noch immer die Kollisionskontrolle zwischen Werkzeugen, Spannmitteln und Werkstück im Arbeitsraum genügen.

Viele Werkzeugmaschinenhersteller liefern heute eine virtuelle Maschine mit oder sind zumindest behilflich, wenn es Anwender oder deren Dienstleister tun wollen. Darum ist der Aufbau einer virtuellen Maschine kein Brief mit sieben Siegeln mehr.

Sind die Anwender bereit, die dafür notwenigen Investitionen zu tätigen?

"In der Regel ja", sagt Jörg Rudig. "Wer einmal einen Crash fährt weiß, dass die Reparatur so viel wie zwei CAM-Arbeitsplätze kostet." Schlaglicht: Eine Werkzeugspindel mit 30000 Umdrehungen pro Minute kostet rund 30.000 Euro!

Eben auch diesem Ziel dient die Simulation nach dem Postprozessing: Fertig optimierte und Crash-freie Programme auf die Maschine zu bringen. Zu diesem Zweck bietet DPS ‚Eureka‘ an, eine Software der Firma Roboris in Italien mit einer Direktschnittstelle zu Solidcam.

Eureka führt eine komplette 3D-Simulation von Werkzeugmaschinen durch. Dank einer einfachen Benutzung (sehr intuitiv) leicht einsetzbar. Ausgehend vom G-Code wird die Beschädigung teurer Maschinen und Werkstücke vermieden. Außerdem werden NC-Programme am Rechner optimiert und sparen sehr viel Zeit beim Einfahren und optimieren des Programmes in der Fertigung.

Sehr zum Vorteil: Genau passende Postprozessoren

Postprozessoren, jenes Element im CAM-System, welches die allgemein erstellten CAM-Programme in die Sprache der jeweiligen Werkzeugmaschine übersetzt.

Gut gemachte "PP" steigern die Performance der Maschine. Darum macht DPS mit einem speziellen Team die Postprozessoren für seine Anwender. "Wir schauen uns genau an, welche Maschinen/Steuerungskombination im jeweiligen Fall vorliegt und erzeugen den genau passenden Postprozessor dafür. Bei den aktuellen Multi-Achsen-Maschinen hat der Kunde allein überhaupt keine Chance mehr das zu tun." (Rudig)

Das Postprozessor-Team von DPS ist mittlerweile eine internationale Truppe, weil auch DPS international aufgestellt ist. "Wir können auf Kollegen in Serbien und Israel (Solidcam) genauso zugreifen, wie in Tschechien, Polen und natürlich hier in Deutschland. Wir tauschen uns gegenseitig aus und helfen einander, so dass der Pool, aus dem wir schöpfen können, in den letzten Jahren viel größer geworden ist", erklärt J. Rudig.

Immer ein Blick auf die Werkstoffe

Wie ein Teil zerspant werden kann bzw. muss, hängt maßgeblich auch von den Werkstoffen ab. In den letzten Jahren sind viele neue Werkstoffe auf den Markt gekommen, die man vorher nicht so kannte. Das betrifft metallische Werkstoffe, etwa besondere Titanlegierungen oder auch gedruckte metallische Werkstoffe, sowie auch Faserverbundwerkstoffe.

Schaut man auf die schwierig zu zerspanenden Metalle, dann ist iMachining von Solidcam ein Helfer. Diese seit 2011 auf dem Markt befindliche Frässtrategie im Gleichlauf wurde zunächst als reines Performance-Tool gesehen: Einfach schneller fräsen.

Seine Nebeneigenschaften, wie geringerer Schnittdruck und damit geringere Belastung von Maschine, Spindel und Werkzeugen, macht iMachining geradezu zum prädestinierten Tool für schwer zerspanbare Werkstoffe. Die Standzeiten der Werkzeuge sind höher oder es können sogar einfachere Werkzeuge statt Spezialwerkzeuge eingesetzt werden.

Das hilft sehr direkt, gerade auch bei Teilefertigern, die sich mit solchen Werkstoffen "herumschlagen" müssen.

Wie bekannt, sind alle diese trochoidalen Bearbeitungen für das Schruppen geeignet.

Auf der anderen Seite gibt es eine neue Werkzeugkategorie, die das Schlichten stark beschleunigt: Die Kreissegmentfräser.

Aus der Betrachtung der Rauhtiefenformel weiß man, dass die Höhe des Zeilensprungs negativ in die Oberflächenqualität eingeht und der Durchmesser des Werkzeugs sich positiv auswirkt. Wenn man also richtig schnell Schlichten will (große Zeilensprünge), dann braucht man Werkzeuge mit sehr hohen Durchmessern, z. B. 300 mm, 500 mm oder 1000 mm.

Jeder Fertigungsfachmann wird gleich sehen, das geht nicht. Das geht aber doch, wenn man nämlich die hohen Durchmesser als Kreissegmente an ganz normale Schaftfräser anschleift. Wie die Werkzeughersteller herausgefunden haben, funktioniert es sehr gut. Mit Fräsern dieser Art können Flächen nun 5 – 10-mal schneller geschlichtet werden als zuvor. Auf der EMO 2019 wurden solche Lösungen gezeigt, u. a. bei Solidcam, wo Kreissegmentfräser mittlerweile voll unterstützt werden.

Auf der anderen Seite des Werkstoffspektrums stehen die Faserverbundwerkstoffe. Sie werden ähnlich wie Holz bearbeitet und nicht selten auch auf Holzbearbeitungsmaschinen.

Die hierfür nötigen CAM-Programme können mit Systemen, wie Solidcam, erstellt werden, in bestimmten Fällen geht es aber besser mit speziellen Systemen für die Holzbearbeitung. Über ein solches verfügt DPS in der Form von SWOOD CAM. SWOOD basiert ebenfalls auf Solidworks und passt daher bestens als "Partner" zu Solidcam.

Jörg Rudig: "Wir haben viele Lohnfertiger als Kunden. Die müssen im Grunde alle Werkstoffe verarbeiten. Und wir sind in der Lage, ihnen das jeweils bestmögliche CAM-Paket zu bieten, natürlich nicht ohne auf die Gesamtprozesse zu schauen."

www.dps-software.de

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.
Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.
Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.
Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungsdienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.
http://www.dps-software.de/

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Effizient im Blechprozess

Effizient im Blechprozess

DPS Software, IT Systemhaus für technische Prozesse, stellt auf der Blechexpo neben den Softwarelösungen von SOLIDWORKS aktuelle Entwicklungen in der Blech-Softwarelösung TopsWorks sowie den Einsatz von Simulation im Produktionsprozess vor.

TopsWorks – damit das Blech fehlerfrei aus der Maschine kommt

Die Lösung TopsWorks von DPS Software wurde entwickelt, um die Lücke zwischen Konstruktion und den Programmiersystemen der TruTops-Reihe von Trumpf zu schließen. In SOLIDWORKS vollständig integriert und mit dem TruTops System von Trumpf perfekt harmonisiert, liefert TopsWorks ein ideales Werkzeug, um hochwertige und maßhaltige Blechteile schneller, kostengünstiger und nahezu ohne Ausschuss zu produzieren.

TopsWorks wird in enger Zusammenarbeit mit der Firma TRUMPF, dem führenden Werkzeugmaschinenhersteller für die Blechbearbeitung, entwickelt und von TRUMPF in der eigenen Konstruktion eingesetzt.

Bereits in der Konstruktion kann so der optimierte Fertigungsprozess eingeleitet werden und die SOLIDWORKS Daten über das trumpfeigene GEO-Dateiformat direkt an die Maschine übergeben werden.

TopsWorks unterstützt neben SOLIDWORKS auch die TruTops Boost V7 und Classic V9. Um SOLIDWORKS Bibliotheksfeature und Formwerkzeuge noch besser zu unterstützen, bietet TopsWorks jetzt eine Feature spezifische Übertragungsoption. Das macht Anwender noch flexibler.

Mittwoch, 6.11. ist Simulationstag am DPS Stand

Competence Center Leiter Wolfgang Müller zeigt die Möglichkeiten, die Simulation mit SOLIDWORKS von Dassault Systèmes in der Blechfertigung bietet. Interessenten können individuelle Termine vereinbaren. Um 10 Uhr demonstriert Wolfgang Müller im Vortrag „Mit Simulation Konstruktionen optimieren und Fehler vermeiden“ wie Blechteile bereits im Konstruktionsprozess für den Einsatz getestet werden können. So können sowohl statische Belastungen als auch Vibrationen bereits konstruktionsbegleitend überprüft werden. Der zusätzliche Vorteil für den Konstrukteur: er bleibt während der Simulation auf der vertrauten CAD- Bedienoberfläche von SOLIDWORKS.

Dabei sind auch thermische Untersuchungen ebenso einfach durchzuführen.

Gerade bei Innovationen sind die Optimierungsfunktionen wichtige Impulsgeber. Durch Topologische Optimierungen lassen sich zudem auch Bleche für klassische Fertigungsverfahren optimieren.

Der Blechprozess – Durchgängigkeit zählt

Täglich um 10.00 und 14.00 Uhr bietet DPS Software Vorträge des Spezialisten Andreas Mäule am Stand. Blechspezifische Möglichkeiten mit den Softwarelösungen TopsWorks und Solidworks stehen dabei im Mittelpunkt.

Nähere Informationen und Tickets für die Blechexpo unter

www.dps-software.de/blechexpo.  Halle 1 Stand 1004

DPS Software bietet zusätzlich am 21. Oktober um 14 Uhr ein kostenfreies Webinar „Effizient in der Prozesskette Blech“ mit Vorstellung der Software TopsWorks. Im Interview werden zudem Lösungen für typische Problemstellungen bei Blechkonstruktionen und deren Fertigung gezeigt.

Anmeldungen unter: https://register.gotowebinar.com/register/592828482948082945

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Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbstständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.
Für die Möbelbranche vertreibt DPS in Zentraleuropa die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.
Das Unternehmen hat 40 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien und beschäftigt 600 Mitarbeiter.
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Solidworks kann beides: Design und Funktion

Solidworks kann beides: Design und Funktion

Bei der Dauphin Entwicklungs- und Beteiligungs GmbH, Hersbruck, werden Stühle integriert entwickelt. Design und Konstruktion werden durch eigenes Personal durchgeführt, auf nur einem CAD-System, Solidworks. Dieses wird seit rund 15 Jahren von der DPS Software GmbH, Stuttgart, geliefert und betreut.

"Nehmen Sie doch Platz." Hinsetzen ist meist einfach. Aber wie kommt man wiederhoch, nach einer, zwei oder drei Stunden? "Knarzen" die Gelenke, tut der Rücken weh, Taubheitsgefühle? Dann war der Stuhl vielleicht nicht ergonomisch. Deshalb versuchen die Stühle-Hersteller, zumindest hierzulande, ihre Produkte immer weiter zu verbessern, damit sie auch bei langer Nutzung nicht an Ergonomie und Funktionalität einbüßen.

Einer davon ist die Dauphin Gruppe mit Hauptsitz im mittelfränkischen Offenhausen bei Hersbruck. Dauphin gilt seit Jahrzehnten als Marktführer in diesem Umfeld. Einer der Haupterfolgsfaktoren dafür ist eben die Integration der beiden Seiten Design/Ergonomie und Technik!

Der Gründer Friedrich-Wilhelm Dauphin, ein gebürtiger Nürnberger, analysierte in den 60er Jahren als Unternehmensberater für den englischen Bürostuhlhersteller, Evertaut, den deutschen Bürostuhlmarkt, um festzustellen, ob der deutsche Markt genügend Potential für dessen Stühle bieten würde.

Da er, im Gegensatz zu seinem Auftraggeber, vom Erfolg in Deutschland überzeugt war, kaufte der damals knapp Dreißigjährige 1968 die deutsche Niederlassung und wagte mit Import, Montage und Vertrieb der englischen Bürostühle den Sprung in die Selbstständigkeit. Anfangs zog der gelernte Kaufmann mit Koffer und Stuhl durch das Land und verkaufte seine Produkte. Der erste Großauftrag kam 1971 von der Regierung Nordrhein-Westfalen, die für die Oberfinanzdirektionen und Oberlandesgerichte über 25.000 Stühle orderte.

Ein weiterer großer Meilenstein war die Verlegung des Unternehmens nach Offenhausen bei Hersbruck im Jahr 1973. In den Folgejahren baute Dauphin eine eigene Wertschöpfungskette auf und stieß eine Reihe von Entwicklungen an: Für jeden Menschen den passenden Stuhl. Dabei spielte die Ergonomie, damals wie heute, eine besondere Rolle.

1992 erfolgte die Gründung der Dachgesellschaft, Dauphin Office Interiors, und das Unternehmen erweiterte sich durch Zukäufe. Herauszuheben sind dabei der Erwerb von Bosse Design (Raum-in-Raum-Lösungen und Tragrohrmöbelsysteme) und bald darauf Züco (Lounge und Konverenzmöbel) in der Schweiz.

Ganz sicher kann die Gründung der "e+b", Dauphin Entwicklungs- und Beteiligungs- GmbH, als Meilenstein bezeichnet werden. Damit war der Rahmen geschaffen für eine umfassende integrierte Entwicklung.

Dauphin ist heute weltweit tätig, mit 23 Vertriebs- und Produktionsgesellschaften. Rund 750 Mitarbeiter stellen ca. 2000 Stühle pro Tag her.

Umfassende Prozesskette zum perfekten Stuhl

Es klang schon an, die Integration des Designs in die Gesamtentwicklung ist ein wesentlicher Faktor. Woher kommen die Designs?

"Rund 70% aller Produkte werden hier im Haus gestaltet, 30% kaufen wir bei externen Designern ein", erläutert Entwicklungsleiter Frank Weisser, zu dessen Bereich auch das Design gehört.

Weiter geht der Weg dann zur Konstruktion und Berechnung. Dort wird die genaue technische Funktionalität der Stühle ausgearbeitet und wo nötig berechnet (z. B. Fußkreuze).

Danach findet die Herstellung von Prototypen statt. Dafür gibt es eine mechanische Fertigung (3Achs-Bearbeitungszentrum), einen 3D-Drucker und eine eigene Polsterei. Das Engineering wird weiter abgerundet von einem Prüffeld, wo Stühle umfassenden, mit dem TÜV abgestimmten, Belastungstests unterzogen werden, um sicherzustellen, dass sie auch wirklich halten. Alle entlang dieser Prozesskette auftretenden "Fehler" werden zurückgespielt an die Konstruktion und dort behoben.

Wie viele CAD-Systeme braucht man für das alles?

Genau 1! Bei Dauphin ist es seit 15 Jahren Solidworks.

Wie ist man auf dieses System gekommen?

Weisser: "Ich hatte bei einer früheren Arbeit bereits Solidworks kennen und schätzen gelernt. Als ich dann hier anfing, stellte ich fest, dass man noch mit Autocad und Mechanical Desktop arbeitete. Ich habe vorgeschlagen, flächendeckend Solidworks einzuführen."

Dieser Vorschlag wurde wohlwollend aufgenommen, dennoch wurden zuerst noch Alternativen geprüft. Diese Überprüfung führte aber zum gleichen Ergebnis: Solidworks wurde das System für die Zukunft! Dazu musste es einige Fähigkeiten mitbringen, z. B. die Erzeugung von hochwertigen Freiformflächen, denn sonst wäre ein Einsatz im Design nicht möglich gewesen. Dazu einige Schlagworte:

  • Differenzierung von Volumen und Oberflächenmodellen
  • Prüfung von Kontinuitätsbedingungen
  • Regel- und splinebasierte Flächen erzeugen
  • Hybridmodellierung
  • Diagnose und Reparatur importierter Geometrien
  • Geometrieanalyse und Optimierung von Flächenübergängen.

Neben der Nutzung dieser integrierten Fähigkeiten ist in der Designabteilung auch noch Solidworks Visualize installiert.

Solidworks Visualize (früher bekannt unter dem Namen Bunkspeed) bietet eine Suite eigenständiger Softwarewerkzeuge, die branchenführende Darstellungsmöglichkeiten mit visuellen, konstruktionsorientierten Funktionen und Arbeitsabläufen kombinieren, die eine einfache und schnelle Erstellung visueller Inhalte ermöglichen.

Mit Visualize ist es möglich, Bilder direkt aus dem CAD zu rendern und perfekt in Szene zu setzen, um bereits früh mit dem Marketing Prozess zu starten.

Wird die Konstruktion geändert, dann reichen wenige Klicks, um vorhandene Bilder wieder zu aktualisieren, womit diese automatisch in den Marketing Materialien geändert werden können.

Dank der Datendurchgängigkeit aller Solidworks-Produkte ist auch diese Visualisierungsmöglichkeit mitten im Fluss der Gesamtlösung.

Sind die Designer fertig, erfolgt die Übergabe in die Konstruktion. "Eine Datenkonvertierung ist hierbei nicht nötig, der Konstrukteur öffnet einfach das Modell der Designer und arbeitet daran weiter." Hier entstehen dann alle technischen Funktionalitäten, die ein Stuhl braucht. Die Funktionen dafür sind in Solidworks reichlich vorhanden.

An der Stelle weist Frank Weisser auf die leichte Erlernbarkeit des Systems hin: "Wer ein Office-Paket beherrscht, kommt schnell in die Systematik von Solidworks hinein und kann in wenigen Tagen damit umgehen!"

Auch die in die Konstruktion integrierte Berechnung ist kein Brief mit sieben Siegeln. Die in Solidworks Premium enthaltenen Berechnungs- und Simulationsmöglichkeiten reichen aus, um die Anforderungen bei+b zu erfüllen.

Gelegentliche Nachprüfungen durch externe Büros mit anderen Programmen zeigen äußerst geringe Abweichungen von 4 – 5%. Außerdem korrelieren die Ergebnisse aus der Konstruktionsabteilung gut mit denen aus dem Prüffeld. "Eine echte ‚Bauchlandung‘ hatten wir jedenfalls noch nicht dabei." (Weisser)

Hernach kann die Geometrie an die Fertigung übergeben werden, um die Prototypen zu produzieren.

Hierfür gibt es u. a. einen CAM-Arbeitsplatz, nahe an der Werkstatt, bestückt mit Solidcam. Dieses System vom Hersteller gleichen Namens ist vollkommen in Solidworks integriert. Darum ist auch hier wiederum keine Datenübertragung nötig, der Anwender ruft lediglich die zu bearbeitenden Teile auf und erzeugt unmittelbar die nötigen NC-Bahnen. Mit deren Hilfe wird das Teil in dem angeschlossenen Bearbeitungszentrum hergestellt.

Ein zweiter Weg führt über einen 3D-Drucker, wo Kunststoffteile im "Fusion"-Verfahren entstehen. Das bedeutet, dass der Kunststoff über Düsen schichtweise aufgetragen wird. Die hierfür nötigen STL-Daten entstehen ebenfalls über Solidworks.

Sind alle Teile beieinander, kann der prototypische Stuhl – ggf. ergänzt durch Polsterteile – montiert, begutachtet und "besessen" werden. "Wir entscheiden selten nach ‚Pixeln‘, sondern nach den realen Eindrücken", wie Weisser berichtet.

Entlang der Prozesskette wird die Arbeit der Ingenieure in Hersbruck durch das PDM-System Solidworks PDM unterstützt. Hier wird im Wesentlichen

–   die Zeichnungsverwaltung

–   die Modellverwaltung und

–   die Dokumentationsverwaltung

durchgeführt.

Insgesamt hat e+b mittlerweile 11 CAD-Lizenzen, 11 PDM-Lizenzen, 1 Solidcam-Lizenz und 1 PDM-Viewer Bundle installiert.

Welche Erfahrungen hat man damit gemacht?

"Wir haben insgesamt sehr gute Erfahrungen gemacht. Die hier gezeigte Durchgängigkeit der Daten hat sich bewährt", betont Frank Weisser. "Wir können die Daten rauf und runter nutzen, ohne über eine Schnittstelle gehen zu müssen."

Was ihn und seine Kollegen freut ist, "die reibungslose Durchgängigkeit: Gestalten, berechnen, fertigen, verwalten- alles mit einer Software und alles hier im Haus darin sehe ich eine Stärke!"

Ebenso zufrieden ist der Entwicklungsleiter mit der Betreuung durch DPS: "Wir haben seit langem ein sehr gutes Verhältnis miteinander und haben uns stets gut betreut gefühlt. Alle Herausforderungen, die auf uns zukamen, konnten gemeinsam bewältigt werden." Gute Voraussetzungen also, um auch in Zukunft herausragende Stuhlkreationen zu erschaffen…

www.dauphin-eb.de

www.dps-software.de

Am 24. Oktober findet in der Dauphin Event Location einer der DPS Launch Days statt. Anmeldung unter: https://infos.dps-software.de/launchdays-2019/

Über die DPS Software GmbH

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Für die Möbelbranche vertreibt DPS in Zentraleuropa die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

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Ganz neu – Modul für Holzkonstruktionen in SWOOD

Ganz neu – Modul für Holzkonstruktionen in SWOOD

DPS Software stellt das vollständig neue SWOOD Modul für Balkenkonstruktionen. Daneben gibt es viele neue Funktionen von SWOOD Design und SWOOD CAM 2019.

Ganz neu: SWOOD BW für den Holzbau

Ganz neu auf dem Markt bietet SWOOD jetzt eine Anwendung für Hersteller von Holzkonstruktionen.

Das BW Modul (Beam & Wall) ist speziell für Abbundanlagen entwickelt worden. Aus diesem Modul kann der Anwender beispielsweise direkt eine BVX Datei an CAMBIUM (Software von Hundegger) oder BTL Daten erzeugen und an die jeweilige Maschine weitergeben. Das Modul erkennt alle üblichen Holzverbindungen und gibt diese im jeweiligen Format und mit den entsprechenden Markos an das entsprechende System aus.

Ein Tool, das vor allem die Hersteller kleiner Holzhäuser, Holzdächern, Carports sowie Holz-Spielplätzen die Arbeit enorm erleichtert.

Individuell und benutzerfreundlich

Individuelle Anpassungsmöglichkeiten und technische Erweiterungen machen dem Anwender das Arbeiten leichter und Erhöhen die Qualität während des Konstruktionsprozesses.

So wurde bei SWOOD ein neues benutzerfreundliches 4k-fähiges Benutzerinterface implementiert. Dass alle Icons in verschiedenen Größen dargestellt werden können, schafft Spielraum bei der individuellen Arbeitsweise.

Der Benutzer kann jetzt für jede Monitorgröße seine spezifische Icongröße einstellen und seine persönlichen Einstellungen für das Interface noch benutzerfreundlicher und übersichtlicher gestalten. Das Benutzerinterface kann von jedem User speziell auf seine Wünsche mit den häufig verwendeten Befehlen und Funktionen angepasst werden.

Flexibler und noch schneller Möbel bauen

Der komplett neu entwickelte Einfüge-Dialog von SWOOD Design macht das Planen und Konstruieren von Möbeln (Eckbänken / Treppen / Theken / Korpen usw.) noch einfacher. So werden Bezüge und Verknüpfungen von mehreren Platten automatisch von SWOOD erstellt. Mit dieser Funktion spart der Anwender sehr viel Zeit und ist hoch flexibel in der Konstruktion.

Wie im Bild 2 zu sehen, können die Endpunkte einfach auf die Flächen gezogen werden. Somit werden die Bezüge sofort zueinander hergestellt. Die Platten oder Bibliothekselemente lassen sich sehr schnell per Tastenkombinationen (Shortcut´s) positionieren. Bei Änderungen der Plattenstärke in Abhängigkeit vom Material werden die Längen und alle sonstigen Bezüge direkt mit verrechnet.

So ändern sich beispielsweise die Höhen der Minifixverbinder in Abhängigkeit vom Material.

Für die effektive tägliche Arbeit kann Anwender die entsprechenden Konstruktionsregeln selbst definieren oder einfach die vordefinierte mitgelieferte Bibliothek verwenden.

Automatische CAM Bearbeitungen mit SWOOD CAM 2019

Mit SWOOD CAM lassen sich alle Standardbearbeitungen (Bohren, Fräsen, Nuten, Sägeschnitte, Taschenbearbeitungen und Clamex-Bearbeitungen) automatisch an die Maschine übergeben. Für unterschiedliche Bauteile können Vorlagen selbst erstellt und in die Bibliothek kopiert werden.

Der Anwender erstellt einmalig seine gewünschten Arbeitsfolgen in einem Bauteil. In diesen Arbeitsfolgen berücksichtigt der Anwender seine gewünschten Bearbeitungen von allen 6 Seiten. Die Bearbeitungen für die zweite Seite werden über einen NC-Stop nach der ersten Seite getrennt.

Jeder Kunde mit differierendem Maschinenpark, kann zum Beispiel für seine vorhandene Nesting-Maschine und sein stehendes Bohrzentrum problemlos unterschiedliche NC-Programme für seine Maschinen erzeugen. Mit SWOODCAM ist es möglich jedes gängige WOP System wie beispielsweise NC-HOPS, WOODWOP, IMAWOP, Xilog Plus, Maestro, Biesse B-Solid, Masterwood, EluCAD etc. direkt anzusteuern.

Über die DPS Software GmbH

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Durchgängige Prozesskette für Konstruktion, Projektierung und Fertigung

Durchgängige Prozesskette für Konstruktion, Projektierung und Fertigung

Mit neuer Konstruktions-Software, einem Produktdatenmanagement-System und einer neuen ERP-Plattform hat sich die FDM GmbH umfassend auf die Anforderungen der Zukunft vorbereitet. Die Einführung von Solidworks und Solidworks PDM wurde von der DPS Software GmbH begleitet und unterstützt. Das Ergebnis: Der Hersteller von Peripheriegeräten für die Kunststoffverarbeitung profitiert nun von sehr viel effizienteren Prozessen und kann Projekte schnell und flexibel mit hoher Qualität abarbeiten – auch und gerade im Verbund mit den internationalen Schwesterunternehmen der Piovan-Gruppe.  

Fördern, Dosieren, Mischen: Die FDM GmbH in Troisdorf trägt die drei zentralen Aufgabenbereiche ihrer Maschinen und Anlagen im Namen und konzentriert sich dabei auf die Kunststofftechnik. Mit dieser Fokussierung hat sich das Unternehmen, das seit 2010 zur italienischen Piovan-Gruppe gehört, einen hervorragenden Ruf erarbeitet.

Marktführend bei Peripheriegeräten

Die Anlagen von FDM bereiten Kunststoffgranulate und –pulver so auf, dass sie z.B. in Blasform- und Extrusionsanlagen optimal verarbeitet werden können. Sie ermöglichen das Einarbeiten von Zugabestoffen wie Pigmenten und Additiven (Flammschutzmittel, Gleitmittel, Stabilisatoren…) und das kontinuierliche Eindosieren dieser maßgeschneiderten Mischungen in den Prozess.

Zum Kompetenzspektrum von Piovan passt das geradezu perfekt, denn die Unternehmensgruppe ist weltweit marktführend in Bereich der Zusatzgeräte (u.a. für  Beheizung, Kühlung und Trockung) einschließlich der dazugehörigen technischen Lösungen und Serviceleistungen für die Kunststoffindustrie. Guido Faust, Geschäftsführer der FDM GmbH: „Gemeinsam decken wir die gesamte Prozesskette der Peripheriegeräte vor den eigentlichen Verarbeitungsprozessen des Blasformens, Extrudierens und Spritzgießens ab.“

Der Trend geht zur Komplettanlage

Die von FDM gefertigten Anlagen sind im Baukastenprinzip konstruiert und werden kundenspezifisch projektiert. Bei einer immer größeren Anzahl der Projekte sind auch andere Schwesterunternehmen beteiligt. Guido Faust: „Der Trend geht klar zur Gesamtanlage. Wir liefern dann gemeinsam die gesamte Peripherie für eine Kunststoffmaschine.“

Aus diesem Grund entschloss sich FDM vor drei Jahren zur Einführung von SAP, das von den anderen Gruppenunternehmen bereits als ERP-Plattform genutzt wurde. Zeitgleich sollte auch die CAD-Software auf den neuesten Stand gebracht und ein PDM-System eingeführt werden. Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Patrick Pollak, Leiter Mechanische Konstruktion und Projektierung von FDM und verantwortlich für das Projekt: „Natürlich war das ein sehr großer Schritt – oder drei Schritte auf einmal. Aber es ist einfach sinnvoll, alle drei Systeme gleichzeitig einzuführen bzw. zu erneuern.“

ERP, CAD, PDM: Drei IT-Plattformen gleichzeitig

Da die Unternehmen der Piovan-Gruppe Solidworks als Konstruktions-Software verwenden, war klar, welches System FDM einführt. Dasselbe galt für das Produktdatenmanagement: Hier kommt Solidworks PDM zum Einsatz, und Piovan hat weltweit eine tiefe Integration von PDM und SAP verwirklicht.

Patrick Pollak und sein Team bereiteten die eigentliche Software-Einführung und -Umstellung sorgfältig vor: „Wir haben zunächst den Workflow angepasst und neue Konstruktionsrichtlinien erstellt – und damit die Voraussetzung dafür geschaffen, die neuen Plattformen bestmöglich nutzen zu können.“ Dabei nahm FDM die Unterstützung durch das Troisdorfer Büro der DPS Software GmbH – dem größten Solidworks-Reseller Europas – in Anspruch: „Den Workflow haben wir gemeinsam in einem von DPS organisierten Workshop geplant.“

Als die ersten der insgesamt sechs Konstruktions-Arbeitsplätze mit Solidworks ausgestattet waren, gingen die Vorbereitungen weiter: „Wir haben alle Konstruktionsmodule neu aufgebaut und dabei nichts einfach konvertiert, sondern wirklich jedes Bauteil – bis hin zum einzelnen Flansch – neu gezeichnet. Außerdem haben wir sämtliche Lieferanten aufgefordert, neue Zeichnungssätze zu liefern und diese Daten integriert.“

Einfache Arbeitsteilung bei Turnkey-Projekten

Dabei wurde von Beginn auf eine stark baugruppenorientierte Konstruktion fokussiert: „Das bietet uns die Möglichkeit, einzelne Funktionalitäten in Standardbaugruppen abzubilden. Das ist sehr viel effizienter als das Konstruieren von Einzelkomponenten oder Varianten.“

Der Lohn der Mühe nach fast einjähriger Arbeit: Sämtliche Zeichnungen von Baugruppen und Komponenten liegen in sehr viel höherem Detaillierungsgrad vor, und über Solidworks PDM besteht nun eine direkte Verbindung zwischen CAD und ERP.

Die einheitlichen IT-Plattformen für alle Piovan-Werke erleichtern aus Sicht von FDM den Einsatz der in Troisdorf gefertigten Förder- und Dosieranlagen in standortübergreifenden Turnkey-Projekten ganz ungemein. Trotz der Standardisierung der Plattformen ist nach wie vor die von den Konstrukteuren gewünschte Flexibilität gegeben: Jedes Werk der Piovan-Gruppe hat sein eigenes Solidworks-System und eigene Konstruktionsrichtlinien.

PDM als solide Datenbasis

Auch das Solidworks-Produktdatenmanagement bewährt sich in der Praxis. Patrick Pollak: „Allein für eine Revisionsstandverwaltung bei 3D-CAD ist ein PDM-System unumgänglich, und die tiefe Integration von CAD, PDM und ERP beschleunigt die Projektarbeit deutlich.“

Dabei hat DPS auch „Sonderwünsche“ realisiert und einzelne Makros an die Anforderungen von FDM angepasst: „Zum Beispiel gibt es auf unseren Datenkarten ein Ersatzteilkennzeichen, das der Konstrukteur einzeln oder komplett über PDM oder SAP identifizieren und abrufen kann.“ Für solche Anpassungen gibt es bei DPS ein eigenes Competence Center.

Lob für den Service

In der Umstellungsphase haben FDM und DPS intensiv zusammengearbeitet, und das hat aus Sicht von FDM sehr gut funktioniert. Patrick Pollak: „Nicht nur die direkte Betreuung, auch die Schulungen sind wirklich gut, und über die Hotline bekommt man auch auf komplexe und keineswegs triviale Fragen kompetente Antworten.“

Ergebnis: Kompletter Neustart – gesteigerte Flexibilität

Vom Nutzen der neuen IT-Infrastruktur sind die Verantwortlichen bei FDM voll überzeugt. Guido Faust: „Für uns war das ein Riesenschritt, der ohne Frage große Anstrengungen und sehr viel Detailarbeit erforderte. Aber die Arbeit hat sich gelohnt: Wir arbeiten jetzt sehr viel effizienter und es fühlt sich manchmal an, als wären wir ein ganz neues Unternehmen.“ Besonders hervorzuheben ist hier die Flexibilität: „In der Projektarbeit mit den Kunden wird der Faktor Zeit immer wichtiger. Mit dem PDM und dem neuen CAD-System sind wir deutlich schneller geworden – bei höherer Zuverlässigkeit und Qualität.“

Zudem sind die Systeme – insbesondere das PDM als neuer Bestandteil der Datenverwaltung – nach dem Prinzip „First time right“ geplant und installiert worden und lassen somit aktuell keine Wünsche offen. Patrick Pollak: „Das PDM-System entspricht voll und ganz unseren Anforderungen.“ Für die nahe Zukunft ist geplant, auch die gewerkeübergreifenden Dokumente der projektierten Anlagen im PDM zu verwalten. Außerdem soll die elektrotechnische Konstruktion mit Eplan in das System integriert werden, um eine einheitliche Dokumentenverwaltung und Revisionierung nutzen zu können.        

www.fdm-technik.de

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Tickets und Termine für die Motek 2019 unter https://infos.dps-software.de/motek-2019/

DPS Software berät am Gemeinschaftsstand von Visual Components Halle 7, Stand 7517

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbstständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS in Zentraleuropa die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 40 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien und beschäftigt 600 Mitarbeiter.

Unterstützt werden über 11.000 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software- und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

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Der Zukunft einen Schritt voraus

Der Zukunft einen Schritt voraus

Wer die Rädlinger primus line GmbH in der Oberpfalz aufsucht, landet inmitten der Natur. Vom Chamer Stadtteil Windischbergerdorf, dem Firmenhauptsitz der Werner Rädlinger Unternehmensgruppe aus, zu der Primus Line zählt, agiert der Spezialist in Sachen grabenloser Sanierung von Druckrohrleitungen jedoch weltweit. Themen wie Industrie 4.0 oder IoT sind bei dem Mittelständler alles andere als Fremdworte. Um der Zukunft stets einen Schritt voraus zu sein, wurde innerhalb elf Monaten das gesamte Enterprise-Resource-Planning (ERP) umgestellt. Die Wahl fiel auf die innovative ERP-Software RPS von Ibermática, einem spanischen Softwarehaus.

„Wir wollen den Anschluss nicht verpassen“, erklärt Tobias Nemmer, Projektmanager bei der Rädlinger primus line GmbH. Das alte System sei zwar gut gewesen – ein Individual-ERP, das durch verschiedene Insellösungen in den einzelnen Unternehmensbereichen ergänzt wurde. Um sich den Herausforderungen der Zukunft stellen zu können, galt es jedoch nach Besserem zu suchen. „Die fortschreitende Digitalisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette, die intensivere Vernetzung einzelner Unternehmensbereiche, und die zunehmende Bedeutung, die der Datenqualität und Datenverarbeitung zukommt – mit unserem Individual-ERP hätten wir dies alles nicht mehr bewältigen können“, betont Nemmer, und erklärt auch gleich, weshalb die Wahl auf die ERP-Software RPS fiel: „RPS erfüllt mit Abstand am besten die für Rädlinger entscheidenden Kriterien wie technische Systemvoraussetzungen, Benutzerfreundlichkeit, Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit.“ Die speziell für fertigende mittelständische Unternehmen entwickelte ERP-Software ist vollständig integrierbar in die gewohnten CAD-Umgebungen von SolidWorks, SolidEdge oder Inventor und erlaubt fließende Übergänge von Entwicklung und Fertigung hin zu den kaufmännischen Bereichen.

„Smarte“ Rohrsanierung

Seit 2001 setzt das System Primus Line®, das inzwischen bei Projekten in Deutschland und der ganzen Welt zum Einsatz kommt, neue Maßstäbe bei der Sanierung von Rohrleitungen. Die grabenlose Rohrsanierung erfolgt mittels flexiblen, in ihrer Materialfestigkeit Stahlrohren gleichenden Schläuchen, die ohne große Baugruben oder großflächigen Straßenaufbruch in marode Altrohre eingebracht werden. „Wir arbeiten erfolgreich mit nationalen und internationalen Partnern aus der Rohrsanierungsbranche zusammen“, sagt Tobias Nemmer. Im Jahr 2013 wurde die erste Primus Line Niederlassung in den USA gegründet. Heute gibt es neben den USA auch Vertriebsniederlassungen in Kanada, Australien und China.

19 auf einen Streich

Dank ihres modularen Aufbaus kann die auf den Bedarf mittelständischer Industriebetriebe eingehende RPS Software schrittweise eingeführt werden. Baustein für Baustein, das überfordert selbst kleinere Firmen nicht, ebnet auch ihnen den Schritt in die Welt Industrie 4.0. Insgesamt stehen 19 Module zur Verfügung, vom Projektmanagement über die Produktionsplanung bis hin zu Einkauf, Logistik, CRM, Service und Wartung. Bei Primus Line wurden sie alle – im Verlauf von gerade mal elf Monaten – implementiert. Gefragt waren dabei die Experten von DPS Software. Das Softwareunternehmen ist exklusiver RPS Reseller im deutschsprachigen Raum. „Neben der ausgeprägten Fachkompetenz der Berater von DPS haben uns die regionale Nähe und das speziell für Rädlinger zugeschnittene Lösungskonzept überzeugt“, erklärt Tobias Nemmer die Auswahl von DPS als langfristigen ERP-Partner, und er erzählt auch von Webinaren und Präsentationen vor Ort während der Entscheidungsphase.

Gut aufgestellt für die Zukunft

„Für ein auf Wachstum ausgerichtetes Unternehmen wie Primus Line ist die komplette Umstellung eine gute Entscheidung“, sagt Matthias Liebl von DPS Software. „RPS steht für eine immer bessere Integration von Industrie und Arbeitswelt 4.0 in alle Unternehmensbereiche“, erklärt der Leiter Competence Center ERP (Service) und verweist etwa darauf, dass RPS aufgrund seiner Offenheit und dem hohen Funktionsumfang sowohl bei der Fertigung als auch der Lagerhaltung dazu beitrage, den Spagat zwischen Sonder- und Standardfertigung zu schaffen. Das gelte auch für die unterschiedlichen Fertigungsarten, die bei Primus Line aufgrund der verschiedenen Schlauchtypen notwendig sind. Die Anwender haben mit RPS stets den Überblick über die Auslastung und werden bei Engpässen früh gewarnt. Mit den Modulen Qualitätssicherung und Dokumentenmanager wird das ERP-System außerdem hohen Anforderungen an das Chargen- und Seriennunmmerntracking gerecht. Auch verteilte Fertigungs- und Logistikstandorte, inklusive großer Lagerflächen, lassen sich mit RPS gut managen – seit 2008 produziert Primus Line in der Nachbargemeinde Weiding. „Unsere mobile Lagerlösung ermöglicht es zudem, per Scanner Umlagerungen und Kommissionierungen vorzunehmen“, fügt Matthias Liebl an.

Nach der großen Umstellungsaktion, in deren Verlauf auch alle SolidWorks Lizenzen an DPS Software übertragen wurden, wird RPS jetzt von 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in fünf Firmen genutzt. Sie alle haben Zugriff auf einen zentralen Artikelstamm, die Geschäfte werden via Intercompany-Funktionen von RPS abgewickelt. Überaus praktisch für die Zusammenarbeit mit der Tochterfirma in den USA: Die Belege werden automatisch zwischen den Unternehmen ausgetauscht. So wird eine Bestellung der Tochter automatisch zum Auftrag bei Rädlinger Primus Line in Deutschland und die Ausgangsrechnung automatisch zur Eingangsrechnung. „RPS geht genau auf den Bedarf von KMU-Unternehmen im Industriebereich ein“, betont Tobias Nemmer, der nach der Einführung die hervorragende Integration übergreifender Module wie Projektmanagement, Dokumentenmanagement und CAD Integration in die Kernsoftware lobt.

Ein Projekt mit Folgen

Das Projekt lief gut und mit elf Monaten überaus schnell. „Das war schon eine Herausforderung“, erinnert sich Matthias Liebl. Doch es gibt weitere Pläne. So steht für dieses Jahr in der Maschinenbausparte die Implementierung der RPS-Anwendung an. „In diesem Schritt kommen weitere 150 Nutzer und zwischen 20 bis 30 Lagerterminals an zwei Standorten im ERP-System hinzu“, erklärt Liebl. Zudem beinhalte dieser Projektschritt die Einführung des RPS Produktkonfigurators und des RPS Dokumentenmanagements als PDM-Lösung für SolidWorks. Im Folgejahr soll dann die ERP-Software beim Berufs-Bildungs-Zentrum GmbH und der im Bereich Solaranlagen tätigen RWenergy GmbH der Unternehmensgruppe implementiert werden. Final werden schließlich weltweit an sechs Standorten rund 250 Mitarbeitende von acht Firmen der Unternehmensgruppe mit dem ERP-System RPS arbeiten.

www.primusline.com
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Solidworks bei IFSYS: Bereitstellungsaufgaben sauber lösen

Solidworks bei IFSYS: Bereitstellungsaufgaben sauber lösen

Die IFSYS, Integrated Feeding Systems, GmbH im unterfränkischen Großbardorf stellt Zuführsysteme her, vornehmlich für die Automobilindustrie. Als Konstruktionssystem kommt dabei von Anfang an Solidworks zum Einsatz. Ebenso ist von Beginn an DPS Software als Betreuer gesetzt. Mit beiden Entscheidungen sind die Anwender nach wie vor sehr zufrieden.

Am 2. August 2006 haben die Geschäftsführer Adelbert Demar und Rigobert Zehner die IFSYS GmbH gegründet. Beide waren zuvor bereits bei einem Hersteller für Zuführsysteme beschäftigt, hatten das Berufsfeld aber zwischenzeitlich gewechselt. Dennoch wurde von potenziellen Kunden immer wieder Interesse an der Zuführtechnik und Vertrauen ins Know-how der beiden herangetragen. Aus dem günstigen Umfeld des Standortes Großbardorf heraus – Arbeitskräfte, Infrastruktur und Lieferantenpotenzial waren vorhanden – entstand schließlich die Idee zu einem eigenen Betrieb.

Demar und Zehner begannen zu zweit auf rund 30 Quadratmetern angemieteter Firmenfläche, schon nach kurzer Zeit wurden die ersten Mitarbeiter eingestellt und entsprechend war eine größere Immobilie unverzichtbar. Rasch erfolgte der Umzug und Ende 2007 waren schon rund 30 Mitarbeiter beschäftigt.

Nach der Do-it-yourself-Gründungsphase beauftragten Demar und Zehner zunächst ein externes Konstruktionsbüro, schon 2008 gliederten die Franken die Abteilung aber wieder ins eigene Unternehmen ein. Die Konstruktionsabteilung entwickelte sich dementsprechend schnell. „Ich kam 2008 dazu und war bereits der 34. Mitarbeiter“, erinnert sich Gernot Merklein, zuständig für Softwareentwicklung und CAD-Administration. Gearbeitet wurde von Beginn an mit Solidworks. Auch deshalb, weil die externe Firma das Programm bevorzugt hatte und die ersten Zeichnungen entsprechend in Solidworks vorlagen. „Da mussten wir nicht mehr lange überlegen, welches System wir wählen“, erklärt Rigobert Zehner.

Als Lieferant und Betreuer entschied sich IFSYS für DPS Software, „weil wir den Eindruck hatten, dass wir dort die besten Ausbildungsmöglichkeiten haben“, wie Rigobert Zehner ausführt. „Wir hatten einige Mitarbeiter, die schon dort waren. Deren Feedback war sehr positiv, was letztlich den Ausschlag gab. Und der Eindruck hat bis heute Bestand.“

Aktuell hat IFSYS 36 Solidworks-Lizenzen im Haus, „die von 32 Konstrukteuren und Mitarbeitern der Arbeitsvorbereitung, in der Dokumentation und in der Fertigung genutzt werden“, so Konstruktionsleiter Alexej Fischer. In Sachen Software ist Solidworks in der Standard-, Professionell- und Premium-Version installiert. Dazu kommen eDrawings, Draftsight Enterprise und das Paket Composer.

Starkes Wachstum bis heute

Nach Überwindung der Wirtschafts- und Bankenkrise 2008/09, während der Unternehmensführung und Mitarbeiter wirklich an einem Strang gezogen und die schwierige Situation gemeistert haben, winkte 2010 ein Großauftrag eines deutschen Automobilherstellers.

„Wir haben uns überlegt, wie wir das stemmen könnten und haben letztlich die Jopp Holding GmbH als Hauptgesellschafter gewinnen können“, so Rigobert Zehner. Der neue Gesellschafter brachte nicht nur Kapital und weltweite Vernetzung mit, sondern auch Know how – u. a. für die Zertifizierung.

Im Jahr 2013 hat IFSYS bereits eine Niederlassung in den USA gegründet, ein Jahr später folgt ein Servicestützpunkt in Suzhou, China. Damit ist das Unternehmen auf den drei wichtigen Weltmärkten Europa, USA und Fernost vertreten. Eine rasante Entwicklung, die mit aktuell 220 Mitarbeitern sicher noch nicht am Ende ist.

Technologisch gesehen …

… umfasst das IFSYS-Portfolio Zuführsysteme und Sondermaschinen, welche voll- oder halbautomatisierte Montagelinien der Kunden unterstützen. Kernkompetenz sind Bauteilzuführungen mit hohem technischem Anspruch in Bezug auf Mechanik, Elektrik, Pneumatik sowie Steuerungs- und Messtechnik.

„Hauptprodukte sind“, so Geschäftsführer Rigobert Zehner, „Zuführsysteme, durch die kleine Teile in großen Mengen mit Hilfe von Vibration transportiert werden“. Das können u. a. Schrauben, Muttern, Unterlegscheiben oder kleine Kunststoffteile sein. Auf Basis dieser Technologie hat IFSYS seine Vibroliner-Technik aufgebaut. Die Anlagen sind variabel für alle Taktzeiten, Bauteilgrößen und Bevorratungsvolumen. Sie erlauben maximale Teileschonung durch minimale Fallhöhe oder auch den Einbau notwendiger Messsysteme.

Dazu passen Stufenförderer (siehe Foto), welche die Teile vorsortieren und die zur dosierten Beschickung der Vibrolinersysteme eingesetzt werden. Darüber hinaus hat IFSYS auch Palettiersysteme zum Stapeln und Verladen aller üblichen Behälter- und Produkttypen im Programm.

Problemloses Arbeiten mit Solidworks – der Konstruktionsprozess

Nach den Vorgesprächen startet die Konstruktion bei IFSYS direkt in 3D. Man arbeitet sowohl von unten nach oben, sprich vom Einzelteil zur Gesamtkonstruktion, als auch umgekehrt vom Systemansatz zum Einzelteil. Beides ist mit Solidworks problemlos möglich.

Handelt es sich um eine Kundenkonstruktion, kann auf vorhandene Teile und Baugruppen, aus denen der aktuelle Auftrag dann zusammengesetzt wird, zurückgegriffen werden. Steht dagegen ein interner Entwicklungsauftrag an, bei dem völlig neue Dinge entstehen, „haben wir es mit einem ganz anderen Prozess zu tun. Da geht es quasi auf dem leeren Blatt Papier bzw. Bildschirm los“, wie Alexej Fischer verrät. Hier werden zunächst einmal Skizzen gemacht und viel ausprobiert, bis eine Neuentwicklung steht.

Zurück zum Kundenauftrag: „Wenn der eine bestimmte Reife hat, erhält der Kunde schon einmal unser 3D-Modell, um es in sein Gesamtmodell einzusetzen und zu prüfen“, erklärt Alexej Fischer.

Wird bei IFSYS simuliert? „Ja, gelegentlich“, so Gernot Merklein, „dafür reichen aber die Tools aus, die Solidworks von Haus aus schon mitbringt“. „Das kann sich aber in Zukunft ändern“, unterstreicht Rigobert Zehner. In der Ausweitung der Simulation sieht er einen Zukunftsaspekt.

Nach ggf. nötigen Korrekturen aufgrund von Kundenwünschen werden letztlich Zeichnungen angefertigt. „Wobei wir hier Programme haben, die Zeichnung aus Solidworks auslesen und sie kundenorientiert nacharbeiten – zum Beispiel Schriftköpfe ergänzen und einiges mehr“, wie Merklein berichtet. Das geschieht automatisch und ist letztlich eine Kombination aus Solidworks und Draftsight, die hilft, Manpower zu sparen.

Draftsight ist eine Software aus dem Haus Dassault Systèmes, die auf professionelle Art und Weise die Verarbeitung, Erstellung und Veröffentlichung von DWG Files unterstützt. Es gibt sie in mehreren Ausbaustufen, je nach Kundenbedarf.

Dagegen ist eDrawings ein Viewer, der es erlaubt, Modelle und 2D-Inhalte – auch von verschiedenen CAD-Systemen – anzuzeigen, zu drucken und prüfbar zu machen. Das Tool wird bei IFSYS u. a. in der Montage eingesetzt.

Zurück zum Engineeringprozess: In der Dokumentation kommt Solidworks Composer zum Einsatz. Dabei handelt es sich, grob ausgedrückt, um ein 3D-Tool, welches 3D-Inhalte aus dem CAD-System nutzt, um grafische Inhalte wie fotorealistische Bilder zu erstellen und diese mit Texten verknüpft. So entstehen beispielsweise Montageanleitungen, Produkthandbücher, Wartungsanleitungen oder Schulungsunterlagen. „Damit haben wir auch vor, Videos für den Service zu erstellen“, verrät Gernot Merklein.

Erfahrungen

„Die Erfahrungen, die wir mit Solidworks gemacht haben, sind hervorragend. Wir wollen gar nichts anderes“, hebt Merklein hervor. Sein Kollege Alexej Fischer ergänzt: „Wir haben im letzten Jahr eine ganze Reihe neuer Konstrukteure eingestellt. Wie schnell die sich mit Solidworks zurechtgefunden haben, ist sehr bemerkenswert.“

Auch DPS werden gute Erfahrungen zugeschrieben. Der Software-Anbieter sei „sehr servicestark. Wir haben mittlerweile doch recht spezielle Fragen an die DPS-Hotline. Die werden sehr kompetent beantwortet. Da staunen wir immer wieder selbst“ so Gernot Merklein. Darauf kann man aufbauen …

www.ifsys.com

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Für die Möbelbranche vertreibt DPS in Zentraleuropa die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 40 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien und beschäftigt 600 Mitarbeiter.

Unterstützt werden über 11.000 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software- und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

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PDM gehört nicht zum alten Eisen

PDM gehört nicht zum alten Eisen

PDM/PLM hat in der Diskussion der letzten Jahre ein wenig an Bedeutung verloren. Sehr zu Unrecht. Ohne dieses Tool ist die Digitalisierung und Automatisierung der Prozesse, nicht nur im Engineering, kaum möglich. Über Details zu diesem Themenfeld sprach unser Magazin mit Friedrich Luger, dem Leiter Competence Center PDM bei DPS Software.

In der Anfangszeit hatte PDM hauptsächlich die Funktion, Zeichnungen und CAD-Modelle zu verwalten. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Aufgaben hinzu, denn es war einfach, Informationen in Mappen zu stecken und sie dort auch wieder zu finden.

Bald haben Firmen PDM auch rein für kaufmännische Aufgaben eingesetzt, zum Beispiel für die Angebotsverfolgung.

Heute setzen fortschrittliche Unternehmen PDM/PLM als zweiten Hauptinformationsstrang parallel zu ERP ein. Vom Chef bis in die Produktion profitieren viele davon. Das widerspiegelt sich auch in stark gestiegenen Verkaufszahlen in den letzten fünf Jahren.

Um zu verstehen, was den Siegeszug dieses "Instruments" in der Praxis bewirkt hat, zunächst ein Blick auf die Basics:

Mappentechnik für Jedermann

Wenn man sich einem PDM/PLM-System nähert, fällt einem sehr schnell die Mappentechnik auf. Mappen, die wie in der realen Welt einfach geöffnet, befüllt und wieder geschlossen werden können. Außen steht die Überschrift drauf.

Ein Unternehmen, das projektorientiert arbeitet, bildet damit seine Projektstruktur ab: Interne Kommunikation, externe Kommunikation, Zeichnungen, Berechnungsergebnisse

und vieles mehr finden hier Platz und können schnell wiedergefunden werden.

Unternehmen, die produktorientiert arbeiten, machen das entsprechend für ihre Produktstruktur. Entscheidend ist die Einfachheit, denn PDM wird nicht nur von Ingenieuren und Technikern genutzt, sondern auch von anderen Gruppen im Unternehmen. "Ja, es ist zwischenzeitlich sogar so, dass auf 1 PDM-Nutzer im konstruktiven Umfeld (CAD-PDM) mittlerweile 10 PDM-Nutzer in anderen Unternehmensbereichen kommen", wie Friedrich Luger berichtet.

Ein kleines Beispiel der Digitalisierung: Früher hat man am Ende der Konstruktion alle nötigen Arbeitsmaterialien zusammengepackt und zum entsprechenden Ansprechpartner in der Arbeitsvorbereitung getragen. Mit PDM landete dann alles in einer elektronischen Mappe, die per Mausklick in die AV gesendet wurde. "Inzwischen geht man noch einen Schritt weiter", so Friedrich Luger, "indem man die nachfolgenden Stellen, z. B. die Arbeitsvorbereitung, auf den gleichen Datenbestand zugreifen lässt, den der Konstrukteur angelegt hat. Damit ist die Eindeutigkeit der Daten gesichert." Die Mitarbeiter der nachfolgenden Stellen erhalten lediglich noch eine Nachricht, dass ein bestimmter Datensatz bereitsteht und auch dies erfolgt noch automatisiert, gesteuert über einen Workflow.

Damit ist das nächste Basisthema bereits gesetzt:

Basis Workflow

"Workflows spielen eine immer wichtigere Rolle" erklärt Luger, "Workflows sind im Prinzip die Basis für die Automatisierung, etwa als Freigabe-Workflows oder Änderungsworkflows. Dazu gehört bspw. auch, dass, sobald ein definierter Produktstatus erreicht ist, eine Reihe automatisierter Aufgaben ausgelöst wird, um komplette Prozesse zu starten und sie ohne Userinteraktion erfolgreich abzuschließen. Eine zentrale Rolle spielen Workflows auch bei der ereignisgesteuerten Kommunikation mit externen Systemen, beispielsweise für die automatisierte Bereitstellung von Daten für ein ERP-System."

ERP-Kopplung, das ist ein Thema, das immer intensiver nachgefragt wird, wie der DPS-Fachmann in der täglichen Praxis sieht: "Als wir 2006 mit Solidworks PDM begannen, wurde vielleicht für 1 von 20 PDM-Installationen eine PDM-ERP-Integration angedacht. Heute hat jedes 2. System einen ERP-Anschluss von Anfang an dabei. Und bei praktisch jeder Installation ist es das Ziel, im zweiten Schritt, zu so einer Kopplung zu kommen“.

Schnittstellen – flexible Verbindungen

Solidworks PDM hat die Integration vieler Autorensysteme zu bewältigen. Früher war es nur CAD, aber heute umfasst allein die Solidworks Plattform mehr als ein Dutzend Anwendungen, die alle mit dem gleichen Basisdatensatz (dem 3D-Modell) arbeiten, deren Daten alle verwaltet werden müssen. Über das PDM-System können diese Daten direkt weiter genutzt werden. Gleichzeitig verfügt Solidworks über eine MS Office Integration und es werden auch CAD-Fremdsysteme unterstützt. Im Fall von Solidworks PDM sind es u. a. Autocad, Inventor, Solid Edge, Creo Parametric, Creo Elements, DraftSight … und verschiedene E-CAD-Systeme. Neben CAD- und MS-Office-Dateien können natürlich auch alle gängigen Filetypen und Neutralformate verwaltet werden. Im Standardumfang werden bereits etwa 200 kostenlose Viewer mitgeliefert.

Dies alles muss von funktionierenden Schnittstellen bewältigt werden. Im Fall von Solidworks PDM steht zudem allen Kunden ein API (Application Programming Interface) oder auch XML als Austauschformat zur Verfügung. "Wir verwenden standardmäßig das XML-Format für die Interaktion mit anderen Systemen, auch wenn es um die Anbindung von ERP-Systemen geht", wie Luger sagt.

Kurze Einweisung, schneller Einsatz

Auf dem ersten Blick sehen alle PDM-Systeme ähnlich aus. Gibt es noch wesentliche Unterschiede?

"Ja, die gibt es", sagt Luger und reklamiert für Solidworks PDM "eine sehr anwenderfreundliche Bedienung und auch Administration."

Eine der wesentlichen Stärken von Solidworks PDM ist die Bedienoberfläche. Sie ist dem Windows Explorer ähnlich, so dass sich die Nutzer innerhalb weniger Stunden zurechtfinden. Luger: "Das bedeutet, wir brauchen keine große Schulung für die Anwender, im Regelfall reicht eine Einweisung von einem halben Tag."

Der andere Punkt ist die leichte Administrierbarkeit des Systems. Das liegt nach den Angaben von Friedrich Luger "an der sehr durchdachten Administrator Oberfläche, die den Administrator bei allen Konfigurationsänderungen, Erstellung von Datenkarten oder der Änderung und Erstellung von neuen Workflows durch eine grafische Oberfläche unterstützt. Das ist eine extrem wichtige Systemeigenschaft, insbesondere für unsere Kunden aus dem KMU-Bereich,"

Das Ergebnis ist wiederum, dass nicht eine Woche Schulung fällig wird, sondern nur ein Tag Einweisung. Und weil das System so einfach zu administrieren ist, macht in 90% aller Installationen ein Keyuser, ein Konstrukteur, die Administration mit.

Solidworks PDM gibt es in zwei Ausbaustufen:

"Solidworks PDM Standard“ nutzt als Datenbank die Microsoft SQL Server Express Edition und ist ein integraler Teil von Solidworks Professional und Premium. Es wird mit jeder dieser CAD-Lizenzen ausgeliefert. Die Standardversion ist für kleine lokale Arbeitsgruppen konzipiert (3-5 User), die keine allzu hohen Anforderungen haben (z.B. ohne ERP-Anschluss, einfacher Workflow, keine API), deckt jedoch alle nötigen Basisfunktionen ab.

Solidworks PDM Professional“ basiert auf der Microsoft SQL Server Standard Edition und bietet erweiterte Möglichkeiten an, die alles das umfassen, was in diesem Artikel schon dargelegt wurde. „Das System funktioniert mit 1 Nutzer genauso, wie mit 1000 Anwendern", wie F. Luger aus der Praxis weiß. Auch eine Datenreplikation über mehrere Standorte und Kontinente hinweg, ist kein Problem und bei vielen international tätigen Kunden, bereits seit Jahren im Einsatz.

Zusatzprodukte und Services

Das bisher geschilderte ist aber noch nicht das Ende der Geschichte. Das Unternehmen für das Friedrich Luger arbeitet, die DPS Software GmbH, hat eine ganze Reihe von Zusatzpaketen entwickelt, die nicht nur den Anwendern das Leben erleichtern und ihre PDM-Performance erhöhen sollen. „Primär nutzen wir diese Tools dazu, um mit unseren Kunden den digitalen Strukturwandel, Schritt für Schritt, umzusetzen“(Luger).

Mehr Informationen darüber findet man auf der DPS-Homepage.

„PDM/PLM-Systeme gehören ganz sicher nicht zum alten Eisen. Sie verknüpfen und verwalten Daten von Dutzenden Autorensystemen und stellen diese, in einer einheitlichen Oberfläche, im ganzen Unternehmen zur Verfügung. Intelligent verbunden mit ERP-Systemen zählen PDM/PLM Systeme daher für mich zu den Schlüsseltechnologien für den digitalen Wandel.“, schließt Friedrich Luger das Gespräch ab.

http://www.dps-software.de/

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbstständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS in Zentraleuropa die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 40 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien und beschäftigt 600 Mitarbeiter.

Unterstützt werden über 11.000 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software- und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungsdienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

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DPS Software GmbH
Esslinger Str. 7
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Nicole Rubbe
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
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Software zum Anfassen (Messe | Worms)

Software zum Anfassen (Messe | Worms)

Größte Reseller der Sage GmbH laden zur Messe um Sage (ERP/HR/CRM) und Digitalisierung ein.

Leipzig/Worms/Nürnberg DPS Business Solutions GmbH und datatronic Software AG, Marktführer der Softwarelösung Sage, laden Geschäftsführer, IT-Mitarbeiter und Anwender ein, sich ein umfangreiches Bild der Neuerungen der aktuellen Sage-Produkte sowie der Trends im Software -Bereich zu machen. Die kostenfreie Veranstaltung bietet Fachvorträge von Spezialisten zu Themen wie Führungskultur im digitalen Wandel, Geschäftsprozessoptimierung, Fachkräftegewinnung, Prozessoptimierung und Compliance in der Rechnungsvorbereitung u.v.m.

Auf der Hausmesse ‚Software zum Anfassen‘ – ein Marktplatz für Ideen – finden die Besucher Anregungen und Erkenntnisse rund um die Digitalisierung sowie die Gelegenheit, neue Kontakte aufzubauen.

 

Die Informationsveranstaltung/Die Hausmesse findet an drei Standorten statt:

13.9.2019 in Leipzig, INNSIDE by Melia

13.9.2019 in Worms, ‘Das Wormser’ Kultur- und Tagungszentrum

20.9.2019 in Nürnberg, Tullnau Tagungspark

Anmeldung unter

Leipzig und Nürnberg:

https://www.dps-bs.de/unternehmen/software-zum-anfassen.html

Worms:

https://www.datatronic.de/unternehmen/software-zum-anfassen.html

Eventdatum: Freitag, 13. September 2019 09:00 – 16:00

Eventort: Worms

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Software zum Anfassen

Software zum Anfassen

DPS Business Solutions GmbH und datatronic Software AG, Marktführer der Softwarelösung Sage, laden Geschäftsführer, IT-Mitarbeiter und Anwender ein, sich ein umfangreiches Bild der Neuerungen der aktuellen Sage-Produkte sowie der Trends im Software -Bereich zu machen. Die kostenfreie Veranstaltung bietet Fachvorträge von Spezialisten zu Themen wie Führungskultur im digitalen Wandel, Geschäftsprozessoptimierung, Fachkräftegewinnung, Prozessoptimierung und Compliance in der Rechnungsvorbereitung u.v.m.

Auf der Hausmesse ‚Software zum Anfassen‘ – ein Marktplatz für Ideen – finden die Besucher Anregungen und Erkenntnisse rund um die Digitalisierung sowie die Gelegenheit, neue Kontakte aufzubauen.

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13.9.2019 in Leipzig, INNSIDE by Melia
13.9.2019 in Worms, ‘Das Wormser’ Kultur- und Tagungszentrum
20.9.2019 in Nürnberg, Tullnau Tagungspark

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Leipzig und Nürnberg: https://www.dps-bs.de/unternehmen/software-zum-anfassen.html
Worms: https://www.datatronic.de/unternehmen/software-zum-anfassen.html

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Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbstständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS in Zentraleuropa die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 40 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien und beschäftigt 600 Mitarbeiter.

Unterstützt werden über 11.000 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software- und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungsdienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

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