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Mehr als nur ein Möbelstück

Mehr als nur ein Möbelstück

In seinen Sondervitrinen für kostbare Musikinstrumente kombiniert Werner Groh Design und Funktion. Das gelingt ihm mit SWOOD, einer CAD/CAM Software für SolidWorks.

Das erste Mal in Kontakt mit SolidWorks kam der Maschinenbautechniker Werner Groh als Abteilungsleiter eines Fürther Herstellers für Transportgeräte. 2006 sollte er seine Konstruktionsabteilung von HiCAD auf eine neue 3D-Konstruktionssoftware umstellen. Er und seine Mitarbeiter testeten die Programme Inventor, Solid Edge und SolidWorks. „Die Kollegen vergaben Punkte für eine Reihe verschiedener Kriterien“, berichtet Groh. SolidWorks war der Sieger – eindeutig. „Allein von der Ergonomie her, wie wenig man mit der Maus herumfahren muss, ist SolidWorks das beste und idealste Programm,“ sagt der Endvierziger mit dem gepflegten Dreitagebart überzeugt.

Heute ist Werner Groh selbst Unternehmer, allerdings in einem völlig anderen Metier. SolidWorks ist der Designer treu geblieben. Groh sitzt zusammen mit Konrad Nixdorf an einem schön gedeckten Frühstückstisch in seinem Einfamilienhaus am Ortsrand von Rattelsdorf bei Bamberg. Konrad Nixdorf ist sein Vertriebspartner von DPS, dem IT Systemhaus mit SolidWorks als größtem Partner.  Seitdem er sich vor drei Jahren selbstständig gemacht hat, kennt er Nixdorf, ein Franke wie er. „Groh wusste damals genau was er wollte. Ich war bloß die ‚verlängerte Werkbank‘. Für mich war das einfach“, erinnert sich Nixdorf.

SWOOD heißt das Programm für die Holz- und Möbelbranche, das voll in SolidWorks integriert ist.  Es ist eine Software für das Konstruieren mit Holz. Denn das ist das neue Betätigungsfeld Grohs. Unterm Dach seines Rattelsdorfer Zuhauses richtete Groh 2016 ein Designbüro für Sondervitrinen ein. In den modular aufgebauten Vitrinen werden wertvolle Musikinstrumente effektvoll präsentiert und gleichzeitig sachgerecht feucht und wohltemperiert gehalten. Groh verwirklichte sich mit diesem Schritt einen lang gehegten Traum. Denn Groh ist selbst Musiker. Er spielt seit seinem 14. Lebensjahr Gitarre. Über die Jahre sammelten sich immer mehr Instrumente an und Groh fand keinen angemessenen Aufbewahrungsort für sie. „Da gibt es zum Teil sehr wertvolle Stücke“, sagt er und zeigt auf seine kostbarste Gitarre, die griffbereit neben dem Sofa steht. Schon seit vielen Jahren wollte er seine Idee von der idealen Vitrine, die mehr kann, als nur Dinge aufbewahren, verwirklichen. „Aber nur mit SolidWorks“, betont Groh. Denn er wusste genau, wie er mit diesem Programm die Funktionen, die seine Instrumentenvitrine haben sollte, umsetzen könnte. Doch für den Part des Holzdesigns bräuchte er ein eigenes Programm. Noch während seiner Festanstellung, sah er sich immer wieder verschiedene Design-Programme an und erfuhr 2016, dass es speziell für die Bearbeitung von Holz mit SWOOD eine CAD/CAM Software für SolidWorks gab. Damit war die Sache für ihn klar. Er kündigte, nahm für die Unternehmensgründung einen Kredit auf und begann an der Instrumentenvitrine zu arbeiten.

Inzwischen sind die beiden Männer am Frühstückstisch in ein angeregtes Gespräch vertieft, über die Möglichkeit in SWOOD intelligente Funktionen einzufügen. Denn das war für Groh das wichtigste Argument für SWOOD und der letzte Anstoß für seinen Schritt in die Selbstständigkeit. Denn Groh ist nicht nur Musikliebhaber, sondern eben auch Maschinenbauer. Er will mechanische oder intelligente Funktionen aus dem Maschinenbau in sein Vitrinendesign übertragen. Ein Ausflug ins Musikzimmer des Country-Gitarristen zeigt, wie dies aussieht. Nixdorf und Groh knien vor einer modernen lindgrünen Vitrine mit gläsernen Türen, in der fünf Gitarren stehen. Sie testen den Auszug. Um dessen Bewegungsablauf geht es. Nixdorf öffnet die Glastüren der Vitrine und zieht an dem Spezialauszug. „Die Instrumente sollen sich leicht entnehmen lassen“, erläutert Groh. Die beiden ziehen und schieben den Auszug hinein und hinaus und beobachten den Bewegungsablauf ganz genau. „Im Nachhinein bin ich froh, dass ich das mit SolidWorks gemacht habe. Die Bewegungsabläufe lassen sich schnell und leicht variieren und im Programm testen“, meint Groh. Nixdorf bezeichnet dies als ‚regelbasiertes Konstruieren‘, „das kommt aus dem Maschinenbau“, sagt der Berater. Einmalig legt der Schreiner zum Beispiel fest, mit welchen Scharnieren er arbeiten will und bei welchen Größen welches Zubehör benötigt wird. In der Praxis heißt das: man verändert mit einer Eingabe zum Beispiel die Höhe eines Schrankes. Es ergeben sich daraus alle anderen Teile sowie das benötigte Material – bezogen auf diese neue Größe.

Die Bewegungsabläufe entwickelt Groh in SolidWorks und übernimmt sie anschließend in SWOOD. „Die Datenformate und die Oberfläche beider Programme sind identisch. Das ist ein Riesenvorteil“, sagt der Designer. Er spart sich so viel Arbeitszeit. 

Weitere Funktionen, die er in seine Schränke integriert, sind ein Regler für die Luftfeuchtigkeit und ein Heizstab.  Auch diese kann er über SWOOD immer richtig dimensionieren. „Wertvolle Gitarren brauchen konstant circa 50% Luftfeuchtigkeit und am besten 20° Temperatur“, sagt Groh. Wie einfach sich Luftbefeuchter und Heizstab an jedes Vitrinendesign anpassen lassen, zeigt er an seinem Arbeitsplatz, einem hellen Zimmer unterm Dach. Neben dem Schreibtisch räkelt sich ein getigerter Kater. An der Wand hängen zwei Urkunden, die bezeugen, dass Groh den Gebrauchsmusterschutz auf seine Vitrinenauszüge angemeldet hat. „Schubladen, oder Auszüge dieser Art gab es bisher nirgends“, sagt Groh während er seinen Rechner hochfährt. Design und Funktion in einem Möbelstück zu kombinieren ist sein Markenzeichen. Er öffnet eine Datei. Auf dem Bildschirm erscheint das 3D-Modell eines Vitrinen-Schranks. In der Mitte befindet sich ein Modul für die Luftbefeuchtung. Groh verändert die Breite der Vitrine indem er eine Zahl neben die horizontale Verstrebung eintippt. Nur einen Mausklick später hat das Programm ein neues Vitrinendesign errechnet. In der täglichen Arbeit passt sich die Größe des Moduls automatisch beim Einfügen in die aktuelle Konstruktion an und wird auch bei deren nachträglichen Änderung mitgezogen. Die Vitrine ist auf dem Bildschirm nun in einer breiteren Ausgabe zu sehen, inklusive aller Details. Statt einem Luftbefeuchter sind in den Rahmen allerdings zwei Stück eingearbeitet, die seitlichen Leisten sind verstärkt. „Das Programm errechnet automatisch, ob für das größere Raumvolumen ein zweiter Befeuchter nötig ist oder nicht“, Groh lächelt zufrieden. Anpassungen an Kundenbedürfnisse lassen sich auf diese Weise mit wenigen Mausklicks realisieren. „SWOOD hat einige Funktionen, die ich sehr mag“, sagt er und dreht das fertige 3D-Modell in alle Richtungen.

Weder die klassischen Programme für das Design von Möbeln oder Küchen noch die Innenarchitektur-Programme können mechanische Funktionen so einfach übernehmen. Gerade für ein kleines Zeichenbüro wie das von Groh, wo jedes Produkt ein Einzelstück ist, sind Flexibilität und die Schnelligkeit, in der Veränderungen umgesetzt werden, ausschlaggebend für den Erfolg. Um das zu gewährleisten, hält DPS regelmäßig Schulungen ab. Nixdorf beschreibt, wie einer der DPS Schulungskollegen, ein ‚Holzer‘, einer Gruppe Schreiner dies demonstrierte: „Er zeichnete in SWOOD nur kurz den Grundriss für einen Schrank und zieht dann das 3D-Modell eines Schranks mit völlig anderen Maßen auf den Grundriss und zack, entsteht ein neuer Schrank!“ Mit dem Finger zeichnet er dabei ein Viereck in die Luft. Groh nickt, auch er war in der Schulung: „Das hat den Schreinern extrem gut gefallen.“ Zu seinem Kummer arbeitet allerdings die Schreinerei, die seine Vitrinen fertigt, nicht mit SWOOD, sondern mit einem älteren 2D Programm. „Das Übertragen der Daten ist sehr, sehr mühselig“, bedauert er. Auch deswegen ist Nixdorf bei ihm. Die beiden Männer beratschlagen, wie der Schreiner Senior zu überzeugen sei.

Überhaupt war die Suche nach einem geeigneten Fertigungspartner entmutigend: „Ein Jahr lang hat die Suche gedauert. Erst waren alle begeistert, dann ging es aus den verschiedensten Gründen doch nicht“, erinnert sich Groh. Mit einer Möbelfabrik stand er kurz vor einer Übereinkunft, doch dann bestanden sie darauf, 100 Stück auf einmal zu fertigen. Für einen Unternehmensgründer wie ihn undenkbar. Groh überstand auch diese Durststrecke. „Ich habe die Zeit genutzt und weiter an meinen Ideen gearbeitet“, sagt er ungerührt.

Als die Varianten der Vitrine zahlreicher wurden, erwarb Groh auch noch die PDM-Lösung von Solidworks. „Damit kann ich meine Kundenprojekte besser verwalten. Ich finde wieder, wann ich etwas, und für wen ich es gemacht habe.“ Nixdorf ergänzt: „Das Programm speichert jeden Änderungsschritt, aber nicht das ganze Projekt, so bleibt das Datenvolumen klein. Die einzelnen Schritte lassen sich immer nachvollziehen und auch wieder rückgängig machen.“ Außerdem werden in PDM ebenfalls ergänzende Informationen, wie die Korrespondenz mit dem Kunden hinterlegt.

Groh will Nixdorf noch ein weiteres Detail einer seiner in der Entwicklung befindlichen Vitrinen zeigen. Sie beinhaltet das Befestigungssystem des Kooperationspartners Eichenfrau. Deren werkzeugloses Montagesystem gab es nicht als eine der vielen Standardbefestigungen in SWOOD. Groh deutet auf die Befestigungsschienen und erklärt Nixdorf, wie es ihm gelungen ist, diese als Standardbauteil in der SWOOD-Bibliothek zu hinterlegen. „Mit ein bisschen Übung, kann man die Bibliothek selbst erweitern und so herstellerspezifische Befestigungen mit allen Maßvorgaben hinterlegen“, sagt er. Nixdorf nickt. Mit dem Möbeldesigner Eichenfrau verbindet Groh eine erfolgreiche Kooperation. Wie er legt der fränkische Möbelbauer Wert auf Nachhaltigkeit, heimische Rohstoffe und Modulcharakter. „Aber wenn jemand eine Vitrine in Eiche rustikal will, kann ich auch das umsetzen“, beeilt sich Groh hinzuzufügen.

Neben der Vitrine befindet sich eine kleine Bühne – auch diese hat er mit SWOOD konstruiert. Hier studieren Groh und seine Lebensgefährtin ihre Gitarrenstücke ein. Bevor sich Nixdorf verabschiedet gibt ihm Groh noch eine Kostprobe seiner musikalischen Talente. Denn der nächste Auftritt steht bevor, es ist das Straßen-Fest in Baunach, und davor muss noch ein wenig geübt werden.

www.dps-software.de

www.vitrinen-groh.de

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbstständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS in Zentraleuropa die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 40 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien und beschäftigt 600 Mitarbeiter.

Unterstützt werden über 11.000 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software- und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Esslinger Str. 7
70771 Leinfelden-Echterdingen
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Experience SOLIDWORKS 2020 an spannenden Locations

Experience SOLIDWORKS 2020 an spannenden Locations

Im Herbst starten die DPS Launch Days 2019. An insgesamt elf DACH-weiten Standorten dürfen sich die Besucher auf ein spannendes Programm freuen. Neben den Neuerungen, den sogenannten „Whats New“ in SOLIDWORKS 2020, werden erfolgreiche Firmen interessante Anwendungen aus der Praxis vorstellen und DPS-Experten einen Einblick in die Entwicklungen auf dem Gebiet CAD/CAM, SOLIDWORKS und zu erfolgreichen Prozessen geben.

Ganz nach dem Motto „New Experiences“ geht es mit vielfältigen Themen rund um SOLIDWORKS und erlebnisreichen Locations in neue Sphären. Der Auftakt zu den Launch Days 2019 startet in der Region Stuttgart. Genauer gesagt im Terminal 1 der Motorworld Böblingen am 15. Oktober 2019. Die Events finden unter anderem in der Flugwerft bei München, dem Papiermachermuseum in Steyrermühl, der Eventlocation Flugsimulation in Frankfurt, dem Swiss Science Center Technorama in Winterthur und dem Gondwanaland im Zoo Leipzig statt.

Damit werden die erfolgreichen Launch Days mit neuem Experience Potential in 2019 überraschen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Anmelden können sich die interessierten Teilnehmer unter:

www.dps-software.de/launchdays

Termine 2019

15.10. Motorworld, Terminal 1, Böblingen

22.10. Dt. Museum, Flugwerft, Oberschleißheim

24.10. Dauphin Event Location, Hersbruck

29.10. Papiermachermuseum, Steyrermühl

30.10. Zoo Leipzig, Gondwanaland, Leipzig

05.11. Nova Park Hotel, Graz

06.11. Flugsimulation Happy Landings, Frankfurt

07.11. Swiss Science Center Technorama, Winterthur

08.11. Deutsches Fußballmuseum, Dortmund

12.11. Eventhotel Pyramide, Vösendorf

14.11. KUKA Systems GmbH – Assembly&Test, Bremen

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbstständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

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Das Unternehmen hat 40 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien und beschäftigt 600 Mitarbeiter.

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Gestaltungsräume erweitern

Gestaltungsräume erweitern

Individuelle Wünsche, hoher Zeitdruck sowie große Ansprüche an attraktives Bildmaterial führen dazu, dass man Möbel bereits hochwertig präsentieren muss, bevor auch nur ein Brett gehobelt ist. So benötigt Palmberg Büroeinrichtungen + Service GmbH hochwertige Bilder in kurzer Zeit. Von Möbeln, die es teilweise noch gar nicht gibt. Die Lösung ist Rendern mit Visualize von SOLIDWORKS.

Mit den Aufgaben wachsen

Der Büromöbelhersteller Palmberg gehört zu den Großen der Branche und vor allem zu den hochwertigsten Herstellern von Möbelserien in Deutschland. Als Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern kann Palmberg auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken. Und auch in Punkto Innovation gibt es keinen Stillstand bei Palmberg. So hat das Unternehmen mit 550 Mitarbeitern in diesem Jahr ein neues hochmodernes Werk für akustische Komponentenfertigung für Büromöbel eröffnet.

Bei einer Produktpalette von über 50.000 Produkten sind die Entwickler entsprechend gefordert. Wurden früher Serienmöbel einheitlich produziert, so steigt der Wunsch nach individuellen Varianten bei den designorientierten Kunden kontinuierlich. Die Antwort darauf ist bei Palmberg zum Beispiel der neue Funktionsschrank Prisma 2, der durch attraktive Elemente und verschiedenste Dekore auf tausende von Kombinationsmöglichkeiten kommt. Konstruiert werden die Möbel mit SOLIDWORKS von Dassault Systèmes betreut durch die DPS Software, Geschäftsstelle Soltau/Hamburg.

Konstruktionen sichtbar machen

Der Wunsch nach individuellen Lösungen sowie die extreme Verkürzung der Entwicklungszeit ist in den Branchen mit hochwertigen Produkten besonders ausgeprägt. Der Zeitdruck gepaart mit der Variantenvielfalt führte zu dem Wunsch, bereits Konstruktionen darstellbar zu machen. Während hochwertige Renderings, die Spezialisten außer Haus produzieren, 2 Monate dauern und entsprechend kostspielig sind, wollte man bei Palmberg zumindest teilweise autonomer werden. Dazu wurden mögliche Renderlösungen miteinander verglichen. Visualize von SOLIDWORKS machte das Rennen.

Visualize – flexibel, schnell und leicht zu erlernen

Visualize hat für Konstrukteure den großen Vorteil der Kompatibilität. Die Fülle der Formate, die direkt im Programm geöffnet und integriert werden können ist überzeugend (3D pdf, SketchUp, Autodesk Alias, Catia, .obj scene, .fbx und viele andere).

SOLIDWORKS User können direkt aus der Konstruktionsoberfläche starten. Es entsteht sowohl bezüglich der Handhabung als auch der Daten kein Bruch. Die Einarbeitung ist daher natürlich sehr viel schneller. Attraktiv ist zudem, dass die Standardversion von Visualize bereits im Professional Paket der CAD Software von SOLIDWORKS für alle Wartungskunden enthalten ist.

Diplom Designer (FH) Jeremy Zimmermann, bei Palmberg für Konstruktion und Visualisierung zuständig, erweitert den Anwendungsbereich seiner Renderings stetig, denn man will intern mehr Visualisierungen realisieren. Angefangen bei Preislisten, Montageanleitungen und Produktschulungen, werden hochwertige Motive mittlerweile mit Studioqualität erzeugt und vielseitig auch in Werbung und Marketing eingesetzt. Das heißt unter anderem auf der Website, in Broschüren, Zeitungsartikeln bis zu den LKWs. Zimmermann schätzt am Rendern mit Visualize, dass man „Neuentwicklungen und bestehende Produktserien schnell und detailgetreu darstellen kann und dem Ambiente keine Grenzen gesetzt sind.“

Der Spezialist bei Palmberg nutzt dabei die Pro Version für die erweiterten Einstellmöglichkeiten, den hoch-realistischen PBR Materialien und v.a. zum Queue Rendern, denn „Visualize ist ein super Tool, um ganze Produktserien über Nacht durchzujagen und ausreichend hochwertiges Bildmaterial zu erstellen, ohne Zeitverzögerung während des Tages.“

www.dps-software.de/

https://www.dps-software.de/cad/solidworks-visualize/

www.palmberg.de

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Projektmanagement bei Einzelfertigern

Projektmanagement bei Einzelfertigern

Es gab sie schon immer in den Unternehmen: die Mitarbeiter, die alles überblicken und für die Planung früher Garant der Fertigstellung im Zeit- und Kostenrahmen waren.

Mit komplexer werdenden Abläufen, Zukäufen von Teilen und den extrem verkürzten Produktzyklen, kann sich ein Unternehmen keine Ausrutscher mehr leisten. Und die „Allesversteher“ in den Unternehmen sind auch nicht ‚klonbar‘. Heutzutage sind die Anforderungen immer komplexer und erfordern eine erhöhte Spezialisierung auf Fachbereiche.

Welche Anforderungen haben Unternehmen an eine digitale Lösung und worauf muss ein Fertiger achten, damit er alle relevanten Daten optimal einbezieht?

Nehmen wir als Beispiel die Herstellung einer Sondermaschine. Dabei sind verschiedene Fachdisziplinen (Mechanik, Elektrotechnik, Softwareentwicklung) über die gesamte Projektphase involviert. Nach der Auftragserteilung erfolgt die Konstruktion der Maschine (ETO=Engineer To Order). Angefangen von der Entwicklung/Konstruktion bis zur Abnahme der Maschine gilt es, alles, was früher in den Köpfen einzelner Mitarbeiter oder Teams „verborgen“ war, als relevante Informationen in der Planung mit einzubeziehen.

Dabei muss darauf geachtet werden, möglichst Schnittstellen zu vermeiden und Daten – optimal gepflegt – abrufbar zu organisieren.

ERP-Systeme mit integriertem Projekt Management

Gut, dass es digitale Lösungskonzepte gibt, um Projekte professionell zu managen. Dies gelingt auf transparente Art und Weise mit einem professionellen ERP-System, das über ein integriertes Projektmanagement verfügt.

Die Effizienz eines solchen Tools ergibt sich durch den effektiven Einsatz der Daten, für die keine unnötigen doppelten, respektive redundante Datenpflege getätigt werden muss. In einem Projekt wie am Beispiel der Sondermaschinen gibt es viele „Ressourcen“, die es zu planen und organisieren gilt. Ressourcen nennt man in diesem Zusammenhang die Mitarbeiter, Maschinen, Werkzeuge, Materialien und Fremdleistungen, die in Einklang mit Lieferterminen und Kapazitäten gebracht werden.

Projekte effizient und kostengünstig abwickeln

Der erste Schritt besteht darin, die Geschäftsprozesse so zu gestalten, dass alle relevanten Ressourcen darin nicht nur berücksichtigt, sondern optimal eingesetzt werden. Wie so ein Prozess aussehen kann wird im Folgenden beschrieben:

Wir bleiben bei unserem Beispiel des Sondermaschinenbaus.  Es ist üblich, dass zunächst die Entwicklung/Konstruktion der Maschine verabschiedet werden muss, bevor der Bedarf für das Projekt klar ist. Trotzdem müssen oft bereits vor bzw. während der Konstruktionsphase Langläuferteile bestellt werden. Dies können zum Beispiel Motoren oder spezielle Stahlteile sein, die bestellt werden müssen, da ihre Lieferzeiten sehr lang sind. Während der Konstruktionsphase werden die Stücklisten kontinuierlich erweitert. Man spricht hier von „wachsenden Stücklisten“. So wird der Materialbedarf nach und nach an den Einkauf bzw. die Arbeitsvorbereitung gegeben, die an dieser Stelle bereits Aufgaben übernehmen.

Wichtig ist hierbei eine tiefe, bidirektionale Integration von CAD (Solidworks, Inventor u.a.) und ERP. Dadurch werden die Projektdurchlaufzeit erheblich verkürzt, Ressourcen eingespart und Fehlerquellen vermieden.

Kein Datensalat!

Ein wichtiger Punkt ist die Vermeidung einer doppelten Datenerfassung und die Sicherstellung durchgängig gepflegter Daten.  Wenn die Konstruktion Baugruppen und Bauteile zur Verfügung stellt, dann ist eine manuelle Aufbereitung der Stücklisten oder gar eine manuelle Artikelanlage im ERP-System überflüssig. Damit können an dieser Stelle Zeit gespart und Fehlerquellen ausgeschlossen werden. Das heißt alle Daten von der CAD bis zur ERP-Welt befinden sich in einem System. Dabei kann eine solche Lösung die Anschaffung eines PDM Systems teilweise obsolet machen, da alle Dateien (Originalformate, Neutralformate) der Zeichnungen vorgangsbezogen im Dokumentenmangement (DMS) abgelegt sind.

Die Disposition der ermittelten Bedarfe wird im ERP-System vorgenommen. Dadurch werden Materialien als Bestellvorschlag für den Einkauf bereitgestellt. Der Einkäufer kann darüber entscheiden, ob er die Bedarfe mehrerer Projekte aus Kostengründen zusammenfassen möchte. Den Abgleich zwischen benötigten Mengen und den bereits vorhandenen Bestellungen sowie der Ermittlung der Bedarfe für die Beschaffung übernimmt die Logik des Dispositionsverfahrens im ERP-System. Das Dispositionsverfahren übernimmt dabei die MRP II – Logik und so die Gegenüberstellung in einem vorgegebenen Zeitraum von Bedarfsdeckern (Bestellungen, Produktionsaufträgen) und Bedarfen aus Aufträgen, Projekten oder minimierten Lagerbeständen der Rohmaterialien und Eigenfertigungsteilen. Der Einkauf sorgt dafür, dass das Material für die Unterbaugruppen zum passenden Zeitpunkt bestellt wird. Die Arbeitsvorbereitung bereitet die Arbeitspläne auf und plant die Fertigung/Montage. Durch den parallelen Ablauf der Prozesse muss nicht auf das Ende des Konstruktionsprozesses gewartet werden. Ein enormer Zeitgewinn!  Einzelne Baugruppen werden nach und nach gefertigt. Eine Planung mit Hilfe einer ERP Software schafft daher große Vorteile gegenüber einer Planung, die von Hand gemacht wird.

Zeit und Kosten unter Kontrolle

Als Projektleiter, Controller oder Geschäftsführer ist man so permanent und per Knopfdruck über den Stand eines Projektes informiert. Eine mitlaufende Kalkulation, die ständig angefallene Kosten und erzielte Fortschritte abgleicht, gewährleistet daher Zuverlässigkeit und Sicherheit für ein Unternehmen und ist elementar.

Ermöglicht wird diese Übersicht, da alle Fäden zentral im Projektmanagementmodul zusammenlaufen und in Übersichten bzw. Dashboards aufbereitet werden können.

Dies ist nur möglich, wenn die ERP-Lösung eine bestmöglich vernetzte Plattform bietet. Dabei hat jeder, der Verantwortung für das Projekt trägt, seine „Auswertung“ /seinen Status im Blick. Aus Sicht des Projektleiters kann es die Einhaltung von Lieferumfang und Lieferzeit sein. Aus Sicht des Controllers die Einhaltung des Budgets oder Sicherstellung der Projektliquidität. Die aufgelaufenen IST Kosten für Lohn sollten aus den Projektzeitbuchungen (PZE) der Projektbeteiligten erfolgen. Die Echtzeitbuchungen der Materialentnahmen und deren Kosten erfolgt über mobile Scanner/Tablets. Reisekosten oder externe Dienstleistungskosten werden ebenfalls direkt zum Projekt erfasst.

Nicht nur für Einzelfertiger attraktiv

Unser Beispiel war der Sondermaschinenbau. Aber wie sieht es bei Projekten eines Serienfertigers aus? Kann auch er von diesem Tool profitieren? Wenn ja, wie? Projektmanagement kann auch bei Forschungs- und Entwicklungsprojekten attraktiv sein. Die Produktentstehung (Dokumente, Kosten, Freigaben, investierte Zeiten, …) geht damit nahtlos in die Serienphase über. Daneben können die Überarbeitungen der vorhandenen Produkte organisiert und so ein transparentes Changemanagement ermöglicht werden. Hersteller der Losgröße eins oder Serie (von Kleinserien bis Massenproduktion) können den beschriebenen Ablauf optimal für ihr Projektmanagement nutzen.

Wie finde ich den richtigen Partner für Projektmanagement-Software?

Zur Einführung von solchen Abläufen ist neben der fachlichen Eignung des ERP Systems auch die Expertise eines fähigen Partners für die Implementierung ausschlaggebend für den Projekterfolg. Softwarelösungen sollten speziell für das produzierende Unternehmen angelegt sein, denn die Programmierung von Zusatzmodulen macht die Lösungen anfällig, teuer und schwer aktualisierbar. Ein Softwarepartner benötigt daher Kompetenz sowohl in der Produktentwicklung und Produktion als auch im ERP Bereich. Und optimalerweise hat er Berater, die über ein Netz an Geschäftsstellen verfügen, so dass Support, Schulungen und guter Rat auch vor Ort kein Problem sind.

RPS, die Lösung für das fertigende Unternehmen

RPS kommuniziert direkt und ohne Schnittstellen mit den CAD Systemen von SOLIDWORKS, Solid Edge und Inventor. Beginnend mit einem integrierten CRM-System für die Verwaltung von Kundendaten und Verkaufschancen bis hin zur integrierten Finanzbuchhaltungssystem ist alles in einer Software. Egal ob Business Intelligence, Projektmanagement, Qualitätsmanagement oder ein umfassendes und revisionssicheres Dokumentenmanagementsystem sind alle wichtigen Bausteine in einem System und direkt vom Hersteller. Das integrierte Planungsmanagement ermöglicht eine frühzeitige und detaillierte Sicht auf Ihre Projekt- und Produktionsplanung. Die Durchgängigkeit in der Planung (Material, Mitarbeiter, Maschine, Werkzeug) ermöglicht eine permanente Kosten- und Fortschrittskontrolle. RPS stellt im Standard umfangreiche Tools zur Personalisierung und stellt eine integrierte Workflow Engine zur Prozessgestaltung und einen integrierten Report Designer zur Verfügung. Diese Faktoren gepaart mit einem schlagkräftigen Team aus Beratern mit langjähriger ERP-Erfahrung ergeben zusammen mit dem Fachknowhow der anderen DPS Competence Center einen Nährboden für ständigen Fortschritt und damit das Potenzial ihre Effizienz zu verbessern. Guido Kulmus, Head of Supply Chain Management bei SET Power Systems GmbH hat RPS überzeugt: „hier ein System zu haben, mit dem wir unsere wachsenden Anforderungen der Zukunft problemlos abbilden können.“

https://www.dps-software.de/erp/

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Digitalisierung in der Möbelbranche

Digitalisierung in der Möbelbranche

Die Wettbewerbsfähigkeit am Markt ist heute eng gekoppelt mit der Digitalisierung – so auch in der Möbelbranche. Als kompetenter Partner bietet die DPS Software GmbH für den Schritt in die digitale Welt nicht nur Software an, sondern komplette Softwarearrangements. Projektorientiert werden diese zusammengestellt, entwickelt und installiert. Speziell für Schreiner, Ladenbauer und die Möbelindustrie wurde SWOOD entwickelt, und kann so – ohne Schnittstellenproblematik – die komplette Prozesskette softwaretechnisch abdecken, vom Aufmaß über Konstruktion und Fertigung bis zur Auslieferung des fertigen Produkts.

Alles beginnt mit dem Aufmaß

Zollstock, Zahlendreher oder ungenaue Messungen gehören mit Flexijet der Vergangenheit an. Mit dem 3D Laser-Aufmaßsystem – DPS ist Handelspartner von Flexijet – lassen sich digitale CAD-Aufmaße im Handumdrehen erstellen. Werden die Daten in SOLIDWORKS importiert, können sie dort weiterverarbeitet werden.

Starke Partner für Konstruktion und Fertigung: SOLIDWORKS und SWOOD

Auf der Basis der CAD Software von SOLIDWORKS erstellt, die durch ihre Benutzerfreundlichkeit besticht, ist SWOOD die perfekte Ergänzung für die Möbelkonstruktion.

SWOOD Design

Mit SWOOD Design kehrt dank der einfachen Veränderbarkeit der Bauteile und automatisch damit einhergehender Konstruktionsanpassungen, die Kreativität in den Konstruktionsprozess zurück. Der neue Materialmanager macht das Hinzufügen von Materialien, das Ersetzen vorhandener Materialien wie auch deren Sortierung nach Gruppen zum Kinderspiel. Die SWOOD Box fungiert als eine Art Bibliothek, in der einmal Konstruiertes gespeichert wird und jederzeit als Vorlage für Neukonstruktionen dienen kann. In das 3D Raummodell lassen sich Baugruppen positionieren und schnell individuell anpassen.

SWOOD CAM

SWOOD CAM bringt die Konstruktion auf die Maschine. Ist das Möbelteil in SWOOD Design konstruiert, liegen sogleich auch alle Daten zur Herstellung vor. Die in SOLIDWORKS integrierte hochleistungsfähige CAM Lösung kann alle gängigen CNC Bearbeitungszentren im Holzbereich ansteuern. Dank hochintelligenter Bahnberechnungsverfahren ist neben der 2 D-, 3 D- sowie 4/5 Achsenbearbeitung auch die voll interpolierte 5-Achs-Simultanbearbeitung möglich. Die neue vollautomatische Erkennung von Nuten, Schnittflächen und Taschen lässt die 2,5-Achs-Bearbeitung zum Kinderspiel werden.

Zum guten Schluss: ERP (Enterprise-Resource-Planning) macht die Digitalisierung „rund“

RPS, das innovative ERP System von DPS, orientiert sich ganz an den Bedürfnissen mittelständischer Unternehmen. Ebenfalls als Vollintegration in SOLIDWORKS von DPS angeboten, lässt sich so mit nur einer Software das gesamte Wertschöpfungsnetz lückenlos abbilden.

Branchenlösungen präsentiert auf der Ligna in Hannover

Auf der Ligna in Hannover (27. bis 31. Mai), lädt DPS Software Interessierte herzlich ein, in Halle 15, F70 ihre leicht erlernbare Softwarelösung für die Möbelbranche kennenzulernen.
Neben der persönlichen Beratung werden täglich Vorträge mit Kunden angeboten.

Einblicke

Andreas Schmitt/Dipl.-Ing. Holztechnik / Fischbach

Wenn der hochmoderne neue Maschinenpark die alte Software überfordert, was dann? Andreas Schmitt hat gesucht und die von DPS Software speziell für den Holzbereich entwickelten Module SWOOD CAD und SWOOD CAM entdeckt, die auf der CAD Software SOLIDWORKS basieren. Seinen Kunden kann er jetzt nicht nur qualitativ hochwertige Handwerksarbeit, sondern auch das große Potenzial der technischen Möglichkeiten seines Fünfachs-Bearbeitungszentrums bieten. Alles funktioniert so, wie er sich das gedacht hat, seine Vorstellungen von einem modernen Schreinereibetrieb wurden realisiert.

Gerhard Huber /Werkstätte für Einrichtungen/ Kissing

Mit dem bewährten Maschinenpark ins digitale Zeitalter einsteigen? Gerhard Huber hat`s gemacht. Der Schreinermeister aus Kissing setzte auf modernste Software. Dank gezielter Maßnahmen ging das zeitgemäße Update mit überschaubaren Investitionen einher, der gesamte Workflow der Schreinerei konnte jedoch dennoch „dramatisch“ verbessert werden. Mit der Branchensoftware SWOOD erfüllte sich zudem sein Wunsch nach einem CAD-CAM System, das es ihm ermöglicht, eigene erarbeitete Detaillösungen in neuen Projekten wieder zu verwenden. „Nie wieder anders!“, ist sein Fazit.

https://www.dps-software.de/swood/

Tickets und Anmeldung unter: https://www.dps-software.de/…

DPS Software auf der Ligna 2019: Halle 15, Stand F70

Vorträge am LIGNA-Stand: 

Mo, 27. Mai, 14:00 Uhr | Mi, 29. Mai, 11:00 Uhr | Do, 30. Mai 14:00
Ihr Weg in eine sichere Möbelfertigung

Di, 28. Mai, 11:00 Uhr | Mi, 29. Mai, 14:00 Uhr
Schneller und fehlerfrei Möbel produzieren: wie geht das?

Mo, 27. Mai, 11:00 Uhr | Di, 28. Mai, 14:00 Uhr | Do, 30. Mai, 11:00 Uhr
Konstruieren und produzieren – so einfach wie noch nie!

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.
Für die Möbelbranche vertreibt DPS in Zentraleuropa die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.
Das Unternehmen hat 40 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien und beschäftigt 600 Mitarbeiter.
Unterstützt werden über 11.000 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software- und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

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Branchentag Holz bei DPS Software

Branchentag Holz bei DPS Software

Gutes Werkzeug ist im Handwerk für gute Arbeit unerlässlich. Über die wichtige Rolle, die das „Werkzeug Software“ in der Holzverarbeitung spielt, informierte der Branchentag Holz, zu dem DPS Software Anfang April in die Zentrale nach Leinfelden-Echterdingen geladen hatte. Der Spezialist für die Digitalisierung in der Möbelbranche bietet diese Schulungstage für Experten aus der Holzverarbeitung deutschlandweit an. Die Gäste beeindruckte die pure Praxis.

Vollblutschreinermeister Gerhard Huber, der in Software investierte und am altbewährten Maschinenbestand festhält, berichtete von seinen „mühevollen Lehrjahren“. Dr. Claus Hoffmann, der Geschäftsführer der ZD.BB GmbH (Zentrum Digitalisierung Landkreis Böblingen) gab Tipps für Fördermöglichkeiten. Und natürlich wurde die Branchensoftware Swood vorgestellt. Von DPS auf der Basis von Solidworks, besticht sie nicht nur durch ihre leistungsfähige, professionelle Maschinenanbindung, sondern dank verschiedener Module vereinfacht sie die Konstruktion komplexer Einzelobjekte wie auch voll parametrisierter Serienmöbel.

„Mit unseren Branchentagen Holz wollen wir dazu beitragen, die bei Handwerksbetrieben noch häufig vorhandene Scheu vor der Digitalisierung in Begeisterung für deren Möglichkeiten umzuwandeln“, erklärt Petra Poiger, Geschäftsstellenleiterin von DPS in Stuttgart. Wer Interesse hat, meldet sich ganz einfach für die kostenfreien Nachmittage an.

„Wir können uns keine Fehler leisten, wir bauen keine Prototypen“, sagte Gerhard Huber. Der Schreinermeister aus Kissing, der den Nerv seiner Zuhörer traf, sieht aktuell die Zeit der Brautschau gekommen. Wer weiter produzieren wolle, müsse sich bald nach „seinem Software-Partner“ umzuschauen. Huber hat seinen Partner in DPS gefunden. Waren ihm die „Krawattenträger“ zuvor nicht so geheuer, betont er jetzt: „Die von DPS wissen, was sie tun.“ Für jedes seiner Probleme fand sich eine Lösung, und für die Schulung, die er eigentlich glaubte, nicht nötig zu haben, ist er im Nachhinein dankbar. Seine gebrauchte CNC-Maschine kann nun Dinge, die er als unmöglich erachtete, und seine Mitarbeiter sind begeistert von der neuen Technik. „Das ist einer, der weiß, von was er spricht“, waren sich die Profis aus dem Holzhandwerk einig, die im Verlauf des Nachmittags viele für sie interessante Dinge erfuhren.

Bei der Präsentation der 3D-CD/CAM-Konstruktionssoftware Swood war das Staunen groß, wie sich komplexe Möbel durch Konfigurationen schnell verändern lassen und fotorealistische Darstellungen dem Kunden einen perfekten Eindruck bieten. Ist die kreative Arbeit geglückt, bedarf es nur eines Mausklicks – die NC-Programmgenerierung erfolgt automatisch. Automatisch werden auch Stück- und Zuschnittlisten erzeugt und gegebenenfalls an das ERP-System gekoppelt. Die ganze Arbeit wird so präzise, effizient, flexibel und sicher zugleich.

Der Einstieg in die digitale Konstruktions- und Fertigungswelt geht mit Kosten einher. Diverse Förderprogramme können diese Hürde überwinden helfen. „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterstützt etwa Beratungsleistungen, und die „Digitalisierungsprämie“ des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und der Landeskreditbank Baden-Württemberg bietet beispielsweise Darlehen zwischen 10.000 Euro und 100.000 Euro mit einem Tilgungszuschuss zwischen 10 und 50 Prozent der Darlehenssumme.

Die nächsten Branchentage Holz: www.dps-software.de/…

Weitere Informationen zu Förderprogrammen und Beratung: www.foerderdatenbank.de; www.zd-bb.de

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS in Zentraleuropa die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 40 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien und beschäftigt 600 Mitarbeiter.

Unterstützt werden über 11.000 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software- und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

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Noch einfacher mit Stahl bauen: Release 2019 SolidSteel parametric für SOLIDWORKS

Noch einfacher mit Stahl bauen: Release 2019 SolidSteel parametric für SOLIDWORKS

DPS Software, IT Systemhaus in D-A-CH, Polen und Tschechien, setzt im Stahlbau auf SolidSteel parametric. Die Software – integriert in Solidworks – zeichnet sich durch besondere Effizienz aus.

Stahlbau – automatisch und normgerecht

Was 1887 in Paris mit dem Eifelturm begann ist eine wahre Erfolgsstory: der Stahlbau. Stahl ist zum tragenden Teil in der modernen Architektur, dem Sonder- und Anlagenbau geworden.

Die Lösung für komplexe Stahlkonstruktionen ist SolidSteel parametric, eine Software, die in SOLIDWORKS von Dassault Systèmes oder Siemens NX integriert ist und so Planung und Konstruktion wesentlich vereinfacht. Dabei ist die Handhabung intuitiv durch die Integration in der genutzten 3D-CAD Software.

SolidSteel parametric verbessert und beschleunigt den Konstruktionsprozess, da der Anwender auf normgerechte Verbindungen wie Rahmenecken mit Vouten, Kopfplatten oder Rippen zurückgreifen kann. Die Einzelteile müssen nicht kompliziert konstruiert werden, sondern stehen wie ein Bausatz automatisch und vor allem normgerecht und geprüft zur Verfügung.

So wird SolidSteel parametric für SOLIDWORKS mit einer umfangreichen Profilbibliothek ausgeliefert, um nur ein Beispiel zu nennen.  Diese umfasst sowohl eine Vielzahl an europäischen Profilen, als auch amerikanische Profile gemäß ASTM. Selbstverständlich kann die Profilbibliothek um eigene Profile und Profilreihen erweitert werden. Auch stehen die DAST Standard Bibliotheken für Kopfplatten und Winkelverbindungen zur Verfügung.

Jetzt wurde die weiter verbesserte Version 2019 vorgestellt.

Release 2019 – die Neuerungen

Beim NC Daten Modul können NC Daten im DSTV Format exportiert werden. Abhängig von der Einstellung werden einzelne Teile oder ganze Baugruppen exportiert.

Stücklisten können nach Excel exportiert werden. Dafür stehen verschiedene Standardtemplates zur Verfügung, komplett individuelle können aber einfach erzeugt werden. Diese steuern sowohl die Optik als auch den Inhalt der Stückliste.

Bei geschraubten Verbindungen wie Kopfplatten oder Knotenblechen können bereits bei der Erstellung des Anschlusses Schrauben ausgewählt werden.

Neue Funktionen im Knotenblech ermöglichen dem Anwender eine Platzierung zwischen einem Profil und einer beliebigen Fläche.

Dabei stehen mehrere im Stahlbau übliche Standardformen von Knotenblechen zur Verfügung.

Das neue Datenbankmanagement beschleunigt die Datenbankaktualisierung um ein Vielfaches und ermöglicht einen flexibleren anwenderorientierten Einsatz.

Auf der HMI finden Sie DPS Software am Stand von Dassault Systèmes (mit Experten des Herstellers Klietsch) in Halle 5, Stand K30 sowie am Stand von Visual Components in Halle 6, Stand J17

 

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS in Zentraleuropa die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

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DPS Software akquiriert größten tschechischen Solidworks Reseller

DPS Software akquiriert größten tschechischen Solidworks Reseller

DPS Software akquiriert die SolidVision Gruppe mit Sitz in Brno (Brünn) und weiteren 5 Standorten in Tschechien. Das 2002 gegründete Unternehmen erwirtschaftete in 2018 mit 100 Mitarbeitern einen Umsatz von über 10 Mio. EURO.

DPS Software startete bereits Ende 2018 in Ostrava mit einer eigenen Gesellschaft in Tschechien. Nun wurde die Chance wahrgenommen, mit der Übernahme von SolidVision der mit Abstand größte Solidworks Reseller in Tschechien zu werden.

Hynek Horák, Geschäftsführer von SolidVision freut sich, denn für ihn war „DPS Software klarer Favorit beim Verkauf des Unternehmens. Wir kennen DPS schon lange, die Firmenkulturen passen optimal zusammen. Mit der Sicherheit und Unterstützung eines großen Partners wie DPS können wir unsere führende Position im Heimatmarkt weiter ausbauen.“

Zur SoldVision Gruppe gehören noch die Tochtergesellschaften SolidCAM CZ, Solidcon und Solidmachine.

SolidCAM CZ ist der Distributor des gleichnamigen Produktes in den Märkten Tschechien, Slowakei und Ungarn. DPS Software, das bereits ein starkes Competence Center CAM in D-A-CH betreibt, kann hiermit das CAM-Geschäft noch weiter ausbauen und verstärken.

Solidcon bietet am Markt Engineering Services an und entwickelt Produkte für tschechische und ausländische Firmen mittels Solidworks als Konstruktionssoftware. Außerdem werden Prototypen und Kleinserien für Kunden gefertigt.

Bei Solidmachine wurden 3- und eine 5-Achs Fräsmaschinen entwickelt, die zum Beispiel im Didaktik-Markt (technische Universitäten etc.) zur Ausbildung eingesetzt werden können.

Insgesamt bringt SolidVision ein interessantes Produkt- und Dienstleitungsportfolio in die DPS Gruppe ein, das auch in anderen Ländern erfolgreich zum Einsatz kommen kann.

Als Marktführer in Tschechien und Polen hat sich DPS damit zum größten SolidWorks Reseller in Osteuropa entwickelt.  

„Mit SolidVision haben wir einen idealen Partner für DPS gewinnen können. Unsere Strategie der Internationalisierung konnte mit dem Unternehmenskauf weiter umgesetzt werden. Wir freuen uns sehr über den Zuwachs an sehr gut ausgebildeten und erfahrenen Mitarbeitern. Damit können wir auch in Tschechien unserem Anspruch an eine exzellente Marktbearbeitung und Kundenbetreuung wieder voll und ganz gerecht werden,“ sagt Dr. Thomas Rubbe, Geschäftsführer der DPS Software GmbH, der seitens DPS für die Akquisition verantwortlich war.

www.dps-software.de

www.solidvision.cz

Das Closing der Transaktion fand am 01.04.2019 statt. Wie üblich wurde über Kaufsumme und sonstige Konditionen Stillschweigen vereinbart.

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.
Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.
Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.
Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungsdienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.
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Für die Zukunft gerüstet

Für die Zukunft gerüstet

Die Rädlinger primus line GmbH hat innerhalb gerade mal elf Monaten ihr gesamtes ERP-System umgestellt. Der Spezialist für grabenlose Sanierung von Druckrohrleitungen aus Cham in der Oberpfalz setzt nun komplett auf die ERP-Software RPS von Ibermática. Das speziell für den Mittelstand entwickelte Programm bietet Bausteine von der Fertigungsplanung bis zur Wartung. Ganz im Sinne der Zukunftsthemen Industrie 4.0 und IoT, werden mit RPS, das voll in die CAD/CAM-Software integrierbar ist, die Übergänge von Entwicklung und Fertigung hin zu den kaufmännischen Bereichen fließend. 40 User arbeiten nun bei Rädlinger primus line mit RPS, das den Firmensitz in Cham und die Produktionsstätte in Weiding sowie die Vertriebs- und Servicetöchter in USA, Kanada, Australien und China gut vernetzt – und fit für die Zukunft macht.

Statt des einstigen Individual-ERP, das durch verschiedene Insellösungen in den einzelnen Unternehmensbereichen ergänzt wurde, ist bei der Rädlinger primus line GmbH nun RPS im Einsatz. Die modular aufgebaute Software geht genau auf den Bedarf mittelständischer Industriebetriebe ein und kann Schritt für Schritt implementiert werden. „RPS erfüllt mit Abstand am besten die für Rädlinger entscheidenden Kriterien wie technische Systemvoraussetzungen, Benutzerfreundlichkeit, Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit“, erklärt Tobias Nemmer, Projektmanager bei Rädlinger primus line GmbH.

Für die Implementierung gleich aller 19 Module, die alle wesentlichen Geschäftsprozesse eines Fertigungsunternehmens unterstützen, von Projektmanagement und Produktionsplanung über Einkauf, Logistik bis hin zu Service und Wartung, waren die Experten von DPS Software gefragt. Das Softwareunternehmen ist exklusiver RPS Reseller für D-A-CH. „Elf Monate, das war kein Kinderspiel, aber jetzt ist Primus Line für die Anforderungen von Industrie 4.0 gut gerüstet“, sagt Matthias Liebl von DPS Software. Der Leiter Competence Center ERP (Service) verweist etwa auf die Offenheit und den Funktionsumfang von RPS, die besonders vorteilhaft bei der Produktionsplanung von Standard- wie auch Sonderanfertigungen bei einer hoch automatisierten Fertigung sind. RPS meistert auch beispielsweise verteilte Fertigungs- und Logistikstandorte inklusive großer Lagerflächen und wird mit seinen Modulen hohen Anforderungen an das Chargen- und Seriennummerntracking gerecht.

Gut zwei Monate nach der erfolgreichen Implementierung von dem ERP-System ist Projektleiter Tobias Nemmer nach wie vor davon überzeugt, mit dem System RPS und dem Partner DPS die richtige Wahl getroffen zu haben. Die Implementierung von RPS bei Primus Line ist jedoch nicht das Ende im Digitalisierungsprozess der Unternehmensgruppe Rädlinger. Noch 2019 soll ein ERP-Projekt für die in der Gruppe integrierte Rädlinger Maschinen- und Anlagenbau GmbH gestartet werden. Auch hier soll RPS die Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette abbilden. Ziel ist es, Synergieeffekte zu nutzen, Prozesse mittels Digitalisierung effizienter zu gestalten sowie die Transparenz hinsichtlich bedeutender Kennzahlen zu erhöhen. Auf einem immer dynamischeren, von Preisdruck gekennzeichneten Markt sei es von Bedeutung, innerhalb kürzester Zeit die richtigen Entscheidungen zu treffen, so Nemmer. Die Grundlage hierfür soll RPS liefern. Besonders toll ist auch die Solidworks Integration ins RPS, wodurch insbesondere Effizienzvorteile bei hohem Teileaufkommen erreicht werden können.

Im Zuge des ERP-Projekts wurden gemäß dem Motto „alles aus einer Hand“ auch die Solidworks Lizenzen zu DPS übertragen. DPS fungiert somit nun als Gesamtlösungsanbieter von CAD bis hin zu ERP.

https://www.primusline.de/ 

https://www.dps-software.de/erp

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf über 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Aus-richtung.

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Clevere Schreiner schwören darauf

Clevere Schreiner schwören darauf

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DPS Software auf der Ligna und möbel austria

Sie sind ein eingeschworenes Team: die Möbelbranche und SWOOD, die digitale Konstruktions- und Produktionsplattform. Schneller, effizienter, sicherer und kreativer arbeiten ist mit SWOOD angesagt. Clevere Schreiner schwören auf die durchgängige Prozesskette vom Design über die Fertigung bis hin zur Logistik. Die branchenspezifische Software basiert auf SOLIDWORKS von Dassault Systèmes und somit auf einer der weltweit erfolgreichsten 3D-CAD Software. Mit dem neuen SWOOD Materialmanager lassen sich bei Möbelentwürfen Dekor und Farbe spielend verändern. SWOOD CAM macht mit dem vollautomatischen Erkennen von Nuten, Schnittflächen und Taschen die 2,5-Achsbearbeitung kinderleicht. Aber auch komplexe 5-Achsen Bearbeitungen lassen sich einfach und schnell programmieren.

Softwarelösungen vom Branchenspezialisten

Die DPS Software – Spezialist für die gesamte Digitalisierung in der Möbelbranche – erarbeitet Lösungen für die komplette Prozesskette, vom Aufmaß über Entwurf, Konstruktion und das Erstellen von Stücklisten, bis hin zur Fertigung, der NC-Programmierung der Maschinen, und schließlich der Auslieferung des fertigen Produkts. Mit der DPS  Branchensoftware SWOOD, die auf SOLIDWORKS basiert und aus den Modulen SWOOD Design (=CAD) und SWOOD CAM besteht, lassen sich hochkomplexe Einzelobjekte wie auch voll parametrisierte Serienmöbel erstellen. SWOOD CAM besticht durch seine leistungsfähige, professionelle Maschinenanbindung. „Wir kennen die Branche und deren Bedürfnisse“, erklärt Olaf Schiele, Leiter der Branchenlösung Holz der DPS Software GmbH: „Mit unserer modernen Software, speziell für die spezifischen Anforderungen in der Möbel- und Holzbranche entwickelt, ermöglichen wir unseren Kunden einen enormen Innovationsvorsprung, um am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Lösungen präsentiert auf der Ligna in Hannover

Auf der Ligna in Hannover (27. bis 31. Mai), lädt DPS Software Interessierte herzlich ein, in Halle 15, F70 ihre leicht erlernbare Softwarelösung für die Möbelbranche kennenzulernen.

Neben der persönlichen Beratung werden täglich Vorträge zum Thema Digitalisierung in der Holz- und Möbelindustrie gemeinsam mit Kunden angeboten.

SWOOD Materialmanager – für ein Mehr an Kreativität

Der neue SWOOD Materialmanager bringt in den optimierten Workflow eine weitere überzeugende Vereinfachung. Bei der Konstruktion lassen sich die unterschiedlichsten Materialien leicht den Entwürfen hinzufügen, vorhandene ersetzen und auch nach Gruppen sortieren. Spielend sind Änderungen von Dekor und Farbe machbar. Den Einlegeboden doch lieber in Rot, die Seitenwände Eiche statt Nussbaum und den Sockel vielleicht lieber aus Metall? Die Kundenwünsche nehmen unkompliziert und schnell in 3D Gestalt an. Kein Gedanke an die aufgrund von Material- wie auch Maßänderungen notwendig werdenden Konstruktionsanpassungen hemmen dabei die Kreativität: SWOOD nimmt sie alle automatisch vor, passt sogar die Stücklisten und das Programm zur Materialbearbeitung an den Maschinen an. Eine Bibliothek, in der einmal Konstruiertes gespeichert wird, um als Grundlage für neue Konstruktionen zu dienen, schiebt doppelter Arbeit den Riegel vor.

Automatisch erkennen –kinderleicht bearbeiten

Nuten, Schnittflächen und Taschen – SWOOD erkennt vollautomatisch, was zur Bearbeitung ansteht und ordnet die entsprechenden Werkzeuge zu. „Diese Neuerung lässt die 2,5-Achs-Bearbeitung zum Kinderspiel werden“, betont Jörg Rudig, Leiter des Competence Center CAM bei DPS, und ergänzt: „Mit SWOOD CAM bringen unsere Kunden jede Konstruktion von der 2,5D bis zur komplexen 5-Achsen Simultanbearbeitung auf die Maschine – ganz ohne Probleme bezüglich der Anbindung.“

SWOOD: schnell – effizient – sicher – flexibel

Die Branchensoftware SWOOD steht für Flexibilität und Schnelligkeit bei zugleich hoher Qualitätssicherheit. Mit ihr sind die holzverarbeitende Industrie und das Handwerk gut gerüstet, um sich am Markt zu behaupten, auf den Preisdruck des Handels und den Trend, hin zu individuellen Kundenwünschen adäquat reagieren zu können.

https://www.dps-software.de/swood/

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DPS Software auf der Ligna 27.-31. Mai 2019: Halle 15, Stand F70

DPS Software mit SWOOD Design und SWOOD Cam auf der möbel austria 8.-10. Mai 2019 in Salzburg Hallo 10, C24

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf über 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Aus-richtung.

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