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Digitalisierung im Jobcenter

Digitalisierung im Jobcenter

Auf Initiative der Jobcenter Grafschaft Bentheim und Emsland hat die Arbeitsgruppe „Online-Anträge“ in Zusammenarbeit mit den IT-Dienstleistern Form-Solutions und LÄMMERZAHL einen intelligenten Antragsassistenten für Erstanträge nach dem SGB II entwickelt.

Um über die Herausforderungen zu diskutieren, die das Thema „Digitalisierung im Jobcenter“ mit sich bringt, fand im Juni 2019 auf Initiative des Jobcenter Grafschaft Bentheim, des Jobcenter Emsland und der Firma Lämmerzahl ein erstes Treffen aller Jobcenter-Geschäftsführer statt, die das Fachverfahren LÄMMkom bzw. LÄMMkom LISSA nutzen. Im Ergebnis wurde eine Intensivierung der Zusammenarbeit im Bereich der Digitalisierung vereinbart. Ein Teilergebnis des ersten Treffens war die Bildung einer Arbeitsgruppe „Online-Anträge“ unter der Feder- führung des Landkreises Emsland in Zusammenarbeit mit der Form-Solutions GmbH und LÄMMERZAHL. Zielsetzung war es, den Leistungsberichtigten ein verständliches Online- Formular zur Verfügung zu stellen, Synergieeffekte durch verbesserte Zusammenarbeit zu erzielen und eine Verwaltungsvereinfachung über eine Datenübernahme in die Fachanwendung zu ermöglichen.

Gemeinsam mit den beiden IT-Dienstleistern Form-Solutions und LÄMMERZAHL sollte ein Online-Erstantrag auf Leistungen gem. SGB II inkl. der automatisierten Übernahme der erfassten Antragsdaten nach LÄMMkom LISSA entwickelt werden. Als Basis wurde der im Rahmen des OZG-Digitalisierungslabors unter Leitung des Hessischen Städtetages sowie der Beteiligung des Niedersächsischen Landkreistages erarbeitete „Klick-Dummy“ verwendet.

Nach mehreren konstruktiven Treffen der Arbeitsgruppe, in denen Anforderungen diskutiert sowie definiert wurden, wurde Ende Juni 2020 der erste Meilenstein erreicht: Ein vollständiger intelligenter Antragsassistent für Erstanträge nach dem SGB II steht für den Einsatz im Antragsmanagement 4.0 von Form-Solutions zur Verfügung. Die Besonderheit: Im Ausfüllprozess erfolgt nicht nur eine falldynamische Anpassung der abgefragten Themen und Konstellationen, sondern ebenso eine Vorqualifizierung der Daten über zahlreiche Prüfungen und Plausibilisierungen im Hintergrund. Im Ergebnis (nach vollständigem Ausfüllen des Antragsassistenten) wird ein Antragsformular als PDF-Dokument erzeugt (ggf. ergänzt um antragsbegründende Unterlagen wie z.B. eingescannter Mietvertrag, Einkommensnachweis usw.).

Das Online-Formular ist ab sofort im Verlagssortiment des „Antragsmanagements 4.0“ der Firma Form-Solutions enthalten oder alternativ auch als Einzelapplikation für alle Jobcenter unabhängig vom eingesetzten Fachverfahren erhältlich.

Das Antragsmanagement der Form-Solutions kann eigenständig oder auch innerhalb von Portalen verwendet werden. So steht es beispielsweise innerhalb des Portals „Open R@thaus“ bzw. „Open Kreishaus“ direkt zur Verfügung.

Speziell für Jobcenter, die das Fachverfahren LÄMMkom LISSA im Einsatz haben, ist geplant, bis zum Herbst dieses Jahrs auch die automatisierte Übernahme der Daten aus dem Antrag ins Fachverfahren umzusetzen. Unter Nutzung bereits vorhandener Funktionen innerhalb der Onlinebeantragung von Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG), wird es möglich sein, aus den Daten des Onlineantrages direkt einen Einzelfall aufzubauen. Im ersten Schritt werden dabei die personenbezogenen Daten übernommen und alle eingereichten antragsbegründenden Dokumente automatisch dem jeweiligen Fall zugeordnet. Im Anschluss daran wird LÄMMERZAHL im zweiten Schritt auch die Übernahme aller weiteren Daten des Antrages entwickeln. Ziel ist die medienbruchfreie Übernahme aller Daten in den jeweiligen Fall. Die Umsetzung erfolgt dabei bewusst in zwei Phasen, um den Jobcentern schnell eine erste Arbeitserleichterung zu bieten und anschließend die weiteren Fragen der Datenübernahme, ggf. auch in ungewöhnlichen Fallkonstellationen, zu analysieren und zu klären. Zukünftig sollen über die Arbeitsgruppe der LÄMMERZAHL-Anwender weitere SGB II relevante Anträge gemeinsam entwickelt werden.

Darüber hinaus ist es sowohl seitens Form-Solutions als auch seitens LÄMMERZAHL angedacht, den Datenaustausch über eine einheitliche Schnittstelle umzusetzen, um die Anbindung auch für weitere Antragsprozesse aus anderen Rechtsgebieten (z.B. Soziales, Asyl, Jugend, Wohngeld) auszuweiten.

LÄMMERZAHL GMBH
Die LÄMMERZAHL GmbH mit Sitz in Dortmund ist einer der führenden Anbieter von Software für sämtliche Bereiche der Sozialgesetzgebung in Deutschland. LÄMMERZAHL bietet vollumfängliche Lösungen in den Bereichen Arbeit, Jugend und Soziales sowie angrenzenden Rechtsbereichen wie beispielsweise Wohngeld, Leistungen für Asylbewerber, Unterhaltsvorschuss, Unterhaltssicherung, Pflegeberatung, Bildung und Teilhabe an. Die enge Zusammenarbeit mit Ländern, Städten, Kreisen und Gemeinden nutzt LÄMMERZAHL beständig als Quelle für die praxisnahe und bedürfnisorientierte Umsetzung der ganzheitlichen Fallbe- arbeitung. Auf dieser Grundlage arbeiten bereits über 300 Städte, Kreise und Gemeinden erfolgreich mit LÄMMkom-Produkten.

Über die Form-Solutions GmbH

Die Firma Form-Solutions ist eines der führenden Unternehmen auf dem Gebiet des Antragsmanagements. Seit 20 Jahren bietet Form-Solutions ihren hauptsächlich kommunalen Kunden innovative Lösungen zur Digitalisierung des Antragswesens.

Das Produkt "Antragsmanagement 4.0" und die passenden Schnittstellen- und Fachanbindungen für medienbruchfreie Prozesse, in Verbindung mit einem rechtsicheren sowie barrierefreien Verlagssortiment, überzeugen derzeit mehr als 2.200 Kunden. Darunter fallen Städte, Gemeinden und Landkreise, kom- munale Rechenzentren, Stadtwerke, Entsorgungsbetriebe sowie sonstige Zweckverbände, kommunale Versorgungsverbände, Landes- und Bundesbehörden, Landesbanken aber auch Universitäten.

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„Digitale Teilhabe und Kompetenz durch Hardware-Upcycling“ – Pilotprojekt der Stadt Dortmund

„Digitale Teilhabe und Kompetenz durch Hardware-Upcycling“ – Pilotprojekt der Stadt Dortmund

In einem gemeinsamen Pilotprojekt des Umwelt- und Schulverwaltungsamtes der Stadt Dortmund zeigt die Verwaltung, wie man die ca. 170,00 EUR pro SchülerIn aus dem Digitalpakt nachhaltig einsetzen kann und beteiligte sich damit am Digitaltag.

In Firmen und Institutionen häufen sich Mediengeräte (PCs, Laptops und andere, die scheinbar zu langsam oder sogar vermeintlich defekt sind. Computerhardware wird häufig aufgrund steigender Hardwareanforderungen von Software oder der fehlenden (Treiber-)Unterstützung von älterer Hardware durch Betriebssysteme entsorgt.

„Wir fragen uns: Welche Wege gäbe es zu digitaler Nachhaltigkeit? Eine Antwort, die wir gefunden haben: Hardwareupcycling!“, sagt Christian Nähle vom Umweltamt der Stadt Dortmund. Die Wiederverwendbarkeit von älterer Hardware wird mit „Freier Software“ erheblich verbessert, die Nutzungsdauer verlängert. Ein Freies Betriebssystem (z.B. Linux) bietet die Möglichkeit bis zu 20 Jahre alte Mediengeräte im Alltag oder in ganz verschiedenen Arbeitsumgebungen einzusetzen. Mediengeräte in Kombination mit Freier Software zu nutzen ist ein einfacher Einstieg für alle, die auch digital am gesellschaftlichen Wandel arbeiten.

Mehr dazu

Über die SDG media GmbH

Gute Ideen brauchen starke Kommunikation, um auf Resonanz und Akzeptanz zu stoßen. Als Kommunikationsagentur sind wir spezialisiert auf das Thema der Nachhaltigen Entwicklungsziele – Sustainable Development Goals (SDGs).

Nachhaltigkeit, Sustainable Management, Corporate Social Reponsibility (CSR) und auch Corporate Citizenship sind Begriffe, die heute in aller Munde sind – kein Unternehmen kommt mehr daran vorbei, sich in dieser Begriffslandschaft zu positionieren. Und bei der Positionierung benötigen sie erfahrene Spezialisten, die kompetent eine Kommunikationsstrategie entwickeln können, weil sie die Bedürfnisse, die Informationsgewohnheiten und die Vernetzung der Adressaten kennen.

Das Team der SDG media GmbH engagiert sich erfolgreich seit vielen Jahren in diesem Themenfeld. Projekte, die von uns initiiert und umgesetzt wurden, haben nationale Auszeichnungen erworben und sind in den Zielgruppen mit großem Interesse aufgenommen worden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SDG media GmbH
Wagenfeldstraße 7a
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Thomas Heine
Geschäftsführer
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Europas größter SOLIDWORKS Reseller baut Geschäftsführung aus

Europas größter SOLIDWORKS Reseller baut Geschäftsführung aus

Europas größter SOLIDWORKS Reseller baut Geschäftsführung aus

Die SolidLine baut ihre Geschäftsführung aus. Ab sofort übernimmt Mike Gregor neben Norbert Franchi die Führung des Unternehmens aus Walluf. Mit der Erweiterung der Geschäftsführung stellt sich das Unternehmen noch kundenorientierter auf, da Mike Gregor jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen PLM, CAE, CAM und 3D-Druck mitbringt.

Mike Gregor ist gelernter Maschinenbautechniker, studierter Wirtschaftsinformatiker und bereits seit 2003 bei der SolidLine. Seinen Werdegang begann er dort als Account Manager und übernahm 2006 die Leitung der Niederlassung in Dortmund. Zuletzt baute er erfolgreich den Geschäftsbereich 3D-Druck und Additive Fertigung auf, den er auch weiterhin verantworten wird.

„Die SolidLine AG ist sozusagen mein zweites Zuhause. Daher freue ich mich sehr, jetzt auch ein Teil der Geschäftsführung sein zu dürfen. Gemeinsam werden wir daran arbeiten, dass das Unternehmen am Markt führend bleibt und unsere Kunden weiterhin zufrieden mit unserer Leistung sind. Gerade, in der durch COVID-19 belastenden Zeit, ist es auch für uns eine Herausforderung ein gesundes und auch finanzstarkes Unternehmen zu bleiben. Das was ich aber aus den ersten Aktivitäten und Gesprächen als Geschäftsführer mitnehmen durfte, stimmt mich positiv. Die SolidLine ist eine tolles Team und gemeinsam packen wir es an. Zudem haben wir wirklich tolle Kunden. Das Jahr 2020 wird nicht einfach, aber gut werden.“ sagt Mike Gregor, Geschäftsführer der SolidLine GmbH.

Die SolidLine wurde zudem von der AG zur SolidLine GmbH umfirmiert.

Aktuell bietet das Unternehmen sehr attraktiven Konditionen. Mehr Informationen erhalten Sie hier: www.solidline.de

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Mit GESA in Quarantäne: Materna entwickelt App für Gesundheitsämter – Start in Dortmund

Mit GESA in Quarantäne: Materna entwickelt App für Gesundheitsämter – Start in Dortmund

Die Betreuung von Quarantäne-Patienten während der Corona-Krise bedeutet für Gesundheitsämter und ihre Mitarbeiter eine hohe zeitliche Belastung. Beispielsweise werden die betroffenen Personen regelmäßig angerufen, um ihren Gesundheitszustand zu erfragen. Bei steigenden Fallzahlen ist dies mit dem vorhandenen Personal kaum mehr möglich. Das Dortmunder IT-Unternehmen Materna Information & Communications SE hat jetzt die neue Quarantäne-App GESA – die GesundheitsStatus App für Gesundheitsämter – vorgestellt. Erstmals eingesetzt wird die App vom Gesundheitsamt der Stadt Dortmund. Das Dortmunder Unternehmen stellt dem hiesigen Gesundheitsamt die Smartphone-App und die zugehörige Web-Applikation für die Verwaltung der Quarantäne-Patienten kostenfrei bereit.

Die Lösung für Gesundheitsämter besteht aus zwei Komponenten: der eigentlichen Quarantäne-App namens GESA, die die betroffenen Patienten auf ihrem Smartphone installieren, sowie einer Web-Applikation, mit der die Mitarbeiter im Gesundheitsamt sämtliche Quarantäne-Fälle verwalten.

Mit der Quarantäne-App GESA erfassen und melden Patienten täglich ihren aktuellen Status selbstständig an das zuständige Gesundheitsamt. Das entlastet zum einen ganz massiv die Beschäftigten in den Gesundheitsämtern und zum anderen können die Patienten die wichtigen Daten jederzeit selbst eintragen und mithilfe der App übermitteln.

Einfache Nutzung für die Infizierten

Betroffene Patienten erhalten von ihrem zuständigen Gesundheitsamt eine Quarantäneverfügung und werden für die Nutzung der App freigeschaltet. GESA ist für die Smartphone-Betriebssysteme Android und kurzfristig für iOS (Apple), hier herausgegeben durch die Universität Siegen, dem Kooperationspartner von Materna, verfügbar. Die Patienten identifizieren sich über eine eindeutige ID und eine PIN. Ein intuitiver Fragebogen erfasst strukturiert und automatisiert den aktuellen Gesundheitsstatus der Patienten wie zum Beispiel die Körpertemperatur, eventuelle Atemprobleme oder Geschmacksverlust als Leitsymptome. Die App ist mehrsprachig angelegt und auch die Nutzung von leichter Sprache ist möglich.

Einfache Nutzung auch für das Gesundheitsamt

Die Mitarbeiter im Gesundheitsamt arbeiten mit der Web-Applikation (Q-Web), in der alle in Quarantäne befindlichen Patienten erfasst sind. Die Datenübertragung vom Smartphone der Patienten erfolgt anonymisiert und verschlüsselt über eine ID in die IT-Systeme des Gesundheitsamts. Auf diese Weise erhält das Gesundheitsamt täglich die Daten zum Gesundheitsstatus des jeweiligen Quarantänefalles. Über entsprechende Darstellungen kann das Gesundheitsamt sich damit auf die „kritischen“ Fälle fokussieren und diese einfacher nachverfolgen. Zudem wurden die zuvor auf Papierbasis erfassten Fragebögen digitalisiert und stehen jetzt den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes in elektronischer Form zur Verfügung. Die technische Umsetzung der Quarantäne-Verwaltung orientiert sich strikt an den Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und die Datenhoheit liegt ausschließlich bei den Gesundheitsämtern. Die Web-Applikation lässt sich pro Gesundheitsamt individuell anpassen.

„Bei der Entwicklung haben wir uns eng mit dem hiesigen Gesundheitsamts abgestimmt. Schnell war uns klar, dass wir in der aktuellen Situation auch hier unseren Beitrag zum Wohl der Stadt und der Gemeinschaft leisten wollen“, berichtet Martin Wibbe, Vorstandsvorsitzender und CEO des Dortmunder Traditionsunternehmens.

Aufzeichnung der Pressekonferenz anschauen: zur Aufzeichnung

Über Materna Information & Communications SE

Die Materna-Gruppe beschäftigt aktuell weltweit mehr als 2.300 Mitarbeiter und erzielte 2019 einen Umsatz von 323,8 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Materna berät und begleitet Unternehmen und Behörden in allen Belangen der Digitalisierung und liefert maßgeschneiderte Technologien für eine agile, flexible und sichere IT. Kunden sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung.

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Materna Information & Communications SE
Voßkuhle 37
44141 Dortmund
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Telefax: +49 (231) 5599-100
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Ansprechpartner:
Christine Siepe
Teamleitung Unternehmenskommunikation
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Materna-Umsatz 2019 wächst zweistellig

Materna-Umsatz 2019 wächst zweistellig

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  • Gruppenumsatz von 323,8 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2019
  • Umsatzwachstum von 12,2 Prozent
  • Wachstumstreiber Public Sector, Digitalisierungs- und SAP-Projekte

Das international aufgestellte IT-Beratungsunternehmen Materna Information & Communications SE schloss das Geschäftsjahr 2019 sehr erfolgreich mit einem Gruppenumsatz von 323,8 Millionen Euro ab. Das entspricht einem Plus von 12,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, das ausschließlich aus organischem Wachstum resultiert. „Wir freuen uns über dieses außerordentliche Ergebnis“, sagt Michael Knopp, Finanzvorstand der Materna-Gruppe. Materna profitiert von der guten Marktlage in der IT-Branche sowie dem anhaltenden Digitalisierungstrend in Deutschland. Die Gruppe wuchs im Geschäftsjahr 2019 um 229 Mitarbeiter und beschäftigte Ende 2019 insgesamt 2.356 Mitarbeiter.

„Mit der Performance der Unternehmensgruppe im vergangenen Jahren sind wir sehr zufrieden. Die wichtigsten Umsatztreiber waren IT- und Digitalisierungsprojekte für Unternehmen, die Entwicklung von Software-Applikationen für Behörden sowie globale SAP-Transformationsprojekte für die Industrie“, erläutert Michael Knopp, Finanzvorstand der Materna-Gruppe. Auch im ersten Quartal 2020 setzte sich die gute Geschäftsentwicklung weiter fort mit einem Umsatzwachstum von 9,7 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Nach dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie und der damit verbundenen gesamtwirtschaftlichen Unsicherheit sind Prognosen für das Gesamtjahr 2020 schwierig. Materna ist jedoch sehr zuversichtlich, ein solides Ergebnis liefern zu können. „Wir sehen uns als Gruppe mit unserem Portfolio gut aufgestellt. Hier sind Themen wie Cyber Security, Internet of Things (IoT), Automation von IT-Prozessen sowie Künstliche Intelligenz und Data Analytics zu nennen. Im Public Sector sind wir ebenfalls gut aufgestellt. Wir realisieren innovative IT- und Digitalisierungsprojekte für die Bereiche Zoll, Justiz, Sicherheit und Verteidigung, Gesundheit, Finanzen sowie Verkehr“, erläutert Martin Wibbe, seit 01.04.2020 neuer CEO der Materna-Gruppe.

Die Zahlen im Detail

Materna erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 35,6 Millionen Euro gegenüber 36,4 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das EBIT für 2019 enthält Sondereffekte von in Summe 3,2 Millionen Euro, die aus der Auflösung von Pensionsrückstellungen, dem Ertrag aus dem Verkauf von Beteiligungen sowie einer Sonderabschreibung auf Geschäfts- und Firmenwerte resultieren. Das EBIT des Vorjahres enthält einen Sondereffekt von 12,9 Millionen Euro aus dem Verkauf des Firmengebäudes am Hauptstandort Dortmund. Bereinigt ergibt sich für 2019 ein EBIT von 32,4 Mio. Euro (2018: 23,5 Millionen Euro), was einer Steigerung von 38 Prozent entspricht. Die Eigenkapitalquote konnte von 31,7 Prozent auf 38,1 Prozent verbessert werden und die Nettoliquidität (liquide Mittel abzüglich Finanzverbindlichkeiten) erhöhte sich von 49,6 Millionen Euro auf 66,4 Millionen Euro.

Über Materna Information & Communications SE

Die Materna-Gruppe beschäftigt aktuell weltweit mehr als 2.300 Mitarbeiter und erzielte 2019 einen Umsatz von 323,8 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Materna berät und begleitet Unternehmen und Behörden in allen Belangen der Digitalisierung und liefert maßgeschneiderte Technologien für eine agile, flexible und sichere IT. Kunden sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Zum Konzern gehören zudem verschiedene Tochterunternehmen.

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business solutions direkt und Brainfeet bieten Workflow-Digitalisierung für den Klinik-Einkauf

business solutions direkt und Brainfeet bieten Workflow-Digitalisierung für den Klinik-Einkauf

Die Prozessberatung business solutions direkt GmbH, ein Unternehmen der direkt gruppe, bietet in Zusammenarbeit mit der Brainfeet GmbH die kurzfristige Digitalisierung von SAP-Workflows für den Einkauf in Kliniken und Krankenhäusern an.

Kliniken, die SAP ERP im Einsatz haben, sollen mit diesem Angebot unterstützt werden, den zentralen und strategischen Einkauf während der Corona-Pandemie ins Homeoffice zu verlagern.

Um Bestellabwicklungen und die Kommunikation mit Lieferanten aus dem Homeoffice heraus sicherzustellen, braucht es nicht nur Kollaborationstools, wie Martin Kohlsaat, Geschäftsführer der business solutions direkt, erläutert. In erster Linie müssten die Prozesse durchgehend digitalisiert sein, denn Medienbrüche und papierbasierte Abläufe behindern die Arbeit im Homeoffice erheblich. Für einen reibungslosen und sicheren Remote-Betrieb sollten Bestellungen in elektronischer Form aus dem SAP heraus versendet sowie Rechnungen digital empfangen und verarbeitet werden können. Wichtig sind zudem digitalisierte Freigabeprozesse. Nach Möglichkeit sollten auch Bedarfsmeldungen elektronisch erfasst werden.

Im SAP ERP sind die dafür benötigten Funktionen angelegt. „Es geht im Wesentlichen um die Verknüpfung aller Funktionen zu einem durchgehenden digitalen Workflow. Technisch ist das kurzfristig und per Fernzugriff umsetzbar“, so Kohlsaat.

Durch reibungslose, digitalisierte Remote-Prozesse gewinnen Einkäufer in den Krankenhäusern Zeit, um dringend benötigte Schutzkleidung, Masken oder Beatmungsgeräte mit Unterstützung von Bund und Ländern zu beschaffen. Aber auch auf längere Sicht profitieren die Kliniken von der Prozessautomatisierung und der Transparenz, die mit der Digitalisierung einhergeht. „Die Umstellung auf Intensivmedizin hat auch erhebliche Auswirkung auf die jährliche Bedarfsplanung in den einzelnen Materialgruppen. Krankenhäuser, die Szenario-Planungen auf Basis vollständig digitalisierter Information durchführen können, sind hier im Vorteil“, verdeutlicht Boris Weber, Geschäftsführer der Brainfeet GmbH. „Letztlich können Kliniken so gestärkt aus der Krise hervorgehen“, ergänzt Martin Kohlsaat.

Die Brainfeet GmbH und die zur direkt gruppe gehörende business solutions direkt GmbH, haben bereits in mehreren Projekten zur Digitalisierung des Einkaufs und der Logistik in Kliniken erfolgreich zusammengearbeitet. Im vorliegenden Fall übernimmt Brainfeet die Voranalyse und das Projektmanagement, während sich business solutions direkt auf die Umsetzung in den SAP-Systemen konzentriert.

Über Brainfeet

BRAINFEET ist eine in Dortmund und Münster ansässige Unternehmensberatung. Wir begleiten und beraten unsere mittelständischen Kunden bei der nachhaltigen Organisations- und Unternehmensentwicklung. Von der Strategieentwicklung über die Identifikation und Realisierung wirtschaftlicher Potentiale bis hin zur Entwicklung einer zeitgemäßen Führungskultur steht BRAINFEET seinen Kunden als kompetenter und engagierter Partner zur Seite. Wir unterstützen Unternehmer und Führungskräfte bei schwierigen Entscheidungen ebenso wie der persönlichen Entwicklung und übernehmen als Projektmanager auf Zeit operative Verantwortung für die strukturierte Umsetzung von Vorhaben und Projekten. Unsere Kunden schätzen unsere praxiserfahrenen Berater wegen ihrer Fachkompetenz, dem Problemverständnis und unserem Bekenntnis, schnell und zuverlässig eine umsatzbare Lösung zu finden.

Über die direkt gruppe GmbH

Die direkt gruppe ist ein anerkannter Digitalisierungspartner für IT-Strategie- und Technologie, Transformation und Solutions sowie SAP-Prozessberatung. Der Gruppe gehören vier Unternehmen an: direkt gruppe GmbH, advanced technology direkt GmbH, business solutions direkt GmbH und die solutions direkt AG. Über 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Hamburg, Köln, München und Paderborn verfolgen seit der Gründung im Jahr 1998 die Grundwerte Innovation, Servicequalität und Kundenorientierung. Zu den Kunden zählen große und mittelständische Unternehmen in Deutschland. Die direkt gruppe ist strategischer Partner von Amazon Web Services, Microsoft und SAP.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

direkt gruppe GmbH
Griegstraße 75 / Haus 26
22763 Hamburg
Telefon: +49 (40) 88155-0
Telefax: +49 (40) 88155-5200
http://www.direkt-gruppe.de

Ansprechpartner:
Swantje Fokken
PR Consultant
Telefon: +49 (40) 8405592-19
Fax: +49 (40) 8405592-29
E-Mail: sf@wordfinderpr.com
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dimedis baut die neue Koelnmesse Leadtracking-App

dimedis baut die neue Koelnmesse Leadtracking-App

Leadtracking-App der Koelnmesse in ganz neuem Design – Digitale Erfassung von Standbesuchern auf Messen – Sehr hohe Performanz und Stabilität – Neue Funktionen: Foto-Anhänge und Sprachnotizen – Erfolgreiche Premiere auf der imm cologne 2020

Das Softwareunternehmen dimedis hat für die Koelnmesse eine neue Leadtracking-App entwickelt, die erstmals zur internationalen Möbelmesse imm cologne Ende Januar eingesetzt wurde. Die Leadtracking-App erfasst digital Standbesucher auf Messen und Veranstaltungen. Die neue App wartet mit Funktionen auf, die weit über den Standard-Umfang einer Leadtracking-App hinaus gehen: Austeller können zusätzlich zu den digitalen Informationen der Besucher wie persönliche Daten nun auch Foto-Anhänge und Sprachnotizen bei den eingescannten Kontakten hinterlegen, etwa Fotos von Visitenkarten oder Gesprächsnotizen. Zudem ist es nun einfacher, Kontakte über Hashtags zu kategorisieren. Dazu hinterlegt man beim Kontakt Schlagworte mit einem Hashtag. Dadurch finden die Aussteller schneller und einfacher bestimmte Besucher und können ihre Kontakte inhaltlich sinnvoll sortieren und gezielter ansprechen. Darüber hinaus ermöglicht die neue App dem Aussteller, seine Leads in der App mit Sternchen zu bewerten und so schon früh zu qualifizieren.

Weiteres Plus der neuen Leadtracking-App: der Aussteller kann Kontakte nach dem Scanvorgang direkt ins Standard-Adressbuch des Smartphone importieren und umgehend mit den Standbesuchern kommunizieren. Die App ist ab sofort im iOS- und Android-Appstore verfügbar. Auf der internationalen Möbelmesse imm cologne, die vom 13. bis 19. Januar auf dem Gelände der Koelnmesse stattfand, wurde die neue App erstmals eingesetzt. Die Koelnmesse Leadtracking-App basiert auf der FairMate-Technologie, die Messekunden gestattet, eine Leadtracking-App im eigenen Corporate Design anzubieten. Die Koelnmesse stellt damit den Austellern und Besuchern einen Service bereit und setzt dabei auf die bestehende Einlass- und Besuchermanagementlösung FairMate.

Kathrin Hannappel, Gruppenleiterin Marketing-Services bei der Koelnmesse, über die neue Leadtracking-App: "Unser Anspruch ist, unseren Ausstellern und Besuchern ein durchgehend positives Erlebnis auf der Messe anzubieten. Die Aussteller nehmen die App im neuen Design sehr gut an, wir verzeichneten eine deutliche Steigerung der App-Nutzung im Vorjahresvergleich. Nie war es für unsere Aussteller einfacher, ihre Standbesucher schnell und einfach digital zu erfassen und sie umgehend mit Informationen zu versorgen. Neben dem neuen Design stechen vor allem neue Funktionen hervor wie die Möglichkeit, Fotos sowie Audioaufnahmen dem Kontakt hinzuzufügen."

Die Leadtracking-App erfasst digital Standbesucher auf den Messen und Veranstaltungen. Durch Scannen eines QR-Codes auf dem Badge der Besucher werden deren Kontaktinformationen automatisch in der App des Ausstellers gespeichert.

Aussteller können den Besucherdaten zusätzliche, individuelle Informationen wie Gesprächsnotizen hinzufügen oder mit Hilfe von „Hashtags“ in Gruppen zusammenfassen. Mit der App versenden die Aussteller anschließend die erfassten Kontakte per Excell an eine beliebige E-Mailadresse zur weiteren Verarbeitung. Durch die Leadtracking-App entfällt die manuelle Nacherfassung der gesammelten Konktaktdaten. Die Daten des Besuchers stehen sofort digital für weitere Vertriebs- und Marketingaktionen zur Verfügung.

Daniel Gogel, FairMate-Produktmanager bei dimedis, über die neue Leadtracking-App der Koelnmesse: "Die imm cologne 2020 hat deutlich gezeigt, dass die Aussteller die neue App und die neuen Funktionen sehr gut angenommen haben. Unser Kunde, die Koelnmesse, nutzt nun bei einer Großzahl der Fachbesucher-Veranstaltungen die Leadtracking-App und bietet diesen Service ihren Ausstellern an. Das Leadtracking ist dabei ein Baustein von FairMate, der umfassenden digitalen Lösung für Messen, Kongresse und Events. Unser Anspuch ist, die Messen in allen Aspekten der Digitalisierung zu unterstützen.

Weitere Informationen über FairMate sind hier zu finden: www.fairmate.de

Über FairMate

FairMate ist die Komplettlösung für das gesamte Besuchermanagement von Messen, Kongressen und Veranstaltungen. FairMate bietet Einlass, Ticketing, Marketing und Administration von Messen in einem Tool an. So deckt FairMate alle Aspekte des Besuchermanagements ab – vor, während und nach einer Veranstaltung. Als Messegesellschaften und Veranstalter können Sie ihr Besuchermarketing perfekt planen, die Übersicht behalten und auch kurzfristig reagieren. FairMate besteht aus modularen und integrierbaren Software- und Hardwarelösungen, um die Beziehungen zwischen Besuchern, Ausstellern und den Veranstaltern optimal zu gestalten.

FairMate wird erfolgreich von Messen auf der ganzen Welt eingesetzt. Zu den Kunden zählen Reed Exhibitions Deutschland, Messe Düsseldorf, Stockholmsmässan, Hamburg Messe und Congress, Messe Stuttgart, Westfalenhallen Dortmund und die Koelnmesse.

Weitere Informationen unter www.fairmate.de

Über die Koelnmesse

Als Citymesse mitten in Europa bespielt die Koelnmesse das drittgrößte Messegelände in Deutschland und ist mit rund 400.000 m² Hallen- und Außenfläche unter den Top Ten der Welt. Die Koelnmesse organisiert und betreut jedes Jahr rund 80 Messen, Gastveranstaltungen und Special Events in Köln und in den wichtigsten Märkten weltweit. Mit ihrem Portfolio erreicht sie über 55.000 Aussteller aus 122 Ländern und über 3,2 Millionen Besucher aus mehr als 200 Nationen.

Weitere Informationen unter www.koelnmesse.de

Über die dimedis GmbH

dimedis steht für digitale Mediendistribution. Das 1996 in Köln gegründete Software-Unternehmen entwickelt webbasierte Softwarelösungen. Schwerpunkte sind Digital Signage, digitale Wegeleitung sowie das Besucher- und Einlassmanagement von Messen und Events. Hauptprodukte dafür sind kompas, kompas wayfinding und FairMate. Zu den Referenzen der dimedis GmbH zählen die Messen Düsseldorf, Stockholm, Köln, Hamburg und Stuttgart, die Messe Dortmund, Reed Exhibitions Deutschland, Bosch, snipes, EnBW, Lanxess, BVB, HUESKER, Stadtwerke Karlsruhe, K+S sowie Shopping Center-Betreiber wie die Abu Dhabi Mall. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.Informationen erhältlich unter www.dimedis.de oder blog.dimedis.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dimedis GmbH
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Leuchtturmprojekt bei MEGA: Rückführung des dezentralen EWM in Embedded EWM des S/4HANA ERP

Leuchtturmprojekt bei MEGA: Rückführung des dezentralen EWM in Embedded EWM des S/4HANA ERP

Was für diverse Unternehmen noch ein erstrebenswertes Zukunftsszenario darstellt, ist für die MEGA eG bereits Realität: Durch die Migration des dezentralen EWM 9.5 in das Embedded EWM des S/4HANA ERP konnte die bisherige Drei-System-Landschaft mit dem GoLive am 02.05.2020 eliminiert werden. Damit ist die Logistik des unabhängigen Systemanbieters für Sanierung, Renovierung und Modernisierung bestens aufgestellt, um aktuelle und künftige neue Features der SAP S/4HANA zu nutzen und die eigenen Unternehmensprozesse auf die nächste Evolutionsstufe zu heben – ein wichtiger und unabdingbarer Schritt für jedes Unternehmen auf dem Weg zum Intelligent Enterprise.

In gut zwei Monaten von SAP EWM 9.5 zu S/4 Embedded EWM

Mit EWM 9.5 ist das letzte Release der klassischen EWM-Business-Suite erreicht, ein weiteres, höheres Release wird es von Seiten des Softwareherstellers SAP in diesem Kontext nicht mehr geben. Alle aktuellen und künftigen Innovationen – auch für die Lagerverwaltung – werden ausschließlich auf SAP S/4HANA realisiert. Daher musste auch die MEGA eine fundamentale Entscheidung treffen: Entweder das dezentrale EWM 9.5 in ein dezentrales S/4HANA-EWM migrieren (der von SAP unterstützte Weg mit einer verteilten Systemlandschaft mit ERP und EWM) oder es mit einer anderen Variante probieren, die »alles unter einen Hut bringt« . »Bei den Gesprächen mit der prismat kam von unserer Seite schnell die Frage auf, ob eine zentrale Ein-System-Lösung nicht sinnvoller für uns sei«, sagt Jens Hungershausen, Bereichsleiter IT bei der MEGA. Eine Steilvorlage für prismat. »Also haben wir uns entschieden: Wir arbeiten an einer solchen Lösung«, sagt prismat-Bereichsleiter Robert Halm. Herausgekommen ist ein innovativer Transformationspfad, bei dem das dezentrale EWM abgeschaltet und in ein Embedded EWM migriert wird.

Dass sich bislang die meisten Unternehmen, die vor dieser Entscheidung stehen, für den ersten Weg entscheiden, ist nicht verwunderlich: Seitens des Walldorfer Softwaregiganten SAP liegt der Fokus derzeit nun einmal auf der Weiterführung des Ansatzes eines dezentralen EWM. Aber dieser ist eben nicht für jedes Unternehmen alternativlos. Die MEGA wollte mit prismat einen anderen Weg gehen. Diese Zusammenarbeit hat bereits in der Vergangenheit zu sehr guten Ergebnissen geführt. So wurde SAP EWM bei MEGA bereits vor sieben Jahren am Standort Hannover im Rahmen eines Lagerneubauprojektes von prismat erfolgreich eingeführt. [weitere Informationen hier]. Für den innovativen S4-Ansatz sprach außerdem, dass prismat schon einige Migrationsprojekte mit dem dezentralen Migrationspfad realisiert hat und über entsprechende produktive Referenzen und Erfahrungen verfügt. Also vertraute MEGA gerne auf die Expertise des langjährigen Implementierungspartners aus Dortmund.

Einsparpotenzial und Vereinfachung

Die Vorteile lagen für MEGA auf der Hand. »Da die Rückführung des dezentralen Szenarios in das Embedded EWM unseres S/4HANA ERP und die damit verbundene Ablösung der Drei-System-Landschaft zudem Kosten einspart und eine deutliche Vereinfachung ermöglicht, ist die Entscheidung schnell gefallen«, sagt Jens Hungershausen. Die S/4HANA-Transformation wurde dann in gut zwei Monaten gemeinsam von MEGA und prismat realisiert. Hierbei wurden unter anderem eine Lagernummer, 47 Lagertypen und 19.257 Lagerplätze sowie 123 Fiori Apps und ABAP-seitig über 70.000 Zeilen Custom Code migriert.

Ausblick: Der nächste Schritt ist Embedded TM

Der Großhändler aus Hamburg hat auch den nächsten Schritt schon geplant. MEGA führt zusammen mit prismat das Embedded TM ein. Somit wird das Unternehmen in den nächsten Monaten ein Szenario umgesetzt haben, bei dem SAP ERP, SAP EWM und SAP TM auf einer gemeinsamen zentralen S/4HANA-Plattform laufen – vom Einkaufs- über den Vertriebsprozess bis hin zur gesamten Lager- und Transportlogistik. Im nächsten Schritt wird dann eine tiefere Integration von allen drei Modulen vorgenommen, damit sämtliche Vorteile des integrierten S/4HANA-Szenarios auch wirklich vollumfänglich genutzt werden können. Dazu wird dann die Realisierung weiterer innovativer Prozesse basierend auf mobilen Apps zählen.

Über die MEGA eG:

Die MEGA Gruppe ist der unabhängige Systemanbieter im deutschen Zukunftsmarkt für Sanierung, Renovierung und Modernisierung. 1901 in Hamburg von Handwerkern gegründet, kann die MEGA eG auf 119 Jahre genossenschaftliche Tradition zurückblicken. Heute gehört das Unternehmen mehr als 5.700 selbständigen Malern, Bodenlegern und Stuckateuren und ist das größte unabhängige Handelshaus der Branche. An mittlerweile über 120 Standorten der MEGA Gruppe setzen sich rund 1.450 Mitarbeiter jeden Tag für das Handwerk und mithin rund 60.000 Kunden ein. Das Vollsortiment für das Fachhandwerk umfasst Farben und Putze, Boden- und Wandbeläge, Wärmedämmsysteme, Trockenbaustoffe, Maschinen und Werkzeuge sowie Bank- und Versicherungsdienstleistungen der eigenen MKB Mittelstandskreditbank AG. Das Umsatzvolumen der MEGA Gruppe inklusive Kapitalbeteiligungen beträgt rund 400 Millionen Euro.

Über die prismat GmbH

Der Einklang aus Logistik und SAP-Standard

Die prismat GmbH begleitet Sie bei der Einführung von passgenauen und nachhaltigen SAP-Lösungen – von der Konzeption über die Realisierung bis hin zur Betreuung des Regelbetriebs.

Als zertifizierter Partner für S/4HANA® und SAP® Certified Partner Center of Expertise bieten wir ein umfassende Leistungsspektrum aus Lizenzen, Beratung, Implementierung, Mobilisierung, Supportund Schulungen für EWM, TM, YL, ERP, S/4 HANA, Fiori und Cloud. Zudem wenden wir bereits in Kombination mit zukunftsweisenden Technologien und Ansätzen das Innovationsportfolio SAP Leonardo (und damit beispielsweise IoT-Prozesse) an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

prismat GmbH
Stockholmer Allee 30 a-c
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 44665-0
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Ansprechpartner:
Larissa vom Lehn
Marketingreferentin
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E-Mail: Larissa.vomlehn@prismat.de
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Vollblut-Vertriebler (m/w/d) Niederlassung Dortmund (Vollzeit | Holzwickede)

Vollblut-Vertriebler (m/w/d) Niederlassung Dortmund (Vollzeit | Holzwickede)

Anticimex ist ein innovatives europäisches Dienstleistungsunternehmen, das 1934 in Schweden gegründet wurde. Unsere 6.100 Mitarbeiter in 18 Ländern schaffen für unsere Kunden einen sorgenfreien Alltag in den Bereichen Schädlingsbekämpfung und Lebensmittelhygiene. In Deutschland sind wir mit 5 Niederlassungen bundesweit vertreten, unsere Zentrale befindet sich in Hamburg.

Hast Du Lust, Verantwortung in einem dynamischen und stark wachsenden Unternehmen zu übernehmen und mit Deinen Vertriebskompetenzen unseren Kundenstamm zu erweitern?

So ticken wir:

– Schwedische Unternehmenskultur

– Neugierige Mitarbeiter, die sich weiterbilden und spezialisieren

– Lokale Teams und globale Zusammenarbeit

– Wir gestalten die moderne Schädlingsbekämpfung

 

Das gibt es zu tun:

– als Account-Manager Vertrieb von innovativen und nachhaltigen Lösungen zur Schädlingsbekämpfung im Außendienst

– Zielsegmente sind die Lebensmittel- und Verpackungsindustrie, Pharma- und anspruchsvolle Industriekunden

– Betreuung und Ausbau des bestehenden Kundenstamms

– Zusammenarbeit mit dem Innendienst

 

Das bringst Du mit:

– Mehrjährige Erfahrung im B2B Dienstleistungs-Vertrieb

– Erfahrung mit den genannten Zielsegmenten

– Hohe Eigenmotivation

– Hohe Geschwindigkeit, Zielstrebigkeit und Abschlussstärke

– Verhandlungssicherheit und Kommunikationsstärke auf allen Ebenen

 

Deine Benefits:

Zusammenarbeit in lokalen Vertriebs- und Service-Teams eines internationalen Unternehmens!

Firmenwagen auch zur Privatnutzung, flexible Arbeitszeiten, Arbeiten im Homeoffice Fixum, Provision + Bonus und einiges mehr!

 

Neugierig?

Dann bewirb Dich jetzt!

Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

Anticimex GmbH & Co. KG
Hammerbrookstraße 47 a
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 739245-0
http://anticimex.de

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Anticimex ist ein innovatives europäisches Dienstleistungsunternehmen, das 1934 in Schweden gegründet wurde. Unsere 6.100 Mitarbeiter in 18 Ländern schaffen für unsere Kunden einen sorgenfreien Alltag in den Bereichen Schädlingsbekämpfung und Lebensmittelhygiene. In Deutschland sind wir mit 5 Niederlassungen bundesweit vertreten, unsere Zentrale befindet sich in Hamburg.

Wir suchen Dich für unsere Niederlassung in Dortmund-Holzwickede:

Das gibt es zu tun:

Zu Deinen Aufgaben gehört eigenverantwortliches, umfangreiches Vertragsmanagement, Auftragsbearbeitung von der Anfrage bis hin zur Fakturierung, telefonische Kundenbetreuung in Form von Auskunft, Beratung und Weitervermittlung, allgemeine administrative Bürotätigkeiten, Erstellung von Schriftverkehr und Angeboten nach Anleitung sowie Unterstützung des Vertriebs.

Das bist Du:

Du hast eine erfolgreich abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, besitzt eine positive Ausstrahlung, hast ein sicheres Auftreten und zeigst Engagement und Teamgeist. Zielorientiertes und unternehmerisches Denken und Handeln gehören zu Deinen Stärken. Sehr gute PC-Kenntnisse und einwandfreier Umgang mit dem Office-Paket setzen wir voraus. Optimal wären Kenntnisse in Navision, was aber keine Einstellungsvoraussetzung ist!

Das kannst Du voraussetzen:

Ein Unternehmen mit sehr hoher Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit, einen sicheren Arbeitsplatz, ein gutes Arbeitsklima in einem engagierten Team, leistungsgerechte Vergütung und eine intensive Einarbeitung.

Neugierig?

Dann sende uns Deine Bewerbung mit Angabe Deiner Gehaltsvorstellung und Deinem frühestmöglichen Eintrittstermin.

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