Schlagwort: Digitalisierung

Machine Learning und künstliche Intelligenz – Revolutionieren Ihre Transportplanung

Machine Learning und künstliche Intelligenz – Revolutionieren Ihre Transportplanung

In unserem menschlichen Gehirn befinden sich etwa 100 Milliarden Neuronen, die miteinander vernetzt sind. Die Übertragung von Informationen zwischen den Neuronen findet über elektrische Impulse statt. Dadurch ist der Mensch in der Lage zu lernen, zu schlussfolgern und abstrakt zu denken. Bei der sogenannten „Künstlichen Intelligenz“ werden die Neuronen durch künstliche Neuronen ersetzt und mittels Algorithmen trainiert. Die menschliche Intelligenz wird jedoch nicht nachgebildet, sondern es wird mittels Machine Learning eine Mustererkennung anhand einer Vielzahl von Daten erlernt.

Machine Learning kann zum Beispiel ein Regelwerk auf der Grundlage von Trainingsdaten automatisch erlernen. Damit ersparen sich Unternehmen das manuelle Erstellen eines Modells und den damit verbundenen Aufwand, wie das Definieren von Regeln, Prüfungen und Interpretationen. Die Qualität der Trainingsdaten ist dabei für den Erfolg entscheidend.

Bei der Entwicklung eines Machine Learning-Modells sind zwei Aufgaben besonders anspruchsvoll. Dazu zählt die sogenannte Feature Selection, womit die Auswahl einer Teilmenge von relevanten Merkmalen eines Datensatzes aus den zahlreichen Eigenschaften vergangener Transportaufträge gemeint ist. Hier geht es zum Beispiel um die Auswahl von Ziel, Gewicht oder Transporttyp. Die zweite anspruchsvolle Aufgabe ist das sogenannte „Overfitting/Underfitting“. Das Modell muss mathematisch komplex genug sein, um das menschliche Verhalten zu erlernen. Es sollte jedoch nicht auswendig lernen. Die erwünschte Lösung wird von Machine Learning Ingenieuren als Generalisierendes Modell bezeichnet.

Die Logistiksoftware CarLo der Soloplan GmbH arbeitet bereits seit über einem Jahr mit Künstlicher Intelligenz. Das Machine Learning basiert dabei auf den Daten der Transportplanung, wie beispielsweise Transportart, Datum, Startpunkt, Zielpunkt, Ladungspositionen oder das Gewicht der Ladung. Diese Informationen werden eingespeist und mithilfe eines Algorithmus verarbeitet.

Eine der neuesten Erweiterungen in den KI-Funktionen des Transportmanagementsystems CarLo ist eine Prognose zu auftretenden Verspätungen oder der Zuverlässigkeit von Fahrern und Fahrerinnen sowie Subunternehmern.

Eine weitere neue Funktion im KI-Modul von CarLo ist das Bereitstellen von Tourenvorschlägen. Anhand von Erfahrungswerten und Verhalten der Disposition, eignet sich das System eine effektive Tourenplanung an. Dabei berücksichtigt die KI beim Zusammenstellen der Touren die von CarLo schon existierende Quickstep-Konfiguration. Diese einmalige Kombination von probabilistischen und deterministischen Funktionen ermöglicht es unseren Kunden Restriktionen wie maximales Gewicht oder Lademeter zu definieren. Dabei wird die KI von CarLo nur Vorschläge präsentieren welche die definierten Restriktionen erfüllen.

Das Soloplan KI-Team forscht aktuell an einer Reihe weiterer Ideen. Ein Thema das die Branche beschäftigt ist dabei die Bestellwahrscheinlichkeit. Wie wahrscheinlich ist es, dass ein angebotener Transport auch tatsächlich beauftragt wird? Dies und andere spannende Themen werden zurzeit evaluiert und sind in Zukunft voraussichtlich für alle Soloplan Kunden verfügbar.

Die Vorteile einer Transportplanung mithilfe von Machine Learning liegen auf der Hand: Der Einsatz bringt dem Disponenten eine deutliche Zeitersparnis, hilft beim Vermeiden von Fehlern und steigert die Effektivität. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass das Wissen bei einem Mitarbeiterwechsel nicht mehr verloren geht. Da das Transportmanagementsystem das Verhalten auf Grundlage der Trainingsdaten erlernt hat, wird beispielsweise auch ein neuer Disponent die Touren auf die gleiche Art und Weise wie ein langjähriger Mitarbeiter verplanen können. Alle Daten bleiben dabei jederzeit beim jeweiligen Kunden. Zudem passt sich die Pipeline an sich ändernde Geschäftsanforderungen an, da das Modell mit neuen Transportaufträgen weiter trainiert wird.

GO DIGITAL! – Die Digitalisierungsinitiative der Soloplan GmbH
Im Rahmen der Digitalisierungsinitiative 2020 stellt Soloplan Ihnen innovative IT-Lösungen und Funktionen aus CarLo vor, mit welchen Sie Ihre analogen Prozesse digitalisieren können: OCR-Scanning, Sprachsteuerung, Workflows und vieles mehr!

Jetzt für die GO DIGITAL Webinare anmelden

Sie möchten gerne mehr über die Logistiksoftware CarLo erfahren?
Dann vereinbaren Sie noch heute Ihren persönlichen Präsentationstermin per Mail an vertrieb@soloplan.de, per Telefon unter +49 831 57407 300 oder über den LIVE-Chat unter www.soloplan.de

Über Soloplan GmbH – Software für Logistik und Planung

Willkommen bei Soloplan, DEM Softwarehaus der Logistikbranche.

Die Soloplan GmbH ist einer der führenden Hersteller von Logistiksoftware. Als mittelständisches Familienunternehmen mit rund 200 Mitarbeitern entwickeln und vertreiben wir mit der CarLo®-Produktfamilie eine flexible und intuitiv zu bedienende Premiumsoftware zur effizienten Abwicklung sämtlicher Aufgaben rund um das Thema Transportmanagement.

Aufgrund unserer stetigem Wachstums haben wir im Mai 2019 unser neues Firmengebäude in Soloplan City in Kempten (Zentrale) bezogen. Mit modernsten Arbeitsplätzen und einer angenehmen Arbeitsatmosphäre in Kemptener (Zentrale), und unseren weiteren Niederlassungen in Dresden, Frankreich, Polen sowie in Südafrika bieten wir ganz persönliche Entwicklungsperspektiven. Dies auch weltweit – mit unseren Partnern oder verbundenen Unternehmen in Indonesien/Asien, Chile/Südamerika und Portugal.

In einem Softwareunternehmen zu arbeiten, bedeutet, nie stillzustehen, sich immer weiterzuentwickeln und neue Wege zu gehen. Die Welt der IT eröffnet jeden Tag neue Möglichkeiten – arbeiten Sie mit uns gemeinsam daran diese umzusetzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Soloplan GmbH – Software für Logistik und Planung
Illerhöhe 1
87437 Kempten
Telefon: +49 831 57407-0
Telefax: +49 831 57407-111
http://www.soloplan.de

Ansprechpartner:
Lisa Schindele
Projectmanager
Telefon: 083157407256
E-Mail: lisa.schindele@soloplan.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Produktmanager (m/w/d) Digitalisierung (Vollzeit | Wetter (Ruhr))

Produktmanager (m/w/d) Digitalisierung (Vollzeit | Wetter (Ruhr))

Unser Kunde ist ein familiengeführtes Unternehmen und weltweit einer der führenden Qualitätshersteller für Sicherheitsprodukte. Als Produktmanager Digitalisierung gestalten Sie mit Ihrem technischen und betriebswirtschaftlichen Know-how maßgeblich den Aufbau und die Pflege des Produktsortiments im Bereich Haussicherheit mit.

Für den Hauptsitz am Standort Wetter (Ruhr) suchen wir einen:
 

Produktmanager (m/w/d) Digitalisierung
 

Ihre Aufgaben:

  • Analyse von Kundenbedürfnissen und Ableitung von Handlungsoptionen, um diesen optimal zu begegnen
  • Aufbau und Pflege unseres Produktsortiments im Bereich Vorhangschlösser und artverwandte Produkte
  • Mitverantwortung für den gesamten Produktlebenszyklus: angefangen bei der Suche potentieller Lieferanten, Verhandlung mit unterschiedlichen Stakeholdern, Begleitung der Entwicklung, Markteinführung, bis zur Erarbeitung und Umsetzung von Auslaufstrategien
  • Integration digitaler Technologien in bestehende und zu entwickelnde Hardware
  • Initiierung und Koordination der Entwicklung digitaler Produkte sowie Schnittstellenfunktion zur Entwicklung insbesondere beim Thema Digitalisierung

 

Ihr Profil:

  • Erfolgreich abgeschlossenes Studium, vorzugsweise mit
  • Schwerpunkt BWL und Technik, oder vergleichbare Ausbildung
  • Erste einschlägige Berufserfahrung im Produktmanagement
  • Erfahrung im Bereich digitaler und vernetzter Produkte
  • Ausgeprägte Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu strukturieren und zu priorisieren
  • Selbstständige und gleichzeitig teamorientierte Arbeitsweise
  • Marktorientierte Denkweise sowie Fähigkeit, unter verschiedenen Akteuren Konsens zu schaffen
  • Freude an internationaler Reisetätigkeit, vorzugsweise in Asien
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift

 

Ist ihr Interesse an der Stelle geweckt? Dann zögern Sie nicht uns zu kontaktieren unter:

info@las-recruitment.de                                            www.las-recruitment.de

 
Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

LAS Recruitment
Goethestr. 29
58300 Wetter
Telefon: +49 (2335) 9754-125
http://las-recruitment.de

Für das oben stehende Stellenangebot ist allein der jeweils angegebene Herausgeber
(siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Stellenagebotstextes,
sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Stellenangebots. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
Microsoft beruft KUMAVISION in den Inner Circle

Microsoft beruft KUMAVISION in den Inner Circle

Microsoft hat den Business-Software-Anbieter KUMAVISION erneut in den prestigeträchtigen Inner Circle aufgenommen. Die Mitgliedschaft in diesem Gremium ist den weltweit erfolgreichsten Microsoft-Partnern vorbehalten. Dies wurde im Rahmen der diesjährigen internationalen Partnerkonferenz „Microsoft Inspire“ bekanntgegeben, die zum ersten Mal ausschließlich online stattfand. Microsoft würdigt damit das Engagement von KUMAVISION für die digitale Transformation, insbesondere im Bereich ERP-, CRM- und BI-Lösungen auf Basis von Microsoft Dynamics 365.

Die Berufung in diesen exklusiven Partnerkreis ist für Microsoft das Ergebnis aus der Innovationskraft von KUMAVISION und aus der führenden Rolle, die das Unternehmen schon seit vielen Jahren im Markt für Business Software spielt. “Each year we recognize Microsoft Business Applications partners from around the world for delivering innovation and driving unsurpassed customer success,” sagte Cecilia Flombaum, Microsoft Business Applications Ecosystem Lead. “Our Inner Circle members are chosen based on their business performance as well as capabilities as an organization, whether that’s creating IP, developing solutions, or having an industry leading focus on digital transformation. Microsoft is honored to recognize KUMAVISION for their achievements this past year, their dedication to our customers, and their innovation around the Microsoft Cloud.”

KUMAVISION versteht sich als Partner für die digitale Transformation mittelständischer Unternehmen ebenso wie internationaler Konzerne. Im Fokus des langjährigen Microsoft Gold-Partners steht die Entwicklung und Implementierung von Branchensoftware für Industrie, Handel, Dienstleistung sowie Gesundheitsmarkt und Medizintechnik. Das Portfolio umfasst neben ERP- und CRM-Software auch Business Analytics sowie Dokumentenmanagement, Workflow- und IoT-Lösungen.

„Wir freuen uns sehr über die wiederholte Berufung in diesen Kreis. Einerseits weil sie Engagement und Expertise unserer Mitarbeiter würdigt. Andererseits weil Microsoft durch die Mitgliedschaft im Inner Circle unsere Erfolge bei der digitalen Transformation unserer Kunden honoriert. Durch das Mitwirken in diesem Gremium sind wir nah in die technologische Entwicklung von Microsoft involviert und können dieses Wissen frühzeitig wieder in Kundenprojekte einbringen und unseren Kunden damit Wettbewerbsvorteile verschaffen“, erklärt KUMAVISION-Vorstand Markus Birk.

Über die KUMAVISION AG

KUMAVISION ist Spezialist für ERP- und CRM-Software auf Basis Microsoft Dynamics 365 Business Central (vormals Microsoft Dynamics NAV). Business Intelligence und Cloud-Lösungen ergänzen das Portfolio. Seit über 20 Jahren realisiert und implementiert KUMAVISION branchenspezifische Softwarelösungen für den Mittelstand ebenso wie für internationale Konzerne in Industrie, Handel und Dienstleistung. Die KUMAVISION Gruppe ist weltweit einer der führenden Integrationspartner für Microsoft Dynamics und beschäftigt 750 Mitarbeiter an 25 Standorten in Deutschland, Italien, Österreich und in der Schweiz. Der Gesamtumsatz betrug 2019 102 Millionen Euro. Die KUMAVISION Gruppe umfasst die Aktivitäten der KUMAVISION AG (D-A-CH) und der EOS Solutions Group (I).

Weitere Informationen auf der Website der KUMAVISION AG unter: www.kumavision.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KUMAVISION AG
Oberfischbach 3
88677 Markdorf/Bodensee
Telefon: +49 (7544) 966-300
Telefax: +49 (7544) 966-101
http://www.kumavision.com

Ansprechpartner:
Armin Schneider-Lenhof
Leiter Marketing
Telefon: +49 (711) 16069-42
Fax: +49 (711) 16069-47
E-Mail: armin.schneider-lenhof@kumavision.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

GEFMA kooperiert mit CAFM-Werkstatt von Drees & Sommer

GEFMA kooperiert mit CAFM-Werkstatt von Drees & Sommer

Im Juli 2020 haben GEFMA und Drees & Sommer eine Kooperation im Rahmen der CAFM-Werkstatt vereinbart. Bereits vor dem offiziellen Start im August 2020 stellen acht marktbekannte Softwareanbieter ihre Standardsoftware der Informationsplattform zur Verfügung.  Somit können sich CAFM-Interessenten in der Werkstatt in Präsentationen und Workshops systemübergreifend über CAFM-Angebote informieren.

Der Verband erwartet von der Kooperation mit Drees & Sommer zukünftig eine noch größere Marktdurchdringung der GEFMA-CAFM-Standards und damit verbunden eine Qualitätssteigerung in der Erbringung und dem Controlling von FM-Leistungen. Für Drees & Sommer spielt der gegenseitige Multiplikatoreneffekt eine wichtige Rolle. Ziel beider Partner ist eine verbesserte Integration von CAFM-Systemen in die Unternehmens-IT-Welt.

Die Kooperation seitens GEFMA wird fachlich-inhaltlich durch den Arbeitskreis Digitalisierung (AKD) begleitet. Der AKD engagiert sich seit fast 20 Jahren für eine umfassende und wertschöpfende Digitalisierung in der FM-Branche. „In der Kooperation sehen wir einen wichtigen Schritt in Richtung Wissenstransfer über konkrete Softwareprodukte, aber auch die Möglichkeit ihrer inhaltlichen und nutzerfreundlichen Weiterentwicklung“, so Prof. Dr. Michael May, Vorstand GEFMA und Leiter des AKD.

Bernd Fisel, Assoziierter Partner bei Drees & Sommer, sieht den persönlichen Austausch von Anbietern, Anwendern, Implementierern und Beratungsunternehmen als Vorteil. Auch bei Zukunftsthemen soll die CAFM-Werkstatt beschleunigen: „Best Practices und Case Studies zu IoT oder auch BIM, alles was die aktuelle und innovative Digitalisierung von Facility-Management-Prozessen betrifft und sie verständlich erklärt, bringt den Markt voran.“

Weitere Informationen zur CAFM-Werkstatt hier.

Über den GEFMA Deutscher Verband für Facility Management e.V.

GEFMA vertritt eine Branche mit 134,28 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung und etwa 4,7 Millionen Erwerbstätigen. Der Verband ist mit mehr als 1.000 Mitgliedsunternehmen das größte Netzwerk im deutschen Facility Management. GEFMA zeichnet sich durch solide Facharbeit aus: GEFMA-Richtlinien und Zertifizierungen in den Bereichen Nachhaltigkeit, CAFM-Software und Bildung sind anerkannte Qualitätsstandards im FM. Nachhaltigkeit & Energie, Digitalisierung, Qualifizierung sowie Bewirtschaftungskonzepte mit Betreiberverantwortung sind die prägenden Themen des Verbandes. GEFMA setzt sich für ein partnerschaftliches, faires und verantwortungsvolles Miteinander aller Marktteilnehmer ein. Die GEFMA-Initiative ‚Die Möglichmacher Facility Management‘ positioniert die Branche als Arbeitgeber mit vielfältigen Job- und Karrieremöglichkeiten. Mehr Informationen unter www.gefma.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GEFMA Deutscher Verband für Facility Management e.V.
Dottendorfer Str. 86
53129 Bonn
Telefon: +49 (228) 850276-0
Telefax: +49 (228) 850276-22
http://www.gefma.de

Ansprechpartner:
Philipp Schiwek
MarCom/PR Manager
Telefon: +49 (228) 850276-26
Fax: +49 (228) 850276-22
E-Mail: philipp.schiwek@gefma.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Logistik-App in der Testphase

Logistik-App in der Testphase

Zu lange Standzeiten von Lieferfahrzeugen an der Baustelle – wer ist daran schuld und wie bekommt der Fahrer letztendlich ohne Probleme eine Bestätigung dafür? „Dieses Thema verfolgt uns schon sehr lange Zeit, dass unsere LKW bei einer Überschreitung der vertraglich vereinbarten Abladezeit von 30 Minuten von den Bauleitern oft erst nach langen Diskussionen die notwendigen Unterschriften auf ihren Beleg bekommen.“ Deshalb hat Stephan Genuit, geschäftsführender Gesellschafter der Asphalt-Mischwerk-NRW GmbH & Co. KG aus Wuppertal beschlossen, hier etwas zu ändern. Zusammen mit der Praxis EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG aus Pferdingsleben testet er derzeit in einem gemeinsamen Pilotprojekt eine von den Thüringern neu entwickelte „Logistik-App“. Der Hauptzweck liegt darin, dass alle Standzeiten der Asphalt-Lieferfahrzeuge mit genauer Position erfasst werden und digital an die Disposition im Werk übermittelt werden. „Damit haben wir einen exakten Beleg, ob die Entladezeiten an der Baustelle eingehalten wurden. Bei einer Überschreitung muss sich der Fahrer nichts mehr vor Ort unterschreiben lassen, sondern kann sofort nach dem Entladen wieder losfahren“, sieht Genuit einen großen Vorteil. Beteiligt an diesem Projekt ist auch die ortsansässige Niederlassung der Spedition Mimberg mit ihren Fahrzeugen, die für die AM-NRW im Einsatz sind.

Die Historie des Asphaltmischgutaufbereiters reicht bis in das Jahr 2011 zurück. Da wurde am Standort Wuppertal das erste Werk errichtet. 12 Mitarbeiter produzieren hier derzeit etwa 200 Mischgutsorten.

„Wir wollten schon von Anfang an ein hochmodernes und effektives Werk. Deshalb haben bereits in der Planungsphase mit der Praxis EDV zusammengearbeitet. Wir haben nicht nur die Warenwirtschaft sondern auch die Ein- und Ausgangslogistik sowie die Verarbeitung der Wiegedaten und des Labors digitalisiert und sind somit auf dem neuesten technischen Stand.“ Hier habe man in „gegenseitigem Ergänzen viel Entwicklungsarbeit“ auf diesem Gebiet geleistet, blickt Genuit gern zurück. Besonders die „kurzen Wege“ und die zeitnahe Umsetzung schätzt der geschäftsführende Gesellschafter dabei sehr: „Das kenne ich von anderen Softwarehäusern so nicht.“ Nach eigener Einschätzung sei man dadurch jetzt in der Digitalisierung der gesamten Asphaltindustrie einige Jahre voraus. Im Frühjahr 2020 wurde im benachbarten Schwelm eine zweite Mischanlage mit weiteren 12 Mitarbeitern übernommen.

„Die Bedienung ist ganz einfach“, freut sich Jacek Kurzak, welcher die App einige Wochen getestet hat. Morgens muss sich der Fahrer der Spedition Mimberg lediglich mit seinem Kennzeichen kurz an- und nach Feierabend wieder abmelden. „Den Rest macht die App allein.“ Um schriftliche Bestätigungen auf einem „Stundenzettel“ braucht sich Kurzak nicht mehr zu kümmern. Bei einer eventuellen Überschreitung der Entladezeiten muss er lediglich die Ursache eingeben. „Unsere Disposition bekommt sofort die Daten und kann so sehen, wo und wie lange ich gestanden habe.“

„Mit dieser App wollen wir einerseits ein sauberes Nachweisverfahren haben, Arbeitszeit der Fahrer einsparen und andererseits aber gleichzeitig so eine Basis schaffen, um Abläufe weiter zu optimieren“, sieht Genuit einen wichtigen Zusatznutzen. Wann hat das Auto das Mischwerk verlassen? Wann kommt es auf der Baustelle an und wurde die vorher vereinbarte Ankunftszeit eingehalten? Wann entstehen die Wartezeiten und wer hat sie verursacht – wir als Produzent oder der Spediteur, der zur falschen Zeit losgefahren ist oder im Stau gestanden hat? Die Beantwortung dieser Fragen wird zukünftig mit dieser App möglich sein und Schwachstellen können so aufgedeckt und möglichst beseitigt werden.

Denn in Zukunft will sich die AM-NRW noch breiter aufstellen. Genuit sieht sich zwar inzwischen als der „namhafteste“ Produzent von Asphalt in der Region, denkt aber jetzt schon über weitere Standorte nach. So sei wahrscheinlich im Jahr 2025 die Inbetriebnahme einer 3. Anlage vorgesehen. „Parallel dazu planen wir im zentralen Ruhrgebiet auf einer Fläche von 30.000 m2 einen trimodalen Standort. Dort wird die Anlieferung von Rohmaterial über Straße, Wasser und Schiene erfolgen. Dazu kommt ein Bitumenvorratslager von mindestens 4.000 Tonnen“, blickt Genuit in die Zukunft. Das geschätzte Investitionsvolumen soll ca. 20 – 25 Mio. Euro betragen. Das stelle auch wieder neue Anforderungen an die Digitalisierung. Und hier hat Genuit vollstes Vertrauen zur Praxis EDV.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG
Lange Straße 35
99869 Pferdingsleben
Telefon: +49 (36258) 566-0
Telefax: +49 (36258) 566-40
http://www.praxis-edv.de

Ansprechpartner:
Rebecca Kohler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (36258) 566-73
Fax: +49 (36258) 566-40
E-Mail: rebecca.kohler@praxis-edv.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach MdL besucht ZMI

Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach MdL besucht ZMI

Bei ihrem Besuch informierte sich die Digitalministerin über die Lösungen des Unternehmens für die Digitalisierung der Personalarbeit sowie die Flexibilisierung von Arbeitszeitmodellen. Judith Gerlach sieht in diesen Instrumenten einen entscheidenden Beitrag für den Wiedereinstieg junger Eltern in den Beruf: „Örtlich und zeitlich flexible Arbeitsmodelle sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor, wenn wir in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung nicht auf gut qualifizierte Fachkräfte, die gerade eine Familie gegründet haben, verzichten möchten.“

Neben den aktuellen Trends und Veränderungen in der Arbeitswelt, war auch die aktuelle Situation in der Corona-Krise ein Thema. „Auch unserer Wahrnehmung nach hat COVID-19 in nahezu allen Unternehmen die Digitalisierungsbestrebungen beschleunigt“, so der geschäftsführende Gesellschafter Daniel Vogler. „Viele Initiativen in Bezug auf Home Office und flexible Arbeitszeiten existierten jedoch auch bereits vor der Krise.“ Steffen Berger, geschäftsführender Gesellschafter, ergänzt: „In Zukunft werden Themen wie Mitarbeiterorientierung und Work-Life-Balance weiter an Bedeutung gewinnen. Für Arbeitgeber wird es entscheidend sein, wie die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter mit einem reibungslosen Ablauf der eigenen Geschäftsprozesse in Einklang gebracht werden können. Digitale Lösungen sind hierbei in der Umsetzung ein wichtiger Baustein.“

Über die ZMI GmbH

ZMI hat sich zu einem führenden Lösungsanbieter für die Bereiche HR, Organisation und Sicherheit entwickelt. Das Portfolio umfasst branchenneutral einsetzbare Software, Hardware-Terminals und Mobile Apps für Personalzeiterfassung, Employee Self Service, Digitale Personalakte, Auftrags- und Projektzeiterfassung, Personaleinsatzplanung sowie Zutrittskontrolle. Sämtliche Applikationen sind als Cloud-Lösung (SaaS) und On-Premises verfügbar.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und zählt heute mehr als 40 Mitarbeiter. ZMI betreut heute bereits über 1.400 Kunden in der DACH-Region aus allen Branchen und Unternehmensgrößen von 3 bis mehr als 13.000 Mitarbeiter. Zur ZMI GmbH gehören neben dem Unternehmenssitz in Elfershausen Niederlassungen in Hamburg, Nürnberg, München, Stuttgart und Wien. Neben Software und Hardware bietet ZMI auch umfassenden Service in Form von Beratung, Projektmanagement, Schulung und Kundensupport.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ZMI GmbH
Adolf-Kolping Straße 11
97725 Elfershausen
Telefon: +49 (9704) 60392-100
Telefax: +49 (9704) 60392-200
http://www.ZMI.de

Ansprechpartner:
Jonathan Martin
Geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (9704) 60392-100
Fax: +49 (9704) 60392-200
E-Mail: j.martin@ZMI.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

«Energie Wasser Bern hält die Stadt rund um die Uhr am Laufen»

«Energie Wasser Bern hält die Stadt rund um die Uhr am Laufen»

Der städtische Energieversorger Energie Wasser Bern (ewb) und das IT-Unternehmen GIA Informatik haben zusammen den Umstieg auf das ERP-System SAP S/4HANA geschafft. Im Interview gibt Stefan Aeschlimann, Leiter IT-Integration von Energie Wasser Bern, Antworten auf spannende strategische Fragen.

Welches ist der konkrete Nutzen des SAP-S/4HANA-Projekts?

Energie Wasser Bern hat sich damit eine optimale Basis geschaffen, um neue Lösungen von SAP nutzen zu können. Darüber hinaus hat SAP die Wartung bis 2040 garantiert. Dies verschafft uns langfristige Planungs- und Investitionssicherheit.

Welche strategischen Ziele wollen Sie damit erreichen?

Energie Wasser Bern hält die Stadt rund um die Uhr am Laufen. SAP S/4HANA unterstützt uns dabei optimal. Als Gesamtenergiespezialist versorgen wir Bern mit Energie sowie innovativen, nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen. Damit ermöglichen wir modernes Leben und Arbeiten in und um Bern.

Weshalb spielt die IT eine wichtige Rolle bei ewb?

Mit der laufenden Digitalisierung der Prozesse sowie einer zunehmend komplexeren IT-Landschaft braucht es eine kompetente IT, um eine stabile Versorgung der Stadt Bern sicherzustellen.

Welchen Stellenwert misst ewb der digitalen Transformation bei?

Um die digitale Transformation kommt mittlerweile kein Unternehmen mehr herum. Energie Wasser Bern agiert in verschiedenen Märkten. Um besser auf Veränderungen im Umfeld reagieren zu können, sind intelligente Technologien unabdingbar. Entsprechend ist die digitale Transformation Teil unserer Unternehmensstrategie.

Wo sehen Sie aus Sicht der IT kurz- bis mittelfristig die grössten Herausforderungen für den städtischen Energieversorger ewb?

Die Digitalisierung und die mobile Nutzung von Applikationen sowie die Unterstützung bei der Erschliessung von neuen Geschäftsfeldern gehören zu den grössten Herausforderungen.

Welchen Einfluss haben neue Technologien wie etwa Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Internet of Things?

Mit der Digitalisierung werden auch diese Technologien zunehmend in den Fokus treten. Dazu muss die IT von Energie Wasser Bern weiter Know-how aufbauen und in die Projekte einbringen.

Über die GIA Informatik AG

Über die GIA Informatik AG:

GIA Informatik bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 135 Mitarbeitenden gehört zur GRAPHA-Holding mit Sitz in Hergiswil. GRAPHA-Holding ist Weltmarktführer in der grafischen Industrie schwerwiegend im Maschinen- und Anlagebau. Das Familienunternehmen ist seit 1946 weltweit in rund 50 Ländern erfolgreich am Markt und beschäftigt 3000 Mitarbeitende. https://gia.ch/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GIA Informatik AG
Peyermattstrasse 3
CH4665 Oftringen
Telefon: +41 (62) 78971-71
Telefax: +41 (62) 78971-99
http://www.gia.ch

Ansprechpartner:
Christian Wild
E-Mail: christian.wild@hihu.ch
Silvan Wyser
Leiter Marketing
Telefon: +41 (62) 7897171
E-Mail: silvan.wyser@gia.ch
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Besucheranmeldung mit QR-Code löst Probleme mit Datensicherheit und Hygiene in Gaststätten und Betrieben

Besucheranmeldung mit QR-Code löst Probleme mit Datensicherheit und Hygiene in Gaststätten und Betrieben

Softwareunternehmen QUESTIONSTAR stellt seinen Dienst zur Besucheranmeldung per QR-Code allen von der Besucherregistrierung betroffenen Betrieben kostenlos zur Verfügung.

Anmeldung der Besucher von Restaurants, Cafes, Fitnessstudios, Friseursalons mit Hilfe eines QR-Codes ist wesentlich hygienischer und sicherer als die derzeit verbreitete Praxis der Eintragung der Gäste in ein Heft. Zudem spart dies den Betriebsstätten Aufwand und sorgt für schnellere Verfolgung der Infektionskette im Fall der Corona-Erkrankung eines Besuchers und schnellere Benachrichtigung von Betroffenen.

Hintergrund des Problems

Seit Juni ist der Betrieb von Gaststätten, Hotels, Fitnessstudios, Sportvereine und Organisation von Veranstaltungen wieder möglich. Die Betreiber werden dabei in den meisten Bundesländern verpflichtet, die Kontaktdaten ihrer Besucher zu erheben und für die Dauer von 30 Tagen zu speichern. Die Speicherung der Kontaktdaten dient dem Zweck der Ermittlung und Information von Kontaktpersonen im Fall einer Coronainfektion. Jedoch verursacht diese Verpflichtung einen zusätzlichen Organisationsaufwand, ist hygienisch fragwürdig und unsicher.

Zum Einen ist dies unhygienisch, da i.d.R. alle Gäste denselben Stift nutzen müssen, wodurch die Ansteckungsgefahr steigt. Zum Anderen ist dies unsicher, da meistens die nachfolgenden Gäste Kontaktdaten aller zuvor eingetragenen Personen dem Heft einfach entnehmen können. Viele Gäste, besonders junge Frauen, empfinden das als bedenklich und tragen deshalb entweder falsche oder gar keine Daten ein. Folglich leidet darunter auch der Zweck der Maßnahme – die Fähigkeit der Ermittlung von Personen, die mit dem Coronavirus-Fall in Kontakt gekommen sein könnten und damit die Effizienz der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie.

Lösung

Hannoversches Softwareunternehmen QUESTIONSTAR hat ein voll automatisiertes elektronisches Gästemeldesystem, mit dessen Hilfe die die Besucher von Gaststätten anstelle sich händisch in ein Heft einzutragen mit ihrem Handy einen QR-Code einscannen und sich auf ihrem persönlichen Mobilgerät im Browser bei der Gaststätte anmelden.

Dieses Verfahren Hilft den Gaststätten den Registrierungsprozess zu organisieren und ihn für sie und Ihre Gäste zu vereinfachen.

QUESTIONSTAR bietet diesen Dienst für alle Gaststätte und andere von der Besucherregistrierung betroffenen Unternehmen kostenlos an.

Die Gaststättenbetreiber müssen sich nur bei diesem Service anmelden, den QR-Code herunterladen und ihn für die Gäste sichtbar platzieren (z.B. als Aufkleber auf dem Tisch). Die digitale Gästeliste ist in wenigen Mausklicks einsatzbereit.

Akzeptanz unter den Gästen

Die digitale Gästeliste wird bereits in mehreren hannoverschen Lokalen, Fitnessstudios und sogar bei der Besucheranmeldung in Banken erfolgreich eingesetzt. In allen Fällen stößt der Service auf eine positive Resonanz bei den Gästen. Auch die Gastwirte empfinden die Gästeanmeldung mit dem QR-Code als sehr praktisch und ausgesprochen hilfreich.

Vorteile der Besucheranmeldung mit QR-Code

Die Anmeldung mit dem QR-Code hat gegenüber der in der Praxis etablierten Papier-und-Stift-Erfassung mehrere Vorteile, wie z.B.

 

● Bequem für Gäste. Einfach QR-Code scannen, Kontaktdaten eintragen, Fertig! Beim nächsten Besuch der Gaststätte sind die Kontaktdaten bereits vorausgefüllt, sodass die Registrierung noch schneller abläuft.

● Bequem für Gastwirte. Keine “Zettelwirtschaft”. Der QR-Code lässt sich einfach als Aufkleber auf dem Tisch, Menü oder Menüständer platzieren und auf einem Flyer, Einlageblatt, Plakat oder anderen Druckerzeugnissen drucken. Die Gästeliste wird voll automatisch geführt.

● Bessere Hygiene. Man benutzt sein eigenes Handy anstelle von einem von allen Gästen benutzten Stift, dadurch sind die Gäste und Mitarbeiter besser geschützt. ● Höhere Sicherheit. Die nachfolgenden Gäste können die Kontaktdaten von vorherigen Gästen nicht sehen. Automatische Datenlöschung nach der vorgeschriebenen Aufbewahrungsfrist.

● Höhere Bereitschaft echte Kontaktdaten einzutragen. Durch höhere Sicherheit. ● Umweltfreundlichkeit. Weniger Papierverbrauch.

● Kosten- und Aufwandsersparnis für Gastwirte. Die Anmeldung läuft automatisiert ab. Der Service ist dauerhaft kostenlos.

● Effizienz und Schnelligkeit der Ermittlung und Benachrichtigung der ggf. von Coronavirus betroffenen Personen. Durch elektronische Datenspeicherung ist die schnelle maschinelle Ermittlung von betroffenen Personen möglich.

● Besseres Kontrolle über die Löschung der Daten. Die Daten werden automatisch nach dem Ablauf der Aufbewahrungspflicht gelöscht.

● Die DSGVO wird erfüllt.

● Nicht zuletzt fördert dies die Entwicklung der Digitalisierung in Deutschland.

Ziel der Pressemeldung

Die Entwickler hoffen nun auf die breite Verbreitung der Information über ihren Service, sodass noch mehr Gastwirte und ihre Gäste von den Vorteilen der digitalen Gästeliste profitieren.

Die interessierte Gastwirte, sowie Betreiber von Fitnessstudios, Friseursalons, Sportvereine und anderer Betriebe, können sich unter https://www.questionstar.de/… anmelden und ihre eigenedigitale Gästeliste erhalten.

QUESTIONSTAR ist Online-Dienst für Erstellung, Durchführung und Auswertung von Online-Umfragen, betrieben von Motaev Marx Motaev GbR (MMM GbR).

 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

QuestionStar
Vahrenwalderstr. 253
30179 Hannover
Telefon: +49 (511) 898615-34
http://www.questionStar.de

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Mit sauberen Daten digital durchstarten

Mit sauberen Daten digital durchstarten

Die Wirtschaft im deutschsprachigen Raum blickt wieder optimistischer in die Zukunft: Im Mai wie im Juni verzeichnete der Ifo-Geschäftsklimaindex ein deutliches Plus. Was brauchen Unternehmen, um jetzt richtig Gas zu geben? Gute Daten sorgen für einen Turbo-Effekt.

Das erste Halbjahr 2020 hat es mit aller Deutlichkeit gezeigt: Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen macht Unternehmen widerstandsfähiger. Der Treibstoff für die digitale Zukunft sind dabei die Daten. In den meisten Unternehmen ist das Thema Datenqualität jedoch äußerst unpopulär, weil viele die Nachhaltigkeit einer Dateninspektion in Zweifel ziehen. Nicht ganz zu Unrecht. Der Software-Anbieter proALPHA rät Unternehmen, sich diese vier zentralen Fragen zu stellen: 

1. In welchen Prozessen beeinflussen Daten maßgeblich die Produktivität?
Nicht jedes Schräubchen ist im großen Getriebe eines Unternehmens gleich wichtig. Daher gilt es, diejenigen Abläufe zu identifizieren, in denen fehlerhafte oder unvollständige Daten erfolgsentscheidend sind. Denn mangelhafte Daten können zu großem Mehraufwand und damit hohen Kosten führen, etwa durch die falsche Übernahme von Teiledaten aus der Stückliste in die Arbeitsaufträge. Oder sie vergrößern das Lieferrisiko, weil viel zu spät erkannt wird, dass ein Kunde nicht 100, sondern 1.000 Stück geordert hat und jetzt das nötige Material nicht auf Lager ist. Teil dieser ersten Analyse sollte auch die Frage sein, ob alle Bereiche jederzeit und von überall schnellen Zugang zu den für sie relevanten Informationen haben.

2. Was ist für uns ein guter Datensatz?
Im nächsten Schritt heißt es Qualitätskriterien definieren – zugeschnitten auf das Unternehmen und die jeweilige Abteilung. Dabei gilt es nicht nur zwischen Bewegungs- und Stammdaten zu differenzieren. Schon die Anforderungen an Kundeninformationen und Interessentendaten können sich wesentlich unterscheiden. So erfordert die Kommunikation mit Kunden möglicherweise eine E-Mail-Adresse, um sie im Fall eines Rückrufs schnell zu benachrichtigen. Für Interessenten trifft dies dagegen nicht zu. Der ERP-Hersteller proALPHA rät Unternehmen daher, sich zu diesem Punkt ausreichend Gedanken machen. Nur so gehen sie sicher, keinen wichtigen Qualitätsaspekt zu übersehen. 

3. Wo lässt die Datenqualität aktuell zu wünschen übrig?
Dann geht es ans Eingemachte: Die vorhandenen Datenpools sollten nicht nur auf offensichtliche Kriterien wie Vollständigkeit und Richtigkeit untersucht werden. Zu den weiteren Prüfpunkten gehören zahlreiche weitere Aspekte, etwa die Einhaltung von Archivierungs- oder Löschpflichten. Wer hier genau analysiert und konsequent bereinigt, sorgt direkt für mehr Effizienz in erfolgskritischen Prozessen – und stärkt die Compliance.

4. Wie lässt sich Datenqualität langfristig sicherstellen?
Mit einem einmaligen Datentuning ist es nicht getan. Denn sowohl Stamm- als auch Bewegungsdaten ändern sich kontinuierlich. Das beginnt bei Serien- und Chargennummern von Teilen und endet bei Angebots- und Bestellinformationen. Laufende, möglichst automatisierte Kontrollen, Plausibilitätsprüfungen und Workflows unterstützen dabei, den mühsam erarbeiteten Qualitätsstandard zu halten. Oder ihn sogar weiter auszubauen. 

Checkliste für den Mittelstand
Mit diesen vier Fragen rücken Unternehmen dem ungeliebten Thema Datenqualität strukturiert und fokussiert zu Leibe. Um es ein für alle Mal in den Griff zu bekommen, hat der ERP-Hersteller proALPHA eine praxisorientierte Checkliste aufgelegt. Sie umfasst die knapp 30 häufigsten Fragen für saubere Daten. Die Checkliste ist hier kostenlos zum Download verfügbar.

Folgen Sie proALPHA
Twitter: @proALPHA
Facebook: proALPHA

Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

proALPHA Business Solutions GmbH
Auf dem Immel 8
67685 Weilerbach
Telefon: +49 (6374) 800-0
Telefax: +49 (6374) 800-199
http://www.proalpha.de

Ansprechpartner:
Matthias Thews
Fink & Fuchs Public Relations AG
Telefon: +49 (611) 74131-918
E-Mail: proalpha@finkfuchs.de
Susanne Koerber-Wilhelm
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 92306841445
E-Mail: presse@proalpha.com
Jessica Herzmansky
proALPHA Software Austria GmbH
Telefon: +43 (5) 7997-511
E-Mail: presse@proalpha.at
Jacqueline Bursac
proALPHA Schweiz AG
Telefon: +41 (41) 79815-15
E-Mail: jacqueline.bursac@proalpha.ch
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Entwicklungspartnerschaft für BIM

Entwicklungspartnerschaft für BIM

Building Information Management (BIM) ist das Herzstück der Digitalisierungsstrategie bei WOLFF & MÜLLER: Alle Projektbeteiligten haben Zugriff auf ein zentrales Datenmodell mit Informationen zum gesamten Lebenszyklus des Bauwerks. Doch die Verwaltung und Organisation der hohen Menge an Daten kann für Bauunternehmen und Fachplaner zur Herausforderung werden. Dieses Problem wollen WOLFF & MÜLLER und das Software-Unternehmen BIMsystems nun lösen: Gemeinsam arbeiten die beiden Stuttgarter Unternehmen an der cloudbasierten Lösung „mairen“ von BIMsystems.  Die Technologie macht das Datenmanagement bei BIM-Projekten effizienter und einfacher. „Jeder Partner bringt sein Know-how ein, um die Digitalisierung in der Baubranche weiter voranzutreiben: wir unsere mehrjährige Erfahrung mit BIM in der Bau- und Planungspraxis, BIMsystems das technische Software- und IT-Knowhow“, sagt Vukas Pajic, Leiter des Bereichs Digitalisierung bei WOLFF & MÜLLER. „Gemeinsam arbeiten wir an praxisnahen Anwendungsfällen, um die Anforderungen von Planern und Bauunternehmen optimal zu erfüllen“, sagt Gregor Müller, Geschäftsführer von BIMsystems.

Zeit sparen, Kosten senken

Die Menge an Daten, die bei BIM-Projekten gepflegt, aktualisiert und bearbeitet werden muss, nimmt immer mehr zu. Besonders das nachträgliche Bearbeiten von Daten kostet viel Zeit. Das ist häufig notwendig, da die meisten BIM-Projekte als „Open-BIM“-Projekte umgesetzt werden. Das bedeutet, dass Architekten und Fachplaner die Software ihrer Wahl nutzen, um die Modelle ihrer Fachdisziplin zu erstellen. Um ein einheitliches Datenmodell für alle Projektbeteiligten zu generieren, müssen die einzelnen Fachmodelle über ein gemeinsames Austauschformat zusammengeführt werden. Denn erst wenn sie ein einheitliches Format haben, können sie in das Modell importiert werden. Das kostet viel Zeit und erhöht die Fehlerquote. Diesen hohen Verwaltungs- und Organisationsaufwand wollen WOLFF & MÜLLER und BIMsystems mit der Lösung „mairen“ minimieren.

Datenimport und Kategorisierung leicht gemacht

„mairen“ knüpft an zwei Lösungen an, mit denen sämtliche projektbezogene Daten bereits zu Beginn der BIM-Planung an einem zentralen und webbasierten Ort abgelegt und in einem Datenmodell zusammengeführt werden („corma“ und „waya“). Mit der Lösung „mairen“ lassen sich diese Daten nun effizient verwalten. So können Anwender Datenmodelle unterschiedlicher Software und auch Informationen zu Bauteilen oder Bauprodukten aus den verschiedenen Datenbanken der Hersteller importieren und mit dem Datenmodell verknüpfen, ohne dass diese vorab nachgebaut oder über ein Austauschformat zusammengeführt werden müssen. Zusätzlich lassen sich BIM-Daten je nach Bedarf kategorisieren – so können zum Beispiel Bauteile digital sortiert und als Katalog zentral verwaltet werden. Das spart Zeit und macht den gesamten Planungs- und Bauprozess effizienter. Außer WOLFF & MÜLLER ist auch das Immobilienunternehmen BAUWENS an der Entwicklung von „mairen“ beteiligt.

BIM bei jedem Hochbau-Projekt

Bereits seit 2008 arbeitet WOLFF & MÜLLER mit BIM und hat sukzessive die dafür nötigen Säulen aufgebaut: Software, Richtlinien, Prozesse und – am wichtigsten – Menschen. Seit Jahresbeginn 2020 wickelt das Bauunternehmen nun jedes Hochbauprojekt in der Rohbauphase mit BIM ab – wenn der Bauherr es wünscht, auch über den Rohbau hinaus. Dafür hat WOLFF & MÜLLER sogenannte BIM-Anwendungsfälle definiert und weiterentwickelt. Während der Planung hilft beispielsweise die Kollisionsprüfung mit BIM, die Arbeit der Planer zu koordinieren. In der Bauvorbereitung und -ausführung kommen weitere Anwendungsfälle hinzu. So leitet das Stuttgarter Bauunternehmen etwa die Materialmengen für die Ausschreibung und Vergabe der verschiedenen Gewerke aus dem Bauwerksdatenmodell ab, erstellt automatisierte Terminpläne und simuliert den Bauablauf. Die Methode wird auch eingesetzt, um den Soll-Ist-Zustand des Rohbaus zu kontrollieren und Mängel zu dokumentieren.

Über die BIMsystems GmbH

Über WOLFF & MÜLLER
WOLFF & MÜLLER wurde 1936 gegründet und ist heute eines der führenden Bauunternehmen Deutschlands in privater Hand. Das mittelständische Familienunternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart ist überall dort vertreten, wo effektive, partnerschaftliche und innovative Lösungen gefordert sind: im Hoch- und Industriebau, Ingenieurbau, Stahlbau, bei der Bauwerkssanierung, im Tief- und Straßenbau sowie im Spezialtiefbau. Neben Bauleistungen bietet die WOLFF & MÜLLER-Gruppe auch Bau- und Rohstoffe sowie baunahe Dienstleistungen an. Sie beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter an 27 Standorten im Bundesgebiet und erwirtschaftete 2019 einen Jahresumsatz von 1 Milliarde Euro. Mehr Informationen auf der Website www.wolff-mueller.de

Über BIMsystems
Das Software Unternehmen BIMsystems wurde 2015 gegründet und ist auf die Planungsmethode Building Information Management (BIM) spezialisiert und weltweit der einzige Anbieter einer cloudbasierten BIM-Lösung – der corma-Technologie. Das Ziel von BIMsystems ist die maximale automatisierte Digitalisierung von Produktdaten (BIM-Content), die Vernetzung von Schnittstellen und der ungehinderte Austausch von Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette einer Immobilie. BIMsystems zählt seit 2017 zu einem der Top 25 innovativsten Start-Ups in der Baubranche innerhalb von Europa. Mehr Informationen auf der Webseite www.bimsystems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BIMsystems GmbH
Am Fruchtkasten 3
70173 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 400460-00
Telefax: +49 (711) 400460-59
http://bimsystems.de

Ansprechpartner:
Marcel Volm
Senior Marketing Manager
Telefon: 071140046031
E-Mail: m.volm@bimsystems.de
Heidrun Rau
Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
Telefon: (0711) 9 78 93-28
Fax: (0711) 9 78 93-44
E-Mail: wolff-mueller@cc-stuttgart.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel