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Höhenflug statt digitaler Bruchlandung

Höhenflug statt digitaler Bruchlandung

Start-up-Gründer sind mutig, voller Visionen und verfolgen einen Traum. Egal in welcher Branche sie angesiedelt sind, um eins kommen sie jedoch nicht herum – den digitalen Aufbau ihres Unternehmens. Eine performante IT-Infrastruktur gehört neben einer geregelten Finanzierung und Marktreife zu den wichtigsten Aspekten für Start-ups, allerdings wird Ersteres in der Realität oft vernachlässigt. Doch eine fehlende Digitalisierung gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit, wenn zum Beispiel neu entwickelte Produkte oder Dienstleistungen nicht schnell und problemlos beim Kunden ankommen und interne Unternehmensdaten nicht gesichert sind. Start-ups haben deshalb einen besonders hohen Bedarf, ihre IT sicher und schnell, aber trotzdem sehr flexibel zu gestalten. Jedoch fehlen ihnen dazu in der Gründungsphase oft die notwendigen Fachkenntnisse, die Zeit und die finanziellen Mittel. Wie Gründer professionelle Vernetzung und IT optimal mit ihren vorhandenen Kapazitäten realisieren können, erklärt Robert Rios von der RioMar GmbH.

IT passend zur Idee

Gründer nehmen in der Anfangszeit aus Angst vor hohen laufenden Kosten oft keinen externen IT-Service in Anspruch. Dabei unterschätzen sie allerdings auch häufig die hohen Anschaffungskosten für Hard- und Software sowie den Aufwand für deren regelmäßige Wartung, Updates und Sicherheitsvorkehrungen. „Viele junge Unternehmer versuchen sich zunächst selbst an Aufbau und Administration ihrer IT-Landschaft, allerdings verlieren sie dabei oft Zeit und Geld, da sie zwar wissen, was sie möchten, aber nicht über ausreichendes Fachwissen zur Umsetzung verfügen“, beschreibt Robert Rios. Um nicht nur auf technischer, sondern auch auf rechtlicher Seite bezüglich Datenschutz und Datensicherheit von Beginn an richtig aufgestellt zu sein, lohnt es sich, auf externe Expertise zu setzen, auch weil in kleineren Unternehmen meist kein Budget für eine extra eingestellte IT-Fachkraft zur Verfügung steht. Bei dem großen Angebot an Dienstleistern gilt es jedoch darauf zu achten, dass dieser auf die Wünsche und Bedürfnisse des Start-ups eingeht. „Start-ups benötigen in der Regel keine Standardlösungen und riesige Komplettpakete“, so Rios. „Wichtig sind vor allem Individualität und Flexibilität des IT-Services. Externe Dienstleister sollten Gründer auch über die Entwicklungs- und Implementierungsphase hinaus unterstützen können, insbesondere wenn das junge Unternehmen wächst und sich schnell verändert. Aus diesem Grund muss die IT-Infrastruktur von Beginn an skalierbar angelegt sein.“

Cloud-Dienste als Lösung

Für moderne Unternehmen führt der Weg ganz klar weg von traditionellen Hardwareinstallationen und hin zu Cloud-Lösungen, die bei einem externen IT-Dienstleister angesiedelt sind. Dieser übernimmt die gesamte Administration und das strategische Management der Unternehmens-IT und kümmert sich um Back-up, Monitoring und Wartung sowie um Sicherheitsmaßnahmen wie Antivirus-, Antispam- und Firewall-Lösungen. Auch bei cloudbasierten Services wie Microsoft 365 oder Konferenz- und Telefonielösungen unterstützen IT-Experten bei der Auswahl und Implementierung. Besonders ortsunabhängiges und mobiles Arbeiten mit einer hohen Verfügbarkeit lässt sich mit Cloud-Software effektiv und sicher realisieren. Mittels Mobile Device Management verwaltet der Dienstleister die eingesetzten Geräte und schließt potenzielle Sicherheitslücken. „Ein besonderer Vorteil von Cloud-Lösungen für Start-ups ist, dass sie ganz flexibel skalierbar und an individuelle Anforderungen anpassbar sind. So nutzen Unternehmen nur die Services, die sie auch wirklich benötigen, wodurch sich die Kosten ganz präzise kalkulieren lassen“, beschreibt Rios. Dazu bietet die RioMar GmbH auch eine IT-Flatrate an, in der verschiedene Service-Leistungen durch eine Monatspauschale abgedeckt sind. Ohne Leistungs- und Stundenlimit steht der Experte dann zu jeder Zeit zur Verfügung, aber die Kosten sind fix und demnach gut einzuplanen.

Weitere Informationen unter www.riomar-it.de

Über die RioMar GmbH

Die RioMar GmbH ist spezialisiert auf individuelle IT-Projekte. Dabei setzt das Unternehmen stets die neuesten Technologien und Entwicklungen zukunftsorientiert und innovativ immer am Puls der Zeit bei Kundenprojekten ein. Mit insgesamt über 25 Jahren Erfahrung unterstützt das Unternehmen bundesweit kleine und mittelständische Unternehmen mit Infrastrukturen zwischen 1 und 800 Geräten. Dabei übernimmt RioMar das Gesamtkonzept von der Planung und Realisierung von Hard- und Software-Landschaften bis zur anschließenden weiteren Betreuung der Systeme. Zu den Kerngebieten gehören der komplette IT-Service wie Administration, Back-up, Wartung und Monitoring, Mobile Device und Dokumentenmanagement, sowie Telekommunikationstechnik, Daten- und IT-Sicherheit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

RioMar GmbH
Herrnbergstr. 34
65201 Wiesbaden
Telefon: +49 (611) 95006599
Telefax: +49 (611) 9544058
https://www.riomar-it.de

Ansprechpartner:
Elena Döppner
PR-Beratung
Telefon: +49 (4298) 4683-25
Fax: +49 (4298) 4683-33
E-Mail: doeppner@borgmeier.de
Lilian Lehr-Kück
Borgmeier Public Relations
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Fax: +49 (4298) 4683-33
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Ci4Rail – Digitalisierungs-Start-Up mit 80 Jahren Erfahrung

Ci4Rail – Digitalisierungs-Start-Up mit 80 Jahren Erfahrung

Das Nürnberger Start-Up Ci4Rail will mit intelligenten Computing-Lösungen den Transportation-Sektor revolutionieren. Dabei sind die Gründer Mathias Beer, Klaus Popp, Bernd Härtlein und Manfred Schmitz keine Unbekannten in der Branche: sie alle zusammen können auf mehr als 80 Jahre Erfahrung im Embedded-Bereich und dort vor allem in der Bahnbranche zurückblicken.

Digitalisierung auf Basis modernster Technologien: wenn der Schienenverkehr und straßengebundene Nahverkehr zur einzigen Alternative wird

Der Personen- und Gütertransport steht vor einigen Herausforderungen: Klimawandel, Verkehrsdichte und Bevölkerungswachstum bei gleichzeitig steigender Mobilität, um nur einige zu nennen. Obgleich der Schienenverkehr in unserer global vernetzten Welt die besten Voraussetzungen hat, diese Probleme nachhaltig und effizient zu lösen, greift die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Luft- und Individualverkehr noch nicht in allen Mobilitätsbereichen.

Das neu gegründete Unternehmen Ci4Rail hat sich diesem Potenzial verschrieben und kein geringeres Ziel, als mit intelligenten Cloud-Diensten und entsprechenden Edge-Lösungen den Schienenverkehr und straßengebundenen Nahverkehr zur konkurrenzlosen Alternative zu machen.

Die Vision:

Eine Welt, in der jeder gerne Eisenbahn und öffentlichen Nahverkehr nutzt, weil er schneller, günstiger und umweltfreundlicher ist als jede andere Art des Verkehrs.

Ein Faktor, der dem Unternehmen bei der Erreichung dieses ambitionierten Ziels in die Karten spielt, ist die geballte Erfahrung der Firmengründer: Manfred Schmitz, seiner Zeit Gründer der MEN Mikro Elektronik, Bernd Härtlein, zuletzt Geschäftsführer der MEN und zwei ihrer langjährigsten Kollegen Mathias Beer und Klaus Popp haben sich für die Firmengründung zusammengetan.

Zusammen wollen sie die Digitale Transformation mit intelligenten Computing-Lösungen in den Bahnmarkt und den öffentlichen Nahverkehr bringen und in Verbindung mit ihrem tiefen Know-How in den Bereichen Technologie, Innovation, sicherheitskritisches Design und Software revolutionäre Lösungen erschaffen.

Know Your Train – Produkt-Portfolio zur vorausschauenden Wartung

Produktseitig geht die Ci4Rail mit einer ganzheitlichen Plattform aus Hardware, Software und begleitenden Services – „Know Your Train“, kurz KYT – an den Start. Ganzheitlich auch, weil die Ci4Rail mit diesem Konzept ihren Kunden über den kompletten Lebenszyklus der Anwendung als kompetenter Partner zur Seite steht, inklusive neuester Software, Security Patches, Funktionsupdates, etc.

KYT besteht aus Cloud-Diensten zur Device-, Applikations- und Nutzdatenverwaltung und einem modularen, flexiblen und skalierbaren Edge-Computer, der Daten aus dem Fahrzeug und somit auch die Zustände sämtlicher Systeme zentral zugänglich macht. Ganz im Sinne von Open Source erlaubt die offene Struktur der KYT-Plattform das Hinzufügen von neuen Funktionen, um sich stetig an neue Anwendungsfälle anzupassen.

Mithilfe neuester Technologien wie maschinelles Lernen zielt die Plattform vorrangig auf Predictive-Maintenance-Applikationen ab, lässt sich aber auch für weitere Mehrwertanwendungen einsetzen.

Im Laufe der nächsten Wochen und Monate möchte die Ci4Rail noch stark wachsen und sucht gerade neue Ingenieure zur Hard- und vor allem Software-Entwicklung. Bewerbungen können an Mathias Beer (hr@ci4rail.de) geschickt werden.

Über die Ci4Rail GmbH

In der heutigen Welt hat der Schienenverkehr und öffentliche Nahverkehr die besten Voraussetzungen für die nachhaltigste, effizienteste und umweltfreundlichste Form der Mobilität. Dazu stehen wir zu 100%.

Die Ci4Rail begründet sich auf langjähriger Erfahrung im Bahnmarkt und in Embedded Elektronik & Software. Unser Ziel ist es, unsere Kunden im Digitalisierungsvorhaben zu unterstützen, indem wir Daten verarbeiten und anreichern. Dafür bieten wir ein flexibles Edge-Computer-, Cloud- und Service Konzept an, dass mittels neuester Technologien wie Maschinelles Lernen die Transparenz der Kundenlösung erhöht, deren Verfügbarkeit steigert und somit die Betriebskosten reduziert.

Mit Überzeugung arbeiten wir an einer Welt, in der jeder gerne den Fern- und öffentlichen Nahverkehr nutzt, weil er schneller, günstiger und umweltfreundlicher ist als jede andere Form der Mobilität.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ci4Rail GmbH
Vogelweiherstrasse 20
90441 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 47713370
http://www.ci4rail.com

Ansprechpartner:
Mathias Beer
Ci4Rail GmbH
E-Mail: mathias.beer@ci4rail.com
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Carema ist offizieller Android Device Reseller und Zero-Touch Enrollment Partner

Carema ist offizieller Android Device Reseller und Zero-Touch Enrollment Partner

Die unkomplizierte Einrichtung und Bereitstellung von unternehmenseigenen Android Geräten ist eine der herausfordernden Aufgaben für jede IT Abteilung. Die Zero-Touch-Registrierung ermöglicht es, eine beliebige Anzahl von Android-Geräten gleichzeitig bereitzustellen. So werden sie den Mitarbeitern noch leichter verfügbar gemacht. Dank der Android Zero-Touch-Registrierung kann die IT unternehmenseigene Geräte in größerem Umfang bereitstellen, ohne jedes Gerät manuell einzurichten. Nutzer nehmen einfach das Gerät aus der Verpackung und können es direkt verwenden. Die Geräteverwaltung, Apps und Konfigurationen werden automatisch zugewiesen. Hierfür wird lediglich eine Internetverbindung benötigt. Carema ist als Android Device Reseller und Zero-Touch Enrollment Partner ab sofort der ideale Ansprechpartner. Die Zertifizierung durch Google ist der entscheidende Meilenstein für die Integration der Produkte von Point Mobile in das Zero-Touch Portal. Auf unserer Webseite finden Sie weiterführende Informationen zu den Möglichkeiten, die Ihnen Zero-Touch bietet.

Zusätzlich zum Status als Zero-Touch Enrollment Partner ist Carema als Android Enterprise Device Reseller zertifiziert worden. Dies bietet unseren Partnern ebenso einen exklusiven Zugang zu einer großen Community von Experten. ‚Wir sind sehr stolz auf diese Anerkennung und bedanken uns für das in uns gesetzte Vertrauen.‘ sagt Frank Klein, Geschäftsführer der Carema GmbH.

Über die Carema GmbH

Die Carema GmbH ist einer der führenden Experten für Lösungen im Mobile Computing und ist auf den Vertrieb von mobilen Handheld-Geräten der marktführenden Anbieter im deutschsprachigen Raum spezialisiert.

Das im Jahr 2005 gegründete Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf ist eine Tochtergesellschaft der niederländischen Carema BV. Sie bietet ihren Kunden hochleistungsfähige mobile Geräte mit umfassenden Konfigurationen sowie ergonomischem Design. Fundierte Projektkenntnisse in Transport, Logistik, Field Service, Retail und Produktion helfen bei der Unterstützung der Fachhandelspartner und Softwareanbieter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Carema GmbH
Emanuel-Leutze-Str. 21
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 9367-8390
Telefax: +49 (211) 9367-8399
https://www.carema.de

Ansprechpartner:
Frank Klein
Geschäftsführer
E-Mail: info@carema.de
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Loewe erweitert Service für Kunden um digitale Plattform

Loewe erweitert Service für Kunden um digitale Plattform

Komfortabler geht es nicht. Mit der neuen Service-App bietet Loewe seinen Kunden einen echten Mehrwert zu ihren Loewe Produkten. Mit nur wenigen Klicks können sie über ihr Smart Device jederzeit Kontakt zum Loewe Customer Care Center aufnehmen, Händler in der Nähe finden sowie Informationen zum Gerät oder zu neuen Produkten abrufen. 

Die Traditionsmarke Loewe ist bekannt für ihren Qualitätsanspruch auf höchstem Niveau, ausgeklügelte Technik und ihre Produktion im fränkischen Kronach. Auch im Bereich Service erfüllt Loewe diese Ansprüche und bietet mit der neuen, kostenfreie „my Loewe app“ praktische Zusatzfunktionen – unterwegs und rund um die Uhr. Die klar strukturierte Oberfläche der App ermöglicht Loewe Kunden Zugriff auf neue, hilfreiche Funktionen, welche individuell genutzt werden können.

Immer informiert.
Die neue Loewe Service-App „my Loewe“ erleichtert Kunden den Zugang zu neu entwickelten OLED- Panel der aktuellsten neuesten Produktinformationen rund um die Traditionsmarke. Push- Benachrichtigungen informieren die Nutzer zu Produktneuheiten, Support- Nachrichten und Software-Updates. Neben interessanten Produkt- und Unternehmensinformationen bietet die App auch die Möglichkeit zur Teilnahme an aktuellen Umfragen, Aktionen und Gewinnspielen. 

Bedienungshilfe auf Knopfdruck.
Alle Bedienungsanleitungen für Loewe Produkte sind in der App hinterlegt und lassen sich über die Suchfunktion bequem aufrufen. Mit individuellen Suchbegriffen kommen Nutzer der App schnell an die relevanten Informationen oder können darüber hinaus Anleitungen direkt herunterladen und abspeichern.

Händlersuche in der Nähe.
Die „my Loewe app“ verfügt über eine komfortable Händlersuchfunktion. Durch die Eingabe der persönlichen Postleitzahl filtert die App Loewe Fachhändler in der Nähe heraus und liefert neben dem Namen und der Anschrift des Händlers auch gleich die Telefonnummer und E-Mail mit. So können Loewe Kunden im Handumdrehen mit ihrem Fachhändler vor Ort Kontakt aufnehmen.

Service.
Neben einzigartiger Produktqualität und edlen Designs verfolgt die Marke Loewe auch einen umfangreichen Servicegedanken. Das Loewe Customer Care Center unterstützt Endkunden deshalb bei allen Belangen und ist durch die „my Loewe app“ nun auch direkt per Mail oder Telefon erreichbar. Daneben besteht die Möglichkeit, in den integrierten FAQs schnelle Antworten auf die häufigsten Fragen zu finden. Auch der Zugang zum offiziellen „Loewe Friends Forum“ wird bereitgestellt und bietet die Möglichkeit, in den direkten Austausch mit anderen Loewe Freunden zu treten, um individuelle Tipps und Tricks rund um Loewe zu erhalten.

Verfügbarkeit.
Die „my Loewe app“ ist ab sofort kostenfrei im Google Play Store und Apple App Store erhältlich. Insgesamt steht das Angebot zum Start in sechs Sprachen zur Verfügung: Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch und Niederländisch.

Über die Loewe Technology GmbH

Loewe ist eine international führende Marke für Fernsehgeräte und Unterhaltungselektronik mit Sitz im fränkischen Kronach. Seit der Gründung 1923, dem Jahr der Einführung des Hörfunks in Deutschland, prägte das Unternehmen mit seinen ikonischen Produkten und zahlreichen technischen Innovationen die Branche und wurde vielfach für seine eleganten Designs prämiert. Als Premiumanbieter für anspruchsvolle Unterhaltungselektronik setzt das Unternehmen auf erstklassige Materialien, hochwertige Verarbeitung und ein eigenständiges, zeitloses Design. Loewe entwickelt seine Produkte am deutschen Stammsitz und verfügt mit einer automatisierten Fertigung sowie einer Handmanufaktur für OLED-Geräte über eine eigene Produktion in Deutschland – Made in Germany. Die Loewe Technology GmbH beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter und verfügt über ein internationales Vertriebsnetzwerk.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Loewe Technology GmbH
Industriestr. 11
96317 Kronach
Telefon: +49 (9261) 99-0
Telefax: +49 (9261) 95411
http://www.loewe.tv

Ansprechpartner:
Florian Richter
behle & partner GmbH & Co. KG Agentur für Kommunikation und Marketing
Telefon: +49 (8031) 39116-15
E-Mail: loewe@behle-partner.de
Sarah Gätcke
behle & partner GmbH & Co. KG Agentur für Kommunikation und Marketing
Telefon: +49 (8031) 39116-03
E-Mail: s.gaetcke@behle-partner.de
Madeleine Mahr
Loewe Technology GmbH
E-Mail: madeleine.mahr@loewe.de
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Therap.io ist zertifiziertes Medizinprodukt für Patienten und Therapeuten

Therap.io ist zertifiziertes Medizinprodukt für Patienten und Therapeuten

Therap.io wurde als Medizinprodukt Klasse 1 nach MDD (Medical Device Directive) zertifiziert. Die App grenzt sich aufgrund der medizinischen Zweckbestimmung damit von reinen Fitness- oder Wellness-Apps ab. Die therapiebegleitende App für Patienten, Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten fördert den Genesungsprozess des Patienten durch individuelle Anleitung und Motivation für Eigenübungen daheim.

Therap.io leitet Patienten mobil zur korrekten und regelmäßigen Durchführung ihrer Übungen an. Das personalisierte Trainingsprogramm für Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie ist mobil über Smartphones oder Tablets abrufbar und erleichtert die Kommunikation zwischen Patienten und behandelndem Therapeuten oder Logopäden. Leistungserbringer, Therapeuten und Trainer erstellen für die Patienten ein maßgeschneidertes Übungsprogramm für daheim mit Videoanleitung und Fotos. Dank der App halten sie kontinuierlich Kontakt zum Patienten, der regelmäßig Feedback zu den Übungen und seinem Genesungsfortschritt angeben kann. Durch die Sicherstellung der korrekten und regelmäßigen Übungsausführung wird der Therapieerfolg gefördert.

Die Zertifizierung als Medizinprodukt Klasse 1 nach MDD (Medical Device Directive) ist ein wichtiger Nachweis für die medizinische Zweckbestimmung eines Produktes. So liegt diese bei einem Softwareprodukt wie Therap.io in der Überwachung, Behandlung und Linderung von Krankheiten und Verletzungen von Patienten. Nach über sechs Monaten intensiver Vorbereitungen und Dokumentationen sowie der abschließenden Zertifizierung ist Therap.io seit Oktober 2020 offiziell im Medizinprodukte-Verzeichnis des BfArM gelistet. Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass die therapieunterstützenden Produkteigenschaften vorhanden und alle Anforderungen hinsichtlich Patientensicherheit als Medizinprodukt erfüllt sind.

Die App der NOVENTI HealthCare GmbH steht kostenfrei für Therapeuten und Patienten zum Download bereit. Therapeuten können sich ein Starterpaket mit Flyern für Ihre Patienten und Blöcke für die Übermittlung der notwendigen Datenschutzschlüssel bestellen. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.therap.io.

Über NOVENTI azh srzh zrk

NOVENTI HealthCare ist nationaler Marktführer im Gesundheitswesen in den Bereichen Abrechnung, Finanz- und IT-Dienstleistungen für Apotheken und Sonstige Leistungserbringer. Seit über 30 Jahren stehen die Marken NOVENTI azh srzh zrk für kundenfreundliche Abrechnung und innovative Softwarelösungen für den Heil- und Hilfsmittelbereich, die ambulante Pflege, Rettungsdienste und Krankentransporte. Über 1.000 Mitarbeiter der acht Marken NOVENTI ALG, NOVENTI azh srzh zrk, NOVENTI azh myYOLO, NOVENTI SARZ, NOVENTI SaniVision und NOVENTI VSA betreuen bundesweit mehr als 35.000 Kunden. Schon heute ist die NOVENTI HealthCare mit einem jährlichen Abrechnungsvolumen von 19 Mrd. Euro der relevante Finanzpartner für ihre Kunden. Durch den Fokus auf innovative Weiterentwicklung und die mehrfach ausgezeichnete Kundenorientierung gestaltet die NOVENTI HealthCare GmbH aktiv die Prozesse und Standards für den deutschen Gesundheitsmarkt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NOVENTI azh srzh zrk
Einsteinring 41-43
85609 Aschheim bei München
Telefon: +49 (89) 92108-0
Telefax: +49 (89) 92108-108
http://www.azh.de

Ansprechpartner:
Susanne Schneider
Telefon: +49 (89) 921084-64
E-Mail: susanne.schneider@noventi.de
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Responsives Design und verbesserte Bedienbarkeit: orgavision noch besser auf Smartphone, Tablet und Desktop nutzbar

Responsives Design und verbesserte Bedienbarkeit: orgavision noch besser auf Smartphone, Tablet und Desktop nutzbar

Das integrierte Managementsystem orgavision ist seit vielen Jahren branchenübergreifend auf unterschiedlichsten Endgeräten im Einsatz. Nun veröffentlichte der gleichnamige Hersteller eine neue Oberfläche, die durch eine noch bessere Organisation, intuitivere Bedienbarkeit und übersichtlichere Oberfläche überzeugt.

Die auf die Entwicklung eines anwenderfreundlichen, integrierten Managementsystems spezialisierte orgavision GmbH hat mit ihrem aktuellen Release nicht nur das responsive Design für die mobile Anwendung ihrer Lösung ausgebaut, sondern auch die Ergonomie insgesamt nochmals verbessert. So ist orgavision nun uneingeschränkt komfortabel auf Desktop, Tablet und Smartphone nutzbar.

„Im privaten Umfeld nutzen 94 % der Smartphone-Nutzer täglich ihr Handy. 59 % nutzen es auch für berufliche Themen1“, sagt Johannes Woithon, Geschäftsführer bei orgavision. „Durch Megatrends wie etwa ,Homeoffice´ und ,mobiles Arbeiten´ wird sich diese Entwicklung beschleunigen. Wir erkennen auch für orgavision erhebliche Potenziale in der mobilen Nutzung. Die Anzahl der Zugriffe vom Mobile Device nimmt stetig zu.“

Deshalb hat es sich das Software-Entwicklungsunternehmen zur Aufgabe gemacht, die Anwendung für alle Endgeräte zu optimieren und so das Anwendungserlebnis fortlaufend zu verbessern. „Wir haben die Software-Oberfläche noch übersichtlicher und intuitiver gestaltet“, erläutert Johannes Woithon. „Gleichzeitig ist es uns gelungen, ein vollständig responsives Design zu schaffen.“ Im Ergebnis passt sich die Software-Oberfläche von nun an sofort an die technische Umgebung an. Auch ihre Inhalte orientieren sich an der jeweils genutzten Display-Größe.

Responsive Anwendungen wie orgavision reagieren direkt auf die Bedürfnisse und die speziellen Anforderungen der Nutzer. Auf diese Weise gestaltete Websites oder Systeme bieten meist den vollen Funktionsumfang über alle Gerätearten hinweg.

„Im Zuge des neuen Releases haben wir auch Funktionen, Menüs, Buttons und Icons intuitiver angeordnet, damit sie leichter auffindbar und besser verständlich sind“, sagt Johannes Woithon. orgavision verbesserte dabei auch die Klickbarkeit auf Touch-Displays. Gleiches gilt für Ordner, die Suche und alle weiteren Schaltflächen. Zudem wurden die Textformate in orgavision für eine bessere Lesbarkeit optimiert, wie beispielsweise die Breite des Inhaltsbereichs.

Anwender von orgavision rufen die Software weiterhin über die unternehmensspezifische Internet-Adresse auf. Allerdings haben sie auf dem Smartphone jederzeit die Möglichkeit, ein Lesezeichen auf dem Homescreen abzulegen. „Per Klick auf das Icon öffnet sich dann direkt orgavision“, erklärt Johannes Woithon. „Besser als bei einer App kann jeder so auf die vollumfängliche orgavision Anwendung zugreifen – ohne auf seine gewohnten Funktionen verzichten zu müssen.“

Mehr Informationen: https://www.orgavision.com/
orgavision kostenfrei testen: https://www.orgavision.com/…

 1 1) Quelle: Deloitte – Smartphone-Nutzung [..] 2020

Über die orgavision GmbH

Das Berliner Unternehmen orgavision wurde 2008 gegründet und brachte 2009 eine gleichnamige Software-Lösung für Qualitätsmanagement, Organisation und Zusammenarbeit auf den Markt. Der Fokus der Anwendung liegt auf der Unternehmensdokumentation, Abbildung von Normen und Regelwerken, der Erstellung von QM-Handbüchern, der Organisationsentwicklung, dem Ausbau des Wissensmanagements sowie der Stärkung der internen Kommunikation für Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Das integrierte Managementsystem (IMS) unterstützt seine Benutzer schnell und strukturiert bei der täglichen Bearbeitung von diversen organisatorischen Aufgaben. Die Anwendung kann als SaaS-Service sowie als On-Premises-Lösung integriert werden und wird derzeit von über 130.000 Anwendern in rund 600 Organisationen genutzt.

Weitere Informationen über orgavision finden Sie auf https://www.orgavision.com/ und den orgavision-Profilen auf Xing, LinkedIn und Twitter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

orgavision GmbH
Keithstraße 2-4
10787 Berlin
Telefon: +49 (30) 55574720
Telefax: +49 (30) 555747299
http://www.orgavision.com

Ansprechpartner:
Ines Lehrke
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (30) 555747273
E-Mail: presse@orgavision.com
Birgit Intrau
FUCHSKONZEPT GmbH
Telefon: +49 (30) 65261148
Fax: +49 (30) 65261149
E-Mail: kontakt@fuchskonzept.com
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TÜV SÜD: Der Zweck macht Software zum Medizinprodukt

TÜV SÜD: Der Zweck macht Software zum Medizinprodukt

Software gilt rechtlich als Medizinprodukt, wenn sie eine medizinische Zweckbestimmung aufweist. Das wird von Entwicklern, Herstellern und Inverkehrbringern immer wieder übersehen. TÜV SÜD empfiehlt, im Zweifel die Konformität mit der MDR oder IVDR zu prüfen und sich dafür am MDCG-Leitfaden zur Qualifizierung und Klassifizierung von Software zu orientieren.

„Mitunter wissen Software-Hersteller nicht, dass sie eigentlich ein Medizinprodukt entwickeln und welche regulatorischen Anforderungen dann zu erfüllen sind“, sagt Dr. Abtin Rad, Global Director Functional Safety, Software and Digitization bei TÜV SÜD. „Auch eine Smartwatch-App ist ein Medizinprodukt, wenn sie den Puls überwacht, um Diagnosen zu stellen oder Therapien zu empfehlen.“ Ein anderes Beispiel ist die Steuerungssoftware einer Insulinpumpe, die die richtige Dosis berechnet. Zentral für die Unterscheidung ist die Zweckbestimmung. Also ob damit Krankheitsverläufe vorhergesagt, diagnostiziert oder untersucht und Therapien empfohlen oder beeinflusst werden.

Apps auf Rezept und eine Orientierungshilfe als Download

Seit Oktober 2020 werden in Deutschland medizinische Apps auf Rezept verschrieben. Digitale Gesundheitsanwendungen bedürfen einer Registrierung und Bewertung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Hersteller müssen unter anderem die Konformität ihrer Produkte mit EU-Verordnungen nachweisen. Das setzt eine CE-Kennzeichnung als Medizinprodukt der Risikoklasse I oder IIa voraus. Als internationales Expertengremium veröffentlichte die Medical Device Coordination Group dazu den Leitfaden MDCG 2019-11 zur Qualifizierung und Klassifizierung von Software. Die zugehörigen Anforderungen und Kriterien stammen aus der Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) und der Verordnung zu In-Vitro-Diagnostika (IVDR 2017/746).

TÜV SÜD prüft nach den einschlägigen Software-Standards und zertifiziert als Benannte Stelle Medizinprodukte-Software. Mit mehr als 750 Experten auf dem Gebiet der Medizinprodukte und über 30 Standorten weltweit gilt TÜV SÜD als größte von der EU Benannte Stelle, die nach der MDR- und IVDR-Verordnung prüfen und zertifizieren darf.

Weitere Informationen zu den Seminaren von TÜV SÜD unter:
www.tuvsud.com/…

MDCG-Leitfaden zur Qualifizierung und Klassifizierung von Software unter:
https://ec.europa.eu/…

Über die TÜV SÜD AG

Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Mehr als 25.000 Mitarbeiter sorgen an über 1.000 Standorten in rund 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. www.tuvsud.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TÜV SÜD AG
Westendstraße 199
80686 München
Telefon: +49 (89) 5791-0
Telefax: +49 (89) 5791-1551
http://www.tuvsud.com/de

Ansprechpartner:
Dirk Moser-Delarami
Pressesprecher
Telefon: +49 (89) 5791-1592
Fax: +49 (89) 5791-2269
E-Mail: Dirk.Moser-Delarami@tuvsud.com
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SOTI ernennt OPAL Gruppe zum Platin Partner

SOTI ernennt OPAL Gruppe zum Platin Partner

Der führende Hersteller von Mobile Device Management (MDM) Lösungen, SOTI, belohnt unsere langjährigen Investitionen in den Support mit der Platin Partnerschaft. Diese exklusive Auszeichnung ist ein schöner Beleg für die führende Rolle der OPAL Gruppe bei der Bereitstellung von MDM Leistungen. Wir freuen uns sehr über diesen wichtigen Meilenstein.

SOTI macht das MDM einfacher als je zuvor.  SOTI MobiControl ermöglicht Unternehmen, jedes Gerät oder jeden Endpunkt in jedem Format und mit jedem Betriebssystem über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg sicher zu verwalten – von der Bereitstellung bis zur Außerbetriebnahme. Mit der MDM Lösung von SOTI können Unternehmen alle Aspekte ihres Mobility-Ökosystems steuern, von der Nachverfolgung physischer Ressourcen bis hin zur Verwaltung von Anwendungen – bei gleichzeitigem Schutz der Geräte und Daten.

OPAL löst mit SOTI MobiControl Ihre größten Mobility-Herausforderungen.

Es ist Ihre Aufgabe, die mit dem mobilen Arbeiten verbundenen Risiken zu reduzieren, denen Ihr
Unternehmen ausgesetzt ist:

  • Ungeplante Ausfallzeiten, die alles zum Stillstand bringen
  • Sicherheitsrisiken, die zum Diebstahl oder zur Offenlegung von Daten führen
  • Umständliche Bereitstellungs- und Registrierungsverfahren

Mobile Device Management von SOTI MobiControl bietet Ihnen den vollständigen Einblick in den Zustand und die Leistung Ihrer eingesetzten Geräte.

Kleinere Probleme können gelöst werden, bevor sie zu großen Problemen werden. Sie können auf der Grundlage einfacher Dinge wie etwa des Netzwerkzugriffs proaktiv Entscheidungen zur Steigerung der Geräteleistung treffen. Geschäftskritische Anwendungen, die Ihre mobilen Mitarbeiter zur Erledigung ihrer Aufgaben dringend benötigen, können schnell bereitgestellt werden.

Sprechen Sie uns an! Als SOTI Platin Partner unterstützen wir Sie gerne bei der Planung, Inbetriebnahme und Schulung einer Mobile Device Management Lösung. Auf Wunsch auch als komplett gemanagter Service.

Über die OPAL Associates GmbH

OPAL Associates Holding AG mit Hauptsitz in Wetzikon/Schweiz, sowie Tochtergesellschaften in Deutschland, Frankreich, Österreich und Holland wurde 1996 gegründet. OPAL ist Partner der führenden Hersteller und Komplettanbieter im Bereich AutoID-Systeme. OPAL Kunden erhalten ein umfassendes Leistungspaket aus einer Hand: Beratung, Konzeption, Entwicklung, Integration, individuelle Wartungs- und Servicevereinbarungen. Die enge Zusammenarbeit mit allen wichtigen Hardware-Herstellern im AutoID-Bereich sowie eine praxiserprobte Kooperation mit Softwarepartnern macht es OPAL möglich, für vielfältige Anforderungen die passenden Lösungen zu liefern und den Support zu gewährleisten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OPAL Associates GmbH
Am Vögelisberg 5
78479 Insel Reichenau
Telefon: +49 (7534) 99956-0
Telefax: +49 (7534) 99956-99
https://opal-holding.com/

Ansprechpartner:
Desiree Schon
Leitung Marketing
Telefon: +49 (6251) 7805825
E-Mail: desiree.schon@opal-holding.com
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procilon Technologie für eIDAS-Fernsignatur erfolgreich vom TÜV-IT auditiert

procilon Technologie für eIDAS-Fernsignatur erfolgreich vom TÜV-IT auditiert

Die Spannung war bis in den letzten Winkel des procilon-Firmensitzes in Taucha zu spüren. Wieder einmal war der TÜV-IT zu einem Produkt-Audit im Haus. Der Konferenzraum glich eher der Entwicklungs-Abteilung und wurde zur störungsfreien Zone erklärt. Doch dann löste sich die Spannung, als von den Auditoren das Ergebnis verkündet wurde. Das proNEXT Signature Activation Modul, kurz SAM, hat das Audit mit Bravour bestanden.

Damit wird zum einen die innovative Entwicklungsarbeit der procilon Software-Architekten gewürdigt. Zum anderen ist mit dem proNEXT SAM ein neuartiger procilon-Lösungsbaustein entstanden, der nicht nur höchste Sicherheitsanforderungen erfüllt, sondern auch die Grundlage für zukünftige Angebote darstellt.

Doch warum war die Anspannung diesmal größer als bei vorangegangenen Audits? Dazu Torsten Rienaß, CTO und Geschäftsführer von procilon: „Bisher haben wir eine Reihe von Produkten auditieren lassen, die wir dann auch in eigener Verantwortung in Kundenprojekten eigesetzt haben. Das war diesmal anders. Erst kürzlich haben wir die Partnerschaft mit dem Unternehmen Utimaco aus Aachen kommuniziert. Bestandteil dieser Partnerschaft ist die gemeinsame Entwicklung eines sogenannten Qualified Signature Creation Device – QSCD. Vereinfacht gesagt, ist das ein Gerät, mit dem ich elektronische Signaturen erzeugen kann. Das ist erst einmal nichts neues. Wenn aber solch eine Komponente für eine eIDAS-konforme Fernsignatur verwendet werden soll, also ein Zugriff auf Signaturschlüssel über das Internet erfolgt, müssen sehr ausgefeilte Schutzmaßnahmen ergriffen werden, um Missbrauch zu verhindern.“

Rienaß weiter: „Alles in allem besteht ein QSCD aus einem Stück Hardware und einem Stück Software. Im konkreten Fall ist das der Crypto Server CP5 von Utimaco und eben unsere proNEXT Software. Wenn wir also im Audit gescheitert wären, hätte das direkte Auswirkungen auch auf unseren Partner gehabt.“

Mit dem bestandenen Audit steht nun eine Security-Komponente zur Verfügung, die die elektronische Unterschrift von fortgeschritten bis qualifiziert an jedem üblichen Endgerät, ganz ohne Zusatz-Hardware ermöglicht. Profitieren können davon Anbieter von eIDAS-konformen Diensten aber auch Anwender aller Branchen, die einen solchen Dienst nutzen wollen, um ihre Geschäfts- oder Verwaltungsprozesse sicher, vertrauenswürdig und rechtskonform zu machen.

 

 

 

Über procilon GROUP

Die Unternehmen der procilon Gruppe haben sich seit fast 20 Jahren auf die Entwicklung kryptologischer Software spezialisiert. procilon-Lösungen sichern und verwalten digitale Identitäten, sorgen für vertrauenswürdige Kommunikation und schützen die Integrität gespeicherter Daten. Bereits mehr als 1500 Unternehmen und Organisationen haben Maßnahmen zum präventiven Schutz sensiblen Daten mit procilon Unterstützung ergriffen.

Die Software-Technologie der procilon erfüllt sowohl nationale als auch internationalen Standards und Vorgaben. Einige Produkte wurden u. a. nach Common Criteria EAL 4+ AVA VAN.5 (Angriffspotential hoch) evaluiert und zertifiziert. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erteilte eine Zertifizierung für die Lösung zur Langzeitarchivierung qualifiziert signierter Dokumente. Das einzigartige Produktspektrum reicht von einfacher Dateiverschlüsselung im Browser über Signaturanwendungen, Identity- & Access-Management bis hin zu kompletten Infrastrukturen für Vertrauensdiensteanbieter nach EU-eIDAS-Verordnung. Vielfältige sichere Services aus der Cloud runden das Portfolio ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

procilon GROUP
Leipziger Straße 110
04425 Taucha bei Leipzig
Telefon: +49 (34298) 4878-10
Telefax: +49 (34298) 4878-11
http://www.procilon.de

Ansprechpartner:
Andreas Liefeith
Leiter Marketing & Partnermanagement
E-Mail: presse@procilon.de
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Neue Allianz für die Verbindung von KI und IoT

Neue Allianz für die Verbindung von KI und IoT

Device Insight, ein etablierter Anbieter von IoT- und IIoT-Lösungen, und Sentian, ein schwedischer Spezialist für Industrielle KI, bündeln ihre Expertise und unterstützen Unternehmen dabei, ihre Produktionsprozesse im Sinne einer Smart Factory zu optimieren. Die Zusammenarbeit vereint die beiden derzeit wichtigsten Technologiefelder KI und IoT zu einer „Artificial Intelligence of Things“ (AIoT) und hebt die intelligente Automatisierung industrieller Fertigungsprozesse auf ein neues Level. Damit können Unternehmen die Effizienz ihrer Produktion um bis zu 30 Prozent steigern. 

Bislang konzentrieren sich die meisten Industriebetriebe auf Predictive Maintenance und lassen damit die Chance ungenutzt, ihre Kernprozesse mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz zu optimieren. Tatsächlich steckt gerade in diesen graduellen Verbesserungen der Produktionsprozesse ein vielversprechender Business Value, mit dem Unternehmen das Qualitätsniveau ihrer Produkte und die Effizienz im Betrieb signifikant steigern können.

Mit AIoT wird eine Industrieproduktion „smart“ – durchgängig und dauerhaft 

Das Ziel des innovativen AIoT-Ansatzes ist es, Abweichungen vom Optimum innerhalb eines Herstellungsprozesses fortlaufend zu verringern. Weniger Abweichungen bedeuten eine verbesserte Performance der Maschinen und Anlagen, weniger Ausschuss und weniger Kosten – und vor allem mehr Produkte in der höchsten Qualitätsklasse. Die Folge: Der Ertrag und Gewinn, aber auch die Kundenzufriedenheit steigen spürbar. Die Produktion wandelt sich hin zu einer Smart Factory.

Verknüpfung von IoT-Know-how und KI-Expertise 

Für die Umsetzung von AIoT-Projekten bringt Device Insight seine Kompetenz in der Anbindung der Maschinen, der Aggregierung und Verwaltung von IoT-Daten und der Verknüpfung mit KI-Anwendungen in die Partnerschaft ein. Einen zusätzlichen Mehrwert schafft die langjährige Expertise des Münchner IoT-Pioniers in der Analyse und Visualisierung von Auswertungen auf Basis hochperformanter IoT-Komponenten. Der schwedische KI-Spezialist Sentian steuert seine hochentwickelten Algorithmen und Lösungen bei, mit deren Hilfe Abweichungen innerhalb einzelner Produktionsabläufe oder sogar ganzer Anlagen reduziert werden. Wegweisend ist Sentians mathematischer Optimierungsansatz, der eine schnelle und hochpräzise Planung sowie flexible Neuplanung in der Produktion erlaubt. Einen weiteren besonderen Baustein bildet Sentians neuartiger, modellbasierter Ansatz für „Reinforcement Learning“ – die jüngste Entwicklung beim Deep Learning.

Warum Predictive Maintenance nicht ausreicht 

Mit dieser einzigartigen Verbindung aus KI und IoT begleiten Device Insight und Sentian Unternehmen auf dem Weg zu einer intelligenten Produktion – weg von Einzellösungen und punktuellen Verbesserungen, wie sie beispielsweise mit Predictive Maintenance möglich sind, hin zu einer ganzheitlich optimierten Smart Factory.

„Predictive Maintenance hat zwar nach wie vor große Bedeutung für die Industrie. Wenn es um Prozessoptimierungen geht, kann die vorausschauende Wartung jedoch nur bedingt weiterhelfen“, sagt Marten Schirge, Geschäftsführer bei Device Insight. „Die eigentliche Herausforderung in der Industrie liegt woanders. Viele Steuerungssysteme sind heute veraltet und wenig anpassungsfähig, während Maschinen gleichzeitig immer komplexer werden. In diesem Spannungsfeld setzen wir mit AIoT an. Zusammen mit unserem Partner Sentian wollen wir Unternehmen helfen, das versteckte Potenzial für mehr Effizienz, mehr Qualität und damit letztlich für mehr Gewinn voll auszuschöpfen.“

„KI in den Mittelpunkt der Produktion zu bringen, ermöglicht es Unternehmen, wirklich von der Technologie zu profitieren", sagt Martin Rugfelt, CEO von Sentian. „Das Potenzial von AIoT und unsere Zusammenarbeit bei der Bereitstellung vollständig skalierbarer Lösungen liefern den klaren Beweis für den tatsächlichen Business Value und nicht nur für die rein technische Machbarkeit. KI ist bereit, in der Praxis umgesetzt zu werden".

Sie haben Interesse an konkreten AIoT-Anwendungsfällen oder einem Gespräch mit unseren AIoT-Experten? Kommen Sie gerne auf uns zu – wir stehen für Fragen jederzeit zur Verfügung. 

Whitepaper „Warum Predictive Maintenance nicht ausreicht – Intelligente Automatisierung mit AIoT“: Download-Link 

Film „Beyond Predictive Maintenance – Intelligent Automation with AIoT“: Hier ansehen

Über die Device Insight GmbH

Die 2003 gegründete Device Insight GmbH mit Sitz in München ist ein IoT-Spezialist, der Unternehmen bei der Digitalisierung im Umfeld von Internet of Things, Industrie 4.0 und Künstlicher Intelligenz begleitet. Auf Basis eines flexiblen IoT-Frameworks kombiniert Device Insight fertige IoT-Bausteine und Microservices mit individuellen Applikationen für maßgeschneiderte IoT-Services. Hierfür werden Systemintegration auf Basis gängiger Cloud-Provider und Development zu passgenauen und zugleich schnellen und skalierbaren Lösungen verknüpft. Device Insight unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Anwendungen im Bereich Datenerfassung, Condition Monitoring, Predictive Maintenance, Machine Learning, Industrial Analytics und AIoT (Artificial Intelligence of Things) zur Verfügung. In mehr als 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus verschiedenen Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service reicht von der Business-Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Mehrfach wurde das Unternehmen als "Internet of Things (I4.0) Leader Germany" in der ISG Provider Lens ausgezeichnet. Seit 2019 ist Device Insight ein Tochterunternehmen des Automatisierungsspezialisten KUKA AG.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Device Insight GmbH
Willy-Brandt-Platz 6
81829 München
Telefon: +49 (89) 4545448-0
Telefax: +49 (89) 4900-3815
http://www.device-insight.com

Ansprechpartner:
Doris Bärtle
Marketing & PR Manager
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