Schlagwort: device management

EmKit – Enterprise Solution Kit

EmKit – Enterprise Solution Kit

Das Enterprise Mobility Kit (kurz: EmKit) wurde von Point Mobile entwickelt, um dem Nutzer bei Inbetriebnahme eines Gerätes direkt eine Reihe nützlicher Tools zum Einrichten mit an die Hand zu geben. Vorinstalliert sind Sicherheitstools, Applikationen zum Fernsteuern, Einrichten und Individualisieren – und natürlich verschiedenste Analysetools.

Was bei vielen Herstellern mit hohen Zusatzkosten verbunden ist, bietet Point Mobile bei allen Mobilgeräten mit Android kostenlos an: Das umfangreiche EmKit. In diesem Artikel geben wir Ihnen einen kurzen Einblick in dieses Toolkit.

Wenn der Anwender lediglich einen limitierten Zugang zu Systemkomponenten erhalten oder der Android Launcher nicht gestartet werden soll, lässt er sich mit dem Power Launcher per Passwort verschlüsseln. Ebenfalls möglich ist unter anderem das Sperren der Bildschirmfotofunktion, freier Zugang zu Wifi Netzen und vieles mehr. Die Hauptanwendungen erhalten auf Wunsch eine eigene Zuweisung der Hardwaretasten, was jederzeit softwareseitig geändert werden kann.

Mit an Bord sind auch vorinstallierte Agents von namhaften MDM-Lösungsanbietern: SOTI MobiControl, TeamViewer und AirWatch – und zukünftig auch MobileIron.

Wenn ein Gerät neu eingerichtet wird können im Handumdrehen Backups eingespielt werden um den vorherigen Softwarestand wiederherzustellen. Dies geht sowohl mit den Einstellungen des EmKits (z.B. Power Launcher oder Program Buttons) als auch mit User Applications. Dank eines eingebauten Deployment Tools wird die Konfiguration eines Gerätes mittels einzigartiem Zwei-Stufen System ermöglicht.
Natürlich finden sich im EmKit ebenfalls nützliche Informationen zu technischen Eigenschaften des jeweiligen Geräts, z.B. Produktbezeichnung, Softwarestand oder Daten zum Akku.
Sollte z.B. eine Software nicht richtig funktionieren kann mittels Logging Tool ein Logfile angelegt werden, welches im Hintergrund mitläuft. Dies unterstützt maßgeblich bei der Problemsuche und beschleunigt die Fehleranalyse. Neben einer GPS-Testsoftware findet sich im EmKit ein Tool, welches NFC-Tags Lesen und Beschreiben kann. Eine Reihe weiterer nützlicher Apps sind vorinstalliert, während Point Mobile stetig an der Weiterentwicklung und Integration weiterer Programme arbeitet. 

Über die Carema GmbH

Die Carema GmbH ist einer der führenden Experten für Lösungen im Mobile Computing und ist auf den Vertrieb von mobilen Handheld-Geräten der marktführenden Anbieter im deutschsprachigen Raum spezialisiert.

Das im Jahr 2005 gegründete Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf ist eine Tochtergesellschaft der niederländischen Carema BV. Sie bietet ihren Kunden hochleistungsfähige mobile Geräte mit umfassenden Konfigurationen sowie ergonomischem Design. Fundierte Projektkenntnisse in Transport, Logistik, Field Service, Retail und Produktion helfen bei der Unterstützung der Fachhandelspartner und Softwareanbieter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Carema GmbH
Emanuel-Leutze-Str. 21
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 9367-8390
Telefax: +49 (211) 9367-8399
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Ansprechpartner:
Frank Klein
Geschäftsführer
E-Mail: info@carema.de
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Klinikum Schloß Winnenden setzt auf G DATA

Klinikum Schloß Winnenden setzt auf G DATA

Die digitale Transformation verändert das Gesundheitswesen. Die IT-Infrastruktur wird nicht nur durch die vielen Endgeräte wie Notebooks, Computer, Smartphones oder Tablets heterogener, sondern auch der damit verbundene administrative Aufwand wird komplexer – und das zu Lasten der Übersicht. Auch in der psychiatrisch-psychotherapeutischen und psychosomatischen Einrichtung Klinikum Schloß Winnenden stellt man sich dieser Herausforderung. Dort angestellt sind rund 1.000 Mitarbeiter, die an verschiedenen Endgeräten arbeiten. Dadurch entsteht ein sehr mannigfaltiges IT-Infrastruktur-Umfeld, das es zu schützen gilt. Deshalb vertraut das Klinikum ganz auf G DATA Endpoint Protection Business in Verbindung mit Premium Service & Support für schnelle und persönliche Hilfe durch einen direkten Ansprechpartner.

USB Portsperre als nützliches Instrument

Das gleiche digitale Speichermedium wird oft fatalerweise sowohl im betrieblichen, als auch privaten Umfeld benutzt. Beispielsweise wird eine Präsentation von der Arbeit auf einen USB Stick gezogen, um diese zu Hause im Home Office oder am privaten Rechner weiter zu bearbeiten. Dadurch entstehen Sicherheitsrisiken, da der heimische Rechner mit Malware befallen sein kann und sowohl unbehindert als auch unbemerkt auf den USB Stick gelangt. Um genau diese kritische Situation zu umgehen werden mit Hilfe der G DATA Sicherheitslösung im Klinikum Schloß Winnenden ungewollte USB Devices an Endgeräten blockiert. So lässt sich effektiv verhindern, dass Schadcode von befallenen Speichermedien über einen USB-Anschluss ins IT-Kliniknetz eingeschleust werden. „Die USB Port-Sperre funktioniert gut. Mit ihr stellen wir sicher, dass unerlaubte Geräte gesperrt werden. Das war sehr wichtig für uns, um Datendiebstahl zu vermeiden beziehungsweise das Einschleusen von Viren zu verhindern“, sagt Herr Fabian Hilgert, Mitarbeiter der IT, aus dem Klinikum Schloß Winnenden.

Eingesetztes Lösungskonzept: G DATA Endpoint Protection Business und Premium Service & Support

Unternehmen sind dank G DATA Endpoint Protection Business gleich mehrfach geschützt: Der aktive Hybridschutz sichert die IT-Systeme zuverlässig gegen alle Online-Gefahren ab und reagiert proaktiv auf neue Bedrohungen. Neben dem Schadcode-Schutz, einem AntiSpam-Modul und dem integrierten Exploit-Schutz verfügt die Netzwerklösung auch über einen Policy Manager, mit dem Administratoren die Einhaltung ihrer Richtlinien in puncto Internet-, Geräte- und Software-Nutzung sicherstellen. In Kombination dazu profitieren Kunden mit Premium Service & Support von einem direkten Ansprechpartner, die alle Besonderheiten der IT-Infrastruktur des Unternehmens jederzeit im Blick haben. Weiterhin bietet der Service von G DATA eine Priorisierung bei der Einsendung von Malware Smaples, Notfallunterstützung vor Ort und im Fall der Fälle einen direkten Kontakt zum Senior Technical Ressource Team.

Die Vorteile für das Klinikum Schloß Winnenden

  • IT-Security made in Germany
  • Schneller Premium-Kontakt mit direktem Ansprechpartner
  • Gute Netzwerkperformance
  • Geringer Administrationsaufwand
  • Umfassender Schutz der sensiblen Daten

Vor welchen Herausforderungen das Klinikum Schloß Winnenden stand, wie die Entscheidungsfindung für eine Lösung von G DATA gewesen ist und welche Erfolge durch diese Auswahl verzeichnet werden konnten, ist in der Success Story nachzulesen.

Über die G DATA Software AG

IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G DATA Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 28 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G DATA zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.

Testergebnisse beweisen: IT Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest Internet Security Lösungen. In allen acht Tests, die von 2005 bis 2015 durchgeführt wurden, erreichte G DATA die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-TEST demonstriert G DATA regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G DATA INTERNET SECURITY von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet – u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G DATA Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
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Thorsten Urbanski
Leiter Unternehmenskommunikation
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Relution und ApiOmat kooperieren für eine schnellere Prozessdigitalisierung

Relution und ApiOmat kooperieren für eine schnellere Prozessdigitalisierung

Die Enterprise Mobility Lösungen ApiOmat und Relution bilden in Zukunft eine neue strategische Einheit im Enterprise Mobility Segment.

Die Kooperation von ApiOmat und Relution wird den kompletten Lifecycle digitaler Services vereinfachen. In einem System kann nun alles abgedeckt werden: von der Backendanbindung über die App-Entwicklung über den Test und die Freigabe von Apps bis hin zur Auslieferung per App-Store und die Verwaltung im Enterprise-Umfeld.

ApiOmat und Relution sind zwei Software-Produkte, die sich perfekt ergänzen. ApiOmat ist eine ganzheitliche Software-Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, digitale Geschäftsprozesse deutlich schneller umzusetzen, diese sicher zu betreiben und in bestehende IT-Systeme zu integrieren. Die Enterprise Mobility Plattform „Relution“ des Stuttgarter Software-Herstellers M-Way Solutions GmbH schützt und verwaltet Apps und Mobilgeräte für Unternehmen, Mitarbeiter und Partner.

„ApiOmat beschleunigt die agile Entwicklung digitaler Services auf allen Kanälen wie Web, Mobile, Bots und neuen Devices wie Wearables oder Sprachassistenten“, erklärt Marcel Etzel, CEO von ApiOmat. ApiOmat deckt bei der Zusammenarbeit unter anderem den Bereich der App-Entwicklung ab, von der Use-Case-Definition zu Backend-Lösungen.

Auch Volker Hahn, CEO M-Way Solutions GmbH, verweist auf das große Potential der neuen Zusammenarbeit zwischen Leipzig und Stuttgart: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Der ApiOmat spielt seine Vorteile auf den ersten Stufen des App-Lifecycles aus. Wo seine Funktionalitäten enden, dockt Relution an, um Apps noch einfacher zu verwalten und zu verteilen.“ Relution liefert unter anderem einen Unternehmens-Appstore für Entwickler, Tester und Endnutzer, der allen Beteiligten die richtigen Versionen ihrer Apps zur richtigen Zeit zur Verfügung stellt und ihnen dadurch erlaubt, zum Beispiel neue Apps direkt auf dem Mobilgerät zu testen, freizugeben und in Produktion zu nehmen. Auch ein Mobiles Device Management ist in Relution integriert, sodass firmen- und mitarbeitereigene Geräte perfekt gemanagt werden können.

Das Zusammenspiel beider Lösungen, ApiOmat und Relution, schafft eine umfassende strategische Einheit, die im Enterprise Mobility Segment durch ihre 360° Sicht einzigartig ist. „Mit der Kooperation ergibt sich eine perfekte Symbiose beider Softwareplattformen und ein noch schnellerer Go-to-Market für Transformationsprozesse“, sagt Marcel Etzel. Die Kombination von ApiOmat und Relution wird für Unternehmen die Zeit zur Marktreife einer App also erheblich verkürzen und macht zudem den Entwicklungsprozess sicherer.

ABOUT APIOMAT
ApiOmat with its Enterprise Backend as a Service Platform enables large companies to immediately start their own digital transformation. Digital business processes can be implemented, managed and integrated more quickly with the existing legacy IT.

More at: apiomat.com

ABOUT RELUTION
Relution provides enterprise mobility management for enterprises and developers in the areas of app management, mobile device management, beacon management, app development and mobile security. Relution integrates all aspects of the mobile life within the enterprise in one platform: from its Enterprise App Store which includes full app management and app development control to app testing and the integrated app release process.

More at: relution.io

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

M-Way Solutions GmbH
Stresemannstraße 79
70191 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 25254-60
Telefax: +49 (711) 25254-70
http://www.mwaysolutions.com

Ansprechpartner:
Oliver Stein
Telefon: +49 (711) 25254629
E-Mail: o.stein@mwaysolutions.com
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Universelle Endgeräte-Verwaltung

Universelle Endgeräte-Verwaltung

VXL (www.vxl.net), Anbieter von Thin-Client- und VDI-Hard- und Software, hat seine Management-Suite Fusion EMM deutlich erweitert. Die ursprünglich für die Verwaltung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets konzipierte Lösung bietet jetzt auch Administrationsfunktionen für Desktop-PCs, Notebooks, Server, Thin Clients und weitere Geräte. VXL hat dazu wichtige Kernfunktionen des universellen Gerätemanagers Fusion UDM Premium (Universal Device Manager) integriert und das System zu einem echten Unified Endpoint Management ausgebaut, das zu sehr wettbewerbsorientierten, kostengünstigen Konditionen angeboten wird. Ein wesentlicher Vorteil für Unternehmen liegt in den deutlich reduzierten Betriebskosten, da nicht mehr zwei getrennte Produkte gekauft werden müssen. Außerdem kann somit eine einheitliche Lösung universell für Desktops und Mobilgeräte eingesetzt werden, was die Verwaltung vereinheitlicht und erheblich vereinfacht.

Diverse Betriebssysteme werden unterstützt

Die neue Version von VXL Fusion EMM eignet sich für das Management von Geräten unter verschiedensten Betriebssystemen von einer zentralen, browserbasierten Plattform aus. Unterstützt werden VXL Linux, Windows 7 und Windows 10 Professional, Windows Embedded 7, 8 und 10 IoT, Windows Mobile, Windows POS, Android, iOS und macOS. Fusion EMM kann im eigenen Netzwerk installiert oder als vom Hersteller gehostete Software betrieben werden.

Großer Funktionsumfang

Für Administratoren und IT-Verantwortliche stehen umfangreiche Verwaltungsfunktionen auf Enterprise-Level zur Verfügung, darunter Inventarisierung, Monitoring, Analyse, zentrale Installation und Aktualisierung von Apps, die automatische Provisionierung von Geräten sowie diverse Möglichkeiten für das Security-Management. Fusion EMM unterstützt dadurch auch BYOD-Konzepte („Bring your own Device“) beziehungsweise den sicheren geschäftlichen Einsatz von privaten Endgeräten. Zur besseren Organisation lassen sich zudem Richtlinien auf Basis von Gruppen und Geräten sowie Benutzerprofilen definieren.

„Die Realität sieht in vielen Unternehmen, Behörden und Organisationen heute längst so aus, dass eine sehr heterogene Gerätelandschaft mit einem bunten Mix aus mobilen und stationär genutzten Endgeräten besteht, die aber häufig für sich überschneidende Aufgaben eingesetzt werden“, sagt Frank Noon, VP Worldwide Sales bei VXL. „Hinzu kommen Hybrid-Geräte, die ohnehin nicht eindeutig zugeordnet werden können. Der aktuell oft noch vorherrschende Stand, zwei komplett getrennte Verwaltungslösungen für mobile und nicht-mobile Geräte zu betreiben, ist aus unserer Sicht daher veraltet und nicht mehr zielführend. Denn das bedeutet immer doppelte Arbeit und viel Aufwand aufgrund der Nutzung und Pflege von zwei Systemen, die möglicherweise auch noch vollkommen unterschiedliche Benutzeroberflächen aufweisen und so zu ständigen Brüchen bei der Arbeit des Admins führen. Wir haben Fusion EMM dahingehend erweitert, dass die Lösung nun als zentrale, universelle Device-Management-Plattform einsetzbar ist. Das erleichtert nicht nur Administratoren die Übersicht, sondern kann auch massiv zu Kosteneinsparungen beitragen. Denn Fusion EMM bedeutet echtes Unified Endpoint Management zu einem äußerst attraktiven Preis.”

Weitere Informationen finden sich unter http://www.vxlsoftware.com/… beziehungsweise http://www.vxlsoftware.com/….

Preis und Verfügbarkeit:

VXL Fusion EMM ist ab sofort verfügbar und über die Fachhandelspartner von VXL erhältlich. Die Endkunden-Listenpreise liegen je Gerät für die beiden Versionen Gold und Platinum bei ca. 37,00 bzw. ca. 49,00 Euro pro Einzellizenz. Preisangaben verstehen sich zzgl. MwSt. und ab Lager. Die exakten Konditionen sind abhängig vom Dollarkurs. Informationen zu Volumenrabatten sowie aktuelle Angebote sind über die VXL-Partner erhältlich. Test-Versionen zur Evaluierung sind jederzeit als Download verfügbar.

Über VXL Instruments Ltd.

VXL ist einer der weltweit führenden Hersteller von Thin Client-Produkten und seit mehr als drei Jahrzehnten am Markt. Zur Produktpalette zählen neben Desktops, Thin Client-Laptops, integrierten TFT-Geräten und Wireless-Lösunge. Die VXL Software Gruppe ergänzt das Hardware-Portfolio mit Softwareprodukten für die Bereiche universelles Gerätemanagement für Desktops und Mobilgeräte, PC-Repurposing und Digital Signage. Die Lösungen von VXL bieten technisch ausgereifte Spezifikationen, attraktives Design und zeichnen sich neben einem langen Lebenszyklus auch durch ein besonders interessantes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Australien, Deutschland, Frankreich, USA, Indien, Singapur und Großbritannien und beschäftigt weltweit über 400 Mitarbeiter.

www.vxl.net
www.vxlsoftware.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VXL Instruments Ltd.
Neptunstr. 37
85368 Moosburg
Telefon: +49 (8761) 1093
Telefax: +49 (8761) 1082
http://www.vxl.net

Ansprechpartner:
Gerd Büttgen
Sales Manager für Zentral- und Osteuropa
Telefon: +49 (8761) 1093
Fax: +49 (8761) 1082
E-Mail: gerdb@vxl.net
Felix Hansel
Inhaber
Telefon: +49 (89) 6230-3490
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
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