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asknet AG beabsichtigt 100%ige Übernahme der Nexway Group AG, genehmigt Kapitalerhöhung und Managementveränderungen

asknet AG beabsichtigt 100%ige Übernahme der Nexway Group AG, genehmigt Kapitalerhöhung und Managementveränderungen

Die asknet AG, das Karlsruher E-Commerce-Services- und Software-Vertriebsunternehmen, hat heute einen Aktienkaufvertrag über den Erwerb von 100 % der Nexway Group AG, dem 100%igen Eigentümer der Nexway SAS, einem französischen E-Commerce-Services-Wettbewerber der asknet AG mit Sitz in Paris – La Défense, abgeschlossen („Akquisition“). Die Akquisition steht noch unter dem Vorbehalt des Abschlusses mehrerer aufschiebender Bedingungen, darunter eine Fairness Opinion. Die asknet AG geht davon aus, die Nexway Group AG zum 1. Februar 2019 zu konsolidieren und wird nach Abschluss der Transaktion ihr Geschäftsvolumen in etwa verdoppeln.

Zur Finanzierung der Akquisition von Nexway, der anschließenden Integration und eines beschleunigten Wachstumsplans einer erweiterten asknet AG hat die Gesellschaft heute gleichzeitig eine Kapitalerhöhung um 450.000 neue Aktien der asknet AG beschlossen, die zu einem Preis von 12 Euro je Aktie ausgegeben werden sollen („Kapitalerhöhung“), wobei allen bestehenden Aktionären der asknet AG das Bezugsrecht eingeräumt wird. Die Kapitalerhöhung im Volumen von insgesamt 5.400.000 Euro wird von einem Investor vollständig garantiert. Die Kapitalerhöhung soll vor oder am 30. Juni 2019 abgeschlossen sein.

Darüber hinaus trat heute Tobias Kaulfuss, bisher Vorsitzender des Aufsichtsrats der asknet AG, von seinem Amt zurück. Neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Osman Khan, Verwaltungsratsvorsitzender der Native SA, dem größten Aktionär der asknet AG. Aston Fallen, Executive Chairman der Nexway SAS und zuvor langjähriger Business Development Consultant der asknet AG, wurde mit sofortiger Wirkung zum neuen CEO (Alleinvorstand) der asknet AG ernannt, während der bisherige CEO Sergey Skatershchikov zurücktrat.

Beide Unternehmen führen hochgradig synergetische Geschäfte mit ergänzenden technischen Fähigkeiten, Kundenbeziehungen und geografischen Ausrichtungen. Das Ziel der Transaktion ist es, einen dynamischen, innovativen und kapitalkräftigen Marktführer im E-Commerce-Dienstleistungsgeschäft mit einem vielfältigen Kundenportfolio von Softwareanbietern über Spieleunternehmen bis hin zu digitalen Marktplätzen zu schaffen.

Über die asknet AG

asknet AG ist eine 51%ige Tochtergesellschaft des integrierten eCommerce-Service-Unternehmens The Native SA. Die an der Frankfurter Börse gelistete asknet AG mit Sitz in Karlsruhe verfügt über mehr als 22 Jahre Erfahrung im Bereich E-Commerce-Services. Im Rahmen seiner Geschäftsaktivitäten erbringt das Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen globale Zahlungsabwicklung, Steuerfragen, digitales Marketing und Kundensupport für Verkäufer von überwiegend digitalen Produkten und Services an akademische Institutionen, Studenten und Absolventen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.asknet.de und www.thenative.ch

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Product Compliance und Material Reporting – aber richtig!

Product Compliance und Material Reporting – aber richtig!

Gemeinsam ermöglichen thinkstep mit ihrer Software sowie chance-N mit ihren entsprechenden Serviceleistungen gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen eine effektive Product Compliance sowie einen effizienten Material Reporting Prozess. Beim Einführen eines Produktes ist das Einhalten von Stoff-Restriktionen unerlässlich. Werden die Verbote nicht eingehalten, ist ein Produkt nicht verkaufbar. Es drohen Rückrufaktionen, Schadenersatzforderungen und die Haftung der Verursacher. Das gilt für alle Unternehmen, die materielle Produkte auf den Markt bringen.

Für eine effektive und effiziente Durchführung des Material-Reporting-Prozesses bietet thinkstep ein Software-Tool an, in dem alle relevanten Daten zentral verwaltet werden. Durch eine hohe Automatisierung und Anbindung an die gängigen Reporting-Plattformen (BOMcheck, IMDS), wird der manuelle Aufwand enorm reduziert.

“Im Gegensatz zu großen Konzernen haben KMUs oftmals einerseits nicht das nötige Wissen und Erfahrung, andererseits nicht die Ressourcen den Material Reporting Prozess in die Geschäftsprozesse zu integrieren und die Vorteile des Software-Tools zu nutzen. Hier kommt die Kooperation von thinkstep mit der chance-N GmbH ins Spiel”, merkt Dr. Fred Twardon, Geschäftsführer der chance-N GmbH an.

„Viele Unternehmen sind mit den Anforderungen an ein gesetzeskonformes Material-Reporting überfordert und haben Schwierigkeiten, die nötigen Informationen aus dem Unternehmen selbst und aus der Lieferkette zusammenzutragen. Welche Anforderungen bestehen und wie diese mit systemischer Unterstützung umzusetzen sind, dazu beraten wir gern“, kommentiert Daniel Schott, Business Development, thinkstep AG.

Die chance-N GmbH bringt mit ihren Mitarbeitern langjährige Erfahrungen im Bereich der Produkt-Compliance und des Material Reportings mit, insbesondere für Firmen aus dem Automobil- und Elektroniksektor.

Die Kooperation ermöglicht es, den Kunden bei der Beschaffung, Installation und dem Betrieb der Software durch umfangreiche Serviceleistungen zu unterstützen. Das Portfolio der Serviceleistungen wird dem Bedarf des Kunden angepasst. Das Angebot reicht von einem einfachen Product Compliance Quick-Check über die Bereitstellung des Software-Tools bis hin zu einem Full-Service-Paket, mit einer kompletten Übernahme des Material Reporting Prozesses.

Erfahren Sie mehr über die Kooperation, das Serviceangebot und Webinare: https://produkt-compliance.thinkstep.com/   

Erfahren Sie mehr über das Serviceangebot von thinkstep im Bereich Product Compliance: https://thinkstep.com/applications/product-stewardship/product-compliance

Über chance-N:

Die chance-N GmbH hat sich Themen der Nachhaltigkeit, des Risk- und des Compliance Managements verschrieben. Dazu gehören auch die Product Compliance und das Material Reporting. chance-N greift auf Wissensexcellencen mit vielen Jahren Praxiserfahrung zurück.

Über die thinkstep AG

Die thinkstep AG begleitet Organisationen weltweit auf ihrem Weg zu nachhaltigem Erfolg. Führende Softwarelösungen, Datenbanken und Beratungsleistungen ermöglichen es Unternehmen ihre Geschäftsabläufe zu optimieren, Innovationspotenziale zu nutzen, den Markenwert zu steigern und rechtliche Vorgaben zu erfüllen.

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Dritter 24-Stunden-Hackathon an der Westsächsischen Hochschule Zwickau mit Teilnehmerrekord

Dritter 24-Stunden-Hackathon an der Westsächsischen Hochschule Zwickau mit Teilnehmerrekord

Bereits zum dritten Mal glühten in der vergangenen Woche die Tastaturen beim 24 Stunden Hackathon „Lange Nacht des Coding 2018“ (#LNDC2018) an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ). Und wieder gab es einen neuen Teilnehmerrekord zu vermelden.

Teilnehmerrekord zur 3. „Langen Nacht des Coding“

Die Veranstaltung fand wie bereits in den vergangenen zwei Jahren im Vorfeld der Absolventen- und Firmenkontaktmesse ZWIK statt und wurde von der Fachgruppe Informatik der Fakultät Physikalische Technik / Informatik der WHZ gemeinsam mit EUserv Internet und vier weiteren Unternehmen organisiert.

Mit insgesamt 95 Teilnehmern zeigte sich in diesem Jahr deutlich, dass sich der Hackathon fest im Veranstaltungskalender der Hochschule etabliert hat. Dabei steht die Wort-Kombiniation aus „Hack“ und „Marathon“ für die Umsetzung von Projekten unter Zeitdruck. Die LNDC ist im Kern also ein Ideenwettbewerb, bei dem Softwareentwickler, Kreative und Bastler innerhalb von 24 Stunden unterschiedliche Anwendungen oder Programme ohne Themenvorgabe konzipieren und entwickeln.

Internationale Teams und viel innovatives Potenzial

Erwartungsgemäß war der Anteil an Informatik-Studenten recht hoch, doch auch Studierende aus anderen Studiengängen, Schüler und Mitarbeiter aus Unternehmen nutzten die Möglichkeit sich auszutesten und Kontakte untereinander und zur Wirtschaft zu knüpfen.

So fanden sich interdisziplinäre, teils sogar internationale Teams, deren unterschiedliche Kenntnisse und Fähigkeiten viel innovatives Potenzial freisetzten und 20 tolle Projekte und erste Prototypen entstehen ließen. Diese wurden zum Ende der Veranstaltung im Rahmen von 5-minütigen Pitches der Jury präsentiert, die aus den WHZ-Professoren Prof. Dr. Grimm und Prof. Dr. Golubski sowie Vertretern der organisierenden Unternehmen bestand.

Um der „Langen Nacht des Coding“ jedoch einen würdigen Abschluss und den Teilnehmern die Möglichkeit der Erholung zu bieten, erfolgte die Preisverleihung im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Absolventen- und Firmenkontaktmesse ZWIK am gestrigen Abend.

Sechs Projekte konnten die Jury überzeugen

Bei der Awardverleihung in der Aula am Campus Scheffelberg verkündeten die LNDC-Organisatoren schließlich die 6 Projekte in verschiedenen Kategorien, welche die Jury am meisten überzeugen konnten.

So wurde „Team Rocket“ mit einem in Python programmierten textbasierten Abenteuerspiel in der Kategorie „Creativity“ gekürt. Das Schülerteam „Dows“ sicherte sich mit den Projekten „Face-Detektor und 3D-Raumscan mit dem Raspberry Pi“ den Preis in der Kategorie „Teamwork“.

Mit ihrer Android-Anwendung „Dice Generator“ entschieden zwei Brüder mit dem ungewöhnlichen Teamnamen „Ainz Ooal Gown“ die Kategorie „Simplification“ für sich. Als Projekt mit dem größten „Fun-Faktor“ setzten sich die „Exception Händler“ mit einer weiteren Würfelspiel-App namens „Swipe the dice“ durch.

Patrick Rüpplein überzeugte mit „Smart Doorsign“ die Jury mit der Entwicklung von intelligenten Türschildern für Büro- oder Besprechungsräume in der Kategorie „Best Practise“.

Der Preis für das „Beste Gesamtprojekt“ ging in diesem Jahr an das Team „BAKETECH“. Ihre Webapplikation „Course Control“ bietet Studierenden die Möglichkeit über anonymisierte Abstimmungsmöglichkeiten auf Vorlesungen Einfluss zu nehmen und über Eigenschaften wie bsw. Tempo oder Lautstärke mitzubestimmen.

Bis zum nächsten Mal

Am Ende der 3. „Langen Nacht des Coding“ sind sich die Teams und Organisatoren einig: Es war ein anstrengender, aber überaus gelungener Wettbewerb, der den Teilnehmern die Chance gab, sich durch konzentriertes Arbeiten an alltagsnahen Problemstellungen auszutesten und auch als #LNDC2019 im nächsten Jahr seine Fortführung finden soll.

Über EUserv Internet

Als Geschäftsbereich der ISPpro Internet KG stellt EUserv einen stark wachsenden Anbieter im Bereich Webhosting, Domainregistrierung und dedizierte Server dar. Die ISPpro Internet KG betreibt eigene Rechenzentren und ein eigenes europäisches Netzwerk. Sie ist Mitglied bei DENIC, RIPE, NIC.AT und RA Italiana. Seit 1998 betreut das Unternehmen weltweit über 65.000 Kunden.

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VisionHealth ernennt Philipp Kroneberg zum zweiten Geschäftsführer

VisionHealth ernennt Philipp Kroneberg zum zweiten Geschäftsführer

Die VisionHealth GmbH verstärkt sich mit Herrn Philipp Kroneberg als zweiten Geschäftsführer. Neben der Gründerin Dr. Sabine Häußermann weißt das Start-up ab November 2018 somit eine effektive und kompetente Doppelspitze auf. Herr Kroneberg bringt eine langjährige globale Berufserfahrung in den Bereichen Business Development und Portfolio Management in der Atemwegsmedizin mit und ist auf dem Gebiet der Telemedizin sehr versiert.

Herr Kroneberg wird VisionHealth strategisch und operativ insbesondere hinsichtlich Geschäftsentwicklung und Produktmanagement vorantreiben. Er wird sich mit seiner Erfahrung dazu maßgeblich am Funktionsausbau der Gesundheits-App Kata® für chronisch lungenkranke Patienten einbringen.

„Das bis heute bereits sehr vielversprechende Potential der VisionHealth GmbH gewinnt mit Herrn Kroneberg nun noch mehr an Attraktivität. Es ist enorm spannend darüber nachzudenken, wie er das Unternehmen und die App Kata durch seine Erfahrung mit verschiedensten E-Health-Systemen innerhalb von Europa, USA und dem Rest der Welt voranbringen wird.“, so Dr. Gerhard Scheuch, Business Angel und Lead Investor des 2017 gegründeten Unternehmens.

Vor seiner neuen Rolle bei der VisionHealth GmbH war Herr Philipp Kroneberg zuletzt als globaler Portfoliomanager für vernetzte Gesundheitslösungen bei der Pari GmbH beschäftigt. Heute weißt er eine erfolgreiche Bilanz sowohl bei der Konzeptionierung neuer Geschäftsmodelle im digitalen Umfeld, als auch bei der Vermarktung und dem Vertrieb innovativer Produkte und integrierter Lösungen in der Diagnostik und Therapie von Atemwegserkrankungen vor. „Ich sehe mich als einer der Pioniere im digitalen Gesundheitswesen.“, äußert sich Herr Kroneberg zu seinem Wechsel. „Mein Ziel ist es, mit VisionHealth Lösungen zu entwickeln, die den Patienten in den Mittelpunkt der Therapie stellen, ihre Therapie dabei wirksam verbessern und sich nach Möglichkeit vollständig in den Alltag integrieren lassen. Auf die besonders spannende Herausforderung, gemeinsam mit VisionHealth das Gesundheitswesen mithilfe von modernsten Technologien zu verbessern, freue ich mich nun sehr.“

Auch seine zukünftiges Pendant an der Spitze des digitalen Gesundheitsunternehmens, Dr. Häußermann, freut sich sehr auf die Zusammenarbeit: „Wir haben mit Herrn Kroneberg einen leidenschaftlichen und kreativen neuen Geschäftspartner gefunden, der gerne auch mal über den Tellerrand hinausblickt – und genau solch ein unternehmerischer Kopf ist unabdinglich in der aktuellen Transformationsphase des Gesundheitswesens, das schon jetzt durch neue Technologien erobert wird. Seine große Erfahrung in der Life-Science-Industrie, die er zusätzlich mitbringt, macht Ihn für uns zur perfekten Ergänzung unseres hochqualifizierten Teams.“

Über VisionHealth

Die VisionHealth GmbH ist ein Münchner Start-up, das Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen dabei unterstützt, ihr Leben ohne Einschränkung zu leben. Dazu entwickelt VisionHealth Kata®: Eine App die Patienten dabei hilft, ihrer Therapie gemäß zum richtigen Zeitpunkt und effektiv zu inhalieren. Gegründet wurde VisionHealth von Enthusiasten – mit langer Erfahrung in der Entwicklung von Produkten, die Patienten mit Lungenerkrankungen die Therapie erleichtern. Mit Kata® ist der Eintritt in das digitale Gesundheitswesen geschafft.

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Microsoft-Partnerverband IAMCP will sich in Deutschland stark vergrößern

Microsoft-Partnerverband IAMCP will sich in Deutschland stark vergrößern

Leipzig/Hamburg, 23. Oktober 2018. Das Microsoft-Partnernetzwerk International Association of Microsoft Channel Partners German Chapter e. V. (IAMCP German Chapter) stellt sich mit dem Projekt „IAMCP next“ neu auf – Zur DPK18 startet die neue Generation des Netzwerkes mit einem Personalwechsel. Till Vieregge, Vorstandsmitglied der akquinet, übernimmt den Vorstandsvorsitz des IAMCP German Chapter. Microsoft Deutschland begrüßt die Entwicklungen und unterstützt den Verbandsaufbau.

Das deutsche Chapter der IAMCP als unabhängiger Zusammenschluss von Microsoft-Partnern unterschiedlichster Branchenausrichtungen und Unternehmensgrößen, hilft seinen Mitgliedern sich gegenüber Microsoft, am Markt und gegenüber der Politik zu positionieren. Nun stellt sich der Verband auf der Deutschen Partnerkonferenz von Microsoft (DPK18) in Leipzig neu auf und stellt sein Projekt „IAMCP next“ vor: Der Verband wird, unterstützt von Microsoft selbst, aktiv allen bestehenden und vor allem neuen Partnern anbieten, IAMCP-Mitglied zu werden. Die Organisation kann damit auf bis zu 32.000 Mitglieder anwachsen. Daher sieht der Verband im Rahmen seines Projektes „IAMCP next“ eine Professionalisierung und den Aufbau einer stabilen Organisation vor.

Entwickelt wurde das Projekt gemeinsam vom IAMCP Board und Mitgliedern des Microsoft Management; damit soll IAMCP zum „Gravitationszentrum“ für aktive Microsoft-Partner werden. Ganz im Sinne des Mottos „Partner helfen Partnern“ ist das Ziel, die Orchestrierung der Partner und der Unterstützungsleistungen zu übernehmen. Das beinhaltet die Onboarding-Begleitung, den organisierten regionalen und fachlichen Erfahrungsaustausch und das Finden von Cross-Selling-Partnern. Und nicht zuletzt möchte der Verband den Zugriff auf Themenpaten bei Microsoft erleichtern sowie eine starke Interessenvertretung gegenüber Microsoft bieten, beispielsweise bei Themen wie Produktstrategie oder Lizenzmodell.

Für die Nachfolge des Vorstandsvorsitzes hat das Board Till Vieregge berufen. Vieregge ist langjähriges Boardmitglied im IAMCP, Mitglied des Vorstandes der akquinet AG und hat dort sowie zuvor bei Arvato umfassende Microsoft-Erfahrungen gesammelt. Sein Fokus ist die Vernetzung aller Geschäftsbereiche und die Verbindung der Microsoft-Produktwelten. Er folgt auf Wolfram Borchers, der sein Amt nach 15-jähriger Aktivität niederlegte. Der Wechsel wird den Microsoft-Partnern auf der DPK18 vorgestellt.

Dr. Rainer Pöltz, Director Business Development bei Microsoft Deutschland, begrüßt die aktuellen Verbandsentwicklungen: „Wir unterstützen das German Chapter des IAMCP in dem Anliegen, unseren vielen deutschen Partnerunternehmen möglichst umfassend mit Know-how und einem sehr regen Netzwerk zur Seite zu stehen. Wir nehmen den Verband bei Microsoft als wichtigen deutschen Impulsgeber wahr und freuen uns auf den intensiven Austausch.“

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich. Durch die Beteiligung an Pipol, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt akquinet internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch.

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Messe Stuttgart launcht ADITUS-Ticketkasse im Rahmen der AMB

Messe Stuttgart launcht ADITUS-Ticketkasse im Rahmen der AMB

Die Besucherregistrierungs- und Einlasskontrollsysteme des Hannoveraner Ticketing-Spezialisten ADITUS sind weiterhin stark gefragt – auch bei der Landesmesse Stuttgart GmbH. Die benutzerfreundliche und regulatorisch sichere Ticketkasse hat die Messe Stuttgart überzeugt. Die neue Software war erstmalig im Rahmen der AMB 2018 im Einsatz.

Im Mittelpunkt der Einführung der neuen Kassensysteme stand eine deutlich verbesserte Usability und Konformität mit den gestiegenen regulatorischen Anforderungen. „Ein stabiles System sowie eine komfortable Bedienbarkeit ist im dynamischen Messeumfeld unerlässlich“, sagt Timo Gerlacher, Abteilungsleiter Finanz- & Kassenmanagement bei der Messe Stuttgart und ergänzt: „Es war uns wichtig, bereits jetzt im Hinblick auf die 2020 in Kraft tretende Kassensicherungsverordnung die Weichen zu stellen und möglichst viele der zukünftigen Anforderungen im Voraus abzudecken. Gerade in dieser Kombination hat uns die ADITUS-Ticketkasse überzeugt.“

Die Messe Stuttgart nutzt seit 2012 das Einlassterminal „Speedy“ aus dem Hause ADITUS sowie ein SB-Kassensystem. „Ein weiterer Schritt zur Intensivierung der Zusammenarbeit wird der Einsatz des ADITUS Ticketshops im Rahmen der Invest 2019 sein, der Leitmesse für Finanzen und Geldanlage. Wir freuen uns sehr, unser Engagement an diesem agilen und modernen Messestandort weiter auszubauen“, sagt Sebastian Grein, Leiter Business Development ADITUS.

Über Messe Stuttgart

Die Messe Stuttgart ist mit über 50 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Insgesamt nehmen jährlich über 22.000 Aussteller und über eine Million Besucher an den Veranstaltungen auf dem Messegelände in Stuttgart teil. Zusammen mit ihren Tochtergesellschaften organisiert die Landesmesse Stuttgart Fachmessen rund um den Globus.

Über die ADITUS GmbH

ADITUS entwickelt seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1998 Lösungen für die Bereiche Ticketing, Einlasskontrolle, Besucherregistrierung und CRM. Die Produkte haben eine klare Ausrichtung auf Fach- und Weiterentwicklung der Standardprodukte in enger Zusammenarbeit mit den Kunden, ist ADITUS Innovationsmarktführer im Ticketing für anspruchsvolle Messe- und Eventveranstalter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ADITUS GmbH
Karlsruher Straße 4
30880 Laatzen
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Telefax: +49 (511) 866557-57
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Ansprechpartner:
Hersa Keggenhoff
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E-Mail: h.keggenhoff@aditus.de
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Qualtrics und Kantar weiten Partnerschaft im Bereich Customer Experience auf Employee Experience aus

Qualtrics und Kantar weiten Partnerschaft im Bereich Customer Experience auf Employee Experience aus

Qualtrics, der führende Anbieter für Experience Management (XM), gibt heute den Ausbau seiner strategischen Partnerschaft mit Kantar bekannt. Lag der Fokus der Partnerschaft bislang primär auf der Customer Experience, soll die Zusammenarbeit nun auch den Bereich Employee Experience abdecken. Ziel ist es, den Kunden durch die Kombination von Qualtrics Employee Experience (EX) mit der Beratungsexpertise von Kantar TNS tiefere Einblicke in ihre Employee Experience zu ermöglichen und konkret umsetzbare Erkenntnisse sowie hochklassige Beratungsleistungen bereitzustellen.

Die Qualtrics XM Platform hilft Unternehmen, die vier zentralen Experience-Bereiche – Customer, Employee, Product und Brand – effektiver zu managen. Durch den Ausbau ihrer Partnerschaft unterstützen Kantar und Qualtrics ihre Kunden dabei, den gesamten Experience-Zyklus zu verwalten – eine Fähigkeit, die in der heutigen „Experience Economy“ wichtiger denn je ist.

„Die Erwartungen der neuen Generation von Arbeitnehmern und die Arbeitsbedingungen, die ihnen tatsächlich geboten werden, weichen stark voneinander ab“, so John Torrey, Chief Corporate Development Officer bei Qualtrics. „Deshalb sollten die Unternehmen die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter und Kunden gründlich erforschen, um die Experience über das gesamte Beschäftigungsverhältnis hinweg zu verbessern.“

Die Erwartungen der Kunden und Mitarbeiter sind es auch, die das Experience-Management-Konzept der Unternehmen mit rasanter Geschwindigkeit verändern. Angesichts dieser Entwicklung möchten Kantar und Qualtrics mit ihrer Partnerschaft die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit überwinden. Kantar wird bei seinen Employee-Experience-Kunden die Qualtrics-Technology einführen und dabei seine branchenweit einzigartige Beratungskompetenz einsetzen. Gleichzeitig wird das Unternehmen seine leistungsstarke Kombination aus Technologie und Know-how auch dem breiteren Customer- und Employee-Experience-Markt zugänglich machen.

„Unsere Untersuchungen belegen, dass Unternehmen, die eine bahnbrechende, differenzierte und vernetzte Customer Experience entwickeln, kontinuierlich wachsen“, so Stephen DiMarco, Chief Digital Officer Insights Division bei Kantar. „Wir freuen uns, dass wir unsere Partnerschaft mit Qualtrics ausbauen und ein ganzheitliches Portfolio anbieten können, bei dem das Markenversprechen Customer und Employee Experience umfasst. Unser gemeinsames Angebot wird den Unternehmen helfen, Erkenntnisse über ihre Mitarbeiter zu sammeln, zu optimieren und zu aktivieren – und damit ein dauerhaftes Engagement sowie maximale Rentabilität sicherzustellen.“

Über Qualtrics

Über Kantar
Kantar ist einer der weltweit führenden Anbieter von Daten, Erkenntnissen und Beratungsleistungen. Mit seiner Expertise in den Bereichen Marktforschung, Meinungsforschung, Sozialforschung und Marketingberatung unterstützt Kantar Unternehmen über den gesamten Sales- und Marketingzyklus hinweg bei der Identifizierung von Wachstumspotenzialen. Kantar ist Teil von WPP und Kantar Dienstleistungen werden von über der Hälfte der „Fortune Top 500“-Unternehmen in Anspruch genommen.
Weitere Informationen unter: https://www.kantartns.de/

Über Qualtrics
Qualtrics ist ein zentrales System für alle Experience-Daten, auch X-Data™ genannt. In einer einzigen Plattform können Organisationen die vier wichtigsten Experiences eines Business verwalten: Kunde, Produkt, Mitarbeiter und Marke. Mehr als 8.500 Unternehmen weltweit, darunter mehr als 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen, und 99 der 100 besten Business Schools der USA, setzen auf die Qualtrics-Technologie.
Weitere Informationen und ein kostenloses Konto: https://www.qualtrics.com/de/

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Qualtrics

München
Telefon: +49 (89) 22061365
http://www.qualtrics.com/

Ansprechpartner:
Stephanie Messer
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Fünfzehn zertifizierte SCRUM Master bei Natuvion

Fünfzehn zertifizierte SCRUM Master bei Natuvion

Wir gratulieren unseren 15 Mitarbeitern, die am 26.07.2018 die Zertifizierungsprüfung zum SCRUM Master bestanden haben. SCRUM (englisch „Gedränge“) steht für die Umsetzung von Lean Development im Projektmanagement und basiert auf der Erfahrung, dass viele Entwicklungsprojekte zu komplex sind, um sie in einen Projektplan zu fassen. Zudem sind wesentliche Teile der Anforderungen zu Beginn eines Projektes noch unklar.

Ikujirō Nonaka und H. Takeuchi verwendeten den Begriff erstmals, als sie das Gedränge im Rugby als Analogie für erfolgreiche Projektentwicklungsteams beschrieben. Bei SCRUM-Projekten arbeiten Teams als kleine selbst-organisierte Einheiten, denen von außen nur eine Richtung vorgegeben wird. Das Team selbst bestimmt die Taktik, wie das gemeinsame Ziel zu erreichen ist.

Was bewirkt SCRUM?

Mit der Einteilung eines Projektes in kleinere Teilabschnitte, die in „Sprints“ abgearbeitet werden, lassen sich Zwischenergebnisse erzielen, die Fehlplanungen schneller aufdecken und eine entsprechende Anpassung der Anforderungen im Verlauf des Projektes möglich machen.

Mit der anschließenden fachlichen und technischen Bewertung der Zwischenergebnisse lässt sich das Projekt somit kontinuierlich verfeinern und die langfristige Planung verbessern. Mit SCRUM erreichen die Projektmitarbeiter eine Strukturierung, die komplexe Aufgabenstellungen wesentlich transparenter macht und die Projektplanung auf das Wesentliche fokussiert.

In Ergänzung zu der Einsparung von Zeit und Kosten stärkt SCRUM zudem das Teamverständnis und die Motivation der einzelnen Mitarbeiter im Projekt.

Unsere SCRUM Master stehen gerne bereit, um Ihnen die Vorteile von SCRUM in einem künftigen Projekt mit Natuvion unter Beweis zu stellen. Sprechen Sie mit uns. www.natuvion.com

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Natuvion GmbH
Altrottstraße 31
69190 Walldorf
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Telefax: +49 (6227) 73-1410
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Ansprechpartner:
Esther Beckenbauer
Senior Marketing Expert
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SIVIS verkündet OEM-Partnerschaft mit VOQUZ

SIVIS verkündet OEM-Partnerschaft mit VOQUZ

Ein guter Tag für das SAP Berechtigungsmanagement: SIVIS und die VOQUZ Group bündeln ihr technologisches Know-how und ermöglichen ihren Kunden damit einen noch einfacheren Umgang mit SAP-Berechtigungen. Die beiden Firmen unterzeichneten kürzlich einen Partnerschaftsvertrag und legten so den Grundstein für eine wegweisende Kooperation.

Durch die Vielzahl an unterschiedlichen und dezentralen SAP-Systemen gestaltet sich eine Berechtigungsvergabe immer schwieriger – das kostet nicht nur Zeit, sondern erfordert auch Personal. Eine wirkliche Steuerung, wer welche Rechte besitzen kann und nutzen darf, wird immer unübersichtlicher, je länger die SAP-Systeme in Betrieb sind.

Mit Hilfe des SAP-Add ons setQ von VOQUZ wird der Genehmigungsprozess zur Erteilung von SAP-Berechtigungen automatisiert und als transparenter Prozess umgesetzt. SIVIS steuert dazu die technische Grundlage bei und bringt setQ auf ein höheres Level. Inhalte und Umfang von Berechtigungen werden nachvollziehbar und der komplette Prozess lässt sich compliancekonform abbilden.

Die SIVIS-Module werden um Informationen aus der Lizenzoptimierung angereichert. Das bedeutet für den Anwender, dass er erfährt, wenn Berechtigungen vergeben oder geändert werden. Damit wird ersichtlich, welche Kosten entstehen und die Transparenz und das Kostenbewusstsein werden gesteigert.

„Ich freue mich über diese Partnerschaft, ergänzt sie doch perfekt unser Portfolio im SAP-Berechtigungsmanagement. setQ und die SIVIS-Module arbeiten sehr effektiv zusammen. Davon werden die Kunden beider Partner stark profitieren“, betont Bernd Israel, Geschäftsführer der SIVIS GmbH.

„Ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung ist, dass wir jetzt nicht mehr ein Produkt, sondern eine komplette Suite von SAP-Add ons international über unser Partnernetzwerk vermarkten. Das stärkt die Kundenbindung und eröffnet ein noch breiteres Angebot.“ sagt Martin Kögel, VP Business Development bei der VOQUZ Group.

Neben dem gegenseitigen Know-how profitieren die Partner auch von den jeweiligen Vertriebskanälen. Mittlerweile gibt es nicht nur die ersten gemeinsamen Kunden, auch Webinare von SIVIS und VOQUZ sind in Planung – die ersten fanden bereits Mitte Juni statt. Damit bieten die zwei Unternehmen ihren Kunden ein vielfältiges Angebot rund um das Thema SAP-Berechtigungsmanagement.

Über VOQUZ:

Die VOQUZ Group ist ein Lösungsanbieter und Systemintegrator im Bereich der Informations-technologie. Das Unternehmen ist ein One-Stop-Shop für die Realisierung komplexer IT-Projekte und bietet Kunden intelligente Lösungen in den Bereichen SAP Business Solutions, Asset Management und Datenqualität. Im Bereich Application Quality unterstützt die VOQUZ Group ihre Kunden bei der Entwicklung von Webanwendungen sowie im Application Testing und Managed Security Testing.

VOQUZ schöpft aus einem Pool interner und externer Spezialisten und profitiert von über 35 Jahren Markterfahrung in den Branchen Banking, Automotive und Technology. Zu den Kunden zählen sowohl Konzerne als auch mittelständische Unternehmen. Die VOQUZ Group beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und hat ihren Hauptsitz in München. Die VOQUZ Group ist mit eigenen Niederlassungen und über Vertriebspartner in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien vertreten.

Über die SIVIS GmbH

Die SIVIS ist eine innovative Softwareschmiede aus Karlsruhe. Die inhabergeführte Gesellschaft wurde 1999 gegründet und verzeichnet bis heute ein organisches Wachstum. Gesellschafter und Geschäftsführer sind zu gleichen Teilen Kai Bounin und Bernd Israel.
Neben dem Hauptsitz in Karlsruhe existieren eine Niederlassung in Eschbach bei Freiburg sowie eine juristisch eigenständige AG in Basel/Schweiz, aus der das internationale Geschäft abgewickelt wird. Eine weitere Gesellschaft der SIVIS in Johannesburg/Südafrika sowie das SIVIS-Pressebüro bei Hannover runden das Portfolio der SIVIS Group ab.
Ein Team aus über 40 Spezialisten unterschiedlicher Fachgebiete sichert eine kontinuierliche Weiterentwicklung bestehender und Konzeptionierung neuer Lösungen. Darüber hinaus stehen der SIVIS über ihr Partnernetzwerk bei Bedarf ca. 100 weitere Experten zur Verfügung.
Kerngeschäft der SIVIS sind Sicherheits- und Compliance Lösungen für Geschäftskunden und SAP Anwender vom KMU über den klassischen Mittelstand, öffentliche Einrichtungen und NGO bis hin zu Großkonzernen. Hier verfügt die SIVIS über eine der umfassendsten Software Lösungen, die derzeit am Markt angeboten werden und ist damit im D-A-CH Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) einer der führenden Anbieter in diesem Marktsegment.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SIVIS GmbH
Grünhutstr. 6
76187 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 665930-0
Telefax: +49 (721) 665930-19
http://www.sivis.com

Ansprechpartner:
Bernd Israel
Geschäftsführer
Telefon: +49 (721) 66593-051
E-Mail: bernd.israel@sivis.com
Harald Langguth
SIVIS Pressesprecher
Telefon: +49 (5103) 927 1993
Fax: +49 (5103) 927 1995
E-Mail: h.langguth@jamedia.net
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Autodesk Revit nennt BPS International in Referenzbericht als Planer an erster Stelle

Autodesk Revit nennt BPS International in Referenzbericht als Planer an erster Stelle

Autodesk hat auf der Homepage von Revit als Referenzunternehmen die BPS International GmbH im Bereich Gebäudetechnikplanung an erster Stelle aufgeführt.

“Autodesk-Lösungen bieten der BPS International GmbH die Möglichkeit, von der Modellerstellung während der Planungsphase bis zum Betrieb und zur Verwaltung des Gebäudes in derselben Softwarelandschaft zu arbeiten. Kunden erschließt BPS so massive Einsparungen im Facility Management” so Autodesk. Anhand des Planungsprojektes für den 22-stöckigen „Country Park III“-Komplex in Moskau wird die Möglichkeit von massiven Einsparungen im Facilitymanagement thematisiert.

Autodesk berichtet auf seiner Website zudem über das BPS- Planungsprojekt für die Errichtung des „Plaza“ in München. Für den Gebäudekomplex, der neben Büroflächen auch zwei Hotels und mehrere Einzelhandelsgeschäfte beherbergen wird, werden im Auftrag der IBF Ingenieurgesellschaft mbH 3D-Modelle der technischen Gebäudeausrüstung erstellt und selbige auf mögliche Kollisionen überprüft.

„Wir arbeiten in unser Revit-Modell Daten ein, die der zukünftige Gebäudebetreiber für den späteren Betrieb des Gebäudes verwenden kann – etwa Angaben zu Raumkuben und -flächen oder dem Kühlungs- und Heizungsbedarf“, berichtet BPS BIM-Managerin Julia Zolotova. „So bekommt der Bauherr über sein Revit-Modell nicht nur einen Überblick darüber, wie unterschiedliche Räume funktionieren, sondern auch wie sie optimal betrieben werden.”

Über die gute Zusammenarbeit mit Autodesk freut sich auch Nick Loth, Business Development bei BPS International:

“Unsere Planer arbeiten sehr gerne mit Autodesk Revit. Wir freuen uns mit Hilfe der Autodesk Lösungen für unsere Kunden maßgeschneiderte BIM Modelle erstellen zu können. So können wir optimale BIM-basierte Planung für Generalunternehmer anbieten und für unsere Kunden massive Einsparungen erzielen.”

Sollten Sie interessiert daran sein eine Übersicht zu diesem Thema zu erstellen kontaktieren Sie uns gerne.

Zum Anwenderbericht kommen Sie hier.

Über die BPS International GmbH

BPS International agiert schwerpunktmäßig als Partner für BIM-basierte Planung für Generalunternehmer oder größere Planungsbüros. Autodesk arbeitet eng mit BPS International zusammen und zählt sie zu den führenden Anwendern der BIM-Technologie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BPS International GmbH
Riesstrasse 8
80992 München
Telefon: +49 (89) 307667810
Telefax: +49 (89) 307667811
http://bps-technology.de

Ansprechpartner:
Fabian von Stülpnagel
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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E-Mail: fabian.vonstuelpnagel@bpsint.de
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