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Regis-eSearch in SUBITO Forderungsmanagement implementiert

Regis-eSearch in SUBITO Forderungsmanagement implementiert

Die SUBITO AG bietet ihren Kunden aus den Bereichen Inkasso und Forderungsmanagement einen neuen Service: die Ermittlung von privaten E-Mail-Adressen sowie die anschließende technische Steuerung der E-Mail-Kommunikation – selbstverständlich verschlüsselt und datenschutzkonform. Möglich wird dies durch die erfolgreiche Implementierung von Regis-eSearch in die Forderungsmanagement-Software von SUBITO.

Als erste deutsche Auskunftei automatisiert Regis24 für Unternehmen die Kontaktaufnahme zu Schuldnern via E-Mail. Hierfür ermittelt Regis24 aktuelle E-Mail-Adressen auf Basis klassischer Stammdaten und ordnet diesen virtuelle E-Mail-Adressen zu. Anschließend fungiert Regis24 als Mail-Connector und gewährleistet die reibungslose E-Mail-Kommunikation zwischen Unternehmen und den Schuldnern.

Seit dem Jahreswechsel steht Regis-eSearch auch Nutzern von SUBITO Forderungsmanagement uneingeschränkt zur Verfügung. „Ich freue mich, dass die Integration von eSearch in unsere Softwarelösung so problemlos geglückt ist“, sagt SUBITO-Vorstand Holger Müller. „Dadurch werden die Möglichkeiten, die SUBITO bietet, um eine zukunftsweisende Komponente bereichert.“

Es gebe, so Müller, einen Trend weg von der analogen hin zu mehr digitaler Geschäftspost, der auch für die Schuldnerkommunikation immer bedeutsamer werde. „Regis-eSearch trifft den Nerv der Zeit. Außerdem erfüllt Regis24 durch die Anonymisierung der ausgelieferten E-Mail-Adressen sowie die Verschlüsselung der Mailkommunikation höchste Datenschutz- und Datensicherheitsstandards.“ Personenverwechslungen seien durch die extrem strengen Trefferregeln praktisch ausgeschlossen. „Erste Reaktionen unserer Kunden zeigen: Der Service ist gefragt und leistet einen sinnvollen Beitrag für den Geschäftserfolg.“    

Regis24 und SUBITO arbeiten bereits seit vielen Jahren zusammen. „Wir sind sehr froh darüber, in SUBITO einen verlässlichen Softwarepartner an der Seite zu haben“, sagt Kevin Wölfer, Head of Business Development bei Regis24. „Dass SUBITO nun auch unser jüngstes Produkt anbietet, ist mehr als nur ein Vertriebserfolg für uns.“ Regis-eSearch habe zwar seine mehrmonatige Testphase mit Bravour bestanden, berge aber noch jede Menge Potenzial. „Wir wollen das Produkt weiterentwickeln und noch genauer auf die Kundenbedürfnisse anpassen. Dabei ist SUBITO als marktführende Plattform mit exzellenter technologischer Expertise und Nähe zum Kunden von unschätzbarem Wert für uns.“

Über die SUBITO AG

Projekte beschleunigen, Time-to-Market reduzieren, Digitalisierung begleiten. Kurzum: Kunden zukunftsfähig machen. Dafür steht die SUBITO AG als etablierter Software-Lösungsanbieter und erfahrener Consulting-Spezialist. Zu den Kunden zählen namhafte Organisationen aus der Finanz- und Energiewirtschaft, der Inkasso-Branche sowie der Öffentlichen Hand und Industrie.

Mit zukunftsorientierten Softwarelösungen ermöglicht die SUBITO AG ihren Kunden effiziente Prozesse im Forderungsmanagement, in der Inkassowirtschaft sowie im Kreditgeschäft. Die erfahrenen SUBITO Consultants beraten Unternehmen zu Themen wie Unternehmensstrategie, Bankenvertrieb oder Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Grundlage ist die integrative Betrachtung der Geschäfts-, Prozess-, IT- und Kulturperspektive. Zudem unterstützt die SUBITO AG Organisationen bei personellen Engpässen mit Experten auf Zeit.

Kunden profitieren von einer modernen, skalierbaren IT-Plattform, erprobten agilen Projektmanagement-Kompetenzen und 30 Jahren Branchenerfahrung. Die SUBITO AG ist ein Unternehmen der PALMER GRUPPE mit 400 Beschäftigten an 13 Standorten in ganz Europa.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SUBITO AG
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64546 Mörfelden-Walldorf
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Beate Schwegler
Marketing
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Dev-Domain – die Domain für Entwickler und Entwicklungen

Dev-Domain – die Domain für Entwickler und Entwicklungen

Die Dev-Domains gehören zu den offenen Domains: Jeder kann Dev-Domains registrieren. Die Dev-Domain ist für Entwickler gedacht, aber sie steht natürlich auch für jede Art von "developments".

Der ICANN-Prozess der Einführung neuer Top Level Domains schreitet fort. Die Registrierungsstelle der Dev-Domains hat den 16. Januar 2019 als Beginn der Sunrise Period festgesetzt. Interessenten für die Sunrise Period müssen sich beim Trademark Clearinghouse anmelden.

Die Standard Dev-Domain kostet in der Sunrise Period und der General Availability 60 Euro je Domain und Jahr. Neben den Standard Dev-Domains werden auch Premium .Dev-Domains angeboten. Der Preis für die Premium Dev-Domains wird nicht nur im ersten Jahr, sondern jährlich fällig.

Google schreibt über die Dev-Domains:

".dev is the perfect place for all developers to come together."

Was ist das Ziel der Dev-Domain? Die Dev-Domain bietet für die Entwickler und Anbieter von Webseiten einen sicheren Raum für die Entwicklung und Präsentation von Devs und Projekten. Google Registry hat dafür gesorgt, daß alle Dev-Domains zur "HSTS preload list" hinzugefügt werden.

Die Dev-Domain ist ein sicherer Namensraum, was bedeutet, daß https für alle Webseiten unter .Dev erforderlich ist. Sie können zwar eine Dev-Domain auch kaufen und die Dev-Domain parken, aber sie funktioniert in einem Browser nur mit SSL Verschlüsselung.

Sie können bei Secura GmbH gleich mit der Dev-Domain Webspace erwerben, der – ohne Zusatzkosten- bereits verschlüssselt ist, oder bei Secura mit der Dev-Domain ein SSL Zertifikat für eine starke Verschlüsselung kaufen.

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/… (deutsch)

http://www.domainregistry.de/… (English)

Über die Secura GmbH

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 landete Secura beim Industriepreis unter den Besten. Secura gewann 2016 den "Ai Intellectual Property Award 2016" als "Best International Domain Registration Firm – Germany". Beim "Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016" wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim "Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016" im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

ICANN-Registrar Secura GmbH
Frohnhofweg 18
D-50858 Koeln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@domainregistry.de
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asknet AG beabsichtigt 100%ige Übernahme der Nexway Group AG, genehmigt Kapitalerhöhung und Managementveränderungen

asknet AG beabsichtigt 100%ige Übernahme der Nexway Group AG, genehmigt Kapitalerhöhung und Managementveränderungen

Die asknet AG, das Karlsruher E-Commerce-Services- und Software-Vertriebsunternehmen, hat heute einen Aktienkaufvertrag über den Erwerb von 100 % der Nexway Group AG, dem 100%igen Eigentümer der Nexway SAS, einem französischen E-Commerce-Services-Wettbewerber der asknet AG mit Sitz in Paris – La Défense, abgeschlossen („Akquisition“). Die Akquisition steht noch unter dem Vorbehalt des Abschlusses mehrerer aufschiebender Bedingungen, darunter eine Fairness Opinion. Die asknet AG geht davon aus, die Nexway Group AG zum 1. Februar 2019 zu konsolidieren und wird nach Abschluss der Transaktion ihr Geschäftsvolumen in etwa verdoppeln.

Zur Finanzierung der Akquisition von Nexway, der anschließenden Integration und eines beschleunigten Wachstumsplans einer erweiterten asknet AG hat die Gesellschaft heute gleichzeitig eine Kapitalerhöhung um 450.000 neue Aktien der asknet AG beschlossen, die zu einem Preis von 12 Euro je Aktie ausgegeben werden sollen („Kapitalerhöhung“), wobei allen bestehenden Aktionären der asknet AG das Bezugsrecht eingeräumt wird. Die Kapitalerhöhung im Volumen von insgesamt 5.400.000 Euro wird von einem Investor vollständig garantiert. Die Kapitalerhöhung soll vor oder am 30. Juni 2019 abgeschlossen sein.

Darüber hinaus trat heute Tobias Kaulfuss, bisher Vorsitzender des Aufsichtsrats der asknet AG, von seinem Amt zurück. Neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Osman Khan, Verwaltungsratsvorsitzender der Native SA, dem größten Aktionär der asknet AG. Aston Fallen, Executive Chairman der Nexway SAS und zuvor langjähriger Business Development Consultant der asknet AG, wurde mit sofortiger Wirkung zum neuen CEO (Alleinvorstand) der asknet AG ernannt, während der bisherige CEO Sergey Skatershchikov zurücktrat.

Beide Unternehmen führen hochgradig synergetische Geschäfte mit ergänzenden technischen Fähigkeiten, Kundenbeziehungen und geografischen Ausrichtungen. Das Ziel der Transaktion ist es, einen dynamischen, innovativen und kapitalkräftigen Marktführer im E-Commerce-Dienstleistungsgeschäft mit einem vielfältigen Kundenportfolio von Softwareanbietern über Spieleunternehmen bis hin zu digitalen Marktplätzen zu schaffen.

Über die asknet AG

asknet AG ist eine 51%ige Tochtergesellschaft des integrierten eCommerce-Service-Unternehmens The Native SA. Die an der Frankfurter Börse gelistete asknet AG mit Sitz in Karlsruhe verfügt über mehr als 22 Jahre Erfahrung im Bereich E-Commerce-Services. Im Rahmen seiner Geschäftsaktivitäten erbringt das Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen globale Zahlungsabwicklung, Steuerfragen, digitales Marketing und Kundensupport für Verkäufer von überwiegend digitalen Produkten und Services an akademische Institutionen, Studenten und Absolventen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.asknet.de und www.thenative.ch

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asknet AG
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Telefon: +49 (721) 96458-0
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Florian Kirchmann
Telefon: +49 (221) 9140-970
E-Mail: investorrelations@asknet.com
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Product Compliance und Material Reporting – aber richtig!

Product Compliance und Material Reporting – aber richtig!

Gemeinsam ermöglichen thinkstep mit ihrer Software sowie chance-N mit ihren entsprechenden Serviceleistungen gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen eine effektive Product Compliance sowie einen effizienten Material Reporting Prozess. Beim Einführen eines Produktes ist das Einhalten von Stoff-Restriktionen unerlässlich. Werden die Verbote nicht eingehalten, ist ein Produkt nicht verkaufbar. Es drohen Rückrufaktionen, Schadenersatzforderungen und die Haftung der Verursacher. Das gilt für alle Unternehmen, die materielle Produkte auf den Markt bringen.

Für eine effektive und effiziente Durchführung des Material-Reporting-Prozesses bietet thinkstep ein Software-Tool an, in dem alle relevanten Daten zentral verwaltet werden. Durch eine hohe Automatisierung und Anbindung an die gängigen Reporting-Plattformen (BOMcheck, IMDS), wird der manuelle Aufwand enorm reduziert.

“Im Gegensatz zu großen Konzernen haben KMUs oftmals einerseits nicht das nötige Wissen und Erfahrung, andererseits nicht die Ressourcen den Material Reporting Prozess in die Geschäftsprozesse zu integrieren und die Vorteile des Software-Tools zu nutzen. Hier kommt die Kooperation von thinkstep mit der chance-N GmbH ins Spiel”, merkt Dr. Fred Twardon, Geschäftsführer der chance-N GmbH an.

„Viele Unternehmen sind mit den Anforderungen an ein gesetzeskonformes Material-Reporting überfordert und haben Schwierigkeiten, die nötigen Informationen aus dem Unternehmen selbst und aus der Lieferkette zusammenzutragen. Welche Anforderungen bestehen und wie diese mit systemischer Unterstützung umzusetzen sind, dazu beraten wir gern“, kommentiert Daniel Schott, Business Development, thinkstep AG.

Die chance-N GmbH bringt mit ihren Mitarbeitern langjährige Erfahrungen im Bereich der Produkt-Compliance und des Material Reportings mit, insbesondere für Firmen aus dem Automobil- und Elektroniksektor.

Die Kooperation ermöglicht es, den Kunden bei der Beschaffung, Installation und dem Betrieb der Software durch umfangreiche Serviceleistungen zu unterstützen. Das Portfolio der Serviceleistungen wird dem Bedarf des Kunden angepasst. Das Angebot reicht von einem einfachen Product Compliance Quick-Check über die Bereitstellung des Software-Tools bis hin zu einem Full-Service-Paket, mit einer kompletten Übernahme des Material Reporting Prozesses.

Erfahren Sie mehr über die Kooperation, das Serviceangebot und Webinare: https://produkt-compliance.thinkstep.com/   

Erfahren Sie mehr über das Serviceangebot von thinkstep im Bereich Product Compliance: https://thinkstep.com/applications/product-stewardship/product-compliance

Über chance-N:

Die chance-N GmbH hat sich Themen der Nachhaltigkeit, des Risk- und des Compliance Managements verschrieben. Dazu gehören auch die Product Compliance und das Material Reporting. chance-N greift auf Wissensexcellencen mit vielen Jahren Praxiserfahrung zurück.

Über die thinkstep AG

Die thinkstep AG begleitet Organisationen weltweit auf ihrem Weg zu nachhaltigem Erfolg. Führende Softwarelösungen, Datenbanken und Beratungsleistungen ermöglichen es Unternehmen ihre Geschäftsabläufe zu optimieren, Innovationspotenziale zu nutzen, den Markenwert zu steigern und rechtliche Vorgaben zu erfüllen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

thinkstep AG
Hauptstraße 111-113
70771 Leinfelden-Echterdingen
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Dr. Fred Twardon
Telefon: +49 (7072) 135249-0
Fax: +49 (7072) 135249-9
E-Mail: info@chance-N.com
Michael Betz
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Dritter 24-Stunden-Hackathon an der Westsächsischen Hochschule Zwickau mit Teilnehmerrekord

Dritter 24-Stunden-Hackathon an der Westsächsischen Hochschule Zwickau mit Teilnehmerrekord

Bereits zum dritten Mal glühten in der vergangenen Woche die Tastaturen beim 24 Stunden Hackathon „Lange Nacht des Coding 2018“ (#LNDC2018) an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ). Und wieder gab es einen neuen Teilnehmerrekord zu vermelden.

Teilnehmerrekord zur 3. „Langen Nacht des Coding“

Die Veranstaltung fand wie bereits in den vergangenen zwei Jahren im Vorfeld der Absolventen- und Firmenkontaktmesse ZWIK statt und wurde von der Fachgruppe Informatik der Fakultät Physikalische Technik / Informatik der WHZ gemeinsam mit EUserv Internet und vier weiteren Unternehmen organisiert.

Mit insgesamt 95 Teilnehmern zeigte sich in diesem Jahr deutlich, dass sich der Hackathon fest im Veranstaltungskalender der Hochschule etabliert hat. Dabei steht die Wort-Kombiniation aus „Hack“ und „Marathon“ für die Umsetzung von Projekten unter Zeitdruck. Die LNDC ist im Kern also ein Ideenwettbewerb, bei dem Softwareentwickler, Kreative und Bastler innerhalb von 24 Stunden unterschiedliche Anwendungen oder Programme ohne Themenvorgabe konzipieren und entwickeln.

Internationale Teams und viel innovatives Potenzial

Erwartungsgemäß war der Anteil an Informatik-Studenten recht hoch, doch auch Studierende aus anderen Studiengängen, Schüler und Mitarbeiter aus Unternehmen nutzten die Möglichkeit sich auszutesten und Kontakte untereinander und zur Wirtschaft zu knüpfen.

So fanden sich interdisziplinäre, teils sogar internationale Teams, deren unterschiedliche Kenntnisse und Fähigkeiten viel innovatives Potenzial freisetzten und 20 tolle Projekte und erste Prototypen entstehen ließen. Diese wurden zum Ende der Veranstaltung im Rahmen von 5-minütigen Pitches der Jury präsentiert, die aus den WHZ-Professoren Prof. Dr. Grimm und Prof. Dr. Golubski sowie Vertretern der organisierenden Unternehmen bestand.

Um der „Langen Nacht des Coding“ jedoch einen würdigen Abschluss und den Teilnehmern die Möglichkeit der Erholung zu bieten, erfolgte die Preisverleihung im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Absolventen- und Firmenkontaktmesse ZWIK am gestrigen Abend.

Sechs Projekte konnten die Jury überzeugen

Bei der Awardverleihung in der Aula am Campus Scheffelberg verkündeten die LNDC-Organisatoren schließlich die 6 Projekte in verschiedenen Kategorien, welche die Jury am meisten überzeugen konnten.

So wurde „Team Rocket“ mit einem in Python programmierten textbasierten Abenteuerspiel in der Kategorie „Creativity“ gekürt. Das Schülerteam „Dows“ sicherte sich mit den Projekten „Face-Detektor und 3D-Raumscan mit dem Raspberry Pi“ den Preis in der Kategorie „Teamwork“.

Mit ihrer Android-Anwendung „Dice Generator“ entschieden zwei Brüder mit dem ungewöhnlichen Teamnamen „Ainz Ooal Gown“ die Kategorie „Simplification“ für sich. Als Projekt mit dem größten „Fun-Faktor“ setzten sich die „Exception Händler“ mit einer weiteren Würfelspiel-App namens „Swipe the dice“ durch.

Patrick Rüpplein überzeugte mit „Smart Doorsign“ die Jury mit der Entwicklung von intelligenten Türschildern für Büro- oder Besprechungsräume in der Kategorie „Best Practise“.

Der Preis für das „Beste Gesamtprojekt“ ging in diesem Jahr an das Team „BAKETECH“. Ihre Webapplikation „Course Control“ bietet Studierenden die Möglichkeit über anonymisierte Abstimmungsmöglichkeiten auf Vorlesungen Einfluss zu nehmen und über Eigenschaften wie bsw. Tempo oder Lautstärke mitzubestimmen.

Bis zum nächsten Mal

Am Ende der 3. „Langen Nacht des Coding“ sind sich die Teams und Organisatoren einig: Es war ein anstrengender, aber überaus gelungener Wettbewerb, der den Teilnehmern die Chance gab, sich durch konzentriertes Arbeiten an alltagsnahen Problemstellungen auszutesten und auch als #LNDC2019 im nächsten Jahr seine Fortführung finden soll.

Über EUserv Internet

Als Geschäftsbereich der ISPpro Internet KG stellt EUserv einen stark wachsenden Anbieter im Bereich Webhosting, Domainregistrierung und dedizierte Server dar. Die ISPpro Internet KG betreibt eigene Rechenzentren und ein eigenes europäisches Netzwerk. Sie ist Mitglied bei DENIC, RIPE, NIC.AT und RA Italiana. Seit 1998 betreut das Unternehmen weltweit über 65.000 Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EUserv Internet
Otto-Schott-Str. 13
07745 Jena
Telefon: +49 (3641) 50440
Telefax: +49 (3641) 504410
http://www.euserv.com/de

Ansprechpartner:
Susanne Frank
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (3641) 5044-0
E-Mail: presse@euserv.de
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VisionHealth ernennt Philipp Kroneberg zum zweiten Geschäftsführer

VisionHealth ernennt Philipp Kroneberg zum zweiten Geschäftsführer

Die VisionHealth GmbH verstärkt sich mit Herrn Philipp Kroneberg als zweiten Geschäftsführer. Neben der Gründerin Dr. Sabine Häußermann weißt das Start-up ab November 2018 somit eine effektive und kompetente Doppelspitze auf. Herr Kroneberg bringt eine langjährige globale Berufserfahrung in den Bereichen Business Development und Portfolio Management in der Atemwegsmedizin mit und ist auf dem Gebiet der Telemedizin sehr versiert.

Herr Kroneberg wird VisionHealth strategisch und operativ insbesondere hinsichtlich Geschäftsentwicklung und Produktmanagement vorantreiben. Er wird sich mit seiner Erfahrung dazu maßgeblich am Funktionsausbau der Gesundheits-App Kata® für chronisch lungenkranke Patienten einbringen.

„Das bis heute bereits sehr vielversprechende Potential der VisionHealth GmbH gewinnt mit Herrn Kroneberg nun noch mehr an Attraktivität. Es ist enorm spannend darüber nachzudenken, wie er das Unternehmen und die App Kata durch seine Erfahrung mit verschiedensten E-Health-Systemen innerhalb von Europa, USA und dem Rest der Welt voranbringen wird.“, so Dr. Gerhard Scheuch, Business Angel und Lead Investor des 2017 gegründeten Unternehmens.

Vor seiner neuen Rolle bei der VisionHealth GmbH war Herr Philipp Kroneberg zuletzt als globaler Portfoliomanager für vernetzte Gesundheitslösungen bei der Pari GmbH beschäftigt. Heute weißt er eine erfolgreiche Bilanz sowohl bei der Konzeptionierung neuer Geschäftsmodelle im digitalen Umfeld, als auch bei der Vermarktung und dem Vertrieb innovativer Produkte und integrierter Lösungen in der Diagnostik und Therapie von Atemwegserkrankungen vor. „Ich sehe mich als einer der Pioniere im digitalen Gesundheitswesen.“, äußert sich Herr Kroneberg zu seinem Wechsel. „Mein Ziel ist es, mit VisionHealth Lösungen zu entwickeln, die den Patienten in den Mittelpunkt der Therapie stellen, ihre Therapie dabei wirksam verbessern und sich nach Möglichkeit vollständig in den Alltag integrieren lassen. Auf die besonders spannende Herausforderung, gemeinsam mit VisionHealth das Gesundheitswesen mithilfe von modernsten Technologien zu verbessern, freue ich mich nun sehr.“

Auch seine zukünftiges Pendant an der Spitze des digitalen Gesundheitsunternehmens, Dr. Häußermann, freut sich sehr auf die Zusammenarbeit: „Wir haben mit Herrn Kroneberg einen leidenschaftlichen und kreativen neuen Geschäftspartner gefunden, der gerne auch mal über den Tellerrand hinausblickt – und genau solch ein unternehmerischer Kopf ist unabdinglich in der aktuellen Transformationsphase des Gesundheitswesens, das schon jetzt durch neue Technologien erobert wird. Seine große Erfahrung in der Life-Science-Industrie, die er zusätzlich mitbringt, macht Ihn für uns zur perfekten Ergänzung unseres hochqualifizierten Teams.“

Über VisionHealth

Die VisionHealth GmbH ist ein Münchner Start-up, das Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen dabei unterstützt, ihr Leben ohne Einschränkung zu leben. Dazu entwickelt VisionHealth Kata®: Eine App die Patienten dabei hilft, ihrer Therapie gemäß zum richtigen Zeitpunkt und effektiv zu inhalieren. Gegründet wurde VisionHealth von Enthusiasten – mit langer Erfahrung in der Entwicklung von Produkten, die Patienten mit Lungenerkrankungen die Therapie erleichtern. Mit Kata® ist der Eintritt in das digitale Gesundheitswesen geschafft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH
Lichtenbergstraße 8
85748 Garching bei München
Telefon: +49 (89) 5484-0
Telefax: +49 (89) 5484-1010
http://www.gategarching.com

Ansprechpartner:
Lisa Hyna
Marketing & Öffentlichkeitsarbeit
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Fax: +49 (89) 54841010
E-Mail: lisa.hyna@gategarching.com
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Microsoft-Partnerverband IAMCP will sich in Deutschland stark vergrößern

Microsoft-Partnerverband IAMCP will sich in Deutschland stark vergrößern

Leipzig/Hamburg, 23. Oktober 2018. Das Microsoft-Partnernetzwerk International Association of Microsoft Channel Partners German Chapter e. V. (IAMCP German Chapter) stellt sich mit dem Projekt „IAMCP next“ neu auf – Zur DPK18 startet die neue Generation des Netzwerkes mit einem Personalwechsel. Till Vieregge, Vorstandsmitglied der akquinet, übernimmt den Vorstandsvorsitz des IAMCP German Chapter. Microsoft Deutschland begrüßt die Entwicklungen und unterstützt den Verbandsaufbau.

Das deutsche Chapter der IAMCP als unabhängiger Zusammenschluss von Microsoft-Partnern unterschiedlichster Branchenausrichtungen und Unternehmensgrößen, hilft seinen Mitgliedern sich gegenüber Microsoft, am Markt und gegenüber der Politik zu positionieren. Nun stellt sich der Verband auf der Deutschen Partnerkonferenz von Microsoft (DPK18) in Leipzig neu auf und stellt sein Projekt „IAMCP next“ vor: Der Verband wird, unterstützt von Microsoft selbst, aktiv allen bestehenden und vor allem neuen Partnern anbieten, IAMCP-Mitglied zu werden. Die Organisation kann damit auf bis zu 32.000 Mitglieder anwachsen. Daher sieht der Verband im Rahmen seines Projektes „IAMCP next“ eine Professionalisierung und den Aufbau einer stabilen Organisation vor.

Entwickelt wurde das Projekt gemeinsam vom IAMCP Board und Mitgliedern des Microsoft Management; damit soll IAMCP zum „Gravitationszentrum“ für aktive Microsoft-Partner werden. Ganz im Sinne des Mottos „Partner helfen Partnern“ ist das Ziel, die Orchestrierung der Partner und der Unterstützungsleistungen zu übernehmen. Das beinhaltet die Onboarding-Begleitung, den organisierten regionalen und fachlichen Erfahrungsaustausch und das Finden von Cross-Selling-Partnern. Und nicht zuletzt möchte der Verband den Zugriff auf Themenpaten bei Microsoft erleichtern sowie eine starke Interessenvertretung gegenüber Microsoft bieten, beispielsweise bei Themen wie Produktstrategie oder Lizenzmodell.

Für die Nachfolge des Vorstandsvorsitzes hat das Board Till Vieregge berufen. Vieregge ist langjähriges Boardmitglied im IAMCP, Mitglied des Vorstandes der akquinet AG und hat dort sowie zuvor bei Arvato umfassende Microsoft-Erfahrungen gesammelt. Sein Fokus ist die Vernetzung aller Geschäftsbereiche und die Verbindung der Microsoft-Produktwelten. Er folgt auf Wolfram Borchers, der sein Amt nach 15-jähriger Aktivität niederlegte. Der Wechsel wird den Microsoft-Partnern auf der DPK18 vorgestellt.

Dr. Rainer Pöltz, Director Business Development bei Microsoft Deutschland, begrüßt die aktuellen Verbandsentwicklungen: „Wir unterstützen das German Chapter des IAMCP in dem Anliegen, unseren vielen deutschen Partnerunternehmen möglichst umfassend mit Know-how und einem sehr regen Netzwerk zur Seite zu stehen. Wir nehmen den Verband bei Microsoft als wichtigen deutschen Impulsgeber wahr und freuen uns auf den intensiven Austausch.“

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich. Durch die Beteiligung an Pipol, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt akquinet internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

akquinet AG
Paul-Stritter-Weg 5
22297 Hamburg
Telefon: +49 (40) 88173-0
Telefax: +49 (40) 88173-111
http://www.akquinet.de

Ansprechpartner:
Bettina Janssen
Leitung Marketing und PR
Telefon: +49 (40) 88173-108
Fax: +49 (40) 88173-111
E-Mail: bettina.janssen@akquinet.de
Angela Sauerland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (40) 88173-1035
Fax: +49 (40) 88173-111
E-Mail: Angela.Sauerland@akquinet.de
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Messe Stuttgart launcht ADITUS-Ticketkasse im Rahmen der AMB

Messe Stuttgart launcht ADITUS-Ticketkasse im Rahmen der AMB

Die Besucherregistrierungs- und Einlasskontrollsysteme des Hannoveraner Ticketing-Spezialisten ADITUS sind weiterhin stark gefragt – auch bei der Landesmesse Stuttgart GmbH. Die benutzerfreundliche und regulatorisch sichere Ticketkasse hat die Messe Stuttgart überzeugt. Die neue Software war erstmalig im Rahmen der AMB 2018 im Einsatz.

Im Mittelpunkt der Einführung der neuen Kassensysteme stand eine deutlich verbesserte Usability und Konformität mit den gestiegenen regulatorischen Anforderungen. „Ein stabiles System sowie eine komfortable Bedienbarkeit ist im dynamischen Messeumfeld unerlässlich“, sagt Timo Gerlacher, Abteilungsleiter Finanz- & Kassenmanagement bei der Messe Stuttgart und ergänzt: „Es war uns wichtig, bereits jetzt im Hinblick auf die 2020 in Kraft tretende Kassensicherungsverordnung die Weichen zu stellen und möglichst viele der zukünftigen Anforderungen im Voraus abzudecken. Gerade in dieser Kombination hat uns die ADITUS-Ticketkasse überzeugt.“

Die Messe Stuttgart nutzt seit 2012 das Einlassterminal „Speedy“ aus dem Hause ADITUS sowie ein SB-Kassensystem. „Ein weiterer Schritt zur Intensivierung der Zusammenarbeit wird der Einsatz des ADITUS Ticketshops im Rahmen der Invest 2019 sein, der Leitmesse für Finanzen und Geldanlage. Wir freuen uns sehr, unser Engagement an diesem agilen und modernen Messestandort weiter auszubauen“, sagt Sebastian Grein, Leiter Business Development ADITUS.

Über Messe Stuttgart

Die Messe Stuttgart ist mit über 50 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Insgesamt nehmen jährlich über 22.000 Aussteller und über eine Million Besucher an den Veranstaltungen auf dem Messegelände in Stuttgart teil. Zusammen mit ihren Tochtergesellschaften organisiert die Landesmesse Stuttgart Fachmessen rund um den Globus.

Über die ADITUS GmbH

ADITUS entwickelt seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1998 Lösungen für die Bereiche Ticketing, Einlasskontrolle, Besucherregistrierung und CRM. Die Produkte haben eine klare Ausrichtung auf Fach- und Weiterentwicklung der Standardprodukte in enger Zusammenarbeit mit den Kunden, ist ADITUS Innovationsmarktführer im Ticketing für anspruchsvolle Messe- und Eventveranstalter.

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Qualtrics und Kantar weiten Partnerschaft im Bereich Customer Experience auf Employee Experience aus

Qualtrics und Kantar weiten Partnerschaft im Bereich Customer Experience auf Employee Experience aus

Qualtrics, der führende Anbieter für Experience Management (XM), gibt heute den Ausbau seiner strategischen Partnerschaft mit Kantar bekannt. Lag der Fokus der Partnerschaft bislang primär auf der Customer Experience, soll die Zusammenarbeit nun auch den Bereich Employee Experience abdecken. Ziel ist es, den Kunden durch die Kombination von Qualtrics Employee Experience (EX) mit der Beratungsexpertise von Kantar TNS tiefere Einblicke in ihre Employee Experience zu ermöglichen und konkret umsetzbare Erkenntnisse sowie hochklassige Beratungsleistungen bereitzustellen.

Die Qualtrics XM Platform hilft Unternehmen, die vier zentralen Experience-Bereiche – Customer, Employee, Product und Brand – effektiver zu managen. Durch den Ausbau ihrer Partnerschaft unterstützen Kantar und Qualtrics ihre Kunden dabei, den gesamten Experience-Zyklus zu verwalten – eine Fähigkeit, die in der heutigen „Experience Economy“ wichtiger denn je ist.

„Die Erwartungen der neuen Generation von Arbeitnehmern und die Arbeitsbedingungen, die ihnen tatsächlich geboten werden, weichen stark voneinander ab“, so John Torrey, Chief Corporate Development Officer bei Qualtrics. „Deshalb sollten die Unternehmen die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter und Kunden gründlich erforschen, um die Experience über das gesamte Beschäftigungsverhältnis hinweg zu verbessern.“

Die Erwartungen der Kunden und Mitarbeiter sind es auch, die das Experience-Management-Konzept der Unternehmen mit rasanter Geschwindigkeit verändern. Angesichts dieser Entwicklung möchten Kantar und Qualtrics mit ihrer Partnerschaft die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit überwinden. Kantar wird bei seinen Employee-Experience-Kunden die Qualtrics-Technology einführen und dabei seine branchenweit einzigartige Beratungskompetenz einsetzen. Gleichzeitig wird das Unternehmen seine leistungsstarke Kombination aus Technologie und Know-how auch dem breiteren Customer- und Employee-Experience-Markt zugänglich machen.

„Unsere Untersuchungen belegen, dass Unternehmen, die eine bahnbrechende, differenzierte und vernetzte Customer Experience entwickeln, kontinuierlich wachsen“, so Stephen DiMarco, Chief Digital Officer Insights Division bei Kantar. „Wir freuen uns, dass wir unsere Partnerschaft mit Qualtrics ausbauen und ein ganzheitliches Portfolio anbieten können, bei dem das Markenversprechen Customer und Employee Experience umfasst. Unser gemeinsames Angebot wird den Unternehmen helfen, Erkenntnisse über ihre Mitarbeiter zu sammeln, zu optimieren und zu aktivieren – und damit ein dauerhaftes Engagement sowie maximale Rentabilität sicherzustellen.“

Über Qualtrics

Über Kantar
Kantar ist einer der weltweit führenden Anbieter von Daten, Erkenntnissen und Beratungsleistungen. Mit seiner Expertise in den Bereichen Marktforschung, Meinungsforschung, Sozialforschung und Marketingberatung unterstützt Kantar Unternehmen über den gesamten Sales- und Marketingzyklus hinweg bei der Identifizierung von Wachstumspotenzialen. Kantar ist Teil von WPP und Kantar Dienstleistungen werden von über der Hälfte der „Fortune Top 500“-Unternehmen in Anspruch genommen.
Weitere Informationen unter: https://www.kantartns.de/

Über Qualtrics
Qualtrics ist ein zentrales System für alle Experience-Daten, auch X-Data™ genannt. In einer einzigen Plattform können Organisationen die vier wichtigsten Experiences eines Business verwalten: Kunde, Produkt, Mitarbeiter und Marke. Mehr als 8.500 Unternehmen weltweit, darunter mehr als 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen, und 99 der 100 besten Business Schools der USA, setzen auf die Qualtrics-Technologie.
Weitere Informationen und ein kostenloses Konto: https://www.qualtrics.com/de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Qualtrics
Oskar-von-Miller-Ring 24
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Telefon: +49 (89) 22061365
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Stephanie Messer
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Fünfzehn zertifizierte SCRUM Master bei Natuvion

Fünfzehn zertifizierte SCRUM Master bei Natuvion

Wir gratulieren unseren 15 Mitarbeitern, die am 26.07.2018 die Zertifizierungsprüfung zum SCRUM Master bestanden haben. SCRUM (englisch „Gedränge“) steht für die Umsetzung von Lean Development im Projektmanagement und basiert auf der Erfahrung, dass viele Entwicklungsprojekte zu komplex sind, um sie in einen Projektplan zu fassen. Zudem sind wesentliche Teile der Anforderungen zu Beginn eines Projektes noch unklar.

Ikujirō Nonaka und H. Takeuchi verwendeten den Begriff erstmals, als sie das Gedränge im Rugby als Analogie für erfolgreiche Projektentwicklungsteams beschrieben. Bei SCRUM-Projekten arbeiten Teams als kleine selbst-organisierte Einheiten, denen von außen nur eine Richtung vorgegeben wird. Das Team selbst bestimmt die Taktik, wie das gemeinsame Ziel zu erreichen ist.

Was bewirkt SCRUM?

Mit der Einteilung eines Projektes in kleinere Teilabschnitte, die in „Sprints“ abgearbeitet werden, lassen sich Zwischenergebnisse erzielen, die Fehlplanungen schneller aufdecken und eine entsprechende Anpassung der Anforderungen im Verlauf des Projektes möglich machen.

Mit der anschließenden fachlichen und technischen Bewertung der Zwischenergebnisse lässt sich das Projekt somit kontinuierlich verfeinern und die langfristige Planung verbessern. Mit SCRUM erreichen die Projektmitarbeiter eine Strukturierung, die komplexe Aufgabenstellungen wesentlich transparenter macht und die Projektplanung auf das Wesentliche fokussiert.

In Ergänzung zu der Einsparung von Zeit und Kosten stärkt SCRUM zudem das Teamverständnis und die Motivation der einzelnen Mitarbeiter im Projekt.

Unsere SCRUM Master stehen gerne bereit, um Ihnen die Vorteile von SCRUM in einem künftigen Projekt mit Natuvion unter Beweis zu stellen. Sprechen Sie mit uns. www.natuvion.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Natuvion GmbH
Altrottstraße 31
69190 Walldorf
Telefon: +49 (6227) 73-1400
Telefax: +49 (6227) 73-1410
http://www.natuvion.com

Ansprechpartner:
Esther Beckenbauer
Senior Marketing Expert
Telefon: +49 (151) 18016905
E-Mail: esther.beckenbauer@natuvion.com
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