Schlagwort: design

Paten für die World Cafés auf dem 6. Linked Data Day stehen fest

Paten für die World Cafés auf dem 6. Linked Data Day stehen fest

Den Linked Data Day Teilnehmern sind unsere World Cafés eine bekannte Quelle spannenden Austauschs zu den Themen rund um Datenvernetzung. Wir freuen uns sehr, sowohl ein neues als auch ein altbekanntes Gesicht als Paten haben gewinnen zu können.

In vier Wochen wollen wir mit zwei Fragestellungen in zwei Runden Ihnen die Plattform bieten, aktuelle Herausforderungen zu erörtern und Erfahrungen aus Ihrem Geschäftsalltag an den Erfahrungen und Ideen der anderen Teilnehmer zu spiegeln.

World Café 1 wird in diesem Jahr zum ersten Mal begleitet von Herrn Bastian Kreft, Senior Project Manager für Effizienzsteigerung bei Hella. Zusammen mit den Teilnehmern wird er die Verwendung des Graphen unter die Lupe nehmen.

Frau Sylke Rosenplänter, Director Design Operations and Systems Development bei Opel, wird nach 2017 bereits zum zweiten Mal einen World Café Tisch übernehmen. Am zweiten Tisch wird Sie die Teilnehmer durch das Thema Linked Data-Projekte begleiten.

World Cafés auf einen Blick

World-Café 1 | Bastian Kreft, Hella GmbH & Co. KGaA
Digitalisieren Sie noch oder vernetzen Sie schon?
Leichtgewichtige, schnelle Knowledge Graph Lösungen als Enabler der digitalen Transformation.

World-Café 2 | Sylke Rosenplänter, Opel Automobile GmbH
Haben Sie Mut zur Lücke?
Agile, iterative Linked Data Projekte als Antwort auf VUCA

Lust mitzureden? Dann melden Sie sich gleich an:
https://en.xing-events.com/6thLDD 

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Neues Dashboard bei Enginsight

Neues Dashboard bei Enginsight

Seit wir an der Entwicklung von Enginsight arbeiten, haben wir das Ziel vor Augen, eine Plattform zu schaffen, die Übersicht gewährt und den Nutzer nicht mit unendlichen und undurchschaubaren Informationen erschlägt. Mit unserem Oktober-Update haben wir es geschafft, diesem Ziel wieder ein Stück näher zu kommen. Indem wir das Dashboard überarbeitet haben, ist Enginsight noch einfacher zu durchschauen und die aus dem Monitoring gezogenen Informationen noch intuitiver zu verstehen. Auch in den kommenden Updates nehmen wir eine Verbesserung der Usability und User Experience in Angriff. Der Funktionsumfang unserer Plattform wird weiterhin wachsen, jedoch versprechen wir, dass Enginsight seine Übersichtlichkeit beibehält.

Das neue Dashboard

Wenn Sie sich auf der Enginsight-Plattform anmelden, begrüßt Sie ein völlig überarbeitetes Dashboard. Es liefert Ihnen die wichtigsten Informationen über Ihre IT-Infrastruktur und die Konfigurationen von Enginsight auf einen Blick. Wir haben besonderen Wert daraufgelegt, mit Hilfe von unterschiedlichen Diagrammtypen und adäquaten Farben eine intuitive Darstellung zu bieten. Neben der Anzahl an Hosts, Servern und Endpunkten, sehen Sie in der Übersicht auch unmittelbar, ob in Ihrem System kritische Sicherheitslücken oder Probleme vorhanden sind. Ausführlichere Informationen zu den gefundenen Schwachstellen erhalten Sie im Unterpunkt Issues.

Auch über die verfügbaren Kontingente informiert Sie das Dashboard. Sie sehen, wie viele Endpunkte, Server und Clients sich mit Ihrem gewählten Enginsight-Plan überwachen lassen und bereits werden. Mit nur einem Klick können Sie direkt aus dem Dashboard heraus dem bestehenden Plan weitere Kontingente hinzufügen.

Kleiner Hinweis: Wer bereits sein eigenes Firmenlogo in die Plattform eingebunden hat, muss aufgrund der Neugestaltung des Dashboards das Logo erneut hochladen. Das geht ganz einfach unter Einstellungen → Organisation → Corporate Design.

Live-Überwachung Hosts

Die Metriken überwachter Hosts mit Serverlizenz lassen sich nun in einen Live-Modus schalten. Das erlaubt Ihnen beispielsweise die Auslastung der CPU, des Arbeitsspeichers und die Festplattenleistung live im Blick zu behalten.

Funktionsumfang Hacktor erweitert

Wir forcieren, die ausgearbeiteten Funktionen von Enginsight stetig besser zu machen. Mit diesem Update hat unsere Pentest-Komponente Hacktor dazugelernt. Sie beherrscht nun auch Bruteforce-Attacken auf das relationale Datenbankmanagementsystem Microsoft SQL Server (MS SQL).

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Telefon: +49 (3641) 2714966
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ONE LOGIC nutzt Künstliche Intelligenz als Gegenmittel zur Rezession

ONE LOGIC nutzt Künstliche Intelligenz als Gegenmittel zur Rezession

2019 erwartet die OECD die schwächsten jährlichen Wachstumsraten seit der Finanzkrise. Und keiner weiß, was kommt? Das sehen die Daten- und Prognoseexperten von ONE LOGIC anders. Ein Cashflow Forecast, der nur auf der Vergangenheit basiert, kann leicht in die Irre führen. Es bedarf der Planung auf Basis moderner Algorithmen, die aus den vergangenen Krisen lernen. Doch solches Wissen ist rar am Markt. Um diese Lücke zu füllen, hat ONE LOGIC dieses Know-how gebündelt und verfügbar gemacht: Cash Management als App.

Die App bietet eine umfassende Lösung für KI-gestütztes Cash Management, mit dem Finanzmanager den Cashflow ihres Unternehmens stabilisieren können. Damit ist den Unternehmen ein wirksames Steuerungsmittel an die Hand gegeben, um sie vor Rezessionen zu schützen und der zunehmenden Volatilität der Märkte durch automatisierte Optimierungen und treffsichere Prognosefunktionen entgegenzuwirken.

Die Cash Management App basiert auf den Application Blueprints der ONE DATA Plattform. Mit diesen innovativen App-Vorlagen können die Entwicklungs- und Amortisationszeiten von Big Data Anwendungen verbessert werden: Mit nutzerfreundlicher Handhabung kann man den passenden Blueprint auswählen, Datenquellen verbinden, das Design anpassen und es möglichen Stakeholdern zur Verfügung stellen. Damit beginnt die Wertschöpfung von Daten.

Die Vorteile liegen auf der Hand: die Verkürzung der App-Entwicklungszeit, die Benutzerfreundlichkeit, die individuelle Anpassung, die verbesserten Ansätze zur Zusammenarbeit, die Übersichtlichkeit der Arbeitsprozesse, die Möglichkeit zur Erstellung weiterer Apps auf Basis standardisierter Daten und nicht zuletzt die horizontale und vertikale Skalierbarkeit sowie Wiederverwendbarkeit der Daten.

Dr. Andreas Böhm, Gründer und Geschäftsführer von ONE LOGIC, ist überzeugt:

„Wir haben verstanden, dass Data Science Wert generieren muss, daher ist es unsere Aufgabe, Prototypen in die Produktion zu überführen. Die Standardisierung durch unsere Blueprints ist ein wichtiger Meilenstein, diese Aufgabe für unsere Kunden zu erfüllen. Durch die Verbesserung bestehender Prozesse und die Ermöglichung neuer Geschäftsmodelle schafft die Plattform einen Mehrwert für deren Geschäftsentwicklung. Die KI-unterstützte Optimierung des Cash Managements ist dabei nur der Anfang.“.

Interessierte Kunden und Journalisten können sich ab heute für eine kostenlose Testversion via https://www.onelogic.ai/one-data-platform/ anmelden. Damit ist der Weg frei, den Rezessionssignalen am Horizont mit Big Data entgegenwirken zu können.

Über die ONE LOGIC GmbH

ONE LOGIC ist ein Tech-Unternehmen, das 2013 von Dr. Andreas Böhm gegründet wurde, und seinen Kunden eine einzigartige Kombination aus einer Data-Science-Plattform und Data-Science-Services anbietet. In Passau, München und Frankfurt am Main bietet ONE LOGIC zukunftsweisende Data Science und Machine Learning Lösungen an. 2018 wurde die Firma als eines der wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen Bayerns mit dem "BAYERNS BEST 50" Preis durch das Bayerische Staatsministerium ausgezeichnet. 2019 folgte eine Nominierung für den Großen Preis des Mittelstandes und als Top-3 Finalist des Bayerischen Gründerpreises in der Kategorie Aufsteiger.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ONE LOGIC GmbH
Kapuzinerstraße 2c
94032 Passau
Telefon: +49 (851) 225906-0
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Ansprechpartner:
Presseabteilung
E-Mail: presse@onelogic.de
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Jetzt verfügbar: Die weltweit erste vollintegrierte 4D BIM-Lösung für den Brückenbau

Jetzt verfügbar: Die weltweit erste vollintegrierte 4D BIM-Lösung für den Brückenbau

Allplan Bridge 2020, die Komplettlösung für die parametrische Modellierung, statische Berechnung und Konstruktion von Brücken steht ab heute zum Download bereit. Erstmalig wird das statische Modell automatisch aus dem geometrischen Modell abgeleitet. Bei Planungsänderungen passen sich alle zugehörigen Brückenelemente – inklusive des statischen Modells – sofort an. Dadurch wird die Brückenplanung so einfach, schnell und präzise wie nie zuvor.

„Allplan Bridge 2020 ist die weltweit erste vollintegrierte Lösung, in der ein gemeinsames parametrisches Modell sowohl für die statische Berechnung als auch für die Konstruktion genutzt wird. Durch den minimalen Zeitaufwand für Änderungen oder Variantenvergleiche werden die Abläufe in der Brückenplanung enorm beschleunigt und mithilfe iterativer Verbesserungen kann ein nahezu optimales Design entwickelt werden. Dazu haben wir unsere langjährige Erfahrung im Brückenbau sowie neueste IT-Technologie kombiniert, um trotz weitgehender Automatisierung den Ingenieuren keinerlei Beschränkungen bei Freiheit und Kreativität aufzuerlegen,” erläutert Vanja Samec, Geschäftsführerin von ALLPLAN Infrastructure.

Neues in Allplan Bridge 2020

Automatische Ableitung des statischen Modells

Dank eines technologischen Durchbruchs leitet Allplan Bridge 2020 das statische Modell automatisch aus dem geometrischen Modell ab. Arbeitsaufwand und Fehleranfälligkeit werden dadurch enorm reduziert. Der Ingenieur behält dabei die volle Kontrolle, indem er beispielsweise gezielt festlegen kann, welche Brückenteile zum Tragverhalten beitragen und welche nur Lasten darstellen oder ob ein Stab- oder Trägerrostmodell verwendet werden soll.

Bauablaufberechnung

Allplan Bridge analysiert den definierten Bauablauf und erzeugt in einem automatisierten Prozess alle notwendigen Berechnungsdefinitionen, wie Lastfälle, Elementaktivierungen und Berechnungsaktionen. Das beinhaltet auch die Daten zur Berechnung nichtlinearer zeitabhängiger Effekte wie Kriechen, Schwinden und Relaxation. Auch dabei ist völlige Transparenz gewährleistet und der Ingenieur behält stets die volle Kontrolle.

Zusätzliche Lasten aufbringen

Das Gewicht und die Position von Eigenlasten aus nichtragenden Elementen (wie Gehweg, Fahrbahn usw.) werden automatisch aus dem geometrischen Modell abgeleitet. Der Benutzer muss nur die Zeit angeben, zu der das Element installiert wird. Anschließend wird die Last entsprechend aufgebracht. Alle anderen Zusatzlasten, wie Temperatur oder Windlasten können ebenfalls definiert und angewendet werden.

Überlagerung

Die Benutzerfreundlichkeit der Überlagerung in Allplan Bridge 2020 ist bahnbrechend: Die schematische Definition der Überlagerung kombiniert maximale Flexibilität mit optimaler Übersicht. Es ist möglich, mehrere Spannungskomponenten in benutzerdefinierten Spannungspunkten auszuwählen und eine spannungsführende Überlagerung durchzuführen. Der Überlagerungsprozess ermöglicht außerdem das Speichern von zugehörigen Schnittgrößen zwischen verschiedenen Elementen.

Durchführung der statischen Berechnung

Für alle zuvor im Bauablauf automatisch und manuell definierten Berechnungsaktionen wird eine globale statische Berechnung basierend auf der Bernoulli-Balkentheorie durchgeführt. Die Theorie wurde erweitert, um auch die Änderung des Querschnitts korrekt zu berücksichtigen. Darüber hinaus wird die nichtlineare Berechnung von zeitabhängigen Effekten unter Beachtung der genormten Bemessungsregeln durchgeführt.

Neue Generation von Brückenplanungssoftware

Mit Allplan Bridge wurde eine völlig neue Plattform geschaffen, die auf einfachste Bedienung und effiziente Arbeitsabläufe. Indem für Berechnung und Konstruktion nicht mehr zwei getrennte, sondern ein gemeinsames Brückenmodell verwendet wird, wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit verbessert. Durch das parametrische Modell und die weitgehende Automatisierung von Arbeitsschritten verringert sich die Bearbeitungsdauer dramatisch, insbesondere bei den bislang äußerst zeitaufwändigen und fehleranfälligen Planungsänderungen. Mit Allplan Bridge steht eine BIM-Lösung der neuen Generation bereit, die die Planung und Ausführung von Brückenprojekten verändern wird.

Verfügbarkeit

Allplan Bridge 2020 steht ab heute als kostenlose 30-Tage-Testversion zum Download zur Verfügung.

Weitere Informationen: www.allplan.com/de/bridge / www.allplan-infra.com

Über die Allplan Deutschland GmbH

ALLPLAN ist ein globaler Anbieter von offenen Lösungen für Building Information Modeling (BIM). Seit mehr als 50 Jahren treibt ALLPLAN die Digitalisierung in der Baubranche maßgeblich voran. An den Anforderungen der Anwender orientiert, bieten wir innovative Werkzeuge für das Planen und Bauen von Bauwerken und inspirieren unsere Kunden, ihre Visionen zu verwirklichen. ALLPLAN mit Hauptsitz in München ist Teil der Nemetschek Group. Über 400 Mitarbeiter weltweit schreiben die Erfolgsgeschichte des Unternehmens mit Leidenschaft fort.

Weitere Informationen: www.allplan.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Allplan Deutschland GmbH
Konrad-Zuse-Platz 1
81829 München
Telefon: +49 (89) 92793-0
Telefax: +49 (89) 92793-5200
https://www.allplan.com/de

Ansprechpartner:
Janet Kästner
Public Relations
Telefon: +49 (89) 92793-1301
E-Mail: jkaestner@allplan.com
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ALLPLAN präsentiert mit Allplan 2020 die neue Version seiner BIM-Software für mehr Effizienz im Planungsalltag

ALLPLAN präsentiert mit Allplan 2020 die neue Version seiner BIM-Software für mehr Effizienz im Planungsalltag

ALLPLAN, internationaler Anbieter von BIM-Lösungen, präsentiert mit Allplan 2020 die aktuelle Version seiner BIM-Lösung für Architekten und Ingenieure mit Fokus auf der interdisziplinären Zusammenarbeit sowie auf der 3D-Modellierung. Die neue Version unterstützt Architekten bei der Modellierung von Treppen und Dächern sowie bei komplexen Formen mithilfe des neu integrierten Visual Scripting. Ingenieure modellieren mit Allplan 2020 Stahlkonstruktionen und nutzen mit Allplan Bridge 2020 die erste vollintegrierte Lösung für Modellierung, statische Berechnung und Konstruktion. Darüber hinaus sorgen zahlreiche Verbesserungen im Workflow und in der Benutzerfreundlichkeit für effiziente Planungsprozesse.

„Mit Allplan 2020 geben wir Architekten und Ingenieuren eine zukunftsorientierte BIM-Lösung an die Hand. Es ist spannend unseren Kunden neue Innovationen zu bieten, die dazu beitragen, die Leistung und Effizienz in ihrer täglichen Arbeit zu steigern. Unsere neue Visual Scripting-Technologie ermöglicht es Architekten und Ingenieuren, komplexe Geometrien parametrisch zu steuern. Mit der in Allplan Bridge integrierten neuen statischen Berechnung können Ingenieure den Brückenplanungsprozess nachhaltig verbessern. Zudem bietet Allplan 2020 einen zuverlässigen, benutzerfreundlichen BIM-Workflow mit maximaler Effizienz“, sagt Kevin Lea, Senior Vice President Product Management bei ALLPLAN.

Neuerungen für Architekten und Ingenieure

Visual Scripting – die Alternative zum ProgrammierenVisual Scripting eignet sich ideal zum parametrischen Modellieren von komplexen Formen, für die Erstellung von häufig genutzten kundenspezifischen Objekten sowie für das Automatisieren von Arbeitsabläufen. Anstatt eine Programmiersprache lernen zu müssen, lassen sich Knoten, so genannte Nodes, visuell anordnen und miteinander verknüpfen.

Effizientes Arbeiten mit Punktwolken
In Zusammenarbeit mit Scalypso wurde ein Plug-in für die Verarbeitung von Punktwolken in Allplan entwickelt. Mit dem im Plug-in enthaltenen Konverter übernehmen Anwender Scandaten in unterschiedlichen Formaten – sowohl aus dem herstellerneutralen Format ASTM E57 als auch aus den herstellerspezifischen Formaten von Faro, Leica, Riegl, Topcon, Trimble und Zoller+Fröhlich sowie aus ASCII-Formaten. Anschließend lassen sich ausgewählte 3D-Punkte in ein Allplan-Projekt übertragen. Für die intensivere Nutzung gibt es eine erweiterte Version, die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten ist. Damit lassen sich u.a. automatisch horizontale Schnitte berechnen, aus denen sich Grundrisse oder Gebäudemodelle zeitsparend erstellen lassen.

Neues beim Umgang mit Attributen
Um den Umgang mit Attributen komfortabler zu gestalten, wurden zahlreiche Erweiterungen und Verbesserungen bei der Attributverwaltung vorgenommen. Unter anderem können die Attribute jetzt auch als formatierte Excel-Datei exportiert werden. Zudem wurde die Objektpalette erweitert, so dass Objekte jetzt nach Attribut gefiltert und zur besseren visuellen Kontrolle farblich hervorgehoben werden können.


Die wichtigsten Neuerungen für Ingenieure:

Neuer Modellierer für den StahlbauDas Modellieren von Stahlkonstruktionen wird jetzt noch einfacher. Stützen und Träger lassen sich über eine moderne Benutzeroberfläche auf Basis von Eigenschaftenpaletten und Griffen erstellen und modifizieren.

Statische Berechnung von Brücken
Nach parametrischer Modellierung, Vorspannung und Bauablauf ermöglicht die Brückenbau-Lösung Allplan Bridge 2020 jetzt auch statische Berechnungen. Darunter fallen die Definition von Lasten, sowie die Berechnung von Schnittgrößen, Durchbiegungen, Spannungen und die Auswirkungen von Kriechen und Schwinden unter Berücksichtigung des Bauablaufs. Das statische Modell wird automatisch aus dem parametrischen Brückenmodell abgeleitet. Damit ist Allplan Bridge 2020 die weltweit erste voll integrierte Lösung, in der ein gemeinsames parametrisches 4D Modell sowohl für die statische Berechnung als auch für die Konstruktion genutzt wird. Durch diesen Ansatz werden die Abläufe in der Brückenplanung enorm beschleunigt. Durch den minimalen Zeitaufwand für Änderungen oder Variantenvergleiche kann mit iterativen Verbesserungen ein nahezu optimales Design entwickelt werden.

Die wichtigsten Neuerungen für Architekten:

Produktiver Treppen modellieren
Der mit der Version Allplan 2019 eingeführte Treppen-Modellierer wurde weiter verbessert, um die Bedienung zu vereinfachen und die Produktivität zu erhöhen. So gibt es jetzt z.B. neue Abstandsprofile, mit denen Höhen und Breiten visuell überprüft werden können. Letzteres ist vor allem bei der Arbeit mit komplexen Geometrien von Vorteil. Die Bedienung erfolgt über eine moderne Benutzeroberfläche auf Basis von Eigenschaftenpaletten und Griffen.

Dächer schnell und einfach modellierenMit dem neuen Dach-Modellierer kreieren Sie konturbasierte Dachflächen mit Hilfe einer modernen Benutzeroberfläche auf Basis von Eigenschaftenpaletten. Nachträgliche Änderungen können problemlos vorgenommen werden. Durch die Verknüpfung des Dachmodells mit dem Ebenen- und Flächenmanager verbessert sich die Interaktion zwischen dem Dach und anderen Teilen des Gebäudemodells. Auch Dächer mit negativen Dachneigungen werden jetzt unterstützt.

Überzeugende Projektdarstellung mit Panorama-Rendering
Mit der neuen Panorama-Rendering-Funktion erzeugen Anwender ein sphärisches Bild aus einer definierten Kameraposition heraus. Damit können sie eine virtuelle Projektbegehung in Form eines Films für den Bauherrn erstellen, der auf vielen Endgeräten abspielbar ist. Mit dem Real Time Renderer in Allplan 2020 lassen sich verschiedene Lichttemperaturen definieren.

Verfügbarkeit

Allplan Architecture 2020, Allplan Engineering 2020 und Allplan Bridge 2020 sowie die kostenlose 30-Tage-Testversion stehen ab sofort zum Download zur Verfügung.

Weitere Informationen: www.allplan.com/architecture und www.allplan.com/engineering und www.allplan.com/bridge

Über die Allplan Deutschland GmbH

ALLPLAN ist ein globaler Anbieter von offenen Lösungen für Building Information Modeling (BIM). Seit mehr als 50 Jahren treibt ALLPLAN die Digitalisierung in der Baubranche maßgeblich voran. An den Anforderungen der Anwender orientiert, bieten wir innovative Werkzeuge für das Planen und Bauen von Bauwerken und inspirieren unsere Kunden, ihre Visionen zu verwirklichen. ALLPLAN mit Hauptsitz in München ist Teil der Nemetschek Group. Über 400 Mitarbeiter weltweit schreiben die Erfolgsgeschichte des Unternehmens mit Leidenschaft fort.

Weitere Informationen: www.allplan.com

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Jede Tür ein Unikat

Jede Tür ein Unikat

Holz ist ein einzigartiger Werkstoff, der alle Modeerscheinungen überdauert. Das ist eine ideale Voraussetzung für langlebige Produkte wie etwa Haustüren. Neben zeitlosem Design bringen Modelle aus Holz auch ein Stück Natur direkt in den Hauseingang und schaffen damit eine behagliche und warme Atmosphäre.

Dem nachwachsenden Rohstoff gelingt die perfekte Verbindung von Natürlichkeit und Modernität, die immer mehr Menschen zu schätzen wissen. Gleichzeitig trägt er dem Trend der Individualisierung Rechnung, denn jedes Stück Holz ist anders. Die robusten, hochwertigen Holz-Haustüren von Unilux sind deshalb stets Unikate, unverwechselbar in der Maserung, individuell in Lasur und Farbe. Hier verbindet sich echte Handwerkskunst mit komplexen Eigenentwicklungen zur Erfüllung der heutigen Anforderungen in puncto Schallschutz, Energiesparen und Sicherheit. Die hervorragenden Eigenschaften garantieren, dass die Wärme innerhalb des Hauses bleibt, der Lärm dafür aber draußen. Die Modellvielfalt ist beeindruckend und reicht von klassischen bis hin zu modernen Designs. Zur Auswahl stehen die Holzarten Eiche, Kiefer, Lärche, Fichte und Exotenholz, die durch eine aufwändige Oberflächenbehandlung ein langes Haustürleben garantieren. Neben den Naturholzfarben, die die Maserung des Konstruktionsholzes schön zur Geltung bringen, sind alle RAL-Farben möglich. Darüber hinaus ist auch die Gestaltung individuell: Je nach Modell kann zwischen verschiedenen Nuten, Lisenen und Größen ausgewählt werden, spezielle Lichtausschnitte, optionale Seitenteile und Oberlichter setzen besondere Akzente. Ornament- und Designgläser sind sowohl schick als auch sicher, dank einer hochreißfesten Polykarbonatfolie. Der Griff als wichtiges Detail muss nicht nur optisch überzeugen, sondern auch einiges aushalten. Zusätzlich zur Standardausstattung sind drei verschiedene Griffpakete erhältlich. Der massive Türaufbau mit durchgehender Schließleiste leistet erheblichen Widerstand gegen Angreifer. Eine RC2 Ausstattung ist auf Wunsch selbstverständlich möglich. Holz-Haustüren von Unilux kombinieren Sicherheit, Ästhetik und Individualität – „made in Germany“. So ist sichergestellt, dass jeder Kunde seine persönliche, unverwechselbare und einzigartige Tür bekommt. Mehr unter www.unilux.de.

Über die UNILUX GmbH

Die Unilux GmbH ist ein Fenster- und Türenhersteller. Das Unternehmen hat zwei Geschäftsbereiche: Fenster & Haustüren sowie Fassaden-Systeme.

Gegründet wurde das Unternehmen 1955 von Nikolaus Meeth, Schreiner im Salmtal, unweit von Trier. Er ist ein Perfektionist für Fenster und Türen. Das spricht sich herum. Und irgendwann steht Meeth vor dem Problem, dass er der Nachfrage kaum noch Herr werden kann. So wird in den 70er Jahren aus dem Schreinereibetrieb der Fenster- und Türenhersteller UNILUX.

Seitdem ist der Standort kräftig gewachsen. Alles ist moderner geworden, professioneller. Und doch würde Nikolaus Meeth sich auf Anhieb zurechtfinden. Denn das Schreinerhandwerk, das er uns vorgelebt hat, praktiziert Unilux bis heute. Nur die Stückzahlen sind ein wenig größer geworden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

UNILUX GmbH
Nikolaus-Meeth-Str. 1
54528 Salmtal
Telefon: +49 (6578) 189-0
Telefax: +49 (6578) 1880
http://www.unilux.de

Ansprechpartner:
Katja Grau
Marketing
Telefon: +49 (7183) 303-231
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Namhafte Versicherungsgesellschaften setzen auf den Fondsanlagen-OPTIMIERER des IVFP im neuen Design

Namhafte Versicherungsgesellschaften setzen auf den Fondsanlagen-OPTIMIERER des IVFP im neuen Design

„In Zeiten anhaltend historisch niedriger Zinsen sollte im Bereich der Altersvorsorge vermehrt auf kapitalmarktorientierte Fondsanlagen gesetzt werden. Die Fondspolice ist hierbei gegenüber der direkten Fondsanlage aufgrund der Abgeltungsteuerfreiheit in vielen Fällen im Vorteil – insbesondere bei langen Anlagehorizonten. Bereits bei einer Vertragslaufzeit ab 15 Jahren können Fondspolicen eine höhere Rendite als die Direktanlage in Fonds erzielen.“, erklärt Prof. Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP).

Der im Beratermarkt überaus beliebte FondsanlagenOPTIMIERER des IVFP ermöglicht den neutralen Vergleich zwischen Fondspolicen und einer Fonds-Direktanlage unter Berücksichtigung steuerlicher Effekte. Berater haben die Möglichkeit den FondsanlagenOPTIMIERER kostenfrei über die folgenden acht Versicherungsgesellschaften zu nutzen: Allianz, Canada Life, DEVK, HDI, neue leben, Standard Life, Stuttgarter Versicherung und Swiss Life. Durch die Integration der jeweiligen Tarife werden auch tarifspezifische Effekte, wie die Weitergabe von Kickbacks oder die Verwendung der besonders günstigen institutionellen Anlageklassen, abgebildet.

„Ein weiterer Vorteil der Fondspolicen besteht in der Absicherung des Langlebigkeitsrisikos durch die Wahl einer lebenslangen Rente zu Ruhestandsbeginn.“, erläutert Hauer. Bei der Fonds-Direktanlage gibt es hingegen nur die Möglichkeit eines Entnahmeplanes. Ist das Kapital allerdings einmal aufgebraucht, werden keine weiteren Zahlungen mehr geleistet. Das Langlebigkeitsrisiko trägt hier allein der Anleger.

„Neben der fachlichen Korrektheit unserer Anwendungen ist es uns ein besonderes Anliegen, stets das Design und die Usability weiterzuentwickeln“, erklärt Hauer. „Dazu suchen wir regelmäßig den Austausch mit renommierten UX- und UI-Experten.“ So wurde der FondsanlagenOPTIMIERER in den letzten Wochen sukzessive in einem neuen und modernen Responsive Webdesign ausgerollt, zur Freude der Versicherungsgesellschaften und der Berater.

Über die Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) ist eine unabhängige und inhabergeführte Gesellschaft. Im Jahr 2001 gegründet und mit Hauptsitz in Altenstadt/WN steht es unter der fachlichen Leitung von Prof. Michael Hauer, Frank Nobis und Prof. Dr.Thomas Dommermuth. Es vergleicht und bewertet Produkte sowie Beratungsprozesse, bietet Finanzdienstleistern fachliche und strategische Beratung sowie eine Vielzahl an Softwarelösungen und Weiterbildungsmaßnahmen. Damit will das IVFP dazu beitragen, Vorsorge transparenter und verständlicher zu machen. Das IVFP-Team liefert bedarfsgerechte Lösungen für Marketing, Produktentwicklung, Vertrieb und Beratung. Zu seinen Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen wie AachenMünchener, Allianz, Alte Leipziger, AXA, Canada Life, Commerzbank, Concordia, Fidelity, HDI, LBS, neue leben, Postbank, Sparkassen Finanzgruppe, Standard Life, Die Stuttgarter, SwissLife, Union Investment, Versicherungskammer Bayern, Zurich u.v.a.

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Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH
Auf der Haide 1
92665 Altenstadt/WN
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Telefax: +49 (9602) 94492810
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Ansprechpartner:
Manuela Heubeck
PR
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Digital Health

Digital Health

Mit insgesamt drei verschiedenen Digital Signage Displays schlägt die Tiroler Gebietskrankenkasse (TGKK) in ihrer Zentralanstalt einen neuen Weg in die digitale B2C Kommunikation ein. Bereits im Eingangsbereich werden die Kunden von einer 55 Zoll Stele empfangen, eine weitere befindet sich in der Wartezone der verschiedenen Bereiche. Zusätzlich sorgt ein 43 Zoll Kundenstopper für modernes Flair.

Als Full-Service Unternehmen interagiert Peakmedia, Spezialist für Digital Signage. Von der Planung bis hin zur Umsetzung gibt es Hardware, Software und Content aus einer Hand. Beim Projekt der TGKK besteht die komplette Hardwareausstattung aus der Black Edition in edlem Design mit hochwertigen LG Displays. Bezüglich Content dienen die Stelen sowie der Kundenstopper als Informationsplattform für Gesundheitshinweise und Imagewerbungen. Die Software stammt vom Peakmedia Partner dimedis und kann einfach, schnell und effizient genützt werden. Samuel Geisler, Geschäftsführer Peakmedia, ergänzt: „Ein tolles Beispiel, dass Screens in jeder Branche eingesetzt werden können und damit neue Möglichkeiten geschaffen werden. Gerne gehen wir auf unsere Kunden und deren Wünsche ein und freuen uns, wenn weitere Projekte in den Außenstellen der TGKK geplant sind.“

Über Peakmedia GmbH & Co.KG

Peakmedia bietet konsequent durchdachte Digital-Signage-Lösungen aus einer Hand – für kleine, mittelständische und große Unternehmen: Mit seiner webbasierten Software kompas, einem besonders leistungsstarken Player, präzise gefertigten Gehäusen und nicht zuletzt Werbekonzepten, die begeistern, etablierte sich das Unternehmen als smarter Ansprechpartner für den gesamten deutschsprachigen Raum.

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Peakmedia GmbH & Co.KG
Wildbichler Straße 31
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Boost Up Your Engineering – die iQUAVIS Feature-Familie hat ein neues Mitglied!

Boost Up Your Engineering – die iQUAVIS Feature-Familie hat ein neues Mitglied!

Ein wichtiger Bestandteil jedes Projekts ist die Berichterstattung. Meist müssen zu Meilensteinen aufwändige Reports erstellt werden. Geht es um technische Belange stellt sich dieses Unterfangen in der Regel als umständlich und umfangreich heraus – gerade die bekannten „MBSE-Werkzeuge“ (oft SysML-Werkzeuge, die aus der Software-Entwickklung entstanden sind) ermöglichen diese projektbezogene Arbeit oftmals nicht.

Die zukunftsweisende „Reporting-Funktion“ von iQUAVIS ermöglicht, aus bestehenden Model-Based Systems Engineering Modellen automatisch, zuverlässig und reproduzierbar Berichte zu generieren, ohne aufwendige Programmierkenntnisse vorweisen zu müssen. Aktuelle Projektinformationen sind per Knopfdruck jeder Zeit verfügbar – auch mit entsprechendem Rechtemanagement.

Vorlagen lassen sich ganz einfach per Drag & Drop an Unternehmensvorgaben anpassen. Ob Firmenlogo oder besonderes Design – extrahieren Sie genau die Informationen und Diagramme des Projekts, die Sie gemäß Ihrer Vorgabe benötigen. Auch Abhänge und erweitere Dokumentumfänge sind möglich. Damit wird ein großer Schritt in Richtung eines ganzheitlichen Prozessmanagements auf Basis von MBSE getan.

Über die Two Pillars GmbH

Die Two Pillars GmbH mit Sitz in Paderborn wurde im Juli 2018 gegründet und ist ein Joint Venture des Fraunhofer-Instituts für Entwurfstechnik Mechatronik IEM (Fraunhofer IEM) und des japanischen IT-Konzerns Information Services International-Dentsu Ltd. (ISID). Two Pillars ist der Fokalpunkt in Europa für den iQUAVIS Softwarevertrieb, Systems Engineering Beratung und die spezialisierte Weiterentwicklung von iQUAVIS. Seine Kunden stammen aus dem Maschinen- und Anlagenbau.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Smartphones erfreuen sich bei der Inventur über große Beliebtheit

Smartphones erfreuen sich bei der Inventur über große Beliebtheit

Dass bei der Inventur mobile Geräte zur jährlichen Bestandserfassung verwendet werden, ist allerseits bekannt. Besonders in den Bereichen Produktion und Großhandel hat sich diese Methode jahrelang bewährt und etabliert. Auch der Einzelhandel hat früh erkannt, dass eine elektronisch geführte Inventur mit Barcodescannern und MDE Geräten zukunftsweisend ist und genügend Potenzial zur Effizienzsteigerung bietet. Aus diesem Grund greifen immer mehr Wirtschaftsakteure zu smarten digitalen Inventurlösungen mit mobilen Geräten, um ihre jährliche Bestandsaufnahme mit schnellen und einfachen Barcodescans zu erfassen. Allerdings stellt die klassische MDE Inventur kleine und mittelgroße Unternehmen vor ein Problem, denn die praktischen MDE Geräte sind gerade in der Anschaffung besonders kostspielig.

Deswegen ist es kein Wunder, dass besonders kleine Unternehmen auf der Suche nach kostengünstigen Alternativen sind. Eine preiswerte Alternative stellt das beliebte Smartphone dar, welches im Preis deutlich unter modernen MDE-Geräte liegt. Obwohl das Smartphone nicht 1:1 mit der Robustheit eines Handheld PC mithalten kann, trumpfen die meisten Smartphones mit der Geräteleistung und der gewohnten Bedienbarkeit/Usability deutlich auf.

Smartphone statt Barcodescanner dank Inventur Apps

Da Smartphones keine fest integrierten Barcodescanner oder Imager zur Erfassung von Strichcodes oder DataMatrixCodes besitzen, wird eine zusätzliche Komponente benötigt, mit der die hochauflösende Gerätekamera zu einen hoch performanten Barcodescanner wird. Die benötigte Komponente bietet COSYS als jahrelanger Experte für komplexe Inventursysteme. Mit COSYS High Performance Scanning für Android und iOS, lassen sich sämtliche am Markt existierenden Smartphones und Tablets ganz einfach über die Gerätekamera zu hoch leistungsstarken Barcodescannern verwandeln und können dementsprechend auch für die Inventur verwendet werden. Damit die Inventur in der Produktion, dem Großhandel oder im Einzelhandel reibungslos verläuft, bietet COSYS seine intelligente Inventur App an, die COSYS High Performance Scanning enthält.

Da die Inventur von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich abläuft und in Form von Stichtagsinventur oder permanenter Inventur auftreten kann, bietet COSYS seine Inventur App direkt zum Kauf oder zum Leasing für den Zeitraum der Inventur an. Sobald die App auf dem Android oder iOS Smartphone installiert ist, kann ohne Probleme mit der Inventur begonnen werden. Ein benutzerfreundliches Design der COSYS Inventur App führt den Anwender durch die Inventurabläufe und verhindert fehlerhafte Eingaben – die Fehlerquote sinkt. Für einen genaueren Einblick in die COSYS Inventur App, können Sie sich eine kostenlose Demo der, an das cloudbasierten Backend (COSYS WebDesk) gekoppelten App für Android und iOS hier herunterladen.

Smartphone Leihsets für die Inventur

Nicht jedes Unternehmen besitzt genügend mobile Geräte für die Inventur. Deswegen kann es sein, dass zusätzliche Geräte nochmal für die Inventur benötigt werden. Auch hierfür schafft COSYS die ideale Lösung. Der Inventurservice von COSYS bietet die Möglichkeit ein perfekt für die Inventur geeignetes Leihset (bestehend aus mobilen Geräten, Lade- und Übertragungsstationen und Ersatzakkus) zu mieten. Kunden und Interessenten haben dabei eine Auswahl aus über 3000 für die Inventur geeignete MDE Geräten und Smartphones. Auf Wunsch kann zum Leihset auch COSYS Inventursystem aus mobiler Software (COSYS Base Solutions) und Datenverwaltungssoftware (COSYS Solutions oder COSYS WebDesk) dazu gemietet werden. Sollte eigene Inventur Software vorhanden sein, können die Geräte auch ohne COSYS Software vorkonfiguriert gemietet werden.

Da die Inventurzeit gerade im vollen Gange ist, befinden sich viele Inventur Leihsets im Einsatz. Eines der zurzeit beliebtesten Leihsets ist das Smartphone Set, welches sich aus einem robusten Smartphone, Ersatzakkus, USB-Kabel, COSYS Inventur App (standardmäßig im KIOSK-Mode) und dem COSYS WebDesk zusammensetzt. Besonders bei Kunden im Einzelhandel sorgt das Smartphone Set für große Begeisterung.

Neben der günstigen Mietpauschale des Sets, freuen sich viele Kunden über eine deutlich einfachere Bedienung der Smartphones, da der Umgang dank privaten Smartphones gewohnt ist. Die Datenerfassung während der Inventur erfolgt ganz einfach über die Gerätekamera. Soll ein Barcode erfasst werden, öffnet sich ein kleines Sichtfenster in der Inventur App ohne groß die Sicht auf andere wichtigen Daten zu behindern, per einfaches Anvisieren des Codes wird der Scan automatisch ausgelöst.

Schon jetzt sind viele Einzelhändler von COSYS Smartphone Leihset begeistert und sagen, dass sie in Zukunft auch weiterhin dieses Leihset für ihre Inventur verwenden wollen. Eine Inventur ohne Smartphones kommt nicht mehr in Frage. Bessere Bedienbarkeit, schnellere Scanprozesse und kostengünstiger in der Anschaffung – alle diese Vorteile sprechen für den Einsatz von Smartphones bei der jährlichen Inventur.

Ein Ansprechpartner für das komplette Inventursystem

COSYS entwickelt seit über 30 Jahren komplexe Inventursysteme und setzt jährlich über hunderte Inventurprojekte für die unterschiedlichsten Branchen um. Neben der Vermietung von Inventurgeräten und Inventur Software, bietet COSYS auch den Kauf von Smartphones und MDE Geräten an. Zusätzlich bietet COSYS einen umfangreichen Service – von der Beratung, über den Rollout bis hin zum Support bei technischen Problemen. COSYS hilft Ihnen dabei eine perfekt maßgeschneiderte Inventur Lösung für Ihr Unternehmen zu entwickeln und liefert Ihnen ein harmonisch abgestimmtes Komplettsystem für Ihre Inventur.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
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Ansprechpartner:
Vertrieb
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E-Mail: vertrieb@cosys.de
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