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Ilovetax: die erste Steuer-App mit Herz für Einsteiger

Ilovetax: die erste Steuer-App mit Herz für Einsteiger

Keinen Plan von Steuern? Wer Bammel vor seiner Steuererklärung hat, kann aufatmen: Die neue App „ilovetax“ für Android und iOS führt Azubis, Studenten und junge Berufseinsteiger ganz leicht zur Erstattung. Ja – Steuern kann man lieben!

Steuererklärung mit Fun-Faktor – das Inhouse-Start-up von Buhl machts möglich: Ab sofort machen junge Steuerzahler ihre Erklärung direkt auf dem Smartphone – ganz easy auch für Einsteiger, die ihre Komfortzone lieben. Mit ilovetax ist die Steuer fast so einfach wie Schuhe shoppen!

Komplizierte Formulare waren gestern! ilovetax verzichtet auf alles, was bei der Steuererklärung nervt oder für Frust sorgt. In einfacher Sprache, ohne Steuerblabla. Mit der App erledigt man die Steuer wie in einem Game – Level für Level bis zum Highscore, der Rückzahlung vom Finanzamt.

„Der lockere und freundliche Umgang, die Ansprache auf Augenhöhe und der frische Look schaffen eine Beziehung zwischen dem Alltag des Users und dem Thema Steuer. Das Ergebnis ist eine App mit Erlebnisfaktor, die es so noch nicht gegeben hat“, erklärt Ann-Kristin Stock, Head of UX & Design bei ilovetax.

YOU ROCK: Mit dem „steuer:Abruf“ übernimmt ilovetax alles automatisch, was das Finanzamt schon über den User weiß. Tippen? Überflüssig! Mit seinem Android-Smartphone oder iPhone kann das jeder kostenlos und überall ausprobieren. Download und Steuerberechnung for free. Nur bei Abgabe der Steuererklärung zahlt der User 14,99 Euro.

Auch für Buhl Data ist ilovetax ein besonderer Schritt: „Seit über 30 Jahren entwickeln wir Steuer-Software. Mit ilovetax bringen wir jetzt die Erfahrung als Marktführer auf das Smartphone – so dass die Steuer richtig Spaß macht. Mit ilovetax gehen wir einen neuen Weg und bieten jungen Leuten die perfekte Lösung für die erste eigene Steuererklärung“, so Peter Schmitz, Geschäftsführer der Steuer-Sparte bei Buhl.

Weitere Informationen und Download: www.ilovetax.de

Über die Buhl Data Service GmbH

Buhl Data Service mit Hauptsitz in Neunkirchen im Siegerland entwickelt und vermarktet innovative Apps und Services für Browser, Smartphone, Tablet, PC und Mac. Das inhabergeführte Unternehmen ist Deutschlands größter konzernunabhängiger Softwarehersteller mit über 500 Mitarbeitern.

Mit der vielfach ausgezeichneten WISO Steuer-Software ist Buhl Markt- und Innovationsführer für die digitale Steuererklärung in Deutschland. Jedes Jahr werden mehrere Millionen Steuererklärungen mit den Software-Lösungen von Buhl bei den Finanzämtern abgegeben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Buhl Data Service GmbH
Am Siebertsweiher 3/5
57290 Neunkirchen (Siegerland)
Telefon: +49 (2735) 776-0
Telefax: +49 (2735) 776-101
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Ansprechpartner:
Dierk Demelt
E-Mail: ddemelt@buhl.de
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Machine Learning Homogeneity Inspector

Machine Learning Homogeneity Inspector

Die Machine oder Deep Learning Methode ist eine richtige Revolution auf dem Markt für Bildverarbeitung. Sie ist eine neue Methode, welche Herausforderungen bewältigen lässt, die an Systeme des Bildverstehens gestellt werden die mit klassischer Bildverarbeitung nicht oder nur sehr schwer gelöst werden konnten. Es bestehen jedoch Aufgaben die, die lediglich durch die Anwendung von klassischen Methoden durchgeführt werden können.

Vorteile von Maschinellem Lernen

Die Vorteile liegen von Machine Learning liegen auf der Hand. Mit Machine Learning lassen sich datengestützt:

  •  unbekannte Zusammenhänge lernen
  •  Prozesse modellieren
  •  adaptive Mechanismen realisieren, die Anlagen flexibel und schnell wandelbar machen

Moderne Produktionsanlagen sind inzwischen höchst komplex. Prozesse sind miteinander vernetzt, Maschinen, Schnittstellen und Bauteile kommunizieren miteinander. Solche Industrieanlagen sind prädestiniert für die Optimierung durch Methoden des Maschinellen Lernens (ML). Denn sie ermöglichen es, anhand großer Datenmengen Vorhersagen zu treffen.

Herausforderungen des Maschinellen Lernens

Es gibt jedoch einige Herausforderungen zu meistern. Dabei wären zuerst einmal die hohen Anforderungen an die Rechenleistung der verwendeten CPU zu erwähnen. Nicht jede Recheneinheit hat genügend Power um sich für die ML Anwendung zu eignen. Einige Deep Learning Ansätze erfordern eine hochgezüchtete Hardware.

Als zweite Herausforderung stellt sich der benötigte Datensatz und der Trainingsaufwand. Denn was den Trainingsaufwand betrifft, erfordern die meisten Machine-Learning Ansätze für das Gewinnen eines Klassifikators eine mehr oder minder große Menge an manuell klassifizierten Trainingsdaten. Da stellt sich eine neue Problematik in den Weg, denn im industriellen Umfeld gibt es oft sehr viele Gut-Beispiele, aber nur wenige Fehlermuster. Manche Fehler treten sehr selten auf haben aber eine hohe Relevanz.

Eine Lösung ist daher der so genannte Ein-Klassen-Klassenifikator. Man trainiert in diesem Fall nur Gut-Teile, welche immer ausreichend vorhanden sind.

Der Homogeneity Inspector

Der EVT Homogeneity Inspector schließt die komplexe Funktionalität zu einem im Gebrauch unkomplizierten EyeVision Befehl zusammen, wobei der Nutzer einfache grafische Werkzeuge zur Verfügung hat, und nur wenige Parameter angefordert werden. Dadurch ist der Trainingsprozess einfach.

Der Homogeneity Inspector teilt die zu erwartenden Bilder in einzelne kleine Segmente ein und durch die vorher definierte Fehlermöglichkeit findet er in jedem der Segmente entweder ein Gutteil oder einen Fehler. Daraufhin gibt er Größe in mm² der einzelnen Fehler und die Gesamtfläche der Summe der Fehler im Bild aus.

Metallbearbeitung und Automotive: Metallene Oberflächen

Eine Anwendung ist zwar das Finden von Oberflächenfehlern, eine weitere, wie im Bild zu sehen, die Einteilung der Fehler in „Kratzer“ oder „Riefen“.

Dabei müssen auch bei metallenen Oberflächen zwei Eigenschaften unterschieden und algorithmisch behandelt werden:

1. typische Struktur und Beschaffenheit der Oberfläche

2. großflächige Aussehen, wie Farbe oder strukturelle Homogenität

Der Homogeneity Inspector schafft es z.B. bei der Metallbearbeitung, in der Automotive Industrie oder in allen Bereichen der Metallverarbeitung Oberflächenfehler zu detektieren und einzuteilen. Denn bereits geringe Abweichungen im Autolack oder anderen metallischen Oberflächen führen zur Beeinträchtigung des visuellen Gesamteindrucks. Oft ist es ein Grund für Reklamationen oder Kundenunzufriedenheit.

Ähnliche Fehlererkennungsmethode bei Metall lässt sich auch für Schweißnähte, oder Korrosionserkennung anwenden. Ein Anwendungsmöglichkeit wäre z.B. die automatische Erkennung von Kratzern auf Mietautos.

Faserplatten oder andere strukturierte Oberflächen

Bei der Oberflächeninspektion von Mineralfaserplatten oder anderen strukturierten Oberflächen geht es darum, Fehler in verschiedenen Musterungen zu finden. Auch hier wird aufgrund der selten auftretenden Fehler und daher geringen Schlechtteile, ein Ein-Klassen-Klassifikator auf die „guten“ Produkte angewendet. Wenn ein neues Design oder Muster angelernt werden muss, dann benutzt man eine möglichst große Stichprobe (ca. 20 – 200 Stück) der aktuellen Produktion dieses Designs als einen repräsentativen Durchschnitt.

Auch hier gilt es wieder zwei Eigenschaften zu unterscheiden und algorithmisch zu behandeln:

  1. Erste Eigenschaft: Nadelung oder Textur in ihrer typischen Form und Struktur                     Die Nadelung einer Faserplatte ist kontrastreich sowie sehr gut zu segmentieren. Die Nadelstiche sollten im Gutfall geometrisch ähnlich und im Schlechtfall geometrisch auffällig. Es werden Features wie z.B.: Fläche, Rundheit, Achsenverhältnis, mittlerer Grauwert, usw. berechnet
  2. Zweite Eigenschaft: großflächige Aussehen, wie z.B. der Farbauftrag, die strukturelle Homogenität, die Existenz oder das Fehlen der Struktur, ihre Verteilung usw.

Zu den Oberflächen- und Designfehlern, die mit dem Homogeneity Inspector in der Produktion gefunden werden, gehören z.B. Verfärbungen, Farbkleckse und Abweichungen im Muster: Löcher, Risse, usw.

Über die EVT Eye Vision Technology GmbH

Seit ihrer Gründung im Jahre 1999 entwickelt die EVT GmbH die einfach zu programmierende Bildverarbeitungssoftware "EyeVision". Durch die drag-and-drop Funktion steht ein Programmieren der Prüfprogramme sowohl dem Profi als auch dem Laien zur Verfügung.
Die qualitativ hochwertige EyeVision Software ist in Industrieanwendungen, Automation, Automotive, Medizintechnik, regenerative Energien (Solar), Halbleiter, Elektronik, Robotik, Messtechnik, uvm. einsetzbar.
Zudem liefert EVT auch die passende Kamera bzw. intelligente Kamera, wie z.B. die EyeCheck oder EyeSpector Serie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EVT Eye Vision Technology GmbH
Gartenstraße 26
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 66800423-0
Telefax: +49 (721) 62690596
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Margarita Palmer
EVT Eye Vision Technology GmbH
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Digitalisierung der WZM bei SCHNEEBERGER Mineralgusstechnik

Digitalisierung der WZM bei SCHNEEBERGER Mineralgusstechnik

Seit der Einführung von Mineralguss als Werkstoff für Strukturbauteile in Werkzeugmaschinen und in anderen Präzisionsanwendung, hat der Marktanteil zu Lasten traditioneller Lösungen wie Grauguss und Stahlschweisskonstruktionen stetig zugenommen. Standen zunächst die guten Dämpfungs-eigenschaften und die thermische Stabilität von Mineralguss als Kriterien im Vordergrund, sind es in der Zwischenzeit eine Vielzahl von weiteren Aspekten. Mit den zusätzlichen Technologien für finale Genauigkeiten, ermöglichen wir unseren Kunden Gestaltungsfreiheit, sowie Integration von Bauteilen und liefern heute nicht nur ein Mineralguss-(Bett), sondern eine Baugruppe direkt auf die Montagelinien – und das just in time.

(Wir erreichen somit ein Höchstmass an Effizienz, wovon unsere Kunden und deren Kunden profitieren.) (Damit helfen wir ein Höchstmass auf Effizient zu erreichen, der dem Kunden unserer Kunden zugutekommt.) Die Flexibilität ist sicherlich unser Mehrwert, der unsere europäische Werkzeugmaschinen Hochburg sichern wird. Diesen sehen wir nicht nur in Bezug auf Fertigung und Auslieferung – sondern zunehmend auch als Herausforderung für Entwicklung. Wir müssen noch schneller auf die individuellen Wünsche der Kunden reagieren – und zwar gemeinsam, SCHNEEBERGER Mineralgusstechnik und unsere hoch geschätzten Kunden – Geschäftspartner.

Als Marktführer in der Mineralgusstechnologie nehmen wir wahr, dass eine komplexe Integration von Bauteilen, wie hydraulische Systeme, Kühlung- und Versorgungsleitungen und Spezialteilen, sowie hochpräzise Abformtechnologie und Integration der Linearführungen die Kunden begeistert, aber wir möchten noch weiter gehen…

Die Digitalisierung, im deutschsprachigem Raum als Industrie 4.0 etabliert, ist eigentlich in den Werkzeugmaschinen seit Jahren rege präsent. Jede CNC WZM hat eine Reihe von Sensoren zu Überwachung und Steuerung integriert und die Daten dienen zur weiteren und ständigen Prozessverbesserungen.  

Was wir uns als Ziel gesetzt haben, ist die Unterstützung unserer Kunden im Bereich «Entwicklung des optimalen Designs des Maschinenbettes» für jede individuelle Anforderung und/oder Applikation.

Dazu müssen wir verstehen, was sich in einem Maschinenbett im Prozess, bei diversen Belastungen und Konfigurationen abspielt, das bedeutet wir benötigen ein «Maschinenbett, dass uns Feedback gibt». SCHNEEBERGER Mineralgusstechnik entwickelt einen digitales MESS-KIT, das individuell in einem Mineralgussbett platziert wird und nach Bedarf, verschiedene physikalischen Disziplinen messen kann und zwar punktuell oder kontinuierlich. Damit bekommen wir Daten von Belastungen und Einflüsse, die aus der gesamten komplexen Werkzeugmaschine auf das Bett wirken – und zwar nicht nur beim Aufbau (Montage), sondern im Prozess. SCHNEEBERGER’s MESS-KIT kann jeweils individuell ausgelegt werden und im inneren des Bettes z.B. Temperatur, Spannung, Druck, Ausdehnung, Dämpfung usw. messen.

Dabei ist das MESS-KIT in dem Mineralgussbett eingegossen und die Sensoren sind nicht nur optimal positioniert, sondern auch noch vor der raueren Umgebung einer Werkzeug-, Werkstückbearbeitung voll geschützt.  

Unsere Expertise basiert auf Auslegung der Sensoren, eigene Messung, Auswertung der Daten und einer Interpretation der ankommenden Einflüsse, Analyse des Verhaltens und Empfehlungen für das Design des «optimalen Maschinenbettes» der gesamten Maschine.

Natürlich ist der weitere logische Schritt, die proaktive Einflussnahme/Reaktion in dem Maschinenbett selbst.

Somit werden wir unsere Kunden künftig bei ihren immer komplexeren Entwicklungen helfen können und deren technologischen Vorsprung aktiv sichern. Nach zwei jähriger Entwicklung freuen wir uns, die SCHNEEBERGER Mineralgusstechnik MESS-KIT Technologie auf der kommenden EMO 2019 in Hannover präsentieren zu können – nicht nur als Demo, sondern in einer WZM Applikation.

Über die SCHNEEBERGER AG

Weltweit bedient SCHNEEBERGER® renommierte Erstausrüster (OEM) verschiedenster Branchen von der Werkzeugmaschinen über die Solar-, Halbleiter- und Elektroindustrie, Medizintechnik und weitere. Zum Produkt- und Fertigungsspektrum zählen Linearführungen und Profilschienenführungen ebenso wie Messsysteme, Zahnstangen, Lineartische, Positioniersysteme und Mineralguss.

Seit Oktober 2017 ist A.MANNESMANN mit Sitz in Remscheid (DE) Teil der SCHNEEBERGER Gruppe.Seit Anfang 2018 gehört ebenfalls werotec ag mit Sitz in Reigoldswil (CH) zu der SCHNEEBERGER Gruppe. Die Kernkompetenz der werotec ag liegt in der Präzisions-Schleiftechnik sowie in der kompletten Fertigung von Wälzlagerrollen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SCHNEEBERGER AG
St. Urbanstrasse 12
CH4914 Roggwil
Telefon: +41 (62) 91841-11
Telefax: +41 (62) 91841-00
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Ansprechpartner:
Rosalia Haller
Pressekontakt
Telefon: +41 (62) 9184-302
E-Mail: rosalia.haller@schneeberger.com
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Optimierung von Bulk Carriern bei DNV GL

Optimierung von Bulk Carriern bei DNV GL

Obwohl Massengutfrachter oft als billige Arbeitspferde des weltweiten Erz- und Kohlehandels angesehen werden, müssen sie sich an eine wachsende Anzahl von Vorschriften mit effizienz-, sicherheits- und ökologischem Hintergrund halten. DNV GL unterstützte kürzlich die Optimierung einer Rumpf und Antriebsanlage für ein neuartiges Bulker-Konzept der Ultramax-Größe namens Diamond 2.

Typschiffe erfordern High-Level Engineering

Schiffe mit der Völligkeit eines Bulk Carriers sind aufwändig mit CFD zu analysieren, da sie einen hohen Anteil an viskosen Effekten in Widerstand und Propulsion aufweisen. Dies macht die hydrodynamische Optimierung von Bulkern teuer, obwohl das Ergebnis im Vergleich zu einem schnelleren Containerschiff mit noch mehr installierter Leistung als marginal angesehen wird. Die Baukosten eines Bulkers übersteigen oft kaum den Stahlpreis. Eigenschaften, die jeden Gedanken an ein High-Level-Engineering wie die Optimierung schnell zunichtemachen könnten, wenn es nicht die Tatsache gäbe, dass es eine so große Flotte von Bulkern auf den Ozeanen gibt. Ein guter Grund für die Graig Shipping Group und Econovo, mit einem hochmodernen Ultramax-Design auf den Markt zu kommen, von dem voraussichtlich rund 100 Einheiten geliefert werden sollen.

Weltführende Technologie für Hydrodynamik

Für den hydrodynamischen Linienentwurf wurden die bekannten ECO-Lines-Dienstleistungen von DNV GL genutzt. Die Diamond 2 erhielt das komplette Paket von Wellenwiderstandsreduktion über Optimierung der Propulsion, bis hin zu einem optimierten, asymmetrischen Hinterschiff und einem hocheffizienten Propeller. Wie üblich wurde CAESES in die Prozesskette eingebunden, um die Rumpfgeometrie automatisiert zu variieren. Von diesem Geometriemodell ausgehend wurden alle notwendigen Daten wie Randbedingungen sowie umfassender Input für eine robuste Strömungsanalyse, wie z.B. reparametrisierte Oberflächen zur Gittergenerierung in FS-Flow und STL-Netze für den OpenFOAM-basierten RANS-Solver, bereitgestellt. Dieses Setup stellt einen sehr leistungsfähigen und effizienten Designprozess dar, um schnell zu einem optimalen Entwurf zu gelangen.

Vielversprechende Leistungsprognose

Das Ziel dieser Bulker-Optimierung war die Reduktion der Leistungsanforderung bei fünf Tiefgang-/Geschwindigkeitskombinationen, gewichtet mit dem jeweiligen Anteil am typischen Betriebsprofil. Während Schiffe mit hohem Wellenwiderstandsanteil oft zweistellige Optimierungsergebnisse erzielen, ist es ein großer Erfolg, wenn ein Bulker im Betriebsbereich um 5% verbessert wird. Das Schiff wurde in der SVA Potsdam getestet (vor dem Einsatz eines asymmetrischen Hecks) und mit einer anonymisierten Flotte von 4 ähnlichen Schiffen verglichen.

Endergebnisse

Der finale Rumpf weist anstelle von zusätzlichen Anhängen zur Propulsionsverbesserung ein optimiertes asymmetrisches Hinterschiff auf. Simulationen zeigten eine weitere Leistungsreduzierung von 2,6% durch den Vordrall im Zufluss. Ein hocheffizienter Propeller und ein Ruder mit einer Birne zur Reduktion des Nabenwirbels vervollständigen das Antriebssystem. Graig erwartet, dass die Effizienzsteigerungen zu einem Kraftstoffverbrauch von 14,6 Tonnen pro Tag bei einer optimierten Geschwindigkeit von zwölf Knoten führen.

Über die FRIENDSHIP SYSTEMS AG

Die Firma FRIENDSHIP SYSTEMS AG entwickelt und vertreibt die Software CAESES. CAESES ist eine Anwendung für Ingenieure, die simulationsgetriebene Formoptimierungen automatisiert durchführen möchten. Typische Anwendungen sind die strömungsbasierte Optimierung von Schiffsrümpfen, Turboladern, Pumpen und Triebwerken. Meist ist das Ziel eine bessere Energie-Effizienz oder auch die Robustheit der Designs hinsichtlich der Performance und der Herstellung. FRIENDSHIP SYSTEMS wurde 2001 gegründet und sitzt mit dem gesamten Team in Potsdam, Deutschland.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FRIENDSHIP SYSTEMS AG
Benzstrasse 2
14482 Potsdam
Telefon: +49 (331) 96766-0
Telefax: +49 (331) 96766-19
http://friendship-systems.com

Ansprechpartner:
Peggy Kotscha
Assistant Management and Sales
Telefon: +49 (331) 967660
E-Mail: kotscha@friendship-systems.com
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Demand Software Solutions GmbH auf der KUTENO 2019

Demand Software Solutions GmbH auf der KUTENO 2019

Modernste Softwaretechnologien und Branchenkompetenz, dafür steht das Unternehmen Demand Software Solutions GmbH (DSS). Vom 07.05. bis 09.05.2019 präsentiert der ERP-Hersteller aus Steinfeld/Oldb. und Landau auf der KUTENO 2019 in Rheda-Wiedenbrück die neueste Version seiner webbasierten ERP-Software Lösungen.

Die Komplettlösung ist als Inhouse- oder Cloud Mietlösung einsetzbar und bietet alle wichtigen Branchenfunktionalitäten. Daher ist sie geeignet für KMU-Unternehmen, genauso wie für grössere Mittelständler. Die klare Fokussierung auf den Produktionsbereich und die Ausrichtung zur Industrie 4.0 macht es zu einer universellen Unternehmenssoftware.

Durch modernes Design und einfache Abläufe ist eine schnelle Integration problemlos möglich.

Sie finden die DSS auf der KUTENO 2019 an Stand (Halle 1/EN7). 

 

Über die Demand Software Solutions GmbH

Die Demand Software Solutions GmbH hat eine klare Fokussierung auf den Mittelstand und erzeugt hochwertige Softwarelösungen im ERP-Umfeld seit 2004. Durch langjährige Erfahrung im mittelständischen Umfeld wurden neben dem "großen" ERP-Produkt demand.erp enterprise auch Lösungen geschaffen, die speziell für kleinere mittelständische Unternehmen ab ca. 15 Mitarbeitern einfach zu beherrschen sind.

Mit der neuen Version 4.0 wurde das Design der Lösungen tiefgreifend geändert. Sie setzen auf standardisiertes Webdesign (Material Design Art) auf, um die Anwendung noch User-freundlicher zu gestalten und die Einarbeitung erheblich zu minimieren.

Das Team verfügt über umfassendes Wissen bei der ERP-Beratung und bildet mit seinen bundesweit mehr als 20 Partnern die Basis für eine erfolgreiche Einführung und Nutzung der Software.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Demand Software Solutions GmbH
Große Str. 50
49439 Steinfeld
Telefon: +49 (5492) 557080
Telefax: +49 (5492) 5570829
http://www.demandsoftware.de

Ansprechpartner:
Lars Janßen
Vertrieb
Telefon: +49 (5492) 55708-13
E-Mail: janssen@demandsoftware.de
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3DViewStation Desktop – Variabel einsetzbare Visualisierungslösung ohne Wartezeiten

3DViewStation Desktop – Variabel einsetzbare Visualisierungslösung ohne Wartezeiten

Die DataCAD GmbH präsentiert 3DViewStation 2019, den leistungsstarken 3D-CAD- und Universalviewer für 3D- und 2D-Viewing, 3D-CAD-Analyse, Technische Dokumentation und 3D-Publishing. 

High Performance Viewing – Durch die einzigartige Geschwindigkeit bei der Berechnung sehr großer Baugruppen und des Levels of Detail (LoD) gehören Wartezeiten beim Arbeiten auch mit sehr großen Baugruppen der Vergangenheit an.

Variabel einsetzbar –  Die 3DviewStation ist ein CAD-Visualisierungswerkzeug für Anwender aus den Bereichen Vertrieb und Marketing, Design, Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Dokumentation, Service und Ersatzteilwese zur effizienten und kostengünstigen Abbildung ihrer Visualisierungsprozesse.

Echtes MultiCAD-DMU – mit der 3DviewStation können Daten aus verschiedenen CAD-Systemen ohne Konvertierung zusammengeladen und untersucht werden.

Starke Analyse-Funktionen – die 3DviewStation bietet Messen und Bemaßen, Ermittlung von Entformungsschrägen- und Wandstärkenanalyse, Markups und Anmerkungen sowie Vergleichen von 2D- & 3D-CAD-Dateien. Explosionsdarstellungen und automatische Stücklistengenerierung erhöhen die Übersichtlichkeit der Darstellung.

3DviewStation unterstützt native Formate wie Catia V4 & V5 & V6, Creo, Pro-Engineer, SolidWorks, Inventor, Solid Edge, Revit und neutrale Formate, wie STEP, IGES, ACIS, Parasolid, JT, STL, 3DXML und 3D-PDF sowie 2D-Daten wie DWG, DXF, HPGL, DOCX und PDF.

Die Lizenzierung erfolgt wahlweise als Einzelplatz- oder Netzwerkversion.

Interessenten, die 3DViewStation ausprobieren möchten, können das Programm

herunterladen und eine Testlizenz erhalten.

Detaillierte Informationen über die neuen Funktionen sind unter www.datacad.de verfügbar.

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
http://www.datacad.de/

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IWC unterstützt Qualität der Luxusuhren mit MES- und CAQ-Software der SCIIL AG

IWC unterstützt Qualität der Luxusuhren mit MES- und CAQ-Software der SCIIL AG

IWC ist eine der weltweit führenden Marken im Luxusuhrensegment. Die Manufaktur produziert Armbanduhren der Haute Horlogerie und vereint dabei Engineering und Präzision mit exklusivem Design. Die Reputation der Schaffhauser Marke beruht unter anderem darauf, dass die Mitarbeiter jeden einzelnen Prozessschritt in der Fertigung von Manufakturkalibern und Komplikationen wie der Minutenrepetition, dem Tourbillon und dem ewigen Kalender präzise umsetzen. Unterstützt werden sie dabei von der MES- und CAQ-Software der SCIIL AG (www.sciil.com). Diese kommt in der gesamten Prozesskette – von der Produktion über die Endmontage bis zur EOL-Kontrolle – zur Qualitätssicherung zum Einsatz.  

In der Fertigung von IWC greifen seit 1868 alle Rädchen nahtlos ineinander. Jede Uhr wird von Fachkräften zusammengebaut. IWC beschäftigt derzeit etwa 750 Mitarbeiter an den beiden Standorten Schaffhausen Stadtzentrum und Manufakturzentrum Merishausertal. Insgesamt arbeiten weltweit 1274 Mitarbeiter für das Unternehmen. Die Endmontage der Uhren erfolgt teils in Montagelinien, teils in Montageinseln. In der Endkontrolle werden alle Uhren funktionell und visuell geprüft und im Falle von Abweichungen unmittelbar instandgesetzt und erneut geprüft.  

Von papiergestützten Prozessen zur Digitalisierung

Um die Qualitätssicherung zu unterstützen und die Prozesse noch effizienter zu gestalten, suchte IWC nach einer Software, die CAQ (Computer Aided Quality) und MES (Manufacturing Execution System) vereint. Die Lösung sollte in allen Produktionsschritten eingesetzt werden – von der Fertigung bis zur Endkontrolle – und bisher papierbezogene Prozesse, Excel-Listen, Hilfsblätter sowie Inselllösungen ersetzen. Sie sollte die Planung, Erfassung und Steuerung von Qualitätsprüfungen, Fehlern und Nacharbeiten ermöglichen sowie die Rückverfolgbarkeit (Traceability) der Fehler bis auf Einzelteile und Lieferanten gewährleisten. Dazu sollten durchgängige Daten zur Produkt- und Prozessverbesserung erzeugt und Reportings und Kennzahlen aus dem System automatisch generiert werden.

Auf Grund des Preis-Leistungsverhältnisses, der Umsetzungsdauer, des Supports sowie insbesondere des Software-Funktionalitätsumfangs, der als bester aller verglichenen Lösungen bewertet wurde, entschied sich IWC für die Zusammenarbeit mit der SCIIL AG. SCIIL entwickelt MES-/CAQ-Software und korrespondierende Industrie 4.0-Anwendungen wie Industrial Apps, Mobile Audits, IIoT-Lösungen etc.   

Qualitätssicherung und Senkung der Durchlaufzeit um 15 Prozent

Heute kommt die SCIIL-Lösung im Bereich der Endmontage (Verheiratung Uhrwerk/Gehäuse), Endkontrolle (Funktion- und Aspektprüfung), Nacharbeit (Instandsetzung) sowie zur Prozesskontrolle und Datenanalyse zum Einsatz.  

Dies mündet in verschiedenen Einsparungen und Prozessoptimierungen. So wird unter anderem durch den Software-gestützten Prozess die Einarbeitungszeit der Mitarbeiter verkürzt. Des Weiteren werden Fehler bei Messungen vermieden und Aufträge oder Schachteln bzw. Uhren schneller gefunden. Auch konnte die Datenqualität – sowohl in Bezug auf Datenfehler zur schnelleren Bereinigung als auch für Nacharbeiten, Rückschlüsse und Verbesserungen – erhöht werden.  

Ulrich Albicker, Departement Manager Quality Improvement bei IWC, fasst zusammen: „Die Durchlaufzeit konnte um 15 Prozent gesenkt werden. Das automatische Erzeugen von Reports und Dashboards aus den Systemdaten ersetzt aufwändig erzeugte Excel-Tabellen, was zu einer Einsparung von ca. zwei Manntagen pro Monat führt. Der geführte Prozess und die Checklisten für die Arbeitsschritte geben Sicherheit und reduzieren die Nacharbeit.“  

Zukunftsausblick: Weitere Rollouts – und Datenschätze heben

Bereits in der Spezifikationsphase wurden mögliche zukünftige Änderungen in Produkten und Produktion eruiert. Die Lösung wurde konfigurierbar gestaltet und die Architektur so gewählt, dass ein zukünftiger Ausbau in jede Produktionsrichtung möglich ist.  

Der Ausbau des Projektes befindet sich bereits in der Planung. Beispielsweise soll die SCIIL-Software in die Montagelinie („FIM – Final Inspection Movement“) bzw. auf die Montagelinien Werk und Uhr (in Summe 6 Linien) ausgerollt werden. Zudem wird die Grundlage für die vollständige Traceability der verbauten Teile in Kombination mit den SAP-Daten geschaffen. Das Abmelden der Aufträge im SAP aus der SCIIL-Lösung heraus zwecks weiterer Effizienzsteigerung ist ebenfalls geplant.

Über die SCIIL AG

Die im Jahr 2004 gegründete SCIIL AG mit Sitz in Neuwied a. Rhein ist auf die Entwicklung von Softwarelösungen im Bereich CAQ und MES spezialisiert. Diese dienen zur Kontrolle, Steuerung und Optimierung von modernen Fertigungsprozessen zwecks Qualitätssicherung, Fehlerminimierung und Effizienzsteigerung. Das SCIIL-MES übernimmt die Erfassung und Auswertung unterschiedlicher Parameter wie Qualitäts- und Maschinen-/Betriebsdaten sowie Prozess- und Logistikdaten. Das Unternehmen zählt dabei zu den Vorreitern in der Entwicklung korrespondierender Industrie 4.0-Anwendungen wie Industrial Apps, Mobile Audits, IIoT-Lösungen etc. So begleitet SCIIL Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Automotive, Elektronik, Energie, Medizintechnik, Metallindustrie und vielen mehr auf dem Weg zur Smart Factory. Die SCIIL-Lösungen kommen auf der ganzen Welt zum Einsatz. SCIIL verfügt über mehr als 70 Mitarbeiter und ein Tochterunternehmen in Kaunas/Litauen sowie Niederlassungen in China, den USA, Russland und weitere Repräsentanzen in verschiedenen Ländern.

www.sciil.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SCIIL AG
Marktstraße 83
56564 Neuwied
Telefon: +49 (2631) 99988-0
Telefax: +49 (2631) 99988-99
http://www.sciil.com

Ansprechpartner:
Marcus Mattlener
Director Communications & Marketing
Telefon: +49 (2631) 99988-0
E-Mail: Marcus.Mattlener@sciil.com
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: pr@punctum-pr.de
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Smart Electronic Factory-Initiative und GÖPEL electronic für hohe Qualität in vernetzten Fabriken

Smart Electronic Factory-Initiative und GÖPEL electronic für hohe Qualität in vernetzten Fabriken

Eine hohe Effizienz und Produktionsqualität sowie damit verbundene Kosteneinsparungen sind insbesondere in der Elektronikfertigung erfolgsentscheidend. Mit intelligenten Test- und Inspektionssystemen für elektronische Baugruppen und bestückte Leiterplatten unterstützt die GÖPEL electronic GmbH Unternehmen bei der Erreichung dieser Ziele. Um seine Industrie 4.0-Kompetenz auszubauen, hat sich GÖPEL electronic jüngst dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de) angeschlossen. In Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedern des Vereins erarbeitet das Unternehmen nutzbringende Lösungen für die Produktion der Zukunft. 

GÖPEL electronic ist ein Vorreiter im Bereich vernetzter Elektronikfertigung. Als aktives Mitglied des HERMES-Standards arbeitet das Unternehmen daran, Maschinenkommunikation effektiv umzusetzen. „Mit fortschrittlichen Test- und Inspektionssystemen für elektronische Baugruppen und bestückte Leiterplatten unterstützen wir Elektronikzulieferer bei der Einhaltung ihrer Qualitätsversprechen. Verschiedene Prüftechnologien spüren Fertigungsfehler auf jeder Stufe des Produktlebenszyklus auf – vom Design bis End-of-Line“, erklärt Matthias Müller, Unternehmenssprecher der GÖPEL electronic GmbH.  

Die GÖPEL-Systeme bieten alle erforderlichen Schnittstellen für eine Verknüpfung unterschiedlicher Prozessschritte. So können Inspektionsdaten vernetzt und auf einem Verifikations- und Reparaturplatz zusammengeführt werden. Das ermöglicht eine sichere Beurteilung der Fehler, optimiert den Fertigungsprozess und senkt Produktionskosten. Dadurch können smarte Fertigungslinien deutlich einfacher und kosteneffizienter aufgebaut werden, der Produktionsprozess wird transparent und rückverfolgbar.    

„Eine vernetzte Fabrik darf nicht nur dem Image dienen“

GÖPEL electronic hat somit den Nutzen von vernetzten Umgebungen und Industrie 4.0. im Fokus. Daher hat sich das Unternehmen jüngst dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ angeschlossen. Dabei handelt es sich um eine Industrie 4.0-Initiative. Der Verein betreibt mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft und Wissenschaft in zwei realen Fabriken umfassende Forschungs- und Entwicklungsumgebungen für Industrie 4.0-Anwendungen. Alle hierbei entwickelten Lösungen haben zum Ziel, Industrie 4.0 für Unternehmen – insbesondere des Mittelstands – wirtschaftlich und nutzbringend in die Praxis zu bringen.   

Matthias Müller unterstreicht: „Eine vernetzte Fabrik darf nicht nur dem Image dienen, sondern soll klare Vorteile und echte Mehrwerte für den Nutzer und letztlich den Endkunden mit sich bringen. In der Smart Electronic Factory werden Lösungen für die vertikale und horizontale Integration an der Basis entwickelt. So können Unternehmen ihre IT-Strukturen schrittweise sicher auf die Anforderungen von Industrie 4.0 ausrichten.“

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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SEF Smart Electronic Factory e.V.
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Kunstschätze gehen live

Kunstschätze gehen live

Das größte und älteste Auktionshaus Mitteleuropas, das Dorotheum in Wien, hat ein neues Gesicht: Sein Onlineportal www.dorotheum.com wurde jetzt relauncht. Umgesetzt hat den Relaunch 3m5., ein IT-Dienstleister aus Dresden. Die Seiten wurden modernisiert und haben ein neues Design und ein technisches Update auf TYPO3 LTS 8 erhalten.

„Wir sind stolz darauf, dass wir dieses sehr komplexe und spannende Projekt gemeinsam mit unserem Kunden umsetzen durften“, sagte 3m5. Geschäftsführer Stefan Jahn. „Die Arbeit mit unheimlich großen Datenmengen und besonderen Anforderungen an Schnittstellen zu anderen Systemen hat unserem Entwicklungsteam besonders viel Freude gemacht.“

3m5. betreut das Auktionshaus mit Hauptsitz in Wien schon drei Jahre. Die Herausforderung des Relaunchs war eine sauber funktionierende Responsivität und der reibungslose Betrieb der Seite vor und nach dem Livegang. Denn Versteigerungen finden im Dorotheum nicht nur an den großen Auktionswochenenden statt, sondern fortlaufend auch online. Das 1707 gegründete Haus führt 700 Auktionen jährlich in 40 Sparten durch und beschäftigt 100 Kunstexperten.

https://www.dorotheum.com/

Über die 3m5. Media GmbH

Seit mehr als 20 Jahren begleitet 3m5. Unternehmen bei der Digitalisierung und zählt heute zu den Technologieführern im Bereich der Digitalen Wirtschaft. Die Spezialgebiete der "Webengineers" sind eCMS-Systeme, mobile Anwendungen, eCommerce und Social Media. Im breit aufgestellten Kundenkreis finden sich zahlreiche Weltmarktführer und große Handelsmarken aus verschiedenen Branchen – darunter Allianz, ZDF, Ravensburger, Gardena, BASF, Maggi, Vodafone, Commerzbank, Puma und Infineon. 3m5. wurde 1997 von zwei Studenten in Dresden gegründet, wo sich heute auch der Hauptsitz der Firma befindet.

www.3m5.de / Follow us: www.facebook.com/3m5.de, Twitter: @3m5_dd und @3m5_developers

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Der Nächste bitte: Schweizer Ärzteverband FMH launcht mit CONTENS

Der Nächste bitte: Schweizer Ärzteverband FMH launcht mit CONTENS

Der Verband der Ärztinnen und Ärzte der Schweiz hat seine Website www.fmh.ch auf der aktuelle Version CONTENS 5 gelauncht. Im Mittelpunkt standen die Umstellung auf responsive Design, die Verbesserung der Suche und die Aktualisierung der Softwareinfrastruktur. Neben der Verbandswebsite wurde auch das Angebot für ärztliche Fort- und Weiterbildung SIWF gelauncht.

Die Interessensvertretung für 42.000 Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz informiert auf ihrer Website Mitglieder sowie Patientinnen und Patienten über Entwicklungen, Positionen und Dienstleistungen des Verbandes. In der finalen Ausbaustufe werden die Inhalte in vier Sprachversionen angeboten.

Mit dem neuen responsive Design stehen nun alle Inhalte auch für die mobile Nutzung optimiert zur Verfügung. Die neue Suche erleichtert mit Filtern und Search-As-You-Type den Zugang zu den zahlreichen Inhalten und Downloads spürbar. Neben den Inhalten auf der Website werden auch Dokumente wie PDF-Dateien durchsucht. Die Suchergebnisse lassen sich mit Filtern auf bestimmte Themen, Dokumenttypen und einen Zeitraum einschränken. Wenn ein Suchbegriff oder Filter ausgewählt sind, werden die Suchergebnisse nach Relevanz sortiert, ansonsten nach Aktualität. Bei einer Änderung des Suchbegriffes oder den Filtern passt sich die Suchergebnisliste sofort an.

Im Rahmen der Softwareaktualisierung wurden die aktuellen Versionen von Lucee, nginx und PostgreSQL installiert. Damit ist das Angebot von FMH auch in technischer Hinsicht wieder auf einem modernen Stand. Die Konzeption und technische Umsetzung realisierte der CONTENS Partner Platform Solutions.

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