Schlagwort: Datenschutzverordnung

Sonatype-Umfrage deckt auf: Massive Datenschutzverletzungen sind Katalysatoren für Investitionen in DevSecOps

Sonatype-Umfrage deckt auf: Massive Datenschutzverletzungen sind Katalysatoren für Investitionen in DevSecOps

Sonatype, der führende Anbieter von automatisierter Open Source Governance und DevSecOps, veröffentlicht heute die Ergebnisse seiner 5. jährlichen DevSecOps Community Survey, innerhalb derer 2.076 IT-Experten befragt wurden. Die Umfrage vermittelt die Praxisperspektiven der Fachleute im Hinblick auf die Entwicklung von DevSecOps-Verfahren, die Verschiebung von Investitionen sowie sich verändernde Wahrnehmungen. Bei Umfrageteilnehmern, die ausgereifte DevOps-Verfahren einsetzen, lag die Wahrscheinlichkeit, automatisierte Sicherheit zu integrieren um 338 % höher, als bei Unternehmen, die keine DevOps-Verfahren im Einsatz haben.

Nach einem weiteren Rekordjahr in puncto Sicherheitsverletzungen ergab die Analyse der Antworten, dass 3 von 10 Organisationen Sicherheitsverletzungen durch Schwachstellen in Open-Source-Komponenten vermuteten oder verifizierten – ein Anstieg von 55 % gegenüber 2017 und um 121 % seit 2014.

Die diesjährige Umfrage ergab auch, dass Investitionen in Open Source Governance (44 %), Container-Sicherheit (56 %) und Web Application Firewalls (58 %) für Unternehmen, die DevSecOps-Transformationen durchführen, am wichtigsten sind.

"Während die Anzahl der Sicherheitsverletzungen im Zusammenhang mit Open-Source-Komponenten im vergangenen Jahr um mehr als 50 % zunahm, zeigten diejenigen, die in DevSecOps investieren, eine um 85 % höhere Cybersicherheitsbereitschaft im Vergleich zu jenen, die nicht in DevSecOps investieren", so Wayne Jackson, CEO von Sonatype. "Es ist offensichtlich, dass die jüngsten hochkarätigen Sicherheitsverstöße die Investitionen in DevSecOps erhöht haben. Unsere Umfrage offenbarte auch starke Investitionen von Organisationen, die bestrebt sind, den „Security by Design“-Anforderungen der im Mai 2018 in Kraft tretenden europäischen Datenschutzverordnung (GDPR) einen Schritt voraus zu sein.

Weitere wichtige Erkenntnisse aus der Umfrage:

  • 77 % der erfahreneren DevOps-Organisationen verfügen über Open-Source-Richtlinien mit einer Compliance-Rate von 76 %. Dagegen hatten nur 58 % der Befragten ohne etablierte DevOps-Verfahren eine Richtlinie mit einer Konformitätsrate von 54 % – was zeigt, dass DevSecOps-Automatisierung kaum noch ignorierbar ist.
  • Mit zunehmender Berücksichtigung der Einhaltung der GDPR-Richtlinien (General Data Protection Regulation – europäische Datenschutzverordnung) bauen 59 % der fortgeschrittenen DevOps-Unternehmen mehr Sicherheitsautomatisierung in ihren Entwicklungsprozess ein.
  • Unternehmen mit ausgereiften DevOps-Verfahren glauben, für Cyber Security „gut gerüstet“ zu sein.
  • 81 % derjenigen mit ausgereiften DevOps-Verfahren verfügen über einen Cyber Security Notfallplan im Vergleich zu 60 % derjenigen ohne DevOps-Verfahren.
  • 88 % derjenigen mit ausgereiften DevOps-Verfahren investieren in Anwendungssicherheitstrainings, während 35 % derjenigen mit unzureichenden Verfahren angaben, keinen Zugang zu Sicherheitstrainings zu haben. Dieses Ergebnis deutet auf eine stärkere Cybersicherheitsbereitschaft derer hin, die in DevOps investieren.
  • Das Verhältnis von Entwicklern zu Sicherheitsprofis liegt bei einer Branchenstandardquote von 100:1.
  • 63 % der Befragten mit ausgereiften DevOps-Verfahren geben an, Sicherheitsprodukte einzusetzen, um Schwachstellen in Containern zu identifizieren, da diese Komponenten in modernen IT-Landschaften immer größere Verbreitung finden.
  • 48 % der Befragten gaben zu, dass Entwickler wissen, wie wichtig Anwendungssicherheit ist, sie jedoch nicht die Zeit hätten, sich damit zu beschäftigen, was das Wachstum der Investitionen in automatisierte Sicherheit erklärt.

Ressourcen:

Unterstützende Zitate:

"Der Reiz, eine Technologie zu verwenden, die kostenlos ist, anstatt eine lizenzierte, kostenpflichtige Software zu kaufen, ist offensichtlich. Die Risiken jedoch auch. Es ist besorgniserregend, dass einige Entwickler, wahrscheinlich der Geschwindigkeit und der Kosten wegen, die für ihre Organisationen ausgearbeiteten und kommunizierten Richtlinien einfach ignorieren".
Helen Beal, DevOpsologist| Ranger4

"Es scheint, dass DevOps in Verbindung mit einem Sicherheitsdenken nicht ausreicht. Ein vollständiges DevSecOps-Konzept – bei dem Sicherheit ein grundlegendes Prinzip der Softwarelieferung ist und von Anfang an berücksichtigt wird – ist notwendig."
Benjamin Wootton, Mitgründer und CTO | Contino

"Da mehr Software in ein Ökosystem eingebettet ist, wird das Management durch mehr Automatisierung weniger anspruchsvoll. Die Automatisierung von Sicherheitswerkzeugen in container-basierten Workflows wird zu einem kritischen Bestandteil der Sicherheitslage eines jeden großen Unternehmens."
Chris Short, Sr. DevOps Advocate | SJ Technologies

"Es gibt nicht den einen einfachen Weg, die Unternehmenskultur, -politik oder -struktur zu überarbeiten. Noch wichtiger ist, dass dies kein praktischer Ansatz ist. Der Schlüssel zu erfolgreichen Transformationen liegt darin, wie Entwicklungsorganisationen das Wissen, die Erfahrung und die Tools innerhalb ihrer Sicherheitsteams nutzen können, um sichere Anwendungen von Anfang an bis zur Bereitstellung zu entwickeln".
Hasan Yasar, Technischer Leiter der Secure Lifecycle Solutions Group, CERT Division des Software Engineering Institute | Carnegie Mellon University

"Es geht nicht nur um die Automatisierung von Entwicklung, Bereitstellung und Sicherheit, sondern auch darum, die Art und Weise zu verändern, wie alle Teile einer Organisation – nicht nur die technischen – in den Lebenszyklus der Softwareentwicklung eingebunden sind. Wenn man darüber nachdenkt, sieht man, dass DevSecOps in großen Organisationen in Wirklichkeit DevSecOpsAndEverybodyElse ist."
Oleg Gryb, Chief Security Architect | Finanzdienstleistungsindustrie

Über die Umfrage

Die "2018 DevSecOps Community Survey" gewährt einen Einblick in die Einstellung von Software-Profis zu DevOps Best Practices und die sich verändernde Rolle der Anwendungssicherheit. Die Umfrage wurde durchgeführt von Sonatype, Carnegie Mellon’s Software Engineering Institute, Contino, DZone, Ranger4, SJ Technologies und Signal Sciences. Die Fehlerquote der Umfrage beträgt ± 2,02 Prozentpunkte für 2.076 IT-Experten mit einem Konfidenzniveau von 95 %.

Über SONATYPE Inc.

Sonatype ist der weltweit führende Anbieter umfassender Datenintelligenz und DevOps-nativer Entwicklertools, die Unternehmen dabei unterstützen alle Vorteile von Open-Source-Software ohne Risiko zu nutzen. Als Entwickler von Apache Maven, dem Central Repository und Nexus Repository, hat Sonatype Pionierarbeit bei der Entwicklung von Open-Source-Software geleistet. Heute verlassen sich mehr als 10 Millionen Entwickler weltweit auf die Nexus-Plattform von Sonatype, um das Volumen, die Vielfalt und die Sicherheit von Open-Source-Komponenten, die für die Entwicklung moderner Softwareanwendungen verwendet werden, automatisch zu steuern. Sonatype ist im Privatbesitz mit Kapitalbeteiligung von New Enterprise Associates (NEA), Accel Partners, Hummer Winblad Venture Partners und Goldman Sachs.

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Neue EDV-Gesetze beachten

Neue EDV-Gesetze beachten

So werden ab 1. Januar die Anforderungen an die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GoBD) neu definiert. Ab 27. November folgen neue Vorschriften für die ZUGFeRD (Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland) mit weitreichenden Folgen. Das betrifft insbesondere die Ausstellung von elektronischen Rechnungen an die öffentliche Verwaltung.
Für beide Bereiche bietet die PRAXIS Software AG mit der hauseigenen WDV2017 eine Lösung an, da die neuen Anforderungen hier bereits integriert sind.

Ab 25. Mai muss die neue Datenschutzverordnung DSGVO, welche bereits seit Mai 2016 in Kraft getreten ist, in allen EU-Mitgliedsstaaten zwingend zur Anwendung kommen. Besonderes Augenmerk liegt hier im Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten. Allen Datenschutzbeauftragten und externen Dienstleistern wird eine Analyse bzw. Beratung empfohlen.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

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Neue Datenschutzverordnung: Schweizer Firma entwickelt Lösungen

Neue Datenschutzverordnung: Schweizer Firma entwickelt Lösungen

Ab Mai 2018 gilt in der EU die neue Datenschutzverordnung. Auch in der Schweiz sind neue Regelungen in der Vernehmlassung. Die avisec ag hat verschiedene Methoden entwickelt, um Webcams auch bei strengeren Anforderungen an den Datenschutz einsetzen zu können. Beispielsweise steht eine Software im Einsatz, die Personen und bewegte Objekte automatisch aus dem Bild entfernt.

Die Anforderungen an den Datenschutz wachsen stetig. Ab Mai 2018 führt die EU eine neue Datenschutzverordnung ein. Und auch die Schweiz diskutiert über neue Regeln. Um dem wachsenden Bedürfnis nach Persönlichkeitsschutz nachzukommen, hat ein Schweizer Unternehmen neue Ansätze entwickelt, um Webcams datenschutzkonform zu betreiben.

Personen automatisch entfernen
Die Qualität der Webcam-Bilder ist heutzutage so gut, dass Personen und bewegte Fahrzeuge eindeutig identifiziert werden können. Dies ist aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes problematisch. Avisec hat deshalb eine spezielle Software entwickelt: Komplexe Algorithmen filtern Personen und andere bewegte Elemente aus dem Video automatisch heraus. Dazu vergleicht die Software verschiedene aufeinanderfolgende Bilder. Was sich zwischen den Bildern deutlich unterscheidet, muss in Bewegung sein. Diese Pixel löscht sie automatisch und ersetzt sie durch benachbarte Pixel.

Verschiedene Optionen für maximalen Persönlichkeitsschutz
Um nicht in Konflikt mit dem Datenschutzgesetz zu geraten, können Webcam-Betreiber weitere Massnahmen ergreifen. Bei sensiblen Aufnahmen empfiehlt es sich, die Bilder verzögert zu publizieren. So bleibt genügend Zeit, zu reagieren und die Publikation falls nötig zu verhindern. Sind nur Teile des Bildes sensitiv, können diese mit Banner oder Ähnlichem verdeckt werden. Teilweise ist es möglich, das Bild so zu schneiden, dass die heiklen Bildausschnitte nicht mehr erkennbar sind.

Über die avisec ag

Die avisec ag mit Sitz in Remetschwil/Schweiz, wurde im 2009 gegründet und ist ein führendes Unternehmen im Bereich von Webcam Lösungen mit Kunden in mehr als 25 Länder. Bei avisec dreht sich alles um Kameras und deren Fernsteuerung, von Baustellen-Webcams, Staukameras, Tourismus Lösungen bis hin zu Foto Webcams. Avisec ist Anbieter von Spiegelreflexkamera Outdoor Gehäusen, Steuerelektronik und Webcam Cloud Lösungen.

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Mit NovaBACKUP 19 präsentiert NovaStor die erste rechtssichere Backup & Restore Lösung für deutsche Unternehmen

Mit NovaBACKUP 19 präsentiert NovaStor die erste rechtssichere Backup & Restore Lösung für deutsche Unternehmen

Als Hamburger Hersteller von Backup und Restore Software reagiert NovaStor mit der neuen NovaBACKUP 19 auf die veränderten IT-Bedingungen kleiner und mittlerer Unternehmen. Um Cyber-Attacken und der EU-Datenschutzgrundverordnung zu begegnen, muss Backup Software nicht einfach installiert, sondern rechtssicher geplant, eingerichtet und langfristig unterstützt werden. Darum bietet NovaStor NovaBACKUP 19 als ganzheitliche Lösung aus Software mit Service und Support vom Hersteller in Hamburg.

Mehr als Software: Rechtssicherer Schutz von Unternehmensdaten
Die rechtssichere Implementierung der Datensicherung erfordert Kenntnisse der aktuellen Gesetzeslage und des neuesten Stands der Technik. Als deutscher Hersteller von Backup und Restore Software verfügt NovaStor über Fachwissen, das IT-Berater von Unternehmen und in Systemhäusern sich langwierig erarbeiten müssten.

Mit NovaBACKUP 19 liefert NovaStor nicht nur eine geeignete Backup Software, um Daten rechtskonform zu sichern. NovaStors Erfahrung aus zahlreichen Backup-Projekten in deutschen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen fließt in die Service-Leistungen des Herstellers ein. Vom Backup-Konzept bis zur Installationshilfe setzt NovaStor sich dafür ein, mit NovaBACKUP 19 eine gesetzeskonforme Datensicherungslösung für kleine wie mittlere Unternehmen umzusetzen.

NovaBACKUP 19: Von der reinen Funktion zur kompletten Lösung

Von der fehlenden Dokumentation bis zur Verschlüsselung des Backup durch Ransomware – in Unternehmen treten immer wieder Schäden und Probleme ein, vor denen die Backup Software sie hätte schützen sollen.

NovaStor sieht die Ursache in der zunehmenden Digitalisierung sowie der extremen Auslastung von IT-Abteilungen, deren Fokus auf produktiven Anwendungen liegt. Daraus resultieren Mängel bei der Umsetzung von Backup-Projekten, die nicht von weiteren Funktionen der Backup Software behoben werden können. Denn Backup Software alleine bringt Unternehmen heute zu wenig Mehrwert.

Statt Backup Software als Anhäufung möglichst vieler Funktionen anzubieten, setzt NovaStor mit NovaBACKUP 19 den Fokus auf die ganzheitliche Lösung. Mit NovaBACKUP 19 erhalten Unternehmen neben einem beschleunigten Restore, verbesserter Überprüfung und weiteren Optimierungen umfangreiche Service-Leistungen. Hierzu zählen ein individuelles Datensicherungskonzept, Unterstützung bei der Implementierung, Überprüfung auf Anfälligkeit für Ransomware oder die Zertifizierung der Installation.

Ob ein IT-Systemhaus NovaBACKUP 19 implementiert oder Anwender das Projekt selbst umsetzen, NovaStor gibt Prozesse vor, damit Backup Software als rechtskonforme Datensicherungslösung funktioniert und Unternehmensprüfungen ebenso wie Cyber-Attacken standhält.

Launch-Webinar: Backup-Strategien mit NovaBACKUP 19
Am Donnerstag, dem 13. Juni 2017, stellen NovaStors Backup-Experten um 14 Uhr die neue NovaBACKUP 19 anhand von Backup-Strategien als ganzheitliche Lösung zur rechtskonformen Datensicherung vor.

Anmeldungen sind ab sofort möglich unter: www.novastor.de/webinar19

„NovaStor löst mit NovaBACKUP grundlegende Probleme, vor denen Unternehmen heute stehen: Datensicherung muss ganzheitlich betrachtet werden, um den vielfältigen Bedrohungen effizient zu begegnen. Auch wenn sich die Backup-Technologien verbessern – Cyber-Angriffe, komplexere IT Infrastruktur und gesetzliche Vorgaben führen zu immer neuen Herausforderungen. Um diesen zu begegnen, brauchen Unternehmen einen Experten an ihrer Seite, der mit ganzheitlichen Lösungen deutlich mehr als Software bietet“, so Stefan Utzinger, CEO von NovaStor.

Weiterführende Links
NovaBACKUP 19 im Überblick: www.novastor.de/19
Anmeldung zum Webinar unter www.novastor.de/webinar19

Über die NovaStor GmbH

NovaStor (www.novastor.de) ist der Hamburger Anbieter von Software für Datensicherung und -wiederherstellung. NovaStors Backup- und Restore-Software für kleine und mittelständische Unternehmen sichert einzelne Workstations und Server, aber auch kleine Windows-Netzwerke. Mit seinem gesamten Portfolio deckt NovaStor ein breites Anwendungsgebiet ab – vom mobilen Anwender über Fachabteilungen und mittelständische Unternehmen, bis zu internationalen Rechenzentren. Als deutscher Software-Hersteller steht NovaStor für höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Die kostenoptimalen Lösungen von NovaStor sind hersteller- und hardwareneutral. Getreu seiner Philosophie „Backup wie für mich gemacht“ bietet NovaStor seinen Kunden die technisch und wirtschaftlich optimale Lösung zur Wiederherstellung ihrer Daten.

NovaStor ist inhabergeführt und mit rund 100 Mitarbeitern an drei Standorten in der Schweiz (Zug), Deutschland (Hamburg) und USA (Agoura Hills) sowie durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NovaStor GmbH
Neumann-Reichardt-Straße 27-33
22041 Hamburg
Telefon: +49 (40) 63809-0
Telefax: +49 (40) 63809-29
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Ansprechpartner:
Tatjana Dems
Marketing Communication Manager
Telefon: +49 (40) 63809 – 0
Fax: +49 (40) 6380929
E-Mail: tatjana.dems@novastor.com
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