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Viel Hype um Nichts: Die Blockchain

Viel Hype um Nichts: Die Blockchain

Der Blockchain wird großes Potenzial nachgesagt, doch Widersprüche zwischen Schein und Sein, zwischen Image und Realität, wecken Zweifel. In ihrer aktuellen Studie zum Thema Blockchain (https://www.mckinsey.com/…) gibt die Unternehmensberatung McKinsey "noch nicht alles verloren". Optimismus klingt anders. Laut der Studie existieren bisher kaum Beispiele, die technologisch, strategisch oder gar kommerziell irgendeinen Sinn ergeben. Obwohl allein die Finanzbranche rund 1,7 Milliarden Dollar pro Jahr für Blockchain-Experimente ausgibt, hängt die Technologie bis heute in der Pionierphase fest, der Sprung in die Wachstumsphase will ihr einfach nicht gelingen. In der Finanzbranche ist das Thema laut McKinsey sogar weitestgehend komplett durch. Sinnvoll einsetzen ließe sich die Technik allenfalls in Nischen.

WAS IST EINE BLOCKCHAIN?
Die Blockchain ermöglicht es zwei Fremden ohne einen Dritten als Mittler, miteinander vertrauenswürdig und zuverlässig, meistens finanziell, digital zu interagieren. Dafür werden endlos erweiterbare, verschlüsselte „Blöcke“ (Datensätze) aneinander „gekettet“ (aufgebaut). Jeder Block basiert auf den Daten des vorherigen Blocks, dem „Hash“.
Es gibt öffentliche und private Blockchains. Während in öffentlichen Blockchains jeder Teil des Netzwerks werden kann  –  wie beispielsweise bei Kryptowährungen wie dem Bitcoin  –  erhalten in den Blockchains von Unternehmen nur ausgewählte Teilnehmer Zugriff.

VORTEILE DER BLOCKCHAIN
• Vorteil dezentrales Regulativ: Die Blockchain selbst kontrolliert. Es gibt keinen kontrollierenden Dritten, damit kein Ziel, das gehackt werden könnte.
• Vorteil langfristige Datenspeicherung: Die unbegrenzte Verfügbarkeit der Daten ist nicht mehr abhängig von der Lebensdauer des Speichermediums.
• Vorteil Manipulationssicherheit: Digitale Informationen können nicht unerkannt verändert werden und werden bis auf die Sekunde genau datiert.

NACHTEILE DER BLOCKCHAIN
Dass der Hype um die Blockchain mittlerweile wieder abebbt, kommt aus ökonomischer Sicht nicht völlig überraschend. Schließlich ist sie als Datenspeicher ineffektiv, weil jedes Glied in der Kette jede vorherige Aktion verarbeiten und speichern muss. Das begrenzt die Kapazität jedes einzelnen Kettenglieds erheblich. Die Erfüllung der Sicherheitsauflagen ist bei vielen Projekten ein weiteres Hindernis. Weil in der Blockchain kein zentrales Regulativ herrscht, müssen konkurrierende Unternehmen gemeinsam in eine Sache investieren, das heißt, sie müssen – miteinander – kooperieren, um erst dann – jeder für sich – zu profitieren. Eine Blockchain setzt also die erfolgreiche Kooperation anonymer Konkurrenten voraus. Doch jeder Konkurrent misstraut nun mal von Natur aus dem anderen, zumal anonym, und will nicht mehr investieren oder weniger profitieren als der Wettbewerber. Das bremst.

Oft stößt die Blockchain an ihre Grenzen. Die Limitierungen im Überblick:

• Transaktionszeit
Der dezentrale Charakter der Blockchain begrenzt die Transaktionen pro Sekunde.

• Privatsphäre
Öffentliche Blockchains sind von jeder Person im Netzwerk einsehbar.

• Vertragsprüfung
Automatisierte Verträge sind eine schöne Idee, in der Praxis jedoch oft unsicher und angreifbar.

• Speicher
Jedes neue Kettenglied muss sämtliche Daten des vorherigen abspeichern, das kostet Energie und Platz.

• Regeln
Dezentralisierung funktioniert nur dann, wenn sich alle auf gemeinsame Normen einigen können.

• Know how
Die komplexe Technologie ist selbst für erfahrene Entwickler schwer zu verstehen.

IM PROJEKT- UND DATENRAUM IST DIE BLOCKCHAIN SINNLOS

Brauche ich überhaupt eine Blockchain für mein Problem? Karl Wüst und Arthur Gervais von der ETH Zürich haben versucht, diese Frage in ihrer Studie „Do you need a Blockchain?“ (https://eprint.iacr.org/…) zu beantworten. Ihre Antwort: Vermutlich eher nicht. Zwar gibt es durchaus sinnvolle Anwendungen, aber meist mit Einschränkungen. Zudem ist die Blockchain längst auch nicht für alle Bankgeschäfte ein Gewinn.

Stefan Finkenzeller, Geschäftsführer der Münchner PMG Projektraum Management GmbH, einer der führenden Anbieter von E-Collaboration-Software: „Die Blockchain lässt sich nur dort sinnvoll einsetzen, wo anonyme Beteiligte ohne ein zentrales Regulativ zuverlässig miteinander interagieren. In einem virtuellen Projektraum, z.B. innerhalb eines Bauvorhabens, oder in einem virtuellen Datenraum, z.B. für eine M&A-Transaktion, sind die Beteiligten aber nicht anonym und es herrscht kein dezentrales, sondern ein zentrales Regulativ. Darüber hinaus speichert die PMG die Daten ihrer Kunden auf ausgesuchten, zertifizierten Servern, ohne die Server unserer Kunden zu belasten. Viele Wettbewerber werben mit der Blockchain, aber doch nur, weil sie den Hype nutzen. Was deren Kunden daraus für einen Vorteil ziehen sollen, ist mir schleierhaft.“

Herr Finkenzeller über die Zukunft der Technologie: „Eine Blockchain ist letztendlich nur das, was man daraus macht. Ich sehe durchaus, warum sie in dem einen oder anderen Fall interessant ist, aber meiner Meinung nach überwiegen klar die Nachteile. Vielleicht werden diese Probleme in Zukunft behoben, doch noch ist die Blockchain eine überschätzte Technologie, getrieben vom Hype um Kryptowährungen und gepusht von geschickten Marketingabteilungen. Wird die Blockchain in den nächsten Jahren also eine große Rolle spielen? Ich würde sagen: Eher nein. Im Projekt- und Datenraum ergibt eine Blockchain keinen Sinn.“

Über die PMG Projektraum Management GmbH

PMG ist ein führender Anbieter hochsicherer, cloudbasierter, branchenunabhängiger Datenmanagement Lösungen. Dazu gehören der revisionssichere Austausch und das Vorhalten sensibler Daten aller Art sowie deren Integration in flexible Workflows. Die intelligenten PMG Anwendungen passen sich nahtlos an sämtliche Prozesse und Anforderungen des Kunden an. Das Münchner Unternehmen legt bei der Entwicklung seiner Produkte besonderen Wert auf intuitive Bedienung. Daher vertrauen schon mehrere Tausend Nutzer auf die PMG-Produktfamilie. Sie umfasst PMG Projektraum, PMG Datenraum und PMG DMS. Zu den Kunden gehören namhafte Investoren, Versicherungen, Bauunternehmen, Projektentwickler, Bauherren und Planungsbüros. PMG hostet die Daten seiner Kunden in einem ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland. Die PMG Projektraum Management GmbH bildet zusammen mit der CDS GmbH eine Unternehmensgruppe.

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Künstliche Intelligenz und Due Diligence

Künstliche Intelligenz und Due Diligence

Schon heute sind virtuelle Datenräume unter den meisten M&A-Playern bereits Standard. Jetzt hofft die Branche auf den Einsatz von Datenräumen, deren Software über Künstliche Intelligenz (KI) verfügt. Doch welche Voraussetzungen muss ein solcher „intelligenter“ M&A-Datenraum mitbringen? Und wo im M&A-Prozess kann er am besten helfen? Mike Riegler, Geschäftsführer der PMG Projektraum Management GmbH, einer der führenden Anbieter intelligenter Datenräume: „Virtuelle Datenräume optimieren M&A-Prozesse enorm. Sie machen Transaktionen einfacher, sicherer, schneller und damit letztendlich auch erfolgreicher. Doch Vorsicht: Qualitativ schlechte Datenräume können die Zusammenarbeit sogar noch erschweren. Auf einige essentielle Dinge ist daher besonders zu achten.“

DIE MUST HAVES EINES M&A-DATENRAUMS

  1. Nutzerfreundlichkeit

Die Struktur und Funktionen der Nutzer-Oberfläche sind idealerweise intuitiv zu erlernen und zu bedienen. Ist der Datenraum cloudbasiert entfällt praktischerweise die Installation einer Software. Überall dort, wo ein Internetzugang existiert, kann dann auf ihn zugegriffen werden, und das mit jedem Endgerät – mobil, weltweit und rund um die Uhr. Im besten Fall erfolgt der Zugang nach nur einem Klick. Unerlässlich ist zudem eine jederzeit frei konfigurierbare Verzeichnisstruktur. Und wenn trotzdem mal eine Frage auftaucht, sollte der beratende Datenraum-Anbieter natürlich langjährige Erfahrung und entsprechendes Know-how mitbringen. Ein persönlicher Ansprechpartner in Deutschland, mehrsprachiger Support, minutengenaue Abrechnung und kostenfreie Basisleistungen sind scheinbare Selbstverständlichkeiten, die jedoch den Unterschied machen können. Um lange Ladezeiten zu verhindern, sollten mehrere Dateien auf einmal geladen werden können und eine schnelle Anbindung an das Rechenzentrum bestehen. Das senkt die Kosten, gerade bei komplexen Transaktionen.

  1. Zertifizierte Sicherheit „Hosted in Germany“

Wo sensible Geschäftsdaten verarbeitet werden, kommt der Datensicherheit eine besondere Bedeutung zu. In jedem Fall empfehlenswert ist eine zertifizierte Software, mit der jährliche Penetrationstests durchgeführt werden. Die Datensicherung sollte in geografisch getrennten und in ISO-27001 zertifizierten Rechenzentren erfolgen, am besten in Deutschland. Nur solche Konzepte halten den hohen Sicherheitsanforderungen Stand. Bei den führenden Wettbewerbern laufen M&A-Transaktionen zudem direkt im Datenraum ab, so dass sensible Daten das geschützte System nicht verlassen.

  1. Modularer Aufbau und Q&A

Virtuelle Datenräume, die in einem Baukastensystem aus individualisierbaren, miteinander verzahnten Modulen bestehen, können die Vorteile der digitalen Transformation am effizientesten nutzen. Zudem spart ein solches Baukastensystem Kosten, denn der Kunde bezahlt nur die Module, die er auch tatsächlich benötigt. Im M&A-Prozess ist vor allem das Frage-Antworten-Modul (Q&A) während der Due-Diligence-Prüfung von Bedeutung, das in Verfügbarkeiten, Bietergruppen, Spezialisten, Kategorien und Prioritäten unterteilt sowie vor Parallelzugriffen schützt.

DUE -DILIGENCE IM INTELLIGENTEN M&A-DATENRAUM

KI ist, wie der PC oder das Smartphone, eine Grundlagen-Technologie, denn sie durchdringt ausnahmslos alle Branchen. Aber was kann sie innerhalb einer M&A-Transaktion eigentlich leisten? Zurzeit kann sie hauptsächlich Maschinen dazu befähigen, sich ohne menschliches Eingreifen zu verbessern (Maschinelles Lernen). Eine intelligente M&A-Software analysiert große, unstrukturierte Datensätze (Big Data) auf eventuelle Optionen und Risiken. Doch bevor die KI das von sich aus erkennt, müssen Ziele definiert und die Software mit Daten auf diese Ziele hin „trainiert“ werden. Je mehr Daten eingebracht werden und je hochwertiger diese sind, desto umfangreicher kann die intelligente Software handeln.

Für die Financial und Legal Due Diligence besonders geeignet

KI hilft also dort ganz besonders, wo viele Dokumente zu durchforsten sind. Innerhalb des M&A-Prozesses ist das bei der Legal- und Financial-Due-Diligence der Fall. Bei der Financial-Due- Diligence sind Kennzahlen, Bilanzen und Erfolgsrechnungen immer ähnlich aufgebaut, also optimal fürs maschinelle Lernen. Ebenso bei der Legal-Due-Diligence: Hier werden große Datenmengen geprüft, die nicht einfach aus den Jahresabschlüssen entnommen werden können, sondern mit internen und externen Reports abzugleichen sind. Die intelligente Software lernt verschiedene Formulierungen, Regeln und Zusammenhänge und identifiziert die gesuchten Klauseln anhand verschiedener Parameter, beispielsweise, welche Wörter benutzt werden, an welcher Stelle im Vertrag eine Formulierung steht, welche Ausdrücke in den Abschnitten davor und danach auftauchen, welche Querverweise es auf andere Stellen im Vertragswerk gibt und Vieles mehr. Je mehr Datensätze die Software kennt, umso besser können Muster identifiziert werden. Mit der Zeit wird die Trefferquote also immer besser. Alle relevanten Informationen können vor einer Transaktion gebündelt und analysiert, eine Vielzahl an Verträgen geprüft und zusammengefasst werden. Der Vorteil einer intelligenten M&A-Software besteht aber nicht allein darin, dass Risiken schneller oder besser gefunden werden. Sie entlastet Mitarbeiter und schafft Ressourcen für neue Aufgaben.

Mehr unter https://pmgnet.de/…

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Künstliche Intelligenz im Due Diligence Prozess

Künstliche Intelligenz im Due Diligence Prozess

Schon heute sind virtuelle Datenräume unter den meisten M&A-Playern bereits Standard. Jetzt hofft die Branche auf den Einsatz von Datenräumen, deren Software über Künstliche Intelligenz (KI) verfügt. Doch welche Voraussetzungen muss ein solcher „intelligenter“ M&A-Datenraum mitbringen? Und wo im M&A-Prozess kann er am besten helfen? Mike Riegler, Geschäftsführer der PMG Projektraum Management GmbH, einer der führenden Anbieter intelligenter Datenräume: „Virtuelle Datenräume optimieren M&A-Prozesse enorm. Sie machen Transaktionen einfacher, sicherer, schneller und damit letztendlich auch erfolgreicher. Doch Vorsicht: Qualitativ schlechte Datenräume können die Zusammenarbeit sogar noch erschweren. Auf einige essentielle Dinge ist daher besonders zu achten.“

DIE MUST HAVES EINES M&A-DATENRAUMS

1. Nutzerfreundlichkeit
Die Struktur und Funktionen der Nutzer-Oberfläche sind idealerweise intuitiv zu erlernen und zu bedienen. Ist der Datenraum cloudbasiert entfällt praktischerweise die Installation einer Software. Überall dort, wo ein Internetzugang existiert, kann dann auf ihn zugegriffen werden, und das mit jedem Endgerät – mobil, weltweit und rund um die Uhr. Im besten Fall erfolgt der Zugang nach nur einem Klick. Unerlässlich ist zudem eine jederzeit frei konfigurierbare Verzeichnisstruktur. Und wenn trotzdem mal eine Frage auftaucht, sollte der beratende Datenraum-Anbieter natürlich langjährige Erfahrung und entsprechendes Know-how mitbringen. Ein persönlicher Ansprechpartner in Deutschland, mehrsprachiger Support, minutengenaue Abrechnung und kostenfreie Basisleistungen sind scheinbare Selbstverständlichkeiten, die jedoch den Unterschied machen können. Um lange Ladezeiten zu verhindern, sollten mehrere Dateien auf einmal geladen werden k&ou ml;nnen und eine schnelle Anbindung an das Rechenzentrum bestehen. Das senkt die Kosten, gerade bei komplexen Transaktionen.

2. Zertifizierte Sicherheit „Hosted in Germany“
Wo sensible Geschäftsdaten verarbeitet werden, kommt der Datensicherheit eine besondere Bedeutung zu. In jedem Fall empfehlenswert ist eine zertifizierte Software, mit der jährliche Penetrationstests durchgeführt werden. Die Datensicherung sollte in geografisch getrennten und in ISO-27001 zertifizierten Rechenzentren erfolgen, am besten in Deutschland. Nur solche Konzepte halten den hohen Sicherheitsanforderungen Stand. Bei den führenden Wettbewerbern laufen M&A-Transaktionen zudem direkt im Datenraum ab, so dass sensible Daten das geschützte System nicht verlassen.

3. Modularer Aufbau und Q&A
Virtuelle Datenräume, die in einem Baukastensystem aus individualisierbaren, miteinander verzahnten Modulen bestehen, können die Vorteile der digitalen Transformation am effizientesten nutzen. Zudem spart ein solches Baukastensystem Kosten, denn der Kunde bezahlt nur die Module, die er auch tatsächlich benötigt. Im M&A-Prozess ist vor allem das Frage-Antworten-Modul (Q&A) während der Due-Diligence-Prüfung von Bedeutung, das in Verfügbarkeiten, Bietergruppen, Spezialisten, Kategorien und Prioritäten unterteilt sowie vor Parallelzugriffen schützt.

DUE -DILIGENCE IM INTELLIGENTEN M&A-DATENRAUM
KI ist, wie der PC oder das Smartphone, eine Grundlagen-Technologie, denn sie durchdringt ausnahmslos alle Branchen. Aber was kann sie innerhalb einer M&A-Transaktion eigentlich leisten? Zurzeit kann sie hauptsächlich Maschinen dazu befähigen, sich ohne menschliches Eingreifen zu verbessern (Maschinelles Lernen). Eine intelligente M&A-Software analysiert große, unstrukturierte Datensätze (Big Data) auf eventuelle Optionen und Risiken. Doch bevor die KI das von sich aus erkennt, müssen Ziele definiert und die Software mit Daten auf diese Ziele hin „trainiert“ werden. Je mehr Daten eingebracht werden und je hochwertiger diese sind, desto umfangreicher kann die intelligente Software handeln.

Für die Financial und Legal Due Diligence besonders geeignet
KI hilft also dort ganz besonders, wo viele Dokumente zu durchforsten sind. Innerhalb des M&A-Prozesses ist das bei der Legal- und Financial-Due-Diligence der Fall. Bei der Financial-Due- Diligence sind Kennzahlen, Bilanzen und Erfolgsrechnungen immer ähnlich aufgebaut, also optimal fürs maschinelle Lernen. Ebenso bei der Legal-Due-Diligence: Hier werden große Datenmengen geprüft, die nicht einfach aus den Jahresabschlüssen entnommen werden können, sondern mit internen und externen Reports abzugleichen sind. Die intelligente Software lernt verschiedene Formulierungen, Regeln und Zusammenhänge und identifiziert die gesuchten Klauseln anhand verschiedener Parameter, beispielsweise, welche Wörter benutzt werden, an welcher Stelle im Vertrag eine Formulierung steht, welche Ausdrücke in den Abschnitten davor und danach auftauchen, welche Querverweise es auf andere Stellen im Vertragswerk gibt und Vieles mehr. Je mehr Datensätze die So ftware kennt, umso besser können Muster identifiziert werden. Mit der Zeit wird die Trefferquote also immer besser. Alle relevanten Informationen können vor einer Transaktion gebündelt und analysiert, eine Vielzahl an Verträgen geprüft und zusammengefasst werden. Der Vorteil einer intelligenten M&A-Software besteht aber nicht allein darin, dass Risiken schneller oder besser gefunden werden. Sie entlastet Mitarbeiter und schafft Ressourcen für neue Aufgaben.

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Über die PMG Projektraum Management GmbH

PMG ist ein führender Anbieter hochsicherer, cloudbasierter, branchenunabhängiger Datenmanagement Lösungen. Dazu gehören der revisionssichere Austausch und das Vorhalten sensibler Daten aller Art sowie deren Integration in flexible Workflows. Die intelligenten PMG Anwendungen passen sich nahtlos an sämtliche Prozesse und Anforderungen des Kunden an. Das Münchner Unternehmen legt bei der Entwicklung seiner Produkte besonderen Wert auf intuitive Bedienung. Daher vertrauen schon mehrere Tausend Nutzer auf die PMG-Produktfamilie. Sie umfasst PMG Projektraum, PMG Datenraum und PMG DMS. Zu den Kunden gehören namhafte Investoren, Versicherungen, Bauunternehmen, Projektentwickler, Bauherren und Planungsbüros. PMG hostet die Daten seiner Kunden in einem ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland. Die PMG Projektraum Management GmbH bildet zusammen mit der CDS GmbH eine Unternehmensgruppe.

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Digitaler Bau „Made in Germany“

Digitaler Bau „Made in Germany“

Gerade auf dem Bau erleichtern virtuelle Datenräume die Projektsteuerung, das ist in der Branche mittlerweile zum Standard geworden. Doch in Zukunft ist Projektraum nicht mehr gleich Projektraum, denn innerhalb des Wettbewerbs trennt sich zunehmend die Spreu vom Weizen.

Als eines der führenden Immobilien-Unternehmen in Europa baut die Deutsche Wohnen SE dringend benötigten Wohnraum vornehmlich in Ballungszentren. Für zukünftige Projekte war das Berliner Unternehmen auf der Suche nach einer Software, die den gesamten Immobilienzyklus bedient. Die Projekträume sollten einerseits die speziellen Anforderungen eines jeden einzelnen Bauvorhabens (und einer eventuellen späteren Transaktion) optimal erfu?llen, dabei aber gleichzeitig einfach und zentral zu verwalten sein.

DIE VORTEILE DES MODULAREN PROJEKTRAUMS

Den Zuschlag erhielt die Münchner PMG Projektraum Management GmbH. Als einer der führ enden deutschen Anbieter von E- Collaboration Software überzeugte die PMG mit Projekträumen der nächsten Generation. Die Idee dahinter: Ein innovatives Baukastensystem individuell zugeschnittener, miteinander verzahnter Module, deren intelligente Funktionen weit mehr können als nur Dokumente zu verwalten.

So unterstützt der PMG Projektraum sämtliche BIM-Prozesse mittels integrierter Workflows, und das Kommunikations-Modul verwaltet die gesamte digitale Korrespondenz Ihres Projekts, lässt sich dabei aber so einfach bedienen wie jedes gängige E-Mail-Programm. Auf der Baustelle der Zukunft macht zudem die leicht verständliche Touchscreen-Oberfläche jedes Tablet oder Smartphone zum hilfreichen Begleiter.

Nach dem Bau einer Immobilie, ob im direkten Anschluss oder nach jahrelangem Betrieb, lassen sich mit dem intuitiven Q&A-Modul die genutzten Projekträume auch bei äußerst komplexen Projekten inne rhalb kürzester Zeit in Datenräume umfunktionieren, zum Beispiel für den umfangreichen Fragen- und Antwortprozess – und das inklusive beliebig vieler Freigabe-Ebenen.

„Uns war wichtig, der Deutschen Wohnen einen langfristigen Mehrwert zu schaffen“, so PMG Geschäftsführer Patrick Reininger. „Durch den individuellen Aufbau unserer Projekträume können wir für die Zukunft beides optimal erfüllen: Zum einen die Bauvorhaben der Deutschen Wohnen zentral zu digitalisieren, zum anderen die speziellen Vorgaben jedes einzelnen Bauprojekts flexibel  zu erfüllen. Aber es geht noch mehr. Mit unserem modularen System ist auch die Transformation vom Projektraum zum Datenraum möglich, wenn es zum Beispiel um Immobilien-Transaktionen geht. Auch dafür haben wir spezielle Module.“

ZERTIFIZIERTE PROJEKTRÄUME MADE IN GERMANY

Angesprochen auf das erst kürzliche Inkrafttreten der DSGVO erklärt Geschäftsführer Reininger: „Natürlich ist Datenschutz ein wichtiges Thema. Aber darauf sind wir bestens vorbereitet. Bei PMG erfolgen Hosting und Support der Software ausschließlich in Deutschland. Alle Daten werden in räumlich getrennten, nach ISO 27001 zertifizierten deutschen Rechenzentren gespeichert.“

Marko Rosteck, Pressesprecher der Deutschen Wohnen, zur langfristigen Zusammenarbeit mit der PMG: „Aktuell stellen wir unseren Kunden fast zehn Millionen Quadratmeter Wohnfla?che in ganz Deutschland zur Verfu?gung. Neben der Begeisterung für Immobilien ist bestmöglicher Service ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Hohe Datensicherheit ist dabei für uns ein absolutes Muss.

KÜNSTLICHE INTELLIGENZ AUF DER BAUSTELLE VON MORGEN

Wie nur sehr wenige ihr er Wettbewerber entwickelt die PMG Module mit Künstlicher Intelligenz. „Intelligent“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass eine selbstlernende Software riesige Datenmengen ordnet sowie eventuelle Optionen und Risiken analysiert, um im nächsten Schritt Lösungen vorzuschlagen und Prozesse zu optimieren. Doch bevor die Software eine Baugenehmigung oder einen Mietvertrag von sich aus erkennt, müssen zuerst Ziele definiert und die Software mit den Daten auf diese Ziele hin „trainiert“ werden.

„Die Vorteile von Künstlicher Intelligenz im Bau- und Immobiliensektor werden nur voll ausgeschöpft, wenn auch die Qualität der entwickelten Algorithmen stimmt, der Input bestimmt also komplett die Qualität des Outputs“, sagt PMG Geschäftsführer Patrick Reininger. „Viele Wettbewerber entwickeln KI-Lösungen nur für eine Nische, speziell in der Immobilienbranche ist das Angebot übersch aubar. Die PMG hingegen bietet umfassende Lösungen, von der Planung bis zur Veräußerung eines Gebäudes.“

PMG Projektraum Management GmbH

Die PMG Projektraum Management GmbH bildet zusammen mit der CDS GmbH eine Unternehmensgruppe mit mehr als 80 Mitarbeitern. PMG hat sich auf internetbasierte Datenverwaltung spezialisiert: Alle Projektbeteiligten können so von jedem Gerät mit Internetzugang und Browser auf die dort hinterlegten Dateien (Dokumente, Pläne, Schriftverkehr) zugreifen. Zudem übernimmt PMG auf Wunsch das Scannen und Digitalisieren von Papierformaten sowie die Erstellung von Print-Exemplaren und deren Auslieferung. Bisher wurden über 35 Mrd. Euro verwaltetes Projektvolumen mit über 30.000 Nutzern realisiert. Weitere Informationen stehen unter www.pmgnet.de zur Verfügung.

Deutsche Wohnen SE

Die Deutsch e Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 30. September 2017 insgesamt 163.000 Einheiten, davon 161.000 Wohneinheiten und 2.500 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX® Europe 600 und GPR 250 geführt.

Über die PMG Projektraum Management GmbH

PMG ist ein führender Anbieter hochsicherer, cloudbasierter, branchenunabhängiger Datenmanagement Lösungen. Dazu gehören der revisionssichere Austausch und das Vorhalten sensibler Daten aller Art sowie deren Integration in flexible Workflows. Die intelligenten PMG Anwendungen passen sich nahtlos an sämtliche Prozesse und Anforderungen des Kunden an. Das Münchner Unternehmen legt bei der Entwicklung seiner Produkte besonderen Wert auf intuitive Bedienung. Daher vertrauen schon mehrere Tausend Nutzer auf die PMG-Produktfamilie. Sie umfasst PMG Projektraum, PMG Datenraum und PMG DMS. Zu den Kunden gehören namhafte Investoren, Versicherungen, Bauunternehmen, Projektentwickler, Bauherren und Planungsbüros. PMG hostet die Daten seiner Kunden in einem ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland. Die PMG Projektraum Management GmbH bildet zusammen mit der CDS GmbH eine Unternehmensgruppe.

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Künstliche Intelligenz für Bau und Immobilien

Künstliche Intelligenz für Bau und Immobilien

Die Digitalisierung verändert die Immobilienbranche rasant, seine Akteure begegnen ständig neuen Herausforderungen. Die PMG Projektraum Management GmbH berät daher, wie jedes Jahr, Messebesucher auf der Expo Real, Europas größter Fachmesse für Immobilien und Investitionen vom 08. bis 10. Oktober in München. 2018 richtet der Experte für E-Collaboration und virtuelle Datenräume seinen Schwerpunkt dabei auf ein zentrales, in letzter Zeit immer wichtiger werdendes Thema: Künstliche Intelligenz. Denn wie nur sehr wenige ihrer Wettbewerber entwickelt die PMG intelligente Technologien für Projekt- und Datenräume, die das Arbeitsleben im gesamten Lebenszyklus einer Immobilie angenehmer und effizienter gestalten.

Künstliche Intelligenz – die Qualität des Inputs bestimmt die Qualität des Outputs
„Intelligent“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass eine selbstlernende Software riesige Datenmengen ordnet sowie eventuelle Optionen und Risiken analysiert, um im nächsten Schritt Lösungen vorzuschlagen und Prozesse zu optimieren. Doch bevor die Software eine Baugenehmigung oder einen Mietvertrag von sich aus erkennt, müssen zuerst Ziele definiert, und die Software mit den Daten auf diese Ziele hin „trainiert“ werden. „Die Vorteile von Künstlicher Intelligenz im Bau- und Immobiliensektor werden nur voll ausgeschöpft, wenn auch die Qualität der entwickelten Algorithmen stimmt, der Input bestimmt also komplett die Qualität des Outputs“, sagt PMG Geschäftsführer Patrick Reininger. „Viele Wettbewerber entwickeln KI-Lösungen nur für eine Nische, speziell in der Immobilienbranche ist das Angebot überschaubar. Die PMG hingegen bietet umfassende Lösungen, von der Planung bis zur Veräußerung eines Gebäudes.“

Künstliche In telligenz und Transaktionen
Die Nutzung von KI für Transaktionen im Immobiliensektor ist in Europa verbreiteter als in den USA, obwohl die Vorteile auch hier auf der Hand liegen. Vor einer Transaktion können alle relevanten Informationen gebündelt und analysiert, eine Vielzahl an Verträgen so geprüft und zusammengefasst werden. Daher wird KI immer mehr bei der Verwaltung von großen Portfolios eingesetzt, denn gerade hier ist es teilweise schlicht unmöglich, in der Kürze der Zeit sämtliche Dokumente zu sichten, also möglichst schnell die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen zu finden. Das entlastet Mitarbeiter und schafft Ressourcen für neue Aufgaben. KI erhöht demnach auch und gerade bei großen Transaktionen mächtig das Tempo.

Künstliche Intelligenz und Datensicherheit
„Wo sensible Geschäftsdaten durch Künstliche Intelligenz verarbeitet werde n, kommt der Sicherheit der Daten eine besondere Bedeutung zu“, so Reininger. „Die Lösung liegt in einer cloudbasierten, modularen Software, deren Server sich alle in Deutschland befinden und damit unter deutsches Recht fallen. Nur solche Konzepte halten den hohen Sicherheitsanforderungen hierzulande Stand.“
Interessierte Messebesucher der Expo Real 2018 vereinbaren Termine bei Herrn Stephan Seidenberger, Abteilungsleiter Vertrieb unter 089/330 37 82 – 133.

Über die PMG Projektraum Management GmbH

Die PMG Projektraum Management GmbH bildet zusammen mit der CDS Copy und Digital Druck GmbH eine Unternehmensgruppe mit mehr als 50 Mitarbeitern. PMG hat sich auf internetbasierte Datenverwaltung spezialisiert: Alle Projektbeteiligten können so von jedem Gerät mit Internetzugang und Browser, auf die dort hinterlegten Dateien (Dokumente, Pläne, Schriftverkehr) zugreifen. Zudem übernimmt PMG auf Wunsch das Scannen und Digitalisieren von Papierformaten sowie die Erstellung von Print-Exemplaren und deren Auslieferung. Bisher wurden einige Mrd. Euro verwaltetes Projektvolumen mit mehreren Tausend Nutzern realisiert. Weitere Informationen stehen unter www.pmgnet.de zur Verfügung.

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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
netfiles GmbH erweitert ihr Angebot an virtuellen Datenräumen

netfiles GmbH erweitert ihr Angebot an virtuellen Datenräumen

Die netfiles GmbH, einer der führenden Anbieter von virtuellen Datenräumen in Deutschland, hat vor dem Hintergrund der stetig wachsenden Einsatzbereiche von Datenräumen ihr Produktangebot für Kunden erweitert. Das Unternehmen bietet nun für verschiedene Anwendungsbereiche passend zugeschnittene Datenraum Produkte mit individuellen Funktionalitäten und Preisen an. Das erweiterte Produktportfolio umfasst die Datenraumvarianten netfiles Business, netfiles Business Plus, netfiles Deal Room und netfiles Enterprise.

Die Produktlinien Business und Enterprise adressieren die Anwendungsbereiche sicherer Datenaustausch und Collaboration während netfiles Deal Room vor allem den klassischen Einsatzbereich von Datenräumen bei Due Diligence Prüfungen bedient.

Thomas Krempl, Geschäftsführer der netfiles GmbH: „Der Nutzen von virtuellen Datenräumen geht heute längst über den ursprünglichen Einsatz im Bereich der Finanz- und Immobilientransaktionen (Due Diligence Prüfungen) hinaus. Ein virtueller Datenraum wird immer häufiger beim Datenaustausch und der gemeinsamen Bearbeitung mit Geschäftspartnern, aber auch bei der Online Zusammenarbeit innerhalb von Projektteams an unterschiedlichen Standorten eingesetzt und bietet eine Alternative oder Ergänzung zu E-Mail, FTP oder reinen Cloudspeichern. Mit unserem neuen Produktportfolio möchten wir unterschiedlichen Zielgruppen optimal passende Lösungen anbieten.“

Mit der Erweiterung des Produktangebotes hat die netfiles GmbH auch Ihre Website
 www.netfiles.de neu gestaltet und die Benutzeroberfläche des netfiles Datenraums modernisiert.

Über die netfiles GmbH

Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung ist die netfiles GmbH einer der ersten und führenden deutschen Anbieter von virtuellen Datenräumen. netfiles ermöglicht Unternehmen einen sicheren Datenaustausch und eine zentrale, sichere Online-Dokumentenverwaltung mit detaillierten Zugriffsrechten und mobiler Zugriffsmöglichkeit. Mit der Cloud-Lösung können Daten einfach innerhalb des Unternehmens oder mit Kunden und Lieferanten ausgetauscht und sichere Datenräume für beispielsweise M&A Projekte, Due Diligence Prüfungen, Asset-Transaktionen, Board Communication, Immobilien- und Vertragsmanagement eingerichtet werden.

Interessenten können den netfiles Datenraum kostenlos und unverbindlich für 14 Tage testen: https://www.netfiles.de/kostenlos-testen/

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Intelligentes Manufacturing Execution System (MES) bewährt sich im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen in der Automobilindustrie 4.0

Intelligentes Manufacturing Execution System (MES) bewährt sich im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen in der Automobilindustrie 4.0

Die iTAC Software AG (www.itacsoftware.de) bietet mit ihrem Industrie 4.0-fähigen Manufacturing Execution System (MES) ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Die iTAC.MES.Suite lässt sich dabei ideal mit anderen in Kooperation stehenden Systemen verzahnen und integrieren. Das MES kommt dabei auch in Kombination mit den führenden IIoT-Plattformen zum Einsatz. Hieraus ergeben sich innovative Anwendungsszenarien, wie beispielsweise Predictive Maintenance- und Analytics-Modelle, für Branchen wie die Automobilindustrie. Denn gerade diese sind auf automatisierte, transparente und effiziente Produktionsprozesse angewiesen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Automobilhersteller und Zulieferer unterliegen einem hohen Wettbewerbsdruck und kontinuierlich wachsenden Anforderungen. Hohe Innovationsgeschwindigkeit, steigende Variantenvielfalt einzelner Komponenten im Fahrzeug und hohe Compliance-Anforderungen seitens der OEMs geben den Takt vor. Hohe Transparenz, Sicherheit und Effizienz sowie ein zunehmender Automatisierungsgrad sind daher unabdingbar.

Die iTAC.MES.Suite trägt zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen bei. Im Zusammenspiel mit den IIoT-Plattformen der führenden Hersteller wie ADAMOS, Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc.  lassen sich ganzheitliche Data-Analytics- und Predictive Maintenance-Sze­narien umsetzen. Durch entsprechende Analytics-Modelle können nutzbringende Informationen und Maßnahmen für die Produktion abgeleitet werden.

Nutzbringende strukturierte und unstrukturierte Daten vereinen

In der Basis beinhaltet das MES Funktionalitäten wie z.B. Production Planning (APS), Production Management, Quality Management, Materials and Logistics, Traceability, Business Intelligence und Add-On Services. Dabei liefert die iTAC.MES.Suite die sogenannten strukturierten Daten aus dem MES-Datenraum (Auftragsdaten, Materialdaten, Seriennummern etc.). Das MES gewährleistet dabei ebenso einen durchgängigen Informationsfluss zur Sicherstellung der Transparenz und Bewertung von Produktionsprozessen anhand von standardisierten und kundenspezifischen KPI’s.

In Kombination mit den IIoT-Plattformen, in denen sogenannte unstrukturierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) gespeichert werden, ergeben sich intelligente Gesamtlösungen. In Verbindung mit den Analytics-Funktionen von iTAC lassen sich individuelle Use-Cases für die spezifischen Anforderungen der Automobilindustrie und weiteren Branchen realisieren.

„Automobilhersteller sind heute darauf angewiesen, ihre Neuentwicklungen so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen – und dies in höchster Qualität. Die Industrie 4.0-Technologien wie unser MES in Verbindung mit IIoT-Lö­sungen unterstützen die Hersteller bei der Umsetzung dieser Zielsetzungen“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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iTAC zeigt auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“: MES im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

iTAC zeigt auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“: MES im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

Intelligente MES-Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen stehen bei der iTAC Software AG im Messefokus auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“. Vom 5. bis 7. Juni 2018 demonstriert das Unternehmen am Stand 511 in Halle 4 seine Industrie 4.0-fähige iTAC.MES.Suite im Zusammenspiel mit führenden IIoT-Plattformen. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Predictive Maintenance-Szenarien umsetzen oder durch entsprechende Analytics-Modelle nutzbringende Informationen und Maßnahmen für die Produktion ableiten. Dabei gibt iTAC auch einen Ausblick auf die neuen Features der iTAC.MES.Suite in der Version 9.01, die im Sommer 2018 erscheint.

Ein Manufacturing Execution System (MES) bildet in modernen Fertigungsumgebungen ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Voraussetzung ist dabei die gute Verzahnung und Integration des MES mit anderen in Kooperation stehenden Systemen. Die iTAC.MES.Suite ist Industrie 4.0-fähig und kommt seit vielen Jahren in Branchen wie der Elektronikfertigung, Automotive und vielen anderen erfolgreich zum Einsatz.

Auf der „SMT Hybrid Packaging“ zeigt iTAC das Zusammenwirken seines MES im Sinne eines ganzheitlichen Data-Analytics-Szenario mit anderen Systemen und IIoT-Komponenten. Dies schließt unter anderem die IIoT-Plattformen der führenden Hersteller wie ADAMOS, Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. ein.

Dabei liefert die iTAC.MES.Suite die sogenannten strukturierten Daten aus dem MES-Datenraum (Auftragsdaten, Materialdaten, Seriennummern etc.). In Kombination mit den IIoT-Plattformen, in denen sogenannte unstrukturierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) gespeichert werden, können in Verbindung mit den Analytics-Funktionen von iTAC Use-Cases für Predictive-Maintenance u.a. realisiert werden.

Die iTAC.MES.Suite ermöglicht dazu ebenso einen durchgängigen Informationsfluss zur Sicherstellung der Transparenz und Bewertung von Produktionsprozessen anhand von standardisierten und kundenspezifischen KPI’s.

In der Basis beinhaltet das MES  Funktionalitäten wie z.B. Production Planning (APS), Production Management, Quality Management, Materials and Logistics, Traceability, Business Intelligence und Add-On Services. Die iTAC.MES.Suite liefert strukturierte Daten wie OEE, Seriennummern, Materialdaten und vieles mehr. In Kombination mit den IIoT-Plattformen, die unstrukturierte Daten wie Vibrationen, Temperatur etc. hervorbringen und Services wie Predictive Maintenance ermöglichen, ergeben sich intelligente Gesamtlösungen. Diese lassen sich individuell gemäß der Use Cases von KMU als auch von Konzernen gestalten.

Die iTAC Software AG gibt im Zuge der Messe auch einen Ausblick auf die iTAC.MES.Suite, die im Sommer dieses Jahres in der Version 9.01 auf den Markt kommen wird. Sie beinhaltet neue Features und Erweiterungen, die unter anderem auf die effiziente Digitalisierung von Fertigungsprozessen abzielen.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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noventum HR-Analytics – Zukunftsdaten zur Unterstützung innerbetrieblicher Wahlen

noventum HR-Analytics – Zukunftsdaten zur Unterstützung innerbetrieblicher Wahlen

Die Einsatzgebiete von HR-Analytics sind auf Grund des oft umfangreichen zur Verfügung stehenden Datenraums vielfältig und reichen von Berichten und Analysen zu Personalstammdaten, Personalstruktur und -bewegung, Personalmaßnahmen bis hin zu Zeitwirtschafts- und Gehaltsanalysen. Als Berichts- und Analysewerkzeug dient das HR-A traditionell dem Personalmanagement. Zunehmend sind Berichtsempfänger allerdings auch auf allen Führungsebenen und in anderen Unternehmensbereichen zu finden: von der Produktion, über Logistik und Handel bis hin zu internen Marketing- und PR-Abteilungen. Die wachsenden technischen Möglichkeiten machen damit aus noventum HR-Analytics (HR-A) ein zukunftsgerichtetes Analyse- und Planungsinstrument.

Durch den kontinuierlichen Ausbau des Analyse- und Datenraums und die Ausweitung der Einsatzbereiche von noventum HR-Analytics wachsen die Möglichkeiten für das Personal-Controlling beständig. So sind auch die Einsatzmöglichkeiten der „HR-Analytics“ – Lösung von noventum consulting durch konkrete Kundenanforderungen Schritt für Schritt gewachsen. Der Datenraum des Data Warehouse sowie das multidimensionale Analyse-Modell haben Erweiterungen erfahren, mit denen Themenbereiche wie Lohnfortzahlung, Elternzeit, Mitarbeiterentwicklung, Qualifikation und Ausbildung, innerbetriebliche Funktionen, Vertragsbestandteile (Arbeitszeiten, Gehaltsgruppen) und Führungskräfte im Berichtswesen genutzt werden können. Die Auswertungsbasis des HR-A kann somit immer mehr Anforderungen verschiedener Business Partner und Entscheidungsträger im Management bedienen, deren Geschäftsentscheidungen durch die Transparenz in den Personaldaten unterstützt werden.

Lesen Sie den vollständigen Artkel auf novum online, dem Nachrichtenportal der noventum consulting GmbH:

– MEHR ALS NUR BERICHTSWESEN IM PERSONALMANAGEMENT

– PRAXISANFORDERUNG "ZUKUNFTSDATEN"

– BETRIEBSRATSWAHLEN MIT AKTUELLEN DATEN UNTERSTÜTZEN

Über die noventum consulting GmbH

Die noventum consulting GmbH ist eine international tätige IT Management Beratung.

1996 in Münster gegründet, ist noventum heute mit über 100 Mitarbeitern in Münster und Düsseldorf vertreten. In Istanbul und Luxemburg arbeiten selbständige noventum-Partnerunternehmen.

Geschäftsführender Gesellschafter ist Uwe Rotermund.

noventum consulting unterstützt seine Kunden bei ihren IT-Herausforderungen und in ihrem Bemühen um eine moderne Unternehmenskultur.

Kunden sind überwiegend Dax-Konzerne sowie mittelständische Unternehmen und Organisationen mit großer IT-Infrastruktur.

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Neue Version des netfiles Datenraums ab sofort verfügbar

Neue Version des netfiles Datenraums ab sofort verfügbar

Die netfiles GmbH, einer der führenden Anbieter von virtuellen Datenräumen in Deutschland, präsentiert zum Jahresbeginn eine umfassende Weiterentwicklung des netfiles Datenraums. Die neue Version des netfiles Datenraums bietet Benutzern umfangreiche neue Funktionen und Verbesserungen und steht Kunden ab sofort zur Verfügung.

Eine zentrale Erweiterung stellt die neue Option der automatischen Indexierung von Daten- rauminhalten dar und die Möglichkeit, einen eigenen oder Standard-Index bei der Anlage eines Datenraums zu verwenden. Bei der automatischen Indexierung werden Dokumente nach dem Upload in den netfiles Datenraum automatisch mit einer Index Nummerierung zur eindeutigen Kennzeichnung versehen. Optional können dabei Dokumente, die bereits vor dem Upload mit einem Indexpunkt im Dateinamen versehen waren, automatisch in den Index im netfiles Da- tenraum einsortiert werden. In Ergänzung zu dieser neuen Funktion kann jetzt bei der Anlage von netfiles Datenräumen auch ein eigener Index als Ordnerstruktur für den Datenraum hoch- geladen und verwendet werden. Zusätzlich bietet netfiles einen eigenen Standard-Index für die Durchführung einer Due Diligence oder für gewerbliche Immobilientransaktionen von der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. (gif ) an.

Neben den neuen Index Funktionen bietet die aktuelle Version des netfiles Datenraums noch weitere Verbesserungen und neue Funktionen:

– Neue Berichte geben Administratoren eines netfiles Datenraums einen detaillierten Einblick in die Anzahl der Logins, Dokumentansichten und -downloads und Q&A Fragen einzelner Benutzer und Benutzergruppen. So kann das Bieterverhalten bei einer Unternehmens- oder Immobilientransaktion im Detail analysiert werden.

– Datenraum Benutzer können nun neben persönlichen Etiketten auch Gruppenetiketten vergeben, um Order und Dateien auch für andere Benutzer besonders zu kennzeichnen. Gruppenetiketten sind für alle Benutzer einer ausgewählten Benutzergruppe sichtbar.

– Datenraum Administratoren können ab sofort den Export des Datenraums auf Benutzer einschränken und damit Datenrauminhalte und Listen aus Sicht von ausgewählten Benutzern exportieren.

Thomas Krempl, Geschäftsführer der netfiles GmbH, zur neuen netfiles Version: „Die Weiterentwicklung von netfiles erfolgt immer in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Auch bei dieser Version des netfiles Datenraums wurden die neuen Funktionen und deren Implementierung maßgeblich von Anwendern bestimmt. Diese enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist die entscheidende Grundlage für die breite Akzeptanz und hohe Zufriedenheit von Anwendern des netfiles Datenraums.“

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