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Wenn die Ampel in der Firma auf Rot steht

Wenn die Ampel in der Firma auf Rot steht

Chefs von klein- und mittelständischen Unternehmen müssen wissen, wo in ihren Firmen „die Säge klemmt“. Dazu brauchen sie verdichtete exakte Informationen, die ihnen auf einen Blick zeigen, an welcher Stelle es hakt. Nur so vermögen sie zu reagieren und gegenzusteuern. Die Dresdner Software-Technologie G2 kann diese wichtigen Daten liefern. Sie ist in der Lage, komprimierte Informationen aus dem Wust an Firmendaten zu gewinnen.

Eines ist jedem Chef eines klein- und mittelständischen Unternehmens klar: Er benötigt hieb- und stichfeste Informationen darüber, wo seine Firma im grünen Bereich arbeitet und an welcher Stelle die Ampel auf Rot steht. Er weiß, dass verdichtete, exakte und schnelle Informationen darüber wichtig sind, um rechtzeitig reagieren zu können. Viele Geschäftsführer stehen allerdings vor immer dem gleichen Problem. Oft ist die Software in ihrer Firma nicht geeignet, um aus dem Wust an Firmendaten die so dringend benötigten Informationen für die Geschäftsleitung aufzubereiten.

Softwaretechnologie G2 liefert Geschäftsführung verdichtete Informationen

Doch warum reicht die Software dem Chef nicht aus? Ganz einfach. Weil sie nicht für ihn entwickelt wurde. Schauen wir uns die IT-Lösungen in vielen klein- und mittelständischen Firmen an: Da gibt es beispielsweise Software, die speziell für Vertriebsmitarbeiter gemacht worden ist, damit sie ihre Kontakte zu potentiellen Kunden gut verwalten können. Daneben existieren verschiedenste IT-Lösungen mit firmeninternen Daten aus der Planung, der Forschung und Entwicklung, aus der Konstruktion, der Technologie, aus dem Wareneinkauf, der Produktion und der Logistik des Unternehmens.

Dem Firmenchef nützen all diese Angaben einzeln wenig. Um auf einen Blick erkennen zu können, an welcher Stelle es in seiner Firma hakt, benötigt er beispielsweise Planungs-, Produktions- und Vertriebsangaben sowie weitere wichtige Zahlen auf einen Klick – und zwar für jeden Kunden einzeln. Er muss auf einer Zeile zu sehen bekommen: Wie hat sich der Umsatz mit dem jeweiligen Kunden entwickelt? Sind Lieferfristen eingehalten worden, gab es Engpässe? Wann hat der Vertriebsmitarbeiter den Kunden zuletzt kontaktiert, hatte er vielleicht Sonderwünsche? Lagen Störungsmeldungen vor, sind sie bearbeitet worden und wie lange hat das gedauert? Nur so ist der Geschäftsführer in der Lage, Fehlentwicklungen in seinem Unternehmen ausfindig zu machen und zu korrigieren.

Um mit G2 arbeiten zu können, braucht es keine Programmierkenntnisse

Genau an dieser Schwachstelle vieler IT-Programme setzt die Software-Technologie G2 an, die die Dresdner Firma Stella Systemhaus anbietet. G2 ist wie kaum eine andere Technologie dafür gemacht, Betriebsleitern verdichtete Informationen zu liefern. Das Besondere dabei ist: Man muss nicht programmieren können, um an die benötigten Daten heranzukommen. G2 funktioniert ähnlich wie das allseits bekannte Tabellenkalkulationsprogramm Excel. Wer Excel beherrscht, kann auch mit G2 umgehen. G2 arbeitet mit Formlaren, nicht mit Tabellen. Und die Daten liegen wohlgeordnet auf dem eigenen Firmenserver. Das hat den Vorteil, dass sich die Originaldaten in G2 umwandeln und mit beliebig vielen neuen Befehlen verknüpfen lassen. Die Geschäftsführung der Firma könnte also den G2-Automaten beispielsweise auch anweisen: Zeige mir, in welchen Abständen meine Vertriebsmitarbeiter die Kunden X, Y und Z in diesem Jahr kontaktiert haben und vergleiche mir diese Zahlen mit den Angaben von 2015, 2016 und 2017. Der daraus entstandene Bericht könnte nun wertvolle Informationen liefern, ob vielleicht einer der Kunden vernachlässigt wurde und deshalb gerade im Begriff ist, zum Konkurrenten zu wechseln.

Unternehmen können Software selbstständig an neue Erfordernisse anpassen

In vielen Unternehmen ist es gang und gäbe, dass sich der Geschäftsführer die benötigten verdichteten Informationen von einem seiner Mitarbeiter zuarbeiten lässt. Diese Berichte beruhen jedoch immer auf der subjektiven Wahrnehmung des Kollegen. Er könnte letztlich entscheiden, welche Angaben er seinem Chef zukommen lässt. Das wiederum kann zu einem falschen Bild führen. Deshalb sollten die Berichte original und ganzheitlich vom Firmenserver kommen und die realen Zahlen der verschiedenen Abteilungen wiedergeben. Verwaltet die Firma ihre Daten nur mit Excel, besteht zudem die Gefahr, dass einzelne Daten übersehen werden, wenn die Informationen in verschiedenen Datenblättern abgelegt worden sind. Der Bericht wird damit ungenau.

Fazit: Stella Systemhaus liefert mit G2 eine stabile Software, die – und auch das ist eine Besonderheit – die Unternehmen später selbst beliebig an neue Erfordernisse anpassen und auch erweitern können. Damit machen sie sich unabhängig von externen Programmierern, die bei herkömmlichen Lösungen immer wieder kommen müssten, wenn die Software an neue Aufgaben angepasst werden muss.

Über die Stella Systemhaus GmbH

Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Stella Systemhaus GmbH
Carolinenstr.4
01097 Dresden
Telefon: +49 (351) 829760
Telefax: +49 (351) 8297611
https://www.stella-systemhaus.de

Ansprechpartner:
Katrin Richter
E-Mail: katrin.richter@stella-systemhaus.de
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befine Solutions auf der it-sa 2018: Warum der Schutz geistigen Eigentums eine Herausforderung bleibt

befine Solutions auf der it-sa 2018: Warum der Schutz geistigen Eigentums eine Herausforderung bleibt

Anders als in den vergangenen Jahren beherrschten Cyber-Angriffe 2018 nicht die Schlagzeilen – bis vor wenigen Tagen bekannt wurde, dass Unbekannte vollen Zugriff auf fast 50 Millionen Facebook-Profile erlangt hatten. Grund zur Entwarnung gab es auch in diesem Jahr ohnehin nicht: Forscher haben – Stichwort Efail – nachgewiesen, dass sich bei den beiden Verschlüsselungsverfahren S/MIME und PGP E-Mails unter bestimmten Bedingungen entschlüsseln lassen, auch nachträglich. Kurz nachdem bekannt wurde, dass das Treuhändermodell der „Deutschen Cloud“ wegen mangelnder Nachfrage eingestellt wird, forderten die „Five Eyes“, Technikanbieter sollen Hintertüren in ihre Lösungen einbauen. Die Folgerung daraus kann nur lauten, dass der Schutz der Daten unsere Aufgabe bleibt. Die Herausforderung dabei: Persönliche Daten müssen besonders geschützt werden – gerade in dem Jahr, in dem die Europäische Datenschutz-Grundverordnung endgültig in Kraft getreten ist. Wie Unternehmen, Einrichtungen und Behörden dies umsetzen und Informationen einfach sowie sicher austauschen können, zeigt befine Solutions auf der it-sa. Im Mittelpunkt steht die QUICK-Technologie, die die Kommunikationsvorgänge zwischen regelmäßig miteinander kommunizierenden Anwendern deutlich vereinfacht. Der deutsche Software-Anbieter ist in Nürnberg erneut Mitaussteller am Gemeinschaftsstand von TeleTrusT, dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (Halle 10, Stand 10.0-312).

 Im Fokus des Messeauftritts steht der Prototyp der QUICK-Technologie: Die zum Patent angemeldete Funktion wird Anfang 2019 verfügbar sein. Der klassische Ansatz bei der Verschlüsselung von E-Mails und gemeinsam genutzten Dateien besteht darin, ein Paar mathematisch verknüpfter Schlüssel zu verwenden. Einer der Schlüssel wird öffentlich, der zweite privat gehalten. Zwar ist es mit dieser Methode möglich, ein hohes Maß an Sicherheit zu erreichen, sie ist aber mit Komplexität und hohen Verwaltungskosten verbunden.

Kommunikationsvorgänge zwischen regelmäßig miteinander kommunizierenden Anwendern vereinfachen

Die QUICK-Technologie hingegen verwendet einen individuellen Schlüssel für Sender und Empfänger, der mit einem gemeinsamen, dynamischen Schlüssel kombiniert wird. Nach der ersten Nutzung durch Absender und Empfänger ist jeder zukünftige Austausch durch eine permanente sichere Verbindung geschützt. Das macht den Austausch von Einmalpasswörtern oder die Verwendung von statischen Schlüsselpaaren, die oft zum Sicherheitsproblem werden, überflüssig. Im Gegensatz zu weit verbreiteten Public-Key-Infrastruktur-Lösungen muss der Absender keine Infrastruktur für die Verwaltung oder Wartung von Entschlüsselungscodes einrichten oder pflegen – so werden die Kosten für Absender und Empfänger drastisch gesenkt, die Implementierung gelingt schnell und einfach und die Benutzerfreundlichkeit ist durch nahtlose Integration gewährleistet.

 Weitere Neuerungen im Überblick

  • Cryptshare for Healthcare: In der Gesundheitsbranche sind die Anforderungen an die
    Datensicherheit besonders hoch: Mediziner müssen mit hochsensiblen Daten umgehen
    und diese mit wechselnden Ansprechpartnern austauschen. befine Solutions, Mitglied im
    KH-IT-Bundesverband, hat seine Lösung daher immer wieder an die speziellen
    Anforderungen angepasst.
  • Cryptshare.express: Während Cryptshare kleine und mittlere Unternehmen, Konzerne,
    Behörden und Einrichtungen adressiert, wendet sich diese gegen Jahresende
    verfügbare Cryptshare-Version an solche unter 25 Mitarbeitern.
  • Neues aus dem Channel: befine Solutions hat sein Partnerprogramm grundlegend neu
    gestaltet, das IT-Systemhäusern, IT-Beratern und Hosting-Anbietern attraktive Vorteile
    bietet.

Präsenz am TeleTrusT-Gemeinschaftsstand

Als deutscher Anbieter ist befine Solutions dem weltweit strengsten Datenschutz verpflichtet:
dem deutschen. Nicht zuletzt deshalb sind in Cryptshare keine Schnittstellen eingebaut, mit
denen Geheimdienste unbefugt mitlesen könnten. In diesem Zusammenhang ist auch das
Engagement in verschiedenen Initiativen zu sehen, die sich der IT-Sicherheit und dem
Datenschutz verschrieben haben: befine Solutions ist beispielsweise Mitglied der Initiative „IT
Security made in Germany“ von TeleTrusT, dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V., und in
Nürnberg an dessen Gemeinschaftsstand vertreten.

 

Über Befine Solutions AG – The Cryptshare Company

Die inhabergeführte Befine Solutions AG entwickelt und vertreibt Softwarelösungen für Unternehmen, die damit ihre Prozesse unterstützen, optimieren und überwachen können. Hauptsitz und Entwicklungsstandort des im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens mit über 50 Mitarbeitern ist Freiburg im Breisgau. Vertriebsstandorte gibt es in Großbritannien sowie den Niederlanden, eine Tochtergesellschaft in den USA.
Im Mittelpunkt steht Cryptshare, eine Kommunikationslösung für den sicheren Austausch von Informationen. Mit ihr lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art ad-hoc austauschen – einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig. Sie ist in mehr als 1.400 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund 3 Millionen Anwendern im Einsatz. Cryptshare wurde 2017 mit dem „Cybersecurity Excellence Award“ in der Kategorie „E-Mail Security“ ausgezeichnet.
Weitere Informationen finden sich unter https://www.cryptshare.com/de/. Anwender können sich auch im Blog informieren: https://www.cryptshare.com/de/blog/.

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Dokumentenaustausch-Plattform PROOM von trusted getestet

Dokumentenaustausch-Plattform PROOM von trusted getestet

Das Vergleichs- und Bewertungsportal für cloudbasierte Business Tools trusted hat in einem Test der 36 besten Cloud-Speicher die Dateiaustauschplattform PROOM untersucht. Dabei wurden insbesondere die Fähigkeiten von PROOM als Speziallösung für technische Unternehmen hervorgehoben, die damit sicher und schnell Dateien und Dokumente versenden können.

„PROOM versteht sich in erster Linie als eine Plattform für den Dokumentenaustausch und die externe Zusammenarbeit und hat technische B2B-Unternehmen zur Zielgruppe erkoren“, so die Prüfer. Als Austauschplattform eigne sich die Lösung in besonderem Maße für große Dateien wie technische 3D-Modelle, zum Beispiel durch die Organisation der Dateien in einem Projektraum. Gelobt wurden vor allem die Aktivitäten- und Zugriffskontrolle sowie das hohe Sicherheitslevel.

Mit PROOM als zentraler Dateiaustauschplattform können technische Unternehmen ihre PLM-Prozesse über die Unternehmensgrenzen hinaus verlagern und Dateien sowie technische Dokumente einfach und vertraulich mit Partnern, Kunden und Lieferanten austauschen. Die Software ersetzt klassische E-Mail oder FTP-Lösungen durch moderne, Cloud-basierte Projekträume. Durch eine umfassende Kommentarfunktion wird außerdem eine Kommunikation direkt am Dokument gewährleistet, wodurch eine separate E-Mail-Kommunikation überflüssig wird. Erst vor kurzem konnte PROOM in einem Vergleich führender Cloud-Speicher von Netzsieger.de eine weitere Top-Platzierung erzielen.

Über die PROCAD GmbH & Co. KG

Die PROCAD GmbH & Co. KG ist Softwarehersteller von Plattform-Lösungen für die Digitalisierung des Mittelstandes im Bereich Product- and Document Lifecycle Management. Die Mission von PROCAD ist es, mit den konfigurierbaren Produkten PRO.FILE, PRO.CEED und PROOM sowie einem für den Mittelstand passenden Implementierungsansatz wirksame Digitalisierungsstrategien zu ermöglichen. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und beschäftigt über 130 Mitarbeiter/innen. Mehr als 600 technische Unternehmen setzen bereits erfolgreich auf PROCAD-Produkte für PDM, PLM und DMS.

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EMA® 6.0 von ARTEC IT Solutions erhält SAP NetWeaver®-Zertifizierung

EMA® 6.0 von ARTEC IT Solutions erhält SAP NetWeaver®-Zertifizierung

ARTEC IT Solutions (https://www.artec-it.de/) gibt bekannt, dass die Informationsmanagement- und Archivierungslösung EMA® 6.0 erfolgreich für die Integration mit der Technologieplattform SAP NetWeaver® zertifiziert wurde.

Unternehmen und Organisationen sind dadurch in der Lage, EMA® schnell und nahtlos in ihre bestehenden SAP-Infrastrukturen mit SAP ArchiveLink einzubinden. SAP-Daten sowie auch Informationen aus anderen Quellen können nun sicher in einem zentralen System archiviert werden, was gleichzeitig Digitalisierungs-Projekte optimal unterstützt.

„Erstmalig wird eine vollständige und sichere Datenverwaltung über alle Datenquellen einschließlich SAP-Objekte hinweg in einem einzigen System ermöglicht“, erklärt Jerry J. Artishdad, CEO der ARTEC IT Solutions AG. „Wir freuen uns sehr darüber, unseren Kunden jetzt eine Komplett-Lösung anbieten zu können, welche sämtliche Anforderungen an die SAP-Archivierung erfüllt: vom integrierten SAP Content Server über die zertifizierte SAP ArchiveLink-Schnittstelle bis hin zur rechtssicheren Datenhaltung und dem Anstoßen von Workflows. Und das branchenübergreifend in jeder Umgebung, egal ob inhouse oder in der Cloud.“

Metadaten erfassen und Workflow-Szenarien umsetzen

Kunden können EMA® nun als umfassendes Informationsmanagement- und Archivsystem für ihre SAP-Daten und andere Datenquellen einsetzen.  Beispielsweise lassen sich Daten aus den Bereichen ERP, Logistik, Personal oder Finanzwesen erfassen und kundenspezifisch verarbeiten. Neben der Erfassung ist EMA® auch auf typische Anforderungen im SAP-Umfeld ausgelegt. So können etwa Metadaten wie Beleg- oder Transaktionsnummern automatisiert erfasst und den archivierten Dokumenten für die weitere Verarbeitung hinzugefügt werden. Zudem können alle Standardbarcode-Szenarien problemlos abgebildet werden und auch die Erfassung von OCR-basierten Capturing-Prozessen lässt sich automatisieren. Dies eröffnet vielfältige Möglichkeiten für die Integration von Workflows.

SAP-Dokumente, Drucklisten und Dateien sind darüber hinaus per EMA®-Volltextsuche auch außerhalb der SAP-Systeme zugänglich. Zudem gestaltet sich die sonst oft aufwendige Migration von bestehenden SAP-Archiven und Repositories durch EMA® besonders einfach und effizient und kann ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs im Hintergrund durchgeführt werden.

Ganzheitliches Live-Archiv bei hoher Datensicherheit

Als ganzheitlich konzipierte Lösung ist EMA® bei der Archivierung nicht allein auf SAP-Daten beschränkt. Durch Berücksichtigung diverser anderer Quellen und unstrukturierter Daten – etwa E-Mails, Fileserver-Dateien, gescannte Dokumente oder Sprachaufzeichnungen – lässt sich ein einheitliches, zentrales und umfassendes Informationsmanagement unter Einhaltung aller rechtlichen Anforderungen realisieren. „Wir schaffen somit ein zentrales System, das aus „Big Data“ endlich „Smart Data“ werden lässt“, erklärt Jerry J. Artishdad abschließend. „Das spezielle Sicherheitskonzept von EMA® sorgt zudem dafür, dass sämtliche Informationen zuverlässig vor Manipulationen und unberechtigten Zugriffen geschützt werden und unerreichbar für Cyberangriffe bleiben.“

Über die ARTEC IT Solutions AG

Über ARTEC:
Die ARTEC Computer GmbH ist Spezialist für Business-Continuity-Lösungen mit Sitz in Karben bei Frankfurt am Main. Seit der Gründung 1995 entwickelt das Unternehmen spezielle Software-, Hardware- und Appliance-Produkte, die als Datenmanagement- und IT-Sicherheitslösungen für ununterbrochene Geschäftsprozesse sorgen. Bei der Entwicklung legt ARTEC einen besonderen Fokus auf schlanke Lösungen mit maximaler Sicherheit, einfacher Implementierung und einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Flaggschiff-Produkt des Unternehmens ist die E-Mail Archive Appliance EMA. Zahlreiche Technologiepartnerschaften mit namhaften Herstellern runden das Portfolio von ARTEC ab.

Weitere Informationen unter:
http://www.artec-it.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ARTEC IT Solutions AG
Robert-Bosch-Straße 38
61184 Karben
Telefon: +49 (6039) 9154-0
Telefax: +49 (6039) 9154-54
http://www.artec-it.de

Ansprechpartner:
Felix Hansel
Manager Marketing Kommunikation & PR
Telefon: +49 (6039) 9154-7428
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
Christiane Totok
Manager Marketing & Communications EMEA
Telefon: +49 (6039) 9154-7414
E-Mail: c.totok@artec-it.de
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HYBRID Software lanciert Innovative Softwarelösung für den Variablen Datendruck von Etiketten und Verpackungen

HYBRID Software lanciert Innovative Softwarelösung für den Variablen Datendruck von Etiketten und Verpackungen

Nach mehrjähriger, intensiver Entwicklung und in Zusammenarbeit mit Hauptakteuren der Industrie veröffentlicht HYBRID Software Variable Data Printing (VDP) für ihren PACKZ PDF Editor und die CLOUDFLOW Workflow Suite.  Diese Produkte sind ab sofort lieferbar und werden gleichzeitig auf drei wichtigen, internationalen Messen vorgeführt: Labelexpo Americas (Chicago, Illinois), CorrExpo (Indianapolis, Indiana), und Fachpack (Nürnberg, Deutschland).

Guido Van der Schueren, Vorstandsvorsitzender von HYBRID Software, sagt: “Die schnell wachsende Verbreitung von Digitaldruckmaschinen für Etiketten, Faltschachteln und Wellpappe führte bei unseren Kunden bald zu einem Bedarf für eine bessere Lösung für den variablen Datendruck als die herkömmlichen Angebote. Unser Team meisterte diese Aufgabe mit der Entwicklung einer wirklich revolutionären Lösung auf Basis unserer nativen PDF-Technologie und unseren ‘Live Objects’-Funktionen zum dynamischen Hinzufügen spezifischer Inhalte zu PDF-Dokumenten. Unsere VDP-Produkte werden in der Druckvorstufe und nicht im Drucksaal angewendet und beseitigen die bisher zunächst erforderliche Erstellung von Vorlagen, was die bislang verfügbaren Produkte langsam gemacht hatte.”

Die VDP Prepare Option wird verwendet, um jedes beliebige PDF-Design-Dokument zu variabilisieren, indem einfach die Objekte (Text, Strichcodes, Bildern, Farben und mehr) interaktiv einer Datenquelle zugeordnet werden. VDP Prepare stellt alle Iterationen des Designs dar und bietet zudem spezielle Werkzeuge für die Qualitätsprüfung. Es ist kostenloser Bestandteil von PACKZ 5.0 und höher. Nach Fertigstellung der VDP-Grafik stellt das VDP Execute Modul eine optimierte PDF-Datei für die digitale Ausgabe her. VDP Execute ist sowohl für PACKZ als auch CLOUDFLOW erhältlich, um die unterschiedlich hohen Anforderungen an Durchsatz und Kosten zu reflektieren.

Van der Schueren fügt hinzu, “HYBRID Software’s VDP-Tools erzeugen bereits eine optimierte und ausgabebereite PDF-Datei. Dies hält die kostspieligen Digitaldruckmaschinen am Laufen und Geldverdienen, anstelle auf die Berechnung der VDP-Dateien an der Maschine warten zu müssen. Die optimierte PDF-Ausgabe ist geräteneutral und wurde ausführlich mit den meisten marktüblichen Druckmaschinen getestet. Wir sind bereit dafür, die Anforderung an eine VDP-Lösung für die Etiketten- und Verpackungsbranche zur erfüllen die beides ist, nämlich leistungsfähig und einfach zu bedienen.“

Über die HYBRID Software GmbH

HYBRID Software entwickelt und vermarktet innovative Produktivitätswerkzeuge für die grafische Industrie und verfügt über Niederlassungen in Belgien, Deutschland, Italien und den USA sowie ein globales Partnernetzwerk. Der CLOUDFLOW Workflow, der PACKZ Editor und die Integrationslösungen von HYBRID Software bieten einzigartige Vorteile wie native PDF-Workflows, herstellerunabhängige, auf offenen Standards basierende Lösungen, sowie skalierbare Technologien für vielfältige Anwendungen bei niedrigen Betriebskosten. Diese Produkte werden in allen Segmenten der Druckvorstufe und dem Druck von Hunderten von Kunden weltweit eingesetzt, einschließlich der Etiketten- und Verpackungsindustrie, Faltschachteln, Wellpappe, Großformat- und Digitaldruck.

Weitere Informationen zu HYBRID Software finden Sie auf der Website: www.hybridsoftware.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HYBRID Software GmbH
Uhlandstraße 9
79102 Freiburg
Telefon: +49 (761) 70776700
Telefax: +49 (761) 70776729
http://www.hybridsoftware.com

Ansprechpartner:
Christopher Graf
Telefon: +49 (761) 70776710
Fax: null
E-Mail: christopherg@hybridsoftware.com
Mike Rottenborn
Telefon: +1 (215) 8528095
E-Mail: miker@hybridsoftware.com
Jan Ruysschaert
Telefon: +32 (473) 717001
E-Mail: janr@hybridsoftware.com
Philip Paris
Telefon: +44 (1862) 832744
E-Mail: philip@philipparis.co.uk
Guido Van der Schueren
Telefon: +32 (475) 8447-78
E-Mail: guido@hybridsoftware.com
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MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft begleitet befine Solutions auf Wachstumskurs mit frischem Kapital

MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft begleitet befine Solutions auf Wachstumskurs mit frischem Kapital

Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft begleitet die befine Solutions AG auf ihrem weiteren Wachstumskurs mit frischem Kapital. Herzstück des Unternehmens ist Cryptshare, eine Kommunikationslösung für den sicheren Austausch von Informationen.

Eine Postkarte kann jeder lesen. Eine „normale“ E-Mail im Prinzip auch. Dies ist nicht nur in Zeiten der neuen Datenschutzgrundverordnung ein Problem, denn heutzutage werden umfassende Verträge, Patientenakten und vertrauliche Dokumente häufig auch digital versandt. Die Gefahr, dass Dritte davon Kenntnis erlangen, ist konkret. Diese Anhänge belasten durch ihre hohe Anzahl und ihren Umfang aber auch die IT-Systeme. Die Freiburger befine Solutions AG hat dafür nun eine Lösung parat: Cryptshare. Mit ihr lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art ad-hoc austauschen – einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig. Die Software ist leicht zu installieren und sofort einsetzbar, intuitiv bedienbar und direkt in bestehende Anwendungen integrierbar.

Und so funktioniert‘s: Der Empfänger wird per E-Mail über die Bereitstellung der Daten informiert und erhält vom Absender separat ein einmaliges Passwort. Damit kann er die Daten direkt und verschlüsselt von einem sicheren Server herunterladen, der im Unternehmen des Absenders steht. Weil das System ohne Benutzerkonten auskommt, erspart sich der Anwender eine lästige Registrierung. Cryptshare bietet eine vollständige Protokollierung über alle Versand- und Empfangsvorgänge.

Bildlich gesprochen: Die E-Mail entspricht einer Postkarte, jeder kann mitlesen und der Informationsumfang ist begrenzt, Cryptshare heißt sicherer Versand eines beliebig großen Info-Pakets, das von einem Kurier persönlich überbracht wird – inklusive echter Empfangsbestätigung.

Das 2000 gegründete Unternehmen mit über 60 Mitarbeitern zählt heute rund drei Millionen lizenzierte User in über 30 Ländern weltweit – und die Erfolgsgeschichte geht weiter. Geplant ist der Ausbau der Marktpräsenz in Deutschland und die Fortsetzung der Aktivitäten in den USA. Dafür hat sich die befine Solutions AG die MBG Baden-Württemberg als Partner mit ins Boot geholt, die sie mit frischem Kapital, einem großen Netzwerk und Knowhow unterstützt: „Für uns war es wichtig, durch die Zusammenarbeit mit der MBG nicht nur eine Finanzierungspartnerschaft zu begründen, sondern vielmehr ein wertvolles Signal nach außerhalb des Unternehmens geben zu können. Ein Signal, dass ein strategischer Partner mit uns gemeinsam an den Erfolg unserer Lösung glaubt und unserem Unternehmen Vertrauen schenkt“, sagt Oliver Kenk, CFO der befine Solutions AG.

Und Geschäftsführer Dirk Buddensiek ergänzt die Sicht der MBG: „befine Solutions hat eine intelligente Software geschaffen, die die heutigen hohen Anforderungen an eine sichere und effiziente Kommunikationslösung erfüllt. Mit unserem Investment erhält das Unternehmen die finanziellen Ressourcen, um seine Marktpräsenz noch einmal zu erhöhen.“

Über die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH

Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH gehört zu den großen Beteiligungskapitalgebern in Deutschland. Sie investiert im öffentlichen Interesse und ist Partner des Mittelstands. Aktuell stellt sie ca. 900 kleinen und mittleren Unternehmen in Baden-Württemberg rund 250 Millionen Euro Beteiligungskapital zur Verfügung. Die MBG unterstützt Wachstums- und Innovationsvorhaben, Unternehmensnachfolgen und Existenzgründungen überwiegend mit Mezzaninkapital in Form von stillen Beteiligungen. Venture Capital orientierte Startups begleitet die MBG auch mit offenen Beteiligungen. Gesellschafter der MBG sind Kammern, Verbände und die Kreditwirtschaft.

Weitere Informationen finden sich unter www.mbg.de

Über Befine Solutions AG – The Cryptshare Company

Die inhabergeführte befine Solutions AG entwickelt und vertreibt Softwarelösungen für Unternehmen, die damit ihre Prozesse unterstützen, optimieren und überwachen können. Hauptsitz und Entwicklungsstandort des im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens mit über 50 Mitarbeitern ist Freiburg im Breisgau. Vertriebsstandorte gibt es in Großbritannien sowie den Niederlanden, eine Tochtergesellschaft in den USA.

Im Mittelpunkt steht Cryptshare, eine Kommunikationslösung für den sicheren Austausch von Informationen. Mit ihr lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art ad-hoc austauschen – einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig. Sie ist in mehr als 1.400 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund 3 Millionen Anwendern im Einsatz. Cryptshare wurde 2017 mit dem „Cybersecurity Excellence Award“ in der Kategorie „E-Mail Security“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden sich unter www.cryptshare.com. Anwender können sich auch im Blog informieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Befine Solutions AG – The Cryptshare Company
Schwarzwaldstraße 151
79102 Freiburg
Telefon: +49 (761) 38913-0
Telefax: +49 (761) 38913-115
http://www.cryptshare.com

Ansprechpartner:
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phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
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Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
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Projektmanagement-Software in-STEP BLUE bietet noch mehr Features für unterwegs

Projektmanagement-Software in-STEP BLUE bietet noch mehr Features für unterwegs

Die microTOOL GmbH hat Version 6.4 der Projektmanagement-Software in-STEP BLUE veröffentlicht. Das Release bringt vor allem neue Funktionen in der WebApp mit. Ein individuell konfigurierbares Dashboard ermöglicht einen schnellen Überblick über den Projektstatus. Earned Value Analysen, Charts und Auswertungen von Kosten und Terminen liefern Informationen in Echtzeit. Mit der neuen Version können nun auch eingehende und ausgehende Produkte zu Aktivitäten im Projektplan angelegt, bearbeitet und zugeordnet werden. Über die Zustände dieser Projekte werden Workflows ausgelöst und Aktivitäten im Projekt vorangetrieben.

Die WebApp bildet somit einen weiteren Teil des breiten Funktionsspektrums der Software für prozessbasiertes Projektmanagement ab. Bisher konnten Nutzer per App bereits Dokumente und Formulare bearbeiten, Zustände editieren, Fotos und Dateien hochladen und per Gantt-Chart ihre Projekte planen. Mit der Realisierung eines Dashboards erfüllt microTOOL einen Kundenwunsch, der auf der Anwenderkonferenz im April geäußert wurde. Das seit 1984 etablierte Softwareunternehmen aus Berlin entwirft seine Lösungen seit jeher in enger Zusammenarbeit mit den Kunden.

microTOOL entwickelt Software für IT-Projektmanagement, Requirements Engineering und Application Lifecycle Management. Die Projektmanagement Software in-STEP bietet einerseits Vorlagen für Vorgehensmodelle wie V-Modell XT, PRINCE2, Scrum, HERMES und SPICE for Automotive, andererseits ermöglicht sie die Abbildung individueller Prozesse und Workflows. Sie unterstützt Anwender beim (Multi)Projekt-, Anforderungs-, Änderungs-, Konfigurations-, Dokumenten-, Qualitäts-, Risiko-, Prozess-, und Testmanagement. Um Normen und Standards einzuhalten, nutzen insbesondere Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Medizintechnik sowie der öffentliche Sektor seit 1997 die Software.

Die Version 6.4 ist auf Deutsch und Englisch ab sofort verfügbar. Alle Änderungen, die die Version 6.4 von in-STEP BLUE enthält, können im aktuellen Change-Log nachgelesen werden: https://www.microtool.de/support/#instepblue

Eine kostenlose in-STEP BLUE Personal Edition (allerdings ohne WebApp Funktionalität) ist verfügbar unter: https://www.microtool.de/projektmanagement-mit-in-step-blue/download/

Über microTOOL GmbH Software Methoden Training

making IT better heißt microTOOLs Slogan – und das ist mehr als ein Wortspiel: Das Unternehmen unterstützt Projektteams mit Tools, Prozessen und Beratung dabei, Software in hoher Qualität schnell und sicher zu entwickeln. Die microTOOL GmbH wurde 1984 gegründet und hat sich seitdem ganz auf Software-Technik und Tool-Entwicklung spezialisiert. Die Best Practices der Software-Entwicklung werden dabei in konkreten Anwendernutzen umgesetzt. Zu den Produkten des Unternehmens gehört die Application Lifecycle Management Software objectiF RPM, die Requirements Engineering Software objectiF RM und die Projektmanagement Software in-STEP BLUE.

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Centric – EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO)

Centric – EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO)

Das IT-Unternehmen Centric IT Solutions hat eine innovative Lösung für JD Edwards EnterpriseOne  zur EU-Datenschutzverordnung (EU-DSVGO) entwickelt.

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung oder auch kurz EU-DSGVO beziehungsweise GDPR (General Data Protection Regulation) ist eine Modernisierung und Anpassung der bestehenden Datenschutzregelungen in den EU-Mitgliedsstaaten. Die EU-DSGVO wurde im Mai 2016 verabschiedet und muss bis zum Mai 2018 umgesetzt werden. Die Datenschutz-Grundverordnung tritt unmittelbar in Kraft, eine Umsetzung in nationales Recht ist nicht erforderlich. Die EU-DSGVO betrifft keineswegs nur Unternehmen innerhalb der EU, sondern auch diejenigen die Geschäftsbeziehungen zur EU unterhalten, beziehungsweise entsprechende Daten von EU-Bürgern und Firmen verarbeiten.

Centric hat zur technischen Umsetzung der wesentlichen Anforderungen eine schnell zu installierende und einfach zu bedienende ‚AddOn-Lösung für JD Edwards EnterpriseOne entwickelt, die ab sofort zur Verfügung steht.

Die von der EU-DSGVO betroffenen personenbezogenen Daten werden durch das ‚AddOn-Programm anonymisiert. Dateien, die einem Audit-Trail unterliegen und bei denen ebenfalls personenbezogene Daten in Verwendung sind, werden zusätzlich analysiert und gelesen sowie anonymisiert. Sie stehen nach wie vor einem Audit-Trail mit der notwendigen Nachvollziehbarkeit sowie dem Erhalt der Datenkonsistenz zur Verfügung.

Über die Centric IT Solutions GmbH

Über Centric

Centric ist ein internationales IT-Unternehmen mit über 5.000 Mitarbeitern, das kundenspezifische Lösungen und Standard-Software, IT-Infrastruktur, verschiedene Branchenlösungen und ein umfassendes Dienstleistungs-Portfolio bietet. Centric gehört zu den zehn größten IT-Unternehmen der Niederlande und ist darüber hinaus in Belgien, Deutschland, Frankreich, Norwegen, Rumänien, Schweden und der Schweiz aktiv. 2011 wurden 529 Mio. Euro Umsatz erwirtschaftet.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Centric mit rund 70 Mitarbeitern an drei Standorten vertreten, mit Hauptsitz in Ratingen. Centric bietet im Bereich SAP HCM einen Komplettservice an: Beratung, Systemeinführung, Support, Hosting, Managed Services, BPO sowie eine große Anzahl von Add Ons, beispielsweise zur Qualitätssicherung der Abrechnung und Datenmigration nach SAP.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Beratung, Einführung, dem Support und Hosting von Oracle Anwendungen, insbesondere der ERP Lösung JD Edwards.
Weitere Informationen unter www.centric.eu

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Centric IT Solutions GmbH
Kreuzerkamp 9
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G DATA Experten sehen illegales Cryptomining als neuen Trend

G DATA Experten sehen illegales Cryptomining als neuen Trend

Insgesamt haben die G DATA Analysten in den ersten sechs Monaten rund 2,4 Millionen neue Malware-Typen identifiziert. Die Bedrohungslage wandelt sich derzeit stark – neun der zehn meisterkannten Schädlinge aus dem vergangenen Jahr waren im ersten Halbjahr 2018 nicht mehr in den Top 10 vertreten. Ein Trend der Bösewichte 2018: Das heimliche und illegale Schürfen von Kryptowährungen – sogenanntes „Cryptomining“. Im G DATA Security Blog präsentieren die Experten diese und weitere Erkenntnisse.

Schädlinge für den Windows-PC, die Kryptowährungen schürfen, sogenannte Miner, liegen nach aktuellen Analysen der G DATA Experten im Trend bei Cyberkriminellen.  Diese Schadprogramme verstecken sich häufig auf Webseiten. Hierbei werden die Rechner von Besuchern dieser Seiten missbraucht, um einen finanziellen Gewinn für die Kriminellen zu erwirtschaften. Die Sicherheitsexperten des deutschen IT-Security-Herstellers G DATA haben in ihrer Analyse zum ersten Halbjahr 2018 festgestellt, dass dabei vor allem immer häufiger Webassembly, ein neuer Webstandard, von den Kriminellen ausgenutzt wird. Dieser Standard ist als Ergänzung zu Javascript gedacht, um eine schnellere Ausführung von Code zu erreichen. Genau diese Vorgehensweise ist ideal für Cryptominer.

Aktuelle Top 10 der Bedrohungen für Nutzer

Nicht alle Cryptominer werden von G DATA als Schadprogramm eingestuft, da nicht immer eindeutig erkennbar ist, ob Nutzer dem Schürfen zugestimmt haben. Daher werden diese teils als Schädling, teils als „Potentiell unerwünschte Programme“ (PUP) kategorisiert. Unter den Top 10 der abgewehrten Malware-Bedrohungen finden sich gleich drei Miner, unter den Top 10 der abgewehrten PUP-Erkennungen sogar vier. 

„Klassischerweise wurde Malware vor allem über ausführbare Dateien verbreitet. Wir sehen aber eine deutliche Zunahme webbasierter Angriffe, die zum Teil auch ganz ohne Dateien auskommen“, sagt Ralf Benzmüller, Executive Speaker der G DATA Security Labs. „Ebenfalls verbreitet sind Angriffe über Makros in Dokumenten, die Nutzer zur Interaktion auffordern.“

Dateilose Schadsoftware nimmt zu

Normalerweise hinterlassen Schaddateien Spuren auf den Festplatten des Rechners. Anders agiert sogenannte dateilose Malware. Diese Schadprogramme verstecken sich häufig auf präparierten Webseiten und nisten sich komplett im Arbeitsspeicher des attackierten Computers ein. Einmal im System können dateilose Schadprogramme die Benutzerrechte des aktuellen Anwenders ausnutzen. So können sensible Dateien gestohlen oder andere Schädlinge nachgeladen werden. Klassische Virenscanner sind mit dem Aufspüren dieses Malwaretyps überfordert. Mit modernen Sicherheitslösungen und proaktiven Technologien, wie jenen von G DATA, sind Anwender umfassend geschützt. Derzeit sehen die G DATA Sicherheitsexperten einen weiteren Trend bei dieser Art von Schadprogramm.

Jeden Tag 13.000 neue Malware-Samples

Insgesamt haben die G DATA Security Labs 2.396.830 neue Samples als schädlich klassifiziert. Die Anzahl neuer Schadsoftware-Typen ist im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig. Im Durchschnitt entdeckten die Analysten pro Minute etwa 9 neue Samples.

Der Artikel "Malwarezahlen erstes Halbjahr 2018: Die Gefahr lauert im Web" ist im G DATA Security Blog erhältlich.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.
IT-Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage „Meine Daten bleiben in Deutschland“ garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens „IT Security made in Germany“ eine „No-Backdoor“ Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
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Telefax: +49 (234) 9762-299
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Public Relations Managerin
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Glovius CAD-Viewer: Glovius ist jetzt in attraktiven Einzelmodulen erhältlich

Glovius CAD-Viewer: Glovius ist jetzt in attraktiven Einzelmodulen erhältlich

Glovius ist bei der DataCAD GmbH ab sofort in einzelnen Modulen für die verschiedenen Schnittstellen erhältlich, und nicht nur als Gesamtpaket mit allen Schnittstellen.

Zuletzt konnte der Glovius CAD-Viewer nur als All-in-one Paket mit allen verfügbaren Schnittstellen erworben werden.  Jetzt besteht die Möglichkeit, einzelne Module für die verfügbaren Schnittstellen zu erwerben. Es muss also nur das bezahlt werden, was tatsächlich benötigt wird.

Folgende Module (mit den unterstützten Formaten) sind verfügbar:
 

  • CATIA Viewer – CATIA V4, V5, V6, STEP, IGES, STL, Rhino, VDA-FS, VRML
  • STEP/IGES Viewer – STEP, IGES, STL, Rhino, VDA-FS, VRML
  • NX Viewer – Unigraphics & NX, I-DEAS, JT, STEP, IGES, STL, Rhino, VDA-FS, VRML
  • Pro/Engineer & Creo Viewer– Pro/ENGINEER, Creo, OSDM, CADDS, STEP, IGES, STL, Rhino, VDA-FS, VRML
  • JT Professional Viewer – JT, STL
  • SolidWorks Viewer – SolidWorks, STEP, IGES, STL, Rhino, VDA-FS, VRML
  • Inventor Viewer – Autodesk Inventor, STEP, IGES, STL, Rhino, VDA-FS, VRML
  • Solid Edge Viewer – Solid Edge, STEP, IGES, STL, Rhino, VDA-FS, VRML

Das All-in-one Paket mit allen Schnittstellen ist weiterhin erhältlich.

Glovius zeigt Einzelteile und Baugruppen der verschiedenen Formate an. Schnappschüsse der Modelle können ausgedruckt und per E-Mail versendet werden. Die Modelle können vermaßt, geschnitten und verglichen werden. Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit, Modelle und Baugruppen im 3D HTML-Format abzuspeichern. Diese Dateien können anschließend in einem beliebigen Browser – ohne zusätzlich benötigte Software! – betrachtet werden.

Glovius ist als Arbeitsplatz- oder Netzwerklizenz erhältlich.  

Beim Kauf von Glovius 3D erhält der Kunde den 2D-Viewer für DWG/DXF und CATDrawings gratis dazu.

Interessenten, die Glovius 5.0 ausprobieren möchten, können das Programm herunterladen und eine Testlizenz erhalten.

Detaillierte Informationen sind unter www.datacad.de verfügbar.

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
http://www.datacad.de/

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