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aikux.com GmbH erhält erneut ZIM Innovationsförderung

aikux.com GmbH erhält erneut ZIM Innovationsförderung

Die Erfolgsgeschichte der aikux.com GmbH und ihrer Software für Daten- und Berechtigungsmanagement „migRaven“ geht in die nächste Runde: Die Entwicklung eines neuen Moduls, das migRaven um intelligente Algorithmen zur Generierung von Dateien-Kennzeichnungen („Tags“) basierend auf ihren Inhalten erweitert, wird über 12 Monate aus Mitteln des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert. Ein entsprechender Antrag wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Mai 2019 bewilligt. Damit erhält die aikux.com GmbH bereits zum dritten Mal Fördergelder für seinen innovativen Technologieansatz bei der Entwicklung von migRaven.

Die Anforderungen an den Fileserver werden im Zuge des digitalen Wandels immer komplexer: Mitarbeiter müssen in der Lage sein, trotz steigender Datenmengen schnell und einfach Zugriff auf die für Sie wichtigen Daten zu erhalten. Gleichzeitig müssen sich Unternehmen mehr denn je um die Datensicherheit kümmern und dürfen die korrekt gesetzten Zugriffsberechtigungen für die Dateien nicht außer Acht lassen.

Kurzfassung der Projektbeschreibung

Ziel des geförderten Forschungsprojektes ist es, migRaven um ein Modul zu erweitern, das diesen erweiterten Informationserfordernissen gerecht wird. Kernelement des Moduls werden intelligente Algorithmen zur Generierung von Kennzeichnungen („Tags“) von Dateien basierend auf ihren Inhalten sein. Diese Tags können anschließend als Basis für Regeln zum Daten- und Berechtigungsmanagement eingesetzt werden. Das heißt, es kann durch das neue Modul auf Basis des Inhalts von Dateien automatisch entschieden werden, wie mit den Dateien verfahren werden bzw. wer Zugriffsrechte haben soll, welche Arten von Aktionen mit diesen Dateien gestattet sind und was unterbunden werden soll. Mit Hilfe des Moduls wird es Unternehmen, Behörden und Einrichtungen somit zum einen ermöglicht, die gestiegenen Anforderungen an den Datenschutz seit Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) umzusetzen und zum anderen ihre IT besser zu schützen und Zugriffe zu kontrollieren. Die zu erforschenden Algorithmen werden aus einer komplexen Kombination verschiedener Methoden des Machine Learning (ML) und Natural Language Processing (NLP) aufgebaut.

Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ist das größte Programm zur marktorientierten Förderung des innovativen Mittelstands in Deutschland. Es ist technologie- und branchenoffen und soll die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands nachhaltig stärken sowie einen Beitrag zum Wachstum der Unternehmen leisten und damit auch Arbeitsplätze schaffen und sichern.

Über die aikux.com GmbH

Die aikux.com GmbH ist ein deutscher Dienstleister für die anspruchsvollen Bereiche der IT-Governance. Im engen Dialog mit unseren Kunden – Unternehmen, Behörden und internationale Organisationen – entwickeln wir fortschrittliche IT-Sicherheitslösungen die die vorhandenen Prozesse optimieren oder sich nahtlos einfügen. Damit sichert die aikux.com GmbH nicht nur IT-Infrastrukturen für seine Kunden, sondern erzielt intelligente Prozessoptimierungen und schafft nachhaltige Mehrwerte. Dies wird durch die starken Beziehungen mit den verschiedenen Herstellern untermauert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Telefax: +49 (30) 8095010-41
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Marketing
E-Mail: b.boehm@aikux.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Glovius – Einzelne Formate zu attraktiven Konditionen

Glovius – Einzelne Formate zu attraktiven Konditionen

Bei der DataCAD Software & Services GmbH ist eine neue Version des 3D-CAD-Viewers Glovius zu attraktiven Konditionen verfügbar.

Glovius wird als Gesamtpaket mit allen unterstützten Formaten oder als „budgetfreundliche“ Alternative in maßgeschneiderten Modulen mit einzelnen Schnittstellen angeboten.

Mit Glovius können native und neutrale CAD-Daten visualisiert und analysiert werden. Leistungsstarke, durchdachte Funktionen bieten alles, was für die Analyse von Einzelteilen und Baugruppen notwendig ist. Modelle können auf Kollisionen untersucht und miteinander verglichen werden. Die Analysefunktion berechnet Maß- und Volumendaten von Bauteilen und ganzen Baugruppen. Mit Unterstützung vielfältiger Bemaßungsfunktionen und Markup-Werkzeuge können Designdaten und Kommentare innerhalb der gesamten Lieferkette geteilt werden.       

Neu in Version 5.1.0.300

  • Vergleichen von CATIA-Zeichnungsdateien im Glovius 2D-Viewer.
  • Verwenden von Ordinatenbemaßungen zum Messen von Elementen.
  • Normalansicht zu einem Punkt
  • Anzeige der Masse der einzelnen Komponenten im PDF-Stücklistenbericht
  • Unterstützung für SOLIDWORKS 2019 und Solid Edge 2019
  • Einstellen der Maussteuerung (Zoom, Verschieben, Drehen) gemäß der CAD-Anwendung
  • Überarbeitung der Dickenanalyse – Setzen benutzerdefinierter Werte und Farben für eine schnellere Analyse.
  • Optimierte Explosionsdarstellungen
  • Intuitive Suchfunktionen
  • Optimierung der Entformungsanalyse – Festlegen benutzerdefinierter Farben für den Entformungswert und spezifischer Winkelwerte für eine schnellere Analyse.

In Glovius geladene 3D-Daten können direkt als 3D-PDF- und 3D-HTML-Datei gespeichert werden. Volumen, Masse und Oberfläche von Modellen sind in den Dateien enthalten und werden ebenso wie Produktfertigungsinformationen (PMI) und Stücklisten im Webbrowser angezeigt.

Unterstützt werden die Formate CATIA V4/V5/V6, NX, Inventor, Pro/Engineer & Creo, CADDS, JT, SolidWorks, Solid Edge, STEP, IGES, STL, Rhino, VDA-FS und VRML, die einzeln oder im Gesamtpaket als Arbeitsplatz- oder Netzwerklizenz erworben werden können. Für Teams stehen kostengünstige Team-Packs zur Verfügung.

Ein optionales Modul ermöglicht den Export im STL-, STEP-, IGES-, Parasolid- und 3MF-Format.

Wartungskunden erhalten die aktuelle Version gratis.

Beim Kauf von Glovius 3D erhält der Kunde den 2D-Viewer für DWG/DXF und CATDrawings gratis dazu.

Interessenten, die Glovius ausprobieren möchten, können das Programm herunterladen und eine Testlizenz erhalten.

Detaillierte Informationen sind unter www.datacad.de verfügbar.

Über die DataCAD Software und Service GmbH

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

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Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
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Telefax: +49 (671) 4820-293
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Sophos Intercept X for Server jetzt mit EDR-Technologie für die Absicherung kritischer Punkte im Unternehmensnetzwerk

Sophos Intercept X for Server jetzt mit EDR-Technologie für die Absicherung kritischer Punkte im Unternehmensnetzwerk

Sophos stellt Intercept X for Server jetzt mit Endpoint Detection and Response (EDR) vor. Dank der Technologie können IT-Manager das gesamte Unternehmen überblicken und haben so die Möglichkeit, verdeckte Angriffe, wie zum Beispiel die sogenannten Blended Attacks, zu erkennen, potentielle Auswirkungen eines Sicherheitsvorfalls besser zu verstehen oder schnell zu erfassen, was wirklich im Fall eines Cybereinbruchs passiert ist.

„Wenn Angreifer in ein Netzwerk eindringen, sind die Server oftmals der erste Anlaufpunkt. Leider hindert die unternehmenskritische Natur von Servern viele Unternehmen daran, Änderungen vorzunehmen, was die Bereitstellung von Patches oft erheblich verzögert. Cyberkriminelle setzen auf dieses Zeitfenster. Wenn Unternehmen Opfer eines Angriffs werden, müssen sie den vollständigen Kontext der betroffenen Geräte und Server kennen, um die Sicherheit zu verbessern und Fragen auf der Grundlage strengerer gesetzlicher Vorschriften beantworten. Wenn entsprechende Informationen nach einem Angriff vorliegen, können Unternehmen damit verbundene Probleme deutlich schneller lösen und eine erneute Datenverletzung verhindern. Sophos Intercept X for Server mit EDR bietet diese erforderlichen Informationen“, sagt Michael Veit, IT-Security-Experte bei Sophos.

Sophos Intercept X for Server mit EDR erweitert das EDR-Angebot von Sophos, das erstmals im Oktober 2018 für Intercept X for Endpoint angekündigt wurde. EDR basiert auf einer Deep-Learning-Technologie und sorgt für eine umfassendere Malware-Erkennung. Das neuronale Netzwerk von Sophos wird mit Hunderten von Millionen von Samples geschult, um verdächtige Attribute von bösartigem Code zu erkennen, inklusive bisher unbekannten Bedrohungen. Es bietet eine umfassende Analyse potenzieller Angriffe, indem es die DNA verdächtiger Dateien mit den bereits in den SophosLabs kategorisierten Malware-Samples vergleicht.

„Unsere Forschung zeigt, dass Sicherheit und Fachkräftemangel bei IT- und Security-Verantwortlichen vieler Unternehmen an erster Stelle stehen", sagte Fernando Montenegro, Senior Industry Analyst bei 451 Research. „Da Cyber-Bedrohungen konstant aus unterschiedlicher Richtung erfolgen, können es sich Unternehmen nicht leisten, eine Lücke zu haben. Wir glauben, dass die Zusammenführung von EDR-Funktionen und der Transparenz über Endpunkte und Server hinweg einen positiven Schritt hin zu mehr Effizienz darstellt, wenn Sicherheitsteams nach Möglichkeiten suchen, den Schutz zu verbessern".

Mit EDR von Sophos haben IT-Manager bei Bedarf auch Zugriff auf Informationen aus den SophosLabs, Anleitung für Untersuchungen verdächtiger Ereignisse und Empfehlungen für weitere Schritte. Um einen vollständigen Überblick über die Bedrohungslandschaft zu erhalten, verfolgt, dekonstruiert und analysiert SophosLabs täglich 400.000 einzigartige und bisher unbekannte Malware-Angriffe.

Verfügbarkeit
Sophos Intercept X for Server mit EDR ist bei Sophos Partnern weltweit erhältlich.

Über die Sophos Technology GmbH

Sophos ist ein führender Anbieter von Next-Generation Endpoint und Network Security. Als Pionier auf dem Gebiet synchronisierter Sicherheit entwickelt Sophos sein innovatives Portfolio an Endpoint-, Network-, Verschlüsselungs-, Web-, Email- und Mobile-Security-Lösungen für ein optimales Zusammenwirken kontinuierlich weiter. Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern vertrauen auf Sophos-Lösungen als den besten Schutz vor komplexen Bedrohungen und Datenverlust. Sophos-Produkte sind exklusiv über ein weltweites Netz aus rund 47.000 Partnern erhältlich. Sophos hat seinen Hauptsitz in Oxford, UK, und ist unter dem Kürzel SOPH an der London Stock Exchange notiert. Weitere Informationen unter www.sophos.de.

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Telefax: +49 (611) 5858-1042
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Arno Lücht
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954619
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Thilo Christ
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954617
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Ariane Wendt
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Jörg Schindler
PR Manager EMEA
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Ulrike Masztalerz
TC Communications
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Es muss nicht immer cloud sein – gute Gründe, mit der zentralen Dateiablage auf dem Fileserver zu bleiben

Es muss nicht immer cloud sein – gute Gründe, mit der zentralen Dateiablage auf dem Fileserver zu bleiben

Die Anforderungen an den Fileserver im Zuge des digitalen Wandels werden immer umfassender: Mitarbeiter müssen in der Lage sein, trotz steigender Datenmengen schnell und einfach Zugriff auf die für Sie wichtigen Daten zu erhalten. Gleichzeitig müssen sich Unternehmen mehr denn je um die Datensicherheit kümmern und dürfen die korrekt gesetzten Zugriffsberechtigungen für die Dateien nicht außer Acht lassen.

Lohnt sich die Migration in ein anderes System?

Nutzer des Fileservers beschweren sich – häufig zu Recht – über die meist chaotischen Verhältnisse auf der Dateiablage und die dadurch entstehende Notwendigkeit, tagtäglich kostbare Zeit mit der Suche nach der richtigen Datei zu verschwenden.

Viele Unternehmen migrieren dann aufwändig ihre Daten in alternative Speichersysteme ohne jedoch das zugrunde liegende Problem der unstrukturierten Daten wirklich zu beseitigen. Und so verschlechtert man im ungünstigsten Fall für viel Geld die Effizienz und Datensicherheit noch weiter.

Whitepaper „Gute Gründe, auf dem Fileserver zu bleiben“ jetzt auf aikux.com

Unser aktuelles Whitepaper richtet sich insbesondere an IT-Entscheider und zeigt auf, warum der Fileserver noch lange nicht ausgedient haben muss, wie man ihn optimal nutzen kann und wie Sie dabei auch noch Zeit und Geld sparen.

Das Whitepaper steht für Sie unter https://www.aikux.com/services/whitepapers/ kostenlos zum Download zur Verfügung.

Webinaraufzeichnung zum Whitepaper

Passend zu diesem Whitepaper können Sie sich auch die Aufzeichnung unseres Webinars mit dem Titel „Gute Gründe, auf dem Fileserver zu bleiben“ ansehen. Darin räumt unser Geschäftsführer und Senior Consultant Thomas Gomell mit gängigen Vorurteilen gegenüber dem Fileserver auf und stellt neben den Vorteilen auch Maßnahmen gegen typische Probleme bei der Arbeit mit dem Fileserver vor.

Tipp: Nutzen Sie das Inhaltsverzeichnis neben dem Player, um direkt zu den für Sie interessanten Stellen des Webinars gelangen.

Hier gelangen Sie direkt zum Video.

Tipp: Whitepaper zu Regeln der geordneten Dateiablage

Zur optimalen Nutzung des Fileservers gehört auch, dass alle Nutzer gewisse Regeln zur geordneten Dateiablage beachten. Zwar gibt es kein universelles Konzept für eine gut organisierte Dateiablage, aber eine Menge vernünftiger Best-Practices, die sich im Einsatz unserer Consultants bei den Kundenprojekten bewährt haben und die wir für Sie in unserem Whitepaper „Geordnete Dateiablage für effizientes Arbeiten auf dem Fileserver“ zusammengetragen haben.

Unter https://www.aikux.com/services/whitepapers/ steht das Whitepaper für Sie zum kostenfreien Download zur Verfügung.

Über die aikux.com GmbH

Die aikux.com GmbH ist ein deutscher Dienstleister für die anspruchsvollen Bereiche der IT Governance. Im engen Dialog mit unseren Kunden – Unternehmen, Behörden und internationale Organisationen – entwickeln wir fortschrittliche IT-Sicherheitslösungen die die vorhandenen Prozesse optimieren oder sich nahtlos einfügen. Damit sichert die aikux.com GmbH nicht nur IT-Infrastrukturen für seine Kunden, sondern erzielt intelligente Prozessoptimierungen und schafft nachhaltige Mehrwerte. Dies wird durch die starken Beziehungen mit den verschiedenen Herstellern untermauert.

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Neue Version des Virtual Reality Viewers bietet noch mehr Freiraum für Kreativität

Neue Version des Virtual Reality Viewers bietet noch mehr Freiraum für Kreativität

Noch größere 3D-Modelle einladen, noch mehr Werkzeuge und noch mehr Komfort in der virtuellen Realität (VR). Die neue Version des VR-Viewers M4 VIRTUAL REVIEW ist ab sofort verfügbar.

Höhere Performance für ein besseres VR-Erlebnis

Mit der neuen Version des Virtual Reality Viewers M4 VIRTUAL REVIEW ist es nun möglich, noch größere und weitaus detailreichere Modelle einzuladen und diese performant darzustellen. Dies wird durch die vollwertige Unterstützung von 64 Bit Systemen ermöglicht. Damit ist der Viewer in der Lage selbst sehr umfangreiche 3D-Räume oder CAD-Modelle einzuladen, damit diese in der VR im Detail betrachtet werden können.

Maßband für den virtuellen Raum

Auch in der virtuellen Realität ist es von großem Nutzen, die Abstände zwischen einzelnen Objekten im Raum messen zu können. Mit dem neuen Messen-Werkzeug in M4 VIRTUAL REVIEW lassen sich in der virtuellen Realität die Abstände zwischen mehreren Punkten abmessen. Dabei unterstützt der VR-Viewer den Benutzer, indem es die Bemaßungen an den Kanten des Modells oder den XYZ-Achsen ausrichtet. Die einzelnen Maße können dann in Meter oder Millimeter angezeigt werden.

3D-Notizen und Screenshots direkt in der VR

Die neue Version des VR-Viewers beinhaltet nun ein sogenanntes Zeichnen-Werkzeug. Mit diesem Werkzeug können Notizen oder Markierungen direkt in 3D abgesetzt werden. Damit wird mittels der VR-Brille die virtuelle Umgebung zu einem riesigen Arbeitsblatt. Diese neue Form erlaubt ein komplett neues Erleben der vorab konstruierten 3D-Modelle und ermöglicht es, diese direkt mit Hinweisen und Markierungen zu versehen. Der Nutzer zeichnet dabei Striche in unterschiedlicher Dicke oder Farbe in der virtuellen Realität ein. Mit dem neuen Screenshot-Werkzeug in M4 VIRTUAL REVIEW kann der Benutzer in der virtuellen Realität jetzt auch sehr einfach Bilder von der aktuell sichtbaren Szene aufnehmen. Diese werden dann als Bild-Dateien gespeichert und können anschließend bequem für Dokumentations- oder Marketing-Zwecke verwendet werden.

Einzelne Modellteile noch einfacher verschieben

Das Verschieben-Werkzeug ist eines der wichtigsten Werkzeuge in M4 VIRTUAL REVIEW. Dieses kommt immer dann zum Einsatz, wenn man etwas verschieben, drehen oder ausblenden möchte. In der neuen Version des VR-Viewers wurde das Verschieben-Werkzeug nochmals überarbeitet. So kann das Modell nun entweder frei oder in einem vorgegebenen Abstand verschoben werden. Genauso kann ein einzelnes Modell direkt in der VR in einem vorgegebenen Winkel gedreht werden. Die Abstände und Winkel lassen sich dabei frei einstellen. Genauso wird auch die Hierarchie des Modells beim Verschieben beachtet, so dass man entweder nur einen Teil des Modells oder die komplette Modellgruppe bewegen kann.

Noch mehr unterstützte 3D-Formate

In der neuen Version von M4 VIRTUAL REVIEW können Modelle inklusive ihrer Texturen in die VR eingeladen werden. Dadurch können einzelne Szenen oder Modelle jetzt noch realistischer gestaltet werden, was das Immersionserleben noch weiter steigert. Zusätzlich können nun Modelle auch im OBJ-Format, das von vielen CAD-Systemen unterstützt wird, direkt in die virtuelle Realität geladen werden. Für STEP-Modelle bietet CAD Schroer ab sofort einen optionalen STEP zu FBX-Konverter an. Dieser bietet die Möglichkeit STEP-Modelle in einem separaten Prozess stark zu vereinfachen und dann automatisch in das FBX-Format konvertieren zu lassen. Der Grad der Vereinfachung lässt sich dabei individuell einstellen.

>> Mehr über den VR-Viewer M4 VIRTUAL REVIEW erfahren

Über die CAD Schroer GmbH

CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in 39 Ländern vertrauen auf MEDUSA®, MPDS™, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produkt- und Dienstleistungsportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen für die erweiterte (AR) und virtuelle (VR) Realität. Dabei erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden immersive Augmented und Virtual Reality (AR & VR) Lösungen basierend auf vorhandenen 3D CAD-Daten. Das Ergebnis sind immersive AR- und VR-Apps, mit denen sich die Produkte in einer beeindruckenden Weise präsentieren lassen. CAD Schroer Apps werden auch für Workshops und Teambesprechungen während der Planung eingesetzt, um die Planungsdaten in virtuellen Besprechungsräumen im Detail zu betrachten. Die Wartung nutzt AR/VR-Apps, die den Service erleichtern und damit die Produktivität steigern.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

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Aus der befine Solutions AG wird die Cryptshare AG

Aus der befine Solutions AG wird die Cryptshare AG

Die befine Solutions AG hat am 7. Mai 2019 ihren Namen zu Cryptshare AG geändert. Der deutsche Software-Anbieter trägt damit einer Erfolgsgeschichte Rechnung, die vor fast zwei Jahrzehnten begann und nun ihren vorläufigen Höhepunkt nimmt.

Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat der Anbieter aus Freiburg im Breisgau ein breites Spektrum an Software-Lösungen geschaffen, die sich branchenübergreifend an die Bedürfnisse von Unternehmen und Organisationen in der ganzen Welt richten. Im Laufe der Zeit ist die Zahl der Mitarbeiter auf 60 gestiegen, inzwischen gibt es Vertriebsstandorte in Großbritannien sowie den Niederlanden und eine Tochtergesellschaft in den USA.

Unter den Innovationen des Anbieters hat sich Cryptshare zu der mit Abstand erfolgreichsten entwickelt, sie steht seit langem im Fokus der Entwicklung und ist in mehreren Editionen sowie Sprachversionen verfügbar. Mit der Kommunikationslösung lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig austauschen. Gleichzeitig lässt sich die Lösung durch die verfügbare API in bestehende Systeme integrieren und Prozesse im Dateitransfer automatisieren. Inzwischen ist sie in mehr als 2.000 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund vier Millionen Anwendern im Einsatz.

Dominik Lehr, CEO und Gründer der Cryptshare AG, kommentiert: „Die Namensänderung zu Cryptshare AG war eine logische Schlussfolgerung der Entwicklung der vergangenen Jahre. Cryptshare nimmt den zentralen Platz in unserer Arbeit ein, die Lösung selbst ist quasi die Firma geworden. Diesen Stellenwert haben wir nun auch in unserem Firmennamen abgebildet.“

Begleitend dazu entstand ein neuer Unternehmens-Slogan: „Secure all the way. Innovation to protect your information when most at risk.“ Von Beginn an als sicherer digitaler Transferdienst entwickelt, stellt Cryptshare sicher, dass vertrauliche Daten und Anhänge einen sicheren (Transport-)Weg nehmen – um die Angriffsfläche für Cyber-Kriminelle und Wirtschaftsspione so gering wie möglich zu halten. Angetrieben durch seine vielen Innovationen ermöglicht Cryptshare nicht nur den Austausch zwischen Einzelpersonen mit regulärer E-Mail, sondern erleichtert auch die Kommunikation für Anwendungsfälle von Machine-to-Machine und Application-to-Application – Herausforderungen, die alle Unternehmen jetzt schon betreffen oder in Zukunft betreffen werden.

Weitere Informationen

Weiterführende Informationen enthält ein Blog-Beitrag. Er findet sich hier: https://www.cryptshare.com/de/news/befine-solutions-ag-wird-zu-cryptshare-ag/.

Über die Cryptshare AG

Die inhabergeführte Cryptshare AG widmet sich seit ihrer Gründung im Jahr 2000 der Entwicklung und dem Vertrieb von Softwarelösungen für Unternehmen. Hauptsitz und Entwicklungsstandort mit über 60 Mitarbeitern ist Freiburg im Breisgau. Vertriebsstandorte gibt es in Großbritannien sowie den Niederlanden, eine Tochtergesellschaft in den USA.

Im Mittelpunkt des Angebots steht Cryptshare, eine Kommunikationslösung für den sicheren Austausch von Informationen. Mit ihr lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art ad hoc austauschen – einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig. Sie ist in mehr als 2.000 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund 4 Millionen Anwendern im Einsatz. Cryptshare wurde bereits 2017 mit dem "Cybersecurity Excellence Award" in der Kategorie "E-Mail Security" ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden sich unter www.cryptshare.com. Anwender können sich auch im Blog informieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cryptshare AG
Schwarzwaldstraße 151
79102 Freiburg
Telefon: +49 (761) 38913-0
Telefax: +49 (761) 38913-115
http://www.cryptshare.com

Ansprechpartner:
Marcus Wenning
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: info@phronesis.de
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: info@phronesis.de
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Virtuelle Inspektionen & Reviews ohne Vorlaufzeit, integriert und stand alone

Virtuelle Inspektionen & Reviews ohne Vorlaufzeit, integriert und stand alone

In der Fertigungsindustrie sehen wir viele Review und Inspektionsprozesse während der Entwicklung und bei Änderungen der Produkte. Da die meisten CAD Daten heutzutage in 3D vorliegen, möchten Unternehmen gerne von traditionellen zu virtuellen Prozessen wechseln. KISTERS unterstützt diese virtuellen Prozesse über die 3DViewStation Produktfamilie, die es als Windows Desktop, WebViewer (für jeden HTML5 Browser) als auch VR-Edition gibt. Alle Produktvarianten können integriert oder unabhängig betrieben werden.   

Zunächst können CAD Daten von diversen Quellen direkt und ohne Vorkonvertierung geladen werden. Wird die 3DViewStation WebViewer genutzt, dann können reisende Kollegen sich ein Problem genau jetzt ansehen, indem sie ihr Telefon nutzen, ohne die Daten dabei haben zu müssen, lediglich über einen abgesicherten, mobilen Zugriff. Mehr als 150 interaktive Funktionen können jetzt für den Review oder die Inspektion genutzt werden. Für solch einen Ad-hoc Prozess braucht sich der Anwender lediglich zu authentifizieren um anschließend das Dateisystem des Servers(!) zu durchsuchen, so wie er es vom Windows Dateiexplorer gewohnt ist. Dabei werden niemals Dateien auf dem Clientgerät gespeichert oder von dort geladen – Ihr KnowHow ist also geschützt. Selbstverständlich kann der 3DViewStation WebViewer auch integriert in beliebige Datenmanagementsysteme betrieben werden, wie z.B. PLM Clients oder andere Portale, die den Zugriff auf die CAD Daten regeln.

Inzwischen gibt es aber auch ausgefallenere Anwendungsfälle, bei denen die 3DViewStation VR-Edition integriert in PLM Systeme genutzt wird. Selbst komplexe CAD Modelle werden direkt aus dem PLM Client heraus in wenigen Sekunden in eine VR-Session geladen. Der Anwender inspiziert das Modell und bringt mittels Spracherkennung Textannotationen an kritischen Bereichen an, Snapshots dieser Bereiche werden automatisch erzeugt und im PLM-System als Actionitems abgelegt, die dann durch andere Kollegen z.B. unter Verwendung des 3DViewStation WebViewers weiter bearbeitet werden.

Natürlich arbeiten andere Anwender mit der 3DViewStation VR-Edition auch stand alone, also ohne Integration. Sie erfreuen sich der Tatsache, dass man mit der 3DViewStation VR-Edition wirklich komplexe Baugruppen, wie komplette Schiffe, die aus 10 Millionen Teilen bestehen, in wenigen Sekunden in eine VR-Session laden kann. Anschließend können dann viele interaktive Funktionen genutzt werden, die von der 3DViewStation Desktop und 3DViewStation WebViewer Version her bekannt sind.

Die KISTERS 3DViewStation steht für eine moderne Oberfläche, performantes Viewing, fortgeschrittene Analyse und Integrationsfähigkeit in führende Systeme. Die 3DViewStation verfügt über viele aktuelle Importer für 3D und 2D Daten von u.a. Catia, Creo, NX, Inventor, Solidworks, SolidEdge, Inventor, Revit, JT, 3D-PDF, STEP, DWG, DXF, DWF, MS Office und viele andere.

Alle Neuerungen & Verbesserungen können auch in unserem Blog unter http://blog.kisters.de nachgelesen werden.

Die KISTERS 3DViewStation wird nahe an Kundenanforderungen entwickelt und ist als Desktop, ActiveX, VR-Edition und HTML5 Web-Version verfügbar. Alle Produktvarianten sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen wie Produktkonfiguratoren und Ersatzteilanwendungen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-basierte WebViewer Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinkingfunktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.

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http://www.youtube.com/user/KistersViewer

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PowerFolder veröffentlicht Version 14.4

PowerFolder veröffentlicht Version 14.4

Während Sprinter in der Leichtathletik nach spätestens 400 Metern im Ziel sind, dauert ein Sprint in der Software-Entwicklung auch schon einmal bis zu vier Wochen. Dabei muss dann aber niemand rennen; vielmehr bezeichnet „Sprint“ hier einen Arbeitsabschnitt, in dem neue Produktfunktionalitäten implementiert und kleinere Bugs beseitigt werden. Das PowerFolder-Entwicklerteam hat soeben den elften dieser Sprints erfolgreich abgeschlossen und die Version 14.4 veröffentlicht.

Mit dem elften Sprint und der Fertigstellung der PowerFolder-Version 14.4 wurden auch die Arbeiten an der WebSocket-Implementierung beendet. Der große Vorteil: Dadurch wird nun kein zusätzlicher Port mehr benötigt, die gesamte Kommunikation zwischen iOS-App und Server findet über den Web Port statt. Es müssen also keine zusätzlichen Ports mehr konfiguriert werden, auch gibt es bei der Nutzung der iOS-App keine Probleme mehr mit eventuell restriktiven W-LAN-Netzen und Firewalls.

Weiterhin wurden einige Verbesserungen am Desktop Client vorgenommen, um den korrekten Betrieb in der Föderation sicherzustellen. Und schließlich wurden ein Fehler bei der Berechnung der Quotas behoben und der Mehrfachversand von Einladungsmails korrigiert.

Auch die iOS-App profitierte vom 11. Sprint des PowerFolder-Entwicklungsteam: Hier nämlich ist es jetzt möglich, direkt aus der Microsoft Office App auf die Dateien in der App zuzugreifen; das erspart lästige Umwege. Die iOS-App war kürzlich von der Version 11.5 direkt auf die Version 14.3 gehievt worden, um auch mobil in den Genuss der zahlreichen neuen Features zu kommen und hat nun ebenfalls die Versionsstufe 14.4.0 erreicht.

Neu in der Version 14: Picasso, D2D Connect und mehr

Zu den wichtigsten Neuerungen in der Version 14 gehört die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche („Picasso“), die  nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aussieht, sondern auch eine Menge neuer Features und Verbesserungen bringt – wie das responsive Design, die  Multi-Select- Funktionalität bei Datei-Operationen oder eine neue Übersichtsseite für Admins, die alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert.

Integriert in die Version 14 wurde mit D2D Connect außerdem eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten ermöglicht. So können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist – oder von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden. Aktuell wird D2D Connect vorerst nur für iOS-Geräte angeboten; eine Android-Version wird folgen.

Zu den weiteren wichtigen Neuerungen der Version 14 gehören unter anderem die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem – und eine daraus resultierende noch weiter gesteigerte Performance – sowie Verbesserungen bei der Barrierefreiheit, der Dokumentenbearbeitung und der Drag & Drop-Funktionalität.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 erfolgreich seine Content Collaboration Platform (CCP) mit dem Markennamen PowerFolder. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

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Mac & i special

Mac & i special

Welche Einstellungen sollte ich kennen, wo verwalte ich unterschiedliche Internetzugänge, wie kann ich Windows-kompatibel Mails versenden? Antworten auf diese Fragen liefert das neue Special von Mac & i. Über 250 Tipps für macOS Mojave und ältere Betriebssysteme umfasst das 172 Seiten starke Heft – für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis. Das Sonderheft ist ab sofort im Handel für 10,90 Euro erhältlich.

Apple-Computer stehen in dem Ruf, ebenso leistungsfähig wie intuitiv bedienbar zu sein. Das liegt zu einem großen Teil auch an Apples Betriebssystem macOS. „Weil aber alles so schön schnell und leichtfüßig funktioniert, verliert man rasch aus dem Blick, welche gewaltigen Möglichkeiten sich in macOS verbergen – auch weil Apple nicht immer alles perfekt dokumentiert“, erläutert Stephan Ehrmann, Chefredakteur von Mac & i.

Aus diesem Grund hat Mac & i über 250 Tipps und Tricks in fünf übersichtlichen Kapiteln zusammengestellt, mit deren Hilfe Mac-Nutzer das Optimum aus ihrem System herausholen können. „Und das Schöne daran: Um diese Tricks umzusetzen, benötigt man keinerlei Expertenwissen“, verspricht das Heft.

So erfährt man beispielweise, welche Tastaturkürzel ausreichen, um zwei Programme nebeneinander im Vollbildmodus laufen zu lassen oder wie man PDF-Dateien verschlüsselt.

Bei den Tipps im Sonderheft geht es um die Bereiche Finder, Einstellungen, Dateien, Dock, Internet, Facetime, Benutzer, Programme, Siri, Netzwerk, Problemlösung und vieles andere mehr.

Das Mac & i special Mac-Tipps kann man auch im heise shop bestellen – wahlweise auf Papier für 10,90 Euro (bis 17. Mai 2019 versandkostenfrei) oder als PDF für 9,99 Euro. Außerdem kann man es für 9,99 Euro in der Mac & i-App für iPhone und iPad,Android-Geräte oder auf dem Kindle erwerben.

Hinweis an Redaktionen: Ein Rezensionsexemplar stellen wir gern kostenlos zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Mac & i ist ein Ableger des Computermagazins c’t und richtet sich an alle Fans und Anwender von Apple-Produkten, die sich einen ausführlichen und kritischen Blick auf die Technik von Mac, iPhone, iPad & Co. wünschen.

Gegründet wurde Mac & i 2011. Seit Januar 2014 veröffentlicht die Redaktion um Chefredakteur Stephan Ehrmann sechs Hefte pro Jahr. Ausführliche Praxisbeiträge stellen wichtige neue Techniken vor, gewohnt kritische Produkttests zeigen Stärken und Schwächen. Hintergrundbeiträge erklären mit Tiefenschärfe, was interessierte Apple-User wissen müssen.

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PowerFolder veröffentlicht neue iOS-Version der Mobile App

PowerFolder veröffentlicht neue iOS-Version der Mobile App

Nachdem PowerFolder vor kurzem bereits die Version 14.3 der bewährten File Sync & Share-Lösung für Server und Clients veröffentlicht hatte, kommt nun auch die Mobile App (iOS) in den Genuss der zahlreichen neuen Features. Die nämlich hat die vorigen kleineren Versionen ausgelassen und macht nun den großen Sprung von der Version 11.5 auf die 14.3 – mit allen damit verbundenen Neuerungen und Vorteilen.

Ende April hatte die Düsseldorfer dal33t GmbH bereits die Server- und Client-Version 14.3 ihrer bewährten File Sync&Share-Lösung PowerFolder veröffentlicht, jetzt hat auch die PowerFolder Mobile App für iOS nachgezogen. Und während es für die Client/Server-Variante, die von der Version 14.2 aus upgedatet wurde, eher ein weiterer kleiner Schritt war, kommt die Mobile App direkt von der älteren Version 11.5 – was für die Nutzer nun einen erheblichen Gewinn an Bedienkomfort und neuen Features bedeutet.

Mobile App 14.3 – Produktiver, schneller und schöner

Was sofort ins Auge fällt, ist das komplett überarbeitete und neu designte Interface mit seinem ansprechenden, übersichtlichen Layout. Das sieht aber nicht nur wesentlich besser aus, sondern sorgt auch für einen schnelleren, unkomplizierten Workflow. So können zum Beispiel Bilder jetzt auch schon vorab in einer Galerieansicht betrachtet werden, können weitere Nutzer sowohl über das iOS- als auch über das Server-Adressbuch in dafür frei gegebene Folder eingeladen werden und kann jetzt ebenso leicht der eigene Account auch mobil editiert werden; ob die Änderung des Nutzernamens, die Verwaltung der verknüpften Email-Adressen oder die Übersicht über den genutzten Cloud-Speicher: all das ist jetzt auch unterwegs problemlos möglich.

Im Mittelpunkt stehen die Daten

Vor allem aber ist auch der Umgang mit den gespeicherten Daten nun wesentlich komfortabler geworden – und bietet auch ungleich mehr Möglichkeiten. So lassen sich Dateien nun auch auf dem Mobile Device verschieben, umbenennen oder kopieren – und können selbstverständlich auch im Offline-Modus genutzt werden. Zudem können Dateien direkt auf dem Server gesucht und dann angezeigt werden, so dass ein eventuelles komplettes Herunterladen vorab entfällt. Ein weiteres nützliches neues Feature ist der „Smartsync“: Einmal heruntergeladene Dateien, die auf dem Mobile Device verbleiben, werden beim nächsten Login automatisch synchronisiert und aktualisiert, ohne dass die anderen Dateien aus demselben Verzeichnis zusätzlich heruntergeladen werden; das spart Zeit, Speicherplatz auf dem Mobilgerät und Datenvolumen. Ein derartiger Smartsync funktioniert auch auf Verzeichnisebene.

Dateilinks schließlich können jetzt – wie in der Desktopversion auch – generiert, verschickt und geteilt  und durch ein Passwort oder ein Ablaufdatum geschützt werden. Der Linkversender kann dabei überprüfen, wie oft eine Datei bereits heruntergeladen und wie oft der verschickte Link genutzt wurde. Außerdem zeigt eine Übersicht an, welche Links bereits existieren und geteilt wurden.

D2D Connect: Immer eine sichere Verbindung

Integriert in die iOS-Version 14.3 wurde auch das innovative D2D Connect, ein Feature, das PowerFolder zusammen mit der „Arbeitsgruppe für Technik sozialer Netzwerke“ des Instituts für Informatik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf entwickelt hat. D2D Connect ermöglicht den Datenversand direkt von Device zu Device („D2D“), über WLAN, WLAN adhoc oder Bluetooth, nachdem sich die Nutzer über den Server eingeloggt und identifiziert haben. So können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist oder von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten mit unzureichender Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden. 

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf ISO 27001-zertifizierten Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

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