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G DATA Umfrage: Deutsche sichern ihre Smartphones für den Urlaub nicht ab

G DATA Umfrage: Deutsche sichern ihre Smartphones für den Urlaub nicht ab

Smartphones und Co. sind für viele Menschen auch im Urlaub nicht wegzudenken. Mit der IT-Sicherheit nehmen es die Deutschen dabei allerdings nicht so genau: 43 Prozent ergreifen vor dem Reiseantritt keinerlei Sicherheitsmaßnahmen bei ihrem Mobilgerät. Heißt: Keine Installation einer Sicherheitssoftware und auch keine Aktivierung der Passwortabfrage. Das zeigt eine repräsentative Studie der IT-Sicherheitsexperten von G DATA. Digitale Diebe und Langfinger vor Ort haben es so besonders leicht. Beim Online-Buchen von Flug, Hotel und Mietwagen sind die Deutschen dagegen sicherer: Weniger als ein Viertel der Befragten hat dabei schon einmal eine schlechte Erfahrung gemacht. Für die repräsentative Umfrage hat G DATA 1.000 deutsche Internetnutzer befragt.

Ohne Absicherung ab in den Urlaub

Die G DATA Umfrage zeigt, dass die Deutschen akuten Nachholbedarf in puncto IT-Sicherheit im Urlaub haben: Vier von zehn Reisenden verzichten auf jegliche Sicherheitsvorkehrungen beim Mobilgerät, bevor es in die Ferien geht. Die von deutschen Nutzern am häufigsten ergriffene Maßnahme ist das Erstellen von Backups (28 Prozent), gefolgt von der Aktivierung der Passwortabfrage für den Sperrbildschirm (26 Prozent) und der Aktualisierung der installierten Apps sowie des Betriebssystems. Die Sperrnummer des Providers für den Fall eines Geräteverlusts notiert sich gerade einmal ein Sechstel der Deutschen.

„Cyberkriminelle machen keine Ferien. Sie sind gerade in der Hauptreisezeit aktiv, um Urlauber gezielt anzugreifen“, erklärt Tim Berghoff, G DATA Security Evangelist. „Nutzer sollten ihr Mobilgerät daher vor dem Reiseantritt umfassend absichern. Dabei sind viele Maßnahmen leicht umsetzbar, zum Beispiel alle Updates für die genutzten Apps und das Betriebssystem zu installieren oder die Aktivierung der Passwortabfrage.“

Schlechte Erfahrungen bei Online Urlaubsbuchungen

Jeder vierte Deutsche hat bereits schlechte Erfahrungen bei der Onlinebuchung von Flügen, Hotels oder Mietwagen gemacht. Dabei hatten eher Männer mit bösen Überraschungen zu kämpfen. Bei den Altersklassen fällt auf: Je älter, desto seltener gab es schlechte Erfahrungen nach der Onlinebuchung von Reisen. Der wahrscheinliche Grund: Ältere Menschen sind misstrauischer und wählerischer bei der Auswahl der richtigen Angebote beziehungsweise Anbieter und buchen seltener im Internet.

Tipps für eine umfassende und sichere Urlaubsvorbereitung

  • Geschützt durch Security-Software:Eine leistungsfähige Sicherheitslösung gehört zur Grundausstattung jedes PCs und Mobilgeräts.
  • Software-Sicherheitslücken schließen:Ein aktuelles Betriebssystem sowie Updates von Anwendungen und Apps schließen kritische Sicherheitslücken. Angriffe laufen somit ins Leere – die technischen Geräte bleiben sicher.
  • Einstellungen überprüfen: Nutzer sollten die Datenschutz- und Privatsphäre-Einstellungen ihres Mobilgeräts prüfen und gegebenenfalls. Nachbessern. Auch die Passwortabfrage sollte aktiviert werden.
  • Daten sichern: Vor dem Reiseantritt sollten von wichtigen Informationen, Fotos und Kontakten Backups gemacht werden. Im Fall eines Geräteverlusts sind die Daten dann nicht unwiederbringlich verloren.
  • Sperrnummern notieren: Urlauber sollten sich die Servicenummern von ihrem Mobilfunkanbieter sowie Kredit- und EC-Karten-Dienstleister merken. Im Fall eines Verlustes kann die betreffende Karte, der Surfstick oder das Mobilgerät umgehend gesperrt werden.
  • Kleingedrucktes bei der Onlinebuchung lesen:Nutzer sollten sich Reiseangebote im Internet genauestens anschauen und dabei auch das „Kleingedruckte“ lesen. Hilfreich sind auch Internetrecherchen über den Anbieter.
  • Spam sofort löschen:Unerwünschte Mails sollten am besten sofort gelöscht werden. Die in den Nachrichten enthaltenen Links zu Webseiten oder Dateianhänge sollten nicht angeklickt werden, ansonsten könnten Nutzer direkt in eine Schadcode-Falle tappen.

Weitere Sicherheitstipps finden Internetnutzer im G DATA Ratgeber

Für die Studie von G DATA wurden 1.000 Internetnutzer aus Deutschland im Mai 2019 befragt. Die repräsentative Kurzumfrage führte die OmniQuest GmbH durch.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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Rückblick auf drei Jahre ADTF – Benchmark unter den ADAS Software-Frameworks

Rückblick auf drei Jahre ADTF – Benchmark unter den ADAS Software-Frameworks

Seit 2016 wirkt digitalwerk in der Entwicklung des ADAS Software-Frameworks ADTF (Automotive Data and Time-Triggered Framework) mit. Zu Beginn des Jahres 2017 erhielt das Software-Entwicklungsunternehmen aus Regensburg die exklusive ADTF Vertriebs- und Entwicklungslizenz von der Audi Electronics Venture GmbH. Heute blickt digitalwerk auf die wichtigsten Meilensteine der vergangenen Jahre in der Entwicklung sowie im Vertrieb des Software-Frameworks zurück.

Automotive Data and Time-Triggered Framework – kurz ADTF – ist ein Software-Framework zur Entwicklung intelligenter Fahrerassistenzsysteme der Audi Electronics Venture GmbH. Alleinstellungsmerkmal von ADTF ist die zeitsynchrone Verarbeitung von multiplen Sensordatenströmen. Die in der Entwicklungsplattform programmierten Fahrerassistenz- und Sicherheitsfunktionen lassen sich einfach visualisieren und dank der eingebundenen Testumgebung virtuell am Schreibtisch erproben. Aus dem Software-Framework gehen Entwicklungen wie die automatische Abstandsregelung adaptive cruise control, Gestikbedienungen, adaptive Kurvenlichter und ein vorausschauender Fußgängerschutz hervor. Zum Einsatz kommt das Software-Framework bei deutschen Premium-Automobilherstellern sowie TIER1 Lieferanten.

Seit dem Jahr 2017 ist das Regensburger Software-Entwicklungsunternehmen digitalwerk exklusiver Inhaber der Vertriebs- und Entwicklungslizenz von ADTF. Aufgrund seines agilen Entwicklungsansatzes hat der Spezialist für Tools und Frameworks in den vergangenen zwei Jahren regelmäßig neue Releases des Automotive Software-Frameworks gelauncht. Mit einer eigens erstellten Support-Plattform und praxisbezogenen Schulungen bietet das Software-Unternehmen aus Regensburg ein umfassendes Angebot für die problemlose Funktionsentwicklung in ADTF. Im Rahmen des Lizenzvertriebs von ADTF hat digitalwerk mit den Firmen Elektrobit, XKRUG, ETAS und TTTech ein starkes, internationales Netzwerk an Vertriebspartnern aufgebaut. Die über 8.000 aktiven Lizenzen kommen überwiegend in Europa zum Einsatz.

 „ADTF zählt zu den Pionieren unter den Software-Frameworks im Bereich FAS. Wir sind stolz darauf, dass wir mit unseren Kompetenzen in der Software-Entwicklung sowie unserer Vertriebstätigkeit aktiv an diesem zukunftsweisenden Projekt mitgestalten“, resümieren die Geschäftsführer Frank Fichtner und Tobias Schmid. Gleichzeitig richten sie den Blick in die Zukunft: „Unser fachliches Know-How, das wir uns in den vergangenen Jahren durch ADTF angeeignet haben, befähigt uns das Software-Framework in sämtlichen datenverarbeitenden Branchen einzusetzen. Zudem ist es Ziel eine geeignete Cloud-Lösung für ADTF zu entwickeln.“

Über die Digitalwerk GmbH

digitalwerk ist ein Software-Entwicklungsunternehmen mit Schwerpunkt auf ADAS Tools & Frameworks. Das Unternehmen wurde 2015 gegründet und beschäftigt heute rund 35 Mitarbeiter. Kernkompetenzen sind High Speed Data Processing, Rapid Prototyping, Embedded Software und Fahrzeugverifizierung. Zu den Kunden zählen europäische Premium-Automobilhersteller sowie führende TIER1 Lieferanten. digitalwerk ist Teil einer innovativen Tech Startup-Gruppe aus Süddeutschland.

Weitere Informationen zu digitalwerk finden sie unter www.digitalwerk.net oder gerne auf Anfrage unter den aufgeführten Kontaktdaten.

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SAP CAR: Drei Use Cases für den Einzelhandel

SAP CAR: Drei Use Cases für den Einzelhandel

In einer kleinen Beitragsreihe für den Einzelhandel möchten wir Ihnen Anwendungsbeispiele innovativer Retail-Technologien vorstellen, konkret und praxisnah. Welche Möglichkeiten das Internet der Dinge (Internet of ThingsIoT) eröffnet und auf welche Weise Waren mit außergewöhnlichen Serviceangeboten kombiniert werden können, stand im Mittelpunkt des ersten Teils unserer Serie. Wie sich Einkaufserlebnisse optimieren lassen und die Kundenbindung mithilfe von Retail Analytics erhöht werden kann, hat Folge zwei in den Fokus genommen.

Eines haben beide Lösungen gemeinsam: Sie versetzten den Einzelhandel in die Lage, gesicherte Daten zu erheben, auszuwerten und mit den Ergebnissen eine individualisierte Kundenansprache zu erreichen. In der Konsequenz ziehen sie damit aber auch eine neue Herausforderung nach sich: die wachsenden Datenmengen optimal zu verwalten. Um diese Aufgabe soll es heute gehen – und eine Anwendung, durch die Sie imstande sind, sowohl strukturierte als auch unstrukturierte Daten aus den verschiedensten Quellen und Kanälen an einem Ort zusammenzuführen.

SAP CAR: Drei Anwendungsfälle im Einzelhandel

Das SAP Customer Activity Repository (SAP CAR) basiert auf der In-Memory-Plattform SAP HANA und bündelt Vorgangsdaten, Bestandsdaten, Stammdaten, Analytics und Forecasting in einem zentralen Repository. Mit SAP CAR können sich Retailer die Kombination aus Live-Kundendaten (z. B. POS-Transaktionen)und ERP-Daten (z. B. Lagerbestände) zunutze machen und sie analysieren. Im Folgenden stellen wir Ihnen nun drei mögliche Use Cases vor: Unified Demand ForecastingFujitsu Fraud Prevention und SAP Lumira Analytics.

Unified Demand Forecasting (UDF)

In SAP CAR enthalten ist die Demand Data Foundation (DDF). Auf Basis der verfügbaren historischen Bedarfslage aus POS-Daten und Verkaufszahlen wird der voraussichtlich anfallende Bedarf modelliert. DDF versucht insbesondere, die Wirkung jeglicher Beeinflussungsfaktoren bestmöglich zu erklären. Dazu gehören:

  • Feiertage, z. B. Weihnachtseinkäufe
  • Wochentage, z. B. der Anstieg der Verkaufszahlen um 20 Prozent an Samstagen
  • Angebote, z. B. der Erfolg von Werbemaßnahmen und der Einfluss auf Verkaufszahlen

Extreme Abweichungen, ausgelöst durch ungewöhnliches Kundenverhalten, werden bewertet und gegebenenfalls nicht im vollen Ausmaß in die Prognose mit aufgenommen.

Fujitsu Fraud Prevention

Inventurdifferenzen und Warenschwund sind alltägliche Probleme des Handels. Durch Mitarbeiterbetrug entsteht pro Jahr in etwa ein Schaden von 850.000.000 Euro. In Zeiten von Big Data und einer zunehmenden Digitalisierung des Handels ergeben sich neue Chancen, um effektiv gegen dieses Problem vorzugehen.

Fujitsu Fraud Prevention ist die bislang einzige Fraud-Lösung, die technisch auf SAP CAR on HANA aufsetzt. Auf Basis der Transaktionsdaten werden Muster aufgedeckt und Unregelmäßigkeiten aufgeteilt: in Aktivitäten frei von betrügerischem Verhalten und tatsächlich betrügerisches Verhalten.

Zu den möglichen Szenarien zählen:

  • Preisänderungen und manuelle Rabatte durch Mitarbeiter
  • Retouren von Artikeln, welche signifikante Bestandsunterschiede aufweisen
  • manuelle und nicht gescannte Verkaufs- und Retouren-Transaktionen
  • Transaktionen eines Mitarbeiters außerhalb der Arbeitszeit oder der Ladenöffnungszeit
  • unverhältnismäßig viele Autorisierungen zwischen einem Vorgesetztem und einem Mitarbeiter (geheime Absprache)
  • Kundenkartenbetrug

Durch die Mustererkennung wird das Problem der klassischen Silobetrachtung vermieden. Zudem bleiben auch vereinzelte Auffälligkeiten von Mitarbeitern nicht unter dem Radar.

SAP Lumira Analytics

SAP Lumira ist eine hoch leistungsfähige Datenvisualisierungssoftware aus dem Portfolio der SAP Business Intelligence. Mithilfe der übersichtlichen, intuitiv bedienbaren Oberfläche ist es ohne Weiteres möglich, Unternehmensdaten aus diversen Quellen, unter anderem SAP CAR, zu visualisieren. Verkaufszahlen, die Effektivität von Angeboten und auch Social Media lassen sich in einem Storyboard zusammenfassen und bieten so einen Überblick über die Geschehnisse im Store und hinter den Kulissen.

Möchten Sie mehr über unsere Produkte, Services und Lösungen für den Einzelhandel erfahren? Gern stellen wir Ihnen hier weitere Details zur Verfügung.

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Søren Danielsen wechselt zu NIC-place

Søren Danielsen wechselt zu NIC-place

Ab dem 1. Juni 2019 übernimmt Danielsen offiziell sein neues Tätigkeitsfeld bei NIC-place. Er wird als Business Development Manager für die offene 360° Logistikplatt-form tätig sein. In seinen acht Jahren bei GateHouse/Project44 hat er bereits in einem ähnlichen Bereich gearbeitet.

Der gebürtige Däne, Søren Danielsen, hat sein gesamtes Berufsleben in der Logistikbranche verbracht. Aus der klassischen Frachten-Logistik kommend, startete er 2010 seine Karriere im digitalen Logistiksektor bei GateHouse. „Ich hatte das Glück, zu einer Zeit zu starten, als die ersten Schritte zur Digitalisierung der Transportbranche unternommen wurden“, fasst Danielsen zusammen.

Danielsen sieht sich erneut mit interessanten Zeiten für die Branche konfrontiert, da NIC-place einen differenzierten Ansatz bei der Verwendung von Tracking-Daten für Geschäftsprozesse verfolgt. NIC-place bietet Lösungen zur Visualisierung, Überwachung und Analyse von Telematikdaten gemischter Flotten sowie zur transparenten Sendungsverfolgung kombiniert mit ETA-Berechnungen – alles in nur einer Anwendung und mit einer umfassenden Sensorintegration sowie selbstkonfigurierbaren Tools zu Event-Eskalation. „Für mich war der entscheidende Faktor, dass NIC-place diesen neuen und anderen Ansatz zur Datenverfolgung hat und ich wollte Teil dieser Bewegung sein“, sagt Danielsen.

Mit NIC-place hat der selbsternannte „Germaholic“ den perfekten Partner gefunden, die Marktentwicklung auf eine Weise voranzutrieben, von der er überzeugt ist, dass diese die Branche zukünftig nachhaltig bestimmen wird: „Ich denke, die Nachfrage nach Daten wird weiter steigen. Nicht nur, weil immer mehr Unternehmen Daten fordern, sondern insbesonere, weil eine höhere Qualität der Daten angestrebt wird. Dazu zählen beispielsweise Temperaturen einzelner Trailer, Informationen über Tür-Stati, Wartungszyklen der Kühlmaschine sowie den Reifendrücken und -temperaturen.“ Hier hat ihn die langjährige Erfahrung und das fundierte Wissen über eine tiefe hersteller-unabhängige Sensorintegration, 2-Wege-Kommunikation mit Fahrzeugkomponenten und ein mehrstufiges Alarm- und Event-Eskalationsmanagement von NIC-place überzeugt.

Søren Danielsen auf der transport logistic Messe, 4. Bis 7. Juni in München

Sein erster offizieller Auftritt für NIC-place ist auf der kommenden transport logistic Messe. Als Experte mit Erfahrungen auf beiden Seiten beantwortet er allen Interessenten auf dem NIC-place Stand 125 in Halle A3 ihre Fragen und gibt Einblicke zur intelligenten Nutzung von Telematikdaten im Rahmen von logistischen Prozessen und sich daraus ergebenden Vorteilen.

Danielsen schließt ab: “Ich freue mich auf die Messe und die Zukunft, denn ich glaube, wir fangen gerade erst an zu verstehen, was man mit Daten machen kann.“

Über NIC-place

NIC-place bündelt eine Vielzahl an eigenen Services und Dienstleistungen sowie die Angebote von innovativen Partnern als offene 360° Logistikplattform, die komplett unabhängig von Marken und Herstellern agiert. Als digitales und neutrales Bindeglied zwischen Anbieter und Kunde bietet NIC-place schließlich den Akteuren der europäischen Transport- und Logistikbranche übergreifende Lösungen aus einer Hand zur Abbildung, Überwachung und Analyse ihrer logistischen Prozesse.

Die Wurzeln von NIC-place gehen auf die Gründung der kasasi GmbH im Jahr 2009 zurück. Seit dieser Zeit läuft die konstante Entwicklung und Optimierung der Logistikplattform aus dem Allgäu. Im Januar 2018 wurde NIC-place als eigenständige Marke in einem völlig neuen Look sowie mit neuen Funktionen und Features gelaunched.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NIC-place
An der Stiftsbleiche 11
87439 Kempten
Telefon: +49 (831) 6971745-20
http://www.nic-place.com

Ansprechpartner:
Katrin Bregler
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (831) 6971745-19
E-Mail: k.bregler@nic-place.com
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Digitale Transformation funktioniert nur über Speicher- und Infrastrukturmodernisierung

Digitale Transformation funktioniert nur über Speicher- und Infrastrukturmodernisierung

Die IT-Infrastruktur Ihres Unternehmens ist geschäftskritisch und weiter steigende Anforderungen sind vorprogrammiert

Mehr geschäftliche Flexibilität, Rentabilität, Sicherheit und Kostentransparenz fordern das Daten- und Speichermanagement. Wie lassen sich diese Herausforderungen – getrieben durch Themen der digitalen Transformation wie Industrie 4.0, KI, DevOps & Co. – in Ihrem Rechenzentrum lösen?

Link zur Agenda…

Während unserer Fachtagung für professionelle IT-Anwenderunternehmen am 25. Juni von 9:30 bis 16:00 Uhr werden neben technologischen Neuerungen hierzu konkrete Lösungen vorgestellt. Das (20.) Treffen dient als Ideengeber und bietet neben Impuls- und Anwenderberichten eine hochwertige Plattform zum praxisorientierten Expertenaustausch. Profitieren Sie dazu von Strategien und der Praxiserfahrung führender Anwender und Lieferanten:

  • Im Projektreview der R+V Versicherung AG (Rechenzentrum) wird gezielt auf die Weiterentwicklung im IT-Infrastruktur- & Storageumfeld eingegangen. Der Anwenderbericht „Cloud Native Storage, ein weiterer Schritt hin zur agilen Infrastruktur mit Software Defined Storage“ berichtet konkret über den Einfluß der digitalen Transformation auf die aktuelle RZ-Infrastrukturplanung des Unternehmens.
  • Exklusive Technologiedemo im e-shelter innovation lab zu Software Defined NVMeoF Flash rundet die Tagung ab.
  • Weitere Fachbeiträge: DevOps, Container und persistenter Speicher; Netzwerk-Trends; Storage as a Service; Zur Zukunft des Backups; Object- und Cloud Storage; Enterprise Flash Lösungen & Trends; Infrastruktur Performance Mgmt, continuous data protection, usw.
  • Interaktives Panel unter Mitwirkung eines international in IT-Großprojekten erfahrenen und anbieterunabhängigen Infrastruktur-Experten.

Nehmen Sie die zukunftssichere Aufstellung Ihres Rechenzentrums ins Visier, wir freuen uns auf Sie! 

Hier anmelden…

Über Storage Consortium

Das Storage Consortium fokussiert aktuelles technisches & wirtschaftliches Wissen für IT Organisationen und Unternehmen – Verlagsunabhängig und unter Mitarbeit sowie Themenauswahl erfahrener Industrieexperten. Die Schwerpunkte des Online-Angebotes – neben dem Hauptgebiet Datenmanagement und Speicherverwaltung – bilden praxisnahe Informationen & Trends zu KI, Big Data, Cloud Computing, im Zusammenhang mit Server- und Netzwerkinfrastruktur-Lösungen für professionelle Rechenzentren und Cloud-Services-Anbieter. < www.storageconsortium.de >

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Storage Consortium
Esterbergstr. 29
82319 Starnberg
Telefon: +49 (8151) 9799904
Telefax: +49 (8151) 9799905
http://www.storageconsortium.de

Ansprechpartner:
Norbert Deuschle
Geschäftsführung
Telefon: +49 8151 97 999 04
Fax: +49 8151 97 999 05
E-Mail: norbert.deuschle@storageconsortium.de
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Neue Website der AUCONET GmbH

Neue Website der AUCONET GmbH

Seit heute ist es soweit – das Unternehmen AUCONET präsentiert sich im Internet von einer ganz neuen Seite: www.auconet-it.de. Mit einem klaren Design und moderner harmonischer Struktur hat das Facelift der Website große optische Veränderungen bewirkt. Jetzt punktet die Homepage mit komplett neuen Inhalten und übersichtlichen Themenbereichen. Das dynamische Webdesign vermittelt den Kunden intuitiv einen Überblick über das Auconet Lösungs- und Produktportfolio sowie über das Unternehmen.

Auconet BICS [Business Infrastructure Control System] bietet einen neuen, herstellerunabhängigen Ansatz zur Steuerung komplexer Netzwerke. Zu den Kernfunktionen gehören die Erkennung der Netzwerkgeräte und Verbindungen sowie der angeschlossenen Endgeräte, die real-time Visualisierung der Infrastruktur-Topologie ebenso wie eine Ereignis- und Alarmbehandlung. Dies alles wird  von einem zentralen Punkt durch eine moderne grafische Benutzeroberfläche gesteuert.

BICS bietet IT Administratoren umfassende Möglichkeiten, ein IT Netzwerk zu verwalten, die Verfügbarkeit und Funktion sicherzustellen sowie die einzelnen Netzwerkkomponenten zu überwachen und Netzwerke vor unberechtigtem Zugriff zu schützen.

„Die vollkommen neu gestaltete Website ist unser wichtigster digitaler Kommunikationskanal. Sie macht sehr deutlich, wie wir unsere Kunden beim Management ihrer IT-Infrastruktur unterstützen. Kunden können sowohl ihre Kosten für das Netzmanagement senken und gleichzeitig die ständige Verfügbarkeit der einzelnen Netzwerkkomponenten sicherstellen,“ so Hartmut Bolten, Geschäftsführer der Auconet GmbH.

Weitere Informationen und Details zu Auconet BICS sind erhältlich unter https://www.auconet-it.com/.

Über Auconet
Auconet wurde 1998 von einem deutschen Ingenieurteam mit langjähriger Erfahrung im Bereich IT Operation Management gegründet. Das Unternehmen bietet Lösungen für die Informationstechnologie und bietet Lösungen für Netzwerkmanagement, Netzwerksicherheit, IT-Infrastrukturmanagement, Cloud, Netzwerkautomatisierung und die Steuerung der Geschäftsinfrastruktur.

Auconet BICS ist die Next-Generation-ITOM-Plattform zur Steuerung großer und heterogener Unternehmensnetzwerke. BICS bietet nicht nur Netzwerk-Infrastrukturmanagement für alle Geräte und Endgeräte der Hersteller, sondern dient auch als Grundlage für eine neue Generation von IT-Infrastrukturmanagement.

Auconet ist seit Anfang 2018 Teil der Beta Systems Group.

Über Beta Systems DCI Software AG
Beta Systems entwickelt seit über 35 Jahren hochwertige Infrastruktur-Softwareprodukte für die sichere und effiziente Verarbeitung großer Datenmengen zur bestmöglichen Erfüllung aller rechtlichen und geschäftlichen Anforderungen. Die Multiplattform-Softwarelösungen für z/OS-, Unix-, Linux- und Windows-Umgebungen au-tomatisieren, dokumentieren und analysieren geschäftstragende IT-Abläufe in Rechenzentren von Großunter-nehmen, IT-Dienstleistern, öffentlichen Einrichtungen und mittelständischen Betrieben. Das Data-Center-Intelligence-Portfolio von Beta Systems fokussiert auf die Bereiche Output-Management & Archivierung, Log/Security Information Management, Workload Automation und Job-Management.

Beta Systems wurde 1983 gegründet, ist im Segment Scale der Deutschen Börse gelistet und beschäftigt konzernweit mehr als 300 Mitarbeitende. Sitz des Unternehmens ist Berlin – weitere wichtige Entwicklungsstandorte finden sich in Köln, München, Neustadt (Weinstraße). Beta Systems ist national und international mit mehr als 20 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit wenden mehr als 1.000 Unternehmen Produkte und Lösungen der Beta Systems Gruppe an, die damit zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwareanbietern in Europa gehört.
www.betasystems-dci.com/de 

Unternehmenskontakt:

Auconet GmbH
An den Treptowers 1
12435 Berlin
Tel. +49 (0) 30 254 690-0
Fax: +49 (0) 30 254 690-199
info@auconet-it.com
www.auconet-it.com


Über die BETA Systems Software AG

Die Beta Systems Software AG (Prime Standard: BSS, ISIN DE0005224406) entwickelt hochwertige Softwareprodukte und -lösungen für die sichere und effiziente Verarbeitung großer Datenmengen. Kerngeschäftsfelder von Beta Systems sind Dokumentenverarbeitung und IT-Benutzermanagement, Datenverarbeitung in Rechenzentren sowie Compliance-Lösungen. Zudem erhalten Großunternehmen mit der Beta 4Agility Suite neue Integrationsprodukte für mehr Agilität in der IT und in Geschäftsprozessen. Diese vereinfachen die Automatisierung der Daten- und Dokumentenverarbeitung und erhöhen die Sicherheit und Leistungsfähigkeit der IT.

Beta Systems wurde 1983 gegründet, ist seit 1997 börsennotiert und beschäftigt mehr als 600 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Berlin. Beta Systems ist in den Kompetenz-Centern Augsburg, Köln und Calgary sowie international mit 18 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Zu den weltweit mehr als 1.300 Kunden mit über 3.000 laufenden Installationen zählen Großunternehmen aus den Bereichen Financial Services, Industrie und IT-Dienstleistungen in Deutschland, Europa und den USA.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten sind unter www.betasystems.de zu finden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BETA Systems Software AG
Alt-Moabit 90 d
10559 Berlin
Telefon: +49 (30) 726118-0
Telefax: +49 (30) 726118-800
http://www.betasystems.com

Ansprechpartner:
Thomas gr. Osterhues
Head of Marketing
Telefon: +49 (30) 726118-0
E-Mail: pr@betasystems.com
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Wie Energieversorger ihre Kundendaten für eine bessere Wertschöpfung nutzen können

Wie Energieversorger ihre Kundendaten für eine bessere Wertschöpfung nutzen können

Daten sind das Gold des digitalen Zeitalters – wenn es gelingt, sie gewinnbringend einzusetzen. Entscheidend ist, dass Unternehmen ihre Daten smart machen und intelligent nutzen. Energieversorger verfügen über einen immens großen Datenschatz, den es im immer intensiveren Wettbewerb um Kunden nutzenbringend einzusetzen gilt. Doch oft ist die Datenqualität nicht optimal. Sei es, dass Namens- und Adressdaten falsch angelegt wurden und Datensätze unvollständig oder doppelt vorhanden sind, sei es, dass die Daten in verschiedenen Silos liegen, auf die nicht direkt zugegriffen werden kann. All das sind Stolpersteine, die digitale Prozesse bremsen und Auswertungen verfälschen. Hinzu kommt der Imageschaden, wenn ein Versorger es nicht schafft, seine Kunden korrekt anzuschreiben.

Stadtwerke und Energieversorger müssen in Zeiten der Digitalisierung über ihre Geschäfts- und Privatkunden informiert sein. Nur wenn alle Daten aktuell und in den diversen Daten-Silos synchronisiert sind, lassen sich Sparpotenziale und Umsatzchancen vollumfänglich nutzen. DSGVO-Anfragen können von Mitarbeitern dann auch schnell und zuverlässig geklärt werden.

Darüber hinaus sollten die Daten über Fragen Auskunft geben wie:

  • Hat ein Kunde Insolvenz angemeldet?
  • Gibt es Bonusbetrüger?
  • Wie ist die soziodemografische Umgebung der Kunden?
  • Wie viele Parteien wohnen in einem Haus?

Die Omikron Data Quality GmbH ist spezialisiert darauf, die Inhalte von Datenbanken aller Art zu optimieren und für operative Einsatzzwecke gezielt fit zu machen. Energieversorger können davon massiv profitieren, wie erfolgreiche Projekte in der Branche gezeigt haben. Im Webinar „Datenqualität bei Energieversorgern und Stadtwerken“ am 06. Juni 2019, 11:30 bis 12.00 Uhr, erläutern die Omikron-Spezialisten, wie dies im Detail funktioniert.

Das Webinar beleuchtet die Macht der Daten für Energieversorger und zeigt auf, durch welche Prozesse, Technologien und zusätzliche Informationen sich Vorteile aus den Daten ziehen lassen. Business Intelligence ermöglicht es sogar, das Absprungverhalten von Kunden vorherzusagen. So können Energieversorger auch im Wettbewerb mit Vergleichsportalen bestehen.

Weitere Infos und Anmeldung:
https://www.omikron.net/webinar-energieversorger-stadtwerk-datenqualitaet

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The Planning Survey 19: Kundenstimmen bestätigen hohen Mehrwert und hervorragende User Experience von Jedox

The Planning Survey 19: Kundenstimmen bestätigen hohen Mehrwert und hervorragende User Experience von Jedox

Jedox hat im diesjährigen BARC The Planning Survey erneut hervorragende Ergebnisse erzielt und seine Position als international führender Anbieter von Planungs- und CPM-Software bestätigt. In der weltweit größten Anwenderumfrage zur Nutzung von Planungs-, Budgetierungs- und Forecasting-Software wurde die Jedox AG in seinen drei Vergleichsgruppen insgesamt 46 mal auf führende Ränge gewählt, darunter 15 Spitzenpositionen in Kategorien wie "Business Value", "Functionality", "Data Integration", "Self Service" und "User Experience". Entsprechend hoch ist die Rate der Produktzufriedenheit von 96 Prozent. Mit dem ersten Platz für die Forecasting-Funktionalität in der Gruppe der BI-fokussierten Werkzeuge und mit innovativer Produktentwicklung bekräftigt Jedox zudem seine technologische Vorreiterrolle im Bereich Planung und Predictive Analytics.

Zufriedene Kunden durch hohen Business-Nutzen und Anwenderorientierung

Top-Platzierungen in anwenderorientierten Kategorien bestätigen den hohen Mehrwert für die Jedox-Kunden, der sich in der entsprechend hohen Zufriedenheitsrate von 96 Prozent widerspiegelt. Ein zentraler Wert zum Kundennutzen ist der "Business Value", der sich aus den KPIs "Business Benefits", "Projekterfolg" und "Projektdauer" zusammensetzt. Hier erzielt Jedox seit mehreren Jahren führende Platzierungen in seinen Vergleichsgruppen und führt auch in diesem Jahr wieder das Ranking der Gruppe "BI-fokussierte Werkzeuge" an. Als zweiter wesentlicher Pluspunkt sticht die Anwenderorientierung der Software heraus: der KPI "User Experience" aggregiert die Werte "Performance Satisfaction", "Ease of Use", "Flexibility" und "Self Service", und Jedox rangiert hier gleich in zwei seiner Vergleichsgruppen auf dem ersten Platz.

Self-Service-Plattform mit Vollständiger CPM-Funktionalität

Jedox ist seit jeher als ideale Software für Self-Service-Anwendungen bekannt und wird gerade im Controlling und im Finanzbereich wegen seiner engen Integration mit der vertrauten Excel-Umgebung geschätzt. Auf Basis des Jedox Cloud-Angebots ist die Implementierung von Self-Service-Planungsanwendungen in den Fachabteilungen noch einfacher geworden. In der Kategorie "Self-Service" erzielt Jedox entsprechend gleich in zwei Vergleichsgruppen den ersten Platz.

Als integrierte Plattform für Planung, Analyse und Reporting überzeugt Jedox zudem durch seine umfassende Funktionalität in allen drei Bereichen. Die Software erhält sowohl sehr gute Bewertungen für ihre spezifische Planungs-, Budgetierungs- und Forecast-Funktionalität als auch für Ad-hoc-Analysen, Reporting und Dashboarding. Zusätzlich ist die Plattform offen und integrationsfähig für alle gängigen Datenquellen, was sich in der Kategorie "Data Integration" mit dem ersten Rang in der Gruppe der BI-fokussierten Werkzeuge bestätigt. Hier stellt Jedox seinen Kunden ein eigenes, leistungsfähiges Integrator-Tool für Cloud- und On-Premises-Datenquellen sowie den Jedox SAP Connector als native Schnittstelle zu SAP ERP, BW und HANA zur Verfügung.

Flexibles Forecasting und neue Funktionalität für Predictive Analytics

Mit seiner leistungsfähigen Technologie erzielt Jedox führende Positionen in seinen Vergleichsgruppen in der Kategorie "Forecasting"; die Anwender sind hoch zufrieden mit der flexiblen Forecast-Funktionalität. Darüber hinaus bietet Jedox seinen Kunden bereits die nächste technologische Ausbaustufe für eine neue Generation des Forecastings mit Hilfe von Predictive Analytics und künstlicher Intelligenz (KI): Mit der neuen integrierten AIssisted™ Planning Lösung für smartes Corporate Performance Management unterstützen intelligente Algorithmen unter anderem die automatische Generierung von Forecast-Werten und die Treiber-basierte Optimierung der Ergebnisse.

Überzeugende Kundenvorteile

Dr. Christian Fuchs, Senior Vice-President und Head of Analytics & Data Management Practice von BARC, fasst die Ergebnisse zusammen: "Jedox hat im aktuellen Planning Survey wieder hervorragend abgeschnitten. Überzeugende Bewertungen bei zahlreichen wichtigen KPIs festigen die Positionierung als führender Planungs- und CPM-Anbieter. Von höherer Mitarbeiterzufriedenheit über die verbesserte Integration von Planung und Reporting/Analyse bis zum reduzierten Planungsaufwand verzeichnen die Anwenderunternehmen an verschiedensten Stellen konkreten Nutzen durch den Einsatz von Jedox.“

Über die Jedox AG

Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und cloudbasierten Software-Suite. Unternehmen jeglicher Größe und Branche werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse abteilungsübergreifend und selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Rund 2.500 Unternehmen in mehr als 140 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen in der Cloud oder via Web und auf mobilen Endgeräten. Die 2002 gegründete Jedox AG zählt zu den führenden Anbietern von Corporate Performance Management und BI kombiniert in einer integrierten Software. Mit Standorten auf vier Kontinenten und einem weltweiten Netzwerk aus über 250 Business-Partnern unterstreicht das Unternehmen seine internationale Ausrichtung. Unabhängige Analysten zeichnen Jedox regelmäßig für seine führenden Enterprise Planning-Lösungen aus.

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Ansprechpartner:
Stefan Mussel
Presseservice U3 marketing Mainz
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Cyber Defence Awareness Trainings: Mitarbei-ter sind die beste Verteidigung gegen Online-Angriffe

Cyber Defence Awareness Trainings: Mitarbei-ter sind die beste Verteidigung gegen Online-Angriffe

87 Prozent der Unternehmen sehen ungeschulte Mitarbeiter als größte Schwachstelle für Cyberattacken (Quelle: ESI ThoughtLab). G DATA bringt daher mit der Cyber Defence Academy sein neues E-Learning-Portfolio mit Security Awareness Trainings auf den Markt. In mehr als 30 Online-Kursen können Firmen ihre Mitarbeiter in verschiedenen Themen der IT-Sicherheit schulen und sie so zum Teil der Cyber-Abwehr machen – denn der Einsatz einer Sicherheitslösung ist nur ein Baustein eines ganzheitlichen Sicherheitskonzeptes. Die Kurse sind ab sofort verfügbar.

„Wer sein Unternehmen effektiv vor Cyberangriffen schützen will, macht seine Mitarbeiter zur ersten Verteidigungslinie. Unsere Awareness Trainings vereinen mehr als 30 Jahre Expertenwissen und aktuelle Lernmethoden, mit denen sie ihre Mitarbeiter schulen und Compliance ohne großen Aufwand nachweisen können“, sagt Kai Figge, Gründer und Personalvorstand von G DATA.

Technische Maßnahmen zur Absicherung vor Cyberangriffen sind nur ein Baustein einer IT-Security-Strategie. Ein weiterer Faktor sind die Mitarbeiter im Unternehmen und ihr Nutzerverhalten. Eine einzelne Person in einem Unternehmen, die beispielsweise einen Mailanhang unbedarft öffnet, reicht aus, um ein gesamtes Netzwerk mit einem Schadprogramm zu infizieren. Die Security Awareness Trainings setzen hier an.

Computerbasierte Trainings

Die G DATA Cyber Defense Awareness Trainings decken das gesamte Themenspektrum der IT-Sicherheit ab. In mehr als 30 Kursen wird nach neuesten Lernmethoden Wissen, zum Beispiel zum Umgang mit Phishing-Mails oder Social Engineering, bedarfsgerecht vermittelt. Dabei kommen sowohl Videos, als auch Texte zum Einsatz. Durch Wiederholungen und Lernstandskontrollen am Ende jedes Trainings verfestigen sich die Sachverhalte. Der Lernzuwachs ist für den Mitarbeiter, aber auch Personal- und IT-Verantwortliche messbar.

Ermitteln, wo der Schuh besonders drückt

Vor dem Start der Trainings können IT- und Personalverantwortliche einen Wissenstest durchführen, um zu ermitteln, wo der dringendste Schulungsbedarf bei der Belegschaft ist. So ist klar, welche Themen als erstes anstehen. Nach und nach können Mitarbeiter alle Kurse absolvieren.

Ein Jahr nach Anwendung der EU-Datenschutzgrundverordnung

Die EU-Datenschutzgrundverordnung wird seit fast einem Jahr angewendet. Sie hat laut einer Umfrage der Zeitung „Welt am Sonntag“ unter den Datenschutzbeauftragten der Länder seitdem zu Bußgeldern in einer Höhe von fast 450.000 Euro geführt. Das zeigt, dass Unternehmen auch in puncto Compliance fit sein müssen. Mitarbeiter spielen hier eine entscheidende Rolle. Die G DATA Cyber Defence Academy hilft, diese Anforderungen zu erfüllen, um teure Bußgelder durch Regelverstöße zu vermeiden.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
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44799 Bochum
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Ansprechpartner:
Kathrin Beckert-Plewka
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
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Hauke Gierow
Pressesprecher
Telefon: +49 (234) 9762-665
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Vera Haake
Public Relations Managerin
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E-Mail: vera.haake@gdata.de
Stefan Karpenstein
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-517
E-Mail: stefan.karpenstein@gdata.de
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Mit infolox dreifach im Magic Quadrant

Mit infolox dreifach im Magic Quadrant

Mit Contentserv und Viamedici sowie eZ Systems finden sich gleich drei infolox Partner in den neuesten Magic Quadrants von Gartner: Contentserv und Viamedici in der Katagorie "Master Data Management Solutions, PIM/MAM" und eZ Systems in "Web Content Management/CMS". Damit wird deutlich sichtbar, dass die Technologien, auf die infolox setzt, international an der Spitze stehen.

Gartner ist ein weltweit führendes Forschungs- und Beratungsunternehmen für die Wirtschaft. Jedes Jahr ermittelt Gartner für bestimmte Kategorien die führenden Technologieanbieter und bildet die Ergebnisse in den sogenannten Magic Quadrants ab. So bietet Gartner Fach- und Führungskräften jährlich aktualisierte, objektive Entscheidungsgrundlagen für die Beschaffung von Hard- und Software. Da in den jeweiligen Softwarekategorien jeweils Hunderte Anbieter existieren, finden sich in den Magic Quadrants nur die weltweit besten Anbieter. Die Aufnahme bzw. Bestätigung unserer Softwarepartner in den Gartner Magic Quadrants spricht für deren Qualität und die hervorragende Performance in ihren Disziplinen PIM, MAM, MDM und CMS. https://www.gartner.com/en/research/methodologies/magic-quadrants-research

In Verbindung mit Standardkonnektoren und weiteren Integrationskomponenten für die beiden PIM-Systeme Viamedici und Contentserv zu eZ Platform bietet infolox eine Kombination aus weltweit führenden PIM/MAM- und CMS-Lösungen aus einer Hand. Wenn Sie Wert auf eine reibungslose Umsetzung Ihres Webauftritts mit international führenden Systemen legen sind Sie bei infolox richtig. Wir beraten Sie gerne!

Über Contentserv

Contentserv ermöglicht es Händlern und Markeninhabern bahnbrechende Produkterlebnisse der Zukunft zu erschaffen, indem sie das Potenzial moderner Technologien voll ausschöpfen. Die Vision ist es, den Alltag von Marketern und Produktteams zu vereinfachen und dies mit Hilfe einer modernen, umfassenden und geschäftsorientierten Plattform, bei der die Time-to-Value im Fokus steht.

Der Anspruch von Contentserv ist es, seine Kunden zu befähigen, dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus zu sein. Durch die Kombination von Product Information Management (PIM), Master Data Management (MDM) und Marketing Experience Management (MxM) in seiner Product Experience Plattform erlaubt Contentserv Markenunternehmen und Händlern, die Erwartungen ihrer Kunden mit vielfältigen, relevanten und emotionalen Produkterlebnissen zu übertreffen.

Contentserv wurde zudem von Forrester Research als PIM-Technologieführer ausgezeichnet.

Über Viamedici

Viamedici ist ein führender Anbieter von Unternehmenssoftware für Produktmanagement und Produktmarketing. Ihre Lösungen sorgen für hohe Prozesseffizienz und eine hervorragende Qualität in der Produktkommunikation und Multi-Channel Vertriebsszenarien.

In 2018 wurde die Viamedici Software GmbH von Frost & Sullivan bereits mit dem Product Leadership Award PIM für die Fertigungsindustrie ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen eines Gala Banketts in London überreicht. Ausgezeichnet wurde die modular aufgebaute Product Information Management Plattform Viamedici EPIM4, die besonders durch ihre moderne Architektur, praxisgerechte Funktionalität, hohe Prozesseffizienz, Flexibilität und hervorragenden Kundennutzen überzeugt. Bestnoten erhielt Viamedici auch für Kundenzufriedenheit, Partnerqualität, Innovationskraft, unternehmerischen Weitblick und zukunftsweisende Entwicklungen im Cloudbereich.Über

eZ Systems

eZ Systems GmbH ist einer der weltweit führenden Anbieter für kommerzielle Open Source Software. eZ Systems innovativer Ansatz macht aus jeder Online-Plattform eine über reines Content Management (CMS) hinausgehende Digital Experience-Plattform mit integrierten Optimierungsfunktionalitäten.

Die eZ Platform setzt neue Maßstäbe für digitales Lifecycle Management. Weltweit profitieren bereits tausende Firmen von optimierten intelligenten Multikanal-Kommunikationslösungen. Die Kundenbasis von eZ umfasst Unternehmen aus allen Branchen wie Medien und Verlage, Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Einzelhandel, Regierung und öffentlicher Sektor, verarbeitende Industrie, Logistik sowie Bildungseinrichtungen.

eZ Platform ist ein Multichannel-fähiges Web-Content-Management-System, bei dem eine komfortable Redaktionslösung, fortschrittliche Web-Engagement-Management-Tools, Portallösungen und eine Collaboration-Plattform harmonisch ineinandergreifen, um den Kunden Mehrwert, Benutzerfreundlichkeit und beispiellose Effizienz zu bieten.

Sie wollen mehr über die führenden PIM, MAM, MDM, CMS, SHOP und Print-Publishing-Systeme wissen und suchen einen Integrator zur Begleitung Ihres Projekts. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine kurze Mail und wir rufen Sie zurück!

 

Über die infolox GmbH

infolox ist eine führende Agentur für Omnichannel-Marketing, E-Commerce und Produktkommunikation mit dem Branchenschwerpunkt Industrie und Technischer Handel. Von Strategieberatung, Konzeption und Systemauswahl über Implementierung, Customizing und Integration bis hin zu Hosting, Support und Wartung – infolox bietet umfassende Lösungen aus einer Hand.

Mit zukunftsstarken Technologien und Softwareprodukten aus den Bereichen Produktinformationsmanagement, E-Commerce, Content-Management und Database-Publishing realisiert infolox Online-Kataloge, Webshops, Corporate Websites und Apps ebenso wie Print-Kataloge, Preislisten und Datenblätter.

Kunden wie ACO, Binder, Bosch Thermotechnik, Bosch Rexroth, Endress Motorgeräte, Fixit Gruppe, Grass, Kampmann, Pfleiderer Gruppe, Metabowerke, Miltenyi, Sick, SMC Pneumatik, Tintometer und viele andere vertrauen bereits auf die Kompetenz und Erfahrung von infolox.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

infolox GmbH
Bregenzer Straße 101
88131 Lindau
Telefon: +49 (8382) 275894-0
Telefax: +49 (8382) 275894-9
http://www.infolox.de

Ansprechpartner:
Alexander Pircher
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8382) 275894-3
Fax: +49 (8382) 275894-9
E-Mail: alexander.pircher@infolox.de
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