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PowerFolder Version 14.2 released

PowerFolder Version 14.2 released

Da man auch Gutes immer noch ein wenig besser machen kann, hat PowerFolder jetzt die Version 14.2 der bewährten File Sync&Share-Lösung veröffentlicht – sowohl für Clients als auch für Server. Neben den Bugfixes und einer weiteren Steigerung der Performance liegt der Schwerpunkt dieses Mal besonders in den Bereichen „Upload“ und „Föderierte Cloud“.   

Einen Monat nach Release der Version 14.1 hat PowerFolder nachgelegt und PowerFolder 14.2 (Client und Server) veröffentlicht – und dabei dann auch wieder zahlreiche Anregungen und Wünsche der Nutzer aufgegriffen und umgesetzt. So wurde zum Beispiel die Upload-Funktion überarbeitet; es ist jetzt möglich, auch komplette Verzeichnisbäume mit beliebig vielen Ebenen aus dem Explorer eins zu eins in PowerFolder zu übernehmen. Beim Upload werden die Dateien nun auch verzögerungsfrei angezeigt. Und schließlich wurde auch die Eingabemaske des Upload-Formulars für externe Benutzer ohne Registrierung gefixt, so dass auch diese Möglichkeit wieder zur Verfügung steht. Zudem können Nicht-PowerFolder-Nutzer nun auch wieder einfach per Mausklick in Ordner eingeladen werden; dazu reicht es aus, den betreffenden Folder über die Schaltfläche „Öffentlich machen“ zu markieren. Selbstverständlich kann diese Freigabe jederzeit ebenso leicht auch wieder zurückgenommen werden.

Apropos Folder: Die Berechnung der Folder-Statistiken und Quotas wurde massiv beschleunigt; die Berechnung des genutzten Gesamtspeichers (und der Angabe, wie viel da noch zur Verfügung steht) erfolgt jetzt deutlich schneller.

Vor allem für die Nutzer im Hochschulbetrieb schließlich ist interessant, dass sie mit PowerFolder 14.2 auf ihrem Rechner nun auch mehrere PowerFolder-Clients starten und so zum Beispiel verschiedenen Uni-Accounts gleichzeitig nutzen können. Überhaupt wurde in der föderierten Cloud einiges verbessert: Dateiaustausch und Einladungen zwischen den einzelnen Hochschulen, die auf PowerFolder setzen, sind jetzt – nachdem es da zwischenzeitlich einige kleinere Unstimmigkeiten gab – wieder problemlos möglich.

PowerFolder 14.3 ist dann für Mitte März geplant. Denn auch die beste deutsche File Sync&Share-Lösung lässt sich immer noch ein klein wenig besser machen.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

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Space.Cloud.Unit: Main-Sale beendet – wird aber später fortgesetzt

Space.Cloud.Unit: Main-Sale beendet – wird aber später fortgesetzt

Der am 15.1. gestartete Main Sale der Space Cloud Unit (SCU), dem weltweit ersten Cloud-Baukasten auf Blockchain-Technologie, wurde am 17.1. vorzeitig beendet und die Fortsetzung auf unbestimmte Zeit verschoben. Als Gründe für die geänderte Terminplanung bei der PowerFolder-Tochter SCU führte CEO Christian Sprajc die derzeit geänderte Stimmungslage in Bezug auf ICOs und die nur schleppende, aber notwendige Prüfung durch offizielle Stellen an.   

Nach dem durchaus zufriedenstellenden Pre-Sale der Space.Cloud.Unit, der im Zeitraum von Oktober bis Mitte Dezember 2018 stattfand, startete Mitte Januar dann auch der Main-Sale. Der wurde dann aber nach reiflicher Überlegung am 17.1. vorzeitig beendet und die Fortsetzung auf unbestimmte Zeit verschoben. SCU-CEO und PowerFolder-Gründer Christian Sprajc: „Natürlich wollen wir im Main-Sale ein  gutes Ergebnis erzielen, um der Space.Cloud.Unit den bestmöglichen Start garantieren zu können. In den letzten Wochen und Monaten jedoch hat sich die weltweite Investitionsfreudigkeit bei ICOs leider erkennbar mehr und mehr abgeschwächt – zum einen durch die in jüngster Vergangenheit bekannt gewordenen unrühmlichen Fälle von Betrug mit ICOs (ICO Exit Scams), zum anderen durch die längst überfällige Konsolidierung des Krypto-Marktes. Daher wollen wir noch abwarten, bis sich die Lage wieder entspannt hat. Hinzu kommt, dass die notwendigen Prüfungen durch staatliche Stellen – wohl auch durch den Jahreswechsel – doch länger hinziehen als angenommen. Beim Thema „offizielle Unterstützung bei ICOs“ hinkt Deutschland leider eben noch weit hinter anderen europäischen Ländern her.“

Die Arbeiten an SCU laufen weiter

Trotz des verschobenen Starttermins des Main-Sales laufen die Arbeiten an der Space.Cloud.Unit unter der Federführung von PowerFolder aber unvermindert weiter. Der Fokus liegt derzeit auf der Produktentwicklung, und da vor allem auf der weiteren Verbesserung des schon existierenden SCU-Prototypen, der bereits über die Webseite der Space.Cloud.Unit (https://space-cloud-unit.io/de/) heruntergeladen werden kann; ein Terabyte Speicher gibt es dabei zum Testen obendrauf.

Gesucht werden daher auch weiterhin sowohl zusätzliche Entwickler, aber auch allgemeine Unterstützer des Projekts;  auch weitere private Investoren sind jederzeit willkommen. Interessenten melden sich entweder über das Kontaktformular der Space.Cloud.Unit (https://space-cloud-unit.io/de/kontakt/) oder per Mail (mail@space-cloud-unit.io).

Über die Space.Cloud.Unit

Mit dem weltweit ersten Cloud-Baukasten können sich die Nutzer ihre Cloud nach ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen zusammenstellen. Herzstück von SCU ist dabei ein virtueller Marktplatz, auf dem Cloud-Space-Anbieter und Cloud-Space-Suchende zusammengeführt werden. Entwickelt wird das Blockchain-Projekt vom File Sync&Share-Spezialisten dal33t GmbH, von dem auch das seit mehr als zehn Jahren bewährte PowerFolder stammt. Finanziert wird SCU über einen mehrstufigen ICO, einem „Initial Coin Offering“, bei dem selbstgenerierte Tokens – die „SCU-Token“ – zum Verkauf angeboten werden. Ein neuer Termin für den verschobenen Main-Sale wird rechtzeitig bekannt gegeben werden.

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KIT erneuert DFN Cloud-Angebot

KIT erneuert DFN Cloud-Angebot

Das KIT – dessen auf PowerFolder basierender Online-Speicherdienst „bwSync&Share“ im Rahmen der DFN-Cloud gelistet ist – hat sein DFN Cloud-Angebot überarbeitet. Zu den Neuerungen gehören unter anderem ein verbessertes Preis-Modell, ein vereinfachter Abrechnungsprozess sowie die gemeinsame Online-Dokumentenbearbeitung, die jetzt im Preis inbegriffen ist.

Nachdem die Düsseldorfer dal33t GmbH das DFN-Rahmenangebot für ihre bewährte File Sync&Share-Lösung angepasst hat, hat auch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als Betreiber des auf PowerFolder basierenden Online-Speicherdienstes „bwSync&Share“ und Teil des DFN-Netzwerkes ein neues Preis-Modell vorgestellt, das zum Jahreswechsel in Kraft treten wird. Von den Änderungen des „DFN-Flex“-Angebotes profitieren kleinere Installationen – zum Beispiel die Lehrstühle kleinerer Hochschulen, während die DFN-Cloud für größere Einrichtungen längerfristig vor allem durch die größeren mehrjährigen Rabatte noch attraktiver wird. Der jetzt weiter vereinfachte Abrechnungsprozess trägt weiter zur Kosteneffizienz bei. Im Angebot enthalten ist eine Online-Dokumentenbearbeitung, mit der mehrere Nutzer gemeinsam gleichzeitig an Texten, Tabellen oder Präsentationen arbeiten können.

Das alles kann auch über die Landesgrenzen von Baden-Württemberg hinaus genutzt werden: So können Teilnehmer am Deutschen Forschungsnetz über eine vertragliche Vereinbarung mit dem KIT bwSync&Share ebenfalls kostenpflichtig nutzen.  Zudem besteht die Möglichkeit, dabei sowohl die Weboberfläche als auch die verschiedenen Clients und Apps für mobile Geräte an das eigene Corporate Design anzupassen („Branding“).

Hintergrund: bwSync&Share, KIT und PowerFolder – eine Erfolgsstory

 Am 1. Januar 2014 hatte das KIT den Online-Speicherdienst „bwSync&Share“  in Betrieb genommen, der auf PowerFolder setzt und zusammen mit der dal33t GmbH entwickelt wurde. Der landesweite Dienst, bereitgestellt durch das Steinbuch Centre for Computing (SCC) des KIT, steht gut einer halben Million Studierenden und Mitarbeitern aller Hochschuleinrichtungen in Baden-Württemberg und darüber hinaus zur Verfügung. Die Lösung erlaubt das unkomplizierte und sichere Speichern, Teilen und Synchronisieren von Dokumenten und Daten wie etwa Hausarbeiten oder Forschungsergebnissen und integriert sich nahtlos in die moderne Hardware-Ausstattung der Hochschulen.

Über das KIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 25 500 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

Über das Deutsche Forschungsnetz (DFN)

Das Deutsche Forschungsnetz (DFN) ist das von der Wissenschaft selbst organisierte Kommunikationsnetz für Wissenschaft und Forschung in Deutschland. Es verbindet Hochschulen und Forschungseinrichtungen miteinander und ist nahtlos in den europäischen und weltweiten Verbund der Forschungs- und Wissenschaftsnetze integriert. Über mehrere leistungsstarke Austauschpunkte ist das DFN ebenfalls mit dem allgemeinen Internet verbunden.

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PowerFolder schließt Partnervertrag mit Collabora

PowerFolder schließt Partnervertrag mit Collabora

Die Düsseldorfer dal33t GmbH, Entwickler der bewährten File Sync&Share-Lösung PowerFolder, hat einen Partnervertrag mit dem britischen Spezialisten für Online-Dokumentenbearbeitung Collabora abgeschlossen. Damit bekommen PowerFolder-Nutzer demnächst – nach OnlyOffice – eine weitere Möglichkeit, online an ihre Dokumenten, Präsentationen und Spreadsheets zu arbeiten.

Bereits im Frühjahr 2016 hatte PowerFolder – damals als erste deutsche Sync&Share-Lösung – mit OnlyOffice eine integrierte Dokumentenbearbeitung angeboten. Mit dem Abschluss des Partnervertrages mit dem britischen Entwickler Collabora werden PowerFolder-Nutzer demnächst wählen können, ob sie ihre Dokumente, Präsentationen und Spreadsheets zukünftig mit OnlyOffice oder mit Collabora Online bearbeiten möchten. An der technischen Umsetzung der Integration von Collabora Online in PowerFolder wird derzeit bereits mit Hochdruck gearbeitet.

Sicheres und bequemes Arbeiten mit Collabora Online

Mit Collabora Online lassen sich Dokumente direkt in der Cloud bearbeiten, ohne dass diese erst umständlich heruntergeladen werden müssen oder ein Office-Programm gestartet werden muss; Collabora Online läuft mit allen aktuellen Browsern ohne zusätzliche Plugins und verarbeitet sämtliche gängigen Office-Formate wie odt/docx/doc, ods/xlsx/xls oder odp/pptx/ppt und viele andere mehr. Die Dokumente können in Echtzeit auch von mehreren Nutzern gleichzeitig online bearbeitet und mit Kommentaren versehen werden, ein lästiges Hin- und Herschicken per Mail entfällt.  Die Open-Source-Software Collabora Online – die Ende 2016 aus der LibreOffice Online entstanden war – lässt sich sowohl in der Cloud nutzen, auf Wunsch aber auch On-Premise auf eigenen Servern installieren und so bestens in bestehende Strukturen einfügen; auch das User-Interface kann angepasst werden.

PowerFolder CEO Christian Sprajc: „Ich freue mich, dass wir mit Collabora eine weitere leistungsfähige Online-Dokumentenverarbeitung gestartet haben. Durch die transparente Produkt- und Partnerstrategie ist Collabora Online auch langfristig eine verlässliche Lösung.“ Und Michael Meeks, General Manager von Collabora fügt hinzu: „Wir arbeiten gerne mit klugen Partnern zusammen, die eine visionäre Technologie verfolgen. Es ist gut, mit denen zu kooperieren, die Wert auf Datensicherheit legen, wenn man ein gemeinsam  unterstütztes Angebot bereitstellen möchte, das sich einfach erwerben, installieren und nutzen lässt.“

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PowerFolder für öffentliche Dienstleister

PowerFolder für öffentliche Dienstleister

In den Zeiten wachsender Digitalisierung ist eine absolut verlässliche  Datensicherheit das oberste Gebot. So auch bei der File Sync&Share-Lösung PowerFolder. Die erfüllt aber nicht nur voll umfänglich die diesbezüglichen Anforderungen von Wirtschaftsunternehmen, sondern wird auch dem weit darüber hinaus gehenden Sicherheitsbedarf von Behörden und öffentlichen Einrichtungen gerecht.

Stets verschlüsselte Daten, Speicherung nach strengsten deutschen Datenschutzbestimmungen auf ISO-zertifizierten Servern: Dass Sicherheit für die dal33t GmbH und ihrer File Sync&Share-Lösung PowerFolder oberste Priorität hat, stellt sie täglich aufs Neue unter Beweis. Tausende von Unternehmen vertrauen seit mehr als zehn Jahren zu Recht darauf, dass ihre hochsensiblen Daten und Firmendokumente beim Düsseldorfer File Sync&Share-Spezialisten in sicheren Händen sind. Und auch medizinische Institute und  Forschungseinrichtungen – wie etwa das Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig oder das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg – wissen PowerFolder zu schätzen.

Erhöhter Sicherheitsbedarf bei Behörden

Ist bei Unternehmen oder Forschungseinrichtungen absolute Sicherheit ohnehin selbstverständlich, so liegen die Anforderungen an den Datenschutz bei Behörden und öffentlichen Einrichtungen sogar noch ein Stückchen höher. Hier nämlich gibt es nicht nur einen ganz allgemeinen Wunsch, interne Daten nicht in falsche Hände geraten zu lassen; vielmehr unterliegen viele Dokumente einer Geheimhaltungsstufe, die je nach Schutzbedürftigkeit in unterschiedliche Klassen unterteilt ist. Die reichen von „Verschlusssache nur für den Dienstgebrauch“ (VSfnD) bis zum berühmten „Streng Geheim“.

Analog dazu wird auch den Nutzern eine Schutzstufe zugewiesen, so dass nur Nutzer mit entsprechender Klassifizierung Zugriff auf die Daten bekommen. Außerdem sind die Daten, die von Nutzern mit Schutzstufe verfasst werden, automatisch auch nur Nutzern mit gleicher oder höherer Schutzstufe zugänglich.

Dieser Thematik „Verschlusssache“ wird PowerFolder in großen Teilen  gerecht. Die – in der „Allgemeinen Verwaltungsvorschrift des Bundesministeriums des Innern zum materiellen und organisatorischen Schutz von Verschlusssachen“ (Verschlusssachenanweisung) – geforderte Verschlüsselung durch vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik freigegebene Krypto-Systeme bei der elektronischen Übermittlung von Daten ist bei PowerFolder schon lange selbstverständlich. Gleiches gilt für die erforderliche „fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur“ (eIDAS).

So gehören schon heute verschiedene Landesämter und Behörden – etwa in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen oder Niedersachsen – zum Kundenkreis von PowerFolder. Über 100 Hochschulen in den verschiedenen Bundesländern – und auch im europäischen Ausland –  arbeiten ebenfalls mit PowerFolder; damit ist PowerFolder der Marktführer im Bildungsbereich. Im Frühjahr 2018 schließlich hatte PowerFolder mit Dell DMC – die unter anderem eine  Hochsicherheitscloud auf Basis von PowerFolder anbieten – eine Vertriebspartnerschaft vereinbart, um in den Bereichen Behörden, Gesundheitswesen sowie Forschung und Lehre noch enger zu kooperieren.

PowerFolder: Wie und wo Sie wollen!

PowerFolder kann sowohl als „SaaS“ (Software-as-a-Service), also als cloudbasierte Lösung genutzt, aber auch „On-Premise“ in die eigene IT-integriert werden; auch ein Branding ist möglich. So lässt sich PowerFolder – das übrigens auch mandantenfähig ist – dann ganz an die Kundenbedürfnisse anpassen und zudem einfach aufsetzen und unkompliziert warten. Komplexere Anwendungsfälle werden vom Support- und Spezialistenteam unterstützt.

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PowerFolder Version 14 Final Release

PowerFolder Version 14 Final Release

Seit Mai ist die Version 14 der bewährten File Sync&Share-Lösung PowerFolder der Düsseldorfer dal33t GmbH Stück für Stück  veröffentlicht worden. Heute am 5. November erfolgt nun der letzte große Release-Schritt: Dann nämlich wird PowerFolder 14 auch für On-Premise-Installationen verfügbar sein.

Mit dem Release auch für On-Premise-Installationen wird  der im Mai 2018 begonnene Rollout der Version 14 von PowerFolder am 5. November abgeschlossen. Aufgrund der umfassenden Neuerungen hatte man sich im Frühjahr entschlossen, den Release schrittweise abzuwickeln. So war dann auch Zeit, die Rückmeldungen und Wünsche, die im Rahmen des abgeschlossenen Beta-Tests aus der Nutzer-Community gekommen waren, noch mit in die Entwicklung mit einfließen zu lassen.

Picasso: Das neue Web-Portal

Zu den wichtigsten Neuerungen in der Version 14 gehört die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche namens „Picasso“. Die sieht nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aus, sondern bietet auch eine Menge neuer Features und Verbesserungen und bringt die User-Experience auf ein neues Level. So sorgt das responsive Design dafür, dass sich der grafische Aufbau von Picasso perfekt an die Anforderungen des jeweiligen Gerätes anpasst. Außerdem  wurde auch eine Multi-Select-Funktionalität integriert: Datei-Operationen wie „Copy“, „Cut“ oder „Paste“ können nun auch auf mehreren Files oder Datei-Ordnern ausgeführt werden. Speziell für Admins und Reseller schließlich bietet Picasso eine neue Übersichtsseite: Das Dashboard liefert auf einen Blick alle wichtigen Informationen, wie etwa zu den vergebenen Lizenzen, dem genutzten Speicher, der Ausnutzung der Server oder den angeschlossenen Devices.

Integriert: D2D Connect

D2D Connect ist eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten komplett ohne Internetverbindung ermöglicht. Entstanden ist sie aus einer Kooperation der dal33t GmbH mit der „Arbeitsgruppe für Technik sozialer Netzwerke“ des Instituts für Informatik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Mit D2D-Connect können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist oder von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden. Aktuell wird D2D Connect vorerst nur für iOS-Geräte angeboten; eine Android-Version wird 2019 erscheinen.

Weitere Neuerungen

Zu den weiteren wichtigen Neuerungen der Version 14 gehören unter anderem die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem – und eine daraus resultierende noch weiter gesteigerte Performance – oder Verbesserungen bei der Barrierefreiheit, der Dokumentenbearbeitung und der Drag & Drop-Funktionalität.

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Reminder: Treffen Sie PowerFolder auf dem e-nrw-Kongress

Reminder: Treffen Sie PowerFolder auf dem e-nrw-Kongress

Wer das PowerFolder-Team im September auf der Public-IT-Security (PITS) in Berlin oder dem Deutschen IT-Leiter-Kongress (DILK) in Düsseldorf verpasst hat, hat am 8. November eine weitere Gelegenheit zum Informationsaustausch mit den führenden Köpfen der dal33t GmbH. Dann nämlich findet in Neuss der e-nrw-Kongress statt, auf dem sich die Top-Entscheider von Land und Kommunen treffen.  

Seit über fünfzehn Jahren veranstaltet der Behörden Spiegel nun schon das zentrale Kongress-Ereignis im Umfeld von IT und IT-gestützter Verwaltungsmodernisierung in Nordrhein-Westfalen, den „e-nrw“. In diesem Jahr findet er am 8. November in der Stadthalle in Neuss statt.  Im Hauptprogramm stehen die E-Government-Themen der Verwaltung 4.0 mit ihren Bezügen zur Wirtschaft, die vielfältigen Aspekte des Datenschutzes der Zukunft und die IT-Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen auf der Agenda. Angeboten werden insgesamt rund 50 Vorträge und zehn Fachforen.

Das PowerFolder-Team wird zum einen als Aussteller vor Ort in Neuss sein, zum anderen ist CEO Christian Sprajc auch als Referent im Fachforum VI („IT-Sicherheit in der Verwaltung 4.0“) mit dem Thema „Zentral, dezentral, föderal: Zusammenarbeit neu gedacht“ vertreten.

Treffen Sie auf dem e-nrw Geschäftsführer Christian Sprajc, Senior Sales Executive Rolf Fellmann und weitere führende Köpfe der PowerFolder dal33t GmbH zu einem zwanglosen Erfahrungsaustausch, lassen sich auf den neuesten Stand der erfolgreichen File Sync&Share-Lösung PowerFolder bringen und erfahren Sie mehr über die aktuellen und zukünftigen Projekte wie „D2D Connect“, „Space.Cloud.Unit“ oder „PowerFolder Version 14“ und die vielfältigen Möglichkeiten von PowerFolder. Gesprächstermine können über das Kontaktformular (https://www.powerfolder.com/de/contact/) vereinbart werden.

Link zur Veranstaltung: https://www.e-nrw.info/

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PowerFolder für den Privat-Anwender und kleine Firmen

PowerFolder für den Privat-Anwender und kleine Firmen

Cloud? Ist nur etwas für Nerds und Unternehmen, viel zu kompliziert und wenn schon, dann reichen doch auch OneDrive oder Dropbox: Gerade beim Thema „Cloud für private Nutzer“ gibt es immer noch eine Menge Vorurteile und Missverständnisse. Höchste Zeit, da mal aufzuräumen.

Das Thema „Cloud“ läuft bei vielen Nutzern noch immer eher so nebenher. Bei Apple ein paar Apps in die Apple Cloud auslagern (ein paar Gigabyte  gibt’s ja schließlich zum Anfüttern gratis) oder bei Amazon die Fotos in den hauseigenen Onlinespeicher verschieben (kostet ja nichts), als Office 365-Nutzer Dokumente in OneDrive auslagern – und vielleicht sogar das komplette Platten-Backup, denn immerhin gibt’s doch satte 1 TB kostenlos obendrauf – oder mit Freunden Dateien über die Dropbox tauschen, so lange die paar kostenfreien Gigabyte reichen. Meist wird also genommen, was eh schon da ist, ohne sich groß Gedanken zu machen; weder um Gefahren und Folgen noch darum, dass eine gute Cloud wesentlich mehr zu bieten hat als nur als simpler Onlinespeicher zu dienen.

Ich hab Dropbox und OneDrive, das reicht!

Mag ja sein, dass Sie mit dem Speicherplatz auskommen – nur bezahlen Sie bei Servern außerhalb der EU unter Umständen am Ende mit Ihren Daten. So gibt zum Beispiel der CLOUD Act den US-amerikanischen Behörden das Recht, von US-Anbietern die Herausgabe von Nutzer- und Unternehmensdaten zu verlangen. Zwar können die Betreiber Einspruch einlegen, wenn der betroffene Kunde kein US-Bürger ist oder sein Unternehmen dort nicht registriert hat, doch sind da die Erfolgschancen gering. Daher hatte schon vor einiger Zeit der EuGH festgestellt, dass die Daten europäischer Bürger in den USA nicht ausreichend vor staatlichen Zugriffen geschützt seien. Weshalb Serverstandorte im EU-Raum – oder besser noch in Deutschland mit seinem strengem Datenschutzrecht – fraglos die bessere, wenn nicht sogar die einzige Wahl gegenüber Dropbox, OneDrive, Box, Google Drive oder der iCloud sind, will man die Kontrolle über seine Daten behalten. Bei PowerFolder der Düsseldorfer dal33t GmbH dagegen werden die Daten nach den strengen deutschen Datenschutzgesetzen und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ausschließlich auf ISO-zertifizierten Servern in Deutschland gespeichert.

Cloud? Das ist doch nur was für Nerds, Spezialisten und Unternehmen!

Um PowerFolder zu installieren, muss man kein IT-Spezialist sein. Einfach den Client für Windows, Mac oder Linux oder die Apps für Android oder iOS herunterladen, Account einrichten und die Verzeichnisse benennen, die Sie gesichert haben wollen, fertig – schon profitieren Sie von den vielen Features von PowerFolder. So lassen sich  Daten und Dokumente beispielsweise automatisch nach jeder Änderung in der PowerFolder-Cloud sichern, ohne dass Sie sich um irgendetwas kümmern müssen. Kein „Mist, ich hatte noch kein Backup gemacht“ nach einem Rechnerabsturz mehr. Dank Versionierung können Sie auch auf ältere Versionen ihrer Texte, Tabellen und anderen Daten zugreifen, selbst wenn Sie diese aus Versehen mal gelöscht haben. Über die integrierte Dokumentenbearbeitung lassen sich die in der Cloud abgelegten Dokumente auch online bearbeiten, ohne diese erst umständlich herunterzuladen und in eine Office-Anwendung zu holen. Das funktioniert sogar mit mehreren Nutzern gleichzeitig an einem Dokument – perfekt für studentische Hausarbeiten oder eine geschäftliche Präsentation, die beim Kunden noch kurzfristig mit Hilfe der Kollegen im Office geändert werden muss. Einfach Kommilitonen oder Kollegen in die betreffenden Ordner einladen, deren Rechte festlegen (die sich später bei Bedarf ebenso leicht und schnell wieder entziehen lassen) und es kann losgehen. Dank der mobilen PowerFolder-Apps kann man da auch unterwegs auf seine Daten zugreifen. So haben Sie Ihre Daten immer bei sich.

Und jetzt?

Einfach mal ausprobieren: Entweder mit der PowerFolder-Free-Version mit 5 GB Speicher (https://www.powerfolder.com/…) – oder die File Sync&Share Demo Edition für Unternehmen als 30 Tage-Testversion mit vollen Funktionsumfang inklusive technischen Support downloaden. (https://www.powerfolder.com/…)

 

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

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Matthias Steinwachs
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E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
PowerFolder im Gesundheitswesen

PowerFolder im Gesundheitswesen

Dass PowerFolder führend im Bildungsbereich und auch im Mittelstand fest verankert ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Aber dass die bewährte File Sync&Share-Lösung der Düsseldorfer dal33t GmbH auch seit vielen Jahren im Gesundheitswesen eine feste Größe ist, haben viele Nutzer eventuell gar nicht auf dem Schirm.

Über 3,5 Millionen Nutzer in 63 Ländern, tausende von Unternehmen und über einhundert Hochschulen in Deutschland – und mittlerweile auch in Großbritannien – vertrauen ihre Daten inzwischen PowerFolder an. Dass sich PowerFolder aber auch im Gesundheitswesen nicht nur anbietet, sondern seit vielen Jahren auch erfolgreich in Medizin und Forschung eingesetzt wird, ist eher weniger bekannt. Berichte zum Thema „Digitalisierung im Gesundheitswesen“ werden eben  in erster Linie von den unsäglichen Querelen um die Elektronische Gesundheitskarte beherrscht – seit 14 Jahren in der Entwicklung, über eine Milliarde Euro verschlungen, inzwischen hoffnungslos veraltet und immer wieder totgesagt. Dabei ist abseits davon einiges in Bewegung.

Safety first

Eines der Haupthindernisse der Digitalisierung im Gesundheitswesen ist der Sicherheitsaspekt: Wo und wie sollen die Daten gespeichert werden, auf welche Art ist ein sicherer Zugang möglich? Gerade bei den hochsensiblen Patientendaten sind die Anforderungen, aber auch die Vorbehalte besonders hoch. Dass beispielsweise die Techniker Krankenkasse mit ihrer „TK Safe“ – der elektronische Patientenakte, in der die Versicherten Ihre Gesundheits- bzw. Krankendaten, Röntgenbilder und Arztbriefe speichern und managen und per App darauf zugreifen können – ausgerechnet mit dem US-Konzern IBM zusammenarbeitet, bereitet sicher nicht wenigen Versicherten Bauchschmerzen, gibt doch der Cloud-Act den US-amerikanischen Behörden das Recht, von einem US-Anbieter die Herausgabe von Nutzer- und Unternehmensdaten zu verlangen – egal, wo diese gespeichert sind; zwar können die Betreiber Einspruch einlegen, wenn der betroffene Kunde kein US-Bürger ist oder sein Unternehmen dort nicht registriert hat, doch sind die Erfolgschancen da eher gering.

PowerFolder: Eine feste Größe in Forschung und Gesundheitswesen

Über derartige Probleme müssen sich die PowerFolder-Nutzer keine Gedanken machen. Die ISO-zertifizierten Server der File Sync&Share-Lösung der Düsseldorfer dal33t GmbH – Träger des Qualitätssiegels „IT Security Made in Germany“ und ordentliches Mitglied im Bundesverband Internetmedizin (BIM) – stehen in Deutschland, die Datenübertragung und -Speicherung erfolgt – stets verschlüsselt – nach strengem deutschen Datenschutzrecht.

Zu den Kunden aus dem medizinischen Bereich gehört zum Beispiel die „Drugs for Neglected Diseases initiative“ (DNDi). Die Non-Profit Organisation aus Genf, die 2003 unter anderem von „Ärzte ohne Grenzen“ und dem „Institut Pasteur“ gegründet wurde, nutzt PowerFolder unter anderem, um Mikroskop-Videos aus Kliniken in der Demokratischen Republik Kongo zeitnah und sicher in Europa begutachten zu lassen.

Auch Forscher der Universität Birmingham (UOB) – die weltweit zu den führenden Hochschulen auf dem Gebiet der molekularen Chemie und Biowissenschaften gehört – nutzen PowerFolder. Sie arbeiten mit Kollegen des renommierten „Guangzhou Institute of Biomedicine and Health“ (GIBH) in China zusammen an der Entwicklung neuer Medikamente, die helfen sollen, globale Epidemien besonders in den ländlichen Gebieten Chinas zu bekämpfen. Dank PowerFolder können projektbezogene Daten der Forscher – auch per Handy – mit einer speziell entwickelten App geteilt werden.

Und auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg schließlich vertraut auf PowerFolder. In der biomedizinischen Forschungsinstitution mit seinen rund 3.000 Mitarbeitern fallen zum Beispiel durch Genomsequenzierungen große Datenmengen an, die sicher gespeichert und weitergeleitet werden müssen und zuverlässige Big-Data-Lösungen erfordern. Und das sind nur drei Beispiele von vielen; PowerFolder ist in der Medizin – auch in zahlreichen Kliniken und Arztpraxen – schon lange zu einer festen Größe geworden.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

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PowerFolder im Bildungswesen

PowerFolder im Bildungswesen

Es begann damit, dass vor gut sieben Jahren das damals noch junge Unternehmen PowerFolder einen Vertrag mit dem luxemburgischen Bildungsministerium aushandelte, der besagte, dass sämtliche Schüler und Lehrer im Großherzogtum ihre Daten künftig in einer gemeinsamen Cloud – der PowerFolder-Cloud – speichern sollten. Seitdem ist PowerFolder sukzessive zur Nummer eins im deutschen Bildungswesen im Bereich File Sync&Share und Cloud gewachsen.

Als PowerFolder-Chef Christian Sprajc im März 2011 den Vertrag mit dem Centre de technologie de l’éducation (CTE) des luxemburgischen Bildungsministeriums unterschrieb – und damit erstmals ein EU-Ministerium als Partner gewann – konnte niemand ahnen, dass damit der Grundstein für eine Erfolgsstory gelegt worden war. Auch, weil man sich in Düsseldorf anschließend erst einmal auf die Bereiche Forschung und Mittelstand konzentrierte.

PowerFolder – die Nummer Eins an deutschen Hochschulen

Der entscheidende Schritt erfolgte zwei Jahre später, als PowerFolder sich 2013 nach einem monatelangen Auswahlverfahren gegen namhafte Mitbewerber durchsetzen konnte und vom Land Baden-Württemberg und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) den Auftrag für die größte deutsche Hochschulcloud, „bw Sync&Share“, erhielt – eine höchst effiziente und sichere Cloud zum Synchronisieren und Teilen von Dokumenten für rund 350.000 Studierende und 100.000 Beschäftigte. 2014 gestartet, wurde die erfolgreiche Kooperation zuletzt Anfang 2017 erneut verlängert.

2015 folgten mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Technischen Universität München (TUM) die drei größten bayerischen Hochschulen mit zusammen 130.000 Studierenden und 40.000 Mitarbeitern, 2016 gesellten sich unter anderem auch die Universitäten von Rostock und Birmingham zum Kreis der Hochschulen, die PowerFolder nutzen, bevor 2017 dann (nach einer EU-weiten Ausschreibung und einer zweijährigen Evaluierungsphase) die Entscheidung fiel, dass zukünftig auch die  13 staatlichen hessischen Hochschulen mit ihren 250.000 Studierenden, Wissenschaftler und Angestellten im Rahmen der „Hessenbox“ PowerFolder einsetzen werden. So ist PowerFolder heute inzwischen an über 100 Hochschulen vertreten. Um die Zusammenarbeit unter den Hochschulen weiter zu vertiefen, hatte PowerFolder 2017 dann den Startschuss zur „deutschen.hochschul.cloud“ (DHC) gegeben, eine der größten digitalen Initiativen im deutschen Bildungswesen. Zuletzt – genauer im Juli 2018 – hatte sich auch die Universität Braunschweig der DHC angeschlossen.

PowerFolder im Hochschulalltag

Dass sich immer mehr deutsche Hochschulen für PowerFolder entscheiden, kommt nicht von ungefähr: Sie können die File Sync&Share-Lösung aus Düsseldorf in ihre eigene IT integrieren und geben so nicht die Datenhoheit aus der Hand. Aber selbst wenn das der Fall wäre, sind die Daten bei PowerFolder sicher, werden sie doch stets verschlüsselt übertragen und gespeichert und nach den strengen deutschen Datenschutzgesetzen  und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ausschließlich auf ISO-zertifizierten Servern in Deutschland abgelegt.

Aber auch in der (Hochschul)-Praxis kann PowerFolder punkten. Durch die Integration der Online-Dokumentenbearbeitung „OnlyOffice“ können Studierende und Wissenschaftler zum Beispiel Dokumente direkt in der Cloud gemeinsam bearbeiten und über die ebenfalls integrierte Kommentar- und Chatfunktion miteinander kommunizieren. Mit PowerFolder werden Dokumente stets in der aktuellsten Version automatisch  in der Cloud gespeichert und sind so überall – auch mobil – und jederzeit verfügbar; nicht nur für den Nutzer selber, sondern auch für alle autorisierten Kollegen,  Mitarbeiter oder Kommilitonen, die für das betreffende Verzeichnis frei geschaltet wurden. So können dann zum Beispiel Dozenten Vorlesungstexte verteilen oder Studierende zusammen an Seminararbeiten schreiben. Und wird aus Versehen mal etwas gelöscht, ist das kein Problem: Dank der Versionierung der Dokumente und Daten lassen sich auch ältere Versionen jederzeit wieder herstellen.

Seit dem März 2018 ist PowerFolder auch an das Campus- und Lernmanagement-System „Stud.IP“ angebunden, das nicht nur von zahlreichen Hochschulen, sondern unter anderem auch vom DFB, dem Behindertensportverband, der Polizei Niedersachsen und vielen Wirtschaftsunternehmen genutzt wird.

Die Zukunft

Neben dem Ausbau der deutschen.hochschul.cloud und der Versorgung weiterer Hochschulen mit PowerFolder will die dal33t GmbH – der Entwickler von PowerFolder – ihr Angebot zukünftig auf das gesamte deutsche Bildungswesen ausweiten und auch den primären und sekundären Bildungsbereich – der nach US-amerikanischen Vorbild auch bei uns inzwischen oft mit „K-12“ abgekürzt wird, was für „Vom Kindergarten bis zur 12. Klasse“ steht –  von ihren im Hochschulbereich gemachten Erfahrungen profitieren lassen. Zu diesem Zweck wird mit der „K-12-Flat“ ein spezieller Tarif für den K-12-Bildungsbereich angeboten, optimal für die Lizenzierung einer oder mehrerer Schuleinrichtungen. Gemeinden, Schulträger oder IT-Dienstleister können weitere Infos bei PowerFolder direkt anfragen – zum Beispiel über das Kontaktformular: https://www.powerfolder.com/…

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

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dal33t GmbH / PowerFolder
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