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Automatisierte Datensicherheit: ahd bietet neue Backup-Lösung aus der Cloud

Automatisierte Datensicherheit: ahd bietet neue Backup-Lösung aus der Cloud

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  • Verlust von Firmendaten vermeiden
  • Automatisiertes Backup in deutschen Rechenzentren
  • Einfacher Restore durch Anwender

Lokal gespeicherte Firmendaten zuverlässig sichern und vor Fremdzugriff schützen: Die ahd GmbH & Co. KG, Managed Service Provider mit Sitz in Dortmund, bietet mit my.cloudbackup für Clients jetzt eine komfortable Backup- und Verschlüsselungslösung für Firmen-Laptops und -Desktops. Diese sichert Daten automatisiert in den ISO 27001-zertifizierten Rechenzentren der ahd. Zudem bietet der Client eine Restore-Funktion, um verlorene Daten wiederherzustellen sowie eine Remote-Löschfunktion zum Schutz vor unberechtigtem Zugriff.

Schnell ist es passiert: Ein unaufmerksamer Moment am Bahnhof, im Parkhaus oder beim Restaurant-Besuch und der Laptop ist weg. „In einem solchen Fall ist es nicht nur schade um das teure Gerät, schnell können dabei wichtige Unternehmensdaten für immer verlorengehen oder in falsche Hände geraten“, erklärt Andreas Rother, Geschäftsführer der ahd GmbH & Co. KG. Da immer mehr Arbeitnehmer unterwegs arbeiten und mobile Geräte dafür nutzen, stelle dies eine wachsende Bedrohung dar. „Zusätzlich wird die Situation dadurch erschwert, dass Anwender viele Daten ausschließlich lokal speichern – ungeachtet der Sicherheitsvorgaben ihres Arbeitgebers.“

Oft handelt es sich bei solchen Daten um wichtige Assets für ein Unternehmen. Ebenso sind nicht selten personenbezogene Daten bedroht, die im Rahmen der EU-DSGVO besonderem Schutz unterliegen. „Mit my.cloudbackup für Clients bieten wir jetzt ein effektives Werkzeug gegen Datenverlust und den unerlaubten Zugriff durch Dritte. Das unterstützt Unternehmen zugleich dabei, die Anforderungen der DSGVO zu erfüllen“, so Rother.

Bei Datenverlust: einfacher Restore durch Anwender

Regelmäßig und automatisiert werden die auf den Endgeräten gespeicherten Daten gesichert und so vor Verlust geschützt. Hierzu wird ein Client auf den jeweiligen Geräten installiert. Um für umfassende Sicherheit zu sorgen, ermöglicht my.cloudbackup für Clients den Anwendern, die Daten auf ihren Devices sowohl auf Datei- als auch auf Ordnerebene zu verschlüsseln. Ebenso finden der Transport und die Ablage der Daten verschlüsselt statt.

Ist ein Laptop verlorengegangen oder die Daten wurden von Cyber-Kriminellen gestohlen, können User diese mithilfe der ahd-Lösung wiederherstellen. Um die Restore-Funktion zu nutzen, sind weder Fachwissen noch die Unterstützung eines Spezialisten Voraussetzung. Anwender können diesen Schritt problemlos selbst vornehmen. Mittels Remote-Löschfunktion können Daten außerdem per Fernzugriff vernichtet und das Gerät gesperrt werden. Zudem kann mit der Backup-Lösung der ahd schnell festgestellt werden, ob personenbezogene Daten betroffen sind und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden müssen. „my.cloudbackup für Clients bannt zuverlässig die Gefahren, die durch Datenverlust entstehen und leistet so einen wertvollen Beitrag zum nachhaltigen Unternehmenserfolg“, erklärt Rother.

Weitere Infos: www.ahd.de

Über die ahd GmbH & Co. KG

Die ahd GmbH & Co. KG ist ein Managed Service Provider mit über 30 Jahren Erfahrung in der IT-Branche. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden mit modularen und transparenten Services bei der Entwicklung und Umsetzung ganzheitlicher IT-Strategien – in der Private Cloud, Public Cloud und in hybriden Szenarien. Die ahd beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und verfügt neben Standorten in Dortmund und Ense über zwei hochverfügbare und ISO 27001-zertifizierte Rechenzentren in Frankfurt am Main. Die Vision der ahd ist es, IT-Welten zu vereinen – agil, sicher und serviceorientiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ahd GmbH & Co. KG
Rheinische Straße 1
44137 Dortmund
Telefon: 0231 958 699 0
Telefax: 0231 958 699 25
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Ansprechpartner:
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Mirjam Rother
Corporate Communication Manager
Telefon: +49 2938 9779-116
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5.558 IT-Experten geben Aufschluss über die Merkmale hochleistungsfähiger DevSecOps-Verfahren

5.558 IT-Experten geben Aufschluss über die Merkmale hochleistungsfähiger DevSecOps-Verfahren

Sonatype,  Erfinder Software Supply Chain-Automatisierung, veröffentlicht heute die Ergebnisse seiner sechsten jährlichen DevSecOps Community-Umfrage unter 5.558 IT-Experten. Damit ist dies die bislang größte durchgeführte DevOps-Studie. Die in Zusammenarbeit mit CloudBees, Carnegie Mellon’s Software Engineering Institute, Signal Sciences, 9th Bit und Twistlock entwickelte Umfrage offenbart ein neues Gesamtbild dessen, wie Unternehmen mit hochleistungsfähigen DevSecOps-Programmen angesichts der zunehmenden Attacken böswilliger Angreifer dastehen.

Im Zuge der rasanten Weiterentwicklung von DevOps-Verfahren automatisieren Spitzenunternehmen die Sicherheit früher im Entwicklungszyklus und handhaben Software Supply Chains als wesentliches Unterscheidungsmerkmal gegenüber ihren Mitbewerbern.  Die Umfrageergebnisse haben gezeigt, dass Organisationen mit hochleistungsfähigen DevSecOps-Programmen anderen Unternehmen in vielen Bereichen bei weitem überlegen sind.

Dazu gehören die folgenden Einflussfaktoren:

  • DevOps Automatisierung – Bei erstklassigen DevSecOps-Praktiken ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie vollständig integrierte und automatisierte Sicherheitsverfahren innerhalb der gesamten DevOps-Pipeline einsetzen, um 700 % höher. Sie weisen darüber hinaus vermehrte Feedback-Schleifen auf, die es ermöglichen, Sicherheitsprobleme direkt aus den Tools heraus zu identifizieren.
  • Open-Source-Kontrollen – 62 % der Befragten mit hervorragenden DevSecOps-Programmen verfügen über eine Open-Source-Governance-Richtlinie, die mithilfe der Automatisierung eingehalten wird, im Vergleich zu lediglich 25 % der Befragten ohne DevOps-Praktiken.
  • Container-Kontrollen – 51 % der Befragten mit hochleistungsfähigen Verfahren gaben an, dass sie automatisierte Sicherheitsprodukte einsetzen, um Schwachstellen in Containern zu erkennen, im Gegensatz zu nur 16 % der Befragten ohne DevSecOps.
  • Schulungen  – Unternehmen mit hervorragenden DevSecOps-Praktiken bieten Entwicklern dreimal häufiger Schulungen zur Anwendungssicherheit an, als Unternehmen, die keine DevOps-Verfahren einsetzen.
  • Einsatzbereitschaft – 81 % derjenigen, die erstklassige Verfahren einsetzen, verfügen über einen Reaktionsplan zur Cybersicherheit, im Vergleich zu 62 % derjenigen, die keine DevOps-Verfahren nutzen.  

"47 % der von uns befragten Unternehmen gehen mehrmals pro Woche in Produktion, während die Geschwindigkeit ihrer Sicherheitsverfahren ebenfalls zunimmt", sagt Derek Weeks, Vice President und DevOps Advocate von Sonatype. "Die DevSecOps-Community hat uns gezeigt, dass Spitzenunternehmen deutlich weniger manuelle Arbeit verrichten,  Sicherheit nahtlos in die Welt ihrer Entwickler integrieren und besser auf die Beseitigung von Sicherheitslücken – wenn sie auftreten – vorbereitet sind, als diejenigen die keine DevOps-Verfahren im Einsatz haben."

Weitere wichtige Erkenntnisse aus der größten DevOps-Umfrage:

  • 24 % aller Befragten vermuteten oder bestätigten eine Sicherheitslücke in Bezug auf Open Source-Komponenten. Dies bedeutet eine Steigerung um 71 %, seit "Heartbleed" vor 5 Jahren Schlagzeilen machte.
  • 50 % derjenigen mit erstklassigen DevOps-Programmen erstellen eine vollständige Software-Stückliste, die regelmäßig aktualisiert wird, während dieser Anteil bei denjenigen, die keine DevOps-Verfahren anwenden, lediglich bei 19 % liegt.
  • Entwickler sind nach wie vor der Meinung, dass Sicherheit wichtig ist, sie diese jedoch nicht priorisieren können. Dies ist das dritte Jahr in Folge, in dem 48 % der Befragten eingestanden haben, dass Entwickler das Gefühl haben, dass sie keine Zeit dafür haben.
  • 50 % der Befragten, die eine Cloud-Infrastruktur nutzen, gaben an, sich beim Schutz ihrer Cloud lediglich auf den Dienstanbieter zu verlassen.
  • 46 % der Unternehmen ohne DevOps-Verfahren verfügen nicht über verschlüsselte Anmeldeinformationen auf Anwendungsebene. Im Vergleich dazu verschlüsseln 75 % der Unternehmen mit erstklassigen DevSecOps-Verfahren ihre Anmeldeinformationen.

Ressourcen:

Unterstützende Zitate:

"Jedes Unternehmen mit einem DevOps-Framework sollte eine DevSecOps-Mentalität entwickeln", sagt Shawn Ahmed, Vice President of Product Marketing, CloudBees. "Ziel ist es, die Sicherheit als Kernkomponente innerhalb der gesamten Software-Delivery-Pipeline zu betrachten, anstatt sie als nachträglichen Aspekt zu begreifen. Da sich Sicherheitsbedrohungen immer weiter entwickeln, wird deutlich, welchen Wert die Weiterentwicklung zu DevSecOps hat."

"Die wichtigsten DevOps-Prinzipien umfassen ständiges Lernen durch Zusammenarbeit, Automatisierung (CI/CD), Infrastruktur als Code sowie Monitoring und sie gewährleisten effektive und zeitnahe Reaktion auf Sicherheitslücken", so Hasan Yasar, Technical Manager und Adjunct Faculty Member des Carnegie Mellon’s Software Engineering Institute. „Wir alle müssen erkennen, dass Sicherheit etwas Lebendiges ist. Unternehmen sollten darauf vorbereitet sein, Sicherheitsverletzungen jederzeit innerhalb ihres Application Lifecycle zu verhindern und darauf zu reagieren. Es ist schwer vorstellbar, dass ohne den Einsatz von DevSecOps eine ordnungsgemäße Cyber-Sicherheits-Hygiene vorhanden ist und ausreichende Vorkehrungen auf Sicherheitsverletzungen getroffen sind.“

"Ein wichtiger Punkt in der DevSecOps-Community-Umfrage zeigt, dass, egal wie sehr Sie Ihr Team für DevOps optimiert oder Ihren Softwarebereitstellungszyklus beschleunigt haben, es immer noch eine signifikante Diskrepanz gibt zwischen dem, was Sicherheit will und wie alle anderen das verstehen können", sagt James Wickett, Head of Research bei Signal Sciences. "Dies ist eine grundlegende Kommunikationslücke, die viele Entwickler mit der Einschätzung zurücklässt, dass Sicherheit ein Mysterium ist. Diese Lücke muss geschlossen werden. Entwickler benötigen eine schnelle Sicherheitspriorisierung. Sie sollten wissen, ob sie unter Beschuss stehen oder nicht."

Über die Umfrage

Die "2019 DevSecOps Community Survey" bietet einen Einblick in die Einstellung von Software-Fachleuten in Bezug auf DevOps Best Practices und die sich verändernde Rolle der Anwendungssicherheit. Die hier vorgestellten Ergebnisse sind die Antwort auf 41 Fragen, die von Sonatype und Unterstützern der DevOps-Community gestellt wurden, darunter CloudBees, Signal Sciences, Twistlock, Chris Condo und Carnegie Mellon’s Software Engineering Institute. Die Fehlerquote der Umfrage beträgt ± 1,226 Prozentpunkte für 5.558 IT-Experten mit einem Konfidenzniveau von 95 %.

Über SONATYPE Inc.

Mehr als 10 Millionen Software-Entwickler verlassen sich auf Sonatype, um schneller zu innovieren und gleichzeitig die mit Open Source verbundenen Sicherheitsrisiken zu minimieren. Die Nexus-Plattform von Sonatype kombiniert detaillierte Komponenteninformationen mit Echtzeit-Anleitungen zur Fehlerbehebung, um Open-Source-Governance in jeder Phase der modernen DevOps-Pipeline zu automatisieren und zu skalieren. Sonatype ist in Privatbesitz mit Beteiligungen von TPG, Goldman Sachs, Accel Partners und Hummer Winblad Venture Partners. Erfahren Sie mehr unter www.sonatype.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SONATYPE Inc.
8161 Maple Lawn Blvd STE 250
USA20759 Fulton
Telefon: +1 (301) 684-8080
https://www.sonatype.com

Ansprechpartner:
Martina Kunze
PR für Sonatype
Telefon: +49 (7042) 1205073
E-Mail: mail@martinakunze.com
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Beta Systems gewinnt Xband Enterprises als ersten US-Partner für IAM-Lösungen

Beta Systems gewinnt Xband Enterprises als ersten US-Partner für IAM-Lösungen

Die Beta Systems IAM Software AG setzt ihre Expansion in Nordamerika fort. Der neue Partner Xband Enterprises mit Sitz in Andover, Massachusetts, liefert weltweit Hochgeschwindigkeits-Internet-Hosting-Services und Cloud-basierte Lösungen. Für Beta Systems ist dies ein wichtiger Schritt bei der Einführung der nächsten Generation von IAM-Lösungen auf dem US-Markt, die sich an den Bedürfnissen der Geschäftskunden orientieren.

"Wir freuen uns sehr, das erste in den USA ansässige Unternehmen zu sein, das von Beta Systems als Cloud Integration Partner aktiviert wurde. Xband Enterprises wird sein Cyber-Portfolio um robuste Identitäts- und Zugriffsmanagementlösungen erweitern, die unsere Kunden vor der sich ständig verändernden Cyber-Bedrohungslandschaft schützen. Seit 37 Jahren betreut Beta Systems Kunden mit strategischen Lösungen. Diese Partnerschaft ermöglicht es uns, unseren Kunden zu helfen, Compliance-Anforderungen zu erreichen und uns gleichzeitig an die sich ständig ändernden Anforderungen der Cloud anzupassen. Beta Systems Identity and Access Management Garancy Suite ist in Verbindung mit unserer patentierten Tastenanschlag-Verschlüsselung eine leistungsstarke Identitäts- und Zugriffsmanagement-Lösung, die den Verlust von Anmeldeinformationen von Zero-Day-Keyloggern verhindert", sagte der CEO von Xband Enterprises, Troy Cromwell. "Wir freuen uns darauf, unseren Kundenstamm und unser Angebot mit Beta Systems zu erweitern.“

"Die Aufnahme von Xband Enterprises in unseren Vertriebskanal in den USA ist der Schlüssel zum zukünftigen Markterfolg. Mit den zukunftsweisenden Diensten von Xband können ihre Kunden IAM nun als Schlüsselkomponente einer umfassenden Cyberstrategie erleben", sagte Walter Teichert, Director of International Sales. "Wir sind zuversichtlich, dass die derzeitigen und zukünftigen Kunden von Xband den geschäftsorientierten Ansatz von IAM in unserer Garancy Suite zu schätzen wissen werden."

Die Beta Systems IAM Software AG ist der größte unabhängige europäische Anbieter von Identity- und Access-Management-Lösungen (IAM) für Unternehmen. Seit mehr als 35 Jahren unterstützt Beta Systems seine Kunden aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Produktion, Handel und IT-Services mit Softwareentwicklung und Support "Made in Germany".

Weitere Informationen und Details zu Beta Systems IAM Software AG sind erhältlich unter https://www.betasystems-iam.de.

Weitere Informationen und Details zu Xband Enterprise sind verfügbar  unter https://www.xbandnetworks.com.

 

Über die BETA Systems Software AG

Die Beta Systems Software Aktiengesellschaft (BSS, ISIN DE000A2BPP88) unterstützt seit mehr als 35 Jahren Unternehmen mit komplexen IT-Systemlandschaften und anspruchsvollen IT-Prozessen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Handel und IT-Dienstleistungen. Steigende Transaktionsvolumen, Datenmengen, Compliance-Standards und die zunehmende Komplexität der IT-Netzwerke stellen dabei höchste Anforderungen an Durchsatz, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Sicherheit der eingesetzten Softwareprodukte und Lösungen. Das Portfolio von Beta Systems ist hier bei der Automatisierung, Dokumentation, Analyse und Überwachung der IT-Abläufe im Rechenzent-rum, der Zugriffssteuerung, der Überwachung der IT-Infrastruktur und Security sowie der Steuerung der IT Services im Einsatz.

Beta Systems wurde 1983 gegründet, ist im Segment Scale der Deutschen Börse gelistet und beschäftigt konzernweit mehr als 300 Mitarbeitende. Sitz des Unternehmens ist Berlin – weitere wichtige Entwicklungsstandorte finden sich in Köln, München, Neustadt (Weinstraße). Beta Systems ist national und international mit mehr als 20 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit wenden mehr als 1.000 Unternehmen Produkte und Lösungen der Beta Systems Gruppe an, die damit zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwareanbietern in Europa gehört.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BETA Systems Software AG
Alt-Moabit 90 d
10559 Berlin
Telefon: +49 (30) 726118-0
Telefax: +49 (30) 726118-800
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Ansprechpartner:
Thomas gr. Osterhues
Head of Marketing
Telefon: 030-726118-0
E-Mail: pr@betasystems.com
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befine Solutions setzt Wachstumskurs fort

befine Solutions setzt Wachstumskurs fort

befine Solutions behält seinen Wachstumskurs bei und kann erneut auf das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte zurückblicken. Um seine nationale und internationale Marktpräsenz weiter auszubauen, hat sich der deutsche Software-Anbieter 2018 die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg ins Boot geholt, während die Zahl der Mitarbeiter um 38 Prozent gestiegen ist. Im aktuellen Jahr steht die Vorstellung der zum Patent angemeldeten QUICK-Technologie im Mittelpunkt, welche die Kommunikationsvorgänge zwischen regelmäßig miteinander kommunizierenden Anwendern deutlich vereinfachen wird. Sie wird in den kommenden Wochen verfügbar sein.

Nachdem sich der Anbieter seit längerem auf stabilem Wachstumskurs befindet und 2017 auch in die USA expandierte, folgte im vergangenen Jahr eine Erweiterung der obersten Führungsebene: Diese bestand vorher aus den beiden Vorständen, Mark Forrest und Gründer Dominik Lehr, sowie CTO Matthias Kess und wurde um CFO Oliver Kenk sowie CMO Oliver Gäng erweitert. Die zweite Ebene des Managements komplettierte Markus Wolfer als Head of Sales DACH, während sich Rebecca Voß als HR Manager um Neuzugänge kümmert. Die Zahl der Mitarbeiter stieg bis Ende 2018 auf über 60.

Beteiligung Bürgschaftsbank und Besuch Bundestagsabgeordneter

Um seine Marktpräsenz in Deutschland weiter auszubauen und die Aktivitäten in den USA zu verstärken, hat sich befine Solutions Ende 2018 die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg als Partner ins Boot geholt. Die MBG, die zu den großen Beteiligungskapitalgebern in Deutschland gehört, unterstützt den Anbieter mit frischem Kapital, einem großen Netzwerk und Know-how.

Im Oktober war der Bundestagsabgeordnete Matern von Marschall zu einer Besichtigung bei befine Solutions in seinem Heimatwahlkreis Freiburg. Im Zentrum des Austauschs standen die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung sowie die Innovationsförderung. Gerade vor dem Hintergrund immer neuer Datenschutzvorfälle waren Innovationen zur Stärkung der Cyber-Sicherheit in Deutschland und Europa Gesprächsthema.

Neuerungen im Produktbereich

Auch produktseitig gab es im vergangenen Jahr einige Neuerungen. Aus Sicherheitsgründen werden beim Einsatz von Cryptshare Passwörter immer separat von der ursprünglichen E-Mail versendet. Seit Kurzem können Anwender diese auch auf einfache, schnelle und bequeme Weise per SMS an Empfänger übermitteln, aus ihrer gewohnten Arbeitsumgebung heraus.

Während der Anbieter bislang ausschließlich mittelständische und große Unternehmen, Einrichtungen und Behörden adressierte, wendet er sich mit der Software-as-a-Service-Lösung Cryptshare.express nun auch gezielt an Firmen mit weniger als 25 Mitarbeitern, die oftmals nicht über die nötigen Ressourcen verfügen, um sich entsprechend zu schützen.

Gerade in dem Jahr, in dem das Bekanntwerden mehrerer großer Sicherheitsvorfälle auf das endgültige Inkrafttreten der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung traf, zeigte sich: Persönliche Daten müssen besonders geschützt werden. Es ist eine Herausforderung, vor der kleine, mittelständische und große Unternehmen, Einrichtungen sowie Behörden gleichermaßen stehen. Auf der it-sa präsentierte befine Solutions den Prototypen der zum Patent angemeldeten QUICK-Technologie, die die Kommunikationsvorgänge zwischen regelmäßig miteinander kommunizierenden Anwendern deutlich vereinfachen wird und in den kommenden Wochen verfügbar sein wird.

Veranstaltungen im In- und Ausland

In der Gesundheitsbranche sind die Anforderungen an die Datensicherheit besonders hoch: Mediziner müssen mit hochsensiblen Daten umgehen und diese mit wechselnden Ansprechpartnern austauschen. befine Solutions, das seit 2018 Mitglied im KH-IT-Bundesverband ist und auch in diesem Jahr wieder an dessen Frühjahrstagung teilnehmen wird, hat seine Lösung „Cryptshare for Healthcare“ immer wieder an die speziellen Anforderungen der Branche angepasst.

Auch an der RSA Conference in San Francisco wird befine Solutions zum zweiten Mal teilnehmen, erneut als Mitaussteller am Gemeinschaftsstand von TeleTrusT, dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V. Bereits zum dritten Mal wird der Anbieter im Oktober auf der größten IT-Sicherheits-Fachmesse Europas, der it-sa, vertreten sein.

Über Befine Solutions AG – The Cryptshare Company

Die inhabergeführte befine Solutions AG entwickelt und vertreibt Softwarelösungen für Unternehmen, die damit ihre Prozesse unterstützen, optimieren und überwachen können. Hauptsitz und Entwicklungsstandort des im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens mit über 60 Mitarbeitern ist Freiburg im Breisgau. Vertriebsstandorte gibt es in Großbritannien sowie den Niederlanden, eine Tochtergesellschaft in den USA.

Im Mittelpunkt steht Cryptshare, eine Kommunikationslösung für den sicheren Austausch von Informationen. Mit ihr lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art ad-hoc austauschen – einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig. Sie ist in mehr als 2.000 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund 4 Millionen Anwendern im Einsatz. Cryptshare wurde 2017 mit dem "Cybersecurity Excellence Award" in der Kategorie "E-Mail Security" ausgezeichnet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Befine Solutions AG – The Cryptshare Company
Schwarzwaldstraße 151
79102 Freiburg
Telefon: +49 (761) 38913-0
Telefax: +49 (761) 38913-115
http://www.cryptshare.com

Ansprechpartner:
Marcus Wenning
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: info@phronesis.de
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: info@phronesis.de
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Jetzt auch zuhause: Datensicherheit mit Künstlicher Intelligenz

Jetzt auch zuhause: Datensicherheit mit Künstlicher Intelligenz

Die neueste Version von Sophos Home Premium für PCs verfügt jetzt über Künstliche Intelligenz (KI) zur Malware-Erkennung. Das Endverbraucherprodukt greift dabei auf die gleiche KI-Technologie zurück, die auch in den weltweit eingesetzten Sophos Sicherheitsprodukten für Unternehmen zum Einsatz kommt. So ist die Security-Software in der Lage, sowohl bekannte als auch unbekannte Malware zu erkennen und blockieren, bevor sie ausgeführt wird.

Neben der prädiktiven KI bietet Sophos Home Premium für PC einen neuen Echtzeitschutz vor Anwendungs- und Betriebssystem-Exploits und verhindert, dass Cyberkriminelle vertrauenswürdige Apps kontrollieren, Anmeldeinformationen stehlen oder nicht gepatchte Sicherheitslücken missbrauchen, um Zugriff auf ein System zu erhalten. Mit diesen und weiteren neuen Funktionen, wie etwa einem erweiterten Anti-Ransomware-Tool, schützt Sophos Home Premium für PC vor den sich ständig weiterentwickelnden Cyber-Bedrohungen.

Immer einen Schritt voraus sein – auch für Privatanwender

„Da die Angriffsmethoden von Cyberkriminellen immer ausgefeilter werden, benötigen Verbraucher heute ebenso wie Unternehmen Cybersecurity-Lösungen, die mit fortschrittlichen und proaktiven Abwehrmaßnahmen immer einen Schritt voraus sind und gleichzeitig die unterschiedlichen Sicherheitsanforderungen von PCs und Macs erfüllen“, sagt Sophos Security Experte Michael Veit und nennt ein paar aktuelle Zahlen. Demnach wurde etwa „im letzten Jahr bei mehr als einem Drittel der Sophos Home Premium Benutzer mindestens ein Malware-Angriff blockiert und mussten bei fast einem Viertel der Nutzer Angriffe durch Exploits abgewehrt werden.“ Die Integration der KI-Technologie aus den Unternehmenslösungen in Sophos Home Premium ist ein elementarer Bestandteil für ein zusätzliches Maß an Cybersicherheit im Bereich der Endverbraucher. Ein weiterer ist die kontinuierliche Aufklärung der Nutzer. „Rein technische Lösungen allein reichen nicht mehr aus, um der aktuellen und sich stetig professionalisierenden Cyberkriminalität zu begegnen,“ so Michael Veit. „Es gilt, auch dem Endverbraucher so viel Informationen wie möglich bereitzustellen, um ihn einerseits umfänglich über Gefahren aufzuklären, ihm aber gleichzeitig auch aufzuzeigen, wie viel er relativ einfach bereits selbst für seine Sicherheit tun kann.“

Um seine privaten Kunden, auch was das nötige IT-Sicherheitswissen angeht, bestmöglich zu unterstützen, hat Sophos eine Wissensdatenbank aufgesetzt:

Eigene Wissensdatenbank für Sophos Home Kunden: Sophos Home Security Center

Alle Kunden von Sophos Home erhalten jetzt Zugriff auf das neue Sophos Home Security Center, das derzeit in Englisch und künftig in weiteren Sprachen zur Verfügung steht. Die Cybersecurity-Wissensdatenbank informiert die Verbraucher über die aktuellste Bedrohungslage, klärt verständlich darüber auf, wie man sich schützen kann und stellt praktische Schulungstools zur Verfügung. So bietet das Security Center neben den bereits genannten Inhalten unter anderem ein ausführliches Glossar mit gebräuchlichen Cybersecurity-Begriffen sowie Schulungsartikel zu weit verbreiteten Bedrohungen wie Ransomware und Phishing.

Außerdem: Updates für sämtliche Sophos Home Produkte

Sophos hat den Funktionsumfang sämtlicher Endverbraucheranwendungen erweitert. Sophos Home Premium und Sophos Home Free Produkte für PC und Mac enthalten jetzt neue Funktionen, wie beispielsweise:

  • Zeitgesteuerte Suche: Benutzer können jetzt geplante Dateisystemprüfungen für den benutzerdefinierten Schutz einrichten und verwalten
  • Quarantäne: Fortgeschrittene Benutzer können jetzt echte und „False Positive“-Erkennungen abgleichen
  • Verbesserungen der Benutzeroberfläche: Aktualisierungen der Benutzeroberfläche erleichtern die Verwaltung der Sicherheit mehrerer Geräte über einen einzigen, einfachen Webbrowser, unabhängig davon, ob sie sich im selben Haus oder weit entfernt in einem anderen Land befinden.

Sophos Home Premium steht ab sofort zum Download zur Verfügung. Eine kostenlose 30-Tage-Testversion kann über die neue Sophos Home Website abgerufen werden.

Weitere Informationen sind unter https://home.sophos.com/ sowie im neuen Sophos Home Security Center zu finden.

Über die Sophos Technology GmbH

Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern verlassen sich auf Sophos‘ Complete-Security-Lösungen als den besten Schutz vor komplexen IT-Bedrohungen und Datenverlust. Sophos bietet dafür preisgekrönte Verschlüsselungs-, Endpoint-Security-, Web-, Email-, Mobile- und Network Security-Lösungen an, die einfach zu verwalten, zu installieren und einzusetzen sind. Das Angebot wird von einem weltweiten Netzwerk eigener Analysezentren, den SophosLabs, unterstützt.

Sophos hat seinen Hauptsitz in Boston, USA, und Oxford, Großbritannien. In Deutschland hat das Unternehmen seinen Hauptsitz in Wiesbaden und ist in Österreich und der Schweiz je an einem Standort vertreten. Weitere Informationen unter www.sophos.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sophos Technology GmbH
Gustav-Stresemann-Ring 1
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (611) 5858-0
Telefax: +49 (611) 5858-1042
http://www.sophos.de

Ansprechpartner:
Arno Lücht
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954619
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Thilo Christ
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954617
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Ariane Wendt
Telefon: +1 (724) 536839
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Jörg Schindler
PR Manager CEEMEA
Telefon: +49 (721) 25516-263
E-Mail: joerg.schindler@sophos.com
Ulrike Masztalerz
TC Communications
Telefon: +49 (30) 55248198
E-Mail: sophos@tc-communications.de
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LieberLieber Software + SparxSystems CE: Gemeinsam auf der embedded world 2019

LieberLieber Software + SparxSystems CE: Gemeinsam auf der embedded world 2019

Auf der embedded world 2019 präsentieren LieberLieber Software und SparxSystems Central Europe auf einem gemeinsamen Stand in Halle 4/141 die neuesten Entwicklungen. Die Highlights dabei sind Enterprise Architect 14.1 und LieberLieber LemonTree 2.0.

Enterprise Architect von Sparx Systems ist eine weltweit erfolgreiche UML Modellierungsplattform mit über 740.000 Nutzern und bietet vollständige Lebenszyklus-Modellierung für Business- und IT-Systeme, Software- und Systems-Engineering sowie Echtzeit- und Embedded-Entwicklung. Enterprise Architect 14.1 bringt die Leistungsstärke des Spezifikationsmanagers in jedes Diagramm und bietet eine einfache dokumentähnliche Ansicht des Diagramms. Dieser Ansatz trägt dazu bei, die Modellvollständigkeit sicherzustellen. Der Modell-Assistent ist seit vielen Jahren in Enterprise Architect verfügbar, hat jedoch ein großes Update erfahren. Das Ziel dieser Änderungen bestand darin, die Modellierungserfahrung erheblich zu verbessern und es viel einfacher zu machen, den richtigen Modellierungsansatz für eine bestimmte Domäne und einen bestimmten Zweck zu finden und zu verwenden.

Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems Central Europe: „Neben der Präsentation von Enterprise Architect 14.1 beraten wir auf der embedded world auch über unser weiter wachsendes Schulungs- und Serviceangebot. Kommen Sie doch einfach an unserem Stand 4/141 vorbei, trinken Sie eine Wiener Melange und lassen Sie sich dabei ganz individuell beraten.“ Zum umfassenden Service-Portfolio von SparxSystems CE gehören neben In-House Trainings in Unternehmen auch öffentliche Training sowie Consulting, Coaching und Anpassungen für Reports sowie zur Codegenerierung für Enterprise Architect.

Nähere Informationen zum gemeinsamen Auftritt von LieberLieber Software und SparxSystems Central Europe auf der embedded world 2019 bekommen Sie hier: https://www.lieberlieber.com/ew-19/

Neuigkeiten rund um LemonTree

LieberLieber Software positioniert auf der embedded world 2019 seine 3-Wege-Versionierungs-Lösung LemonTree in der Version 2.0 sowie den Embedded Engineer, der die automatisierte Source-Code Generierung mit Debugging auf Modellebene verbindet. Im Rahmen der laufenden Markteinführung bekam LemonTree mit der Version 2.0 ein „Major Release“, das zentrale Anforderungen aus der Praxis entwicklerfreundlich umsetzt. So sind ab sofort auch „Floating-Lizenzen“ erhältlich, die die breitere Verwendung des Diff & Merge-Werkzeugs erleichtern. Dazu Dr. Konrad Wieland, bei LieberLieber für LemonTree verantwortlich: „Da das Interesse an LemonTree in den Unternehmen weiter wächst, entsprechen wir mit dem Angebot von Floating-Lizenzen einem oft geäußerten Wunsch. Die Lizenzen werden dabei von einem zentralen Lizenzmanager vergeben. So wird es möglich, auch Personen einzubinden, die nur fallweise mit LemonTree arbeiten wollen.“

Für alle Unternehmen, die Software im Umfeld funktionaler Sicherheit erstellen, ist eine Überprüfung jeder Änderungen im Modell verpflichtend. Das wird nun durch eine neue Funktion in LemonTree erleichtert. Sie erlaubt es Entwicklern, eine Sitzung zu speichern, bei der zwei Modelle verglichen oder zusammengeführt werden (Diff-Funktion). Damit bleibt die Auswahl der zu vergleichenden Modelle erhalten und kann z.B. auch von einer anderen Person im Rahmen eines Reviews wieder genutzt werden.

Configuration Management: Die wichtigsten Use Cases
Bei der Entwicklung komplexer Cyber-Physikalischer Systeme ist heute der gesamte Entwicklungszyklus einzubeziehen. Configuration Management muss daher alle entwicklungsrelevanten Artefakte erfassen: Von den Anforderungen über die Modellierung bis hin zur Dokumentation bzw. zum Source Code. Das fordern etwa auch weit verbreitete Normen der funktionalen Sicherheit wie die ISO26262. Modelle spielen hier eine zentrale Rolle, da sie die Nachverfolgbarkeit zwischen den einzelnen Artefakten des Entwicklungsprozesses ermöglichen. LieberLieber gelingt es mit LemonTree und darauf aufbauenden Lösungen, das Configuration Management so sicher und komfortabel wie möglich zu gestalten. Laden Sie sich gleich hier den Folder mit den wichtigsten Use Cases herunter: https://www.lieberlieber.com/configuration-management-die-wichtigsten-use-cases/

Besuchen Sie uns auf der embedded world 2019, Nürnberg, 26. -28. Februar:
LieberLieber Software und SparxSystems Central Europe: Halle 4, Stand 141, https://www.lieberlieber.com/ew-19/

Testen Sie jetzt Enterprise Architect 14.1: Die Trial, Lite und Vollversion lassen sich über die Homepage von SparxSystems Central Europe herunterladen: http://www.sparxsystems.de/uml/enterprisearchitect-editionen/

Mehr Informationen über LemonTree und Embedded Engineer gibt es hier:
https://www.lieberlieber.com/lemontree/de/
https://www.lieberlieber.com/embedded-engineer-enterprise-architect/

Unser Veranstaltungstipp: Nach dem erfolgreichen Ersttermin 2018 bietet LieberLieber gemeinsam mit dem erfahrenen Schulungsinstitut oose das fünftägige Seminar „SysML-Light mit Enterprise Architect. Der ballastfreie und praxisnahe Einstieg ins Model-Based Systems Engineering“ 2019 gleich an zwei Terminen an. Die Veranstaltung ermöglicht einen praxisorientierten Einstieg in die Modellbasierte Systementwicklung. LieberLieber wird dabei zeigen, wie das Modellierungswerkzeug praxistauglich an das kundenspezifische Konzeptmodell und den damit verbundenen SysML-Sprachumfang anzupassen ist.
Die Termine am oose Campus in Hamburg: 25.03. – 29.03.2019; 21.10. – 25.10.2019
Nähere Informationen und die Buchungsmöglichkeit finden Sie hier: https://www.oose.de/seminar/sysml-light/

Über SparxSystems Central Europe
Sparx Systems Pty Ltd (Australien) wurde 1996 gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 14 wird von über 740.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.

Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software GmbH Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.sparxsystems.de

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.
Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.
Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.
Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

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Starke Partner für die digitale Berufsbildung

Starke Partner für die digitale Berufsbildung

Gut aufeinander abgestimmte Teillösungen werden im Zuge der Digitalisierung immer wichtiger. Vom 19. bis 23. Februar 2019 steht Ihnen die Lucas-Nülle GmbH auf der Bildungsmesse „didacta“ als Partner für eine digitale Berufsausbildung zur Verfügung. Die Technologieexperten beraten Sie in Halle 6.1 am Stand E10 zu allen Themen der Industrie 4.0 und Digitalisierung. Einen eigenen Bereich des Messestandes füllt die E-Learning Plattform VOCANTO.

Die Lernplattform VOCANTO hat ihr didaktisches Konzept im vergangenen Jahr verändert und orientiert den Aufbau der Lerninhalte jetzt eng am Modell der vollständigen Handlung. Außerdem bietet das Portal Unternehmen und Schulen zukünftig mit ULTIMATE eine neue Lizenzoption an. Über weitreichende Zugriffsrechte können sowohl die Struktur der Benutzeroberfläche als auch Lerninhalte und Animationen an den eigenen Bedarf angepasst werden – auch ohne nennenswerte Kenntnisse in der Programmierung. Das E-Learning Team spricht in Köln gerne mit Ihnen über die passende Softwarelösung für Ihr Unternehmen bzw. Ihre Schule.

Darüber hinaus präsentiert Lucas-Nülle auf dem Messestand neue Trainingslösungen aus verschiedenen Fachbereichen. Vor Ort haben Sie die Möglichkeit, sich die Konzepte und Funktion der einzelnen Trainingsgeräte aus erster Hand erklären zu lassen. Einige dieser Themen sind:

  • Digitalisierung im Kraftfahrzeug
  • Elektromobilität
  • Digitalisierung von Trainingssystemen in der Antriebstechnik
  • Didaktisch strukturiertes CPS Training
  • Industrie 4.0 Training in der Lernfabrik 4.0
  • Cyber Security in Smart Factories
  • Smart Home Systeme in Verbindung mit Klimatechnik und Energietechnik
  • Management didaktischer Netzwerke (Control Center)

Nicht zuletzt stehen Ihnen die Ausbildungsexperten von Lucas-Nülle in Köln für Fragen zu den neuen Zusatzqualifikationen für die industriellen Metallberufe und die industriellen Elektroberufe sowie Mechatroniker/innen zur Verfügung. Am Messestand erfahren Sie, wie Lucas-Nülle Trainingssysteme Ihnen bei der strukturierten Vermittlung der notwendigen Kompetenzen weiterhelfen.

Das Lucas-Nülle-Team freut sich, Sie in Köln zu begrüßen!

(Messestand E10, Halle 6.1)

Über die Lucas-Nülle GmbH

Die Lucas-Nülle GmbH (Kerpen) ist ein führendes Unternehmen in der technologischen Berufsausbildung, das seit über 45 Jahren innovative und praxisorientierte Lehrsysteme entwickelt und vertreibt. Zu allen Lehrgeräten liefert Lucas-Nülle didaktisch hochwertige Lerninhalte in multimedialer Form. Die angebotenen Inhalte bedienen Zielgruppen in der Berufsausbildung und an Universitäten. Das Unternehmen ist weltweit in über zehn verschiedenen technologischen Fachrichtungen aktiv und u.a. einer der führenden Anbieter effizienter Trainingslösungen in der Kfz-Technik, der Energietechnik, der Antriebstechnik und in der Digitalisierung. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte Lucas-Nülle einen Umsatz von 40,0 Millionen Euro. Ende 2017 hatte das Unternehmen rund 140 Beschäftigte an den Standorten Kerpen (D), Williamsburg (USA), Dubai (UAE) und Shanghai (CN). Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.lucas-nuelle.com

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Kampf gegen einen agilen Gegner: Erkenntnisse von der Emotet-Front

Kampf gegen einen agilen Gegner: Erkenntnisse von der Emotet-Front

Die Schadsoftware Emotet hat einen langen Atem und sucht mit ständig neuen Updates besonders perfide nach Lücken im System. Michael Veit, IT-Security-Experte bei Sophos, sieht den Kampf dennoch nicht verloren und rät zu drei entscheidenden Präventionsmaßnahmen.

Der Trojaner Emotet ist darauf spezialisiert, Schutzbarrieren auszuweichen, immer wieder zuzuschlagen und sich zu vervielfältigen, um maximalen Schaden anzurichten. Dabei ist die Malware dank ständiger Updates, modularem Design und der Fähigkeit, verschiedenste Techniken zur Netzwerkunterwandung anzuwenden, für IT-Sicherheitsspezialisten besonders schwierig zu enttarnen.

Innerhalb seiner fünfjährigen Lebenszeit hat sich Emotet von einem „normalen“ Trojaner, der still und heimlich Bankdaten seiner Opfer entwendete, zu einer extrem raffinierten und breit gestreuten Plattform für die Verbreitung anderer Schadsoftware mit unterschiedlichsten Zielen entwickelt, die meist im Gepäck von Spam-Kampagnen anreist. In diesem Jahr waren das z.B. die beiden Banktrojaner TrickBot und Qbot, es gibt aber auch Verbindungen zu BitPaymer – eine hoch entwickelte Ransomware-Familie, die sechsstellige Summen erpresst.

Ende 2018 bewertete das BSI Emotet als „…ein Fall von Cyber-Kriminalität, bei der die Methoden hochprofessioneller APT-Angriffe adaptiert und automatisiert wurden. Schon im aktuellen Lagebericht des BSI haben wir von einer neuen Qualität der Gefährdung gesprochen und sehen uns durch Emotet darin bestätigt.“ (Quelle: BSI)

„Emotet ist weiterhin eine sehr gefährliche Bedrohung und die Auseinandersetzung mit dem Thema ist eine der größten Herausforderungen für Sys-Admins und Threat-Hunter“, ruft Michael Veit, Security Evangelist bei Sophos, ins Bewusstsein. „Vor diesem Hintergrund und angesichts der bisherigen Emotet-Schäden, die wir in unserer täglichen Arbeit erlebt haben, muss Prävention das erste Mittel der Abwehr sein. Und zwar konsequent umgesetzt.“

  1. Sicherung ALLER Geräte

Vorsorge ist besser als Nachsorge. Sind Unternehmen oder Organisationen von Emotet betroffen, ist die Quelle der Infektion fast ausnahmslos ein ungesichertes Gerät im Netzwerk. Um das eigene Netzwerk zu überprüfen, bietet sich ein Netzwerk-Scan zur Auflistung jedes aktiven Geräts an. Taucht dort ein noch nicht erfasstes Gerät auf, muss es sofort mit den neuesten Updates versehen und in den Endpoint-Schutz aufgenommen werden.

Auch wenn Emotet zunächst einmal auf nicht gesicherte Geräte in einem Netzwerk begrenzt ist, wird die Schadsoftware ständig versuchen, auszubrechen und dabei ihre große Anpassungsfähigkeit nutzen. Je länger Emotet diese Versuche durchlaufen darf, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es durch seine Modulation eine Lücke in der Abwehr findet, ausbricht und sich im gesamten Netzwerk verbreitet.

„Man kann unmöglich vorhersagen, worin letztendlich die entscheidende Lücke besteht“, so Veit, „es kann beispielsweise ein neuer Exploit oder eine Mutation sein, die Emotet vor Signatur-basiertem Anti-Virus temporär versteckt. Entsprechend sind moderne Abwehrtechnologien wie Deep Learning oder Exploit Prevention entscheidend.“

  1. Patchen: so früh und oft wie möglich

Emotet ist das perfekte Einfallstor für andere Schadsoftware. Wer Emotet verhindert, stoppt auch seine Parasiten. Potentielle Sicherheitslücken sollte man deshalb mit Patches so schnell und oft wie möglich schließen.

Ein Negativbeispiel: Der SMB Exploit EternalBlue wurde 2017 durch WannaCry und NotPetya bekannt. Man kann fast nicht glauben, dass trotz dieser weltweiten Berichterstattung und fast zwei Jahre nachdem Microsoft sein Sicherheits-Bulletin MS17-010 ankündigte, das Patches zum Schutz davor beinhielt, die Schadsoftware immer noch profitablen Nutzer dieses Exploits macht. Einer dieser Malware-Parasiten, die Emotet sehr gern einschleppt, ist TrickBot. Lerneinheit aus diesem Beispiel: Patchen. Sofort, bitte.

  1. PowerShell als Standardeinstellung blockieren

Emotet verschafft sich normalerweise Zugang via schädlicher Email-Anhänge. Das Ausbruchs-Szenario findet dann recht schnell in vier Akten statt:

  1. Mitarbeiter erhält Email mit Word-Dokument im Anhang
  2. Mitarbeiter öffnet Word-Dokument und wird in ein Makro hineingelockt
  3. Makro löst die PowerShell aus, die Emotet herunterlädt
  4. Emotet-Infektion beginnt

Ja, richtig. Der Mitarbeiter fällt etwas unglücklich auf. Aber: Der Hinweis zu Sensibilisierung und Schulung der Mitarbeiter gegenüber merkwürdigen Email-Anhängen greift hier zu kurz. Denn selbst bei bestgeschulter Aufmerksamkeit wird im unendlichen Email-Strom einmal der falsche Klick gemacht – und schon ist Emotet im Spiel. Deswegen sollten Administratoren den Nutzer-Zugang zur PowerShell blockieren – und das nicht nur via Richtlinie, sondern per Blacklisting. Das gilt zunächst einmal für alle Mitarbeiter, dann können individuell diejenigen Personen wieder Zugang bekommen, die PowerShell tatsächlich bei der täglichen Arbeit brauchen.

Weitere Informationen zur Abwehr von Emotet und TrickBot gibt Sophos hier.

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Sicherer Datenaustausch über das Mobilfunknetz

Sicherer Datenaustausch über das Mobilfunknetz

Infotecs, international agierender Cyber-Security- und Threat-Intelligence Anbieter, stellt seine Disruptive Innovation Security Lösungen beim MWC19 Barcelona vor (Halle 7, Stand 7 B81). Neben der Security Messenger App ViPNet Connect, der Lösung für den Schutz der Kommunikation via Mobilgeräte, steht diesmal die sichere verschlüsselte Anbindung von IIoT- sowie IoT-Geräten über das Mobilfunknetz im Vordergrund.

Immer mehr Mitarbeiter und Führungskräfte arbeiten von unterwegs aus und nutzen Mobilgeräte wie Tablets oder Smartphones für die Unternehmenskommunikation. Mobilität und Flexibilität in der Geschäftswelt tragen zu einer höheren Produktivität der Geschäftsprozesse bei. Jedoch wächst stetig die Anzahl der Cyber-Angriffe und Sicherheitslücken, was viele Probleme wie z. B. Datendiebstahl bzw. ‑manipulation verursachen kann. Deswegen ist es wichtig, eine sichere verschlüsselte Verbindung zwischen Mobilgeräten und Backend-Systemen wie Mail- oder ERP-/CRM-Servern herzustellen. Die gesetzlichen Anforderungen hierfür sind in der Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (EU-DSGVO) geregelt, die am 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist.

Infotecs zeigt auf dem MWC19 am Stand 7 B81 in Halle 7, wie die verschlüsselte Datenübertragung bei der Kommunikation innerhalb eines Unternehmens sichergestellt wird. Dabei präsentieren die Security-Experten sowohl den GDPR Compliant Messenger ViPNet Connect für iOS, Android und Windows als auch die IT-Sicherheitslösung für die sichere Anbindung von IIoT (Industrial Internet of Things) sowie IoT Devices. Damit kann z. B. ein externer Techniker mit seinem Tablet abgesichert über das Mobilfunknetz auf Maschinendaten zugreifen. ViPNet basierend auf der von HARTING entwickelten MICA Industrieplattform kann unter Verwendung eines Bosch CISS Sensors Messwerte wie die Temperatur, Bewegung, Druck, etc. gleichzeitig überwachen und die Daten verschlüsselt z. B. in ein SCADA-System weltweit übertragen.

Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH erklärt: „IIoT bzw. IoT Devices werden in unterschiedlichen Bereichen wie z. B. der industriellen Produktion eingesetzt, um aktuelle Maschinenzustände zu überwachen. Die abgesicherte Datenübertragung, z. B. in die Cloud, ist hierfür die Voraussetzung für die Akzeptanz. Altsysteme können mit der Retro Fit Überwachungslösung von Infotecs dadurch netzwerkfähig gemacht und in das Digital Trust Environment mit eingebunden werden.“

Bereits zum sechsten Mal nimmt Infotecs als Aussteller beim MWC (früher Mobile World Congress) teil, welcher vom 25. bis 28. Februar 2019 in der Fira Gran Via in Barcelona, Spanien, stattfindet. Von Jahr zu Jahr wächst nicht nur die Anzahl der Fachbesucher, sondern auch die der Aussteller (2.400 Aussteller 2018 im Vergleich zu 2.300 Aussteller 2017), was das große Interesse an den Trends auf dem Markt Mobile widerspiegelt. Das Motto der Messe dieses Jahr ist Intelligent Connectivity. Beim größten Treffen der Mobilfunkindustrie werden regelmäßig neue Produkte, Technologien und Services vorgestellt, die die Zukunft der mobilen Kommunikation definieren.

Über die Infotecs Internet Security Software GmbH

Als ein führender internationaler IT-Sicherheitsanbieter sowie erfahrener Spezialist software-basierter VPN-Lösungen entwickelt Infotecs seit 1991 die Peer-to-Peer ViPNet Technologie, um mehr Sicherheit, Flexibilität und Effizienz als andere marktübliche Security-Produkte bieten zu können. Die ViPNet Security und Threat Intelligence Platform bietet komplette Sicherheit für alle Unternehmensebenen in einer einzigen kosteneffizienten Lösung. ViPNet unterstützt als einzige Technologie echte Punkt-zu-Punkt Security und gilt daher als hochsicher. Die Verschlüsselungslösung ist skalierbar, flexibel und kann einfach implementiert sowie verwaltet werden. Weiterhin kann ViPNet nahtlos in bestehende Netzwerkinfrastrukturen integriert werden, dies ermöglicht Kunden die richtige Balance zwischen hoher Sicherheit und geringer Komplexität sowie niedrigem Risiko zu finden. Mehr als 1.000.000 Endgeräte, Firmenstandorte und Server konnten bisher mithilfe von ViPNet sicher miteinander verbunden werden – unterstützt durch erfahrene Krypto-Spezialisten unseres IT-Entwicklungs- und Support-Teams sowie ein starkes Partnernetzwerk. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.infotecs.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Infotecs Internet Security Software GmbH
Oberwallstraße 24
10117 Berlin
Telefon: +49 (30) 2064366-0
Telefax: +49 (30) 2064366-66
http://www.infotecs.de

Ansprechpartner:
Anja Müller
Senior Marketing & PR Manager
Telefon: +49 (30) 2064366-52
Fax: +49 (30) 2064366-66
E-Mail: anja.mueller@infotecs.de
Anna Ivanovskaya
Marketing und Pressearbeit
Telefon: +49 (30) 2064366-53
E-Mail: Anna.Ivanovskaya@infotecs.de
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Virenschutz: Zahlen oder sparen?

Virenschutz: Zahlen oder sparen?

Virenschutzprogramme für Windows gibt es wie Sand am Meer. Für viele Nutzer dürfte der Defender die beste Wahl sein: Er ist vorinstalliert, kostenlos und hat in Sachen Sicherheit mächtig aufgeholt. Benötigt man Support oder Zusatzfunktionen, lohnt sich ein kosten­pflichtiges Schutzprogramm. Wer in puncto Werbung schmerzfrei ist, kann aber auch zu Gratis-Scannern greifen. Gut geschützt ist man in allen drei Fällen, schreibt das c’t-Magazin in der aktuellen Ausgabe 3/19.

Virenschutz zählt zur Grundausstattung eines jeden Windows-Rechners. Für das sichere Gefühl zahlen viele Nutzer gern, wie ein Blick in die Software-Charts großer Online-Händler zeigt. Dabei gibt es seit Jahren kostenlose Virenschutzprogramme. Die größte Konkurrenz macht den Bezahlprogrammen jedoch Microsoft: Seit Windows 8 gehört mit dem Windows Defender eine Schutzsoftware zum Lieferumfang. Glänzte der Defender anfangs keineswegs mit guten Erkennungsraten, leistet er nach einer kompletten Überar­beitung mittlerweile gute Dienste.

Bezahlprogramme bieten jenseits der reinen Schutzleistung einen Mehrwert gegenüber dem Windows Defender – sei es in Konfigurierbarkeit, Geschwindigkeit oder Funktionsumfang. Geht es um möglichst flexible Einstellungen, sind die Wächter von Avast, Eset, G Data, Kaspersky und Norton eine sinnvolle Wahl. Bei der Schutzleistung haben Avira, Bitdefender sowie Norton die Nase im Schnitt am weitesten vorn.

Als Gratisprodukte sind Avast Free und Kaspersky Free bemer­kenswert gut ausgestattet. „Aviras Gratis-Wächter können wir in der aktuellen Version nicht mehr uneingeschränkt empfehlen. Die ehemals her­vor­ragend strukturierte Oberfläche wurde zu einer bun­ten Litfaß­säule umgebaut“, bedauert c’t-Redakteur Ronald Eikenberg. Auch von McAfees Wäch­ter rät der Sicher­heitsexperte aufgrund des mageren Funktions­umfangs dringend ab.

Virenscanner sind jedoch nur eine Möglichkeit, um seinen Rechner vor Hackern und Schädlingen zu schützen. Regel­mäßige Backups und Sicherheits-Updates sind unumgänglich, will man es Cyber-Kriminellen schwer machen. „Nutzen Sie eine aktuelle Windows-Version wie Windows 10, die noch mit Sicherheits-Updates versorgt wird“, empfiehlt Eikenberg. „Windows XP und Vista werden von Microsoft nicht mehr gepflegt und sind tickende Zeitbomben, die auch das beste Virenschutzprogramm nicht entschärfen kann. Auch Windows 7 erhält nur noch ein Jahr lang Updates.“ Unerlässlich sind zudem regelmäßige Backups aller wichtigen Daten sowie der Einsatz verschiedener Passwörter für die diversen Online-Dienste.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Die Computerzeitschrift c’t steht seit 1983 für eine anspruchsvolle, redaktionell unabhängige und fachlich fundierte Berichterstattung. Als meistabonnierte Computerzeitschrift Europas greift c’t im vierzehntäglichen Rhythmus vielfältige Themen auf – praxisnah und stets auf Augenhöhe mit den Lesern.

Mit herstellerunabhängigen und plattformübergreifenden Produkttests, Praxis-Berichten, Hintergrundinformationen und Grundlagenartikeln legt das 78-köpfige Team um Chefredakteur Dr. Jürgen Rink die Basis für vielfältige Kaufentscheidungen im privaten und professionellen Umfeld. Das Themenspektrum bewegt sich zwischen Mobile Computing, IT-Sicherheit, Social Media, Internet-Technologien, Software-und App-Entwicklung, Internet of Things, Wearable User Interfaces, IT-Netze, Betriebssysteme, Hardware-Technologien, bis hin zu IT im Unternehmen, IT-Markt, Ausbildung & Beruf.

Mehrmals im Jahr gibt c’t Sonderpublikationen zu bestimmten Themen heraus. In der Reihe c’t Wissen sind z. B. Ausgaben zu den Themen Bloggen, Virtual Reality und Windows erschienen. Die ebenfalls mehrmals jährlich erscheinenden Hefte der Reihe c’t Special bündeln mit Tests, Praxisartikeln und Reportagen relevante Inhalte zu einem Thema.

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