Schlagwort: Controller

Mobil und papierlos im Bauhof

Mobil und papierlos im Bauhof

Transparent, integriert und papierlos: Mit mpsARES stellt das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) dem Bauhof Lage eine effektive Lösung für Auftragsabrechnung in Regie- und Servicebetrieben zur Verfügung. Nach einer kurzen Testphase arbeiten alle Mitarbeiter nun mit mobilen Geräten.

Mit dem Bauhof der Stadt Lage wurde der erste Kunde im Verbandsgebiet des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg/Lippe (krz) mit einer volldigitalen Auftrags- und Leistungserfassung ausgestattet. Seit dem 01.01.2019 nutzt die Stadt mpsARES, eine über das krz betriebene Spezialsoftware für kommunale Baubetriebshöfe. Das effektive Arbeiten mit der Software und die hohe Transparenz für Auftraggeber, Disponenten, Controller und die Bauhofleitung waren u. a. die Gründe dafür, mpsARES auf dem Bauhof in Lage einzuführen.

Bereits direkt zum Produktionsstart wurden testweise vier mobile Geräte inkl. zugehöriger App für die Mitarbeiter auf dem Bauhof der Stadt Lage ausgeliefert. Mit diesen Geräten erfassen die Mitarbeiter ihre Stunden und Materialien auf entsprechenden Aufträgen. Die App wurde durch den Hersteller für eine bedienerfreundliche, selbsterklärende und effektive Eingabe optimiert.

Nach einer kurzen Testphase von vier Monaten waren Mitarbeiter und Leitung überzeugt, dass die mobilen Lösungen die Anforderungen des Tagesgeschäftes auf einem kommunalen Bauhof erfüllen und vereinfachen. Daher wurden aktuell alle Mitarbeiter vollständig mit mobilen Geräten ausgestattet. Die altbekannte „Zettelwirtschaft“ mit auszufüllenden und einzugebenden Papierformularen gehört in Lage nunmehr der Vergangenheit an.

Dies ist aber nicht der einzige Aspekt, der die Auftragsbearbeitung zu einem digitale Prozess macht. Dieser startet eigentlich bereits bei der Auftragserteilung an den Bauhof. Die sogenannten Auftragsanfragen aus den Fachabteilungen des Rathauses werden digital und strukturiert über das mpsARES Web-Modul „All in Order“ an den Bauhof gesendet. Hierbei können die Auftraggeber für den Bauhof beispielsweise Bilder anhängen, Standortangaben machen und Budgets vorgeben. Zudem können die Kunden den Auftragsstatus jederzeit im Web-Modul einsehen.

Bereits jetzt ist der Bauhof Lage Vorreiter für den „papierlosen Arbeitsplatz“. Ein weiterer Schritt wird es sein, die vom krz integrierten Schnittstellen in Betrieb zu nehmen. Diese ermöglichen eine digitale Übermittlung von Rechnungen (inkl. eRechnung), internen Verrechnungen und Zeitzuschlägen an die Verfahren der Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.

Mit der Stadt Lage haben aktuell zehn Bauhöfe die Software mpsARES über das krz im produktiven Einsatz.

Über krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Der ostwestfälische Service-Provider
Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von inzwischen allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten und der Stadt Nieheim. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 300 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100 %.

Unter dem Motto "krz – Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe
Bismarckstr. 23
32657 Lemgo
Telefon: +49 (5261) 252-0
Telefax: +49 (5261) 252-200
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Telefon: +49 (5261) 252-181
Fax: +49 (5261) 932-181
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DATA MODUL präsentiert die neue Generation des PCAP Touch Analyse-Tools: easyANALYZER 4.0

DATA MODUL präsentiert die neue Generation des PCAP Touch Analyse-Tools: easyANALYZER 4.0

easyTOUCH heißt das von DATA MODUL entwickelte und produzierte PCAP/PCT (projective capacitive) Touch-System für industrielle Anwendungen. Covergläser, Sensoren, Display und Controller werden hierbei miteinander verbunden und perfekt aufeinander abgestimmt. Mit dem Touchcontroller kann das PCAP System optimal parametrisiert werden. Dadurch wird es vor Einflüssen, wie beispielsweise leitungsgebundenen Störungen, abgesichert. Die eigens entwickelten easyTOUCH (USB) Controller unterstützen den Industriekunden mit unterschiedlichsten Features im gesamten Produktintegrationsprozess mit integrierter DATA MODUL (Driverless) Firmware.

Zur besseren Visualisierung eines PCAP Touch Displays und für eine optimale Konfiguration hat der Münchner Systemlösungsanbieter den easyANALYZER, weiterentwickelt. Dieses Support Tool ist ein kostenfreies Programm, mit dem Anwender die Settings und Parameter ihres Touch Displays selbst definieren, justieren und verändern können.

Mit der weiterentwickelten Generation 4.0 bietet DATA MODUL jetzt ein europaweit einzigartiges Werkzeug, das zwei PCAP-Controller-Hersteller (Microchip und ILITEK) innerhalb einer Software unterscheidet und unterstützt. Der easyANALYZER 4.0 erkennt selbständig den implementierten (USB) Controller und die eingestellten Settings und ermöglicht anhand der Dokumentation etwaige Änderungen, wie z.B. der Sensibilität (Touch Threshold) oder die Definition der Touch Event-Anzahl (Finger) etc. Vorteil der Controller von Microchip oder Ilitek sind das gleiche Look & Feel und das identische Graphical User Interfaces (GUI).

Je nach Projekt müssen die vorparametrisierten Einstellungen auf dem easyTOUCH Controller noch angepasst werden. Mit diesem Tool ist es Applikationsingenieuren und Kunden außerdem sehr einfach möglich, die optimale Konfiguration für die Touch-Anwendung zu finden. Denn nicht immer ist schon zu Beginn eines Projektes klar, wie das Touch System genau eingebaut sein wird und etwaige Störungen zustande kommen könnten. Mit dem easyANALYZER 4.0 können Settings nun controllerunabhängig feinjustiert und dann für das Projekt fixiert werden. Damit das Finetunig erleichtert bzw. beschleunigt wird, kann der Kunde vorab verschiedene Szenarien vorparametrisieren und dem DATA MODUL Applikations-Ingenieur übermitteln. Das finale Setting wird dann für die Produktion archiviert bzw. bereitgestellt. Neu in dieser Version sind auch die überarbeitete grafische 3D-Darstellung von Debugdaten (Referenz und Delta) und das intuitivere, dynamischere GUI. Für eine optimale Bedienbarkeit ist dieses jetzt individuell gestaltbar.

Alles in allem stellt der easyANALYZER 4.0 die optimale kommunikative Verknüpfung zwischen Touch-System, dem Kunden und dem Applikations-Ingenieur dar. Diese Verbindung hat ein einziges, gemeinsames Ziel: die optimale, störungsfreie Gesamtlösung zu finden.

Den easyANALYZER 4.0 erhalten Sie ab sofort bei DATA MODUL.

Weitere Informationen zu den PCAP Touch-Systemen finden Sie unter: https://www.data-modul.com/pcap

Über die DATA MODUL AG

Die DATA MODUL AG ist mit 24 Standorten weltweit einer der führenden Spezialanbieter von Display-, Touch-, Embedded-, Monitor- und Panel PC Lösungen für professionelle Applikationen. Mit umfassendem Displayportfolio hat sich das Unternehmen in über 45 Jahren als Display Technologiepartner der Industrie und europäischer Marktführer im Bereich Displaydistribution etabliert. DATA MODUL fokussiert zunehmend die Entwicklung eigener Produkte, kundenspezifischer Lösungen und erweitert kontinuierlich das Angebot an Value-Added-Services für unterschiedlichste Branchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DATA MODUL AG
Landsberger Str. 322
80687 München
Telefon: +49 (89) 56017-0
Telefax: +49 (89) 56017-119
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Ansprechpartner:
Moritz Wolff
HARVARD ENGAGE! COMMUNICATIONS GmbH
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E-Mail: datamodul@harvard.de
Ava Duehring
E-Mail: datamodul@harvard.de
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EVT WireInspector für korrekte Kabelbestückung

EVT WireInspector für korrekte Kabelbestückung

Mit dem neuen EVT WireInspector können Kabel auf korrekte Kontaktbelegung geprüft werden. Das System kann sowohl an einem manuellen Arbeitsplatz zum Einsatz kommen, als auch bei der automatischen Kabelkonfektion direkt online, in der Maschine integriert werden.

Mit dem einfach ein zu lernenden "OneButton train", wird die Definition der Kabelfarben wie auch die Position mit einem einzigen Tastendruck erledigt. Es ist nur vor zu geben, welche Farbe an welcher Position zu sein hat. Das kann über einen Golden Part, d.h. ein Gutteil, erfolgen. And diesem Gutteil lernen dann alle Prüffenster automatisch die Farbe und generieren ein entsprechendes Ergebnisprotokoll. Das einfachste Systemergebnis ist, dass sich alle Kabel an der richtigen Position befinden. Es kann aber auch ein detailliertes Protokoll erstellt werden, an welcher Position ein Fehler aufgetreten ist und um welchen Fehler es sich handlet, wie z.B. falsche Farbe, Kabel nicht vorhanden, usw.

Das System ermöglicht es auch Bauteile in unterschiedlichen Positionen und Drehlagen zu prüfen, es ist also nicht unbedingt notwendig die Bauteile in einer genau festgelegten Drehlage vor der Kamera zu haben.

Zur Einbindung des EVT WireInspector stehen digitale I/O (8 Ein- und 8 Ausgänge in 24 V Technologie) zur Verfügung. Damit kann z.B. an einem Handarbeitsplatz direkt eine Signalleuchte angesteuert werden um einen Fehler zu signalisieren. Gleichzeitig wird am angeschlossenen Monitor auch noch genau dargestellt, welche Leitungen betroffen sind. Die betroffenen Leitungen sind Rot markiert. Die korrekte Bestückung ist im Referenzbild zu sehen. Der Einrichter hat die Möglichkeit im Fehlerfall auch noch die korrekte Farbe an der Fehlposition einzublenden.

Das System kann mit beliebig vielen Steckern vorkonfigurieren werden, wodurch sich schnell verschiedene Stecker oder Bestückungsvarianten prüfen lassen. Diese können entweder über einen Leitrechner oder aber ein Codeleser an das System übergeben werden. Hierfür verfügt das System über verschiedene Eingänge. Für den Handarbeitsplatz würde sich z.B. ein Barcodescanner an der RS232 Schnittstelle empfehlen.

Die Adaption der Inspektion für diese komplexen Kabel Erfolgt ebenfalls komplett grafisch und kann mit wenigen Mausklicks realisiert werden. Welches das optimale Hardwaresetup für die jeweilige Konfektion ist, kann direkt bei EVT angefragt werden.

Bei vollautomatischen Systemen stehen verschiedene Schnittstellen zur Verfügung. Hier gibt es verschiedene Optionen z.B. die direkte Profinet Anbindung an eine SPS, an welche das Prüfergebnis ebenfalls über Profinet geliefert wird. Natürlich steht auch die I/O basierte Kommunikation über 24 V zur Auswahl.

Der EVT WireInspector wird standardmäßig mit einer Kamera, abhängig von der Größe des zu prüfenden Steckers, in verschiedenen Auflösungen geliefert. Es stehen 1, 2, 5 und 6 MPixel Kameras zur Auswahl. Kundenspezifisch ist es auch möglich noch höhere Auflösungen oder mehrere Kameras einzusetzen.

Das kleinste EVT WireInspection System wird mit einem intelligenten Kamerakopf mit integrierten LEDs geliefert. Bei allen anderen Systemen stehen verschiedene Beleuchtugnen, basieren auf weißen LEDs zur Verfügung. Es kann aus unterschiedlichen Beleuchtungkomponenten gewählt werden, die direkt an den emSens Controller angeschlossen und gesteuert werden können. Der emSens Controller hat die Möglichkeit bis zu viel unabhängige Lichtquellen direkt anzusteuern, um eine optimale Ausleuchtung auch schwieriger Kabel mit unterschiedlichen Farbkennzeichnungen z.B. Leitungen mit weiß/blau/rot zu detektieren.

Der WireInspector enthält ausführliche Statistiken. Dadurch kann erkannt werden, welche Merkmale häufig fehlerhaft sind, z.B. an Position 1 wird mit einer Häufigkeit von 30% ein falsches Kabel detektiert. Durch die genaue Fehleranalyse kann dann konkret in den Herstellungsprozess eingegriffen werden.

Dem Anwender stehen eine Vielzahl von Optionen offen, z.B. die Speicherung der Daten in einer SQL Datenbank oder automatische Abgleich mit Protokollierung des jeweiligen Steckers mit dem Leitrechner. Das System ist optimal vorbereitet auch Codes von den Steckern zu lesen und diese mit dem Prüfergebnis des Steckers zu protokollieren oder direkt an dienen angeschlossenen Leitrechner zu senden. Somit kann eine 100%ige Rückverfolgbarkeit für jeden Stecker erreicht werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EVT Eye Vision Technology GmbH
Gartenstraße 26
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 66800423-0
Telefax: +49 (721) 62690596
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EVT Eye Vision Technology GmbH
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Mit neuer Software für ABB Universal Motor Controller Geräte schneller und einfacher konfigurieren

Mit neuer Software für ABB Universal Motor Controller Geräte schneller und einfacher konfigurieren

ABB hat die neue Software FIM (Field Information Manager) für den Universal Motor Controller UMC100.3 veröffentlicht. Damit kann die Konfiguration schneller und einfacher erfolgen, die Identifizierung gescannt und der Zugriff auf das Gerät innerhalb von Minuten möglich gemacht werden. In Applikationen der Prozessindustrie unterstützt die Software das Konfigurieren des UMC100.3 als intelligenten Data Hub für vorausschauende Wartung und Anlagenmanagement

"Ein UMC100.3 von ABB bietet das hohe Schutzniveau, das kritische Funktionen in der Prozessindustrie erfordern, und hebt Steuerung und Kommunikation auf ein neues Niveau. Die Qualität der ABB-Software, ihre Anpassungsfähigkeit und die sofort vertraute Benutzeroberfläche machen den UMC 100.3 zu einer zukunftsfähigen Lösung.“ erklärt Helmut Schönfelder, globaler Produktspezialist von ABB.

Der UMC100.3 ist in der Prozessindustrie weit verbreitet und ermöglicht einen sicheren und zuverlässigen Betrieb von Niederspannungsmotoren. Das Gerät lässt sich problemlos in das 800xA Distributed Control System von ABB als Teil einer kompletten ABB-Lösung integrieren und fungiert als Gateway für ABB Ability™ Cloud-basierte Datenanalyse und digitale Dienste.

Die neue Software FIM des UMC100.3 erleichtert das Konfigurieren und Integrieren von Feldgeräten, das Einstellen von Testparametern, die Statusüberwachung sowie die Diagnose. Es ist der einzige universelle Motorcontroller, der den neuen FDI-Standard (Field Device Integration) implementiert und damit die Kompatibilität mit Tablets, Laptops, PCs und Workstations ermöglicht.

Der UMC100.3 ist mit mehr Kommunikationsprotokollen kompatibel als jeder andere Motorcontroller. Dies reduziert nicht nur Verdrahtungs- und Installationsaufwand, sondern erleichtert auch die Integration in Steuerungssysteme und speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS).

"Daten sind der Schlüssel zur kontinuierlichen Zuverlässigkeitsverbesserung in kritischen Prozessindustrien", so Schönfelder. "Mehr Daten bedeuten, dass Fehler schneller identifiziert werden können. Der UMC100.3 und seine Software sind so konzipiert, dass sie diese Daten bereitstellen und gleichzeitig den Prozess benutzerfreundlicher und vielseitiger machen."

Die mehrsprachige Software FIM bietet alle Funktionen, die für eine effektive Nutzung des UMC100.3 erforderlich sind. Geräteparametrierung sowie diverse Betriebs- und Überwachungsmodi machen Konfiguration, Test und Online-Diagnose schnell und einfach. Größere Projekte werden mit integrierten Projektmanagement-Tools unterstützt.

Gleiches Look and Feel der Software-Tools erleichtert Installation, Betrieb und Wartung des UMC 100.3. ABB-Softwaretools wurden entwickelt, um die Navigation zu beschleunigen und den Benutzern einen schnelleren und zeitsparenden Zugriff auf die wichtigsten Parameter zu ermöglichen. FIM von ABB ermöglicht es Benutzern, mit wenigen Klicks auf die Gerätemenüs zuzugreifen, leicht von einem Gerät zum anderen zu wechseln und Bedienung, Diagnose und Parametereinstellung deutlich zu beschleunigen.

Über die ABB Stotz-Kontakt GmbH

ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein zukunftsweisender Technologiekonzern mit einem führenden Angebot für digitale Industrien. Aufbauend auf einer über 130-jährigen Tradition der Innovation präsentiert sich ABB heute als Technologieführer in digitalen Industrien mit vier kundenorientierten, weltweit führenden Geschäftsbereichen Elektrifizierung, Industrieautomation, Antriebstechnik und Robotik & Fertigungsautomation, die unterstützt werden durch seine übergreifende Digitalplattform ABB Ability™. Das marktführende Stromnetzgeschäft von ABB wird 2020 an Hitachi verkauft. ABB ist in mehr als 100 Ländern tätig und beschäftigt etwa 147.000 Mitarbeiter. www.abb.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ABB Stotz-Kontakt GmbH
Eppelheimer Str. 82
69123 Heidelberg
Telefon: +49 (6221) 701-0
Telefax: +49 (6221) 701-1325
http://www.abb.de

Ansprechpartner:
Claudia Kolb
Marketing Kommunikation
Telefon: +49 (6221) 7011248
E-Mail: claudia.kolb@de.abb.com
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Die KI-Lösung von Jedox stärkt den Finanzbereich bei Mitsui Chemicals und ServiceMaster

Die KI-Lösung von Jedox stärkt den Finanzbereich bei Mitsui Chemicals und ServiceMaster

Jedox, ein führender internationaler Softwareanbieter für Planung und Corporate Performance Management (CPM), ermöglicht dem Controlling und den Fachbereichen die einfache Nutzung von Predictive Analytics und künstlicher Intelligenz für die Gewinnung neuer Erkenntnisse aus großen Datenmengen. Die Jedox-Kunden Mitsui Chemicals Europe und ServiceMaster verzeichneten bei Pilotprojekten zur Verbesserung der Vertriebsprognose und Kundenloyalität mit der neuen integrierten KI-Lösung schon nach wenigen Monaten greifbare Erfolge und wollen ihre KI-Applikationen weiter ausbauen.

Automatisierter Vertriebs-Forecast bei Mitsui

Die Mitsui Chemicals Europe GmbH hat ihre bestehende Jedox Planungsumgebung durch die Jedox Predictive Analytics- und KI-Lösung aufgerüstet. Im Fokus des Projekts stand das Vertriebs-Forecasting. Um eine noch höhere Vorhersage-Genauigkeit zu erreichen, hat das Projektteam zusammen mit dem Jedox-Partner HighCoordination dazu das KI-Standardmodul „Predictive Forecast“ von Jedox implementiert. Das Modell auf Basis der Jedox AIssisted™ Planning-Lösung, das bereits vorgefertigte Business-Logiken mitbringt, unterstützt den auf 12 Monate angelegten rollierenden Vertriebs-Forecast bei Mitsui durch KI-generierte Vertriebsprognosen. Schon nach wenigen Monaten Laufzeit hat sich damit die Genauigkeit des Forecasts im Verhältnis zu den tatsächlichen Ist-Werten bei mehreren Produktgruppen auf bis zu 95 Prozent erhöht. Das Management im Finanzbereich von Mitsui sieht neben hohen Effizienzpotenzialen durch Automatisierung vor allem in der erreichten Transparenz und Granularität des Forecasts einen zentralen Vorteil:

"Mit Jedox AIssisted™ Planning können wir in einer Detailtiefe planen, die zuvor nicht möglich war. Mit der KI-Engine erreichen wir dabei sehr genaue Forecast-Werte – und sehen hier noch viel Potenzial für weitere Optimierung und Automatisierung,“ erklärt Sascha Geng, Director Performance Controlling Mitsui Chemicals Europe GmbH.

Neue Erkenntnisse zur Kundenloyalität bei ServiceMaster

ServiceMaster, ein Fortune-1000-Unternehmen mit Hauptsitz in Memphis, Tennessee, setzt Jedox seit über drei Jahren für das interne und externe Berichtswesen ein. Um die Loyalität der Kunden zu seiner Marke „Terminix“ besser beurteilen zu können, hat ServiceMaster ein Pilotprojekt mit der Jedox KI-Lösung durchgeführt. Hauptziel war, die Treue der über 2 Millionen Kunden zur Marke „Terminix“ vorherzusagen sowie geeignete Maßnahmen zur Vermeidung von Kündigungen und zur Erhöhung der Kundenbindung abzuleiten. Als Grundlage für die KI-Analysen wurde ein massiver Datenbestand aus Kundenverträgen in Jedox aufgebaut und mit weiteren Datenquellen angereichert. ServiceMaster zeigte sich beeindruckt von der Schnelligkeit, mit der neue Erkenntnisse generiert werden konnten. Das Projektteam profitierte zudem auch vom einfachen Zugang für den Finanzbereich zur KI-Welt, für den keine speziellen IT- oder Data-Science-Kenntnisse erforderlich waren.

"Mit schnelleren Prognosen können wir die Ergebnisse auch umso schneller zur Anpassung unserer Geschäftsprozesse nutzen. Wir ändern zeitnah und sehen die Ergebnisse heute viel früher," bestätigt Jamie Cousin, FP&A Managerin von ServiceMaster.

"In unseren Projekten hören wir oft, dass Controller und Finanzverantwortliche sich sehr für das Thema KI interessieren, viele es aber noch für Zukunftsmusik halten. Umso mehr freuen wir uns darüber, dass unsere Referenzkunden mit uns den Beweis antreten, dass Controlling, Vertrieb und andere Fachbereiche schon heute von marktreifen KI-Lösungen profitieren und sich damit handfeste Wettbewerbsvorteile verschaffen können," kommentiert Dr. Rolf Gegenmantel, Chief Marketing & Product Officer der Jedox AG.

 

Über die Jedox AG

Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und cloudbasierten Software-Suite. Unternehmen jeglicher Größe und Branche werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse abteilungsübergreifend und selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Rund 2.500 Unternehmen in mehr als 140 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen in der Cloud oder via Web und auf mobilen Endgeräten. Die 2002 gegründete Jedox AG zählt zu den führenden Anbietern von Corporate Performance Management und BI kombiniert in einer integrierten Software. Mit Standorten auf vier Kontinenten und einem weltweiten Netzwerk aus über 250 Business-Partnern unterstreicht das Unternehmen seine internationale Ausrichtung. Unabhängige Analysten zeichnen Jedox regelmäßig für seine führenden Enterprise Planning-Lösungen aus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Jedox AG
Bismarckallee 7a
79098 Freiburg im Breisgau
Telefon: +49 (761) 15147-0
Telefax: +49 (761) 15147-10
http://www.jedox.com

Ansprechpartner:
Dr. Rolf Gegenmantel
Chief Marketing & Product Officer
Telefon: +49 (761) 151-470
E-Mail: media@jedox.com
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Orpheus KI-Analysen aus der noris cloud

Orpheus KI-Analysen aus der noris cloud

Die Nürnberger Orpheus GmbH, erfolgreicher Pionier im Bereich KI-Technologien (Künstliche Intelligenz), stellt ihre KI-basierten Cloud-Lösungen für den strategischen Einkauf über IT-Infrastrukturen des Premium-IT-Dienstleisters noris network bereit. Der große Erfolg führt dazu, dass die Orpheus GmbH und ihre Kunden in global agierenden Konzernen zu den größten und am schnellsten wachsenden Nutzern der hochwertigen Cloud-Plattformen in den noris network Rechenzentren gehören. Neben den skalierbaren Platform-as-a-Service(PaaS)-Leistungen bedient noris network die Einkaufs-Software-Spezialisten mit individuellen Sicherheitslösungen für die Anbindung datenführender Kundensysteme. Beide Unternehmen haben jetzt den Ausbau ihrer Zusammenarbeit vereinbart.

„noris network ist für uns und für unseren rasanten Wachstumskurs der perfekte Partner. Mit komfortabel administrierbaren, beliebig skalierbaren Cloud-Ressourcen auf Basis zertifizierter Hochsicherheitsrechenzentren wäre noris network schon allein aus technischer Sicht für uns ideal – über ein Jahrzehnt bester Erfahrungen mit dem Support von noris network macht die Entscheidung noch leichter. OpenStack und Kubernetes, die Kombination von eigen-administrierbaren Infrastrukturen mit hochwertigen IT-Services: Die von noris network aktiv vorangetriebene Weiterentwicklung von Infrastrukturen, Zertifizierungen und Services hilft uns, anspruchsvollen Kunden performante und sichere KI-Lösungen zur Verfügung zu stellen“, erklärt Matthias Schuhmann, Partner & CTO der Orpheus GmbH.

Bereits seit 2006 ist Orpheus Kunde von noris network, betrieb zunächst seine eigenen IT-Systeme in deren Rechenzentren. Seit 2010/2011 nutzt Orpheus Cloud-Angebote in den noris network Rechenzentren für die Bereitstellung seiner KI-basierenden Analytik-Lösungen.

Intensiv genutzte KI-Anwendung für Datenanalytik

Die Cloud-Software von Orpheus erlaubt es Konzernen mithilfe von KI-Algorithmen, Bots und semantischem Datenmanagement über heterogene IT-Systeme hinweg – z. B. ERP-Systeme verschiedener Unternehmensteile – Daten zur Beschaffung automatisiert zu extrahieren, zu konsolidieren und zu analysieren. Das Beschaffungs-Controlling der Unternehmen erhält so deutlich schneller Transparenz über Einkaufsdaten, kann Optimierungspotenziale im strategischen Einkauf gezielter und schneller nutzen. Doch nicht nur die Zahl der Orpheus-Nutzer wächst. Hinzu kommt, dass Controller-Teams bestehender Kunden die neu gewonnenen Analysemöglichkeiten immer vielfältiger, intensiver und häufiger nutzen – die Cloud-Plattform von noris network stellt dafür die erforderlichen Ressourcen bereit.

„Um die Nutzung unserer Plattform auch vom kaufmännischen Aspekt her möglichst flexibel und skalierbar zu machen, kauft der Kunde über „Cloud-Punkte“ ein Leistungspaket an IT-Ressourcen. Welche Anzahl von Punkten für welche Ressourcen verbraucht werden, kann offenbleiben. Es braucht keine Rücksprache, der Kunde hat Planbarkeit und Skalierbarkeit in eigener Hand“, verrät Süleyman Karakoc, Key Account Manager bei noris network. „Orpheus gehört heute zu den Intensivnutzern unserer Cloud-Infrastrukturen. KI-gestützte Big-Data-Analysen für Global Player, deren hochsensible Daten in unserer hochsicheren Cloud verarbeitet werden – ich denke, wir können auf unsere Zusammenarbeit mit Orpheus stolz sein.“

Orpheus GmbH

Die Orpheus GmbH ist ein führender Anbieter von Software für Beschaffungscontrolling und Transparenz im strategischen Einkauf. Die eigens dafür entwickelten KI-Algorithmen und ein semantisches Daten-Management unterstützen den Anwender bei Analysen zur Potenzialerkennung. Das Unternehmen wurde 2005 von Dr. Jörg Dittrich und Michael Lauer gegründet. Firmensitz ist Nürnberg. Zahlreiche internationale Kunden sowie innovative Konzerne aus DAX-, MDAX und dem gehobenen Mittelstand setzen die Orpheus-Software-Module ein. www.orpheus-it.com

Über die noris network AG

Die Nürnberger noris network AG bietet Unternehmen maßgeschneiderte ITK-Lösungen in den Bereichen IT-Outsourcing, Cloud Services sowie Network & Security. Technologische Basis dieser Services ist eine leistungsfähige IT-Infrastruktur mit noris network-eigenem Hochleistungs-Backbone und mehreren Hochsicherheitsrechenzentren – darunter mit Nürnberg Süd und München Ost zwei der anerkannt modernsten und energieeffizientesten Rechenzentren Europas. Unter der Marke datacenter.de bietet noris network neben Individuallösungen auch standardisierte Premium-Rechenzentrumsprodukte.

Die noris network AG ist mit ihren gesamten Geschäftstätigkeiten für ihre durchgängige Qualität und ihre Sicherheit im Service- und Informationssicherheitsmanagement nach ISO/IEC 20000-1, ISO/IEC 27001 und ISO 9001 zertifiziert. Im Bereich „Sicherheitsmanagement für bauliche Objekte“ ist noris network als erster Rechenzentrumsbetreiber nach VdS-Richtlinie 3406 zertifiziert, zudem sind die maximalen Verfügbarkeits-, Schutz- und Energieeffizienzklassen des Rechenzentrums München Ost nach EN 50600 bestätigt.

noris network wurde mit der maximalen Anzahl von fünf Sternen im eco Datacenter Star Audit des eco (Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V.) ausgezeichnet. Die Rechenzentren Nürnberg Zentrum und Nürnberg Süd sowie München Ost haben das ISO 27001-Zertifikat auf Basis von IT-Grundschutz des BSI erhalten. 1993 gegründet, zählt die noris network AG zu den deutschen Pionieren auf dem Gebiet moderner IT-Dienstleistungen und betreut heute renommierte Unternehmen wie adidas AG, Consorsbank, Flughafen Nürnberg GmbH, Firmengruppe Max Bögl, Küchen Quelle GmbH, Puma SE, Schmetterling Reisen GmbH & Co. KG, Teambank AG u. v. m.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

noris network AG
Thomas-Mann-Straße 16 – 20
90471 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 9352-0
Telefax: +49 (911) 9352-100
http://www.noris.net

Ansprechpartner:
Brigitte Basilio
HighTech communications GmbH
Telefon: +49 (89) 500778-20
E-Mail: B.Basilio@htcm.de
Kirsten Meier
noris network AG
Telefon: +49 (911) 9352-0
E-Mail: marketing@noris.de
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Echtzeit für 40-Gigabit-Ethernet

Echtzeit für 40-Gigabit-Ethernet

Kithara Software, Spezialist für Windows-Echtzeit, hat die Unterstützung für 40-Gigabit-Ethernet bekanntgegeben. Das Network Module der Windows-Erweiterung Kithara RealTime Suite ermöglicht so Echtzeit-Netzwerkkommunikation mit bis zu 40 Gigabit pro Sekunde.

Im Zuge der stetigen Weiterentwicklung der Echtzeit-Netzwerktreiber des Unternehmens sowie der Einbindung fast aller Intel-Ethernet-Controller, hat Kithara nun zum ersten Mal auch die 40-Gigabit-Marke erreicht. Dank der Unterstützung des Intel-Controllers XL710 lässt sich gegenüber den vorher möglichen 10 Gbit/s die Datenrate mit der Windows-Echtzeit-Erweiterung vervierfachen.

„Durch unsere jahrelange Erfahrung mit Echtzeit-Ethernet sind wir mittlerweile in der Position, nahezu alle Netzwerk-Controller von Intel sowie Realtek unterstützen zu können. Natürlich wollen wir Kithara RealTime Suite nicht nur horizontal skalieren, sondern auch vertikal erweitern, weshalb wir uns freuen, diesen neuen Meilenstein der Echtzeit-Ethernet-Leistung erreicht zu haben“, erklärte Uwe Jesgarz, Geschäftsführer von Kithara Software GmbH.

Karten mit dem Controller XL710 verfügen über Anschlüsse für den Enhanced Quad Small Form-factor Pluggable Transceiver (QSFP+), einer Erweiterung des für 10-Gigabit-Ethernet üblichen SFP+. Mit QSFP+ lässt sich neben der gleichzeitigen Nutzung von vier 10-Gigabit-Kanälen auch ein einziger Kanal für 40 Gbit/s verwenden. Der zur gleichen Controller-Familie gehörende X710 wird mit dieser Entwicklung ebenfalls unterstützt.

Über die Kithara Software GmbH

Kithara ist Spezialist für Echtzeitlösungen, speziell für die Windows- Betriebssystemfamilie. Die Echtzeiterweiterung Kithara RealTime Suite ist eine umfassende Systembibliothek für hardwarenahe Programmierung, Kommunikation, Automatisierung und Bildverarbeitung. Die Software bildet eine einfach anwendbare und leistungsfähige technische Basis für anspruchsvolle Anwendungen in Produktion und Fertigung, Robotik, Automobilelektronik sowie Steuerungs-, Mess- und Regelungstechnik. Sie ist damit Kernbestandteil im Maschinenbau, bei Prüfständen und anderen Spezialapplikationen. Kithara hat Vertretungen in den USA sowie Asien und unterstützt weltweit agierende Unternehmen bei der Realisierung innovativer Projekte.

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Erfahrungen mit PROJEKT PRO

Erfahrungen mit PROJEKT PRO

Neue Mitarbeiter im Ingenieur- oder Architekturbüro bringen oftmals viel Projekt-Erfahrung ins Team. Gleichzeitig ist Ihre Kenntnis der internen Organisation wiederkehrender Arbeitsabläufe auch ein wertvoller Input für die Gestaltung effizienter Prozesse beim neuen Arbeitgeber. Wer bisher schon mit einer zentralen Datenbank gearbeitet hat, wird die Vorteile einer projekt-orientierten Informationsplattform nicht mehr missen wollen: Mitarbeiter teilen ihr Wissen, Projektleiter behalten den Überblick über den aktuellen Projektstand und planen ihre Ressourcen nach reeller Auslastung, Controller greifen stets auf tagesgenaue Zahlen zu und die Büroleitung profitiert von bedarfsgerechten Auswertungen. Viele Geschäftsführer haben bereits die Erfahrung gemacht, auf einer fundierten Datenbasis deutlich sicherer entscheiden und entspannter steuern zu können.

Gerade jetzt, wo die Auftragsbücher dank des Baubooms übervoll sind und gefühlt eigentlich keine Zeit für ein internes Projekt bleibt, hat sich die Einführung einer Controlling und Management Software zur Professionalisierung von Planungsbüros als sinnvoll erwiesen. Die Zeitersparnis durch effiziente Prozesse kommt dem gesamten Team zugute. Erfahrungsgemäß amortisieren sich die Kosten für die Digitalisierung bereits in den ersten beiden Jahren. Die Ersparnisse der Folgejahre sind ein zusätzliches Argument, eine Software wie PROJEKT PRO lieber früher als später einzusetzen.

Über die PROJEKT PRO GmbH

PROJEKT PRO bietet seit über 25 Jahren branchenführende Lösungen aus der Praxis für die Praxis. Denn das Unternehmen beschäftigt nicht nur IT-Experten und Betriebswirtschaftler, sondern Ingenieure und Architekten. Nur so entsteht Software, die wie die Anwender denkt. Und wie diese arbeitet. PROJEKT PRO begleitet die Entwicklung in Planungsbüros und sucht immer wieder nach neuen Lösungen, um Architekten und Ingenieuren das tägliche Arbeiten zu vereinfachen. Die Software wird von interdisziplinären Teams entwickelt, in Deutschland programmiert, ist mehrfach ausgezeichnet und bietet Stabilität und Betriebssicherheit auf höchstem Niveau. Die Anwender profitieren von dieser Erfahrung.

Die PROJEKT PRO GmbH positioniert sich mit dem Selbstverständnis einfach arbeiten und ermöglichen weit über 16.000 Anwendern mehr Zeit für Kreativität.

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TE-SYSTEMS neuer Technologiepartner von HFO Telecom

TE-SYSTEMS neuer Technologiepartner von HFO Telecom

HFO Telecom hat einen neuen Technologiepartner hinzugewonnen: Mit dem Wolfsburger VoIP-Spezialisten TE-SYSTEMS bereichert ab jetzt ein weiteres Unternehmen die nun mittlerweile 26 Technologiepartner umfassende Liste. Die Partnerschaft gewährleistet, dass das in diesem Zusammenhang zum Tragen kommende TE-SYSTEMS Produkt „anynode®“ perfekt mit den verschiedenen HFO NGN-Produkten läuft.

Was ist anynode®? Mit anynode® als softwarebasierter Session Border Controller (SBC) können inkompatible SIP-Endpunkte ohne Verluste der Leistungsmerkmale miteinander kommunizieren. Neben der sicheren Kopplung des internen Netzes mit einem externen Netz, lässt anynode® jegliche SIP-Endpunkte zuverlässig miteinander kommunizieren, verbindet mehrere Provider oder Endgeräte gleichzeitig und das bei einfachster Konfiguration. anynode® übernimmt zusammenfassend die Signalisierung- und Medienterminierung, manipuliert Rufnummern, trifft Routingentscheidungen, versteckt die interne Netzwerktopologie, transcodiert unterschiedliche Medien und verwaltet digitale Zertifikate. Zusätzlich bietet anynode® umfassende Live-Monitoring-Funktionen und Analyse-Werkzeuge. Systeme lassen sich mit anynode® einfach virtualisieren. Das Produkt ist plattform- und herstellerunabhängig. anynode® ist darüber hinaus von Microsoft zertifiziert.

In den vergangenen Wochen hat es zwischen dem TE-Systems- und den HFO NGN-Produkten alle erforderlichen, gegenseitigen Kompatibilitätstests gegeben, die durchweg mit einem grünen Haken versehen werden konnten. Somit konnte jetzt folgerichtig die Technologiepartnerschaft starten. „Immer wenn diese Tests mit einem neuen Partner erfolgreich verlaufen, freue ich mich. Ist das gegenseitige Funktionieren doch auch immer ein Qualitätsausweis für die Produkte beider Seiten“, sagt Rainer Strobel, Teamleiter NGN bei HFO. Sein Kollege bei TE-SYSTEMS, Björn Ihle, verantwortlich für Vertrieb & Business Development, teilt die Freude: „Super, das anynode® auch im HFO NGN tadellos funktioniert. Das ist wichtig für uns, dass unser Produkt Anbieterübergreifend läuft.“

Beide Unternehmen, TE-Systems und HFO Telecom, sind Experten auf ihrem Gebiet. Bei TE-Systems bestimmt seit 29 Jahren Innovation und optimale Produktfunktionalität die Arbeit. Gestartet mit der Softwareentwicklung für Audiotext und Telekommunikation basierend auf ISDN, entwickelte sich das Unternehmen in dem Gebiet schnell zum ausgewiesenen Experten und zählt darüber hinaus seit vielen Jahren auch im Bereich VoIP zu den technologischen Marktführern. Der Session-Border-Controller anynode® verfestigt die Bedeutung von TE-SYSTEMS als Spezialist im Bereich der VoIP-Protokolle, der Virtualisierung und Echtzeitverarbeitung auf Windows und Linux-basierenden Plattformen. HFO Telecom ist hingegen absoluter Spezialist im Bereich ALL IP-Telefonie. Das bundesweit agierende Telekommunikationsunternehmen mit Sitz im nordostbayerischen Oberkotzau bietet seit 2006 Top-Lösungen in diesem Bereich und war damit einer der ersten deutschen Anbieter, der IP-basierte Telefonie ermöglichte. Daraus resultiert große Erfahrung und Expertise.   

Über die HFO Holding AG

Die HFO Telecom GmbH ist ein bundesweit agierendes Unternehmen der Telekommunikationsbranche, das seit 1997 am Markt ist und seinen Sitz im hochfränkischen Oberkotzau im Landkreis Hof hat. Das Portfolio der HFO Telecom GmbH umfasst das gesamte Spektrum von der IP- und Cloudtelefonie über Datenleitungen bis hin zu Mobilfunklösungen. Und dies sowohl für Geschäfts- als auch für Privatkunden. Die HFO Telecom GmbH – ein Tochterunternehmen der HFO Holding AG – ist seit ihrer Gründung stets profitabel und die Zahl ihrer Mitarbeitenden steigt stetig an. Geschäftsführer der HFO Telecom GmbH sind Diplom-Kaufmann Achim Hager sowie Diplom-Kaufmann Andreas Hampel.

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HFO Holding AG
Ziegeleistraße 2
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Sichere Paketlösung mit Board Support Packages

Sichere Paketlösung mit Board Support Packages

Die Treiber-Software für Controller-Baugruppen wird von den Programmierern individuell und bei Bedarf mit intelligenten Funktionen gestaltet. Diese skalierbaren BSP-Lösungen zeichnen sich nicht allein durch effizienten Source-Code aus, sie überzeugen vor allem in Performance und Qualität.

„So viel Code wie nötig und so wenig Code wie möglich“ heißt es bei tecnotron, wenn es um Board Support Packages geht. BSP-Lösungen für Hardware-Entwicklungen gehören schon seit langem zum Gesamtpaket für die Kunden der E2MS-Spezialisten. Aufgrund langjähriger Markterfahrungen in der Luft- und Raumfahrt stehen für das Weißensberger Unternehmen hohe Qualitätsstandards für sicherheitsrelevante Systeme im Vordergrund. Sein Anspruch ist es daher, Treiber so effizient wie möglich zu gestalten.

Skalierbar von generisch bis intelligent

Für ihre individuellen Produkte mit individuellen Applikationen erhalten die Kunden ein optimal abgestimmtes Board Support Package, das klare Schnittstellen zu ihrer Applikationsentwicklung bietet. Neben generischen Treibern entwickeln die tecnotron-Programmierer auch intelligente Treiber, welche hardwarebezogene Anwendungsbefehle autonom ausführen und wichtige Funktionen integrieren, z.B. zum I/O-Sequenzverhalten. Diese Lösungen erleichtern und beschleunigen Applikationsprozesse erheblich, da Treiber- und Applikationsprogrammierung parallel zu abgestimmten Schnittstellen begonnen werden können.

Auf diese Weise übernimmt das BSP Software-Funktionen der Applikation und verlagert diese für den Anwender in den Hintergrund. Das erhöht ihre Performance und verringert zugleich die Fehleranfälligkeit, da einzelne Funktionen sauber getrennt werden können. Insbesondere für sicherheitsrelevante Anwendungen ist das ein wesentlicher Faktor. „Wir sind skalierbar: Ein BSP von tecnotron entspricht immer genau den Kunden-Anforderungen“, betont Chefentwickler Martin Vesely. „Die drei Faktoren Qualität, Robustheit und Performance, wie sie in der Luftfahrt zum absoluten Standard gehören, prägen unsere BSP-Lösungen. Das macht sie für Elektronik-Anwendungen aller Art so hochzuverlässig.“ Hardware und Software als Einheit

Das perfekt abgestimmte Board Support Package ist bei tecnotron das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit von Hardware- und Software-Designern. Unter einem Dach entsteht eine einheitliche Lösung, bei der sich das Hardware-Design eng an der Software orientiert. Beides wird in einem einheitlichen Versuchsaufbau im Inhouse-Labor getestet und kann zeitgleich in Betrieb genommen werden.

Smart Products werden noch smarter

All das bietet tecnotron die Basis, um seine Kunden bei der Entwicklung von Smart Products für vielfältige Anwendungen zu unterstützen. Ob Wireless Communication, Sensorik oder Aktuatoren, die BSP-Kompetenz von tecnotron eröffnet Herstellern gute Perspektiven für die smarte Zukunft ihrer Produkte.

 

 

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