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„Trusted Jobs“ – sicher online bewerben!

„Trusted Jobs“ – sicher online bewerben!

In den letzten Jahren hat sich die Bewerbungsszene radikal verändert: Mittlerweile wünschen sich drei von vier Unternehmen Online-Bewerbungen, meist über das Karriereportal auf der eigenen Homepage. Klar, denn das hat viele Vorteile für die Beteiligten: So eine Online-Bewerbung geht deutlich schneller, kostet weder Papier, Toner noch Porto und kommt ganz sicher beim richtigen Ansprechpartner an. Allerdings sollte man trotz aller Leichtigkeit auf Sorgfalt und Seriosität achten.

Marco Garbrecht, Experte für Online-Bewerbungen bei Trusted Shops, hat die wichtigsten Fragen rund um das Thema beantwortet.

1. Ein guter Gesamteindruck ist bei einer Online-Bewerbung das A und O. Was bedeutet das?
Marco Garbrecht: Es werden immer vollständige Unterlagen von den Bewerbern benötigt. Besonders gut ist es, wenn bereits vor der Online-Bewerbung ein Kontakt bestanden hat. Das kann in Form eines Anrufs, einer Mail oder über ein Frageportal, was auf der Jobseite zu finden ist, sein. Es sollte das Gefühl entstehen, dass Bewerber sich mit dem Job und dem Unternehmen auseinandergesetzt haben. Außerdem lassen sich so vorab Fragen und Anforderungen an das Stellenprofil auch für Bewerber optimal abstimmen.

2. Stichwort Anschreiben: Oft tun sich Bewerber hier schwer, die richtigen Worte zu finden. Worauf kommt es an?
Marco Garbrecht: Bewerber sollten sich unbedingt Zeit für das Anschreiben nehmen. Es sollte fehlerfrei und kreativ sein und zudem Ihre Persönlichkeit widerspiegeln. Das gilt natürlich auch für die restlichen Bewerbungsunterlagen. Der Lebenslauf sollte dokumentieren, welche Tätigkeiten in der Vergangenheit schon gemacht wurden und nicht einfach nur ein Arbeitgeber und eine Stellenposition niedergeschrieben sein. Auch da gilt das Thema: Content ist King.

3. Tatsächlich spielt das klassische Bewerbungsfoto hier in Deutschland immer noch eine große Rolle im Auswahlverfahren, trotzdem ist es keine Pflicht…
Marco Garbrecht: Ein Foto kann tatsächlich das Zünglein an der Waage sein, denn Personaler haben gerne ein Gesicht zum Lebenslauf. Aber: Wird kein Foto mitgeschickt, ist das kein Ablehnungsgrund. Deshalb sollten die Gründe abgewogen werden, ob man darauf verzichten möchte. Grundsätzlich gilt: Bewerbungsfotos sollten immer professionell aufgenommen werden und zum Stellenprofil passen – für eine Bewerbung im Finanzsektor zum Beispiel sind Anzug oder Kostüm Pflicht, für ein Fitnessstudio nicht unbedingt.

4. Kann ich mich darauf verlassen, dass Personaler mit meiner Bewerbung vertraulich umgehen und auch den Datenschutz beachten?
Marco Garbrecht: Um all Ihre Daten zu schützen, sollten Sie Ihre Online-Bewerbung immer als PDF verschicken. Wir sind beispielsweise im ständigen Austausch mit unserem Bewerber-Management-System-Anbieter und sind sehr sicher, auch da DSGVO-konform zu sein. Bei uns liegt es schon in der Natur der Sache, dass wir das Thema Datenschutz ernst nehmen. Denn unser Produkt basiert auf Vertrauen. Wenn wir unseren Kunden dieses Vertrauen geben, dann sollten wir bei unseren Bewerbern allemal damit aufwarten. Gleiches erwarten wir von allen anderen Unternehmen.

Über die Trusted Shops GmbH

Trusted Shops ist seit über 15 Jahren die bekannteste europäische Vertrauensmarke im Bereich E-Commerce. Das 1999 gegründete Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Das Abmahnschutzpaket von Trusted Shops schützt Online-Händler vor teuren wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen aufgrund fehlerhafter Rechtstexte. http://www.trustedshops.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trusted Shops GmbH
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12. CGI TrendSession von Meyle+Müller und Zerone – Virtual Technology im Marketing

12. CGI TrendSession von Meyle+Müller und Zerone – Virtual Technology im Marketing

„Die aktuellen technologischen Entwicklungen stehen kurz vor einem Big Bang, der unser Leben und unsere Geschäftswelt radikal verändern wird“. Mit diesen Worten begrüßte COO Moritz Müller die Besucher der 12. CGI TrendSession, die Meyle+Müller gemeinsam mit ihrem neuen Kooperationspartner [zerone] durchführte. Das Medien- und IT-Unternehmen Meyle+Müller aus Pforzheim und die Zerone KG aus Hamburg werden künftig in den Bereichen Postproduktion, CGI (Computer Generated Imagery) und AR/VR (Augmented und Virtual Reality) kooperieren.

Die regelmäßig stattfindende CGI TrendSession lockte mit dem Thema „Virtual Technology im Marketing“ rund 50 Kunden und Interessenten ins Pforzheimer EMMA Kreativzentrum. In Vorträgen und bei Live-Stationen konnten die Besucher einen Blick hinter die Kulissen von Virtual- und Augmented Reality werfen. Außerdem waren Mixed Reality und die Zukunft des CGI (Computer Generated Imagery) ein großes Thema.

Mit CGI verborgene Produktvorteile zeigen
Den Auftakt machten die CGI-Experten Dennis Rosenau und Matthias Lange, verantwortlich für die Leitung und Vermarktung des CGI-Bereiches bei Meyle+Müller. In ihrem Vortrag „Virtual Technology im Marketing“ erläuterten sie, wie und warum man computergenerierte Inhalte einsetzt. Oft lassen sich Bilder fotografisch nicht umsetzen – sei es, weil dies nicht wirtschaftlich ist, oder weil es das fertige Produkt noch gar nicht gibt. Dann kommen computergenerierte Bilder ins Spiel. Auch verborgene Produktvorteile lassen sich mit CGI visualisieren und kommunizieren. CGI ist in allen Varianten denkbar: So kann man Teile eines Bildes fotografieren und dann Elemente in die Szene hineinmontieren. Es gibt aber auch die Möglichkeit des sogenannten „full-CGI“ – hier entstehen alle Szenen am Computer. Dabei kann man das Fahrzeug aus allen Perspektiven visualisieren. Auch das Innenleben lässt sich so zeigen und beliebig anpassen. Produkte werden immer vielfältiger und
haben unterschiedliche Features; das lässt sich mit CGI wunderbar sichtbar machen. Auch Bewegtbild-Content kann man so erstellen.

Abschließend wurde eine Echtzeitanwendung präsentiert, die Meyle+Müller in Kooperation mit Echolot.group für die Firma Heller Maschinenfabrik angefertigt hatte. Die Werbeagentur Echolot.group ist eine Full-Service B2B/B2C Agentur aus Stuttgart, die seit 70 Jahren Markenarbeit leistet.

Mit Full-CGI Visualisierung in die Virtuelle Realität
Sehr aufschlussreich und spannend war zudem der Vortrag von Tobias Aderhold, CEO der Firma [zerone]. Anhand mehrerer Beispiele verdeutlichte er die Vorteile von Full-CGI Environments in der
Visualisierung. Die Einsatzgebiete reichen von Print über Animation bis zu Virtual Reality (VR). Durch die uns derzeit zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, lassen sich virtuelle Welten erschaffen, die von uns als real erlebt werden. „Schon heute ist das Potenzial von VR auf dem Markt riesig und jetzt geht es erst richtig los!“, resümierte Aderhold. Am Ende seines Vortrages gewährte Tobias Aderhold einen Einblick in das umfangreiche Portfolio der Firma [zerone].

Digitale Transformation wird Realität
Wie kann man also nun CGI auch für das Marketing einsetzen? Das demonstrierten Marcus Kurringer von der Heller Maschinenfabrik und Helge Ulrich von der echolot.GROUP. Für einen Messestand haben sie einen großen Würfel entworfen, mit dem man eine Maschine in digitaler Form darstellen kann. Der Vorteil: Nun muss das System nicht aufwändig und umständlich vor Ort platziert werden. Außerdem kann man mit diesem digitalen Würfel auch Dinge zeigen, die sich in der Realität nur schwer darstellen lassen. So kann ein komplexes technisches Produkt sehr einfach und emotional präsentiert und letztlich auch verkauft werden. Ein weiterer Vorteil: Die Maschine lässt sich in einem Tablet zum Kunden tragen. Das katapultiert den Verkaufsprozess in eine neue Dimension. Den digitalen Zwilling der Maschine kann man überall zeigen und auch im Web selber erleben.

Mixed Reality: Die Microsoft HoloLens
Ein weiterer Höhepunkt der CGI TrendSession war die Mixed-Reality-Brille von Microsoft. Der Gründer von medialesson und Regional Director von Microsoft, Philipp Bauknecht, erklärte die HoloLens, mit der man Hologramme in die reale Umgebung projizieren kann. „Die Idee ist es, die physische Realität, wie wir sie sensorisch wahrnehmen, digital zu erweitern und damit die physische Welt mit der virtuellen Welt zu vermischen“, fasst Bauknecht zusammen. Bei Mixed Reality kann man – im Gegensatz zur VR – die reale Welt sehen. So hat etwa ein Team die Möglichkeit, zusammen vor einem holografischen Element zu stehen, dieses zu betrachten und gleichzeitig zu interagieren und kommunizieren. Kurz gesagt: Bei Mixed Reality interagiert die virtuelle Welt mit der realen Umgebung. Die HoloLens wird für unterschiedliche Zwecke genutzt: In der Bildung, Architektur, Forschung und für viele andere Zwecke. Sie wird bei Porsche zum Beispiel für den Design- und Entwicklungsprozess eingesetzt. Dieses herausragende Projekt wurde erst kürzlich bei den Druck&Medien Awards 2018 in Berlin ausgezeichnet.

Bei verschiedenen Live-Stationen konnten die Teilnehmer sowohl die HoloLens, als auch die Echtzeitanwendung von Heller Maschinenfabrik und Echolot.group sowie die auf der Unreal Engine basierende Software FPO aus der Softwareentwicklung von [zerone] erleben. Nach der Veranstaltung nutzten die Besucher die Gelegenheit, sich über das Erlebte und Gelernte auszutauschen und zu networken. Und Diskussionsstoff gab es wahrlich genug!

Über die Meyle+Müller GmbH+Co. KG

Über Meyle+Müller GmbH+Co.KG und ihr bestehendes Partnernetzwerk:

Meyle+Müller ist einer der führenden Medien-/IT-Dienstleister in Deutschland mit über 250 Mitarbeitern im In- und Ausland. Angeboten werden modernste Lösungen, Workflows und Systeme für die Omnichannel- Medienproduktion. Für die renommierten Kunden aus Industrie, Handel und Dienstleistung ist Meyle+Müller der kompetente Partner für Medienproduktion, Creative Services, Fotografie und CGI. Meyle+Müller verfügt zudem über besonderes Know-how in kostengünstiger Offshore-Produktion in mehreren Leistungsfeldern.

IT-Leistungen werden in dem 2015 ausgegliederten Tochterunternehmen apollon (85 Mitarbeiter, mehrere Standorte) erbracht – vor allem modernste Lösungen für alle Anforderungen aus den Bereichen PIM und MAM mit dem Kernprodukt Online Media Net (OMN).

Zum Unternehmensverbund gehört außerdem die 2017 als Partner hinzugewonnene Hanse Reprozentrum GmbH in Hamburg, die ihren Kunden das gesamte Spektrum ganzheitlicher Prepress- und Digitaldruck- Lösungen bietet – insbesondere auch in den Bereichen Verpackungsdesign und -produktion, sowie die erst kürzlich hinzugewonnene ZERONE KG, ebenfalls aus Hamburg. Meyle+Müller hat mit dieser neuen Partnerschaft seine Leistungen im Bereich hochwertigster, kreativer Visualisierung sowie High End- Postproduktion erweitert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Meyle+Müller GmbH+Co. KG
Maximilianstr. 104
75172 Pforzheim
Telefon: +49 (7231) 941-0
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Ansprechpartner:
Wenke Wuhrer
Marketing
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Künstliche Intelligenz (KI): intelligent views erweitert sein Content Delivery Portal ,i-views content 1.3′ um automatisiertes Textmining

Künstliche Intelligenz (KI): intelligent views erweitert sein Content Delivery Portal ,i-views content 1.3′ um automatisiertes Textmining

Die intelligent views gmbh, Anbieter semantischer Technologien und Anwendungen, reichert ab sofort sein Content Delivery Portal ‚i-views content 1.3‘ um Verfahren der Künstlichen Intelligenz (KI) und einen webbasierten Metadaten-Editor auf Basis von iiRDS an. Vorgestellt wird die neueste Version von i-views content auf der tekom-Jahrestagung, die vom 13. bis 15.11.2018 in Stuttgart stattfindet.

Die rasante Digitalisierung in allen Bereichen der Industrie erfordert es, dass Informationen systemübergreifend integrierbar und intelligent über ein Content Delivery Portal bereitzustellen sind. Dabei bieten Verfahren der KI, die in der neuesten Version von i-views content 1.3 verfügbar sind, smarte Mehrwerte.

KI und iiRDS in i-views content 1.3 integriert

Der Intelligent Information Request and Delivery Standard (iiRDS) wurde von der tekom entwickelt und bildet die Grundlage für „intelligente Informationen“. Seit Frühjahr 2018 steht er in der Version 1.0 zur Verfügung und wird von i-views content 1.3 voll genutzt. Modulare Bausteine lassen sich mit iiRDS-Metadaten verbinden und so kontext- und anwendungsbezogen für verschiedene Benutzer zur Verfügung stellen.

Die Praxis zeigt, dass der Aufwand, der für die Auszeichnung der Informationen aufgewendet werden muss, sehr hoch ist. Zudem verfügen viele Unternehmen über einen immensen Altbestand an Dokumenten, für die eine nachträgliche Annotation mit Metadaten nicht leistbar ist.

An dieser Stelle unterstützen Verfahren der künstlichen Intelligenz, wie sie ab sofort in i-views content 1.3 implementiert sind, dabei, die jeweiligen Dokumente mit den richtigen Metadaten zu versehen. Dazu gehören beispielsweise das automatische Zuordnen zu einem kontrollierten Vokabular, aber auch das Extrahieren von neuen Fakten auf Basis maschineller Lernverfahren. Zusätzlich werden auch komfortable Annotationswerkzeuge benötigt, die dabei helfen, die Ergebnisse der automatischen Analysen zu sichten, zu bewerten und so in das bestehende Metadatenvokabular zu überführen.

Neuer webbasierter Metadaten-Editor auf Basis von iiRDS

Eine weitere große Neuerung im Content Delivery Portal i-views content 1.3 ist ein webbasiertes System, das für den Umgang mit Metadaten im Bereich der Technischen Dokumentation sorgt. Über die Web-Oberfläche lassen sich alle Verarbeitungsschritte – angefangen bei der Erstellung und Pflege iiRDS-konformer und spezifischer Metadaten bis hin zu Klassifizierung und Export für den standardisierten Austausch – ganzheitlich durchführen.

tekom-Jahrestagung

Die intelligent views gmbh stellt i-views content 1.3 mit automatisiertem Textmining exklusiv auf der tekom-Jahrestagung vom 13. bis 15. November 2018 in Stuttgart vor. Am Stand 2A05 bekommen Besucher einen ersten Einblick in das Content Delivery Portal. i-views content 1.3 wird Anfang Dezember verfügbar sein. Kunden und Partner können ab sofort Demoversionen beim Hersteller erhalten.

Über die intelligent views gmbh

Die intelligent views gmbh zählt zu den führenden Anbietern semantischer Technologien und Applikationen, sowie wissensbasierten KI-Lösungen im deutschsprachigen Raum. Als Hersteller der Smart Data Engine i-views versetzt das Unternehmen Kunden in die Lage, durch intelligente Vernetzung ihrer Daten deren Wert zu steigern – einfach und flexibel.

Das Unternehmen mit 35 Mitarbeitern und Sitz in Darmstadt ging 1997 als Spin-Off aus der Fraunhofer Gesellschaft hervor. Mit Team- und Entwicklergeist arbeitet die intelligent views gmbh am kontinuierlichen Ausbau des Softwareportfolios. Auf Basis von i-views wurden bereits über 150 Anwendungen in namhaften Unternehmen realisiert. Kunden wie die Daimler AG, Deutsche Lufthansa AG, Duden GmbH, Messe Frankfurt GmbH, Schweizerische Bundesbahnen sowie die UBS AG vertrauen auf die intelligent views gmbh und maximieren so den Wert ihrer Daten.

Weitere Informationen unter http://www.i-views.com sowie auf [url=https://twitter.com/i_views]Twitter[/url], [url=https://www.facebook.com/intelligentviews/]Facebook[/url], [url=https://www.xing.com/companies/intelligentviewsgmbh]Xing[/url], [url=https://www.linkedin.com/company/intelligent-views]LinkedIn[/url] und [url=https://www.youtube.com/channel/UCxlIOj4NT4qpVmrloISkBAQ]YouTube[/url].

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intelligent views gmbh
Julius-Reiber-Str. 17
64293 Darmstadt
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Excellente Bewertung für das LMS (Lernmanagementsystem) von time4you

Excellente Bewertung für das LMS (Lernmanagementsystem) von time4you

Her mit den Sternen! Mit fünf Sternen und dem Prädikat “Excellent” wird das Lernmanagementsystem von time4you in der diesjährigen Test-Ausgabe des eLearning Journals ausgezeichnet. Die Prämierung reiht sich ein in die lange Liste von Awards für die mehrfach preisgekrönten Produkte und Lösungen der IBT® SERVER Familie. Das Lernmanagementsystem der time4you GmbH mit Sitz in Karlsruhe konnte in mehrfacher Hinsicht überzeugen. Bewertet wurden neben den Faktoren  Funktionsvielfalt, durchdachtes Social Learning Konzept, moderner Katalog und originelles Authoring auch die Benutzerfreundlichkeit und die Technik des Systems.

Das LMS des IBT® SERVER bietet je nach Rolle verschiedene Cockpits, sowohl das Lerner- als auch das Trainer-Cockpit wurden hier detailliert bewertet. Besonders wichtig für den täglichen Einsatz sind die Individualisierungsoptionen für die Nutzer. Auch auf responsive Design wurde gesetzt. Das neue Design passt sich dynamisch an die Bildschirmgröße des verwendeten Endgeräts an. So können alle Inhalte auf den verschiedenen Endgeräten vom PC bis zu mobile Devices genutzt werden.

Im Test wurde die Social Learning-Funktionalität des IBT® SERVERs bewertet. Bei der neuen Version gibt es nun sog. Arbeitsräume, zusätzlich können alle Mitarbeiter ihr individuelles Profil im Firmennetzwerk erstellen um dort eigenen Content, Verweise und Ideen mit ihren Teams zu teilen.

Eigene Contenterstellung leicht gemacht: was wäre ein leistungsfähiges system ohne guten Content. Der IBT® SERVER bietet hier die Möglichkeit der Eigenproduktion, wobei der Prozess der Erstellung so effektiv wie möglich gehalten wurde. Hier wird auf die Erstellung per Learning Content Management mit  Word-Vorlagen gesetzt. Jedes  Drehbuch einer neuen Lerneinheit kann direkt in Word mit Hilfe spezieller Formatvorlagen geschrieben, hochgeladen und per Knopfdruck konvertiert werden.

Die externen Schnittstellen sind ein weiterer wichtiger Faktor, so realisiert die neue IBT® SERVER-Version externe Zertifizierungen und Kreditierungen genauso wie aktuelle Gamification-Ansätze. Als Erweiterungsstufe zum vollintegrierten Weiterbildungs- und Personalentwicklungssystem sind optional die umfassende Trainingsverwaltung und Talent- sowie /Kompetenzmanagement vorgesehen. Auch der Trend Künstliche Intelligenz wird mit einer selbstentwickelten  KI-Lösung abgedeckt.

PraxisTIPP: Infos zum Einsatz von LMS in der DACH-Region finden sich auch in der Teilstudie eLearning Benchmarking Studie LMS 2017 und Hinweise für den Einsatz von mobile Learning als Checkliste unter www.time4you.de/lms-studien-download sowie www.time4you.de/checkliste-mobile-learning

Über time4you GmbH communication & learning

Die time4you GmbH communication & learning gehört im deutschsprachigen Raum (Dtl/A/CH) zu den führenden Anbietern von Software und Dienstleistungen für Personal-, Informations- und Trainingsmanagement. Das innovative Karlsruher Unternehmen bietet seinen nationalen und internationalen Mittelstands- und Konzernkunden sowie Öffentlichen Einrichtungen und Bildungsanbietern maßgeschneiderte schlüsselfertige High-End-Lösungen. Die Kunden der time4you GmbH profitieren seit vielen Jahren von dem erfolgreichen Einsatz der IBT® SERVER-Software. Unternehmen und Organisationen wie zum Beispiel Hugo Boss AG, HUK-COBURG, Deutsche Telekom AG, Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Landeshauptstadt Düsseldorf, Schweizer Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT), Gothaer Versicherung, EnBW AG nutzen seit Jahren die Softwarelösungen und Expertise der time4you GmbH. Realisiert werden Lern- und Informationsportale im Intranet und Internet, Produkttrainings, multimediale Lerninhalte, Kompetenz- und Trainingsmanagement, Zertifizierungsprogramme, Seminarverwaltung und Lernmanagementsysteme, internationale Projektarbeit, Corporate Learning und Social Media Integration.

time4you ist Mitglied im BITKOM e.V. und der ZiP (Zukunftsinitiative Personal).

Informationen: http://www.time4you.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

time4you GmbH communication & learning
Maximilianstraße 4
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 83016-0
Telefax: +49 (721) 83016-16
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Ansprechpartner:
Claudia Burkhardt
Pressekontakt
Telefon: +49 (30) 201885-65
E-Mail: press@time4you.de
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Basilicom hebt Customer Experience aufs C-Level und ernennt Jan Jürjens zum CXO

Basilicom hebt Customer Experience aufs C-Level und ernennt Jan Jürjens zum CXO

Die Digitalagentur Basilicom erweitert die Geschäftsleitung um die Position des Chief Experience Officers. Besetzt wird die neue Position in der Berliner Agentur mit Jan Jürjens, dem langjährigen Leiter der Kreation.

„Unsere Kunden sind sich bewusst, dass eine exzellente Customer Experience der Schlüsselfaktor für den Erfolg digitaler Lösungen ist. Während heute Customer Centricity in aller Munde ist, ist der kundenorientierte Ansatz von Beginn an Kern unserer DNA. Wir freuen uns, mit Jan in der Geschäftsleitung einen Punkt hinter unser Agenturprofil setzen zu können”, sagt Basilicom-Geschäftsführerin Eva Werle.

Jan Jürjens war zuvor sieben Jahre der Kreativdirektor der Agentur und hat Kunden wie die Deutsche Bahn, Ikea, Mercedes und Ferrero gewonnen und betreut. Als CXO leitet der 34-Jährige auch weiterhin das Team aus User-Experience-, Usability-, und Interface-Experten. Darüber hinaus wird er das Beratungs- und Entwicklungsangebot rund um exzellente Customer Experiences weiter ausbauen.

Basilicom ist eine Digitalagentur und entwickelt für Kunden wie die Deutsche Bahn, Krombacher oder den Deutschen Apotheker Verlag Lösungen für das Product Information Management, das Content Management, das Digital Asset Management und E-Commerce. Dabei deckt Basilicom von der strategischen Beratung über die agile Entwicklung und Gestaltung der Systeme bis hin zum Changemanagement ein breites Spektrum an Leistungen für die erfolgreiche digitale Transformation in Unternehmen ab.

Link zum Interview mit Jan Jürjens in unseren News: https://basilicom.de/…

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Basilicom GmbH
Sickingenstraße 70
10553 Berlin
Telefon: +49 (30) 695660-7330
Telefax: +49 (30) 695660-7359
https://basilicom.de

Ansprechpartner:
Simone Bäuchle
Manager Corporate Communication & Content
Telefon: +49 (30) 6956607346
E-Mail: simone.baeuchle@basilicom.de
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Wachstumsgrenzen in IT-Unternehmen erkennen und erfolgreich beseitigen, aber wie?

Wachstumsgrenzen in IT-Unternehmen erkennen und erfolgreich beseitigen, aber wie?

Betrachtet man die Wachstumsdynamik der IT-Unternehmen stellt man fest, dass es nur wenigen gelingt über dem Branchenschnitt zu wachsen.

Insofern stagnieren rund 90% aller Softwareunternehmen, während es rund 10% gelingt ein überdurchschnittliches Wachstum zu realisieren.

Folgende unterschiedliche Erfolgsfaktoren wir identifiziert:

  1. Nachhaltige Wachstumstreiber kommen meist aus dem Unternehmen hervor und nicht aus dem Markt
  2. Die erfolgreichen IT-Unternehmen haben klare Strategien die sie nachhaltig verfolgen
  3. Die Entwicklung von Alleinstellungsmerkmale gehören zur Unternehmensstrategie
  4. Die erfolgreichen IT-Unternehmen sind prozessorientiert aufgestellt sie sind in der Lage in all ihren Prozessen eine gleichbleibende Leistung zu gewährleisten
  5. Sie haben klare Unternehmensstrukturen die mit dem Wachstum laufend angepasst werden
  6. Die „oberen 10% der IT-Softwareunternehmen haben ein besonderes Augenmerk auf die Rekrutierung von Mitarbeitern und der Ausbildung von Mitarbeitern – und haben hierzu verschiedene „Techniken und Vorgehensweisen“ etabliert, um laufend auf genügend qualifizierte Mitarbeiter zurückgreifen zu können
  7. Die Internationalisierung eröffnet diesen IT-Unternehmen oft eine neue Dimension – erfolgreiche international tätige Softwareunternehmen verdienen inzwischen im Ausland mehr als im Inland
  8. Der Aufbau einer Produkt-Marke verstärkt den Erfolg im Markt
  9. Das bearbeitete Marktsegment ist groß genug, um zu wachsen – die Eroberung neuer Marktsegmente ist dagegen risikobehaftet
  10. Die erfolgreichen IT-Unternehmen haben ein Dash-board, dass es ihnen ermöglicht frühzeitig Chancen und Fehlentwicklungen zu erkennen und darauf zeitnah zu reagieren.

Natürlich kann man Wachstumsstreben auch kritisch hinterfragen – allerdings muß man feststellen, dass nur Wachstumsunternehmen im Wettbewerb überleben werden – denn bei Stagnation heißt Wachstum Verdrängung.

Wachstum finanziert sich durch Effizienz- und Kostenvorteile, deshalb können in stagnierenden Märkten ertragsschwächere Wettbewerber aus den Markt gedrängt werden.

Das Management von Wachstumstreibern

Um das Wachstum tatsächlich auch umzusetzen, ist es erforderlich die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung der Strategien zu schaffen.

Folgende Faktoren haben wir hierbei identifiziert:

  1. Strategien die auf den Wettbewerber ausgerichtet sind, sei es produktbezogen oder preislich, sind keine gesunde Basis für eine Wachstumsstrategie
  2. Alleinstellungsmerkmale sollten den Markt begeistern und nicht nur den Erfinder – sie haben nichts zu tun mit Vielfalt und Varianten
  3. Die konsequente Ausrichtungen auf die Bedürfnisse der Kunden – muß von allen Mitarbeitern gelebt werden
  4. Internationalität erfordert „internationale“ Mitarbeiter – auch in der Provinz
  5. Dem Unternehmen muss es gelingen quantitative Wachstumsreserven zu schaffen, d.h. in der Organisation/Führung, Prozessinnovation, Mitarbeiter-Motivation und know-how, Strategieanpassung, Kapitalkraft und Optimierung der Rekrutierung von Mitarbeitern
  6. Konsequentes Strategiecontrolling

Arten von Wachstumsstrategien von IT-Unternehmen:

  1. Nischenstrategie
    Die Heterogenität deutscher IT-Unternehmen erklärt sich u.a. durch die vielfältigen Marktnischen in den Branchen. Einige ERP-Hersteller haben sich z.B. auf mehrere unterschiedliche Branchen-Nischen spezialisiert und so trotz SAP u.a. Erfolg, als Beispiel seien hier die führenden Microsoft Navision Systemhäuser genannt.
  2. Branchenstrategie
    Softwareunternehmen die sich Branchen als Zielmarkt haben, können oft in gesättigten Märkten nur noch durch Zukauf wachsen – wie z.B in der Arzt-und Zahnarztbranche. Je nach Marktgröße schaffen es 4-5 Softwareanbieter ca. 80% der Marktanteile unter sich aufzuteilen – in kleineren „Märkten“ teilen sich manches Mal nur 2 Anbieter den Markt.
  3. Alleinstellungsmerkmale/USP
    Durch die Umsetzung von Alleinstellungsmerkmalen wird ein IT-Unternehmen nicht mehr vergleichbar – es bietet etwas was kein anderer hat. Dies ist ein wirksames Instrument zur Verhinderung auch von Preisverfall. Ohne Alleinstellungsmerkmale vergleichen potentielle Kunden oft nüchtern nur die vorhandenen Features – was für die Softwareanbieter bedeutet ständig das bestehende Softwarepaket auszuweiten – oft ohne parallel den Preis erhöhen zu können – dies führt mittelfristig zu einer Ineffizienz. Alleinstellungsmerkmale können und werden von Wettbewerbern „nachgebaut“ deshalb muss ein IT-Unternehmen hier ständig innovativ neue USP`s entwickeln.
  4. Prozess-Innovation
    Eine Prozess-Innovation ist auch ein Alleinstellungsmerkmal – allerdings mit dem Effekt, dass der Kunde an das Unternehmen gebunden wir. Dies können z.B. Daten, Content etc. sein, die dem Kunden zur Verfügung gestellt werden, die der Wettbewerber so nicht anbietet oder anbieten kann. Prozess-Innovationen haben auch das Ziel neue Zielgruppen zu erreichen.
  5. Leistungsinnovation
    Eine Leistungsinnovation ist eine Spezialisierung durch neue Leistungen, z.B. ein Anbieter von CAD-Software bietet seinen Kunden auch an, Konstruktionszeichnungen als Dienstleistung an. IT-Unternehmen die Leistungsinnovationen anbieten, setzen Trends, d.h. bieten Leistungen an, die es vorher nicht gab. 

Erfahrungen aus der Praxis in wachstumsorientierten IT-Unternehmen

  • Wachstum verläuft unregelmäßig
  • Jede Betriebsgröße hat ihre spezifischen Probleme
  • Quantitatives Wachstum muß durch Qualitätssprünge begleitet werden
  • Wachstumsschwellen können durch die adressierte Marktnische oder durch fehlende Wachstumsstrategie entstehen
  • Die einzig wirklich stabile „Konjunktur“ ist die des Unternehmens – durch konsequente strategische Ausrichtung und systematischer Ansprache der unterschiedlichen Zielkunden mit mehreren Angeboten, die ihm es ermöglichen Interessent und Kunde zu werden
  • Konjunktur-bedingtes Wachstum täuscht oft Stärke vor – der Absturz ist meist abrupt, dies gilt vor allem für Softwareentwicklungsunternehmen die Individualsoftware erstellen.

Doch wie gelingt es die notwendigen Schritte in der Praxis erfolgreich umzusetzen?

IT-Unternehmer berichten oft von folgende klassischen Situationen, die sie in ihrem Unternehmen erleben:

  • Die Ziele sind formuliert, aber für die Umsetzungskonzepte fehlt die Zeit
  • Die Konzepte liegen in der Schublade und bleiben oft auch dort
  • Man kommt morgens ins Büro, will etwas davon angehen und das Tagesgeschäft erschlägt einen sofort wieder
  • Bei der Umsetzung stellt man oft fest, dass manches nicht zu Ende gedacht wurde oder sich dabei plötzlich neue Fragen oder Probleme auftun
  • Die ständig fehlende Zeit gibt einem das Gefühl, regelmäßig wieder von vorne anzufangen

Um sich aus diesem "Teufelskreis" zu begeben, ist es notwendig das Unternehmen von aussen zu betrachten und es so zu organisieren, dass es im Wesentlichen unabhängig von Einzelpersonen ist.

Um Unternehmern hier helfen zu können, haben Alexander Pöhnl und Andreas Barthel Vorgehensweisen entwickelt, die die Ursachen an der Wurzel packen und dadurch verhindern, dass nur an den Symptomen gearbeitet wird.

Dieser ganzheitliche Ansatz, der es dem Unternehmer ermöglicht, an seinem Unternehmen zu arbeiten und nicht mehr nur im Unternehmen, führt darüber hinaus zu einer nachhaltigen Unternehmenswertsteigerung.

Dies gibt dem Unternehmer auch die persönliche Freiheit zu einer flexibleren Zukunftsplanung.

Das IT-Unternehmer-Seminar am 5.11./5.11.2018 in Frankfurt ist speziell für IT-Unternehmer entwickelt worden, die etwas nachhaltig verändern und sicher gehen wollen, dass Sie ihre ambitionierten Pläne auch in 2019 umsetzen können.

Agenda und Anmeldung:

Über connexxa Services Europe Ltd.

Unternehmens-zu- und verkauf (M&A), Unternehmensbewertung, Unterstützung – für IT-Unternehmer
(Softwarehäuser, Systemhäuser, IT-Dienstleistungsunternehmen und IT-Bereiche von Unternehmen)

Aus der Praxis für die Praxis:

– Wir helfen Ihnen die kritischen Unternehmensgrößen zu überwinden
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Digitalisierter Handel zwischen Unternehmen: B2B-Shops richtig planen

Digitalisierter Handel zwischen Unternehmen: B2B-Shops richtig planen

Beim erstmaligen Einstieg in den Online-Handel oder bei der Professionalisierung einer bestehenden Bestellplattform stehen B2B-orientierte Unternehmen oft vor großen Herausforderungen. Ganz entscheidend für eine erfolgreiche Digitalisierung ist im Vorfeld vor allem die richtige Planung der internen Abläufe und Entscheidungshierarchien. Dies reicht von der konkreten Zielsetzung über die Festlegung personeller Ressourcen bis hin zur notwendigen Aufbereitung der Produktdaten.

Die Experten für E-Commerce- und Onlineshop-Systeme von ElectronicSales (www.electronicsales.de) haben deshalb einen „Fahrplan“ mit fünf wichtigen Schritten für Unternehmen zusammengestellt, die mit dem richtigen Konzept an den Kanal B2B-Online-Handel herangehen möchten.

Schritt 1: Klare Zielsetzungen bilden die Basis

Beim Aufbau einer E-Commerce-Strategie gilt wie bei jeder anderen, wichtigen Entscheidung im Unternehmen: Am Anfang steht die Zielsetzung. Man kann dies beispielsweise mit der Eröffnung einer neuen Niederlassung vergleichen. Auch hier stehen am Anfang Fragen wie:

– Was soll mit dem Online-Handel konkret erreicht werden?
– Bis wann will man welches konkrete Ziel erreichen – zum Beispiel 20 Prozent Online-Umsatz in den nächsten zwei Jahren?
– Welche Bedeutung soll dieser Kanal in Zukunft bekommen?

Bei der Definition der Ziele muss aber allen Beteiligten bewusst sein: Es handelt sich oft um einen gänzlich neuen Kanal für das Unternehmen, also müssen erst Erfahrungen gesammelt und neue Strukturen aufgebaut werden. Zudem ist der Online-Bereich sehr schnelllebig – Entscheidungen müssen eventuell innerhalb der Projektphase schnell und flexibel an neue Informationen und Erkenntnisse angepasst werden. Gerade in den ersten Monaten sollten deshalb für den Aufbau des Online-Geschäfts verhältnismäßig mehr Ressourcen zur Verfügung stehen, als für das klassische Geschäft.

Schritt 2: Ressourcen und Commitment: Personal bereitstellen

Damit das Projekt B2B-Online-Shop gelingen kann, ist eine Erkenntnis absolut unverzichtbar: Digitalisierung geht alle an, vom Geschäftsführer bis zum Außendienstler. Nicht wenige Online-Shops sind bereits daran gescheitert, dass das Projekt „E-Commerce“ innerhalb des Unternehmens nicht ernsthaft genug angegangen wurde.

Die Geschäftsführung muss sich deshalb deutlich zu dem Projekt bekennen. Allen Teilnehmern muss kommuniziert werden, dass es sich beim Aufbau des Online-Kanals um ein strategisches Projekt mit entsprechender Priorität handelt – und nicht nur um das Steckenpferd von ein paar „Onlinern“. Die eigentliche Exekutive für das Projekt sollte aber besser nicht auf Ebene des (meist mit vielen Projekten gleichzeitig beschäftigten) Chefs aufgehängt sein. Gerade der Aufbau des Online-Geschäfts verlangt viele Entscheidungen innerhalb kurzer Zeit. Dafür eignet sich ein Projektleiter, der sich voll und ganz auf das Thema konzentriert und an die Geschäftsführung berichtet, deutlich besser. Unter dem Projektleiter wiederum wirkt im Idealfall ein „Arbeitskreis Digitalisierung“, der sich aus je einem fachlich kompetenten Mitarbeiter aus den Abteilungen Marketing, IT, Vertrieb, Einkauf, Organisation etc. zusammensetzt. Auf diese Weise können relevante Themen abteilungsübergreifend erfasst und koordiniert werden.

Sehr hilfreich bei der Koordination des Mammutprojekts Digitalisierung ist zudem eine Außensicht, beispielsweise in Form eines externen Dienstleisters, der seine Erfahrung aus anderen B2B-Digitalisierungsprojekten einbringen kann. Dabei gilt: Durch Workshops mit externen Experten ist oft viel mehr erreicht als in zahllosen internen Meetings.

Schritt 3: Häufig unterschätzt: Den Aufwand richtig prognostizieren

Einer der größten Fehler bei E-Commerce-Projekten in B2B-Unternehmen ist die unzutreffende Einschätzung des Aufwands. Immer noch herrscht in vielen Unternehmen die Überzeugung vor, man müsse nur ein Shopsystem installieren und der Rest läuft dann von alleine. Tatsächlich ist die eigentliche Software in den meisten Projekten die geringste Herausforderung. Viel wichtiger, und ungleich schwerer zu beschaffen, sind die Daten, mit denen das System gefüttert werden muss. Dafür müssen Produkt- und Kundendaten beschafft werden (meistens aus ganz unterschiedlichen Abteilungen im Haus) und Content in Bild und Text muss erstellt werden. Außerdem müssen Lösungen für die Anbindung von typischen Unternehmensprozessen (beispielsweise Neukundenprüfung, Bestellprozess, Logistik-Prozess, After-Sales oder Marketing) an das neue digitale System gefunden werden.

Je nachdem, wie weit fortgeschritten das Unternehmen insgesamt auf seinem Digitalisierungsweg bereits ist, berechnet sich auch die letztliche Gesamtdauer des Projekts „B2B-Online-Shop“: Wird zum Beispiel lediglich ein bereits vorhandener Shop von einem neuen System abgelöst, ohne dass gravierende neue Funktionen eingebaut werden sollen, handelt es sich um ein eher einfaches Szenario. Hier dürfte man mit einer Projektzeit von rund einem halben Jahr auskommen. Muss das Unternehmen aber zunächst die eigentlichen Voraussetzungen schaffen, d.h. im Extremfall sogar eine neue Warenwirtschaft einführen, dann kann es auch mal zwei Jahre dauern, bis mit der eigentlichen Umsetzung des Shops begonnen werden kann.
Dazu kommt: Mit dem Launch des Shops ist das Projekt noch lange nicht beendet – denn erst jetzt beginnt die Praxis-Lernkurve, welche deutlich steiler ausfällt, wenn mit Experten zusammen gearbeitet wird. Optimierungspotentiale werden sichtbar, Kunden geben Feedback oder im laufenden Betrieb fällt erst auf, dass wichtige Funktionen fehlen.

Schritt 4: Technik: Die Infrastruktur an die Anforderungen anpassen

Im Online-Shop eines B2B-Unternehmens müssen Daten aus den unterschiedlichsten Quellen zusammengeführt werden. Welche Daten in welcher Form miteinander kombiniert werden müssen, hängt stark von den Anforderungen ab, die ein Unternehmen an den digitalen Vertriebskanal stellt. Will man beispielsweise, dass Daten in Echtzeit ausgetauscht werden, muss die Warenwirtschaft von außen erreichbar sein. Es muss also ein Server mit einem Webservice existieren, der vom Internet aus angesprochen wird und der dann mit der Warenwirtschaft kommuniziert. Die meisten Warenwirtschaftssysteme können genau das aber nicht. In diesem Fall muss also eine Entscheidung getroffen werden – entweder für eine neue Warenwirtschaft oder aber gegen den Echtzeitaustausch.

Ein weiteres gängiges Problem: Viele Warenwirtschaftssysteme sind nicht dafür geeignet, Artikeldaten in dem Umfang zu pflegen, wie es für einen Webshop erforderlich ist (siehe auch Schritt 5). Je nach Umfang des Shops ist hier die Anschaffung eines Product Information Management-Systems (PIM) erforderlich – oder es müssen Prozesse festgelegt werden, um die Daten im Webshop nachträglich zu pflegen.

Schritt 5: Die Datenbasis: Produktdaten richtig aufbereiten

Größte und häufigste „Schwachstelle“ bei den meisten E-Commerce-willigen Unternehmen sind die Produktdaten. Fast alle Unternehmen, die noch nicht im E-Commerce tätig waren, müssen ihre Daten für den Online-Gang erst aufbereiten. Und das macht viel Arbeit, auch weil selbst die Daten, die vorhanden sind, meist nicht in einer Weise erfasst wurden, die für den Online-Shop von Nutzen wäre. Das Problem: Warengruppen in Warenwirtschaften ergeben für die interne Sortierung sowie für Nachbestellungsprozesse Sinn – aber aus Sicht der Kunden sind sie in den meisten Fällen überhaupt nicht nachvollziehbar oder verständlich. Auch der Beschreibungstext ist häufig nicht für den Endkunden geeignet: Technische Eigenschaften werden nur aufgezählt, aber nicht erklärt. Oft sind sie auch nicht Hersteller-übergreifend standardisiert erfasst. Genau das wäre aber notwendig, um dem Online-Besucher Filtermöglichkeiten anbieten zu können, beispielsweise nach Farbe, Material, Länge, usw. Aber wenn Produkte in der gleichen Farbe bei einem Hersteller als „Himmelblau“, beim nächsten als „Azur“ und beim dritten als „Marine“ bezeichnet werden, kann ein Kunde im Shop nicht nach der Farbe „Blau“ suchen. Auch die vielen kryptischen Abkürzungen, die vor allem in B2B-Katalogen zum Standard gehören und eine Nachbestellung erleichtern, helfen dem gewerblichen Endkunden bei der Kaufentscheidung nicht weiter.

Beim Bildmaterial bestätigt sich diese Schwachstelle: Sofern überhaupt Bilder vorhanden sind, gibt es sie vielfach nur in schlechter Qualität. So reichen die erfassten Bildgrößen oft nicht aus, um dem Kunden im Shop eine Zoom-Ansicht anbieten zu können, mit der er sich ein Produktdetail in der Vergrößerung genauer anschauen könnte. Häufig folgt das vorhandene Bildmaterial auch keiner erkennbaren Linie: Die Produkte sind beispielsweise in verschiedenen Größen und Helligkeitsstufen vor unterschiedlichen Hintergründen abgebildet. Der Shop kann dadurch schnell unfertig und unprofessionell erscheinen.

Hier setzt der Nutzen durch ElectronicSales an. „Die richtige Planung im Vorfeld ist bei B2B-Shop-Projekten absolut entscheidend“, sagt Martin Pfisterer, Geschäftsführer der ElectronicSales GmbH. „Vielfach wird mit zu geringen Ressourcen kalkuliert, was der Bedeutung des zusätzlichen Kanals aber nicht gerecht wird. Wir empfehlen Unternehmen darüber hinaus, ein E-Commerce-Projekt so früh wie möglich zu starten – und nicht erst dann, wenn Kunden oder der Wettbewerb ein Unternehmen quasi dazu zwingen, ins Netz zu gehen. Die Vorlaufzeit wird sehr häufig unterschätzt und wenn Kunden bereits zum Mitbewerb abgewandert sind, wenn der Shop endlich online geht, ist es schlicht und einfach zu spät.“

Über die ElectronicSales GmbH

Die ElectronicSales GmbH hat sich auf E-Commerce- und Onlineshop-Systeme spezialisiert. Mit der ElectronicSales Commerce Solution bietet das Unternehmen ein Produkt mit einem breiten Funktionsspektrum, das für gehobene Ansprüche entwickelt wurde. Die in Mietform angebotene Lösung lässt sich flexibel an individuelle Bedürfnisse anpassen. Durch eine benutzerfreundliche Oberfläche können Einstellungen auch ohne besonderes technisches Know-how vorgenommen werden. Zu den Highlights neben den gängigen Shopfunktionen zählen vor allem die umfassenden Marketingmöglichkeiten und Suchoptionen, mit denen sich die Bestellquoten im Shop erhöhen lassen. Shopbetreiber, die gewerbliche Kunden bedienen, können auf Sonderfunktionen wie Genehmigungsworkflow, Rechtemanagement und Kundensortimente zurückgreifen. Auf diese Weise lässt sich die Organisationsstruktur des Kundenunternehmens abbilden und ein optimal gestaltetes Einkaufsportal schaffen.

Die 2004 gegründete ElectronicSales GmbH hat ihren Sitz im bayerischen Parsberg. Das serviceorientierte Unternehmen bietet neben der eigentlichen Shopsoftware mit Beratung, individueller Shopdesign-Erstellung und persönlichem Support auch alle Dienstleistungen rund um den E-Commerce-Bereich komplett aus einer Hand.

Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf B2B-Projekten. Zu den Kunden zählen Mittelstandsunternehmen verschiedener Größen aus unterschiedlichen Branchen.

Weitere Informationen: www.electronicsales.de

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Ceyoniq Technology präsentiert E-Akte auf Smart Country Convention

Ceyoniq Technology präsentiert E-Akte auf Smart Country Convention

  • Lösungen für digitale Transformation im Public Sector
  • Nachholbedarf in der Branche
  • Experte spricht zu „Digitalisierung in Verwaltungsprozessen“

Die Ceyoniq Technology GmbH präsentiert ihre Lösungen für den Public Sector auf der erstmals stattfindenden Digitalisierungs-Kongressmesse Smart Country Convention (20. bis 22. November 2018) in Berlin. Dabei stehen Lösungen wie die E-Akte nscale eGov im Fokus, die einen wesentlichen Mehrwert für die Digitalisierung von Verwaltungen und öffentlichen Dienstleistungen bieten. Ein weite-res Highlight ist der Vortrag von Alexander Dörner am 22. November, dem Leiter des Expert Center E-Government der Ceyoniq Technology.

„Kommunen, Behörden und weitere öffentliche Institutionen müssen die Digitalisierung mit Nachdruck angehen“, sagt Oliver Kreth, Geschäftsführer der Ceyoniq Technology GmbH. Das E-Government-Gesetz fordert von den öffentlichen Verwaltungen, dass sie ihre Prozesse sukzessive digitalisieren. Dies ist in der freien Wirtschaft bereits seit geraumer Zeit der Fall: „Im Public Sector besteht Nachholbedarf“, mahnt Kreth an. Um diese Herausforderung bewältigen zu können, würden passende Lösungen für den öffentlichen Bereich benötigt, die speziell auf die Bedürfnisse der Anwender zugeschnitten sind.

Genau hier setzt die Ceyoniq Technology an: Das Bielefelder Unternehmen bietet auf Basis seiner Enterprise-Content-Management-Suite nscale Anwendungen, die genau diese Voraussetzungen erfüllen und die sich bereits in der Praxis bewährt haben. Bestes Beispiel ist die E-Akte nscale eGov, die die elektronische Verwaltungsarbeit optimal entlang der gesamten Prozesskette unterstützt: vom Resiscan-konformen Posteingangsscan über die Vorgangsbearbeitung mit leistungsfähigem Workflow bis hin zur beweiswerterhaltenden Langzeitspeicherung nach TR-ESOR. Ceyoniq wird das Produktportfolio auf dem Bitkom-Gemeinschaftsstand präsentieren.

Ein besonderes Highlight wird der Vortrag von Alexander Dörner, dem Leiter des Expert Center E-Government der Ceyoniq Technology, am 22. November sein. Der ausgewiesene Fachexperte wird zum Thema „Digitalisierung von Verwaltungsprozessen“ auf der Digital-Office-Conference-Bühne referieren.

Weitere Informationen auf www.ceyoniq.com

Über die Ceyoniq Technology GmbH

Seit mehr als 25 Jahren ist die Ceyoniq Technology GmbH Hersteller branchenübergreifender, intelligenter Softwarelösungen in den Bereichen DMS, ECM & EIM auf Basis der Informationsplattform nscale. Mithilfe dieser modularen, skalierbaren und hochflexiblen Informationsplattform können komplexe Geschäfts- und Kommunikationsprozesse optimiert, Daten zu werthaltigen Informationen aufgewertet und Dokumente revisionssicher und beweiskräftig archiviert werden. Hinzu kommt ein umfassendes Consulting-Portfolio für Informationssicherheit, Datenschutz und Prozessberatung der Versorgungs- und Versicherungswirtschaft. Die Ceyoniq Technology GmbH ist ein Tochterunternehmen der KYOCERA Document Solutions Inc. und beschäftigt am Hauptsitz in Bielefeld sowie an weiteren bundesweiten Standorten mehr als 150 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Branchenleiter IT & Telekommunikation
Telefon: +49 (228) 30412-630
Fax: +49 (228) 30412-639
E-Mail: limbrock@sputnik-agentur.de
Nils Dietrich
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (251) 625561-25
Fax: +49 (251) 625561-19
E-Mail: dietrich@sputnik-agenutr.de
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Positives Kunden-Feedback zur neuen Version 9.0 der Enterprise Content Management Software enaio® blueline

Positives Kunden-Feedback zur neuen Version 9.0 der Enterprise Content Management Software enaio® blueline

Ein Monat ist seit dem Release der neuen Version der Enterprise Content Management Software enaio® blueline am 18. September vergangen. Und die vorläufige Bilanz fällt äußerst positiv aus. Der Grund? Die Kunden äußern sich begeistert über die Version 9.0 und deren zusätzliche Funktionen und Erweiterungen.

Ein Highlight für die meisten Anwender: enaio® blueline gibt es nun erstmals als native Tablet-App für iOS und Android auf Basis des Webclients. Damit profitieren Nutzer fortan auch mobil vom gesamten Funktionsumfang der bewährten Enterprise Content Management-Software und können zu jeder Zeit von unterwegs auf ihre Geschäftsdokumente zugreifen.

Jeglicher Content kann direkt vom Webclient in das Dateisystem des Tablets übertragen werden. Anwender können Links in E-Mails oder anderen Objekten, die auf ein Dokument in enaio® verweisen, direkt in der App öffnen. Zudem ist die Nutzung von Business Process Management-Workflows mittels der Tablet-Anwendung möglich. Die mit dem Electron Framework implementierte Windows-Lösung beruht auf dem gleichen Quellcode wie die Web- und App-Clients. Diese Vereinheitlichung erleichtert Update-Prozesse und macht die Lösung zukunftssicher. Zukünftig wird auch eine Option zur Offline-Verwendung der ECM-Software bereitgestellt.

Auch der Webclient selbst präsentiert sich noch leistungsstärker: So können Nutzer Dokumente aus bewährten Microsoft-Anwendungen wie Word, Excel und PowerPoint ab sofort im Webclient ablegen und von hier aus neue Dokumente erstellen. Dazu ermöglicht der Mailstorage-Service die Mail-Archivierung mit dem Outlook-Add-in sowie dem Webclient.

Hinzu kommen zahlreiche neue Funktionen, zum Beispiel erweiterte Rechtegruppen innerhalb des Sicherheitssystems sowie eine modernisierte Struktur der Trefferlisten. 

„Mit der Version 9.0 von enaio® blueline haben wir unsere bewährte Software technisch weiterentwickelt und erfolgreich in die nächste ECM-Generation überführt“, sagt Dr. Silke Widera, Direktorin Produktmanagement bei OPTIMAL SYSTEMS. „Innovative Technologien für höhere Benutzerfreundlichkeit, mehr Mobilität für flexibleres Arbeiten – das sind genau die wesentlichen Kernaspekte, welche die Attraktivität von enaio® blueline auch in Zukunft für Unternehmen und Behörden auszeichnen.“

Weitere Informationen zum Major Release von enaio® blueline finden Sie unter:
blueline.enaio.de/releases.

Über die OPTIMAL SYSTEMS GmbH

OPTIMAL SYSTEMS wurde 1991 in Berlin gegründet und ist einer der führenden deutschen Anbieter von digitalen Informationsmanagement-Lösungen. Die Unternehmensgruppe, zu der Gesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz und Serbien an insgesamt 16 Standorten mit insgesamt über 400 Mitarbeitern gehören, kooperiert weltweit mit über 75 Vertriebs- und Technologiepartnern. Hierzu zählen u. a. Itelligence, NetApp, adesso, IBM, die Österreichische Post, Microsoft und SAP. Mit den beiden Produktlinien – der Enterprise Content Management-Lösung enaio® blueline sowie der Content Services Platform enaio® redline – unterstützt OPTIMAL SYSTEMS Unternehmen und Behörden bei der Optimierung, Automatisierung und Digitalisierung aller Geschäftsprozesse rund um die zentrale Organisation von Unternehmenswissen.
Heute arbeiten europaweit täglich rund eine halbe Million Anwender in knapp 2.200 Firmen erfolgreich mit der Softwaretechnologie von OPTIMAL SYSTEMS. Zuletzt wurde das Unternehmen vom Portal „Die Deutsche Wirtschaft“ zum „Innovator des Jahres 2018“ gekürt.

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Sven Kaiser
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MarkLogic ist neuer Kooperationspartner der STAR Group

MarkLogic ist neuer Kooperationspartner der STAR Group

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken hat einen neuen OEM Partner. Die STAR Group, ein Schweizer Spezialist für maßgeschneiderte, globale Informationsmanagement-Systeme betreibt PRISMA, seine Lösung für Smart Content Services, nun auf Basis der MarkLogic Plattform.Der Partnervertrag beinhaltet die Bereitstellung der MarkLogic Datenbank-Plattform für den Einsatz bei Kunden der STAR Group, zu denen u.a. mehrere globale Automobil- und Nutzfahrzeugkonzerne sowie Unternehmen aus Maschinenbau, Fertigungsindustrie und Anlagenbau gehören. Beide Seiten sehen in der Kooperation einen deutlichen Mehrwert für ihre Kunden sowie die Chance, im Zuge von Industrie 4.0, weitere Geschäftsfelder zu erschließen.

PRISMA stellt intelligente Inhalte für digitale Prozesse und Arbeitsumgebungen zur Verfügung und unterstützt damit Industrie 4.0 und Internet of Things. Trotz zunehmender Digitalisierung der Arbeitsprozesse werden auch künftig noch viele Arbeitsschritte manuell ausgeführt werden. Bei der Produktion oder Wartung individueller Fahrzeugvarianten beispielsweise, sind sehr viele, unterschiedliche Arbeitsschritte nötig. Informationen dazu standen bislang in Form von Handbüchern oder als allgemeine digitale Arbeitsanweisungen zur Verfügung. Vieles davon ist jedoch für den einzelnen Mitarbeiter je nach Ausbildungsstand und Fahrzeugvariante überflüssig. Mit PRISMA erhalten Fachkräfte flexible, personalisierte Unterstützung und zusätzliche Assistenz-Dienste, um ihre Arbeit produktiv durchführen zu können.

PRISMA liefert benötigte personalisierte Informationen „just in time“ zu jedem Arbeitsschritt und nimmt mit automatisierten Berechnungen, Prüfungen und Protokollierungen dem Mitarbeiter Arbeit ab. Ohne zeitraubende Suche und mit einfach verständlichen, auf den Mitarbeiter abgestimmten Instruktionen wird Arbeiten schneller, effizienter und weniger fehleranfällig. Zudem können bestehende Systeme aus PRISMA personalisierte Produkt- und Prozessinformationen sowie Feedback aus dem Feld aus einer einzigen Quelle beziehen und weiterverarbeiten. Damit lassen sich Digitalisierungsprojekte beschleunigen und vereinfachen. Bisher kam PRISMA vorwiegend im After Sales zum Einsatz. Es kann jedoch überall dort betrieben werden, wo statt statischen Informationen attraktive, personalisierte Unterstützungsdienste gefordert sind, wie z.B. im Finance & Controlling-Sektor. Ein erstes gemeinsames Projekt wird im nicht-technischen Bereich bei einem namhaften europäischen Automobilhersteller umgesetzt.

„Mit MarkLogic haben wir den idealen Partner für unsere Lösung gefunden. Unsere Kunden profitieren von einem erheblichen Mehrwert und erhalten eine zukunftsfähige Lösung für die anstehenden Herausforderungen der Digitalisierung “, so Matthias Gutknecht, zuständig für Business Development bei der STAR Group. „Die notwendigen Inhalte für Kunden-Anwendungen können damit entweder mit der Autorenlösung GRIPS von STAR semantisch erstellt oder aus den verschiedensten Datenquellen zusammengeführt und über PRISMA abgestimmt auf das Produkt, den Geschäftsfall und den Erfahrungsstand des Benutzers personalisiert aufbereitet werden. Dieser Content-Hub unterstützt die funktionalen PRISMA-Anforderungen hervorragend und ist bestens für unternehmenskritische Anwendungen gerüstet.“ Schwach strukturierte Daten werden, unabhängig vom Format, aus einzelnen Datensilos schnell integriert, miteinander verknüpft und können in Echtzeit für den Anwendungsfall personalisiert werden. Außerdem verfügt die Lösung über einen Multi-Modell-Ansatz und bietet hohe Skalierbarkeit, Flexibilität sowie höchste Sicherheitszertifizierungen. Sie ist somit ideal für den professionellen Einsatz in unternehmenskritischen Anwendungen.

Auch MarkLogic sieht in der Kooperation einen wichtigen Meilenstein für intelligente globale Informationsmanagement-Lösungen in Unternehmen. „Wir freuen uns sehr, die international renommierte STAR Group als neuen Partner gewonnen zu haben“, so Andreas Rottenaicher, Director Alliances DACH bei MarkLogic. „PRISMA kommt in Arbeitsumgebungen zum Einsatz, in denen situationsgerechte Informationen in Echtzeit zur Verfügung stehen müssen – unabhängig von Dateiformaten, Medien und Technologien. Deshalb eignet sich die Anwendung sehr gut für den Einsatz im gehobenen Mittelstand und in Großunternehmen. Die Stärken unserer Datenbank-Technologie setzen bei PRISMA an den richtigen Punkten an – beide Produkte ergänzen sich somit hervorragend.“ Derzeit steigt die Nachfrage nach intelligenten Informationsmanagement-Lösungen in komplexen Arbeitsbereichen stark an. „Wir sehen, dass Unternehmen solche Projekte aktuell mit Nachdruck verfolgen und viel daransetzen, um möglichst schnell zu effizienten Lösungen für die Integration, Verarbeitung und Auswertung ihrer Daten zu kommen. Denn nur wer aus seinen gesammelten Daten und Informationen einen tatsächlichen Mehrwert generieren kann, wird im Wettbewerb bestehen“, davon ist Andreas Rottenaicher überzeugt.  

Über STAR

STAR bietet maßgeschneiderte Lösungen für Ihr globales Informations-Management mit Tools und Services in den Bereichen Übersetzung, Technische Dokumentation, Elektronische Publikation, Informations-Management, E-Learning und Workflow-Automatisierung. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung ist STAR der Partner, der Sie unterstützt, für Ihre Märkte und Kunden situationsgerechte Informationen in Echtzeit bereit zu stellen – für alle Medien und Technologien, in sämtlichen Sprachen, jederzeit und weltweit.

Über die MarkLogic (Deutschland) GmbH

Seit mehr als einem Jahrzehnt setzen Unternehmen in aller Welt auf MarkLogic als Plattform für innovative Informationsanwendungen. MarkLogic ist weltweit führend in der Integration von Daten aus Silos und ermöglicht es Kunden mit seiner operativen und transaktionalen Enterprise NoSQL-Datenbank-Plattform, Anwendungen der nächsten Generation mit einer einheitlichen 360-Grad-Sicht auf ihre Daten azu entwicklen. Neben dem Hauptsitz im Silicon Valley verfügt MarkLogic über Niederlassungen in den USA, in Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie finden Sie auf www.marklogic.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MarkLogic (Deutschland) GmbH
Theatinerstr. 11
80333 München
Telefon: +49 (89) 71042-2151
http://de.marklogic.com/

Ansprechpartner:
Gerlinde Weidt
PR für MarkLogic (DACH)
Telefon: +49(0)821 3496047
E-Mail: gerlinde@speakeasystrategies.com
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