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Project CARS 3 für PlayStation 4, Xbox One und PC angekündigt

Project CARS 3 für PlayStation 4, Xbox One und PC angekündigt

BANDAI NAMCO Entertainment Europe und Slightly Mad Studios kündigen Project CARS 3 an. Das Spiel erscheint Sommer 2020 für PlayStation® 4, Xbox One und PC über STEAM.

Den Trailer gibt es hier zu sehen: https://youtu.be/8BPzkjvV_Rk

Project CARS 3 enthält mehr als 200 Straßen- und Rennwagen bekannter Marken sowie über 140 Rennstrecken mit 24-Stunden-Zyklen, dynamische Jahreszeiten und Allwetter-Rennen. Außerdem bietet das Spiel eine Vielzahl neuer Funktionen, die sowohl den Spaßfaktor als auch die Zugänglichkeit erhöhen.
Im neuen Karrieremodus besitzen SpielerInnen zum ersten Mal ihren eigenen Rennstall mit exklusiven Rennwagen. Um ihre Autos mit authentischen Performance-Teilen aufzurüsten, die sich realistisch auf Handling und Leistung auswirken, müssen die SpielerInnen herausfordernde Rennen meistern und sich an die Spitze kämpfen. Außerdem wird es erstmals eine breite Auswahl an Anpassungsmöglichkeiten für die Autos geben, einschließlich Räder, Reifen, Felgen sowie Optionen zur Anpassung der Charakter-Persönlichkeit.

Project CARS 3 wird das zugänglichste Spiel der Reihe, um allen SpielerInnen unabhängig vom Können gerecht zu werden. Ein komplett neu entwickeltes Controller-Erlebnis, vollständig skalierbare Assistenten, ein überarbeitetes Modell für noch überzeugendere und unterhaltsamere Handhabung und eine völlig neue First Time User Experience werden es jedem ermöglichen, die Authentizität des Rennsports in vollem Umfang zu erleben.

Zudem verfügt Project CARS 3 über intensive Crash-Effekte, authentischen Autokontakt und verbesserte KI, die für ein echtes Rennsport-Erlebnis sorgen.
"Es war eine ganz schöne Reise, in den letzten fünf Jahre zu beobachten, wie das Project CARS-Franchise gewachsen ist und wir freuen uns, das mit Projekt CARS 3 abzuschließen", sagte Ian Bell, Gründer und CEO der Slightly Mad Studios. "Während Realismus und Authentizität weiterhin den Kern der Franchise bilden, haben wir eine Vielzahl neuer Optionen hinzugefügt, um sicherzustellen, dass Project CARS 3 auch das zugänglichste Spiel der Reihe ist. Wir könnten nicht aufgeregter sein, unser neues Spiel sowohl den Fans als auch denjenigen vorzustellen, die bereit sind, den Rennsport von seiner besten Seite zu erleben.“

"Wir freuen uns, den neuesten Titel in unserer Partnerschaft mit Slightly Mad Studios zeigen zu können", sagte Hervé Hoerdt, Senior Vice President Marketing, Digital, Content, BANDAI NAMCO Entertainment Europe. "Projekt CARS 3 bietet einen erneuerten Ansatz, der sowohl Neulinge als auch Fans gleichermaßen anspricht, mit einem vollständig anpassbaren und authentischen Fahransatz sowie einem völlig neuen Karrieremodus.“

Das Franchise debütierte 2015 und wurde im ersten Jahr über 2 Millionen Mal verkauft. Der Nachfolger, Projekt CARS 2 aus dem Jahr 2017, gewann den gamescom-Preis für das beste Simulationsspiel. Mit Project CARS 3 setzt das Team der Slightly Mad Studios die Tradition fort, ein authentisches Rennerlebnis zu bieten, bei dem die Spieler ihre eigene ultimative Fahrerreise kreieren und ausleben können.

Pressematerialien zu diesem und allen anderen Titeln von BANDAI NAMCO Entertainment sind auf dem offiziellen Press-Vault zu finden: http://bandainamcoent-press.com.

 

Über NAMCO BANDAI Games Europe S.A.S.

Entertainment Europe S.A.S. BANDAI NAMCO Entertainment Europa S.A.S., Teil von BANDAI NAMCO Holdings Inc., ist ein führender internationaler Publisher und Entwickler für interaktiven Inhalt für Plattformen, inklusive aller wesentlichen Videospielkonsolen, PC und Smartphones. Das Unternehmen ist bekannt für die Entwicklung und Veröffentlichung von vielen erstklassigen Videospiel-Lizenzen wie, PAC MAN™, TEKKEN™, SOULCALIBUR™, DARK SOULS™, NARUTO™, NARUTO SHIPPUDEN™, Dragon Ball, GALAGA™, RIDGE RACER™ und ACE COMBAT™.

Weitere Informationen finden sich auf https://www.bandainamcoent.eu.

Alle BANDAI NAMCO Entertainment Produkte sind im offiziellen Store unter https://store.bandainamcoent.eu erhältlich.

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Neuer Distributionspartner: Discovery Deutschland und Ocilion schließen Content-Vereinbarung

Neuer Distributionspartner: Discovery Deutschland und Ocilion schließen Content-Vereinbarung

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  • Das gesamte Senderportfolio von Discovery Deutschland bei Ocilion
  • Attraktive B2B-Lösung für Netzbetreiber und Stadtwerke

Discovery Deutschland hat mit Ocilion eine Vereinbarung zur Verbreitung seiner Sendermarken getroffen. Ocilion erweitert damit sein Senderportfolio auf der IPTV-Plattform für Netzbetreiber in Deutschland und Österreich um die Free TV-Sender DMAX HD, TLC HD, Eurosport 1 HD und HOME & GARDEN TV HD. Darüber hinaus sind auch die Pay TV-Sender Discovery Channel HD, Animal Planet HD und Eurosport 2 HD inkludiert. Darüber hinaus erhält Ocilion umfangreiche Zusatzrechte, darunter Optionen wie In-Home Streaming und Multi-Room Access. Die Content-Vereinbarung beinhaltet die Verbreitung über IP und DVB-C.

Thomas Bichlmeir, Director Distribution & Commercial Strategy Discovery Networks Deutschland: „Wir freuen uns, nunmehr das gesamte Discovery Content Portfolio über Ocilion bereitstellen zu können und damit eine weitere B2B-Alternative für Netzbetreiber im deutschsprachigen Markt zu schaffen.“

Hans Kühberger, Geschäftsführer Ocilion IPTV Technologies: „Netzbetreiber erhalten von uns alles aus einer Hand: Ein komplettes IPTV-System inklusive eines umfangreichen Senderangebots samt Signalanlieferung für ein TV-Produkt unter ihrer Marke. Dank der Vereinbarung mit Discovery holen wir weiteren Premium-Content auf unsere Plattform. Unsere Kunden bringen damit noch mehr Vielfalt in die Wohnzimmer ihrer Kunden.“

Ocilion liefert Netzbetreibern und Stadtwerken im deutschsprachigen Raum ein IPTV-Komplettsystem inklusive 4K Set Top Boxen, Apps, integrierter Videothek und Senderrechten. Sie haben die Wahl zwischen einer lokalen Integration (On-Premises) und einer Cloud-Lösung (Vorleistungsdienst). Mittlerweile nutzen über 60 Netzbetreiber die IPTV-Plattform von Ocilion für ihren TV-Dienst.

Über Discovery Deutschland
Discovery Deutschland veranstaltet die Free-TV-Sender DMAX, TLC, Eurosport 1 und HOME & GARDEN TV, sowie die Pay-TV-Sender DISCOVERY CHANNEL, ANIMAL PLANET und Eurosport 2 HD Xtra. Das Sendernetzwerk, das 1996 gegründet wurde, hat seinen Sitz in München und erreicht insgesamt 45 Millionen Haushalte, 12 Millionen Pay TV-Abonnenten sowie weitere 4 Millionen User im Digitalbereich. Hinter Discovery Deutschland steht Discovery, Inc. das weltweit führende Non-Fiction Medienunternehmen mit einer Reichweite von drei Milliarden Zuschauern in über 220 Ländern. Weitere Infos auf discovery.de

Über die OCILION IPTV Technologies GmbH

Der IPTV-Spezialist Ocilion wurde 2004 in Ried im Innkreis / Österreich gegründet und bietet individuelle IPTV-Komplettlösungen für Betreiber von xDSL-, HFC- und FTTx-Netzen (iptvCarrier). Seit 2016 verfügt das Unternehmen über einen vollumfänglichen IPTV-Vorleistungsdienst in Deutschland und Österreich als Mietvariante des bewährten iptvCarrier-Produktes – optimiert für mittelständische Netzbetreiber. Hinzu kommen Inhouse-Lösungen für Krankenhäuser, Hotels, Flughäfen, Bürogebäude und weitere Gebäudeprojekte (iptv500). Mehr Informationen unter www.ocilion.com

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SER Group im neuen Gartner Market Guide for Content Collaboration Tools gelistet

SER Group im neuen Gartner Market Guide for Content Collaboration Tools gelistet

Die SER Group, ein führender ECM- und Content Services-Plattform-Anbieter, wurde mit ihrer Collaboration-Lösung Doxis4® iRoom® in den „Gartner Market Guide for Content Collaboration Tools*“ 2020 aufgenommen.

Content Collaboration-Lösungen bilden das Fundament für die Zusammenarbeit an verschiedenen Standorten oder das Arbeiten aus dem Homeoffice. Sie unterstützen alle dokumentenzentrierten Anwendungsfälle, bei denen das Thema Content und Collaboration im Mittelpunkt steht. Fachabteilungen, weltweit verteilte Teams, Kunden oder Partner können damit Informationen erstellen, organisieren, bearbeiten und sicher austauschen.

Der Market Guide for Content Collaboration Tools bietet Digital Workplace-Verantwortlichen wichtige Anhaltspunkte zum Marktverständnis und zur Produktlandschaft.

„New Work Nucleus“ treibt Content Collaboration-Lösungen voran

Der Market Guide geht darauf ein, was Gartner den „New Work Nucleus“ nennt: Der Arbeitsplatz verändert sich, neue digitale Lösungen und Prozesse sowie Remote Work werden immer relevanter. Collaboration-Lösungen bilden dabei einen wesentlichen Bestandteil jeder Digital Workplace-Strategie. Laut einer aktuellen Gartner-Umfrage planen 74 % aller Unternehmen auch nach der COVID-19 Krise** dauerhaft zu mehr Remote Work überzugehen.

„Remote Work erfordert absolut sichere und zuverlässige Content Collaboration-Lösungen. Content Collaboration ist ein zentraler Bestandteil des ‚New Work Nucleus‘ und Unternehmen sollten ihn als ein Schlüsselelement in jeder Strategie für IT-Modernisierung einbeziehen“, so der Market Guide. Er führt fort:

„Content Collaboration-Verantwortliche sollten bei ihrer Digital Workplace-Strategie verstärkt auf Remote Work setzen und mit Content Collaboration-Lösungen moderne Arbeitspraktiken einführen, veraltete Filesysteme ersetzen, Mitarbeitern den Zugang zu und das Nutzen von Informationen erleichtern und sie bei der Zusammenarbeit mit Externen unterstützen.“

Der Market Guide ist eine gute Informationsquelle und Entscheidungshilfe für die Lösungsauswahl. Er beschreibt Deployment-Optionen, informiert über Anwendungsmöglichkeiten, gibt Hinweise zu Sicherheit und Integration und bietet einen Überblick über relevante Content Collaboration-Lösungen.

Doxis4® iRoom® – Das Beste beider Welten

Der Doxis4® iRoom® verbindet eine Content Services-Plattform und deren Prozess-Services mit Collaboration-Lösungen. Im Gegensatz zu klassischen Content Services-Plattformen, die sich an interne Nutzer richten oder klassischen Collaboration-Lösungen, die sich auf externe Nutzer konzentrieren, vereint der Doxis4® iRoom® beide Welten auf einer einheitlichen Plattform. So können interne und externe Nutzer zeit- und ortsunabhängig zusammenarbeiten, sicher auf dieselben Informationen zugreifen und sie bearbeiten, was vor allem unter den aktuellen Herausforderungen einen großen Vorteil darstellt.

Der Doxis4® iRoom® bietet eine Vielfalt an Möglichkeiten:

  • Virtuelle Projekträume zur Zusammenarbeit mit Externen, z.B. in Bauprojekten
  • Kundenportale (für Finanzdienstleister, Telekommunikation etc.) zum Dokumentenaustausch
  • Lieferantenmanagement, integriert in ein Lieferantenportal
  • Sichere Deal Rooms für Due Diligence-Prüfungen

Eine Basisplattform wie Doxis4 konsolidiert effektiv interne und externe Collaboration-Lösungen, die bisher in den Unternehmen verteilt waren. Das spart Kosten und garantiert das Einhalten von Compliance-Vorgaben sowie eine sichere gemeinsame Informationsbasis. Das ist nicht nur beim Übergang zum „New Normal“, sondern auch langfristig sinnvoll für eine Organisation.

„Wir glauben, dass Content Collaboration-Lösungen sehr wichtig sind, um Business Continuity im ‚New Normal‘ sicherzustellen. Integriert in einer Content Services-Plattform verhelfen sie Unternehmen auf lange Sicht zu mehr Agilität und Stabilität. Gleichzeitig ermöglichen sie internen und externen Nutzern, auf der Grundlage einheitlicher Informationen zusammenzuarbeiten und Geschäftsprozesse nachvollziehbar zu steuern. Wir freuen uns, dass unsere Collaboration-Lösung Doxis4® iRoom® von Gartner in den Market Guide aufgenommen wurde“, sagt Morad Rhlid, Geschäftsführer der SER Solutions International.

Gregor Joeris, CTO der SER Group, fährt fort: „Als vielseitige Plattform unterstützt Doxis4 Unternehmen mit einer breiten Palette an Lösungen, um ihre Geschäftsziele zu erreichen. Wir wissen, wie wichtig dabei Sicherheit und Datenschutz für unsere Kunden sind. Doxis4 bietet ihnen hier die höchstmögliche Stufe, ob in der Cloud, on-premises oder als hybride Installation.“

Der vollständige Gartner Market Guide for Content Collaboration Tools steht hier für Sie bereit.

Mehr zu Content Collaboration mit Doxis4 finden Sie hier.

*Market Guide for Content Collaboration Tools, Michael Woodbridge | Marko Sillanpaa | Lane Severson, 11 May 2020.

** Gartner Press Release, “Gartner CFO Survey Reveals 74% Intend to Shift Some Employees to Remote Work Permanently,” 3 April 2020. https://www.gartner.com/…

Gartner Disclaimer

Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in its research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner’s research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties, expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.

Über die SER-Gruppe

SER ist der größte europäische Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als fünf Millionen Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform von SER. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. SER blickt auf 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 22 Standorten mit über 550 Mitarbeitern vertreten.

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BAUWENS und BIMsystems – Eine zukunftsweisende Partnerschaft für individuelles Datenmanagement im Kontext BIM!

BAUWENS und BIMsystems – Eine zukunftsweisende Partnerschaft für individuelles Datenmanagement im Kontext BIM!

Das Immobilienunternehmen BAUWENS und der BIM-Experte BIMsystems sind sich einig: Durch eine gemeinsame Partnerschaft kombinieren die beiden Unternehmen ihre Expertise und bringen gemeinsam die BIM-Anwendung mairen für eine digitalisierte Baubranche nach vorne.
Wie das gelingt? Durchdachtes und ganzheitliches Datenmanagement mit allen Baubeteiligten an einem Tisch – bzw. in einer Cloud!

BIMsystems und BAUWENS ebnen gemeinsam neue Wege der digitalen Transformation!

BIMsystems ist spezialisiert auf die modellbasierte Planungsmethode Building Information Modeling (kurz: BIM). Mit seiner weltweit einzigartigen cloudbasierten technischen Infrastruktur für effizientes Datenmanagement – unter Einsatz der von BIMsystems entwickelten corma Technologie – werden bereits zu Projektbeginn jeder BIM-Planung sämtliche digitalisierte Produktdaten (BIM-Content) an einem zentralen und webbasierten Ort – waya – abgelegt. In Kombination mit der BIM-Lösung mairen steht für Planer, Betreiber und Generalunternehmer ein System für Datenmanagement bereit. Die Folge: Erstmalig lässt sich das Datenmanagement mit direkter Vernetzung zu CAD-Systemen transparent, zentral und effizient gestalten!

BAUWENS hat dieses einmalige Marktpotenzial der technischen Infrastruktur von BIMsystems, im Speziellen von waya in Verbindung mit mairen erkannt und unterstützt BIMsystems mit ihrem Praxiswissen. Das Unternehmen verfügt über jahrzehntelange Expertise in der Entwicklung, der Planung sowie dem Bauen und Betreiben von Immobilien zum Wohnen, Arbeiten und Einkaufen. Sie steuern den gesamten Prozess vom Grundstücksankauf bis zur Abnahme eines Bauvorhabens und darüber hinaus. Das Unternehmen ist ein absolutes Qualitätsversprechen für Projekte, Prozesse und Partnerschaften.

Die Partnerschaft vereint Praxiskenntnisse mit technologischem Know-how und setzt dabei die Produktentwicklung der BIM-Lösungen mairen und waya auf das nächste Level! Anhand realer Anwendungsfälle erarbeiten die Unternehmen gemeinsam Bedarfssituationen sowie Lösungsmöglichkeiten. Das Ziel: Ein marktreifes Produkt für Planer, Betreiber und Generalunternehmer, welches keine Wünsche für effizientes Datenmanagement im Kontext BIM übriglässt!

Eine chancenreiche Partnerschaft: BAUWENS Praxiserfahrungen und BIMsystems technologisches Know-how optimieren BIM-Prozesse

Ein Umdenken muss her! Denn das alleinige Bereitstellen von BIM-Content reicht aufgrund der Unmengen an Datenmengen nicht mehr aus. Abhilfe schafft die technische Infrastruktur für effizientes, regulierbares und auswertbares Datenmanagement von BIMsystems. Die Softwarelösungen dienen der maximal automatisierten Digitalisierung von Produktdaten (BIM-Content), der Vernetzung von Schnittstellen und dem ungehinderten Austausch von Daten entlang der Wertschöpfungskette einer Immobilie.

Generalunternehmer stehen zunehmend vor der Herausforderung während der Projektphase die BIM-Daten zu überschauen und manuell zu pflegen. Die steigende Datenflut, deren Aktualisierung, aufwändiges Nachmodellieren und eine damit einhergehende zeitintensive Bearbeitung bringen nicht nur hohe Kosten, sondern eine enorm hohe Fehlerquote mit sich. BIMsystems datenbankbasierte technische Infrastruktur, insbesondere die waya Vernetzung mit mairen-Anbindung, verhilft auf allen Ebenen zu mehr Effizienz. Denn im vielschichtigen Planungsprozess werden sämtliche digitale Daten bereits zu Beginn an einem zentralen Speicherort, der cloudbasierten Datenbank, gespeichert. Gemeinsam mit dem Attributmanager mairen wird der gesamte BIM-Content und deren Eigenschaften miteinander verbunden, gepflegt und strukturiert. Die daraus übergeordneten Datenmodelle erleichtern zukünftige Projekte.

Der Attributmanager mairen – das Bindeglied von neutralem und spezifischem BIM-Content

Die BIM-Lösung mairen hat einen entscheidenden USP – in mairen haben Anwender die Möglichkeit, Datenmodelle sowie eigene BIM-Bibliotheken aus unterschiedlichen Quellen hochzuladen und miteinander zu mappen. Der Vorteil dabei? Datenmodelle müssen nur noch in mairen miteinander gemappt werden. Aufwändiges Nachbauen in anderen Systemen oder Formataustausch mit eingeschränkten Funktionsumfängen sind passé.

mairen unterstützt beim Datenimport und der Kategorisierung innerhalb der Datenbank. Zudem wird die Pflege des neutralen BIM-Contents in BIM-Bibliotheken als Bürostandard sichergestellt. Die zentrale Verwaltung von individuellen Bauteilkatalogen anhand Projektinformationen ist ebenso möglich, was vor allem für Immobilienunternehmen wie BAUWENS ideal ist.

Technisches Know How trifft auf Praxiserfahrungen – das Ergebnis bringt die Entwicklung der BIM-Lösung mairen einen großen Schritt nach vorne!

Die Partnerschaft zwischen BIMsystems und BAUWENS vereinen eine datenbankbasierte BIM-Technologie für die Planungsmethode BIM mit langjähriger Expertise über alle Leistungsphasen eines Bauprojekts. „Mithilfe von praxisnahen Anwendungsfällen erarbeiten wir gemeinsam alle benötigten Features, die für den Attributmanager mairen notwendig sind und ermöglichen dadurch eine kostensichere Bauausführung“, so Gregor Müller (CEO BIMsystems).

Der klare Vorteil der Partnerschaft: Anbieter und Endnutzer tauschen sich anhand praxisnaher Erfahrungen aus und erarbeiten zusammen ein zufriedenstellendes Ergebnis, und das auf allen Ebenen!

Weitere Informationen zu mairen finden Sie unter www.bimsystems.de/mairen.

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Kunden bewerten SER und Doxis4: 93% Weiterempfehlung im Gartner Peer Insights Report

Kunden bewerten SER und Doxis4: 93% Weiterempfehlung im Gartner Peer Insights Report

Die SER Group wird im aktuellen Report Gartner Peer Insights ‘Voice of the Customer’: Content Services Platforms* als einziger deutscher Anbieter aufgeführt. Hier empfehlen 93 % der Kunden SER und Doxis4 weiter.

Der Report basiert auf den „Gartner Peer Insights for Content Services Platforms“ (CSP) und bildet die Kundenbewertungen der Softwarehersteller im globalen Markt ab. Die SER Group sieht die Plattform als eine ideale Anlaufstelle und Entscheidungshilfe im Auswahlprozess für die passende CSP-Software-Lösung.

Bestandskunden beschreiben und bewerten eigene Erfahrungen mit Softwareanbietern in den Kategorien „Product Capabilities“, „Evaluation & Contracting“, „Integration & Deployment“ und „Service & Support“. Die Bewertungen werden anonymisiert veröffentlicht, nur Unternehmensgröße, Branche und Rolle des Bewertenden werden angegeben. Alle Reviews durchlaufen einen strengen Validierungsprozess, um die Authentizität sicherzustellen.

Voice of the Customer – Kundenstimmen aus erster Hand

Gartner veröffentlicht jährlich den „Voice of the Customer“-Bericht** zu den Kundenbewertungen auf der Peer Insights-Plattform über einen Bewertungszeitraum von 12 Monaten und berücksichtigt für den Bericht maximal 25 Anbieter. Es wurden 14 Anbieter in den Bericht aufgenommen, darunter SER als einziges deutsches Unternehmen.

Bestnoten: 93% Weiterempfehlung für SER und Doxis4

Kunden der SER Group bewerten die hohe Produktqualität, die umfangreiche Funktionalität sowie die Skalierbarkeit von Doxis4 besonders positiv. Dies spiegelt sich in der Kategorie „Product Capabilities“ wider, in der Doxis4 4,7 von möglichen 5 Punkten erhält. Ebenfalls sehr gut wird Doxis4 in der Kategorie “Integration & Deployment“ mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.

Individuelle Kundenaussagen unter „Reviews“ auf der Peer Insights-Plattform wie: „Great tool – flexible, easy use & regulatory compliant“, „Really good system with really professional staff” oder „Easy implementation and very good UX“ bestätigen die hohen Punktzahlen in der Bewertung.

„93% Weiterempfehlungsrate, das ist ein beeindruckendes Ergebnis, auf das wir sehr stolz sind. Es zeigt, dass unsere Kunden ihre Ziele im Informations- und Prozessmanagement mit Doxis4 erfolgreich umsetzen können und von den stetigen Erweiterungen und Innovation der Plattform profitieren“, freut sich Stefan Zeitzen, CSO der SER Group über die Bestätigung der Kunden.

Ebenfalls viel gelobt: die partnerschaftliche Zusammenarbeit und Qualität innerhalb der Projekte, der Service und die Kompetenz der SER-Teams. Kunden vergeben hierfür in der Gesamtbewertung 4,6 von 5 möglichen Punkten.

Sven Behrendt, COO und Leiter Professional Services kommentiert begeistert: „Wir nehmen dies als Kompliment und als Ansporn, unseren Kunden auch weiterhin die besten Lösungen und den besten Service anzubieten und entwickeln unser Angebot kontinuierlich weiter. Neben dem Ausbau der Customer & Managed Services steht vor allem der Bereich der Lösungstemplates für unterschiedlichste Use Cases und Branchen im Fokus, damit Unternehmen ihre Digitalisierungsziele noch schneller und einfacher erreichen und gleichzeitig von den Vorteilen einer Plattformstrategie profitieren.“

Worauf kommt es bei der Entscheidung an?

Am Ende muss das Gesamtpaket stimmen. Entscheider und Anwender geben in ihren Peer Reviews übereinstimmend an, dass neben Technologie und Funktionalität vor allem die zielgerichtete Vorgehensweise bei der Projektimplementierung ausschlaggebend sei. Darüber hinaus spielen in der persönlichen Zusammenarbeit vor allem die Kompetenz des Teams und die effektive Unterstützung bei jedem Projektschritt und darüber hinaus eine wichtige Rolle.

Mehr über die Bewertung von SER und Doxis4, auch im Vergleich zu ausgewählten Anbietern und Produkten, finden Sie direkt auf der Peer Insights Plattform.

*Gartner Peer Insights ‘Voice of the Customer’: Content Services Platforms, Peer Contributors, 5 March 2020 (Berichtsstand 31.01.2020)

**Disclaimer: Gartner Peer Insights reviews constitute the subjective opinions of individual end users based on their own experiences, and do not represent the views of Gartner or its affiliates.

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Neue OutSystems-Funktionen für digitale Barrierefreiheit

Neue OutSystems-Funktionen für digitale Barrierefreiheit

Die COVID-19-Krise zwingt Menschen, Lebensbereiche wie Arbeit, Ausbildung und Einkäufe zu großen Teilen online durchzuführen. Das birgt Risiken für die weltweit mehr als 1,3 Milliarden Menschen mit Behinderungen. Mit über 70 Bausteinen zur schnelleren Entwicklung („development accelerators“) unterstützt OutSystems Entwickler nun dabei, sicherzustellen, dass die auf dessen Low-Code-Plattform erstellten Web- und mobilen Applikationen den höchsten Standards und Vorschriften für Barrierefreiheit entsprechen.

Unternehmen suchen nach Wegen, auf diese neuen Anforderungen zu reagieren. Ihnen ermöglicht es OutSystems, ihre vorhandenen Kompetenzen zu nutzen, um zügig barrierefreie Anwendungen zu erstellen. Gleichzeitig bleibt dabei die volle Kontrolle über das Benutzererlebnis gewahrt und auch anspruchsvollste Skalierungs- und Sicherheitsanforderungen werden erfüllt.

Damit neue Anwendungen zügig eingeführt werden können und gleichzeitig höchsten Standards für Barrierefreiheit entsprechen, hat OutSystems sein hochmodernes reaktives Modell um neue Funktionen erweitert. Entwickler können so bei voller Anpassungsfreiheit barrierefreie Web- und mobile Anwendungen erstellen.

Zu den neuen Funktionen des Release gehören:

  • Auf Barrierefreiheit ausgelegte Bausteine zur schnelleren Entwicklung: Sie ermöglichen Unternehmen eine schnellere Entwicklung von Anwendungen, die den höchsten Standards für Barrierefreiheit entsprechen, wie z. B. den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.1 AA, Section 508 und ADA). Die mehr als 70 UI-Patterns, Widgets und Bildschirmvorlagen sind standardmäßig konform mit WCAG-2.1-AA und enthalten vordefinierte semantische Tags, ARIA-Rollen und Designs (Typografie, Kontrastverhältnisse, Abstände und Navigation). Mit weniger Kodierungsaufwand können so gängige barrierefreie Schnittstellen und Benutzerinteraktionen wie Karussells, Akkordeons und Dropdown-Suchfelder implementiert werden.
  • Vollständig anpassbare barrierefreie Benutzeroberflächen: Entwickler können eigene benutzerdefinierte UI-Patterns und Oberflächen vollständig barrierefrei erstellen – unabhängig von deren Umfang oder Komplexität. Mithilfe von Low-Code können barrierefreies Design, Farbkontraste, HTML-Markup und ARIA-Rollen festgelegt werden, damit alle Entwicklungen für die reine Tastaturnutzung oder die Verwendung mit unterstützenden Technologien (z. B. Bildschirmleseprogrammen) geeignet sind. Bestehende barrierefreie CSS- und Javascript-Komponenten können ebenfalls leicht integriert werden.
  • OutSystems Live Style Guide: Dieser ermöglicht es Organisationen, ein barrierefreies Designsystem zu erstellen, das ihren individuellen Markenrichtlinien entspricht und eine einfache Wiederverwendung von auf die Unternehmensmarke hin angepassten Komponenten über verschiedene Anwendungen hinweg ermöglicht. Indem Doppelarbeiten reduziert, die Konsistenz gesteigert sowie die Best-Practice-Methoden für Barrierefreiheit über das gesamte Anwendungsportfolio hinweg eingesetzt werden, sind Unternehmen in der Lage, ihre Entwicklungsprozesse zu skalieren.

Barrierefreiheit: Mehr als nur eine Empfehlung

Barrierefreiheit ist heute mehr als nur eine Empfehlung. Untersuchungen zeigen, dass eine einzige Beschwerde über fehlende Barrierefreiheit ein Unternehmen etwa 10.000 US-Dollar kostet. Allein in den USA wurde 2019 eine Barrierefreiheits-Klage pro Geschäftsstunde eingereicht. Nicht selten steht dasselbe Unternehmen immer wieder im Fokus der Kläger.

„Bei Barrierefreiheit geht es um Inklusion“, betont Bruce Buttles, Digital Channel Director von Humana. „Bei Humana wollen wir unsere digitalen Erlebnisse für alle zugänglich machen. Agilität war in der Geschichte der App-Entwicklung noch nie so wichtig wie heute, und mit integrierter Barrierefreiheit kommen wir diesem Ziel näher. Die Bandbreite der vorgefertigten Komponenten ist entscheidend dafür, wie schnell wir neue Lösungen auf den Markt bringen können. Das ist einer der Gründe, warum wir uns für OutSystems entschieden haben. Das Unternehmen entwickelt sein Produkt kontinuierlich weiter, um uns dabei zu unterstützen, die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen.“

„Derzeit befinden sich unterschiedlichste Schutzmaßnahmen weltweit im Einsatz. Damit sind Menschen bei fast allem auf digitale Dienste angewiesen: vom Einkaufen über die Arbeit von Zuhause bis hin zu Bildung und Gesundheitsversorgung. So ist es jetzt wichtiger denn je, sicherzustellen, dass die entsprechenden digitalen Plattformen für jedermann zugänglich sind“, ergänzt Goncalo Gaiolas, VP of Product bei OutSystems. „Die Entwicklung von Anwendungen mit einer möglichst hohen Barrierefreiheit ist eine rechtliche Verpflichtung. Darüber hinaus besteht jedoch auch eine moralische Verantwortung der App-Entwickler, sicherzustellen, dass jeder Mensch ihre Website oder ihre mobile Applikation erkennen, darauf navigieren und mit ihr interagieren kann, um die benötigten Dienste und Produkte zu erhalten.“

Weiterführende Informationen

Weitere Details finden sich im OutSystems-Blog. Darüber hinaus steht Entwicklern und IT-Leitern eine Aufzeichnung des Webinars „How to Build Accessible Apps Fast“ zur Verfügung, in dem sie erfahren, wie mit Low-Code in nur wenigen Wochen barrierefreie Anwendungen erstellt werden können.

Über OutSystems

Tausende von Kunden weltweit vertrauen OutSystems, der Nummer eins unter den Low-Code-Plattformen für die schnelle Anwendungsentwicklung. Entwickler mit einer ausgeprägten Liebe zum Detail haben jeden Aspekt der OutSystems-Plattform erstellt, um Unternehmen bei der Entwicklung von Anwendungen und damit bei ihrer digitalen Transformation zu unterstützen.

OutSystems ist die einzige Lösung, die die Leistungsfähigkeit der Low-Code-Entwicklung mit fortschrittlichen mobilen Funktionen kombiniert und die visuelle Entwicklung ganzer Anwendungen ermöglicht, die sich leicht in bestehende Systeme integrieren lassen.

Weitere Informationen finden sich unter www.outsystems.de sowie unter blog.outsystems.com.

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OutSystems
Friedrich-Ebert-Anlage 35-37
60327 Frankfurt
Telefon: +49 (69) 505047213
http://www.outsystems.com

Ansprechpartner:
Andrea Ponzelet
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Esker: neue Partnerschaft mit Sword Group zur Vermarktung der Lösung für die Kreditorenbuchhaltung

Esker: neue Partnerschaft mit Sword Group zur Vermarktung der Lösung für die Kreditorenbuchhaltung

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Systemen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, hat heute bekannt gegeben, dass die Sword Group, ein internationales Consulting-, Service- und Software-Unternehmen, die cloud-basierte Esker-Lösung zur Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung in Frankreich vermarkten wird. Diese Vereinbarung steht voll und ganz im Einklang mit der Wachstumsstrategie von Esker und versetzt Sword in die Lage, sein Serviceangebot weiter auszubauen.

Die Automatisierungsplattform von Esker ergänzt das Lösungsportfolio von Sword und ermöglicht es dem Unternehmen, seinen Kunden und Interessenten ein umfassendes Angebot zu bieten, das alle Aspekte von Finanzprozessen beinhaltet.

Im Rahmen der Partnerschaft haben die Vertriebs- und Technikteams des Sword-Geschäftsbereichs Enterprise Content Management (ECM) das Schulungsprogramm von Esker integriert und verkaufen und implementieren die Esker-Lösung nun selbst für die eigenen Kunden.

„Esker und Sword teilen die wichtigsten Werte und sind beide auf internationalem Parkett unterwegs. Wir sind vom Erfolg dieser Partnerschaft überzeugt“, so Thierry Georges, ECM Business Unit Director bei Sword. „Unsere Teams schätzen die agilen Schulungszyklen von Esker, die Theorie und Praxis miteinander verbinden. Wir konnten unser ursprüngliches Angebot weiterentwickeln und den Kunden eine verbesserte Lösung zur Automatisierung ihrer Finanzprozesse anbieten.“ 

„Diese neue Zusammenarbeit mit Sword passt perfekt in unsere Entwicklungsstrategie, die auf einem Netzwerk von Partnern basiert, die den Nutzern ergänzende digitale Lösungen anbieten“, erklärt Jean-Michel Bérard, CEO bei Esker. „Diese strategische Partnerschaft vereint technologische Bausteine und Vertriebsteams, um die Lösungen von Esker weltweit noch besser zu positionieren.“

Über Sword Group

Die Sword Group beschäftigt über 2.300 Software-Experten auf fünf Kontinenten, um das Wachstum von Unternehmen im digitalen Zeitalter zu begleiten. Als führendes Unternehmen im Bereich der technologischen und digitalen Transformation seit dem Jahr 2000 hat sich Sword einen guten Ruf im Software-Publishing und im Management komplexer IT- und Unternehmensprojekte erarbeitet. Sword steht für ein starkes und qualifiziertes lokales Engagement, mit dem Ziel, Prozesse und Daten zu optimieren.

Mit 576 Mitarbeitern (Stand: 31. Dezember 2019) bietet Sword Frankreich (Lyon, Paris und Rennes) ein umfassendes Portfolio an Produkten und Services, die auf die Sword Group abgestimmt sind. Der Geschäftsbereich ECM verwaltet den gesamten Lebenszyklus eines Dokuments, von der Digitalisierung bis zur Datenarchivierung, über Electronic Document Management (EDM). Darüber hinaus hilft Sword bei der Optimierung von Geschäfts- und Dokumentenprozessen. Das Angebot für Robotic Process Automation (RPA) entlastet Mitarbeiter von manuellen und sich wiederholenden Aufgaben, damit sie sich voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Procure-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München und Ratingen befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Esker Software GmbH
Dornacher Str. 3a
85622 Feldkirchen
Telefon: +49 (89) 700887-0
Telefax: +49 (89) 70088770
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Ansprechpartner:
Kerstin Hanning
Marketing Manager
Telefon: +49 2102 479 170
E-Mail: kerstin.hanning@esker.de
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Content First und Print neu gedacht: tango Cloud 7

Content First und Print neu gedacht: tango Cloud 7

Mit dem Publishing-System tango Cloud 7 stellt das Darmstädter Unternehmen MarkStein Software eine neue webbasierte Lösung für Verlage und Unternehmen vor. Es handelt sich hierbei um eine Eigenentwicklung, die alle Bereiche des systemischen Print-Publishing mit Web-Technologien abdeckt. Dies gilt insbesondere für das webbasierte Print-Layout, bisher einmalig in der Branche und das lange fehlende Zwischenglied einer komplett webbasierten Produktion. Für das Offline-Layouten steht zusätzlich der neue tango Cloud Publisher zur Verfügung. Die Texte und Bilder werden hier per Drag & Drop aus der Weboberfläche platziert.

Das neue System arbeitet nahtlos mit den Modulen der etablierten Multi-Channel Publishing Lösung tango media zusammen, da beide Systeme dieselbe Datenbank nutzen.

tango Cloud 7 bedient die Bereiche Medien-Management, Content-Erstellung, Redaktion und Print-Layout. Ergänzt mit der Digital-Plattform Contentpepper wird die Software zu einer leistungsfähigen, dabei aber kostengünstigen Komplettlösung für das Publizieren in alle digitalen Kanäle.

Über MarkStein Software Entwicklungs- und VertriebsGmbH

Die MarkStein Software GmbH mit Sitz in Darmstadt entwickelt und vertreibt seit mehr als 30 Jahren Redaktionslösungen und Software für das Desktop-Publishing. Flaggschiff ist das Multi-Channel Publishing-System tango media. Namhafte Verlage, Medienunternehmen und Corporate Publisher setzen auf die innovative Technologie von MarkStein Software, darunter die Stiftung Warentest, die Konradin Mediengruppe und der Deutsche Ärzte-Verlag.

Weitere Informationen unter: www.markstein.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MarkStein Software Entwicklungs- und VertriebsGmbH
Marienburgstraße 27
64297 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 39687-0
Telefax: +49 (6151) 39687-10
http://www.markstein.com

Ansprechpartner:
Michael Stühr
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6151) 39687-0
Fax: +49 (6151) 39687-10
E-Mail: presse@markstein.com
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Produktdaten first!

Produktdaten first!

Ein Onlineshop ohne gut aufbereitete, relevante Produktdaten ist heutzutage kaum vorstellbar – wenn auch häufig noch Realität. Oft fehlen Know-how und eine geeignete technische Ausstattung, um den Content aufzuwerten. Für die optimale Bereitstellung von Produktdaten sind Shopbetreiber wie auch Produkthersteller gleichermaßen verantwortlich. Sie verfolgen zwar das gleiche Ziel, nämlich ihren Kunden umfassende und kaufentscheidende Produktdaten anzubieten. Aber sie kämpfen mit unterschiedlichen Herausforderungen: Shopbetreiber brauchen eine hohe Qualität und Struktur in der Verarbeitung der gelieferten Produktdaten. Für Produkthersteller zählt vor allem die Geschwindigkeit, mit der sie ihre Produktdaten an ihre Händler ausspielen.

Im folgenden Beitrag gehen wir auf die Maßnahmen ein, die Shopbetreiber und Hersteller ergreifen sollten, um Produktdaten schnell und in hochwertiger Qualität zur Verfügung zu stellen.

Gutes Onboarding macht den Unterschied

Shopbetreiber stehen vor der Aufgabe, die Daten unterschiedlicher Hersteller aus einem breiten Spektrum zu sammeln. Manchmal stammen die Daten zu ein und demselben Artikel aus mehreren Quellen. Daher hat ein strukturiertes Vorgehen beim Onboarding der noch unstrukturierten Produktdaten oberste Priorität. Die damit verbundenen Prozesse und Regeln laufen automatisiert ab, da ein manuelles Onboarding aufgrund der zahlreichen Quellen und Unmengen an Produktdaten längst nicht mehr möglich ist. An dieser Stelle kommt einem professionellen PIM-System die entscheidende Rolle zu.

Der alleinige Empfang der Daten reicht allerdings nicht aus: Erste sogenannte Quality Gates sortieren Datensätze von Produkten oder Artikeln aus, wenn Angaben nicht vorhanden sind oder nicht verarbeitet werden können. Ein Onboarding-Prozess strukturiert die Daten vor, aber dennoch müssen die Inhalte weiter geprüft und aufbereitet werden, um sinnvoll in die gewünschten Kanäle ausgespielt werden zu können und dem Kunden inhaltlichen Mehrwert zu bieten. Die Daten benötigen beispielsweise eine erste grundsätzliche Kategorisierung wie Longtail, Standard oder Premium. Bereits durch eine solche Differenzierung lässt sich die Erfassung des gelieferten Contents steuern.

Longtail

Im Gegensatz zu Standard- oder Premiumwaren handelt es sich bei Longtail um Produkte, die abseits des Stammsortiments angeboten werden. Häufig handelt es sich um Restbestände oder Rückläufer, bei denen es um den reinen Abverkauf geht. Auf dem Markt ist Schnelligkeit geboten, daher findet der Handel in der Regel online statt. Preise sind im Longtail günstig, Prozesse kurz und Produktdaten knapp.

Werden die Daten in verschiedenen Sprachen geliefert, müssen sie teilweise erneuert oder ergänzt werden, um sie einheitlich aufzubereiten. Dafür ist ein automatisiertes Übersetzungsmanagement nötig, das insbesondere Longtail-Produkte schnell und effektiv übersetzen kann. Im Gegensatz dazu wird zusätzlich ein manueller Prozess gebraucht, der Standard- und Premiumartikel einem gewissenhaften Übersetzungsprozess zuführt, da die Informationen hier für den Kunden ausführlicher und von größerer Relevanz sind.

Der Shopbetreiber muss sich zum Ziel setzen, möglichst viele Daten zu erhalten und sie gegebenenfalls anzureichern, um gut auf Produktvergleiche der Nutzer vorbereitet zu sein. Erst dann können die Daten in den Shop fließen.

Hersteller kämpfen oft mit internem Silodenken

Eine große Herausforderung von Herstellern ist die Zusammenarbeit zwischen Produktentwicklung und Marketing, die sich viel zu oft träge bis nonexistent gestaltet. Häufig kann die Marketingabteilung erst dann auf Produktinformationen zugreifen, wenn der Artikel fertig ist. Oft ist das schon zu spät, denn zu diesem Zeitpunkt sollte die Planung der Kampagnen bereits marktreif und der Händler mit den vollständigen Informationen versorgt sein.

PIM-Systeme können dabei helfen, in der Entwicklung befindliche Produkte und Artikel aufzubauen. Dafür werden Daten aus der Produktentwicklung und deren Systemen frühzeitig an PIM-Systeme übergeben und die Vermarktung kann bereits in einer Frühphase starten. Bei diesem Vorgehen werden Veränderungen automatisch aktualisiert und der Content parallel aufgebaut.

Produktdaten kanalunabhängig und durchdacht bereitstellen

Produkthersteller sollten ihren Content grundsätzlich unabhängig von Empfänger und Kanal aufbereiten, denn der Shop dient lediglich als Konsument der Daten, der diese optimal aufbereitet, veredelt und redigiert empfängt. Am Ende folgt nur noch die Übergabe aus dem PIM-System in den Shop und parallel in andere Kanäle wie eine Website, eine App, in B2B-Kundenportale oder B2C-Vergleichsportale. Ob jeder Händler Zugriff auf alle Daten rund um das Produkt hat, ist eine strategische Entscheidung. Produkthersteller sollten abwägen, ob der Shop eines Kaufhauses mit generalistischem Produktsortiment die Daten in gleicher qualitativer Tiefe erhält wie der Fachhändler.

Warum ein ERP nicht Content kann

Ein Shop hat zwei Datenquellen: Bewegungs- und Preisdaten sowie Content und Medien. Einige Unternehmen ziehen ihre Daten aus einem ERP, wofür es allerdings nicht vorgesehen ist. Hier fehlen automatisierte und logische Content-Prozesse, Quality Gates und Differenzierungen. Dadurch müssen viele Änderungen noch manuell durchgeführt werden.

Idealerweise fungiert das ERP als Hoheitssystem über Preis- und Bewegungsdaten, Logistik und Ähnliches. Contentdaten, Assets und Medien hingegen werden am besten durch PIM-Systeme bereitgestellt. Am Ende führt der Shop alle Daten aus beiden miteinander verknüpften Kanälen zusammen.

Die korrekte Vorbereitung Ihres Contents ist der Schlüssel zum Verkaufserfolg. Mit einem PIM schaffen Sie den Weg aus dem Datenchaos hin zu strukturierten, optimal aufbereiteten Daten, die bedarfsgerecht auf allen relevanten Kanälen ausgespielt werden

Über die eggheads GmbH

eggheads ist mit der eggheads Suite einer der führenden Anbieter von Standardsoftware im Bereich Product Information Management (PIM) und Master Data Management (MDM). Vom mehrsprachigem Stammdaten-, über Medien Management, Übersetzungen bis hin zur Katalogproduktion und der Datenverteilung an die verschiedenen Touchpoints werden alle Prozesse durchgängig in einem System unterstützt. Somit können die Anwender der eggheads Suite ihre Produkte effizient in Apps, Webshops oder Katalogen präsentieren und vertreiben. Genauso wichtig wie eine exzellente Software ist den rund 80 eggheads die Beratung und Begleitung ihrer Kunden. Die Zusammenarbeit beginnt lange vor der eigentlichen Implementierung mit der strategischen Beratung zur Prozessoptimierung und wird auch nach Projektimplementierung weiter fortgeführt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Alte Wittener Straße 50
44803 Bochum
Telefon: +49 (234) 89397-0
Telefax: +49 (234) 89397-28
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Schluss mit der Zettelwirtschaft!

Schluss mit der Zettelwirtschaft!

Christian Fink, CEO von Fink IT-Solutions, beschreibt in seinem Buch „Enterprise Content Management mit SAP“ wie Dokumente und unstrukturierte Inhalte mit SAP verwaltet und ein passgenaues Enterprise Content Management eingerichtet werden kann.

Gerade die digitale Transformation ist für viele Unternehmen ein entscheidender Faktor, der zunehmend relevanter wird und wichtige Umstrukturierungen erfordert. Das im August 2019 erschienene Buch stellt sich den neuen Herausforderungen und bietet Unternehmen einen Leitfaden für den Einsatz der ECM-Werkzeuge von SAP und OpenText. Zudem bietet es ein praktisches und umfangreiches Nachschlagewerk, welches Nutzern eine Hilfestellung bei der Frage nach dem richtigen Werkzeug bietet.

Denn vor allem beim richtigen Einsatz von ECM-Lösungen ergeben sich für Unternehmen viele Vorteile, die unter anderem die Geschäftsprozesse beschleunigen können und Materialkosten einsparen. Durch diverse Geschäftsprozesse über Lieferanten und Kunden entstehen digitale, sowie nicht digitalisierte Dokumente in unterschiedlichsten Formaten. Die richtige ECMStrategie verhilft hierbei zur einfachen Arbeit mit digitalem Content, ohne Medienbruch. In elektronischen Akten werden eingehende und ausgehende Dokumente digitalisiert und archiviert, stehen somit übersichtlich zur Verfügung. Zusätzlich werden die Dokumente über ECM-Anwendungen automatisiert extrahiert und auf ihre Richtigkeit und Plausibilität hin überprüft. Durch die Integration der ECM-Anwendung mit dem SAP-System wird eine vollständige Digitalisierung von Geschäftsprozessen möglich. Jedes SAP-System bietet verschiedene Möglichkeiten und Werkzeuge für ein effizientes Enterprise Content Management, welche SAP-Kunden nach Lizensierung bestimmter Produkte kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Mit diesen Standardwerkzeugen lassen sich Teile der Anforderungen einer ECMStrategie abdecken. Weitere Werkzeuge werden vom SAP-Partner OpenText entwickelt, welche eine ganze Reihe an SAP Solution Extensions bieten. 

Lesen Sie mehr über strategisches ECM im kürzlich erschienenen Beitrag von Christian Fink in der S@PPORT oder dem Interview mit der ososoft GmbH: https://s4hana.ososoft.de/…

Fink IT-Solutions GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Würzburg und Niederlassung in Köln ist ein global tätiges IT-Beratungshaus mit dem Schwerpunkt SAP- und OpenText-Lösungen. Aktuell beschäftigt Fink IT über 45 festangestellte Mitarbeiter, ist „TOP-Arbeitgeber im Mittelstand 2018, 2019 und 2020 trägt die kununu Auszeichnungen „top company“ sowie „open company“.  Kunden von FITS profitieren von einem breit gefächerten Dienstleistungsangebot: 

  • SAP S/4HANA
  • OpenText & SAP
  • Neptune DXP und SAP Fiori
  • SAP Cloud Platform & Internet of Things & Smart City

Sowie den eigenen Lösungen für:

  • die mobile Instandhaltung mit SAP und
  • die Fuhrparkverwaltung und Management der E-Mobilität- FITS/eMobility Cloud®

Fink IT ist der zuverlässige Partner für die Digitalisierungsstrategie von Unternehmen. Wir sind Gold Partner bei SAP sowie Neptune Gold Partner und OpenText Partner mit dem Status Services Silver.

Fink IT-Solutions – We make IT smart

www.fink-its.de  www.emobilitycloud.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Fink IT-Solutions GmbH & Co. KG
Schweinfurter Straße 9
97080 Würzburg
Telefon: +49 (931) 730403-31
http://www.fink-its.de

Ansprechpartner:
Christian Fink
Telefon: +49 (931) 730403-31
E-Mail: office@fink-its.de
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