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dataglobal revolutioniert E-Mail-Management mit dg mail anywhere

dataglobal revolutioniert E-Mail-Management mit dg mail anywhere

dataglobal, führender Anbieter von Software für Content Services, Enterprise Content Management und Archivierung, stellt sein intelligentes Zusatzmodul für die E-Mail-Archivierung mit dg mail für Exchange vor.

Anwender erhalten damit auch mobil und systemunabhängig jederzeit kompletten Zugriff auf alle archivierten E-Mails und Anhänge, unabhängig davon, ob sie im Postfach oder im Archiv liegen.

Auf der Basis schlanker Referenzdateien können alle Original-Mails mit sämtlichen Anhängen genutzt werden, ohne lokale Speicherung auf einem Gerät – völlig systemunabhängig, mit allen Desktop-Systemen und mit allen mobilen Endgeräten. Die Nutzung erfolgt ganz intuitiv in der gewohnten Mail-Anwendung des Users.

So kann der Anwender seine gesamte Mailbox unabhängig von ihrer Größe immer bei sich tragen und jede Mail und jeden Anhang ohne Rückladen ins Post fach sofort mit anderen teilen, ohne nennenswertes Datenvolumen zu verbrauchen.

Der Empfänger kann problemlos von jedem Mail-System aus auf die vom User verschickte E-Mail und Anhänge in dessen Archiv barrierefrei zugreifen. Mit der bewährten Volltextsuche kann der User eine bestimmte Mail oder eine angehängte Datei unabhängig von ihrem Alter sofort und direkt im Archiv ?nden.

„dg mail anywhere verwandelt das Archiv des Nutzers in einen privaten Cloud-Speicher – mehr Flexibilität gab es noch nie!“ so der Gründer und CEO der dataglobal, Wolfgang Munz.

Das Zusatzmodul basiert auf der langjährig bewährten dataglobal E-Mail-Lösung dg mail.

Über die dataglobal GmbH

dataglobal – Software für Content Services, Enterprise Content Management und Archivierung – mobil, einfach und sicher!

dataglobal Software-Lösungen stehen für digitale Transformation, unternehmensweite revisionssichere Archivierung und das einfache Erstellen und Managen individueller Workflows. Alle wertvollen Unternehmensdaten, egal welchen Ursprungs, werden integriert, klassifiziert, gemanagt, bereitgestellt und als „Rohstoff“ genutzt.

Aus diesen Ressourcen stellt dataglobal smarte Content Services bereit, die das mobile und das verteilte Zusammenarbeiten der Menschen im Unternehmen vereinfachen und beschleunigen, was die Wettbewerbssituation der Unternehmen deutlich verbessert. dataglobal-Lösungen sind unmittelbar umsetzbar, absolut benutzerfreundlich, mobil, einfach und sicher.

Verstehen und beobachten stehen am Anfang jeder Kundenlösung. Die dataglobal-Spezialisten erkennen mit der Design Thinking-Methode exakt die Anforderungen und erarbeiten umsetzbare, zukunftssichere Lösungen. So werden gemeinsam und kreativ Innovationen geschaffen, die den Unternehmenserfolg nachhaltig steigern.

Seit über 25 Jahren ist dataglobal technologisch führend und weltweit erfolgreich. Dies bestätigt die hohe Kundenzufriedenheit sowie die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kunden und Geschäftspartnern eindrucksvoll.

Mehr als 550 Kunden in 40 Ländern profitieren von der Leistungsfähigkeit der dataglobal-Software, hauptsächlich aus den Branchen Automotive, Aerospace, Chemie, Finanzen, Energie und Fertigung. Zu den dataglobal-Kunden zählen Rhenus Logistics, NDR, Mars, Universal, T-Systems, die Bundesnetzagentur und die Deutsche Börse.

dataglobal hat seinen Hauptsitz in Heilbronn und pflegt ein weltweit erfolgreiches Netzwerk von Implementierungspartnern.

Mehr zu dataglobal erfahren Sie unter www.dataglobal.com

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Die NOVA Building IT GmbH on Tour: Messen und Veranstaltungen

Die NOVA Building IT GmbH on Tour: Messen und Veranstaltungen

Im Herbst und Winter finden spannende Messen und Veranstaltungen rund um die Themen „Digitalisierung der Baubranche“ und „BIM“ statt. Die NOVA Building IT GmbH freut sich, bei diesen Veranstaltungen mit ihrem Know-how zum Gelingen beizutragen bzw. ihre innovativen Produkte zu präsentieren. Die Software NOVA AVA BIM ist die bisher einzige, echte, webbasierte AVA und Projektmanagement-Software mit BIM Applikation. Mit ihr stehen die Vorteile des Cloudcomputings erstmals auch Architekten, Bauherren, Ingenieuren und Behörden zur Verfügung.

16.10.: Autodesk Forge DevCon 2018 // Darmstadt

Die Autodesk Forge DevCon ist das größte Treffen von Design- und Engineering-Softwareentwicklern weltweit. Die Veranstaltung fand das erste Mal 2016 in San Francisco statt und wurde von über 1500 Softwareentwicklern, ISVs und Unternehmen, die cloudbasierte Lösungen entwickeln, supported. Im Jahr 2017 expandierte die Veranstaltung in vier Städte auf der ganzen Welt und kam auch zum ersten Mal nach Darmstadt. 2018 können die Teilnehmer wieder einen ganzen Tag lang viel lernen bei Präsentationen, Kursen und Break-Out-Sitzungen – dabei steht das Thema Cloudlösungen natürlich im Fokus.

Mehr Infos: https://www.rayseven.com/r7/runtime/autodesk/au2018/registration.php?l=de&x=17b8cb573156772ac34a1eeee82f83195e1e7d95&s=content&c=devcon

17. + 18.10.: Autodesk-University // Darmstadt

Direkt im Anschluss an die Autodesk Forge DevCon geht es in Darmstadt weiter mit der Autodesk-University. Hier treffen sich Akteure aus den Bereichen Mechanik, Maschinenbau, Architektur und Bau sowie digitale Medien und Entertainment, um sich über die Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung zu informieren und auszutauschen. Die NOVA Building IT GmbH präsentiert hier als Aussteller in der "Forge Exhibition Lounge" ihre Produkte und Services.

Mehr Infos: https://www.rayseven.com/r7/runtime/autodesk/au2018/registration.php

23. + 24.10.: 22. BuildingSmart-Forum // Berlin

Das 22. buildingSMART-Forum ist die Jahresabschlussveranstaltung des deutschen Kompetenznetzwerks für Building Information Modeling und die Digitalisierung der Bauwirtschaft. Sie widmet sich in vier Themenblöcken wichtigen technologischen und gesamtgesellschaftlichen Themen, die den digitalen Wandel zukünftig bestimmen. In diesem Jahr sind das:

  1. Globale Trends der Bauwirtschaft
  2. Politische Rahmenbedingungen für Deutschland
  3. Fachkräftemangel, Qualifizierung und veränderte Arbeitswelten
  4. Ganzheitliche technologische Strategien

Jeder Themenblock wird durch Impulsvorträge renommierter Referenten eingeleitet. Anschließend gibt es Raum für Diskussionsrunden mit Experten und relevanten Akteuren aus der Politik, der Wirtschaft und aus Forschung und Entwicklung. Das Publikum hat die Möglichkeit, sich an den Diskussionen zu beteiligen. Die NOVA Building IT GmbH tritt hier als Hauptsponsor auf.

Mehr Infos: https://www.buildingsmart.de/kos/WNetz?art=Compilation.show&id=573

27. + 28.11.: BIM World MUNICH 2018 // München

Die BIM World MUNICH leistet mit einem Angebot an Fachvorträgen, Diskussionsforen und Produktpräsentationen einen wichtigen Beitrag zu der innovativen Debatte um die  Digitalisierung in der Bau- und Immobilienwirtschaft. In diesem Jahr stehen digitale Lösungen für Eigentümer und Betreiber, sowie ihre Dienstleister und die Unternehmen entlang der Phasen Spezifikation, Produktion und Bewirtschaftung von Immobilien im Mittelpunkt.

Die BIM World MUNICH ist vor allem ein Marktplatz für Produkte und Innovationen, die bereits in unterschiedlichen Konstellationen erfolgreich eingesetzt werden und strategisch auf ein vernetztes Zusammenwirken im Sinne des Anwendernutzens setzen. Die NOVA Building IT GmbH ist Teil der „Neue Innovation Area.

Mehr Infos: https://www.bim-world.de/de/bim-town/

14. – 19.01.2019: BAU 2019 // München

Die BAU hat sich mittlerweile zur größten Bausoftware-Schau Europas entwickelt. Zahlreiche Aussteller bieten Neuheiten zu den Zukunftstrends Building Information Modeling und Mobile Lösungen. Neue Bewertungs- und Berechnungswerkzeuge unterstützen die Planer effektiv während der Konzeptions- und Realisierungsphase. Neben Software-Tools für die Entwurfsplanung erwartet die Besucher ein breites Spektrum an IT-Lösungen aus den Bereichen Messtechnik, Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung, Projektplanung, Projektmanagement und Controlling. Die NOVA Building IT GmbH gehört zu den Ausstellern dieser Messe.

Mehr Infos: https://bau-muenchen.com

Über die NOVA Building IT GmbH

Die NOVA Buidling IT GmbH ist ein Spinn-off der renommierten Architext Software GmbH. Damit hat das 2014 gegründete Unternehmen den Vorteil, frisch und voller Ideen zu starten und trotzdem auf langjährige Erfahrung und Expertise in der Bausoftware zurückgreifen zu können. Dementsprechend haben sich die Newcomer ein Ziel gesetzt: Sie wollen die Bausoftwarebranche aufmischen. Mit hochmodernen Entwicklungen, frischen Interface-Designs und bester Userexperience. Professionell, serviceorientiert und mit fundiertem fachlichem Know-how wird umgesetzt – das verlangt schon die gute Herkunft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NOVA Building IT GmbH
In der Mordach 1a
64367 Mühltal
Telefon: +49 (6151) 2769-591
Telefax: +49 (6151) 54391
http://www.avanova.de

Ansprechpartner:
Felix Grau
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6151) 6290860
Fax: +49 (6151) 54391
E-Mail: fg@architext.de
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Neue Kommunikationswege mit PANSITE und PANBASE

Neue Kommunikationswege mit PANSITE und PANBASE

Das global agierende Unternehmen BERICAP konzentriert sich mit insgesamt 24 Produktionsstandorten in 21 Ländern auf die Herstellung und den Verkauf von Kunststoffverschlüssen für Food-, Beverage- und Industrial-Märkte. Mit PANSITE und PANBASE wurden nun die Unternehmenswebsite sowie der firmeneigene Newsletter von Grund auf überarbeitet sowie ein Bild- und Dokumentenarchiv für die Verwaltung der firmeninternen Mediendateien aufgebaut. In diesem Interview berichtet Christoph Thünemann, Group Director Communications und Marketing bei BERICAP, über den Einsatz der Softwareprodukte und die gemeinsame Projektarbeit mit Panvision.

Herr Thünemann, der Name BERICAP mag nicht jedem bekannt sein, dennoch können Sie mit Stolz behaupten, dass wir alle fast täglich mit Ihren Produkten zu tun haben. Klären Sie uns auf …

„Wir sind ein inhabergeführtes Unternehmen, das jährlich mehr als 80 Milliarden Verschlüsse – das sind 220 Millionen Verschlüsse pro Tag – für die Getränkeindustrie sowie die Nahrungsmittel- und die chemische Industrie herstellt. Durch unser weitreichendes Kundenportfolio, das Marken beinhaltet, die wir alle täglich nutzen und konsumieren, ist unser Unternehmen indirekt allgegenwärtig. Wenn Sie das nächste Mal beispielsweise ein Getränk in der Hand halten, ist die Chance groß, dass der Verschluss von BERICAP hergestellt wurde.“

Im Oktober 2017 haben Sie Ihre Arbeit als Group Director Communications & Marketing bei BERICAP aufgenommen. Was führte Sie dorthin?

„Vor meinem Wechsel zu BERICAP habe ich bereits viele Jahre in der Verpackungsbranche gearbeitet und fühlte mich deshalb sofort angesprochen. Ich sehe in BERICAP viel Potenzial und große Zukunftschancen. Mit meiner Erfahrung und meinen neuen Ideen für die Zukunft möchte ich das Unternehmen kommunikativ noch weiter nach vorn bringen. Ich erlebe Tag täglich eine große – sprichwörtlich ansteckende – Freude, für einen global Hidden Champion zu arbeiten, der mit hochwertigen Produkten und innovativen Ideen Kundenzufriedenheit und Lösungsorientierung verfolgt. Viele unserer Kunden auf der ganzen Welt, die auf unsere Qualität und Erfahrung vertrauen, zählen zu den Major Brands und geben selbst wiederum ein Qualitäts- und Funktionsversprechen an ihre Kunden ab. Das ist eine große Verantwortung für uns, derer wir uns sehr bewusst sind.“

Welche Situation haben Sie damals bei BERICAP vorgefunden – wo gab es Probleme und Verbesserungspotenzial?

„Der Fokus lag bei meinem Start nicht zwingend auf einer zielgruppenorientierten und dialogbasierten Kundenkommunikation. Es gab aber bereits gute lokale Ansätze und wir bemühen uns derzeit, analog zur Unternehmenssituation, die globale Präsenz von BERICAP zu professionalisieren und die Kommunikation nach innen und außen ganzheitlich auszubauen.“

Durchdachtes Content Management macht in der heutigen Zeit einen wichtigen Bestandteil der Online-Unternehmenskommunikation aus. Wie stand es bei BERICAP um die technische Aufstellung im diesem Bereich?

„Die Online-Präsenz von BERICAP war leider weit entfernt von dem, was man „State-of-the-Art“ nennen könnte. Das seinerzeit zugrundeliegende Content Management System Typo3 wurde nicht mehr gepflegt und unsere Dienstleister hatten Mühe, das veraltete System auf einen funktionstüchtigen Stand zu halten.“

Sie haben sich dann gegen einen Relaunch mit Typo3 entschieden. Wo sehen Sie die Schwächen des Content Management Systems?

„Wenn ich eine frei verfügbare Software wie Typo3 einsetze, die von vielen Entwicklern auf der Welt „gepflegt“ wird, hat dies natürlich einige Vorteile. Jedoch bin ich als Anwender (gefühlt) maximal weit entfernt von den Entwicklern und zusätzlich auf eine Agentur angewiesen, die sich um die kundenindividuelle Umsetzung, Anpassung und Pflege des Webauftritts kümmert. Genau hier liegt in meinen Augen die Schwäche des Systems. Meine langjährige Erfahrung hat mir immer wieder Beispiele aufgezeigt, bei denen wir von Updates und Neuentwicklungen überrascht wurden, mit denen die reibungslose Funktionalität des eigenen Auftritts beeinträchtigt wurde. Nicht durchgeführte Updates und hartkodierte Contentpflege statt der Nutzung von CMS Funktionen sind nur zwei der Beispiele. Um das zu vermeiden, brauche ich einen verlässlichen Partner an meiner Seite, einen Problemlöser, der sich verantwortlich fühlt – und nicht die Hotline eines zwischengeschalteten Dienstleisters.“

Und Panvision ist ein solcher Partner?

„Absolut. Anders als beim Einsatz von Open Source Software habe ich bei Panvision einen festen Ansprechpartner, der unser Unternehmen, unsere Ziele und das gemeinsame Projekt gut kennt, verlässlich ist und mir ehrlich sagt, wie der Stand der Dinge ist.“

Sie haben bereits mehrere Projekte zusammen mit Panvision umgesetzt. War die Entscheidung für Panvision und den Einsatz der Kombination aus PANSITE für das Content Management und PANBASE als zentrale Mediendatenbank sofort klar?

„Nein. Die Zusammenarbeit mit Panvision war nicht automatisch gesetzt. Solche Entscheidungen treffen wir erst nach gemeinsamer Abstimmung und halten uns an die Regeln für die Beschaffung und den Angebotsvergleich. Panvision konnte sich jedoch – auch unabhängig von meiner Einschätzung – bei den Kollegen durchsetzen und wiederholt mit seinem (wie ich es gern nenne) Preis-Leistungs-Service-Verhältnis punkten.“

Wo sehen Sie den Vorteil in den Produkten von Panvision?

„Unternehmen wie BERICAP haben meist keinen großen Stab an Digital Media-Experten in den Reihen der Kommunikationsabteilung. Ein großer Vorteil liegt für uns darin, die Systeme intuitiv bedienen zu können, ohne eigene Zusatzkompetenzen aufbauen zu müssen. Die neue Website, basierend auf PANSITE, und das Bild- und Medienarchiv BERICAP Multimedia auf Basis von PANBASE sind auf dem neuesten Stand der Entwicklung, natürlich im Responsive Design und optisch (so jedenfalls das überwiegende Feedback) sehr ansprechend. Das war mit unserem bisherigen System nicht möglich.

Vor allem PANBASE ist für uns ein wichtiges Instrument geworden. Einhergehend mit der Neujustierung des Corporate Design kann so nun der Fokus auch stärker auf die Bildsprache des Unternehmens gelegt werden. Alle entsprechenden Assets, wie Bilder, Grafiken, Icons, und Videos sind leicht auffindbar und mit einer individuell einstellbaren Vorschau für die Kollegen weltweit zentral erreichbar. Darüber hinaus haben wir zwei weitere sogenannte Mandanten geschaffen, so dass wir Medienvertreter wie auch unsere Agenturen rund um die Welt optimal mit BERICAP Bild- und Grafikmaterial versorgen können.“

Herzstück der neuen BERICAP-Website ist der „CapFinder“. Was hat es damit auf sich?

„Im CapFinder (Cap = Verschluss) können sich Websitebesucher umfangreich über unsere Produkte informieren. Dies reicht von der Gesamtübersicht bis hin zur gezielten Suche nach bestimmten Verschlüssen aus unserem Portfolio, gefiltert über zahlreiche Kategorien. Hat der Nutzer ein bestimmtes Produkt im Fokus, kann er den jeweiligen Verschluss mit anderen Verschlüssen vergleichen und erhält eine tabellarische Übersicht der jeweiligen Spezifikationen. Zudem hält der CapFinder verschiedene Ansichten und Videos der Produkte bereit und passt sich flexibel der Displaygröße von Smartphones und Tablets an. Die angebotenen Bilder im CapFinder werden zentral in BERICAP Multimedia gepflegt und entsprechend verknüpft.“

Klingt, als hätten Sie das Konzept für die Online-Kommunikation von BERICAP einmal komplett auf den Kopf gestellt. Wie wurden denn die Mitarbeiter des Unternehmens an die neue Software herangeführt?

„Für unser Kommunikations-Team gab es im Rahmen einer vor-Ort-Schulung bei Panvision ein „Training am Tool“. Um das beste Ergebnis und die größtmögliche Akzeptanz zu erzielen, haben wir großen Wert darauf gelegt, den Kollegen die Vorteile der Arbeit mit den neuen Softwarelösungen näherzubringen und was daraus für uns alle resultieren kann. Schließlich können Sie gemeinsam nur Erfolge erzielen, wenn alle wissen, wofür sie sich etwas Neues aneignen sollen. Durch Schulungen, Video-Tutorials und eine intuitive Userführung konnten die Synergien von PANSITE und PANBASE erläutert und das Projekt in seiner Ganzheitlichkeit betrachtet werden.“

Wenn Sie nun auf die heiße Projektphase zurückblicken … Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit mit Panvision?

„Ich weiß, was ich an Panvision habe. Dies ist zum einen die Erfahrenheit und Stärke in der Umsetzung gänzlich neuer Projekte, zum anderen die Fähigkeit, bestehende Projekte zu erweitern und kontinuierlich zu verbessern. Hinzu kommt, dass die verschiedenen Systeme aus einer Hand am Ende des Tages eine perfekt abgestimmte Komplettlösung darstellen.

Mit meinem Start als Global Director Communications & Marketing bei BERICAP musste auch ich zunächst die Wünsche des Unternehmens und der Kunden erkennen und das Erlernte in Echtzeit in das Projekt einfließen lassen. Panvision hat es geschafft, flexibel und agil auf Wünsche und Änderungen im Projektverlauf zu reagieren, ohne jedoch bei aller Anpassungsfähigkeit und Bereitschaft den vereinbarten Zeit- und Kostenrahmen zu verlassen.“

Was hat sich durch den Einsatz der neuen Software geändert?

„Es gibt nun ein umfassendes Portfolio für Mitarbeiter, Agenturen und die Presse, zudem wird die Markenpräsenz des Unternehmens gesteigert und die Außendarstellung zeitgemäßer. Unsere Kunden werden umfassender darüber informiert, in welchen Segmenten es welche Einsatzmöglichkeiten gibt und die Lösungen im Einzelfall detailliert dargestellt.
Das Bild- und Medienarchiv BERICAP Multimedia ist eine großartige Hilfe, unsere Bild und Grafik-Assets aktuell zu halten und sie nicht mehr lokal zu speichern. Über die Funktion „Watch on YouTube“ (Watch on YouKu für die chinesischen Nutzer) können wir den Nutzer aus PANBASE heraus auf unseren BERICAP YouTube/YouKu-Channel leiten und ihn mit online Video-Tutorials über komplexe Sachverhalte informieren, ohne dabei ein zu großes Traffic-Aufkommen zu verursachen.“

Das Projekt zusammen mit Panvision ist überaus erfolgreich gestartet – gibt es weitere gemeinsame Pläne für die Zukunft?

„Nachdem wir die externen digitalen Kommunikationskanäle auf den Weg gebracht haben, werden wir die Verbesserung der internen Kommunikation des Unternehmens vorantreiben.“

Über die Panvision GmbH

Wir stellen hochwertige, webbasierte Software her, die den höchsten Ansprüchen entspricht. Dabei blicken wir auf jahrelange Erfahrungen zurück und bieten unseren Kunden spezielles Know-how und Innovationskraft an.
Von Standardlösungen über Individualentwicklungen bis hin zum umfassenden Internet Service: Wir stellen uns auf Ihre spezifischen Anforderungen ein und finden mit Ihnen gemeinsam einen Weg zum optimalen Ergebnis. Für alle Produkte und Lösungen erhalten Sie individuelle Beratung, kundenorientierte Dienstleistung und langfristigen Support.
Vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin und profitieren Sie schon heute von unserer Kompetenz und Kreativität.

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Marketing/Kommunkation
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factory42 und Verlag Werben & Verkaufen stellen beim VDZ Distribution Summit das Ergebnis der Mediavelox-Einführung vor

factory42 und Verlag Werben & Verkaufen stellen beim VDZ Distribution Summit das Ergebnis der Mediavelox-Einführung vor

Der VDZ Distribution Summit  findet vom 18.-19. September in Hamburg statt. Es handelt sich um einen Fachkongress für den Vertrieb in der Verlagsbranche und richtet sich an Geschäftsführer, Verlagsleiter, Fach- und Führungskräfte sowie Vertriebsmitarbeiter im Bereich Abo und Vertriebsmarketing sowie Werbeleiter und Digital-Verantwortliche.

Keynote-Speaker aus der Branche präsentieren die Trends und Strategien. Zahlreiche Unternehmen stellen internationale Fallstudien vor und vermitteln ihr gewonnenes Know-How aktiv an die Teilnehmer. Der Kongress wirft einen ganzheitlichen Blick auf den Vertrieb und setzt den Fokus auf das Digitalgeschäft.

Markus Wittig, Chief Product Owner bei factory42 wird zusammen mit Christian Meitinger, Geschäftsführer bei Verlag Werben & Verkaufen GmbH, über die erfolgreiche Einführung von MediaVelox berichten. Auf dem VDZ Distribution Summit am 18.09.2018 sprechen sie um 13:50 Uhr gemeinsam auf der Bühne zum Thema: “So managen B2B und B2C bei W&V gemeinsam Events dank MediaVelox”. Dabei wird aufgezeigt, wie dank MediaVelox der 360° Blick auf Veranstaltungen bei W&V abteilungsübergreifend gelungen ist und was die nächsten Schritte sein werden.

MediaVelox ist eine Lösung für die Medienbranche, die die Prozesse in der Aboverwaltung, dem Anzeigenverkauf und der Verbreitung von Content effizienter und kostengünstiger gestaltet und auf Salesforce basiert.

Über Mediavelox wurde bereits am 11.09.2017 eine Pressemitteilung herausgegeben. https://www.pressebox.de/pressemitteilung/factory42-gmbh/factory42-stellt-MediaVelox-die-umfangreichste-und-flexibelste-Branchenloesung-fuer-Verlage-auf-der-Salesforce-Plattform-vor/boxid/870827

Über die factory42 GmbH

factory 42 – CRM und Digitales Marketing

factory42 ist ein international tätiger Spezialist für CRM (Customer Relationship Management) und Digitales Marketing.

factory42 hilft Unternehmen durch Beratung, Einführung und Betrieb von Cloud Technologien basierend auf Salesforce und HubSpot alle kundenorientierten Prozesse in Marketing, Vertrieb und Service zu optimieren und ihre Geschäftsziele schneller zu erreichen.

Als Salesforce Gold Consulting Partner entwickeln wir Cloud Lösungen auf Basis Salesforce-Plattformen und realisieren internationale Projekte für den Mittelstand und viele bekannte Marken.

Wir sind der Partner für digitale Transformation.

Ansprechpartner für die Presse:

factory42 GmbH
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Marketing & PR Manager
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Radeberger setzt auf FirstSpirit DXP als zentrale Experience Plattform

Radeberger setzt auf FirstSpirit DXP als zentrale Experience Plattform

e-Spirit, Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform (DXP), hat die Radeberger Gruppe von den Vorteilen der e-Spirit-Lösung überzeugt. Radeberger ist Deutschlands größte private Brauereigruppe mit gut 40 Getränkemarken, die Bierliebhabern ein vielseitiges Produktportfolio bietet. Die FirstSpirit DXP soll zukünftig als zentrale Schnittstelle sämtlicher Corporate- und Marken-Websites zur digitalen Umgestaltung der Radeberger Gruppe beitragen. Die digitalen Auftritte von radeberger.de und schoefferhofer.de sind bereits auf FirstSpirit umgezogen.

„Wir sind stolz darauf, uns in einem intensiven Auswahlprozess gegen internationale Konkurrenten bei einem so renommierten Unternehmen mit vielen namhaften Marken durchgesetzt zu haben“, erklärt Udo Strasser, CRO bei e-Spirit. „Wir konnten mit unseren Stärken im Content Management wie Multi-Domain- und Multi-Mandantenfähigkeit überzeugen. Mit einheitlichem und übersichtlichem Datenmanagement, reduziertem Wartungsaufwand und einer einfachen Reproduzierbarkeit von Content bringt die FirstSpirit DXP Radeberger schnelleres Time-to-Value und besseren ROI. Unser Kunde hat mit seinem “Digital Transformation Office” klare Ziele, bei deren Erreichen FirstSpirit einen wertvollen Beitrag leisten kann.”

Über die e-Spirit AG

Die FirstSpirit Digital Experience Platform von e-Spirit, erhältlich als klassisches On-Premises- oder als SaaS-Modell, ermöglicht es Unternehmen, mit ihren Kunden auf innovative und personalisierte Weise zu kommunizieren. Durch KI-gestützte und maßgeschneiderte Kundenerlebnisse können sich Unternehmen von Wettbewerbern differenzieren, die Kundenbindung und Konversion optimieren sowie Geschäftsumsätze signifikant steigern. Marketing- und IT-Entscheider unterschiedlicher Branchen können dank der FirstSpirit-Platform personalisierte Inhalte erstellen und in Echtzeit konsistent sowie kontextspezifisch über alle Kanäle und alle Touchpoints entlang der Customer Journey verbreiten.

e-Spirit wurde 1999 gegründet, ist Teil der adesso Group und neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit 15 weiteren Niederlassungen in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Großbritannien, den USA sowie Singapur vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, GROHE, Geberit, Lancôme, L’Oréal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken.
www.e-Spirit.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

e-Spirit AG
Stockholmer Allee 24
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 477770
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http://www.e-Spirit.com

Ansprechpartner:
Marcus Bond
Media & Communication
E-Mail: marcus.bond@bond-pr.de
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The Trade Desk erweitert sein Angebot für Native Advertising mit Ligatus

The Trade Desk erweitert sein Angebot für Native Advertising mit Ligatus

The Trade Desk, Inc. (NASDAQ: TTD), Anbieter einer globalen Einkaufsplattform für digitales Werbeinventar, baut sein Angebot für Native Advertising mit Video und weiterem Display-Inventar aus.Über die verbesserte Einbindung von Sharethrough und TripleLift können Kunden von The Trade Desk nun auch Native Video zu ihren Mediaplänen hinzufügen sowie über die Plattform ausführen und optimieren. Zudem erweitert The Trade Desk sein Angebot an Native Display-Inventar mit Ligatus, um Native auf globaler Ebene zu stärken.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Pre-Roll-Anzeigen ist Native Video ideal für längere Video-Beiträge, die auf das Storytelling einzahlen und somit die Markenbekanntheit steigern. Ein Native Video kann über The Trade Desk auf bis zu fünf Minuten verlängert werden. Die Integration von Native Video beinhaltet außerdem die Veröffentlichung eines Titels, einer Inhaltsbeschreibung und weiteren nützlichen Angaben, die im Content-Feed eines Verbrauchers ausgeliefert werden.

"Zielgerichtete Video Ads führen in redaktionellen Umfeldern zu einem besseren Erlebnis für den Verbraucher und sie tragen zu einer höheren Markenerinnerung und zu mehr User-Engagement bei", sagt Jeff Green, Gründer und CEO von The Trade Desk. „Durch die Zusammenarbeit mit Sharethrough und TripleLift können Werbetreibenden nun Native Video programmatisch einkaufen und die Platzierung faszinierender Inhalte in den gesamten Mediaplan über ein Dashboard vornehmen."

"Kunden von The Trade Desk erhalten nun mit Ligatus Zugang zu Europas größtem Premium-Angebot. Unser Netzwerk besteht aus mehr als 1.400 handverlesenen, hochwertigen Verlagen, die ein markensicheres Umfeld bieten. Auf der anderen Seite profitieren Ligatus’ Publisher von zusätzlichen Kampagnen und vielen neuen Markenunternehmen, die der führenden DSP von The Trade Desk ihr Vertrauen schenken“, bestätigt Klaus Ludemann, CEO bei Ligatus.

Die Plattform von The Trade Desk erstreckt sich über Display, Video, Mobile, Audio und TV, um präzises Targeting über jeden Kanal bereit zu stellen. Die Ergänzung mit Native Video ermöglicht nun die ganzheitliche Kampagnenplanung und -ausführung auf einer Plattform.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ligatus GmbH
Christophstr. 19
50670 Köln
Telefon: +49 (221) 56939-500
Telefax: +49 (2203) 180-640
https://www.ligatus.de

Ansprechpartner:
Brigitte Bertling
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Zollverwaltung mit neuem Web-Auftritt

Zollverwaltung mit neuem Web-Auftritt

Die deutsche Zollverwaltung hat ihren Web-Auftritt erneuert und präsentiert sich ab sofort unter www.zoll.de in einem modernen und responsiven Design als Anlaufstelle für Unternehmen, Privatpersonen und Behörden. Bei der Neugestaltung stand insbesondere das Nutzererlebnis im Fokus. Die vom Zoll angebotenen Informationen und Services finden sich ansprechend und strukturiert aufgearbeitet in den erneuerten Seiteninhalten wieder. Der IT-Dienstleister Materna AG zeichnet verantwortlich für die technische Konzeption und Umsetzung der Website sowie die Migration der Inhalte. Das Kreativkonzept lieferte die Agentur Aperto.

Nach umfassendem Relaunch ist seit dem 21. August 2018 der neue Web-Auftritt des Zolls online. Ziel des Relaunch-Projektes war es, die angebotenen Funktionen zu aktualisieren, die Website auf den neuesten technischen Stand zu bringen und das Nutzererlebnis zu verbessern. Die neue Website überzeugt durch ihr ansprechendes Design, eine freundliche Bildsprache und die sehr gute Lesbarkeit der Inhalte. Die luftigere Gestaltung der neuen Website erleichtert dem Nutzer die Orientierung und das Erfassen zusammengehöriger Inhaltselemente.

Die bekannte Nutzerführung und Inhaltsstruktur für den Unternehmensbereich sowie funktionale Elemente sind erhalten geblieben. So finden die Hauptnutzer der Website die für sie relevanten Informationen an den gleichen Stellen vor wie bisher und es entsteht kein Bruch bei der Umgewöhnung an den neuen Auftritt. Durch die inhaltliche Neustrukturierung des Kontakt- und Servicebereiches wird die gezielte Kontaktaufnahme mit dem Zoll vereinfacht. Zudem wurden die Suchen optimiert, um Zuständigkeiten und zielführende Informationen noch schneller auffindbar zu machen. So wird die Bearbeitung von Anfragen sowohl für den Nutzer als auch für den Zoll effizienter. Die Website ist responsiv und wird entsprechend dem jeweiligen Endgerät passend ausgegeben.

Der Dortmunder IT-Dienstleister Materna hat die neue Website technisch konzipiert, die Inhalte migriert sowie neue Funktionen und das neue Design implementiert. Das Designkonzept lieferte der Agenturpartner Aperto. Der Web-Auftritt basiert auf dem Government Site Builder Version 7.1, der Content-Management-Lösung des Bundes.

Über Materna Information & Communications SE

Als führender IT-Dienstleister beschäftigt Materna weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter und erzielte 2017 einen Umsatz von 254 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Kunden sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Materna ist in sechs Business Lines organisiert: IT Factory, Digital Enterprise, Government, Communications, Mobility sowie das SAP-Beratungsunternehmen cbs aus Heidelberg.

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Fehlender Informationszugang: Der größte Collaboration-Bremsklotz

Fehlender Informationszugang: Der größte Collaboration-Bremsklotz

Unzugängliche und veraltete Informationen: Eine riesige Herausforderung, mit der mehr als jedes zweite Unternehmen bei der digitalen Zusammenarbeit (Collaboration) kämpft. Das ist ein zentrales Ergebnis der Marktforschungsreihe ECM Insights 2018* der SER-Gruppe. Vor allem für die standortübergreifende Collaboration in Projektteams ist dieser Umstand ein echter Produktivitätskiller.

Wo drückt der Schuh bei der digitalen Zusammenarbeit von Projektteams in Unternehmen der DACH-Region? Die SER-Gruppe wollte es genau wissen und befragte dazu 1.826 CIOs, Prozessverantwortliche und IT-Leiter im Rahmen ihrer Marktforschungsreihe ECM Insights 2018. Besonders die fehlende gemeinsame Informationsbasis für alle beteiligten Projektmitglieder sehen 32 % als die größte Herausforderung an. Jeder vierte Befragte (25 %) beklagt zudem die fehlende Aktualität von Projektdokumenten – 20 % von ihnen finden diese erst gar nicht, wenn sie sie dringend benötigen. „Gerade dieser Zustand ist Gift für die digitale Zusammenarbeit in Teams und führt im Worst Case zum Projektstillstand“, betont Manfred Zerwas, geschäftsführender Gesellschafter der SER-Gruppe.

Ungeeignete Tools für die Zusammenarbeit

Die Probleme treten dann auf, wenn Unternehmen auf Tools setzen, die für die digitale Zusammenarbeit nur rudimentär oder schlichtweg gar nicht geeignet sind. So gaben über die Hälfte der Befragten (51 %) die E-Mail als erste Wahl für den Informationsaustausch in verteilten Teams an. Rund jeder Dritte nutzt dafür FTP-/File-Server. Das führt nicht selten zu einem Dokumenten-Versions-Chaos, in dem keiner mehr den Überblick über aktuelle Projektinformationen behält. Zudem können Informationen in komplexen Ordnerstrukturen und E-Mail-Postfächern vergessen werden oder verloren gehen.

Auffällig und alarmierend zugleich: 17 % der befragten Studienteilnehmer nutzen aus dem privaten Umfeld bekannte Cloud-Lösungen zum Informationsaustauch mit externen Kunden und Partnern. Oft tun sie das ohne das Wissen der eigenen IT-Abteilung. So kann es passieren, dass wichtige Informationen nicht mehr der Hoheit des eigenen Unternehmens unterliegen und in die falsche Hände geraten: ein Compliance-Leck, das Unternehmen mit dem Einsatz eines Enterprise Content Management-Systems (ECM) von vorneherein ausschließen.

Mit ECM sicher & weltweit zusammenarbeiten

Dass ein ECM auch für das Informationsmanagement in der Collaboration erste Wahl ist, ist in vielen Unternehmen noch nicht durchgedrungen. Um sicher in globalen Teams mit stets aktuellen Informationen zusammenzuarbeiten, ist eine zertifizierte und mehrsprachig ausgelegte ECM-Plattform wie Doxis4 unumgänglich. Mit ihr können Unternehmen zahlreiche Business-Lösungen z.B. für die digitale Zusammenarbeit umsetzen – jeweils individuell zugeschnitten auf ihre Bedürfnisse. Dazu zählen etwa virtuelle Projekträume, wie Manfred Zerwas ausführt: „Digitale Zusammenarbeit lebt von einer gemeinsamen Informationsbasis in einer sicheren Arbeitsumgebung. Virtuelle Projekträume geben dem ein Gesicht. Hier können weltweit verteilte Teams Informationen gemeinsam organisieren, bearbeiten und austauschen – stets aktuell und jederzeit verfügbar.“

Die Studienergebnisse als Grafik stehen Ihnen zum Download bereit.

*Studienrahmendaten: SER-Studie ECM Insights 2018; Befragungszeitraum Juni 2017 – Juni 2018; n = 1.826 CIOs, Prozessverantwortliche & IT-Leiter in Unternehmen der DACH-Region aller Branchen mit über 100 Mio. € Umsatz

**gemessen an Umsatz, Rohertrag, Betriebsergebnis und Mitarbeiteranzahl nach den jeweils aktuell veröffentlichten Bilanzen.

Die Software Doxis4

  • Standardisierte ECM-Software für Großkonzerne, Mittelstand und öffentliche Verwaltung
  • Eine einheitliche ECM-, BPM- und Collaboration-Plattform mit
    • einem übergreifenden Metadaten-Management
    • einer Vielzahl horizontaler und vertikaler Lösungen
    • einem hybriden BPM für alle Geschäftsprozesse von ad hoc bis stark strukturiert
    • einer Collaboration-Komponente für den sicheren Austausch von Informationen im Unternehmen und mit externen Partnern
Über die SER-Gruppe

– Größter europäischer Software-Hersteller für Enterprise Content Management**
– Top 5 der „software-only“ ECM-Hersteller der Welt
– Inhabergeführtes Unternehmen
– Software „Made in Germany“
– „Visionary” im Gartner „Magic Quadrant for Content Services Platforms” (CSP)
– „Strong Performer“ in beiden ECM Waves von Forrester
– Mehr als 550 Mitarbeiter
– Weltweit mehr als 2.000 Referenzen, davon die Hälfte der DAX‐30‐Unternehmen
– Größte ECM-Entwicklungsabteilung in Europa

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e-Spirit gewinnt Karstadt als neuen Kunden

e-Spirit gewinnt Karstadt als neuen Kunden

e-Spirit, Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform (DXP), hat mit Karstadt einen neuen renommierten Kunden gewonnen und unterstreicht damit erneut seine Leistungsfähigkeit im Bereich Handel und E-Commerce. Karstadt hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 zu einem der stärksten Omnichannel-Händler in Deutschland aufzusteigen. Die in der Cloud-betriebene FirstSpirit DXP soll dazu beitragen, indem sie Erlebniswelten schafft, die die Kunden optimal informieren, beraten und begeistern – im Web, Mobile und digital in den Karstadt-Filialen.

Content und Commerce mit e-Spirit und Salesforce

Karstadt setzt als E-Commerce-System auf Salesforce Commerce Cloud. Die FirstSpirit DXP erweitert den Salesforce-Funktionsumfang um Content Management, KI-gestützte Personalisierung und Omnichannel-Marketing-Funktionen. Fertige FirstSpirit Content-Module wie Fotogalerien, Blogs und Shoppable Videos sind bereits vorkonfiguriert und können schnell für eine einzigartige User-Experience verwendet werden. Karstadt kann damit deutlich besser Themen und Produkte digital kuratieren, einfacher Storytelling betreiben und Kunden direkt zum Kauf animieren.

„Für das Ziel, der stärkste vernetzte Omnichannel-Marktplatz zu werden, ist die Verbindung aus Content und Commerce wesentlich für unseren Erfolg. e-Spirit überzeugte uns mit seiner FirstSpirit Digital Experience Platform, die als Cloud-Lösung verfügbar ist, den Salesforce Funktionsumfang entscheidend erweitert und viele relevante Referenzkunden vorzuweisen hat. Wir können damit sämtlichen Non-Product Content sehr effizient auf karstadt.de pflegen, schnell Microsites aufbauen und digitale Angebote in der Filiale über Digital-Signage aus einer Lösung bedienen“, erklärt Marco Werner, Chief Digital Officer der Karstadt GmbH. „Das e-Spirit Team zeigte sich zudem sehr engagiert und flexibel in Bezug auf unsere Anforderungen und Wünsche.“

Komplexe Lösung aus der adesso Gruppe

Die adesso AG betreut Karstadt seit einigen Jahren als Lead IT-Dienstleister beim Ausbau von karstadt.de. Sie wird beim Karstadt-Projekt künftig von Arithnea unterstützt, die ebenfalls zur adesso Gruppe gehört und insbesondere für die Einführung und den Betrieb der FirstSpirit DXP verantwortlich ist. „Die Erweiterung der Salesforce Commerce Cloud durch die FirstSpirit DXP ist ein konsequenter Schritt Richtung Omnichannel und ermöglicht Unternehmen einen echten Wettbewerbsvorsprung“, erklärt Dirk Hoffmann, Account Manager bei der adesso AG.

Über die e-Spirit AG

Die FirstSpirit Digital Experience Platform von e-Spirit, erhältlich als klassisches On-Premises- oder als SaaS-Modell, ermöglicht es Unternehmen, mit ihren Kunden auf innovative und personalisierte Weise zu kommunizieren. Durch KI-gestützte und maßgeschneiderte Kundenerlebnisse können sich Unternehmen von Wettbewerbern differenzieren, die Kundenbindung und Konversion optimieren sowie Geschäftsumsätze signifikant steigern. Marketing- und IT-Entscheider unterschiedlicher Branchen können dank der FirstSpirit-Platform personalisierte Inhalte erstellen und in Echtzeit konsistent sowie kontextspezifisch über alle Kanäle und alle Touchpoints entlang der Customer Journey verbreiten.

e-Spirit wurde 1999 gegründet, ist Teil der adesso Group und neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit 15 weiteren Niederlassungen in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Großbritannien, den USA sowie Singapur vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, GROHE, Geberit, Lancôme, L’Oréal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken.

www.e-Spirit.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

e-Spirit AG
Stockholmer Allee 24
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 477770
Telefax: +49 (231) 47777499
http://www.e-Spirit.com

Ansprechpartner:
Marcus Bond
Media & Communication
E-Mail: marcus.bond@bond-pr.de
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e-Spirit wird von Gartner unter den führenden CMS-Anbietern als “Visionär” aufgeführt

e-Spirit wird von Gartner unter den führenden CMS-Anbietern als “Visionär” aufgeführt

Gartner´s aktueller Marktreport Gartner Magic Quadrant for Web Content Management (WCM) 2018* führt e-Spirit jetzt als CMS-Anbieter mit Vision auf. Die unabhängigen Analysten von Gartner stufen e-Spirit, Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform, als “Visionär” mit hoher Umsetzungsstärke ein. e-Spirit hat sein CMS kontinuierlich weiterentwickelt und sich u.a. mit folgenden Vorteilen für die neue Position empfohlen:

  • Eine auf Microservices aufbauende Architektur, die schnelle Entwicklung und Deployments ermöglicht und mittels Content-as-a-Service (CaaS) die notwendige Agilität liefert, um Inhalte per Pull-Prinzip flexibel und in Echtzeit in allen Kanälen zu verbreiten.
  • Einem Fokus auf die konkreten Anforderungen von Marketern – mit vielen wichtigen Anwendungen wie Personalisierung, Kampagnenmanagement und Customer Journey Mapping.
  • Einem hohen Maß an Interoperabilität mit angrenzenden Technologien, Diensten und Datenquellen.

„Wir sind stolz darauf, im Gartner Magic Quadrant for WCM 2018 jetzt als Visionär gelistet zu sein. Der aktuelle Bericht von Gartner untermauert den Erfolg unser Vision und Produktstrategie“, erklärt Udo Sträßer, Vorstand von e-Spirit. „Im Enterprise Class Content Management waren wir von schon immer führend. Mit der massiven Aufstockung unserer Entwicklung und der Zusammenarbeit mit neuen Partnern werden wir das Tempo weiter beschleunigen. Wir setzen alles daran, die FirstSpirit DXP zur global führenden Plattform für Omnichannel Experience auszubauen.“

Unternehmen können im Gartner Magic Quadrant for WCM 2018 mehr über Stärken und Schwächen der führenden CMS-Hersteller erfahren. Marketer können so ihre Investitionsentscheidung anhand relevanter, objektiver Analysen überprüfen und legitimieren. Der vollständige Gartner-Report steht auf der e-Spirit Website kostenlos zum Download bereit https://www.e-spirit.com/de/blog/marketing/content-unlocked/2018/08/01/gartner-listet-e-spirit-magic-quadrant-wcm-2018-jetzt-als-visionaer.html

*Haftungsausschluss Gartner:

Gartner Magic Quadrant for Web Content Management (WCM) 2018 und die Grafik wurden von Gartner, Inc. im Rahmen eines umfangreicheren Forschungsdokuments veröffentlicht und ist im Gesamtzusammenhang zu interpretieren. Sie können das Dokument von Gartner gerne bei e-Spirit anfordern: https://www.e-spirit.com/…

Gartner unterstützt keine der in seinen Forschungsbeiträgen genannten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologienutzern nicht ausschließlich zu Anbietern mit den besten Bewertungen oder ähnlichen Einstufungen. Die Forschungsbeiträge von Gartner geben die Meinungen der Gartner Marktforschung wieder und sind nicht als Tatsachenfeststellungen zu werten. Gartner übernimmt keinerlei Gewähr für die vorliegenden Marktforschungsergebnisse und schließt jegliche Mängelgewährleistung oder Zusicherung der erforderlichen Gebrauchstauglichkeit aus.

Gartner, Inc., Magic Quadrant for Web Content Management, Mick MacComascaigh, Jim Murphy, 30 July 2018.

GARTNER ist eine eingetragene Marke und Dienstleistungsmarke von Gartner, Inc. und / oder seinen Tochtergesellschaften in den USA und international und wird hierin mit Genehmigung verwendet. Alle Rechte vorbehalten.

Über die e-Spirit AG

Die FirstSpirit Digital Experience Platform von e-Spirit, erhältlich als klassisches On-Premises- oder als SaaS-Modell, ermöglicht es Unternehmen, mit ihren Kunden auf innovative und personalisierte Weise zu kommunizieren. Durch KI-gestützte und maßgeschneiderte Kundenerlebnisse können sich Unternehmen von Wettbewerbern differenzieren, die Kundenbindung und Konversion optimieren sowie Geschäftsumsätze signifikant steigern. Marketing- und IT-Entscheider unterschiedlicher Branchen können dank der FirstSpirit-Platform personalisierte Inhalte erstellen und in Echtzeit konsistent sowie kontextspezifisch über alle Kanäle und alle Touchpoints entlang der Customer Journey verbreiten.
e-Spirit wurde 1999 gegründet, ist Teil der adesso Group und neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit 15 weiteren Niederlassungen in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Großbritannien, den USA sowie Singapur vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, GROHE, Geberit, Lancôme, L’Oréal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken.
www.e-Spirit.com

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e-Spirit AG
Stockholmer Allee 24
44269 Dortmund
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http://www.e-Spirit.com

Ansprechpartner:
Marcus Bond
Media & Communication
E-Mail: marcus.bond@bond-pr.de
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