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C3 realisiert die offizielle App von Michael Schumacher

C3 realisiert die offizielle App von Michael Schumacher

Der Start der offiziellen App von Michael Schumacher verlief eines Rekordweltmeisters der Formel 1 würdig: Die zum 50. Geburtstag des deutschen Formel-1-Piloten erschienene Applikation belegte bereits am Tag ihres Erscheinens Rang eins in der Kategorie Sport des Apple App Stores. Für Konzeption, Design und Umsetzung ist die Content Marketing Agentur C3 Creative Code and Content verantwortlich.

Schumacher. The Official App ist ein digitaler Grand Prix der Erinnerungen für jeden Fan des siebenmaligen Champions und ein besonderes Geschenk der Keep Fighting Foundation an ihn, seine Familie und vor allem seine Fans. Sie illustriert die erfolgreichste Karriere in der Geschichte der Formel 1 auf unterhaltsame und informative Weise. Ein lebendiges, digitales Museum, das in Inhalt und Gestaltung der Ideallinie folgt: Fünf klare Kategorien bündeln Wissenswertes, Interviews, Fotos, Videos und Statistiken einer einmaligen Sportler-Karriere. Die offizielle App erweitert die beliebte Ausstellung Michael Schumacher Private Collection in der Motorworld Köln-Rheinland um eine spannende Dimension – von den Anfängen auf der Kartbahn bis zum Comeback im Silberpfeil.

Die Zeitreise von großer Tiefe und mit Hilfe modernster Technologien wurde am C3-Standort Stuttgart gesteuert. Dort entstanden in den letzten Jahren bereits die Michael-Schumacher-Website, der digitale Auftritt von Mick Schumacher und auch das Buch „MSC“, das die Karriere Schumachers anhand seiner Rennwagen erzählt. Aus dieser Erfahrung heraus entstand in wenigen Monaten die umfangreiche digitale Interpretation und Expansion des Materials.

Federführend in der Gestaltung war Patrick Amor, Standortleiter und Creative Director bei C3 Stuttgart. Über die Gestaltung des zusammen mit Schumacher-Managerin Sabine Kehm entwickelten Konzepts hinaus, verantwortete er das UX- und UI-Design. Technischer Partner bei der Umsetzung war die Agentur Herzog Kommunikation. Alle Beteiligten haben sich dabei an das Schumacher-Motto gehalten: Winning is a state of mind. „Die große Herausforderung bei dieser App war es, ein so lebendiges Thema wie den Motorsport gebührend auf eine so kleine Fläche, wie die eines Telefon-Screens, zu übersetzen. Wir freuen uns gemeinsam mit der Keep Fighting Foundation daher sehr über die Begeisterung der Fans“, sagt Patrick Amor.

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NÜRNBERGER führt BSI Insurance ein

NÜRNBERGER führt BSI Insurance ein

Die NÜRNBERGER Versicherung nutzt für die Betreuung ihrer Vertriebspartner die Branchenlösung BSI Insurance. Damit unterstreicht der Makler-Champion den hohen Stellenwert, den freie Vermittler bei ihm geniessen.

Seit über 130 Jahren steht die NÜRNBERGER für Sicherheit und Vertrauen in Versicherungsfragen. Auch in Zeiten der Digitalisierung bietet sie ihren Kundinnen und Kunden kompetente persönliche Beratung. Um die Vertriebspartner optimal zu unterstützen, setzt das Unternehmen auf das integrierte Customer-Relationship-Management-System (CRM) BSI Insurance. «Die NÜRNBERGER zählt bereits zu den besten Makler-Versicherern. Mit BSI Insurance wollen wir unsere Vertriebspartner noch individueller und massgeschneiderter betreuen und ihnen die ideale Unterstützung für ihre Beratungsleistung bieten», erklärt Roland Weiss, Leiter Vertriebsservice Makler/Mehrfachagenten bei der NÜRNBERGER Versicherung.

Nahtloses Betreuungskonzept
BSI Insurance dient der NÜRNBERGER Versicherung als effizientes Werkzeug in der nahtlosen Vertriebspartnerbetreuung. Die integrierte Lösung vereint eine konfigurierbare 360°-Sicht sowie standardisierte Betreuungskonzepte, die auf einen ausgereiften Maklerservice und die Zufriedenheit der Vertriebspartner einzahlen.

Das CRM-System überzeugte bereits andere namhafte Versicherungsunternehmen, wie z.B. RheinLand, ERGO, Bayerische, Gothaer und LV 1871. «Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Versicherungswirtschaft, bietet uns BSI einen marktführenden CRM-Standard, der unsere Anforderungen passgenau abdeckt», sagt Roland Weiss.

Highlights aus der Produktentwicklung: Digitalisierung der Kundenbeziehungen – Lust statt Frust
Das kontinuierliche Wachstum hängt mit der Produktentwicklung zusammen, in welche BSI in diesem Jahr wieder intensiv investiert hat. Ergebnis ist u.a. der jüngste Release BSI CRM Ocean, welcher mit maximaler Konfigurierbarkeit, einer optimierten Benutzerfreundlichkeit und nützlichen Funktionen für Vertrieb, Marketing und Contact Center punktet. Auch die CTMS Lösung wurde auf den neuesten technischen Stand gebracht und ist zwischenzeitlich nicht nur bei Pharmakunden in Europa, sondern auch in den USA im Einsatz. Im November wurde das gänzlich neue Produkt «BSI Studio» lanciert, welches die Digitalisierung der Kundenbeziehungen ermöglicht. Die Marketingplattform enthält einen Customer Journey Builder, ein Content Management System, eine Business Process Engine sowie eine Data Management Plattform und ersetzt somit eine Vielzahl an vormals isolierten Systemen. «Mit BSI Studio können Unternehmen aus einem System heraus auf Basis des Kundenverhaltens Aktivitäten planen und Kunden in Echtzeit begeistern», erklärt Markus Brunold die jüngste Produkt-Innovation für Marketeers.

«Wir freuen uns, dass unsere Versicherungs-Community stetig wächst. Mit der NÜRNBERGER heissen wir einen der grössten unabhängigen Versicherer im Kreise unserer geschätzten Assekuranzkunden willkommen», freut sich Oliver Hechler, Geschäftsführer BSI Deutschland und Community Manager für Versicherungen. Den Kunden benutzerfreundliche Anwendungen zu bieten, die ihren spezifischen Ansprüchen gerecht werden und ihnen mit regelmässigen Innovationen einen Wettbewerbsvorteil sichern, ist Ziel der Branchen-Lösung: «Schon heute ist die NÜRNBERGER die beliebteste Versicherung bei den freien Vermittlern in ganz Deutschland. Wir hoffen, dass die Gruppe mit dem Einsatz von BSI Insurance diesen Vorsprung beibehalten, wenn nicht sogar noch weiter ausbauen kann», schliesst Oliver Hechler.

Über die BSI Business Systems Integration AG

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Aufregendes Jahr für BSI

Aufregendes Jahr für BSI

2018 geht als weiteres Glücksjahr in die BSI Geschichte ein: Anhaltendes Wachstum, neue Kunden und Mitarbeiter, neue Produkte und ein neuer Standort markieren einige der Höhepunkte des 22. BSI Geschäftsjahres.

Auch in diesem Jahr konnte BSI Business Systems Integration AG die Erfolgsgeschichte, welche vor 22 Jahren mit einem 7-köpfigen Team in Baden begann, fortschreiben: Neue Kunden, darunter die Hanseatic Bank, HDI, Galenicare, Pfister, Fortune 500 Pharma-Unternehmen, sowie neue Projekte bei bestehenden Kunden wie der Schweizerischen Post, PostFinance, Gothaer, Münchener Verein, APG, tragen erneut zu einem organischen Wachstum von über 10% bei. 48 neue BSI-ler fanden in diesem Jahr an den sieben bestehenden BSI Standorten sowie am neuen Standort in Hamburg ihr berufliches Zuhause. Mit der Bank Gutmann gewann BSI zudem eine weitere Privatbank und den ersten Kunden in Österreich.

Wachstumskurs mit Kundenfokus
Umgesetzt werden die Grossprojekte an den acht BSI Standorten in der Schweiz und Deutschland, stets in nächster Nähe zu den Kunden und den besten Talenten. «Wir freuen uns und sind sehr stolz, 322 engagierte und talentierte Software-Ingenieure und Software-Architekten zu unserem Team zählen zu dürfen», freut sich Markus Brunold, Geschäftsführer bei BSI. Sein Ziel ist es, trotz des deutlichen Wachstums die Werte und Kultur, die BSI prägen, unverändert weiterzuleben – und das bei einem 100-prozentigen Fokus auf die Kunden: «Das Wachstum muss unseren Kunden und unseren Branchen-Communities zu Gute kommen, welchen wir mit unserer gestärkten Marktposition sowie neuen Produkten und Innovationen dienen wollen», so der BSI Geschäftsführer.

Highlights aus der Produktentwicklung: Digitalisierung der Kundenbeziehungen – Lust statt Frust
Das kontinuierliche Wachstum hängt mit der Produktentwicklung zusammen, in welche BSI in diesem Jahr wieder intensiv investiert hat. Ergebnis ist u.a. der jüngste Release BSI CRM Ocean, welcher mit maximaler Konfigurierbarkeit, einer optimierten Benutzerfreundlichkeit und nützlichen Funktionen für Vertrieb, Marketing und Contact Center punktet. Auch die CTMS Lösung wurde auf den neuesten technischen Stand gebracht und ist zwischenzeitlich nicht nur bei Pharmakunden in Europa, sondern auch in den USA im Einsatz. Im November wurde das gänzlich neue Produkt «BSI Studio» lanciert, welches die Digitalisierung der Kundenbeziehungen ermöglicht. Die Marketingplattform enthält einen Customer Journey Builder, ein Content Management System, eine Business Process Engine sowie eine Data Management Plattform und ersetzt somit eine Vielzahl an vormals isolierten Systemen. «Mit BSI Studio können Unternehmen aus einem System heraus auf Basis des Kundenverhaltens Aktivitäten planen und Kunden in Echtzeit begeistern», erklärt Markus Brunold die jüngste Produkt-Innovation für Marketeers.

Neuer Standort: Hamburg
«Wir haben uns entschieden, neu auch einen Standort in Hamburg zu eröffnen», erklärt Markus Brunold. Den Kunden nahe zu sein, war stets ein wesentlicher Wert von BSI. «Unser jüngster Standort war daher längst überfällig, da wir in Hamburg schon seit längerer Zeit geschätzte Kunden bei der Realisierung ihrer kundenfokussierten Projekte, Digitalisierungs- und Automatisierungs-Initiativen begleiten dürfen», so der BSI Geschäftsführer. Auch in puncto gut ausgebildeter Talente und Lebensqualität liegt Hamburg im Standort-Ranking weit vorne.

Ausblick 2019
Markus Brunold blickt optimistisch auf das neue Jahr. «Schon jetzt zeichnet sich ein weiteres Wachstumsjahr ab. BSI hat sich als innovativer, zuverlässiger, stabiler, ehrlicher und sicherer Partner einen Namen gemacht. Grosse Unternehmen mit geschäftskritischer Software setzen auf BSI, wenn es um die Partnerwahl für sogenannte ‹Mission Critical› Projekte und deren erfolgreiche Umsetzung und Einführung geht. Das freut uns sehr», so Markus Brunold.

Neben den beiden Feature und Service Releases von BSI CRM Ocean steht 2019 auch ganz im Zeichen von BSI Studio: «Mit der neuen Digitalisierungsplattform erweitern wir unseren potenziellen Kundenkreis, da Studio sowohl mit eigenem CRM wie auch ohne CRM oder mit BSI CRM genutzt werden kann.» Zu den potenziellen Studio-Nutzern zählen daher alle Unternehmen, welche auf Storytelling setzen und dabei die Kunden in der Hauptrolle sehen. «Kundenbeziehungen der Zukunft werden mit Geschichten geschrieben. Diese neue Form des Storytellings wird mit BSI Studio und den inkludierten Muster-Stories, Steps, Brains und viel Intelligenz zum Kinderspiel». Bei der laufenden Erweiterung der Templates und Funktionen setzt BSI auf die Kooperation mit Partnern. «Wir freuen uns sehr über die gute Resonanz und wollen unsere Partnerschaften 2019 weiter ausbauen. Mit unserem ‹StepStore›, dem E-Shop für Customer Journeys und individuelle, digitale Kundeninteraktionen in Echtzeit, bieten wir eine ideale Plattform. Unser Ziel ist, dass unsere Kunden ihren Wettbewerbern immer einen Schritt voraus sind und Features heute schon nutzen können, nach denen sie erst morgen gefragt hätten.»

Das BSI Erfolgsrezept
«Wir sind immer für unsere Kunden da, begegnen ihnen partnerschaftlich, auf Augenhöhe und mit Respekt. Wir tragen Verantwortung, offerieren zu Fixpreisen, lösen unsere Versprechen ein. Zufrieden sind wir erst, wenn unsere Kunden und die Anwender unserer Software begeistert sind. Wir lieben unsere Kunden. Und weil das so ist, servieren wir ihnen ausschliesslich Projekte, die sie geniessen können, gemacht von Menschen, die exzellente Arbeit und langjährige Erfahrung einbringen. Unsere agile Projektmethodik minimiert das Risiko des Scheiterns, sodass unsere Kunden sich ganz auf ihre Ziele fokussieren können», fasst Markus Brunold zusammen.

Über die BSI Business Systems Integration AG

Alle reden von Digitalisierung – BSI lässt Taten sprechen. Software von uns macht Unternehmen erfolgreicher und Anwender glücklich. BSI CRM und BSI CTMS zählen zu den führenden Omnichannel-Plattformen im Markt. Hinzu kommen innovative Anwendungen wie die Digitalisierungsplattform BSI Studio, smarte Branchenlösungen für Retail, Banking, Health und Insurance sowie BSI Contact Center, unser unermüdlicher Helfer im Kundenkontakt. Immer mit dabei: 360°-Sicht auf alle Daten und echter Fullservice, von A wie Analyse bis Z wie Zufriedenheit. Robuste Technologie, die heute überzeugt – und für morgen und übermorgen bereit ist. Von unserer Software profitieren täglich über 120 000 Anwender in Unternehmen wie Actelion, AMAG, Basler Versicherungen, Die Schweizerische Post, ERGO Direkt, Globus, Hermes, Lidl, Münchener Verein, PostFinance, Privatbank Metzler, Sprüngli oder Walbusch. Dahinter steht die harte Arbeit von 322 Ingenieuren und Projektleitern – in Baar, Baden, Bern, Darmstadt, Düsseldorf, Hamburg, München, Zürich. Und überall dort, wo Sie uns brauchen.

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codia setzt seit zehn Jahren auf den PDF Compressor

codia setzt seit zehn Jahren auf den PDF Compressor

Der PDF Compressor bereichert die Produktlinie von codia bereits seit zehn Jahren, indem Kunden mit der Lösung von Foxit hochkomprimierte, volltextdurchsuchbare PDF/A-Dateien innerhalb ihrer elektronischen Aktenführung erzeugen können.

codia konnte bereits über 300 öffentliche Verwaltungen auf dem Weg zur eAkte unterstützen und das Enterprise Content Management System d.3ecm von d.velop einführen. Wenn es bei den Projekten darum geht, Bestandsakten zu digitalisieren, empfiehlt der eGovernment-Spezialist den PDF Compressor von Foxit Software. Die praxiserprobte Lösung stammt aus dem Hause LuraTech. 2015 wurde aus LuraTech die Foxit Europe GmbH und gehört damit nun zu Foxit Software, die schnelle, günstige und sichere PDF-Lösungen für Endanwender bis hin zu Entwicklern anbietet.

PDF Compressor fördert Effizienz auf der Anwenderseite

Der PDF Compressor wird direkt in die fachspezifischen Lösungen von codia integriert bzw. ist ein Bestandteil von d.3ecm. „Wenn im Rahmen eines eAkten-Projektes große Papieraktenbestände gescannt werden müssen, wächst das zu speichernde Datenvolumen schnell auf mehrere Terabyte an“, sagt Philipp Perplies, Prokurist der codia. „Somit ist ein hoher Speicherbedarf notwendig, der zusätzliche Kosten verursacht, die IT belastet und durch hohe Ladezeiten zu Akzeptanzproblemen beim Anwender führt. Diese Problematik löst der PDF Compressor, indem er gescannte Dateien in hochkomprimierte, volltextfähige PDF/A-Dateien wandelt.“ Diese steigern die Effizienz der Anwender, denn die Dateien stehen aufgrund ihrer geringen Größe sofort zur Verfügung und können problemlos per E-Mail verschickt werden. Darüber hinaus sorgt das PDF/A-Format dafür, dass die Dokumente über Jahrzehnte hinweg beweiswerterhaltend speicherbar sind.

Farbige Dokumente so klein wie Schwarz-Weiß-Dokumente

Insbesondere bei farbigen Dokumenten ist das Kompressionsverfahren des PDF Compressors ein ausschlaggebendes Argument. Sie sind nach der Verarbeitung durch die Lösung von Foxit so klein wie ein vergleichbares Schwarz-Weiß-Dokument im TIFF-G4-Format, ohne dass die Farbinformationen verloren gehen. Diese müssen im elektronischen Dokument aufgrund der Nachvollziehbarkeit erhalten bleiben, denn in Verwaltungen versehen oder unterschreiben Mitarbeiter Papiere oft mit unterschiedlichen Farben. Auch auf Plänen, beispielsweise von Bau- und Katasterämtern, sind regelmäßig Farbinformationen hinterlegt.

Neben der Stadt Wuppertal, wo derzeit das Jobcenter seine Bestandsakten und den Posteingang digitalisiert, gehören unter anderem die Stadt Selm und die Stadt Emsdetten zu den Referenzkunden, die auf d.3ecm und den PDF Compressor setzen.

Über codia Software GmbH:

codia ist seit mehr als 19 Jahren einer der innovativen Lösungsanbieter für das gesamte ECM-Umfeld mit Spezialisierung auf öffentliche Verwaltungen. Der größte Teil der mehr als 300 Kunden besteht dabei aus nationalen Hochschulen, Kommunal- und Kreisverwaltungen verschiedener Größenordnungen im gesamten Bundesgebiet. Seit Unternehmensgründung im Jahre 1999 liegt der Firmensitz in der Kreisstadt Meppen und wird seither durch Laurenz Stecking als Geschäftsführer geführt.

Die von der codia eingesetzten d.gov I Lösungen sind integrierte eAktenlösungen basierend auf dem System d.3ecm der d.velop AG. Sie lassen sich einfach, schnell und kosteneffizient an die jeweiligen Anforderungen anpassen oder in vorhandene Fachanwendungen integrieren. Weitere Informationen: www.codia.de

Über Foxit Software:

Foxit ist ein führender Software-Anbieter für schnelle, günstige und sichere PDF-Lösungen. Foxit ist auf die Bedürfnisse drei unterschiedlicher Markt-Segmente spezialisiert. Für die Endnutzer Produktivität stellt Foxit benutzerfreundliche Desktop-Software, mobile Apps und Cloud-Services bereit, mit deren Hilfe Wissensarbeiter ihre Produktivität noch weiter steigern können. ConnectedPDF ist eine Spitzentechnologie, die Dokumentenverwaltung, eine vernetzte Überprüfung und eine einfache sowie sichere Zusammenarbeit an PDF-Dateien gewährleistet. Im Bereich Enterprise Automation bietet Foxit Lösungen für Server-Software zur umfangreichen PDF-Dokumentenverwaltung und Datenerfassung. Die Entwicklerlösungen von Foxit ermöglichen Entwicklern, leistungsstarke PDF-Technologien in ihre Anwendungen zu integrieren.

Die Foxit Europe GmbH mit Sitz in Berlin entwickelt die Server-basierten PDF-Dokumenten- und Datenkonvertierungslösungen PDF Compressor Enterprise und den Rendition Server mit maßgeschneiderten Dienstleistungen und herausragendem Support. Als European PDF Center of Excellence unterstützt das Unternehmen Anwender bei allen Herausforderungen rund um das PDF-Format.

Mehr als 525 Millionen Anwender sowie mehr als 100.000 Kunden in mehr als 200 Ländern haben Foxits Produkte, die den PDF ISO-Standard 32000 erfüllen, im Einsatz. Als Vorstands¬mitglied der PDF Association beteiligt sich Foxit aktiv an der Weiterentwicklung aller PDF-ISO-Standards. Foxit unterhält Niederlassungen in der ganzen Welt, inklusive den USA, Asien und Europa. Weitere Informationen: https://www.foxitsoftware.com/…

Über die codia Software GmbH

codia ist seit mehr als 19 Jahren einer der innovativen Lösungsanbieter für das gesamte ECM-Umfeld mit Spezialisierung auf öffentliche Verwaltungen. Der größte Teil der mehr als 300 Kunden besteht dabei aus nationalen Hochschulen, Kommunal- und Kreisverwaltungen verschiedener Größenordnungen im gesamten Bundesgebiet. Seit Unternehmensgründung im Jahre 1999 liegt der Firmensitz in der Kreisstadt Meppen und wird seither durch Laurenz Stecking als Geschäftsführer geführt.Die von der codia eingesetzten d.gov I Lösungen sind integrierte eAktenlösungen basierend auf dem System d.3ecm der d.velop AG. Sie lassen sich einfach, schnell und kosteneffizient an die jeweiligen Anforderungen anpassen oder in vorhandene Fachanwendungen integrieren. Weitere Informationen: www.codia.de

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Von der Theorie in die Praxis: Allgeier IT fördert IT-Nachwuchs

Von der Theorie in die Praxis: Allgeier IT fördert IT-Nachwuchs

Die Bremer Allgeier IT Solutions GmbH macht sich für den IT-Nachwuchs in der Region stark und unterstützt seit Juli 2018 fünf junge Talente im Rahmen des neuen Projektes „Werkstudenten“. Die angehenden Experten, die an der Universität Bremen sowie an der Hochschule Bremen Informatik, Bionik beziehungsweise Elektrotechnik studieren, sammeln im Büro des Software-Entwicklers am Technologiepark wertvolle praktische Erfahrungen und erhalten die Chance für einen optimalen Berufseinstieg. „Praxisbezug ist in unserem Bereich das A und O, denn zum einen ist die IT schnelllebig und zum anderen können die Studenten ihre Teamfähigkeit unter realen Bedingungen unter Beweis stellen“, erklärt Henning Kunze, Projektleiter für den Bereich Enterprise Content Management (ECM) bei der Allgeier IT. „Gleichzeitig profitieren wir von dem aktuellen Wissen der Studenten und hoffen, auf diesem Wege auch potenzielle Mitarbeiter für unser Team zu gewinnen.“ Die angehenden Experten erhalten Einblicke in die organisatorischen Unternehmensabläufe, werden aktiv in laufende Projekte eingebunden und von den Mitarbeitern mit Rat und Tat unterstützt.

Vierwöchige Reise nach Indien im kommenden Jahr
Neben der Projektarbeit nehmen die Studenten auch aktiv am Unternehmensgeschehen teil. Ganz gleich ob Teammeetings, Kundengespräche oder Mitarbeiterveranstaltungen: Der Nachwuchs ist voll integriert. Im kommenden Jahr werden drei der fünf Werkstudenten sogar für vier Wochen ins indische Gurgaon reisen. Nagarro, die Schwestergesellschaft der Allgeier IT, entwickelt dort branchenübergreifende Software-Lösungen für unterschiedlichste Anwendungen in Unternehmen. Die Studenten werden den Kollegen in Indien über die Schulter schauen und dort auch aktiv mitarbeiten. „Ich freue mich auf diese Erfahrung und bin sehr gespannt auf die Mitarbeiter, die Kultur und Arbeitsweise“, freut sich Marcel Hofgesang, Informatikstudent im 5. Semester.

Erfahrungsberichte
Der 22-Jährige wendet bei der Allgeier IT sein Fachwissen im Bereich der Android-App-Entwicklung an. Derzeit beschäftigt er sich mit der Neugestaltung einer App, die Mitarbeitern mobilen Zugriff auf das ECM-System ihres Betriebes ermöglicht. Zu seinen Aufgaben gehören Designanpassungen, die Identifikation von Fehlerquellen sowie die Implementierung neuer Funktionen. An zwei bis drei Tagen, jedoch maximal 20 Stunden, in der Woche ist Hofgesang im Allgeier-Büro. Die räumliche Nähe zur Universität kommt ihm entgegen: „So muss ich keine weiten Wege in Kauf nehmen und kann auch mal zwischendurch ins Büro kommen.“
Seine Kollegin Johanna Aron, Bachelorstudentin im Fach Bionik an der Hochschule Bremen, setzt sich mit dem Rebranding der Webanwendung im Hinblick auf eine ECM-Software auseinander. Dabei galt es, die Design-Vorgaben des Marketings umzusetzen und zudem die User-Experience, das Nutzungserlebnis, in enger Zusammenarbeit mit der Nagarro zu verbessern. Mittlerweile wurden die ersten Ergebnisse des Projekts den Partnern mit Erfolg präsentiert.

Über die Allgeier IT Solutions GmbH

Die rund 200 Entwickler, Berater, Vertriebsexperten und kaufmännischen Angestellten der Allgeier IT Solutions GmbH setzen ganzheitliche IT-Projekte in den Bereichen Enterprise Content Management, Business Process Management, Enterprise Resource Planning sowie IT-Security und Compliance um. Das Aufgabenspektrum reicht von der Entwicklung, Vermarktung und Umsetzung bis hin zu umfassenden Serviceleistungen. Neben dem Hauptsitz in Bremen ist das Unternehmen an 7 weiteren Standorten in Deutschland vertreten. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der Allgeier Enterprise Services AG.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Allgeier IT Solutions GmbH
Hans-Bredow-Str. 60
28307 Bremen
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Telefax: +49 (421) 438081
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Ansprechpartner:
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Fax: +49 (421) 438081
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Doreen Paschke
DIALOG Public Relations
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N+P auf der BAU 2019 – Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme

N+P auf der BAU 2019 – Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme

Auch im Jahr 2019 wird der Autodesk-Gold-Partner N+P Informationssysteme GmbH (N+P) auf der Messe BAU in München vertreten sein. N+P erklärt auf dem Partnerstand der Autodesk die Verbindung von Anlagenkonstruktion, Architekturplanung und Gebäudebetrieb anhand der Softwarelösungen Autodesk® Inventor®, Autodesk® Revit® und SPARTACUS Facility Management®. Besucher haben vom 14. bis 19. Januar 2019 die Gelegenheit, sich dieses BIM-Szenario vorstellen zu lassen.

Eines der vier Leitthemen der Baumesse 2019 lautet „Digital: Prozesse + Architektur“. Die Aussteller und Messeforen werden dieses Thema unter verschiedenen Aspekten erörtern und diskutieren. Durch die zunehmende Digitalisierung im Bauwesen ändert sich das Planungswesen enorm. BIM (Building Information Modeling) unterstützt dabei die Zusammenarbeit von verteilten Planungsteams, vereinfacht den Austausch und verbessert die Planungsqualität.

Die N+P erklärt vom 14. bis 19. Januar 2019 auf dem Gemeinschaftstand der Autodesk (Halle C5 | Stand 419), wie sich die Durchgängigkeit der Daten von der Planung bis in den Betrieb realisieren lässt. Diese lässt sich am besten an einem konkreten Szenario verstehen: Wie kommt der Aufzug ins Gebäudemodell und wie erfolgt die Wartung? Wer behält alle Vorgänge im Blick? Hier wäre es doch ein großer Vorteil, wenn Informationen aus der Anlagenkonstruktion und -planung entsprechend eines definierten Entwicklungsgrades (Level of Detail – LOD) an den Objektplaner bzw. Fachplaner übergeben und im BIM-Prozess verwendet werden können. Im Anschluss an die Bauphase können dann die notwendigen Informationen direkt vom Betreiber genutzt werden.

Das Zusammenspiel von Autodesk® Inventor® als Konstruktionstool, Autodesk® Revit® als Planungswerkzeug und SPARTACUS Facility Management®, der ganzheitlichen und nutzerorientierten CAFM-Lösung der N+P, ermöglicht diesen durchgängigen BIM-Prozess ausgehend von den Anforderungen des Auftraggebers (z. B. Bauherr, Investor) über die Planung und die Auswahl von Komponenten (Bauteilhersteller) bis hin zur Bewirtschaftung.

N+P-Themenschwerpunkte auf der BAU

  • BIM-Consulting und Unterstützung aller Projektbeteiligten hinsichtlich durchgängiger Prozesse und Einsatz optimaler Softwareprodukte
  • BIM-Implementierung im Unternehmen: BIM-Stufenkonzept bis hin zum Facility Management mit N+P-eigener CAFM-Lösung SPARTACUS Facility Management®
  • Erstellung von Bibliotheken: Weg vom gedruckten Prospekt hin zu digitalen Katalogen mit intelligentem Content

BIM ist ein Prozess – N+P ist der Begleiter
Die Umstellung auf BIM-Arbeitsweisen ist eine strategische Investition in die Zukunft eines Unternehmens. Tiefes Branchenwissen und weitreichende Projekterfahrung machen die N+P zum idealen Partner auf diesem Weg. Ein umfassendes Beratungs- und Betreuungskonzept sorgt für einen professionellen Start in das modellorientierte Arbeiten und für einen reibungslosen Arbeitsalltag. N+P-Experten beraten beim Aufbau von BIM-konformen Datenmodellen bzw. Familien, konzipieren individuelle BIM-Prozesse und -Methoden für jegliche Arbeitsabläufe und entwickeln bei Bedarf individuelle Erweiterungen.

Über die N+P Informationssysteme GmbH

Seit der Gründung im Jahr 1990 verfolgt die N+P Informationssysteme GmbH die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Als IT-Systemhaus für den Mittelstand haben wir uns auf Fertigung und Bauwesen als Branchen fokussiert, denn übergreifende Lösungen lassen sich nur beraten und implementieren, wenn man die darunterliegenden Prozesse versteht. An sechs Standorten arbeiten wir als Unternehmen deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern in anspruchsvollen Integrationsprojekten. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend „Industrie 4.0“ begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Innovationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

N+P Informationssysteme GmbH
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Ansprechpartner:
Jens Hertwig
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Version 9 von vjoon K4: Bereit für Adobe CC 2019 und optimiertes K4 Content Portal

Version 9 von vjoon K4: Bereit für Adobe CC 2019 und optimiertes K4 Content Portal

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– Neuer Client für Content-First-Strategien: Content Editor
– Optimiertes UI und Detailverbesserungen: Web Editor
– Zentraler Client für alle Freigaben: Approval Manager

Wenige Wochen nachdem Adobe die neueste Version der Creative Cloud auf der Adobe MAX Konferenz in Los Angeles vorgestellt hat, unterstützt vjoon K4 mit Version 9 als eines der ersten Publishing-Systeme Adobe CC 2019. Version 9 bietet zudem optimierte Clients im modernisierten K4 Content Portal, zahlreiche technische Verbesserungen und ist ab sofort weltweit im vjoon Partnernetzwerk erhältlich.

Das überarbeitete K4 Content Portal bietet mit seinen drei Plug-ins Content Editor, Web Editor und Approval Manager passgenau zugeschnittene Clients für Content Writer, Redakteure und weitere Entscheider. Der Content Editor integriert CKEditor 5 und vermittelt damit auch eine moderne User Experience für Content-First-Strategien. Der Web Editor erhielt ein UI-Facelift und verschiedene technische Verbesserungen. Der Approval Manager stellt die zentrale Anlaufstelle für Freigaben aller Art dar. Alle drei Plug-ins beinhalten ab sofort die Funktionalität des File Managers.

Weitere technische Verbesserungen umfassen beispielsweise die Unterstützung der aktuellen Java-Version 11. Außerdem können externe Systeme, zum Beispiel für Bildoptimierung, direkt vom External Task Dispatcher gestartet werden. Dadurch lassen sich 3rd-Party-Lösungen nun noch schneller und eleganter anbinden.

Neuer Client für Content-First-Strategien: Content Editor
Mit dem neuen Content Editor lassen sich Content-First-Storys leichter erfassen und bearbeiten. Mit seiner neuen Oberfläche ermöglicht der Content Editor eine völlig neue User Experience. Anstatt wie bisher über eine zentrale Toolbar mit vielen Bedienelementen, können zum Beispiel Absatz- und Zeichenformate direkt am Textobjekt bearbeitet werden. Für den Nutzer werden hierzu intuitive, kontextabhängige Bedienelemente unmittelbar am Text bereitgestellt.

Neu ist auch die Möglichkeit, die Darstellung im Content Editor über Cascading Style Sheets (CSS) so anzupassen, dass der Content im für die Publikation gewählten Look and Feel erscheint. Beispielsweise lassen sich das Format, die Schriftart und Größe, die Anzahl der Spalten, oder die Farbe von Textabschnitten über CSS anpassen. Diese individuelle CSS-Anpassung ermöglicht, dass das spezifische Styling der Publikation bereits im Content Editor responsive gestaltet werden kann.

Optimiertes UI und Detailverbesserungen: Web Editor
Mit dem Facelift wurde der Web Editor optisch verschlankt und verfügt nun über ein leichteres User Interface. Zudem wurden Detailverbesserungen durchgeführt und Fehlerquellen reduziert. Darunter fallen beispielsweise zahlreiche Verbesserungen bei sogenannten Precomposed Characters (zusammengesetzte Zeichen) und Sonderzeichen.

Zentraler Client für alle Freigaben: Approval Manager
Der bisher aus zwei Komponenten bestehende Approval Manager wurde vereinfacht und die Funktionalität in einem Client zusammengefasst. Daumen rauf oder runter – Entscheider können mit einem Klick intuitiv bestimmen, ob Layout und Inhalt den Vorgaben und Planungen entsprechen. Der Approval Manager ist die zentrale Anlaufstelle für Freigaben von Layouts und Artikeln. Auf diese Weise können Layouts und Inhalte auch über Abteilungs- oder Firmengrenzen hinweg noch effizienter koordiniert und überblickt werden. Freigaben werden beschleunigt, Feedbacks schneller eingeholt und somit Zeit sowie Kosten gespart.

vjoon K4 Version 9 R1 steht ab sofort zur Verfügung und ist über offizielle vjoon Integrationspartner erhältlich.

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Über die vjoon GmbH

Bereits seit 1990 im Publishing-Markt etabliert, ist vjoon® einer der weltweit führenden Anbieter von Software-Lösungen für das Management digitaler Inhalte. vjoon integriert technologische Neuerungen umgehend in seine Lösungen und entwickelt diese konsequent für die Bedürfnisse des Marktes. Sein prominentes Produkt, vjoon K4®, ist eine der innovativsten Cross-Media-Publishing-Plattformen auf dem Markt. Über vjoon K4 können Multimedia Inhalte für jeden Ausgabekanal – wie Print, Tablet, Online oder Mobile – aufbereitet und verwaltet werden. Basierend auf dem zeit- und kostensparenden Unified Publishing Process bietet vjoon K4 die richtigen Werkzeuge, mit denen Publisher reibungslos und effizient publizieren können – egal, ob Magazine, Zeitungen, Corporate Publishing, Geschäftsberichte, Produktinformationen oder Bücher. Weltweit profitieren namhafte Kunden in Umgebungen von drei bis über 1.500 Benutzern von dieser ausgefeilten Lösung. Um eine hochwertige Systemintegration, das Training und den Support beim Kunden zu gewährleisten, arbeitet vjoon mit einem globalen Netz von mehr als 30 qualifizierten Partnern zusammen. Der Unternehmenssitz von vjoon befindet sich in der Metropolregion Hamburg.

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Hackerangriff auf Hotelkette Marriott war der zweite Angriff auf Starwood: Wie Hotels sich schützen können

Hackerangriff auf Hotelkette Marriott war der zweite Angriff auf Starwood: Wie Hotels sich schützen können

Wie jüngst bekannt wurde, konnten bei einem Cyberangriff auf die Hotelkette Marriott Daten von bis zu einer halben Milliarde Gäste gestohlen werden. Es geht um persönliche Daten inklusive Passnummern und Aufenthaltszeiten von rund 327 Millionen Hotelgästen. Aber auch um eine noch nicht benannte Anzahl verschlüsselter Kreditkartendaten, von denen bisher nicht ausgeschlossen werden konnte, dass auch die Dateien zur Entschlüsselung gestohlen wurden. Betroffen ist die Tochtermarke Starwood, zu der unter anderem Westin, Sheraton und Le Méridien gehören. Marriott hatte Starwood 2016 für 13,6 Mrd. Dollar gekauft und damit offensichtlich die Sicherheitslücke gleich mit. Laut eigenen Angaben gab es bereits seit 2014 unerlaubten Zugang zur Starwood-Datenbank, also über jene IT-Systeme die Marriott beim Kauf der Tochter übernommen hatte. Erst jetzt soll das gesamte IT-System von Starwood ausgemustert werden. Eine Tatsache die verwundert, wurde doch die Starwood-Gruppe schon einmal – und das kurz vor der Übernahme – Opfer einer Cyberattacke. So hatte die Hotelkette Ende 2015 bereits zugeben müssen, dass einige Hotels in den USA von einer Malware infiziert waren und Hacker so Zugriff auf die Kreditkartendaten von Gästen nehmen konnten*.

Cyberkriminelle betrachten Hotels als besonders lukratives Geschäft. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Hotelketten verfügen über riesige Mengen an vertraulichen und privaten Daten, die sie in komplexen digitalen Netzwerken speichern. So waren viele große Hotels – wie das Mandarin Oriental, Hilton Worldwide oder das Hard Rock Hotel Las Vegas – bereits betroffen.

Doch Hotels sind diesen Angriffen keineswegs einfach schutzlos ausgesetzt. Gerade der jüngste Fall zeigt, dass Unternehmen unnötige Risiken eingehen, die mit einer fortschrittlichen IT-Security-Lösung gemindert würden. Bei der Übernahme des Starwood-Systems hätte die Abwehrstrategie eine Prüfung auf Sicherheitslecks auf ausnahmslos allen Geräten des Konzerns umfassen sollen. So hätte der langjährige Diebstahl auffallen müssen und hätte gestoppt werden können. Die Professionalisierung der Cyberkriminalität auch im Hotelgewerbe erfordert intelligente und lernende Systeme, die kleinste Unregelmäßigkeiten erkennen und sofort reagieren. Diese Technologien sind vorhanden, denn die Zeiten, in denen eine IT-Security-Lösung ausreichte, die auf Signaturdateien und heuristischen Algorithmen basiert, sind längst vorbei. Hotels stehen ausgefeilten, mehrstufigen und verschachtelten Angriffen gegenüber, die den Anschein von legitimen Aktivitäten vortäuschen. Endpoint Detection and Response (EDR) Systeme bieten hier Hilfe und ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Angriffen, um Schäden zu vermeiden. Der Eindringling wird auf frischer Tat ertappt und gestoppt. Dem zugrunde liegt die Überwachung aller Prozesse zur proaktiven Erkennung unbekannter Bedrohungen. Gefragt sind also nicht nur die richtigen Technologien, um Hotels effektiv zu verteidigen, sondern auch die Konzentration dieser in einer einzelnen, selbstlernenden Lösung, wie etwa „Adaptive Defense 360“ von Panda Security. In dieser cloudbasierten Cyber-Sicherheitslösung kombiniert Panda eine hochentwickelte Endpoint Protection Platform (EPP) mit intelligenten Endpoint Detection and Response (EDR) Technologien.

„Adaptive Defense 360“ bietet mittels Endpoint Detection and Response eine 100-prozentige Echtzeitüberwachung, Erfassung und Kategorisierung aller laufenden Prozesse auf den Endpoints – also auf Servern, Firmencomputern inklusive Außenstellen sowie mobilen Geräten – der Organisation. Auf diese Art und Weise kann installierte Software mit bekannten Sicherheitslücken identifiziert und automatisch ausnahmslos alle ausgeführten Anwendungen und aktiven Prozesse der gesamten IT-Infrastruktur mithilfe von selbstlernenden Systemen in Big-Data-Umgebungen zugeordnet werden. Bei entsprechender Sperrfunktion werden alle Prozesse automatisch gestoppt, die nicht als Goodware eingestuft wurden.

Detaillierte Diagramme aller ausgeführten Aktionen geben dann einen klaren Überblick über alle Ereignisse, die im Netzwerk passieren. Im Fall eines Angriffs geben Zeitleisten und Heatmaps visuelle Informationen: beispielsweise über die Herkunft der Malware-Verbindungen, wie diese ins System gelangt sind, welche Dateien sie erstellt haben oder erstellen wollten und vieles mehr.

Unter https://pandanews.de/wp-content/uploads/Whitepaper_HotelHijackers.pdf bietet Panda Security ein kostenloses Whitepaper zum Thema „Hotel Hijackers – Großangelegter Datendiebstahl in der Hotelbranche“.

*Quelle: https://www.hottelling.net/…

Über Panda Security Germany

Über Panda Security
Seit seiner Gründung 1990 in Bilbao kämpft Panda Security gegen alle Arten von Internet-Angriffen. Als Pionier der Branche reagierte das IT-Sicherheitsunternehmen mit verhaltensbasierten Erkennungsmethoden und der Cloud-Technologie auf die neuen Anforderungen des Marktes. Dank der speziellen Cloud-Technologien greifen User via Internet auf die weltweit größte Signaturdatenbank zu und erhalten schnellen und zuverlässigen Virenschutz ohne lokales Update. Der dramatische Zuwachs neuer Schädlinge verlangt immer intelligentere Abwehrmechanismen. So wächst der IT-Spezialist stetig: Mehr als 56 internationale Niederlassungen, ein Kundenstamm aus über 200 Ländern und landesweiter Support in der jeweiligen Sprache belegen die globale Präsenz.
Weitere Informationen auf den offiziellen Webseiten www.pandanews.de und www.pandasecurity.com

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Vertriebswege im B2B: Unternehmen setzen auf Multichannel

Vertriebswege im B2B: Unternehmen setzen auf Multichannel

Um bestehende und neue Kunden optimal zu bedienen, ist auch im B2B eine Kombination von Online- und Offlinevertriebswegen nötig. In diesem Punkt sind sich die Befragten des aktuellen B2B E-Commerce Konjunkturindex, eine Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln, einig.

Die relevantesten Vertriebswege im B2B sind nach wie vor der Außendienst sowie der eigene Onlineshop. Auch wenn die Bedeutung von Onlinemarktplätzen aktuell (noch) vergleichsweise geringer eingestuft wird, wird sich dies nach Einschätzung der Befragten in den kommenden ein bis zwei Jahren drastisch ändern. Die zukünftige Relevanz von Onlinemarktplätzen wird von 83 Prozent als „stark zunehmend“ oder „eher zunehmend“ bewertet. Die Relevanz des klassichen Außendienstes wird aus Sicht der Panelists auf dem hohen aktuellen Niveau verbleiben. Die zukünftig weiter zunehmende Relevanz von Onlinevertriebswegen, gepaart mit dem weiterhin hohen Ansehen klassischer Vertriebswege wie dem Außendienst, unterstreichen den strategischen Stellenwert von Multichannellösungen für B2B-Unternehmen.

Trotz Nachteilen führt zukünftig kein Weg an Onlinemarktplätzen vorbei

Als Vorteile von B2B-Onlinemarktplätzen werden vor allem die Ansprache neuer Zielgruppen zur Neukundengewinnung, die große Reichweite sowie die Erleichterung des internationalen Handels gesehen. Demgegenüber geben jedoch knapp 80 Prozent der Befragten an, dass die Abhängigkeit vom Marktplatzbetreiber der bedeutendste Nachteil von Onlinemarktplätzen ist. Weitere oft genannte Nachteile sind die geringere Gewinnmarge durch Provision und Gebühren, die Gefahr von Substitutionsprodukten des Marktplatzbetreibers und der hohe Konkurrenzkampf mit anderen Marktplatzverkäufern.

Trotz dieses erhöhten Konkurrenzkampfs um B2B-Kunden auf Onlinemarktplätzen gehen zwei Drittel der Befragten aktuell davon aus, dass die Präsenz auf einem Onlinemarktplatz zum Branchenstandard wird. Der Wehrmutstropfen: 64 Prozent der Umfrageteilnehmer befürchten, dass der im B2B-Geschäft so wichtige Direktkontakt zum Kunden bei einem Vertrieb über Onlinemarktplätze verloren geht.

Positive Stimmung zum Jahresende – vorallem bei den E-Commerce-Umsätzen

Das Stimmungsbarometer der B2B-Unternehmen steigt zum Jahresendgeschäft wieder deutlich an. Die Beurteilung der aktuellen E-Commerce-Umsätze ist um 17,6 Punkte auf 134,3 Punkte gegenüber der Vorbefragung im Juli/August gestiegen. Die Beurteilung der Gesamtumsätze zeigt ebenfalls einen Anstieg gegenüber der Vorbefragung. Im Vergleich zum Vorjahr sind beide Werte jedoch etwas niedriger.

Die Erwartungen für die kommenden zwölf Monate sind ebenfalls weiterhin sehr positiv. Die Gesamtumsätze werden mit knapp 163 Punkten nur 3,8 Punkte zurückhaltender als im letzten Jahr geschätzt. Im E-Commerce-Bereich sind die Umsatzerwartungen im Vergleich zum Vorjahr um 3,9 Punkte auf 162,8 Punkte gestiegen. Mit einem Indexwert der stetig über der 150 Punkte-Marke steht zeigt sich hier die stark positive Stimmung im E-Commerce Bereich.


Der vollständige Berichtsband zum kostenlosen Download finden Sie unter: 
www.b2b-ecommerce-index.de

Sie sind ebenfalls eine B2B-Ecommerce Unternehmen und möchten zukünftig selbst an der Befragung teilnehmen? Die Teilnahmemöglichkeiten als Panelist finden Sie hier

Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zweimonatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unter­neh­men. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von „sehr negativ“ bzw. „stark verschlechtern“ bis „sehr positiv“ bzw. „stark verbessern“. Die aus­gewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

An der aktuellen Erhebung des B2B E-Commerce Konjunkturindex haben 35 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unter­­nehmen teilgenommen.

Die nächste Erhebung startet im Januar 2019. Teilnehmen können alle B2B-Unter­nehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit Ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Com­merce Konjunkturindex können auch Sie dazu beitragen, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren außerdem von kostenfreien Ergebnissen.

Die Teilnahmemöglichkeiten als Panelist finden Sie hier.

Über das ECC Köln

Eingebunden in das IFH Köln ist das ECC Köln erster Ansprechpartner für Trends und Entwicklungen in der digitalen Handelswelt. Händler, Hersteller und Dienstleister profitieren von einzigartigen Market und Customer Insights sowie individueller Marktforschung und Strategieberatung. Mit dem ECC-Club (www.ecc-club.de) bietet das ECC Köln eine einzigartige Content- und Networkingplattform für Entscheider im E-Commerce. Content. Commerce. ONE Community – Dafür steht das ECC Köln.

Was können wir für Sie tun? www.ecckoeln.de

Über die IntelliShop AG

Als deutscher Softwarehersteller entwickelt die IntelliShop AG seit 2004 Enterprise B2B-Commerce-Lösungen für die internationalen Vertriebs- & Handelsstrukturen von Großkunden.

Die IntelliShop Experten setzen ihren Fokus auf eine kompromisslose Kundenzufriedenheit und eine zielgerichtete, digitale Umsatzsteigerung. Ergänzt werden die Produkte durch zusätzliche Dienstleistungen im Bereich Professional Services und Outsourcing-Services.

Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

www.intellishop-software.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IntelliShop AG
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76227 Karlsruhe
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https://www.intellishop-software.com/

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Melanie Günther
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Fax: +49 (221) 943607-59
E-Mail: presse@ifhkoeln.de
Alina Harthan
Online Marketing
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E-Mail: alina.harthan@intellishop.ag
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Neues Telepolis-Buch beleuchtet Roboterjournalismus

Neues Telepolis-Buch beleuchtet Roboterjournalismus

Schreibroboter im Journalismus, Chatbots in der Kundenkommunikation, Social Bots in der Politik, Bots im Rechts- und Bildungs-system: Effiziente Algorithmen produzieren Texte, Bilder sowie Filme und ersetzen den Menschen als Urheber. Wie die „Angriffe“ der künstlichen Intelligenz auf Kommunika-tion und Information aussehen und wo sie an Grenzen stoßen, beschreibt der als „Plagiatsjäger“ bekannt gewor­de­ne Salzburger Medienwissenschaftler Stefan Weber in dem neuen Telepolis-Buch „Roboterjournalismus, Chatbots & Co.“

„Dieses Buch ist komplett von einem Menschen geschrieben“, stellt Stefan Weber im Vorwort zu seinem Buch fest. „Auch in der Presse könnte es irgendwann so sein, dass eine solche Anmerkung klarstellen muss, dass Journalisten aus Fleisch und Blut am Werk sind – und keine künstliche Intelligenz (KI).“ Zwar stecke das Verfassen von kreativen Texten durch KI noch in den Kinderschuhen, aber es gäbe durchaus schon Angebote im Netz, die einem einen Aufsatz zum Thema Konstruktivismus in der Philosophie schreiben.

Das ist die Weiterentwicklung dessen, mit dem sich der Medien­wissenschaftler und Plagiatsgutachter schon länger beschäftigt – zum Beispiel in dem Telepolis-Buch „Das Google-Copy-Paste-Syndrom“, das ebenfalls bei Heise erschienen ist.

Für Automated Content gibt es bereits jetzt in Deutschland eine lebendige Start-up-Szene. Junge Unternehmen wie Retresco, AX Semantics, Textomatic, 2txt oder pagecontent bieten sich als Partner für die innovative Umsetzung individueller Automati-sierungsprojekte an. „eCommerce, Finance, Healthcare und LegalTech sind riesige Märkte, in denen Texte massenhaft auto-matisiert werden können“, zitiert Weber den Berliner Vordenker des automatischen Textgenerierens, Alexander Siebert.

Im Buch beschreibt er zudem exklusiv einen neuen Ansatz der Nachrichtenagentur, nicht nur Templates, sondern auch künstliche neuronale Netze für die Texterstellung einzusetzen.

Mit dem Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmer Philip M. Parker, dessen Verlag ICON Group International bereits eine Million automatisch generierter Bücher veröffentlicht hat, stellt der Autor einen weiteren Pionier der automatischen Inhalte-Erstellung vor. Parker treibt Content-Automatisierung ehrgeizig voran und will nach automatisch erzeugten Computerspielen nun auch Doktorarbeiten und Lexika von Software schreiben lassen.

An dieser Stelle fragt Weber in seinem Buch: „Ist künstliche Intelligenz gar der schnellere, verlässlichere und kreativere Autor? Ist die Auslagerung an Algorithmen der Anfang vom Ende des kreativ denkenden Menschen?“ Die Suche nach Antworten darauf bleibt spannend.

Über den Autor: Dozent Dr. Stefan Weber, geboren 1970 in Salzburg. „Plagiatsjäger“ und Universitätslektor an der Universität Wien. Bekannt wurde er als Plagiatsgutachter und Verfasser kulturkritischer Bücher zum Wandel der Textkultur durch die Digitalisierung wie „Das Google-Copy-Paste-Syndrom“, 2. Auflage dpunkt/Telepolis 2008, und „Die Medialisierungsfalle“. Er bloggt unter https://plagiatsgutachten.de/….

Rezensionsexemplare auf Anfrage. Zu Interviews steht der Autor gern zur Verfügung.

Bibliografische Angaben:
Stefan Weber
Roboterjournalismus, Chatbots & Co.
Wie Algorithmen Inhalte produzieren und unser Denken beeinflussen
Taschenbuch
150 Seiten
Heise Medien GmbH & Co. KG
16,95 Euro
ISBN 978-3957881045

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
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