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Portal4School – Die intelligente Komplettlösung für eine digitalisierte Schule

Portal4School – Die intelligente Komplettlösung für eine digitalisierte Schule

Das Ludwigshafener Softwarehaus Fasihi GmbH hat mit Portal4School.de eine innovative Plattform für die Digitalisierung des Schulwesens in Deutschland entwickelt. Mit dem neuen Portal können alle nur denkbaren Prozesse in einer Schule und deren Umfeld digital abgebildet werden – unter Einbeziehung von Schulverwaltung, Schüler*innen, Lehrkräften, Eltern und Schulbehörden.

Das Portal ermöglicht die Speicherung der Lernvorgaben und der Lern-Infrastruktur von Schulbehörden und bietet für Lehrkräfte die Möglichkeit, Unterrichtsmaterialien in diese Struktur einzubringen und für Schüler*innen zu einem festgelegten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen. Die digitalen Unterrichtsmaterialien können als Übungsblätter, E-Learning-Angebote und Klausuren für Schüler*innen bereitgestellt werden, Hausaufgaben direkt im Portal bearbeitet werden. Klassenbücher und Schulhefte stehen ebenfalls digital zur Verfügung.

Eltern werden in das Schulleben integriert

Portal4School integriert Eltern in das Schulleben. Sie erhalten regelmäßig alle relevanten Informationen, die ihre Kinder betreffen. Für Schulverwaltungen sind bereits eine Reihe von Prozessen digitalisiert: Aufnahme von neuen Schüler*innen, Aufteilung in Klassen, Erstellung von Stundenplänen sowie Möglichkeiten für die Benachrichtigung und Kommunikation mit Lehrkräften und Eltern. Die Experten von Fasihi haben Portal4School so entwickelt, dass die Schüler*innen im digitalen Zeitalter am besten lernen und Lehrkräfte optimal unterrichten können.

Geschäftsführer Rolf Lutzer: "Während der Corona-Situation wurden wir von vielen Eltern gefragt, warum unser Unternehmen seine Portaltechnologie nicht für ein Schulportal nutzt. Nach kurzer Überlegung stellten wir fest, dass wir wirklich einen guten Beitrag leisten können, um den Schulalltag mit einer digitalen Schulplattform zukunftsfähig zu gestalten – auch über die Corona-Zeit hinaus. Und so wurde mit den Erfahrungen von Schüler*innen, Eltern, Lehrkräften und Schulen unsere Lösung Portal4School ins Leben gerufen. Wir hoffen, mit dieser digitalen Schulplattform einen positiven Beitrag für unsere Gesellschaft leisten zu können."

Höchste Sicherheit und Datenschutz gewährleistet

Herzstück des neuen und interaktiven Schulportals ist das Fasihi Enterprise Portal®, das bereits seit 20 Jahren im Einsatz ist – bisher überwiegend zur Erledigung von täglichen Arbeitsprozessen in Unternehmen. Viele der mehr als 200 dabei eingesetzten Module kommen auch in Portal4School in angepasster Form zum Einsatz. Schnittstellen zu bereits bestehenden Anwendungen sind problemlos möglich. Das System entspricht den höchsten Sicherheitsaspekten und wird regelmäßig von externen Security-Experten auditiert.

Portal4School enthält die Software zur Sicherheit durch Verschlüsselung und Klassifizierung von Daten, die mit dem Innovationspreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet wurde.

Einfacher Einstieg mit "Single Sign-on"

Schon der Einstieg in Portal4School ist für alle Beteiligten sehr einfach. Mit dem integrierten "Single Sign-on" (Einmalanmeldung) ist es für die Nutzer möglich, mit einem einzigen Log-in auf eine ganze Reihe von Diensten und Services zuzugreifen. Separate Anmeldungen für die unterschiedlichen Anwendungen werden dadurch überflüssig.

Haben sich Schüler*innen, Lehrkräfte, Mitarbeiter der Schulverwaltung oder Eltern erst einmal angemeldet, finden sie auf sie zugeschnittene, personalisierte Informationen. Dort können sie dann auch mit allen gängigen Programmen und Anwendungen arbeiten, die sie schon kennen (z.B. Word, Excel, Powerpoint etc.)

Die Features von Portal4School
• Schul-Homepage als Internetauftritt
• Dokumentenmanagement: Ablage von Unterrichtsmaterialien für alle Lehrer und Schulbehörden
• Benachrichtigungsmanagement mit elektronischer Kenntnisnahme
• Content Management: Für die dynamische Erstellung von Schulmaterialien für Lehrer
• E-Klassenbuch: Erfassung und Dokumentation aller Ereignisse in Schulklassen
• E-Schulheft für Schüler*innen/Eltern: Kommunikation mit Eltern
• E-Kursheft für Lehrer
• E-Noten-Bearbeitung
• E-Stundentafel nach den Vorgaben von Schulbehörden
• E-Stundenplan für alle Beteiligten (Raum, Lehrer, Klasse, Schüler*innen)
• Schnittstellen zu vielen Standard-Software-Anwendungen – auch Videokonferenzen (z.B. Big Blue Button, Teams von Microsoft)
• Verschiedenste Auswertungen per Klick
• Kinder benötigen keine E-Mail-Adressen – das System bietet mit eigener Technik ähnlich einem Mailsystem sichere Kommunikation zwischen allen registrierten Personen
• E-Learning: Erstellung und Bereitstellung von digitalen Präsentationen und Unterweisungen

Neue Wege zur Digitalisierung interner Prozesse

Die Digitalisierung interner Prozesse von Schulverwaltungen ist ebenfalls in Portal4School vorgesehen. Das geschieht mit einfach bedienbaren Tools für Personal Management, Task Management (Aufgabenplanung), Einarbeitungsplan, Bewerbungs-Tool, Inventar-Management für Hardware und Software sowie einem Workflow Management für alle Prozesse.

Firmengründer und Geschäftsführer Saeid Fasihi: „20 Jahre Erfahrung in Portaltechnologie und Digitalisierung haben uns so weit gebracht, dass wir uns in der digitalen Welt nachhaltig viel leichter alle voneinander lernen und uns verbessern, wenn wir unser Wissen miteinander austauschen. Genau dieses möchten wir mit unserer digitalen Schulplattform erreichen: Neues digitales Lehrmaterial, welches von Lehrkräften erstellt worden ist, kann durch Schüler*innen und andere Lehrkräfte positiv bewertet werden."

Die Lehrkonzepte mit der besten Wertung können somit über die Schulbehörde eingesehen, prämiert und über die Schulplattform auch anderen Schulen als Unterrichtsmaterial zur Verfügung gestellt werden. Dies wird dazu führen, dass sich der digitale Unterricht und die digitalen Lehrmethoden von Jahr zu Jahr kontinuierlich immer weiter verbessern werden. Die positiven Feedbacks und die Prämierung werden für die Lehrkräfte ebenfalls ein Anreiz sein, neue Ideen zu entwickeln.

Fasihi: "Unsere ganze Gesellschaft und auch die Wirtschaft werden nachhaltig von diesem Wissensmanagement profitieren, da unsere Schüler*innen hochwertigste digitale Lernkonzepte absolvieren konnten."

Weitere Informationen unter www.portal4school.de

Über die Fasihi GmbH

Die 1990 in Ludwigshafen/Rhein gegründete Firma Fasihi ist ein anerkannter Spezialist in der Informations- und Kommunikationstechnologie und bietet effiziente Lösungen zur Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Mit der webbasierten Portaltechnologie, für die das Unternehmen die Gütesiegel "Software Made in Germany" und "Software Hosted in Germany" erhielt, lassen sich anspruchsvolle firmenindividuelle Lösungen für Informations- und Kommunikationsanforderungen großer und mittlerer Unternehmen erfüllen. Bei den Kunden aus verschiedenen Branchen sind rund 100 Portale im Einsatz, mit denen mehr als 80.000 Nutzer arbeiten.

Die Fasihi GmbH ist seit 2010 nach der international anerkannten Industrienorm ISO 9001 zertifiziert. Das von Fasihi entwickelte Konzept zur Sicherheit durch Verschlüsselung und Klassifizierung von Daten wurde mit dem Innovationspreis 2011 des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und ist Bestandteil aller Software-Lösungen. 2014 wurde dem Unternehmen der Große Preis des Mittelstandes verliehen, 2016 erhielt es die Ehrenplakette auf Bundesebene.

Seit ihrem Bestehen schreibt die Fasihi GmbH nur schwarze Zahlen. Im Jahr 2020 erreichte der Umsatz 8,1 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 90 Mitarbeiter, größtenteils Internettechnologie-Spezialisten. Das starke Team mit seinen langjährigen Erfahrungen sowie die innovativen Lösungen sind die Garanten für weitere Erfolge heute und in Zukunft.

Weitere Informationen unter www.fasihi.net

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Weniger Distanz, mehr Unterricht

Weniger Distanz, mehr Unterricht

Der Didacta Verband unterstützt den D21-Digital-Index 2020/21. Die repräsentative Studie der Initiative D21 hat untersucht, welche Erfahrungen Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern mit digitalem Schulunterricht während Corona gemacht haben. Am 19. Januar 2021 wurden Ergebnisse veröffentlicht: Noch gibt es zahlreiche Hürden, aber auch eine große Offenheit für mehr Digitalisierung. Mitglieder des Didacta Verbandes helfen Schulen dabei, diese Hürden abzubauen.

Von einem flächendeckenden digitalen Schulunterricht, von dem alle Beteiligten profitieren, ist Deutschland weiterhin weit entfernt. In der ersten Schulwoche nach den Weihnachtsferien erschwerten unter anderem überlastete Server vielerorts das Homeschooling. Volker Jürgens, Vizepräsident des Didacta Verbandes: "Wir sehen gerade viele hausgemachte Probleme, weil es die Politik versäumt hat, für die Schulen rechtzeitig und ausreichend Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Eine leistungsfähige, stabile Infrastruktur, die digitalen Unterricht erst ermöglicht, ist keine Zauberei. Sie braucht jedoch eine professionelle Planung und Betreuung."

Um den Fernunterricht zu verbessern, benötigen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und Schulen eine bessere technische Ausstattung. "Diese muss Teil einer nachhaltigen, aufeinander abgestimmten Gesamtlösung sein. Um Bildungsprozesse mit Hilfe digitaler Technik zu stärken, müssen Infrastruktur, Ausstattung, Konzepte, Content und Betreuung Hand in Hand gehen.", sagt Jürgens. 

Im Didacta Verband sind Unternehmen der Bildungswirtschaft organisiert. Sie sind in den Dialog mit Schulträgern, Kommunen und Schulleitungen eingetreten, um zu einem erfolgreichen digitalen Unterricht beizutragen. Die Bildungswirtschaft setzt sich für den Einsatz digitaler Lehr- und Lernangebote ein, die Lehrkräften neue Möglichkeiten eröffnen und sie zugleich entlasten. "Gute digitale Bildungsmaterialien nehmen Lehrkräften Arbeit ab und geben ihnen die Möglichkeit, sich intensiver ihren Schülerinnen und Schüler zu widmen. Was wir brauchen, ist ein funktionierendes Angebot an erprobten und sinnvollen digitalen Lehr- und Lernwerkzeugen, die wir den Lehrerinnen und Lehrern zur Verfügung stellen und aus dem sie sich einfach bedienen können. Und wir müssen sie durch Weiterbildung in die Lage versetzen, diese neuen Werkzeuge erfolgreich im Unterricht einzusetzen. Dafür gilt es jetzt, die 800.000 Lehrkräfte in Deutschland schnell und unkompliziert zu schulen", forderte Didacta-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Julia Knopf im Branchenportal Checkpoint eLearning.

Weitere Informationen:

Über Didacta Verband e.V. – Verband der Bildungswirtschaft

Bildung ist der Schlüssel für die nachhaltige individuelle und gesellschaftliche Entwicklung. Der Didacta Verband fördert Bildung in einem starken Netzwerk.
Als Verband der Bildungswirtschaft vertritt er die Interessen von rund 250 Unternehmen und Organisationen im In- und Ausland. Er macht sich für den Einsatz qualitativ hochwertiger Lehr- und Lernmittel und eine bedarfsgerechte Einrichtung und Ausstattung aller Lernorte stark. Er bringt sich aktiv in die Debatten über die Weiterentwicklung der Bildungssysteme ein und informiert die Öffentlichkeit über wichtige Entwicklungen rund um die Bildung. Als offizieller Vertreter der deutschen Bildungswirtschaft setzt sich der DIdacta Verband für die Verbesserung der Marktchancen im nationalen und internationalen Wettbewerb ein.
Als ideeller Träger steht der Didacta Verband hinter der weltweit größten Fachmesse für Bildung: der didacta – die Bildungsmesse.

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SER Group erhält höchste Bewertungen für „Digital Business Transformation“ & „Information Governance“

SER Group erhält höchste Bewertungen für „Digital Business Transformation“ & „Information Governance“

Die SER Group, ein führender Anbieter von ECM- und Content Services-Plattformen schneidet herausragend im Report Critical Capabilities for Content Services Platforms 2020 ab: Sie erhielt die höchsten Bewertungen in den Use Cases „Digital Business Transformation“ und „Information Governance“.

Parallel zum Magic Quadrant for Content Services Platforms**, in dem die SER Group als „Visionary“ eingestuft wurde, hat Gartner den Begleitbericht Critical Capabilities for Content Services Platforms 2020* veröffentlicht. Die Analysten von Gartner analysieren darin die Produkte und Services der 18 im Magic Quadrant gelisteten Anbieter: Neben fünf Use Cases werden neun Produkteigenschaften bewertet. Der Bericht hilft damit Unternehmen dabei, die für sie am besten geeignete Content Services-Plattform (CSP) zu finden. „Der Markt für Content Services-Plattformen ist sehr ausgereift", heißt es im Report, „aber die Anbieter unterscheiden sich in der Art und Weise, wie sie die Intelligenz in der Plattform integrieren, in ihrem Federation-Ansatz sowie in den Content Services-Lösungen, die bei Kunden als fertige Templates schnell zum Einsatz kommen.“

Im Use Case Digital Business Transformation erreichte die SER Group die höchste Punktzahl von allen bewerteten Anbietern (3,75 von 5 Punkten). Hier wurde analysiert, wie gut die jeweilige Content Services-Plattform Lösungen bereitstellen kann und inwieweit sie Prozesse mit externen Anwendern unterstützt. Außerdem wurde untersucht, wie flexibel sich Prozesse erweitern und automatisieren lassen und wie Dritt-Anwendungen integriert werden, um Geschäftsprozesse End-to-End zu digitalisieren.

Der Use Case Information Governance, für den die SER Group ebenfalls die beste Bewertung erhielt (3,98 von 5 Punkten), deckt die Fähigkeit einer CSP ab, als sicheres Unternehmens-Repository zu fungieren, um die Erstellung, Ausführung, Verwaltung und Audit-Fähigkeiten im Records Management mit einem starken Fokus auf Datenschutz und Sicherheit zu unterstützen.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass Gartner uns nicht nur die höchste Punktzahl für Digital Business Transformation und Information Governance gegeben hat, sondern uns auch über alle fünf Use Cases hinweg als einen der besten von 18 Anbietern bewertet", kommentiert Morad Rhlid, Managing Director der SER Solutions International. Er fährt fort: „Die hervorragenden Ergebnisse der SER Group spiegeln unseren innovativen Ansatz wider, Content, Process und Collaboration Services mit Cognitive Services und höchsten Sicherheitsstandards auf einer einzigen Plattform zu vereinen. Mit unserer starken Lösungstechnologie können wir mit minimalem Aufwand Business-Anwendungen für individuelle Use Cases bereitstellen und unsere Kunden beim Erreichen ihrer Ziele unterstützen. “

Dr. Gregor Joeris, CTO der SER Group, fügt hinzu: „Wir freuen uns, dass Gartner unsere führende Rolle in den Bereichen Information Governance, Content und Process Services sowie digitaler Business Transformation anerkannt hat. Mit unseren Low-Code-Fähigkeiten verfügen wir über ein sehr umfassendes Portfolio hinsichtlich Integration und intelligenter Automatisierung. Genau das ist für unsere Kunden äußerst wichtig, um die Anforderungen an das digitale Arbeiten in unserer heutigen Zeit zu erfüllen.“

Mehr zur Positionierung von SER in den Gartner Critical Capabilities for Content Services Platforms 2020* finden Sie im ausführlichen Bericht.  

*Critical Capabilities for Content Services Platforms, Lane Severson | Michael Woodbridge | Marko Sillanpaa, 17 November 2020

**Magic Quadrant for Content Services Platforms, Lane Severson | Michael Woodbridge | Marko Sillanpaa, 16 November 2020

Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in its research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner’s research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties, expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.

Über die SERgroup Holding International GmbH

SER ist einer der führenden europäischen Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als fünf Millionen Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform von SER. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. SER blickt auf 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 22 Standorten mit über 550 Mitarbeitern vertreten.

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Joseph-Schumpeter-Allee 19
53227 Bonn
Telefon: +49 (228) 90896-0
Telefax: +49 (2683) 90896-222
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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SER Group übernimmt Schweizer Interact Digital AG

SER Group übernimmt Schweizer Interact Digital AG

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·         Nächster geografischer Wachstumsschritt im DACH-Raum

·         Ausbau der Expertise im Gesundheitssektor

·         Größter Schweizer Anbieter von Input und Content Management Lösungen

(14. Januar 2021 – Bonn) Die SERgroup Holding International (SER Group) hat den Schweizer Input und Content Management Anbieter Interact Digital AG (Interact) übernommen. Das teilen beide Unternehmen heute mit. Als Zeichen der Kontinuität wird Dr. Richard Cop, CEO von Interact, in der Unternehmensführung verbleiben und künftig gemeinsam mit Jair Godschalk, bislang Vice President Sales für die Region DACH bei der SER Group, als Co-CEO das Unternehmen führen. Auch Reinhard Ammann bleibt CFO und Mitglied des Verwaltungsrats von Interact. Im Verwaltungsrat wird er gemeinsam mit Stefan Zeitzen, CSO der SER Group, der dem Gremium als neues Mitglied beitritt, die strategischen Entscheidungen steuern. Die Transaktion ist abgeschlossen. Weitere Details wurden nicht mitgeteilt.

Interact wurde 1991 gegründet und hat sich seitdem zum größten Schweizer Anbieter von Input und Enterprise Content Management entwickelt. Das Unternehmen beschäftigt rund 50 Mitarbeitende in der Schweiz und ist der führende Schweizer Anbieter für unternehmenskritische Lösungen in der Dokumentenverarbeitung. Die führende Standardsoftware für die Bereiche Input und Content Management wird von Interact im Heimatmarkt Schweiz entwickelt. Neben Software-Lösungen u.a. für Finanzämter, Migrationsämter, für das Personal- und Rechnungswesen sowie für die Posteingangsverarbeitung hat Interact besonders den Gesundheitssektor mit spezialisierten Anwendungen für die elektronische Patientenakte im Fokus.

Sven Oliver Behrendt, Geschäftsführer und COO der SER Group Holding International, sagt: „Interact ist ein sehr erfolgreicher ECM-Software-Anbieter in der Schweiz, der sowohl geografisch als auch mit Blick auf Produktpalette und Branchenexpertise hervorragend zur SER Group passt. Wir freuen uns auf den Zusammenschluss unseres Schweizer Teams mit dem von Interact und darauf, gemeinsam weiter zu wachsen.“

Dr. Richard Cop, CEO von Interact, sagt: „Mit der SER Group haben wir den idealen Partner gefunden, um Interact für eine erfolgreiche Zukunft aufzustellen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, in der wir für unsere Kunden mit unseren Software-Lösungen die Effizienz der Informationsverarbeitung weiter verbessern und vorantreiben.“

Dr. Thorsten Dippel, Managing Director im Carlyle Europe Technology Partners Advisory Team, fügt hinzu: “Wir haben im Dezember 2018 in die SER Group investiert mit dem Ziel, das profitable Wachstum des Unternehmens weiterzuentwickeln. Die Übernahme von Interact ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Durch Interact kann die SER Group ihre Marktposition sowohl in der Schweiz als auch im Gesundheitsmarkt entscheidend verstärken.“

 

Über die Interact Digital AG

Interact Digital AG ist der größte Schweizer Anbieter von Input und Content Management Lösungen, der seine Software vollständig in der Schweiz entwickelt. Die Interact Digital AG erbringt ihre Leistungen komplett aus einer Hand: Softwareentwicklung und -wartung, professionelle Beratungs- und Einführungsdienstleistungen sowie betriebliche Unterstützungs- und Pflegeleistungen. In dreißig Jahren entwickelte sich die Interact Digital AG zum führenden Anbieter für unternehmenskritische Lösungen zur Verarbeitung unstrukturierter Informationen und Dokumente.

Über die SERgroup Holding International GmbH

SER ist einer der führenden europäischen Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als fünf Millionen Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform von SER. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. SER blickt auf 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 22 Standorten mit über 550 Mitarbeitern vertreten.

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PDF Xpansion SDK 15 veröffentlicht: Neue Funktionen für E-Rechnung & elektronische Signatur

PDF Xpansion SDK 15 veröffentlicht: Neue Funktionen für E-Rechnung & elektronische Signatur

"Echte" elektronische Rechnungen werden gegenüber Papier- oder einfachen PDF-Rechnungen immer wichtiger: Zum Beispiel sollen seit dem 27.11.2020 bei Bundesbehörden und im Land Bremen bis auf einige Ausnahmen nur noch XRechnungen eingereicht werden. Auftragnehmer und Lieferanten der öffentlichen Hand müssen ihre Leistungen seit diesem Termin durch die Zusendung einer XML-Datei elektronisch abrechnen. Im Ergebnis soll der Rechnungsinhalt damit nur noch als strukturierter Datensatz erstellt und weiterverarbeitet werden. Seit diesem Tag dürfen die Rechnungsempfänger Rechnungen ablehnen, die in Papierform oder in anderen Formaten (z. B. einfache PDF-Datei) eingehen. Das PDF Xpansion SDK 15 bietet Softwareentwicklern neben den klassischen PDF- und PDF/A-Funktionen (Erstellung und Bearbeitung, Anzeige, Druck auf Papier, Umwandlung zwischen Formaten, Export und/oder Import) auch vor diesem Hintergrund nun noch mehr eRechnung-Features, um aktuelle Markttrends und gesetzliche Anforderungen mit einem breiten Leistungsangebot abdecken zu können.

Neue Komponenten für elektronische Rechnungen

Mithilfe des PDF Xpansion SDK 15 können Softwarehersteller ihre Lösungen mit den nötigen Funktionen ausstatten, um dort elektronische Rechnungen in den aktuellsten eRechnung-Formaten (alle veröffentlichten XRechnung-, ZUGFeRD-und FACTUR-X-Spezifikationen) nicht nur erstellen, lesen und validieren, sondern auch visualisieren zu können. Darüber hinaus bietet das SDK 15 auch Funktionen, um eine Konvertierung zwischen den Formaten vorzunehmen. Der EU-Standard EN 16931 und die EU-Richtlinie 2014/55/EU werden dabei selbstverständlich erfüllt.

Neuerungen bei elektronischen Signaturen

In einem weiteren Digitalisierungsbereich rüstet das PDF Xpansion SDK 15 ebenfalls auf: Es unterstützt für elektronische Signaturen beim Unterschreiben und Validieren nun auch Zertifizierungs- und PAdES-Signaturen sowie die Einbettung von Zeitstempeln gemäß der Norm ISO 32000-2 und dem Protokoll RFC 3161.

Neu in Version 15 & seit Erstveröffentlichung von Version 14

  • Unterstützung der aktuellsten eRechnung-Formate/Spezifikationen für Ausgang & Eingang von Rechnungen: ZUGFeRD 1.0 bis 2.1.1 (alle Profile) und Factur-X, XRechnung 1.2.2 und 2.0
  • Unterstützung der UBL-Syntax für den Import von Daten aus XRechnungen (nach UN/CEFACT-Rechnung)
  • XML-Rechnungen visualisieren (PDF-Erstellung aus XML und Design-Vorlage): Content der XML-Rechnung in PDF-Datei umwandeln, die ein vordefiniertes Rechnungslayout (Design) nutzt
  • Konvertierung elektronischer Rechnungsformate (Standards) untereinander: Öffnen eines Formats, Umwandlung, Speicherung
  • Erweiterung elektronischer Signaturen: Zertifizierungssignaturen, PAdES-Signaturen beim Unterschreiben und Validieren – Levels B (Basic), T (Time), LT (Long-Term-Validation) und LTA (Long-Term Availability and Integrity of Validation)
  • Einbettung von Zeitstempeln gemäß ISO 32000-2 und Protokoll RFC 3161 in elektronische Signaturen
  • Außerdem neu in Version 15: Vergleich von Text in zwei PDF-Dokumenten (Diff Procedure), Markierung von Änderungen, um sie im Viewer anzuzeigen oder als Text-Markup zu speichern; Verbessertes Rendering von PDF-Inhalten
Über die soft Xpansion GmbH & Co. KG

soft Xpansion ist ein international tätiges, 1995 gegründetes Unternehmen, das in der IT-Branche als Spezialist für Softwareentwicklung aktiv ist. Das Portfolio umfasst innovative Software Development Kits (SDKs), leistungsfähige Standardsoftware (Desktop-Applikationen und Windows-Apps) und flexible Individualentwicklung. Das Unternehmen blickt auf eine über 25-jährige Erfahrung und Entwicklung im IT-Bereich zurück und deckt das komplette Spektrum der Veröffentlichung von Software ab – von der ersten Marktanalyse bis zur fertigen Lösung oder zum fertigen Produkt. Multinationale Teams entwickeln und veröffentlichen standardisierte Softwareprodukte und komplexe Individualprojekte für einen weltweiten Einsatz. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Bochum.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

soft Xpansion GmbH & Co. KG
Königsallee 45
44789 Bochum
Telefon: +49 (234) 2984171
Telefax: +49 (234) 2984172
https://www.soft-xpansion.de

Ansprechpartner:
Frank Dückers
PR-Manager
Telefon: +49 (234) 29841-71
Fax: +49 (234) 29841-72
E-Mail: dueckers@soft-xpansion.com
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SEEPEX setzt auf OpenText für unternehmensweite Content-Management-Plattform

SEEPEX setzt auf OpenText für unternehmensweite Content-Management-Plattform

SEEPEX, einer der weltweit führenden Spezialisten im Bereich der Pumpentechnologie, setzt ab sofort auf die OpenText Content Suite und die OpenText Extended ECM for SAP-Lösungen, um Unternehmensdaten durchgängig zu verwalten. Ein sorgfältiger Umgang mit geschäftskritischen Daten ist für SEEPEX besonders wichtig, um auf internationalen Märkten ein Höchstmaß an Service zu bieten. Die Technologien von OpenText unterstützen SEEPEX dabei, die Einhaltung von Vorschriften zu erreichen, den Kundenservice zu verbessern und den Wert seiner Daten zu maximieren.

SEEPEX bietet maßgeschneiderte Ansätze mit Exzenterschneckenpumpen und Pumpensystemen sowie digitale Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungen in nahezu allen Branchen. Um Daten über die Entwicklung, Herstellung, Installation, Wartung und den Betrieb seiner Produkte zu speichern und zu verwalten, setzte das Unternehmen bisher auf eine Kombination verschiedener Systeme. SEEPEX benötigte aber eine durchgängige Lösung zur Unterstützung des Informationsmanagements über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg – von Konstruktionszeichnungen über Betriebshandbücher bis hin zu Kunden-E-Mails. Außerdem mussten die Daten über das SAP-System heraus aufgerufen werden können.

„Es ist uns sehr leicht gefallen, unsere Kooperation mit OpenText auszuweiten", so Roland Rottländer, Data Processing Manager bei SEEPEX. „OpenText bietet genau was wir brauchen: eine einzige, unternehmensweite Content-Management-Plattform für unsere 800 Nutzer. Mit OpenText profitieren wir von schnelleren Verarbeitungsgeschwindigkeiten, mehr Agilität, niedrigeren Kosten und verbesserter Compliance, denn Inhalte sind jetzt von überall und unabhängig von der Originaldatei verfügbar. OpenText hilft uns somit dabei, Geschäftswachstum, herausragenden Kundenservice und mehr Kundenbindung zu erreichen.“

Mit OpenText können Nutzer bei SEEPEX aus allen Unternehmensbereichen ihre täglichen Aufgaben einfacher erledigen. SEEPEX setzt auf die folgenden OpenText-Lösungen, um die wachsende Menge an Informationen zu verwalten:

„Das Feedback aus unserer Belegschaft zu OpenText war durchweg positiv. Es gibt jetzt ein einziges zentrales System, das von allen genutzt wird und auf das sie sich verlassen können", fügt Rottländer hinzu.

„Durch OpenText hat SEEPEX nun keine getrennten Datensilos mehr, sondern Transparenz über alle Informationen“, kommentiert Ted Harrison, Executive Vice President, World Wide Sales bei OpenText. „Unsere Lösungen haben SEEPEX dabei geholfen, den Zugriff auf Daten zu verbessern, isolierte Prozesssilos zu überbrücken und Nutzern weltweit einheitliche Versionen zur Verfügung zu stellen.“

SEEPEX arbeitete bei der Planung und Umsetzung des Projekts eng mit dem OpenText-Partner Doctra GmbH zusammen. Im nächsten Schritt wird SEEPEX die neuesten Innovationen für eine noch besser zugeschnittene Nutzererfahrung und optimierte mobile Lösungen implementieren. Zusätzlich werden alle Geschäftsanwendungen zum Dokumentenmanagement für die Aufnahme in die OpenText-Plattform in Betracht gezogen.

Erfahren Sie hier mehr über OpenText Extended ECM for SAP Solutions.

Mehr Hintergründe zu der Zusammenarbeit mit SEEPEX erhalten Sie hier.

Über OpenText

OpenText vereinfacht, transformiert und beschleunigt den Informationsbedarf von Unternehmen, auf der Basis von On-Premise oder Cloud-Technologien und schafft so die Voraussetzungen für die Digitale Welt.

Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTEX) sind unter www.opentext.de auf dem Blog von CEO Mark Barrenechea verfügbar.

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung können Worte enthalten, die nach den geltenden Wertpapiergesetzen als sogenannte forward-looking Statements oder Informationen gelten. Diese Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Vorhersagen und Prognosen von OpenText über das Betriebsumfeld, die Wirtschaft und die Märkte, in denen das Unternehmen tätig ist. Diese Aussagen unterliegen wesentlichen Annahmen, Risiken und Ungewissheiten, die schwer vorherzusagen sind, sodass tatsächliche Ergebnisse ggf. erheblich abweichen könnten. Die Annahmen von OpenText könnten sich, obwohl das Unternehmen sie zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung für vernünftig hält, als ungenau erweisen und folglich können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier dargelegten Erwartungen abweichen. Weitere Informationen zu Risiken und anderen Ereignissen, die auftreten können, finden Sie im Jahresbericht von OpenText gemäß Form 10-K, in den Quartalsberichten gemäß Formular 10-Q, in anderen Security Filings und anderen bei Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Unterlagen. Sofern nicht anderweitig durch die geltenden Wertpapiergesetze gefordert, lehnt OpenText jegliche Absicht oder Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überarbeitung von zukunftsgerichteten Aussagen ab, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

Copyright © 2020 OpenText. Alle Rechte vorbehalten. OpenText ist eine Marke oder eingetragene Marke von OpenText. Die Liste der Marken ist nicht erschöpfend für andere Marken. Eingetragene Warenzeichen, Produktnamen, Firmennamen, Marken und Servicenamen, die hier erwähnt werden, sind Eigentum von OpenText oder anderen

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OpenText
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85630 Grasbrunn
Telefon: +49 (89) 4629-0
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Ansprechpartner:
Charlotte Duda
Hotwire
E-Mail: charlotte.duda@hotwireglobal.com
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Tech and Talent Capital gegründet

Tech and Talent Capital gegründet

Kreative Hightech-Start-ups, die trotz oder wegen Corona auf dem Weg sind, ihr Startup zu gründen oder bereits gegründet haben, brauchen eine solide Finanzierung. Doch vielmehr benötigen sie unternehmerische Erfahrung und Unterstützung, um einen guten Start hinzulegen und um ihr Wachstumspotenzial abzurufen. Mit einem zielgerichteten und bedarfsorientierten Angebot wendet sich die Ende 2020 gegründete Tech and Talent Capital GmbH an junge Hightech-Start-ups in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Gegründet wurde die Tech and Talent Capital vom ehemaligen erfolgreichen Digital-Unternehmer und SERgroup- Macher Manfred Zerwas, der mit der Gründung der Tech and Talent einen Millionen-Euro-Fond für Pre-Seed, Seed und Series A-Finanzierungen aufgelegt hat. Die Herausforderung besteht nicht darin, dass es im deutschsprachigen Raum an grundlegenden Fördermöglichkeiten zum Gründungsstart fehlt. Unverändert schwierig ist die Wachstumsfinanzierung von kapitalintensiveren Technologieunternehmen. Junge Hightech-Unternehmer sind zudem und zumeist auf die Entwicklung fokussiert. Ihnen fehlt die unternehmerische Erfahrung im Aufbau eines Unternehmens.

Problemlöser gesucht

"Wir suchen Hightech-Gründer mit langfristigen Visionen, deren skalierbare Geschäftsmodelle und disruptiven Technologien grundlegende gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Herausforderungen unabhängig von der jeweiligen wirtschaftlichen Lage lösen", beschreibt Gründer und CEO Manfred Zerwas die Zielgruppe und fügt hinzu: "Wir sind ein erfahrener Sparringspartner mit Hands-On-Mentalität, der den jungen Unternehmen in den verschiedenen Phasen der Unternehmensentwicklung mit Rat und Tat beisteht."

Der Gründer weiß, wovon er sprich. Als erfolgreicher Digital-Unternehmer hat er gemeinsam mit seinen Partnern und Mitarbeitern die SER Group in Bonn von einem kleinen nationalen Anbieter zum größten europäischen Hersteller und Anbieter von Enterprise-Content-Management-Systemen, kurz ECM, entwickelt. Diese wertvollen Erfahrungen und Netzwerke bietet Tech and Talent Capital jetzt jungen, erfolgsversprechenden Impact-Start-ups.

"Wir fühlen uns einem nachhaltigen Investmentansatz verpflichtet, der nicht den schnellen Exit, sondern das exponentielle Wachstum zum wirtschaftlichen Ziel hat", so der Tech and Talent-Gründer.

Über die Tech and Talent Capital GmbH

Die Tech and Talent Capital GmbH (www.techandtalent.de) ist ein professioneller Business Angel und aktiver Company Builder. Das 2020 gegründete inhabergeführte Unternehmen wendet sich an junge Hightech-Startups mit intelligentem Kapital und weitreichenden Netzwerken. Hinter der Tech and Talent Capital steht der ehemalige erfolgreiche SERgroup-Macher Manfred Zerwas, der einen Millionen-Euro-Fond für Pre-Seed, Seed und Series A-Finanzierungen aufgelegt hat. Die Tech and Talent Capital versteht sich durch die aktive operative Zusammenarbeit als Gegenentwurf zu Venture Capital-Gesellschaften. Der Sitz des Unternehmens im ländlichen Raum ist ein Statement dafür, dass die Gründung von Start-ups auch außerhalb städtischer Metropolen attraktiv ist.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Tech and Talent Capital GmbH
Im Palert 38
56253 Treis-Karden
Telefon: +49 (2672) 910342
http://www.techandtalent.de/

Ansprechpartner:
Manfred Zerwas
Geschäftsführer
Telefon: +49 (160) 7111327
E-Mail: presse@techandtalent.de
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Progress prognostiziert sechs zentrale CMS-Trends für 2021

Progress prognostiziert sechs zentrale CMS-Trends für 2021

Progress, führender Anbieter für die Entwicklung, den Einsatz und das Management leistungsstarker Geschäftsanwendungen, erläutert, welche Entwicklungen den Markt für Content-Management-Systeme im Jahr 2021 prägen werden.

Künstliche Intelligenz, Edge-Computing oder Chatbots: Die Megatrends der IT wirken sich auch auf die Content-Management-Systeme aus – und natürlich hinterlässt auch die Covid-19-Pandemie ihre Spuren. Progress, unter anderem auf CMS spezialisiert, prognostiziert für 2021 sechs zentrale Trends für den Markt der Content-Management-Systeme.

1. KI unterstützt die Online-Offline-Verschmelzung. Die Online- und Offline-Experience der Konsumenten vermischt sich immer mehr. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür liefert die Kooperation der US-amerikanischen Supermarktkette Kroger mit Microsoft. Die beiden Unternehmen haben eine Technologie entwickelt, mit der Kroger die Preise in seinen Geschäften auf digitalen Displays anzeigen kann. Das erlaubt es dem Unternehmen, die Preise in Echtzeit zu ändern und an die Konkurrenz anzupassen. Auf diese Entwicklung muss der CMS-getriebene Handel reagieren. Content-Management-Systeme können mit Hilfe Künstlicher Intelligenz die Vermischung von Online- und Offline-Erfahrungen unterstützen.

2. Integrierte Chatfunktionen werden zur Selbstverständlichkeit. Die ersten Chatbots waren noch klobig und unbeholfen. Durch die fortschreitende Technologie kommen sie inzwischen aber immer häufiger zum Einsatz. Sie können den Nutzern im First-Line-Support helfen und sie wenn nötig nahtlos an echte Personen weiterleiten. Für Content-Management-Systeme, die eine komplette Digital Experience bieten wollen, gehören integrierte Chatfunktionen deshalb zunehmend zur Grundausstattung.

3. Unternehmen setzen verstärkt auf CMS-basierte Portale. Die Covid-19-Pandemie hat Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen von den Unternehmen getrennt. Sie werden deshalb verstärkt moderne, interaktive Portale implementieren. Damit können die Unternehmen die Remote-Arbeit unterstützen, ihre Geschäftsprozesse optimieren und den Kundenservice verbessern. CMS-Plattformen mit speziellen Multi-Site-Funktionen bieten die Konnektivität und die Integrationsmöglichkeiten, die für diese Portale benötigt werden.

4. Edge Computing ermöglicht effizientere Personalisierung. Nicht zuletzt durch das Aufkommen des neuen Mobilfunkstandards 5G wird sich Edge Computing weiter verbreiten. Dadurch wird auch eine Hyper-Personalisierung an Orten stattfinden, an denen dies bislang nicht möglich war. So sind etwa im Lebensmitteleinzelhandel Einkaufslisten auf den Mobilgeräten der Konsumenten vorstellbar, die sich dynamisch an die Position und den Weg der Nutzer durch die Gänge eines Geschäfts anpassen. Content-Management-Systemen ermöglicht das eine effizientere Personalisierung, da sie weniger durch zentralisierte Datenverarbeitung und -speicherung eingeschränkt sind.

5. Anbieter reiner Headless-Systeme werden gezwungenermaßen entkoppelte Lösungen bieten. Da die meisten Unternehmen eine Integration im Backend benötigen und mehrere Kanäle im Frontend bedienen müssen, sind moderne CMS-Plattformen entweder „headless“ oder entkoppelt. Beide Varianten trennen die Inhalte von der Präsentation und bieten APIs für die Auslieferung der Inhalte an die unterschiedlichen Kanäle. Bei echten, reinen Headless-CMS-Plattformen fehlen allerdings aufgrund ihres Best-of-Breed-Ansatzes Anwendungen für die Webseitenentwicklung mit WYSIWYG-Optionen („What You See is What You Get“), die für nicht-technische Nutzer konzipiert sind. Ihre Anbieter werden deshalb dazu übergehen, ihre Lösungen mit solchen Anwendungen auszustatten oder Applikationen dafür zu empfehlen.

6. Das .NET-Core-Framework wird zur Pflicht. .NET Core, der Nachfolger des .NET-Frameworks, ermöglicht die Entwicklung plattformübergreifender ASP.NET-Apps für Windows, Mac und Linux. Es ist Open-Source-basiert und bietet zahlreiche Verbesserungen. Entwickler können die Erstellung hybrider und progressiver Web Apps beschleunigen und vereinfachen, konfigurierbare Widgets erhöhen ihre Produktivität. Da Entwickler die CMS-Kaufentscheidungen maßgeblich mitbestimmen, werden Content-Management-Systeme ohne .NET Core immer weniger Beachtung finden.

„2020 haben Unternehmen erfahren, wie wichtig eine zuverlässige Content-Management-Plattform und eine starke Digital Experience sind, um Kunden, Partner und Mitarbeiter an sich zu binden“, sagt Thomas Schuller, Regional Director DACH bei Progress. „Im Jahr 2021 werden sie nun verstärkt in mehr Personalisierung, Self-Services, E-Commerce und in flexible Technologien mit reichhaltigen Funktionen investieren. Die Nutzer erwarten heute schnelle Antworten und Interaktionen, und das rund um die Uhr und über Web, Mobile, Voice und weitere Kanäle hinweg. Wollen Unternehmen erfolgreich bleiben, müssen sie darauf vorbereitet sein.“

Über die Progress Software GmbH

Progress (NASDAQ: PRGS) bietet führende Lösungen für die Entwicklung, den Einsatz und das Management leistungsstarker Geschäftsanwendungen. Das Unternehmen macht mit seinem umfassenden Produktportfolio Technologie-Teams produktiver und engagiert sich stark in der Entwickler-Community – im Open-Source- ebenso wie im kommerziellen Bereich. Mit Progress können Unternehmen strategische Geschäftsanwendungen schneller erstellen und bereitstellen, den Prozess der Anwendungskonfiguration, -implementierung und -skalierung automatisieren sowie kritische Daten und Inhalte leichter zugänglich machen und schützen. Damit sichern sie sich Wettbewerbsvorteile und steigern den Geschäftserfolg. Mehr als 1.700 Independent Software Vendors, über 100.000 Unternehmen und eine drei Millionen starke Entwicklergemeinde vertrauen bei ihren Anwendungen auf Lösungen von Progress. Weitere Informationen: www.progress.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Progress Software GmbH
Christophstr. 15-17
50670 Köln
Telefon: +49 (221) 93579-00
Telefax: null
http://www.progress.com

Ansprechpartner:
Aneliya Stoyanova
Katrin Kresser
Telefon: +49 (221) 9357-90
E-Mail: kjerimow@progress.com
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ELO ECM-Fachkongress 2021 – goes digital: virtueller Groß-Event mit Tech-Visionär Frank Thelen

ELO ECM-Fachkongress 2021 – goes digital: virtueller Groß-Event mit Tech-Visionär Frank Thelen

Der Hersteller von Softwaresystemen für Enterprise-Content-Management (ECM) ELO Digital Office lädt auch in diesem Jahr zu seiner großen Auftaktveranstaltung. Diese wird am 24. Februar virtuell unter dem Motto „Neues Denken“ stattfinden und bietet mit 25 Vorträgen geballte Informationen rund um eine neue digitale und effiziente Arbeitswelt. Als Keynote-Speaker konnte ELO den Tech-Visionär Frank Thelen gewinnen. Darüber hinaus werden sich neben den ELO Digitalisierungsexperten auch Kunden wie die EnBW AG oder die Kessler Sekt GmbH & Co. KG auf der virtuellen Bühne einfinden. Zahlreiche Business Partner, die für die Umsetzung der Kundenprojekte verantwortlich sind, sind ebenfalls mit von der Partie und stehen den Teilnehmern live per Video-Call Rede und Antwort. 

„Neues Denken“ – Althergebrachtes in Frage stellen und neue Wege gehen. Unter diesem Motto steht der ELO ECM-Fachkongress in 2021: „Das vergangene Jahr hat den deutschen Unternehmen die Defizite in Sachen Digitalisierung klar vor Augen geführt“, erklärt ELO CEO Karl Heinz Mosbach. „Dabei ist eine konsequente und nachhaltige Digitalstrategie kein Hexenwerk – wenn man den Mut hat, die Dinge neu zu denken!“ Wie man am Puls der Zeit bleibt und die eigene Digitalisierung fokussiert vorantreibt, wird Karl Heinz Mosbach in seinem Keynote-Vortrag genauer erläutern.

Mit 14 Fachvorträgen zu standardisierten Digitalisierungslösungen sowie neun Kundenvorträgen – darunter der drittgrößte deutsche Energieversorger EnBW und Kessler, die älteste Sektkellerei Deutschlands – bietet ELO unterschiedlichste Einstiege in das Thema Digitalisierung. Einen eigenen Bereich für die digitalen Belange der öffentlichen Verwaltung inklusive Kundenpräsentationen wird es ebenfalls geben. In diesem Kontext lädt auch der Mitverfasser der GoBD Dirk Peter Kuballa ein, Antworten auf die FAQ zu den Neuerungen bei digitaler Archivierung und Betriebsprüfung zu finden.

Besonderes Highlight der Veranstaltung ist der Vortrag von Keynote-Speaker Frank Thelen. Der Tech-Investor, nicht zuletzt bekannt durch das TV-Format „Die Höhle der Löwen“, wird über KI, Quantencomputer und Big Data referieren. Thelen will dabei aufzeigen, wie Unternehmen profitieren und die vorderen Ränge im Wettbewerb für sich beanspruchen, wenn sie diese Technologien nutzen.

„Neben Frank Thelen, unseren Kunden und zahlreichen Referenten mit weiteren Fachvorträgen freuen wir uns auch sehr, dass 36 ELO Business Partner an der integrierten virtuellen Fachausstellung teilnehmen“, so ELO CTO Nils Mosbach. „So haben interessierte Teilnehmer direkt die Möglichkeit, via Video-Call oder Chat mit einem Partner in ihrer Nähe in Kontakt zu treten, sich auszutauschen und individuelle Fragen zu ELO zu stellen.“

Die Teilnahme am „ELO ECM-Fachkongress – goes digital“ ist kostenlos. Auf https://www.elo.com/kongress finden Sie weitere Informationen.

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH zählt zu den führenden Softwareherstellern für Enterprise-Content-Management (ECM). Das Stuttgarter Unternehmen entwickelt digitale Geschäftsprozesslösungen für alle Branchen und Fachbereiche sowie für jede Unternehmensgröße. ELO Digital Office löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach, Matthias Thiele und Nils Mosbach geleitet. An den Standorten in Europa, Nordamerika, Asien und Australien arbeiten 736 Mitarbeiter, von denen rund 360 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM.

Weitere Infos: [url=http://www.elo.com]www.elo.com[/url].

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ELO Digital Office GmbH
Tübinger Straße 43
70178 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 806089-0
Telefax: +49 (711) 806089-19
http://www.elo.com

Ansprechpartner:
Dr. Angelina Hartnagel
Leiterin Kommunikation & PR bei ELO Digital Office
Telefon: +49 (711) 806089-75
E-Mail: a.hartnagel@elo.com
Sabina Merk
Inhaberin Pressebüro Merk
Telefon: +49 (89) 179997-22
Fax: +49 (89) 179997-23
E-Mail: sm@pr-merk.com
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Shopware Agentur eBakery: Was es bei diesem System zu beachten gibt

Shopware Agentur eBakery: Was es bei diesem System zu beachten gibt

Die Basis eines jeden Onlineshops bildet die jeweils verwendete Shop-Software. Eine im deutschsprachigen Raum sehr beliebte Shop-Software ist Shopware. Dabei handelt es sich um ein quelloffenes System, welches eine hohe Flexibilität und Erweiterbarkeit ermöglicht. Shopware richtet sich sowohl an kleinere Shopbetreiber, als auch an große Unternehmen und wird von einer umfangreichen Community betreut, welche teils in regem Austausch mit einander steht. Doch ein Onlineshop allein ist noch keine Garantie für hohe Umsätze. Für den größtmöglichen Erfolg des Onlineshops sollten daher folgende Aspekte beachtet werden:

Usability ist das A und O

Die Nutzerfreundlichkeit des Shops hat einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg. Kunden erwarten ein klar strukturiertes Design und einen schnellen, unkomplizierten Checkout-Prozess. Im Zweifel entscheiden sich potenzielle Kunden einfach für einen anderen Anbieter oder kaufen auf den großen Plattformen wie Amazon und Co. Shopware bietet in seiner aktuellen Version 6 zahlreiche Möglichkeiten den Shop bezüglich der Usability zu optimieren.

Die Warenpräsentation

Im E-Commerce gelten in gewissen Bereichen die selben Regeln wie im stationären Handel. Die meisten Kunden bevorzugen ein aufgeräumtes und übersichtliches Angebot. Je emotionaler die Ware dabei präsentiert wird, desto höher sind die Chancen den Kunden letztlich auch vom Kauf zu überzeugen. Es kann hilfreich sein, sich hier bei anderen erfolgreichen Onlineshops inspirieren, bei denen es offensichtlich ein positives User-Feedback zu verzeichnen gibt.

Mobile-First

Schon heute werden mehr als die Hälfte aller Käufe im Netz über mobile Endgeräte getätigt. Die Inhalte des Onlineshops müssen also auf allen mobilen Endgeräten optimal lesbar sein. Insbesondere Textlängen und Bildgrößen müssen hier beachtet werden, um für potenziellen Kunden eine optimale Darstellung und Bedienbarkeit zu gewährleisten.

Suchmaschinenoptimierung

Um Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, kommt kein erfolgreicher Onlineshop herum. Durch diverse Maßnahmen einer entsprechend speziliserten Shopware Agentur wird sichergestellt, dass der Shop von potenziellen Kunden überhaupt erst bei Google und Co gefunden werden kann. Auch der Content, den der Shop bietet, hat einen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit, möglichst weit oben in den Suchergebnissen zu erscheinen und so möglichst viele potenzielle Kunden zu erreichen. Um schnell und effektiv bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einer professionellen Shopware Agentur.

Welche Vorteile bietet eine Shopware Agentur?

Das Einsetzen eines neuen Shop-Systems ist mitunter zeitintensiv und in etwa vergleichbar mit der Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Man kann daher nicht erwarten, dass bei diesem Vorgang keine Fehler passieren, sofern man sich nicht im Kern mit der Materie auskennt. Eine professionelle Shopware Agentur arbeitet täglich mit dem System und mit allen Einzelheiten vertraut. Eine solche Spezialagentur für Shopware weiß genau, welche Konfigurationen vorgenommen werden müssen und ist in der Lage passgenaue Shops innerhalb kürzester Zeit zu realisieren. Hier kann der Kunde von eingespielten Routienen profitieren. Nicht nur Unternehmen, auch Shopbetreiber, die ihren Onlineshop mit Shopware professionell und möglichst gewinnbringend betreiben wollen können von der Expertise einer Agentur für Shopware profitieren. Eine solche Agentur kann nicht nur bei der Konzeption, Planung und Umsetzung eines Onlineshops unterstützen, sondern darüber hinaus auch bei der Optimierung der Usability und bei SEO-Maßnahmen helfen. Auch die technische Betreuung durch eine Shopware Agentur kann wertvolle Zeit einsparen und die Funktion des Shops jederzeit gewährleisten. Weitere Informationen findet man auf der offiziellen Webseite der professionellen Shopware Agentur eBakery: https://ebakery.de/shopware-agentur/

Über eBakery

Die E-Commerce Agentur eBakery verfügt über ein kompetentes Team aus Spezialisten, die sich mit allen Bereichen der Shopsystem-Einrichtung, -Optimierung, Marketing, Design, SEO und vielem mehr auskennen. Gemeinsam versuchen wir stets das Beste für unsere Kunden herauszuholen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eBakery
Landhausstraße 4
70182 Stuttgart
Telefon: +49 (69) 971972898
http://www.eBakery.de

Ansprechpartner:
Mohamed Ali Oukassi
Inhaber
Telefon: +49 (0) 69173265820
E-Mail: ao@ebakery.de
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