Schlagwort: Container

Kreisstadt Radolfzell am Bodensee geht mit Access-Lösungen zukunftsweisende Wege

Kreisstadt Radolfzell am Bodensee geht mit Access-Lösungen zukunftsweisende Wege

Als Klima- und Umweltstadt geht Radolfzell am Bodensee nicht nur hinsichtlich ÖPNV, Energieversorgung und nachhaltiger Stadtentwicklung zukunftsweisende Wege. Bereits 2012 war für Dr. Martin Richter (IT-Leiter der Stadtverwaltung) der Einsatz einer Access-Lösung für mobile Mitarbeiter und Home-Office Arbeitsplätze zukunftsgerichtet.

Sichere Anbindung ohne VPN

Nach einer kurzen Testphase fiel die Entscheidung für G/On von Soliton Systems. Das Konzept eines portablen, installationsfreien Clients ohne den VPN-typischen Aufwand überzeugte ebenso, wie das mehrstufige Sicherheitskonzept und der geringe Administrationsaufwand. In Zusammenarbeit mit den Experten von Giritech konnte die Inbetriebnahme der Zugriffslösung per Fernwartung in rund zwei Stunden durchgeführt.

Derzeit arbeiten etwa 185 Anwender der Verwaltung in Radolfzell mit G/On. Das Einsatzspektrum reicht von der Einbindung der Branch-Offices über Mobile-Clients bis zur Integration der Heimarbeitsplätze. "Gerade in der Pandemie, wo Infektionsschutz so wichtig ist, sind wir glücklich diese Lösung bereits seit Jahren zu betreiben und einfach skalieren zu können”, so Dr. Richter.

Im Unterschied zu einem VPN erlaubt G/On ausschließlich den exakt spezifizierbaren Zugriff auf Applikationen, Terminalserver Sessions, virtuelle und physische Desktops. Per Wake-on-LAN werden PCs bei Bedarf gezielt remote aufgeweckt. Sicherheitsseitig benötigt der portablen Client zusätzlich zur Benutzer-Passwort Anmeldung eine weitere Komponente, die wahlweise als Hardware- oder Softwaretoken ausgeführt ist.

Mobility-Lösung für Smart-Devices

Neben der Einführung von G/On war die sichere Anbindung von Smartphones an MS-Exchange ein Projekt mit hoher Priorität. Besonderes Augenmerk galt der 100%igen Trennung zwischen privaten und kommunalen Daten auf den jeweiligen Geräten. Die Containerlösung MailZen von Soliton Systems sorgt dafür, dass COPE- und BYOD-Strategien ohne Eingriffe in die Privatsphäre der Nutzer realisiert werden können und unternehmenskritische Informationen vollständig abgesichert sind.

Der Rollout für die ersten 30 Nutzer gestaltete sich schnell und komfortabel: Nach dem Erhalt der Onboarding-Mail wird die App installiert und das Endgerät mit dem übermittelten Code autorisiert. Nach der Anmeldung am Postfach legt der Nutzer sein Passwort oder die Verwendung der Touch-ID fest und aktiviert den mobilen Zugriff.

Ergänzend bietet MailZen zahlreiche Funktionen, wie beispielsweise die Dateiverwaltung mit Zugriff auf lokale und zentral über WebDAV oder Sharepoint freigegebene Dateien, eine Anzeige- und Bearbeitungsfunktion für Office Dokumente, Secure-Foto und Scanfunktionen, einen gehärteten Browser sowie die Möglichkeit, Web-Anwendungen aus der geschützten Containerumgebung heraus zu nutzen.

Hohe Akzeptanz

Der Zuspruch der Anwender ist allgemein sehr gut, die neue Plattform nahezu selbsterklärend, im Bereich der Administration ist der Aufwand minimal. So stellt die MailZen Management-Konsole neben einer schnellen Übersicht (z. B. welche Benutzer sind mit wie vielen und welchen Devices angebunden) auch vielfältige und ausführliche Protokollierungsfunktionen bereit.

Die Kombination der beiden Access-Lösungen G/On und MailZen hat sich im Alltag der Stadtverwaltung Radolfzell bewährt. Spontane Anforderungen nach zusätzlichen Home-Office-Arbeitsplätzen bedingt durch Covid-19, konnten von der IT in Zusammenarbeit mit Giritech innerhalb kürzester Zeit erfüllt werden. Der extrem niedrige administrative Aufwand und der hohe Anwendungskomfort führen zu einer sehr guten Nutzungsbilanz, bei umfassender Erfüllung der strengen Datenschutzanforderungen.

Über Radolfzell am Bodensee:
Die Große Kreisstadt Radolfzell ist mit über 31.000 Einwohnern die drittgrößte deutsche Kommune am Bodensee. Die familienfreundliche Stadt verfügt als Schulträger über ein breites Bildungsangebot und bietet neben einem gut ausgebauten Betreuungskonzept auch moderne Freizeitgestaltungsmöglichkeiten.

Über die Giritech GmbH

Giritech unterstützt Unternehmen, Bildungsorganisationen, Einrichtungen im Gesundheitswesen/Healthcare und öffentliche Auftraggeber bei der Umsetzung einer durchgängigen Enterprise Mobility- und Security-Strategie. Als langjähriger Distributor für Hersteller wie Soliton Systems, Ericom Software und Faronics Corp., verfügt Giritech über die notwendige Erfahrung bei der Implementierung vor Ort und remote, leistet Pre- und After-Sales-Support und betreut Anwender bei der Auswahl der geeigneten Produkte für spezifische Umgebungen. Unser Portfolio umfasst hoch skalierbare, nutzerfreundliche und wartungsarme Lösungen, die maximale Flexibilität und Investitionssicherheit bieten.

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NETWAYS bietet neue Open Source Trainings zu Kubernetes und InfluxDB & Grafana

NETWAYS bietet neue Open Source Trainings zu Kubernetes und InfluxDB & Grafana

Der Open Source Spezialist NETWAYS erweitert sein Trainingsangebot in den Bereichen Logging und Metriken sowie DevOps und Container um zwei neue Schulungen:

  • Kubernetes Quick Start
  • InfluxDB & Grafana

Die Open-Source-Experten von NETWAYS nehmen zwei neue Themen in ihr Schulungs-Portfolio auf. Im Bereich Logging und Metriken erweitert die Schulung „InfluxDB & Grafana“ das Angebot, während mit der Schulung „Kubernetes Quick Start“ der Bereich DevOps und Conatiner ganz neu hinzugekommen ist, der bereits jetzt auf großes Interesse stößt.

Kubernetes Quick Start

Kubernetes ist ein Open-Source-System zur Automatisierung der Bereitstellung, Skalierung und Verwaltung von Container-Anwendungen. Es gruppiert Container, aus denen sich eine Anwendung zusammensetzt, in logische Einheiten, um deren Verwaltung zu erleichtern.

Die Inhalte der Schulung reichen von Container-Grundlagen über eine Einführung in die Architektur von Kubernetes bis hin zur Nutzung der API, dem Betrieb von Containern in Kubernetes und der Nutzung persistenter Daten. Anhand von Beispielen und in Übungen wird gezeigt und ausprobiert, wie die wichtigsten Funktionen von Kubernetes den Arbeitsalltag von Entwicklern und Administratoren erleichtern können.

Bisher geplante Termine:

03.03.2021 | Online
13.04.2021 | Online
22.06.2021 | Online
28.09.2021 | NUE
23.11.2021 | NUE

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf netways.de.

InfluxDB & Grafana

InfluxDB ist eines der bekanntesten Open Source Tools aus dem Bereich Performance Monitoring. Grafana ermöglicht Dir viele Features zur Visualisierung und Analyse der entsprechenden Daten. Die Inhalte dieser Schulung reichen von einer Einführung in Performance Graphing über die Installation und Verwendung von InfluxDB bis hin zu Dashboards in Grafana und alternative Backends wie Graphite und OpenTSDB.Teilnehmende lernen in dieser Schulung alles, was sie für ein erfolgreiches Performance Monitoring von größeren und komplexeren Umgebungen benötigen.

Bisher geplante Termine:

19. – 20.01.2021 | Online
20. – 21.04.2021 | Online
26. – 27.10.2021 | Online

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf netways.de.

Über die NETWAYS GmbH

NETWAYS unterstützt seit mehr als 20 Jahren Unternehmen bei Aufbau, Monitoring, Automatisierung und Management ihrer IT-Infrastrukturen auf Basis von Open Source. Als kompetenter und verlässlicher Ansprechpartner im Bereich Monitoring und System-Management begleiten wir unsere Kunden von der Konzeptphase und Beratung über die komplette Umsetzung ihres Projekts, bis hin zu Schulung und Support.

Im Bereich Cloud und Hosting deckt NETWAYS das komplette Leistungsspektrum ab: Von Containern mit Kubernetes über VMs und Mietserver bis hin zur privaten Cloud auf Basis von OpenStack. Unsere Rechenzentren am Standort Nürnberg garantieren höchste Sicherheit und Performance. Mit den NETWAYS Web Services (NWS) steht zudem eine Plattform für komplett gemanagte Open Source Software zur Verfügung.

NETWAYS hat sich darüber hinaus als Organisator verschiedener Konferenzen und Schulungen zum Thema Open Source Monitoring und Open Source Data Center einen Namen gemacht. Unser Portfolio runden wir ab durch ein breit gefächertes Angebot im Bereich Environmental-Monitoring-Hardware im NETWAYS Online Store.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NETWAYS GmbH
Deutschherrnstr. 15-19
90429 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 92885-0
Telefax: +49 (911) 92885-77
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Ansprechpartner:
Julia Hornung
Marketing Manager
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Dynatrace bietet erstmals Lösung für Cloud Application Security an

Dynatrace bietet erstmals Lösung für Cloud Application Security an

Das Software-Intelligence-Unternehmen Dynatrace (NYSE: DT) tritt in den Markt für Cloud Application Security ein. Dazu hat das Unternehmen seine branchenführende Software-Intelligence-Plattform um ein neues Modul erweitert: Das neue Dynatrace® Application Security Module bietet kontinuierliche Runtime Application Self-Protection (RASP)-Funktionen für Anwendungen in der Produktion sowie in der Vorproduktion und ist für Kubernetes-Architekturen und DevSecOps-Ansätze optimiert. Dieses Modul stellt die Automatisierung, KI, Skalierbarkeit und Stabilität der Dynatrace Software Intelligence Platform nun auch für moderne Cloud-RASP-Use-Cases in großen Unternehmen bereit. Dynatrace-Kunden können das Modul mit einem Knopfdruck starten. Auf diese Weise erhöhen die weltweit führenden Unternehmen, die derzeit die Dynatrace-Plattform verwenden, sofort ihre Security Coverage und Präzision.

„Dynatrace Application Security bietet eine vollständige Runtime Detection“, so Julien Bourteele, Chief Information Security Officer bei Stelliant. „Dadurch fühlen wir uns viel sicherer, denn die Lösung gewährleistet, dass wir keine blinden Flecken haben und keine Zeit mit der Suche nach Fehlalarmen verschwenden. Das hilft uns, schneller und mit mehr Selbstvertrauen Innovationen zu schaffen.“

IDC schätzt, dass 90 Prozent der neuen Unternehmensanwendungen weltweit bis 2022 Cloud-nativ entwickelt werden. Dabei kommen agile Methoden und API-gesteuerte Architekturen zum Einsatz, die Microservices, Container und Serverless-Funktionen nutzen. Traditionelle Ansätze zur Application Security können in diesen sich ständig verändernden Umgebungen nicht mithalten. Obwohl Unternehmen bereits in eine Vielzahl von Tools zur Bewältigung von Sicherheitsbedrohungen investiert haben, gibt es nach wie vor Blind Spots und Unsicherheiten hinsichtlich der Risiken und ihrer Auswirkungen auf Cloud-native Anwendungen. Wenn Schwachstellen entdeckt werden, erfordern die derzeitigen Ansätze manuelle Prozesse, die ungenaue Risiko- und Impact-Analysen liefern. Damit zwingen sie die Teams dazu, Zeit mit der Suche nach False Positives zu verschwenden. Darüber hinaus haben beschleunigte Innovation und DevSecOps-Prozesse die Sicherheitstests auf einen früheren Zeitpunkt verschoben und damit den Entwicklern mehr Verantwortung dafür übertragen, dass der Code keine Schwachstellen aufweist. Da die Teams keine Zeit haben, Risiken anhand von Stichproben oder geplanten Scan-Ergebnissen manuell zu analysieren, zu bewerten und zu verwalten, können selbst die häufigsten und am besten dokumentierten Schwachstellen unentdeckt bleiben und von Hackern ausgenutzt werden.

Dynamische Cloud-Native-Umgebungen haben Application Security revolutioniert und einen Markt geschaffen, der sich im Laufe der Zeit auf schätzungsweise bis zu 18 Milliarden Dollar entwickeln wird. Dynatrace® Application Security wurde speziell für diese Herausforderungen konzipiert und ermöglicht es den DevSecOps-Teams, mit der vom Unternehmen geforderten Geschwindigkeit Innovationen zu schaffen und gleichzeitig die Sicherheit zu gewährleisten. Indem es automatisierte RASP-Funktionen mit den Stärken der Dynatrace-Plattform kombiniert, ermöglicht Dynatrace Application Security Unternehmen folgendes:  

  • Präzise Identifikation von Schwachstellen in Produktions- und Vorproduktionsumgebungen. Das gilt auch mit Blick auf ihre Auswirkungen und Geschäftsprioritäten. Hinzu kommt die Eliminierung von False Positives mit Topology-Mapping in Real-Time durch Smartscape® und Distributed Tracing mit Code-Level Analysis durch PurePath®.
  • Vollständige Abdeckung von Schwachstellen dank der automatischen und kontinuierlichen Erkennung und Instrumentierung durch OneAgent®. So verpassen Unternehmen zu keiner Zeit eine Codeänderung oder ein neues Deployment.
  • Drastische Beschleunigung von Risiko- und Impact-Analysen, Abhilfemaßnahmen und Zusammenarbeit durch Davis KI-Assistenz. Dies ermöglicht die automatische und kontinuierliche Identifikation von Änderungen, die Priorisierung von Alerts und präzise Antworten über Quelle, Art und Schwere von Schwachstellen.
  • Bereitstellung detaillierter, qualitativ hochwertiger Schwachstelleninformationen durch die eingebaute Integration mit Snyk Intel. Es werden die Insights zugänglich gemacht, die zur Bereinigung potenziell kompromittierten Codes erforderlich sind.  

„Mit Dynatrace Application Security erhalten unsere DevSecOps-Teams endlich die hundertprozentige Transparenz über die Production Runtime hinweg, die sie zur Behebung von Schwachstellen in unserer Kubernetes-Umgebung benötigen“, so Jürgen Plasser, Application Security Management bei der Raiffeisen Software GmbH. „Durch die topologiegesteuerte und präzise Risikobewertung von Dynatrace in Echtzeit können wir unsere Energie dort bewusst einsetzen, wo sie für das Unternehmen von Bedeutung ist. Dies verhindert Zeitverluste durch die Bearbeitung Tausender Fehlalarme.“

Aufbauend auf einer bewährten, webbasierten Plattform ist das neue Dynatrace® Application Security Module für Kunden der Dynatrace-Plattform ab heute verfügbar.

„Wir arbeiten schon seit einiger Zeit mit ersten Kunden an dieser Plattformerweiterung, und sind begeistert, unser erstes Set an Funktionen auf den Markt zu bringen“, so Bernd Greifeneder, Gründer und Chief Technology Officer bei Dynatrace. „Dynatrace Application Security bietet den Security-Führungskräften in Unternehmen die Gewissheit, dass ihre Production und Pre-Production Environments durch eine kontinuierliche, automatische Runtime-Analyse geschützt sind. Zugleich ermöglicht die Lösung DevSecOps-Teams, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, Schwachstellen im Kontext zu verstehen und diese proaktiv zu beheben, um schnellere und sicherere Release-Zyklen zu erreichen. So wie wir den Markt für Performance-Monitoring und -Management neu definiert haben, indem wir die transformative Wirkung der modernen Cloud genutzt haben, werden wir dies auch beim Markt für Cloud Application Security tun.“

Application Security vereint Infrastructure Monitoring, Application und Microservices Monitoring, Digital Experience Monitoring, Business Analytics und Cloud Automation als Teil der Dynatrace® Software Intelligence Platform.

Um mehr darüber zu erfahren, wie Dynatrace Application Security Ihrem Unternehmen helfen kann, besuchen Sie unseren Blog oder unsere Website.

1 IDC FutureScape: Worldwide Cloud 2020 Predictions, Doc # US44640719, October 2019

Über die Dynatrace GmbH

Dynatrace liefert Software-Intelligenz, um die Cloud-Komplexität zu vereinfachen und die digitale Transformation zu beschleunigen. Mit automatischer und intelligenter hochskalierter Observability liefert unsere All-in-One-Plattform präzise Antworten über die Performance von Anwendungen, die zugrunde liegende Infrastruktur und die User-Experience aller Benutzer. Dies ermöglicht Organisationen, schneller Innovationen zu schaffen, effizienter zusammenzuarbeiten und mit deutlich weniger Aufwand Mehrwert zu liefern. Aus diesem Grund vertrauen viele der weltweit größten Unternehmen Dynatrace® bei der Modernisierung und Automatisierung des Cloud-Betriebs, der schnelleren Veröffentlichung besserer Software und der Bereitstellung konkurrenzloser digitaler Erfahrungen.

Neugierig darauf, wie Sie Ihre Cloud vereinfachen können? Gerne zeigen wir Ihnen wie. Laden Sie einfach unsere kostenlose 15-Tage-Testversion herunter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dynatrace GmbH
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
Telefon: +49 (89) 207042962
http://www.dynatrace.com

Ansprechpartner:
Michaela Wirz
Marketing
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E-Mail: Jacqueline.Bangert@dynatrace.com
Sandra Schwan
Fink & Fuchs AG
Telefon: +49 (89) 589787-16
E-Mail: sandra.schwan@finkfuchs.de
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Reefer Runner & Ultra-Brag AG: auf dem Rhein auf Erfolgskurs

Reefer Runner & Ultra-Brag AG: auf dem Rhein auf Erfolgskurs

Seit 2012 stattet IDENTEC SOLUTIONS Container-Terminals weltweit mit seinen maßgeschneiderten, drahtlosen Kommunikations- und Lokalisierungslösungen aus. Durch die flexiblen Einsatzmöglichkeiten zählen sowohl die weltweit größten Terminals als auch kleinere Binnenhäfen und Binnenschiffsflotten zu den zufriedenen Reefer Runner Kunden.  

„Reefer Runner ist inzwischen in 23 Ländern im Einsatz, das allein zeigt wie international und vielfältig unser Geschäft ist. Unsere Lösung garantiert sowohl in den Container-Terminals der weltgrößten Häfen, als auch in kleineren Binnenhäfen den unbeschadeten Transport von empfindlichen Waren – wie beispielsweise den von medizinischen oder pharmazeutischen Produkten, wie etwa Impfstoffen. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Wertschöpfungskette der Terminal Betreiber und Logistikdienstleister“, so Urban Siller, CEO der IDENTEC SOLUTIONS AG.

Aus diesem Grund hat sich auch das Schweizer Logistikunternehmen Ultra-Brag AG aus Basel für die Reefer Runner Lösung von Identec Solutions entschieden:

 „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, im Unternehmen eine kontinuierliche Verbesserungskultur zu etablieren. Dazu gehört, dass wir Verbesserungschancen systematisch erfassen und die richtigen Maßnahmen umsetzen. Die Implementierung von Reefer Runner ermöglicht uns die Echtzeit-Überwachung der Kühlcontainer auf dem Container Terminal, so können wir eine Unterbrechung der Kühlkette vermeiden und die manuelle Überwachung entfällt vollständig. Dies dient nicht nur der Steigerung der Effizienz, sondern minimiert auch unser Risiko“, erklärt Thomas Knopf, CEO der Ultra-Brag AG.

“Der Schweizer Markt ist sehr anspruchsvoll hinsichtlich der Produktqualität. Deshalb sind wir schon ein wenig stolz, die Ultra-Brag AG für uns gewonnen zu haben”, ergänzt Siller.

Die Ultra-Brag AG beschäftigt 150 Mitarbeiter und ist mit drei Standorten an den Schweizerischen Rheinhäfen eine feste Größe in der Logistiklandschaft. Als einziges Transportunternehmen im Hafen verfügt Ultra-Brag über Krankapazitäten mit einer Traglast von bis zu 600 Tonnen mit Anschluss an die wichtigsten Verkehrswege in Europa.

5G Lösungen für die Binnenschifffahrt

Was in den größten Terminals bereits gang und gäbe ist, setzt sich unweigerlich auch in der Binnenschifffahrt durch: Die automatisierte High-Tech Überwachung von Reefer-Containern.

5G fähige Lösungen zur effizienteren und leistungsfähigeren Kommunikation sind in der Logistikbranche auf dem Vormarsch, denn umfassende Konnektivität spielt eine entscheidende Rolle. Der Schlüssel für den effizienten Transport der Reefer-Container ist die lückenlose Temperaturüberwachung der Containerladung entlang der Supply Chain.

Seit fast zwei Jahren kommt ein Prototyp bereits im Binnenschifftransport auf dem Rhein zwischen Basel und Rotterdam zum Einsatz: „Was früher eine größere Investition in Bezug auf die lokale Funk-Infrastruktur bedeutet hätte, können wir zukünftig als Cloud Anwendung ohne lokale Infrastruktur und ohne lokale Software-Installation anbieten. Die Kunden können somit ihre Kühlcontainer bequem über Geräte, wie PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones überwachen. Davon profitieren vor allem kleinere Unternehmen. Auch ein Einsatz im Straßen- und Schienentransport ist denkbar“, führt Siller aus.

Geliefert wurden die ersten 5G fähigen Lösungen bereits im Herbst 2020.

Über die Identec Solutions AG

IDENTEC SOLUTIONS AG, was founded in Lustenau, Austria, in 1999 and is a global provider of wireless solutions guaranteeing visibility to improve efficiency, safety as well as security in challenging industrial operating environments. Sector-specific applications based on robust radio technology are in use in the Oil & Gas, Marine & Ports, Mining & Tunneling sectors, as well as Smart Factory applications. IDENTEC SOLUTIONS is headquartered in Austria with regional offices in Australia, the USA, Norway, Germany and sales representatives in the UK. www.identecsolutions.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Identec Solutions AG
Millennium Park 2
A6890 Lustenau
Telefon: +43 (5577) 87387-0
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Ansprechpartner:
Anna Sutter
Global Head of Marketing & Communication
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pfenning-Gruppe setzt WMS LogoS bei Implementierung eines Zentrallagers für neuen Einzelhandelskunden ein

pfenning-Gruppe setzt WMS LogoS bei Implementierung eines Zentrallagers für neuen Einzelhandelskunden ein

In weniger als zwei Monaten musste und wurde das Projekt gemeinsam umgesetzt, so dass eine Betriebsübernahme mit dem Stamm-WMS LogoS zu Mitte Juni erfolgte. Dies war in der Kürze der Zeit möglich, da weitestgehend LogoS-Standardprozesse zum Einsatz kommen konnten und nur geringe Schulungs- und Testzeiten veranschlagt werden mussten, aufgrund langjährig geübter LogoS-Anwenderpraxis seitens pfenning logistics.

Von dem Zentrallager aus erfolgt die komplette Abwicklung der Supply Chain, insbesondere die Belieferung der knapp 150 Filialen deutschlandweit. Das Zentrallager hat eine Grundfläche von 35.000m² verteilt auf drei Hallen und 39 Be-/Entladetore. Über eine klassische Importabwicklung werden wareneingangsseitig jährlich knapp 3.000 Container abgerufen und abgefertigt, die zumeist aus dem asiatischen Raum kommen.

Nach Anlieferung der Container werden die Waren palettiert und je nach Warengruppe und Sperrigkeitsfaktor eingelagert. Zu berücksichtigende Besonderheiten sind hierbei die Artikelbeschaffenheit für Set-Artikel sowie Mehrpaketartikel. Ausgangsseitig werden die Waren dann, je nach Bestellung/Filialzuteilung, zonenbezogen kommissioniert, verpackt und gekennzeichnet, sowie für den Versand bereitgestellt. Anschließend erfolgt noch eine Verladescannung auf Basis vorab gebildeter Touren.

Die optimierte Prozessabwicklung wird dabei vollumfänglich über das Lagerverwaltungssystem LogoS C/S gesteuert. Hierbei kommen durchgängig mobile Datenerfassungsgeräte zum Einsatz. Die datentechnische Anbindung wird über vollautomatisierte Schnittstellen realisiert.

Eine Herausforderung dieses Projekts war es die Corona-bedingten Filialschließungen des Einzelhändlers im Projektzeitraum abzufedern. Dies führte dazu, dass ein wesentlich höherer Lagerfüllungsgrad zu bewältigen war, da der Containerzulauf für den Wareneingang so schnell nicht zu stoppen war. Zudem musste später bei Aufhebung des Lockdowns ein exorbitant höheres Aufkommen an Versandaufträgen gehandelt werden. Auch diese Hürden konnten bereits in der Startphase des Projekts gut kompensiert werden.

Über die GIGATON GmbH

GIGATON ist ein führender Anbieter für standardisierte Warehause Management Systeme mit besonderer Ausrichtung auf Logistikdienstleister. Aus der Anforderung heraus, umfassende und komplexe logistische Prozesse zu steuern, hat sich das breit aufgestellte Lagersteuerungs- und Organisationssystem LogoS entwickelt, das seine Schwerpunkte traditionell in den Branchen Lebensmittel, Tiernahrung, Chemie, Pharma, Textil, Kosmetik, Merchandising- und Lifestyleprodukte, Elektronik, Food- und Nonfood-Handel wie auch in den verarbeitenden Industrien der Metall- und Kunststoffbranche hat. Das mehrmandanten- und mehrlagerfähige System ist europaweit zwischenzeitlich in mehr als 300 Installationen in Betrieb. Durch den konsequent modularen Aufbau und das hohe Maß an Parametrisierbarkeit des Systems können jegliche individuelle Kundenanforderungen schnell und effizient umgesetzt werden. Durch diese Softwarearchitektur kann das System auch im Betrieb jederzeit ergänzt und an neue Geschäftsprozesse angepasst werden. Damit bietet LogoS die von vielen Kunden erwartete Flexibilität an sich, gerade in der Logistik, ständig ändernden Anforderungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GIGATON GmbH
Benzstr. 1
68542 Heddesheim
Telefon: +49 (6203) 8402-0
Telefax: +49 (6203) 8402-417
http://www.gigaton.de

Ansprechpartner:
Georg Möbius
Vertrieb
Telefon: +49 (6203) 8402-213
E-Mail: georg_moebius@gigaton.de
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AKQUINET und ISL haben Machbarkeitsstudie „LAVIS“ erfolgreich abgeschlossen

AKQUINET und ISL haben Machbarkeitsstudie „LAVIS“ erfolgreich abgeschlossen

Es ist nicht neu, dass Zeit- und Kostendruck auch im Hafenhinterlandverkehr zunehmen. Die Planung der Containerabnahme im Seehafen stellt im Import eine besondere Herausforderung dar. Eine Prognose der voraussichtlichen Ladungsverfügbarkeit, englisch „Estimated Time of Availability“, soll Transportunternehmen künftig dabei unterstützen. Gemeinsam mit der akquinet port consulting GmbH hat das ISL die Machbarkeit einer entsprechenden Informationsdienstleistung im Rahmen des Projekts „LAVIS – Intelligente Datenanalyse zur Prognose der Ladungsverfügbarkeit im Seehafen“ evaluiert. Die Ergebnisse wurden kürzlich Vertretern des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) vorgestellt.

Einer der wesentlichen Projektbestandteile umfasste die Analyse des Anwendungsszenarios. „Für uns war es wichtig, die Perspektive der Transportunternehmen zu verstehen“, erklärt ISL-Projektleiter Patrick Specht. „Über 90 Prozent der im Projekt befragten Unternehmen gaben an, dass Transportkunden auf eine zügige Abnahme der Container im Seehafen drängen. Diese Gruppe bestätigte uns, dass eine Prognose der Ladungsverfügbarkeit dabei erheblich unterstützen würde.“

Aus technologischer Sicht wurden die wesentlichen Abläufe einer entsprechenden Prognoseanwendung im Rahmen eines Algorithmenkonzepts integriert. Als besondere Herausforderung zeigte sich dabei die mittel- und langfristige Vorausschau zum voraussichtlichen Entladezeitpunkt. Da die Planung des Terminals erst unmittelbar vor Ankunft des Schiffes durchgeführt wird, wurden Machine-Learning- und Simulationsansätze konzipiert, mit denen bereits frühzeitig eine Indikation bereitgestellt werden kann.

Darüber hinaus hat das Projektteam mögliche Betreiberkonzepte für die Prognosedienstleistung mit Experten der Hafenwirtschaft diskutiert. Nachdem in der Machbarkeitsstudie ein positives Fazit zur „Estimated Time of Availability“ gezogen werden konnte, stellt eine prototypische Umsetzung den nächsten logischen Schritt dar. „Nun liegt es daran, die richtigen Partner gemeinsam an einen Tisch zu bringen und die Möglichkeiten einer Pilotumsetzung zu evaluieren“, erklärt Norbert Klettner, akquinet port consulting GmbH. Unterstützen soll dabei ein im Projekt erstellter Dienstleistungs-Demonstrator, mit dem die Interaktion der Prognosedienstleistung in verschiedenen Szenarien veranschaulicht werden kann.  

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat das Projekt im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND über die Laufzeit von einem Jahr gefördert. Mit der Forschungsinitiative mFUND (Modernitätsfonds) unterstützt das BMVI verschiedene Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0.

Über die akquinet AG
Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden 880 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen (SAP und Microsoft) und die Individualentwicklung von Softwarelösungen spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagenbau, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt AKQUINET über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt AKQUINET für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing.

Über das ISL
Das ISL – Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik wurde 1954 in Bremen gegründet. Mit der Verbindung von Tradition und moderner Wissenschaft hat es sich seither als eines der europaweit führenden Institute für maritime Forschung, Beratung und Know-how Transfer mit Schwerpunkt­abteilungen in den Bereichen logistische Systeme, maritime Wirtschaft und Verkehr sowie Informationslogistik etabliert.

Kontakte: 

akquinet AG
Öffentlichkeitsarbeit
Angela Sauerland
+49 40 88173 1035
angela.sauerland@akquinet.de
www.akquinet.com

Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik
Patrick Specht
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, ISL
+49 421 22096 28
specht@isl.org
www.isl.org

Eva Heumann
Öffentlichkeitsarbeit, ISL
+49 421 22096 83
heumann@isl.org
www.isl.org

 

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden 880 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen (SAP und Microsoft) und die Individualentwicklung von Softwarelösungen spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagenbau, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

akquinet AG
Paul-Stritter-Weg 5
22297 Hamburg
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Carbon Relay übernimmt StormForger GmbH und startet neu als StormForge, um Performance und Verfügbarkeit zu revolutionieren

Carbon Relay übernimmt StormForger GmbH und startet neu als StormForge, um Performance und Verfügbarkeit zu revolutionieren

Carbon Relay, jetzt StormForge, führend im Bereich Performancetesting und Optimierung von Cloud-Native-Anwendungen auf der Basis von maschinellem Lernen, gab heute die Übernahme von StormForger, einer Plattform für Last und Performancetests. als Service, bekannt. Mit der Übernahme wird Carbon Relay in StormForge umbenannt und kündigt die erste integrierte Plattform für DevOps und IT-Profis an, die proaktiv und automatisch containerisierte Anwendungen testen, analysieren, konfigurieren, optimieren und freigeben kann, um das Risiko einer negativen Beeinträchtigung der Benutzererfahrung und des Kundenvertrauens zu beseitigen.

Die StormForge-Plattform verwendet maschinelles Lernen, um Anwendungsumgebungen zu studieren, zu replizieren und unter Belastung zu testen und dann proaktiv zu lernen und optimale Konfigurationen und Ressourcenzuweisungen zu implementieren – und das alles mit minimalem manuellen Aufwand. StormForge kann in den CI/CD-Workflow eines Unternehmens integriert werden, um automatisierte, kontinuierliche Tests und Optimierungen in den Freigabeprozess einzubauen. Mit der Übernahme der StormForger-Technologie wird eine Kernkomponente der proaktiven Anwendungsoptimierung in die Plattform mit verbesserten Möglichkeiten für Performance- und Lasttests eingeführt.

Die StormForge-Plattform bietet jetzt eine umfassende Reihe von Funktionen zur Identifizierung und Bereitstellung effizienter containerisierter Anwendungen. Sie wurde mit der Vision entwickelt, den Mitgliedern des DevOps-Teams zu helfen, ihre Anwendungen mit Zuversicht freizugeben, und IT-Führungskräften zu helfen, das Versprechen eines Cloud-Native-Ansatzes durch die Kombination von Tools, Community und Fachwissen zu verwirklichen.

  • Performance Testing as a Service:
    Erstellen Sie schnell und einfach wiederholbare, automatisierte Lasttests in Form von Code, die in Ihren CI/CD-Workflow integriert werden können, um Shift-Left-Tests für eine bessere Performance zu fördern und das Risiko für Deployments zu reduzieren.
  • Optimierung von Anwendungen mittels maschinellem Lernen:
    Analysieren Sie, wie Ihre Anwendung in realen Szenarien funktionieren wird, und optimieren Sie sie auf der Grundlage Ihrer Ziele hinsichtlich Performance, Stabilität und Kosten.
  • Einblicke in das Anwendungsverhalten demokratisieren:
    Studieren Sie Daten, Informationen und Empfehlungen und tauschen Sie sie mit Ihrer gesamten Organisation aus. Lassen Sie eine nachhaltige Kultur für Performance und Optimierung entstehen.

„Unsere Mission, die durch die heutige Übernahme vorangetrieben wird, besteht darin, die Optimierung von Container-basierten Anwendungen von einer reaktiven technischen Herangehensweise hin zu einem proaktiven, automatischen und kontinuierlichen Prozess umzuwandeln“, sagte Matt Provo, Mitbegründer und CEO der neu benannten StormForge. „Technologieführer*innen setzen auf containerisierte Anwendungen und Cloud-Native-Architekturen, um die digitale Transformation voranzutreiben und Innovationen zu ermöglichen. Doch unter dem Druck, Code schneller zu liefern, tauschen die meisten Entwickler*innen Qualität gegen Schnelligkeit und reagieren auf Probleme, nachdem ihre Kund*innen und Benutzer*innen diese bereits erlebt haben. Die Bemühungen der Transformation bleiben letztlich erfolglos, Fristen werden versäumt, Anwendungen funktionieren nicht richtig und die Kosten geraten außer Kontrolle. Die Navigation in containerisierten Umgebungen ist komplex. StormForge durchbricht diese Komplexität und macht Schluss mit dem Rätselraten, um das Beste aus Ihren Anwendungen herauszuholen.“

Mit StormForge können Anwender*innen das maschinelle Lernen nutzen, um Anwendungen automatisch für den Cloud-Native-Erfolg vorzubereiten, bevor sie überhaupt auf Probleme stoßen, und die Betriebskosten drastisch senken. Durch die Kombination von Performancetests mit Anwendungsoptimierung werden Cloud-Native-Anwendungen automatisch zuverlässiger, skalierbarer und kosteneffizienter.

„Da wir uns immer schon stark auf Performancetests für alle Arten von Anwendungen konzentriert hatten, wurde uns schnell klar, dass unsere Visionen grundlegend übereinstimmen. Das Beherrschbarmachen von Komplexität und allem, was das mit sich bringt, ist eines der grundlegenden Probleme in unserer Branche“, kommentiert Lars Wolff, Mitbegründer der übernommenen StormForger GmbH. „Durch die Kombination unserer Plattformen und unseres Fachwissens in unseren jeweiligen Bereichen sind wir wie kein anderer in der Lage, eine wichtige Lücke zu schließen. Die automatisierte Optimierung von Anwendungen, angetrieben durch maschinelles Lernen, ist die perfekte Fortsetzung unserer Vision, mit der wir unsere Reise 2014 angetreten haben.“

Besuchen Sie https://www.stormforge.io, um mehr darüber zu erfahren, wie Sie noch heute kostenlos mit StormForge anfangen können.

Über die StormForger GmbH

StormForger, gegründet 2014 von Sebastian Cohnen und Lars Wolff, ist ein Software-as-a-Service (SaaS) für Last- und Performance-Testing. Die StormForger GmbH wurde von Carbon Relay übernommen und gemeinschaftlich tritt man als StormForge auf.

StormForge, ehemals Carbon Relay, bringt Datenwissenschaftler*innen und Software-Ingenieur*innen von Weltklasse zusammen, um Unternehmen zu ermöglichen, bahnbrechende IT- und Betriebseffizienz voranzutreiben. StormForge zeichnet sich durch seinen unerschütterlichen Fokus auf die Entwicklung von KI-basierten Softwareprodukten aus, die Menschen helfen und sie nicht ersetzen sollen. Die Lösungen des Unternehmens besetzen auf einzigartige Weise einen Mittelweg zwischen maschineller und menschlicher Intelligenz, wo sie die Stärken beider für maximale Effektivität nutzen. Die StormForge-Plattform setzt maschinelles Lernen ein, um die Anwendungsleistung zu steigern und die Kosten in komplexen Umgebungen zu senken. Im Februar 2020 kündigte StormForge die Finanzierung durch Insight Partners an, um das Wachstum der StormForge-Plattform zu beschleunigen. StormForge wurde 2015 gegründet und hat seinen Sitz in Boston und Washington, DC. Erfahren Sie mehr unter https://www.stormforge.io.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

StormForger GmbH
Hochstadenstr. 1-3
50674 Cologne
Telefon: +49 (221) 643051-28
http://stormforger.com

Ansprechpartner:
Josh Tammaro
International Press Coordinator
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Co-Founder & CEO StormForger Lars Wolff
Telefon: +49 221 64 30 51 28
E-Mail: press@stormforger.com
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AKQUINET bringt neue Cloud heraus

AKQUINET bringt neue Cloud heraus

Das IT-Unternehmen AKQUINET betreibt Rechenzentren in Hamburg und Norderstedt und bringt nun eine neue Cloud-Lösung mit dem Schwerpunkt "Infrastructure as a Service" an den Markt. Das Angebot richtet sich an Kunden, für die Sicherheit und ein persönlicher Anbieter mit Support wichtig sind.

Die AKQUINET Cloud (https://akquinet.com/akquinet-cloud.html) ist eine flexible Private Cloud Lösung für vielfältige Anwendungsbereiche. In hochsicheren Rechenzentren bietet das IT-Unternehmen aus Hamburg seine Cloud unter anderem für virtuelle Maschinen, Kubernetes Cluster, Container, Object Storage, Software Definded Networking und Datensicherung. Der dafür bereitgestellte Cloud-Stack ist optimal aufeinander abgestimmt. Über ein Self Service Portal können Unternehmen ihre eigenen virtuellen Rechenzentren verwalten, die benötigten Ressourcen selbst administrieren und so beliebige Mengen und Kombinationen der Services beziehen. Sie erhalten eine tagesgenaue Abrechnung ihrer genutzten Ressourcen. Die dahinter liegenden Rechenzentren von AKQUINET sind TÜViT, die Services ISO/IEC 27001:2013 zertifiziert.

„Viele vertrauen ihre Daten nur ungern einem anonymen Cloud-Anbieter an. Unser neues Angebot richtet sich besonders an diejenigen, die nicht nur sehr hohe Sicherheits- und Verfügbarkeitsstandards suchen, sondern einen echten Partner, der ihnen bei Bedarf ergänzende Services bietet. Für solche Managed Cloud Services sind wir flexibel aufgestellt“, erklärt Markus Hellenkamp, Geschäftsführer für den Bereich Outsourcing bei AKQUINET. Das IT-Unternehmen bietet hier auch schnell verfügbar Infrastructure as a Service (Iaas) und Software as a Service (SaaS: managed OS, managed Citrix, managed SAP) aus einer Hand an.

Mehr über das neue Cloud-Angebot von AKQUINET: https://akquinet.com/akquinet-cloud.html

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden 880 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen (SAP und Microsoft) und die Individualentwicklung von Softwarelösungen spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagenbau, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich.

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COSYS Software für die Lademittelverwaltung

COSYS Software für die Lademittelverwaltung

Neben der Transportabwicklung stellt die effiziente Verwaltung von Lademitteln oder Leihgütern eine enorme Herausforderung im speditionellen Tagesgeschäft dar.

Die COSYS Lademittelverwaltung Software ist die ideale Lösung zur effizienten Lademittelverwaltung.

Nach der Grundeinrichtung und der Stammdatenpflege bietet die Software eine hochwertige Unterstützung und Übersicht für die Mitarbeiter an der Rampe und im BackOffice.

Alle Lademittel können bei der Verladung oder beim Rücktransport einfach mobil per MDE Gerät oder Smartphone erfasst und so automatisch mit dem Palettenkonto des Kunden synchronisiert werden. Auch Stücklisten von mehrteiligen Behältern oder Containern kann die COSYS Software einwandfrei abbilden.

So haben die Mitarbeiter im BackOffice immer eine exakte Übersicht, wie viele und welche Ladungsmittel bei welchem Kunden verbleiben. Erinnerungsfunktionen oder eine Übersicht der durchschnittlichen Durchlaufzeit für einen Ladungsträger sorgen für enorme Arbeitserleichterung.

Sie benötigen Begleitpapiere zur Übergabe an Ihre Kunden? Der automatische Druck von Ladelisten mit der Auflistung aller erfassten Lademittel pro Kunde ist dank COSYS Software kein Problem mehr.

Um Ihnen volle Flexibilität bei der Integration der COSYS Lösung in Ihr Unternehmen zu ermöglichen, bieten wir unsere Lösungen sowohl als SaaS Lösung in der COSYS Cloud als auch als On Premise Lösung (Serverinstallation) an.

Informieren Sie sich noch heute unter: https://www.cosys.de/tms-transport-management-system/lademittelverwaltung und verschaffen sich mit unserer neuen Demo App im Playstore einen ersten Eindruck unserer Lösung.

Sie möchten auch Ihre Waren bei der Verladung und Auslieferung erfassen und tracken?

COSYS bietet die passende Verlade- und Ablieferscannung Softwarelösung für die Rückverfolgbarkeit ausgelieferter Waren und eine lückenlose Lieferdokumentation – vom Verladescan bis zur Auslieferung beim Kunden.

MDE Hardware und Hardwareservices

Wenn Ihnen noch die passende Hardware zur mobilen Datenerfassung fehlt, erhalten Sie diese auch über COSYS. Erfahrenen Mitarbeitern helfen Ihnen, das passende Gerät zu finden, ob von Zebra, Honeywell oder auch als Smartphone Variante. Mit COSYS Performance Scanning werden auch Smartphone Kameras zu hochwertigen Barcodescannern.

Neben dem Neukauf bietet COSYS weitere Möglichkeiten, Sie mit Geräten auszustatten. Dazu zählt ein erfahrener Reparaturservice Ihrer jetzigen Altgeräte. Einfach unseren Servicebegleitschein ausfüllen, mit dem defekten Gerät zu uns schicken und einen kostenlosen KVA erhalten. Danach gibt es die Optionen, die Reparatur zu beauftragen, das Altgerät als Anzahlung für einen Neukauf zu nutzen, Geräte zu refurbishen oder für den Übergang auf COSYS umfangreichen Geräteleihpool zuzugreifen.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Open Source Automation Days 2020: 160 Teilnehmer informierten sich über aktuelle Trends der IT-Automatisierung

Open Source Automation Days 2020: 160 Teilnehmer informierten sich über aktuelle Trends der IT-Automatisierung

Vom 19.10. bis 21.10.2020 fanden die Open Source Automation Days (kurz: OSAD) 2020 statt. Die OSAD hat sich in den letzten Jahren zu einer festen Größe im Bereich der Open Source Konferenzen entwickelt und ist Münchens meistbesuchte herstellerunabhängige Veranstaltung in diesem Bereich. Aufgrund der derzeitigen Pandemie-Lage entschieden sich die Veranstalter in diesem Jahr für eine virtuelle Durchführung. Mit über 160 Teilnehmern verzeichnete das Event bereits zum dritten Mal in Folge einen neuen Besucherrekord. Wie im vergangenen Jahr dauerte die Veranstaltung drei Tage, gestartet wurde am 19.10.2020 mit einem Workshop-Tag, gefolgt von den beiden Konferenz-Tagen am 20.10. und 21.10.2020.

Auf dem Workshop-Tag beschäftigten sich über 20 Teilnehmer intensiv mit verschiedenen Technologien. Die Workshops leiteten die Experten Christian Stankowic (GitLab CI/CD), Manuel Bonk (Ansible Advanced), Dr. Jan Bundesmann (Foreman/orcharhino) und Andy Wirtz (Kubernetes Best Practices).

An den darauffolgenden Konferenztagen konnte sich das Fachpublikum das Vortragsprogramm selbst zusammenstellen: Eröffnet wurden die virtuellen Open Source Automation Days mit einer Keynote. Digitalisierungs-Experte Oliver Rößling beleuchtete das „neue Arbeiten“ und gab einen Ausblick was in diesem Bereich technisch noch möglich ist.  Insgesamt standen an den beiden Tagen knapp 30 verschiedene Vorträge in zwei Vortrags-Tracks – einem mit Strategie- und einem mit Technik-Fokus – zur Auswahl. Der Fokus lag dabei auf den Neuheiten und Techniken im Bereich der Open Source basierten Rechenzentrumsautomatisierung. Neben der IT-Automatisierung waren die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Container Technologien, Cloud und DevOps das zentrale Thema der OSAD 2020.

Als Event-Partner mit eigenen virtuellen Ständen waren die Branchen-Größen D2IQ, Oracle Linux, enterpriseDB und Hitachi Vantara vertreten. Zusätzlich wurde die Veranstaltung von der uib GmbH, Red Hat Ansible, percona und tribe29 unterstützt.

Organisiert werden die Open Source Automation Days von der ATIX AG. Die ATIX AG sitzt in Garching bei München und betreut seit über 20 Jahren mit ihren Kernbereichen Consulting, Engineering und Support Kunden in ganz Europa bei der Automatisierung, Verwaltung und Vereinfachung komplexer IT-Landschaften auf Basis von Open Source Software

Über die ATIX AG

Die ATIX AG sitzt in Garching bei München und betreut seit über 20 Jahren mit ihren Kernbereichen Consulting, Engineering und Support Kunden in ganz Europa bei der Automatisierung, Verwaltung und Vereinfachung komplexer IT-Landschaften auf Basis von Open Source Software.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.atix.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ATIX AG
Parkring 15
85748 Garching bei München
Telefon: +49 89 4523538-171
Telefax: +49 (89) 4523538-290
http://www.atix.de/

Ansprechpartner:
Tobias Wagner
Senior Marketing Manager
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E-Mail: wagner@atix-services.de
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