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Ryte Branchenstudie zeigt enormen Nachholbedarf für E-Commerce-Sektor in Sachen Core Web Vitals

Ryte Branchenstudie zeigt enormen Nachholbedarf für E-Commerce-Sektor in Sachen Core Web Vitals

Das Saas-Unternehmen Ryte, bekannt als Toolanbieter zur Überwachung des Qualitätsmanagements von Websites, veröffentlichte heute Ergebnisse einer neuen Branchenstudie mit dem Titel "Next-Level User Experience: Welchen Einfluss Google’s Einführung der Core Web Vitals auf die E-Commerce-Branche hat".

Im Rahmen der Studie wurden über 200.000 URLs unter den jeweils Top 50 E-Commerce-Domains in der DACH-Region gecrawlt, um den Einfluss bestimmter Website-Metriken, den sog. Core Web Vitals zu untersuchen. Diese Metriken werden ab Mai 2021 als neueste Rankingfaktoren berücksichtigt.

Mit der Einführung der Core Web Vitals als Rankingfaktoren erwartet Website-Betreiber im Jahr 2021 ein großer Umbruch. Google stellt den User noch mehr in den Fokus, indem ein stärkerer Schwerpunkt auf die User Experience gelegt wird, und wird dann Websites priorisieren, die diesen Anforderungen entsprechen.

Infolgedessen hat Ryte seine Website-Crawling-Software und hauseigene Datenanalyse-Expertise genutzt, um eine Studie durchzuführen, die mögliche Auswirkungen der Einführung der Core Web Vitals auf die E-Commerce-Branche aufzeigt. Das Resultat? Die Einführung der Core Web Vitals als Rankingfaktoren wird die großen Player im E-Commerce unvorbereitet treffen. Zu diesem eindeutigen Ergebnis kommt die Branchenstudie von Ryte durch die Analyse der größten Online Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

In der Studie von Ryte wurde die Website-Performance anhand der wichtigsten Metriken der Core Web Vitals gemessen: Largest Contentful Paint (LCP), First Input Delay (FID) und Cumulative Layout Shift (CLS) – speziell für mobile Websites. Ausgewählt wurden Domains aus den Top 50 E-Commerce-Websites in vier analysierten Branchen (Elektronik & Medien; Mode; Lebensmittel & Körperpflege; Spielwaren, Hobbys & Heimwerken), wobei pro Branche im Schnitt 29 Domains analysiert wurden. Insgesamt wurden 207.669 URLs mit gleichem Anteil an Desktop- und Mobile-Seiten für die Studie berücksichtigt.

Die Studie zeigte folgende Ergebnisse:

  • Nur 0.9% der mobilen Seiten erreichten einen "guten" Website Performance-Score
  • 87% der analysierten Domains erreichten auf Mobilgeräten "schlechte" Punktzahlen der Metrik Largest Contentful Paint
  • Lediglich 9% der Desktop-Seiten wiesen Optimierungsbedarf in Sachen Largest Contentful Paint auf
  • 91% der mobilen Websites zeigten schlechte Werte für ihre Interaktivität (First Input Delay)
  • 36% der analysierten Websites schnitten bzgl. ihrer visuellen Stabilität auf Mobilgeräten (Cumulative Layout Shift) schlecht ab

Die Performance auf mobilen Endgeräten entpuppte sich als der größte Problembereich in der Studie. Nur 0,9% der mobilen Websites erreichten einen "guten" Website Performance-Score, ein Wert, der eine Agglomeration aller Core Web Vital-Werte ist.

"Die E-Commerce-Branche ist für gewöhnlich ein Vorreiter hinsichtlich Webseitenqualität und SEO, daher waren wir durchaus überrascht, dass unsere erhobenen Daten auf doch recht extreme Probleme im Zusammenhang mit den Core Web Vitals hinweisen. Die gute Nachricht allerdings ist, dass viele dieser Probleme relativ schnell erkannt auch auch behoben werden können", so Marcus Tandler, Mitbegründer und Chief Evangelist bei Ryte.

Die Daten zeigten, dass große Bilder die Hauptverantwortlichen für schlechte Werte auf Mobilgeräten sind. Das Fazit der Studie war, dass Unternehmen bei Website-Audits die mobilen Seiten wohl vernachlässigten oder sich dafür entschieden, nur die Desktop-Versionen ihrer Website zu analysieren.

Für mehr Insights, lade hier die vollständige Branchenstudie "Next-Level User Experience: Welchen Einfluss Googles Einführung der Core Web Vitals auf die E-Commerce-Branche hat" herunter.

Über die Ryte GmbH

Ryte, ein preisgekröntes SaaS-Unternehmen mit Hauptsitz in München, gehört zu den am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Europa. Ryte unterstützt Unternehmen und Agenturen dabei, die Qualität ihrer Websites und den Erfolg in den Suchmaschinen auf Basis modernster Software nachhaltig zu optimieren. Aktuell vertrauen der Ryte Suite bereits mehr als 1 Millionen Nutzer weltweit. Die Ryte Suite beinhaltet drei elementare Tools, um den Traffic und die Conversion Rates einer Website erfolgreich zu steigern: Website Success, Content Success und Search Success. Im Produktportfolio befindet sich darüber hinaus auch BotLogs, eine innovative Alternative zur Logfile Analyse, die es SEOs ermöglicht, einfach, täglich und in Echtzeit den Bot-Traffic auf ihrer Website zu analysieren.

Ryte ist aktuell in München und Ho Chi Minh City mit +100 Mitarbeitern vertreten. Global agierende Unternehmen wie Allianz, Boehringer Ingelheim, Daimler und Sixt vertrauen bereits auf die Technologie und Innovationskraft von Ryte, um das volle Potential ihrer Websites auszuschöpfen.

Weitere Informationen unter: ryte.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ryte GmbH
Paul-Heyse-Str. 27
80336 Munich
Telefon: +49 (89) 4161151-0
Telefax: +49 (89) 4161151-19
http://www.ryte.com

Ansprechpartner:
Alexander Handcock
E-Mail: a.handcock@ryte.com
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Slack zeichnet erstmals innovative Unternehmen mit den Spotlight Awards aus

Slack zeichnet erstmals innovative Unternehmen mit den Spotlight Awards aus

Es ist nun fast ein Jahr her, dass die Welt auf Remote Work umstellen musste. Doch trotz aller Herausforderungen haben wir 2020 auch einige inspirierende Erfolgsgeschichten und Innovationen von Unternehmen weltweit gesehen. Mit den Slack Spotlight Awards möchte die Messaging Plattform Slack Unternehmen honorieren, die es im vergangenen Jahr geschafft haben, neue, dynamische Lösungen für ihre Arbeitsweise zu entwickeln. 

ABOUT YOU, eines der am schnellsten wachsenden E-Commerce-Unternehmen Europas, erhält den Country Award Germany für die innovative, unternehmensweite Nutzung von Slack. In der hauseigenen ABOUT YOU Academy organisiert der Fashion Onlineshop regelmäßige Workshops, um das Bewusstsein dafür zu schärfen, wie Slack intern genutzt werden kann – von der Personalabteilung, die neue Mitarbeiter willkommen heißt und das Onboarding mit dem Workflow Builder optimiert, bis hin zur IT-Abteilung, die Incident-Management-Tools nutzt, um Störungen zu beheben.

Darüber hinaus nutzt ABOUT YOU Slack, um bei speziellen Shopping-Events wie dem Black Friday die erhöhte Nachfrage auf seiner Website zu regeln und einen schnellen, reibungslosen Einkauf für seine Kunden zu garantieren. In einem Netzwerk von Slack-Channels verwendet das Unternehmen Nachrichten-Threads, Emojis und @mentions, um seine Serverkapazitäten von Amazon Web Services (AWS) zu koordinieren, damit die Kunden ein nahtloses Einkaufserlebnis genießen können. Wenn die Mitarbeiter direkt mit AWS in Kontakt treten wollen, verlässt sich ABOUT YOU auf Slack Connect, um die richtigen Mitarbeiter aus beiden Unternehmen in einem Channel zusammen zu bringen. 

Das Unternehmen nutzt Slack Connect zudem mit über 15 externen Organisationen, darunter Partner, die an der jährlichen code.talks-Konferenz teilnehmen, die von ABOUT YOU gesponsert wird. Über Slack konnte ABOUT YOU außerdem schnelle, strukturierte Workflows kreieren und interne Supportanfragen optimieren. Um Anfragen anzunehmen und zu selektieren verwendet das Operations Team von ABOUT YOU eine Mischung aus Workflows sowie öffentlichen und privaten Slack-Channels. 

Neben ABOUT YOU wurden weitere internationale Unternehmen mit den Slack Spotlight Awards ausgezeichnet, darunter Doctolib (Frankreich), Gymshark (UK) und T-Mobile (USA). Weitere Informationen zu den Awards finden Sie auf www.slack.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Slack Technologies, Inc.
152-156 Great Portland St, Yalding House, 6th Floor
W1W 6AJ London
https://slack.com/intl/de-de/

Ansprechpartner:
Eva Busse
Maisberger GmbH
E-Mail: slack@maisberger.com
Lukas Zimmer
Maisberger GmbH
E-Mail: slack@maisberger.com
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Digitalisierung: Modernisierung von System-Landschaften treibt IT-Kräfte um

Digitalisierung: Modernisierung von System-Landschaften treibt IT-Kräfte um

Beim virtuellen Expertenforum IT Excellence der Sybit GmbH am 26. Februar 2021 trafen sich Experten und Unternehmen, um die neuesten Entwicklungen im Bereich Customer Experience und mit ihr verbundenen Chancen der Modernisierung von IT-Systemen zu diskutieren. Über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vernetzen sich, um fachliches Know-How auszutauschen und konkrete Anwendungsszenarien zu analysieren. Dabei zeigte sich, wie moderne Tools mit der richtigen Strategie dabei helfen, Geschäftsmodelle und Architekturen zu optimieren.

Radolfzell, Februar 2021

Wie verändert die Cloud die IT? Wie finden Unternehmen die passende Zielarchitektur für ihr Geschäftsmodell? Was kann das SAP Customer Experience Portfolio leisten? Im Expertenforum IT Excellence wurden die entscheidenden Fragestellungen rund um die Modernisierung von IT-Landschaften und das Potenzial von Customer Experience diskutiert und mit Beispielen aus der Praxis belegt.

Stephan Schmid, Head of Business Infrastructure Operations bei SAP SE, sprach gleich zu Beginn über die erfolgreiche „Journey to Cloud“ und gab dem Publikum einen detaillierten „Erfahrungsbericht aus Sicht der Betriebseinheit bei SAP IT“.

Roland Boes, Director Portfolio bei Sybit, leitete daraufhin über zu einem umfassenden Einblick in das SAP CX Portfolio, sprach über Lösungen, Prozesse und Integrationszenarien, die New Kids on the Block S/4 HANA Service (Customer Management), Emarsys, Customer Data Cloud Platform, CPQ und Qualtrics, zeichnete für die teilnehmenden Unternehmen Wege zur passende Zielarchitektur und klärte über Roll-out Szenarien auf.

Im Anschluss klärte Lena Hoppe, Sales Executive bei Sybit, die zentralen Fragen rund um Lizenzierungsprozesse und gab „5 Tipps für Ihren SAP Lizenzplan im CX Umfeld“.

Ein absolutes Highlight des Tages war der Vortrag „Alles andere als oberflächlich – Die Customer Journey der Wagner Group“. Alexander Strobl, Head of Digital Transformation IT, und Florian Spindler, Director Digital Transformation (beide J.Wagner GmbH), gaben exklusive Einblicke zu Zielen und Strategien von WAGNER im Bereich Customer Journey und Commerce, erläuterten, wo die Herausforderungen in ihren Projekten liegen, wie die Realisierung erfolgt und wie es für WAGNER weitergeht

Den inhaltlichen Abschluss des Tages machte Dirk Harzer, Solution Sales Manager bei Sybit, mit dem Thema „Erfolgreicher Systembetrieb mit CX“, zeigte, wie der optimale Übergang vom Go Live über Hyper Care zum Systembetrieb aussieht, verglich CX Systemlandschaften heute und morgen und analysierte AMS als Baustein für kontinuierliche Weiterentwicklung.

Das Event zeigt einmal mehr, wie die digitale Transformation Unternehmen und Kunden gleichermaßen verändert. Die IT steht dabei im Mittelpunkt. Alle Systeme in einer einheitlichen IT-Strategie abzubilden setz voraus, einen Überblick über alle bestehenden Systeme zu schaffen und dann eine passende Digitalisierungsstrategie aufzusetzen. Dafür bedarf es einer nachhaltigen und strukturierten Planung. Wie diese aussehen kann und wann sie zu erfolgreichen unternehmensweiten Prozessen führt, konnte man praxisnah im Expertenforum IT Excellence erfahren.

Die Expertenforen der Sybit GmbH finden mehrmals im Jahr statt und richten sich an Entscheider aus den Bereichen Sales, E-Business, E-Commerce, Service, Marketing und IT im B2B-Umfeld. Sie bieten einen vielseitigen Mix aus Fachvorträgen, Networking und exklusiven Einblicken in neueste Technologien, immer bezogen auf ein spezifisches Themenfeld. Das nächste Expertenforum Sales Excellence findet ebenfalls virtuell statt am 25.03.2021.

Über die Sybit GmbH

Die Sybit GmbH hat sich auf kundenzentrierte Lösungen entlang der Customer Journey spezialisiert, bei denen sämtliche End-2-End-Prozesse digital abgebildet werden. Als langjähriges SAP-Beratungshaus bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ganzheitliche Prozessberatung von der Analyse und Strategieplanung, über Design und Implementierung bis hin zu umfassenden Application Management Services auf Basis der SAP Customer Experience Lösungen. Dabei wird die Technologieplattform SAP Customer Experience Solutions als Frontend zum SAP ERP beziehungsweise zu SAP S/4HANA eingesetzt. Für eine kurze Projektdauer und stets transparente Prozesse setzt Sybit auf die Anwendung und Weiterentwicklung der agilen Projektmethodik.

Gegründet im Jahr 2000 vertrauen heute über 300 Kunden, vornehmlich Konzerne und weltweit agierende Mittelständler aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der High-Tech-Industrie und dem Automobilsektor auf die langjährige Expertise des SAP Platinum Partners. Sybit gehört zu den Top 20-Digitalagenturen in Deutschland und beschäftigt am Hauptsitz in Radolfzell und den Niederlassungen in Bielefeld, Hannover, Offenbach und Pforzheim über 250 Mitarbeiter.

Seit August 2018 ist Sybit eine Tochter der itelligence AG, einem der weltweit führenden SAP-Beratungshäuser mit ca. 10.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 28 Ländern.

Weitere Informationen: www.sybit.de

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78315 Radolfzell
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E-Commerce ROI Calculator von Melissa zeigt Mehrwert der Adressvalidierung

E-Commerce ROI Calculator von Melissa zeigt Mehrwert der Adressvalidierung

Ab sofort haben Händler die Möglichkeit, mit wenigen Klicks herauszufinden, wie viel Geld schlechte Adressdaten sie kosten. Denn Melissa, ein führender Anbieter globaler Datenqualitäts- und Adressmanagementlösungen, stellt auf seiner Website unter https://www.melissa.com/… einen E-Commerce ROI Calculator zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung. Der Rechner verdeutlicht individuell, welche Vorteile Adressprüfung hat und gibt somit einen konkreten Anlass dafür.

„Oft können sich E-Commerce-Händler nicht vorstellen, wie hoch die Umsatzeinbußen sind, wenn ihre Pakete aufgrund fehlerhafter Adressen nicht zugestellt werden können“, sagt Çağdaş Gandar, Managing Director Europe bei Melissa, und erläutert: „Dies sind laut Retourentacho der Forschungsgruppe Retourenmanagement der Universität Bamberg in Deutschland neun Prozent. Sie verursachen Kosten von insgesamt schätzungsweise 5,46 Mrd. Euro pro Jahr.“ Diese tragen Kunden durch höhere Marktpreise und sie belasten die Margen der E-Commerce-Händler.

Der Online-Rechner von Melissa sensibilisiert dafür. Händler müssen lediglich angeben, wie hoch der durchschnittliche Warenkorbwert ihrer Kunden ist und wie viele Pakete sie pro Tag versenden. Der Rechner stellt dann Daten zwischen einem Versand ohne und mit Adressvalidierung gegenüber. Anwender erfahren so, um wie viel sich die Gesamtkosten für unzustellbare Sendungen einschließlich denen für verloren gehende Waren, verpasste Marketingchancen und den Verlust von langfristigen Kunden pro Jahr senken lassen. Gleichzeitig können sie ermitteln, inwieweit sich der entgangene Umsatz reduzieren lässt und wie viel sie sparen, wenn sie ein Jahr lang Melissa’s Tools zur Adressprüfung nutzen.

„Viele Händler werden überrascht sein, wie kostengünstig Adressvalidierung ist“, erklärt Çağdaş Gandar. Da korrekte Adressen die Rate unzustellbarer Sendungen auf drei Prozent senken, kommt deren Validierung einer Investition gleich, die sich bereits ab der ersten Prüfung auszahlt – und zwar für Unternehmen sämtlicher Größenordnungen. Denn um auf die unterschiedlichen Anforderungen einzugehen, bietet Melissa diverse Abrechnungsmodelle für seine Web Services an, die nicht nur für große, sondern auch für kleine und mittelständische Händler attraktiv sind.

Über die Melissa Data GmbH

Melissa ist ein führender Anbieter von Datenqualitäts-, Identitätsprüfungs- und Adressmanagementlösungen. Melissa unterstützt Unternehmen bei der Kundengewinnung und -bindung, bei der Validierung und Korrektur von Kontaktdaten, bei der Optimierung des Marketing-ROIs sowie beim Risikomanagement. Seit 1985 ist Melissa für Unternehmen wie die Mercury Versicherung, Xerox, Disney, AAA und Nestlé ein zuverlässiger Partner bei der Verbesserung der Kundenkommunikation. Weitere Informationen: www.melissa.de

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50667 Köln
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Ansprechpartner:
Laura Faßbender
Melissa Data GmbH
Telefon: +49 (221) 975892-46
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E-Commerce-Logistik

E-Commerce-Logistik

Der digitale Handel boomt. Und laut der Studie „E-Commerce-Strategien für den mittelständischen Einzelhandel“ bleibt das auch so: Die Studie prognostiziert, dass, mit Ausnahme des Lebensmittelhandels, in fünf Jahren mehr als jeder vierte Euro online umgesetzt wird. Für die E-Commerce Logistik bedeutet dies, sie muss sich auf dauerhaft hohe Volumina einstellen. Daher sollten Logistiker schon heute auf Digitalisierung setzen, denn eine effiziente und flexible Warehouse-Management-Software bildet das Rückgrat erfolgreicher E-Commerce-Logistik.

„Speziell die Intralogistik im digitalen Handel ist durch eine hohe Dynamik und sich schnell verändernde Anforderungen geprägt“, meint Daniel Wöhr, Presseverantwortlicher der CIM GmbH. Das Unternehmen zählt seit über 35 Jahren zu den führenden Anbietern von Warehouse-Management-Systemen (WMS) und betreut auch einige Kunden aus der E-Commerce-Branche. „Gerade im E-Commerce-Sektor dreht sich alles darum, ein Lager flexibler, effizienter und schneller zu machen“, so Wöhr weiter. Eine zentrale Rolle bei der Erreichung dieses Ziels ist eine moderne Lagerverwaltungssoftware. Denn diese setzt an verschiedenen Stellschrauben an, um die intralogistischen Prozesse nachhaltig zu optimieren.

Reaktions- und Lieferzeiten im Lager senken

Das digitale Lager- und Supply-Chain-Management bietet Unternehmen enormes Zeitsparpotential. Funktionen wie die One-Scan-Kommissionierung, die Auftragsanalyse und -zusammenfassung, die zweistufige Kommissionierung oder das Multi-Order-Picking reduzieren Wege-, Handling- und Pickzeiten und haben damit wesentlichen Einfluss auf die Kommissionierzeit. Im digitalen Sektor noch stärker als in der klassischen Kommissionierung, da hier häufiger als sonst viele Sendungen mit wenigen, aber ähnlichen oder gleichen Artikelpositionen zu kommissionieren sind, z. B. sogenannte Einpöster.

Auch der an die Kommissionierung anschließende Versandprozess kann mittels passender Lagerverwaltungs- oder Versandsoftware beschleunigt werden: So ermöglichen das Vorverpacken von Artikeln, das schnelle Verpacken von Artikeln direkt am Packplatz oder die Kommissioniervariante „Pick und Pack“ enorme Zeiteinsparung beim Verpacken und Versenden von Bestellungen.

Effizientes Retourenmanagement spart Logistikkosten

Ein enormer Zeitfresser im Lager sind aber nicht nur die Artikel, die an den Kunden versendet werden, sondern die, die der Kunde zurücksendet. „Die nach wie vor hohen Retourenquoten im Onlinehandel stellen viele Unternehmen vor große Probleme“, so Daniel Wöhr von der CIM. Er nennt zwei Aspekte, wie Logistiker dieser Herausforderung begegnen können: Ein softwaregestütztes Qualitätsmanagement erhöht die Liefertreue und die Lieferqualität für den Endkunden. Nicht selten entscheiden diese beiden Parameter darüber, ob der Kunde die Sendung retourniert. Mit einem guten Qualitätsmanagement kann also auch die Retourenquote gesenkt werden.

Da ein Großteil der Retouren aber aus dem Bestellverhalten der Kunden resultiert, kommt einem effizienten Retourenmanagement essentielle Bedeutung zu, um Logistikkosten zu senken. Ein softwaregestützer Retourenprozess vom Kunden bis zum Lieferanten organisiert die Einlagerung oder den direkten Neuversand von Rücksendungen, veranlasst evtl. notwendige Kontrollarbeiten und verwaltet den Retourenbestand. Zudem erfasst die Software, welche Artikel aus welchen Gründen wie häufig retourniert werden, um entsprechende Verbesserungen vornehmen zu können.

Bestände reduzieren und Ressourcen optimieren

Ein WMS macht es zudem möglich, Bestände im Lager oder entlang der gesamten Supply Chain intelligenter zu verwalten. Sie identifizieren schnell und einfach Überbestände und reduzieren diese. Ebenso entdeckt die Software veraltete Bestände und entfernt diese aus dem Warenlager. Die Unternehmen haben damit nicht nur mehr Lagerplatz auf derselben Fläche zur Verfügung, sie profitieren auch von einer geringeren Kapitalbindung, von hoher Lieferbereitschaft und geringeren Lieferzeiten.

Neben dem Bestands- ist auch das Ressourcenmanagement ein großer Erfolgsbaustein. Die Software verteilt und plant Ressourcen, also Personal und Maschinen, im Lager optimal. Mitarbeiter*innen haben jederzeit und von überall Überblick über die verfügbaren und eingesetzten Ressourcen im Lager. In übersichtlichen Dashboards werden die Daten so aufbereitet, dass sie schnell und intuitiv eingesehen werden können. Zum Einsatz kommen aktuell auch schon intelligente Funktionen – Stichwort Predictive Analytics – die Ressourcen vorausschauend für die Zukunft planen.

„Die digitalisierte Prozesssteuerung dient also als Basis für die Optimierung der gesamten Intralogistik“, fasst Wöhr zusammen. Sie macht Prozesse schneller, flexibler und dynamischer und sorgt gleichzeitig für Kosteneinsparungen durch gezielteren Ressourceneinsatz, Bestandsoptimierungen und sinkende Retouren. Damit ist sie gerade für den E-Commerce-Sektor ein entscheidender Faktor für den Unternehmenserfolg.

Über die CIM GmbH

"Wir sind Innovationstreiber und setzen Maßstäbe für eine ideale und intuitive Prozesssteuerung" – seit 1985 folgen wir dieser Vision und sind damit mehr als 30 Jahre führender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die Experten der CIM beraten, planen und implementieren die passgenaue Logistiklösung für Ihr Unternehmen. Die CIM ist nach ISO 9001:2015 und ISO 27001:2013 zertifiziert. Die WMS-Suite des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik validiert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit und zu jeder Zeit möglich. Weitere Informationen unter cim-logistics.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CIM GmbH
Livry-Gargan-Straße 10
82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: +49 (8141) 5102-0
Telefax: +49 (8141) 91199
https://cim.de

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Daniel Wöhr
Leitung
Telefon: +49 (8141) 51020
E-Mail: dwo@cim.de
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Zahlungsabwicklung für SAP Commerce Cloud von Novalnet vorgestellt

Zahlungsabwicklung für SAP Commerce Cloud von Novalnet vorgestellt

Novalnet hat ein neu entwickeltes Zahlungsmodul für SAP Commerce Cloud auf den Markt gebracht. Als Anbieter von All-in-One-Lösungen und Partner im SAP PartnerEdge®-Programm erweitert der Payment Service Provider damit die Prozesse von kleinen, mittleren und großen Unternehmen mit unternehmensspezifischen SAP-Commerce-Lösungen.

Das Zahlungsmodul von Novalnet für SAP Commerce hilft Unternehmen bei der Digitalisierung und bietet die Vorteile der Cloud-Integration. Händler und Plattformbetreiber können mit der SAP Commerce Cloud und dem Novalnet-Plugin neue Märkte erschließen und mehrere Währungen unterstützen, auch für anspruchsvolle Businesscases.

Mit dem Novalnet-Zahlungsmodul für SAP Commerce Cloud senken Händler die Implementierungskosten mit nur einem einzigen Vertrag. Darüber hinaus verfügt es über ein intelligentes Risikomanagement, das mithilfe von dynamischen Echtzeitregeln, maschinellem Lernen und Biometrie einen Ausgleich zwischen Betrugsprävention auf der einen und Konversionsoptimierung auf der anderen Seite ermöglicht.

Das SAP Commerce Cloud-Zahlungsmodul unterstützt das One-Click-Shopping und verwendet dabei das Tokenisierungs-Verfahren. Der Käufer muss dadurch seine sensiblen Kredit- bzw. Debitkartendaten nicht erneut eingeben und profitiert von einem reibungslosen und schnellen Zahlungsvorgang, der Spaß macht. Händler, die das Novalnet-Plugin nutzen, können Statusbenachrichtigungen für jeden Zahlungseingang von Bestellungen auf Rechnung und per Vorkasse bequem an die eigenen Bedürfnisse und Wünsche anpassen.

Auch die problemlose Konfiguration aller gängigen Zahlungsarten, die lokal, aber auch weltweit genutzt werden, ist mit dem Novalnet-Plugin für SAP Commerce möglich. Die Integration steht branchenübergreifend für alle Geschäftsmodelle zur Verfügung. Als Partner im SAP PartnerEdge® Programm ist Novalnet in der Lage, Softwareanwendungen zu entwickeln, zu vermarkten und zu verkaufen, die sich in die SAP Commerce Cloud integrieren lassen.

Über die Novalnet AG

Die Novalnet AG, gegründet im Januar 2007, ist ein führendes europäisches Zahlungsinstitut für professionelle elektronische Zahlungsabwicklung. Payment-Service-Provider gibt es viele. Einen Full-Service-Payment-Provider wie Novalnet mit seinem einzigartigen Portfolio gibt es nur einmal. Dieses bietet alle gängigen Zahlungsarten mit allen nötigen Services komplett aus einer Hand: eine sichere Zahlungsabwicklung über Treuhandkonten namhafter Banken in Deutschland und Österreich, ein integriertes umfangreiches Risikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen und Betrug, eine automatisierte Rechnungsstellung, ein automatisiertes Debitoren- und Forderungsmanagement inkl. verschiedener Mahnstufen, kostenlosen und vollen technischen Support sowie zahlreiche Zusatzservices (z.B. umfangreiche Abonnement- und Mitgliederverwaltung, ein nützliches Affiliate-Programm etc.).

Der Vorteil für Online-Händler liegt in der Gesamtheit aller dieser vielfältigen Dienstleistungen unter einem Dach. Es bleibt ihnen erspart, mit unterschiedlichen Banken, Kreditkartenacquirern, Auskunfteien, Inkassounternehmen, Affiliate-Plattformen und Technologiepartnern (wie z.B. PCI) unzählige Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten und Gebühren abzuschließen. Bei Novalnet haben sie die Möglichkeit, mit nur einem Vertrag und nur einem direkten Ansprechpartner alle oben genannten Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Novalnet AG
Feringastraße 4
85774 Unterföhring
Telefon: +49 89 9230683-20
Telefax: +49 89 9230683-11
http://www.novalnet.de

Ansprechpartner:
Marco M. Runge
PR- & Marketing-Manager
Telefon: +49 89 9230683-20
Fax: +49 89 9230683-11
E-Mail: presse@novalnet.de
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Otto Market angebunden: Speed4Trade verschafft B2C-Händlern Zugang zu 9,4 Millionen aktiven Kunden

Otto Market angebunden: Speed4Trade verschafft B2C-Händlern Zugang zu 9,4 Millionen aktiven Kunden

  • E-Commerce-Lösungsanbieter integriert Verkaufsplattform Otto Market in Software „Connect“
  • Tiefenintegration deckt alle relevanten Prozesse ab, vom Listing bis hin zu Retouren
  • Softwaregestützte Automatismen sparen wertvolle Ressourcen bei der Abwicklung

Speed4Trade stellt ab sofort eine Schnittstelle zu Otto Market (otto.de) innerhalb der Middleware-Lösung „Connect“ bereit. Damit erweitert der E-Commerce-Lösungsanbieter sein Marktplatz-Repertoire um den deutschlandweit umsatzstärksten Online-Shop für Mode, Einrichten und Sport. Die Software unterstützt B2C-Händler mit vielen Automatismen im Angebots- und Auftragsworkflow des reichweiten- und absatzstarken Marktplatzes.

Otto Market als relevanter Verkaufskanal für B2C-Händlerschaft
Otto Market dient als zentrale Anlaufstelle für Unternehmen, die auf otto.de eigene Produkte an Endkunden verkaufen möchten. Die Plattform ermöglicht dies in den Sortimenten Einrichten und Wohnen, Fashion und Lifestyle, Technik und Medien, Sport und Freizeit sowie Garten und Heimwerken. Händlern eröffnet die Verkaufsplattform Zugang zu über 9,4 Millionen aktiven Kunden.

Ralf Aristide Hellmold, Head of Services bei Speed4Trade über das Marktplatzpotential: „Als nationaler Partner und mit seinem qualitativ-hochwertigen Produktumfeld ist Otto als Verkaufskanal für uns sowohl sehr sympathisch als auch für unsere Middlewarelösung „Connect“ extrem relevant – speziell für unsere B2C-Händlerkunden zum Beispiel aus dem Fashion-Bereich. Die prominente Verkaufsplattform bietet aufgrund des großen Kundenstamms und hoher Bestellfrequenz ein immenses Absatzpotential. Wir freuen uns gemeinsam mit den ersten erfolgreich an Bord gebrachten Händlern über die gelungene Anbindung.“

Marktplatz-Potential dank Tiefen-Integration ausschöpfen
Prozesse, die seitens „Connect“ abgedeckt werden, umfassen das Listing (Produkte/Bestände), die Auftrags- und Versandabwicklung sowie Retouren und Belege. Auch Abweichungen vom Standardworkflow, etwa wie Teillieferungen seitens Otto an den Kunden, werden zuverlässig unterstützt. Ebenso erleichtert es die Software, relevante Artikelmerkmale und benutzerdefinierte Artikelattribute zu vergeben. Dies ist ganz entscheidend, damit Produkte bei der Suche auf otto.de optimal gefunden werden.

Mit der Otto-Market-Integration in Speed4Trade Connect gelingt es Händlern aus Deutschland, leicht und mit wenig Aufwand ihren Verkaufsradius zu erweitern. Dank der Anbindungsmöglichkeit von „Connect“ an ein bestehendes ERP-System ist der Aufwand der manuellen Datenpflege deutlich reduziert. Speed4Trade Connect fungiert als Middleware und Steuerzentrale für verschiedene relevante Online-Plattformen wie Ebay, Amazon oder Otto Market.

Nähere Informationen zur neuen Otto-Market-Integration erhalten Interessierte unter www.speed4trade.com/otto-market.

Über die Speed4Trade GmbH

Die Speed4Trade GmbH entwickelt Software für digitalen Handel. Das E-Commerce-Softwarehaus ist darauf spezialisiert, Plattformen aufzubauen (z. B. Online-Shops, Marktplätze, Serviceportale) und mit vorhandenen IT-Systemen zu vernetzen. Speed4Trade begleitet Hersteller und Händler dabei, digitale Geschäftsmodelle mit automatisierten Prozessen zu verwirklichen. Mit der Vision „Kundennähe durch digitale Lösungen“ verschafft Speed4Trade Anbietern effizient, sicher und kostenreduziert Zugang zu Kunden und Umsatz. Seit über 15 Jahren unterstützen die erfahrenen Softwarearchitekten ihre Kunden in allen Phasen ihrer Digitalisierungsprojekte, von Beratung an. Das international tätige, inhabergeführte Softwarehaus mit 100 Mitarbeitern ist im bayerischen Altenstadt an der Waldnaab ansässig.

www.speed4trade.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Speed4Trade GmbH
An den Gärten 8 – 10
92665 Altenstadt
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Etvas schließt erfolgreich Investment-Runde in siebenstelliger Höhe ab

Etvas schließt erfolgreich Investment-Runde in siebenstelliger Höhe ab

Das Hamburger Fintech Startup Etvas, das über seinen Marktplatz Kunden von Banken und Versicherungen personalisierte Services anbietet, sichert sich ein Investment in siebenstelliger Höhe. Die leicht bedienbare KI-basierte Technologieplattform für Mehrwertdienste wird bereits von der Sparkasse Bremen eingesetzt.

Etvas ist ein digitaler B2B2C-Marktplatz für Zusatz-Services, mit denen Banken und Versicherungen ihre Dienstleistungen aufwerten und die Kundenloyalität erhöhen können. Diese Zusatz-Services stärken die Kundenbindung und so letztendlich auch den Umsatz der Etvas-Kunden. Sie können auf dieser Plattform Services verschiedener renommierter Anbieter auf dem Marktplatz auswählen, die die Bedürfnisse ihrer eigenen Kunden bestmöglich adressieren. Mithilfe von KI-Technologie werden der Lebenssituation des Endkunden entsprechend, personalisierte und relevante Zusatzservices automatisiert präsentiert. Je nach Bedarf können diese zu festen monatlichen oder jährlichen Gebühren gebucht werden. Die Plattform wird als Whitelabel-Lösung angeboten und kann über eine einfache API-Schnittstelle innerhalb weniger Tage in Apps und Webseiten von Banken und Versicherungen integriert werden. Diese Lösung soll später auch für andere Branchen zur Verfügung stehen. Der Etvas Service-Marktplatz überzeugte seinen ersten Kunden, die Sparkasse Bremen, vor allem durch seine Einfachheit und Effektivität. Seit dem 1. September 2020 steht dieser Service den Kundinnen und Kunden der Sparkasse Bremen zur Verfügung.

Konzept überzeugt Investoren

High-Tech Gründerfonds, main incubator, Sparkasse Bremen und Plug and Play gehören zu den Neuinvestoren, die gemeinsam mit der zukunftsweisenden Technologie von Etvas neue Märkte gewinnen wollen. Mit der Unterstützung seiner Investoren wird Etvas in den kommenden Jahren Unternehmen verschiedenster Branchen dabei helfen, den entscheidenden Wettbewerbsvorteil und eine bessere Kundenbindung mithilfe des Zusatz-Services-Marktplatzes zu erreichen. Bisheriger Investor ist der "Next Commerce Accelerator", der von einer Reihe namhafter Investoren wie Haspa, Tchibo und Beiersdorf unterstützt wird.

Mit erstem Sicherheitsökosystem gestartet

Die Etvas-Plattform verbindet alle Anbieter von Mehrwertdiensten mit Bank- und Versicherungskunden. Als erstes hat Etvas das Sicherheits-Ökosystem eingeführt, da diese maßgeschneiderten Dienstleistungen dem steigenden Sicherheitsbedürfnis der Verbraucher gerecht werden. Der Marktplatz integriert nur die besten und auf Kundennachfrage basierend wichtigsten Dienste. Einer der marktführenden Sicherheitsservice-Anbieter ist die G Data CyberDefense AG, die zu den größten Herstellern von Sicherheitslösungen im IT-Bereich zählt. Im weiteren Verlauf wird Etvas ein Service-Ökosystem nach dem anderen auf der Plattform etablieren. Geplant sind Ökosysteme rund um die Themen Reisen, Online-Shopping und vieles mehr.

Erfahrene Gründer

Sören Timm, CEO von Etvas, war in seiner vorherigen Position zuletzt für die britische CPP Group tätig, wo er als Managing Director das Deutschlandgeschäft seit 2007 aufbaute. CPP entwickelt Dienstleistungsprodukte für den Finanz- und Versicherungssektor. Ilie Ghiciuc, CTO von Etvas, verfügt über 17 Jahre Erfahrung als CTO und IT-Unternehmer. Im Jahr 2010 gründete er die Produktentwicklungsagentur "Thinslices". Seitdem hat er mit seinem Team von 100 Mitarbeitern über 150 IT-Projekte umgesetzt.

Über die Investoren

Zu den Investoren gehören zwei der in Deutschland bekanntesten Venture-Capital-Investoren, der High-Tech Gründerfonds und der main incubator sowie das im Silicon Valley ansässige Plug and Play Venture und die Sparkasse Bremen.

Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Start-ups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von rund 900 Mio. Euro verteilt auf drei Fonds sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 mehr als 600 Start-ups begleitet. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Start-up-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Bereichen Digital Tech, Industrial-Tech, Life Sciences, Chemie und angrenzende Geschäftsfelder. Fast 3 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 1.700 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds bereits Anteile an mehr als 120 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, KfW Capital, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die 32 Unternehmen.

main incubator, der Frühphaseninvestor der Commerzbank-Gruppe, gehört zu den führenden deutschen und europäischen Banking (Corporate) Venture Capital-Investoren. Er fokussiert sich insbesondere auf Tech-Startups, die einen Mehrwert für die Commerzbank Gruppe oder deren Kunden liefern und ein nachhaltiges Geschäftsmodell sowohl in wirtschaftlicher als auch in sozial-ökologischer Hinsicht haben.

Plug and Play Ventures investiert in 36 Standorten in ca. 200 Startups pro Jahr und hat allein in 2020 vier neue Unicorns im Portfolio bekannt gegeben. Neben dem Investmentarm, hat Plug and Play ein starkes Corporate Partner Netzwerk mit über 450 Partnern. Besonders das Fintech, Insurtech und Retailtech Ecosystem ist für Etvas hoch relevant.

Die Sparkasse Bremen verfolgt eine konsequente Digitalisierungsstrategie, bei der ihre Kundinnen und Kunden sowie deren Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Der bremische Finanzdienstleister ist daher stets auf der Suche nach innovativen digitalen Angeboten, die einen Mehrwert für ihre Kundinnen und Kunden bieten.

Der Erfolg des Next Commerce Accelerators zeigt sich indem mehr als 60% der Portfoliounternehmen innerhalb von 6 Monaten nach der Acceleration eine Anschlussfinanzierung erhalten. 20% der Alumni sicherten sich dabei eine siebenstellige Folgefinanzierungssumme.

Über die Etvas GmbH

Die Etvas GmbH mit Sitz in Hamburg wurde im Dezember 2019 von dem Finanzdienstleistungsexperten Sören Timm und dem IT-Unternehmer Ilie Ghiciuc gegründet. Etvas ist der weltweit erste digitale B2B2C-Marktplatz für Zusatz-Services verschiedener Anbieter, die Produkte und Dienstleistungen von Banken und Versicherungen aufwerten. Mit nur einer API haben Banken und Versicherungen dank der Plattformtechnologie schnellen Zugang zu allen Services in dem Etvas Marktplatz, der durch eine Vielzahl relevanter Services besonders personalisierte Kundenerlebnisse schafft. Diese Customer-Engagement-Plattform sorgt für eine bessere Monetarisierung der Kundenbeziehungen, während die Implementierungs- und Nutzungskosten niedrig und die Kundenbindung hoch bleiben.

Anfang 2019 wurde die innovative Serviceplattform von Etvas durch das InnoFounder-Programm der Hamburger IFB Innovationsstarter GmbH mit einer Förderung ausgezeichnet. Im Anschluss erhielt Etvas die INVEST-Akkreditierung des BMWi. Im Oktober desselben Jahres erreichte Etvas einen Platz im fünften Batch des Next Commerce Accelerators. Einer der ersten Kunden ist die Sparkasse Bremen, die ihren Kunden einen Mehrwert durch individuell zugeschnittene Zusatzleistungen bietet.

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Die Auswirkungen der Corona-Krise im Bereich Logistik

Die Auswirkungen der Corona-Krise im Bereich Logistik

Die anhaltenden Auswirkungen der Corona-Pandemie sind nun schon seit fast 12 Monate spürbar. Während dieser Zeit musste sich die Gesellschaft auf unterschiedlichste Weise auf ganz neue Anforderungen einstellen und Konzerne sowie mittelständische und Einzelunternehmen sahen sich – auch aufgrund des wiederkehrenden Lockdowns – neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Kurzum, die Corona-Krise hat die aktuelle wirtschaftliche und private Situation geprägt. Auch die Logistikbranche ist davon betroffen und hat bedauerliche Verlierer und vermeintliche Gewinner zu verzeichnen.

Die Auswirkungen von Corona innerhalb der Logistik können unterschiedlicher kaum sein – abhängig davon, welche Waren transportiert werden und in welcher Branche die Logistikunternehmen tätig sind. Ein differenzierter Blick eröffnet, wer von der Corona-Krise profitieren konnte und wer mit starken Einschränkungen und Folgen umgehen musste. Zeitgleich hat die Situation aber auch gezeigt, wie flexibel die Logistik reagieren kann und wie neue Chancen durch schnelle Anpassungsfähigkeit und Digitalisierung genutzt werden konnten. Eines dieser digitalen Produkte, die diese Agilität ermöglichen, ist das Lagerverwaltungssystem storelogix.

Lieferengpässe und -ausfälle mit weitreichenden Folgen

Nehmen wir die Nachrichten Ende Dezember als Beispiel: Eine neue Coronavirus-Mutation ist in Großbritannien aufgetaucht. Schnell wurden die Auswirkungen dieser Nachricht im Bereich Logistik ganz deutlich sichtbar. Geschlossene Grenzen verursachten kilometerlange Staus und tagelange Wartezeiten, die wiederum Lieferengpässe und Lieferausfälle nach sich zogen oder sogar ganze Produktionsprozesse zum Erliegen brachten. Und das ist nur ein Beispiel einer Vielzahl an Folgen auf die Logistikbranche. Störungen dieser Art haben vor allem dort besonders starke Konsequenzen, wo Vorprodukte und Rohstoffe weiterverarbeitet werden müssen und bei Unternehmen, die in Abhängigkeit von internationalen Lieferketten stehen.
Darunter fällt beispielsweise die Automobilbranche, Maschinenbauer oder auch Stahlkonzerne. Die Rückgänge bei den Produktions- und Produktnachfragen lösen zudem einen zusätzlichen Negativtrend aus. Ähnliche Entwicklungen sind an den logistischen Knotenpunkten des internationalen Liefer- und Frachtverkehrs zu erkennen. Durch die stetigen Änderungen in den staatlichen Maßnahmen und unterschiedliche internationale Regelungen verschiedener Länder sind Häfen und Flughafen ebenso der Personenverkehr und die Prozesse dort vehement betroffen, sodass die Arbeiten laufend angepasst oder runtergefahren werden müssen.

Verändertes Konsumverhalten und Sicherung des Grundbedarfs

Im Bereich der Lebensmittellogistik sind die Auswirkungen wiederum ganz unterschiedlich.
Durch die Lockdowns entfallen Anlieferungen an Gastronomie, Restaurants, Hotels und Kantinen. Zeitgleich verzeichnen Supermärkte und Drogerien durch die verstärkte Nachfrage nach Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln Umsatzsteigerungen. Denn unabhängig von den Entwicklungen in der Corona-Krise wird über diese der Grundbedarf gesichert. Entsprechend müssen die Lieferketten für die Waren des alltäglichen Gebrauchs fehlerfrei funktionieren. Logistikunternehmen und Händlerinnen und Händler, die zudem trotz Schließungen der Filialen und Geschäfte auf das veränderte Konsumverhalten hin zum Online-Handel reagieren konnten oder bereits im Bereich E-Commerce tätig waren, konnten diese Bereiche verstärkt ausbauen und setzen klar auf einwandfreie logistische Abläufe, um ihre Waren schnell zustellen zu können. Das Gleiche ist bei den Warenströmen für Krankenhäuser, Ärzte und Herstellern von Schutzartikeln zu beobachten. Hier ist es umso wichtiger, dass die Versorgung garantiert ist und logistische Unternehmen in diesem Bereich leisten einiges, um die lebenswichtigen und notwendigen medizinischen Waren schnell und effektiv anzuliefern.

Flexibel und digital – die Zukunft der systemrelevanten Logistik

So unterschiedlich die skizzierten Beispiele und Auswirkungen für den Logistik-Bereich durch die Corona-Krise sind, eines zeigen sie ganz deutlich: Auch über die Krise hinaus muss die Logistikbranche daran arbeiten, Lieferprozesse möglichst krisensicher zu gestalten und dadurch ihren essenziellen Beitrag für die Gesellschaft – sowohl im wirtschaftlichen als auch im privaten Sektor – gewährleisten zu können. Denn die Logistik ist systemrelevant und die Performance der Logistikdienstleister und -unternehmen hat eine direkte Auswirkung auf die Wirtschaft, auf Unternehmen und Einzelpersonen. Um möglichst reibungslose Prozesse auch in Pandemie-Zeiten gewährleisten zu können, zeigen Logistiker wie wichtig es dabei ist, mögliche Fehlerquellen in Lieferketten und Prozessen zu identifizieren und diese durch eine hohe Flexibilität und Digitalisierung zu beheben. So wird im Luftverkehr der Ausfall der Personenförderung dadurch kompensiert, dass die eigentlichen Passagiermaschinen für den Frachttransport genutzt werden. KEP-Dienstleister reduzieren durch unterschriftlose Zustellung Abstände und Kontaktzeiten.

Mit Homeoffice und virtuellen Meetings werden Angestellte geschützt und Lieferkettensteuerung und Kundenservices werden über digitale Systeme bearbeitet. Im Bereich Lagerverwaltung bewährt sich hier ein echtes SaaS-System: storelogix.

storelogix als echtes SaaS-System im Bereich Lagerverwaltung

Mit dem Warehouse Management System storelogix können große Läger effizient und innerhalb von nur sechs Wochen aufgeschaltet werden. Die Besonderheit dabei: Der gesamte Prozess wird remote durchgeführt. Das Bochumer Unternehmen common solutions, das hinter dem Produkt storelogix steht, hat bereits mit der Produkteinführung alle Arbeitsprozesse für die Aufschaltung und Wartung des Lagerverwaltungssystems storelogix digitalisiert. Das heißt, der Erstkontakt, der Workshop, die Implementierung bis hin zur steten weiterführenden Beratung wird auf Basis von digitalen Tools umgesetzt. Der Kick-off-Workshop findet als Video-Meeting statt. Der gesamte Implementierungsprozess wie z.B. das Einrichten und der Zugriff auf storelogix erfolgt remote durch die Citrix Enterprise Technologie. Durch diese digitale und agile Arbeitsweise gelingt es dem Logistik- und IT-Expertenteam von common solutions große Läger innerhalb von nur 6 Wochen aufzuschalten – ohne je vor Ort gewesen zu sein. Der Neukunde V.L.H. GmbH beschreibt, dass dies vor allem in Zeiten von Corona ein großer Vorteil ist.

Optimierung der Supply Chain in der nationalen und internationalen Logistik

Die V.L.H. GmbH, die zugehörig zur Schroeder Group ist, bietet nationale und internationale Logistik- und Expressverkehre mit direkter Lagerlogistik an. An den Standorten Isernhagen und Greven werden die Logistik, das Warehousing und der Versand für Start-ups, mittelständische Unternehmen und Konzerne abgewickelt. Ausgelöst durch die Corona-Krise haben sich die Verantwortlichen der V.L.H. GmbH die Frage gestellt, welche Herausforderungen und Möglichkeiten innerhalb der logistischen Prozesse bestehen und wie das Unternehmen Kunden Sicherheit und Mehrwerte in einer unsicheren Zeit bieten kann.

„Die Corona-Krise hat laufend Angebot und Nachfrage unterschiedlichster Waren verändert und damit die Wertschöpfungsketten in der Logistik vor neue Herausforderungen gestellt. In kürzester Zeit konnten wir als Anbieter für logistische Dienstleistungen auf diese Anforderungen reagieren, unseren Kunden Lösungsmöglichkeiten anbieten und agieren. Dadurch konnten wir unter anderem durch storelogix im Warehousing unseren Kunden helfen.

Während der Pandemie konnten wir das Lagerverwaltungssystem remote und kontaktlos in unserem Lager in Isernhagen aufschalten und damit die nötige Verbesserung in unserer Supply Chain erreichen und flexibel agieren. Jetzt liegt es mit an uns, dass wir diese Prozesse zusammen mit unserem Partner common solutions nachhaltig und zukunftsfähig weiterführen und das digitale System storelogix effizient mit und für unsere Kunden nutzen“, so Jan-André Pieper, Board of Management BU Supply Chain und BU Warehousing der Schroeder Group und Management Director der V.L.H. GmbH.

Unverbindliche Erstanfrage und kostenfreie Analyse- und Workshop-Phase

Ein neues Warehouse Management System aufzuschalten, ist im Normalfall ein langwieriger Prozess, der mit ebenso vielen Meetings und Überprüfung der Arbeitsabläufe direkt vor Ort verbunden ist. Mit storelogix wurde ein effizienter und zielführender Prozess für die Implementierung und Aufschaltung eines WMS entwickelt, der auch in der aktuellen Corona-Pandemie große Möglichkeiten bietet und dabei kostentransparent ist.

Denn Kosten fallen erst ab dem Zeitpunkt der produktiven Nutzung an. Das Warehouse Management System ist als Subscription Modell aufgebaut. Die Kosten werden innerhalb der Flatrate pro User und Monat berechnet. Alle Vorgespräche, sowie die telefonische Beratung und der Workshop zum Kick-off vorab sind kostenfrei. Dadurch können sich Interessenten ganz einfach und unverbindlich einen Eindruck über das System storelogix und den möglichen Einsatz in ihrem Lager machen.

Über storelogix:
storelogix ist ein Warehouse Management System für komplexe Läger. Aufgrund der schnellen Einsatzbereitschaft ohne lange Vorlaufzeiten wird storelogix auch als die „Sofortlösung für die Lagerverwaltung“ bezeichnet. Das System wird als Flatrate genutzt, in der alle Prozesse, Lizenzen, Hosting, nachträgliche Anpassungen und Skalierungen sowie Service und Support enthalten sind. So haben Kunden volle Kostenkontrolle. Zudem sind Vorgehensweise, Analyse und alle implementierten Prozesse Fraunhofer zertifiziert.
Weiterführende Informationen erhalten Sie unter: www.storelogix.de

Über die common solutions GmbH & Co. KG

Die common solutions GmbH & Co. KG bietet seit über 20 Jahren intelligente Technologiekonzepte für den gehobenen Mittelstand an. Produkte sind unter anderen das Warehouse Management System storelogix und das Full Service IT-Paket Levitaio. Alle IT-Lösungen sind durch den Betrieb in firmeneigenen deutschen Rechenzentren völlig standortunabhängig und schnell einsatzbereit – kostentransparent und sicher.

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Strategische Partnerschaft zwischen DPS Business Solutions und 4SELLERS

Strategische Partnerschaft zwischen DPS Business Solutions und 4SELLERS

Die 4SELLERS GmbH gehört zu den bekanntesten Softwarehersteller für E-Commerce Lösungen im deutschsprachigen Raum. Das 4SELLERS Shopsystem mit angeschlossener Warenwirtschaft hat neue Maßstäbe für Onlinehändler gesetzt. Mit dem Produkt Elements hat das Unternehmen aus Rain am Lech eine neue Vision umgesetzt und ein intuitives ERP-Cloud-Assistenzsystem ins Leben gerufen, das die tägliche Anwendung von ERP-Software im Kundenservice sowie für B2B-Einkaufsprozesse modernisiert. Gemeinsam mit der DPS Business Solutions GmbH (DPS BS), dem größten Business Partner für Sage Software in Deutschland (DACH), wird Elements in den Markt der Sage-Anwender eingeführt.

Das Assistenzsystem Elements arbeitet als webbasierte Anwendung mit einer Schnittstelle zum ERP-System Sage 100 und kann als Commerce Cockpit für optimierten Kundenservice sowie als Commerce B2B-Portal als Shop für Geschäftskunden eingesetzt werden. Insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen wird es damit ermöglicht, Produkte über die eigene Website an B2B-Kunden zu verkaufen, ohne ein kostenintensives Shopsystem zu implementieren. „Im Kontakt mit unseren zahlreichen Kunden hören wir immer wieder den Wunsch nach einem schnellen, einfach zu integrierenden Shop. Mit Elements haben wir für diese Anforderungen eine hervorragende Lösung, die allein schon durch ihre Modernität unseren Kunden und auch uns eine völlig neue Welt öffnet,“ erzählt Johannes Gwuzdz, Vertriebsleiter bei DPS BS. Bei der Entwicklung der Software setzt 4SELLERS die neuesten Erkenntnisse aus den Bereichen User Experience und Design Thinking um und verabschiedet sich damit von vielen alten Grundsätzen. Im E rgebnis nutzt der Anwender die Leistungsstärke der Sage 100, kombiniert mit der hochmodernen, intuitiv zu bedienender Oberfläche von Elements. Dies bietet nicht nur B2B-Kunden ein performantes Einkaufserlebnis, sondern beschleunigt gleichzeitig die eigene Auftragsabwicklung.

Weitere Informationen finden Sie unter https://elements.dps-bs.de/

Über die DPS Business Solutions GmbH

Die DPS Business Solutions GmbH unterstützt Unternehmen im Mittelstand bei der Optimierung von Geschäftsprozessen und bietet umfassende Projektbetreuung bei ERP- und HR-Lösungen. Hosting und IT-Dienstleistungen. Leistungsstarke Erweiterungen ergänzen den Funktionsumfang der Standardlösungen.

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