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Dynatrace erweitert Partnerschaft mit SAP

Dynatrace erweitert Partnerschaft mit SAP

Das Software-Intelligence-Unternehmen Dynatrace (NYSE: DT) erweitert seine Partnerschaft mit SAP, um die weltweit führenden Einzelhändler auf eine erfolgreiche Saison über den Cyber Monday hinaus vorzubereiten. Mit dieser mehrjährigen Vereinbarung positioniert sich Dynatrace® als strategischer Observability-Partner für die SAP® Commerce Cloud. Somit sind die Funktionen von Dynatrace® für das Digital Experience Monitoring, einschließlich Real User Monitoring und Synthetic Monitoring, sowie die präzisen Antworten seiner KI-Engine Davis jetzt für SAP Commerce Cloud, Digital Experience Monitoring, verfügbar. Kunden können diese Lösung über den Online-SAP-Store abonnieren. Damit verbessern Händler die Kundenzufriedenheit und Online-Conversions, indem sie jeden Schritt in der User Journey optimieren. Das gilt vom ersten Klick auf eine mobile Anwendung oder Website bis hin zu Einblicken auf Code-Level, welche die Leistung der zugrunde liegenden Cloud-Services detailliert zeigen.

„Im Rahmen unserer digitalen Transformation mussten wir unseren elektronischen Handel auf eine fortschrittlichere Plattform umstellen. Dies erforderte ein Digital Experience Monitoring, um genau zu verstehen, welche Verbesserungen zu priorisieren waren, und um sicherzustellen, dass alles wie erwartet funktioniert“, sagt Christoferson Chua, B2B E-Commerce Lead Developer bei ASICS. „Die kombinierte Leistung des Digital Experience Monitoring von Dynatrace und der SAP Commerce Cloud hilft uns dabei, Engpässe in unseren E-Commerce-Integrationen zu verstehen und zu lokalisieren. So können unsere Teams proaktiv Innovationen und Optimierungen vorantreiben, um eine schnelle und reaktionsfähige Storefront zu erhalten. Letztendlich erlaubt uns dies, unsere Beziehungen zu Kunden und Partnern sowie unseren Markenwert zu stärken.“

Laut aktuellen Studien von Deloitte steigen die digitalen Weihnachtseinkäufe im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 um 25 bis 35 Prozent. Das zeigt die Vorliebe der Verbraucher für Online-Shopping im Zuge der Pandemie. Da Einzelhändler ihre digitalen Strategien verbessern wollen und der Wettbewerb sich verschärft, ist eine kontinuierliche Optimierung der digitalen User Experience unerlässlich.

Durch die Einbettung der KI-gestützten Funktionen für Observability und Digital Experience Monitoring von Dynatrace in die SAP Commerce Cloud erhalten Kunden ein tieferes Verständnis für Anwendungen und Microservices, die in ihrer Umgebung ausgeführt werden. Das gilt auch für Dienste von Drittanbietern. Dynatrace kann Anomalien wie Abstürze von mobilen Apps, Fehler oder Performance-Probleme identifizieren, diese nach ihren geschäftlichen Auswirkungen priorisieren und eine präzise Bestimmung der Root Cause durchführen. So verstehen digitale Teams, wie die Anwendungsperformance und neue Funktionen die Business KPIs, einschließlich Conversions und Umsatz, beeinflussen. Auf diese Weise können sie die User Experience über mobile, Web- und andere Edge-Device-Kanäle hinweg kontinuierlich optimieren.

 „Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Einzelhändler und während des Cyber Monday stürzt Ihre mobile App oder Website ab. Was würden Sie tun?“, fragt Michael Allen, VP of Global Partners bei Dynatrace. „Die Erweiterung der Funktionen für KI und Digital Experience Management von Dynatrace auf SAP Commerce Cloud hilft Einzelhändlern, genau zu wissen, was in ihrer Umgebung passiert – und das über mobile, Web- und andere Edge-Kanäle hinweg. Sie erkennen, wo die Probleme mit den größten Auswirkungen liegen und wie die Performance ihrer digitalen Services ihre Geschäftsergebnisse beeinflusst. Dies trägt dazu bei, dass selbst in den kritischsten Momenten und an Tagen mit hohem Traffic ein perfektes digitales Nutzererlebnis geboten wird.“

 „Als eine von Analysten anerkannte, marktführende Handelslösung konzentriert sich SAP Commerce Cloud darauf, unseren Kunden die bestmöglichen Erlebnisse und Ergebnisse zu bieten, damit sie das Gleiche für ihre Kunden tun können“, so Riad Hijal, Global Head and VP, Commerce Strategy and Solution Management bei SAP. „Zuverlässige Observability-Funktionen sind ein grundlegendes Element einer hochverfügbaren Handelslösung. Durch die Integration der Funktionen für Observability und Digital Experience Monitoring von Dynatrace in die SAP Commerce Cloud können Kunden die gesamte End-to-End-Landschaft noch besser überwachen: von der Infrastruktur über die Anwendungsperformance bis hin zur digitalen Customer Journey in der Storefront.“

SAP Commerce Cloud, Digital Experience Monitoring, einschließlich der Funktionen von Dynatrace, wurde im Oktober 2020 veröffentlicht. Weitere Produktdetails und Kaufmöglichkeiten von SAP Commerce Cloud, Digital Experience Monitoring, finden Sie im SAP Store.

SAP Disclaimers
Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von SAP beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.

SAP und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von SAP sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP SE in Deutschland und anderen Ländern. 

Weitere Informationen und Hinweise zu Marken finden Sie unter https://www.sap.com/copyright. Alle anderen erwähnten Produkt- und Dienstleistungsnamen sind Marken der jeweiligen Unternehmen.

 

Über die Dynatrace GmbH

Dynatrace liefert Software-Intelligenz, um die Cloud-Komplexität zu vereinfachen und die digitale Transformation zu beschleunigen. Mit automatischer und intelligenter hochskalierter Observability liefert unsere All-in-One-Plattform präzise Antworten über die Performance von Anwendungen, die zugrunde liegende Infrastruktur und die User-Experience aller Benutzer. Dies ermöglicht Organisationen, schneller Innovationen zu schaffen, effizienter zusammenzuarbeiten und mit deutlich weniger Aufwand Mehrwert zu liefern. Aus diesem Grund vertrauen viele der weltweit größten Unternehmen Dynatrace® bei der Modernisierung und Automatisierung des Cloud-Betriebs, der schnelleren Veröffentlichung besserer Software und der Bereitstellung konkurrenzloser digitaler Erfahrungen.

Neugierig darauf, wie Sie Ihre Cloud vereinfachen können? Gerne zeigen wir Ihnen wie. Laden Sie einfach unsere kostenlose 15-Tage-Testversion herunter.

Um mehr darüber zu erfahren, wie Dynatrace Ihrem Unternehmen helfen kann, besuchen Sie unsere Webseite: https://www.dynatrace.com, unseren Blog und folgen Sie uns auf Twitter @dynatrace.

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e-matters launcht die Cloud Commerce Platform Hublify als Next Generation Software für den Handel

e-matters launcht die Cloud Commerce Platform Hublify als Next Generation Software für den Handel

Nach mehr als 15 Jahren Erfahrung mit komplexen eCommerce Projekten im B2C und B2B launcht der Softwarehersteller e-matters die cloudbasierte Commerce Platform Hublify.

Hublify versteht sich als Data-Hub für die Digitalisierung des Handels. Das Ziel der Commerce Platform ist es, auf einfachstem Weg alle Daten und Transaktionen rund um den Verkauf von Produkten miteinander zu verknüpfen, um für den Kunden personalisierte Einkaufserlebnisse auf allen Kanälen zu ermöglichen.

Was ist moderne Commerce Software für den Mittelstand?

„In unserer unsicheren und sich rasant verändernden Welt, in der digitale Geschäftsmodelle mehr denn je gefragt und IT-Ressourcen knapp sind, braucht es zukunftsfähige und bezahlbare Software. Der Mittelstand benötigt heute eine moderne Software, die schnell einsetzbar ist und sich leicht in eine Systemlandschaft integrieren lässt. Darüber hinaus soll sie möglichst wenig Entwickler erfordern und überschaubare Kosten verursachen“, resümiert Kevin Besthorn, Geschäftsführer von e-matters.

Umgesetzt wurden diese Anforderungen in Hublify durch eine Headless-Commerce-Architektur basierend auf Microservices und einfachsten Schnittstellen. Das bedeutet eine strikte Trennung des Backends von den „Schaufenstern“, damit neue Verkaufskanäle schnell bedient werden können.
Im Backend von Hublify laufen alle Fäden zusammen, durch Integration von bestehenden Systemen oder durch die Nutzung der Hublify Apps wie z.B. Hublify PIM, Hublify CRM oder Hublify Order Management.

Einfacher Umgang mit Daten als Basis für Digitalisierung

„Ich erlebe immer noch Kunden, die in ihren Unternehmen mit Excel-Listen für Produkte, für Kunden, für Aufträge ihre Commerce Prozesse steuern, oder aber einen Flickenteppich aus Systemen haben. Wir wollen unsere Kunden zu datengetriebenen Unternehmen entwickeln, damit sie schnell auf Marktveränderungen reagieren können. Dafür ist es notwendig, dass Informationen digital in Echtzeit verfügbar sind und eine einheitliche Datenbasis herrscht“, erklärt Besthorn.

Der einfache Umgang mit Daten ist bei Hublify daher oberstes Prinzip. Denn nur, wenn es leicht ist, Daten zu importieren, wiederzufinden, zu filtern und Zusammenhänge zu erkennen und Ergebnisse abzuleiten, dann wird auch jeder Mitarbeiter einen Mehrwert für sich entdecken und auf dem Weg zur Digitalisierung mitgenommen werden.

Als Software für Jedermann geht Hublify an den Start. Denn wenn IT-Fachkräfte Mangelware sind, dann muss Software so programmiert sein, dass die Fachabteilung selbst Reports und Dashboards erstellen kann. Und zwar ohne Code, sondern indem Daten einfach via Drag & Drop zusammengezogen werden. Dann muss die Software vordenken und Datenqualität prüfen, Standard-Prozesse wie Belegerstellung automatisieren oder wichtige Commerce KPIs parat haben.

Erste Shopware-Shops bereits angebunden

Erste Kunden wie Christian Schöneweiß, CEO von gartenfachmarkt24.de, haben Hublify bereits getestet: „Ich bin begeistert, was ich auf einmal alles aus meinen Daten ablesen kann. Wir steuern mehrere Shopware-Shops mit Hublify und können deren Erfolg einfach monitoren.“

Als erster Partner berichtet Markus Wierl, Geschäftsführer der Agentur mgo360: „Wir haben Hublify bereits in mehreren Kundenprojekten in unterschiedlichen Ausprägungen im Einsatz. Hublify als eine Datenzentrale zu verwenden anstelle von vielen teuren Schnittstellen, ist ein absolut zukunftsträchtiger Ansatz. Dazu kommt die Freiheit, unterschiedlichste Frontends per Live-API anzuschließen. Erstes Fazit: mit Hublify lassen sich komplexe Commerce-Projekte schneller, kostengünstiger und schlicht besser umsetzen. Unsere Kunden sind begeistert.“

Über die e-matters GmbH

Die e-matters GmbH ist Softwarehersteller für die Digitalisierung des Handels mit Sitz in Hamburg. Mehr als 15 Jahre Projekterfahrung mit Kunden wie der Europa Apotheek (heute Shop Apotheke), dem Druckmaschinenhersteller manroland Goss web systems, der Weka Verlagsgruppe oder dem Mode-Label recolution sind die Basis für Softwareentwicklung orientiert an den Bedürfnissen des Marktes.

Mit der cloudbasierten Commerce Platform Hublify will e-matters den Mittelstand auf dem Weg in die Digitalisierung begleiten. Als Headless-Commerce-Platform zielt Hublify darauf ab, alle Daten und Transaktionen rund um die Kernprozesse des Handels miteinander zu verknüpfen, um personalisierte Kundenerlebnisse auf allen Kanälen zu ermöglichen.

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USU baut Status als Platinum-Service-Partner von Liferay weiter aus

USU baut Status als Platinum-Service-Partner von Liferay weiter aus

Der USU-Geschäftsbereich unymira konnte seine Position als Liferay Platinum Service-Partner weiter stärken. Seit Jahren ist unymira zertifizierter Liferay-Partner für die Digital Experience Platform (DXP). In den letzten Monaten kamen nun zwei weitere wichtige Zertifizierungen in den Bereichen DXP Cloud und Liferay Commerce hinzu. DXP Cloud ist eine Platform-as-a-Service(PaaS)-Lösung und bietet eine sichere, zuverlässige Cloud-Infrastruktur für die Verwaltung und Weiterentwicklung aller Liferay-Lösungen. Liferay Commerce ist eine umfassende E-Commerce-Anwendung, bei der die Zufriedenheit und das Kauferlebnis des B2B-Kunden im Fokus steht. Unymira verfügt über ein großes Expertenteam mit langjähriger Erfahrung in der Liferay-Beratung, -Konzeption sowie Integration und Betrieb. Das Portfolio rund um Lösungen für das digitale Marketing, Service- und Kundenportale sowie Intra- und Extranets auf Basis von Liferay DXP wird durch komplementäre USU-Anwendungen ergänzt, z.B. Wissensdatenbanken, Multichannel-, Voice- und Chatbot-Lösungen. Kunden profitieren damit von neuen Optionen bei der Gestaltung ganzheitlicher und nahtloser Prozesse in den Bereichen digitales Marketing und Kundenservice.

Für Marketing-Exzellenz ausgezeichnet

Die außergewöhnlichen Leistungen von unymira bei der Erfüllung der Kundenanforderungen und eine überzeugende positive Geschäftsentwicklung honoriert Liferay außerdem mit einem „Partner des Jahres Award“ in der Kategorie „Marketing Excellence“. Ausgezeichnet wird damit besonders das kreative Engagement bei der erfolgreichen Vermarktung von Liferay-Lösungen.

„Wir freuen uns sehr, unymira zum zweiten Mal mit dem Marketing Excellence Award auszuzeichnen. Bemerkenswert ist die starke Leidenschaft für die Steigerung der Nachfrage nach Liferay sowie die gut integrierten, kontinuierlichen Marketing­kampagnen. Wir freuen uns darauf, die Reise gemeinsam fortzusetzen", sagt Edmund Dück, VP of Sales EMEA und General Manager Liferay DACH.

„Unser Liferay-Know-how haben wir in den letzten Jahren konsequent ausgebaut. Daher freuen wir uns über die Auszeichnungen durch Liferay, aber auch über die steigende Nachfrage von Seiten des Marktes. Denn wir liefern nicht nur die zentralen Bausteine wie DXP, sondern begleiten Service-Kunden beim kompletten Prozess der digitalen Transformation – von der Digital-Strategie bis hin zur bedarfsgerechten Umsetzung einer digitalen Roadmap“, erläutert USU-Geschäftsführer Uwe Steixner.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

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Omnichannel-Spezialist CCT nimmt KI-gestützte Echtzeit-Sprachanalyse von i2x in sein Partner-Portfolio auf

Omnichannel-Spezialist CCT nimmt KI-gestützte Echtzeit-Sprachanalyse von i2x in sein Partner-Portfolio auf

CCT Deutschland GmbH, Softwareanbieter und Systemintegrator für Omnichannel-Contact Center Lösungen, und die i2x GmbH, Anbieter von Software für Echtzeit-Sprachanalyse und Training, setzen auf Zusammenarbeit. CCT wird die Spracherkennungstechnologie von i2x in Kundenprojekten mit vorstellen und technisch einbinden.

„Auch im Omni-Channel-Mix moderner Contact Center nimmt der Sprachkanal weiterhin eine führende Rolle ein“, erläutert Stefan Kovacs, Director Sales & Marketing, CCT. „Denn keine andere Form der Kommunikation ist für den Verbraucher so einfach und schnell in der Anwendung – gerade bei komplexen Sachverhalten. Dadurch steht die Analyse und Optimierung von Kundentelefonaten aber auch vor gewaltigen Herausforderungen. i2x hat eine Technologie entwickelt, die in Echtzeit und KI-gestützt bis zu 100 Prozent der telefonischen Kundengespräche transkribiert, analysiert und dem Agenten noch während des Gesprächs Feedback gibt. Wir sehen in dieser Echtzeit-Unterstützung einen überzeugenden Mehrwert zur Qualitätssteigerung im Service und Vertrieb.“

Die Technologie bietet aus der Analyse heraus automatische Verbesserungsvorschläge. Sie nimmt den Agenten bildlich gesprochen an die Hand und hilft ihm dabei, besser zu werden, sie ist digitaler Coach. i2x unterstützt die Mitarbeiter dabei, ihre Fähigkeiten zu trainieren und zu stärken. Und das nicht nur im Nachgang, sondern bereits im laufenden Telefonat. Zu den Vorteilen, die sich für Unternehmen daraus in der Praxis ergeben, zählen beispielsweise die schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeiter auch im Home Office, eine effizientere Bearbeitung von Anfragen, konsistent positive Kundenerlebnisse, höhere Verkaufszahlen und vieles mehr.

"Wir freuen wir uns, dass wir mit CCT einen technischen Partner gefunden haben, der im Bereich Telefonie und CRM ebenso zuhause ist wie im Thema Systemintegration“, so Stefan Walther, CTO, i2x. „Ein Botschafter mit so hoher Reputation wie CCT wird unsere Position im Markt weiter stärken. Denn richtig integriert kommen die Vorteile unserer KI-basierten Echtzeit-Sprachanalyse gerade in großen Kundenservice-Einheiten, wie sie von vielen der CCT-Kunden betrieben werden, schnell und umfassend zum Tragen.“

i2x wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem CCW Excellence Award für das innovativste Produkt 2018 und dem Preis als „Digitales Start-up des Jahres 2019“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Die cloudbasierte i2x Lösung, deren Daten ausschließlich auf deutschen Servern gehostet werden, ist bei großen deutschen Unternehmen wie Vodafone bereits produktiv im Einsatz.

Das Unternehmen CCT ist Architekt und Systemintegrator für Omni-Channel Contact Center Projekte. Zum Portfolio gehört die Strategie- und Technologieberatung ebenso wie Implementierung und Support kompletter, Cloud-basierter Contact Center (CC)- und Unified Communications (UC)-Lösungen.

Über i2x

i2x führt automatisierte Echtzeit-Kommunikationsanalyse und -Training auf Basis eigenentwickelter Spracherkennungstechnologie durch. Zu den Kunden zählen unter anderem Telekommunikationsanbieter, Versicherer, Unternehmen aus dem Inkasso-Umfeld und E-Commerce-Anbieter. Das in Berlin ansässige Unternehmen beschäftigt über 50 Mitarbeiter, davon über 40 in der Entwicklung. Gründer und Geschäftsführer ist der Technologie-Unternehmer Michael Brehm. Weitere Informationen finden Sie unter i2x.ai

Über die CCT Deutschland GmbH

Die CCT GmbH bietet umfassende Unified Communications- und Contact Center-Lösungen für große und mittelständische Unternehmen. Das Unternehmen verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Contact Center-Systemintegration und der Erfüllung kundenindividueller Anforderungen – auch durch eigene Applikationsentwicklungen. So bewirkt CCT für seine Kunden erhebliche Wert- und Effizienzsteigerung in ihrer Kundenkommunikation. Weitere Informationen erhalten Sie unter cct-solutions.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CCT Deutschland GmbH
Tilsiter Strasse 1
60487 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 71914969-0
http://www.cct-solutions.com

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Tools zur digitalen Produktpräsentation: die neue Normalität in der Bauwirtschaft

Tools zur digitalen Produktpräsentation: die neue Normalität in der Bauwirtschaft

Eine von BIMobject durchgeführte Studie, in deren Verlauf 2.500 Fachleute aus den Bereichen Architektur, Planung und Design (kurz AECO) befragt wurden, zeigt deutlich, dass die Covid-19-Krise die Digitalisierung der Bauwirtschaft erheblich beschleunigt hat. Neue digitale Werkzeuge werden jetzt eingesetzt, von denen 61 Prozent der Befragten sagen, dass sie auf diese auch nach der Pandemie bei ihrer täglichen Arbeit nicht mehr verzichten möchten. Das wirft nicht zuletzt die Frage nach neuen Konzepten für die klassische Baufachmesse auf.

Seit dem Ausbruch der Pandemie hat die Welt einen Digitalisierungs-Schub erlebt wie nie zuvor. Von einem Tag auf den anderen waren Unternehmen auf der ganzen Welt gezwungen, Telearbeit, Videokonferenzen oder E-Commerce einzuführen, um ihre Aktivitäten aufrechtzuerhalten.

Die Bauwirtschaft – verglichen mit anderen Industriezweigen – das Schlusslicht, wenn es um Digitalisierungsprozesse geht, machte hier keine Ausnahme. Auch in der Branche, die sich traditionell bei der Einführung neuer digitaler Werkzeuge eher zögerlich verhält, schreitet die Digitalisierung voran. In der von BIMobject durchgeführten Studie gab mehr als die Hälfte der Befragten an, dass ihre Arbeit seit Beginn der Pandemie "viel digitaler" geworden sei.

61 Prozent der von BIMobject Befragten sind davon überzeugt, dass sie auch nach der Covid-19-Krise vermehrt digitale Werkzeuge einsetzen werden. Dass während der Pandemie eine Vielzahl von Architekten und Planern die Vorteile digitalen Arbeitens schätzen gelernt hat, belegen sehr eindrücklich die von Autodesk veröffentlichten Zahlen. Laut Angaben des Unternehmens ist die Zahl der Abonnenten ihrer Planungssoftwareprodukte seit Beginn der Pandemie allein in Europa um 350 Prozent gestiegen.

Baumessen nach Corona

Rund um den Erdball wurden seit Frühjahr 2020 alle wichtigen Baumessen abgesagt. Ein herber Rückschlag für die gesamte Branche. Die Unmöglichkeit, Großveranstaltungen durchzuführen, die den Auflagen der Gesundheitsbehörden entsprechen, hat die Pläne tausender Baustoffhersteller, die ihre neuen Produkte auf diesen Messen präsentieren und bewerben wollten, zunichte gemacht.

Auch die erste und Europas größte Baufachmesse im kommenden Jahr, die Bau 2021 in München ist als Präsenzmesse abgesagt. Zunächst als hybride Veranstaltung geplant, wird sie nun ein reines Online-Event.

Jüngste Nachrichten über die Entwicklung neuer Impfstoffe scheinen Licht in ein düsteres Szenario zu bringen. Dabei stellt sich die Frage – werden die Messen nach der Pandemie wieder zu ihrem ursprünglichen Konzept zurückkehren? Gemäss der von BIMobject durchgeführten Umfrage wären heute nur sieben Prozent der Fachleute der AECO-Branche bereit, eine traditionelle Messeveranstaltung zu besuchen. Den erhobenen Daten zufolge haben 45 Prozent der Befragten früher Messen besucht.

Die Digitalisierung hält Einzug in die Bauindustrie, nicht nur wegen COVID, sondern auch aufgrund der Notwendigkeit, effizientere und nachhaltigere Prozesse zu schaffen. Mit den Ergebnissen dieser Studie auf dem Tisch liegt es nun an den Herstellern der Baubranche zu entscheiden, wie sie ihre Marketingstrategien auf eine digitalere und interaktivere Umgebung ausrichten wollen.

Über BIMobject

BIMobject® ist ein weltweit führendes IT-Unternehmen, das bei der Digitalisierung in der Bauindustrie an vorderster Front steht. BIMobject bietet eine Cloud-basierte Plattform mit über 1900 Herstellern, die ihre digitalen Produkte anbieten. Das Portal hat über 2 Millionen registrierte Nutzer und bietet eine Reihe von Lösungen für Hersteller, Bauherren, Architekten, Ingenieure und und den Baustoffhandel. BIMobject wurde 2011 gegründet, ist in 20 Ländern tätig und hat über 230 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BIMobject
NL Deutschland: Am Rindermarkt 5
80331 München
Telefon: +49 (89) 356475500
http://www.bimobject.com

Ansprechpartner:
Daniela Kolk
Head of global Marketing
Telefon: +49 (89) 356475511
E-Mail: daniela.kolk@bimobject.com
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Sylius – mit Fokus auf User Experience zum führenden E-Commerce-Framework

Sylius – mit Fokus auf User Experience zum führenden E-Commerce-Framework

Niemand möchte sich heute mehr von der Corporate Website zum Online-Produktkatalog und von dort zum Web-Shop durchklicken. Markenauftritt, Produktinformationen und Web-Shop sind eines – Integration ist King. Integrierte User Experience erfordert integrierte Lösungen statt Standardsoftware. Sylius hat genau das verstanden und vom Start weg konsequent umgesetzt

Dank durchgehender Headless und API-driven Architektur können die umfangreichen und mächtigen Features von Sylius an beliebiger Stelle die benötigte Customer Experience mit Commerce-Funktionen anreichern. Der Erfolg gibt dem Ansatz recht: über 40.000 monatliche Downloads, mehr als 3500 mit Sylius realisierte Shops, immer mehr Kunden aus dem Enterprise-Bereich und ein schnell wachsendes Partnernetzwerk. Und das beste: als Open-Source-Lösung steht die Software lizenzkostenfrei zur Verfügung.

Mit Sylius als E-Commerce-Komponente der infolox Omnichannel-Box realisiert infolox anspruchsvollste internationale E-Commerce-Lösungen: Multi-Site, Multi-Market und Multi-Language, mit zehntausenden Produkten, Varianten und Downloads, Konfiguratoren, Findern, Filtern, Produktvergleichen, Multi-Merkzetteln, dynamischer Suche und vielem mehr. Natürlich mit Schnittstellen zu ERP- und PIM-System und als skalierbare Cloud-Lösung.

infolox setzt schon seit einigen Jahren auf Sylius und ist Partner der ersten Stunde. Sylius-Gründer Pawel Jedrzejewski war bereits 2017 Speaker auf unserem internen Information Day, dem infoforum. Anforderungen von infolox werden bei der Entwicklung von Sylius entsprechend priorisiert berücksichtigt.

Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit und was waren die Kriterien, anhand derer sich infolox für Sylius entschieden hat? Wir haben uns bereits vor einigen Jahren auf die Suche nach einer E-Commerce-Lösung gemacht, die perfekt in unsere Vision einer B2C/B2B Content und Commerce Plattform passt. Dabei standen unterschiedlichste Aspekte im Fokus:

  • Headless, API-First, Best of Breed
    • hat der Softwarehersteller und das ganze Entwicklerteam ausreichend Verständnis davon, dass seine Software in den meisten Fällen nur ein TEIL der Gesamtlösung ist?
    • dass der Fokus bei modernen Architekturen und Lösungen auf der Interaktion mit anderen Systemen wie ERP, CRM, PIM, MAM und CMS liegt?
  • Cloud ready
    • ist die Software so aufgebaut, dass sie als Teil einer Lösung in einer Cloud-Umgebung aufgeteilt auf 1-x Container laufen kann und optimal skaliert werden kann?
  • Technologie und Community
    • ist die Technologie und die Software ausreichend HIPP und COOL, damit ausreichend viele Entwickler weltweit Spaß haben damit Projekte zu machen?
    • gibt es ausreichend viele Unternehmen, die auf dem gleichen Technologie-Stack aufsetzen?
  • Ökosystem und loyale Partner
    • hat der Softwarehersteller verstanden, dass es neben einer guten Software vorrangig darauf ankommt, ein hochqualifiziertes und loyales Ökosystem zu entwickeln, um das Produkt ausreichend schnell und erfolgreich in den Markt zu bringen, ohne dafür Millionen von Euros für Marketing & Co. auszugeben und Partner nur danach zu bewerten, wieviel Umsatz sie bringen?
  • Passung für typische infolox-Kunden
    • Industrie und technischer Handel mit meist komplexen Produkten, mehreren Märkten, Sprachen, branchenspezifischen Individualanforderungen
    • Produktfindern, Konfiguratoren, …
    • Anbindung an PIM/MAM und ERP, …
  • Möglichst viel "Standard" bei gleichzeitig maximaler Freiheit zur Skalierung und Individualisierung
  • Passt das Business Modell
    • Enterprise Open Source … man kann klein starten und jederzeit Herstellersupport und weitere Features dazu buchen

Nach intensiver Recherche und ersten Projekten sind wir vor etwa vier Jahren relativ schnell auf Sylius gekommen – denn kaum jemand anderes entsprach unseren Anforderungen. Als erster Partner im DACH-Raum hat infolox somit sehr früh auf Sylius gesetzt, und mittlerweile ist die Software in vielen unserer Content-&-Commerce-Projekte mit PIM, MAM, CMS und E-Commerce im Einsatz. Aber auch als Stand-alone-Lösung für kleinere Shop-Projekte ziehen wir Sylius jederzeit anderen Lösungen aus dem PHP-Symfony-Ökosystem vor. In kürzester Zeit hat es Pawel mit seinem Team geschafft, Sylius in ganz Europa bei Agenturen und Endkunden als Enterprise E-Commerce Framework für komplexe E-Commerce-Projekte zu positionieren. Das Feedback der Kunden und Partner ist durchweg positiv. 

Nachdem Sylius letztes Jahr die Plus Edition mit einigen Erweiterungen und Enterprise Support durch den Hersteller gelauncht hat, haben wir eine exklusive B2B-Edition entwickelt und diese in unsere Komplettlösung aus PIM/MAM, CMS und Shop – www.omnichannelbox.com – integriert.

Die B2B-Edition baut auf Sylius auf und ergänzt weitere für B2B elementare Funktionen. Neben einem umfassenden Rollen/Rechte/Workflow-Modul zur beliebigen Abbildung von Einkaufsorganisation, Verkaufsorganisation und Angebots/Bestellworkflows zwischen beiden Organisationen mit Limitierungen, Freigaben, Rabatten und so weiter liegt der Fokus auf der Abbildung von kundenspezifischen Use-Cases mit:

  • kundenspezifischen Preisen, Rabatten, …
  • Bestellvorlagen
  • Autocomplete/AutoSuggest Suche über Produkte, Dokumente, Themen, …
  • Merkzettel und Multimerkzettel mit Druck, Export/Import, PDF-Erstellung, …
  • Downloadcenter, Mediathek
  • Produktvergleich
  • Produktfinder und Variantenfinder
  • Guided Selling
  • Quickorder
  • Marketing Automation Integration
  • usw.

Somit bildet Sylius für uns nun die ideale Grundlage für B2C/B2B Content-&-Commerce Projekte – auch und gerade mit Integration von PIM, MAM, ERP und CMS. 

Wir bei infolox sind sehr froh, dass wir mit Sylius einen Partner gefunden haben, der nicht nur das Thema User Experience, sondern auch die Themen Fullstack-Symfony, Cloud, API-First, Headless, Best of Breed samt Qualität und Loyalität zu Partnern und Kunden gleich versteht wie wir bei infolox.

Über die infolox GmbH

infolox ist eine führende Agentur für Omnichannel-Marketing, E-Commerce und Produktkommunikation mit dem Schwerpunkt Systemintegration. Von Strategieberatung, Konzeption und Systemauswahl über Implementierung, Customizing und Integration bis hin zu Hosting, Support und Wartung – infolox bietet umfassende Lösungen aus einer Hand.

Mit zukunftsstarken Technologien und Softwareprodukten aus den Bereichen Produktinformationsmanagement, E-Commerce, Content-Management und Database-Publishing realisiert infolox Online-Kataloge, Webshops, Corporate Websites und Apps ebenso wie Print-Kataloge, Preislisten und Datenblätter.

Kunden wie ACO, Binder, Bosch Thermotechnik, Bosch Rexroth, Endress Motorgeräte, Fixit Gruppe, Grass, Kampmann, Pfleiderer Gruppe, Metabowerke, Miltenyi, Sick, SMC Pneumatik, Tintometer und viele andere vertrauen bereits auf die Kompetenz und Erfahrung von infolox.

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Exklusive valantic-Studie: Riesige Defizite bei Expertise zu

Exklusive valantic-Studie: Riesige Defizite bei Expertise zu

Wie zukunftssicher und wettbewerbsstark sind deutsche Unternehmen aufgestellt? valantic (www.valantic.com) hat zusammen mit Lünendonk den technologischen Status quo der Unternehmen in Deutschland evaluiert – mit teils alarmierenden Ergebnissen. Viele Anwenderunternehmen haben zwar in der IT-Security weitgehend ihre Hausaufgaben gemacht. In anderen Bereichen fehlt es jedoch stark an eigener Expertise. Dazu gehören Künstliche Intelligenz, Process Mining, Data Analytics, CRM, Supply Chain Management und Robotic Process Automation. Die fünf Thesen des Digitalisierungsexperten valantic sind auch als Appell an erfolgreiche deutsche Unternehmen zu verstehen: Verliert im Tagesgeschäft eure digitale Zukunft nicht aus den Augen.

1. Tickende Zeitbombe: Expertise für KI, Process Mining und MES im einstelligen Prozentbereich

Lediglich vier Prozent der deutschen Anwenderunternehmen kennen sich sehr gut im Zukunftsbereich Künstliche Intelligenz (KI) aus und wissen Geschäftschancen zu nutzen. Im Process Mining, einer Vorstufe der Geschäftsprozess-Optimierung, sind es fünf Prozent, bei Manufacturing Execution Systems (MES) sechs Prozent. Die Mehrzahl der Unternehmen aber fährt wie im Nebel auf Sicht oder stellt den Motor ganz ab. Effizienzgewinne, eine höhere Kundenzufriedenheit und Kosteneinsparungen, die mit diesen Technologien realisierbar sind, gehen aus Mangel an Expertise an den betroffenen Firmen vorbei und werden nicht genutzt. 73 Prozent haben wenig bis kaum KI-Expertise im eigenen Unternehmen und können selbst Pilotprojekte nicht eigenständig durchführen.

Deutsche Unternehmen setzen damit ihre Zukunftsfähigkeit aufs Spiel. Im Customer Relationship Management, im Bereich Data Analytics und in der SAP Sales Cloud kommen Machine Learning und Künstliche Intelligenz (KI) bereits zum Einsatz und generieren konkreten Mehrwert, zum Beispiel durch die KI-gesteuerte Next-Best-Action für individuelle Kunden. KI führt, smart eingesetzt, zu zufriedeneren Kunden, erhöht die Kundenbindung, sichert Lieferketten und verstärkt die Neukunden-Akquise.

Ein wenig besser sieht es im Zukunftsbereich Robotic Process Automation (RPA) aus. Eines von vielen Praxisbeispielen sind Chatbots, die das Vertriebs-, Call-Center- und Service-Personal entlasten und den Kunden lange Wartezeiten ersparen. Aber auch in Sachen RPA sehen 51 Prozent der von valantic gemeinsam mit Lünendonk befragten IT-Entscheider kaum bis gar keine eigene Expertise in den Unternehmen.

2. User Experience (UX) entscheidend für Erfolg von Digitalisierungsprojekten

valantic hat gemeinsam mit Lünendonk sondiert, welche Stellschrauben über Erfolg oder Misserfolg von Digitalisierungsstrategien und der Einführung neuer Technologien entscheiden. Mit dem Ergebnis: Der User Experience messen 42 Prozent der Umfrageteilnehmer eine sehr große Bedeutung zu, 36 Prozent attestieren ihr eine große Bedeutung. Was heißt: Kunden und Mitarbeitende rücken bei digitalen Transformationsprojekten noch stärker in den Fokus. Man könnte es auch den Happiness-Faktor nennen: Ohne zufriedene Kunden und glückliche Mitarbeitende, die mit Begeisterung bei der Sache sind, laufen Digitalisierungsprojekte nicht optimal.

Aufschlussreich ist, welche Schwerpunkte deutsche Unternehmen bei der Verbesserung der User Experience bei Kunden und Mitarbeitenden setzen. 77 Prozent konzentrieren sich auf kundennahe Prozesse. Dazu zählen die Automatisierung der Kundenkommunikation, CRM, End-to-End-Kundenprozesse, Multi-Channel-Strategien, Data-Analytics- und Customer-Insights-Lösungen, E-Commerce-Portale und digitale Marketing-Initiativen. Mit dem Ziel, Kunden schnell, umfassend und kompetent zu informieren.

76 Prozent wollen die User Experience ihrer operativen Kernprozesse verbessern, zum Beispiel im ERP, der Supply Chain und Logistik, in Produktion und Einkauf. Zu Recht, denn eine intuitive Benutzerführung und schlanke, schnelle Geschäftsprozesse haben einen direkten Einfluss auf die Kundenzufriedenheit. 66 Prozent haben sich vorgenommen, die Arbeitsplätze ihrer Beschäftigten mit Unified-Communications-Lösungen und Collaboration Tools aufzurüsten.

3. Mit Remote Work rückt IT-Security noch stärker in den Fokus

Collaboration und Remote Work standen schon vor COVID-19 auf der Agenda vieler Unternehmen. Mit dem pandemiebedingten Lockdown wurden diese Themen plötzlich brandaktuell. Wer nicht auf mobiles Arbeiten und Homeoffice vorbereitet war, musste schmerzlich erfahren, wie schnell die Produktivität ohne flexible Arbeitsmittel sinken oder ganz wegbrechen kann.

Entsprechend groß ist auf dem Markt die Nachfrage nach Collaboration-Tools. Wichtig ist, bei der Einführung neuer Werkzeuge und Plattformen die Sicherheit nicht aus den Augen zu verlieren. US-amerikanische Anbieter erfüllen nicht immer die strengen datenschutzrechtlichen Bestimmungen in Deutschland. Video-Konferenzsysteme gerieten aufgrund von Sicherheitsmängeln schon mehrmals in die Kritik. Deutschen Anwenderunternehmen ist das durchaus bewusst: 42 Prozent wollen laut Lünendonk in 2021 mehr in IT-Security investieren, 56 Prozent ihr Budget beibehalten. Fast zwei Drittel können im eigenen Haus auf eine profunde bis hohe Expertise zurückgreifen. Zwölf Prozent dagegen kennen sich mit IT-Sicherheit wenig bis gar nicht aus und haben Beratungsbedarf.

4. Cloud-Migration legt gewaltig zu

Die Migration in die Cloud legt im Jahresvergleich 2019 zu 2020 noch einmal stark zu. Dieser Trend wird sich laut Lünendonk auch 2021 weiter fortsetzen. Im Top-Marktsegment steigt die Nachfrage nach Cloud-Transformationsprojekten von 50 Prozent (2019) auf 80 Prozent (2020/2021). Der Mittelstand verzeichnet ähnliche, jedoch nicht ganz so hohe Wachstumsraten. Die Nachfrage steigt hier von 37 Prozent (2019) auf 50 Prozent (2020/2021).

Das Beschaffungsmodell Cloud überzeugt durch viele Mehrwerte, angefangen von „Bezahlen nach Verbrauch“ bis hin zu kurzen Update- und Innovationszyklen, die den Cloud-Kunden Wettbewerbsvorteile bringen. Dem steht eine Vielzahl von Cloud-Varianten gegenüber: Private Cloud, Hybrid Cloud, Public Cloud und Multi Cloud. Mittlerweile ist die Cloud-Migration auch für die meisten mittelständischen Unternehmen als Thema gesetzt, aber das „Wie“ und „Wohin“ ist vielen noch nicht klar. Hier ist die Expertise von Digitalisierungsfachleuten gefragt, welche dieUnternehmen bei der Auswahl, Implementierung und Integration einer individuellen Cloud-Lösung unterstützen. Denn nur 37 Prozent der IT-Verantwortlichen in den Anwenderunternehmen fühlen sich dem komplexen, anspruchsvollen Thema gewachsen

5. Modernisierungsdruck bei Unternehmensanwendungen steigt

Beratungsbedarf besteht bei vielen Unternehmen auch bezüglich der Modernisierung der Systeme für Enterprise Resource Planning (ERP), Customer Relationship Management (CRM) und Supply Chain Management (SCM). 64 Prozent der von Lünendonk befragten IT-Verantwortlichen wollen 2020 und 2021 mehr in die Weiterentwicklung, Pflege und Modernisierung der IT-Landschaft investieren, 45 Prozent in die Entwicklung und Implementierung von Anwendungen. Im Bereich CRM gibt es in nur etwa 36 Prozent der Unternehmen laut eigenen Aussagen ein ausreichendes Fachwissen, bezüglich SCM sind es 39 Prozent.

Rüdiger Hoffmann: „Nicht nur Remote Work und Collaboration Tools im Fokus“

Rüdiger Hoffmann, Geschäftsführer des valantic Competence Centers LINKIT Consulting, betont: „Die gering ausgeprägte Expertise deutscher Unternehmen in Zukunftsthemen wie KI, Process Mining und Robotic Process Automation beobachten wir mit Sorge. Die gemeinsam mit Lünendonk durchgeführte Umfrage von valantic hat große Defizite in weiten Teilen der deutschen Unternehmerschaft offengelegt. Wir raten, Know-how und Expertise in Zukunftstechnologien gezielt aufzubauen, auch mit Unterstützung technologieagnostischer externer Beratungsdienstleister.“

Über die valantic GmbH

valantic ist die N°1 für die Digitale Transformation und zählt zu den am schnellsten wachsenden Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften am Markt. Dabei verbindet valantic technologische Kompetenz mit Branchenkenntnis und Menschlichkeit. Über 1.000 Kunden vertrauen bereits auf valantic – davon 20 von 30 DAX-Konzernen und ebenso viele der führenden Schweizer und österreichischen Unternehmen. Mit mehr als 1.100 spezialisierten Solutions-Berater*innen und Entwickler*innen und einem Umsatz von über 160 Mio. Euro ist valantic im DACH-Raum an 21 Standorten und international an 4 Standorten vertreten. valantic organisiert sich in einer einzigartigen Struktur aus Competence Centern und Expertenteams – immer genau auf die Digitalisierungsbedürfnisse von Unternehmen abgestimmt. Von der Strategie bis zur handfesten Realisation. Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Customer Experience (CX), Supply Chain Excellence, SAP Services, Digital Strategy sowie Financial Services Automation.

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Ibexa GmbH präsentiert neues E-Book zur digitalen Transformation des B2B-Vertriebs in der Fertigung

Ibexa GmbH präsentiert neues E-Book zur digitalen Transformation des B2B-Vertriebs in der Fertigung

Corona und die mit der Pandemie verbundenen Maßnahmen der Bundesregierung haben sich in diesem Jahr bereits als große Herausforderung für die deutsche Wirtschaft präsentiert. Bei genauer Betrachtung zeigt sich, dass Unternehmen des B2B deutlich stärker betroffen sind als solche des B2C. Ein wesentlicher Grund hierfür ist ein im B2C-Vertrieb erkennbar höhere Grad der Digitalisierung des Vertriebs. Für Verbraucher hatte die zumindest vorübergehenden Schließungen im Einzelhandel kaum Auswirkungen, da der Bedarf leicht über E-Commerce-Angebote zu decken war. Laut Trendmonitor Deutschland kaufen rund drei Viertel (72 %) der deutschen Verbraucher mindestens einmal pro Monat online ein. Entsprechend hoch ist der Anteil an Unternehmen, die entweder ausschließlich online handeln oder ihr stationäres Angebot durch E-Commerce ergänzen.

Zwar generieren auch B2B-Unternehmen insgesamt knapp ein Viertel ihres Umsatzes über den E-Commerce, dennoch bleibt der Grad der Digitalisierung, gemessen an der Nutzung von E-Commerce als Vertriebskanal, im B2B in Deutschland merklich hinter den technologischen Möglichkeiten zurück. Besonders hervorzuheben sind hierbei Unternehmen aus der industriellen Fertigung. Während in der Produktion an sich mit Recht der Begriff Industrie 4.0 Einzug gehalten hat, verläuft der Vertrieb in der Mehrheit dieser Unternehmen noch wie in den „guten alten“ Zeiten.

B2B-Vertrieb in der Fertigung, das bedeutet: Produktkataloge, häufig noch in Papierform, analoge Bestellformulare und Vertreterbesuche. Rund ein Drittel aller deutschen Unternehmen, darunter vermehrt auch solche aus der industriellen Produktion, besitzen bis heute nicht einmal eine eigene Website. Ist eine solche vorhanden, wird sie nur von einem Bruchteil mit einem Webshop als konkretem Vertriebsweg genutzt. Damit sind diese Unternehmen, unabhängig von der aktuellen Herausforderung durch Corona, erkennbar nicht für die Zukunft gerüstet.

„Unternehmen die nicht heute damit beginnen, ihre Vertriebswege schrittweise zu digitalisieren, werden sich schon morgen nicht mehr gegen den Wettbewerb behaupten können, der seinen Kunden eine zeitgemäße Customer Experience bietet“, weiß Bertrand Maugain, Co-CEO der Ibexa GmbH.

In ihrem aktuellen E-Book „Business Case für die Transformation der Customer Experience in der Fertigung: fünf wichtige Aspekte“, beschreiben die Digitalisierungs-Spezialisten der Ibexa GmbH die Gründe für die Zurückhaltung vieler Unternehmen, die Anforderungen an zeitgemäßen Multichannel-Vertrieb in der Fertigung sowie den sinnvollen Aufbau einer Digitalisierungsstrategie. Dabei steht die modulare Digital Experience Platform (DXP) von Ibexa, mit ihren Einflussmöglichkeiten auf die Customer Experience im B2B aber auch in zeitgemäßen Vertriebsmodellen wie D2C (Direct to Consumer) oder B2B2C (Business to Business to Consumer), im Zentrum der fachlichen Auseinandersetzung.

„Was Unternehmen aus der Produktion benötigen, um die digitale Transformation des Vertriebs erfolgreich und vor allen Dingen reibungslos zu vollziehen, sind individuelle, kleinteilig anpassbare Lösungen“, weiß Tushar Marwaha, Partner Manager DACH bei Ibexa. „Gerade bisher verbreitet angebotene monolithische Ansätze werden den besonderen Bedürfnissen im B2B in der Fertigung meist nicht gerecht und tragen so zum langfristig fatalen Festhalten an vermeintlich Bewährtem bei.“

Das E-Book zur Transformation in der Fertigung sowie weitere Publikationen zu Aspekten der Ibexa DXP stehen unter https://www.ibexa.co/de/ressourcen/e-books zum kostenlosen Download bereit.

Über die Ibexa GmbH

Mit ihrer Digital Experience Platform (DXP) bietet Ibexa Nutzern aus dem B2B eine flexible und ausbaufähige Grundlage zur Digitalisierung ihrer Vertriebsstrukturen und zum Aufbau eines umfassenden E-Commerce-Systems.

Die Ibexa DXP schafft den Rahmen für den Aufbau einer Business-Website, Content-Management sowie personalisierten E-Commerce und ermöglicht eine chanell-übergreifende Customer-Experience, die es Unternehmen erlaubt, sich mit vorhandenen Produkten und Dienstleistungen am Markt zu behaupten und neue Angebote erfolgreich zu etablieren.

1999 als Web-Content-Management-Anbieter unter dem Namen eZ Systems gegründet, erfolgte im April 2020 die Einführung einer neuen Corporate Brand Identity unter dem Namen Ibexa und damit die gezielte Ausrichtung des Unternehmens auf die Aufgaben als führender Anbieter einer B2B Digital Experience Platform.

Ibexa hat seinen Hauptsitz in der norwegischen Hauptstadt Oslo und unterhält Niederlassungen in Frankreich, Großbritannien, Spanien, Polen, in den USA, Japan und in Deutschland. In Zusammenarbeit mit einen Netzwerk aus kompetenten Partnern – zertifizierten Digitalagenturen, Systemintegratoren und Unternehmensberatungen – unterstützt Ibexa Unternehmen bei der individuellen Implementierung der Ibexa DXP und damit im Aufbau einer Vertriebsstruktur, die sich an aktuellen Marktbedürfnissen orientiert und sich für die Zukunft im Wettbewerb rüstet.

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OMN5 wurde mit dem Signet „Best-of-2020“ ausgezeichnet

OMN5 wurde mit dem Signet „Best-of-2020“ ausgezeichnet

apollon, führender Software-Anbieter für automatisierte Produktdaten-Kommunikation und Omnichannel-Commerce, hat sich für den INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand beworben und wurde für das neue Release der Eigenentwicklung „OMN5“ mit dem Signet „Best-of-2020“ ausgezeichnet. Wie bereits im letzten Jahr, überzeugte die Marketing-Software „Online Media Net, OMN“ auch in diesem Jahr die Jury.

Initiative Mittelstand

Seit 2004 kürt die Initiative Mittelstand einmal im Jahr besonders innovative Produkte und Lösungen für den Mittelstand mit dem INNOVATIONSPREIS-IT. Ausgezeichnet werden jeweils die besten Innovationen in verschiedenen Kategorien – von Apps über E-Commerce und IT-Security bis hin zu Wissensmanagement. Mit der Auszeichnung sollen Unternehmen dauerhaft dazu ermutigt werden, IT-Innovationen zu entwickeln und einer großen Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Über OMN5

OMN5 ist das neue Release von Online Media Net und wurde komplett überarbeitet. Die Eigenentwicklung ermöglicht es, einen perfekten digitalen Produktzwilling von realen Produkten zu erschaffen – in der entsprechenden Datenqualität und angepasst an die Anforderungen des jeweiligen Vertriebskanals (Online Shop, digitaler Marktplatz etc.). Dabei bedient sich OMN5 der Künstlichen Intelligenz (KI). Agile zweiwöchentliche Entwicklungssprints helfen, dass die die Software immer auf dem neusten Stand der Technik bleibt. Dieses Versprechen wird auch durch die Verwendung modernster Oberflächentechnologie mit HTML5 auf Basis des Google Angular-Frameworks gehalten. OMN5 wird von allen gängigen Browsern wie beispielsweise Chrome oder Firefox unterstützt und ist durch den webbasierten Zugriff von überall und zu jeder Zeit nutzbar. Neben modernster, richtungsweisender Technologie und maximaler Automatisierung mit KI, verfügt das neue Release auch über beste User Experience und bietet den Nutzern ein optimales Erlebnis.

Dazu Tobias Marks, Director Sales bei apollon: “Ich freue mich, dass wir auch in diesem Jahr den INNOVATIONSPREIS-IT gewinnen konnten. Somit gehören wir und vor allem unsere Lösung OMN5 erneut zu den besten IT-Lösungen für den Mittelstand und können das mittels des Signet „Best-of-2020“ nochmals bestärken.“

Über die apollon GmbH+Co. KG

apollon ist führender Software-Anbieter für integrierte und ganzheitliche Lösungen zur Automatisierung der Produktdaten-Kommunikation und zur medienbruchfreien Datendistribution im Omnichannel-Commerce. Im Fokus stehen Kundennutzen, perfekte Usability und die Zukunftsfähigkeit der Software-Lösungen. Die eigens entwickelten Lösungen helfen Unternehmen, Marketing-Prozesse flexibler und wirtschaftlicher zu gestalten und Kunden auf allen Kanälen effektiv anzusprechen – vom Webshop über Marketplaces bis hin zu Social Media und Print. Kernprodukt und zentrale Drehscheibe ist das Online Media Net (OMN) mit den Modulen Channel Management (CM), Product Information Management (PIM), Digital Asset Management (DAM), Web-to-Print (W2P) und Workflow Management (WM). Die holistische Lösung OMN zeichnet sich durch eine hohe Integration aller Module und durch maximale Prozessautomatisierung für Content-Erstellung und Ausgabe aus. In Verbindung mit den offenen System-Schnittstellen und der umfangreichen Konfigurierbarkeit wird damit eine sehr hohe Flexibilität und eine schnelle Systemeinführung ermöglicht. Darüber hinaus hat apollon, als ein Teil der Meyle+Müller-Gruppe, ein starkes Partnernetzwerk, mit dem das eigene Software-Portfolio bei Bedarf jederzeit ergänzt werden kann. Die Lösungskompetenz besteht nicht nur aus der technischen Umsetzung des Systems, sondern beinhaltet auch speziell auf den Kunden zugeschnittene Beratung zur Prozessautomatisierung und zur Digitalisierungsstrategie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

apollon GmbH+Co. KG
Maximilianstr. 104
75172 Pforzheim
Telefon: +49 (7231) 941-0
Telefax: +49 (7231) 941-299
http://www.apollon.de/

Ansprechpartner:
Yasemin Czechowski
Marketing Manager
E-Mail: yczechowski@apollon.de
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Vermehrte Investitionen in den Bereich E-Commerce trotz Krise

Vermehrte Investitionen in den Bereich E-Commerce trotz Krise

Der E-Commerce wächst trotz weltweiter Krise. Ganz konkret zeigen das nun auch die Ergebnisse des neusten B2B E-Commerce Konjunkturindex (B2Bkix). Durch das starke Wachstum im E-Commerce Markt sind auch bisher
wenig digitalisierte Geschäftsbereiche dazu gezwungen, ihr Angebot mithilfe des Onlinehandels zu erweitern, um konkurrenz- und handlungsfähig zu bleiben.

7 von 10 Unternehmen planen in den nächsten 1-2 Monaten Investitionen in den E-Commerce. In den letzten Wochen wurde dabei vor allem in den eigenen Onlineshop und in Online-Marketingaktivitäten investiert. Wie viel investiert wird und ob die Krise diese Investitionen zusätzlich befeuert hat, zeigt der aktuelle B2Bkix, eine Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC KÖLN.

Höhere Investitionen in den E-Commerce

Insgesamt haben rund 55 Prozent der befragten B2B-Unternehmen ihre diesjährigen Investitionen wie in der Jahresplanung vorgesehen durchgeführt. Bei etwa einem Drittel wurden die geplanten Investitionen verschoben; bei 5 Prozent sogar komplett gestrichen.

Die Investitionssumme war dabei deutlich höher als im letzten Jahr: 64 Prozent der befragten Entscheider haben in diesem Jahr mehr Budget für den E-Commerce aufgewendet. Die Planung für 2021 zeigt, dass auch in Zukunft noch mehr Geld für den E-Commerce bereitgestellt werden wird. 71 Prozent planen, auch im nächsten Jahr mehr in den E-Commerce zu investieren; nur 15 Prozent rechnen mit weniger Investitionen in diesem Bereich. Somit haben die meisten Befragten 2020 vermehrt in den E-Commerce investiert und möchten das auch im kommenden Jahr fortführen. Der Großteil der Befragten (95 Prozent) gibt dabei an, dass die Investitionen bereits vor der Coronakrise geplant waren.

Investitionen vermehrt in den eigenen Onlineshop

Besonders häufig war der eigene Onlineshop sowie Online-Marketingaktivitäten Ziel der Investitionen. In diese Bereiche haben die meisten befragten B2B-Unternehmen in den letzten Wochen investiert. Aber auch in die digitale Infrastruktur und die eigene Website haben einige B2B-Unternehmen in den letzten Wochen Investitionen getätigt. In die Bereiche Werbung und Verkauf auf Marktplätzen sowie Social Commerce hat nur etwa ein Drittel der Befragten investiert.

E-Commerce als wichtiger Treiber

Über 60 Prozent der B2B-Entscheider geben an, dass der Onlinekanal Umsatzausfälle im Unternehmen ausgleichen konnte. 95 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass ein Unternehmen kontinuierlich in den E-Commerce investieren muss, um konkurrenzfähig zu sein. Durch dieses Ergebnis wird abermals deutlich, dass der E-Commerce als wichtiger Treiber gilt, um im B2B handlungsfähig und relevant zu bleiben.

Rund 70 Prozent der befragten B2B-Unternehmen investieren derzeit in neue, digitale Geschäftsmodelle. Um diese zu verwirklichen, musste auch rund ein Viertel der Befragten Kredite beantragen.

E-Commerce-Umsätze steigen weiter an

Der aktuelle Index der E-Commerce-Umsätze von Juli bis September liegt weiterhin im positiven Bereich. Mit einer Veränderung von 17 Punkten zum Vorjahr beurteilen 78 Prozent der Befragten ihre aktuellen E-Commerce-Umsätze von Juli bis September als positiv und nur 14 Prozent als negativ.

Auch in Zukunft rechnet man mit Verbesserungen. Die B2B E-Commerce Entscheider gehen innerhalb der nächsten 12 Monaten insgesamt von einem Anstieg der E-Commerce-Umsätze (Indexwert: 168,2) aus. Damit steigt der Index im Vergleich zum Vorjahr um 12,6 Punkte. Dabei erwarten 77 Prozent der befragten B2B-Unternehmen innerhalb der nächsten 12 Monate einen Anstieg ihres E-Commerce-Umsatzes, nur 9 Prozent rechnen hierbei mit leichten Verschlechterungen.

Beim Betrachten der Gesamtumsätze sieht es jedoch schlechter aus: Der Index ist hier im Vergleich zum Vorjahr gesunken (23 Punkte). Dennoch beurteilt die Hälfte der Unternehmen die aktuellen Gesamtumsätze als positiv. Die Erwartung an die kommenden 12 Monate hat sich im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls verschlechtert, hier ist der Index um 37,8 Punkte gesunken. Dabei erwarten etwa 40 Prozent der Befragten, dass sich ihre Gesamtumsätze in den nächsten 12 Monaten verbessern werden; 37 Prozent rechnen mit Verschlechterungen in diesem Bereich.

Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zweimonatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unternehmen. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von „sehr negativ“ bzw. „stark verschlechtern“ bis „sehr positiv“ bzw. „stark verbessern“. Die ausgewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

Für die Erhebung wurden im Zeitraum vom 27.10.2020 bis zum 10.11.2020 22 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unternehmen online befragt. Es handelt sich um nicht repräsentative Umfrageergebnisse. Thema der Befragung war Investitionen in den E-Commerce. Die Studie wurde im Auftrag der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC KÖLN durchgeführt. Die Ergebnisse stehen zum kostenlosen Download unter folgendem Link zur Verfügung: www.b2b-ecommerce-index.de

Die nächste Erhebung startet im Januar 2021. Teilnehmen können alle B2B-Unternehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit Ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Commerce Konjunkturindex können auch Sie dazu beitragen, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren außerdem von kostenfreien Ergebnissen.

Sie sind ebenfalls ein B2B-Unternehmen im deutschen Mittelstand, beschäftigen sich mit dem Thema E-Commerce und Digitalisierung und möchten zukünftig selbst an der Befragung teilnehmen? Die Teilnahmemöglichkeiten finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de/ueberblick/registrierung/

Den Berichtsband zum Download finden Sie hier.
 

Über die IntelliShop AG

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG (www.intellishop-software.com) hohe jährliche Wachstumsraten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren. Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur. Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IntelliShop AG
Amalienbadstr. 41
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 381341-500
Telefax: +49 (721) 381341-76
https://www.intellishop-software.com/

Ansprechpartner:
Alina Harthan
Online Marketing
Telefon: +49 (721) 381341-717
E-Mail: alina.harthan@intellishop.ag
Juliane Steiert
Telefon: +49 221 943607-23
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