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Bonitätszertifikat „Crefozert“ für Asseco Solutions erneut verlängert

Bonitätszertifikat „Crefozert“ für Asseco Solutions erneut verlängert

Industrie 4.0, Cloud Computing, künstliche Intelligenz – die Taktfrequenz der heutigen Technologieinnovationen scheint alle Rekorde zu brechen. Um im Wettrennen um die neusten technologischen Fortschritte an der Spitze zu bleiben, ist es für Hersteller entscheidend, Zukunftstrends frühzeitig zu erkennen und flexibel in ihr Portfolio zu integrieren. Die zentrale Voraussetzung hierfür: Handlungsspielraum durch eine solide finanzielle Grundlage. Um die Bonität von Unternehmen anhand objektiver Kriterien zu prüfen, verleiht die Wirtschaftsauskunftei Creditreform regelmäßig ihr Bonitätszertifikat „CrefoZert“. Zu den ausgewählten Unternehmen, welche die strengen Kriterien der Wirtschaftsexperten erfüllen, zählt auch in diesem Jahr wieder die Asseco Solutions. Nach Einschätzung der Creditreform „gelang es dem Unternehmen wiederholt, die positive Entwicklung der letzten Jahre fortzusetzen“. Anfang Februar bekam der ERP-Spezialist aus Karlsruhe bereits zum fünften Mal in Folge die unabhängige Zertifizierung verliehen. Das bis Januar 2020 gültige Gütesiegel bescheinigt Asseco auf der Basis des letzten Jahresabschlusses eine „gute“ Bilanzbonität und damit verbunden ein „sehr geringes bis geringes“ Insolvenzrisiko.

„Wer den technologischen Zeitgeist einmal verschläft, wird große Mühe haben, in absehbarer Zeit wieder zu den Vorreitern einer neuen Zukunftstechnologie aufzuschließen“, betont Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions. „Umso entscheidender ist es im heutigen Wettbewerb, aufkommende IT-Trends nicht nur zu erkennen, sondern unmittelbar in konkrete Lösungen zu gießen, welche die neue Technologie für Anwender nutzbar machen. Eine solide finanzielle Grundlage ist dafür unerlässlich, wie sie uns nun die Creditreform zum wiederholten Male bescheinigt hat. Durch unsere konstante Bonität verfügen wir über den notwendigen Handlungsspielraum, unsere Technologie bei Bedarf jederzeit flexibel um innovatives Know-how ergänzen zu können, wie beispielsweise durch unsere jüngste Mehrheitsbeteiligung an dem österreichischen Spezialisten für künstliche Intelligenz SalesBeat. Mit dem erneuerten Crefozert geben wir unseren Kunden und Partnern die Sicherheit, einen verlässlichen Partner an ihrer Seite zu haben, der in der Lage ist, mit zukunftsorientierter Technologie den Innovationskurs der Branche aktiv mitzugestalten.“

Mehrstufiges Prüfverfahren

Die 2009 ins Leben gerufene Creditreform-Zertifizierung wird auf Basis einer mehrstufigen Prüfung verliehen. Nur Unternehmen, die alle drei Bewertungskriterien lückenlos erfüllen, erhalten das „CrefoZert“. Eine zentrale Rolle spielt hierbei vor allem der Bonitätsindex: Er gibt an, als wie sicher eine termingerechte und vollständige Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen eingeschätzt wird. Zudem analysieren die Experten die Bilanzbonität durch Prüfung der aktuellen Jahresabschlüsse auf Vollständigkeit und Resultate. Schließlich werden auch die Zukunftsperspektiven in die Zertifizierung mit einbezogen. Sie werden im Rahmen eines analytischen Gesprächs mit der Geschäftsleitung ermittelt und im Anschluss bewertet. Aufgrund dieser strengen Anforderungen bestehen nur etwa zwei Prozent der deutschen Unternehmen das Prüfverfahren.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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apsolut gratuliert Phoenix Contact zum Gewinn des BME-Awards „Excellence in eSolutions“

apsolut gratuliert Phoenix Contact zum Gewinn des BME-Awards „Excellence in eSolutions“

Während der 10. BME-eLösungstage in Düsseldorf am 12. und 13. März 2019 hat die Phoenix Contact GmbH & Co. KG den Award „Excellence in eSolutions“ erhalten.

Phoenix Contact erhielt den Preis für sein innovatives, inhouse konzipiertes Lieferantenmanagement. Den Software-Kern dieses Lieferantenmanagements bildet das SAP SRM SLC Supplier Lifecycle Management, das durch apsolut implementiert wurde. Um diesen Kern herum wurden einige zusätzliche Lösungsbausteine entworfen, um den spezifischen Anforderungen von Phoenix Contact gerecht zu werden.

Das SAP SRM SLC Supplier Lifecycle Management bietet die Möglichkeit, Lieferantenmanagement ohne Cloud-Strategie zu betreiben. Der gesamte Lieferantenlebenszyklus – von der initialen Kontaktaufnahme bis zur Ausphasung – kann in einer Lösung betrachtet werden. Prozesse wie Qualifizierung, Bewertung oder Entwicklung sind ebenso direkt enthalten, wie ein Lieferantenportal, automatisches Zertifikatsmanagement, D&B-Integration und vieles mehr.

Über die apsolut GmbH

apsolut ist langjähriger Partner der SAP SE für SAP SRM und ‚SAP Ariba MEE Partner of the Year 2018‘. Seit 2005 hat apsolut mit seinen weltweit 12 Standorten mehr als 3.000 Projekte in den Bereichen SAP SRM, SAP Ariba & SAP S/4HANA Enterprise Management realisiert. apsolut ist ‚SAP Silver Partner‘, hat das erste deutsche SAP Ariba Snap-Projekt implementiert und wurde als erstes Unternehmen in der EMEA-Region mit dem Status ‚SAP Recognized Expertise in Cloud Procurement Solutions‘ ausgezeichnet.

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AGFA Software Forum 2019 – Mehrwert für Ihr Unternehmen!

AGFA Software Forum 2019 – Mehrwert für Ihr Unternehmen!

Heute erhalten Sie das Programm und die Anmeldeinformationen für unsere AGFA Software Foren in 2019.

Die Details zum Programm der AGFA Software Foren finden Sie auf der rechten Seite dieser Pressemitteilung direkt als Download.

Zögern Sie nicht, melden Sie sich schnell an – die Plätze zu den Veranstaltungen sind limitiert!

28.03.2019 in Zofingen, Schweiz

08.04.2019 in München, Deutschland

10.04.2019 in Düsseldorf, Deutschland

12.04.2019 in Berlin, Deutschland

Terminauswahl für Österreich

 

Über Agfa NV, ZN Deutschland

Die Agfa-Gevaert-Gruppe gehört zu den weltweit führenden Unternehmen bei Imaging-Lösungen und Informationstechnologien. Agfa entwickelt, produziert und vermarktet analoge und digitale Systeme für die Druck- und Medien-industrie (Agfa Graphics), für das Gesundheitswesen (Agfa HealthCare) sowie für spezielle industrielle Anwendungen (Agfa Specialty Products). Agfa hat seinen Hauptsitz in Mortsel, Belgien. Das Unternehmen agiert in 40 Ländern und verfügt weltweit in weiteren 100 Ländern über Vertretungen. 2017 erzielte die Agfa-Gevaert-Gruppe einen Umsatz von 2,443 Mrd. Euro.

http://www.agfa.com

Über Agfa Graphics.

Agfa Graphics ist ein führender Anbieter für die Druckindustrie und bietet innovative und zuverlässige Lösungen.
– Akzidenz-, Zeitungs- und Verpackungsdruckereien in aller Welt vertrauen auf uns für die umfassendste Palette an integrierten Lösungen, von Computer-to-Plate-Systemen mit digitalen Offsetplatten über Farbmanagement- und Workflow-Optimierungssoftware bis hin zu Druckchemikalien. Unsere nachhaltigen Innovationen bieten Druckereien Vorteile in Bezug auf Ökologie, Ökonomie und extra Nutzen – ECO³.
– Wir unterstützen Sign & Display Unternehmen mit hochproduktiven und vielseitigen Wide Format Inkjetdruckern, dedizierten Tinten sowie Workflow Software, Schneidemaschinen und Inkjet-Medien.
– Agfa Graphics entwickelt Hochleistungs-Inkjet-Tinten und -Fluids für verschiedene industrielle Inkjet-Drucksysteme und -anwendungen, die es industriellen Herstellern ermöglicht, diese in ihre bestehenden Produktionsprozesse zu integrieren.

Agfa Graphics. We Embody Print.

www.agfagraphics.com

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proMX gewinnt OnDemand4U für weltweite Partnerallianz

proMX gewinnt OnDemand4U für weltweite Partnerallianz

Die proMX AG hat die OnDemand4U GmbH als Mitglied für die „Project Service Alliance“ gewonnen. Beide Firmen beraten Unternehmen bei der Digitalisierung und unterstützen sie bei Einführung, Integration und Anpassung der Unternehmens-Software Microsoft Dynamics 365. Im Rahmen der Allianz werden sie zukünftig noch enger und strategischer im Bereich Projektmanagement-Software zusammenarbeiten.

Die Project Service Alliance wurde im Sommer 2018 von proMX ins Leben gerufen und genießt die Unterstützung Microsofts. Sie stellt Microsoft-Partnern weltweit ein Forum für Wissens- und Erfahrungsaustausch rund um die Projektmanagement-App Dynamics 365 for Project Service Automation (PSA) bereit und soll die Kooperation an Kundenprojekten in diesem Bereich fördern. „Wir kennen PSA sehr gut und sind überzeugt, dass viel Potenzial für die App besteht. Allerdings gibt es bisher nur sehr wenige Partner weltweit, die Unternehmen kompetente Unterstützung bei der Einführung und Anpassung der Software sowie den nötigen technischen Support bieten können. Das wollen wir mit der Project Service Alliance ändern“, so Eva Pisotska, VP of Business Development bei proMX.

Alliance eröffnet neue Möglichkeiten

"Wir glauben, dass der Schlüssel zum Erfolg für Digitalisierungs-Partner heute in der Kooperation miteinander liegt. Mit dem Beitritt OnDemand4Us zur Project Service Alliance heben wir unsere bestehende Partnerschaft auf das nächste Level. Von den Synergieeffekten profitieren nicht nur wir als Unternehmen, sondern vor allem unsere Kunden", kommentiert proMX-Vorstandsvorsitzender Peter Linke die Partnerschaft.

Als Mitglied der Alliance profitiert OnDemand4U auch von einem erweiterten Software-Portfolio, das neue Verkaufschancen eröffnet und so den Gewinn steigert. Denn das Saarbrückener Beratungshaus kann seinen Kunden nun neben PSA auch die von proMX entwickelten Projektmanagement-Lösungen anbieten. „Unser Ziel ist es stets, kleinen und mittelständischen Unternehmen leistungsfähige Tools für effizientes Arbeiten zur Verfügung zu stellen“, erklärt Kenneth Christensen, Geschäftsführer von OnDemand4U. Mit den Produkten von proMX, allen voran proRM Fast Start für Projektmanagement in der Vertriebs-App Dynamics 365 for Sales, könne man so die Anforderungen der Kunden besser abdecken.

Über Microsoft Dynamics 365 for Project Service Automation

PSA ist eine der neun Geschäftsanwendungen der Reihe Microsoft Dynamics 365. Die Komplettlösung wurde speziell für projektbasierte Unternehmen und Abteilungen entwickelt und berücksichtigt neben Planung und Durchführung auch die finanziellen Aspekte von Projekten. Für eine lückenlose Abbildung aller Geschäftsprozesse lässt sich die Cloud-App nahtlos mit allen anderen Dynamics-365-Modulen, etwa für den Vertrieb, verwenden.

proMX ist einer der führenden PSA-Partner weltweit. Aufgrund jahrelanger Erfahrung in der Entwicklung von Projektmanagement-Software involvierte Microsoft das Nürnberger Unternehmen bei der Entwicklung von Dynamics 365 for Project Service Automation. Als die App im Herbst 2016 auf den Markt kam, konnte proMX einen der ersten Kunden für die Lösung gewinnen. Seither hat es mehrere erfolgreiche Kundenprojekte durchgeführt und beschäftigt ein wachsendes Team von PSA-SpezialistInnen.

Über OnDemand4U

Der CRM-Spezialist OnDemand4U wurde im Jahr 2011 von Kenneth Christensen gegründet und bietet Consulting- und Implementierungsleistungen rund um die Cloud-Lösungen von Microsoft an. Hierzu zählen Dynamics 365, CRM Online, Office 365, Azure und Power BI. Mit rund 20 Mitarbeitern ist das Unternehmen mit Hauptsitz in Saarbrücken spezialisiert darauf, die Geschäftsprozesse der Kunden zu analysieren, die cloudbasierenden CRM-Lösungen einzuführen und entsprechend den Anforderungen des Unternehmens anzupassen, wobei der Fokus stets darauf liegt, den reibungslosen und unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb des Kunden während der Migration in die Cloud zu gewährleisten. Ziel des IT-Dienstleistungsunternehmens ist es, kleine und mittelständische Unternehmen optimal dabei zu unterstützen, kundenorientiert arbeiten zu können, um so ihre Produktivität zu steigern und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. OnDemand4U agiert branchenübergreifend und bietet darüber hinaus Zusatzmodule für den Maschinen- und Anlagenbau, die Bauzulieferindustrie sowie die Konsumgüterindustrie an. Zu den Kunden des Unternehmens zählen beispielsweise AEG Power Solutions, VfL Wolfsburg-Fußball GmbH und ALSO Holding AG. Seit Juli 2013 hält die ORBIS AG 50,1 % der Anteile an OnDemand4U.

Über die proMX AG

Die proMX AG wurde im Jahr 2000 in Nürnberg gegründet und beschäftigt heute 65 Mitarbeiter. proMX unterstützt Unternehmen bei der digitalen Transformation, der Migration in die Cloud und der Umsetzung agiler Organisationsstrukturen. Als Microsoft-Partner setzt proMX dabei auf Lösungen wie Dynamics 365, Azure und Office 365. Zu den angebotenen Dienstleistungen zählen Beratung, Implementation, Customization, Schulungen und technischer Support. proMX verfügt über exzellentes Know-how im Bereich Dynamics 365 und entwickelt für diese Cloud-Unternehmenssoftware eigene Apps – darunter proRM Fast Start für Projekt- und Ressourcenmanagement. Mit seinen Lösungen und Dienstleistungen richtet sich proMX vor allem an Unternehmen aus der Dienstleistungsbranche und der diskreten Fertigung. Zu den Kunden zählen unter anderem mittelständische IT- und Unternehmensberatungen, Softwareentwicklungshäuser und Bauzulieferer.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

proMX AG
Nordring 100
90409 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 81523-0
Telefax: +49 (911) 239804-20
http://www.promx.net

Ansprechpartner:
Yevgeniya Pisotska
Marketing
Telefon: +49 (911) 81523-0
E-Mail: Yevgeniya.Pisotska@promx.net
Julia Wißmeier
Marketing
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E-Mail: julia.wissmeier@promx.net
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WORTMANN AG zeigt Industry-IT bei der Hannover Messe

WORTMANN AG zeigt Industry-IT bei der Hannover Messe

Die WORTMANN AG wird in diesem Jahr erneut mit einem eigenen Stand auf der Hannover Messe vom 1. bis 5. April vertreten sein. In Halle 9 Stand G28 gibt das Unternehmen einen Einblick in sein Produkt-, Leistungs- und Serviceangebot. Von TERRA Ruggedized Notebooks oder Pads für den Industrieeinsatz über TERRA INDUSTRY PCs für besondere Anforderungen bis zu kundenspezifischen OEM Appliance Lösungen.

Die Hannover Messe ist die weltweit bedeutendste Industriemesse. Sie findet jedes Frühjahr in Hannover auf dem Messegelände Hannover, dem größten Messegelände der Welt, statt. Den Besucher erwarten zahlreiche innovative Produkte, über 400 Industry 4.0 Anwendungen, neue Geschäftskontakte von überall auf der Welt und noch viel mehr.

Präsentiert werden neben den bereits erwähnten TERRA Ruggedized Produkten, industrielle Sonderlösungen, All-In-One PCs , Mini und Micro PCs auf 24/7 Basis sowie TERRA CLOUD Lösungen aus dem unternehmenseigenen Rechenzentrum. Das WORTMANN-Team freut sich über einen Besuch von Kunden und Interessierten.

Mehr Information unter www.wortmann.de.

Über die WORTMANN AG

Die WORTMANN AG ist mit ca. 745 Mio. € Umsatz in 2018 eines der erfolgreichsten unabhängigen deutschen IT Unternehmen. Als Hersteller, Distributor und Cloud Partner bedient die WORTMANN AG mit ihren mehr als 640 Mitarbeitern über 10000 Fachhändler und Systemhäuser in ganz Europa. Die Marke TERRA, mit ihren PCs, Notebooks, Server, Storage, ThinClients und LCDs wird in Deutschland assembliert und verfügt über ein eigenes Partnerservicenetz sowie ein zentrales Servicecenter am Produktionsstandort. Die WORTMANN AG betreibt zudem ein Rechenzentrum in Deutschland und bietet als Cloud OS Networkpartner von Microsoft Hosting, Housing, IaaS und SaaS Services für den Mittelstand in Deutschland.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WORTMANN AG
Bredenhop 20
32609 Hüllhorst
Telefon: +49 (5744) 944-440
Telefax: +49 (5744) 944-444
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Ansprechpartner:
Sven Öpping
Pressesprecher
Telefon: +49 (5744) 944-428
Fax: +49 (5744) 944-430
E-Mail: sven_oepping@wortmann.de
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Innovative Transportlogistik für den Großhandel dank mobiler Datenerfassung

Innovative Transportlogistik für den Großhandel dank mobiler Datenerfassung

Millionen Waren, Sendungen und Bauteile warten in diesem Moment darauf transportiert und an die Kunden geliefert zu werden.
Die Ansprüche an das Transportwesen sind mit der Digitalisierung und Logistik 4.0 enorm gestiegen. Kunden erwarten Lieferungen in kürzester Zeit, wobei gleichzeitig höchste Sicherheitsstandards und ein durchgängiger Informationsfluss zwischen den beteiligten Dienstleister erwartet werden.

Um bei dieser Entwicklung mithalten zu können, bedarf es einer Logistik, welche keinen Platz für Fehler übrig lässt und gleichzeitig eine bestmögliche Abwicklung des gesamten Arbeitsablaufs bietet.

Dank der COSYS Transport Management Softwarelösung ist dies möglich.

COSYS Softwarelösung bietet die Möglichkeit die gesamten Transport Prozesse zu erfassen und zu optimieren. Dies geschieht mit Hilfe von MDE Geräten, Handscannern oder Smartphones, welche die einzelnen Codes an Ware oder Ladungsträgern erfassen. Geräteempfehlungen sind hier z. B. der neue Zebra TC52/TC57 oder der Honeywell ScanPal EDA51.

Zudem ist die neuste Version der COSYS Transport Management Software komplett modular aufgebaut und bietet für jeden Arbeitsschritt das passende Modul. Dabei liegen die  Erweiterungsmöglichkeiten der Transport Management Lösung vor allem in Bereichen des Warehouse Managements, in denen COSYS dank breiter Fachkompetenz entlang der gesamten Supply Chain viele Möglichkeiten bietet auch Bestände zu verwalten.

Beginnend bei der Bereitstellung der Waren bis hin zur endgültigen Entladung und Übergabe an den Empfänger (via Unterschriftserfassung), wird jeder Prozess erfasst. Dazu gehören – je nach Kundenwunsch – unter anderem auch die Lademittelverwaltung, die Ladeflächendokumentation sowie die Beladung des Transportmittels. Eine Sendungsverfolgung (Track and Trace) ist ebenfalls möglich.

Dank Foto- und Schadensdokumentation lassen sich Beschädigungen oder andere Besonderheiten problemlos erfassen.

Die Daten können später im COSYS WebDesk (Nachverarbeitungssoftware) eingesehen und ver-/bearbeitet werden. Ebenfalls sind die Stammdatenpflege sowie das Nutzer-/Rechte- Management wesentliche Bestandteile des COSYS WebDesk.

Neben Stand-alone können COSYS Softwarelösung mittels ERP-spezifischen Importer/Exporter auch an das jeweilige Warenwirtschaftssystem angebunden werden.

Die Digitalisierung mit COSYS Softwarelösungen spart Kosten in der Abwicklung, Fehlerquoten sinken und durch die Transparenz der Daten (digitale Verfügbarkeit) sichern Sie nachhaltig Ihren Unternehmenserfolg.

Mehr zum Thema erfahren Sie auch unter: https://www.cosys.de/loesungen/transport-logistik/mde-ablieferscannung

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COSYS Hauspostverteilung Cloud App (Apple IOS)
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Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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WMD Group feiert 25-jähriges Bestehen

WMD Group feiert 25-jähriges Bestehen

Die WMD Group, Spezialist für ECM, Workflow und Archivierung, begeht in diesem Jahr ihr 25-jähriges Firmenjubiläum. Das Unternehmen wächst seit Jahren kontinuierlich, was Umsätze, Beschäftigten- und Kundenzahl angeht, insbesondere in den internationalen Märkten. Vor diesem Hintergrund ist aus der 1994 gegründeten WMD Vertrieb GmbH im Jahr 2017 die WMD Group geworden. Dynamisch geht es auch ins Jubiläumsjahr, das geprägt ist vom weiteren Ausbau des Cloud-Angebotes. „It´s simple – it´s digital!“, unter diesem Claim sollen Kunden digitale Standardprozesse auf einer zentralen, sicheren und schnellen Cloud-Plattform nutzen und damit eigene Ressourcen schonen.

Bereits 2016 wurde die neue Firmenzentrale des Jubilars in Ahrensburg errichtet. Im Zuge des internationalen Expansionskurses gründete WMD im selben Jahr, neben den bestehenden Tochtergesellschaften in den Niederlanden, Dänemark und Singapur, zwei weitere in der Slowakei und den USA. 2018 folgte die WMD Iberia in Spanien.

Services werden in die Cloud verlagert
2019 steht für WMD ganz im Zeichen der Cloud. Digitale, automatisierte Standardprozesse für Unternehmen auf einer zentralen, sicheren und schnellen WMD-Cloud-Plattform bereitzustellen, ohne dass diese dafür eigene Ressourcen aufbauen müssen, ist dabei das erklärte Ziel. Zu diesen Standardprozessen gehören Posteingang, Beleglesung und Archivierung. Mit ihrer Verlagerung in die Cloud lassen sich die Arbeitsabläufe in den Fachbereichen deutlich vereinfachen. Im Zuge von Digitalisierung und vernetzten Prozessen öffnen auch Hersteller von ERP-Systemen diese immer stärker gegenüber angrenzenden IT-Lösungen, Sensoren und Maschinen und ergänzen sie um Funktionalitäten aus der Cloud. Die Verfügbarkeit der WMD-Cloud-Anwendungen schließt sich hier nahtlos an.

Matthias Lemenkühler (50), Geschäftsführer bei WMD: „Monolithische Systeme sind nicht mehr zeitgemäß. Heute braucht man flexible Services für spezialisierte Teilprozesse, die sich über APIs schnell und flexibel in die eigene ERP-Landschaft integrieren lassen. Wir wollen die Prozesse unserer Kunden in den weltweiten Märkten weiter automatisieren, standardisieren, Fachbereiche entlasten und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden stärken. Die Cloud-Services sind wichtiger Baustein auf diesem Weg.“ Lemenkühler gehört seit 1997 zur WMD und seit 2003 zur Geschäftsführung. Gemeinsam mit Thomas Radestock (48) führt er seit Juli 2018 im Zuge einer Nachfolgeregelung die Geschäfte des Unternehmens. Zusammen mit dem neuen Mehrheitsanteilseigner PINOVA Capital hat WMD in 2018 damit die Grundlage für den weiteren Expansionskurs geschaffen.

Ausrichtung an strategischen SAP-Themen
Zentrale Technologie von WMD ist die xSuite: eine Informationsmanagement-Plattform, über die Unternehmen einzelne Arbeitsschritte zu durchgängigen Prozessen verbinden können, etwa bei ausgehenden Bestellungen, eingehenden Rechnungen und Aufträgen, der Akten- und Vertragsverwaltung sowie der Archivierung. Die xSuite arbeitet entweder SAP-integriert oder angebunden an beliebige ERP- und ECM-Systeme. Usability, mobiler Zugriff und App-Technologie sowie die Ausrichtung der xSuite an den SAP-Themen S/4HANA, HANA-Datenbank, Fiori sowie Cloud-Szenarien sind weitere zentrale Themen der WMD für 2019 und die Zukunft.

Thomas Radestock: „Unsere Ambition ist es, mit der xSuite die kritischen Arbeitsprozesse unserer Kunden zu digitalisieren, den Austausch zwischen Mensch und Technologie auf die einfachste Weise zu unterstützen und dabei den Veränderungen in der Prozesswelt optimal Rechnung zu tragen. Dazu gehört z. B. unsere Speziallösung für den Public Sector zur Annahme und Verarbeitung von XRechnungen.“

Über die WMD Group GmbH

WMD wurde 1994 gegründet. Der Softwarehersteller und SAP Silver Partner bietet mit seiner Informationsmanagement-Plattform xSuite® im Bereich Dokumentenmanagement besondere Kompetenz und Expertise an. Die ganzheitlichen Lösungen umfassen die Bereiche digitale Posteingangsverarbeitung, workflowgestützte Rechnungs-, Bestell- und Auftragsbearbeitung, Akten- und Vertragsmanagement sowie Archivierung. WMD betreut als Projektpartner über 1.100 Installationen, davon mehr als 700 im Bereich SAP ERP. Das Produktportfolio der klassischen On-Premises-Lösungen wurde um Services in der Cloud erweitert. Realisiert werden Projekte für Kunden aller Branchen unter Einbindung der jeweils im Einsatz befindlichen ERP-Systeme. Die WMD bietet alles aus einer Hand: Analyse, Beratung, Projektrealisation, Hard- und Software, Service und Schulung. WMD unterstützt bei Themen wie GoBD und Verfahrensdokumentation und erarbeitet Lösungen, die effizient und kostensparend durch die digitale Betriebsprüfung führen. Die WMD hat ihre Sitze in Europa, Asien und den USA und erwirtschaftete 2018 einen Gesamtumsatz von über 31 Mio €. Das Unternehmen beschäftigt 190 Mitarbeiter/innen. Der Hauptsitz ist in Ahrensburg bei Hamburg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WMD Group GmbH
Hamburger Straße 12
22926 Ahrensburg
Telefon: +49 (4102) 88380
Telefax: +49 (4102) 8838-12
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Ansprechpartner:
Barbara Wirtz
Marketing & PR
Telefon: +49 (4102) 8838-36
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Transportschäden mit MDEs und Smartphones erfassen

Transportschäden mit MDEs und Smartphones erfassen

Werden Waren von der Produzent über den Großhändler bis zu den Verkaufsstellen bewegt kommt es zu unterschiedlichsten Warenbewegungen die auf Kartons, Paletten und anderen Ladungsträgern erfolgen. Das Problem dabei stellen nicht die Beschädigungen da sondern die fehlenden Meldungen. Wird Ware im Lager beschädigt und trotzdem versendet erfolgt eine oft Zeit und kostenaufwendige Retoure sowie ein nachhaltiger Schaden für das Unternehmen.

Schadensdokumentation mit Smartphones und MDEs
Werden bei Annahme des Wareneingangs Beschädigungen festgestellt kann die beschädigte Menge vom Beleg herabgesetzt, ein Hinweisfeld für die Beschädigung sowie ein Foto des Schadens erfasst werden.

Die erfasste Beschädigung dient als Grundlage für die Reklamation bei den Lieferanten. Die erstellten Fotos werden automatisiert auf dem Server oder in der Cloud abgelegt und lassen sich über den COSYS WebDesk anzeigen und als PDF exportieren.

Business Smartphone und/oder MDE
In Unternehmen werden neben robusten MDE-Geräten mit integriertem Imager auch Smartphones eingesetzt, die über einen Algorithmus die Erfassung von Barcodes und Datamatrixcodes über die Kamera ermöglicht.

Smartphones

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Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Mit SCRUM „Wohlfühlprozesse“ für Unternehmen schaffen

Mit SCRUM „Wohlfühlprozesse“ für Unternehmen schaffen

Mittelständische Unternehmen müssen vor der Implementierung von CRM- und ERP Systemen keine Scheu haben: Agiles Projektmanagement ist die Chance als aktiver Akteur am Gelingen der für das eigene Unternehmen passgenauen IT-Struktur mitzuwirken. Denn wer kennt die gelebten Geschäftsprozesse besser?

Viele Unternehmen möchten sich dem digitalen Fortschritt stellen, aber können es nicht wie gewollt. Die Gründe sind vielfältig: Budget, Wissen, Bedarf, personelle Ressourcen… Oft ist der Zeitpunkt auch falsch – oder eben nie richtig. Man liest von gescheiterten IT-Projekten, die nach hohen Investitionen vor dem Aus stehen. Doch gerade bei CRM- und ERP-Projekten ist Agiles Projektmanagement das Argument, positiv an Neuerungen heranzugehen.

Unidienst entschied sich für die Methode SCRUM für Softwareentwicklung und Projektmanagement in Kombination mit Standardlösungen auf der Basis von Microsoft Dynamics 365 Customer Engagement. Dies ist für Cloud-Kunden ein Vorteil, da sie ab der ersten Minute für ihre Systeme zahlen und diese auch verwenden sollen: Mit den UniPRO/Solutions sind die Systeme nach dem Datenimport unmittelbar einsetzbar, es gibt stringente Geschäftsprozesse etwa für Auftragsbearbeitung oder Fakturierung – oder größer: Von der Produktkonfiguration über die Produktion zum Einkauf.

SCRUM verleiht den Abläufen darüber hinaus die „persönliche Note“ eines Unternehmens! Die Projektteams von Unidienst und des Kunden arbeiten als gleichberechtigte Player zusammen: Sie entwerfen, entwickeln, realisieren, testen und tragen Verantwortung für gelebte Geschäftsprozesse. Komplexe Prozesse werden auf Arbeitspakete heruntergebrochen und prompt realisiert. Diese sogenannten „Sprints“ müssen Kunde und Unidienst gemeinsam absolvieren, mit Kommunikation, Interaktion und Feedback. Nach der positiven Beurteilung des Ergebnisses durch den Kunden, startet das nächste Arbeitspaket.

Unternehmen sind als Kunden nicht mehr „eingesperrt“, sie tragen aktiv Verantwortung für das Gelingen des Softwareprojekts und welche Richtung dieses einschlägt. Die Ergebnisse sind sofort am Echtsystem verfügbar und für die User zu verwenden. Auf Anwenderebene gibt es so eine hohe Akzeptanz des neuen CRM- oder ERP-Systems.

Fachlich kommt dem Implementierungs-Partner große Bedeutung zu: Nur gute Berater wissen um Best Practice Prozesse, mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit: Das kundenspezifisch entwickelte System muss releasefähig und für Produktinnovationen offen sein!

Weiterführende Infos zu Unidienst und den Quellen zu SCRUM auf der Website.

Über die Unidienst GmbH

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Unidienst GmbH
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Sandra Sommerauer-Zettl
PR
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CBA Lab treibt und profitiert vom EAM-Boom

CBA Lab treibt und profitiert vom EAM-Boom

Das Cross-Business-Architecture Lab (CBA Lab) hat immer die große Bedeutung von Enterprise Architecture Management bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie in Prozesse und IT betont. In Zeiten der Digitalen Transformation fungiert Enterprise Architecture als Richtungsgeberin in einer unbeständigen und mehrdeutigen (Unternehmens-)Welt. Das erkennen offenbar immer mehr Unternehmen und werden Mitglied im CBA Lab. Zuletzt stießen BENTELER , Fresenius Netcare GmbH, Schaeffler AG und ZEISS AG zum Verband, der seine Mitglieder dabei unterstützt, Bausteine für die Digitale Transformation zu entwickeln.

Das Interesse der Unternehmen an EAM kommt nicht von ungefähr. „Die Digitale Transformation steht weit oben auf der Agenda der großen Organisationen, zu denen unsere Mitglieder gehören. Sie begreifen sie als Managementaufgabe und stellen sich die Frage, wie sich Digitale Transformation im Großen und als Daueraufgabe gestalten lässt“, erklärt Dr. Johannes Helbig, Vorstandsvorsitzender des CBA Lab, das gestiegene Interesse an Mitgliedschaften im Anwenderverband. „Mit unserem Track Record und unseren absolut auf Interaktion und Wissensaustausch ausgelegten Arbeitsgruppen, die sich stets mit aktuellen EAM-Themen befassen, sind wir inzwischen im deutschsprachigen Raum ein natürlicher Ansprechpartner für Transformations- und EA-Themen geworden“, ergänzt Dr. Karsten Schweichhart, Vorstandsmitglied des Verbandes.

Diese Selbsteinschätzung spiegelt sich in den Erwartungen der in den letzten Monaten ins CBA Lab eingetretenen Unternehmen. Dr. Jürgen Klein, Chief Digital Technology Portfolio Manager der Carl Zeiss AG, setzt voll auf Austausch mit den anderen Mitgliedern des CBA Lab: „Wir suchen den Austausch, denn andere Unternehmen haben ähnliche Herausforderungen bei der Digitalisierung. ZEISS beispielsweise kann seine Erfahrungen in Sachen Cloud-Umgebungen, die entsprechenden Prinzipen, Strukturen und Prozesse einbringen. Im Gegenzug sind wir aktuell u.a. an Erfahrungswerten zu technologischen Treibern der Digitalisierung wie IoT und Robotic Process Automation interessiert. Wir sehen uns hier insbesondere mit der Herausforderung konfrontiert, solche Technologien effektiv zu managen und als unternehmensweiten, professionellen Business Service anzubieten.

Auf vorhandenem Wissen aufbauen und Erfahrungen teilen möchte auch Olaf Reimann, Teamleiter Enterprise Architecture Management in der Corporate IT von BENTELER. Er ist überzeugt vom Motto des CBA Lab: Wissen vermehrt sich, indem man es teilt. „Durch das CAB Lab sind wir bei relevanten Themen mit anderen Mitgliedern vernetzt. Das hilft uns bei unserer Mission“, erklärt Olaf Reimann. „Wir wollen ein gemeinsames Verständnis der Enterprise Architecture bei BENTELER schaffen. Nur dann gelingt es uns, die vorhandene Komplexität zu managen und die BENTELER Gruppe erfolgreich durch die digitale Transformation zu navigieren.“

Neben BENTELER ist mit Schaeffler ein weiterer sehr großer Automobilzulieferer seit kurzem Mitglied im CBA Lab (und Bosch ist es schon länger). „Besonders wertvoll ist der firmen- und gleichzeitig branchenübergreifende Austausch von Best Practices zum EAM-Einsatz. Gerade diese Reichhaltigkeit der Perspektiven ist für die Unternehmen offensichtlich sehr attraktiv“, erklärt Dr. Karsten Schweichhart vom CBA Lab. Joachim Schmider, Vice President Enterprise IT Architecture bei der Schaeffler AG, erläutert beispielhaft für dieses Verhalten im CBA Lab sein Motiv für die Mitgliedschaft:  „Wir wollen gemeinsam mit den Experten der anderen Unternehmen neue Ansätze zu aktuellen Themen und Herausforderungen erarbeiten, unsere Erfahrungen teilen, aber auch einen Einblick in ganz neue Themen erhalten. Dabei spielt auch der Modus „Hilfe zur Selbsthilfe“ in einem Kreis von Experten mit ähnlichen Herausforderungen eine wichtige Rolle. Wir wollen branchenübergreifend unsere Ansichten und Ansätze diskutieren und hinterfragen, um uns immer weiter zu verbessern.“

Fresenius Netcare, ebenfalls Neumitglied, unterstützt die gesamte Fresenius-Gruppe mit Prozess- und Unternehmensberatung. Thomas Schreiner, Senior Manager Enterprise Architecture Management, erwartet sich von der Arbeit im CBA Lab: „Unternehmen benötigen differenziertere Aussagen über die wesentlichen Capabilities, die eine Digitale Transformation erfolgreich machen können. Unter anderem daran möchten wir mit den anderen Organisationen im CBA Lab arbeiten. Außerdem sind wir bereit, unser Know-how in Sachen Architekturmanagement und Digitalisierung mit anderen zu teilen.“ Dr. Helbig sieht die Arbeit des Verbandes durch den Zuwachs bestätigt: „Das Thema EAM hat Priorität, gleichzeitig verändert es sich zurzeit grundlegend. Deshalb sind Unternehmen gut beraten, sich damit intensiv auseinanderzusetzen. Ich bin froh, dass viele erkannt haben, dass das CBA Lab die richtige Community ist, genau das zu tun und vom gemeinsamen Aufbau von EAM-Wissen zu profitieren.“

Über Cross-Business-Architecture Lab e. V.

Das Cross-Business-Architecture Lab ist ein Verband von Anwendern für Anwender. Erprobte Best Practices werden geteilt und zu belastbaren, direkt nutzbaren Ergebnissen weiterentwickelt. Das CBA Lab erarbeitet mit und für seine Mitglieder innovative "Bausteine" für die Digitale Transformation, die die Architektur prägen und organisieren. Heutige Mitglieder des CBA Lab sind: BENTELER Business Services GmbH, BSH Hausgeräte GmbH, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Carl Zeiss AG, Daimler AG, Deutsche Bahn AG, Deutsche Telekom AG, ERGO Versicherungsgruppe AG, Fresenius Netcare GmbH, KUKA AG, Robert Bosch GmbH, SBB AG, Schaeffler AG, Volkswagen AG, Wacker Chemie AG

Das Cross-Business-Architecture Lab ist offen für die Aufnahme weiterer Anwenderunternehmen. Weitere Informationen unter www.cba-lab.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cross-Business-Architecture Lab e. V.
Emil-Nolde-Straße 7
53113 Bonn
Telefon: +49 (228) 2673179
Telefax: +49 (228) 9767207
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Ansprechpartner:
Kerstin Schweichhart
Mitglied des Presseteams
Telefon: +49 (228) 2673179
E-Mail: info@cba-lab.de
Christoph Witte
wittcomm Agentur für IT /Publishing / Kommunikation
Telefon: +49 (89) 1432555-2
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