Schlagwort: CLOUD COMPUTING

Boston bietet CFD-Simulationen in der Cloud

Boston bietet CFD-Simulationen in der Cloud

Mit vScaler, einer Cloud-Lösung unter anderem optimiert für CFD-Simulationen, bietet die Boston Gruppe ein neues, leistungsfähiges Werkzeug zur Berechnung von Strömungsverhalten. Das System richtet sich unter anderem an die Automobil- und Bauindustrie, die bei hohem Wettbewerbs- und Zeitdruck auf effiziente, hochleistungsfähige Simulationen etwa der Aerodynamik eines Fahrzeugs angewiesen sind. Eine Testumgebung steht für Boston-Kunden bereit.

GPU-basierte Rechenleistung

Als erfahrener Anbieter für Speicherlösungen setzt Boston beim vScaler auf höchst innovative Bauteile: In seinem Kern trägt die Cloudplattform den NVIDIA Tesla V100-Grafikchip, der im Vergleich zur herkömmlichen CPU-Technologie erheblich schneller arbeitet. Die GPU verknüpft Boston mit dem leistungsfähigen Speicher HBM2 (High Bandwidth Memory), der einen außerordentlich hohen Datendurchsatz erlaubt und die Berechnungen des vScaler auf diese Weise weiter beschleunigt. Zudem ist es möglich, mehrere Grafikprozessoren gemeinsam mit CPUs einzusetzen, wodurch sich dem vScaler eine Vielzahl von Aufgabenstellungen parallel zuweisen lassen.

Die Kombination moderner Rechentechnologien und Hardwarekomponenten lässt eine hohe Auslastung zu und verkürzt so die Simulationszeit. „Mit dem vScaler können beispielsweise Ingenieure die Aerodynamik einer Fahrzeugkarosserie berechnen, ohne dafür den Windkanal aufzusuchen“, führt Georg Klauser, Geschäftsführer der Boston Storage & Server Solutions GmbH, aus. „Und wenn die Luftströmung nach realen Bedingungen, aber in einem Bruchteil der Zeit simuliert wird, spart man enorme Entwicklungskosten.“

Maßgeschneiderte Lösungen für die Industrie

Boston wendet sich mit seinem Cloud-Computing-Produkt vScaler an alle Branchen, die auf Computational Fluid Dynamics (CFD) – das Visualisieren von Strömungsverhalten – und Computer Aided Engineering (CAE) – rechnergestütztes Konstruieren – setzen. Dabei nutzt man Software, die basierend auf numerischer Strömungsmechanik und Algorithmen der Künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens das Luft- und Flüssigkeitsverhalten rund um ein Objekt berechnet. Aufgrund der Vielzahl zu berücksichtigender Daten und Anforderungen werden CFD-Simulationen immer rechenintensiver, gleichzeitig müssen sie immer schneller und präziser durchgeführt werden. „Dies gelingt nur, wenn Unternehmen die IT-Infrastruktur verbessern“, erklärt Georg Klauser. „Mit dem vScaler greifen sie auf eine externe Ressource innerhalb eines Hochleistungsrechenzentrums zurück, steigern aktiv die Leistung der Entwicklungsabteilung und können dabei sogar Kosten senken.“

Um auf die speziellen Bedürfnisse der Industrie reagieren zu können, holte Boston eigens Spezialisten für Strömungslehre in sein Team. Mit deren Know-how und dem Fokus auf innovative IT gelingt es dem Unternehmen, branchenführende Lösungen zu entwickeln. Dank offener Schnittstellen fügt sich der vScaler spielend in die bestehende Infrastruktur ein und unterstützt die branchenübliche Software ANSYS, OpenFOAM, Pam-Crash und STAR-CCM+. Zudem sorgt Boston für eine maßgeschneiderte, bedarfsgerechte Lösung für die konstruierenden Unternehmen.

Auf einer Testumgebung lässt sich der vScaler ab sofort auf die Probe stellen.

Über die Boston Server & Storage Solutions GmbH

Seit 1992 unterstützt die international agierende BOSTON-Gruppe als renommierter Hersteller und Lösungsanbieter von Server- und Storage-Systemen, hochperformanten Workstations bis hin zu kompletten Cloud-Computing-Lösungen den Erfolg seiner Geschäftspartner. Als wichtigster Partner und Solution Factory von Supermicro® bietet das Unternehmen maßgefertigte Lösungen mit bis zu einem Jahr Technologievorsprung. Die Schwerpunkte der mehrfach ausgezeichneten Produktpalette sind Server, Storage-Systeme, GPU-Lösungen (Graphics Processing Units) und HPC (High Performance Computing). Die Dienstleistungen umfassen Installations- und Vorortservice, Schulungen, Support, individuelle Beratung, Zertifizierungen, Projektpartnerschaften, Marketing- und PR-Unterstützung sowie Finanzierungsdienstleistungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Erfahren Sie welche Möglichkeiten die neuen Stored Procedures in Snowflake bieten

Erfahren Sie welche Möglichkeiten die neuen Stored Procedures in Snowflake bieten

Stored Procedures in snowflake

Jon Nedelmann, Mai 2019

Seit Kurzem gibt es in Snowflake die Möglichkeit, Stored Procedures zu erstellen und natürlich auch auszuführen.

Analog zu den UDFs (User Defined Functions), die dem Entwickler schon seit längerer Zeit zur Verfügung stehen, wird als Basis-Programmiersprache JavaScript verwendet. Das mag dem einen oder anderen, der zum Beispiel die prozeduralen Erweiterungen von Oracle (PL/SQL) oder von Microsofts SQL Server (Transact-SQL) kennt, verwundern: Ist doch JavaScript eine Sprache, die eher von der Webanwendungsentwicklung bekannt ist, und bisher kaum mit nativer Datenbankprogrammierung in Verbindung gebracht wurde.

In diesem Blog möchte ich an einigen einfachen Beispielprozeduren zeigen, wie klassische prozedurale Themen in snowflake behandelt werden können, an anderen Beispielen aber auch, welche weiteren Möglichkeiten mit JavaScript zur Verfügung stehen.

Zur Vorbereitung lege ich zunächst zwei Tabellen an, die in einer Spalte ganze positive Zahlen und in einer zweiten Spalte das Pendant in römischer Schrift speichern:

CREATE TABLE NUMBERS(ARABIC_NUMBER INT, ROMAN_NUMBER VARCHAR);

CREATE TABLE NUMBERS_OF_DAY(ARABIC_NUMBER INT, ROMAN_NUMBER VARCHAR);

1. INSERTS in einer FOR-Schleife

Das erste Beispiel ist eine Prozedur, welche 2.995 Zeilen in der Tabelle NUMBERS erzeugt und in das Feld ARABIC_NUMBER jeweils die Zeilen von 1 bis 2.995 schreibt:

CREATE OR REPLACE PROCEDURE fill_numbers()

 RETURNS VARCHAR LANGUAGE JAVASCRIPT

 AS

 $$

  for(var i = 1; i 3000 || n < 1) return "NN";

  else {

   var result = "";

   if(n > 999) {

    result = times(Math.floor(n / 1000), ‚M‘);

    n = n % 1000;

   }

   if(n > 99) {

    result = result + parts(Math.floor(n / 100), ‚C‘, ‚D‘, ‚M‘);

    n = n % 100;

   }

   if(n > 9) {

    result = result + parts(Math.floor(n / 10), ‚X‘, ‚L‘, ‚C‘);

    n = n % 10;

   }

  result = result + parts(n, ‚I‘, ‚V‘, ‚X‘);

  }

  return result;

 }

 var selectArabic = "SELECT ARABIC_NUMBER FROM NUMBERS";

 var result = snowflake.execute({sqlText: selectArabic});

 while(result.next()) {

  var arabicNumber = result.getColumnValue(1);

  var updateStatement = "UPDATE NUMBERS SET ROMAN_NUMBER = ‚" + toRoman(arabicNumber) + "‘ WHERE ARABIC_NUMBER = " + arabicNumber;

  snowflake.execute ({sqlText: updateStatement});

 }

$$;

Ein Blick in die Tabelle NUMBERS zeigt, dass wir das gewünschte Ergebnis erhalten haben. Die Performance dieser Prozedur ist aber wieder alles andere als akzeptabel gewesen: alle 3.000 UPDATE-Statements werden separat durchgeführt, das braucht seine Zeit. Hier sehen wir die aktuellen Begrenzungen der CURSOR-Verarbeitung in snowflake: Innerhalb der Schleife sollten keine DML-Statements ausgeführt werden. In unserem Fall könnten wird die Prozedur schnell umschreiben, dass arabische und römische Ziffern in einem einzigen BULK-INSERT geladen werden.

2. Dynamisches SQL ausführen

Eine weitere typische Anwendung von Datenbank-Prozeduren besteht darin, dynamisch eine SQL-Anweisung zusammenzustellen und sie dann innerhalb der Prozedur auszuführen. Dies haben wir in allen Beispielen bereits gemacht, wenn wir ein Statement sql_command erstellt haben und dann das snowflake-Objekt mit der execute-Methode aufgerufen haben:

snowflake.execute ({sqlText: sql_command});

Dieser Befehl hat noch weitere Optionen. Wir können in dem SQL-Befehl für noch nicht bekannte Parameter ein Fragezeichen setzen und dann bei der Befehlsausführung diesen Parameter binden. Die folgende Prozedur zeigt das Vorgehen. Sie kopiert montags alle Zahlen von der Tabelle NUMBERS in die Tabelle NUMBERS_OF_DAY, dienstags alle durch 2 teilbaren Zahlen, mittwochs alle durch 3…

CREATE OR REPLACE PROCEDURE copy_by_day()

RETURNS VARCHAR LANGUAGE JAVASCRIPT

AS

$$

 var dayOfWeek;

 var result = snowflake.execute({sqlText: "select dayofweek(current_date) from dual"});

 if(result.next()) dayOfWeek = result.getColumnValue(1);

 var copyStatement = "INSERT INTO NUMBERS_OF_DAY SELECT * FROM NUMBERS where ARABIC_NUMBER % ? = 0";

 snowflake.execute ({sqlText: copyStatement, binds:[dayOfWeek]});

$$;

3. Fazit

Mit der Einführung der stored procedures hat snowflake eine große Lücke geschlossen. Für Entwickler, die aus der Oracle oder SQL Server-Ecke kommen, ist ein wenig Umdenken gefragt, um sich auf JavaScript als Programmiersprache einzulassen. Es lohnt sich aber, denn mit wenigen Zeilen können dann elegante Prozeduren erstellt werden. Hilfreich bei diesem Umstieg ist die wirklich gute snowflake-Dokumentation zu diesem Thema.

Schwachstelle ist bisher noch, dass jeder Aufruf eines DML-Statements in der Prozedur – sowie jeder Prozeduraufruf selbst – als eine Transaktion behandelt wird, und dann keine gute Performance zu erwarten ist. Die „klassische Cursor-Verarbeitung“ sollte dann anders gestaltet werden. Aber noch sind Prozeduren ja ein ganz neues Thema für snowflake, und es wird sich sicherlich in der nächsten Zeit weiterentwickeln.

Über die bimanu GmbH

Über bimanu bimanu, das sind motivierte und sympathische Digital Natives, die gemeinsam an einer Vision arbeiten: Unternehmen zu helfen bessere datengetriebene Entscheidung zu treffen.

Neben der klassischen IT – Beratung für Business Intelligence in den Bereichen SAP Analytics und Snowflake, bieten wir zusätzlich unsere bimanu Cloud, eine automatisierte All-In-One Plattform für Datenintegration und Analyse für kleine und mittelständige Unternehmen an.

Der Vorteil für Sie – entweder greifen Sie auf die Expertise einer Business Intelligence – Beratung zurück, wenn Sie diese benötigen oder Sie wählen einen Komplettservice mit überschaubaren Kosten, um Ihre Datenanforderungen im Zeitalter der Digitalisierung umzusetzen.

Neuigkeiten zum 01.04.2019
Die bimanu GmbH setzt ihren Wachstumskurs fort und hat zum 01.04.2019 die Tochter bimanu Cloud Solutions GmbH gegründet.

Die Fokussierung der Tochter GmbH liegt auf der Software bimanu Cloud, eine automatisierte All-In-One Plattform für Unternehmensdaten, IoT und Marketing Analytics vereint in einem Datawarehouse, die eine 360° Unternehmenssicht fördert.

Link: https://bimanu.de/…

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proMX AG als Premiumpartner für Microsoft Dynamics 365 ausgezeichnet

proMX AG als Premiumpartner für Microsoft Dynamics 365 ausgezeichnet

Die proMX AG hat die höchstmögliche Zertifizierungsstufe für Microsoft-Partnerunternehmen, die sich auf die Unternehmens-Software Dynamics 365 spezialisiert haben, erreicht. Durch die Verleihung der Gold-Kompetenz im Bereich „Cloud Business Applications“ bescheinigt der US-Softwarekonzern dem Nürnberger Beratungshaus hervorragende Fachkenntnis bei der Bereitstellung und Verwaltung dieser Lösung.

„Damit ist proMX eines von nur wenigen Partnerunternehmen im Microsoft-Ökosystem, die dies bisher geschafft haben“, kommentiert der Vorstandsvorsitzende Peter Linke die Auszeichnung. Voraussetzung für diese Kompetenzstufe ist ein Mindestumsatz von 300 000 US-Dollar Umsatz durch den Vertrieb von Dynamics-365-Lizenzen. Des weiteren mussten fünfzehn MitarbeiterInnen Prüfungen zu Funktionalität und Technologie der Lösung ablegen.

Die Kompetenz wurde im Juli 2017 als Reaktion auf die immer häufigeren Cloud-Migrationen von Unternehmen geschaffen.

Sechs weitere Kompetenzen

Microsoft-Partner können sich ihre Kompetenz in 19 verschiedenen Fachbereichen, die jeweils bestimmte Software-Lösungen betreffen, anerkennen lassen. Mit einer Silver- oder Gold-Zertifizierung können sie sich so von Mitbewerbern abheben und ihre Expertise gegenüber potenziellen Kunden belegen.

Neben „Cloud Business Applications“ hat Microsoft die Kompetenz proMX‘ in fünf weiteren Fachbereichen bescheinigt:

  • Cloud Customer Relationship Management (Gold) für branchenführende Expertise hinsichtlich der Dynamics-365-Apps für Kundenbindungsaktivitäten
  • Enterprise Resource Planning (Gold) für die Bereitstellung von ERP-Anwendungen
  • Data Analytics (Silver) für Expertise im Bereich Business Intelligence, Big Data und fortgeschrittene Analysen
  • Small and Midmarket Cloud Solutions (Silver) für die Bereitstellung von Cloud-Lösungen für KMU-Kunden
  • Application Development (Silver) für Software-Entwicklung auf Basis von Microsoft-Technologie
  • Datacenter (Silver) für das Anbieten von Private Cloud, Management und Virtualization Deployment Planning Services.

Für diese Zertifizierungen haben die MitarbeiterInnen von proMX in Vertrieb, Marketing, Beratung und Support und Entwicklung innerhalb von vier Monaten fast 50 Prüfungen abgelegt. Mit 15 Microsoft Certified Solutions Associates (MCSA) hat proMX damit eines der bestqualifizierten Teams in der deutschen Microsoft-Partnerwelt. „Das große Engagement unseres Teams macht mich stolz. Das ist eine unglaublich reife Leistung!“, kommentiert Linke.

Über die proMX AG

Die proMX GmbH wurde im Jahr 2000 in Nürnberg gegründet und beschäftigt heute 65 Mitarbeiter. proMX unterstützt Unternehmen bei der digitalen Transformation, der Migration in die Cloud und dem Realisieren agiler Organisationsstrukturen. Als Microsoft-Partner setzt proMX dabei auf Lösungen wie Dynamics 365, Azure und Office 365. Zu den angebotenen Dienstleistungen zählen Beratung, Implementation, Customization, Schulungen und technischer Support.
Besondere Know-how verfügt proMX hinsichtlich der Cloud-Unternehmenssoftware Dynamics 365, für die es zudem eigene erweiternde Apps entwickelt, darunter proRM Fast Start für Projekt- und Ressourcenmanagement. Mit seinen Lösungen und Dienstleistungen richtet sich proMX vor allem an Unternehmen aus der Dienstleistungsbranche und der der diskreten Fertigung.

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Arvato Systems vierfach als Leader für Microsoft Ecosystems ausgezeichnet

Arvato Systems vierfach als Leader für Microsoft Ecosystems ausgezeichnet

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– Aktuelle ISG “Provider Lens™ Microsoft Ecosystems Germany 2019“
– Arvato Systems ist „Leader“ in den Segmenten Managed Services on Azure, SAP on Azure, SharePoint Integration und Office 365 Integration

Arvato Systems wurde in der soeben erschienenen Studie „ISG Provider Lens™ Microsoft Ecosystems Germany 2019“ gleich mehrfach als „Leader“ ausgezeichnet. Das Analystenhaus ISG, eines der der führenden Marktforschungs- und Beratungshäuser im Informationstechnologie-Segment, bescheinigt Arvato Systems den Leader-Status rund um seine Microsoft Kompetenzen in den vier Marktsegmenten Managed Services on Azure, SAP on Azure, SharePoint Integration und Office 365 Integration. Damit nimmt Arvato Systems eine Top-Position im deutschen Markt ein.

Die als Leader eingeordneten Anbieter sind laut ISG als strategische Taktgeber und Meinungsführer anzusehen, verfügen über ein hoch attraktives Produkt- und Serviceangebot sowie eine ausgeprägt starke Markt- und Wettbewerbsposition. Darüber hinaus, so ISG, sind sie ein Garant für Innovationskraft und Stabilität.

Managed Services on Azure – ein umfangreicher Lösungspool, veredelt mit AI

Für das Segment Managed Services on Azure bescheinigt ISG Arvato Systems „einen umfangreichen Lösungspool zur effektiven Unterstützung des Wechsels in die (Public) Cloud und den hierzu gehörenden Managed Services (…).“ Das Spektrum reiche, so das Marktforschungshaus weiter, „von der Applikations- und Infrastruktur-Transformation bis hin zu branchenspezifischen Managed Services für Microsoft Azure. Es werden essenzielle Bereiche abgedeckt, die auch unter Einbezug Azure-spezifischer Cloud-Services wie bspw. AI-Technologien veredelt werden, um Kunden daraus weitere Mehrwerte im Zusammenspiel mit der Übernahme von Betriebsleistungen zu bieten.“

SAP on Azure – beeindruckend: Kunden sind bestens aufgehoben

Rund um das Segment SAP on Azure stellt ISG unter anderem die Zukunftsvision und Innovationskraft von Arvato Systems heraus. Hier habe das Unternehmen umfangreiche Programme „speziell in Trendthemen wie bspw. Cloud, Deep Learning, AI/RPA/Data Science sowie DevOps“ gestaltet. „Branchenkompetenzen und großartige Referenzen“, so ISG weiter, „für die gesamte Transition bzw. Konzeption, Umsetzung, Roll-out und Betrieb von SAP on Azure Instanzen über SAP HANA, Business Suite oder Hybris System inklusive anschließender Managed Services on Azure sind beeindruckend. (…) Kunden sind hier bestens aufgehoben!“

SharePoint Integration – Arvato Systems ist Hidden Champion

Auch rund um das Thema SharePoint Integration konnte Arvato Systems überzeugen. Hier wird in der Studie zum Beispiel auf das umfangreiche Dienstleistungsportfolio für die SharePoint-Integration verwiesen. „Insbesondere die standardisierten ‚Out-of-the-Box‘ Services“, so ISG,   „decken ein breites Anwendungsspektrum ab. (…) Mit seinem großen Expertenteam kann Arvato Systems auch umfangreiche Projekte realisieren.“ Zudem heben die Analysten die zahlreichen namhaften Referenzen hervor, die Arvato Systems vorweisen könne und fassen zusammen: „Arvato Systems ist ein ‚Hidden Champion‘ hinsichtlich der Realisierung von SharePoint-Lösungen.“

Office 365 Integration – Beratung und Angebot sind überzeugend

Im vierten Marktsegment untersuchten die Marktspezialisten von ISG das Feld Office 365 Integration. Hier überzeugten bei Arvato Systems neben einem umfangreichen Portfolio und dem standardisierten Vorgehensmodell nicht zuletzt die ausgeprägte Branchenexpertise: „Die hohe technische Expertise in den Kernbranchen Retail, Media, Utilities und Healthcare wird flankiert durch branchenspezifisch geschulte Presales Experten, die Ihre Kunden dediziert betreuen. Die persönliche Betreuung und der gute Bezug zum fachlichen Kundenbedarf stellen für viele Kunden ein besonderes Asset dar“, so die Studie. Professionelle Beratung und Angebote im Bereich Office 365 „sind überzeugend und ebnen den Kunden den Weg in die moderne Office-Arbeitswelt“, führt ISG weiter aus und ergänzt: „Die Entwicklung eigener Produkte wie z.B. das Intranetportal NAVOO stellen eine wertvolle Ergänzung zu Arvatos Office 365 Services dar.“

Für Arvato Systems als langjährigem Microsoft Partner ist die Klassifizierung als Leader durch ISG in den vier Marktsegmenten des Microsoft Ecosystems eine besondere Auszeichnung. Die umfassende Kompetenz von Arvato Systems als Multi-Cloud-Experte und Wegbegleiter für die Digitale Transformation von Unternehmen wird durch die Top-Ergebnisse damit erneut bestätigt. Bereits im April und im Dezember 2018 wurde das Unternehmen als „Leader“ für die Bereiche „Digital Transformation Services & Solutions“ und „Digital Business Transformation“ ausgezeichnet.

Über die Arvato Systems GmbH

Als international agierender IT-Spezialist unterstützt Arvato Systems namhafte Unternehmen bei der Digitalen Transformation. Mehr als 2.700 Mitarbeiter an weltweit über 25 Standorten stehen für hohes technisches Verständnis, Branchen-Know-how und einen klaren Fokus auf Kundenbedürfnisse. Als Team entwickeln wir innovative IT-Lösungen, bringen unsere Kunden in die Cloud, integrieren digitale Prozesse und übernehmen den Betrieb sowie die Betreuung von IT-Systemen. Zudem können wir im Verbund der zum Bertelsmann-Konzern gehörenden Arvato ganze Wertschöpfungsketten abbilden. Unsere Geschäftsbeziehungen gestalten wir persönlich und partnerschaftlich mit unseren Kunden. So erzielen wir gemeinsam nachhaltig Erfolge. www.arvato-systems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Arvato Systems GmbH
An der Autobahn 200
33333 Gütersloh
Telefon: +49 (5241) 80-80888
Telefax: +49 (5241) 80-80666
https://www.arvato-systems.de

Ansprechpartner:
Marcus Metzner
Chief Marketing Officer
Telefon: +49 (5241) 80-88242
Fax: +49 (5241) 80-9568
E-Mail: Marcus.Metzner@bertelsmann.de
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Die GIA Informatik AG betreibt ein neues Datacenter in Luzern

Die GIA Informatik AG betreibt ein neues Datacenter in Luzern

Der zielgerichtete Ausbau ihrer Infrastruktur bildet ein Kernelement der strategischen Ausrichtung der GIA Informatik AG. Die Sicherheit für ihre Kunden ist das oberste Gebot der IT-Unternehmung. Sie entschied sich für Luzern als neuen Standort für ein drittes Datacenter, da dieser in keiner Gefährdungszone AKW, Erdbeben, Flughafen und Hochwasser liegt. Die CKW Fiber Services AG betreibt dieses Datacenter seit 2015 und beherbergt darin verschiedene Mieter. Anfang 2019 nahm der IT-Dienstleister aus Oftringen mit Schwerpunkten SAP, Cloud Computing und IT-Services den Betrieb in Luzern auf. René Lüscher, Leiter IT-Solutions und Mitglied der Geschäftsleitung GIA Informatik AG: «Wir sind überzeugt, mit einem weiteren Datacenter die bestmögliche Lösung für unsere Kunden anzubieten. Der neue Standort weist keine wesentlichen Risiken auf. Durch die geografische Trennung der Datacenter-Standorte stellen wir sicher, dass im Falle einer Krisensituation nicht alle Datacenter gleichzeitig betroffen sind. Mit dem neuen Datacenter Luzern erhöhen wir unseren Qualitätsstandard erheblich.»

Tiefe Latenzzeit bringt grosse Vorteile

Das primäre Datacenter steht weiterhin in Oftringen; hier befinden sich alle Systemklassen, die nach Verfügbarkeit klassifiziert sind. In Luzern sind desastertolerante Systeme in Betrieb. Die Leitungen der bisherigen Datacenter der GIA Informatik AG nach Luzern werden redundant geführt. Das heisst, sie verlaufen auf separaten Wegen und kreuzen sich nie. Die schnellen Verbindungen stellt der IT-Dienstleister mit DWDM-Technologie und Bandbreiten von 100-Gigabit-Dark-Fiber-Standleitungen sicher. Das Datacenter in Luzern ist nach Tier Level 3 bis 4 und dem aktuellen Stand der Technik und Sicherheit gebaut. Zudem erfüllt es mit der Zertifizierung nach der Norm ISO/IEC 27001:2013 die gleich hohen Anforderungen an das Informationssicherheitsmanagement, wie sie die GIA Informatik AG ebenfalls erfüllt. Damit werden die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Informationen gewährleistet. Ferner ist das neue Datacenter datentechnisch gut erschlossen. René Lüscher: «Aufgrund der relativ kurzen Distanz von unter 100 Kilometern zwischen dem Hauptsitz Oftringen und Luzern erreichen wir eine tiefe Latenzzeit, dank der die Systeme für die Kunden performant betrieben werden können.»

Kundenwünsche werden grossgeschrieben

Für die nächsten zwei bis fünf Jahre ist absehbar, dass die Kunden mit ihren Daten vermehrt in die Private Cloud wollen. Die GIA Informatik AG verfügt über genügend Kapazität für den Ausbau und die Übermittlung. «Einer unserer essenziellen Vorteile ist die Datenhaltung Schweiz. Wir sind bekannt für unsere Qualität», bestätigt René Lüscher. Überdies ist eine georedundante Anbindung wichtig, zum Beispiel der Private Cloud an den Kundenstandort.

Über die GIA Informatik AG

GIA bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitenden gehört zur Holding des weltweit tätigen Müller-Martini-Konzerns. www.gia.ch

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GIA Informatik AG
Peyermattstrasse 3
CH4665 Oftringen
Telefon: +41 (62) 78971-71
Telefax: +41 (62) 78971-99
http://www.gia.ch

Ansprechpartner:
Christian Wild
E-Mail: christian.wild@hihu.ch
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Paradigm Capital vergibt Kursziel von 1,75 CAD für Converge Technology

Paradigm Capital vergibt Kursziel von 1,75 CAD für Converge Technology

Die Analysten des unabhängigen kanadischen Investmenthauses Paradigm Capital Inc. (PCI) geben dem Anbieter von Hybrid-IT-Lösungen Converge Technology (TSXV: CTS; FRA: 0ZB) in ihrer Erstanalyse ein Kursziel von 1,75 CAD auf Sicht von 12 Monaten. Die Studie umfasst 26 Seiten. Die Kursprognose stützt sich auf ein branchenübliches EBITDA Multiple von 7,5 auf der Basis der für 2020 erwarteten Zahlen. Der aktuelle Kurs von Converge steht bei 0,87 CAD.

Paradigm glaubt an das fortgesetzte Wachstum von Converge durch Akquisitionen. Zu den sieben Unternehmen, die bisher erworben wurden, könnten nach Schätzung von Paradigm im laufenden Geschäftsjahr weitere vier Unternehmen mit einem Umsatz von 75 bis 100 Mio. USD pro Unternehmen hinzukommen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Paradigm Capital vergibt Kursziel von 1,75 CAD für Converge Technology

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Hybrid-IT-Provider Converge Technology: Titelgeschichte bei CIO-Review

Hybrid-IT-Provider Converge Technology: Titelgeschichte bei CIO-Review

Converge Technology Solutions (TSX-V: CTS, FRA: 0ZB) ist von der Internetplattform CIO Review unter die 20 vielversprechendsten IMB Service Partner gewählt worden. In einem IBM Special widmet die CIO Review Converge seine jüngste Titelgeschichte.

Im Zentrum des Berichts steht die jüngste Akquisition von Lighthouse Computer Services durch Converge. Durch Lighthouse gewinnt Converge automatisch starke Beziehungen zu sowohl Red Hat als auch IBM.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Hybrid-IT-Provider Converge Technology: Titelgeschichte bei CIO-Review

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Converge Technology Solutions halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und Converge Technology Solutions, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. GOLDINVEST Consulting wird von Converge Technology Solutions für die Erstellung von Artikeln zum Unternehmen entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

Über die GOLDINVEST Consulting GmbH

Mit GOLDINVEST.de „näher dran sein“

Schon seit dem Jahr 2001 kommentieren wir für Sie auf GOLDINVEST.de das aktuelle Geschehen an den Rohstoffmärkten und verfolgen die Entwicklung ausgewählter Minen- und Explorationsgesellschaften – wenn es sein muss über lange Zeiträume. Das Redaktionsteam konzentriert sich dabei insbesondere auf Unternehmen aus dem Bereich Edelmetalle – Gold, Silber, Platin, Palladium – deckt aber auch Gesellschaften im Bereich Buntmetalle sowie strategische Metalle und Energierohstoffe ab. Hin und wieder covern wir sogar Technologie-Unternehmen aus Nordamerika, wenn ein Rohstoffbezug erkennbar ist.

Die Redaktion von GOLDINVEST.de bietet ihren Lesern exklusive Hintergrundberichte und aktuelle Kommentare zum Geschehen an den Rohstoffmärkten. Wir sprechen mit Unternehmern, Geologen, Brokern und vielen anderen Spezialisten aus unserem Netzwerk und bemühen uns stets darum, Ihnen Informationen aus erster Hand zu liefern. Es gehört zu unserem Selbstverständnis, dass GOLDINVEST.de für seine Leser immer auf der Suche nach spannenden neuen Gesellschaften ist, die Potenzial auf erhebliche Wertsteigerung bieten. Unser Motto lautet: „Näher dran sein“. GOLDINVEST.de führt deshalb regelmäßig exklusive Interviews mit dem Management dieser Rohstoffgesellschaften. Wir wollen, dass sich unsere Leser Ihr Urteil zu einzelnen Unternehmen selbst bilden können und gehen deshalb gerne auch mal in Details, wie sie sonst nur für professionelle Investoren aus Kanada zugänglich sind. Unser Ziel ist es, den Informationsnachteil deutscher Investoren gegenüber den Profis aus Kanada bestmöglichst auszugleichen.

Die Artikel von GOLDINVEST.de werden nicht nur über die eigene Website www.goldinvest.de veröffentlicht, sondern auch von einer Vielzahl renommierter, deutschsprachiger Finanzwebseiten übernommen, sodass GOLDINVEST.de auch in Österreich und der Schweiz eine treue Leserschaft aufgebaut hat.

Interessenten können sich die spannendsten Berichte der Redaktion wöchentlich direkt in ihr Postfach liefern lassen oder unseren „Top-News“ Newsletter abonnieren, der tagesaktuelle Berichte enthält, von denen die Redaktion glaubt, dass sie die Leser besonders interessieren könnten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Converge Technology meldet Umsatzsprung auf 459 Mio. CAD

Converge Technology meldet Umsatzsprung auf 459 Mio. CAD

Im ersten vollständigen Geschäftsjahr seit seiner Gründung, hat der Anbieter von Cloud Computing, Converge Technology Solutions Corp. (TSX-V: CTS, FRA: 0ZB), seine Präsenz im nordamerikanischen Markt erheblich ausgebaut. Im Jahr 2018 hat Converge fünf etablierte IT Service Provider an der amerikanischen Ost- und Westküste aufgekauft. Weitere drei Übernahmen folgten bereits seit Beginn dieses Jahres. Das Wachstum spiegelt sich naturgemäß im Umsatz. Die heute veröffentlichte Jahresergebnis für 2018 weist einen Gesamtumsatz von 459 Mio. CAD auf, wobei ein Großteil der Erlöse aus nachhaltig wiederkehrenden Geschäften stammt. Der Bruttogewinn belief sich in den 12 Monaten, die am 31. Dezember 2018 zu Ende gegangen sind, auf 90,0 Mio. CAD bzw. 19,6 %.

Ohne Einbeziehung von Akquisitions- und Restrukturierungskosten, die mit den Übernahmetransaktionen verbunden sind, lag das bereinigte EBITDA 2018 bei 16,5 Mio. CAD. Im vierten Quartal konnte das Unternehmen einen Umsatz von 136,1 Mio. CAD und einen Bruttogewinn von 30,3 Mio. CAD bzw. 22,3 Prozent bei einem bereinigten EBITDA von 5,8 Mio. CAD erzielen. Im vierten Quartal 2017 lag der Umsatz noch bei 52,7 Mio. CAD. Die Steigerung im Quartalsvergleich lag bei 158 Prozent.

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Neuer Stahl für Zahnräder

Neuer Stahl für Zahnräder

Die GWJ Technology GmbH aus Braunschweig integriert als weltweit erster Hersteller von professioneller Berechnungssoftware hochreine Stähle der Firma Ovako aus Schweden.

Die Firma Ovako ist Hersteller von Engineering-Stählen u.a. für die Wälzlager- und Verzahnungsindustrie und gehört zum japanischen Stahlkonzern Nippon Steel & Sumitomo Metal Corporation. In enger Abstimmung mit Ovako hat GWJ die beiden hochreinen Stähle 159X und 159Q in seine Verzahnungsmodule für Stirnräder implementiert. Beide Stähle basieren auf dem Einsatzstahl 18CrNiMo7-6. Aufgrund deutlich geringerer Verunreinigungen weisen diese Stähle modifizierte Wöhlerkurven auf. D.h., im statischen Bereich sind beide Stähle vergleichbar mit dem 18CrNiMo7-6. Im Dauerfestigkeitsbereich bietet 159Q jedoch eine um ca. 30 % höhere Leistungsfähigkeit für die Flankentragfähigkeit und um 60 % höhere Festigkeit für die Zahnfußtragfähigkeit. Diese höheren Dauerfestigkeitswerte basieren auf internen Untersuchungen der Firma Ovako und wurden mit Untersuchungen am WZL in Aachen sowie am FZG in München verifiziert.

Der Stahl 159X weist eine etwas kleinere Leistungssteigerung gegenüber dem 18CrNiMo7-6 auf und eignet sich damit u.a. gut bei notwendiger Verbesserung bereits bestehender Konstruktionen. Das Potential des 159Q lässt sich besonders bei Neuauslegungen nutzen. Dabei kann es von Vorteil sein, den Fokus mit auf eine optimierte Fresstragfähigkeit zu legen. Dadurch ergeben sich in der Regel bessere Verzahnungswirkungsgrade und somit geringere Verlustleistungen.

Aus Sicht von GWJ Technology eröffnen diese Ovako-Stähle komplett neue Möglichkeiten für Getriebe und besitzen ein hohes Potential zur weiteren Leistungssteigerung von Zahnradgetrieben und Verzahnungskomponenten.

Die beiden Stähle 159X und 159Q sind in allen drei GWJ-Softwarelösungen zur Verzahnungsberechnung, d.h. in der Weblösung eAssistant, in der Desktop-Anwendung TBK sowie in der Spezialsoftware GearEngineer für das 5-Achsfräsen von Zahnrädern, verfügbar.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0, E-Mail: info@gwj.de oder über die Webseite www.gwj.de.

Über die GWJ Technology GmbH

Im Fokus der GWJ Technology stehen die Realisierung standardisierter Berechnungssoftware für den Maschinenbau sowie kundenspezifische Berechnungs- und Konfigurationstools mit CAD-Daten zur Optimierung technischer Vertriebsprozesse. Das Portfolio reicht von Standardsoftware für einfache Maschinenelemente bis hin zu kompletten Mehrwellensystemen oder Spezialverzahnungssoftware für exakte 3D Zahnformgeometrien zum 5-Achsfräsen. Ziel ist es, den Kunden durch enge Zusammenarbeit und Bereitstellung effizienter Technologien beim Erlangen neuer Wettbewerbsvorteile optimal zu unterstützen. Fachkompetenz, hoher Qualitätsanspruch und ein hervorragender Service für beste Kundenzufriedenheit sind dabei die Eckpfeiler der Firmenphilosophie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWJ Technology GmbH
Celler Straße 67 – 69
38114 Braunschweig
Telefon: +49 (531) 129399-0
Telefax: +49 (531) 129399-29
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Ansprechpartner:
Gunther Weser
Geschäftsführer
Telefon: +49 (531) 1293990
Fax: +49 (531) 12939929
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Converge Technology möchte größter IBM-Partner im Multi-Cloud Geschäft werden

Converge Technology möchte größter IBM-Partner im Multi-Cloud Geschäft werden

Cloud Computing in all seinen Formen, von der lokalen Cloud bis zur Hybrid Cloud, wird den Anbietern wohl noch auf Jahre gewaltige Wachstumsraten in einem hochprofitablen Markt bescheren.

Die Microsoft Plattform Azure (Nasdaq: MSFT) legte im vergangenen Jahr um 76 Prozent zu, Amazons (Nasdaq: AMZN) Webservices um 46 Prozent. Gleichzeitig stellt die rasante Veränderung viele lokale IT Provider vor enorme Herausforderungen. Sie leisten den wichtigen Transfer „auf der letzten Meile“ und schlagen die Brücke zwischen den großen Plattformen und der gewachsenen Software Infrastruktur von Unternehmen oder öffentlichen Organisationen. Aus Sicht der IT Provider ist die Festlegung auf einen Cloud-Partner riskant. Andererseits ist der Qualifizierungsaufwand zum Vertriebspartner der Plattformen hoch. Das macht es schwer breit aufgestellt zu sein. Aus diesem Grund wächst in der IT Branche der Druck zur Konsolidierung.

Das seit September 2018 frisch an der Börse gelistete Softwareunternehmen Converge Technology Solutions (TSXV: CTS; FRA: 0ZB) mit Sitz in Kanada hat aus dem Trend zu größeren Einheiten ein eigenes Geschäftsmodell entwickelt. Der Fokus von Converge liegt auf dem Erwerb von mittelgroßen, regionalen IT Service Providern an der Ost- und Westküste der USA sowie in Kanada. Seit der Gründung im Jahr 2016 hat Converge bereits acht IT Provider komplett integriert. Pro Jahr sind mindestens vier bis sechs weitere Zukäufe geplant.

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