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Neu: pinRemote 5.0 – Zugriff auf Unternehmens-Desktops und Windows-Anwendungen nur mit Browser

Neu: pinRemote 5.0 – Zugriff auf Unternehmens-Desktops und Windows-Anwendungen nur mit Browser

Die Pintexx GmbH, Entwickler von Remote Access Software, stellt ihre neue Produktversion "pinRemote 5.0" vor. pinRemote ist ein Zugriffssystem für den Fern-Zugriff auf PCs, virtualisierte Desktops oder Windows-Anwendungen über jeden HTML5-fähigen Browser, auf mobilen und nicht-mobilen Geräten.

Die Alternative zu einem VPN!
Für den Zugriff auf einen Unternehmens-Desktop oder Windows-Anwendungen wird nur ein HTML5-komptibler Browser benötigt, d.h. es müssen keinerlei Software-Clients installiert, konfiguriert oder gewartet werden. Der Zugriff erfolgt über https/SSL und ist damit Internet-Standard.  Konflikte durch limitierte IP-Adress-Räume bei VPN’s, wie z.B. von Hotels aus, sind ausgeschlossen. Der Ressourcen-Zugriff im internen Netzwerk erfolgt ausschließlich per RDP-Protokoll.

Beste Integration in bestehende Systeme
pinRemote kann Benutzer aus dem Active Directory-Verzeichnisdienst verwenden. Somit entfällt das Erstellen von lokalen Benutzern was die Konfiguration sehr vereinfacht. pinRemote unterstützt ebenfalls die Anbindung an RADIUS-Systeme einschließlich 2-Faktor Authentifizierung.

Von Experten empfohlen
Der Bundesverband der IT-Sachverständigen hat pinRemote detailliert untersucht und ein Gütesiegel mit 5 Sternen verliehen:
"Mit seinen vielen nützlichen Funktionen, der flexiblen und schnellen Integration, und, nicht zuletzt, durch die einfache Handhabung konnte pinRemote in unserem Test überzeugen."

Weitere Vorteile
pinRemote bietet noch weiteren Nutzen: Durch die integrierte 2-Faktor Authentifizierung über verschiedene Optionen ist eine weitere Sicherheits-Ebene gegeben. Die Skalierung hoher Benutzer-Zugriffe und Fail-Over Funktionen sind ebenfalls vorhanden, wie ein Software Development Kit für die Integration aller Funktionen in die eigene Web-Anwendung.
Sämtliche Features sind über ein spezielles Web Part auch in Sharepoint verfügbar.

Version 5.0
Die aktuelle Version 5.0 unterstützt jetzt mehrere Monitore, Zugriffe auf verschiedene Desktops über Profile, eine separate Zugangsseite nur für Administratoren mit Zugriffsschutz über Internet, eine Taskbar für RemoteApps u.v.a.m.

Eine kostenlose 30-Tage-Testversion steht bereit.

Über die Pintexx GmbH

Die Pintexx GmbH entwickelt hochwertige Software-Lösungen im Bereich Remote Access die das Ziel haben, zu jeder Zeit, an jedem Ort und von jedem Gerät auf Unternehmens-Desktops und -Anwendungen nur per Browser zugreifen zu können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pintexx GmbH
Schindersgrube 1
74388 Talheim
Telefon: +49 (7133) 957959-0
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Ansprechpartner:
Hans-Peter Burk
Geschäftsführer
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LicenseControl for Oracle 5.0 vereint leistungsstarke Optimierung mit intuitiver Benutzeroberfläche

LicenseControl for Oracle 5.0 vereint leistungsstarke Optimierung mit intuitiver Benutzeroberfläche

Aspera, der führende Anbieter für Lösungen und Services für die Oracle-Lizenzoptimierung, gab heute die neue Version von LicenseControl for Oracle bekannt, das von Oracle verifizierte Discovery-Daten zur Vereinfachung komplizierter Oracle-Umgebungen verwendet.

Die leistungsstarken Optimierungstools in Version 5.0 identifizieren und entfernen kostspielige, ungenutzte Optionen, erkennen Datenbanken und führen ein Downgrade auf kostengünstigere Editionen durch und reduzieren die Wartungskosten durch so genannte Customer Support Identifier (CSIs).

Die Optimierungsfunktionen befinden sich auf einer benutzerfreundlichen Oberfläche, die ein problemloses Umschalten zwischen Optimierungs- und Reporting-Bereich ermöglicht. Das Reporting-Tool in LicenseControl zieht sich die Daten live aus dem System. So erhalten die Nutzer immer aktuelle Informationen, die gefiltert und exportiert werden können, damit die wichtigen Daten stets sichtbar sind.

Zu den neuen und verbesserten Funktionen gehören:

  • Filter für false positives. LicenseControl for Oracle filtert alle Oracle-Server, Instanzen und Optionen, um positive Falschmeldungen auszuschließen und Vertragsvereinbarungen zu simulieren.
  • Die Benutzer können auf einer Oberfläche Berichte ansehen, Lizenzen optimieren und Verträge verwalten.
  • Deaktivierung unbeabsichtigter Aktivierungen. Optionen und Ursachen der Paketaktivierung können überprüft und so potenziell kostspielige Zugriffe deaktiviert werden.
  • Geeignet für große, komplexe Umgebungen. Deckt bis zu 200.000 Server und 650.000 Clients (Desktops, Laptops, Mobilgeräte) ab, um große Oracle-Umgebungen oder Rechenzentren zu optimieren.

„Durch die Gespräche mit unseren Kunden kennen wir die komplexen Oracle-Umgebungen, mit denen sie konfrontiert sind. Mit LicenseControl for Oracle 5.0 werden diese vereinfacht. Die von Oracle verifizierten Daten verfügen über die notwendige Granularität für umfangreiche Berechnungen und Optimierungen, sodass die Benutzer fundierte Entscheidungen zu ihren Oracle-Umgebungen treffen und ihre Kosten reduzieren können“, so Maxime Pawlak, CEO bei Aspera France.

Über die Aspera GmbH

Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen wir hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.

Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

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Dennewartstraße 25-27
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Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
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Nadine Mörz
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Mehr Sicherheit durch Robotic Process Automation

Mehr Sicherheit durch Robotic Process Automation

Vertrauen ist die wohl wichtigste Ressource im Wirtschaftsleben. Angesichts zunehmender digitaler Vernetzung von Devices und Systemen mehr denn je. Jedes Unternehmen muss sich deshalb Gedanken über den Schutz geistigen Eigentums und persönlicher Daten machen. Schließlich wollen sich Mitarbeiter und Kunden gefahrlos im digitalen Raum bewegen.

Moderne Technologien werfen nicht nur Sicherheitsfragen auf, sie sind auch Teil ihrer Lösung, etwa durch Automatisierung von Geschäftsprozessen mittels Robotic Process Automation. Insbesondere da, wo Datenmengen nicht mehr manuell zu bewältigen sind oder Prozesse pausenlos laufen müssen, trägt Softwarehersteller AmdoSoft aus München mit seiner Automatisierungslösung b4 zur Optimierung der Sicherheit in Ihrem Unternehmen bei.

Wo Devices im digitalen Jahrhundert 24 Stunden am Tag 365 Tage im Jahr im Internet der Dinge interagieren und Datenmengen exponentiell steigen, ahmen Softwareroboter wie die Bots des b4 Virtual Clients mittels Robotic Process Automation menschliche Aktionen und Interaktionen nach und sorgen so für mehr Sicherheit in puncto Datenübertragung, Prozess- und Performancestabilität. b4s Bots müssen dafür nicht programmiert, sondern nur trainiert werden. Mittels virtueller Benutzerschnittstellen öffnet, erfasst, bearbeitet und speichert b4 Daten und sichert damit Geschäftsprozesse in Einkauf, E-Commerce, Finanzbuchhaltung, Kundendienst, Logistik, Personalwesen, Produktionsplanung etc. Überall dort, wo es strukturierte, sich wiederholende Prozesse gibt, können b4 Bots zur Daten- und Performancesicherheit beitragen.

Auch AmdoSofts Geschäftsführer Mario F. Griffith hält „Vertrauen für das wohl wichtigste Schmiermittel des Tagesgeschäfts“. „Mittels Robotic Process Automation“, so Griffiths Überzeugung, „erhöhen b4s Softwareroboter die Sicherheit in jedem Unternehmen, und unserer Überzeugung nach auch die Sicherheit in der Informationsgesellschaft insgesamt. Denn unsere Mission beinhaltet auch für das Vertrauen zu sorgen, welches wir für unsere digitale Zukunft brauchen.“

 

 

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 8940610
Telefax: +49 (89) 244103711
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Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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Aktuelle Marktübersicht untersucht 37 PLM/PDM-Lösungen

Aktuelle Marktübersicht untersucht 37 PLM/PDM-Lösungen

Die Digitalisierung betrifft alle Unternehmensbereiche, auch die Produktentwicklung. Die Art und Weise, wie Hersteller Informationen über den Produktlebenszyklus hinweg verwalten, hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Das Internet der Dinge hat dazu beigetragen, Innovation in der Entwicklung zu beschleunigen, und ermöglicht es Herstellern, Informationen von Produkten zu erhalten und zu nutzen, um neue oder zukünftige Generationen von Produkten zu verbessern. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Hersteller auch ihre Produktentwicklungsprozesse flexibel an den Bedarf anpassen können. Dabei können Product-Lifecycle Management-Lösungen behilflich sein. Als prozessorientierter, strategischer Ansatz verfolgen sie das Ziel einer höheren Produktivität im gesamten Unternehmen. So hat jedes Produkt seinen Lifecycle: Von der Entstehung über sein Wachstum, seine Reife, bis zum Rückgang oder seiner Einstellung. Dabei wird sein Lebenszyklus und sein Markterfolg von vielen Faktoren, z.B. den Entwicklungskosten und der Kundenzufriedenheit beeinflusst. Der aktuelle „Marktspiegel Business Software PLM/PDM 2018/2019“, der jetzt vom WZL der RWTH Aachen und der Trovarit veröffentlicht wurde, untersucht 37 der auf dem Markt verfügbaren PLM-Lösungen.

Im redaktionellen Teil des Marktspiegels werden die Aufgaben und Funktionen des Product Lifecycle Management aufgezeigt und den Funktionen der PLM-Lösungen gegenübergestellt. Im Anhang werden die Software-Lösungen umfassend hinsichtlich ihrer funktionalen Breite, technischer Kriterien und dem Dienstleistungsangebot der Anbieter dargestellt. Weitere Informationen finden sie unter http://www.trovarit.com/studien/marktspiegel/plmpdm/.

PLM/PDM-Lösungen begleiten Produkte auf ihrem „Lebensweg“ und nutzen die entstehenden Daten für Weiterentwicklungen

Mit der Individualisierung von Produkten und der Digitalisierung von Geschäftsprozessen stehen Unternehmen insbesondere vor der Herausforderung drastisch wachsender Datenmengen. Außerdem hat sich in vielen Unternehmen die IT-Systemlandschaft vervielfältigt, weil für einzelne Unternehmensfunktionen unterschiedliche unterstützende IT-Lösungen verwendet werden. In diesem Zusammenhang stellt der Ansatz des Product Lifecycle Management (PLM) einen wichtigen Hebel für die Steigerung der Produktivität und die Senkung von Kosten sowohl in der Produktentstehung, als auch in allen anderen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette dar.

Ein durchgängiges PLM liefert Konzepte für eine umfassende Verwaltung von Produktdaten und für die Integration von Prozessen, Organisationseinheiten und Anwendungen über den gesamten Produktlebenszyklus. Die Daten und Informationen über Produkte und deren Entstehungsprozess werden redundanzfrei immer aktuell an den relevanten Stellen im Unternehmen zur Verfügung gestellt. Dies ermöglicht u.a. die Vermeidung von Zeitverschwendung bei nicht wertschöpfenden Aktivitäten (z.B. Suche nach Informationen), die Erhöhung von Kommunalitäten durch Wieder- bzw. Weiterverwendung, die Verbesserung von Kooperationen sowie die Senkung von Durchlaufzeiten.

Wegen des komplexen IT-Umfangs gestaltet sich die Auswahl einer PLM-Software für produzierende Unternehmen bisher als eine sehr aufwendige und unübersichtliche Aufgabe. Die produktbezogenen Prozesse gehen über die Abteilungsgrenzen hinaus und erfordern damit ein breites Spektrum integrierter Funktionen für eine vor allem durchgängige Datenverwaltung entlang des gesamten Produktlebenszyklus.

Aktuelle PLM-Marktübersicht macht Lösungen vergleichbar

Die am Markt bestehende PLM-Software ist in Bezug auf ihre Funktionalität sehr unterschiedlich. Die Ursachen hierfür sind unter anderem der unterschiedliche Ursprung der PLM-Software und ihre dynamische Entwicklung in den letzten Jahren. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Lösungen erschweren das Marktverständnis und den Vergleich verschiedener PLM Software von diversen Anbietern.

Um den Vergleich verschiedener PLM-Lösungen zu ermöglichen und die Markttransparenz zu erhöhen, bieten das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und die Trovarit AG mit dem „Marktspiegel Business Software PLM/PDM 2018/2019“ eine aktuelle Übersicht auf dem Markt verfügbarer PLM-Lösungen an. Dabei werden die Software-Lösungen umfassend bezüglich ihres Funktionsspektrums bei der Produktentwicklung, Produktherstellung und Nutzung untersucht und dargestellt. Informationen bezüglich technischer Merkmale (z.B. unterstützte Server-Datenbanken, Clients, standardisierte Schnittstellen etc.) der Systeme und zu den PLM-Anbietern (Standorte, Personaldecke, angebotene Dienstleistungen etc.) runden das Bild ab. Der PLM Marktspiegel kann ab sofort unter http://www.trovarit.com/studien/marktspiegel/plmpdm/ sowohl im pdf-Format als auch als Ringbuch erworben werden.

 

 

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG begleitet Unternehmen bei der Business Transformation im digitalen Zeitalter. Mit unseren Werkzeugen (IT-Matchmaker®) und Services bieten wir "Digitalisierung von A bis Z", d.h. von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsstrategie bis hin zur Planung und Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen kommt alles aus einer Hand.
Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 15 Jahren bei Organisations- und Business Software Projekten mit Rat und Tat zur Seite.
Das breitgefächerte Informationsangebot der Trovarit wird u.a. durch unsere Verlagsangebote IT-Matchmaker.news, IT-Matchmaker.guides und IT-Matchmaker.research gebündelt.
Die Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit („ERP in der Praxis“, „CRM in der Praxis“), die Reihe Aachener Marktspiegel Business Software und auch die IT-Matchmaker.guides greifen relevante Marktthemen und Trends auf und analysieren diese unabhängig auf empirischer Basis.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trovarit AG
Campus-Boulevard 57
52074 Aachen
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Ansprechpartner:
Brigitte Sontow
Public Relations
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iTAC auf der HANNOVER MESSE 2018: MES mit verstärktem Fokus auf HTML5-Clients

iTAC auf der HANNOVER MESSE 2018: MES mit verstärktem Fokus auf HTML5-Clients

Die iTAC Software AG, ein führender MES-Hersteller im Marktsegment der diskreten Fertigungsindustrie, hat sein Portfolio von HTML5-Web-Apps ausgebaut. Diese zukunftsorientierte Technologie stellt das Unternehmen auf der HANNOVER MESSE (23.-27. April) am Stand D26 in Halle 7 vor. Damit legt iTAC mit seinem Manufac-turing Execution System verstärkt den Fokus auf Plattformunabhängigkeit, Flexibilität, Mobile-Fähigkeit, Benutzerfreundlichkeit und einfache Verteilung. Die MES-Funktionalitäten und Nutzeneffekte der iTAC.MES.Suite werden auf der Messe in verschiedenen Live-Demos sowie anhand von Use-Cases vermittelt.

iTAC hat sich auf MES-Lösungen entlang der Supply-Chain in der Produktion spezialisiert. Im Mittelpunkt steht dabei das seit vielen Jahren im Markt etablierte Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite, das kontinuierlich gemäß den neuesten Marktanforderungen weiterentwickelt wird.

Auf der Messe stellt iTAC die aktuellen HTML5-Web-Apps in den Mittelpunkt. Webclient-Technologien wie HTML5 ermöglichen die Entwicklung moderner Web-Applikationen und erhöhen beim Einsatz eines MES in der Fabrik die Zukunftsfähigkeit und den Handlungsspielraum der Lösung. „Es werden beispielsweise immer mehr fest installierte Bedienstationen an der Anlage durch mobile Geräte ersetzt oder um sie ergänzt. So lässt sich jederzeit ortsunabhängig auf Daten und Ereignisse zugreifen. Unsere HTML5-Web-Apps nutzen alle Möglichkeiten der aktuellen Web-Technologien zur Umsetzung von plattform-unabhängigen Anwendungen mit einem modernen, intuitiven Look and Feel für beliebige – auch mobile – Endgeräte", erklärt Volker Burch, Vice President Advanced Technology der iTAC Software AG.

Flexibel: vom Handarbeitsplatz über die Überwachung bis zur Prognose

Unabhängig vom Endgerät, der Plattform und dem Betriebssystem lassen sich somit Anwendungen oder Verfahren in die Fertigungsprozesse integrieren und mobil bedienen, beobachten und steuern. Statische und interaktive Prozesse können einfach verbunden werden – ob am Handarbeitsplatz (manuelle Mon-tageschritte, Montageanweisungen, Reparaturen etc.), zur Überwachung (Status, Fehler, Alarm etc.) oder für Analysen und Prognosen.

Auf der HANNOVER MESSE zeigt iTAC entsprechende Use-Cases. Hierzu zählt der HTML5-basierte „Work Instruction Client" zur Operator-Führung an Handarbeitsplätzen. Hier werden dem Operator die jeweils gültigen Arbeitsanweisungen eines Auftrags automatisch an beliebigen Arbeitsplätzen angezeigt und unterstützen den Mitarbeiter so bei seiner täglichen Arbeit. Zwei weitere HTML5-basierte Clients („Batch Assembly" und „Batch Merge") dienen zum Anlegen und Verbau von Batches.

Diese und weitere Innovationen zeigt iTAC auf der HANNOVER MESSE (23. bis 27. April) am Stand D26 in Halle 7.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTAC Software AG
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
Telefon: +49 (2602) 1065-0
Telefax: +49 (2602) 1065-30
http://www.itac.de/

Ansprechpartner:
Michael Fischer
Director Marketing and Communications
Telefon: +49 (2602) 1065-217
Fax: +49 (2602) 1065-30
E-Mail: michael.fischer@itac.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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„Industrie 4.0 im Servicegeschäft“: Asseco mit Predictive-Maintenance-Szenario auf dem Software Contest 2018

„Industrie 4.0 im Servicegeschäft“: Asseco mit Predictive-Maintenance-Szenario auf dem Software Contest 2018

Die Industrie-4.0-Vision von der tatsächlich vollständig autonom produzierenden Fabrik scheint in vielen Fällen noch in weiter Ferne. Im Service-Bereich hingegen ist die smarte Technologie bereits heute angekommen. Mit steigender vertikaler Integration sind Maschinen zunehmend in der Lage, mit der Cloud zu kommunizieren – und Hersteller oder Instandhalter beispielsweise über anstehende Wartungen oder potenziell bevorstehende Defekte zu informieren. Wie weit entsprechende Predictive-Maintenance-Szenarien in der Praxis tatsächlich fortgeschritten sind, wollen die Veranstalter des diesjährigen Topsoft Software Contest unter dem Motto „Industrie 4.0 im Servicegeschäft“ am 17. April in Bern ermitteln. Zu den Teilnehmern gehört auch in diesem Jahr wieder die Asseco Solutions, die ihre smarten Funktionen zur vorausschauenden Wartung am realen Beispiel des Spezialisten für Recyclingmaschinen NGR präsentiert.

Im Zentrum der diesjährigen Aufgabenstellung steht die Frage, in welchem Umfang und auf welche Weise die teilnehmenden ERP-Anbieter zur Bearbeitung von Servicefällen bereits heute auf Industrie-4.0-Technik zurückgreifen, beispielsweise durch Maschinenanbindung an die Cloud und Auswertung ihrer Sensordaten. Jeweils acht Teilschritte gilt es hierzu von den Teilnehmern in einem Zeitfenster von je drei Minuten zu bearbeiten.

Im Rahmen des Testszenarios wird dabei zunächst ein Lagerschaden an einer Maschine simuliert, welche von den ERP-Systemen als Servicefall bearbeitet werden muss. Dabei fokussieren sich die Teilaufgaben sowohl auf eine effiziente interne Serviceabwicklung im Unternehmen als auch auf die Unterstützung des Service-Termins beim Kunden vor Ort, etwa durch die schnelle Bereitstellung von benötigten Informationen zu Fehlerdiagnose und Wartungshistorie, die Protokollierung von Maßnahmen oder die automatische Dokumentation von Arbeitszeiten. Auch die anschließende Weiterverarbeitung der Service-Informationen im ERP-System, beispielsweise in Form von Rechnungsstellung oder Nachkalkulation, ist Teil des Szenarios.

Asseco zeigt realen Anwendungsfall für Predictive Maintenance

Die Bearbeitung dieser Aufgabenstellung verdeutlicht die Asseco Solutions am realen Einsatz der Asseco-Lösungen beim österreichischen Spezialisten für Recyclingmaschinen NGR. Mithilfe eines speziellen Software-Clients, der in die Maschinensteuerung der NGR-Maschinen aufgespielt wird, werden diese an die Cloud angebunden. Daraufhin lassen sich unterschiedlichste Prozess- und Qualitätsparameter wie Druck oder Temperatur übermitteln und auswerten. Werden dabei bestimmte Werte oder Korrelationen erkannt, die auf eine bevorstehende Störung oder einen Ausfall der Anlage hindeuten, löst das Asseco-System einen vorausschauenden Wartungseinsatz aus, sodass das entsprechende Bauteil ausgetauscht werden kann, noch bevor es zum tatsächlichen Ausfall der Komponente kommt.

Für den vorausschauenden Serviceeinsatz ermittelt die Lösung automatisch einen geeigneten Techniker auf Basis von Kriterien wie benötigter Visa oder vorhandener Qualifikationen. Daraufhin erhält dieser alle Daten zum Einsatz an sein Mobilgerät gesendet. Vor Ort entlastet eine mobile Service-App den Techniker bei manuellen Aufgaben, etwa bei der Erfassung von Reise- und Arbeitszeit oder der Erstellung des Einsatzberichts. Nach Übertragung der Daten an das ERP-System können dort Folgeprozesse wie die Rechnungsstellung unmittelbar angestoßen werden.

Digitale Geschäftsmodelle für die Zukunft

„Zahlreiche Global-Player haben es bereits vorgemacht und ihre Geschäftsmodelle digitalisiert“, so Mario Deicher, Managing Director Switzerland der Asseco Solutions. „Dabei finden sich am Markt mehr und mehr innovative, automatisierte und vernetzte IT-Lösungen, mit denen auch kleine und mittlere Unternehmen neue Wertschöpfungspotenziale erschließen können. Die Auswertung von Maschinendaten beispielsweise ermöglicht mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit im Service, doch das ist längst nicht alles. Durch die Bereitstellung der Daten beispielsweise für Endkunden können Maschinenhersteller ihr eigenes Leistungsportfolio um smarte Informationsservices erweitern, damit einen langfristigen Werterhalt ihrer Maschinen sicherstellen und so ihr eigenes Geschäftsmodell für die digitale Zukunft erweitern. Wir freuen uns darauf, diese spannende Thematik im Rahmen des Software Contests mit einem interessierten Publikum zu diskutieren.“

Pflichttermin für Interessenten

Bereits zum siebten Mal in Folge bietet der Topsoft Software Contest Interessenten die Möglichkeit, führende ERP-Lösungen im direkten Vergleich bei der Bearbeitung der Testaufgaben zu erleben.  Die Zuschauer sind so in der Lage, die unterschiedlichen Systeme im Praxiseinsatz zu beurteilen sowie die unterschiedlichen Technologien und Herangehensweisen der einzelnen Anbieter unmittelbar gegeneinander abzuwägen.

Weitere Informationen zum Software Contest sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.

Über die Asseco Solutions AG

Seit knapp 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco Solutions AG
Amalienbadstraße 41 / Bau 54
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 91432-0
Telefax: +49 (721) 91432-298
http://www.applus-erp.de

Ansprechpartner:
Stephanie Miotto
Marketing Managerin
Telefon: +49 (721) 91432-0
Fax: +49 (721) 91432-298
E-Mail: Stephanie.Miotto@assecosol.com
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444-800
Fax: +49 (821) 44480-22
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System Builder: Programm zur Nutzung von Milestone Systemes XProtect-Software mit beliebiger Hardware

System Builder: Programm zur Nutzung von Milestone Systemes XProtect-Software mit beliebiger Hardware

Milestone Systems, weltweit führender Anbieter von Open Plattform IP-Videomanagementsoftware (VMS), kündigt ein global verfügbares Programm für die Milestone Community an. System Builder basiert auf einer offenen Plattformtechnologie, sodass Hardwareanbieter ihre Server, Clients und Storage-Lösungen künftig mit Milestones XProtect-Software anbieten können.

Der Vorteil für Milestones Channel Partner und Kunden: Ihnen stehen ab sofort bewährte Hardwarekonfigurationen zur Verfügung. Ist XProtect  Essential+ bereits auf der Hardware installiert, können Anwender mit dem  System Builder die VMS entweder mit wenigen Klicks selbst einsetzen oder zusammen mit einem Milestone Channel Partner mit einer umfassenderen Software aufrüsten. Das System-Builder-Programm vergrößert durch zahlreiche neue Produktkombinationen für alle Partner das Absatzgebiet.

Die  Community ausbauen 
Milestones Kunden steht nicht nur XProtect zur Verfügung, sondern sie haben auch Zugang zu vielen Software Add-On-Optionen von Milestones Solution Partnern. Sie können mehr als 7.000 Kameramodelle und weitere unterstütze Geräten nutzen. So  profitieren sie von einer größeren Bandbreite an renommierten Hardwareprodukten, auf denen XProtect bereits installiert ist. Die  Vorzüge dabei: eine größere Systemleistung und ein höherer Return on  Invest. Die Hardware-Partner können durch das System-Builder-Programm  mit ihren Geräten genau den Anforderungen des Markts für Videoüberwachung entsprechen. Außerdem haben sie durch die  Zusammenarbeit mit Milestone die Möglichkeit, Märkte für das Internet  der Dinge und künstliche Intelligenz zu erschließen. Und auch die  Milestone Solution Partner profitieren vom neuen Programm: System Builder ermöglicht es ihnen, neue Geschäftsfelder zu erschließen, indem  sie die Hardware mit vorinstallierter XProtect Software um ihre eigenen Lösungen ergänzen. Milestones Vertriebspartner und Integratoren kommt ein einfacherer Einsatz bewährter Hardware-Konfigurationen entgegen. Nun  stehen Ihnen neue Absatzmöglichkeiten bei mehr Kunden, die XProtect Essential+ verwenden, zur Verfügung. „Das System-Builder-Programm dient vor allem einem unkompliziertem Einsatz von VMS. Kunden können nun mit  wenigen Klicks XProtect mit ihrer Hardware kombinieren – egal, welche sie einsetzen. Wir sind die einzigen, die das anbieten“, sagt Bjorn Skou Eilertsen, CTO bei Milestone Systemes.

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Über die Milestone Systems Deutschland GmbH

Milestone Systems ist ein global führender Anbieter im Bereich der Open-Platform-IP-Videomanagementsoftware. Das Unternehmen wurde 1998 gegründet und ist heute ein unabhängiges Unternehmen in der Canon Group. Die Technologie von Milestone lässt sich leicht verwalten, ist zuverlässig und hat sich bereits in Tausenden von Kundeninstallationen bewährt. Zudem unterstützt sie eine flexible Auswahl an Netzwerk-Hardware und eine Integration in andere Systeme. Die Lösungen von Milestone werden über Partner in über 100 Ländern vertrieben und unterstützen Organisationen dabei, Risiken zu verwalten, Personen und Vermögenswerte zu schützen, Prozesse zu optimieren und Kosten zu senken. Die Netzwerkvideorekorder und Videomanagmentsoftwarelösungen von Milestone Systems verfügen über die UVV-Kassen Zertifizierung, wodurch sie in Deutschland bei Banken und für öffentliche Ausschreibungen eingesetzt werden können. Weitere Informationen unter www.milestonesys.com.

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80687 München
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Mark Kieffer
Country Manager DACH
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PowerFolder: Verbesserte Qualitätssicherung durch automatisierte Lasttests

PowerFolder: Verbesserte Qualitätssicherung durch automatisierte Lasttests

Die dal33t GmbH hat die Qualitätssicherung für ihre File Sync&Share-Lösung PowerFolder überarbeitet. Durch verbesserte Docker-basierte Lasttests wird sichergestellt, dass die Server mit neuen PowerFolder-Versionen im Praxisbetrieb auch weiterhin bei großen Nutzerzahlen stabil laufen.

Neue Versionen einer Software werden natürlich im Vorfeld – bevor sie die Nutzer erreichen – einer ausgiebigen Qualitätssicherung unterzogen. Oftmals verhält sich die Software auf den Testsystemen jedoch anders als in der Praxis auf dem Produktivsystem, da dort dann die Last durch die Nutzer wesentlich größer wird. Um nun schon vorab eine möglichst große Zahl an Nutzern unter realen Bedingungen simulieren zu können, setzt die dal33t GmbH bei PowerFolder auf die Docker-Technologie. Damit ist man in der Lage, ressourcensparend automatisiert eine große Anzahl von PowerFolder-Clients in Docker-Containern zu erzeugen und zu starten; diese verbinden sich dann mit den PowerFolder-Servern und können auf diese Weise testen, wie diese sich unter multiplen Client-Connections verhalten. Damit wird eine essentielle Lücke zwischen Test- und Produktivsystemen, die bei allen Software Deployments existiert, weiter geschlossen. PowerFolder-Nutzer können also – auch dank der noch einmal verbesserten ausführlichen Lasttests – sicher sein, dass ihre Daten auf stabilen Servern und einer ausgereiften Software gut aufgehoben sind. Das beweist auch die augenblickliche gute Ratio von einem Supportcase auf etwa 1.000 PowerFolder-Nutzern, die man aber zukünftig noch weiter verbessern möchte.

Was ist Docker?

Docker – 2013 von dotCloud veröffentlicht – ist eine Open-Source-Software zur Isolierung von Anwendungen mit Containerverwaltung. Diese Container können aufeinander aufbauen und miteinander kommunizieren. Die darin enthaltenen Applikationen können autonom betrieben werden, vollständig getrennt von der jeweiligen Umgebung, inklusive der Prozesse, Dateisysteme oder des Netzwerks. Da Docker die Anwendung und die dafür benötigten Ressourcen im Container abkapselt, ohne aber ein komplettes Betriebssystem zu beinhalten, lassen sich die Anwendungen über Systeme hinweg leicht und platzsparend verschieben.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSVGO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
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40547 Düsseldorf
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Matthias Steinwachs
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20 Jahre AmdoSoft

20 Jahre AmdoSoft

Automatisierung ist heute das Nonplusultra einer intelligenten IT-Infrastruktur. Künstliche Intelligenz ist keine Science Fiction mehr. Softwareroboter wie der AmdoSoft b4 Virtual Client sorgen längst nicht mehr nur für ein gut funktionierendes Incident Management, sondern für smarte Prozesse im ganzen Unternehmen, entlasten Menschen von Routinetätigkeiten, sichern kritische Geschäftsprozesse ab und schaffen Freiraum für Innovation. Der Automationsspezialist AmdoSoft aus München ist seit nunmehr zwei Jahrzehnten Pionier auf dem Gebiet der IT-Automation, des End-to-End Monitorings und der Robotic Process Automation. 20 Jahre, ein Grund, um zurück aber auch vorwärts in die Zukunft zu blicken.

Als eines der ersten deutschen Unternehmen verschrieb sich AmdoSoft seit seiner Gründung am 22. Januar 1998 der Mission, es Unternehmen zu ermöglichen, die in digitaler Zeit zunehmend inhomogenen und komplexen IT-Infrastrukturen und Business Logiken nachhaltig zu automatisieren. AmdoSofts innovative IT-Automationslösung b4 überprüft Verfügbarkeit und Leistung IT-gestützter Geschäftsprozesse „end-to-end“ und sorgt für ein reibungsloses Zusammenspiel einzelner Komponenten für die effektive Arbeit mit Anwendungen aller Art.

Meilenstein Graphical Rules Engine

„Innovation braucht Automatisierung. Ohne Automatisierung keine Innovation. Ohne Innovation keine Zukunft. Das ist seit 20 Jahren unser Credo“, so AmdoSofts Geschäftsführer Mario F. Griffith. „Auch wir selbst beherzigen das und entwickeln uns seit unserer Gründung stetig weiter.“ Bereits 2004 haben die Entwickler von AmdoSoft den Kern von b4 durch eine so genannte Graphical Rules Engine, eine auf grafischer Modellierung beruhenden Skriptdatenbank, erweitert. Diese korreliert Daten und überwacht IT-Systeme mithilfe einfacher Regelerstellung und ermöglicht so die Automation von IT-Infrastrukturen und Managed Services. „Das war ein Meilenstein in unserer Geschichte“, so Griffith. Die b4-Konsole habe sich damit endgültig zu einem der innovativsten IT-Automations- und Monitoringtools entwickelt, welches IT-Komponenten rund um die Uhr automatisiert überwacht, Störungen und geschäftskritische Incidents erkennt und behebt sowie mittels Dashboard und Report Designer Engine visualisiert und dokumentiert.

Fokus End-to-End Monitoring

„Die Entwicklung eines b4 Virtual Clients war für uns die nächste logische Evolutionsstufe“, so Griffith weiter. Seit 2012 richtet sich AmdoSofts Fokus entsprechend zunehmend auf die End-to-End-Überwachung und Absicherung von IT-gestützen Geschäftsprozessen. Der virtuelle b4 Client simuliert Anwendertätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm und sammelt an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung einzelner Anwendungen und Prozessschritte. Bei Fehlerzuständen visualisieren automatisiert erstellte Screenshots diese in Meldungen und Berichten.

Megatrend Robotic Process Automation

„Artificial Intelligence ist heute keine Science Fiction mehr, künstliche Intelligenz ist längst Megatrend“, so Griffiths Quintessenz. „Mit unserem b4 Virtual Client haben wir deshalb frühzeitig die Weichen gestellt für die Integration von Robotic Process Automation in unsere Lösung.“ Damit unterstützt b4 die automatische Ausführung von Tätigkeiten, auch komplexerer Art. Dies kann beispielsweise in der Software-Qualitätssicherung angewendet werden, um auch kleinste Abweichungen zuverlässig zu diagnostizieren und Bugs zu vermeiden.

Vor allem aber kann intelligente Prozessautomatisierung den gesamten laufenden Geschäftsbetrieb absichern und Managern Argumente für Investitionsentscheidungen an die Hand geben. Bearbeitungszeiten für Routinetätigkeiten werden reduziert, Fachkräftemangel gelindert und Freiraum für höherwertige Innovationsarbeit geschaffen.

„Auf unserer Agenda steht deshalb Fortschritt durch Weiterentwicklung der Zukunftstechnologie Robotic Process Automation ganz oben.“

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft wurde im Jahr 1998 gegründet und ist ein Experte für die IT-Automation mit Fokus auf die Absicherung von kritischen Geschäftsprozessen, die heutzutage für Unternehmen wie auch Behörden ausschlaggebend sind.

Durch die in unsere Software b4 integrierte Graphical Rules Engine können Regeln zur Automation ganz einfach per Drag and Drop erstellt, verändert und gleichzeitig auch dokumentiert werden.

Der b4 Virtual Client vollzieht vollautomatisch jeden einzelnen Schritt genau wie die potenziellen Nutzer und testet, wie schnell und wie gut Applikationen die erforderlichen Prozessschritte leisten.

AmdoSoft Kunden sind große IT-Dienstleister sowie mittelständische Unternehmen und Behörden in verschiedenen Branchen.

Das Produkt "b4" ist eine ausgereifte, hochmoderne Technologie mit umfassenden Business-Service-Management (BSM) Anwendungsmöglichkeiten. AmdoSoft nutzt sein Expertenwissen und tief greifendes Know-how, um unternehmensspezifische Lösungen zusammen zu stellen, zu entwickeln und erfolgreich zu liefern. Partner und Kunden können sich bei einer Zusammenarbeit mit dem AmdoSoft-Team auf hervorragenden Support in allen Aspekten verlassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 8940610
Telefax: +49 (89) 244103711
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Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
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E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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oneclick™ unterstützt Unternehmen bei Einhaltung der DSGVO

oneclick™ unterstützt Unternehmen bei Einhaltung der DSGVO

Der ungeliebte Datenschutz steht aktuell ganz oben auf der Chefagenda und sorgt quer durch alle Branchen für verschärften Handlungsdruck: Nach zwei Jahren Übergangsfrist, die viele Unternehmen nicht oder nur unzureichend zur Kenntnis genommen haben, gelten ab dem 25. Mai 2018 die Bestimmungen der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Damit sind sie zu Datenschutz-konformen Prozessen und deren umfassender Dokumentation ebenso verpflichtet wie zur stetigen Risikoanalyse oder der Meldung von Verstößen innerhalb von 72 Stunden.

Versäumnisse beim Schutz personenbezogener Daten stellt die DSGVO unter strenge Sanktionen, die maximal bis zu 20 Millionen Euro beziehungsweise vier Prozent des (weltweiten) Jahresumsatzes reichen können und Haftstrafen für Verantwortliche vorsehen. Sanktionieren wollen die Aufsichtsbehörden bereits die Nicht-Vorhaltung DSGVO-konformer Prozesse, wie etwa Datenverschlüsselung und umfassender Zugriffsschutz. Genau hier liegt für viele Unternehmen die größte Herausforderung, weil die Vorgaben zum Schutz personenbezogener Daten einen Umbau ihrer Geschäftsprozesse und Arbeitsweisen bedingen.

Mit oneclick™, der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform für einfachen und sicheren Remote Access, können Unternehmen einige Hürden der DSGVO nehmen, ohne gravierende Veränderungen an ihrer Infrastruktur vornehmen zu müssen: Mit oneclick™ streamen sie Arbeitsoberflächen und Daten auf stationäre und mobile Endgeräte und stellen so sicher, dass personenbezogene Informationen nicht unverschlüsselt übertragen und personenbezogene Daten unbeabsichtigt außerhalb des Unternehmens in Dateien auf Endgeräten gespeichert werden.

„Bei der Nutzung unserer Plattform werden personenbezogene Daten weder im Cache noch in den Log-Files von Anwendungen auf den Endgeräten abgelegt“, erläutert Florian Bodner, CIO der oneclick AG. „An ihrer bestehenden Infrastruktur müssen Unternehmen nichts ändern, denn eine Installation von Clients oder Plugins auf Servern oder Endgeräten ist nicht notwendig.“ Das vereinfacht nicht nur die mobile Nutzung von On-Premise-Informationen per Browser, sondern sorgt auch in der Auftragsdatenverarbeitung für erhöhten Schutz vor unberechtigtem Zugriff und dem Missbrauch personenbezogener Daten.

„Die oneclick™ Plattform beinhaltet alle Komponenten einer DMZ, also Firewall, Virtual Private Network (VPN), Application Delivery Control (ADC), Proxies sowie Identity und Access Management (IAM)“, berichtet Bodner. Über steuerbare Zugriffsberechtigungen und Einschränkungen für die Anwendungen sind personenbezogene Daten um einen weiteren Faktor geschützt. Und da alle Transaktionen transparent und nachvollziehbar erfolgen, sind Unternehmen mit oneclick™ auch im Hinblick auf ihre neue Dokumentationspflicht auf der sicheren Seite der DSGVO.

Über die oneclick AG

Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und einem Innovationsmotor in Prien (D) hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb einer Cloud-Plattform für die automatisierte und sichere Bereitstellung von digitalen Arbeitsplätzen spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

oneclick AG
Zollikerstr. 27
CH8008 Zürich
Telefon: +41 (44) 57888-93
http://www.oneclick-cloud.com

Ansprechpartner:
Alexander Vater
Marketing-Manager
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Dominik Birgelen
Geschäftsführer
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