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Die IS4IT verstärkt durch ihr Tochterunternehmen in der Schweiz die Kundenbetreuung mit spezifischen Services zur Informationssicherheit

Die IS4IT verstärkt durch ihr Tochterunternehmen in der Schweiz die Kundenbetreuung mit spezifischen Services zur Informationssicherheit

Neue Märkte mit neuem Team – Bis Ende 2017 wurden die Schweizer Kunden der IS4IT hauptsächlich von Deutschland aus betreut. Für mehr Kundennähe und eine bessere Berücksichtigung der lokalen Marktgegebenheiten sorgt jetzt die Schweizer AG mit Sitz in Zug. Mit Johannes Troppmann (44) konnte man einen äusserst erfahrenen Experten für Informationssicherheit als Geschäftsführer gewinnen, der das Consulting-Team sukzessive ausbaut.

Der aus Deutschland stammende Diplom-Wirtschaftsinformatiker begann seine Karriere als Security-Administrator beim Fürstenhaus Thurn und Taxis in Regensburg. Anschliessend war er als Security Consultant bei Banken und Versicherungen, in der Automobilindustrie sowie in Energieversorgungsunternehmen tätig. 2008 wechselte er in die Schweiz und betreute als Senior Risk & Security Consultant Unternehmen der Finanzindustrie sowie staatliche Institutionen. Zu seinen Erfolgen gehörte u.a. die Umsetzung eines globalen Managed Security Service für das Risk Management einer Bank mit Teams in Singapur, London, New York und Zürich. Seine Teams führten Risk Assessments für ca. 2.500 Applikationen und Infrastrukturen durch, wobei jährlich rund 500 Risk Assessments durchgeführt wurden.

Vor seinem Wechsel zur IS4IT Schweiz AG war er als Senior Manager & Cyber Security Lead für die DACH-Organisation eines namhaften internationalen Beratungshauses in Zürich verantwortlich und betreute Unternehmen aus allen Segmenten ausserhalb der Finanzbranche. Als verantwortlicher Manager leitete er Security-Projekte für globale Grosskunden.

Ein exemplarisches Beratungsangebot: Umsetzung der DSGVO im Gesundheitswesen

Krankenhäuser, Apotheken und andere Einrichtungen im Gesundheitswesen sind von der DSGVO besonders betroffen. Da diese Branche mit sogenannten besonders schützenswerten personenbezogenen Daten in Berührung steht, werden die Behörden hier einen Fokus auf die Durchsetzung des Datenschutzes in Bezug auf die DSGVO in der gesamten EU legen. Dies kann und wird bei möglichen Verstössen bedeutendere rechtliche und finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen als je zuvor.

„Fakt ist, dass Unternehmen, die schon länger ihr Augenmerk auf Informationssicherheit legen und ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) etabliert haben, kaum Probleme haben werden, die DSGVO umzusetzen“, sagt Troppmann. „Im Gesundheitswesen ist man sich zwar der besonderen Schutzbedürftigkeit von Patientenakten, Befunden und ähnlichen Daten bewusst, trotzdem gilt es, die Prozesse im Hinblick auf die DSGVO-Vorgaben wie Aufzeichnungspflicht, Auskunftsrecht oder Meldepflicht zu evaluieren und etwaige Schwachstellen zu identifizieren.“

Breite Expertise für den Mittelstand

Neben dem Gesundheitswesen werden mittelständische Unternehmen aller Branchen, die von der DSGVO betroffen sind, wie z.B. Industrie, Personalvermittlung, Tourismus/Hotellerie etc., unterstützt. Zum Angebot gehören Datenschutz-Assessments zur DSGVO, die in zwei Stufen – zum einen als Quick-Check, zum anderen als DSGVO-Ist-Analyse – umgesetzt werden. Im Anschluss daran verfügen die Unternehmen jeweils über umfassende Empfehlungen und Massnahmenkataloge, wie Prozesse und ihre Organisationsstruktur weiterentwickelt werden sollten, um den Vorgaben korrekt zu entsprechen.

Bei der Realisierung setzt die IS4IT Schweiz AG auf ein Team von Schweizer Partnern und externen Spezialisten, aber auch auf Mitarbeiter der deutschen Mutter. „Wir sind spezialisiert auf das Management-Consulting und die Konzeption von ISMS, speziell auf Anforderungen und Vorgaben des Schweizer Marktes. Dank fundierter Expertise und Best Practices können wir sicherstellen, dass diese Lösungen auch optimal auf die Kunden zugeschnitten sind. Wenn es um die technische Realisierung geht, greifen wir dann auf Kollegen zu, die im Technologie-Umfeld hochspezialisiert sind.“ beschreibt Troppmann die Arbeitsweise des Unternehmens.

Ausführliche Informationen zur IS4IT Schweiz AG und zu den DSGVO-Angeboten findet man auf www.is4it.ch

Unternehmensprofil IS4IT Schweiz AG

Die IS4IT Schweiz AG ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen, das mittelständischen Schweizer Unternehmen Management-Beratung im Bereich der Informationssicherheit bietet. Dabei liegt der Fokus auf der lösungs- und praxisorientierten Beratung rund um die Themen Governance, Risk Management und Compliance, welche die Grundlage einer durchgängigen Informationssicherheit im Unternehmen bilden.

Über die IS4IT GmbH

Die IS4IT ist ein unabhängiges IT-Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern, das seinen Kunden durchgängige Komplettlösungen für ihre gesamte IT- und Prozesslandschaft bietet. Mit den Schwerpunktthemen Beratung, Informationssicherheit, Applikationen, Rechenzentrum & Infrastruktur, Endgeräte und Service Desk setzen wir die Anforderungen im Mittelstand, von Großunternehmen und internationalen Konzernen effizient in der Region DACH um.

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82041 Oberhaching bei München
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Johannes Troppmann
Geschäftsführer
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Last Minute Check: Die letzten Vorbereitungen vor dem Inkrafttreten der DSGVO am 25. Mai

Last Minute Check: Die letzten Vorbereitungen vor dem Inkrafttreten der DSGVO am 25. Mai

Die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten. Sie ist verpflichtend für alle Unternehmen im europäischen Wirtschaftsraum. Wer die Anforderungen nicht erfüllt, muss mit Abmahnungen, Bußgeldern und Ärger mit seinen Kunden rechnen. Als IT-Dienstleister bietet busitec Unterstützung bei der Umsetzung der Datenschutzvorgaben und empfiehlt den Einsatz von IT-Lösungen wie den Microsoft Compliance Manager, um alle Maßnahmen und Prozesse im Blick zu behalten.

„Je nach Unternehmen ist ein ganz unterschiedlicher Arbeitsaufwand erforderlich, um Regelkonformität herzustellen; die einen sind mehr und die anderen weniger vorbereitet“, weiß Martin Saalmann, Geschäftsführer der busitec GmbH. Als IT-Dienstleister könne busitec programmatische Unterstützung bieten und helfen, dass auf technischer Ebene alles erfüllt sei, was das Gesetz fordere.

Schritt für Schritt zur datenschutzkonformen Datenverarbeitung

Ein Tool, das einen Last-Minute Check ermöglicht, ist der Compliance Manager von Microsoft. Darin sind für Office 365 Kunden alle Anforderungen der neuen Datenschutz-Grundverordnung berücksichtigt und deren Maßnahmen aufgelistet. „Anhand dieses Leitfadens lassen sich alle Aufgaben einfach und strukturiert abarbeiten.“

Der erste Schritt bei der Erfüllung der Anforderungen an eine datenschutzkonforme Verarbeitung ist eine dokumentierte Bestandsaufnahme. Sowohl die Zugriffsberechtigung, wie auch der Aufbewahrungsgrund oder die Ablagedauer fallen mit unter die Faktoren, die es zu analysieren gilt. Das Ergebnis ist ein Verfahrensverzeichnis, das die ermittelten Informationen auflistet.

„Beim Thema Sicherheit gilt, genau zu prüfen, was für ein sauberes Sicherheitskonzept tatsächlich benötigt wird.“ Nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung hat jede Person das Recht auf Herausgabe und Löschen ihrer Daten. „Es müssen also oft ganz neue Prozesse im Unternehmen implementiert werden, um die geforderte Auskunftspflicht zu erfüllen.“ Die Zeit nach dem 25. Mai sollte nicht unterschätzt werden, wenn es beispielsweise darum geht eintreffende Nutzeranfragen zeitnah zu bearbeiten.

Andere Bausteine, wie die nachvollziehbare Verwaltung von Verträgen wären jedoch häufig schon datenschutzkonform umgesetzt und unproblematisch. Oft sind die Grundvoraussetzungen bereits im Vorfeld im Rahmen anderer Verordnungen erfüllt worden. Mit speziellen Produkten zur Daten- und Dokumentverarbeitung unterstützt busitec seine Kunden bei der Umsetzung der DSGVO-Regelungen.

Über die busitec GmbH

Die busitec GmbH hat sich in den vergangenen Jahren bundesweit als Spezialist für intelligente IT-Lösungen einen Namen gemacht. Das Unternehmen betreut mittelständische Unternehmen aus allen Branchen. Mit Hilfe von agilen Projektmanagementmethoden und einer intelligenten Produktauswahl bietet busitec seinen Kunden den optimalen Mix für die digitale Transformation. Hauptsitz ist das westfälische Münster, weitere Niederlassungen bestehen in Berlin, Hamburg und Karlsruhe.

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i-SOLUTIONS Health auf der conhIT 2018: Hürden überwinden! Volldigitales Gesundheitsmanagement aus einer Hand

i-SOLUTIONS Health auf der conhIT 2018: Hürden überwinden! Volldigitales Gesundheitsmanagement aus einer Hand

Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health zeigt vom 17. bis 19. April 2018 auf der conhIT in Berlin Best-Practice-Lösungen zur Digitalisierung medizinischer Kernprozesse, mit denen Gesundheitsdienstleister Hürden zwischen IT-Anwendungen, Geräten, Abteilungen, Sektoren und Einrichtungen spielend überwinden.

Ob für Klinik, Finanzen & Controlling, Radiologie oder Labor – Mit umfassenden IT-Lösungen, Integrations- und Beratungsleistungen aus einer Hand bereitet i-SOLUTIONS Health Gesundheitsdienstleistern den Weg zum volldigitalen Healthcare-IT-Management:

Neuerungen im KIS ClinicCentre für alle gesetzlichen Anforderungen

ClinicCentre wartet mit erweiterten Funktionalitäten zum Entlassmanagement, einem umfangreichen Medikationsmodul sowie einem neuen Arzt-Cockpit auf. So hat i-SOLUTIONS Health das Entlassmanagement nicht nur durchgängig und tief im Krankenhausinformationssystem (KIS) ClinicCentre abgebildet, sondern auch alle erforderlichen Funktionalitäten wie Einwilligung, Assessment, Dokumentation, Medikationsplan, Formularwesen, Planung und Entlassung gemäß den Vorgaben des Pflegestärkungsgesetzes vollständig umgesetzt.

In Ergänzung schafft das KBV-zertifizierte high-end Medikationsmodul einen geschlossenen Medikationskreislauf von der Aufnahme bis zur Entlassung (Closed-Loop-Medication) und integriert Funktionalitäten für die stationäre Medikation samt AMTS-Check und bundeseinheitlichen Medikationsplan. Neu ist auch eine funktionelle Anbindung von Blister-Automaten für eine sichere Medikamentengabe.

Eine weitere Neuerung ist das ClinicCentre Arzt-Cockpit, das per Klick für optimalen Überblick im KIS und in der elektronischen Patientenakte sorgt. Mit Widgets für eine dynamische Sicht auf Patienten und Aufgaben punktet das neue Cockpit durch einfache Bedienung und schnellen Datenaufruf bei Ärzten und Fachpersonal.

ERP-Lösung BusinessCentre jetzt völlig KIS-Hersteller unabhängig

Die BusinessCentre Controlling-Tools für Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Materialwirtschaft unterstützen bei der Erlösoptimierung – tief in ClinicCentre integriert oder jetzt auch völlig KIS-Hersteller unabhängig. Dabei liefert BusinessCentre alle notwendigen Werkzeuge, um eine effiziente Abrechnung und ein umfassendes Controlling zu garantieren. So können strategische Ziele leichter überwacht, notwendige Entscheidungen fundierter getroffen und Maßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden. Elementar, um dem Krankenhausstrukturgesetz Rechnung zu tragen und für die InEK-Datenabgabe gerüstet zu sein.

Strukturierte grafische Analysen zur Unternehmenssteuerung

Integrierte Analytics-Tools in allen i-SOLUTIONS Health Lösungen ermöglichen hoch performante Datenanalysen für alle Geschäftsbereiche. Ob Daten aus KIS, RIS, LIS oder ERP – die Anwender können alle Daten aus den i-SOLUTIONS Health Informationssystemen und angeschlossenen Subsystemen gezielt auswerten und visualisieren – mittels App auch auf mobilen Endgeräten wie Tablet oder Smartphone. Übersichtlich strukturierte grafische Dashboards mit z.B. Belegungsdaten, Verweildauern, Auslastungszahlen, Kosten- und Leistungsdaten, Patienten- und Anforderungsstatistiken oder Warte- und Befundungszeiten tragen maßgeblich zur Prozess- und Unternehmenssteuerung bei.

Neugierig? Auf unserer Website finden Sie alle Produkthighlights im Überblick>>

Besuchen Sie uns in Halle 3.2 | Stand B-105!

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secupay mit neuer Crosschannel-Anwendung: Click&Collect

secupay mit neuer Crosschannel-Anwendung: Click&Collect

Der Kunde bestellt im Internet, holt die Ware im Geschäft ab oder lässt sie liefern und zahlt online oder offline. Dieses Crosschannel-Prinzip ist jetzt für Händler einfach umsetzbar – mit der neuen Anwendung „Click&Collect“ der secupay AG (www.secupay.com). Die Lösung verbindet den stationären Handel mit dem Online-Business und schafft für den Kunden nahtlose Einkaufserlebnisse über alle Kanäle hinweg. Für den Händler zahlt sich die Verknüpfung aus: erhöhte Kundenbindung, Generierung von Neukunden, gesteigertes Umsatz- und Conversion-Potenzial. Der Payment-Dienstleister stellt „Click&Collect“ sowie weitere Neuerungen rund um smarte Bezahl-, Verkaufs- und Lieferprozesse auf der „EuroCIS 2018“ in Halle 9 am Stand F51 vor.

„Der Kunde möchte heute bedarfsgerecht frei wählen können, ob er seine Ware online oder offline kauft und im Internet oder Geschäft bezahlt, ebenso wie die Lieferung oder Abholung erfolgen soll. Komfortable Bezahl- und Check-Out-Optionen sowie Logistikkonzepte unterstützen die effiziente Kombination der Online- und Offline-Welten. Die tagesaktuelle Lieferung oder Abholung runden das Einkaufserlebnis ab“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Die secupay AG hat im Zuge ihres neuen Gesamtkonzeptes „Smart Checkout“ die Lösung „Click&Collect“ zur Verschmelzung des Online-Geschäfts mit dem statio­nären Handel entwickelt. Die Kunden haben dabei die Möglichkeit, bei ihrer Online-Bestellung die gewünschte Filiale sowie die Abholzeit auszuwählen. Der Händler wird daraufhin per E-Mail benachrichtigt oder sein EC-Terminal druckt eine Bestätigung mit den Bestelldaten, der Abholzeit und dem Abholcode. Über die Terminal-App kann die Quittung ausgedruckt und der Erhalt der Ware mit der Unterschrift des Kunden bestätigt werden.

„Einige Kunden bevorzugen die Abholung in einer Filiale, da sie so die Ware schneller oder genau zum gewünschten Termin erhalten. Viele bestellen vor, um Wartezeiten zu vermeiden, oder reservieren die Ware verbindlich und umgehen somit unnötige Wege“, erklärt Hans-Peter Weber und ergänzt: „So kann dem Kunden ein einheitliches und komfortables Kauferlebnis geboten werden.“

Durch die mit der Anwendung verbundenen kürzeren Einkaufs- und Wartezeiten ergibt sich eine höhere Kundenzufriedenheit, Stoßzeiten im stationären Handel lassen sich besser bewältigen und die Mitarbeiter gewinnen Zeit für die Kunden­beratung. Sucht ein Kunde ein Geschäft zur Abholung seiner Bestellung auf, so kann dies zudem zu Spontankäufen führen, die zur Umsatzsteigerung beitragen.

Die secupay AG zeigt ihr Gesamtkonzept „Smart Checkout“ und „Click&Collect“ vom 27. Februar bis 1. März in Halle 9 am Stand F51 auf der EuroCIS, der internationalen Fachmesse für Informationstechnologie und Sicherheit im Handel.

Über die secupay AG

Die von der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS. 

Weitere Informationen unter www.secupay.com

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Neu: Omikron-Technologie liefert dem Online-Handel aktuelle Insolvenzdaten zum kleinen Preis

Neu: Omikron-Technologie liefert dem Online-Handel aktuelle Insolvenzdaten zum kleinen Preis

Online-Shops sind besonders anfällig für Zahlungsausfälle. Allein im deutsche eCommerce entstehen Zahlungsausfälle von mehr als 960 Mio. € pro Jahr. Doch umfassende und teure Bonitätsprüfungen sind zur Absicherung meist gar nicht nötig. Eine schnelle und kostengünstige Lösung hat Omikron nun zusammen mit der SolvencyCheck International AG entwickelt.

Bonitätsprüfungen von Privatpersonen und Unternehmen kosten Geld. Auskunfteien bieten umfassende Informationen, die für erste Einschätzungen meist gar nicht nötig sind. Oft genügt schon die einfachste und wichtigste Auskunft: „insolvent“ oder „nicht insolvent“. Allein diese Info minimiert das Risiko eines Zahlungsausfalls bereits erheblich.

InsolvenzCheck von Omikron bietet Shop-Betreibern jetzt genau solch eine schnelle Auskunft zum kleinen Preis.

Neben dem genannten Solvenz-Status werden nur die harten Merkmale abgefragt: Aktenzeichen, Name, Geburtsdatum, Adressat oder Firmierung, Sitzverlegung und Handelsregister-Nummer. Sollte sich dabei schon herausstellen, dass der Geschäftspartner ohnehin insolvent ist, kann man sich weitere Anfragen buchstäblich sparen.

Die Omikron-Lösung überprüft (Neu-)Kunden entweder live bei der Registrierung im Shop oder direkt beim Check-Out-Prozess. Grundsätzlich ist eine Prüfung jederzeit möglich, beispielsweise auch in einem wöchentlichen Turnus. Shop-Betreiber werden so in die Lage versetzt, ihren Kunden die passende Zahlungsmethode (z.B. nur Vorkasse bei Risiko-Käufern) zu offerieren.

Die von Omikron verwendeten Bonitätsdaten stellt die SolvencyCheck International AG zur Verfügung. Die Daten stammen aus offiziellen, öffentlich zugänglichen Quellen und werden bis zu drei Mal täglich aktualisiert. Weiterer Vorteil: die Daten dürfen ohne Einschränkungen und Ausnahmen genutzt werden. Der Nachweis „Berechtigtes Interesse“ (bei umfassenden Bonitätsanfragen aus Datenschutzgründen zwingend erforderlich) entfällt beim InsolvenzCheck.

Online-Shops können InsolvenzCheck entweder über einen Webservice (On Premise oder SaaS) nutzen oder in die eigene IT-Systemlandschaft integrieren. In beiden Fällen erfolgt die Bereitstellung der Lösung in der Regel innerhalb eines Tages. Nach der Integration können bei Bedarf einfach weitere Prüfungen wie Adressvalidierung oder Sanktionslistenabgleiche ergänzt werden. Fehlertolerante Matching-Algorithmen von Omikron sorgen für einen zuverlässigen Datenabgleich.

InsolvenzCheck eröffnet zahlreiche weitere Anwendungs-Szenarien in verschiedenen Branchen. So können zum Beispiel Immobilienunternehmen damit drohenden Mietausfällen vorbeugen, Leasing-Firmen die geleasten Fahrzeuge oder Maschinen rechtzeitig einziehen oder Autohändler das Risiko von Probefahrten beurteilen. Es sind aber auch proaktive Meldungen möglich, etwa dann, wenn sich der Insolvenz-Status eines Kunden oder seine Daten im Handelsregister ändern.

Die Vorteile der Insolvenzdaten-Anreicherung auf einen Blick:

  • Großes Einsparpotential: nur 12 Cent pro Anfrage.
  • Überprüfung „On the Fly“ direkt beim Check-Out oder Anlegen/Registrieren neuer Kontakte.
  • On Premise und SaaS.
  • Top-aktuelle Daten (3 Updates pro Tag).
  • Einfache Integration in beliebige Plattformen.

Über SolvencyCheck

SolvencyCheck bereitet frei verfügbare Informationen aus offiziellen Quellen für die maschinelle Verarbeitung in Businessanwendungen auf. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bereitstellung von Unternehmens-, Handelsregister- und Insolvenzmeldungen zur Integration in ERP, CRM und Webshop-Systeme. SolvencyCheck International AG mit Sitz in Pfäffikon (Schweiz) ist ein Joint Venture der Omikron Data Quality GmbH. Mehr Infos hier: http://solvencycheck.com

Über die Omikron Data Quality GmbH

Die Omikron Data Quality GmbH zählt zu den führenden deutschen Unternehmen im Bereich Datenqualität für Kunden-, Lieferanten- sowie Produkt- und Materialstammdaten. Die Insolvenzdaten-Anreicherung kann für unterschiedlichste Zwecke genutzt werden: im Online-Shop während des Bestellprozesses, im Call-Center oder CRM-System als Live-Check. Mehr Infos hier: www.omikron.net/boni

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Omikron Data Quality GmbH
Habermehlstraße 17
75172 Pforzheim
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Ansprechpartner:
Dr. Burkhard Schäfer
Pressesprecher
Telefon: +49 (7231) 12597-201
Fax: +49 (7231) 12597-250
E-Mail: bs@omikron.net
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Esker nach ISO 27001:2013 zertifiziert

Esker nach ISO 27001:2013 zertifiziert

Esker, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, gab bekannt, dass das Unternehmen vom unabhängigen Auditor A-lign die Zertifizierung nach ISO 27001:2013 (ISO 27001) für sein Information Security Management System (ISMS) erhalten hat. ISO 27001 ist der international anerkannte Standard für die Zertifizierung, dass das ISMS eines Unternehmens die eigenen Daten und die Daten seiner Kunden zuverlässig schützt.

Diese Zertifizierung zeigt, dass Esker Sicherheitsmaßnahmen und Maßnahmen zum Schutz vor unbefugten Zugriffen oder einer Kompromittierung von Daten getroffen hat, dass die Sicherheit von Daten in allen Bereichen des Unternehmens angesprochen, implementiert und ordnungsgemäß kontrolliert wurde und dass sich das IT-Personal sich als gewissenhaft und sachkundig in Bezug auf entsprechende Verfahren erwiesen hat.

ISO 27001 ist von großem Wert für die Überwachung, Überprüfung, Wartung und Verbesserung des ISMS eines Unternehmens. Die akkreditierte Zertifizierung nach ISO 27001 zeigt Bestandskunden und potenziellen Neukunden, dass ein Unternehmen bewährte Verfahren für Informationssicherheitsprozesse definiert und implementiert hat und dass alle internen Daten sowie Daten, die von Kunden und Lieferanten übermittelt werden, sicher gehandhabt werden.

Die Vorteile der Informationssicherheit, insbesondere die Implementierung von ISO 27001, geben Partnerunternehmen und Kunden ein größeres Vertrauen in die Art und Weise, wie sie mit einem Unternehmen interagieren. Für Kunden ergeben sich zahlreiche Vorteile:

  • Sicherheitsrisiken werden entsprechend priorisiert und kosteneffizient verwaltet.
  • Verfahren für die Sicherheit sowie ein verwalteter Ansatz für den Schutz von Geschäftsinformationen, einschließlich Risiko, Governance und Compliance, sind vorhanden.
  • Es gibt bestimmte Rahmenbedingungen zur Sicherstellung der Erfüllung von kaufmännischen, vertraglichen und rechtlichen Pflichten.

„Diese Zertifizierung unterstreicht unser kontinuierliches Engagement für die Informationssicherheit auf allen Ebenen“, weiß Jean-Michel Bérard, CEO bei Esker. „Esker bietet eine konsistente, zuverlässige und sichere Geschäftsumgebung, um unseren Kunden rund um den Globus die beste Servicequalität zu bieten.“

Über ISO 27001

Die Internationale Organisation für Normung (International Organization for Standardization, ISO) ist eine unabhängige Organisation, die eine Vielzahl von standardisierten Prozessen über zahlreiche Branchen und Sektoren hinweg entwickelt, um eine einheitliche Methode zur Durchführung spezifischer Aktionen in einem geschäftlichen oder staatlichen Umfeld anzubieten. ISO 27001 bietet eine internationale Verfahrensweise für die Implementierung, das Management und die Aufrechterhaltung der Informationssicherheit in Unternehmen. Die ISO-27001-Zertifizierung schreibt vor, dass ein Unternehmen seine Informationssicherheitsrisiken unter Berücksichtigung der Bedrohungen, Schwachstellen und Auswirkungen systematisch untersuchen und eine Reihe umfassender Informationssicherheitskontrollen einführen muss, um Risiken zu begegnen, die als unannehmbar erachtet werden. ISO 27001 unterstützt ein Plan-Do-Check-Act-Modell (PDCA) durch einen iterativen Prozess, der die kontinuierliche Verbesserung fördern soll.

Über die Esker Software GmbH

Weltweit nutzen Unternehmen Lösungen von Esker, um ihre Dokumentenprozesse zu optimieren. Das Esker-Portfolio umfasst Cloud Computing-Lösungen zur Verarbeitung eingehender wie ausgehender Dokumente: Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Aufträge und Bestellungen, Mahnungen, Lieferscheine, Lieferavise, Marketingkommunikation usw. Die Esker-Lösungen führen zu reduzierten papierbasierten Prozessen, wodurch Produktivitätszuwächse und Kosteneinsparungen erreicht werden. Mehr als 11.000 Unternehmen und Organisationen weltweit nutzen Esker-Lösungen, darunter BASF, Whirlpool, Lufthansa, Vodafone, Edeka, und ING DiBa.

Esker wurde 1985 in Lyon/Frankreich gegründet und ist gelistet im NYSE Alternext Paris (Code ISIN FR0000035818). Heute verfügt Esker über ein internationales Niederlassungsnetz mit ca. 500 Mitarbeitern, wobei sich der deutsche Sitz in Feldkirchen / München befindet. Im Jahr 2017 betrug der weltweite Umsatz ca. 76,1 Mio. Euro. Weitere Informationen zu Esker unter www.esker.de und www.esker.com. Esker auf Twitter: twitter.com/esker_germany; Esker-Blog: blog.esker.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Esker Software GmbH
Dornacher Str. 3a
85622 Feldkirchen
Telefon: +49 (89) 700887-0
Telefax: +49 (89) 70088770
http://www.esker.de

Ansprechpartner:
Andreas Kauth
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 70088723
Fax: +49 (89) 70088770
E-Mail: andreas.kauth@esker.de
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TAP.DE präsentiert sich auf NUBIT in Kiel

TAP.DE präsentiert sich auf NUBIT in Kiel

Im Rahmen der NUBIT 2018, der Hausmesse des TAP.DE Partners NetUSE, die am 26. Januar 2018 in Kiel stattfindet, stellt das IT-Consulting-Unternehmen die aktuellen Trends im Workplace- und Service Management vor. Darüber hinaus geben die TAP.DE Experten Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierung und stellen Best-Practice-Lösungen vor.

Mit knapp 500 Fachbesuchern zählt die NUBIT, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert, zu den bedeutendsten IT-Events Norddeutschlands: Sie macht auf die Neuheiten der IT-Branche aufmerksam, informiert über aktuelle Themen, vermittelt Know-how und bietet ausreichend Möglichkeiten für Fachgespräche. Vor allem aber ist die NUBIT eine Kombination aus „IT zum Anfassen“ und visionären Vorträgen und Keynotes, die in diesem Jahr u.a. von Prof. Dr. Christian Hauck, dem Dekan der Fachhochschule Kiel sowie Dr. Dorit Dor, Vice President of Products, Check Point Software Technologies Ltd., gehalten werden.

Die Messe umfasst eine Fachausstellung, die sich über 4 Hallen und 2 Ebenen erstreckt, sowie 29 Fachvorträge von Partnern und Herstellern, die mit ihren Präsentationen neue Impulse für die tägliche IT-Arbeit liefern wollen. Mit seinem Engagement auf der NUBIT möchte TAP.DE Geschäftsführer Michael Krause die Präsenz seines Unternehmens in Deutschlands Norden verstärken und neue Zielgruppen erschließen. „Wir kooperieren mit NetUSE bereits intensiv im Bereich Check Point und Mobile Security“, sagt Michael Krause, der selbst in Kiel vor Ort sein wird. „Dadurch, dass NetUSE klassische Themen wie Firewalls und andere Rechenzentrumsleistungen abdeckt und wir eine weitreichende Expertise im Bereich Workplace-, Mobility- und Servicemanagement haben, ergänzt sich unser Leistungsportfolio hervorragend.“

Die NUBIT findet am Freitag, den 26. Februar 2018, in der Kieler Halle 400 statt. Einlass ist um 8.30 Uhr und ab 17.30 Uhr startet die NUBIT Networking Night mit der Kultband „Tiffany“. Erwartet wird der Besuch von Dr. Ulf Kämpfer, Oberbürgermeister der Stadt Kiel, Jörg Orlemann, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Kiel und Uli Wachholtz, Verleger und Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein (UV Nord).

Anmeldung ab sofort möglich unter: http://www.NetUSE-Hausmesse.de.

Über die TAP.DE Solutions GmbH

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Check Point, Microsoft, wandera, Protected Networks, VMware und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAP.DE Solutions GmbH
Europaring 4
94315 Straubing
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Telefax: +49 (9421) 5101-400
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Public Relations
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8MAN-Release 9.0 mit neuen Funktionen, mehr Nutzerkomfort und besserer Datensicherheit

8MAN-Release 9.0 mit neuen Funktionen, mehr Nutzerkomfort und besserer Datensicherheit

Access Rights Management von 8MAN ist in vielen sicherheitsgetriebenen Unternehmen und Behörden längst Standard. Nun hat 8MAN einen weiteren technologischen Sprung gemacht und bietet allen Nutzern ab 12. Dezember 2017 das Release 9.0 an.

Highlights sind die individuellen Cockpits, der 8MATE Exchange Logga, der Aktivitäten an Postfächern überwacht, Alarme für FS Logga-Ereignisse und Nutzerprofile, die für einen Compliance-Check sorgen.

Stephan Brack, CEO der Protected Networks GmbH, erklärt hierzu: „Das Release 9.0 macht die Anwendung von 8MAN für alle Nutzer noch komfortabler und schlanker. Vor allem aber ermöglichen wir unseren Kunden noch mehr Datensicherheit. Wir bieten eine Fülle völlig neuer Funktionen an und haben bestehende Elemente verbessert. Einige davon nehmen die Führungskräfte besonders in den Fokus. Denn auch sie müssen neben den Administratoren, den Datenschutz aktiv steuern.“

Das Manager Cockpit: Die Sicherheitskompetenz von Führungskräften stärken

Access Rights Management und Datensicherheit sind nicht nur Aufgaben von Administratoren, sondern auch Chefsache. Deshalb hat Protected Networks sein Produkt 8MAN um ein Manager Cockpit erweitert, mit dem jede Führungskraft für mehr Datensicherheit sorgen und Berechtigungen für das eigene Team oder den Verantwortungsbereich verwalten kann.

8MATE Exchange Logga: Aktivitäten an Postfächern überwachen

Mit Microsoft Exchange organisieren Unternehmen viele wichtige Kommunikationselemente. Dabei sind nicht nur die Zugriffsrechte entscheidend – sondern auch ein minutiöses Monitoring der Aktivitäten. Der neue 8MATE Exchange Logga protokolliert Handlungen von Postfach-Besitzern, ihren Stellvertretern und Administratoren, darunter vor allem auch besonders sicherheitskritische Aktionen:

• Hard Delete: Wer hat E-Mails, Kontakte oder Kalendereinträge vom Exchange Server gelöscht?
• MessageBind: Hat ein Mitarbeiter aus der IT in meine E-Mails geschaut?
• SendAs: Wer hat wann im Namen meiner Person E-Mails versendet?
• SendOnBehalf: Wer hat wann in meinem Auftrag E-Mails versendet?
• SoftDelete: Wer (außer mir) hat E-Mails in meinem Postfach gelöscht?

8MATE Alerts: Alarme auf Dateiaktivitäten setzen

Um Sicherheitsvorfälle effizient zu erfassen, nimmt 8MAN die von Nutzern ausgelösten Fileserver-Events in den Blick. Treten diese in ungewohnt hoher Zahl und einem kurzen Zeitraum auf, informiert 8MAN alle Verantwortlichen, und zwar über:

• Datendiebstahl: Ein Nutzerkonto liest in einem kurzen Zeitraum ungewöhnlich viele Dateien ein („File read“)
• Sabotage: Ein Nutzerkonto löscht in einem kurzen Zeitraum sehr viele Dateien („File delete“)
• Ransomware Attacke: Von einem Nutzerkonto geht die Kombination aus Dateierstellung und Löschung aus („File create“ & „File delete“)

Compliance Check: Nutzerprofile definieren, anwenden und prüfen

8MAN setzt beim User Provisioning neue Maßstäbe: Mit den neuen Nutzerprofilen definieren Geschäftsführung, Abteilungsleiter und der Compliance-Verantwortliche den IT-Handlungsradius von Mitarbeitern innerhalb des Unternehmens. Nun gibt es die Möglichkeit abteilungsspezifischer Profile, die damit Standards setzen und den gesamten Joiner-Mover-Leaver-Prozess optimieren:

• Wird ein Nutzerkonto angelegt, erhält es das für den Aufgabenbereich definierte Profil.
• Wechselt der Mitarbeiter die Abteilung, kann der neue Vorgesetzte einfach sein Abteilungstemplate auf das Nutzerkonto anwenden.
• Erhält der Mitarbeiter weitere Berechtigungen, die vom Standard abweichen, zeigt ein Compliance-Monitor dies dem Vorgesetzten an. In Form von Bulk-Operationen, kann der Abteilungsleiter die Nutzerkonten entsprechend der Profile in seiner Abteilung harmonisieren. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn das Nutzerprofil aktualisiert wurde.

CEO Stephan Brack abschließend: „Vor dem Hintergrund der kommenden Datenschutz-Grundverordnung spielt die Datensicherheit auch amtlich und juristisch gesehen eine immer größere Rolle. Die neuen 8MAN-Funktionen unterstützen Unternehmen dabei, die steigenden Compliance-Anforderungen in Bezug auf die IT zu erfüllen – die wiederum nicht nur vom Gesetzgeber verlangt werden, sondern häufig auch von den Kunden oder bei nötigen Zertifizierungen.“

Über die Protected Networks GmbH

8MAN (www.8man.com) ist eine führende Lösung für Access Rights Management (ARM) in Microsoft-Umgebungen und schützt damit Unternehmen vor unberechtigten Zugriffen auf sensible Daten. Die 8MAN Kernfunktionen umfassen: Permission Analysis, Security Monitoring, Documentation & Reporting, Role & Process Optimization und User Provisioning. Die in Deutschland von Protected Networks entwickelte Software-Lösung setzt Maßstäbe für professionelle Netzwerksicherheit sowie agile IT-Organisation und bündelt modernste Funktionalität mit der Erfüllung gängiger Sicherheits- und Compliance-Richtlinien.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Protected Networks GmbH
Alt-Moabit 73
10555 Berlin
Telefon: +49 (30) 3906345-0
http://www.protected-networks.com

Ansprechpartner:
Evelyn Seeger
Kommunikation
Telefon: +49 (30) 3906345-62
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PROCAD zu Gast beim KIT

PROCAD zu Gast beim KIT

Unter dem Motto „Digitalisierung entwickeln!“ macht der Karlsruher Softwarehersteller PROCAD am 14. Dezember 2017 auf dem Campus Süd des KIT (Karlsruher Institut für Technologie) von 9:00 bis 17:00 Uhr Station. Studierende und Absolventen können sich dort über das Berufsbild in der Softwarebranche in Zeiten der Digitalisierung informieren.

PROCAD ist seit seiner Gründung 1985 stetig gewachsen und hat auch im letzten Jahr wieder zahlreiche neue Mitarbeiter/innen eingestellt. Seit einiger Zeit beschäftigt sich der Karlsruher Hersteller von Software für Product- and Document Lifecycle Management intensiv mit den Herausforderungen, die auf mittelständische Firmen mit der Digitalisierung zukommen. Deshalb ist PROCAD derzeit mit einem Truck auf Impuls-Tour 2017/2018 und gibt Firmen Anwendungs- und strategische Impulse zur Digitalisierung ihres Arbeitsalltags.

Am 14. Dezember geht es beim KIT um das Arbeitsumfeld für junge Hochschulabsolventen/innen in Zeiten der Digitalisierung. Besucher/innen können sich bei Personal- und technischen Experten über konkrete Einstiegsmöglichkeiten bei PROCAD informieren (9:00 / 10:30 /14:30 Uhr), das Berufsbild eines Projektberaters/Softwareentwicklers in 10 Minuten näher kennenlernen (9:15 / 10:45 Uhr) und ihre Fragen im direkten Dialog an Volker Wawer, Firmengründer und Inhaber sowie Leiter der Softwareentwicklung, stellen (13:10-13:50 Uhr). Auch einen Lebenslauf-Check bietet die Personalabteilung an (9:30-10:15 / 11:15-12:30 / 14:15-15:15 / 16:00-17:00 Uhr); dazu müssen Interessierte ihren Lebenslauf in ausgedruckter Form mitbringen.

Über die PROCAD GmbH & Co. KG

Die PROCAD GmbH & Co. KG ist Spezialist für Lösungen im Product Lifecycle Management (PLM), Produktdatenmanagement (PDM) und Dokumentenmanagement (DMS). Das 1985 gegründete Unter-nehmen, mit Hauptsitz in Karlsruhe, beschäftigt mehr als 130 Mitarbeitende. Ziel von PROCAD ist es, gemeinsam mit ihren Kunden den alltäglichen Arbeitsablauf von Ingenieuren [Entwicklern und Projektingenieuren] maßgeblich zu erleichtern. Mehr als 1000 Firmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Investitionsgüter und Versorgung haben sich bereits für die Lösungen des inhabergeführten mittelständischen Softwareanbieters entschieden. Das Produktportfolio umfasst die PDM-/DMS-Lösung PRO.FILE zur Verwaltung aller Daten und Dokumente im Produktlebenszyklus, das Add-on PRO.CEED zur Lenkung und Automatisierung durchgängiger PLM-Prozesse sowie die Kollaborationslösung PROOM für den sicheren Datenaustausch in Entwicklungsprojekten mit internen und externen Partnern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROCAD GmbH & Co. KG
Vincenz-Prießnitz-Str. 3
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9656-5
Telefax: +49 (721) 9656-650
http://www.procad.de

Ansprechpartner:
Frank Zscheile
agentur auftakt
Telefon: +49 (89) 5403-5114
Fax: +49 (3212) 5403-511
E-Mail: presse@agentur-auftakt.de
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European Digital Entity Norm (EDEN): Digitalisierung im Unternehmen messen

European Digital Entity Norm (EDEN): Digitalisierung im Unternehmen messen

Information Supply Chain Management (ISCM) ist der zentrale Ansatzpunkt für die digitale Transformation im Unternehmen. Die vom Marktforschungsunternehmen The Group of Analysts initiierte EDEN Study misst den Grad der Digitalisierung und die damit verbundenen Chancen und Risiken für Unternehmen in Deutschland. Unternehmen können sich im Rahmen eines Tests mit den Ergebnissen der Studie messen lassen und ihren eigenen Digitalisierungsgrad ermitteln. Den Schwerpunkt der Betrachtung bilden dabei 14 verschiedene Aspekte des ISCM, die in Unternehmen zum Einsatz kommen können.
 
Ein Ziel der Digitalisierung ist es, dass Unternehmen mit Hilfe von IT-Systemen Kunden besser, schneller, individueller und auch mit neuen Produkten bedienen können. Es gilt, Prozesse und Wertschöpfungsketten in digitalen Systemen abzubilden, um Geschwindigkeit und Qualität auf ein neues Niveau heben zu können. Das heißt, dass die Erfassung, Verarbeitung und Verteilung von Daten und Informationen im Unternehmen digital erfolgen muss. Diese sogenannte Information Supply Chain erstreckt sich über unterschiedliche Systeme. Eine essentielle Aufgabe für Unternehmen ist daher die Optimierung des Information Supply Chain Managements (ISCM).

EDEN Studie
Die EDEN (European Digital Entity Norm) Studie untersucht, wie es um den Grad der Digitalisierung und die damit verbundenen Chancen und Risiken in deutschen Unternehmen steht. Grundlage der Analyse ist eine Befragung von mehr als 200 Unternehmen aus den Branchen Industrie, Großhandel, Versandhandel, Einzelhandel und Dienstleistungen. Im Mittelpunkt steht die Information Supply Chain und deren Management. Sie wird hinsichtlich Verbreitung verschiedener Arten von Software-Lösungen, ihrer Umsetzung, damit verbundenem Potenzial und Beitrag zur digitalen Transformation sowie Einbindung in die Digitalisierungsstrategie der Unternehmen und ihre bisherigen Umsetzungserfahrungen untersucht. Darüber hinaus bietet The Group of Analysts mit der EDEN Studie eine Orientierungshilfe auf dem Markt für die verschiedensten Software-Lösungen im Kontext des Information Supply Chain Managements, unterschieden nach den Bereichen Datenbeschaffung, Datenaufbereitung und Datendistribution.

EDEN Level als individuelle Standortbestimmung für Unternehmen
Die EDEN Studie bildet die Basis für eine individuelle Standortbestimmung, bei der sich Unternehmen mit den Ergebnissen der Studie messen und ihren eigenen Digitalisierungsgrad ermitteln können. Für diese Standortsbestimmung wurde ein Bewertungsschema geschaffen, mit dem der sogenannte EDEN Level berechnet wird. Dieser berücksichtigt die Einschätzung der digitalen Lage im Unternehmen und die Umsetzung des ISCM sowie die Nutzung und Verarbeitung von Daten. Der EDEN Level dient als Vergleichswert, der es ermöglicht das eigene individuelle Ergebnis mit den Studienergebnissen zu vergleichen. Maximal sind 2.500 Punkte möglich.

Interessierte Unternehmen können auf www.edenstudy.com einen Self-Check durchführen, um zu überprüfen, wie es um die digitale Transformation und die Information Supply Chain im Unternehmen bestellt ist. Ebenfalls steht dort die EDEN Study (European Digital Entity Norm) nach einer kostenfreien Registrierung zum Download bereit.

Über The Group of Analysts (TGOA)
Die Group of Analysts AG ist ein renommiertes und seit mehr als 10 Jahren am Markt etabliertes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen mit Sitz in Meersburg am Bodensee. Das TGOA-Analystennetzwerk beobachtet und evaluiert die effektive Leistungsfähigkeit von Unternehmen des Software-Marktes basierend auf einer einzigartigen Analysemethode, die Kundenevaluationen und Forschungsergebnisse der letzten zwölf Jahre miteinbezieht. Die TGOA kann dabei auf Informationen von mehr als 24.000 Unternehmen aus dem Bereich des Demand Marktes und über 400 Unternehmen aus dem Bereich des Supply Marktes zurückgreifen. Konzentrische Schaubilder, Market Performance Wheels genannt, sind das Ergebnis. Diese wundervoll designte, konzentrische Bündelung an Wissen ermöglicht multidimensionale Einblicke. MPWs sind einzigartig auf dem Markt und erfassen die DNA der Unternehmen und deren Produkte.

Über die techconsult GmbH

Als Research und Analystenhaus ist techconsult seit 25 Jahren der Partner für Anbieter und Nachfrager digitaler Technologien und Services. Analysen auf der Anwenderseite erlauben einen Einblick in die Problemfelder und Zukunftsvisionen der Unternehmen. Für ein realitätsnahes Bild sorgen dafür über 20.000 Interviews pro Jahr mit Business- und IT-Entscheidern. In Verbindung mit dem permanenten Screening von Produkten und Serviceleistungen der Anbieter erfolgt die erfolgsorientierte Strategie- und Umsetzungsberatung. Auf digitalen Plattformen stellt techconsult Business- und IT-Entscheidern seit vielen Jahren themenspezifische Assessment-Tools zur Problemfeld- und Positionierungsanalyse zur Verfügung. Die techconsult GmbH wird vom geschäftsführenden Gesellschafter und Gründer Peter Burghardt am Standort Kassel mit einer Niederlassung in München geleitet und ist Teil der Heise Gruppe.

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