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Der BVL-Matchmaker unterstützt ab sofort bei der Software-Auswahl in der Logistik

Der BVL-Matchmaker unterstützt ab sofort bei der Software-Auswahl in der Logistik

Die aktuelle BVL-Trendstudie zeigt deutlich, dass das Thema Digitalisierung in all seinen Facetten nach wie vor ganz oben auf der Agenda steht. Das ist auch notwendig, denn viele Unternehmen haben noch ein großes Stück des Weges vor sich. Dabei hat die Corona-Krise deutlich gezeigt, dass Unternehmen, die digitale Tools nutzen, resilienter sind und auch schneller reagieren können. Gleichwohl scheuen viele Unternehmen den Aufwand für eine konsequente Digitalisierung, denn die benötigten Ressourcen müssen oftmals aus dem Tagesgeschäft abgezogen werden. Hier kommt das neue Angebot ins Spiel, das die BVL gemeinsam mit der Trovarit AG und dem Supply Chain Competence Center Groß & Partner erarbeitet hat: „In Gesprächen mit Unternehmen stellen wir immer wieder fest, dass das Softwareauswahlverfahren sehr viele Kapazitäten bindet, aber selten systematisch erfolgt. Mit dem BVL-Matchmaker nehmen wir den Nutzer sprichwörtlich an die Hand und ermöglichen gleichzeitig eine Zeitersparnis im Softwareauswahlverfahren von bis zu 30 Prozent“, so Peter Treutlein, Vorstandsmitglied der Trovarit AG.

Der BVL-Matchmaker ist ein Datenbanksystem, in dem mehr als 110 Softwareprodukte für die Logistik hinterlegt sind, z.B. Transport-Management-Systeme oder Warehouse-Management-Systeme. Die Nutzer können im BVL-Matchmaker nach Software suchen, die ihren unternehmensspezifischen Anforderungen entspricht. Das Ergebnis-Ranking richtet sich dabei streng nach dem Abgleich zwischen Nutzeranforderungen und der Funktionen der Software. Der Kriterienkatalog mit aktuell mehr als 500 hinterlegten Merkmalen ermöglicht einen nachvollziehbaren und objektiven Vergleich von Softwareprodukten bzw. -herstellern.

Die Recherche ist für den Nutzer kostenfrei und kann sowohl als Kurzrecherche als auch als Detailrecherche vorgenommen werden. Die Detailrecherche setzt zwar voraus, dass sich der Nutzer schon erste Gedanken zu seinem Softwarebedarf gemacht hat, gleichzeitig können die Ergebnisse der Detailrecherche, insbesondere die Definition der Anforderungen, gut in den weiteren Software-Auswahlprozess einbezogen werden. Eine telefonische Unterstützung bei der Detailrecherche ist durch fachkundige Berater möglich.

„Mit der Trovarit AG konnten wir einen renommierten Kooperationspartner für unser neues Angebot gewinnen. Als Spin-off der RWTH Aachen verknüpft die Trovarit AG seit
20 Jahren in zahlreichen Kooperationen Wissenschaft und Wirtschaft“, so Dr. Christian Grotemeier, Geschäftsführer der BVL.digital GmbH. Der BVL-Matchmaker zeichnet sich
durch einen umfassenden und aktuellen Datenbestand aus sowie seine bewährte Technologie, die bereits in mehr als 1.500 Softwareauswahlverfahren zum Einsatz gekommen
ist. Unterstützt werden die Trovarit AG und BVL.digital von den Beratern des Supply Chain Competence Center Groß & Partner.

Der BVL-Matchmaker ist über www.bvl-matchmaker.de erreichbar.

Über BVL.digital:

BVL.digital ist die Innovationseinheit der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Unsere Mission? Menschen für die Digitalisierung der Logistik zu begeistern. Wir kümmern uns um alle Themen rund um Digitalisierung und neue Technologien in der Logistik. Dazu haben wir verschiedene Produkte entwickelt: In unseren Live-Webinaren, Innovation Pitches, Online-Konferenzen sowie im Podcast und unseren zahlreichen Content-Projekten erfahren Logistiker*innen alles, was es zum Thema Digitalisierung der Logistik erfahren gibt. Professionell, hochwertig und am Puls der Zeit.

Über Supply Chain Competence Center Groß & Partner:

Christoph Groß, Buchautor und Inhaber des SCC-Centers Groß & Partner, ist seit 2005 als Unternehmensberater rund um die Themen der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Logistik 4.0 tätig. Das SCC-Center Team berät in einem Netzwerk Unternehmen in Industrie, Handel, Dienstleistungen und Logistik inkl. einer "Neutral beraten oder Geld-zurück-Garantie".

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG begleitet Unternehmen seit über 20 Jahren effizient und sicher bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch Business Software. Unser Beratungsansatz zeichnet sich durch den durchgängigen Einsatz von speziell entwickelten Werkzeugen aus: Der IT-Matchmaker® ist eine leistungsstarke Online-Plattform, die sowohl mit Begleitung durch unsere Consultants wie auch in Eigenregie genutzt werden kann. Der IT-Matchmaker® sichert Digitalisierungsprojekte von A-Z ab – von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsroadmap bis hin zur Auswahl, Beschaffung und Implementierung passender Lösungen.

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USU gewinnt Hausbau-Unternehmen Town & Country im Bereich Kundenservice

USU gewinnt Hausbau-Unternehmen Town & Country im Bereich Kundenservice

Um ihren Service für sämtliche Kunden- und Partneranliegen zu verbessern, hat sich die Town & Country Kundenservice GmbH für die zentrale Wissensdatenbank des USU-Geschäftsfeldes unymira entschieden.

Das führende deutsche Unternehmen für den Bau energiesparender Massivhäuser nutzt künftig mit Knowledge Center eine professionelle Gesamtlösung für den effektiven und wirtschaftlichen Customer Service und technischen Service auf allen Kommunikationskanälen. Die Produktivsetzung soll innerhalb weniger Monate erfolgen.

Town & Country bietet mit einem breit etablierten Franchise- und Partnernetz Grundstück-Suche, Massivhaus-Bau und Finanzierung aus einer Hand. Entsprechend werden im Kundenservice sowohl die Endkunden, aber auch das Partnernetzwerk beauskunftet. In beiden Fällen ist es erfolgskritisch, die vielfältigen Dienstleistungen zu unterschiedlichen Themen effizient und qualitativ hochwertig durchzuführen, zum Beispiel auch technische Services. Knowledge Center stellt künftig eine rasche, qualitätsgesicherte Beauskunftung der unterschiedlichen Themen sicher und soll zukünftig nicht nur den Kundenservice, sondern auch die Partner direkt mit passgenauem Wissen unterstützen.

„Die Kompetenz von unymira und das integrative Gesamtsystem haben uns von Anfang an überzeugt. Damit sind wir in Zukunft gut gerüstet, um alle Facetten unseres Kundenservice komfortabel abzubilden. So können in unserer Vision später auch die Partner – selbst auf der Baustelle – auf das Wissen zugreifen und direkt Kunden begeistern“, so Joachim Boger, Geschäftsführer der Town & Country Kundenservice GmbH.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

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Digital Signage lenkt Kunden durch das Shoppingcenter

Digital Signage lenkt Kunden durch das Shoppingcenter

„Ohne Digital Signage wird ein Shopping-Center in Zukunft nicht mehr funktionieren“, erklärt Doris Holm vom Haid Center in der Nähe von Linz. Klassische Kundenstopper haben ausgedient, heute stehen formschöne Stelen im Eingangsbereich des Haid Centers. Doris Holm ist von den neuen Möglichkeiten begeistert: „Digital Signage hat viele Vorteile. Wir reagieren flexibel auf Veränderungen und streuen Werbung mit echtem Mehrwert.“ Die Zusammenarbeit mit Peakmedia kam über persönliche Empfehlungen zustande: „Unsere Mietpartner haben mit Peakmedia gearbeitet und waren äußerst zufrieden. Wir sind vom Preis-Leistungsverhältnis überzeugt und haben uns daher für die sympathischen Tiroler entschieden“, berichtet Holm.

Der digitale Weg durch das Shopping-Center erleichtert die Orientierung der 80 Shops auf 35.000 m2 und ermöglicht die direkte Ansprache des Kunden auf acht Indoorstelen. Der flexiblen Bewerbung von Veranstaltungen dienen vier bewegliche Modelle auf Rollen. Die hochwertig ausgeführten Stelen fügen sich nahtlos in das visuelle Gesamtkonzept des Shopping-Centers ein. Ihr schlichtes Design lenkt die ganze Aufmerksamkeit der Besucher auf den Screen.

Werbung bedeutet heute weit mehr als die gewinnorientierte Streuung von Information. Vielmehr wird überlegt, welche Inhalte die Kundenzufriedenheit unmittelbar erhöhen: „Wir möchten unseren Kunden zeigen, was wir haben. Viele Besucher wissen nicht, welche Dienstleistungen im Shopping-Center angeboten werden“, erklärt Doris Holm. Die Stelen dienen der intelligenten Kundenstromlenkung, wie Holm anschaulich erläutert: „Wir schalten auf der einen Seite im Shopping-Center eine Werbung für einen Shop auf der anderen Seite. So regen wir die Kunden dazu an, auf die Suche zu gehen.“

Shopping ist heute mehr als bloßer Warenhandel. Im besten Fall ist es ein Erlebnis, immer ist es eine soziale Aktivität: Mit den Waren wird auch ein Lebensgefühl verkauft. Dieses Lebensgefühl lässt sich mit bewegten Bildern besonders gut vermitteln, ist Doris Holm überzeugt: „Bilder wecken Emotionen. Der Kunde möchte nicht nur Produkte, sondern echte Gesichter und ehrliche Gefühle sehen. Wenn wir ansprechende Bilder liefern, schaffen wir Emotionen und können so das Verlangen der Kunden schüren.“

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SALT AND PEPPER Technology etabliert Center Of Competence für Smart City-Lösungen

SALT AND PEPPER Technology etabliert Center Of Competence für Smart City-Lösungen

Der Engineering- und IT-Dienstleister SALT AND PEPPER Technology hat am Standort in Köln ein Center of Competence für die Erstellung und Umsetzung von Smart City-Konzepten gegründet. Damit baut das Unternehmen seine Position als wertvoller Partner für Digitalisierungsprojekte aus und unterstützt Städte und Kommunen bei der Umsetzung der Energiewende.

Städte, Kommunen und Stadtwerke stehen zurzeit vor diversen Herausforderungen. Überlastete Straßen, Anforderungen von Energieeffizienzmaßnahmen sowie Beeinträchtigungen der Luftqualität beeinflussen die Lebensqualität der Bürger*innen; die Digitalisierung und Energiewende fordern innovative Lösungen. Mit dem Center of Competence für Smart City-Konzepte unterstützt SALT AND PEPPER Technology Städte, Kommunen und Stadtwerke bei der Transformation zu echten Smart Cities, um so die Energiewende weiter voranzutreiben und gleichzeitig die Chancen der Digitalisierung zu nutzen.

Timo Gierschke, stellvertretender Niederlassungsleiter Köln: „Damit die Lebensqualität in deutschen Städten und Kommunen hoch bleibt oder sogar noch gesteigert wird, ist es erforderlich, effiziente, nachhaltige und innovative Technologien in den verschiedenen Bereichen des Alltags zu integrieren. In unserem Center of Competence haben wir uns genau darauf spezialisiert. Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern aus Forschung und Industrie wollen wir Städte sauberer, sicherer, komfortabler und energieeffizienter gestalten.“

Bereits vor einigen Jahren hat SALT AND PEPPER Technology den Trend smarter Städte erkannt und nach erfolgreich umgesetzten Projekten im Jahr 2018 eine entsprechende Fachgruppe gegründet. Die Expertise aus Engineering- und Software Know-how ist seitdem stark gewachsen und wird nun in einem Center of Competence gebündelt, um Kundenanfragen und -bedürfnisse bestmöglich bedienen zu können. Das Kompetenzzentrum stellt so eine optimale Ergänzung zum restlichen Leistungsportfolio des Engineering- und IT-Dienstleisters dar.

„Unser Schwerpunkt liegt insbesondere auf der Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen in den Bereichen nachhaltiger Mobilität und vernetzter Infrastruktur. Hier erarbeiten wir mit unseren Kunden individuelle Konzepte, die in Pilotprojekten getestet und bei erfolgreicher Umsetzung weiter ausgerollt werden können“, so Alexander Stankiewicz, Senior Technology Consultant.

Von Köln aus betreut das Center of Competence deutschlandweit Projekt

Über die SALT AND PEPPER Gruppe

Die SALT AND PEPPER Unternehmensgruppe bietet hochwertige Engineering-und IT-Dienstleistungen sowie wertschöpfende Transformationsberatung für die Industrie. Mit rund 600 Mitarbeitern an 10 Standorten in Deutschland treibt das Unternehmen den technologischen Fortschritt seiner Kunden voran. Gegründet 2008 bedient SALT AND PEPPER mittlerweile neun Zukunftsbranchen, darunter die Automobilbranche, der Maschinen- und Anlagenbau, die Energiebranche und die Luft- und Raumfahrtindustrie. Zahlreiche OEMs und Unternehmen wie Miele, Claas, Rheinenergie, ZF, KUKA und EWE greifen auf die Kompetenzen des Unternehmens zurück.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SALT AND PEPPER Gruppe
Fahrenheitstr. 11
28359 Bremen
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DataStore baut mit OneSpan ihr Cybersecurity‐Portfolio weiter aus

DataStore baut mit OneSpan ihr Cybersecurity‐Portfolio weiter aus

Die Datastore AG, der Value-Added Distributor für Cybersecurity- und Data-Center-Lösungen, und OneSpan geben heute ihre Partnerschaft bekannt. Mit OneSpan erweitert die DataStore AG ihr Cybersecurity-Portfolio für mehrstufige Authentifizierung und Betrugserkennung.

OneSpan bietet durch die integrierte Plattform Unternehmen die Möglichkeit, Identitätsprüfung, Authentifizierung, Betrugsbekämpfung, elektronische Signaturen, mobile Sicherheit und weitere Verfahren kombiniert oder modular zu implementieren.

«Dank dem umfassenden Know-how von DataStore in Bezug auf den Schweizer Markt sind wir in der Lage, unsere Reichweite weiter auszubauen», so Xavier Juredieu, Vice President of Global Alliances bei OneSpan. «Mit den Produkten von OneSpan wird den Kunden von DataStore eine umfassende Lösung für höchste Unternehmenssicherheit geboten.»

OneSpan – digitale Identitäts- und Betrugsschutzlösungen über nur eine Plattform

OneSpan schützt Unternehmen vor digitalem Betrug. Dank der Trusted-Identity-Plattform wird die Anzahl Betrugsfälle bei digitalen Transaktionen erheblich reduziert und die Einhaltung von Compliance-Anforderungen unterstützt. Die integrierte Plattform hilft zudem, Kosten zu senken und proaktiv auf neue Anforderungen reagieren zu können. Mehr als 10’000 Kunden, davon mehr als die Hälfte der hundert grössten Banken, vertrauen OneSpan-Lösungen.

«Mit OneSpan konnten wir einen weiteren global führenden Hersteller für die gezielte Erweiterung unseres Security-Portfolios gewinnen. OneSpan stellt für viele Anforderungen unserer Kunden erstklassige Lösungen bereit, von der Identitätsprüfung bis hin zur Prävention von digitalem Betrug. Auch das Partnernetzwerk von DataStore wird von den einzigartigen OneSpan-Lösungen profitieren», berichtet Stefan Beeler, CEO der DataStore AG

Weitere Informationen zur DataStore AG finden Sie unter www.datastore.ch und zu OneSpan unter www.onespan.com.

Über die Datastore AG

Die Datastore AG hat sich als Value Added Distributor auf die Bereiche Datacenter und Security Technologien spezialisiert. Ausgewählte Produkte führender Hersteller bieten den Datastore Partnern die Möglichkeit, komplette Lösungen für Ihre Kunden zu realisieren. Beratung, Installation, Support und Schulung runden das Angebot der Datastore AG ab. Mit den Standorten Spreitenbach (AG) und Gland (VD) zählt die Datastore AG zu einem der Schweizer Marktführer.

Weitere Informationen über Datastore AG finden Sie www.datastore.ch

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Datastore AG
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Cost Planning Cockpit – Für eine übersichtliche Kostenkontrolle

Cost Planning Cockpit – Für eine übersichtliche Kostenkontrolle

Das Cost Planning Cockpit ist eine Funktionalität, die es SAP-Anwendern im Bereich Controlling und Projekt Management ermöglicht, komfortabel die Entwicklung der Plankosten zu pflegen. Gerade bei komplexen Projekten wie im Maschinen- und Anlagenbau, mit vielen verschiedenen Stadien einer Projektabwicklung, liegt die Herausforderung in der detaillierten Kostenkontrolle.

Kosten Aufschlüsselung über alle Produktebenen

Unser Cost Planning Cockpit unterstützt das integrierte Projektcontrolling über die gesamte Projektlaufzeit. Dieses Tool ist Teil des BDF Simultaneous Costing Cockpit (BDF SCC). So wird

eine Kostenkalkulation über den gesamten Prozess und eine transparente Kostenkontrolle ermöglicht. Das Besondere: Beide Lösungen basieren auf dem gesamtheitlichen BDF PLM Konzept. In Kombination mit dem BDF Process Control Center (BDF PCC) können Sie Ihre Plan- und Istkosten bis auf die unterste Produktebene aufschlüsseln.

Einfache Bedienung durch grafische Oberfläche

Systemseitig werden das SAP-Projektsystem und das Easy Cost Planning genutzt. Durch Ausarbeitung eines CO Versionskonzeptes werden die Kundenanforderungen hinsichtlich der Plankosten zu allen Zeitpunkten der Projektlaufzeit abgebildet. Bei der Pflege und Erstellung dieser Plankostenversionen kommt das Cost Planning Cockpit zum Einsatz. Durch eine graphische Oberfläche und die Drag ans Drop Funktion ist eine hohe User-freundlichkeit gewährleistet. Zudem gibt es viele komfortable Tools mit weitreichend integrierten Funktionen (bspw. Filtermöglichkeiten basierend auf Attributen, die in der TOS/iPPe vergeben worden sind). Außerdem wird nur mit einer einzigen Transaktion für das operative Controlling von Projekten gearbeitet. Diese ermöglicht, Plankosten innerhalb einer Version zu pflegen. Hierbei können Versionen neu erstellt, überschrieben und effektiv gepflegt werden.

Erfolg bringende Ergänzung zum SAP- System

Insbesondere der Maschinen- und Anlagenbau steht komplexen und individuellen Projekten gegenüber. Daraus ergeben sich Herausforderungen an das Projektcontrolling, die der SAP Standard nicht in Gänze bewältigen kann. Die zunehmende Komplexität von Projekten und die Erwartungshaltung systemgestützter Prozesse erhöhen die Relevanz der Funktionen des Cost Planning Cockpits.

 

Über die bdf consultants GmbH

BDF EXPERTS ist führend in der SAP-Beratung & Software-Entwicklung im Product Lifecycle Management und Corporate Finance & Treasury auf Basis S/4 HANA und SAP ERP. Wir beraten große Mittelständler und Konzerne in der DACH-Region. Als Team von Digitalisierungsexperten digitalisieren und optimieren wir die Daten und Prozesse unserer Kunden. Mit unseren Produkten wie dem Process Control Center (PCC) oder dem Cash Position Cockpit (CPC) holen wir das Optimum aus Ihrem SAP heraus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

bdf consultants GmbH
Zollhof 4
40221 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 301555-0
Telefax: +49 (211) 301555-11
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Ansprechpartner:
Lisa Schmidt
Marketing und Personal
E-Mail: l.schmidt@bdfexperts.de
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DataArt arbeitet mit Digital Asset, um Fähigkeiten von DAML auf Corda zu erweitern

DataArt arbeitet mit Digital Asset, um Fähigkeiten von DAML auf Corda zu erweitern

DataArt, ein globales Technologie-Beratungsunternehmen, das einzigartige Softwarelösungen entwirft, entwickelt und unterstützt, gab heute bekannt, dass es eine Partnerschaft mit Digital Asset eingegangen ist. Die Partner werden Dienstleistungen und Unterstützung für Kunden bei der Erstellung und dem Betrieb von DAML-Anwendungen auf Corda Open Source und R3’s Corda Enterprise anbieten. DataArt ist einer der ersten Integrationsanbieter, der DAML-Anwendungen auf der Corda-Blockchain-Plattform unterstützt.

DAML ist ein hochmodernes Framework zum Aufbau vernetzter Anwendungen, die Datensilos und Vertrauensstellungsgrenzen überspannen und die Art und Weise verändern, wie Unternehmen branchenübergreifend zusammenarbeiten. Corda ist eine Open-Source-Blockchain-Plattform, die Transparenz, Sicherheit und Effizienz der nächsten Generation in Unternehmen ermöglicht.

„Wir waren von Anfang an bei DLT involviert und haben nach einem Weg gesucht, die Herstellerbindung zu reduzieren und die Portabilität von Anwendungen zwischen Plattformen zu ermöglichen“, sagte Denis Baranov, Leiter des DLT Center of Excellence, DataArt. "Der Ledger-agnostische Ansatz von DAML bei der Anwendungsentwicklung macht es einfacher, neue Dienste über mehrere Plattformen hinweg zu kreieren, bereitzustellen, zu ändern und gemeinsam zu nutzen. Interoperabilität ist von höchster Bedeutung, und DAML bietet uns diese Möglichkeit und ebnet uns den Weg zu einer dringend nötigen vernetzten Geschäftsumgebung", sagte er.

Digital Asset arbeitet mit Technologie-Infrastruktur-Anbietern zusammen, um DAML-Smart Contracts in deren Blockchain-, Datenbank- und Cloud-Technologien zu integrieren. Die Partner von Digital Asset, darunter DataArt, bieten kommerzielle Integration mit modernen Infrastrukturen, um ehrgeizigen Teams die Entwicklung vollkommen neuer Produkte zu ermöglichen. Im April 2019 kündigte das Unternehmen eine Partnerschaft mit VMware an, um DAML in die VMware Blockchain zu integrieren. Seitdem hat Digital Asset weitere Integrationen mit Hyperledger-Projekten und verschiedenen Datenbanken angekündigt.

DataArt wird die kommerziell unterstützte Integration von DAML mit R3’s Corda zusammen mit der Systemintegrationsexpertise des Unternehmens in die Partnerschaft einbringen.

„Durch die Zusammenarbeit mit Partnern wie DataArt können wir einer Vielzahl von Organisationen – von den größten Unternehmen bis hin zu Tech Start-ups – einfache Möglichkeiten bieten, Anwendungen schneller zu entwickeln und sie im Ledger ihrer Wahl zu implementieren“, sagte Shaul Kfir, Mitbegründer und CTO bei Digital Asset. „Als vertrauenswürdiger Berater mit tiefem technischem Fachwissen ist DataArt ideal positioniert, um Unternehmen, die sich auf betriebsnotwendige Blockchain- und Smart Contract- Programme einlassen, hochwertigen Support und Dienstleistungen zu bieten", sagte er.

DAML auf Corda steht heute zunächst für Tests und Entwicklung zur Verfügung, während die produktive Nutzung für das dritte Quartal 2020 geplant ist. Enterprise-Funktionen für betriebsnotwendigen Einsatz werden bis zum Jahresende erwartet.

DAML

DataArt

 

Über die DataArt GmbH

DataArt ist ein globales Software-Engineering-Unternehmen, das einen einzigartig menschlichen Ansatz zur Problemlösung verfolgt. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung, Teams von hochqualifizierten Ingenieuren auf der ganzen Welt und fundierten Branchenkenntnissen liefern wir qualitativ hochwertige Lösungen, auf die sich unsere Kunden verlassen können, und lebenslange Partnerschaften, an die sie glauben.

https://www.dataart.com/

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80331 München
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USU gewinnt US-Finanzdienstleister als Neukunden

USU gewinnt US-Finanzdienstleister als Neukunden

USU hat sich mit ihren Customer-First-Lösungen auch auf dem wichtigen US-Markt etabliert und konnte jetzt einen weiteren Erfolg verbuchen. Ein multinationales Finanzdienstleistungs-Unternehmen hat sich zur Optimierung seiner zentralen Kundenservices für die intelligente Wissensdatenbank Knowledge Center entschieden. Durch die Nutzung von USU-Technologie und -Expertise erwartet das Fortune-500-Unternehmen, die Service-Produktivität und -Qualität signifikant zu steigern, zum Beispiel durch die Erhöhung der Erstlösungsrate bzw. die Reduzierung der Call Handling Time oder der Trainingszeiten.

Die Entscheidung zugunsten USU erfolgte aufgrund der Funktionsvielfalt und der Integrationsfähigkeit der Software. Gefordert war beispielsweise die parallele intelligente Suche unterschiedlicher externer Datenquellen über eine zentrale Suchoberfläche („single source of truth“) oder einfache Anbindungsmöglichkeiten von leistungsstarken Chatbots bzw. Self-Service-Lösungen. Wichtig waren außerdem die rasche und einfache Dokumentenerstellung über Templates, ein minimierter Pflegeaufwand sowie eine sichere Archivierung, Versionierung und Historisierung – und damit ein effizienter zentraler Redaktionsprozess.

Der erste Roll-out der Software ist für September 2020 geplant, die produktive Nutzung für alle Servicebereiche mit ca. 1.300 Service-Agents und -Partnern soll im Verlauf des kommenden Jahres realisiert werden.

„Wir freuen uns über unseren neuen Fortune-500-Account. Er zeigt, dass wir im wichtigen US-Markt nicht nur mit den bereits international etablierten Anwendungen für Software-Lizenzmanagement, sondern auch mit unseren in Europa marktführenden Kundendienst-Lösungen erfolgreich sind“, so Mel Passarelli, CEO der USU-Tochtergesellschaft Aspera USA.

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Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

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TÜV SÜD zertifiziert Software für Ertragsberechnung nach TR 10

TÜV SÜD zertifiziert Software für Ertragsberechnung nach TR 10

TÜV SÜD hat das Modul „Performance Check“ des Softwarepakets windPRO von EMD International zertifiziert. Damit ermöglicht windPRO bereits Ertragsberechnungen von Windenergieanlagen nach dem vereinfachten Verfahren der TR 10 Rev. 0, die von der Fördergemeinschaft Windenergie (FGW) entwickelt wurde.

Die TR 10 „Bestimmung der Standortgüte nach Inbetriebnahme“ definiert Verfahren zur Ermittlung und Überprüfung der Standortgüte auf Grundlage von Betriebsdaten, die laut Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017 nach 5, 10 und 15 Jahren durchzuführen sind. „Die Richtlinie beschreibt, wie mit den gespeicherten Betriebsdaten der Standortertrag und damit die Standortgüte berechnet werden können“, erklärt Roman Friedl aus dem Wind Service Center der TÜV SÜD Industrie Service GmbH. Ein wesentlicher Bestandteil der TR 10 sind technische Vorgaben zur Berechnung von entgangenen Erträgen für die Zeiträume, in denen eine Windenergieanlage energetisch nicht verfügbar war.

windPRO ist ein modulares Softwarepaket des dänischen Software- und Consultingunternehmens EMD International A/S zur Projektierung, Planung und Dokumentation von Windenergieprojekten. Das Paket deckt die verschiedenen Anwendungsgebiete von der Energieertragsberechnung über die Winddatenanalyse und Berechnungen für Umweltstudien bis zur elektrischen Netzanbindung ab. Mit der Version 3.4 wurde das Modul „Performance Check“ veröffentlicht, das Bewertungen der Erträge eines Windparks sowohl nach der vereinfachten, als auch nach der detaillierten Methode der TR 10 ermöglicht.

Die Basis für die Zertifizierung des Moduls „Performance Check“ durch TÜV SÜD war die vorliegende Revision 0 der TR 10. Das Zertifikat bestätigt die korrekte Implementierung der Kategoriezuweisung und des vereinfachten Verfahrens zur Bestimmung der Standortgüte. Die kommende Revision 1 wird eine Überarbeitung des detaillierten Bewertungsverfahrens beinhalten, das bei Verfügbarkeiten < 97 % zur Anwendung kommt. Außerdem wird es Neuerungen bei der Konformitätsbewertung der Zuordnungslisten geben, die von den Herstellern zur Verfügung gestellt werden. Eine Re-Zertifizierung des Moduls „Performance Check“ einschließlich des detaillierten Verfahrens durch TÜV SÜD ist laut EMD geplant, sobald die Revision 1 der TR 10 vorliegt.

Weitere Informationen zu den Leistungen von TÜV SÜD im Bereich der Windenergie gibt es unter www.tuvsud.com/windenergie.

Über die TÜV SÜD AG

Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Mehr als 25.000 Mitarbeiter sorgen an über 1.000 Standorten in rund 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. www.tuvsud.com/de

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Alexander Kläger neuer Geschäftsführer von SAP Deutschland

Alexander Kläger neuer Geschäftsführer von SAP Deutschland

Alexander Kläger (49) übernimmt zum 01.08.2020 als Geschäftsführer der SAP Deutschland SE & Co. KG die Verantwortung für die Vertriebsorganisation im Land. Er folgt auf Dr. Daniel Holz (50), der SAP auf eigenen Wunsch verlässt.

Alex Kläger ist seit 2012 bei SAP in verschiedenen Führungsrollen tätig. Zuletzt war er Chief Operating Officer und Head of Cloud für die Region Mittel und Osteuropa (MEE). In dieser Funktion verantwortete er den strukturellen Aufbau, die Steuerung der internen Organisation, die Optimierung geschäftsrelevanter Prozesse und das gesamte Cloud-Geschäft in MEE. Zuvor gehörte er sechs Jahre der Geschäftsleitung der SAP Deutschland SE & Co. KG an, wo er den Vertrieb für die Prozess-, Konsumgüter- und Services Industrie verantwortete. 

Nach seinem Studium der technischen BWL an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft in Reutlingen begann Kläger seine Karriere bei Volkswagen in Mexiko. 1998 wechselte er zu Arthur Andersen Management Consulting, wo er als SAP-Berater im Materials Management tätig war. Danach arbeitete er zunächst als Account Executive, später als Software Sales Manager im Bereich Industrial & Communication bei IBM Deutschland. Im Anschluss leitete er dreieinhalb Jahre den Software-Vertrieb im Bereich Manufacturing und Distribution bei Hewlett-Packard und übernahm danach für zweieinhalb Jahre als Country Manager das gesamte Software-Services-Geschäft des Unternehmens in Deutschland.   

„Alex Kläger ist ein sehr erfahrener und geschätzter Manager und mit dem Geschäft und unseren Kunden in Deutschland eng vertraut,“ sagt Hartmut Thomsen, Präsident der Region MEE. „Ich bin überzeugt, dass er die herausragende Arbeit von Dr. Daniel Holz sehr erfolgreich weiterführen wird.“

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