Schlagwort: cebit

VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

Der Bundesverband der IT-Anwender zieht insgesamt eine positive Bilanz der ersten „neuen“ CEBIT. Das neue Konzept stieß zwar nicht auf ungeteilte Zustimmung unter den Digitalentscheidern, doch die positiven Reaktionen überwiegen eindeutig.

Bis auf leichte Startprobleme hat die CEBIT bewiesen, dass sie sich weiterentwickeln will und kann. „Das Feedback insgesamt war positiv. Besonders gut angekommen sind die  Talk-Formate. Auch der von uns und CEBIT gemeinsam veranstaltete Politik-Talk am Take-off Monday, wurde sehr positiv bewertet.  Dort haben wir vor gut 80 Gästen mit Politikern und Digitalentscheidern diskutiert, ob die Regierung in Sachen Digitalisierung Fortschritte gemacht hat und was sie noch tun muss, um die Sache stärker voranzutreiben“, erklärte Dr. Thomas Endres, Vorsitzender des VOICE Präsidiums.

 „Viele Kolleginnen und Kollegen loben trotz einzelner Kritikpunkte den neuen Ansatz und den Mut der Messe und vieler Aussteller, neue Wege zu gehen“, fasste Endres das Stimmungsbild zusammen. „Diese CEBIT war eine Premiere, da kann nicht alles perfekt laufen. Die Unebenheiten werden sicher beim nächsten Mal ausgeglichen werden.“ Als Beispiele für die leichten Ungereimtheiten nannte Endres die nicht immer nachvollziehbare Zuordnung der Aussteller zu den verschiedenen Hallen und die zu geringe Betonung der Business-Ausrichtung der Messe. „Ich glaube da muss noch eine bessere Balance gefunden werden zwischen Business-Event und Festival.“

Im CEBIT executive club, der auch den VOICE-Mitgliedern zur Verfügung stand und für den VOICE die Agenda konzipiert und umgesetzt hat, fühlten sich die Digital Entscheider nicht zuletzt dank des hervorragenden Service sehr wohl. Der Club diente ihnen als Networking-Zentrale, von der aus sie gezielt interessante Messe-Highlights ansteuerten.

Entsprechend zufrieden zeigte sich VOICE-Geschäftsführer Wolfgang Storck mit der Zusammenarbeit zwischen Bundesverband und Messe. „Wir freuen uns sehr über die intensivere Kooperation zwischen Messe und der Anwenderseite.  Das ist eine wirkliche Win-Win-Situation. Unsere CIOs und Digitalentscheider profitieren davon, weil ihre Interessen hier auf der Messe intensiver berücksichtigt werden. Messe und Aussteller profitieren von ihrer Anwesenheit.“

Über den VOICE – Bundesverband der IT Anwender e.V.

VOICE – der Bundesverband der IT-Anwender e.V. – ist Interessenvertretung und Netzwerk in einem. Als Verband vertritt VOICE e.V. die Interessen der CIOs und IT-Verantwortlichen. Er gibt ihnen gegenüber Politik, IT-Lösungsanbietern und Öffentlichkeit eine starke Stimme. VOICE versteht sich als Sprachrohr der Anwenderinteressen. Der Bundesverband entwickelt und vertritt daher Positionen und Einschätzungen zu aktuellen Trends, politischen Initiativen und Vorhaben der IT-Anbieter.

Als Netzwerk bringt VOICE CIOs und IT-Verantwortliche führender Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen zusammen. Das Netzwerk bietet seinen Mitgliedern Plattformen für den vertraulichen Austausch und für Meetings mit Entscheidungsträgern im Markt – in Formaten wie Roundtables und Fachworkshops, aber auch virtuell auf einer Online-Plattform. In beiden Funktionen, Verband und Netzwerk, stellt VOICE die Interessen der Anwenderunternehmen in den Mittelpunkt seiner Arbeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VOICE – Bundesverband der IT Anwender e.V.
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
Telefon: +49 (30) 2084964-70
Telefax: +49 (30) 2084964-79
http://www.voice-ev.org

Ansprechpartner:
Wolfgang Storck
Geschäftsführer
Telefon: +49 (30) 208496470
E-Mail: voice-info@voice-ev.org
Christoph Witte
Telefon: +49 (89) 1432555-2
Fax: +49 (89) 30845-98
E-Mail: cwitte@wittcomm.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Initiativen zur Digitalisierung des IT-Mittelstands

Initiativen zur Digitalisierung des IT-Mittelstands

  • Schwerpunktthemen: Bildung und Business digitaler Mittelstand
  • BITMi stellt neues Konzept zur Überwindung von Bildungsbarrieren vor
  • Beteiligung an Initiative „MINT – Zukunft schaffen“
  • Neue Vernetzungsinitiative als Kompetenzzentrum

Die Zukunft des deutschen IT-Mittelstands wird schon heute geschrieben. Um den Trends der Globalisierung und Digitalisierung nicht hinterher zu laufen, sondern sie zu gestalten, muss jetzt damit begonnen werden, erfolgversprechende Maßnahmen umzusetzen. Die mit Abstand wichtigsten Themenfelder im Mittelstand der kommenden Jahre werden daher Investitionen gegen den Fachkräftemangel und die Förderung digitaler Geschäftsmodelle sein. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) setzt deshalb die Themenschwerpunkte Bildung und Business in den Mittelpunkt wichtiger Initiativen zur CEBIT-Pressekonferenz.

Fachkräftemangel bekämpfen

Im Kampf gegen den Fachkräftemangel stellt der BITMi heute gemeinsam mit der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) ein neu aufgesetztes Studienkonzept vor, dass Fachinformatikern die Möglichkeit bietet, in wenigen Semestern und unter begrenzter Präsenzpflicht einen Bachelor in Wirtschaftsinformatik zu erlangen.

„Damit Deutschland im globalen Wettbewerb nicht nur konkurrenzfähig bleibt, sondern in möglichst vielen Bereichen Weltmarktführer wird, müssen wir am Konzept der digitalen Bildung arbeiten und Unternehmen sowie Mitarbeiter zur Partizipation an spezifischen Bildungsangeboten befähigen“, äußert sich Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „Passende Hochschulangebote zur Weiterbildung, bei denen bereits in der Ausbildung erworbene Kenntnisse angerechnet werden können, sind immer noch kaum vorhanden. Dabei ist es im dynamischen IT-Markt wichtig, berufsbegleitende und qualifizierende Bildungsangebote zu schaffen, die ein lebenslanges Lernen ermöglichen“ so Grün weiter. BITMi und THB haben diesen Ansatz gemeinsam aufgegriffen und ein Studienkonzept entwickelt, das es Absolventen der IHK Fachinformatiker Ausbildung mit Berufserfahrung ermöglicht, ihre in der Ausbildung erlangten Kompetenzen auf ein Bachelorstudium anrechnen zu lassen.

„Hochschulen und andere Bildungsinstitutionen müssen lernen, mit den wachsenden Anforderungen der IT-Branche umzugehen. Um Anreize für ein höheres Qualifikationsniveau in Deutschland zu schaffen, brauchen wir angepasste Studienkonzepte“ ergänzte Prof. Dr. Andreas Johannsen, Studiendekan Wirtschaftsinformatik an der TH Brandenburg.

Studieninteressierte finden ab sofort alle wichtigen Informationen zum Einstieg in den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik mit beruflich erworbenen Kompetenzen in der von BITMi und der TH Brandenburg veröffentlichten Broschüre.

Digitale Bildung

Darüber hinaus ist der Bundesverband IT-Mittelstand der Initiative „MINT – Zukunft schaffen“ beigetreten, um MINT-Fächer und Digitalisierung in Schulen zu fördern. Die Initiative dient der Bündelung aller bundesweiten Bestrebungen in Sachen MINT-Bildung in einer Plattform. Durch den Engpass von qualifiziertem Fachpersonal im naturwissenschaftlich-technischen Bereich zeichnet sich ein immer größer werdendes strukturelles Problem ab, das sich langfristig zur Wachstums- und Innovationsbremse entwickelt. „Um unseren Wohlstand in der Zukunft nicht aufs Spiel zu setzen, müssen wir konsequent daran arbeiten, Talentquellen auszuschöpfen und den Unterricht sowie die Lehre in MINT-Fächern auf allen Ebenen zu verbessern. Eine Initiative wie „MINT Zukunft schaffen“ ist eine hervorragende Möglichkeit, um mehr Öffentlichkeit für dieses Thema zu schaffen, aber wir dürfen es nicht nur dabei belassen, “ so Oliver Grün.

Neben diesen bundesweiten Bestrebungen unterstützt der BITMi gemeinsam mit der European DIGITAL SME Alliance die Kampagnen “Digital Opportunity” und #DigitalSME4skills der Europäischen Kommission zur europaweiten Förderung von Praktika und Fachkräften im IT-Mittelstand. Die Initiative “Digital Opportunity”, dient zur Finanzierung von grenzüberschreitenden Praktika in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der IT-Branche. Ziel von #DigitalSME4skills ist es, bis zum Jahr 2019 5.000 IT-Fachkräfte in kleinen und mittelständischen IT-Unternehmen auszubilden.

In seinem aktuellen Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“  empfiehlt der BITMi die Förderung digitaler Kompetenzen in Deutschland bereits ab der Grundschule unter anderem durch das Fach „Digitalkunde“. Hier sollen die Grundsteine gelegt werden für ein tiefes Verständnis der Technologien, die schon heute unseren Alltag bestimmen. In dieser frühen Phase liegt auch eine große Chance, den Mädchenanteil in den MINT Fächern deutlich zu erhöhen. Dieses integrative Unterrichtskonzept und eine grundsätzlich bessere Verankerung der MINT-Fächer im Schul-Curriculum ist für die Schaffung von Fachkräften zentrale Grundlage, der sich die Politik unbedingt annehmen muss.

Neue Vernetzungsinitiative als Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft

Gleichzeitig gilt es digitale Geschäftsmodelle im IT-Mittelstand zu fördern. Dies kann zukünftig nicht ohne eine bessere Vernetzung gelingen. Der IT-Mittelstand, bekannt als der Motor der Digitalisierung im Gesamt-Mittelstand, befindet sich selbst mitten in einem Veränderungsprozess. „Digitalisierung darf nicht nur als Prozess von analog zu digital verstanden werden, sondern ist natürlich ein gesamtwirtschaftlicher Wandel, der auch vor der IT-Branche nicht Halt macht“, so Oliver Grün.

Das von der Bundesregierung geförderte Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) begleitet die mittelständisch geprägte IT-Wirtschaft bei diesem Wandel. Seine Kernaufgabe ist die Vernetzung von mittelständischen IT-Unternehmen und deren IT-Lösungen. Diese müssen dann jeweils immer nur einen Teil beitragen, um gemeinsam neue digitale Angebote und komplexe All-in-One-Lösungen zur Digitalisierung für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) zu schaffen, die aus intelligent vernetzten, aber autonomen Branchen-Champions bestehen.

In dieser Vernetzung besteht kurzfristig die Möglichkeit, im globalen Wettbewerb innovativ Schritt zu halten; langfristig entsteht durch die Verbreitung von standardisierten Schnittstellen und des dazugehörigen Mindsets ein Software-Ökosystem. Dies hat das Potential den Standort Deutschland auch dauerhaft zum Spitzenreiter in hochspezialisierten und trotzdem generell einsetzbaren Softwarelösungen zu machen.

Das KIW ist ein Angebot der Förderinitiative Mittelstand-Digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Der BITMi ist dabei Konsortialführer des bundesweiten Kompetenzzentrums mit Standorten in Berlin, Aachen, Karlsruhe und Kassel (www.itwirtschaft.de).

IT-Mittelstand ist vernetzungswillig als Software made in Germany

Die Initiative „Software Made in Germany“ des BITMi hat in den vergangenen Jahren bereits deutlich gezeigt, dass die Notwendigkeit zur Vernetzung in der deutschen IT-Branche erkannt wurde. Nicht nur die regelmäßige Durchführung des Gipfeltreffens „Software Made in Germany“, das immer höhere Teilnehmerzahlen zu verzeichnen hat, belegt den Willen deutscher Softwarehersteller sich untereinander stärker auszutauschen, sondern auch die steigenden Zahlen der Siegelbeantragungen. „Wir freuen uns heute Rekordzahlen in Höhe von 582 Siegeln Software Made in Germany oder  Hosted in Germany bekannt zu geben. Das zeigt die Softwarekompetenz des Mittelstands“ freute sich Martin Hubschneider, Vizepräsident des BITMi. „Software Made in Germany“ wird vom BMWi gefördert und als ein wichtiger Beitrag zur erfolgreichen Digitalisierung angesehen. Denn ein starker deutscher IT-Mittelstand ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Deutschland die Digitalisierung im Mittelstand insgesamt erfolgreich umsetzt und von ihr profitiert.

Nichtsdestotrotz muss die Bundesregierung hier stärker in den Vordergrund treten und die passenden Rahmenbedingungen für die Digitalisierung des Gesamt-Mittelstands schaffen. Dazu gehört nach Auffassung des BITMi insbesondere die Begünstigung von Hochtechnologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) oder Blockchain. Durch die Förderung von Entwicklungen und Lösungen, die auf KI basieren, schafft Deutschland mittelfristig Arbeitsplätze und sichert sich seine Position an der Spitze des Technologiewachstums. Blockchain, als disruptive Grundlagentechnologie, wird in folgenden Jahren maßgebliche wirtschaftliche und soziale Veränderungen hervorrufen. Für den digitalen Mittelstand stellen KI und Blockchain vielversprechende Möglichkeiten dar, um sich auf alten und neuen Märkten durch Technologievorsprung zu positionieren. „Die Bundesregierung sollte weiterhin eine chancenorientierte KI- und Blockchain-Strategie aufsetzen, welche der IT-Mittelstand gerne mitentwickelt und unterstützt“, so Grün in Richtung der Politik in Berlin.

Der BITMi hat einen Teil seiner Visionen für den Mittelstand 2020 bereits in die Tat umgesetzt, jetzt ist die Regierung gefragt, Taten sprechen zu lassen.

Hier finden Sie die Homepage des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi): www.bitmi.de/

Hier finden Sie die Homepage des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft: www.itwirtschaft.de

Hier finden Sie die Broschüre von BITMi und THB: www.bitmi.de/wp-content/uploads/IHK-Fachinformatiker_BITMi-THB_WEB.pdf

Hier finden Sie Informationen über die Initiative „MINT – Zukunft schafften“: www.mintzukunftschaffen.de

Hier finden Sie Informationen über die der European DIGITAL SME Alliance: www.digitalsme.eu

Hier finden Sie Informationen über “Digital Opportunity”:  https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/digital-opportunity-traineeships-boosting-digital-skills-job

Hier finden Sie Informationen über #DigitalSME4skills: www.bitmi.de/digitalsme4skills-gestartet

Hier finden Sie das aktuelle Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ des BITMI: www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Hier finden Sie Informationen zur Initiative „Software Made in Germany“: www.software-made-in-germany.org

Hier finden Sie die Förderinitiative Mittelstand-Digital des BMWi: www.mittelstand-digital.de

BU: BITMi präsentiert seine Schwerpunkte Bildung und Business auf der CEBIT, v.l.n.r. Prof. Dr. Andreas Johannsen, TH Brandenburg, Martin Hubschneider, BITMi Vizepräsident, Dr. Oliver Grün, BITMi Präsident, Sven Ursinus, BITMi Hauptstadtbüroleiter

Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Pascalstr. 6
52076 Aachen
Telefon: +49 (241) 1890-558
Telefax: +49 (241) 1890-555
http://www.bitmi.de

Ansprechpartner:
Dana Muth
Telefon: +49 (30) 22605-005
Fax: +49 (30) 22605-007
E-Mail: kontakt@bitmi.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Chronos Zeiterfassung und Zutritt für SAP und S/4HANA auf der CEBIT 2018 mit neuen Funktionen und neuen Terminals

Chronos Zeiterfassung und Zutritt für SAP und S/4HANA auf der CEBIT 2018 mit neuen Funktionen und neuen Terminals

Auf der diesjährigen CEBIT stellt die Cobalt Software GmbH die neueste Version der Chronos Zeiterfassung für SAP und S/4HANA vor.

Als Hardwareneuheit sei auf das ab sofort lieferbare Datafox EVO 3.5 Universal aufmerksam gemacht, das als sehr elegantes Terminal Zeiterfassungs- und Zutrittsinstallationen beliebiger Größe ermöglicht.

Die Chronos Zeiterfassung für SAP und S/4HANA selbst wird in einer neuen Offlinevariante und mit einem erweiterten Zeiterfassungsportal vorgestellt.

Neuerungen und verbesserten Funktionen im Überblick:

– Offlinefähige Erfassung von Zeiten auf Projekte / Innenaufträge

– Erfassung von CATS- Buchungen mit komfortabler Wochenansicht

– Rückmelden von Zeit, Material und Stückzahlen auf Produktionsaufgaben

– Anwesenheitstableau

– Optimierte Monitoringfunktionen

– Zeiterfassungsportal für beliebige Browser und Endgeräte

Ein entscheidender Vorteil beim Einsatz des Chronos Zeiterfassungsportals ist die Tatsache, dass eine einzige und vom Funktions- und Menüumfang frei konfigurierbare Browseranwendung auf allen Geräten eingesetzt werden kann. So läuft auf einem IndustriePC, einem Webterminal, einem Tablet oder einem herkömlichen Rechner exakt die gleiche Anwendung, was Rollout-, Support- und Entwicklungsaufwendungen deutlich reduziert. Ändern sich die Anforderungen eines Kunden, so sind diese nur für ein einziges, geräteunabhängiges Frontend anzupassen, was danach auf allen Geräten ohne gerätespezifische Optimierungen zum Einsatz kommt.

Cobalt auf der CEBIT

12.06.2018 – 15.06.2018

Öffnungszeiten Messehallen: 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Halle 17, Stand A36, Messegelände Hannover

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cobalt Software GmbH
Französische Str. 12
10117 Berlin
Telefon: +49 (30) 20188-566
Telefax: +49 (30) 50898878
http://www.cobalt.de

Ansprechpartner:
Margrit Schaarschmidt
Telefon: +49 (30) 20188-566
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Green IT Komplettsystem, das in eine Handtasche passt

Green IT Komplettsystem, das in eine Handtasche passt

Die kaneo GmbH – green IT solutions aus Lüneburg präsentiert auf der diesjährigen CEBIT in Hannover (Messegelände, Halle 16, Stand A18) vom 12. bis 15. Juni 2018 ihre Green IT Systeme für mittelständische Unternehmen und stellt erstmals ihr entwickeltes Green-IT-Komplettpaket vor. Mittelständische Unternehmen profitieren von der Digitalisierung und halbieren gleichzeitig dafür benötigte IT-Ressourcen.

• vollwertiges IT-Komplettsystem für mittlere Unternehmen
• 60% weniger Energiebedarf (40 watt im Betrieb)
• Datenhoheit für lokale Anwendung oder im Cloud-Betrieb
• 70% weniger Investitionskosten für Hardware

Geringere Investitionskosten für Unternehmen

Das Green IT-Komplettsystem beinhaltet ein umfassendes IT-System inkl. Teamwork mit Berechtigungskonzept, mobiler Synchronisation, Standortvernetzung, E-Mail Server mit Archivierung sowie IT-Sicherheit mit Firewall und externen verschlüsseltem Backup.

Durch die schlanke IT-Architektur und sauber aufeinander abgestimmte Hard- und Softwarekomponenten ist es möglich mit deutlich weniger IT-Ressourcen für Speicher- und Rechenkapazität auszukommen. Dadurch wird zusätzlich weniger Hardware benötigt und der Energiebedarf sowie Kosten für den IT-Betrieb gesenkt.

Höhere Glaubwürdigkeit für Unternehmen

Mit einer Minimierung von 70% weniger Hardware sowie einer Reduzierung von 60% des Energiebedarfs für den IT-Betrieb spricht dieses Green-IT-Komplettpaket vor allem Unternehmen an, welche Themen wie Umweltmanagement, Ressourcenschonung und Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung (CSR) glaubwürdig auch nach außen hin präsentieren.

Seit 2014 entwickelt, implementiert und betreut die kaneo GmbH schlanke IT-Systeme für mittelständische Unternehmen, die Potenziale für Prozessoptimierungen nutzen wollen und gleichzeitig Investitionen und Betriebskosten für Ihren IT-Betrieb minimieren möchten.
Als Mitaussteller des Gemeinschaftsstands des Landes Niedersachsen stellt die kaneo GmbH nun das entwickelte Green IT-Komplettsystem erstmals auf der CEBIT 2018 vor, um weitere Unternehmen für die Potenziale von Green IT zu begeistern, welche über eine efziente Kühlung im Rechenzentrum sowie leistungsstake Hardware hinaus geht.

 Auszug aus erfolgreich realsierten Kundenprojekten: https://www.kaneo-gmbh.de/…

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

kaneo GmbH
Lüner Weg 32a
21337 Lüneburg
Telefon: +49 (4131) 2270060
Telefax: +49 (4131) 2270061
http://www.kaneo-gmbh.de

Ansprechpartner:
Nele Lübberstedt
Geschäftsführung
Telefon: +49 (4131) 22 700 60
E-Mail: marketing@kaneo-gmbh.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Gestatten, AI:ris! Künstliche Intelligenz und natürlicher Dialog auf der CEBIT 2018

Gestatten, AI:ris! Künstliche Intelligenz und natürlicher Dialog auf der CEBIT 2018

AI:ris, der SemVox-„Director Smart Conversational Assistance“, begrüßt Sie auf unserem Stand E31/5 in Halle 27 und bietet Ihnen an, Sie über SemVox zu informieren. Im natürlich wirkenden Dialog können Besucher ihre Branche nennen und erfahren, welche Kompetenzen SemVox in der Umsetzung von entsprechenden Lösungen besitzt. Natürlich reicht Ihnen AI:ris auch ihre Visitenkarte.

Das sprachbasierte Assistenzsystem dient dabei als Showcase, in dem eine alltägliche Dialogsituation dargestellt wird, die sich thematisch quasi beliebig skalieren und in diversen Branchen anwenden lässt. Von der Empfangssituation im Restaurant, Spa oder Hotel bis hin zur voll proaktiven Assistenz in allen Lebenssituationen lassen sich mit SemVox ODP S3 quasi alle Anforderungen und Ideen umsetzen.

SemVox ODP S3 dient zum Beispiel in den neuen Audi-Modellen der Oberklasse (Audi A6, A7 und A8) als Technologie zur Sprachsteuerung von über 200 Funktionen oder kann höchst präzise einen Roboterarm steuern, der während einer OP ein Endoskop im Körper des Patienten führt (AKTORmed Soloassist SIIVoice). So hat der Chirurg beide Hände frei, um die Operation durchzuführen.

Die semvox.AI-Plattform unterstützt die kognitive Architektur eines intelligenten Assistenten als zusätzlicher, modularer Layer zu SemVox ODP S3 und SemVox ODP InDia. Die gesamte Verarbeitung in semvox.AI basiert auf semantischen Modellen, die formal durch Ontologien repräsentiert werden. Dies ermöglicht regelbasiertes Schlussfolgern zur Ableitung von zusätzlichem Wissen und Kontextinformationen. Um die Ziele des Anwenders zu erreichen, setzt semvox.AI automatisierte Planungstechniken ein. semvox.AI nutzt maschinelles Lernen, um Wissen über die Domäne und die Interaktionspräferenzen des Benutzers zu gewinnen. Wir kombinieren mehrere Methoden der natürlichen Sprachverarbeitung, um mit dem Nutzer natürlichsprachlich zu kommunizieren, darunter Natürliches Sprachverstehen (NLU), Natürliche Sprachgenerierung (NLG) und Diskurstheorie.

Besuchen Sie uns vom 12.-15. Juni 2018 auf der CEBIT in Halle 27, Stand 31/5. Termine können Sie gerne unter info@semvox.de oder 01520 93 83 705 (Herr Bruss) vereinbaren.

Über die SemVox GmbH

SemVox bietet innovative Lösungen und Technologien für Sprachsteuerung, mobile Anwendungen und proaktive Assistenz in Dialogsystemen auf Basis der neuesten KI-Technologien.

SemVox wurde 2008 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe einfacher und intelligenter Bedienkonzepte Informationen intuitiv erlebbar und nutzbar zu machen. Egal ob Spracheingabe, Gestensteuerung, Steuerung über Touchscreen oder eine Kombination von verschiedenen Eingabemöglichkeiten – die SemVox-Technologie gibt Benutzern die Freiheit, in jeder Situation eine optimale Bedienform zu wählen.

Auf Basis von ODP S3 (Ontologie-basierte Dialog Plattform) entwickelt SemVox interaktive, multimodale und intelligente Lösungen für die Automotive, Robotik, Industrie (4.0), Medizintechnik, E-Commerce und Consumer Electronics, die nicht nur die üblichen Möglichkeiten einer dialogbasierten Sprachsteuerung aufweisen, sondern weit darüber hinaus gehende proaktive Assistenzfunktionen erfüllen können (Virtual Personal Assistants).
Mit ODP S3 können Integratoren auch selbstständig intelligente Sprachdialogsysteme der nächsten Generation entwickeln und in ihre Systeme einbinden. Lösungen und Technologien von SemVox sind sowohl direkt auf Geräten („embedded“) als auch im Intranet beziehungsweise in der Cloud plattformunabhängig integrierbar.

Mit über 100 Personenjahren Erfahrung unterstützt SemVox seine Kunden auch bei der Konzeption und Entwicklung von eigenen Sprachlösungen und bei der Umsetzung von Ideen zu Innovationen.

SemVox ist offizieller und deutschlandweit einziger Nuance Master Distributor.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SemVox GmbH
Mainzer Straße 120
66121 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 99191980
Telefax: +49 (681) 99191989
http://www.semvox.de

Ansprechpartner:
Michael Bruss
Head of Marketing Communications
Telefon: +49 (30) 23895 1620
E-Mail: bruss@semvox.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Space.Cloud.Unit: Treffen Sie uns auf der Cebit

Space.Cloud.Unit: Treffen Sie uns auf der Cebit

Das Team der „Space.Cloud.Unit“ (SCU) ist erneut auf Info-Tour. Vom 12. bis zum 15. Juni wird es das innovative Konzept des weltweit ersten „Cloud-Marketplaces“ auf Blockchain-Basis auf der Cebit 2018 in Hannover präsentieren. Neugierige, Blockchain-Jünger, potentielle Investoren und Cloud-Revoluzzer sind herzlich willkommen.

Nach diversen Terminen – unter anderem war das SCU-Team auf Startup-Woche in Düsseldorf, auf der Hannover Messe und zuletzt beim überaus gut besuchten Info/Poker-Event in Düsseldorf präsent – bietet sich nun eine weitere Gelegenheit, die jüngste Tochter des PowerFolder-Entwicklers dal33t GmbH aus Düsseldorf, „Space.Cloud.Unit“, näher kennenzulernen. Moritz Stumpf (ICO Lead) und Daniel Lammermann (Head of Marketing & Distribution) werden auf der Cebit am Partnerstand von Blockchain Solutions (Halle 27 C51) in Hannover vor Ort sein, um über die „Space.Cloud.Unit“ und deren bevorstehenden ICO zu informieren und Fragen zu beantworten. Termine können entweder per Mail (mail@space-cloud-unit.io) oder über die Webseite der Cebit (https://www.cebit.de/aussteller/blockchain-solutions-gmbh/V922237) vereinbart werden.

Bereits am 22. Juni wartet dann schon das nächste SCU-Event: Dann lädt die Space.Cloud.Unit zum Info-Abend und Kicker Turnier in das PowerFolder-Hauptquartier nach Düsseldorf. Mehr Infos zu dieser Veranstaltung gibt es auf meetup.com (https://www.meetup.com/de-DE/Blockchain-und-Events-by-Space-Cloud-Unit/events/251393614/)

Über Space.Cloud.Unit

Space.Cloud.Unit – oder auch einfach SCU – ist ein junges, deutsches Startup, das 2017 von Christian Sprajc gegründet wurde. Space.Cloud.Unit entwickelt den ersten Blockchain-basierten Cloud Marktplatz und tritt damit in die Fußstapfen von großen Sharing Economy-Unternehmen wie Uber und Airbnb.

Mit Hilfe des Space.Cloud.Unit-Marktplatzes werden SCU-Nutzer in der Lage sein, sich ihre eigene perfekte, dezentrale Cloud zu schaffen. Dazu wählen sie die für sie persönlich relevanten Kriterien aus – wie z.B. Größe des benötigten Speicherplatzes oder welcher Cloudanbieter den gesuchten Speicherplatz zum günstigsten Preis anbietet.

Mit dem in Düsseldorf ansässigen Unternehmen PowerFolder, das mittlerweile seit über 10 Jahren Cloudstorage-Lösungen entwickelt, hat SCU ein starkes Backup.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSVGO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (211) 6014887
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
CEBIT2018 – Showcase verbindet Maschinen und Smart Contracts für autonome Fertigungsprozesse

CEBIT2018 – Showcase verbindet Maschinen und Smart Contracts für autonome Fertigungsprozesse

Im Rahmen der Partnerschaft zwischen DXC.Technologies und contractus, zum Aufbau eines dezentralen IOT Netzwerkes (evan.network), geht es um die Interaktion zwischen Maschinen und Smart Contracts im Rahmen von industriellen Fertigungsprozessen.

Im Showcase interagiert dazu ein Roboter mit verschiedenen Smart Contracts und wird damit in die Lage versetzt, seine Prozesse vollständig automatisiert selbst zu steuern. Wie bei allen gängigen Fertigungsprozessen, erhält der Roboter dabei Rohstoffe von verschiedensten Zulieferern und kombiniert diese zu einem fertigen Endprodukt. Der Austausch der notwendigen Daten zwischen der Maschine und den beteiligten Partnern erfolgt auf Basis eines dezentralen Netzwerkes in der Blockchain. Kein unabhängiger Dritter (Marktplatzbetreiber, Maschinenhersteller etc.) hat Zugriff auf die entstehenden Informationen.  

Alle prozessrelevanten Daten werden in zugehörigen Smart Contracts manipulationssicher gespeichert und stehen den Partnern entlang der Supply Chain transparent zur Verfügung. Auch alle nebenstehenden Prozesse wie bspw. Bezahlung, Logistik und Qualitätsprüfung werden durch die Interaktion zwischen Roboter und Smart Contracts automatisiert.

Unternehmen soll damit gezeigt werden, wie durch die intelligente Vernetzung von Maschinen und Smart Contracts in einer Blockchain, vollständig autonome Fertigungsprozesse entstehen können und in einem Digital Twin rechtssicher abgelegt werden.

Die Rolle der Rohstoffe im Fertigungsprozess wird auf der CEBIT von verschiedenen Getränken übernommen, welche vom Roboter zu einem leckeren Cocktail gemixt werden.

Bernd Gill, Head of Digital Service Innovation von DXC sagt dazu:

„Mit dem Showcase wollen wir ein einfaches und anschauliches Beispiel für autonome Fertigungsprozesse vorstellen, das auf Basis des von uns unterstütztem IOT Netzwerkes evan.network schon heute umgesetzt werden kann. Wir möchten damit mehr Unternehmen dazu animieren im Rahmen von ersten Pilotprojekten eigene Cases und Prozesse auf Basis der Blockchain Technologie zu testen.“

Thomas Müller – CEO contractus GmbH:

„Mit dem vorgestellten Case zeigen wir ein weiteres Mal das die Blockchain Technologie ein wichtiger Baustein für die fortschreitende Entwicklung von Industrie 4.0 und IOT Anwendungen sein wird.“

Zu finden sind wir im d!campus im Außengelände der CEBIT, am DXC Technology Stand R62!

Mehr Informationen zur Idee und der genauen Funktionsweise des Netzwerkes finden Sie unter www.evan.network.

Über die contractus GmbH

contractus ist Initiator des dezentralen Unternehmensnetzwerkes evan.network. Das evan.network ist die erste konsortiale cross-industry Blockchain und bietet Unternehmen aus nahezu allen Bereichen die Möglichkeit, digitale Geschäftsmodelle auf Basis der Blockchain Technologie aufzubauen. Es ebnet den Weg für zukunftsorientierte Geschäftsmodelle, in denen der Schutz der eigenen Datenhoheit und die flexible Zusammenarbeit mit Partnern, erfolgsentscheidende Faktoren sind.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

contractus GmbH
Antonstr. 3a
01097 Dresden
Telefon: +49 (351) 320238-12
http://www.contractus.com

Ansprechpartner:
Stev Heinert
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (351) 32023812
E-Mail: stev.heinert@contractus.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
7 Management-Initiativen, um künftig von Künstlicher Intelligenz zu profitieren

7 Management-Initiativen, um künftig von Künstlicher Intelligenz zu profitieren

Der Siegeszug von Künstlicher Intelligenz (KI) hat längst begonnen. Automatisierung, Erhöhen der Effizienz und Heben von Kosteneffekten tragen bereits in vielen Unternehmen zur Wertschöpfung bei. Künftig wird KI in immer stärkeren Maße nicht nur Kostenvorteile generieren, sondern zum strategischen Faktor werden, der alle Teile der Wertschöpfungskette umfasst. Vielfach gilt das datengetriebene Unternehmen noch als Ideal eines agilen und anpassungsfähigen Systems. Der strategische Einsatz von KI, der künstliche und menschliche Intelligenz im richtigen Maße miteinander verbindet, kann zur nächsten Stufe der Unternehmensentwicklung führen, dem evidenzbasierten Management. Menschen und Maschinen bilden darin gemeinsam eine hoch adaptive und schnell lernende Einheit, die vorrausschauend und effektiv die Zukunft gestaltet.  Big Data ist der Rohstoff, Analytik und KI sind das Werkzeug, aber erst der gekonnte Umgang mit beidem und Handeln führen zu strategischen Vorteilen für Unternehmen.

Was können Manager heute tun, um von den Entwicklungen im Bereich Artificial Intelligence zu profitieren? Die Ausgangsvoraussetzungen für einen Start sind günstig. KI-Systeme sind soweit entwickelt, dass sie mit überschaubarem Aufwand und zu vertretbaren Kosten genutzt werden können, und die Entwicklung ist noch nicht soweit fortgeschritten, dass jedes Anwendungsfeld mit KI besetzt wäre. Wer jetzt startet, gehört zwar nicht mehr zu den Pionieren, muss aber auch nicht mehr alle Kinderkrankheiten der Technologie bewältigen und hat immer noch gute Chancen, in einem Anwendungsfeld bahnbrechende Lösungen auf den Markt zu bringen. Diese sieben Initiativen können heute helfen, das Geschäft von morgen aufzubauen.

1. Raum für Experimente schaffen

In der Regel findet die Nutzung von KI über Webservices und nicht über lokal installierte Systeme statt. Das hat viele Vorteile: vernachlässigbare Investitionskosten, kein Aufwand für Systempflege, kein Eingriff in die interne IT. Auf dieser Basis kann jedes Unternehmen damit beginnen, eigene Experimente mit KI zu starten. Am besten ist es, ein kleines Team aufzusetzen. Daraus können langfristig interne Servicebereiche entstehen, die für Fachabteilungen den Einsatz von KI mit kleinen Anwendungen testen und bei positivem Ausgang der Experimente den Weg zur Produktivlösung bahnen.

2. Routinetätigkeiten identifizieren und KI testen

Routinetätigkeiten sind oft ungeliebt und viele tragen noch nicht einmal zu Wertschöpfung bei. Sie durch KI-Routinen zu ersetzen, ist ein immenser Effizienzgewinn. Diese Entwicklung läuft im Bereich der Produktionsautomatisierung bereits seit Jahren. KI bietet aber noch weitaus mehr Möglichkeiten, nämlich die Entlastung von Routinetätigkeiten im hochqualifizierten Bereich, die bisher oftmals gar nicht als automatisierbar angesehen wurden, zum Beispiel die die Beantwortung von Kundenanfragen, die Auswertung von Gesetzestexten, Begutachtung Bildgebenden Diagnoseverfahren etc. Die Kunst besteht darin, erst einmal zu identifizieren, welche Tätigkeiten für diesen Sprung geeignet sind. Eine gute Zusammenarbeit des KI-Experimentierteams mit den Fachabteilungen kann zu schnellen und oft erstaunlichen Lösungen führen. Das vernichtet keine Arbeitsplätze und wertet die Rolle des Menschen deutlich auf: vom Abarbeiter zum Experten und Kreativen.

3. Softwareentwicklung auf KI umstellen

Für gestandene Entwickler mag es brutal klingen, aber der Weg ist klar: Systementwicklung auf Basis von Algorithmen wird in Zukunft eher die Ausnahme sein. In den meisten Fällen wird es besser sein, ein KI-System aufzusetzen und via Maschinellem Lernen zu trainieren. Das geht erheblich schneller, kostet weniger, liefert – zumindest, wenn ausreichend Trainingsdatensätze in guter Qualität vorliegen –bessere Ergebnisse und passt sich leichter künftigen Entwicklungen an. Es ist der nächste Schritt von agiler hin zu evidenzbasierter Entwicklung.

4. Trainings-, Bewertungs- und Entscheidungskompetenz aufbauen

Der Vorteil von KI ist, große und komplexe Datenmengen sehr schnell zu analysieren, Muster zu erkennen und Ähnlichkeiten zu finden. Im Allgemeinen geht ein drastischer Reduktionsprozess der Analyse voraus, der im ungünstigsten Fall zu Fehleinschätzungen durch KI führt. Das kann dramatische Konsequenzen haben, wie die Unfälle mit Tesla-Autopiloten gezeigt haben. Daher sollte sich jedes Unternehmen ein Regelwerk geben, in dem folgende Punkte festgelegt werden

– Anwendungs- und Ausschlussszenarien für KI

– Qualitätskriterien für Training und Trainingsdaten für KI-Anwendungen

– Differenzierung, in welchen Fällen KI welche Tätigkeiten übernimmt: nur Analyse; Analyse und Bewertung; Analyse, Bewertung und Entscheidung; Analyse, Bewertung, Entscheidung und Handlung

Daneben sollte es Qualifikationsangebote für den Einsatz und den Umgang mit KI geben, nicht nur für operative Mitarbeiter, sondern gerade auch für Manager bis zur Unternehmensspitze. Nur, wer versteht, was KI leisten kann und welche Begrenzungen und Fehlermöglichkeiten existieren, kann sie konsequent zum Vorteil des Unternehmens einsetzen.

5. Das Geschäftsmodell auf Chancen für prädiktive Ansätze prüfen

KI schafft die Grundlage Ereignisse vorauszusagen und darauf vorbeugend oder zumindest frühzeitig zu reagieren. Predictive Maintenance ist das zurzeit am meisten diskutierte Konzept. Darüber hinaus gibt es viele weiter Ansatzpunkte, wie Erkennen von und Reagieren auf Markttrends, Produktionsüberwachung und vieles mehr. Es ist spannend, das eigene Geschäftsmodell dahingehend zu überprüfen, inwieweit Analytik und Vorausschau einen eigenen Wertbeitrag leisten können. Manchmal gibt es Daten, die vorhanden sind, die aufbereitet als eigener Service verkauft werden können. Manchmal sind die Verfahren vorhanden, die Daten aber nicht oder nicht ausreichend. Dann können Datenpartnerschaften helfen.

6. Neue Geschäftsmodelle entwickeln

KI bietet eine unüberschaubare Möglichkeit, ganz neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dort wo sie in das Geschäftsmodellportfolio eines Unternehmens passen, lohnt es sich, sie auszuprobieren. Das ist mit überschaubarem Aufwand möglich. Hier ein paar Anregungen. Die Liste kann beliebig fortgesetzt werden

– Persönliche Assistenten für bestimmte Aufgaben
Alexa, Siri und Co sind erst die Vorläufer. Es wird in den nächsten Jahren eine ganze Reihe neuer Assistenten mit sehr unterschiedlichem Fertigkeitenspektrum geben.

– Cyber Behaviour Design
Wie humanoid darf oder muss ein System sein? Je mehr Menschen mit intelligenten Maschinen interagieren, desto wichtiger ist es, dass das Verhalten der Maschinen designt wird. Schnelligkeit und Perfektion von KI-Systemen schreckt oftmals ab. Sie müssen lernen, sich menschenähnlicher zu verhalten. Auf der anderen Seite ist zu menschliches Verhalten auch nicht immer sinnvoll. Es kann Angst machen. Um das zu designen, wird es Spezialisten geben.

– Data Trust Center / Data Broker
Eigene Daten zu analysieren ist gut. Viele Daten aus vielen Quellen zu analysieren bringt erheblich mehr Vorteile, wie zum Beispiel Vernetztes Maschinelles Lernen. Die Bereitschaft Daten zu teilen ist jedoch – aus gutem Grund – begrenzt. Sie ist aber gerade in Feldern wie der Gesundheitsversorgung erfolgsentscheidend. Gelingen können Austausch und Zusammenarbeit auf Datenbasis nur, wenn sich Data Trust Center und Data Broker mit sehr hohem Vertrauensniveau etablieren, die Zugänge, Anonymisierungsgrade und die Verwendung von Daten kontrollieren.

– Anbieter Intelligenter Autonomer Systeme
Der Markt ist noch längst nicht gesättigt. Wer heute einen Service im Bereich Komplexe (Prädiktive) Analytik, Cognitive Computing, Affective Computing, Entscheidungsunterstützung, personalisiert Nutzererlebnisse oder ähnlichem entwickelt, der Anwendern einen echten Nutzen liefert, wird gute Marktchancen vorfinden. Es kann ein Markt mit ähnlicher Dynamik wie der der mobilen Apps entstehen.

7. Kontinuierlich messen

Alle genannten Punkte sind Experimente, die evaluiert werden müssen. Schnelle Zyklen von Experimenten, Auswertungen und Anpassungen der Idee sollten zum Standard im Unternehmen werden, wo es darum geht, KI zu testen. Die Aufgabe, Resultate kontinuierlich zu überprüfen, kann dem Experimentier-Team unter Punkt 1 übertragen werden.

Grenzen und Herausforderungen: Intransparenz und mangelndes Vertrauen

Natürlich ist die Entwicklung noch nicht abgeschlossen und es sind noch viele Hürden zu nehmen und Hindernisse zu beseitigen, bis KI in jedem Anwendungsfall reibungslos funktioniert. Zwei aktuelle Herausforderungen, die nicht technischer Natur sind, aber über das Gelingen von KI entscheiden, möchte ich besonders herausstellen.

Das ist erstens die Intransparenz Künstlicher Intelligenz. Es ist eine Standardszene in vielen Krimis. Die geniale Ermittlerin überführt den Täter und legt noch einmal feingliedrig dar, wie es ihr durch geschickte Kombination der einzelnen Indizien, durch Profiling und Schlussfolgerungen gelungen ist, ihn zu überführen. Das kann KI nicht. Derzeit funktioniert sie als Black Box. Sie wird mit Daten trainiert und liefert anschließend Ergebnisse, die oftmals erstaunlich sind. Sie kann aber nichts dazu sagen, wie und warum sie zu den Ergebnissen gekommen ist. Nachvollziehbarkeit kann KI heutzutage nicht bieten. Je strategischer KI eingesetzt wird, desto größer ist jedoch die Notwendigkeit, Entscheidungen oder Entscheidungsempfehlungen begründen zu können. Hier ist Nacharbeit der KI-Entwickler gefordert.

Der zweite kritische Faktor ist mangelndes Vertrauen. Die letzten Datenskandale haben das Vertrauen in Datenverarbeitung und insbesondere Datensammler und -verarbeiter weiter untergraben. Es werden sicher nicht die letzten Skandale gewesen sein. Dabei ist nicht nur ein Vertrauen von Bürgern und Kunden in datenverarbeitende Unternehmen wichtig, sondern auch ein Grundvertrauensverhältnis zwischen Unternehmen, um Daten teilen und gemeinsam nutzen zu können. Daran müssen Unternehmen selbst arbeiten und Maßnahmen entwickeln, die sie zu vertrauenswürdigen Geschäftspartnern machen. Auch eine Professionalisierung und Externalisierung der Vertrauensfunktion wie oben im Geschäftsmodellbeispiel „Data Trust Center / Data Broker“ dargestellt, kann dabei helfen.

Fazit

Die Zukunft wird durch Künstliche Intelligenz geprägt sein und sie hat gerade erst angefangen. KI zu nutzen ist keine Hexerei und kostet kein Vermögen mehr. Es ist Zeit, mit Experimenten zu starten, schnell zu lernen und mit dem Trend zu wachsen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CoObeya – Expertennetzwerk für Innovation
Kochstr. 27
10969 Berlin
Telefon: +49 (30) 120747711
Telefax: +49 (30) 120747719
http://coobeya.net

Ansprechpartner:
Uwe Weinreich
Founder
Telefon: +49 (30) 120747711
Fax: +49 (30) 120747719
E-Mail: uwe.weinreich@coobeya.net
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Die Zukunft gehört den Multi-Dienstleistern

Die Zukunft gehört den Multi-Dienstleistern

Immer mehr Unternehmen tendieren zu Multi-Dienstleistern – das besagt eine aktuelle Studie von Lünendonk. Das Gebäudereinigungs Unternehmen wird so auch zum Sicherheitsdienst, oder der Caterer für das nächste Firmenevent zum Personaldienstleister. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich und reichen von einer Reduktion der Schnittstellen mit dem Ziel der Rationalisierung bis hin zu Datenschutzbedenken. Unabhängig davon stellt dies die Dienstleister jedoch vor eine Herausforderung: Die unterschiedlichen Anforderungen der Branchen müssen richtig koordiniert werden, um sie optimal erfüllen zu können.

BSS Business Solutions for Services bietet mit seinen Branchenmodulen auf Basis der ERP-Software Microsoft Dynamics NAV jetzt die passende Multi Dienstleister Lösung. Diese stellen die von Microsoft zertifizierten Entwicklungsspezialisten der BSS vom 11. bis zum 15. Juni auf der CEBIT in Hannover am windream-Stand in Halle 15, Stand E08 vor.

Sicheres Dokumentenmanagement im digitalen Zeitalter dank windream-Integration

Mit den Branchenmodulen können Anwender aus den verschiedensten Bereichen ihre speziellen Anforderungen optimal erfüllen und dabei über eine Integration des ECM-Systems windream auf die vielfältigen Funktionalitäten des digitalen Dokumentenmanagements zugreifen. Bei der Integration handelt es sich um das von Microsoft zertifizierte Add-on BSS | NAVLink für windream. Es gewährleistet die revisionssichere Archivierung sämtlicher im ERP-Umfeld anfallenden Ein- sowie Ausgangsbelegen und ermöglicht eine einfache Administration von Dokumenten.

„Durch den Einsatz von BSS | NAVLink wird aus dem Suchen von Dokumenten ein Finden“, sagt ein Anwender der BSS ERP-Komplettlösung. „Die Besonderheit besteht darin, dass man als Nutzer prozessorientierte Unterstützung im jeweiligen Workflow erhält. Zudem werden alle benötigten Dokumente im Rahmen eines Self Services angezeigt, ohne dass die Applikation mit ihrer gewohnten Oberfläche verlassen werden muss. Darüber hinaus können sich Anwender jederzeit einen umfassenden und aktuellen Überblick über die relevanten Vorgänge verschaffen und sich so auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.“

Innovative Module für unterschiedliche Branchen und Anforderungen

Wie dies in der Praxis aussieht, zeigt BSS Business Solutions for Services auf der CEBIT anhand verschiedener Ausprägungen seines Microsoft-Dynamics-NAV-Moduls BSS | Service pro. Dazu zählen

  • BSS | time pro als Komplettlösung für Zeitarbeit und Personaldienstleister,
  • BSS | cleaning pro als Software für Gebäudereiniger,
  • BSS | security pro als Komplettlösung für Wach- und Sicherheitsdienste sowie
  • BSS|maintenance pro für Wartung und Instandhaltung technischer Anlagen und Gebäude.

Diese ergänzen den Leistungsumfang des Standardmoduls um die Funktionalitäten, die für die jeweilige Branche erforderlich sind. So hilft zum Beispiel BSS | time pro, Zeit und Mitarbeiter optimal zu koordinieren.

Demgegenüber steht mit BSS | maintenance pro ein Modul, das Dienstleister einerseits bei Aufgaben wie der Aktivitätenkontakthistorie, Anlagenverwaltung, Wartungsvertragsverwaltung, Disposition, Einsatzplanung, Routen- sowie Tourenoptimierung unterstützt. Auf der anderen Seite hilft es, Wartungen und Instandhaltungsaufgaben bei technischen Anlagen, Gebäuden und Immobilien sowie für zusätzliche individuelle Servicedienstleistungen übersichtlich zu verwalten und zu organisieren. Dadurch erreichen die Unternehmen schnell ihre Ziele in Bezug auf Servicequalität und Kostenreduzierung, steigern die Mitarbeiterproduktivität und deren Effizienz.

Weitere Informationen unter www.bss-suedwest.de/kontakt

oder per Mail anfordern unter info@bss-suedwest.de

Über das Enterprise-Content-Management-System windream

windream, seit 2003 weltweit patentgeschützt, gilt als technologisch führende Lösung für die Erfassung, Verwaltung und Archivierung elektronischer Dokumente sowohl im Office-Bereich als auch im SAP-Umfeld. Mit windream wurde weltweit zum ersten Mal ein Dokumenten-Management-System in ein Betriebssystem integriert.

windream wird in der Standard Edition von kleineren und mittelständischen Unternehmen und in der Business Edition von Großunternehmen eingesetzt. Zahlreiche Integrationen in Produkte von Drittanbietern runden das Portfolio ab. Zu den verfügbaren Produkten zählen Anbindungen an ERP-, Warenwirtschafts- und Finanzbuchhaltungssysteme ebenso wie Integrationen in Knowledge-Management-, Groupware- und Imaging/Data-Capturing-Lösungen sowie in verschiedenste branchenspezifische Anwendungen. windream hat als Teilnehmer an der BARC-Studie „Enterprise Content Management“ ein überragendes Ergebnis in allen Testdisziplinen erzielt.

Über die BSS Südwest GmbH

Die BSS Business Solutions for Services GmbH versteht sich als Partner von kleinen und mittelständischen Unternehmen und bietet Software auf Basis von Microsoft Dynamics NAV (NAVISION, ERP-Software für KMU). Als Experte für Unternehmensorganisation und integrierte Softwarelösungen für Zeitarbeit, Gebäudereiniger Sicherheitsdienstleister und Handwerker bietet die BSS Business Solutions for Services GmbH das komplette Leistungsportfolio von der Bedarfsanalyse über die Einführung innovativer Software für Dienstleistungsunternehmen bis zur Anpassung spezieller und individueller Kundenwünsche. Die Lösungen werden stets aktuell an die gesetzlichen Gegebenheiten und Anforderungen der jeweiligen Branchen angepasst.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BSS Südwest GmbH
Siegmund-Schuckert-Straße 17-19
68199 Mannheim
Telefon: +49 (621) 8995835-0
Telefax: +49 (621) 8995835-9
http://www.bss-suedwest.de

Ansprechpartner:
Dipl. Kfm. Klaus Hilpert
GF/GS
Telefon: +49 (621) 8272229
Fax: +49 (621) 9500036
E-Mail: hilpert@bss-suedwest.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.