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MRM auf Augenhöhe mit ALSO, HP oder Intel

MRM auf Augenhöhe mit ALSO, HP oder Intel

Sowohl für die Beratung am eigenen Stand als auch als kompetente TV-Interview- und Gesprächspartner zum Thema gebrauchte Software waren die MRM-Verantwortlichen während der Messe stark gefragt.

Welches junge Unternehmen wäre nicht geschmeichelt, schon nach einem Jahr neben Branchenriesen wie HP und Intel vor der Fernsehkamera Rede und Antwort zu stehen? Angemessen lächelnd betrat Ronny Drexel, Leiter für Marketing & Kommunikation bei MRM, die Bühne der CRN und funkschau und referierte über Ziele, Strategien sowie Trend- und Markteinschätzungen seines Unternehmens.

 „Die Verunsicherung aus dem Markt nehmen, diesen für engagierte IT-Reseller öffnen, für gebrauchte Software zugänglich machen und die professionellen Beschaffungsstrukturen des Handels mit neuer Software auf den Gebrauchtmarkt übertragen“, mit diesen ehrgeizigen Zielen sei MRM vor rund einem Jahr angetreten. Die Vorgespräche wären seinerzeit überaus positiv gelaufen, aber „würden Hersteller, Marktbegleiter, ehemalig betreute Partner, Systemhäuser und etablierte Distributoren wie api, ALSO oder Ingram das MRM-Geschäftsmodell wirklich akzeptieren und kooperieren?“

800 akquirierte Reselling-Partner und eine CEBIT später liegen die Antworten klar auf dem Tisch: „Die Erwartungen an die Resonanz auf der CEBIT 2018 wurden weit übertroffen“, schwärmt Ronny Drexel. „Wir haben sehr interessante Gespräche mit Systemhäusern geführt, die Ihre Unternehmenskunden durch die Vermittlung an MRM als vertrauenswürdigem Ankäufer ausgedienter Software noch schneller in die Cloud bringen möchten. Mehr als 100 neue IT-Reseller haben wir überzeugt, 300 weitere Lead-Bögen mit nach Hause genommen und den Grundstein für neue Synergien und Kooperationen mit namhaften Refurbishern gelegt.

Christian Bedel, Vertriebsleiter der MRM, ergänzt: „Einige Gespräche mit großen Systemhäusern haben wir gemeinsam mit Microsoft geführt! Das ist ein unmissverständliches Zeichen und zeigt, dass auch Microsoft davon überzeugt ist, dass der Handel mit gebrauchter Software den Umstieg auf Cloudlösungen beschleunigen kann.“

Auf der anderen Seite gibt es noch und auch auf längere Sicht großen Bedarf an lokal installierbarer Software. Laut einer von Bitkom Research im Auftrag der Beratungsgesellschaft KPMG im November 2017 durchgeführten und auf der CEBIT 2018 veröffentlichten Studie fürchten rund die Hälfte bis zwei Drittel der Nichtnutzer von Public-Cloud-Lösungen einen unberechtigten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten oder gar deren Verlust. Diesen Bedarf bedienen MRM und sein Partnernetzwerk.

„Die Messepräsenz und -resonanz hat uns das großartige Gefühl vermittelt, MRM in manchen Bereichen bereits jetzt auf Augenhöhe mit den Big Playern der Branche geführt zu haben und ernstgenommen zu werden“, fährt Ronny Drexel fort. „Die Erfolge rund um unser disruptives Geschäftsmodell mit gebrauchter Software beweisen die Qualitäten unseres guten Timings, des kooperativen Ansatzes, aber auch die Richtigkeit der Annahme, dass das von den Pionieren der Digitalisierung vorgegebene Tempo für viele Unternehmen und Branchen einfach zu schnell ist.“ IT-ReMarketing bleibt im Aufwind und sorgt im Zusammenspiel guter Margen sowie neuer Geschäftschancen für steigende Akkreditierungen neuer MRM-Reseller-Partner.

Der ehemalige Microsoft Deutschland Chef Achim Berg, jetzt Bitkom-Präsident, sagte in seiner Eröffnungsrede der CEBIT Welcome Night etwas sehr Kluges: „Was eine Firma oder ein Unternehmen heute besitzt, herstellt oder vertreibt, ist weniger wichtig als seine gewachsene und vertrauensvolle Beziehung zu seinem Kunden- und Partnernetzwerk.“ Umso besser, dass die MRM Distribution mit ihrem rasant wachsenden Partnernetzwerk erfahrener und engagierter IT-Reseller auch nach den ersten gelungenen Kapiteln unter folgendem Motto weiterarbeitet: Gemeinsamer Erfolg schreibt die schönsten Geschichten!

Über die MRM Distribution GmbH & Co. KG

MRM ist der erste deutsche Distributor für den Handel mit gebrauchter Originalsoftware. MRM beliefert registrierte Wiederverkäufer mit einer breiten Angebotspalette von Volumenlizenzen bis Box-Produkten – selbstverständlich rechts-, markt- und herstellerkonform. Das exklusive Produkt von MRM und seinen Partnern ist Originalsoftware, die bereits offiziell auf Rechnern der Ersterwerber lief, vollständig deinstalliert wurde und nun unter strenger Berücksichtigung aller Rechtsvorgaben für den Weiterverkauf zur Verfügung steht. Wichtig: MRM tritt als Anbieter am Markt ausschließlich mittelbar über Partner auf und vertreibt seine Produkte als Distributor nicht selbst an Endkunden. MRM setzt auf eine partnerschaftliche Markterschließung und damit ganz auf engagierte und kompetente Reseller.

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Cloud Monitor 2018: Cloud Computing hat sich etabliert

Cloud Monitor 2018: Cloud Computing hat sich etabliert

Cloud Computing hat sich endgültig in Deutschland etabliert. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Umfrage „Cloud Monitor 2018“, die Bitkom Research im Auftrag der KPMG AG durchgeführt hatte. Danach ist nur noch für etwa jedes zehnte Unternehmen die Cloud noch immer kein Thema.

Nachdem das Thema Cloud Computing schon in den letzten Jahren mit deutlichen Zuwächsen geglänzt hatte, hat es sich jetzt endgültig in den deutschen Unternehmen etabliert. Zwei von drei (66 Prozent) nutzen inzwischen Speicher, Software oder Rechenleistung über Datennetze, jedes fünfte Unternehmen (21 Prozent) plant oder diskutiert zumindest den Cloud-Einsatz. Nur noch etwa jedes zehnte Unternehmen (13 Prozent) hatte dagegen angegeben, dass die Cloud vorerst kein Thema sei. Hauptgrund für die Ablehnung ist die Sorge um die Sicherheit der sensiblen Firmendaten.

Vor allem in Großunternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern hat sich die Cloud durchsetzen können; hier nutzen inzwischen 83 Prozent Cloud-Dienste, während die Zahl bei mittleren (100 bis 1.999 Mitarbeiter) und kleinen Betrieben (20-99 Mitarbeiter) mit 65 bzw. 66 Prozent etwas darunter liegen. Bei der Umfrage waren Ende 2017 insgesamt 557 Unternehmen in Deutschland ab einer Größe von 20 Mitarbeitern aufwärts befragt worden.

Damit folgt der Trend in Deutschland dem weltweiten Cloud-Boom: Prognosen zufolge werden sich die weltweiten Ausgaben für Cloud Computing Services von    153, 5 Mrd. US-Dollar (2017) bis zum Jahr 2021 mit 302,5 Mrd. US-Dollar nahezu  verdoppeln.

Auch PowerFolder weiter im Aufwind

Das stetig wachsende Interesse an Cloud-Lösungen spürt auch die dal33t GmbH aus Düsseldorf, die mit ihrer File Sync&Share-Lösung PowerFolder seit mehr als zehn Jahren erfolgreich am europäischen Markt vertreten ist – und in den letzten 12 Monaten deutlich gestiegene Nutzerzahlen verzeichnen konnte.

Verwunderlich ist das nicht, erfüllt PowerFolder doch die Hauptanliegen der Unternehmen in Bezug auf Cloud-Lösungen: Sowohl die Konformität zur neuen  Datenschutz-Grundverordnung (gewünscht von 97 Prozent der Befragten) als auch  den Hauptsitz des Cloud-Anbieters innerhalb der EU – wie von drei Viertel der Befragten gefordert – erfüllt PowerFolder voll und ganz, wobei PowerFolder dann nicht nur auf seinen Firmensitz, sondern auch auf die Serverstandorte in Deutschland verweisen kann. Und damit dann auch gleich die Sorge um eine unklare Rechtslage, die bei der Hälfte der Unternehmen herrscht, die noch keine Cloud nutzen, entkräftet – denn diese ist in Deutschland eindeutig geregelt.

Drei Viertel der Befragten schließlich nannten als größten Vorteil, den ihnen der Umstieg in die Cloud gebracht hat, den ortsunabhängigen Zugriff auf ihre IT. Und auch hier kann PowerFolder punkten, läuft es doch sowohl auf stationären Rechnern als auch auf den mobilen Endgeräten und garantiert damit die ständige Verfügbarkeit der stets aktuellen Daten.

„Cloud Computing hilft Unternehmen jeder Größenordnung, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern. Diese Erkenntnis hat sich durchgesetzt“, verkündete Dr. Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research bei der Präsentation der Ergebnisse des Cloud Monitor 2018 auf der Cebit. PowerFolder liefert da gute Argumente für diesen Erkenntnisprozess.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSVGO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

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Brainformatik erstmals auf der CEBIT

Brainformatik erstmals auf der CEBIT

Der Software-Anbieter Brainformatik GmbH aus Ampfing hat erstmals an der CEBIT in Hannover vom 11.06. bis 15.06.2018 teilgenommen. Die Brainformatik GmbH präsentierte seinen Besuchern auf dem Messestand innovative Software-Lösungen für eine einfache und sichere Kundenverwaltung. Kernthema war aufgrund der aktuellen Situation das Thema DS-GVO. Das Team der Brainformatik haben das neue Add-on „DS-GVO“ entwickelt, um CRM+ möglichst zeitsparend und einfach DSGVO-konform einzurichten.

Ausserdem interessierten sich sehr viele Besucher für die neue Schnittstelle zu DATEV – DOC (DATEVconnect online), welches das Kundenmanagementsystem im Bereich Faktura einsetzt.

Den CRM-Spezialisten aus Oberbayern war besonders wichtig, mit Kunden und Interessenten persönlich ins Gespräch zu kommen. "Mit unserer Präsenz auf der CEBIT wollten wir die Chance nutzen, auf einer weltbekannten Plattform wie die CEBIT unsere Fühler auszustrecken“, so Vertriebsmitarbeiter Mario Soldic. Darüber hinaus nutze das Standpersonal die Gelegenheit, interessante Partner zu besuchen und gemeinsam zukünftige Projekte zu besprechen.

Insgesamt können die Mitarbeiter aus Oberbayern die Messe zufrieden abschließen. Die CEBIT öffnete in jedem Fall dem jungen Ampfinger Unternehmen die Tür für weitere Veranstaltungen in der Zukunft.

Über die Brainformatik GmbH

Die Brainformatik GmbH mit Sitz in Ampfing ist ein Softwareunternehmen, das sich mit CRM+ auf die Entwicklung und Erweiterung von CRM sowie Schulung und die Betreuung seiner Kunden mit der firmeneigenen Software spezialisiert hat. Kundenorientiertes Denken zeichnet Brainformatik aus. Als zuverlässiger Partner möchte das Unternehmen zum Geschäftserfolg seiner Kunden beitragen. Mit dem preiswertesten CRM System sollen vor allem alle kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei unterstützt werden, die eigenen Geschäftsprozesse optimal und effizient abzubilden.

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Nach der CEBIT ist vor der CEBIT?

Nach der CEBIT ist vor der CEBIT?

Auf Basis der stark rückläufigen Besucher- und Ausstellerzahlen der letzten Jahre war die Entscheidung zur Neupositionierung der CEBIT überfällig und richtig. Auch muss der Messegesellschaft Respekt gezollt werden, dass sie einen so radikalen Schritt gewagt hat. Dass sich der avisierte Erfolg dennoch nicht eingestellt hat, hat unterschiedliche Ursachen.

Zum einen haben alle IT-Messen grundsätzlich mit abnehmender Akzeptanz und Besucherzahlen zu kämpfen. Dieser Trend startete bereits mit der Systems im Jahr 2008 in München, setzte sich über die IT & Business in Stuttgart 2016 fort und macht auch vor einer CEBIT nicht halt. Die Gründe sind hierfür sicherlich im starken Wettbewerb mit den Onlinemedien zu suchen. Zur Marktanalyse oder Produktrecherche ist ein Messebesuch heute nicht mehr erforderlich. Auch die „persönliche“ Kommunikation ist im Zeitalter der Webinare kein Katalysator mehr, der einen Messebesuch initiiert.

Vor diesem Hintergrund ist es richtig mit neuen Wegen neue Zielgruppen zu erschließen, zumal die Generation Y langsam in die Entscheider-Positionen drängt. Auch deshalb ist es nur konsequent ihre Inhalte, wie Work-Life-Balance, Nachhaltigkeit oder persönliche Entfaltung zu adressieren.

Soweit die gute Nachricht. Problematisch erscheint jedoch die eindimensionale Sichtweise auf eine „alte“ CEBIT und eine „neue“ CEBIT. Hier wird zwar zurecht die mangelnde Verzahnung des neuen und des alten Konzeptes moniert, doch erscheint eine einseitige Lösungssuche auf der Seite des Veranstalters nicht zielführend. Denn die teilweise extrem leeren Hallen aufgrund fehlender Besucher sind hier ein strukturelles Problem der IT-Messen im Allgemeinen nicht ein Problem der Konzeption der CEBIT.

Was also tun? Aus Sicht eines langjährigen Ausstellers ist ein Wandel von einer Leadgenerierung zu einer Imageveranstaltung eingetreten. Für Unternehmen, deren Geschäftsmodel auf B2C fußt und die ihren Fokus auf Brand Awareness legen, ist das neue Konzept gangbar. Für alle anderen Unternehmen mit Fokus auf B2B stellt sich jedoch die Frage nach einer Teilnahme nächstes Jahr.

Über die DM Dokumenten Management GmbH

Das Unternehmen gehört zu den führenden Anbietern für Dokumenten Management Systemen am europäischen Markt. Seine klare Fokussierung auf das Thema Dokumenten Management für den Mittelstand macht das Unternehmen so erfolgreich. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Puchheim bei München. Durch Tochtergesellschaften und Partner ist die DM Dokumenten Management GmbH in ganz Europa vertreten.

Die DM Dokumenten Management GmbH ist der Hersteller des Dokumenten Management Systems lobodms. Zusammen mit seinen Partnern entwickelt das Unternehmen seit über 20 Jahren erfolgreich effiziente Lösungen für Dokumenten Management und revisionssichere Archivierung. Durch lobodms wird diese langjährige Erfahrung zusammen mit modernster Technologie zu einem unschlagbaren Produkt vereint.

lobodms

lobodms ist das Dokumenten Management System für den Mittelstand. Sein gutes Preis-Leistungsverhältnis, seine hohe Flexibilität und sein ganzheitlicher Ansatz machen es möglich alle Kundenanforderungen zu erfüllen. lobodms bietet die Möglichkeit bereits mit kleinem Budget in ein vollwertiges Dokumenten Management System einzusteigen. Die volle Skalierbarkeit bietet jederzeit die Möglichkeit das Produkt zu erweitern und somit Zusatzfunktionalitäten, wie z. B. Workflows, zu nutzen.

Weitere Informationen unter www.lobodms.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DM Dokumenten Management GmbH
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Telefon: +49 (89) 800613-0
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Marketing
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VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

Der Bundesverband der IT-Anwender zieht insgesamt eine positive Bilanz der ersten „neuen“ CEBIT. Das neue Konzept stieß zwar nicht auf ungeteilte Zustimmung unter den Digitalentscheidern, doch die positiven Reaktionen überwiegen eindeutig.

Bis auf leichte Startprobleme hat die CEBIT bewiesen, dass sie sich weiterentwickeln will und kann. „Das Feedback insgesamt war positiv. Besonders gut angekommen sind die  Talk-Formate. Auch der von uns und CEBIT gemeinsam veranstaltete Politik-Talk am Take-off Monday, wurde sehr positiv bewertet.  Dort haben wir vor gut 80 Gästen mit Politikern und Digitalentscheidern diskutiert, ob die Regierung in Sachen Digitalisierung Fortschritte gemacht hat und was sie noch tun muss, um die Sache stärker voranzutreiben“, erklärte Dr. Thomas Endres, Vorsitzender des VOICE Präsidiums.

 „Viele Kolleginnen und Kollegen loben trotz einzelner Kritikpunkte den neuen Ansatz und den Mut der Messe und vieler Aussteller, neue Wege zu gehen“, fasste Endres das Stimmungsbild zusammen. „Diese CEBIT war eine Premiere, da kann nicht alles perfekt laufen. Die Unebenheiten werden sicher beim nächsten Mal ausgeglichen werden.“ Als Beispiele für die leichten Ungereimtheiten nannte Endres die nicht immer nachvollziehbare Zuordnung der Aussteller zu den verschiedenen Hallen und die zu geringe Betonung der Business-Ausrichtung der Messe. „Ich glaube da muss noch eine bessere Balance gefunden werden zwischen Business-Event und Festival.“

Im CEBIT executive club, der auch den VOICE-Mitgliedern zur Verfügung stand und für den VOICE die Agenda konzipiert und umgesetzt hat, fühlten sich die Digital Entscheider nicht zuletzt dank des hervorragenden Service sehr wohl. Der Club diente ihnen als Networking-Zentrale, von der aus sie gezielt interessante Messe-Highlights ansteuerten.

Entsprechend zufrieden zeigte sich VOICE-Geschäftsführer Wolfgang Storck mit der Zusammenarbeit zwischen Bundesverband und Messe. „Wir freuen uns sehr über die intensivere Kooperation zwischen Messe und der Anwenderseite.  Das ist eine wirkliche Win-Win-Situation. Unsere CIOs und Digitalentscheider profitieren davon, weil ihre Interessen hier auf der Messe intensiver berücksichtigt werden. Messe und Aussteller profitieren von ihrer Anwesenheit.“

Über den VOICE – Bundesverband der IT Anwender e.V.

VOICE – der Bundesverband der IT-Anwender e.V. – ist Interessenvertretung und Netzwerk in einem. Als Verband vertritt VOICE e.V. die Interessen der CIOs und IT-Verantwortlichen. Er gibt ihnen gegenüber Politik, IT-Lösungsanbietern und Öffentlichkeit eine starke Stimme. VOICE versteht sich als Sprachrohr der Anwenderinteressen. Der Bundesverband entwickelt und vertritt daher Positionen und Einschätzungen zu aktuellen Trends, politischen Initiativen und Vorhaben der IT-Anbieter.

Als Netzwerk bringt VOICE CIOs und IT-Verantwortliche führender Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen zusammen. Das Netzwerk bietet seinen Mitgliedern Plattformen für den vertraulichen Austausch und für Meetings mit Entscheidungsträgern im Markt – in Formaten wie Roundtables und Fachworkshops, aber auch virtuell auf einer Online-Plattform. In beiden Funktionen, Verband und Netzwerk, stellt VOICE die Interessen der Anwenderunternehmen in den Mittelpunkt seiner Arbeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VOICE – Bundesverband der IT Anwender e.V.
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
Telefon: +49 (30) 2084964-70
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Wolfgang Storck
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Christoph Witte
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Initiativen zur Digitalisierung des IT-Mittelstands

Initiativen zur Digitalisierung des IT-Mittelstands

  • Schwerpunktthemen: Bildung und Business digitaler Mittelstand
  • BITMi stellt neues Konzept zur Überwindung von Bildungsbarrieren vor
  • Beteiligung an Initiative „MINT – Zukunft schaffen“
  • Neue Vernetzungsinitiative als Kompetenzzentrum

Die Zukunft des deutschen IT-Mittelstands wird schon heute geschrieben. Um den Trends der Globalisierung und Digitalisierung nicht hinterher zu laufen, sondern sie zu gestalten, muss jetzt damit begonnen werden, erfolgversprechende Maßnahmen umzusetzen. Die mit Abstand wichtigsten Themenfelder im Mittelstand der kommenden Jahre werden daher Investitionen gegen den Fachkräftemangel und die Förderung digitaler Geschäftsmodelle sein. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) setzt deshalb die Themenschwerpunkte Bildung und Business in den Mittelpunkt wichtiger Initiativen zur CEBIT-Pressekonferenz.

Fachkräftemangel bekämpfen

Im Kampf gegen den Fachkräftemangel stellt der BITMi heute gemeinsam mit der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) ein neu aufgesetztes Studienkonzept vor, dass Fachinformatikern die Möglichkeit bietet, in wenigen Semestern und unter begrenzter Präsenzpflicht einen Bachelor in Wirtschaftsinformatik zu erlangen.

„Damit Deutschland im globalen Wettbewerb nicht nur konkurrenzfähig bleibt, sondern in möglichst vielen Bereichen Weltmarktführer wird, müssen wir am Konzept der digitalen Bildung arbeiten und Unternehmen sowie Mitarbeiter zur Partizipation an spezifischen Bildungsangeboten befähigen“, äußert sich Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „Passende Hochschulangebote zur Weiterbildung, bei denen bereits in der Ausbildung erworbene Kenntnisse angerechnet werden können, sind immer noch kaum vorhanden. Dabei ist es im dynamischen IT-Markt wichtig, berufsbegleitende und qualifizierende Bildungsangebote zu schaffen, die ein lebenslanges Lernen ermöglichen“ so Grün weiter. BITMi und THB haben diesen Ansatz gemeinsam aufgegriffen und ein Studienkonzept entwickelt, das es Absolventen der IHK Fachinformatiker Ausbildung mit Berufserfahrung ermöglicht, ihre in der Ausbildung erlangten Kompetenzen auf ein Bachelorstudium anrechnen zu lassen.

„Hochschulen und andere Bildungsinstitutionen müssen lernen, mit den wachsenden Anforderungen der IT-Branche umzugehen. Um Anreize für ein höheres Qualifikationsniveau in Deutschland zu schaffen, brauchen wir angepasste Studienkonzepte“ ergänzte Prof. Dr. Andreas Johannsen, Studiendekan Wirtschaftsinformatik an der TH Brandenburg.

Studieninteressierte finden ab sofort alle wichtigen Informationen zum Einstieg in den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik mit beruflich erworbenen Kompetenzen in der von BITMi und der TH Brandenburg veröffentlichten Broschüre.

Digitale Bildung

Darüber hinaus ist der Bundesverband IT-Mittelstand der Initiative „MINT – Zukunft schaffen“ beigetreten, um MINT-Fächer und Digitalisierung in Schulen zu fördern. Die Initiative dient der Bündelung aller bundesweiten Bestrebungen in Sachen MINT-Bildung in einer Plattform. Durch den Engpass von qualifiziertem Fachpersonal im naturwissenschaftlich-technischen Bereich zeichnet sich ein immer größer werdendes strukturelles Problem ab, das sich langfristig zur Wachstums- und Innovationsbremse entwickelt. „Um unseren Wohlstand in der Zukunft nicht aufs Spiel zu setzen, müssen wir konsequent daran arbeiten, Talentquellen auszuschöpfen und den Unterricht sowie die Lehre in MINT-Fächern auf allen Ebenen zu verbessern. Eine Initiative wie „MINT Zukunft schaffen“ ist eine hervorragende Möglichkeit, um mehr Öffentlichkeit für dieses Thema zu schaffen, aber wir dürfen es nicht nur dabei belassen, “ so Oliver Grün.

Neben diesen bundesweiten Bestrebungen unterstützt der BITMi gemeinsam mit der European DIGITAL SME Alliance die Kampagnen “Digital Opportunity” und #DigitalSME4skills der Europäischen Kommission zur europaweiten Förderung von Praktika und Fachkräften im IT-Mittelstand. Die Initiative “Digital Opportunity”, dient zur Finanzierung von grenzüberschreitenden Praktika in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der IT-Branche. Ziel von #DigitalSME4skills ist es, bis zum Jahr 2019 5.000 IT-Fachkräfte in kleinen und mittelständischen IT-Unternehmen auszubilden.

In seinem aktuellen Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“  empfiehlt der BITMi die Förderung digitaler Kompetenzen in Deutschland bereits ab der Grundschule unter anderem durch das Fach „Digitalkunde“. Hier sollen die Grundsteine gelegt werden für ein tiefes Verständnis der Technologien, die schon heute unseren Alltag bestimmen. In dieser frühen Phase liegt auch eine große Chance, den Mädchenanteil in den MINT Fächern deutlich zu erhöhen. Dieses integrative Unterrichtskonzept und eine grundsätzlich bessere Verankerung der MINT-Fächer im Schul-Curriculum ist für die Schaffung von Fachkräften zentrale Grundlage, der sich die Politik unbedingt annehmen muss.

Neue Vernetzungsinitiative als Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft

Gleichzeitig gilt es digitale Geschäftsmodelle im IT-Mittelstand zu fördern. Dies kann zukünftig nicht ohne eine bessere Vernetzung gelingen. Der IT-Mittelstand, bekannt als der Motor der Digitalisierung im Gesamt-Mittelstand, befindet sich selbst mitten in einem Veränderungsprozess. „Digitalisierung darf nicht nur als Prozess von analog zu digital verstanden werden, sondern ist natürlich ein gesamtwirtschaftlicher Wandel, der auch vor der IT-Branche nicht Halt macht“, so Oliver Grün.

Das von der Bundesregierung geförderte Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) begleitet die mittelständisch geprägte IT-Wirtschaft bei diesem Wandel. Seine Kernaufgabe ist die Vernetzung von mittelständischen IT-Unternehmen und deren IT-Lösungen. Diese müssen dann jeweils immer nur einen Teil beitragen, um gemeinsam neue digitale Angebote und komplexe All-in-One-Lösungen zur Digitalisierung für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) zu schaffen, die aus intelligent vernetzten, aber autonomen Branchen-Champions bestehen.

In dieser Vernetzung besteht kurzfristig die Möglichkeit, im globalen Wettbewerb innovativ Schritt zu halten; langfristig entsteht durch die Verbreitung von standardisierten Schnittstellen und des dazugehörigen Mindsets ein Software-Ökosystem. Dies hat das Potential den Standort Deutschland auch dauerhaft zum Spitzenreiter in hochspezialisierten und trotzdem generell einsetzbaren Softwarelösungen zu machen.

Das KIW ist ein Angebot der Förderinitiative Mittelstand-Digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Der BITMi ist dabei Konsortialführer des bundesweiten Kompetenzzentrums mit Standorten in Berlin, Aachen, Karlsruhe und Kassel (www.itwirtschaft.de).

IT-Mittelstand ist vernetzungswillig als Software made in Germany

Die Initiative „Software Made in Germany“ des BITMi hat in den vergangenen Jahren bereits deutlich gezeigt, dass die Notwendigkeit zur Vernetzung in der deutschen IT-Branche erkannt wurde. Nicht nur die regelmäßige Durchführung des Gipfeltreffens „Software Made in Germany“, das immer höhere Teilnehmerzahlen zu verzeichnen hat, belegt den Willen deutscher Softwarehersteller sich untereinander stärker auszutauschen, sondern auch die steigenden Zahlen der Siegelbeantragungen. „Wir freuen uns heute Rekordzahlen in Höhe von 582 Siegeln Software Made in Germany oder  Hosted in Germany bekannt zu geben. Das zeigt die Softwarekompetenz des Mittelstands“ freute sich Martin Hubschneider, Vizepräsident des BITMi. „Software Made in Germany“ wird vom BMWi gefördert und als ein wichtiger Beitrag zur erfolgreichen Digitalisierung angesehen. Denn ein starker deutscher IT-Mittelstand ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Deutschland die Digitalisierung im Mittelstand insgesamt erfolgreich umsetzt und von ihr profitiert.

Nichtsdestotrotz muss die Bundesregierung hier stärker in den Vordergrund treten und die passenden Rahmenbedingungen für die Digitalisierung des Gesamt-Mittelstands schaffen. Dazu gehört nach Auffassung des BITMi insbesondere die Begünstigung von Hochtechnologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) oder Blockchain. Durch die Förderung von Entwicklungen und Lösungen, die auf KI basieren, schafft Deutschland mittelfristig Arbeitsplätze und sichert sich seine Position an der Spitze des Technologiewachstums. Blockchain, als disruptive Grundlagentechnologie, wird in folgenden Jahren maßgebliche wirtschaftliche und soziale Veränderungen hervorrufen. Für den digitalen Mittelstand stellen KI und Blockchain vielversprechende Möglichkeiten dar, um sich auf alten und neuen Märkten durch Technologievorsprung zu positionieren. „Die Bundesregierung sollte weiterhin eine chancenorientierte KI- und Blockchain-Strategie aufsetzen, welche der IT-Mittelstand gerne mitentwickelt und unterstützt“, so Grün in Richtung der Politik in Berlin.

Der BITMi hat einen Teil seiner Visionen für den Mittelstand 2020 bereits in die Tat umgesetzt, jetzt ist die Regierung gefragt, Taten sprechen zu lassen.

Hier finden Sie die Homepage des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi): www.bitmi.de/

Hier finden Sie die Homepage des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft: www.itwirtschaft.de

Hier finden Sie die Broschüre von BITMi und THB: www.bitmi.de/wp-content/uploads/IHK-Fachinformatiker_BITMi-THB_WEB.pdf

Hier finden Sie Informationen über die Initiative „MINT – Zukunft schafften“: www.mintzukunftschaffen.de

Hier finden Sie Informationen über die der European DIGITAL SME Alliance: www.digitalsme.eu

Hier finden Sie Informationen über “Digital Opportunity”:  https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/digital-opportunity-traineeships-boosting-digital-skills-job

Hier finden Sie Informationen über #DigitalSME4skills: www.bitmi.de/digitalsme4skills-gestartet

Hier finden Sie das aktuelle Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ des BITMI: www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Hier finden Sie Informationen zur Initiative „Software Made in Germany“: www.software-made-in-germany.org

Hier finden Sie die Förderinitiative Mittelstand-Digital des BMWi: www.mittelstand-digital.de

BU: BITMi präsentiert seine Schwerpunkte Bildung und Business auf der CEBIT, v.l.n.r. Prof. Dr. Andreas Johannsen, TH Brandenburg, Martin Hubschneider, BITMi Vizepräsident, Dr. Oliver Grün, BITMi Präsident, Sven Ursinus, BITMi Hauptstadtbüroleiter

Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Chronos Zeiterfassung und Zutritt für SAP und S/4HANA auf der CEBIT 2018 mit neuen Funktionen und neuen Terminals

Chronos Zeiterfassung und Zutritt für SAP und S/4HANA auf der CEBIT 2018 mit neuen Funktionen und neuen Terminals

Auf der diesjährigen CEBIT stellt die Cobalt Software GmbH die neueste Version der Chronos Zeiterfassung für SAP und S/4HANA vor.

Als Hardwareneuheit sei auf das ab sofort lieferbare Datafox EVO 3.5 Universal aufmerksam gemacht, das als sehr elegantes Terminal Zeiterfassungs- und Zutrittsinstallationen beliebiger Größe ermöglicht.

Die Chronos Zeiterfassung für SAP und S/4HANA selbst wird in einer neuen Offlinevariante und mit einem erweiterten Zeiterfassungsportal vorgestellt.

Neuerungen und verbesserten Funktionen im Überblick:

– Offlinefähige Erfassung von Zeiten auf Projekte / Innenaufträge

– Erfassung von CATS- Buchungen mit komfortabler Wochenansicht

– Rückmelden von Zeit, Material und Stückzahlen auf Produktionsaufgaben

– Anwesenheitstableau

– Optimierte Monitoringfunktionen

– Zeiterfassungsportal für beliebige Browser und Endgeräte

Ein entscheidender Vorteil beim Einsatz des Chronos Zeiterfassungsportals ist die Tatsache, dass eine einzige und vom Funktions- und Menüumfang frei konfigurierbare Browseranwendung auf allen Geräten eingesetzt werden kann. So läuft auf einem IndustriePC, einem Webterminal, einem Tablet oder einem herkömlichen Rechner exakt die gleiche Anwendung, was Rollout-, Support- und Entwicklungsaufwendungen deutlich reduziert. Ändern sich die Anforderungen eines Kunden, so sind diese nur für ein einziges, geräteunabhängiges Frontend anzupassen, was danach auf allen Geräten ohne gerätespezifische Optimierungen zum Einsatz kommt.

Cobalt auf der CEBIT

12.06.2018 – 15.06.2018

Öffnungszeiten Messehallen: 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Halle 17, Stand A36, Messegelände Hannover

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cobalt Software GmbH
Französische Str. 12
10117 Berlin
Telefon: +49 (30) 20188-566
Telefax: +49 (30) 50898878
http://www.cobalt.de

Ansprechpartner:
Margrit Schaarschmidt
Telefon: +49 (30) 20188-566
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Green IT Komplettsystem, das in eine Handtasche passt

Green IT Komplettsystem, das in eine Handtasche passt

Die kaneo GmbH – green IT solutions aus Lüneburg präsentiert auf der diesjährigen CEBIT in Hannover (Messegelände, Halle 16, Stand A18) vom 12. bis 15. Juni 2018 ihre Green IT Systeme für mittelständische Unternehmen und stellt erstmals ihr entwickeltes Green-IT-Komplettpaket vor. Mittelständische Unternehmen profitieren von der Digitalisierung und halbieren gleichzeitig dafür benötigte IT-Ressourcen.

• vollwertiges IT-Komplettsystem für mittlere Unternehmen
• 60% weniger Energiebedarf (40 watt im Betrieb)
• Datenhoheit für lokale Anwendung oder im Cloud-Betrieb
• 70% weniger Investitionskosten für Hardware

Geringere Investitionskosten für Unternehmen

Das Green IT-Komplettsystem beinhaltet ein umfassendes IT-System inkl. Teamwork mit Berechtigungskonzept, mobiler Synchronisation, Standortvernetzung, E-Mail Server mit Archivierung sowie IT-Sicherheit mit Firewall und externen verschlüsseltem Backup.

Durch die schlanke IT-Architektur und sauber aufeinander abgestimmte Hard- und Softwarekomponenten ist es möglich mit deutlich weniger IT-Ressourcen für Speicher- und Rechenkapazität auszukommen. Dadurch wird zusätzlich weniger Hardware benötigt und der Energiebedarf sowie Kosten für den IT-Betrieb gesenkt.

Höhere Glaubwürdigkeit für Unternehmen

Mit einer Minimierung von 70% weniger Hardware sowie einer Reduzierung von 60% des Energiebedarfs für den IT-Betrieb spricht dieses Green-IT-Komplettpaket vor allem Unternehmen an, welche Themen wie Umweltmanagement, Ressourcenschonung und Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung (CSR) glaubwürdig auch nach außen hin präsentieren.

Seit 2014 entwickelt, implementiert und betreut die kaneo GmbH schlanke IT-Systeme für mittelständische Unternehmen, die Potenziale für Prozessoptimierungen nutzen wollen und gleichzeitig Investitionen und Betriebskosten für Ihren IT-Betrieb minimieren möchten.
Als Mitaussteller des Gemeinschaftsstands des Landes Niedersachsen stellt die kaneo GmbH nun das entwickelte Green IT-Komplettsystem erstmals auf der CEBIT 2018 vor, um weitere Unternehmen für die Potenziale von Green IT zu begeistern, welche über eine efziente Kühlung im Rechenzentrum sowie leistungsstake Hardware hinaus geht.

 Auszug aus erfolgreich realsierten Kundenprojekten: https://www.kaneo-gmbh.de/…

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

kaneo GmbH
Lüner Weg 32a
21337 Lüneburg
Telefon: +49 (4131) 2270060
Telefax: +49 (4131) 2270061
http://www.kaneo-gmbh.de

Ansprechpartner:
Nele Lübberstedt
Geschäftsführung
Telefon: +49 (4131) 22 700 60
E-Mail: marketing@kaneo-gmbh.de
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Gestatten, AI:ris! Künstliche Intelligenz und natürlicher Dialog auf der CEBIT 2018

Gestatten, AI:ris! Künstliche Intelligenz und natürlicher Dialog auf der CEBIT 2018

AI:ris, der SemVox-„Director Smart Conversational Assistance“, begrüßt Sie auf unserem Stand E31/5 in Halle 27 und bietet Ihnen an, Sie über SemVox zu informieren. Im natürlich wirkenden Dialog können Besucher ihre Branche nennen und erfahren, welche Kompetenzen SemVox in der Umsetzung von entsprechenden Lösungen besitzt. Natürlich reicht Ihnen AI:ris auch ihre Visitenkarte.

Das sprachbasierte Assistenzsystem dient dabei als Showcase, in dem eine alltägliche Dialogsituation dargestellt wird, die sich thematisch quasi beliebig skalieren und in diversen Branchen anwenden lässt. Von der Empfangssituation im Restaurant, Spa oder Hotel bis hin zur voll proaktiven Assistenz in allen Lebenssituationen lassen sich mit SemVox ODP S3 quasi alle Anforderungen und Ideen umsetzen.

SemVox ODP S3 dient zum Beispiel in den neuen Audi-Modellen der Oberklasse (Audi A6, A7 und A8) als Technologie zur Sprachsteuerung von über 200 Funktionen oder kann höchst präzise einen Roboterarm steuern, der während einer OP ein Endoskop im Körper des Patienten führt (AKTORmed Soloassist SIIVoice). So hat der Chirurg beide Hände frei, um die Operation durchzuführen.

Die semvox.AI-Plattform unterstützt die kognitive Architektur eines intelligenten Assistenten als zusätzlicher, modularer Layer zu SemVox ODP S3 und SemVox ODP InDia. Die gesamte Verarbeitung in semvox.AI basiert auf semantischen Modellen, die formal durch Ontologien repräsentiert werden. Dies ermöglicht regelbasiertes Schlussfolgern zur Ableitung von zusätzlichem Wissen und Kontextinformationen. Um die Ziele des Anwenders zu erreichen, setzt semvox.AI automatisierte Planungstechniken ein. semvox.AI nutzt maschinelles Lernen, um Wissen über die Domäne und die Interaktionspräferenzen des Benutzers zu gewinnen. Wir kombinieren mehrere Methoden der natürlichen Sprachverarbeitung, um mit dem Nutzer natürlichsprachlich zu kommunizieren, darunter Natürliches Sprachverstehen (NLU), Natürliche Sprachgenerierung (NLG) und Diskurstheorie.

Besuchen Sie uns vom 12.-15. Juni 2018 auf der CEBIT in Halle 27, Stand 31/5. Termine können Sie gerne unter info@semvox.de oder 01520 93 83 705 (Herr Bruss) vereinbaren.

Über die SemVox GmbH

SemVox bietet innovative Lösungen und Technologien für Sprachsteuerung, mobile Anwendungen und proaktive Assistenz in Dialogsystemen auf Basis der neuesten KI-Technologien.

SemVox wurde 2008 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe einfacher und intelligenter Bedienkonzepte Informationen intuitiv erlebbar und nutzbar zu machen. Egal ob Spracheingabe, Gestensteuerung, Steuerung über Touchscreen oder eine Kombination von verschiedenen Eingabemöglichkeiten – die SemVox-Technologie gibt Benutzern die Freiheit, in jeder Situation eine optimale Bedienform zu wählen.

Auf Basis von ODP S3 (Ontologie-basierte Dialog Plattform) entwickelt SemVox interaktive, multimodale und intelligente Lösungen für die Automotive, Robotik, Industrie (4.0), Medizintechnik, E-Commerce und Consumer Electronics, die nicht nur die üblichen Möglichkeiten einer dialogbasierten Sprachsteuerung aufweisen, sondern weit darüber hinaus gehende proaktive Assistenzfunktionen erfüllen können (Virtual Personal Assistants).
Mit ODP S3 können Integratoren auch selbstständig intelligente Sprachdialogsysteme der nächsten Generation entwickeln und in ihre Systeme einbinden. Lösungen und Technologien von SemVox sind sowohl direkt auf Geräten („embedded“) als auch im Intranet beziehungsweise in der Cloud plattformunabhängig integrierbar.

Mit über 100 Personenjahren Erfahrung unterstützt SemVox seine Kunden auch bei der Konzeption und Entwicklung von eigenen Sprachlösungen und bei der Umsetzung von Ideen zu Innovationen.

SemVox ist offizieller und deutschlandweit einziger Nuance Master Distributor.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SemVox GmbH
Mainzer Straße 120
66121 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 99191980
Telefax: +49 (681) 99191989
http://www.semvox.de

Ansprechpartner:
Michael Bruss
Head of Marketing Communications
Telefon: +49 (30) 23895 1620
E-Mail: bruss@semvox.de
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