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Inspirierend. Lebendig. Digital. Unter diesem Motto startet ab sofort die Bewerbungsphase für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018

Inspirierend. Lebendig. Digital. Unter diesem Motto startet ab sofort die Bewerbungsphase für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018

Inspirierend. Lebendig. Digital. Das Warten hat ein Ende: ab sofort können sich innovative Unternehmen für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 bewerben. Die Initiative Mittelstand begibt sich auf die Suche nach innovativen IT-Produkten und –Lösungen, die dem Mittelstand einen Mehrwert bieten.

Ein neues IT-Zeitalter ist angebrochen: Inspirierend. Lebendig. Digital. Dem Mittelstand kommt dabei eine besonders hohe Bedeutung zu. Denn es sind vor allem mittelständische Unternehmen, welche die Digitalisierung vorantreiben. Die Initiative Mittelstand unterstützt deshalb mittelständische Unternehmen und begibt sich seit 2004 jährlich auf die Suche nach innovativen IT-Produkten und –lösungen, die dem Mittelstand einen Mehrwert bieten.

Ab sofort können sich Unternehmen jeder Größe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einfach, schnell und kostenfrei für den populären INNOVATIONSPREIS-IT bewerben. Nachdem die eingereichten Produkte und Lösungen einen ersten Qualitätscheck überstanden haben, werden sie anschließend einer unabhängigen Fachjury präsentiert und von dieser unter maximaler Objektivität beurteilt. Die wichtigsten Bewertungskriterien sind der Innovationsgehalt sowie der Nutzen für den Mittelstand.

In 38 Kategorien wird es jeweils einen Sieger geben. Von Apps, über E-Commerce bis hin zu Wissensmanagement werden alle Bereiche moderner IT abgedeckt. Eine vollständige Liste aller Kategorien finden Interessierte unter http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2018/kategorien.html. Außerdem gibt es zwei Sonderauszeichnungen für Österreich und die Schweiz. Die Sieger erhalten ein Zertifikat, ein Signet sowie einen Pokal. Mit einem umfangreichen Marketingpaket können sie ihr innovatives Produkt außerdem einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

Die Bewerbungsphase läuft bis 28.März. Knapp zwei Wochen später, am 10. April findet dann online die Siegerehrung und Preisverleihung statt. Getreu dem Motto Inspirierend. Lebendig. Digital. werden die Sieger über das große Mediennetzwerk der Initiative Mittelstand bekannt gegeben. Den Siegern bietet sich anschließend die Möglichkeit, ihren Sieg auf Messen wie der CeBIT sowie bei Interessenten und Kunden vorzustellen.

Auch andere innovative Bewerberfirmen können vom breiten Kommunikationsnetzwerk der Initiative Mittelstand profitieren. Mit ein bisschen Glück gelangt auch ihr Produkt an die Öffentlichkeit.

Weitere Informationen zum INNOVATIONSPREIS-IT sowie das Bewerbungsformular finden Interessierte unter http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2018

Über Initiative Mittelstand (Huber Verlag für Neue Medien GmbH)

Die Initiative Mittelstand ist eine Interessengemeinschaft aus Branchenkennern, Experten und Wissenschaftlern. Sie informiert über aktuelle Trends, Lösungen und Technologien aus und für den Mittelstand. Als Sprachrohr des Mittelstands sorgt sie außerdem dafür, dass die Unternehmen sowie ihre innovativen Produkte und Leistungen einer breiten Öffentlichkeit bekannt werden.

Seit 2004 prämiert die Initiative einmal im Jahr zur CeBIT besonders innovative Produkte und Lösungen für den Mittelstand mit dem renommierten INNOVATIONSPREIS-IT – von Apps über E-Commerce und IT-Security bis hin zu Wissensmanagement. Alle Einreichungen werden von einer unabhängigen Fachjury bewertet, für maximale Objektivität!

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Usability ist Trumpf – PiSA sales GmbH feiert Erfolge mit konsequent kundenorientierter Produktentwicklung

Usability ist Trumpf – PiSA sales GmbH feiert Erfolge mit konsequent kundenorientierter Produktentwicklung

„Unser Erfolg speist sich aus den drei Leitmotiven, die unser unternehmerisches Handeln seit nunmehr über 28 Jahren prägen: Kundennähe, Innovation und Nachhaltigkeit. Insbesondere die Investition in die anwenderzentrierte Entwicklung benutzerfreundlicher Software für die stationäre Anwendung im Büro und für den mobilen Einsatz auf Laptops, Tablets und Smartphones trägt maßgeblich zu unserem Erfolg bei“, resümiert Dirk Kosellek, Leiter Marketing und Market Development bei der PiSA sales GmbH.

In punkto Anwenderfreundlichkeit sorgt zum Beispiel das neue Listendesign in der aktuellen Version der PiSA sales CRM-Suite für noch mehr Übersicht bei der täglichen Arbeit. Das Design präsentiert dem Benutzer Informationen in einer kompakten Form und lässt sich mit einem Klick in eine klassische Listenansicht umschalten.

Die konsequente Weiterentwicklung der Apps für Smartphones und Tablets mit praxisgerechten Funktionen für den Außendienst zahlt ebenfalls auf die positive Geschäftsentwicklung ein. Als Lösungen mit hervorragender User Experience wurden die CRM-Apps auf der diesjährigen CeBIT in Hannover mit dem CASSIOPEIA-Award ausgezeichnet.

In 2017 hat die PiSA sales GmbH einen deutlichen Zuwachs im Neukundengeschäft verzeichnen können. Viele dieser Unternehmen setzen dabei verstärkt auf die in Deutschland gehostete Cloud-Variante des PiSA sales CRM.

Über die PiSA sales GmbH

Die PiSA sales GmbH, mit Sitz in Berlin, ist kompetenter Partner für Customer Relationship Management (CRM) im Business-to-Business Markt. Mit der Marke PiSA sales bietet das Unternehmen maßgeschneiderte und bewährte CRM-Lösungen für die Bereiche Industrie, Handel und Finanzwesen/Versicherungen an. Die PiSA sales GmbH ist ein Tochterunternehmen der PiSA GmbH, die sich seit 1989 als Anbieter der objektorientierten Entwicklungsplattform PiSA cubes und als zuverlässiger Partner der Industrie etabliert hat. PiSA-Produkte sind bei über 450 namhaften Unternehmen weltweit im Einsatz.

Weitere Informationen unter www.pisasales.de

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8MAN-Release 9.0 mit neuen Funktionen, mehr Nutzerkomfort und besserer Datensicherheit

8MAN-Release 9.0 mit neuen Funktionen, mehr Nutzerkomfort und besserer Datensicherheit

Access Rights Management von 8MAN ist in vielen sicherheitsgetriebenen Unternehmen und Behörden längst Standard. Nun hat 8MAN einen weiteren technologischen Sprung gemacht und bietet allen Nutzern ab 12. Dezember 2017 das Release 9.0 an.

Highlights sind die individuellen Cockpits, der 8MATE Exchange Logga, der Aktivitäten an Postfächern überwacht, Alarme für FS Logga-Ereignisse und Nutzerprofile, die für einen Compliance-Check sorgen.

Stephan Brack, CEO der Protected Networks GmbH, erklärt hierzu: „Das Release 9.0 macht die Anwendung von 8MAN für alle Nutzer noch komfortabler und schlanker. Vor allem aber ermöglichen wir unseren Kunden noch mehr Datensicherheit. Wir bieten eine Fülle völlig neuer Funktionen an und haben bestehende Elemente verbessert. Einige davon nehmen die Führungskräfte besonders in den Fokus. Denn auch sie müssen neben den Administratoren, den Datenschutz aktiv steuern.“

Das Manager Cockpit: Die Sicherheitskompetenz von Führungskräften stärken

Access Rights Management und Datensicherheit sind nicht nur Aufgaben von Administratoren, sondern auch Chefsache. Deshalb hat Protected Networks sein Produkt 8MAN um ein Manager Cockpit erweitert, mit dem jede Führungskraft für mehr Datensicherheit sorgen und Berechtigungen für das eigene Team oder den Verantwortungsbereich verwalten kann.

8MATE Exchange Logga: Aktivitäten an Postfächern überwachen

Mit Microsoft Exchange organisieren Unternehmen viele wichtige Kommunikationselemente. Dabei sind nicht nur die Zugriffsrechte entscheidend – sondern auch ein minutiöses Monitoring der Aktivitäten. Der neue 8MATE Exchange Logga protokolliert Handlungen von Postfach-Besitzern, ihren Stellvertretern und Administratoren, darunter vor allem auch besonders sicherheitskritische Aktionen:

• Hard Delete: Wer hat E-Mails, Kontakte oder Kalendereinträge vom Exchange Server gelöscht?
• MessageBind: Hat ein Mitarbeiter aus der IT in meine E-Mails geschaut?
• SendAs: Wer hat wann im Namen meiner Person E-Mails versendet?
• SendOnBehalf: Wer hat wann in meinem Auftrag E-Mails versendet?
• SoftDelete: Wer (außer mir) hat E-Mails in meinem Postfach gelöscht?

8MATE Alerts: Alarme auf Dateiaktivitäten setzen

Um Sicherheitsvorfälle effizient zu erfassen, nimmt 8MAN die von Nutzern ausgelösten Fileserver-Events in den Blick. Treten diese in ungewohnt hoher Zahl und einem kurzen Zeitraum auf, informiert 8MAN alle Verantwortlichen, und zwar über:

• Datendiebstahl: Ein Nutzerkonto liest in einem kurzen Zeitraum ungewöhnlich viele Dateien ein („File read“)
• Sabotage: Ein Nutzerkonto löscht in einem kurzen Zeitraum sehr viele Dateien („File delete“)
• Ransomware Attacke: Von einem Nutzerkonto geht die Kombination aus Dateierstellung und Löschung aus („File create“ & „File delete“)

Compliance Check: Nutzerprofile definieren, anwenden und prüfen

8MAN setzt beim User Provisioning neue Maßstäbe: Mit den neuen Nutzerprofilen definieren Geschäftsführung, Abteilungsleiter und der Compliance-Verantwortliche den IT-Handlungsradius von Mitarbeitern innerhalb des Unternehmens. Nun gibt es die Möglichkeit abteilungsspezifischer Profile, die damit Standards setzen und den gesamten Joiner-Mover-Leaver-Prozess optimieren:

• Wird ein Nutzerkonto angelegt, erhält es das für den Aufgabenbereich definierte Profil.
• Wechselt der Mitarbeiter die Abteilung, kann der neue Vorgesetzte einfach sein Abteilungstemplate auf das Nutzerkonto anwenden.
• Erhält der Mitarbeiter weitere Berechtigungen, die vom Standard abweichen, zeigt ein Compliance-Monitor dies dem Vorgesetzten an. In Form von Bulk-Operationen, kann der Abteilungsleiter die Nutzerkonten entsprechend der Profile in seiner Abteilung harmonisieren. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn das Nutzerprofil aktualisiert wurde.

CEO Stephan Brack abschließend: „Vor dem Hintergrund der kommenden Datenschutz-Grundverordnung spielt die Datensicherheit auch amtlich und juristisch gesehen eine immer größere Rolle. Die neuen 8MAN-Funktionen unterstützen Unternehmen dabei, die steigenden Compliance-Anforderungen in Bezug auf die IT zu erfüllen – die wiederum nicht nur vom Gesetzgeber verlangt werden, sondern häufig auch von den Kunden oder bei nötigen Zertifizierungen.“

Über die Protected Networks GmbH

8MAN (www.8man.com) ist eine führende Lösung für Access Rights Management (ARM) in Microsoft-Umgebungen und schützt damit Unternehmen vor unberechtigten Zugriffen auf sensible Daten. Die 8MAN Kernfunktionen umfassen: Permission Analysis, Security Monitoring, Documentation & Reporting, Role & Process Optimization und User Provisioning. Die in Deutschland von Protected Networks entwickelte Software-Lösung setzt Maßstäbe für professionelle Netzwerksicherheit sowie agile IT-Organisation und bündelt modernste Funktionalität mit der Erfüllung gängiger Sicherheits- und Compliance-Richtlinien.

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Sichere Tresore von Absolventen der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Sichere Tresore von Absolventen der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Das noch junge Unternehmen Skymatic der Informatik-Absolventen der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS), Tobias Hagemann und Sebastian Stenzel, hat einen veritablen Coup gelandet. In Kooperation mit den beiden größten deutschen E-Mail-Anbietern hat es für deren Kunden eine integrierte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung entwickelt: den Web.de-Tresor und den GMX-Tresor.

Die beiden sogenannten Tresore wurden von Skymatic auf Basis ihrer preisgekrönten und quelloffenen Verschlüsselungssoftware Cryptomator für die Cloud-Speicher der beiden Internetportale maßgeschneidert. Ab sofort steht die Anwendung den jeweiligen Nutzern als Software für PC und als App für iOS- und Android-Geräte zum kostenlosen Download zur Verfügung. So sind sensible Daten bestmöglich gegen mögliche Datendiebe abgesichert. Christian Schmickler, einer der geschäftsführenden Gesellschafter von Skymatic erklärt: „Es freut uns sehr, dass sich der Cryptomator bei der Auditierung und den strengen Sicherheitsprüfungen die die beiden Internetportale mit herausragendem Erfolg bewährt hat.“

Mit dem Cryptomator, einer benutzerfreundlichen Verschlüsselung von Daten über kostenlose Apps, gewannen die Informatik-Absolventen Tobias Hagemann und Sebastian Stenzel 2016 den CeBIT Innovation Award for Usable Security and Privacy. Danach gründeten sie das Unternehmen Skymatic, das unter dem Stichwort „digitale Selbstverteidigung“ neben der Verschlüsselungssoftware Cryptomator auch kryptographische Bibliotheken und individuell für Kunden angepasste Lösungen und Beratungsleistungen zur Datensicherheit anbietet.

Skymatic ist Unterzeichner der Charta zur Stärkung der vertrauenswürdigen Kommunikation und Mitglied der Allianz für Cybersicherheit des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Das junge Unternehmen hat seinen Sitz im BusinessCampus der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Link: https://skymatic.de/…

Pressekontakt:
Christian Schmickler
Skymatic
Tel. 0157/778 256 79
E-Mail: christian.schmickler@skymatic.de 

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Digital Sounds

Digital Sounds

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Was                Digital Sounds: Konferenz  App-Entwicklung und Virtual Reality
Ort                  Tonstudio Tessmar, Rheinhold-Schleese-Str. 24, Hannover
Termin           Donnerstag, 19. Oktober, 15-21 Uhr
Eintritt                        19 Euro
Karten            Vorverkauf online unter www.digitalsounds2017.eventbrite.de

Wohin führt die Reise im Bereich elektronischer Klangerzeugung? Wie verändern Digitalisierungsprozesse unser Klangerleben und -empfinden? Welche Chancen liegen in diesem Feld für Entwickler und Produzenten? Diese Fragen diskutiert die gemeinsame Reihe Digital Sounds von Hörregion Hannover, UNESCO City of Music Hannover und hannoverimpuls. In einer Konferenz am Donnerstag, 19. Oktober, geht es um Apps und Virtual Reality. Die halbtägige Veranstaltung im neuen hannoverschen Tonstudio Tessmar richtet sich an Fachleute sowie interessierte Anwenderinnen und Anwender gleichermaßen. Partner sind CEBIT, Sennheiser electronic, Hannoversche Allgemeine Zeitung und das MusikZentrum Hannover.

Im ersten Teil der Konferenz stellen auf dem Podium Frauke Hohberger vom MusikZentrum Hannover, Sebastian Wolters, Geschäftsführer von APPVISORY und Tatjana Rauls, Gründerin von wowdio.de neue Trends im Bereich der App-Nutzung und Entwicklung vor. Im Gespräch mit HAZ-Redakteur Jan Sedelies zeigt die Expertenrunde, wie Sounds auf dem Tablet oder Smartphone entstehen, welche Apps sich dafür eignen und wie die Anwendungen weiter verbessert werden.

3D-Sounds und Virtual Reality bilden den thematischen Mittelpunkt des zweiten Teils der Konferenz. Dabei gehen Uwe Cremering von Sennheiser electronic, Tim Mittelstaedt von timmersive, Frank Sennholz von Soulpix und Prof. Dr. Jonas Schild von der Hochschule Hannover darauf ein, welche Rolle Sounds zum Beispiel in Games spielen und wie virtuelle Erlebniswelten künftig durch räumlichen Klang verändert werden. Erprobt wird die Technik bei einem kurzen Konzert mit dem hannoverschen Duo Spencker/Nordmann feat. Andreas Burckhardt.

Im Anschluss an Konferenz und Konzert können Entwicklerinnen und Entwickler, Nutzerinnen und Nutzer sowie Interessierte ins Gespräch kommen. Außerdem besteht die Gelegenheit, das Tonstudio Tessmar – eines der größten und modernsten Tonstudios Deutschlands – durch Führungen kennen zu lernen.

Beginn der Veranstaltung ist um 15 Uhr, das Ende ist für 21 Uhr geplant. Der Eintritt inklusive Getränke und Imbiss kostet 19 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf online unter www.digitalsounds2017.eventbrite.de. Die Platzzahl ist begrenzt.

Digital Sounds

ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Landeshauptstadt Hannover als UNESCO City of Music, der Region Hannover mit der Marke Hörregion sowie hannoverimpuls, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft von Landeshauptstadt und Region Hannover. Im vergangenen Jahr mit einer Tagung gestartet, finden in der Reihe verschiedene Formate wie Konzerte und Workshops statt. Im Mittelpunkt stehen neue Trends und die Weiterentwicklung digitaler Klänge in den Bereichen Sounddesign, Klanghören, Musikwirtschaft, Medizinbranche und Digitalwirtschaft.

www.hannover.de/digitalsounds

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Eine Ideenfabrik mit Mehrwert

Eine Ideenfabrik mit Mehrwert

Was verbindet Tesafilm als Datenspeicher, ein digitales Stadtinformationssystem und eine Sprachsteuerung fürs Auto miteinander?

Sie entstanden alle im Heidelberger IT-Forschungsunternehmen EML European Media Laboratory GmbH, das in diesem Sommer sein 20-jähriges Bestehen feiert. „Das EML ist eine Ideenfabrik“, erläuterte Prof. Andreas Reuter bei der Übergabe der Jubiläumsurkunde am Firmensitz im Mathematikon durch den Vertreter der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar, Dr. Thilo Schenk. Aktuell entwickeln die rund 20 Mitarbeiter des EML Software und neue Methoden in der Sprachtechnologie, wie zum Beispiel Sprachsteuerungen fürs Auto oder die automatische Verschriftung von Vorträgen. Darüber hinaus sind durch Ausgründungen in den letzten 20 Jahren zusätzlich mehr als 120 hochqualifizierte Arbeitsplätze in der Region entstanden.
„Am 20. August 1997 wurde das EML ins Handelsregister eingetragen“, so Dr. Thilo Schenk, Verantwortlicher für Technologietransfer und Kooperationen der IHK Rhein-Neckar. „Seine Erfolgsgeschichte bestätigt das hohe Potential unserer Region. Wir gratulieren herzlich zu diesem Jubiläum.“

„IT“ als „Intuitive Technologie“ verstehen

Im Sommer 1997 rief der SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) die EML European Media Laboratory GmbH ins Leben. Sie sollte IT-basierte Systeme entwickeln, die intuitiv nutzbar sind, und einen Beitrag zum Technologietransfer leisten. Den Transfer schaffte das EML schon in wenigen Jahren: Der Physiker Steffen Noehte hatte 1998 entdeckt, dass man auf Tesafilm Daten speichern kann. Mit seiner Arbeitsgruppe am EML entwickelte er das Projekt bis zur Ausgründung. Das Ergebnis: die tesa scribos GmbH, die als Tochter der tesa AG mit mehr als 60 Mitarbeitern in Heidelberg Sicherheitsetiketten für hochwertige Produkte herstellt.

Intuitiv nutzbar sollte der digitale Touristenführer sein, an dem die EML-Forscher seit der Gründung im „Deep Map”-Projekt arbeiteten. Was vor 20 Jahren noch Utopie war, wurde mit dem Siegeszug der Smartphones Realität: Nach zehn Jahren Forschung wurde die „Heidelberg Mobil International GmbH“ ausgegründet. Sie erstellt seither mit rund 60 Mitarbeitern am Standort Heidelberg mobile Portale für Messen wie die CeBIT.

Auch auf der akademischen Seite trug das Projekt Früchte. Der ehemalige EML-Mitarbeiter und „Deep Map“-Mitentwickler Alexander Zipf wurde Professur für Geoinformatik an der Universität Heidelberg und leitet dort auch das neu gegründete „Heidelberg Institute for Geoinformation Technology“ (HeiGIT), das von der Klaus Tschira Stiftung gefördert wird und ebenfalls im Mathematikon sein Domizil aufgeschlagen hat. Das Institut entwickelt unter anderem Geoinformationsdienste für humanitäre Zwecke, zum Beispiel beim Katastrophenmanagement nach Erdbeben oder Überschwemmungen.

Von „Deep Map“ zu „Deep Learning“

Seit 2007 liegt der Schwerpunkt des EML auf der Sprachtechnologie. So entwickeln die Mitarbeiter Software zur automatischen Spracherkennung und Verschriftung gesprochener Sprache, die in Kommunikationssystemen von in- und ausländischen Kunden und Partnern zum Einsatz kommt. Sie wenden dabei „Deep Learning“-Methoden aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz an.

So kommt die EML-Sprachtechnologie zum Beispiel im Bereich des telefonischen Kundenkontakts zum Einsatz. Sie wandelt die eingehenden Anrufe sofort vollautomatisch und sprecherunabhängig in maschinell durchsuchbaren Text um. „Durch maschinelle Lernverfahren, also neuronale Netzen und Deep Learning erreichen wir höchste Erkennungsraten“, erläutert EML-Forschungs- und Entwicklungsleiter Dr. Siegfried Kunzmann. Die Ergebnisse werden dann nach vordefinierten Themen-Kategorien, der Häufigkeit von bestimmten Ausdrücken sowie Schlüsselwörtern kategorisiert. Die Spracherkennung in Echtzeit erlaubt auch die einfache Überprüfung und effiziente Einhaltung der Gesprächsrichtlinien im Call-Center.

Der intelligente Anrufbeantworter

Eine andere Anwendung ist der intelligente Anrufbeantworter, den die EML-Sprachtechnologen ihren Telefonie-Partnern als Zusatzfunktion zur Verfügung stellen. Wer angerufen wird, aber nicht persönlich erreichbar ist, erhält den Inhalt der Nachricht komplett verschriftet als E-Mail auf sein Smartphone. Er muss also seine Nachricht nicht abhören, sondern liest sie einfach und kann in Ruhe per E-Mail antworten. Diese Funktion ermöglicht zum Beispiel kleineren Firmen eine bessere Erreichbarkeit, die sonst nur große Unternehmen bieten können. Aber auch Familien, die über die Republik verstreut wohnen, aber immer in Kontakt bleiben wollen, profitieren davon.

Forschend in die Zukunft

Das EML ist auch an neuen Forschungsprojekten im Auftrag der EU und des Bundesforschungsministeriums beteiligt. Im EU-Projekt „LISTEN“ („Hör zu!“) entwickeln Partner aus drei Ländern ein verlässliches, mehrsprachiges Spracherkennungssystem für intelligente Wohnungen. Neben Sprachbefehlen wie „Licht aus!“ oder „Rollläden herunterfahren!“ können auch Internetanwendungen natürlich-sprachlich bedient werden. Kern des Projekts ist ein streichholzschachtelgroßes Gerät mit acht eingebauten Mikrofonen. Das EML passt seine Sprachtechnologie-Werkzeuge an die Projekterfordernisse an. So ist es im Gegensatz zur gegenwärtigen Praxis großer Anbieter auch möglich, die Spracherkennung im Gerät selbst zu installieren – ein Plus für den Datenschutz.

Ein weiteres Beispiel ist das BMBF-Projekt „Kooperative Fahrer-Fahrzeug-Interaktion“ (KOFFI), an dem das EML gemeinsam mit Daimler, Bosch, der Universität Ulm, der Hochschule Heilbronn und der Hochschule der Medien Stuttgart arbeitet. Die EML-Spezialisten haben hier bereits Erfahrung: Gemeinsam mit dem Fahrzeugumbauer Mobilcenter Zawatzky aus Meckesheim brachten sie vor zwei Jahren eine Sprachsteuerung für barrierefreies Fahren in den Markt.

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EML European Media Laboratory GmbH
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Leiter
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Dr. Peter Saueressig
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Neuer CTO bei Protected Networks

Neuer CTO bei Protected Networks

Die Berliner Protected Networks GmbH beruft den erfahrenen IT- Spezialisten Sven Reinhardt als Chief Technology Officer (CTO) in die Führungsriege. Reinhardt ergänzt das Management-Duo Stephan Brack (CEO) und Matthias Schulte-Huxel (CSO). Er wird künftig die Abteilungen Entwicklung, Produktmanagement, Sales Engineering/Professional Services und IT des marktführenden Herstellers von Berechtigungsmanagement-Technologien weltweit leiten. Als oberster Technik-Chef soll er die technologische Vision für das nächste Level des Access Rights Managements beschleunigen.

Sven Reinhardts zentrale Aufgabe beinhaltet insbesondere die technologieorientierte Weiterentwicklung des Unternehmens, um die Expansionsstrategie weiterzuführen. Der Experte für IT, Innovation und Technology Management war zuvor erfolgreich als Head of Sales Engineering & Professional Services für den Berechtigungsmanagement-Anbieter tätig. Er verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung im Software- und Technologiebereich sowie langjährige Praxis im Bereich Product Management, Business Development und Sales. Vor 8MAN übte Sven Reinhardt die Position als Senior Sales Engineer bei Varonis Systems aus. In den Jahren von 2003 bis 2014 war er als Solution Sales Professional und Consultant bei der Microsoft Corporation im internationalen Umfeld tätig. Durch seine Praxiserfahrungen wird er sicherstellen, dass gefragte Unternehmenslösungen vorangetrieben werden, genauso wie der nächste Wachstumsschub orchestriert wird.

Stephan Brack, Geschäftsführer (CEO) bei Protected Networks freut sich über die Unterstützung im Managementboard: "Mit Sven Reinhardt verstärkt ein sehr erfahrener Security-Branchenexperte unsere Management-Team. Dadurch bauen wir unsere Technologiekompetenzen in einem für unsere Kunden wichtigen Bereich weiter aus. Seine Expertise soll unser langfristige Wachstum und den 100-prozentigen Kundenfokus im Markt für mittelständische Unternehmen sowie im Umfeld von Großunternehmen unterstützen."

Sven Reinhardt will künftig dem Marktführer wichtige Impulse für die strategische Weiterentwicklung geben, Innovation und Wachstum einbringen und somit das Potential der 8MAN Technologie vorantreiben. "Protected Networks bietet mir ein spannendes Umfeld, in dem ich meine Fähigkeiten und Kenntnisse optimal nutzen kann. Mein Ziel ist es, das Unternehmen von einem On-Premise Lösungsanbieter zu einem der führenden SaaS-Anbieter im Bereich Berechtigungsmanagement für Geschäftskunden durch innovative Leistungen zu etablieren. Hierzu planen wir zukunftsweisende Produkte und Services. Das funktioniert nur in Verbindung mit dem erfolgreichen 8MAN Entwicklungsteam und modernster Technik, für die wir geeignete Strukturen schaffen und ausbauen werden", erläutert Reinhardt seine neue Herausforderung.

Weitere Informationen unter www.protected-networks.com

Über die Protected Networks GmbH

8MAN ist eine führende Lösung für Access Rights Management (ARM) in Microsoft- und virtuellen Server-Umgebungen und schützt damit Unternehmen vor unberechtigten Zugriffen auf sensible Daten. Die in Deutschland von Protected Networks entwickelte Software-Lösung setzt Maßstäbe für professionelle Netzwerksicherheit und agile IT-Organisation und bündelt modernste Funktionalität mit der Erfüllung gängiger Sicherheits- und Compliance-Richtlinien. Die 8MAN Kernfunktionen umfassen: Permission Analysis, Security Monitoring, Documentation & Reporting, Role & Process Optimization und User Provisioning.

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Protected Networks GmbH
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Scheer Holding beteiligt sich an Saarbrücker Start-up Fanomena

Scheer Holding beteiligt sich an Saarbrücker Start-up Fanomena

Scheer Holding, deren Unternehmen Kunden branchenbezogen bei der digitalen Transformation unterstützen, engagiert sich beim Start-up Fanomena in Form einer Minderheitsbeteiligung. Fanomena ist ein innovatives Unternehmen, welches cloudbasierte Softwaretechnologien für die Veranstaltungsbranche entwickelt. Der Vertrag mit dem im Februar 2015 in Saarbrücken als Spin-off der Universität des Saarlandes gegründeten Unternehmen wurde am 24. Mai 2017 unterschrieben.

Dazu Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer: „Bereits bei der CeBIT 2017 konnten sich die Unternehmen der Scheer Gruppe von der Leistungsfähigkeit der Technologien des jungen Unternehmens überzeugen. Messebesucher konnten Angebote und Informationen individuell und maßgeschneidert auf digitalem Weg abrufen. Wir freuen uns sehr auf die weitere enge Zusammenarbeit mit diesem vielversprechenden Start-up.“

Über die Fanomena GmbH

Das saarländische Unternehmen entwickelt cloudbasierte Softwarelösungen, spezialisiert für die Veranstaltungsbranche — digital, hochwertig und messbar. Gegründet wurde Fanomena von Marc Grewenig, Max Ulbrich und Martin Braun. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 17 Mitarbeiter an drei Standorten in Saarbrücken, Berlin und Istanbul.

Mehr zur Fanomena GmbH auf www.fanomena.de.

Ansprechpartner für die Presse:
Marc Grewenig
Co-Founder

Fanomena GmbH
Fuchstälchen 2 – Starterzentrum 2
66123 Saabrücken
Telefon +49 681 30271 247
marc@fanomena.de

Über die Scheer GmbH

Die Scheer Holding unterstützt und managed den Zusammenschluss innovativer und Technologie orientierter Unternehmen in einem Netzwerk. Der Fokus liegt dabei auf kleinen und mittleren Geschäftseinheiten. Professor für Wirtschaftsinformatik und Unternehmer Dr. August-Wilhelm Scheer gründete die Scheer Holding als Alleingesellschafter. Die Scheer Holding hält Beteiligungen an den Unternehmen bei gleichzeitiger Betonung der unternehmerischen Kraft des Gründungsmanagements. Der Unternehmensverbund bietet Kunden ein wachsendes Netzwerk von Unternehmen mit innovativen Produkten und Dienstleistungen von hoher Qualität und Business-Effizienz. In engem Austausch mit Wissenschaft und Forschung entstehen neue Produkte und Beratungsleistungen für Unternehmen, die sich schon heute für den Erfolg von morgen aufstellen.

www.scheer-holding.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scheer GmbH
Uni-Campus Nord
66123 Saarbrücken
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Ansprechpartner:
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In der Höhle der Löwen: Fabspace und Software AG stellen Gewinner des Startup-Wettbewerbs für Geodaten vor

In der Höhle der Löwen: Fabspace und Software AG stellen Gewinner des Startup-Wettbewerbs für Geodaten vor

Der von Fabspace 2.0 und der Software AG ausgeschriebene Startup-Wettbewerb zum Thema satellitengestützte Geodaten hat viele Gewinner – und einen Sieger: Für ihre Geschäftsidee „Critical Spot Identification“ wurde das aus drei Gründungswilligen bestehende Team „CrispoID“ mit einer Reise ins Land der Innovationen belohnt. Demnächst startet das Team ins Silicon Valley, um dort den „Valley Spirit“ zu erleben, erste Geschäftskontakte zu knüpfen und weitere Inspirationen für die vorgestellte Geschäftsidee zu sammeln.

Die FabSpace 2.0 Startup Week 2017 begann am Montag, den 26. Juni,  im Hörsaal- und Medienzentrum der TU Darmstadt auf dem Campus Lichtwiese mit einem Grußwort des Darmstädter Oberbürgermeisters Jochen Partsch, der die Bedeutung des FabSpace 2.0 im Rahmen der „Digitalstadt Darmstadt“ herausstellte. Neben weiteren Grußworten bildeten Fachvorträge und eine Messe den Rahmen für den ersten Tag, an dem sich später dann  die Teams mit ihren Ideen spontan zusammenfanden. Die Startup-Woche wurde von FabSpace 2.0 und der Software AG bereits auf der CeBIT 2017 im März, gemeinsam mit der Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries und dem ehemaligen ESA-Astronauten Thomas Reiter angekündigt. Das offene Format der Startup-Woche mit einzelnen Messeständen bot viele Gelegenheiten für Gespräche und zeigte die Bandbreite des lokalen Ökosystems auf. In der Zeit von Dienstag bis Donnerstag ging es für die Teilnehmer in die Workshop-Tage an der TU Darmstadt.

Ziel war es, die Machbarkeit der Ideen zu demonstrieren und den Problem-Lösungs-Komplex plausibel darzustellen. Wichtig war vor allem die Verwendung von Geodaten aus dem Copernicus-Programm, die gewinnbringend für die Idee eingesetzt werden sollten. Neben der rein technischen Arbeit wurde daher auch großer Wert auf die Ausarbeitung einer Präsentation (Pitch) gelegt, die als Bewertungsgrundlage diente. Um diese auf einem hohen Niveau abliefern zu können, erhielten alle Teilnehmer Hilfestellungen und ein eigenes Pitch-Training von der Software AG, das von den Teilnehmern sehr gut angenommen wurde.

Am Freitag, dem Tag der Entscheidung, fand sich eine fünfköpfige Jury im Headquarter der Software AG zusammen, um die Ideen und ihre Präsentationen zu bewerten. Das Team „CrispoID“  begeisterte die Jury mit einer Idee, die den Schienenverkehr weltweit revolutionieren könnte. Mithilfe satellitengestützter Daten soll das gesamte Schienennetz analysiert werden, um mögliche Gefahrenzonen zu erkennen. Diese werden dann gezielt von Messfahrzeugen der Bahn angesteuert. Anstatt das gesamte Netz ständig zu kontrollieren, wäre es so möglich, die Einsätze um 80 Prozent zu reduzieren und erhebliche Kosten einzusparen. Kunden weltweit könnten von der Idee profitieren.

Doch nicht nur das CrispoID-Team überzeugte die Jury. Die insgesamt 12 Teilnehmer hatten die Startup-Woche genutzt, um sich zu fünf schlagkräftigen Teams zusammenzufinden. Die Bandbreite der Pitches war beeindruckend: Katastrophenschutz, Fernerkundung von Naturkatastrophen, ein Rundum-Sorglos-Paket für Solardächer sowie eine Tools-Plattform für die Analyse von Satellitendaten standen auf der Agenda. Am Ende waren alle Pitches erfolgreich und nahmen die Hürde, die für die Teilnahme am Fabspace-Bootcamp im Herbst gesetzt war. Das Bootcamp findet im November 2017 über einen Zeitraum von vier Wochen statt und führt bei erfolgreichem Abschluss in eine mögliche Inkubationsphase, z. B. über das Centrum für Satellitennavigation Hessen (cesah) in Darmstadt.

Weitere Informationen: Das FabSpace 2.0 Lab steht mit seiner Infrastruktur  jedem Interessierten wochentags zur Benutzung offen. Die Adresse lautet: Franziska-Braun-Straße 7, Gebäude L5-1, Raum 244, D-64287 Darmstadt. Weitere Informationen: fabspace-germany.de

Über die Software AG

Die digitale Transformation verändert IT-Landschaften von Unternehmen: von unflexiblen Applikationssilos hin zu modernen softwarebasierten IT-Plattformen, die die notwendige Offenheit, Schnelligkeit und Agilität zulassen, um digitale Echtzeit-Unternehmen zu werden.

Die Software AG bietet die erste Digitale Business Plattform für durchgängige Prozesse auf Basis offener Standards mit den Kernkomponenten Integration, Prozessmanagement, In-Memory-Datentechnologie, flexible Anwendungsentwicklung, Echtzeit-Analyse und IT-Architektur-Management. Dank dieser modularen Plattform können Anwender ihre Applikationssysteme von morgen entwickeln, um heute ihre digitale Zukunft zu gestalten.

Seit über 45 Jahren steht die Software AG für Innovationen, die sich an den Bedürfnissen ihrer Kunden ausrichten. Das Unternehmen wird in zahlreichen Kategorien für Innovation und Digitalisierung als Marktführer eingestuft. Die Software AG beschäftigt über 4.300 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 873 Millionen Euro.

Weitere Informationen: www.softwareag.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Software AG
Uhlandstraße 12
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Telefon: +49 (6151) 92-0
Telefax: +49 (6151) 92-1191
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Bärbel Strothmann
Senior Manager Public Relations
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Sascha Heising
Projektleiter FabSpace 2.0
Telefon: +49 (6151) 392156-10
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TrainingsCenter für Produktkommunikation und ISCM gestartet

TrainingsCenter für Produktkommunikation und ISCM gestartet

Mit der Digitalisierung ergeben sich für Unternehmen ungeheure Wachstumspotenziale. Der effiziente Umgang mit Daten und insbesondere auch Produktdaten spielt dabei eine entscheidende Rolle. Die Innovations- und Produktlebenszyklen werden immer kürzer – und die Produkte werden in immer mehr Sprachen und über immer mehr Kanäle verkauft. Damit steigt der Anspruch an Hersteller und Händler.

Bereits seit mehreren Jahren bietet SDZeCOM, einer der führenden Systemarchitekten und Systemintegratoren auf dem Gebiet Produktdaten-Management im deutschsprachigen Raum, Seminare und Webinare zum Thema Product Information Management (kurz PIM) und Database-Publishing an und gibt Tipps für die passende Systemauswahl und für die Optimierung der Datenqualität.

Die steigende Nachfrage hat uns letztlich dazu bewegt, unsere Angebote an Schulungen, Workshops und Webinaren unter dem Dach „TrainingsCenter für Produktkommunikation und ISCM“ zu bündeln und weiter auszubauen“, so Patrick Halfar, Leiter TrainingsCenter bei SDZeCOM.

Das vollständige Trainingsprogramm für das 2. Halbjahr wurde in einem 32 seitigen Katalog zusammengefasst, der auch in gedruckter Form angefordert werden kann. Die Webinare, Schulungen und Workshops finden sich auch auf der Website des Unternehmens unter www.sdzecom.de/tc und können dort direkt gebucht werden.

Besonders wichtig ist SDZeCOM die Qualität der einzelnen Angebote, die sogar teils kostenfrei angeboten werden. Daher freut man sich sehr über die Auszeichnung „INNOVATIONSPREIS-IT in der Kategorie Wissensmanagement, die im Rahmen der CeBIT 2017 verliehen wurde. Für SDZeCOM ist das bereits die 2. Auszeichnung dieser Art.

Das TrainingsCenter von SDZeCOM wird auch intern im Rahmen der Mitarbeiterqualifizierung eingesetzt und unterstützt damit das Personalentwicklungsprogramm des IT-Unternehmens aus Aalen. Diese Bemühungen in der Aus- und Weiterbildung wurden mit der Teilnahme am Deutschen Bildungspreis 2017 gewürdigt.

Mehr Informationen unter www.sdzecom.de

Über die SDZeCOM GmbH & Co. KG

SDZeCOM ist im deutschsprachigen Raum führender Systemarchitekt und Systemintegrator auf dem Gebiet Produktdaten-Management. Die Leistung reicht von der Auswahl und Einführung bis hin zur laufenden Betreuung der Systeme. SDZeCOM arbeitet mit verschiedenen Software-Unternehmen zusammen. Das Team verfügt über tiefgreifende Projekterfahrungen insbesondere in Bezug auf die Probleme bei der Einführung komplexer Systemumgebungen.

Namhafte und internationale Kunden vertrauen auf das Know how von SDZeCOM. SDZeCOM ist seit 1995 am Markt und wurde seitdem mehrfach für innovative und komplexe Projekte ausgezeichnet. In 2015 wurde SDZeCOM mit dem INNOVATIONSPREIS-IT in der Kategorie Consulting ausgezeichnet und steht damit auch in der IT-Bestenliste.

Im aktuellen Market Performance Wheel (kurz MPW) wurde SDZeCOM von The Group of Analysts als Top-Anbieter in den Feldern PIM, MAM und Print benannt. Damit gehört das Unternehmen zu den erfolgreichsten Beratern und Integratoren für Lösungen dieser Art.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SDZeCOM GmbH & Co. KG
Bahnhofstraße 65
73430 Aalen
Telefon: +49 (7361) 594-500
Telefax: +49 (7361) 594-591
http://www.sdzecom.de

Ansprechpartner:
Stephan Bösel
Marketingleitung
Telefon: +49 (7361) 594-538
Fax: +49 (7361) 594-591
E-Mail: S.Boesel@sdzecom.de
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