Schlagwort: cds

consenso ist wieder Gastgeber der SAP CodeJam

consenso ist wieder Gastgeber der SAP CodeJam

Jahrelang waren SAP Anwendungen nicht gerade berühmt für ihre Benutzerfreundlichkeit. Mit SAP Fiori soll sich dies grundlegend ändern. Mit einem Designkonzept, welches mithilfe des SAP UI5 Framework umgesetzt wird und kompatibel ist mit allen SAP Anwendungen der neueren Generation. Und sich so stetig zum Standard entwickelt.

Das Design der SAP Fiori Apps ist ansprechend und einfach zugleich und anpassungsfähig sowohl im Hinblick auf die verschiedensten Nutzungsszenarien als auch im Hinblick auf die individuellen Rollen der User.

SAP HANA ist eine leistungsfähige In-Memory Datenbank, auf dessen Basis leicht sogenannte CDS-Views (Core Data Services) erstellt und mit Fiori konsumiert werden können.

Im Rahmen der CodeJam in Weinheim gehen wir noch einen Schritt weiter und kombinieren zusätzlich das Draft-Handling und das BOPF Framework. Die Teilnehmer werden – vom ABAP kommend – eine einfache Anwendung mit Draft-Handling auf Basis von CDS und BOPF bauen, die dann in der WebIDE mit Fiori Elements genutzt wird.

Die SAP CodeJam zum Thema "ABAP for SAP HANA with Fiori" wird gemeinsam von SAP und consenso angeboten.

Interessierte Entwicklerinnen und Entwickler sind herzlich eingeladen!  Termin: Freitag, den 29. März 2019. Ort: Unser Office in Weinheim.

Über die consenso Consulting GmbH

consenso bietet innovative SAP Beratung mit dem Schwerpunkt Handel. Seit dem Jahr 2000 sind wir der zuverlässige Implementierungspartner für Ihre SAP-Projekte. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die SAP Applikationen S/4 Merchandise Management, S/4 Finance, Business Warehouse, Omnichannel Anwendungen & Entwicklungen. Unsere Kunden sind renommierte Unternehmen von Mittelstand bis Großkonzern aus Handel, Manufacturing, Automotive, Chemie/Pharma, HighTech und weiteren Branchen, denen wir Strategie, Prozessberatung und -optimierung sowie deren technische Umsetzung aus einer Hand bieten.
Als Partner der SAP gelingt es uns dabei immer wieder, Kundenanforderungen an SAP zu kommunizieren und Weiterentwicklungen der SAP Produkte anzustoßen.

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Technische Dokumentation weiterentwickeln!

Technische Dokumentation weiterentwickeln!

Am 19. und 20. Juni hat die SCHEMA Gruppe aus Nürnberg, Hersteller hochfunktioneller Component-Content-Management-Lösungen, erneut zur jährlichen SCHEMA Conference 2018 in die Hallen des NCC Mitte Nürnberg geladen. Die Besucher des Branchen-Highlights der Technischen Redaktion und Dokumentation, darunter neue und langjährige Kunden, Interessenten und Partner von SCHEMA sowie Vortragende, hatten auch dieses Jahr wieder zwei spannende Tage. Und der Andrang war groß: Über 500 Teilnehmer aus insgesamt 13 Ländern waren dort, um sich über die neuesten Entwicklungen der Technischen Redaktion und Dokumentation zu informieren.

Die Kernthemen, welche in einer Vielzahl von Veranstaltungen präsentiert worden sind, waren dieses Jahr eindeutig Automatisierung und Workflows in der Technischen Redaktion, die Unterstützung von iiRDS, dem neue Branchen-Standard der tekom für die Übertragung von Informationen, sowie Augmented Reality in Verbindung mit SCHEMA ST4, SCHEMA CDS und RE´FLEKT. Insgesamt konzentrierte sich die gesamte Veranstaltung aber in erster Linie auf die Produkte von SCHEMA: SCHEMA ST4, das XML-Redaktionssystem-Lösung zur Erstellung von Produktinformationen aller Art und SCHEMA CDS, kurz für Content Delivery Server, einer ebenfalls von SCHEMA entwickelten Lösung für die nahtlose Übertragung intelligenter Informationen an andere Systeme.

Neben der großen Eröffnungsveranstaltung inkl. Statusmeldungen des aktuellen Standes der Entwicklung von SCHEMA ST4 und SCHEMA CDS, konnten Besucher in den Workshops der Conference viel über die Neuerungen der Produkte erfahren. So erklärte Maximilian Herrmann, Trainer bei SCHEMA, in seinem Workshop „Mehr Spaß mit dem Workflow Designer“ wie die zentrale Neuerung der gerade veröffentlichten Version 2018 von SCHEMA ST4 praktisch eingesetzt wird. Diese Thematik setzte Pierre Hain, Mitarbeiter aus der SCHEMA Solutions, in seinem Workshop „Zurück in die Zukunft – Workflows im Jahr 2018“ humorvoll fort und konnte durch den Nachbau des Gesellschaftsspiels „4 Gewinnt“ mit Workflow-Skripten beweisen, wie mächtig die Neuerungen in SCHEMA ST4 2018 tatsächlich sind. Heide Ebert, ebenfalls Trainerin bei SCHEMA, zeigte außerdem in ihrem Workshop, wie der neue Branchen-Standard iiRDS in SCHEMA ST4 unterstützt werden kann. Durch all diese Workshops erhielten Kunden Werkzeuge und das nötige Wissen, um gewappnet in die Zukunft der Technischen Redaktion und Dokumentation zu gehen.

Vorträge von Kunden zeigten Besuchern außerdem, auf welch unterschiedliche Weise Produkte von SCHEMA zum Einsatz kommen. Unter dem Namen „Drei Erfolgsfaktoren beim Einsatz von SCHEMA ST4“ zeigten Jürgen Wüllrich und Robert Hachula von der Pilz GmbH & Co. KG, worauf es bei einer Einführung und Weiterentwicklung von Redaktionssystemen wie SCHEMA ST4 ankommt. Ihr Unternehmen nutzt die Software-Lösung bereits seit 13 Jahren, weshalb sie auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz zurückgreifen konnten. Saskia Miller und Christina Steidle von B/S/H/ Hausgeräte GmbH, Mitglied der Bosch-Gruppe, veranschaulichten in ihrem Vortrag „Unser Weg zur interaktiven Anleitung – SCHEMA ST4 bei der B/S/H/ Hausgeräte GmbH“ wie Anleitungen mit SCHEMA ST4 erstellt werden können. In ihre Präsentation zeigten sie an einem Beispiel wie eine Interaktive Anleitung aussieht, wenn man Sie mit Produkten von SCHEMA erstellt. Uwe Podlasly, Technischer Redakteur und Administrator SCHEMA ST4 bei Ottobock SE & Co. KGaA, gab in seinem Vortrag „ST4 Workflows bei Ottobock – Aktueller Einsatz und künftige Anwendungsmöglichkeiten“ einen Ein- sowie Ausblick in die Möglichkeiten, welche sich seinem Unternehmen mit dem Einsatz bieten. Als Teil der Medizinbranche spart sich Ottobock mit der Verwendung von Workflows in SCHEMA ST4 Zeit und ist dank der Nachvollziehbarkeit auch rechtlich geschützt.

 Automatisierung und Workflows im Plenum

Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Podiumsdiskussion. SCHEMA-Mitarbeiter Klaus Kurre leitete als Moderator wieder durch die Veranstaltung zum Thema „Effizientere Prozesse dank Workflowunterstützung in der Technischen Redaktion?“. Den Fragen des Publikums rund um Prozessunterstützung durch SCHEMA ST4 stellten sich dieses Jahr Dr. Markus Nickl (doctima GmbH), Ralf Robers (Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics GmbH), Arno Schmidt (Ottobock SE & Co. KGaA), Adrian Schröder (Miele & Cie. KG), Geschäftsführer Stefan Freisler, Matthias Hofmann und Dieter Pichl (alle von der SCHEMA Gruppe).

In den Pausen der Conference standen außerdem insgesamt 18 Partner der SCHEMA an ihren Ständen Rede und Antwort. Darunter Dienstleister, Berater und Übersetzungsdienstleister. Zu Gast waren dieses Jahr A2, Across, Carstens + Partner, Congree, Doctima, Dokuwerk, Dr. Rieland, eDok,  ep Technische Dokumentation,  Imprimatur, Kaleidoscope, neo communication, nlg, Schmeling + Consultants, SDL Trados, T3, text&form und Transline Deutschland.

Deftiges Abendprogramm und geschmeidiger Abschluss

Der erste Veranstaltungstag endete auch in diesem Jahr wieder im „Bratwurst Röslein“ in Nürnbergs schöner Altstadt. In gelassener Atmosphäre konnten die Teilnehmer neue Kontakte knüpfen, sich austauschen aber auch alte Bekannte aus den Vorjahren wiedertreffen. Bei allerlei kulinarischen Köstlichkeiten wurde in beinahe familiärem Ambiente geredet und gelacht.

Den Abschluss am zweiten Veranstaltungstag machte dieses Jahr Prof. Dr. Markus Hengstschläger, international renommierter Genetiker und Bestsellerautor, mit einer Keynote über Talentmanagement.

Save the date: Die nächste SCHEMA Conference findet am 14. und 15. Mai 2019 ebenfalls im Convention Center Mitte der Messe Nürnberg statt.

 

Über die SCHEMA Consulting GmbH

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 130 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bentley, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

SCHEMA. Komplexe Dokumente einfach. www.schema.de

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Die SCHEMA Gruppe ist Gründungsmitglied des iiRDS Consortiums – mit CDS und ST4 in die Zukunft der Technischen Dokumentation

Die SCHEMA Gruppe ist Gründungsmitglied des iiRDS Consortiums – mit CDS und ST4 in die Zukunft der Technischen Dokumentation

Die SCHEMA Gruppe war bereits als Mitglied der Arbeitsgruppe Information 4.0 an der Entwicklung des Branchenstandards beteiligt und arbeitet als eines der 25 Gründungsmitglieder des iiRDS Consortiums nun weiter daran, die Etablierung des Standards in der Branche voranzutreiben.

iiRDS als Schnittstelle zwischen Technischer Dokumentation und Industrie 4.0
iiRDS steht ganz im Kontext von Industrie 4.0 und dem Internet of Things. Die Technische Redaktion muss sich entsprechend mit weiterentwickeln. Sie findet mit iiRDS einen Standard, der die Dokumentationsverteilung herstellerübergreifend und inhaltsneutral unterstützt. Ein Techniker möchte zum Beispiel frühzeitig erfahren, wie und wann die Wartung eines Moduls einer Anlage ansteht. Oder er möchte direkt beim Auftreten eines Störfalls die Informationen bekommen, die er in diesem Moment braucht, um die Maschine wieder zum Laufen zu bekommen. Langes Blättern in dicken Ordnern, internen Dokumenten und Zulieferanleitungen kostet hier Zeit. Das iiRDS-Szenario revolutioniert dieses bisherige Vorgehen: Modular erstellte Dokumentationen werden mit Metadaten versehen, die Informationen um ihren Kontext anreichern (z.B. Maschine A, Wartungsfall 3, Schmiermittel ABC, Wartungsintervall 1 Woche). Da iiRDS Informationen in einem herstellerunabhängigen Format verpackt, können sie über eine Content-Delivery-Plattform auf jeglichen Ausgabegeräten eingesetzt werden. Ein Wartungstechniker erhält so im Moment der Wartung konkrete Wartungsinformationen auf seinem Tablet.

Content Delivery Server zukünftig auch mit iiRDS
iiRDS ist aus Sicht der SCHEMA Gruppe also weiterhin ein Thema, das die Zukunft der Branche beeinflussen wird. Durch die Mitgliedschaft im iiRDS Consortium erhält sie eine effektive Symbiose aufrecht: Die SCHEMA Gruppe kann auf der einen Seite weiterhelfen, den Standard auch international weiterzuentwickeln, auf der anderen Seite bietet sie durch ihre Produkte alle Voraussetzungen für die technische Integration von iiRDS. Die SCHEMA Gruppe wird demnächst iiRDS auch im eigenen SCHEMA Content Delivery Server einführen. Dadurch gehört sie zu den ersten Herstellern, die ihre Kunden sicher in die neue Doku-Welt begleiten und die von Anfang an bei der Entwicklung von iiRDS dabei waren.

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Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit.

Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

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Do it yourself! Mit dem Redaktionssystem ST4 2018 wird Automatisierung in der Technischen Redaktion zur leichten Übung

Do it yourself! Mit dem Redaktionssystem ST4 2018 wird Automatisierung in der Technischen Redaktion zur leichten Übung

Der neue Workflow-Designer ermöglicht die einfache Nachbildung interner Prozesse, die durch vorgefertigte Prozessschritte aus der neuen Workflow Automation Library komfortabel erweitert werden können. ST4 2018 wird offiziell auf der diesjährigen tekom-Jahrestagung vom 24. bis 26. Oktober in Stuttgart vorgestellt.

Je komplexer ein Produkt, je internationaler die Kundschaft und je strenger die gesetzlichen Auflagen, desto aufwendiger ist die Erstellung begleitender Produktinformationen. Zur Einhaltung dieser Anforderungen sind etliche Kontrollen nötig, die teilweise auch dokumentiert werden müssen. Da solche Anforderungen tendenziell ansteigen, wünschen sich moderne Redaktionen deshalb mehr Automatisierung.

Bisher wurden Automatismen entweder aufwendig selbst programmiert oder einmalig zur Programmierung beauftragt. Ändern sich die Anforderungen an betroffene Workflows und Prozesse, müssen diese bestehenden Workflows dann erneut aufwendig umprogrammiert werden. Genau deshalb möchte SCHEMA in ST4 2018 Redakteuren die nötigen Werkzeuge in die Hand geben, um neue Anforderungen flexibel in bestehenden Automatismen umzusetzen.

So können durch die Neuerungen in ST4 2018 Redakteure nun selbst Workflows erstellen, die automatisch angestoßen werden und daraufhin verlässlich den vorgegebenen Prozessschritten folgen. Auf diesem Weg könnte nach der Übersetzung eines Dokuments automatisch eine Produktion starten oder eine E-Mail automatisch an den Abteilungsleiter verschickt werden, wenn eine Aufgabe erledigt wurde.

Die Erstellung automatischer Workflows ist für Redakteure selbst durch den Workflow-Designer und die Workflow Automation Library sehr eingängig. Die Workflows werden in Form von Prozessablaufdiagrammen erstellt und durch die Automatismen aus der Workflow Automation Library innerhalb weniger Klicks automatisiert. Dabei können praktisch alle Teile des Redaktionssystems angesprochen, ausgelöst oder verändert werden.

Bei SCHEMA bleibt Automatisierung also weiterhin ein strategisch wichtiges Thema. Nach der großen Neuerung des Projektkonfigurators in ST4 2017, der aus intelligenten Informationsbausteinen automatisch Publikationen erstellt, folgen nun mit dem Workflow-Designer und der Workflow Automation Library zwei essenzielle Funktionen, die Redaktionsprozesse automatisieren. Unternehmen werden dadurch auf Änderungen von Anforderungen schnell und flexibel reagieren und Redakteure sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren können: Qualitativ hochwertige Inhalte erstellen.

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Die 5. SCHEMA Absolventenakademie vom 2.–4. August 2017 in Nürnberg – aktuelles Praxiswissen für die Technische Redaktion und Dokumentation

Die 5. SCHEMA Absolventenakademie vom 2.–4. August 2017 in Nürnberg – aktuelles Praxiswissen für die Technische Redaktion und Dokumentation

Am Beispiel eines der weltweit führenden XML-Redaktionssysteme und Component Content Managementsysteme lernen die Absolventen Technik, Methodik und Arbeitsweisen in der Technischen Redaktion und Dokumentation näher kennen.

Mit dem bereits etablierten Format der SCHEMA Absolventenakademie an der Schnittstelle zwischen Hochschule und Wirtschaft spricht die SCHEMA Gruppe jedes Jahr Studierende Technischer Hochschulen an, um sie in der Orientierungsphase für ihr künftiges berufliches Umfeld zu unterstützen und Absolventen mit den sich rasch verändernden Bedingungen und neuesten Entwicklungen in einer agilen Branche vertraut zu machen.

Die Teilnahme an der SCHEMA Absolventenakademie im Trainingscenter in Nürnberg, Hauptsitz der SCHEMA Gruppe, ist auch in diesem Jahr wieder kostenlos, die Anzahl der Teilnehmer auf 12 Personen begrenzt. An drei Tagen geben Trainer und Referenten der SCHEMA Gruppe in gemeinsamen Workshops und Diskussionsrunden rund um SCHEMA ST4 und SCHEMA CDS Einblicke in die aktuellen Entwicklungen von Technischen Redaktionslösungen – Stichworte sind hier einmal mehr Automatisierung und Digitalisierung im Umfeld von Industrie 4.0. Networking und Aufbau von Branchen-Know-how – dies sind daneben die beiden zentralen Inhalte, von denen die Teilnehmer der 5. SCHEMA Absolventenakademie für ihre künftige Laufbahn profitieren sollen. Für Feedback und die Beantwortung praktischer Fragen stehen Experten der SCHEMA Gruppe an allen drei Tagen zur Verfügung.

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Content Delivery, Automatisierung und ein bisschen Obi-Wan in der Technischen Redaktion und Dokumentation – das war die SCHEMA Conference 2017

Content Delivery, Automatisierung und ein bisschen Obi-Wan in der Technischen Redaktion und Dokumentation – das war die SCHEMA Conference 2017

Die SCHEMA Gruppe, Anbieter hochfunktioneller Component Content Management Lösungen, hatte zur jährlich stattfindenden SCHEMA Conference eingeladen, die in diesem Jahr erstmals im Convention Center Mitte der Messe Nürnberg stattfand. Mehr als 500 Teilnehmer aus 14 Ländern waren gekommen, um sich zu den neuesten Entwicklungen in der Technischen Dokumentation zu informieren. Daneben waren zahlreiche zertifizierte Partner aus dem SCHEMA Partnernetzwerk vertreten, die gemeinsam mit dem Hersteller „Best-of-breed“-Lösungen für Consulting, Übersetzung und Implementierung entwickeln, um optimal auf jeweilige Kundenanforderungen einzugehen. Zu Gast waren in diesem Jahr die Partner A2 documentation, acrolinx, across, C+P, congree, doctima, Dokuwerk, ep Technische Dokumentation, ICMS, Imprimatur, Kaleidoscope, nlg, Schmeling + Cosultants, T3, TID Informatik, Transline, urban translation services, text & form und Dr. Rieland Technische Dokumentation.

Referenten der SCHEMA Gruppe stellten in zahlreichen Workshops und Vorträgen detailliert das aktuelle Release 2017 von SCHEMA ST4 vor – das herstellereigene und inzwischen weltweit genutzte XML-Redaktionssystem für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion. Der Schwerpunkt lag in diesem Jahr klar auf Content Delivery im Kontext von Industrie 4.0 und damit auf dem SCHEMA Content Delivery Server, kurz SCHEMA CDS, eine ebenfalls am Nürnberger Unternehmensstandort entwickelte Lösung für den B2B-Bereich. Der SCHEMA CDS ist eine der wenigen Content-Delivery-Plattformen, die heute als umfassende Standardsoftware am Markt angeboten wird. So befasste sich eine Expertenrunde aus Anwendern, Entwicklern, Wissenschaft und Verbänden in der gut besuchten Podiumsdiskussion neben Fragen zur Werthaltigkeit vor allem mit der Einführung und möglichen Weiterentwicklung dieser neuen Plattformen. Verbesserte Zusammenarbeit und optimierte Workflows waren in diesem Jahr weitere Themen, die auf großes Teilnehmerinteresse stießen. Neben dem angekündigten Ausbau der Automatisierungs-Workflows in SCHEMA ST4 sorgten hier vor allem Berichte aus der Kundenpraxis für volle Publikumsreihen. SSI Schäfer, ein österreichischer Intralogistik-Anbieter, berichtete über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit SCHEMA ST4 als einheitlicher Plattform für die unternehmensweite Dokumentation und Kommunikation – mit mehr als zweihundert Anwendern und drei Technischen Redakteuren. SEW Eurodrive konnten außerdem von dem erfolgreichen Einhalten anspruchsvoller Normen durch SCHEMA ST4 berichten. Als Vertreter des Healthcare-Bereichs berichteten Philips Medical Systems von der Erstellung und Präsentation neuartiger Analyseanweisungen für Service-Techniker mit SCHEMA.

47 Partner und Speaker, knapp 40 Workshops und Vorträge: Für Anwender blieb ausreichend Gelegenheit, sich an beiden Konferenztagen zu Partnerlösungen sowie einzelnen Features in SCHEMA ST4 und SCHEMA CDS detaillierter zu informieren. In Abwandlung eines Obi-Wan-Zitats aus dem Star-Wars-Epos zeigte ein Referent aus der SCHEMA Entwicklung, wie die erfolgreiche Datenanalyse und -auswertung gelingen kann. Der britische SCHEMA Partner Imprimatur Limited berichtete von der zentralen Rolle, die dem SCHEMA Online Media Designer (OMD) bei der Erstellung der Bedienungsanleitung für den neuen Bentley Continental GT zukommt.

Ein an Nutzerbedürfnissen ausgerichtetes, workflowoptimiertes 2-in-1-Prinzip stellte die SCHEMA Gruppe mit der neuen Catalog Content Integration vor, bei dem Funktionalitäten aus dem Content Creator von TID, SCHEMA ST4 und SCHEMA CDS zusammengeführt werden, um ein optimales Zusammenspiel von Ersatzteilkatalog mit Bedienungs-, Service- und Wartungsanleitungen zu gewähren.

Gefragt waren besonders von Besuchern international tätiger Unternehmen Vorträge und Angebote im Bereich Übersetzungsmanagement. Spezialisierte Partner und SCHEMA Experten erläuterten, wie systemseitig für ein optimales Translation Management gesorgt werden kann und wie die Standard-Schnittstelle COTI die Verknüpfung von Redaktionssystem und Translation Memory System (TMS) erfolgreich unterstützt. Dieses unter Federführung der DERCOM (Verband Deutscher Redaktions- und Content Management System Hersteller e. V.) initiierte Projekt stand ebenso im Interesse der Diskussionen wie der von der tekom (Gesellschaft für technische Dokumentation e. V.) aktuell vorangetriebene Datenbereitstellungsstandard iiRDS (intelligent information Request and Delivery Standard).

Wie bereits in den Jahren zuvor hatten Interessenten und Neueinsteiger am zweiten Konferenztag die Möglichkeit, abseits der Expertenvorträge und -diskussionen im SCHEMA CMS Camp die Funktionsweise und Bedienung eines modernen Redaktionssystems kennenzulernen.

Für willkommene Abwechslung sorgte am ersten Konferenztag nicht nur das Abendprogramm, zu dem die Veranstalter in das Traditionslokal Bratwurst Röslein im Herzen der Nürnberger Altstadt eingeladen hatten, sondern auch die Verlosung der Partnerpreise am zweiten Tag, ein inzwischen fest etablierter Termin im Konferenzprogramm.

Save the date: Die nächste SCHEMA Conference findet am 19. und 20. Juni 2018 im Convention Center Mitte der Messe Nürnberg statt.

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Dokumentenaustauschplattform PROOM unterstützt Compliance bei Aerodata

Dokumentenaustauschplattform PROOM unterstützt Compliance bei Aerodata

Die Aerodata AG, globaler Marktführer für Flight Inspection Systeme, erfüllt mit der PDM/PLM-Lösung PRO.FILE die komplexen Auflagen und Zulassungsverfahren der Luftfahrtindustrie. Mit der Dokumentenaustausch-Plattform PROOM nutzt Aerodata ein weiteres Produkt von PROCAD.

Weltweit, derzeit vor allem im asiatischen Raum, betreuen Aerodata-Ingenieure Kundenprojekte und übermitteln von dort aus Projektdokumente an die Unternehmenszentrale in Braunschweig. Vor allem Meldungen über Sicherheitsupdates, Produktänderungen sowie begleitende Unterlagen wie Handbücher stellt Aerodata den Kunden über die Dokumentenaustauschplattform bereit. Auch Kunden legen darin Fehlerprotokolle ab, welche die Zentrale dann umgehend prüfen und bearbeiten kann.

Als in der Luftfahrtindustrie tätiger Hersteller ist Aerodata rechtlich verpflichtet, seine Kunden jederzeit über jedwede die Luftsicherheit betreffende Änderung zu informieren. Früher geschah dies mittels Post oder auch CDs. Mit der Dokumentenaustauschplattform PROOM funktioniert dies nun wesentlich vertraulicher und kontrollierter. Für die Kunden wurden eigene Projekträume eingerichtet. Aerodata erhält eine Empfangsbestätigung des Gegenübers über jedes übermittelte Dokument und kann so einwandfrei durchgängig nachweisen, seiner gesetzlichen Informationspflicht nachgekommen zu sein.

 

 

 

Über die PROCAD GmbH & Co. KG

Die PROCAD GmbH & Co. KG ist Spezialist für Lösungen im Product Lifecycle Management (PLM), Produktdatenmanagement (PDM) und Dokumentenmanagement (DMS). Das 1985 gegründete Unternehmen, mit Hauptsitz in Karlsruhe, beschäftigt mehr als 130 MitarbeiterInnen. Ziel von PROCAD ist es, gemeinsam mit ihren Kunden den alltäglichen Arbeitsablauf von Ingenieuren [Entwicklern und Projektingenieuren] maßgeblich zu erleichtern. Mehr als 900 Firmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Investitionsgüter und Versorgung haben sich bereits für die Lösungen des inhabergeführten mittelständischen Softwareanbieters entschieden. Das Produktportfolio umfasst die PDM-/DMS-Lösung PRO.FILE zur Verwaltung aller Daten und Dokumente im Produktlebenszyklus, PRO.CEED zur Lenkung und Automatisierung durchgängiger PLM-Prozesse sowie die Kollaborationslösung PROOM für den sicheren Datenaustausch in Entwicklungsprojekten mit internen und externen Partnern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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News & Networking auf der SCHEMA Conference 2017 am 9. und 10. Mai 2017

News & Networking auf der SCHEMA Conference 2017 am 9. und 10. Mai 2017

Auch in diesem Jahr verspricht die SCHEMA Conference wieder zu einem Branchen-Highlight der Technischen Redaktion und Dokumentation zu werden. Nach dem Besucherrekord im vergangenen Jahr mit 500 Teilnehmern aus 21 Ländern begrüßt der Veranstalter, die SCHEMA Gruppe aus Nürnberg, Kunden, Partner und interessiertes Fachpublikum in diesem Jahr erstmals in der großzügigen Messe-Atmosphäre des Nürnberg Convention Centers (NCC) Mitte. Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung stehen am 9. und 10. Mai 2017 Workshops, Vorträge, Präsentationen und Partner-Lösungen rund um das XML-basierte Component Content Management System SCHEMA ST4 und die intelligente Content-Delivery-Lösung SCHEMA CDS.

Intelligentes Content Management in Zeiten von Industrie 4.0 und IoT

Automatisierung, Industrie 4.0 und Internet of Things (IoT) sind die Schlagworte, die Unternehmen in der Informationstechnologie ebenso wie in der Prozess- und Fertigungsindustrie heute umtreiben. Groß ist daher der Branchenquerschnitt – von Automotive und Elektronik über Luft- und Raumfahrt, Maschinen- und Anlagenbau bis zur Medizintechnik und Pharmazeutischen Industrie –, dessen Vertreter sich zu den neuesten Entwicklungen rund um das modularisierte Arbeiten in der Technischen Dokumentation informieren werden. Referenten u. a. von Philips Medical Systems, Otto Bock Healthcare, Bentley Motors, Daikin, Jensen, SEW Eurodrive und Maquet berichten auf der diesjährigen SCHEMA Conference über ihre praktischen Erfahrungen im Content Management mit SCHEMA ST4, dem Einsatz von Content Delivery und den Herausforderungen und Chancen von Automatisierung und Digitalisierung im redaktionellen Umfeld global tätiger Unternehmen. Auch Vertreter aus Unternehmen und Verbänden befassen sich in der Podiumsdiskussion am 10. Mai mit dem aktuellen Thema Content Delivery in Zeiten intelligenter Informationsverteilung und -verknüpfung. Daneben präsentieren SCHEMA-Partnerunternehmen ihre „Best of Breed“-Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, Content Solutions, Sprach- und Übersetzungsmanagement sowie Publikation, Datenmigration und Consulting. Parallel zur SCHEMA Conference findet am 10. Mai das CMS Camp statt. Hier erhalten interessierte Besucher nach Voranmeldung Einblicke zu den Voraussetzungen und Möglichkeiten eines modernen Redaktionssystems.

Über die SCHEMA Consulting GmbH

SCHEMA CCM-Systemlösungen für die Technische Redaktion bei mehr als 500 Kunden im Einsatz

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server SCHEMA CDS zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bayer, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.
Journalisten und Pressevertreter richten ihre Anfragen bitte an presse@schema.de

SCHEMA. Komplexe Dokumente einfach. www.schema.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SCHEMA Consulting GmbH
Hugo-Junkers-Straße 15-17
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