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Ingpuls: Innovator des Jahres setzt auf Böhme & Weihs Software

Ingpuls: Innovator des Jahres setzt auf Böhme & Weihs Software

Die Ingpuls GmbH aus Bochum, Entwickler und Produzent von Komponenten mit Formgedächtnislegierungen, hat beim 26. Innovationswettbewerb „TOP 100“ den ersten Platz belegt. Neben der Innovationskraft des Unternehmens, wurden die internen Prozesse sowie die Organisationsentwicklung als entscheidende Faktoren für die Auszeichnung hervorgehoben. Seit 2018 unterstützt die Böhme & Weihs Systemtechnik die Wachstumspläne des Technologie Start-ups mit seiner Software für das Qualitäts- und Produktionsmanagement.

Seit 1993 vergibt compamedia in einem bundesweiten Benchmark das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. In der Größenklasse A (Unternehmen bis 50 Mitarbeiter) überzeugte die Ingpuls GmbH sowohl in Bezug auf den Innovationsgrad seiner Produkte als auch in Hinblick auf die internen Prozesse und die Organisationsentwicklung. Ingpuls wurde 2009 von drei ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeitern des ‚Sonderforschungsbereichs Formgedächtnistechnik‘ der Ruhr-Universität Bochum gegründet und gehört heute zu den weltweiten Technologieführern. Das Unternehmen entwickelt und produziert mit 55 Mitarbeitern kundenspezifische Legierungen und Komponenten aus Formgedächtnislegierungen (FGL). FGL sind außergewöhnliche metallische Werkstoffe, die sich nach einer scheinbar plastischen Verformung durch Erwärmung wieder an ihre Ursprungsgestalt ‚zurückerinnern‘ können, sobald sich die Temperatur entsprechend ändert.

2018 entschied sich das Unternehmen für die Einführung von „CASQ-it“, dem CAQ-System (computer-aided quality assurance) von Böhme & Weihs. Mit dem Softwarebaustein „APQP“ steuert Ingpuls seitdem die Entwicklungsprojekte für seine einzigartigen Hightech-Produkte. Das Projektmanagementsystem sichert die strukturierte Projektverfolgung, warnt vor zeitlichen und personellen Engpässen und steuert die Kommunikation aller Projektbeteiligten. Bei der Vielzahl unterschiedlicher Projekte bietet APQP die vollständige Projekttransparenz zu allen Projektständen und Ressourcen. Ingpuls nutzt das APQP-Modul seitdem zur Steuerung interner Projekte sowie Kundenprojekte gleichermaßen.

Kurz nach Einführung der CAQ-Lösung folgte die Installation des Manufacturing Executive System (MES) „WEB.MES“. Mit WEB.MES plant Ingpuls alle Produktionsabläufe im Detail, überwacht die Produktion in Echtzeit und optimiert konsequent die Prozesse, indem Schwachstellen und Ressourcenverschwendung aufgedeckt werden. Die Effizienz, Prozesstransparenz und zuverlässige Qualität, die aus dem Zusammenspiel von MES und CAQ entstehen, sind für Ingpuls zu Schlüsselfaktoren geworden. Unverzichtbar, um sich in den für Ingpuls wichtigen und zugleich anspruchsvollsten Branchen, der Automobil- und Hausgeräteindustrie, erfolgreich zu platzieren. Dort werden die von Ingpuls entwickelten Aktuatoren und Sensoren in unterschiedlichen Formen eingesetzt. Im Vergleich zu bisherigen technischen Lösungen sind die Produkte günstiger (bis -30 Prozent Kosten) und leichter (bis -90 Prozent Gewicht).

Für beide Unternehmen ist die Auszeichnung der Ingpuls GmbH als TOP 100 Innovator des Jahres ein wichtiger Meilenstein in der Zusammenarbeit. „Die ganzheitliche Lösung aus CAQ und MES ist unsere Basis für strukturierte und zugleich effiziente Prozesse. Und mit Böhme & Weihs haben wir den idealen Partner gefunden, der unser Wachstum mit innovativen und zukunftsfähigen Lösungen begleitet.“, so Dr. Christian Großmann, Mitgründer und Geschäftsführer bei der Ingpuls GmbH.

Über Ingpuls

Als Spin-Off aus dem renommierten SFB 459 (Formgedächtnistechnik) der Ruhr-Universität Bochum hervorgegangen ging Ingpuls im Jahre 2009 erfolgreich an den Start. In zwei Stufen entwickelte sich das Start-up konsequent vom Consultant zum Entwicklungsdienstleister und letztlich im Jahre 2016 zum Massenproduzenten. Heute ist das Unternehmen weltweit technologisch führend und bekannt für seine ausgezeichnete Expertise in der Materialherstellung und -verarbeitung, sowie der applikationsspezifischen Mikrostrukturentwicklung. Durch seine umfassenden und stetig wachsenden Kompetenzen treibt das Unternehmen die Industrialisierung dieser innovativen Technologie national wie international maßgeblich voran. Zum Ende des Jahres 2016 startete in Bochum die Massenproduktion unter Großserienbedingungen für eine Thermomanagement-Applikation in der Automobilindustrie. Bis heute wurden inzwischen fast 3 Mio. Fahrzeuge eines dt. Premiumherstellers mit FGL aus Bochum ausgestattet. Auch abseits der Automobilindustrie sind die Bochumer Hightech-Werkstoffe im Einsatz. Die ersten Satelliten, die FGL von Ingpuls nutzen, befinden sich bereits im Erdorbit.

 

Über die Böhme & Weihs Systemtechnik GmbH & Co. KG

Seit der Firmengründung 1985 entwickelt Böhme & Weihs mit Engagement und Begeisterung Softwarelösungen für das Qualitäts- und Fertigungsmanagement. CASQ-it und WEB.MES begleiten normenkonform die gesamte Prozesskette eines Unternehmens und sorgen für steigende Qualität, wachsende Effizienz und sinkende Kosten. Mehr als 900 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen vertrauen heute auf die Leistungsfähigkeit der CAQ- und MES-Lösung aus einer Hand – vom Produktionsunternehmen bis zur Handelskette, vom Einzelfertiger bis zum Serienfertiger, vom Mittelstand bis zum multinationalen Konzern. Am Firmensitz in Wuppertal (Nordrhein- Westfalen) sowie der Niederlassung in Aalen (Baden-Württemberg), Frankreich und Russland erfüllen rund 160 Mitarbeiter mit IT-Kompetenz, Branchenkenntnis und Verantwortung den Anspruch als langfristiger Partner für die digitale Transformation und Industrie 4.0.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Böhme & Weihs Systemtechnik GmbH & Co. KG
Linderhauser Straße 153
42279 Wuppertal
Telefon: +49 (202) 38434-0
Telefax: +49 (202) 38434-99
http://www.boehme-weihs.de

Ansprechpartner:
Janine Würfel
Marketing
Telefon: +49 (202) 38434-0
E-Mail: Wuerfel@boehme-weihs.de
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Erweiterter Support für lückenlose Sicherheit

Erweiterter Support für lückenlose Sicherheit

Produktionsprozesse laufen meist zeitkritisch ab – auch im Schichtbetrieb. Damit sich die von der Industrie geforderten Qualitätsstandards einhalten lassen, ist ein reibungslos funktionierendes CAQ-System unabdingbar. Um den Unternehmen diese Sicherheit zu bieten, erweitert Böhme & Weihs seinen Kundensupport auf 24 Stunden am Tag, an 7 Tagen der Woche.

Die Gewährleistung und Steuerung von Qualität müssen von den Unternehmen gegenüber ihren Kunden jederzeit gewährleistet sein. Voraussetzung ist eine einwandfrei funktionierende CAQ-Lösung. CAQ-Systeme nehmen daher eine zentrale Rolle im Herstellungsprozess ein. Bei Problemfällen ist die direkte Schnittstelle zwischen Lösungsanbieter und Kunden der Software-Support des Anbieters. Umfangreich geschulte Mitarbeiter sorgen dafür, dass das System des Kunden bei Schwierigkeiten schnellstmöglich wieder voll funktionsfähig ist. Doch was passiert, wenn es während der Nachtschicht oder am Wochenende zu Störungen kommt? Böhme & Weihs hat die Notwendigkeit erkannt und schließt diese Lücke mit einem neuen 24/7-Support.

Nicht nur die Qualität der CAQ-Software hat für den Kunden oberste Priorität, auch der Support nach Auslieferung stellt für die Anwender einen entscheidenden Teil ihrer CAQ-Lösung dar. Mit dem umfassenden 24/7-Support ist jetzt ein Service erhältlich, der den Anforderungen nach ständiger Erreichbarkeit gerecht wird. Beispielsweise für CAQ-Anwender global agierender Unternehmen, die nun, unabhängig von jeder Zeitverschiebung, umgehend einen Ansprechpartner erreichen.

Der Kunde hat die Möglichkeit, den 24/7-Support auf seine Bedürfnisse anzupassen. Vom erweiterten Support für die Früh- und Spätschicht an Werktagen bis hin zur 24-Stunden-Betreuung an sieben Tagen in der Woche sind individuelle Anpassungen dieses Service möglich. Verfügt ein Unternehmen über besonders sensible, für den Betriebsablauf unverzichtbare Abläufe, lassen sich diese mit einer im Detail abgestimmten Betreuung speziell absichern.

 

Über die Böhme & Weihs Systemtechnik GmbH & Co. KG

Seit der Firmengründung 1985 entwickelt Böhme & Weihs mit Engagement und Begeisterung Softwarelösungen für das Qualitäts- und Fertigungsmanagement. CASQ it und WEB.MES begleiten normenkonform die gesamte Prozesskette eines Unternehmens – vom Entwicklungsprozess über den Materialprozess bis zu den Begleitprozessen – und sorgen für steigende Qualität, wachsende Effizienz und sinkende Kosten.

Mehr als 900 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen vertrauen heute auf die Leistungsfähigkeit der CAQ- und MES-Lösung aus einer Hand – vom Produktionsunternehmen bis zur Handelskette, vom Einzelfertiger bis zum Serienfertiger, vom Mittelstand bis zum multinationalen Konzern.

Am Firmensitz in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) sowie der Niederlassung in Aalen(Baden-Württemberg), Frankreich und Russland erfüllen rund 160 Mitarbeiter mit ITKompetenz, Branchenkenntnis und Verantwortung den Anspruch als langfristiger Partner für die digitale Transformation bzw. Industrie 4.0. Dabei liegt der Fokus auf professioneller Betreuung von Anfang an: kompetente Beratung und Projektmanagement, qualifizierte Schulungen und ein leistungsstarkes Support-Team für die optimale Betreuung nach der Software-Installation sichern den erfolgreichen Einsatz der CAQ- und MES-Lösung.

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Einfache Anbindung von Prüfmitteln und schnelle Erfassung von Prüflosen für S/4HANA

Einfache Anbindung von Prüfmitteln und schnelle Erfassung von Prüflosen für S/4HANA

Von den Mitarbeitern einer Produktion wird heute ein Höchstmaß an Flexibilität gefordert. Agile Arbeitsvorgaben und sinkende Losgrößen geben den Arbeitstakt an. Mit der IDOS QM/3 Version 6.0 von Pickert erhalten Qualitätsplaner Werkzeuge an die Hand, welche eine ganzheitliche Betrachtung der eigenen Prozess- und Produktqualität in der Produktion ermöglicht.

In der QM/3-Loserfassung können Messmittel aller Art über standardisierte oder proprietäre Schnittstellen einfach angebunden werden. Über unsere QM/3 Bausteine lässt sich bspw. folgender Prozess abbilden: über eine 3D-Messmaschine werden Bauteile vermessen. Je nach Komplexität werden mehrere tausend charakteristische Merkmale mit Messergebnissen erfasst. Über eine spezielle QM/3 Funktion wird aus dem generierten Messprotokoll ein Prüfplan oder ein Arbeitsplan in S/4HANA generiert. Ein weiteres generiertes Los dieses Plans kann nun über QM/3 diese erste Messprotokolldatei einlesen und die Messergebnisse direkt nach S/4HANA übernehmen.

Die Qualitätsplaner sparen durch diesen automatisierten Prozess nicht nur Zeit mit der Anlage des Plans, sondern können die Werte fehlerfrei direkt nach S/4HANA übertragen.
Dies ist nur ein Beispiel zahlreicher Features für die Produktion einer erfolgreichen QM/3 Implementierung.

Über die Pickert & Partner GmbH

Stell Dir eine Welt vor, in der alle Produkte wie erwartet funktionieren.

Wäre es nicht toll, wenn Produkte einfach funktionieren, ohne dass man darüber nachdenken muss? Wir helfen dabei, indem wir eine Null-Fehler-Produktion ermöglichen – denn nur diese ist langfristig tragfähig und nachhaltig. Durch eine ganzheitliche Betrachtung von Qualität und Produktion wird eine Rundumsicht möglich, die Abhängigkeiten der Prozesse zueinander transparent macht und bekannte Fehler vermeidet.

Pickert & Partner ist ein erfolgreicher, ISO-zertifizierter Softwarehersteller aus Pfinztal bei Karlsruhe. Das Familienunternehmen wurde 1981 gegründet und beschäftigt derzeit über 50 Mitarbeiter. Unsere über 380 Kunden mit über 215.000 Usern sind in 23 Ländern zuhause. Den internationalen Markt erschließen wir uns durch ein stabiles und langjähriges Partnernetzwerk. Pickert ist erster Ansprechpartner für KMU der Metall- und Kunststoffindustrie und darüber hinaus besonders spezialisiert auf die diskrete Fertigung. Seit Jahren engagieren wir uns in diversen Forschungsprojekten, Arbeitskreisen und Verbänden, um Themen wie Industrie 4.0 voranzutreiben.

Die ganzheitliche und gleichzeitig modular aufgebaute Software RQM (Real-time. Quality. Manufacturing.) für Produktionsmanagement (MES), Qualitätsmanagement (CAQ) und Traceability (Rückverfolgbarkeit) integriert, unterstützt und sichert in Echtzeit fast alle produktionsnahen Abläufe und Prozesse horizontal über die gesamte Wertschöpfungskette.

Unsere Produktmarke IDOS bietet Lösungen für das Qualitätsmanagement mit SAP. Seit 1998 sind wir offizieller SAP Partner. Das durch SAP zertifizierte Subsystem QM/3 bietet einen praxisnahen Qualitätsarbeitsplatz zur Integration von Mess-, Prüf- und Laborsystemen sowie zur effizienten Steuerung von fertigungs- und labornahen Shop-Floor-Prozessen in der SAP-Prüfabwicklung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pickert & Partner GmbH
Händelstr. 10
76327 Pfinztal
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Telefax: +49 (721) 6652-599
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Christian Sedlag
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Neue Halle, neuer Stand – die Messe Control 2019 war für Pickert wieder ein voller Erfolg

Neue Halle, neuer Stand – die Messe Control 2019 war für Pickert wieder ein voller Erfolg

871 Aussteller aus mehr als 33 Ländern präsentierten auf der Control vom 7. bis 10. Mai 2019 in Stuttgart ihre innovativen Lösungen für die industrielle Qualitätssicherung. Der ganzheitliche Lösungsanbieter Pickert & Partner GmbH zeigte mit seinem neuen Messeauftritt – neben dem Release RQM 6.0 für CAQ und MES – auch seine Lösung IDOS 6.0 für das Qualitätsmanagement mit SAP.

Wie im Vorfeld angekündigt, stellte Pickert auf der Control auch seine neue zukunftsweisende Lösung ZERO defects vor. Mit Hilfe plattformgestützter und cloudbasierter Apps wird dem Kunden eine Null-Fehler-Produktion ermöglicht. Sie bietet eine maximale Integrationsfähigkeit in die bestehende IT-Infrastruktur (IoS, IoT, MicrosServices). Die Module Prozessdesigner, Process Execution und Taskmanger stießen bei den fachkundigen Besuchern auf großes Interesse. Mit der ganzheitlichen Planung und Absicherung von Prozessen und Produkten und dem vollintegrierten Kommunikations- und Aufgabenmanagement erhält der Kunde eine vorrauschauende Qualitätssicherung mit einer 100% Traceability.

Großen Anklang fand die modular aufgebaute Software RQM − kurz für Real-time. Quality. Manufacturing. Sie bietet Funktionen zum Produktionsmanagement (MES), Qualitätsmanagement (CAQ) und Traceability (Rückverfolgbarkeit). Mit dem innovativen System können fast alle produktionsnahen Abläufe und Prozesse horizontal über die gesamte Wertschöpfungskette in Echtzeit abgebildet werden. Ein Highlight von RQM 6.0 ist die Implementierung der AP (Aufgabenpriorität) in das FMEA Modul nach Vorlage des Blau/Rot Bandes der VDA.

Gezielt informierten sich Fachbesucher auf unserem Stand über unsere Produktmarke IDOS. Sie bietet eine einfach integrierbare Lösung für das Qualitätsmanagement mit SAP. Im Fokus stand hier das zertifizierte Subsystem QM/3, welches einen praxisnahen Qualitätsarbeitsplatz zur Integration von Mess-, Prüf- und Laborsystemen sowie zur effizienten Steuerung von fertigungs- und labornahen Shop-Floor-Prozessen in der SAP-Prüfabwicklung bietet.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Besuchern, die die Control 2019 zu einem großen Erfolg gemacht haben!

Über die Pickert & Partner GmbH

Stell Dir eine Welt vor, in der alle Produkte wie erwartet funktionieren.

Wäre es nicht toll, wenn Produkte einfach funktionieren, ohne dass man darüber nachdenken muss? Wir helfen dabei, indem wir eine Null-Fehler-Produktion ermöglichen – denn nur diese ist langfristig tragfähig und nachhaltig. Durch eine ganzheitliche Betrachtung von Qualität und Produktion wird eine Rundumsicht möglich, die Abhängigkeiten der Prozesse zueinander transparent macht und bekannte Fehler vermeidet.

Pickert & Partner ist ein erfolgreicher, ISO-zertifizierter Softwarehersteller aus Pfinztal bei Karlsruhe. Das Familienunternehmen wurde 1981 gegründet und beschäftigt derzeit 54 Mitarbeiter. Unsere über 380 Kunden mit über 215.000 Usern sind in 28 Ländern zuhause. Den internationalen Markt erschließen wir uns durch ein stabiles und langjähriges Partnernetzwerk. Pickert ist erster Ansprechpartner für KMU der Metall- und Kunststoffindustrie und darüber hinaus besonders spezialisiert auf die diskrete Fertigung. Seit Jahren engagieren wir uns in diversen Forschungsprojekten, Arbeitskreisen und Verbänden, um Themen wie Industrie 4.0 voranzutreiben.

Unter der Produktmarke RQM (Real-time. Quality. Manufacturing.) entwickeln und pflegen wir in enger Abstimmung mit der Kundenbasis eine durchgängige, umfassende Standardsoftware für Produktionsmanagement (MES), Qualitätsmanagement (CAQ) und Traceability (Rückverfolgbarkeit). Die ganzheitliche und gleichzeitig modular aufgebaute Software RQM integriert, unterstützt und sichert in Echtzeit fast alle produktionsnahen Abläufe und Prozesse horizontal über die gesamte Wertschöpfungskette vom Lieferanten bis zum Kunden und vertikal von den ERP-Systemen bis zu den Maschinensteuerungen.

Unsere Produktmarke IDOS bietet Lösungen für das Qualitätsmanagement mit SAP. Seit 1998 sind wir offizieller SAP Partner. Das durch SAP zertifizierte Subsystem QM/3 bietet einen praxisnahen Qualitätsarbeitsplatz zur Integration von Mess-, Prüf- und Laborsystemen sowie zur effizienten Steuerung von fertigungs- und labornahen Shop-Floor-Prozessen in der SAP-Prüfabwicklung. Mit SAP als übergeordnetem Planungs- und Steuerungssystem arbeitet QM/3 ausschließlich mit SAP Stammdaten und Prüfaufträgen – eine gesonderte Stammdatenpflege ist somit nicht erforderlich.

Unsere Produkte und Lösungen sind u. a. im Einsatz bei folgenden Kunden: Aptar, Auto-Kabel, Bosch, BASF, ContiTech, Daimler, Fischerwerke, Fresenius-Kabi, Geberit, Gerresheimer, Gedia, HAWE Hydraulik, Parker, Richemont, Rimowa, RUAG, Stihl, Trumpf, Zeiss.

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Qualität, die wir gerne teilen

Qualität, die wir gerne teilen

Das kann sich sehen lassen: Im neuen, modernen Look präsentiert sich das aktuelle Q.Magazin. Auf 36 Seiten berichtet das Magazin über relevante und spannende Themen der Q-Welt. In der Titelstory spricht Qualitäts-Koryphäe Dr. Benedikt Sommerhoff über Vernetzung, Agilität und Qualitätsehrlichkeit.

Pünktlich zur Weltleitmesse für Qualitätsmanagement, der 33. Control in Stuttgart, ist das neue Q.Magazin erschienen. Nicht nur optisch hat es dieses Mal eine große Entwicklung hingelegt. Mit dem komplett überarbeiteten Layout folgt es aktuellen Design-Trends. Und auch inhaltlich kann das Magazin überzeugen: Geboten werden ein breites Spektrum an Fachartikeln, exklusive Interviews sowie die neuesten Highlights der Babtec Produkte. Auf erstmals 36 Seiten teilen ausgewählte Fachautoren ihr Wissen und ihre Branchenerfahrung rund um das Thema Qualität mit den Lesern.

Die aktuelle Ausgabe startet mit einem spannenden Ausblick auf die neuen Spielregeln, die durch Datenflut, komplexere Produkte und hohe Innovationsdynamik für das Qualitätsmanagement gelten. DGQ-Experte Dr. Benedikt Sommerhoff erklärt in seiner Titelstory außerdem, wie wichtig wirksame Kommunikation und Vernetzung zwischen Geschäftspartnern für ein gutes Qualitätsmanagement sind.

Einen Blick hinter die Kulissen des QM-Auditors gewährt Dr. Markus Reimer in seinem Artikel zum Thema Agilität in modernen Unternehmen. Er erklärt, worauf der Fokus in einer Organisation wirklich liegen sollte, wenn es um Qualität geht, und was ein QM-System dazu beitragen kann.

Wie und warum sich der klassische CAQ-Begriff wandelt, um Platz zu machen für einen digitalen Baustein des Qualitätsmanagements, thematisiert das exklusive Interview mit Babtec-Geschäftsführer Michael Flunkert und Bereichsleiter Produkte Lutz Krämer. Weitere spannende Themen wie die FMEA-Harmonisierung – erläutert von Branchenexperte Dr. Alexander Schloske oder das neue Release 7 der BabtecQ-Software erwarten die Leser im neuen Q.Magazin. Es ist als PDF und E-Paper verfügbar oder kann kostenfrei postalisch bestellt werden: www.babtec.de/…

Über die Babtec Informationssysteme GmbH

Babtec ist ein führender Anbieter von Software-Lösungen für das Qualitätsmanagement. Seit 25 Jahren sichern Unternehmen jeder Größe und aus allen Branchen mit Produkten von Babtec die Qualität ihrer Prozesse und Produkte. Heute beschäftigt das Wuppertaler Unternehmen über 160 Mitarbeiter an fünf Standorten.

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Pickert mit ZERO defects auf der Hannovermesse

Pickert mit ZERO defects auf der Hannovermesse

Null Fehler sind möglich! So die Botschaft der Pickert & Partner GmbH, die mit ihren Software-Lösungen für die Fertigungsindustrie auch dieses Jahr wieder auf der Hannovermesse Industrie ausstellt.

Am Partnerstand bei der baden-württembergischen Allianz Industrie 4.0 von Pickert dreht sich alles um eine Null-Fehler-Produktion, die durch verschiedene Softwaresysteme für die Kunden erreicht werden kann. Neben dem vollständigen MES- und CAQ-System RQM (Real-time. Quality. Manufacturing.), das alle Aufgaben und Anforderungen aus dem Qualitäts- und Produktionsmanagement abdeckt, steht dieses Jahr insbesondere der ZERO defects-Demonstrator im Vordergrund. Mit diesem Beispiel wird die vollständige Traceability einer Batterieklemme eines Autos simuliert, die aufgrund der strengen Anforderungen fehlerfrei produziert werden und rückverfolgbar sein muss.

Traceability, also die Rückverfolgbarkeit des gesamten Herstellungsprozesses sorgt für die Erfüllung der Nachweispflicht und dokumentiert, dass alle Vorschriften, Spezifikationen und Einflussgrößen (nachfolgend allgemein Parameter genannt) eingehalten wurden.

Darüber hinaus ermöglicht eine proaktive Traceability zusätzlich die systematische Absicherung aller Prozesse und Arbeitsgänge unter Verwendung des gesamten Wissens des Unternehmens über diese Parameter. Daten (sowie auftretende Fehler) werden somit nicht nur dokumentiert, sondern das Wissen darüber zur Absicherung eingesetzt. Es entsteht eine Predictive Quality, d. h. auf Basis des vorhandenen Wissens kann die Qualität der Produkte systematisch verbessert und Fehler, die sich anbahnen, können frühzeitig erkannt werden – im Idealfall bevor sie tatsächlich auftreten.

Passiert während der Fertigung oder beim Kunden dennoch ein Fehler, wird über eine detaillierte Analyse die Ursache ermittelt. Damit wird das Wissen erhöht (lernende Organisation) und daraus werden neue geeignete Parameter definiert, die für eine zukünftige Verhinderung des Fehlers genutzt werden können. Auf diese Weise entsteht eine systematische kontinuierliche Verbesserung, die über die Zeit eine messbare Reduzierung der Fehler ermöglicht. Im Demonstrator kommt außerdem eine IOTA-Blockchain zum Einsatz, die es den Kunden ermöglicht, die Daten über das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk und veränderlich zusammenzuführen und damit abzusichern.

Zum Auftakt der Messe war der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit seiner politischen Delegation auch am Stand der Allianz Industrie 4.0 zu Besuch. Im Rahmen dieses Besuches hat er sich vom Geschäftsführer der Pickert & Partner GmbH, Sven O. Rimmelspacher, persönlich über die Idee und Lösung der Null-Fehler-Produktion informiert und mit den Worten kommentiert, dass er hoffe, dass Baden-Württemberg bei Null Fehlern der Vorreiter sein wird.

Über die Pickert & Partner GmbH

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Wäre es nicht toll, wenn Produkte einfach funktionieren, ohne dass man darüber nachdenken muss? Wir helfen dabei, indem wir eine Null-Fehler-Produktion ermöglichen – denn nur diese ist langfristig tragfähig und nachhaltig. Durch eine ganzheitliche Betrachtung von Qualität und Produktion wird eine Rundumsicht möglich, die Abhängigkeiten der Prozesse zueinander transparent macht und bekannte Fehler vermeidet.

Pickert & Partner ist ein erfolgreicher, ISO-zertifizierter Softwarehersteller aus Pfinztal bei Karlsruhe. Das Familienunternehmen wurde 1981 gegründet und beschäftigt derzeit 54 Mitarbeiter. Unsere über 380 Kunden mit über 215.000 Usern sind in 28 Ländern zuhause. Den internationalen Markt erschließen wir uns durch ein stabiles und langjähriges Partnernetzwerk. Pickert ist erster Ansprechpartner für KMU der Metall- und Kunststoffindustrie und darüber hinaus besonders spezialisiert auf die diskrete Fertigung. Seit Jahren engagieren wir uns in diversen Forschungsprojekten, Arbeitskreisen und Verbänden, um Themen wie Industrie 4.0 voranzutreiben.

Unter der Produktmarke RQM (Real-time. Quality. Manufacturing.) entwickeln und pflegen wir in enger Abstimmung mit der Kundenbasis eine durchgängige, umfassende Standardsoftware für Produktionsmanagement (MES), Qualitätsmanagement (CAQ) und Traceability (Rückverfolgbarkeit). Die ganzheitliche und gleichzeitig modular aufgebaute Software RQM integriert, unterstützt und sichert in Echtzeit fast alle produktionsnahen Abläufe und Prozesse horizontal über die gesamte Wertschöpfungskette vom Lieferanten bis zum Kunden und vertikal von den ERP-Systemen bis zu den Maschinensteuerungen.

Unsere Produktmarke IDOS bietet Lösungen für das Qualitätsmanagement mit SAP. Seit 1998 sind wir offizieller SAP Partner. Das durch SAP zertifizierte Subsystem QM/3 bietet einen praxisnahen Qualitätsarbeitsplatz zur Integration von Mess-, Prüf- und Laborsystemen sowie zur effizienten Steuerung von fertigungs- und labornahen Shop-Floor-Prozessen in der SAP-Prüfabwicklung. Mit SAP als übergeordnetem Planungs- und Steuerungssystem arbeitet QM/3 ausschließlich mit SAP Stammdaten und Prüfaufträgen – eine gesonderte Stammdatenpflege ist somit nicht erforderlich.

Unsere Produkte und Lösungen sind u. a. im Einsatz bei folgenden Kunden: Aptar, Auto-Kabel, Bosch, BASF, ContiTech, Daimler, Fischerwerke, Fresenius-Kabi, Geberit, Gerresheimer, Gedia, HAWE Hydraulik, Parker, Richemont, Rimowa, RUAG, Stihl, Trumpf, Zeiss.

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Neues Release optimiert den Baustein Q

Neues Release optimiert den Baustein Q

Mit zahlreichen Highlights präsentiert sich QM-Spezialist Babtec auf der Control 2019. Durch optimierte Bedienbarkeit, Technologie und Funktionalität überzeugt das neue Release der Qualitätsmanagement-Software BabtecQ.

Auf der Control 2019, der Leitmesse für Qualitätsmanagement, präsentiert Babtec ein umfassend erweitertes Release der Software BabtecQ. Es erfüllt alle Marktanforderungen an einen Baustein Q für modernes und digitales Qualitätsmanagement: Die Integration aller Qualitätsaufgaben, die Konnektivität an andere Unternehmenssysteme und die Kollaboration aller Beteiligten über Unternehmensgrenzen hinweg. Das neue Release hebt alle drei Elemente des Bausteins nun auf das nächste Level.

Ein innovatives, anpassbares Bedienkonzept verbessert die Arbeitsabläufe in der BabtecQ-Software. Darüber hinaus hält das neue Release funktionale Erweiterungen und Neuerungen für den Anwender bereit. So erlaubt eine eigenentwickelte Analyse von CAD-Zeichnungsmaßen die zentrale Bereitstellung von Produktanforderungen für andere BabtecQ-Module. Das unterstützt die durchgängige, inhaltlich konsistente Dokumentation von prüfpflichtigen Merkmalen in der gesamten Software. Mithilfe weiterentwickelter Schnittstellen wird außerdem das Zusammenspiel mit SAP-Systemen weiter optimiert.

„Qualität entsteht aus der Vernetzung“: Im Rahmen dieser gemeinsamen Initiative mit der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) stellt Babtec mit dem Qube.SPOT ein universelles, smartes Kommunikationstool für das Qualitätsmanagement zur Verfügung. Lange bevor klassische Qualitätsmethoden zum Einsatz kommen, ermöglicht der „Spot“ die einfache und schnelle Lösungsfindung, damit Probleme erst gar nicht entstehen. Das verbessert nicht nur die Qualität der Produkte und Prozesse, sondern führt zu echtem Teamwork. Dabei kann ein „Spot“ einfach per Smartphone erstellt und bearbeitet werden. Über das zentrale Maßnahmenmanagement in BabtecQ hinaus sind Anwender mithilfe von „Spots“ nun in der Lage, Maßnahmen und Aufgaben sowohl unternehmensintern zu erstellen und zu bearbeiten als auch über die Cloud-Plattform mit Geschäftspartnern zu teilen. Beispielsweise können so im Fall einer Abweichung, die im Rahmen eines Lieferantenaudits festgestellt wurde, vereinbarte Korrekturmaßnahmen direkt eingeleitet und für die gemeinsame Verfolgung geteilt werden.

Über die Babtec Informationssysteme GmbH

Babtec ist ein führender Anbieter von Software-Lösungen für das Qualitätsmanagement. Seit 25 Jahren sichern Unternehmen jeder Größe und aus allen Branchen mit Produkten von Babtec die Qualität ihrer Prozesse und Produkte. Heute beschäftigt das Wuppertaler Unternehmen über 150 Mitarbeiter an fünf Standorten.

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Ansprechpartner:
Lena Weger
Marketing Manager Content & PR
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IWC unterstützt Qualität der Luxusuhren mit MES- und CAQ-Software der SCIIL AG

IWC unterstützt Qualität der Luxusuhren mit MES- und CAQ-Software der SCIIL AG

IWC ist eine der weltweit führenden Marken im Luxusuhrensegment. Die Manufaktur produziert Armbanduhren der Haute Horlogerie und vereint dabei Engineering und Präzision mit exklusivem Design. Die Reputation der Schaffhauser Marke beruht unter anderem darauf, dass die Mitarbeiter jeden einzelnen Prozessschritt in der Fertigung von Manufakturkalibern und Komplikationen wie der Minutenrepetition, dem Tourbillon und dem ewigen Kalender präzise umsetzen. Unterstützt werden sie dabei von der MES- und CAQ-Software der SCIIL AG (www.sciil.com). Diese kommt in der gesamten Prozesskette – von der Produktion über die Endmontage bis zur EOL-Kontrolle – zur Qualitätssicherung zum Einsatz.  

In der Fertigung von IWC greifen seit 1868 alle Rädchen nahtlos ineinander. Jede Uhr wird von Fachkräften zusammengebaut. IWC beschäftigt derzeit etwa 750 Mitarbeiter an den beiden Standorten Schaffhausen Stadtzentrum und Manufakturzentrum Merishausertal. Insgesamt arbeiten weltweit 1274 Mitarbeiter für das Unternehmen. Die Endmontage der Uhren erfolgt teils in Montagelinien, teils in Montageinseln. In der Endkontrolle werden alle Uhren funktionell und visuell geprüft und im Falle von Abweichungen unmittelbar instandgesetzt und erneut geprüft.  

Von papiergestützten Prozessen zur Digitalisierung

Um die Qualitätssicherung zu unterstützen und die Prozesse noch effizienter zu gestalten, suchte IWC nach einer Software, die CAQ (Computer Aided Quality) und MES (Manufacturing Execution System) vereint. Die Lösung sollte in allen Produktionsschritten eingesetzt werden – von der Fertigung bis zur Endkontrolle – und bisher papierbezogene Prozesse, Excel-Listen, Hilfsblätter sowie Inselllösungen ersetzen. Sie sollte die Planung, Erfassung und Steuerung von Qualitätsprüfungen, Fehlern und Nacharbeiten ermöglichen sowie die Rückverfolgbarkeit (Traceability) der Fehler bis auf Einzelteile und Lieferanten gewährleisten. Dazu sollten durchgängige Daten zur Produkt- und Prozessverbesserung erzeugt und Reportings und Kennzahlen aus dem System automatisch generiert werden.

Auf Grund des Preis-Leistungsverhältnisses, der Umsetzungsdauer, des Supports sowie insbesondere des Software-Funktionalitätsumfangs, der als bester aller verglichenen Lösungen bewertet wurde, entschied sich IWC für die Zusammenarbeit mit der SCIIL AG. SCIIL entwickelt MES-/CAQ-Software und korrespondierende Industrie 4.0-Anwendungen wie Industrial Apps, Mobile Audits, IIoT-Lösungen etc.   

Qualitätssicherung und Senkung der Durchlaufzeit um 15 Prozent

Heute kommt die SCIIL-Lösung im Bereich der Endmontage (Verheiratung Uhrwerk/Gehäuse), Endkontrolle (Funktion- und Aspektprüfung), Nacharbeit (Instandsetzung) sowie zur Prozesskontrolle und Datenanalyse zum Einsatz.  

Dies mündet in verschiedenen Einsparungen und Prozessoptimierungen. So wird unter anderem durch den Software-gestützten Prozess die Einarbeitungszeit der Mitarbeiter verkürzt. Des Weiteren werden Fehler bei Messungen vermieden und Aufträge oder Schachteln bzw. Uhren schneller gefunden. Auch konnte die Datenqualität – sowohl in Bezug auf Datenfehler zur schnelleren Bereinigung als auch für Nacharbeiten, Rückschlüsse und Verbesserungen – erhöht werden.  

Ulrich Albicker, Departement Manager Quality Improvement bei IWC, fasst zusammen: „Die Durchlaufzeit konnte um 15 Prozent gesenkt werden. Das automatische Erzeugen von Reports und Dashboards aus den Systemdaten ersetzt aufwändig erzeugte Excel-Tabellen, was zu einer Einsparung von ca. zwei Manntagen pro Monat führt. Der geführte Prozess und die Checklisten für die Arbeitsschritte geben Sicherheit und reduzieren die Nacharbeit.“  

Zukunftsausblick: Weitere Rollouts – und Datenschätze heben

Bereits in der Spezifikationsphase wurden mögliche zukünftige Änderungen in Produkten und Produktion eruiert. Die Lösung wurde konfigurierbar gestaltet und die Architektur so gewählt, dass ein zukünftiger Ausbau in jede Produktionsrichtung möglich ist.  

Der Ausbau des Projektes befindet sich bereits in der Planung. Beispielsweise soll die SCIIL-Software in die Montagelinie („FIM – Final Inspection Movement“) bzw. auf die Montagelinien Werk und Uhr (in Summe 6 Linien) ausgerollt werden. Zudem wird die Grundlage für die vollständige Traceability der verbauten Teile in Kombination mit den SAP-Daten geschaffen. Das Abmelden der Aufträge im SAP aus der SCIIL-Lösung heraus zwecks weiterer Effizienzsteigerung ist ebenfalls geplant.

Über die SCIIL AG

Die im Jahr 2004 gegründete SCIIL AG mit Sitz in Neuwied a. Rhein ist auf die Entwicklung von Softwarelösungen im Bereich CAQ und MES spezialisiert. Diese dienen zur Kontrolle, Steuerung und Optimierung von modernen Fertigungsprozessen zwecks Qualitätssicherung, Fehlerminimierung und Effizienzsteigerung. Das SCIIL-MES übernimmt die Erfassung und Auswertung unterschiedlicher Parameter wie Qualitäts- und Maschinen-/Betriebsdaten sowie Prozess- und Logistikdaten. Das Unternehmen zählt dabei zu den Vorreitern in der Entwicklung korrespondierender Industrie 4.0-Anwendungen wie Industrial Apps, Mobile Audits, IIoT-Lösungen etc. So begleitet SCIIL Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Automotive, Elektronik, Energie, Medizintechnik, Metallindustrie und vielen mehr auf dem Weg zur Smart Factory. Die SCIIL-Lösungen kommen auf der ganzen Welt zum Einsatz. SCIIL verfügt über mehr als 70 Mitarbeiter und ein Tochterunternehmen in Kaunas/Litauen sowie Niederlassungen in China, den USA, Russland und weitere Repräsentanzen in verschiedenen Ländern.

www.sciil.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SCIIL AG
Marktstraße 83
56564 Neuwied
Telefon: +49 (2631) 99988-0
Telefax: +49 (2631) 99988-99
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Ansprechpartner:
Marcus Mattlener
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Ulrike Peter
Geschäftsführerin
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Digitale Geschäftsmodelle für globalisierte Märkte: Asseco auf der Hannover Messe 2019

Digitale Geschäftsmodelle für globalisierte Märkte: Asseco auf der Hannover Messe 2019

Schnellere Lieferung, günstigere Preise – im Zuge der anhaltenden Globalisierung sorgen internationale Mitbewerber für eine kontinuierliche Verschärfung des Wettbewerbsdrucks. Dabei holt die Konkurrenz aus den USA oder Fernost zunehmend auch bezüglich der Qualität ihrer Produkte auf. Wer sich weiterhin im Markt abheben möchte, muss daher nicht nur selbst eine höchstmögliche Produktqualität sicherstellen, sondern auch neue Wege gehen: Sei es durch einen optimierten Service oder durch die Erschließung neuer Geschäftsmodelle, um für neue Alleinstellungsmerkmale zu sorgen. Wie Industrieunternehmen dies in der Praxis realisieren können, zeigt der ERP-Spezialist Asseco Solutions gemeinsam mit seinem Lösungspartner Babtec auf der diesjährigen Hannover Messe vom 1. bis zum 5. April am Stand B14, Halle 7.

Die nahtlose Integration der Lösungen von Babtec und Asseco ermöglichen es Fertigern, durch die Kombination von leistungsstarkem ERP und Qualitätsplanung, Qualitätssicherung sowie Qualitätsmanagement eine höchstmögliche Produktqualität im Fertigungsprozess sicherzustellen. Die modulare CAQ-Software für computergestützte Qualitätssicherung „APplus QS powered by Babtec“ bedient sowohl die Anforderungen von Einzel- als auch Serienfertigern und ermöglicht über eine gemeinsame Schnittstelle den bidirektionalen Austausch des gesamten Wareneingangsprozesses einschließlich Seriennummern. Damit wird dieser durchweg transparent. Auch andere Szenarien, wie etwa den Fertigungsprozess, bildet die Lösung komfortabel ab.

Neue Alleinstellungsmerkmale für den internationalen Wettbewerb

Über eine hohe Produktqualität hinaus ist es heutzutage immer entscheidender, sich auch durch andere Aspekte von Mitbewerbern abzuheben. Dazu schaffen die Lösungen der Asseco Solutions beispielsweise für Maschinenhersteller die Grundlage, auf Basis der Betriebsdaten ihrer Anlagen neue Geschäftsmodelle für sich zu erschließen und damit neue Umsatztreiber zu generieren. Dazu lassen sich mithilfe der Industrie-4.0-Lösung SCS Maschinen an die Cloud anbinden und die übertragenen Betriebsdaten anschließend für unterschiedlichste Anwendungsszenarien nutzen. Indem die Daten etwa kontinuierlich auf Werte hin analysiert werden, die auf den bevorstehenden Ausfall einer Maschine hindeuten, lässt sich der entsprechende Wartungseinsatz bereits präventiv durchführen, bevor es zum eigentlichen Stillstand der Anlage kommt. Darüber hinaus können die Daten den Endkunden als smarter Informationsdienst zur Verfügung gestellt werden. Durch Services wie diese sind Hersteller in der Lage, ihr Angebotsportfolio rund um die eigentliche Maschine zu erweitern und neue Geschäftsmodelle für sich zu erschließen.

Um sich darüber hinaus Endkunden gegenüber durch einen besonders effizienten Service auszuzeichnen, hat die Asseco das bisherige Service-Modul ihrer ERP-Lösung APplus in der aktuellen Version 6.4 um neue Funktionalitäten für Planung, Disposition und Abwicklung von Service-Terminen erweitert. Mithilfe einer intelligenten Service-Plantafel sind Disponenten nun in der Lage, die Verfügbarkeiten aus anderen ERP-Bereichen, wie etwa der Projektverwaltung, unmittelbar in die Service-Planung miteinzubeziehen. Beim Wartungseinsatz vor Ort steht Technikern eine mobile Service-App zur Verfügung, die diese bei der Durchführung und Dokumentation ihres Termins unterstützt.

Asseco-Vortrag zu Industrie 4.0 und KI

In zahlreichen Live-Demos präsentieren die Asseco-Experten ihre Lösungen auf der diesjährigen Hannover Messe am Babtec-Stand B14, Halle 7. Neben den Praxispräsentationen informiert die Asseco Solutions interessierte Besucher auch im Rahmen eines Fachvortrags am Montag, den 1. April von 16:30 bis 17:00 Uhr auf dem Bitkom Innovation Forum (Halle 6, Stand B30). Unter dem Titel „Wie Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz die ERP-Welt revolutioniert“, diskutiert Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales bei Asseco Solutions, wie sich die ERP-Landschaft durch die Themen KI und Industrie 4.0 aktuell wesentlich verändert und der Mittelstand in der DACH-Region damit neue Möglichkeiten erhält, sich im globalen Wettbewerb durchzusetzen.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco Solutions AG
Amalienbadstraße 41 / Bau 54
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 91432-0
Telefax: +49 (721) 91432-298
http://www.applus-erp.de

Ansprechpartner:
Stephanie Miotto
Marketing Managerin
Telefon: +49 (721) 91432-0
Fax: +49 (721) 91432-298
E-Mail: Stephanie.Miotto@assecosol.com
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
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Fax: +49 (821) 44480-22
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Q-DAS kooperiert mit Böhme & Weihs

Q-DAS kooperiert mit Böhme & Weihs

Die Q-DAS GmbH und die Böhme & Weihs Systemtechnik GmbH & Co. KG bündeln ihre Kompetenzen in einer neuen Lösungspartnerschaft. Grundlage ist der VDA-Band 5 zum Nachweis der Prüfprozesseignung. Mit der intelligenten Integration der Q-DAS-Software solara.MP erweitert das CAQ-System CASQ-it seine Leistungsfähigkeit entsprechend der Anforderungen des VDA-Bands 5.

Auf der Control vom 07.-10. Mai 2019 zeigen beide Unternehmen erstmals die gemeinsame Lösung. Ein Ergebnis, das vor allem Kunden des CAQ-Anbieters Böhme & Weihs einen ganz neuen Funktionsumfang zum Nachweis der Prüfprozesseignung bietet. Im Prüfmittelmanagement des CAQ-Systems CASQ-it bietet sich damit jetzt nicht nur die komfortable Möglichkeit, uneingeschränkt alle Informationen zu einem Prüfmittel an zentraler Stelle zu verwalten und zu pflegen. Über die Vernetzung mit solara.MP lassen sich aus CASQ-it heraus Prüfprozessstudien und Prüfmittelfähigkeitsuntersuchungen durchführen und die Ergebnisse in CASQ-it weiter nutzen.

Für Jens Leder, Produktmanager für das Modul CASQ-it PMM (Prüfmittelmanagement) bei Böhme & Weihs, ist die Kooperation ein naheliegender Schritt: „Q-DAS verfügt über eine jahrelange Expertise im Bereich Messsystemanalyse. Die Software solara.MP hat dadurch eine funktionale Tiefe, die unser CAQ-System im Bereich Prüfprozesseignung perfekt ergänzt. Zudem bieten wir unseren Kunden, die bereits eine Q-DAS-Lösung im Einsatz haben, die Möglichkeit, Systemgrenzen abzubauen und Datenpotenziale über Vernetzung nutzbar zu machen. Das entspricht unserem Verständnis als Lösungspartner für die digitale Transformation.“

Technisch gesehen teilen sich die Prüfmittelmanagement-Software und solara.MP dieselbe Datenbasis, so dass Informationen nicht doppelt gepflegt werden müssen. Über die bidirektionale Kommunikation tauschen beide Systeme die relevanten Informationen aus. Dazu gehören unter anderem die Ergebnisse der durchgeführten Prüfprozesseignung. CASQ-it ordnet die Daten nicht nur jedem Prüfmittel eindeutig zu und speichert sie, sondern bereitet sie auch innerhalb des CAQ-Systems grafisch auf. Dadurch stehen die Analysen und Ergebnisse im Detail sogar CASQ-it-Anwendern zur Verfügung, die keinen direkten Zugriff auf die Q-DAS-Software selbst haben. Die Ergebnisse sind außerdem Grundlage für weitere Qualitätsmanagementprozesse innerhalb des CAQ-Systems. So wird bei der Prüfplanung beispielsweise direkt berücksichtigt, welche kleinstmögliche Toleranz in diesem konkreten Prüfprozess ermittelt werden kann.

Über die Q-DAS GmbH

Q-DAS Software gilt als Standard für die Qualitätssicherung in der industriellen Produktion. 150.000 Anwender weltweit vertrauen Q-DAS und setzen die Software sowie zugehörige Schulungs- und Beratungsleistungen erfolgreich zur Steigerung der Produkt- und Prozessqualität ein.

Über 8.000 Kunden unterschiedlichster Branchen haben sich bereits für Q-DAS Lösungen entschieden und schöpfen so das Potenzial korrekter und zuverlässiger statistischer Auswertungen und der Planung von 3D-Mesfeatures in komplexen Zusammenbauprozessen gewinnbringend aus. In 55 Ländern werden mit den Q-DAS Softwareprodukten Messprozesse geplant sowie Daten erfasst, visualisiert und deren Auswertung zur Effizienzsteigerung genutzt.

Das umfangreiche Angebot an Praxisseminaren und Lehrgängen aus dem Hause Q-DAS vermittelt ein breites Methodenwissen zur statistischen Prozesslenkung, Fertigungsmesstechnik und Qualitätssicherung. Ergänzt wird dieses Spektrum durch allgemeine sowie unternehmensspezifische Handhabungsschulungen für alle Q-DAS Softwareprodukte, die unsere Anwender in die Lage versetzen, ihre Arbeit aufgabengerecht und zielgerichtet zu erfüllen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Q-DAS GmbH
Eisleber Straße 2
69469 Weinheim
Telefon: +49 (6201) 3941-0
Telefax: +49 (6201) 3941-24
http://www.q-das.de

Ansprechpartner:
Stephan Sprink
Marketing & Business Development
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E-Mail: stephan.sprink@hexagon.com
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