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Heikle Dreiecksbeziehung: SamSam, Dark Web und Bitcoin

Heikle Dreiecksbeziehung: SamSam, Dark Web und Bitcoin

Seit zweieinhalb Jahren werden Unternehmen von einem Schädling terrorisiert, der in ihre Netzwerke eindringt und sämtliche Computer mit einer zerstörerischen Datenverschlüsselnden Malware infiziert: SamSam. 

Details über die Attacken, die Opfer, die Methoden und den Ursprung dieser Malware sind seitdem nur schwer aufzudecken. Eines ist aber gewiss: Durch das Erpressen hoher Lösegelder von einer wohl recht kleinen Opfergruppe, die nur sehr widerwillig Einblicke in ihr Unglück gab, bleiben die SamSam Angreifer schwer fassbar – häuften aber ein geschätztes Vermögen von rund 5,9 Millionen US-Dollar an. 

Das hat Sophos in seiner kürzlich veröffentlichten Langzeitstudie zu SamSam herausgefunden. Die intensive Untersuchung zeigte aber auch, dass die Cyberkriminellen offenbar vor aller Augen operieren können. 

Zugang via RDP

Zugang zu ihren Opfern erhielten die Angreifer via RDP (Remote Desktop Protocol), eine Technologie, die Unternehmen oft einsetzen, damit ihre Mitarbeiter sich remote verbinden können. Wer das Protokoll nutzt, ist allerdings recht einfach über Suchmaschinen wie Shodan aufzufinden. Schwach gesetzte Passwörter machen die Kriminellen mithilfe öffentlich erhältlicher Tools wie nlbrute ausfindig. 

Weiterleitung zum Dark Web

Der Ablauf ist immer der gleiche: die Opfer werden „gebeten“ das Lösegeld zu zahlen, den Tor Browser zu installieren (eine modifizierte Version von Firefox, die das Navigieren auf verborgene Services erlaubt), um dann die Webseite der Angreifer zu besuchen und sich die Entschlüsselungs-Software downzuloaden. Hier gibt es seitens der Kriminellen auch genaue Instruktionen, wie der Bezahlvorgang mit Bitcoins vonstatten gehen soll. Wie alle Bitcoin-Transaktionen sind aber auch diese gut sichtbar und die Zu- und Abgänge können einfach beobachtet werden. Da stellt man sich doch die Frage, wie Cyberkriminelle auf diesem öffentlichen Spielfeld so unbehelligt operieren können? 

Bezahlung via Bitcoins

Das Vertrauen der Nutzer zur weltweit beliebtesten Cryptowährung Bitcoin liegt in ihrer Seriösität – denn alle Transaktionen liegen in der öffentlich und jederzeit einsehbaren Blockchain. Die Nutzer sind dort mit einer oder mehreren Emailadressen registriert und jede Transaktion von einer zu einer anderen Adresse wird verzeichnet, aber: wer genau welche Adresse hat oder vielleicht sogar mehrere, kann nicht nachvollzogen werden.  

Die Entwickler von SamSam nutzten Bitcoins von Beginn an. Zunächst änderten sie die Einzahlungsadresse für das Lösegeld noch regelmäßig, aber nach und nach wurden sie nachlässiger. Clever umgingen sie aber alle Risiken, entdeckt zu werden, indem sie so genannte Tumblers einsetzten, mit denen eine Art Bitcoin-Geldwäsche möglich ist. Zudem wurden die Opfer angewiesen, Bitcoins anonym zu bezahlen. Hier zeigt sich, dass die Bitcoin-Transparenz Stärke und Schwäche zugleich ist und die Blockchain per se die Definition von Big Data.

Heute für Sie im Angebot: die Fünf-Fach-Erpressung

Verhandeln mit Kriminellen als besonderes Erlebnis mit SamSam. Die Erpressungsopfer können sich auf der Hacker-Webseite , auf die sie zuvor „gebeten“ wurden, direkt mit den Kriminellen austauschen. Nicht selten kommt es dabei zu bizarren Sonderangeboten durch den Erpresser: 

  1. Die vollständige Entschlüsselung des PCs. Gegen volles Lösegeld selbstverständlich.
  2. Zwei beliebige Dateien können kostenlos entschlüsselt werden, um zu prüfen, ob die Entschlüsselung auch funktioniert.
  3. Ein beliebiger Computer kann freigegeben werden, wenn der Hacker ihn für unbedeutend hält.
  4. Ein PC lässt sich entschlüsseln für 0,8 BTC (umgerechnet, je nach Tageskurs, c.a. 4,5 € – ein Super-Spezial-Angebot von Juni 2018).
  5. Die Hälfte der Computer kommen frei – für die Hälfte des Lösegelds.

Via Messages können sich Opfer und Angreifer auch auf individuelle Lösungen einigen, Geld muss natürlich immer fließen. 

Was das Dark Web so attraktiv und nützlich für Kriminelle macht, ist dass es verschiedene Ebenen der Verschlüsselung verwendet sowie eine Serie von dazwischengeschalteten Computern, um die IP-Adresse einer Webseite zu verbergen. 

Und nun? Alles hoffnungslos verloren?

Nicht ganz. Die Tor-Technologie ist hochentwickelt und leistungsfähig, aber sie ist kein hundertprozentiger Tarnmantel, und so werden die Eigentümer der Dark-Net-Webseiten ziemlich regelmäßig inhaftiert. 

„Angesichts des medialen Trubels könnte man glauben, das Dark-Net wäre unüberschaubar groß. In der Tat aber ist es ziemlich klein. Während das reguläre Web hunderte Millionen aktiver Webseiten aufweist, kann das Dark Web nur mit Tausenden aufwarten“, weiß Michael Veit, Security Evangelist bei Sophos. „Größe ist wichtig, denn je kleiner ein Netzwerk ist, desto leichter ist es abzutasten und zu überwachen, und Überprüfungen des Dark Web haben etwas sehr Interessantes gezeigt: es ist weitaus stärker zentralisiert und miteinander verbunden, als man denkt. Und auch wenn Tor sehr gut darin ist, IP-Adressen zu verschleiern, so sind die Dark-Web-Aktivitäten Einiger durch menschliche ‚Fehler‘ offenbart worden. Sprich, irgendjemand war entweder nachlässig oder redselig, weil ihn jemand verärgert hat. Und da die Entwickler von SamSam sich viele Feinde gemacht haben, ist es auch hier vermutlich nur eine Frage der Zeit…“

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Chatbot BIBI übernimmt – optimierter Kundenservice

Chatbot BIBI übernimmt – optimierter Kundenservice

Der Anruf im Servicecenter ist überholt. Im Zeitalter von Messenger-Diensten wie WhatsApp oder Facebook hat sich die Kommunikation über Chats längst durchgesetzt. Doch oft sitzen am „anderen Ende“ keine Menschen mehr: Künstliche Intelligenz wird das Maß aller Dinge.

War die Messenger-Kommunikation – wie etwa der Austausch von Nachrichten, Grüßen und Bildern über WhatsApp – früher reine Privatsache, stoßen die kurzen Dialoge über den Messenger mehr und mehr auch im Geschäftsbereich auf großes Interesse. Inzwischen übernehmen vielfach Chatbots das Antworten auf diverse Fragen: Sie geben beispielsweise Auskünfte über Tarife, Reiseverbindungen oder Öffnungszeiten und entlasten so die Mitarbeiter im Kundenservice. Die Erprobung bzw. der Einsatz von regelbasierten Programmen, die Texte oder Sprache erkennen und automatisiert antworten, nimmt zu.

Auch die BTC Business Technology Consulting AG entwickelt derzeit einen solchen Chatbot für ihre IT-Services. Chatbot „BIBI" übernimmt in erster Linie Anfragen zu gesperrten Benutzeraccounts und vergessenen Kennwörtern und entlastet die Mitarbeiter vom Service-Desk. Ein erster Pilot des Chatbots ist bereits erfolgreich getestet. Nun geht es mit großen Schritten dem Roll-Out entgegen.

Dana Matz aus dem Bereich BTC DIGITAL erklärt: „Der große Vorteil eines Chatbots im Kundenservice ist, dass dieser nicht nur 24/7 verfügbar ist, sondern auch schnelle Antworten für Kunden ermöglicht." Denn heute ist die Erwartung der Kunden – sowohl im B2C-, aber auch im B2B-Umfeld – enorm gestiegen, wenn es darum geht, Fragen schnell zu beantworten, statt in Telefonwarteschlangen zu hängen. Ein Chatbot ermöglicht einen Rund-um-die-Uhr-Service und eine sofortige Reaktion, praktisch in Echtzeit. „Der Kommunikationsroboter im Servicebereich steigert die Effizienz im Kundenservice, entlastet die Servicemitarbeiter und kann Vertriebsprozesse beschleunigen", betont Dana Matz. „Er hat zudem großes Potenzial für die Kundenbindung, weil er auf schnellstem Wege Lösungen bietet und so maßgeblich zur Kundenzufriedenheit beiträgt", ergänzt Maren Schöning, ebenfalls von BTC DIGITAL.

Um allerdings kundenseitig echten Mehrwert bieten zu können, müssen sich Chatbots heute deutlich von den früheren Prototypen, die meist nur stupide Frage-Antwort-Dialoge leisten konnten, abheben. BTC listet dazu sechs wesentliche Punkte zum Einsatz und zur Einführung von Chatbots im Social-Media-Bereich auf.

Sechs Punkte, auf die Sie beim Chatbot-Einsatz achten sollten

1. Social Media – unverzichtbare Disziplin im Kundenservice

„Kundendialoge im Social-Media-Bereich mit einem Chatbot zu unterstützen, setzt zunächst die Erkenntnis voraus, dass der Kundenservice über Facebook & Co. immer wichtiger wird – insbesondere in Bezug auf persönliche Dialoge, Kundenbindung und schnellere Antwortzeiten", betont Maren Schöning, die langjährige Erfahrung als Social Media Manager mitbringt. „Dabei nehmen die Messenger eine besondere Rolle ein, da über sie ein sehr direkter Austausch mit den Kunden möglich ist", ergänzt sie.

Aber auch, wenn bereits viele Unternehmen erkannt haben, wie wichtig der Einsatz von Social Media im digitalen Kundenkontakt ist, stehen dennoch viele vor der Herausforderung, ausreichend Ressourcen für eine wachsende, sehr heterogene Social-Media-Kanallandschaft bereitzustellen.

Chatbots können an dieser Stelle Unternehmen unterstützen, den steigenden Kundenerwartungen an schnelle Services gerecht zu werden. Damit ein Chatbot jedoch auch wirklich den gewünschten Erfolg, sowohl für das Unternehmen als auch für den Kunden erzielt, gilt es, ein paar Grundsatzregeln zu befolgen.

2. Festes Service-Versprechen definieren

Soll ein Chatbot den Service optimieren, sind im Vorfeld zunächst feste Reaktionszeiten sowie kommunikative Guidelines zu definieren. Erfolgt eine Kundenanfrage beispielsweise außerhalb der regulären Service-Zeiten und ist so komplex, dass der Chatbot selbst nicht weiterweiß, kann dieser zumindest die Anfrage aufnehmen und dem Kunden signalisieren, dass sich nach einer bestimmten Frist oder nach dem Wochenende ein Mitarbeiter persönlich melden wird. Zu den wichtigsten Eigenschaften gehört, dass der Chatbot professionell und stets höflich reagiert. Darüber hinaus kann eine menschliche und persönliche Note des Chatbots den Kunden positiv überraschen und so zur Kundenbindung beitragen.

3. Chatbot in ein organisatorisches Servicekonzept einbinden

Auch wenn Chatbots ein Mittel sind Servicemitarbeiter zu entlasten, damit sie sich auf die komplizierten Fälle konzentrieren können, muss klar sein, dass ein neues Servicemodell ein durchdachtes organisatorisches Konzept erfordert. Bevor neue Kanäle eröffnet werden, sind Fragen zu beantworten wie: Sind genug Ressourcen für einen professionellen 1:1-Service vorhanden? Wie fügt sich ein Chatbot in bereits bestehende Servicelandschaften ein, sowohl technisch als auch auf kommunikativer Ebene? Wo muss es eventuell Schnittstellen geben? Ebenso wichtig ist, feste Prozesse und Verantwortlichkeiten zu definieren, um im Eskalationsfall schnell für den Chatbot übernehmen zu können.

4. Einbindung des Chatbots in das CRM-System

Ein Chatbot hat die Aufgabe, wie ein Servicemitarbeiter zu reagieren, der sich mit einem Klick in die Kundenakte „beamt" und sein Gegenüber „kennt". Bei der Chatbot-Konzeption ist deshalb darauf zu achten, dass der automatische Helfer nicht erst viele Daten des bestehenden Kunden abfragen muss, um ihm eine zufriedenstellende Antwort liefern zu können. Aus diesem Grund ist auch die Integration des Chatbots in ein Kundenmanagementsystem von Vorteil. Da Kunden es heute gewohnt sind, über alle Kanäle (Omnichannel) mit ihrem Vertragspartner oder einem Unternehmen zu verkehren, sollte ein Chatbot zudem nicht auf einen Kanal fixiert sein, sondern optional auch weitere Kanäle bedienen können.

5. Offene Kommunikation und Einhaltung des Datenschutzes

Der Chatbot muss dem Nutzer die Gewissheit geben, dass die Daten, die er dem Chatbot anvertraut, geschützt sind. Transparenz steht somit an oberster Stelle: Was passiert mit den Daten der Kunden? Wann muss gegebenenfalls ein „Break Out", also ein Abbruch der Kommunikation in andere Kanäle erfolgen, um die Daten der Kunden nicht zu gefährden? Einem Kunden lässt sich auch vermitteln, dass sich ein Chatbot noch in der Erprobungsphase befindet und sukzessive weiterentwickelt wird. Das fördert nicht nur die Akzeptanz, sondern macht auch deutlich, dass er an einer innovativen Entwicklung beteiligt ist.

6. Chatbots müssen lernen

Auch ein Chatbot fängt zunächst „klein" an – sollte aber durchaus imstande sein, dazuzulernen. Das heißt, wird der Chatbot aufgesetzt, passiert dies meist auf Grundlage bestimmter Themen und Fragen, die Kunden standardmäßig stellen. Hier gilt es im Vorfeld abzuwägen, welche Anfragen am häufigsten auftreten, so dass der Chatbot in der Lage ist, ein Großteil der Kundenanliegen bereits beim Erstkontakt zu lösen – an dieser Stelle verhält sich der Chatbot wie intelligente FAQs. Um einem Chatbot echten Mehrwert zu verleihen, ihn ständig zu verbessern und noch konkreter auf die Bedürfnisse der Kunden zuzuschneiden, sollte er „lernend" programmiert werden. Dies bedeutet, dass sich die Zuordnung von Eingaben oder Fragen der Nutzer mit der Zeit durch die unterschiedlichen Eingaben verbessert. Der Chatbot lernt also, besser zu erkennen, was der Nutzer möchte und eine bereits vorhandene Antwort auszuliefern oder einen vorhandenen Prozess zu starten. Beispielsweise kann Chatbot „BIBI" „lernen", dass „Kennwort vergessen" das gleiche ist wie „Passwort zurücksetzen" (entweder von alleine oder auch durch manuelles Training). Der Chatbot wird beispielsweise jedoch nicht von allein „lernen", welche Regeln es im Fußball gibt.

Fazit:

  • Chatbots können den Kundenservice bereichern und die Kundenbindung maßgeblich stärken, sofern sie der steigenden Erwartungshaltung hinsichtlich schneller Antwortzeiten und 24/7-Verfügbarkeit gerecht werden.
  • Ein Kommunikationskonzept zur Einhaltung des Serviceversprechens und eine saubere technische Integration mit Anbindung an das CRM sind wichtig, um Kunden echten Mehrwert zu bieten.
  • Chatbots können Servicemitarbeiter entlasten und die Effizienz steigern, indem sie häufig gestellte Fragen von Kunden schnell und einfach beantworten sowie Standardinformationen zum Unternehmen und zu Produkten liefern – und Mitarbeitern auf diese Weise mehr Zeit für komplexere Anfragen verschaffen.
  • Bots werden nie den persönlichen Dialog ersetzen – sie können zwar heute Antworten auf wiederkehrende Fragen liefern und mit Hilfe von künstlicher Intelligenz zu selbst lernenden Systemen werden –, der Mensch bleibt jedoch in der Kommunikation weiterhin unersetzlich.

Die BTC AG bietet interessierten Unternehmen den leichten Einstieg in eine Chatbot-Anwendung an. Durch die Möglichkeit, „klein" anzufangen und die Anwendung weiterzuentwickeln – bis zur KI-Integration – wächst der Chatbot mit den technischen und organisatorischen Fähigkeiten des Unternehmens.

Über die BTC Business Technology Consulting AG

Die BTC Business Technology Consulting AG ist eines der führenden IT-Consulting-Unternehmen in Deutschland mit Niederlassungen in der Schweiz, der Türkei, Polen, Frankreich, Japan, Rumänien und China. Das Unternehmen mit über 1.600 Mitarbeitern und Hauptsitz in Oldenburg ist Partner von SAP und Microsoft. BTC erzielte in 2016 einen Umsatz von 170,2 Mio. Euro.

BTC hat ein ganzheitliches, auf Branchen ausgerichtetes IT-Beratungsangebot und damit eine führende Position in den Bereichen Energie, Telekommunikation, Industrie und Dienstleistungen und Öffentlicher Sektor. Das Dienstleistungsangebot umfasst Beratung, Systemintegration sowie Applikations- und Systemmanagement. Ein weiterer Fokus liegt auf energienahen Softwareprodukten.

Seit der Gründung im Jahre 2000 hat die BTC AG ein dichtes Netz an Geschäftsstellen aufgebaut, um IT-Consulting kundennah erbringen zu können (Oldenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Leipzig, Mainz, Münster, Neckarsulm, Ankara, Istanbul, Paris, Poznań, Shanghai, Timișoara, Tokio, Zürich).

Kunden verstehen, Prozesse neu denken, IT weiterentwickeln: Bei der BTC AG steht der Mensch im Mittelpunkt – als Kunde, Partner und Mitarbeiter. „Menschen beraten“ ist die Basis der partnerschaftlich geprägten Unternehmenskultur, die sich in vielen langfristigen Kundenbeziehungen ausdrückt.

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E-Mobility-Regler sorgt für Entspannung bei der Stromversorgung von Elektroautos

E-Mobility-Regler sorgt für Entspannung bei der Stromversorgung von Elektroautos

Die zunehmende Nachfrage nach E-Fahrzeugen freut die Politik, lässt aber zugleich die Sorge wachsen, dass es zu einem Strom-Blackout in Städten und Wohnvierteln kommt. Auf die zusätzlichen Leistungen und Gleichzeitigkeiten von Ladevorgängen sind die Niederspannungsnetze – besonders in Randzonen der Städte – nicht ausgelegt. Doch mit der richtigen Technik ist die Sorge unbegründet. Das zeigt ein Simulationsprojekt der BTC Business Technology Consulting AG. Das heißt, es müssen weder die Bagger anrücken, um das Netz und die Leitungen sofort zu ertüchtigen, noch haben sich die Interessenten von E-Fahrzeugen in Geduld zu üben. Der E-Mobility-Netzregler der BTC ermöglicht die Versorgung der E-Fahrzeuge durch ein intelligentes Lastmanagement – sei es in Wohnquartieren, Stadt-Parkhäusern oder in Fuhrparks von Unternehmen.

Der BTC | GRID Agent für E-Mobility, der im Feld- oder im Netzleitsystem verbaut wird, balanciert die Stromlasten so aus, dass es zu keiner Überlast im Stromnetz kommt. Ein Simulationsprojekt von BTC untersuchte in einem gut ausgebauten Netzgebiet der EWE NETZ, ob der Netzregler von BTC hält, was er verspricht. Dafür baute Lutz Lehmann von BTC auf Basis realer Verbrauchsdaten sowie den Infrastrukturinformationen aus einem Wohnquartier mit 25 Haushalten ein Simulationsszenario auf. Innerhalb dieses Szenarios konnte das BTC-Team testen, wieviel E-Fahrzeuge das Netz problemlos verkraftet und wie der E-Mobility-Regler hilft, Überlastungssituationen zu entschärfen.

Das positive Ergebnis: Wenn knapp die Hälfte der 25 Haushalte eines Netzgebiets ein E-Auto fährt und es in der Privatgarage in den Abendstunden auflädt, sind die Fahrzeuge nach drei Stunden 100-prozentig geladen. Erst ab dem elften E-Auto mit 22 KW-Leistungsaufnahme kommt es zu einem kleinen Leistungsabfall, sodass es ein wenig länger dauert, bis alle Autos aufgeladen sind (siehe Abbildung 1).

Das Prinzip des BTC | Grid Agent ist es, die Leistungsaufnahme an einem Ladepunkt und die vorhandene Netzkapazität auszubalancieren. Das heißt: Wollen alle 25 Haushalte ihre E-Fahrzeuge gleichzeitig aufladen, drosselt der Regler die Leistungsaufnahme so, dass zwar alle angeschlossenen Autos Strom bekommen, es aber länger dauert, bis die Akkus vollgeladen sind. „Eine solche marginale Herabregelung des Stroms ist verkraftbar, vor allem wenn man bedenkt, dass es nicht so schnell dazu kommen wird, dass jeder Haushalt ein E-Auto fährt“, erläutert Dr.-Ing. Bernd Hillers von BTC und betont: „Die Maßnahme, die Ladeleistung herunterzuregeln, hilft einem Netzbetreiber, die Herausforderung der E-Mobility zu meistern.“

„Damit verringert sich die Sorge, dass zu viele E-Autos die Netzstabilität hinsichtlich einer Überlastung gefährden könnten“, sagt Lutz Lehmann und ergänzt: „Es entfällt auch das Muss, das Leitungsnetz schnell auszubauen. Das heißt, der Netzregler hebt vorhandene Effizienzen im Stromnetz, sodass der klassische Netzausbau nicht sofort angepackt werden muss.“

Details des Simulationsprojekts der BTC

In dem betrachteten Niederspannungsnetz ist eine 250-kVA-Ortsnetzstation verbaut, die für die Versorgung von 25 Haushalten zuständig ist. Im Netzgebiet existiert bis dato keine Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge. Für die Simulation wurde angenommen, dass sämtliche 25 Haushalte einen 22-kW-Ladepunkt besitzen. Diese Ladegeschwindigkeit versteht sich als Schwellenwert, der maximal in einem Niederspannungsnetz bedient werden kann. Eine solche Ladeleistung wird von einigen am Markt erhältlichen Fahrzeugmodellen beim Laden mit Wechselstrom (AC-Laden) erreicht; die meisten Modelle bewegen sich im einstelligen Kilowattbereich. Des Weiteren wurde eine Akkukapazität von 40 kWh bei den Elektrofahrzeugen angenommen. Im Benchmark mit den aktuellen E-Fahrzeugen ist dies ein Wert im oberen Mittelfeld, der eine Reichweite von ca. 400 km gemäß NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) erlaubt.

Im Rahmen der Simulation wurden verschiedene Szenarien untersucht. Im sogenannten Worst-Case-Szenario wurde eine 100-prozentige E-Fahrzeugquote angenommen, d. h. jeder Haushalt im Netzgebiet verfügt über ein E-Fahrzeug. Die Ladevorgänge beginnen um 17 Uhr mit einem Akkufüllstand von 0 Prozent. In Abbildung 1 werden die Ergebnisse grafisch dargestellt, indem der Akkufüllstand nach dem Ladevorgang in Abhängigkeit zur Ladedauer skizziert wird. Der Netzregler beginnt aufgrund spannungsbedingter Engpässe im betrachteten Netzgebiet ab fünf Fahrzeugen in den Ladevorgang einzugreifen. In Abbildung 1 wird deutlich, dass sich ein Regeleingriff bzw. eine Reduktion der Ladeleistung verzögert auf den Akkufüllstand auswirkt, da erst ab dem elften Fahrzeug der Akku nicht vollständig geladen wird.

Nach einer Ladedauer von vier Stunden erreichen 25 Fahrzeuge 50 Prozent der Nennakkukapazität, mit der eine Wegstrecke von rund 150 km zurückgelegt werden kann. Werden gleichzeitig 15 E-Fahrzeuge geladen, wird ein Akkustand von 84 Prozent erreicht. Bereits nach fünf Stunden Ladedauer ist der Akku im Worst Case wieder voll, wenn 15 Haushalte im Wohngebiet ein E-Fahrzeug besitzen und gleichzeitig laden. Besitzt tatsächlich jeder Haushalt ein E-Auto und alle hängen – im Worst Case – gleichzeitig am Netz, dauert es sechs Stunden bis jedes Auto zu 76 Prozent geladen ist. Um alle Autos im Worst Case zu 100 Prozent aufzuladen, sind 7,5 Stunden notwendig.

BTC | GRID Agent E-Mobility Netzregler

Der IT-basierte BTC | GRID Agent Netzregler für E-Mobility kann herstellerunabhängig eingesetzt werden und erkennt kritische Situationen in der Ladesäulen-Infrastruktur. Wenn es zu Lastspitzen kommt, greift er steuernd ein. Auch Regelungsaufgaben, wie etwa Spannungsbandregelungen oder das Blindleistungsmanagement, kann der Regler übernehmen, da er optional über ein integriertes Netzmodell sowie über Netzberechnungsfähigkeiten verfügt.

Über die BTC Business Technology Consulting AG

Die BTC Business Technology Consulting AG ist eines der führenden IT-Consulting-Unternehmen in Deutschland mit Niederlassungen in der Schweiz, der Türkei, Polen, Frankreich, Japan, Rumänien und China. Das Unternehmen mit über 1.600 Mitarbeitern und Hauptsitz in Oldenburg ist Partner von SAP und Microsoft. BTC erzielte in 2016 einen Umsatz von 170,2 Mio. Euro.

BTC hat ein ganzheitliches, auf Branchen ausgerichtetes IT-Beratungsangebot und damit eine führende Position in den Bereichen Energie, Telekommunikation, Industrie und Dienstleistungen und Öffentlicher Sektor. Das Dienstleistungsangebot umfasst Beratung, Systemintegration sowie Applikations- und Systemmanagement. Ein weiterer Fokus liegt auf energienahen Softwareprodukten.

Seit der Gründung im Jahre 2000 hat die BTC AG ein dichtes Netz an Geschäftsstellen aufgebaut, um IT-Consulting kundennah erbringen zu können (Oldenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Leipzig, Mainz, Münster, Neckarsulm, Ankara, Istanbul, Paris, Poznań, Shanghai, Timișoara, Tokio, Zürich).

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Kasko2go-Anwendung

Kasko2go-Anwendung

Hinter dem kasko2go-Projekt stehen militärische KI-Technologien, jahrelange Telematik, ein robustes und erfahrenes Team von Fachleuten. Das verbrauchsorientierte Versicherungsprodukt passt die Branche an die Bedürfnisse der Kunden an, und zwar durch beispiellose Blockchain-basierte Transparenz. Die erste Blockchain-basierte Autoversicherungs-App kasko2go nimmt ab dem 30. April Zahlungen in Kryptowährung entgegen.

Kasko2go Anwendung ist eine innovative Versicherungslösung auf Anfrage. Die Mission der Anwendung ist es, die Gemeinschaft der sicheren Fahrer zu schaffen und die Idee des sicheren Fahrens der Kultur in der Gesellschaft zu fördern. Die kasko2go App gehört zur Usage-based Versicherungsgruppe und bietet einen individuellen Ansatz für jeden Kunden, ein besseres Risikomanagement, eine verbesserte Betrugsanalyse und die allgemeine Sicherheit des Fahrers.

Die Technologie der kasko2go App basiert auf den Erfahrungen und Technologien des israelischen Anti-Terror-Dienstes. Basierend auf israelischer militärischer KI vereint die Quintessenz Technologie Disziplinen wie Link-Analyse, Open-Source-Intelligenz, visuelle Intelligenz, Signal- und Bildverarbeitung, Photogrammetrie, Textanalyse und so weiter. Mittlerweile ist dies die genaueste Technologie der Welt, die Betrug beseitigt, die gesamte Fahrkultur verbessert und die Versicherungssphäre intelligenter macht.

Client Acquisition Costs (CAC) sind für die Versicherungsunternehmen ein enormer Aufwand. Klassische Versicherungsunternehmen zahlen bis zu 500 Dollar, um neue Kunden zu gewinnen. Mit Blockchain- und Token-basierten Mechaniken will kasko2go in den nächsten drei Jahren eine Million neuer Kunden gewinnen.

Die kasko2go-Tokens dienen als Werkzeug für die Förderung neuer Kunden, die Beibehaltung bestehender sowie die effektive Reduzierung von CAC um das Zehnfache. Laut dem kasko2go-Finanzplan umfasst das CAC-Budget 100 Millionen Tokens für das Förderungsprogramm, 5,7 Millionen Euro für traditionelle Marketingausgaben innerhalb des CAC. Das Budget ist auf den Erwerb von 400 Millionen Kunden ausgerichtet, was 200 Millionen Euro im traditionellen Versicherungs-CAC kosten würde.

Das Team von Kasko2go hat ein mathematisches Modell ausgearbeitet, das eine begrenzte Menge an Token im Blockchain-Umsatz beinhaltet. Die Nachfrage nach Währung wächst aufgrund des Token-Umsatzes innerhalb des Förderprogramms. Somit wird Token aufgrund der Nutzung der App durch die Demoversion attraktiv. Die wachsende Nachfrage nach Tokens wird das Engagement-Programm nach und nach verkürzen, während die Anzahl der Nutzer 1 Million erreichen wird.

Der Kasko2go-Token (K2G) wird der Treibstoff des kasko2go-Ökosystems sein, das von Kunden und kasko2go-Geschäftspartnern weltweit genutzt wird. Der Preis für den K2G-Token beträgt 0,10 EUR für den Vorverkaufsmoment. Nach dem Vorverkauf hängt der Preis von k2G von den Marktbedingungen ab. Die Tokens können gegen USD, EUR, BTC und ETH getauscht werden.

Das Utility-Token K2G, das dem Inhaber den sofortigen Zugriff auf das schnellverarbeitende System ermöglicht, unterliegt der Rechtsprechung der Schweiz und Lichtenstein.

Über die Kasko2go AG

Wir schaffen eine neue Welt, in der die Autoversicherung schnell, freudig und billiger als je zuvor sein wird.

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WMD auf dem BTC NetWork Forum Kommune 2018

WMD auf dem BTC NetWork Forum Kommune 2018

Das Thema „Elektronischer Rechnungsempfang“ ist für hoheitliche Auftraggeber derzeit von besonderer Relevanz. Aktuell geht es vor allem um die Frage der Verarbeitung der künftig vorherrschenden Formate für elektronische Rechnungen. Für kommunale Verwaltungen und Eigenbetriebe mit SAP im Einsatz hat die WMD Group eine fertige Produktlösung für den elektronischen Rechnungsempfang sowie die anschließenden Prüf- und Freigabeprozesse entwickelt, die vollständig in die SAP-Finanzbuchhaltung integriert ist und neben den klassischen Modulen SAP FI und MM auch die Logik der Module SAP PSCD, SAP PSM sowie die Logik des DZ-Kommunalmasters berücksichtigt. Auf dem BTC NetWork Forum Kommune 2018 (25. – 26.4., Friedrichshafen) wird WMD die Lösung vorstellen.

Bereits zum dritten Mal beleuchtet die BTC Business Technology Consulting mit der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung Konzepte, mit denen Kommunen durch IT-Unterstützung die steigenden Anforderungen an ihre Verwaltungen meistern können.

Anlässlich der 4. FeRD-Konferenz Anfang Januar 2018 in Berlin verkündete das BMWi: Was das künftige Format für elektronische Rechnungen angeht, bleibt Kommunen und Unternehmen künftig die Wahl zwischen ZUGFeRD 2.0 und XRechnung. Der Softwarehersteller WMD Group aus Ahrensburg hat seine SAP-integrierte Lösung xFlow Public Sector bereits auf die neuen gesetzlichen Regelungen und CEN/TC 434 zur Annahme von Rechnungen nach dem zukünftigen Norm-Format (XRechnung) vorbereitet. Bestandteil ist die transaktionssichere Verarbeitung von Rechnungen per Papier, per Mail sowie E-Rechnungen im ZUGFeRD-, XRechnungs- oder XML-Format. Die Anforderungen für die Annahme elektronischer Rechnungen sowie die erforderlichen anschließenden Prozesse für Rechnungsprüfung und -freigabe innerhalb von SAP werden damit vollständig abgebildet.

Für die dokumentenbasierte Prozessabwicklung in SAP gibt es im privatwirtschaftlichen Sektor seit vielen Jahren spezielle Workflowlösungen. Die WMD Group ist einer der Spezialisten auf diesem Gebiet. Sie hat eine generische, SAP-zertifizierte Lösung entwickelt, die dokumentenbasierte Geschäftsprozesse automatisiert innerhalb von SAP abbildet. Basis ist eine Technologie, die stets auf SAP basiert, aber unterschiedlichste Präsentationsoberflächen nutzt (SAP GUI, Web-Browser, mobile Endgeräte, SAP Fiori, SAP Portal…). Speziell für hoheitliche Auftraggeber wurde mit xFlow Public Sector eine spezielle Branchenlösung geschaffen. Die BTC, Partner der WMD, bietet diese ihren Kunden im öffentlichen Sektor als Lösung zur Rechnungseingangsverarbeitung an und berät bei der Einführung in Verbindung mit SAP PSCD und dem DZ Kommunalmaster.

In einem Referenzkunden-Vortrag auf dem NetWork Forum Kommune am Donnerstag, 25. April (14:15 bis 15:00 Uhr) berichtet Dirk Habenicht, Senior Solution Architect bei der WMD Group GmbH, über konkrete Projekte mit der automatisierten, digitalen Eingangsrechnungsverarbeitung. Die KIVBF (Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken) wird als kommunaler Dienstleister in Baden-Württemberg aus der Praxis über die Herausforderungen der elektronischen Eingangsrechnungsverarbeitung bei Städten und Kommunen berichten.

BTC NetWork Forum Kommune 2018
Kultur- und Congress-Centrum
Graf-Zeppelin-Haus, Olgastraße 20, 88045 Friedrichshafen
25. bis 26.4.2018
https://www.btc-networkforum-kommune.com/…

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Wie in die Blockchain einsteigen? – 10 Could-do`s für Unternehmen

Wie in die Blockchain einsteigen? – 10 Could-do`s für Unternehmen

Die Blockchain, eine sichere Peer-to-Peer-Verbindung, die für Transaktionen keinen Marktplatz oder Mittler mehr braucht, elektrisiert derzeit die Wirtschaft. Unternehmen aller Branchen überlegen, welche Chancen die Technologie, die bisher meist mit dem Internet-Zahlungsmittel Bitcoin in Verbindung gebracht wurde, für sie hat. Die Energiebranche hat großes Interesse an der ‚kryptografisch abgesicherten Kette von Transaktionen‘. Die Experten des Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen BTC Business Technology Consulting AG verfolgen und diskutieren die Entwicklung intensiv.

Bastian Wilkat, Digital Strategist bei BTC, verweist darauf, welche Anziehungskraft die Blockchain – besonders im Energiesektor – hat: So gründete sich etwa im Mai 2017 die Energy Web Foundation, um das Anwendungspotenzial der Blockchain zu erforschen. Und im Juni fanden sich 31 Teilnehmer zur Gründung des Bundesverbands Blockchain zusammen. Auch die ersten Projekte und Machbarkeitsstudien laufen: Vattenfall untersucht zum Beispiel in seinem Projekt, wie man Strom ohne einen zentralisierten Markt handeln kann. TenneT und sonnen sowie Vandebron und IBM testen in zwei Pilotprojekten ein flexibles und dezentrales Grid-Management. Auch die Abrechnung von E-Ladesäulen könnte über die sichere Blockchain erfolgen. Simon Bartmann von BTC äußert: „Startups zu Blockchain-Anwendungen schießen momentan wie Pilze aus dem Boden.“

Bastian Wilkat empfiehlt allerdings, die Technologie „nicht blinden Auges zu adaptieren“. Der BTC-Experte hat für Unternehmen, die den Einstieg in die Blockchain frühzeitig angehen wollen, 10 Could-do`s zusammengestellt:

Blockchain – die 10 Could-do`s für Unternehmen

1. Werden Sie sich über Ihr Ziel klar. Derzeit ist zu beobachten, dass Firmen ein Ziel oft sehr diffus formulieren: „Wir wollen etwas mit der Blockchain machen“, heißt es. Damit landet ein Projekt jedoch im blinden Aktionismus. Die Frage könnte lauten: Warum wollen wir uns mit der Blockchain-Technologie beschäftigen? Mit einem klaren Ziel, das z.B. „Wissensaufbau“ heißt, ist schon viel gewonnen.

2. Suchen Sie die Unterstützung durch einen Business-Tech-Generalisten. Im Frühstadium ist es empfehlenswert, die Thematik durch die Business-Brille zu betrachten: Was könnte ein neues Geschäftsmodell auf Basis der neuen Technologie für die Geschäftsprozesse bedeuten?

3. Holen Sie sich Wissen und Umsetzungs-Know-how von Blockchain-Tech-Experten ins Unternehmen. Denn in einem Projekt mit der neuen „Vertrauens-Plattform“, wie die Blockchain auch genannt wird, kommt man sehr schnell in das Stadium, Codes zu schreiben. Voraussetzung dafür ist, dass im Betrieb auch die Entwickler und Experten zur Verfügung stehen, die Architektur und Sprache der Blockchain-Technologie kennen und in der Lage sind, sie anzuwenden.

4. Gehen Sie intern mit dem Thema „hausieren“! Die Erfahrung zeigt, dass die Verantwortlichen des Unternehmens oft nicht wissen, dass sie Blockchain-Experten an Bord haben. Doch Bitcoins sind seit rund acht Jahren im Internet „unterwegs“ und mancher Mitarbeiter hat sie dort kennengelernt. Deshalb empfiehlt es sich, in den internen sozialen Netzwerken nach den bisher „unsichtbaren“ Expertinnen und Experten zu suchen.

5. Vernetzen Sie sich mit anderen Unternehmen und Interessierten, um voneinander zu lernen und zum Beispiel gemeinsame Pilotierungen anzugehen. Dadurch schnellt die gemeinsame Lernkurve rasch in die Höhe. Branchenübergreifende Hackathons in Frankfurt und Berlin, in denen es keine Geheimnisse gab, zeigen, welche großen Vorteile solche Meetups haben. (Blockchain-Meetups auf www.meetup.com)

6. Experimentieren Sie für sich selbst mit der Technologie, um spielerisch die Mechanismen kennenzulernen. Nutzen Sie zum Beispiel Wallets, erwerben Sie verschiedene Coins oder nehmen Sie an Initial-Coin-Offerings (ICO) teil etc.

7. Lesen Sie originale Whitepaper, die von Blockchain-Projekten berichten. Sie enthalten oft die technische Dokumentation, demonstrieren wie der Algorithmus funktioniert und geben eine Vorstellung davon, wie und ob die Technologie in einem bestimmten Fall funktioniert.

8. Lesen Sie die Blogs und Twitter-Accounts der Top-Entwickler wie etwa von Dr. Gavin Wood, Stephan Tual, Dr. Carsten Stöcker, Vitalik Buterin, Andreas Antonopoulos und vielen mehr. Diese Insider teilen in ihren Posts und Kommentaren so viel Wissen und Erfahrungen mit, dass sich die Community praktisch in Echtzeit up to date halten kann.

9. Nennen Sie Ihr Projekt im Unternehmen nicht Blockchain-Projekt – auch wenn mit dem Stichwort für Sie persönlich das Thema klar umrissen ist. Denn mit dem Begriff Blockchain ist nur die Technologie gemeint. Es geht aber um ihren Nutzen, bzw. die Anwendung. Simon Bartmann von BTC macht einen treffenden Vergleich: „Wenn ich eine App schreibe, nenne ich sie ja auch nicht Java- oder HTML-Projekt, sondern stelle den Nutzen in den Vordergrund.“

10. Vergessen Sie nicht, dass die Revolution der Blockchain im „dezentralen Vertrauen“ liegt. Die dezentrale sichere Kommunikation ohne Mittler ist eine Chance, einen Prozess sehr effizient zu gestalten und zugleich das Vertrauen in die Transaktion im Internet zu erhöhen. Daraus ziehen alle einen Gewinn.

Die BTC AG ist selbst Teil der Blockchain-Community und entwickelt derzeit mit der Universität Frankfurt eine Kooperation.

Über die BTC Business Technology Consulting AG

Die BTC Business Technology Consulting AG ist eines der führenden IT-Consulting-Unternehmen in Deutschland mit Niederlassungen in der Schweiz, der Türkei, Polen, Frankreich, Japan, Rumänien und China. Das Unternehmen mit über 1.600 Mitarbeitern und Hauptsitz in Oldenburg ist Partner von SAP und Microsoft. BTC erzielte in 2016 einen Umsatz von 170,2 Mio. Euro.

BTC hat ein ganzheitliches, auf Branchen ausgerichtetes IT-Beratungsangebot und damit eine führende Position in den Bereichen Energie, Telekommunikation, Industrie und Dienstleistungen und Öffentlicher Sektor. Das Dienstleistungsangebot umfasst Beratung, Systemintegration sowie Applikations- und Systemmanagement. Ein weiterer Fokus liegt auf energienahen Softwareprodukten.

Seit der Gründung im Jahre 2000 hat die BTC AG ein dichtes Netz an Geschäftsstellen aufgebaut, um IT-Consulting kundennah erbringen zu können (Oldenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Leipzig, Mainz, Münster, Neckarsulm, Ankara, Istanbul, Paris, Poznań, Shanghai, Timișoara, Tokio, Zürich).

Kunden verstehen, Prozesse neu denken, IT weiterentwickeln: Bei der BTC AG steht der Mensch im Mittelpunkt – als Kunde, Partner und Mitarbeiter. „Menschen beraten“ ist die Basis der partnerschaftlich geprägten Unternehmenskultur, die sich in vielen langfristigen Kundenbeziehungen ausdrückt.

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