Schlagwort: blockchain

„ACHIEVING MARKET ADOPTION“

„ACHIEVING MARKET ADOPTION“

Um das Potenzial sicherer Datenökosysteme zu nutzen, um Geschäftsszenarien der Datenwirtschaft Realität werden zu lassen, ist zweierlei nötig: spezifische Komponenten und gemeinsam entwickelte Regeln. Und genau daran arbeiten wir: an der Etablierung der International Data Spaces (IDS) als Standard für leistungsstarke, vertrauenswürdige Datenökosysteme. Den großen Fortschritt, den wir dabei erreicht haben, präsentieren wir auf unserem 2. IDSA Summit vom 25. bis 26. Juni.

Der IDSA Summit wird auf dem Deutsche Telekom Campus in Bonn stattfinden. 21 interaktive Sessions, 17 Vorträge und 18 Use-Case-Präsentationen zeigen eindrucksvoll, dass die IDS die nächste Stufe der Marktreife erreicht haben.

Im Mittelpunkt stehen das neue IDS-Referenzarchitekturmodell 3.0 und IDS_ready, das Siegel für sicheren Datenaustausch, mit dem das IDS-Konzept offen ist für die kommerzielle Nutzung: Erstmalig können Unternehmen, die nicht Mitglied in der IDSA sind, die IDS-Architektur nutzen. Ein historischer Moment – ein großer Schritt hin zu sicherem und vertrauenswürdigem Datenaustausch in Industrie und Wirtschaft, auf den wir mit Freude blicken und stolz sind.

Namhafte Referenten, Data-Sharing-Szenarien, internationale Partner

In weiteren Sessions geht es um Datenethik, Blockchain-Technologie und Datenmarktplätze. Namhafte Referenten wie Alexander Haid, CEO von Caruso Data Marketplace, Ursula Morgenstern, CEO bei Atos Germany, Henk Jan Vink, Managing Director Information and Technology Innovations bei TNO, Antje Williams, Senior Vice President Campus Networks bei der Deutschen Telekom, und viele weitere halten Vorträge.

Mitgliedsunternehmen der IDSA stellen vertrauensvolle Szenarien für den Datenaustausch vor: für Additive Manufacturing (IBM, thyssenkrupp), für Datentreuhänder (Bundes­druckerei) und sogar für die Mobilität auf dem Mars (Fiware, Innovalia).

Selbstverständlich ist Datensouveränität eine grenzüberschreitende Herausfoderung. Wir freuen uns daher über die ersten sechs erfolgreich gegründeten internationalen IDSA Hubs. Diese nutzen den 2. IDSA Summit, um sich und ihre Pläne zu präsentieren, wie sie die “Internationalität” der IDSA vorantreiben.

Die Teilnahme am 2. IDSA Summit ist kostenfrei.

Zur Anmeldung: https://podio.com/webforms/20290821/1383974

Zum Programm: https://www.internationaldataspaces.org/wp-content/uploads/2019/06/2nd-IDSA-Summit-Agenda-1.1-Web.pdf

Über International Data Spaces Association

The International Data Spaces (IDS) are a peer-to-peer network, a virtual data space that supports the secure exchange and the simple linking of data in business eco-systems on the basis of standards and by means of common governance models. IDS is managed by the International Data Spaces Association, a European non-profit association with currently 100 members from numerous industries, ICT and research across 18 countries, predominantly European.

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compacer erhält PEPPOL-Zertifikat

compacer erhält PEPPOL-Zertifikat

Ab sofort ist compacer PEPPOL Service Provider. Dieses Zertifikat bescheinigt, dass die Produkte bzw. Dienstleistungen den Anforderungen öffentlicher Einrichtungen in Europa entsprechen.

Mit dem PEPPOL-Zertifikat wird compacer zum wiederholten Mal seiner Vorreiterrolle hinsichtlich zukunftsorientierter IT-Prozesse gerecht. Zugleich erhöht das Unternehmen damit die Chance, bei europäischen Ausschreibungen der öffentlichen Hand erfolgreich zu sein. Die PEPPOL-Zertifizierung sowie das PEPPOL-Siegel bescheinigen compacer, dass es über den elektronischen Rechnungsverarbeitungsprozess im PEPPOL-Netzwerk verfügt und dass elektronische Nachrichten maximalen Sicherheitsanforderungen genügen.

„PEPPOL unterstützt die europaweite Vernetzung von Auftraggebern und Lieferanten“, sagt Matthias Henn, COO von compacer. „Von vielen wird PEPPOL als Katalysator für die Zunahme von eBusiness-Prozessen in der Wirtschaft gesehen. Auch ich bin der Meinung, dass das standardisierte PEPPOL-Netzwerk bei Unternehmen für einen Innovationsschub sorgen wird.“ Henn begrüßt PEPPOL, denn „durch die Zertifizierung geht compacer mit seiner e-Invoicing Lösung nicht nur ein Stück weiter in Richtung Internationalisierung, sondern wir können auch dafür sorgen, dass Austauschprozesse einfacher werden.“

Mit der Einführung von PEPPOL möchten die europäischen Staaten dafür sorgen, dass internationale Projekte und vor allem deren Ausschreibungen leichter umsetzbar sind. Das Zertifikat soll dazu beitragen, die elektronische Kommunikation zwischen öffentlichen Auftraggebern und Lieferanten voranzutreiben, sprich das Beschaffungswesen zu vereinheitlichen. Das PEPPOL-Netzwerk ist als ergänzender Standard eine weitere Grundlage zu bereits bestehenden Format-Standards wie ZUGFeRD, XRechnung gedacht.

compacer GmbH

Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud "Made in Germany" aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

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PR
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Verwaltung modernisieren. Den Turbo zuschalten. Innovatives Management 2019

Verwaltung modernisieren. Den Turbo zuschalten. Innovatives Management 2019

Der Motor der globalisierten Welt heißt Digitalisierung. Sie gibt Takt und Tempo vor – auch in der öffentlichen Verwaltung. Wie die Modernisierung in Behörden zukünftig noch schneller und besser gelingen kann, diskutieren Entscheider aus Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft am 30. Oktober 2019 auf dem Kongress „Innovatives Management“ in Lübeck.

Jan Lindenau, Wolfgang Kubicki, Sven-Gabor Janszky, Ina-Maria Ulbrich, Saskia Esken, Dr. Ariane Berger, Prof. Dr. Hermann Hill, Dr. Markus Richter – namhafte Rednerinnen und Redner aus unterschiedlichen Branchen schaffen mit Fakten und spannenden Thesen die Basis für einen lebendigen Diskurs. Mindestens genauso viele Themen, wie Referenten stehen in der öffentlichen Verwaltung auf der Agenda – eines wichtiger, als das andere. Digitalisierung ist unbestritten eines davon. Doch verglichen mit der Privatwirtschaft und mit anderen Ländern verläuft die Digitalisierung in deutschen Verwaltungen noch nicht schnell genug. Der Ruf nach mehr Tempo wird zunehmend lauter.

Wie können Behörden den Turbo bei der Digitalisierung zuschalten?
Der Kongress „Innovatives Management“ liefert die Antwort: Es bedarf einer stärkeren Interaktion von Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft. Denn Kooperationen bringen nicht nur Wirtschaftsunternehmen voran, auch Verwaltungen erkennen zunehmend die Vorteile. Das Joint Innovation Lab aus Lübeck steht als neu gegründetes Digitalisierungslabor und Veranstaltungspartner exemplarisch für diesen kollaborativen Ansatz und zeigt, wie die enge Zusammenarbeit der Disziplinen die Entwicklung leistungsfähiger digitaler Innovationen in der öffentlichen Verwaltung fördert.

Rolf Sahre, Gastgeber der Veranstaltung und Vorstandsvorsitzender der MACH AG, lädt alle Führungskräfte und Nachwuchsführungskräfte aus Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft nach Lübeck ein: „Der Kongress bietet seit fast 20 Jahren ideale Möglichkeiten, sich aus dem Tagesgeschäft zu lösen und durch das Gespräch mit anderen Bereichen und Disziplinen, neue Perspektiven für die brennenden Fragen von heute und morgen zu entwickeln. Wir erwarten auch in diesem Jahr wieder rund 300 Entscheider. Schon jetzt freue ich mich auf einen bereichernden Austausch und kann auch mit Blick auf das Programm versichern: es lohnt sich unbedingt nach Lübeck zu kommen!“

Insgesamt 4 Impulsvorträge bilden den Rahmen der hochkarätigen Veranstaltung. Wolfgang Kubicki, MdB und Vizepräsident des Deutschen Bundestages, wird die Impulsreihe eröffnen und das Kernthema des Kongresses einführen.

Fokus Zukunft: Lebenswelten 2030
Während derzeit die Digitalisierung von Prozessen wie Aktenführung, Personal- und Finanzmanagement, Beschaffung und Rechnungsverarbeitung läuft und Bürgerleistungen im Zuge des Onlinezugangsgesetzes online abgebildet werden, gilt es, den Blick bereits heute in die Zukunft zu richten. Autonomes Fahren, Smart Citys, Robotik und virtuelle Assistenten – Sven-Gabor Janszky, der renommierteste Zukunftsforscher Deutschlands und eine Koryphäe seines Fachs, zeichnet ein klares Bild für das Jahr 2030 und entmystifiziert die Themen der Zukunft.

Digitalisierung: mehr als ein Hype
Letztendlich verbirgt sich hinter der Digitalisierung mehr als ein kurzfristiger Trend: Sie schafft nachhaltige Lösungen für aktuelle Herausforderungen, wie den demografischen Wandel und fehlende Fachkräfte und begegnet steigenden Anforderungen beim effizienten Einsatz knapper Ressourcen. Zugleich steht die Digitalisierung exemplarisch für ein neues Denken und Handeln in der Verwaltung und bildet so die Grundlage für die Modernisierung von Städten, für eMobilität und eHealth. Passend dazu tritt Ina-Maria Ulbrich, Staatssekretärin im Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung des Landes Mecklenburg-Vorpommern in den Praxisdialog.

Mehr Tempo durch Kollaboration?
Gelingt es durch kollaboratives Arbeiten den nächsten Gang in der Verwaltungsmodernisierung einzulegen? Dieser Frage geht die Podiumsdiskussion u. a. mit diesen Diskutanten nach:
– Dr. Ariane Berger, Referentin für eGovernment und Verwaltungsorganisation Deutscher Landkreistag und Mitglied des IT-Planungsrates
– Saskia Esken, Mitglied des Deutschen Bundestages und der Enquete-Kommission "Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potentiale"
– Prof. Dr. Hermann Hill, Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaft und Öffentliches Recht, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer
– Dr. Markus Richter, Vizepräsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF)

In 10 Werkstätten werden die Erkenntnisse der Impulsvorträge sowie der Podiumsdiskussion schließlich genauer betrachtet. Neben praxisnahen Sessions, die beleuchten, wie die Umsetzung von Kooperationen im Alltag gelingen kann, stehen Themen wie Smart City oder das Onlinezugangsgesetz als Einsatzfelder für kollaboratives Arbeiten auf der Agenda.

Geschäftsidee trifft Zukunftstechnologie
Künstliche Intelligenz, Augmented Reality, Blockchain – zum Abschluss des Tages teilen junge Unternehmen ihre Geschäftsideen rund um Zukunftstechnologien in einem Startup-Pitch. Jan Lindenau, Bürgermeister der Hansestadt Lübeck, wird die Runde einleiten und den Fokus vor allem auf die Methoden und Herangehensweisen der Gründer richten. Die Kongressteilnehmer erfahren, wie Startups Neuem begegnen, wie sie mit Herausforderungen umgehen und kollaborativ arbeiten.

Die kostenfreie Anmeldung zum Kongress „Innovatives Management“ ist direkt über die Veranstaltungsseite möglich: www.mach.de/ima. Die Seite liefert zudem Details zum Programm sowie fortlaufende Aktualisierungen der Referenten.

Medienpartner der Veranstaltung sind die Fachmagazine Behörden Spiegel, eGovernment Computing, Innovative Verwaltung und Kommune 21.

Über die MACH AG

Digitalisierung von Papier-Akten, mehr Transparenz im Finanzhaushalt oder moderne Personalprozesse – die MACH AG unterstützt seit 1985 öffentliche Verwaltungen bei Digitalisierungsvorhaben. Wir leben den Anspruch, digital zu denken und menschlich zu handeln. Mit Expertise und eigener Software stärken wir nachhaltig unsere Kunden – und damit Deutschland. Mehr als 100.000 Nutzer in Bundes- und Landesbehörden, Kommunen, Kirchenverwaltungen, Lehr- und Forschungseinrichtungen sowie Nicht-Regierungsorganisationen vertrauen heute auf unsere Lösungen. Dabei profitieren die Einrichtungen von unserem ganzheitlichen Ansatz. Denn Software, Beratung und Betrieb kommen bei MACH aus einer Hand.

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Neuer DIN-Standard für Gebrauchtsoftware-Handel

Neuer DIN-Standard für Gebrauchtsoftware-Handel

Weltweit geben Unternehmen rund 300 Milliarden Euro jährlich für Software aus. Trotzdem ist der Nachweis des Erwerbs der Software in Form eines Lizenzvertrages und die Übertragung der Eigentumsrechte der Softwarelizenzen immer noch nicht digitalisiert. Dies führt zu einer komplexen und aufwendigen Verwaltung von Software. Gerade der Handel mit gebrauchten Softwarelizenzen wird dadurch massiv erschwert.

Mit dem Deutschen Institut für Normung (DIN e.V.) entwickelt nun ein Konsortium einen standardisierten Prozess, eine sogenannte DIN-SPEC, auf Basis von Blockchain-Technologie. Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer der ProLicense GmbH und Experte für den rechtssicheren Handel mit gebrauchter Software, gehört diesem Konsortium an und bringt seine langjährige Erfahrung ein. „Die neue DIN-SPEC wird den Gebrauchtsoftware-Handel revolutionieren. Dann wird es für alle Marktteilnehmer möglich sein, einfach und sicher nicht mehr benötigte Software zu handeln“, so Reimers. Die Initiative wurde von Frank Bartels und Daud Zulfacar, beide Geschäftsführer der License.rocks GmbH, einem Investment der ProLicense, gestartet. Das Konsortium, dem neben den zuvor genannten Personen auch noch Prof. Dr. Thomas Mohr (Hochschule für angewandtes Management), Dr. Christian Reuss (ZHAW School of Management and Law), Sobhi Mahmoud (DIN e.V.), Topper Bowers (Quroum Control GmbH) und Kevin Tharayil (Quorum Control GmbH) angehören, wird von Frank Bartels geleitet. Quorum Control hat die Software Tupelo entwickelt. Dahinter verbirgt sich eine grundlegend neue Blockchain-Plattform, die in einem schnelleren und leichteren Verfahren als bisher Informationen manipulationssicher in einem sogenannten Chain-Tree speichert. „Unser Team wird zukünftig noch durch Software Asset Managern von Endkunden und Vertretern der Softwarehersteller ergänzt“, erläutert Bartels. „Der Kick-off ist erfolgt und die Veröffentlichung der DIN SPEC erfolgt noch in diesem Jahr“, ergänzt Zulfacar.

Bereits seit 2013 ist der Handel mit gebrauchter Software nach einem Urteil des europäischen Gerichtshofes aus dem Jahr 2012 und der anschließenden Überführung in deutsches Recht zulässig (EuGH, 03.07.2017.Az. C-128/11 und BGH, 17.07.2013. Az. I ZR 129/08). Der Gesetzgeber hat hierbei eine Reihe von Vorgaben bestimmt, die zwingend bei der Übertragung der Softwarelizenzen vom Verkäufer an den Käufer einzuhalten sind. Zentrale Elemente dieser Vorgaben sind die Überlassungserklärung des Verkäufers und der Nachweis der Erwerbshistorie, die als Nachweis der ordnungsgemäßen Übertragung an der Käufer beizulegen ist. Ziel des Gesetzgebers war es, auf der einen Seite den Handel mit gebrauchter Software durch eine rechtlich gesicherte Vorgehensweise zu erleichtern und dabei auf der anderen Seite den Anspruch des Herstellers auf sein Urheberrecht zu schützen und eine illegale Vervielfältigung der Lizenzen auf dem Zweitmarkt zu unterbinden.

Mittlerweile hat sich ein reger Zweitmarkt für den Handel mit gebrauchter Software und sich darauf spezialisierte Unternehmen entwickelt. Problematisch für den Käufer dabei ist, dass sich die Interpretation und die Umsetzung der gerichtlichen Vorgaben durch die einzelnen Gebrauchtsoftware-Händler teilweise deutlich voneinander unterscheiden. „Dem Käufer wird so die Prüfung der rechtmäßigen Lizenzhistorie sehr erschwert“, meint Reimers. Die Probleme des Handels mit Software allgemein durch fehlende Standardisierung und hohe Komplexität sollen nun durchbrochen werden. „Wenn Hersteller von Anfang an Softwarelizenzen digitalisieren und mit Hilfe der Blockchain-Technologie als Token abbilden, entstehen zahlreiche Vorteile für Hersteller und Kunden“, meint Sören Reimers. „Mit Hilfe der Blockchain-Technologie können relevante Transaktionszeitpunkte und andere Informationen wie zum Beispiel Lizenzmetriken unveränderbar zum entstandenen Zeitpunkt manipulationssicher festgehalten werden“, erklärt Bartels, der bereits mit seinem Co-Founder Daud Zulfacar unter Beratung von Sören Reimers eine Handelsplattform für Gebrauchtsoftware entwickelt hat, die ebenfalls auf Blockchain-Technologie zurückgreift.

Ab sofort wird die neue DIN SPEC in verschiedenen Workshops entwickelt und im November verabschiedet. Freigabe und Veröffentlichung der DIN SPEC erfolgt dann im Dezember. Für weitere Informationen stehen Rechtsanwalt Sören Reimers (ProLicense GmbH) und Frank Bartels und Daud Zulfacar (License.rocks GmbH) zur Verfügung.

www.prolicense.com
www.license.rocks
www.quorumcontrol.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ProLicense GmbH
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Telefon: +49 (40) 2286828-0
Telefax: +49 (40) 2286828-10
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Markus Oberg
Partner und Business Development Manager
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E-Mail: markus.oberg@prolicense.com
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DiALOG 2019 – Fachforum für Enterprise Information Management: Punktlandung mit Digitalisierung

DiALOG 2019 – Fachforum für Enterprise Information Management: Punktlandung mit Digitalisierung

Mehr als 180 Besucher haben am DiALOG Fachforum, dem einzigen Fachforum für Enterprise Information Management im deutschsprachigen Raum, am 16./17. Mai 2019 im Mövenpick Airport Hotel Stuttgart teilgenommen. Unter dem Motto „Punktlandung mit Digitalisierung“ konnten sich die Besucher an zwei spannenden und intensiven Tagen über viele Aspekt der digitalen Transformation informieren. Spannende Keynotes über Führung und Vertrauen als Treibstoff für Erfolg, die Zukunft des Informationsmanagements, Machine Learning sowie das Zukunftsthema eSport bildeten den Rahmen für die mehr als 20 Vorträge zu aktuellen Themen des digitalen Wandels.

Ready for Take-Off
Passend zum Veranstaltungsort und Motto der Fachkonferenz eröffnete Philip Keil, Berufspilot und Autor, mit seiner Keynote „Crash oder Punktlandung… die digitale Transformation geht weiter“ den Fachkongress. Als Experte für Change-Management, Führung und Teamwork zog er die Teilnehmer in seinen Bann, denn er sprach über Themen, die auch am Boden über Crash oder Punktlandung entscheiden.

Die Fastlane-Vorträge behandelten kompakt und kurz Themen wie Digitales Onboarding, Datenschutz, Unternehmensnachfolge, Managementsysteme und Digitales Arbeiten. Einblicke in erfolgreiche EIM Organisationsprojekte gaben die Preisträger des letztjährigen DiALOG-Awards 2018 in ihren Praxisvorträgen.

Einen Höhepunkt des Nachmittags stellte die Verleihung des DiALOG-Awards „Excellence with EIM“ dar. Unter den vier Preisträgern wurde die Conrad Electronic SE mit ihrem Projekt „Personalwesen aus der Cloud“ als Gewinner des Awards 2019 durch Peter J. Schmerler, Geschäftsführer des VOI e.V. und Schirmherr der Veranstaltung, ausgezeichnet.

Im Anschluss konnten sich die Teilnehmer in den Charter-Vorträge ebenfalls in kurzer und kompakter Weise über Themen wie Verfahrensdokumentation, DSGVO, digitales Arbeiten sowie Kundenkommunikation in einer cloudbasierten Plattform informieren. Den fachlichen Abschluss des Konferenztages bildete das launige Expertengespräch zwischen Dr. Ulrich Kampffmeyer, IT-Macher und Experte für Information Management, und Steffen Schaar, Fachlicher Leiter des DiALOG Fachforums, zum Thema „Das Ende von EIM – was nun Herr Dr. Kampffmeyer?“.

Zwischenladung auf Leisure Island
„Bitte machen Sie Ihr Spiel“ hieß es bei der Abendveranstaltung: In lockerer Atmosphäre konnten die Teilnehmer einen informativen ersten Konferenztag erfolgreich bei Roulette & Blackjack und mit vielen interessanten Gesprächen beim Networking ausklingen lassen.

Boarding für den Weiterflug
Den zweiten Kongresstag eröffnete Dr. Christophe Cauet, Gründer der Point 8 GmbH, mit seinem Vortrag „Data Science trifft Werkzeugmaschine – Menschen lernen, wie Maschinen maschinelles Lernen lernen“, in dem er Einblicke in das Thema Machine Learning aus der Praxis gab. Wieder kompakt und informativ ging es weiter in die Charter- und Fastlane-Vorträge zu den Themen Compliance, Digitalisierung, Blockchain, LegalTech und Design Thinking.

Einen Blick über den digitalen Tellerrand bot Jona „Just Johnny“ Schmitt mit seinem Vortrag „Faszination eSport: warum es Millionen begeistert“. Mit seinem Insiderwissen konnte er die Teilnehmer begeistern und unterhalten.

Die Fachgruppen LCM UserGroup und VOI Jahreskongress nutzten den DiALOG 2019 als Plattform für den Austausch von Neuigkeiten und Produkt-News sowie für Diskussionen und Potenzialerkennung.

Vielen Dank, dass Sie mit uns geflogen sind
"Herzlichen Dank an alle unsere Referenten, die mit uns an Bord waren und diesen digitalen Flug für den Informationsaustausch und das Networking genutzt haben“, so Nina Meier-Hagedorn aus dem Organisationsteam DiALOG Fachforum. „Ein weiteres herzliches Dankeschön geht an unsere Partner CENIT, ELO Digital Office, id-netsolutions, swisscom und The Quality Group, die Medienpartner Legal ®evolution, aixvox und Heisler Werbestudios sowie unseren Technikpartner easytec."

"Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit allen Kunden und Partnern beim nächsten Kongress," blicken Claudia Köhler und Cornelia Geiselhart, Organisationsteam DiALOG Fachforum, nach vorn. "Das DiALOG Fachforum 2020 wird dann unter dem Motto „Wind of Change“ am 29./30. September in Leipzig stattfinden."

Über DiALOG Fachforum

Das DiALOG Fachforum ist der einzige internationale Fachkongress für Enterprise Information Management im deutschsprachigen Raum. Meinungen, Berichte und Beiträge aus Wissenschaft, Forschung und Praxis werden im Fachkongress DiALOG – und dabei ist der Titel Programm – zum Thema Enterprise Information Management in kompakter und einmaliger Form vermittelt. Und dabei stehen Sie im Mittelpunkt! Denn der Ansatz EIM stellt konsequent die Menschen in ihren verantwortlichen Rollen und mit ihren Aufgaben in den Unternehmensbereichen in den Mittelpunkt. Nach dem Motto: „EIM ist Kommunikation“.
Das nächste DiALOG Fachforum findet am 29./30. September 2020 in Leipzig statt.
Weitere Informationen: www.dialog-fachforum.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DiALOG Fachforum
Konrad-Zuse-Platz 1
71034 Böblingen
Telefon: +49 (7031) 306974-100
Telefax: +49 (7031) 306974-199
https://www.dialog-fachforum.de

Ansprechpartner:
Simon Feess
Leiter Organisation
Telefon: +49 (7031) 306974202
E-Mail: simon.feess@tqg.de
Steffen Schaar
Fachlicher Leiter
Telefon: +49 176 3046 3092
E-Mail: steffen.schaar@tqg.de
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VOI PK-DML, das Standard-Werk für die Auditierung von digitalen Dokumenten-Management-Prozessen und dokumentenbasierten IT-Lösungen

VOI PK-DML, das Standard-Werk für die Auditierung von digitalen Dokumenten-Management-Prozessen und dokumentenbasierten IT-Lösungen

Die VOI PK-DML „Auditkriterien für digitale Dokumenten-Management-Prozesse und begleitende IT-Lösungen“ stehen seit dem Jahr 2000 für Compliance bei der „Digitalisierung von vormals papiergestützten Prozessen“ sowie der „Gestaltung von digitalen Prozessen“ mit dem Fokus auf rechts- und revisionssichere Erfassung, Erzeugung, Verarbeitung, Nutzung, Reproduktion und Aufbewahrung von digitalen Dokumenten aller Art. Mit der vom VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. in Zusammen­arbeit mit der TÜV Informationstechnik GmbH (TÜViT) Unternehmensgruppe TÜV NORD komplett überarbeiteten neuen Auflage der VOI PK-DML ist eine verlässliche und aktuelle Grundlage zur Überprüfung revisionssicherer elektronischer Archivlösungen entstanden, die in die Zukunft weist.

Bereits mit der 4. Auflage aus dem Jahr 2015 wurde der zunehmenden Herausforderung durch Vernetzung sowie der Anforderung, Wertschöpfungspotentiale aus vorhandenen Informationen und Daten umfänglich nutzen zu können, Rechnung getragen. Dieser zugrundeliegende Trend hat sich inzwischen deutlich verstärkt. Dementsprechend wurde in der neuen Auflage 5 die Verlagerung des Schwerpunkts – weg von der Sicht auf Anwendungslösungen, hin zur Betrachtung von Prozess­lösungen – konsequent fortgesetzt. Eine ganze Reihe von neuen Technologietrends, Optionen und Vorgaben wie Datenschutz (z.B. die EU-weit geltende DSGVO 2016/679, eIDAS, Blockchain, BigData u.a.) wurden berücksichtigt. In diesem Sinne überarbeitet wurden auch die in der Publikation enthaltenen „10 Merksätze des VOI für eine ordnungsgemäße Aufbewahrung digitaler Dokumente“.

Ebenfalls berücksichtigt wurde das ggf. erforderliche Zusammenwirken mit Normen wie der ISO 19600 „Compliance-Managementsysteme Leitlinien“ oder der ISO 27001/27002 „Managementsysteme für Informations­sicherheit“ um redundanten Aufwand zu vermeiden.

Die neue Auflage 5 ist zunächst als E-Book bei Amazon und bei Vertriebspartnern der tolino media Allianz verfügbar. Eine Print on Demand Druckversion wird dieses Angebot in Kürze erweitern.

„Mit der 5. Auflage der VOI-PK-DML vollzieht sich insbesondere eine strategische Weiterentwicklung, die sich gleichzeitig auf den Verwendungsrahmen als auch auf den Titel auswirkt. Dabei ist gewährleistet, dass die Abwärtskompatibilität zur Vorversion weiter eingehalten wird.“, so Ralf Kaspras, Redaktionsleiter und Mitglied des Beirates im VOI e.V.

Alle Bestellinformationen finden Interessierte auf der Webseite des VOI e.V. unter www.voi.de.

Über den VOI – Verband Organisations-u. Informationssysteme e.V.

Der VOI ist der unabhängige Fachverband für Anbieter und Anwender im Bereich Enterprise Information Management (EIM). Darunter versteht der VOI ein Daten, Informationen und Wissen umfassendes Qualitätskonzept zur Verbesserung der Unternehmensprozesse. Als „voice of information“ bildet er die Brücke zwischen Anbietern und Anwendern.
Weitere Infos unter www.voi.de und www.voi-cert.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VOI – Verband Organisations-u. Informationssysteme e.V.
Heilsbachstraße 25
53123 Bonn
Telefon: +49 (228) 90820-89
Telefax: +49 (228) 90820-91
http://www.voi.de

Ansprechpartner:
Anke Läßig
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Fax: +49 (228) 90820-91
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Peter J. Schmerler
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IT-Ausbildung: IS4IT laut Focus Money bundesweit auf Platz 3

IT-Ausbildung: IS4IT laut Focus Money bundesweit auf Platz 3

Die Auszeichnung belegt erneut, dass die überdurchschnittlichen Investitionen des mittelständischen IT-Unternehmens in sein Ausbildungsprogramm seit 2013 Früchte tragen. Auch die Erfolgsquote bei den Abschlüssen des IT-Nachwuchses, der im Hauptsitz Oberhaching oder auch in den Niederlassungen in Nürnberg und Berlin ausgebildet wird, macht das deutlich.

Die Evaluierung der Platzierung erfolgte in mehreren Schritten. Zunächst wurden 350 Millionen Online-Quellen nach verschiedensten Kriterien analysiert – das sogenannte Social Listing und Processing. Parallel dazu erhielten die Firmen einen strukturierten Fragebogen, mit dessen Hilfe Ausbildungserfolg, Ausbildungsentlohnung, Ausbildungsquote, Zusatzangebote sowie strukturelle Daten ausgewertet wurden. Dabei wurde die Selbstdarstellung ebenfalls berücksichtigt. 

Das Ergebnis dieser Analysen war für IS4IT äußerst erfreulich: 2018 lag das Unternehmen im Deutschland-Test von Focus Money bereits auf Platz 14. In der diesjährigen Bewertung von insgesamt 20.000 Firmen wurde die Position nochmals bemerkenswert verbessert und zahlreiche – deutlich größere – Firmen in Bezug auf die Ausbildungsqualität übertroffen.

Ausbildung jenseits des Standards

Ob als FachinformatikerIn, als IT-Systemkaufmann oder -kauffrau für den Vertrieb oder als Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement: die Auszubildenden des Unternehmens können sich sicher sein, bei IS4IT bestmöglich auf die Berufswelt vorbereitet zu werden. Neben dem staatlich vorgegebenen Pensum für die jeweiligen Berufe, das den erfolgreichen Prüfungsabschluss sicherstellt, setzt man bei IS4IT auf ein umfassendes Programm zur Motivation und Persönlichkeitsentwicklung des Mitarbeiternachwuchses.

„Motivation ist in meinen Augen der wichtigste Faktor für eine erfolgreiche Berufskarriere. Wenn man weiß, wie man mit Schwierigkeiten umgeht, und sich selbst motivieren kann, ist man gut für die unvermeidbaren Tiefschläge, die es im Berufsleben immer wieder gibt, gewappnet“, sagt Fritz Müller, Ausbildungsleiter der IS4IT. „Unser Ziel ist es, dass am Ende der Ausbildung ein junger, optimistischer Mensch steht, der über das notwendige Maß an Selbstsicherheit verfügt, um erfolgreich im Beruf zu agieren. Persönlichkeitsentwicklung ist daher ein wesentlicher Bestandteil unseres Ausbildungsprogrammes.“

Neben Motivationsworkshops gehören Maßnahmen in den Bereichen Kommunikation, Präsentation und Teambildung ebenso zum Programm wie Trainings im Bereich Telefonie, Kundenkommunikation, Kundenservice und Auftreten beim Kunden. Auch Themen wie Arbeitstechnik und Zeitmanagement sind fester Bestandteil des Programmes. Darüber hinaus stehen die Ausbilder zur Unterstützung in persönlichen Fragen zur Verfügung.

„Dieses umfassende Zusatzprogramm hat sicher dazu beigetragen, dass wir als vergleichsweise kleine Firma derartig erfolgreich in der Focus Money-Evaluierung abgeschlossen haben. Großen IT-Konzernen stehen dank entsprechender Finanzmittel andere Möglichkeiten zur Verfügung. Wir machen das mit Herz und Leidenschaft für die Menschen wett – und das kommt bei unserem Nachwuchs sehr gut an“, betont Fritz Müller.

Mitarbeiter jenseits des Standards

Im Rahmen der Ausbildung beschäftigen sich die jungen Mitarbeiter auch mit Zukunftsthemen, die nicht zum Lehrplan gehören. So setzt man sich mit Blockchain, künstlicher Intelligenz oder Quantencomputern auseinander und selbst kritische Themen wie 5G werden intensiv diskutiert. Die Auszubildenden werden nicht nur auf ihre unmittelbaren Aufgaben vorbereitet, sondern lernen die Tätigkeitsfelder der Zukunft kennen.

Seit Jahren bestehen alle Auszubildenden der IS4IT mit guten oder sehr guten Noten und werden nach Abschluss der Prüfung übernommen. Die jungen Menschen werden im Laufe der Ausbildung in allen Bereichen der Firma eingesetzt und lernen somit automatisch das Fachgebiet kennen, das sie am meisten interessiert. „Damit wollen wir sicherstellen, dass jeder Auszubildende nach erfolgreichem Abschluss in seinem persönlichen Wunschbereich zum Einsatz kommen kann“, unterstreicht Fritz Müller einen Teil der Ausbildungsgrundsätze der IS4IT.

Die Qualifizierung eigener Mitarbeiter ist für IS4IT unverzichtbar, der IT-Markt ist extrem angespannt. Das ist aber nicht der einzige Nutzen des ambitionierten Programmes. Durch die intensive Ausbildung wird von Anfang an eine sehr enge Bindung zum Unternehmen geschaffen. Im Rahmen der oft anspruchsvollen Projekte entstehen Freundschaften, die weit über die Firma hinausgehen und dazu beitragen, dass man sich an seinem Arbeitsplatz einfach wohlfühlt.

Ausbildung – eine Daueraufgabe

Aktuell sind 16 Nachwuchskräfte bei IS4IT in der Ausbildung. Fünf weitere Ausbildungsplätze ab Herbst 2019 sind bereits besetzt, ab diesem Zeitpunkt wird die Bewerbungsrunde für 2020 gestartet. Darüber hinaus werden im Rahmen eines Berufsorientierungsprojektes des Bildungswerks der bayrischen Wirtschaft „Hop on, Hop off – Sprungbrett Bayern“ Praktikumsplätze angeboten. Bei der Betreuung der Praktikanten sind auch die Auszubildenden eingebunden, so dass die Schüler direkt von deren Erfahrungen profitieren können.

„Auf die fünf Ausbildungsplätze 2019 hatten wir allein 50 Bewerbungen, ohne dass wir dafür Werbung machen mussten, so dass wir wieder die Qual der Wahl hatten. Wir entscheiden aber nicht primär nach Zeugnisnote. Im Gegenteil. Wenn wir den Eindruck haben, ein junger Mensch ‚brennt‘ für ein Thema, braucht aber eine Chance, geben wir diese gerne. Die Ausbildungsergebnisse der vergangenen Jahre haben gezeigt, wie richtig und besonders wichtig diese Vorgehensweise ist“, resümiert Fritz Müller, der das Programm 2013 mit ins Leben gerufen hat.

Weitere Informationen zum Ausbildungsprogramm sowie die Möglichkeit, sich bei IS4IT zu bewerben, findet man unter www.is4it.de/de/ausbildung/.

Über IS4IT

Die IS4IT ist ein zertifiziertes, unabhängiges IT-Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern, das seinen Kunden durchgängige Komplettlösungen für ihre gesamte IT- und Prozesslandschaft bietet. Mit den Schwerpunktthemen Beratung, Informationssicherheit, Applikationen, Rechenzentrum & Infrastruktur, Endgeräte und Service Desk setzen wir die Anforderungen im Mittelstand, von Großunternehmen und internationalen Konzernen effizient in der Region DACH um.

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compacer lädt zu Retrofit-Seminar ein

compacer lädt zu Retrofit-Seminar ein

Am 21. Mai 2019 halten die Retrofit-Experten von compacer an der TAE ein ganztägiges Seminar über den „Digitalen Retrofit für Maschinen und Bestandsanlagen“. Ab sofort können sich Interessenten für die Veranstaltung anmelden: https://bit.ly/2uRYHZH

Das Seminar wendet sich in erster Linie an Ingenieure, Produktions- und Entwicklungsleiter, Betriebs- und Instandhaltungsleiter, aber auch für Techniker und Meister aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Vermittelt werden Inhalte und Kompetenzen zum Thema „Digitaler Retrofit im Umfeld von IoT“. Lumir Boureanu, Geschäftsführer compacer GmbH, und sein Kollege Manuel Bitzer beleuchten die Chancen und Herausforderungen von Retrofit und erläutern, wie es gelingen kann, Bestandsanlagen mit nur wenigen Schritten in smarte Anlagen zu verwandeln.

Die Teilnehmer lernen, eine eigene Retrofit-Strategie für ihr Unternehmen zu entwickeln, erfahren welche Sensor- und Maschinendaten erforderlich sind und welche Hard- und Softwarelösungen eingesetzt werden können. Neben der Präsentation von konkreten Fallbeispielen und Projekten wird auch vermittelt, wie Unternehmen mit einem Retrofit-Projekt die Basis für Condition Monitoring und anschließend Predictive Maintenance legen können. Außerdem wir die Relevanz einer unabhängigen (agnostischen) IoT Plattform diskutiert.

Lumir Boureanu: „Das Seminar vermittelt Wissen rund um das Thema digitaler Retrofit und darüber, wie eine skalierbare Vernetzung von Maschinen und Anlagen innerhalb des Shopfloors realisiert werden kann. Ziel ist es, den Teilnehmern Grundlagen an die Hand zu geben, die sie in die Lage versetzen, Maschinen und Anlagen IoT-fähig zu machen. Darüber hinaus geben wir konkrete Hilfestellungen bei individuellen Fragen und skizzieren die mannigfaltigen Zukunftschancen, die sich durch die Digitalisierung der Maschinen erzielen lassen.“

Weitere Informationen zum Seminar und Anmeldung unter: https://bit.ly/2uRYHZH

compacer GmbH

Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
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Telefax: +49 (681) 8808-300
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Space.Cloud.Unit: Ausschüttung an Seed-Investoren hat begonnen

Space.Cloud.Unit: Ausschüttung an Seed-Investoren hat begonnen

Die SCU GmbH hat wie geplant mit der Ausschüttung der SCU-Tokens für die Seed-Investoren der Space.Cloud.Unit begonnen. Insgesamt werden dabei 13 Millionen der im Sommer 2017 im Rahmen des Token Generation Events (TGE) generierten 150 Millionen SCU-Token nach und nach verteilt.  

Ende 2017 hatten zahlreiche Seed-Investoren das zukunftsweisende Projekt „Space.Cloud.Unit“ durch den Kauf von SCU-Token unterstützt. Da dies zu einer Zeit geschah, als der Bitcoin-Kurs auf Rekordniveau lag, gab es für einen Bitcoin eine Million SCU-Token. Inzwischen hat die SCU GmbH wie geplant mit der Ausschüttung der SCU-Tokens begonnen. Die 13 Millionen Token – die für das Seed-Investment reserviert worden waren – werden dazu treuhänderisch auf der Blockchain hinterlegt und stückweise monatlich an die Seed-Investoren ausgegeben; nach 25 Monaten wird der Prozess dann termingerecht abgeschlossen sein.

Was ist die Space.Cloud.Unit (SCU)?

Mit dem weltweit ersten Cloud-Vergleichsportal können sich die Nutzer ihre Cloud nach ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen zusammenstellen. Herzstück von SCU ist dabei ein virtueller Marktplatz, auf dem Cloud-Speicher-Anbieter und Cloud-Speicher-Suchende zusammengeführt werden. Entwickelt wird das Blockchain-Projekt vom File Sync&Share-Spezialisten dal33t GmbH, von dem auch das seit mehr als zehn Jahren bewährte PowerFolder stammt. Finanziert wurde SCU über einen mehrstufigen ICO, einem „Initial Coin Offering“, bei dem selbstgenerierte Tokens – die „SCU-Token“ – zum Verkauf angeboten wurden.

Die Arbeiten an SCU laufen weiter

Der Main-Sale der Space.Cloud.Unit war Anfang des Jahres abgeschlossen worden. Nun laufen die Arbeiten an der Space.Cloud.Unit unter der Federführung von PowerFolder aber natürlich weiter. Der Fokus liegt derzeit auf der weiteren Verbesserung des schon existierenden SCU-Prototypen, im Lauf des Jahres soll auch ein Pilot fertig gestellt werden. Gesucht werden daher auch weiterhin sowohl zusätzliche Entwickler, aber auch allgemeine Unterstützer des Projekts und Cloud-Anbieter;  auch weitere private Investoren sind jederzeit willkommen. Interessenten melden sich entweder über das Kontaktformular der Space.Cloud.Unit (https://space-cloud-unit.io/de/kontakt/) oder per Mail (mail@space-cloud-unit.io).

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf ISO 27001 zertifizierten Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
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Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (213) 29792298
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Die Innoplexus‘ Prognosemaschine für klinische Studien prognostizierte das Versagen von Aducanumab

Die Innoplexus‘ Prognosemaschine für klinische Studien prognostizierte das Versagen von Aducanumab

Am 21. März 2019 verzeichnete die Biogen-Aktie einen deutlichen Kursrückgang von 29%, was zu Verlusten in Höhe von 18 Mrd. $ für Investoren führte, nachdem das Unternehmen eine Phase-III-Studie mit seinem Alzheimer-Medikament Aducanumab beendet hatte. Die Studie lief seit Juni 2015 und Goldman Sachs prognostizierte im August 2017 einen Umsatz von rund 12 Milliarden Dollar, wenn das Medikament erst einmal auf dem Markt sei1,2. Bereits im August 2018 konnte die Innoplexus AG, ein weltweit führender KI-Anbieter im Bereich der Arzneimittelforschung und -entwicklung, den Misserfolg der Studie auf der Grundlage öffentlich zugänglicher Daten vorhersagen.

Pharmaunternehmen geben Milliarden von Dollar für die Entwicklung eines neuen Medikaments aus. Allerdings überstehen nur 10-15% der potenziellen Arzneimittel das klinische Stadium. Clinical Trial Prediction (CTP), die Prognosemaschine für klinische Studien von Innoplexus, nutzt ein proprietäres, industriespezifisches, KI-basiertes Modell, das auf Millionen von Datenpunkten trainiert wurde. Dabei kann Innoplexus bis zu 5 Milliarden Webseiten pro Tag durchsuchen und relevante Informationen in seine Life Science-KI-Maschine extrahieren. Darüber hinaus wird eine EOS Blockchain genutzt, um unveröffentlichte Daten, Daten hinter Paywalls und in Silos gefangene Daten zu integrieren, womit ein tiefer, dichter und vielfältiger Datenozean entsteht, der für eine beschleunigte Medikamentenforschung und -entwicklung mobilisiert wird.

"Jeder Studie wird eine Wahrscheinlichkeit zugewiesen, ihre Zielpunkte zu erreichen. All das geschieht automatisiert, kontinuierlich und in Echtzeit. Dies ermöglicht die Beurteilung der Erfolgswahrscheinlichkeiten für alle laufenden Studien – automatisch unter Berücksichtigung neuer Informationen, die die Wahrscheinlichkeit beeinflussen könnten, dass eine Studie ihre Zielpunkte erreicht", erläutert Dr. Gunjan Bhardwaj, CEO und Gründer von Innoplexus, wie sie die Künstliche Intelligenz nutzen.

Einer der Anlagefonds, der die Vorhersage der KI-Maschine für Investitionszwecke testet und bewertet, ist Acatis Investment KVGmbH, ein Vermögensverwalter, der seit 2017 Künstliche Intelligenz für seine Portfoliomanagementstrategien einsetzt.

Dr. Hendrik Leber, Geschäftsführer von Acatis Investment, betont: "Wir bewerten die Leistungsfähigkeit der Prognosemaschine in Kombination mit anderen regulatorischen und marktrelevanten Informationen für eine bessere Aktienauswahl in der Pharma- und Biotechbranche.“ Er hebt hervor, dass die Vorhersage der KI-Maschine über den Biogen-Studienverlauf vor der eigentlichen Ankündigung korrekt erfolgte.

Neben der jüngsten Biogen-Studie hat Innoplexus bereits in der Vergangenheit Ergebnisse weiterer klinischer Studien vorhergesagt. So prognostizierte die Innoplexus‘ CTP bereits den Misserfolg von Bristol-Myers-Squibb’s Nivolumab zur Behandlung von kleinzelligem Lungenkrebs im Oktober 20183 sowie Janssens jüngsten Erfolg bei der Entwicklung einer Behandlung des Multiplen Myeloms Anfang Dezember letzten Jahres 4.

CTP stiftet nicht nur hohen Nutzen bei der Unterstützung von Investmententscheidungen in der Vermögensverwaltungsindustrie. Es hilft Beratungsunternehmen ihre Pharma-Kunden bei M&A-Entscheidungen mit zusätzlichen Erkenntnissen zu beraten. Zudem können pharmazeutische Unternehmen und Auftragsforschungsinstitute erfolgskritische Kennzahlen (KPIs) ihrer klinischen Studien überwachen. Studien-Recruitmentstrategie können so optimiert werden, um operative und finanzielle Risiken zu managen bzw. deutlich zu reduzieren – damit wird die hohe Rate fehlgeschlagener Studien, die auf verfehlte Recruitmentziele und Ausfallraten basieren, reduziert. Innoplexus befähgt Unternehmen ihre Entscheidungen und Kurskorrekturen zu treffen bevor auftauchende Hindernisse zu Studienverzögerungen führen.

  1. https://www.cnbc.com/2019/03/21/biogen-shares-plunge-more-than-25percent-after-ending-trial-for-alzheimers-drug-aducanumab.html
  2. https://www.cnbc.com/2017/08/16/goldman-has-a-new-favorite-biotech-potential-alzheimers-blockbuster.html
  3. https://news.bms.com/press-release/corporatefinancial-news/bristol-myers-squibb-announces-phase-3-checkmate-331-study-doe
  4. https://www.janssen.com/new-darzalex-daratumumab-phase-3-study-shows-efficacy-and-safety-data-anti-cd38-monoclonal-antibody
Über die Innoplexus AG

Die Innoplexus AG ist ein führender europäischer KI-Champion mit über 300 Mitarbeitern und 80 Patentanmeldungen in den Bereichen künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Blockchain. Innoplexus wendet sein proprietäres Tech-Stack in allen Phasen der Wertschöpfungskette der Medikamenten-Entwicklung über intelligente Data as a Service und Continuous Analytics as a Service-Lösungen an. Innoplexus liefert Echtzeit-Einblicke aus Hunderten Terabytes an strukturierten und unstrukturierten privaten und öffentlichen Daten und hat damit weltweit den größten Research-Graph entwickelt. Damit werden Unternehmen unterstützt, kontinuierlich Entscheidungen zu treffen. Die Innoplexus AG wurde 2015 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Eschborn (Deutschland) sowie Büros in Pune (Indien) und Hoboken (USA).
www.innoplexus.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Innoplexus AG
Frankfurter Strasse 63
65760 Eschborn
Telefon: +49 (6196) 7774285
http://www.innoplexus.com

Ansprechpartner:
Silke Otte
Marketing und PR
Telefon: +49 (6196) 7774285
E-Mail: silke.otte@innoplexus.com
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