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ACTIWARE Development auf der Hannover Messe: IIoT, Blockchain und mehr

ACTIWARE Development auf der Hannover Messe: IIoT, Blockchain und mehr

Im ECM-Umfeld ist ACTIWARE eine etablierte Größe. Über Partner und mit eigenen Projekten – auf Basis der ELO ECM Lösungen und Microsoft SharePoint – ist das Unternehmen mit ganzheitlichem ECM und nahtloser Integration in ERP führend. Innerhalb der Unternehmensfamilie widmet sich ACTIWARE – über ECM, Kollaborations- und verbundenen Lösungsszenarien hinaus – allen Facetten des Informationsmanagements.

Die Schwesterfirma und Entwicklungsschmiede – ACTIWARE Development GmbH – präsentiert auf der Hannover Messe 2019 innovative Lösungen in den Bereichen IIoT (industrielles Internet der Dinge), Blockchain, Traceability und leichtgängiges Informationsmanagement.

Auf dem Messestand wird die Komplettverarbeitung von Daten aus Sensoren, Edge-Devices und Industriesteuerungen gezeigt. Die Sammlung, Aufbereitung, Speicherung und Analyse der Daten können dabei “On-Prem“ und in der Cloud erfolgen. Die Grundlage der Live-Vorführung ist die Fertigung eines Sicherheitsproduktes im Baustoffbereich. Neben der Erzeugung einer manipulationssicheren Nachweiskette und der Fertigungsdaten per Blockchain, ist dabei auch die Integration in die ERP-Welt und die Business-IT relevant.

Business-IT und Industrie-IT werden durch die flexible Middleware und Plattformangebote in einen durchgängigen Kontext vereint: Die Verarbeitung von „smarten“ Daten (z.B. Dokumente) und IIoT-Datenströmen geschieht mit einem einzigen Automaten. Neu neben den speziellen IIoT-Erfassungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten mit Adaptern wie OPC/UA, MQTT, AMQP sind dabei auch die integrierten Dashboards zur Visualisierung der Daten.

Besuchen Sie die ACTIWARE Development GmbH in Halle 6 – Stand C51, direkt gegenüber von Salesforce.

Über die ACTIWARE GmbH

ACTIWARE bietet umfassende und ganzheitliche Informationsmanagement-Lösungen: Wir stehen für Informationstransparenz und durchgängige Geschäftsprozesse, auf die Unternehmen von 5 bis über 1.000 Anwender vertrauen.
 
Als Softwarehaus liefert ACTIWARE Lösungen über ein Netzwerk qualifizierter Partner und stellt als OEM Produktsuiten namhafter Hersteller im ERP- und ECM-Markt. Darüber hinaus zeichnet sich ACTIWARE als Projekthaus verantwortlich mit der Betreuung eigener Kunden in den Bereichen EIM, ECM, ERP, BI und Portale.
 
ACTIWARE als Softwarehaus: führend innovativ
Kunden in Europa und Übersee vertrauen auf ACTIWARE als Softwarehersteller. Mit unseren Kernprodukten liefern wir kontinuierlich gewinnbringende Innovationen:

CONNECT: kombiniertes Enterprise Information und Dynamic Case Management
Rollenbasierten und kontextsensitive Assistenzfunktionen ermöglichen die Automatisierung der täglichen Arbeit und Integration von Informationen und Anwendungen
AWELOS: Dokumentenmanagement und ECM Integrationsplattform, z.B. in Verbindung mit Microsoft SharePoint, Office 365 und den ELO ECM Systemen. AWELOS bedeutet risikoarme und schnelle Projektrealisierungen durch "ECM per Design" und "Best Practices" – auch bei großen und komplexen Projekten.

AWELOS und CONNECT sind hochintegrativ – ohne tiefe Eingriffe zu bedeuten – und erweitern ERP-Systeme und Fachanwendungen erheblich in ihrem Funktionsumfang und der Prozessabdeckung. Dieser Nutzen wurde bislang mit über sechzig unterschiedlichen Systemen realisiert, wie z.B.: Microsoft Dynamics AX, CRM und NAV, SAP ECC und Business One, ABAS, Ap+, eEvolution, GodesysERP, infor.COM, InforLN, Miclas, ParityERP, ProAlpha, SAGE OfficeLine, SOUMatriXX, u.v.m.
 
ACTIWARE als Projekthaus: Partner für nachhaltige Erfolge
ACTIWARE selbst ist – mit langjähriger Erfahrung – bei mittelständischen und konzerngebundenen Handels-, Fertigungs- und Serviceunternehmen aktiv.
 
Aufgrund unserer betriebswirtschaftlichen Kompetenz sind wir in der Lage umfassende Lösungen zu realisieren. Wir verstehen es, die unternehmensspezifischen Rahmenbedingungen und die organisatorischen Anforderungen zu erfassen. Mit moderner Methodik und einer effizienten, verbindlichen Arbeitsweise sorgen wir für beste Ergebnisse – zum größten Nutzen unserer Kunden.

http://www.actiware.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ACTIWARE GmbH
In der Werr 11
35719 Angelburg
Telefon: +49 (6464) 9131-0
Telefax: +49 (6464) 9131-30
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Ansprechpartner:
Sebastian Dietrich
Telefon: +4964649131212
E-Mail: sebastian.dietrich@actiware.de
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Interview mit Prof. Dr. Franz Vallée: Blockchain und Logistik

Interview mit Prof. Dr. Franz Vallée: Blockchain und Logistik

Interview mit Prof. Dr. Franz Vallée in der Zeitschrift MM Logistik

Sabine Vogel über „Blockchain – Zeitenwende für Wertschöpfungsketten“ in der Ausgabe 1 der MM Logistik, Februar 2019, S. 41-43 zum Nachholbedarf beim Wissenstransfer im Bereich Blockchain, Automatisierung, systematisch verordnete Intelligenz und das Sichern von Wettbewerbsvorteilen durch Blockchain.  Ebenfalls interviewt wurden, neben Prof. Dr. Franz Vallée, Dr. Axel T. Schulte (Frauenhofer IML), Andreas Gmür (Camelot Management Consultants) und Dr. Ulrich Franke (ISCS).

Prof. Dr. Franz Vallée zum Thema Blockchain im Beitrag „Blockchain – Zeitenwende für Wertschöpfungsketten“

Die wenigsten Menschen wissen, was Blockchain überhaupt bedeutet. Noch viel weniger können erklären, was genau eine Blockchain ist und wie diese genau funktioniert. Auch IT-Experten tun sich noch schwer, das Thema technisch und einfach nachvollziehbar zu erklären. Man sollte keine Angst vor der Zusammenarbeit mit Partnern und vor Kooperation mit anderen Unternehmen haben. Bereit sein, professionelle Unterstützung und Beratung anzunehmen, um einen Anwendungsfall auch mal als Business Case durchzuspielen. Aber auch den Mut haben, in einem kleinen Kreis von Unternehmen eine geschlossene Blockchain zu entwickeln und zu testen.

Anwendungsfälle in der Logistik sind: Rückverfolgbarkeit von Waren (Charge; von der Entstehung bis zum Verbrauch). Die Dokumentation von Kühlketten (Pharma, Lebensmittel…) und auch Smart Contracts im Sinne von zum Beispiel digitalen Frachtbriefen. Der momentan bekannteste Anwendungsfall ist der Palettentausch unter Herstellern, Händlern und Logistikdienstleistern. Die Blockchain steht noch ganz am Anfang und momentan kann noch keiner wirklich absehen, wozu diese Technologie in der Lage sein und was sie verändern wird. Unser Rat: Machen Sie sich auf den Weg, fangen Sie an, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Prof. Dr. Franz Vallée. Gründer von Vallée und Partner, Logistik- und IT-Beratung aus Münster und Experte für Future Logistics.

Mehr auch in unserem Blogbeitrag „Anwendung von Blockchain- Technologie in der Logistik“

Weitere Informationen zur Anwendung von Blockchain- Technologie in der Logistik finden Sie unter: https://www.vallee-partner.de/blog/blockchain. In diesem Beitrag erhalten Sie Denkanstöße über Blockchain als dezentrale Datenbank, ihren potenziellen Einfluss auf Supply Chains und welches Potenzial die Technologie für die Revolutionierung der Logistik hat.

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VuP GmbH – Vallée und Partner
Willy-Brandt-Weg 13
48149 Münster
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Telefax: +49 (251) 14989299
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Marcel Kanbach
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Viel Hype um Nichts: Die Blockchain

Viel Hype um Nichts: Die Blockchain

Der Blockchain wird großes Potenzial nachgesagt, doch Widersprüche zwischen Schein und Sein, zwischen Image und Realität, wecken Zweifel. In ihrer aktuellen Studie zum Thema Blockchain (https://www.mckinsey.com/…) gibt die Unternehmensberatung McKinsey "noch nicht alles verloren". Optimismus klingt anders. Laut der Studie existieren bisher kaum Beispiele, die technologisch, strategisch oder gar kommerziell irgendeinen Sinn ergeben. Obwohl allein die Finanzbranche rund 1,7 Milliarden Dollar pro Jahr für Blockchain-Experimente ausgibt, hängt die Technologie bis heute in der Pionierphase fest, der Sprung in die Wachstumsphase will ihr einfach nicht gelingen. In der Finanzbranche ist das Thema laut McKinsey sogar weitestgehend komplett durch. Sinnvoll einsetzen ließe sich die Technik allenfalls in Nischen.

WAS IST EINE BLOCKCHAIN?
Die Blockchain ermöglicht es zwei Fremden ohne einen Dritten als Mittler, miteinander vertrauenswürdig und zuverlässig, meistens finanziell, digital zu interagieren. Dafür werden endlos erweiterbare, verschlüsselte „Blöcke“ (Datensätze) aneinander „gekettet“ (aufgebaut). Jeder Block basiert auf den Daten des vorherigen Blocks, dem „Hash“.
Es gibt öffentliche und private Blockchains. Während in öffentlichen Blockchains jeder Teil des Netzwerks werden kann  –  wie beispielsweise bei Kryptowährungen wie dem Bitcoin  –  erhalten in den Blockchains von Unternehmen nur ausgewählte Teilnehmer Zugriff.

VORTEILE DER BLOCKCHAIN
• Vorteil dezentrales Regulativ: Die Blockchain selbst kontrolliert. Es gibt keinen kontrollierenden Dritten, damit kein Ziel, das gehackt werden könnte.
• Vorteil langfristige Datenspeicherung: Die unbegrenzte Verfügbarkeit der Daten ist nicht mehr abhängig von der Lebensdauer des Speichermediums.
• Vorteil Manipulationssicherheit: Digitale Informationen können nicht unerkannt verändert werden und werden bis auf die Sekunde genau datiert.

NACHTEILE DER BLOCKCHAIN
Dass der Hype um die Blockchain mittlerweile wieder abebbt, kommt aus ökonomischer Sicht nicht völlig überraschend. Schließlich ist sie als Datenspeicher ineffektiv, weil jedes Glied in der Kette jede vorherige Aktion verarbeiten und speichern muss. Das begrenzt die Kapazität jedes einzelnen Kettenglieds erheblich. Die Erfüllung der Sicherheitsauflagen ist bei vielen Projekten ein weiteres Hindernis. Weil in der Blockchain kein zentrales Regulativ herrscht, müssen konkurrierende Unternehmen gemeinsam in eine Sache investieren, das heißt, sie müssen – miteinander – kooperieren, um erst dann – jeder für sich – zu profitieren. Eine Blockchain setzt also die erfolgreiche Kooperation anonymer Konkurrenten voraus. Doch jeder Konkurrent misstraut nun mal von Natur aus dem anderen, zumal anonym, und will nicht mehr investieren oder weniger profitieren als der Wettbewerber. Das bremst.

Oft stößt die Blockchain an ihre Grenzen. Die Limitierungen im Überblick:

• Transaktionszeit
Der dezentrale Charakter der Blockchain begrenzt die Transaktionen pro Sekunde.

• Privatsphäre
Öffentliche Blockchains sind von jeder Person im Netzwerk einsehbar.

• Vertragsprüfung
Automatisierte Verträge sind eine schöne Idee, in der Praxis jedoch oft unsicher und angreifbar.

• Speicher
Jedes neue Kettenglied muss sämtliche Daten des vorherigen abspeichern, das kostet Energie und Platz.

• Regeln
Dezentralisierung funktioniert nur dann, wenn sich alle auf gemeinsame Normen einigen können.

• Know how
Die komplexe Technologie ist selbst für erfahrene Entwickler schwer zu verstehen.

IM PROJEKT- UND DATENRAUM IST DIE BLOCKCHAIN SINNLOS

Brauche ich überhaupt eine Blockchain für mein Problem? Karl Wüst und Arthur Gervais von der ETH Zürich haben versucht, diese Frage in ihrer Studie „Do you need a Blockchain?“ (https://eprint.iacr.org/…) zu beantworten. Ihre Antwort: Vermutlich eher nicht. Zwar gibt es durchaus sinnvolle Anwendungen, aber meist mit Einschränkungen. Zudem ist die Blockchain längst auch nicht für alle Bankgeschäfte ein Gewinn.

Stefan Finkenzeller, Geschäftsführer der Münchner PMG Projektraum Management GmbH, einer der führenden Anbieter von E-Collaboration-Software: „Die Blockchain lässt sich nur dort sinnvoll einsetzen, wo anonyme Beteiligte ohne ein zentrales Regulativ zuverlässig miteinander interagieren. In einem virtuellen Projektraum, z.B. innerhalb eines Bauvorhabens, oder in einem virtuellen Datenraum, z.B. für eine M&A-Transaktion, sind die Beteiligten aber nicht anonym und es herrscht kein dezentrales, sondern ein zentrales Regulativ. Darüber hinaus speichert die PMG die Daten ihrer Kunden auf ausgesuchten, zertifizierten Servern, ohne die Server unserer Kunden zu belasten. Viele Wettbewerber werben mit der Blockchain, aber doch nur, weil sie den Hype nutzen. Was deren Kunden daraus für einen Vorteil ziehen sollen, ist mir schleierhaft.“

Herr Finkenzeller über die Zukunft der Technologie: „Eine Blockchain ist letztendlich nur das, was man daraus macht. Ich sehe durchaus, warum sie in dem einen oder anderen Fall interessant ist, aber meiner Meinung nach überwiegen klar die Nachteile. Vielleicht werden diese Probleme in Zukunft behoben, doch noch ist die Blockchain eine überschätzte Technologie, getrieben vom Hype um Kryptowährungen und gepusht von geschickten Marketingabteilungen. Wird die Blockchain in den nächsten Jahren also eine große Rolle spielen? Ich würde sagen: Eher nein. Im Projekt- und Datenraum ergibt eine Blockchain keinen Sinn.“

Über die PMG Projektraum Management GmbH

PMG ist ein führender Anbieter hochsicherer, cloudbasierter, branchenunabhängiger Datenmanagement Lösungen. Dazu gehören der revisionssichere Austausch und das Vorhalten sensibler Daten aller Art sowie deren Integration in flexible Workflows. Die intelligenten PMG Anwendungen passen sich nahtlos an sämtliche Prozesse und Anforderungen des Kunden an. Das Münchner Unternehmen legt bei der Entwicklung seiner Produkte besonderen Wert auf intuitive Bedienung. Daher vertrauen schon mehrere Tausend Nutzer auf die PMG-Produktfamilie. Sie umfasst PMG Projektraum, PMG Datenraum und PMG DMS. Zu den Kunden gehören namhafte Investoren, Versicherungen, Bauunternehmen, Projektentwickler, Bauherren und Planungsbüros. PMG hostet die Daten seiner Kunden in einem ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland. Die PMG Projektraum Management GmbH bildet zusammen mit der CDS GmbH eine Unternehmensgruppe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PMG Projektraum Management GmbH
Kühbachstraße 7
81543 München
Telefon: +49 (89) 3303782-0
Telefax: +49 (89) 3303782-210
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Ansprechpartner:
Anja Garbellotti
Head of Marketing
E-Mail: ag@pmgnet.de
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Besuchen Sie die CURSOR-Innovationstage 2019 und gestalten Sie die Zukunft des CRM

Besuchen Sie die CURSOR-Innovationstage 2019 und gestalten Sie die Zukunft des CRM

Bei den CURSOR-Innovationstagen 2019 tauchen Sie mit uns ein in das CRM der Zukunft: Hier lernen Sie die aktuellen Highlights unserer CRM-Software kennen und gestalten unsere bewährte Geschäftsprozessplattform aktiv mit.

Tauschen Sie sich mit uns und Ihren Branchenkollegen über CRM-Trends und Praxiserfahrungen mit Ihrem CRM-System aus. Als Impulsgeber können Sie so auf die Entwicklung von CURSOR-CRM, EVI und TINA Einfluss nehmen – und wir noch exakter auf Ihre Kundenbedürfnisse eingehen. 

CRM und Künstliche Intelligenz – Wie Vertrieb, Service und Marketing von KI-Systemen profitieren

Erleben Sie die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) im CRM-Kontext bei unserem Innovationstag am 26. Februar 2019. Sie erfahren mehr über den Einsatz von KI im Beziehungs-, Ticket- und Beschwerdemanagement und Themen wie Service Bots, Chat Bots, Smart COMMAND und KI-gestützte Energieverbrauchsprognosen. Dabei sind auch die Rahmenbedingungen von Interesse: die präferierten Systeme, die Integration von cloudbasierten KI-Lösungen und die DS-GVO.
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Beschwerdemanagement als Managementaufgabe

Am 27. März 2019 treffen wir uns zum Innovationstag Beschwerdemanagement in Düsseldorf. Profitieren Sie von den Fachkonzepten und Instrumenten unseres Partners servmark, um in Ihrem Unternehmen zeitgemäßes Beschwerdemanagement zu initiieren, umzusetzen und weiterzuentwickeln. Einen Teil dieses Seminars bildet ein Beschwerdemanagement-Excellence-Index zur Kurz- und Detail-Diagnose des Status Quo Ihres Beschwerdemanagements, inklusive konkreter Hinweise auf relevante Handlungsfelder.
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Blockchain-Technologie in der Energierwirtschaft

Das Thema Blockchain steht am 3. April 2019 im Fokus des Innovationstages. Anhand von Praxisbeispielen erfahren Sie von unserem Partner EnerBit alles, was Sie über die Blockchain-Technologie wissen sollten: Welche Bedeutung haben die Technologien und welche Anwendungsfelder gibt es in der Energiewirtschaft? Und wo bringen sie einen echten Mehrwert?
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Beziehungsmanagement völlig neu gedacht – und gemacht

Ganz im Zeichen des Beziehungsmanagements steht unser Innovationstag, am 4. April 2019. Bei dieser Veranstaltung dreht sich alles darum, wie Ihre Kunden und Mitarbeiter „ticken“ und wie Sie diese Erkenntnisse mit CURSOR-CRM erfolgreich für den Verkaufsprozess nutzen können. Unser Partner INtem stellt Ihnen modernes Beziehungsmanagement vor, welches auf gehirngerechten Kommunikations- und Verkaufstechniken basiert.
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Da die Teilnehmerplätze zu den CURSOR-Innovationstagen 2019 begrenzt sind, empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung.

Haben Sie Interesse an Webinaren?

Gerne bieten wir geeignete Themen auch als Webinar an. Sie haben Interesse? Sprechen Sie uns an …

Über die CURSOR Software AG

Die CURSOR Software AG zählt seit 30 Jahren zu den führenden Anbietern von Software und Beratung für das Kunden- und Geschäftsprozessmanagement (CRM – Customer Relationship Management und BPM – Business Process Management) und beschäftigt inzwischen über 100 Mitarbeiter.

Mit Softwareentwicklung, Beratung, Softwareeinführung, Schulung und Support erhalten Sie ein umfassendes Leistungsspektrum aus einer Hand.

Unternehmen der Energiewirtschaft, Banken und Finanzdienstleister sowie Dienstleistungs- und Industrieunternehmen profitieren so von exakt an ihren Anforderungen ausgerichteten Geschäftsprozessen.

Produkte: CURSOR-CRM als branchenunabhängiges CRM und darauf aufbauend die Branchenerweiterungen EVI und TINA. EVI bietet Spezialfunktionen für Energieversorger, Stadtwerke und Energiedienstleister; TINA für Strom- und Gas-Netzbetreiber.

Herausragendes Merkmal ist die Flexibilität der Anwendungen: Branchenspezifische und individuelle Anforderungen werden exakt abgebildet, Anpassungen können jederzeit umgesetzt werden.

Von internen Prozessen über Vertrieb, Marketing und Kundenservice bis zum Partner- und Lieferantenmanagement: CURSOR-Lösungen bieten Ihnen eine zentrale Plattform für Information, Kommunikation, Systemintegration und Prozessmanagement. Gewünschte Informationen sind sofort abrufbar, Bereichs- und Unternehmensziele sowie die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben werden effizient unterstützt.

Neu und einzigartig ist die Verbindung von CRM und BPM in einem System. Das ermöglicht die flexible Gestaltung und Anpassung von Abläufen – von der Automatisierung von Standardabläufen im Tagesgeschäft (beispielsweise die interaktive Erstellung eines Angebots) bis hin zur Abbildung bzw. Neudefinition komplexer Abläufe über Bereichs-, System- und Unternehmensgrenzen hinweg.

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Informationen auf cursor.de: https://www.cursor.de/aktuelles

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CURSOR Software AG
Friedrich-List-Str. 31
35398 Gießen
Telefon: +49 (641) 40000-0
Telefax: +49 (641) 40000-666
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Ansprechpartner:
Liza Scherer
Telefon: +49 (641) 40000402
E-Mail: liza.scherer@cursor.de
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Software in der Logistik: Internet der Dinge – Neue Chancen für die Logistik

Software in der Logistik: Internet der Dinge – Neue Chancen für die Logistik

Das LOGISTIK HEUTE-Sonderheft „Software in der Logistik 2019“ beleuchtet, welche neuen Möglichkeiten sich für die Logistik durch das Internet der Dinge und Machine Learning eröffnen.

Die Vision vom Internet der Dinge gibt es nicht erst seit gestern. Doch jetzt könnte die technische Entwicklung dem „Internet of Things“, kurz „IoT“, zum Durchbruch verhelfen. Was etwa die Forscher vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund so optimistisch stimmt, ist ein neuer Mobilfunkstandard. Er führt den Begriff „Internet der Dinge“ schon im Namen: „NarrowBand IoT“. Der Mobilfunkstandard soll das Internet der Dinge massentauglich für die Logistik machen. Und NarrowBand IoT soll seinen Beitrag zum Beispiel dazu leisten, dass aus Europaletten „intelligente“ Datenträger und Akteure im Logistiksystem werden – weitere Hintergrundinformationen liefert das LOGISTIK HEUTE-Sonderheft „Software in der Logistik 2019“ in seinem Schwerpunkt „IoT“.

Als weiteres Topthema nimmt das LOGISTIK HEUTE-Sonderheft „Machine Learning“ in den Fokus. Beim Machine Learning verhält es sich ähnlich wie beim Internet der Dinge. Dank des Fortschritts sollen schon seit Längerem gehegte „Träume“ nun Realität werden. So ergibt sich beispielsweise die Chance, mittels Machine Learning immer komplexere Entscheidungen automatisiert zu treffen. Doch Experten sagen auch, dass ambitionierte Nutzerunternehmen darauf achten müssen, Anwendungswissen und Algorithmen-Expertise richtig zu kombinieren.

Wer erfahren möchte, weshalb das Internet der Dinge und die Blockchain-Technologie zusammengehören, sollte im Sonderheft den Gastkommentar von Prof. Dr. Michael Henke, Institutsleiter am Fraunhofer IML, studieren. Zudem beleuchten Expertenbeiträge aktuelle Entwicklungen in den Themenbereichen AutoID, Enterprise Resource Planning (ERP), Transport Management Systeme (TMS) und Warehouse Management Systeme (WMS). Die Rubrik „Best Practice“ wiederum zeigt mit Beispielen, wie Unternehmen aus Handel, Industrie und Logistikdienstleistung – unterstützt von IT-Lösungen – die Herausforderungen im Supply Chain Management angehen.

Das 124 Seiten starke LOGISTIK HEUTE-Sonderheft „Software in der Logistik 2019“, das in Kooperation mit dem Dortmunder Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML entstand, verfolgt ein Ratgeberkonzept. Neben Texten und Fotos bietet das Sonderheft nutzwertige Checklisten, Grafiken und Übersichten.

Bibliografische Angaben:

Sonderheft der LOGISTIK HEUTE-Redaktion
Software in der Logistik: Internet der Dinge – Neue Chancen für die Logistik
© 2019

HUSS-VERLAG GmbH München,
124 Seiten, Magazin
Format: 210 x 297 mm
Artikel-Nr.: 22183
€ 31,89 zzgl. Versand (Buch)
€ 24,89 (E-Book)

Über HUSS Unternehmensgruppe

Der HUSS-VERLAG ist ein moderner B2B-Verlag, der mit Fachzeitschriften und periodisch erscheinenden Sonderpublikationen die Fach- und Führungskräfte des Wirtschaftszweigs Logistik sowie der Branchen Touristik, Transport und Personenbeförderung mit Produkten, Praxis- und Hintergrundwissen versorgt. Zudem organisiert der HUSS-VERLAG renommierte Branchen-Veranstaltungen, wie etwa Fachforen. Im Laufe der Jahre haben sich auch die Webpräsenzen der Fachmagazine zu gesuchten Informationsportalen entwickelt. Im HUSS-VERLAG erscheinen aktuell die Fachzeitschriften LOGISTIK HEUTE, LOGISTRA, taxi heute, busplaner, VISION mobility, Unterwegs auf der Autobahn, PROFI Werkstatt und die Zeitung Transport samt Sonderveröffentlichungen und digitale Medien. Der Verlag verleiht zudem Preise, wie den Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit, den Internationalen busplaner Nachhaltigkeitspreis, Taxi des Jahres, die BESTE PROFI Werkstatt-Marke, die BESTE LOGISTIK MARKE, LOGISTRA best practice und den Supply Chain Management Award. Geschäftsführer des HUSS-VERLAGS sind Christoph Huss, Bert Brandenburg und Rainer Langhammer. Der HUSS-VERLAG ist Teil der HUSS-Unternehmensgruppe mit Sitz in München und Berlin.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HUSS Unternehmensgruppe
Joseph-Dollinger-Bogen 5
80807 München
Telefon: +49 (89) 32391-0
Telefax: +49 (89) 32391-416
http://www.huss.de

Ansprechpartner:
Bert Brandenburg
Geschäftsführer HUSS-VERLAG
Telefon: +49 (89) 32391-200
E-Mail: bert.brandenburg@huss-verlag.de
Matthias Pieringer
Chefredakteur LOGISTIK HEUTE
Telefon: +49 (89) 32391-215
Fax: +49 (89) 32391-280
E-Mail: matthias.pieringer@huss-verlag.de
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Hyperwachstum und Siemens-Investition: Weltweit führender Low-Code-Anbieter Mendix mit 142 neuen Kunden und Rekordumsatz in 2018

Hyperwachstum und Siemens-Investition: Weltweit führender Low-Code-Anbieter Mendix mit 142 neuen Kunden und Rekordumsatz in 2018

  • 142 neue Vertragsabschlüsse mit multinationalen Unternehmen und Regierungsorganisationen
  • Siemens-Akquisition in Höhe von 730 Millionen US-Dollar im Oktober 2018 festigt Mendix als weltweit führenden Anbieter von Low-Code-Lösungen für Enterprises und eröffnet wichtige neue Marktchancen; die Marke Mendix und das Management bleiben unter dem Siemens-Modell des „freedom to operate“ bestehen
  • Top-Analystenhäuser positionieren Mendix weiterhin als Low-Code „Vision Leader“; Mendix ist im renommierten Gartner Magic Quadrant am weitesten rechts positioniert für die „Vollständigkeit der Vision“ – dies unterstreicht die Markt- und Technologieposition als führende Low-Code-Plattform für Unternehmen mit First-To-Market-KI-Funktionen im Jahr 2018

Mendix, Siemens-Tochter und weltweit führender Anbieter von Low-Code-Lösungen für Unternehmen, beendete das Jahr 2018 mit 142 namenhaften neuen Kunden, mehreren Branchen-Auszeichnungen und anhaltendem Rekordumsatz.

2018 endete für Mendix mit dem Abschluss der Akquisition durch die Siemens AG und markiert die bisher größte Einzelinvestition im Low Code-Segment, die sich in den nächsten Jahren noch auf über eine Milliarde US-Dollar steigern wird. Somit bleibt Mendix weiter führend in dem von ihm erfundenen IT-Segment: Low Code-Lösungen sowie Cloud-native Anwendungsentwicklungen, die eine beispiellose Zusammenarbeit zwischen Stakeholdern und Entwicklungsteams ermöglicht und damit die schnelle Erstellung der Unternehmensanwendungen fördert, um die betriebliche Effizienz zu verbessern und das Umsatzwachstum zu beschleunigen.

Erneuter Umsatzrekord, Kundenwachstum und -bindung mit außerordentlichen Zuwächsen

Mendix setzte 2018 seinen rasanten Wachstumskurs fort, der durch ein Umsatzwachstum von 150 Prozent in den USA unterstrichen wurde. Das Unternehmen konnte 142 wichtige Neukunden gewinnen, darunter Verizon, Ingersoll Rand, Zurich Insurance, Innovapost (der IT-Bereich von CanadaPost), BAM Infra (das führende niederländische Infrastruktur­bauunternehmen), North Carolina State University und andere große globale Unternehmen, nationale Institutionen und Regierungsbehörden. Die Anzahl der Kunden, deren Auftragsvolumen mehr als eine Million US-Dollar beträgt, hat sich verdoppelt. Zudem hat Mendix bemerkenswerte 95 Prozent seiner bestehenden Kunden erneuert und mehr als 50 Prozent seiner Kunden haben ihre Aufträge erweitert.

„2018 erzielten unsere Kunden weiterhin signifikante, messbare Geschäftsergebnisse mit beispielloser Geschwindigkeit und Effizienz", so Derek Roos, Mitgründer und CEO von Mendix. „Durch die Implementierung der Mendix-Plattform ermöglichen unsere Kunden erhebliche neue Umsatzmöglichkeiten und betriebliche Effizienzsteigerungen. Wir freuen uns darauf zu sehen, was sie mit Mendix im Jahr 2019 machen."

Siemens schließt Übernahme von Mendix im vierten Quartal 2018 ab

Die Siemens AG hat die Übernahme von Mendix im Oktober für 730 Millionen US-Dollar in bar abgeschlossen, wobei zusätzliche Investitionen in Forschung, Entwicklung und Marktexpansion die Gesamtinvestitionen in den nächsten Jahren auf mehr als 1 Milliarde US-Dollar steigern sollen. Nach dem „freedom to operate“-Modell von Siemens wird Mendix den Namen, die Führungsstruktur, Mitarbeiter, Büros und Kultur als Segment der Digital Factory von Siemens beibehalten. Weiterhin wird die Mendix-Plattform auch in anderen Siemens-Bereichen eingesetzt werden. Es wird erwartet, dass der Zugang zum Kundenstamm von Siemens das Wachstum von Mendix beschleunigen wird und damit die Marktführerschaft in allen Branchen und Regionen skaliert und stärkt.

Mendix ist der erste Anbieter von KI-gestützter Low-Code-Entwicklung und bietet neue Plattform-Erweiterungen an:

Mendix Assist war die branchenweit erste KI-gestützte Entwicklungsfunktion, die Echtzeit-Vorschläge für die nächsten Schritte im Entwicklungsprozess sowie Empfehlungen für Qualität, Leistung und Wartung mit 90prozentiger Genauigkeit bietet. Ende 2018 nutzen fast die Hälfte aller im Web Modeler erstellten Microflows bereits MxAssist.
Mendix Nanoflows erweiterte die visuelle Darstellung der Anwendungslogik, für die Mendix bekannt ist, um die Ausführung auf mobilen Geräten und Webbrowsern. Da Nanoflows auf der Client-Seite ausgeführt werden, laufen sie offline und ermöglichen die Entwicklung von ansprechenden und schnellen mobilen Anwendungen.
Mendix führte eine nahtlose Entwicklererfahrung in der SAP Cloud ein, indem es Single Sign-On und Identitätspropagierung für SAP On-Premise- und Cloud-Services-Anwender implementierte. Viele zusätzliche SAP-Integrationen im Jahr 2018 ermöglichen es SAP-Kunden, mit Mendix zehn Mal schneller mobile und webbasierte Unternehmensanwendungen zu erstellen.
Mendix hat seine Integration mit IBM-Cloud und Watson erweitert, indem es nahtloses Entwickler Onboarding mit IBM ID-Integration, 1-Klick-Bereitstellung in IBM Cloud und integrierte Abrechnung eingeführt hat. IBM-Entwickler können jetzt schneller innovative Low-Code-Apps entwickeln, die eine wertvolle native Integration in IBMs Watson AI, IoT und Blockchain ermöglichen.

Diverse Auszeichnungen für Innovation und Leadership

Mendix hält weiterhin den Status „Leader“ bei der Bewertung von Low-Code-Lösungen durch die führenden IT-Analysten sowie Anerkennung in der Branche. Zu diesen Ergebnissen und Auszeichnungen gehören:

„Leader“ im Gartner „Magic Quadrant for Enterprise High-Productivity Application Platform as a Service“, der Mendix im zweiten Jahr in Folge für die „Vollständigkeit der Vision“ am weitesten rechts positioniert.

„Leader“ im Gartner „Magic Quadrant for Mobile App Development Platforms" zum zweiten Mal in Folge.

2018 „Gartner Peer Insights Customers‘ Choice” für Enterprise High-Productivity Application Platform as a Service, mit einem Gesamturteil von 4,5 (Stand 12.12.18).

Von Forbes zum zweiten Mal in Folge als „Best Cloud Computing Company to Work For“ ausgezeichnet, basierend auf Daten, die von Mitarbeitern an Glassdoor übermittelt wurden.

Gewinner der Auszeichnung New Tech Solution of the Year in der ISV-Kategorie der European IT & Software Excellence Awards 2018, der führenden paneuropäischen Auszeichnung für Reseller, ISVs, Lösungsanbieter und Systemintegratoren sowie deren Lieferanten und Vertriebspartner.

Von einer Jury unter der Leitung der Financial Times, des Europäischen Parlaments und Google als einer der 100 Digital Champions ausgezeichnet, die das Wachstum Europas anführen. Mendix wurde dafür anerkannt, dass es die Werkzeuge und das disruptive Modell bereitgestellt hat, die Unternehmen benötigen, um ihre digitalen Ambitionen erfolgreich umzusetzen.

Gewinner der Auszeichnung Software Vendor of the Year bei den Computable Awards. Die niederländische Auszeichnung würdigt die Leistungen von Technologieunternehmen, Projekten und Menschen, die sich im vergangenen Jahr im IT-Bereich mit innovativen Produkten, Dienstleistungen und Lösungen hervorgetan haben, die den Erfolg in verschiedenen Arten von Unternehmen unterstützen und vorantreiben.

Eric Erston wird Chief Revenue Officer

Um das anhaltende Hyperwachstum im Unternehmen zu bewältigen und eine vollständig integrierte und positive Wertschöpfungskette vom Vertrieb bis zum Kundenerfolg zu liefern, hat Mendix Eric Erston, ehemals SVP des nordamerikanischen Vertriebsteams, in die neue Position des Chief Revenue Officer befördert. Als CRO ist Erston für den weltweiten Vertrieb und Service verantwortlich. Die Schaffung der CRO-Rolle unterstreicht das große Engagement von Mendix, das beste Kundenerlebnis in der Branche über die gesamte Beziehung hinweg zu bieten, von der ersten App eines Kunden hin zur Entwicklung zu einer Application Factory, die jährlich hunderte von Apps mit Mendix entwickelt und veröffentlicht.

Neue Zentrale in Boston, neue Büros in Frankfurt und Rotterdam

Mendix hat 2018 224 neue Mitarbeiter eingestellt, was einem Anstieg von fast 100 Prozent entspricht, und erwartet, dass die Gesamtzahl der Mitarbeiter 2019 signifikant ansteigen wird. Um dieses Wachstum zu unterstützen, zog Mendix im November um und verlagerte seinen Hauptsitz in Boston in das dynamische und wachsende Viertel Seaport. Die neue Firmenzentrale ist mit 30.000 Quadratfuß Fläche fünfmal größer als bisher und ist als hochproduktive, interaktive „Tech Hub“-Umgebung konzipiert. Somit verfügt Mendix über ideale Voraussetzungen zur Expansion in Boston, die auf dem außergewöhnlichen, technologieorientierten Talentpool vor Ort basiert. Mendix eröffnete außerdem ein neues Büro in Frankfurt am Main und verfügt damit über eine solide Basis für die Expansion auf dem DACH-Markt und die Nähe zu Siemens.

Um das schnell wachsende Team in den Niederlanden unterzubringen, bezog Mendix das preisgekrönte Gebäude De Rotterdam. Es ist das größte Gebäude der Niederlande und wurde vom weltberühmten Architekten Rem Koolhaas und seinem OMA-Studio entworfen. Mendix nimmt den gesamten fünften Stock des Gebäudes in Rotterdams alten Hafenviertel Wilhelminapier ein, das umfassende Verjüngungsmaßnahmen erfahren hat.

Weitere Informationen zu Mendix finden Sie unter www.mendix.com/de.

Über die Mendix GmbH

Über Mendix
Mendix, Siemens-Tochter und weltweit führender Anbieter von Low-Code-Lösungen für Unternehmen, verändert die Welt der traditionellen Software- und Anwendungsentwicklung, indem Business- und IT-Teams zusammengebracht werden, um schnell und kollaborativ robuste und moderne Anwendungen für Unternehmen zu entwickeln. Die Mendix-Plattform adressiert direkt den weltweiten Mangel an Softwareentwicklern und bezieht Business und IT von Anfang an und während des gesamten Entwicklungs- und Bereitstellungsprozesses ein.

Mendix ist von Top-Analysten wie Gartner und Forrester als „Leader" anerkannt und unterstützt Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen und Branchen durch Erstellung, Verwaltung und Verbesserung von Apps in beispielloser Geschwindigkeit. Mehr als 4.000 innovative Unternehmen nutzen die Plattform von Mendix, um Geschäftsanwendungen zu schaffen, die ihre Kunden begeistern und die betriebliche Effizienz verbessern.

Werden Sie Teil der Mendix-Community auf LinkedIn und Twitter. Beginnen Sie kostenlos mit dem Erstellen von Apps unter signup.mendix.com.

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compacer erhält Blockchain Award 2019

compacer erhält Blockchain Award 2019

Ab sofort darf sich der schwäbische IT-Dienstleister und Softwareanbieter compacer mit dem Blockchain Award 2019 des CIO Applications Europe Magazins schmücken. Diese Auszeichnung erhalten Unternehmen, die einmal jährlich von einer Fachjury in die europäischen TOP 10 der Blockchain-Anbieter gewählt werden.

Die TOP 10 der Blockchain Provider ist eine Liste der 10 international führenden Unternehmen, die Lösungen zur Blockchain-Technologie und Transformation anbieten.  „Wir sind stolz, dass unsere Beratungsleistung und die Erfahrung gekoppelt mit unserem Vorgehen an die Blockchain, nicht nur in Deutschland, sondern über die Grenzen hinweg international Beachtung findet“, freut sich Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH. „Das Dezentralisierungskonzept, das dieser Technik zugrunde liegt, ist so wegweisend und vielfältig, dass die Einsatzmöglichkeiten geradezu unendlich zu sein scheinen. Schon heute revolutioniert die Blockchain-Technologie weltweit die Abläufe vieler Prozesse, beispielsweise der Fakturierung – und das ist erst der Anfang.“

Auch die Redaktion des CIO Applications Magazins misst dieser Technologie eine enorm wichtige Rolle zu, vor allem in den Bereichen Datensicherheit und Transaktionen. Aber auch im Gesundheitswesen und anderen vertikalen Branchen sehen die Fachleute attraktive Einsatzmöglichkeiten.

„Der Blockchain Award motiviert uns, unser Engagement für diese bahnbrechende Technologie in Deutschland noch zu intensivieren. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Unternehmen, die sich heute mit den Möglichkeiten dieser Technik befassen, bereits morgen davon profitieren“, sagt Boureanu.

Weiterführende Informationen zu compacer und den Blockchain-Lösungen unter: https://compacer.com

compacer GmbH

Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud "Made in Germany" aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str.257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
http://www.eurodata.de

Ansprechpartner:
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PR
Telefon: +49 (89) 60669222
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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Retrofit-Webinar: Tipps zur Digitalisierung alter Maschinenparks

Retrofit-Webinar: Tipps zur Digitalisierung alter Maschinenparks

Am 26. Februar lädt compacer um 11.00 Uhr zu einem Webinar zum Thema „Digitaler Retrofit“ ein. Darin können sich Interessenten über die Digitalisierungsmöglich-keiten ihrer Produktionsanlagen informieren. Anmeldung ab sofort unter: https://compacer.com/events/

Mit diesem Webinar und weiteren Informationsveranstaltungen will compacer seinen Beitrag dazu leisten, dass die deutsche, mittelständische Fertigungsindustrie bei der Digitalisierung nicht noch mehr den Anschluss verliert – wie es die BITKOM in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden hat. Das Webinar soll veranschaulichen wie es gelingen kann, durch digitale Retrofit-Maßnahmen bestehende Anlagen und Maschinen mit modernen Komponenten nachzurüsten und die Voraussetzung für eine digitale Produktion zu schaffen. Die Retrofit-Experten von compacer erklären deshalb, wie sich die Produktion harmonisieren und miteinander vernetzen lässt und welche verschiedenen Voraussetzungen erforderlich sind, um diese Schritte zu gehen.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH, sieht in dieser Aufklärungsarbeit eine große Verantwortung: „Das produzierende Gewerbe in Deutschland ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Es ist unsere Aufgabe, unser Wissen über die Digitalisierung bestehender Fertigungsanlagen an die Unternehmen weiterzugeben. Der technologische Fortschritt ist rasant und es ist durchaus möglich, an alten, etablierten Anlagenparks konkrete Digitalisierungsmaßnahmen vorzunehmen, so dass eine Vernetzung und Kommunikation möglich wird. Auf diese Art und Weise lässt es sich mit dem Wettbewerb Schritt halten.“

Weiterführende Informationen zu Retrofit sowie die Anmeldung zum Webinar unter: https://compacer.com

compacer GmbH

Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

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