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Effizientes Building Information Modeling mit PIM-Systemen

Effizientes Building Information Modeling mit PIM-Systemen

Keine Entwicklung der letzten Jahre beeinflusst die Bauplanung sowie den Bauprozess stärker als Building Information Modeling (BIM). An dieser Veränderung sind alle beteiligt: vom Baustoffhersteller über den Planer, Investor, Generalunternehmer bis hin zum späteren Gebäudebetreiber. Von der Baustoffindustrie werden künftig deutlich mehr Informationen zu Ihren Produkten und bestenfalls gleich zu ihren entsprechenden, digitalen Bauteilen erwartet. Gefordert werden mit vielen Informationen angereicherte Elemente, für die direkte Verwendung in den Bibliotheken der CAD- und Projektsoftwares. Hier gilt es von Anfang an die richtigen Schritte zu gehen und so die neuen Herausforderungen in Chancen zu verwandeln.

Vernetzung von BIM mit einem PIM-System

Um BIM-fähige Daten erzeugen zu können, muss der Baustoffhersteller seine Bauproduktinformationen in einem PIM-System pflegen. Es sichert die effiziente Verwaltung, Pflege und Verwendung der Produktinformationen. Das PIM ist der „Single Point of Truth“: ein Ort, an dem alle Informationen immer aktuell, konsistent, sowie vollständig und vor allem qualitätsgesichert vorhanden und zugänglich sind. Alle Informationen werden somit an einer Stelle gepflegt und BIM-Objekte werden automatisch bei einer BIM-Anbindung aktualisiert. Für Planer und Bauteilhersteller dienen diese Bauinformationen als zentrale Voraussetzung für die Planungsmethode im BIM.

Baustoffhersteller können sich durch die frühzeitige Bereitstellung von BIM-Objekten und qualitativ hochwertigen Produktinformationen für die Planungsmethode als Partner bei Planern positionieren. Denn dadurch können diese die jeweiligen Produkte der Baustoffhersteller im Entscheidungsprozess berücksichtigen. Somit eröffnen sich neue Chancen für die Hersteller: es ergeben sich neue Vertriebskanäle, steigender Absatz, bessere Produktpräsentation und vieles mehr.

SDZeCOM zeigt im Webinar am 15.02.19 "BIM-Daten erfolgreich managen" wie die Herausforderungen der Zukunft aussehen und es gelingen kann, Kunden ständig aktuelle Produktinformationen bereitzustellen.

Mehr dazu: www.sdzecom.de/bim-daten-managen

Über die SDZeCOM GmbH & Co. KG

Seit 1995 steht die Marke SDZeCOM in der D-A-CH-Region für schwäbische Ingenieursleistung in IT-Projekten mit dem Schwerpunkt Produktkommunikation und Produktdatenmanagement. SDZeCOM gehört im deutschsprachigen Raum zu den Pionieren und erfolgreichsten Systemarchitekten und Systemintegratoren von Lösungen für effizientes (Produkt)Datenmanagement. Die Leistung reicht von der Auswahl und Einführung von Master Data Management-Systemen (MDM) und Product Information Management-Systemen (PIM) bis hin zur laufenden Betreuung der Lösungen. SDZeCOM arbeitet dabei mit verschiedenen Software-Unternehmen wie Contentserv, OpusCapita oder Stibo Systems zusammen. Durch diese strategischen Partnerschaften verfügen wir über ein Technologieportfolio, das alle Schwerpunkte und Anforderungen für ein effizientes Information Supply Chain Management (kurz ISCM) abdeckt. Das hierbei aufgebaute Know-how erlaubt es uns, unsere Kunden professionell zu beraten, Projekte zu initiieren und umzusetzen und zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

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Neues Jahr, neuer BIM-Business-Lunch

Neues Jahr, neuer BIM-Business-Lunch

CADSTUDIO lud führende Unternehmen aus der Baubranche zur Netzwerkveranstaltung BIM-Business-Lunch in Frankfurt am Main ein und etablierte sich einmal mehr als Experte rund um das Thema Digitalisierung im Bauwesen. Der BIM-Business-Lunch fand diesmal in den Eventräumen der Klassikstadt in Frankfurt statt und bot eine Informations- und Netzwerkplattform in einem außergewöhnlichen Ambiente.

Digitalisierung der Baubranche mit BIM

Projekte, die mit der Building Information Modeling Methodik (BIM) umgesetzt werden, zeigen: BIM ist ein wesentlicher Teil der Digitalisierung der Bauindustrie. Entscheidende Voraussetzung dafür ist, dass die Verantwortlichen sich Gewerkeübergreifend austauschen und den neusten Stand der technologischen Entwicklungen kennen. Genau darauf zielt der CADSTUDIO BIM-Business-Lunch ab: „Wir möchten auf unseren regelmäßigen BIM Business Lunches Unternehmer aus unterschiedlichen Gewerken zusammenbringen und den Austausch zum Thema Digitalisierung im Bauwesen vorantreiben. Darum geht es im ersten Schritt bei BIM auch: um Kommunikation. Somit schaffen wir eine kleine, aber feine und vor allem persönliche BIM Netzwerkplattform. Wir sind so tief drin in dem Thema, dass wir unser Know-how mit der Branche teilen möchten“, so CADSTUDIO Geschäftsführer Andreas Hofherr.

Vorträge im persönlichen Umfeld

Rund 40 geladene Teilnehmer hörten sich die zahlreichen praxisnahen Vorträge an. Unter anderem referierte Tobias Vieregge von der Max Bögl GmbH zum Thema „Die Anwendung BIM: Einordnung, Voraussetzungen und Nutzen“. Den Bereich Architektur repräsentierte Emanuel Homann mit „BIM in der Architektur“ von Homann Architekten. Um „VR-Technologie und BIM“ ging es bei dem Vortrag von Niklas Nawrath, Fa. Tech Data GmbH. Zu „BIM und Recht“ hielt der Rechtsanwalt Cornelius Homann einen Vortrag. Und Sven Kirchhoff von SOLAR-COMPUTER GmbH referierte zu „Mehrwerte bei der Anwendung der BIM Methodik im TGA-Bereich“.
„Die Digitalisierung der Bauchbrache ist ja schon Gegenwart, bzw. wird es definitiv flächendeckend in der Zukunft sein. Spätestens bei der Umsetzung der öffentlichen Gebäude werden wir erkennen, dass wir nicht darüber reden, ob es gemacht wird, sondern dass es Gegenwart ist“, erklärte Sven Kirchhoff.

Praktischer Erfahrungsaustausch zu BIM

„Den BIM-Business-Lunch finden wir deshalb so toll, weil verschiedene Bereiche hier sind, wie die TGA Planung, Architekten, Hersteller und Menschen, die die Software nutzen. Das Thema bleibt spannend und wir bleiben am Ball“, so Jens Otto von Viessmann IT Services GmbH. Peter Bieker von der bieker AG erklärte: „An Impuls nehmen wir mit, dass wir schon auf einem guten Weg sind und uns umso mehr mit BIM beschäftigen werden. Ich habe aus den Erfahrungsberichten der Kollegen gemerkt, dass wir gut in das Thema eingestiegen sind. Man kann sich durch den Austausch selbst einordnen, das finde ich so klasse!“ Nach den Vorträgen nutzen die Teilnehmer bei einem gemeinsamen Mittagessen die Chance sich branchenübergreifend auszutauschen und persönliche Erfahrungen mit der VR Technologie zu machen. Bei den Teilnehmern kam die Vielfalt an: „Ich fand, dass es eine sehr innovative und vielschichtige Veranstaltung vom Themenspektrum her war“, berichtete Wiltrud Engler-Meister vom Ingenieurbüro FABIAN ENGINEERING. Alfredo Barillas von TSB Ingenieurgesellschaft mbH ergänzte: „Ich war heute zum ersten Mal dabei, es war ein sehr hochwertiges Event, sowohl von den Vorträgen als auch vom Veranstaltungsrahmen. Neben einer Fülle von Informationen, die man mitnimmt, hat es auch noch Spaß gemacht!“ Unternehmen aus der Baubranche, die beim nächsten BIM-Business-Lunch dabei sein möchten, können gerne eine Mail an kontakt@cadstudio.com schreiben.

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Über die CAD STUDIO ABCOM GMBH

Seit 1996 berät das CADSTUDIO Architekten bei der Beschaffung und Nutzung von Software für das Bauwesen. Zum damaligen Zeitpunkt bestand für viele Architekten die Herausforderung im Umstieg vom Zeichenbrett auf CAD.

20 Jahre später ist das CADSTUDIO eines der bundesweit führenden Systemhäuser für Architektur, Ingenieurbau, Gebäudetechnik und Anlagenbau. Die Herausforderung des Bauwesens liegt heute beim Umstieg von CAD zum Building Information Modeling (BIM). Das CADSTUDIO hat diese Veränderung frühzeitig erkannt und kann heute auf zahlreiche erfolgreiche Implementierungen der BIM-Methodik verweisen.

Unser Hauptsitz im Hamburger Süden befindet sich im Schellerdamm 16 in einem spektakulären Gebäude mit modernen, architektonisch anspruchsvollen Räumlichkeiten. Aufgrund bundesweiter Kunden und Projekte gibt es weitere Niederlassungen in Berlin, Darmstadt, Köln, Wien, in denen wir auch fachspezifische Seminare und Weiterbildungen anbieten.

Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie auf: www.cadstudio.com

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AVA Software Hersteller COSOBA startet mit Umsatzsprung und dem besten Januar Ergebnis in der Unternehmensgeschichte

AVA Software Hersteller COSOBA startet mit Umsatzsprung und dem besten Januar Ergebnis in der Unternehmensgeschichte

Die Bau 2019 in München ist schon wieder Geschichte, mit vollen Auftragsbüchern, zahlreichen Erstkontakten und einer außerordentlich positiven Kundenresonanz ist das Expertenteam von COSOBA ins hessische Darmstadt heimgekehrt.     

Mit knapp 9 Prozent Umsatzsteigerung zum Vorjahr kann sich das Ergebnis im Januar 2019 bereits mehr als sehen lassen, zumal viele Kontakte die auf der Bau 2019 entstanden sind, erst in den nächsten Wochen „Früchte“ tragen werden, berichtet Andreas Malek, Geschäftsführer und Inhaber der edlen Softwareschmiede aus Darmstadt.   

Das Unternehmen zählt bereits seit vielen Jahren zu den Innovationsführern im AVA Softwaremarkt. Zum AVA Kerngeschäft hat man in der Vergangenheit viele Zusatztools im eigenen Hause entwickelt. So entstand beispielsweise das visuelle Bauzeitenmanagement das auf der Grundlage von Zeitwerten in Leistungspositionen Terminpläne per Knopfdruck in Form von Balkendiagrammen erstellt.

Das eigens entwickelte Bautagebuch mit mobiler App gehört ebenfalls zu den Alleinstellungsmerkmalen der Premium AVA Software AVA.relax. COSOBA nutzt die professionelle Datenbank des AVA-Kerns, alle ausführenden Firmen mit beauftragten Leistungen sind jederzeit abrufbar, Daten müssen nicht doppelt gepflegt werden und der Bauleiter sieht auf der Baustelle neben dem aktuellen Kostenstand, welche ausführende Firma für was verantwortlich ist.   

In Sachen BIM leistet COSOBA seit Jahrzehnten Pionierarbeit, bereits seit den 90’ziger Jahren hat man leistungsfähige BIM Softwareprodukte bei Kunden im Einsatz. Der neue professionelle IFC Viewer ermöglicht eine bidirektionale Verzahnung von alphanumerischen Daten mit der CAD. Neu ist auch die Referenzprüfung aller nicht zugeordneten Leistungen in der Zeichnung, damit der Planer sämtliche Kosten berücksichtigen kann und nichts vergessen wird. Ganz besonders gut gelöst ist die Verbindung zu ARCHICAD, Diese konnte man vor einigen Wochen in einem von der Firma GRAPHISOFT moderierten Webinar bereits einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Auch auf der Bau in München war die CAD AVA Verbindung ein beherrschendes Thema.

COSOBA empfiehlt vor der Anschaffung einer AVA Software einen ausführlichen Testbetrieb. Unter www.cosoba.de steht ein Download der aktuellen Version zu Verfügung. Vor dem Testbetrieb sollte man sich die Software ausführlich präsentieren lassen, dann gehen die ersten Schritte wesentlich leichter von der Hand.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosoba GmbH
Grafenstraße 29
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Ist Ihr Product Information Management (PIM) noch State-of-the-Art?

Ist Ihr Product Information Management (PIM) noch State-of-the-Art?

Die Digitale Transformation, Wachstum und Globalisierung verändern Märkte und Geschäftsmodelle. Davon betroffen sind einzelnen Abteilungen oder das ganze Unternehmen. Dabei kann man ursprüngliche Ziele und Anforderungen manchmal aus den Augen verlieren. Doch der effiziente und effektive Umgang mit den businessrelevanten Daten spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg des Unternehmens. Deshalb gilt es regelmäßig zu überprüfen, ob die definierten Prozesse und die eingesetzte PIM-Technologie den Anforderungen Ihres Unternehmens noch gerecht werden.

Neue Richtlinien für die Datenqualität 

Auch die Anforderungen an Datenqualität verändert sich stetig und haben Einfluss auf die Anforderungen an IT und Prozesse. Schließlich müssen Unternehmen heutzutage eine wachsende Anzahl an Touchpoints mit Produktdaten versorgen und das über die gesamte Customer Journey hinweg – von der ersten Suche im Internet bis zur Kaufentscheidung des Kunden. Doch auch rechtliche und branchenspezifische Gesetze und Standards (UDI, LMIV, BIM) verlangen eine hohe Qualität der Daten. Nur so können Unternehmen im Wettbewerb bestehen.

Digitalisierung mit Weitblick: Prozesse, Technologie und Qualifikation 

Angetrieben von der digitalen Disruption hat der rasante technische Fortschritt jedoch eine zentrale Erkenntnis gebracht: Ohne den Faktor Mensch geht es nicht! Die eingesetzte Technologie funktioniert nur so gut, wie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen damit arbeiten können. Eine offene Kommunikation, ein regelmäßiger Austausch und laufende Weiterbildungen sind wichtig, um diese Potentiale nutzbar zu machen.

Diese und weitere Impulse sowie konkrete Fragestellungen hat SDZeCOM erarbeitet, um Herstellern und Händlern bei der Antwort auf die Frage „Ist Ihr Product Information Management (PIM) noch State-of-the-Art?“ zu unterstützten. Mehr dazu unter www.sdzecom.de/downloads-40

Über die SDZeCOM GmbH & Co. KG

SDZeCOM berät über und bietet als IT- und Medienspezialist individuelle Lösungen rund um Product Information Management (PIM), Content Management, Media Asset Management (Bilddatenbank), Database Publishing, Klassifikation (BMEcat, eCl@ss, ETIM, UNSPSC, proficl@ss…) und Übersetzungsmanagement. Anhand der Lösungen wird die Erfassung, Verwaltung und crossmediale Publikation von Produktdaten erleichtert und organisiert. Informations- und Prozessqualität werden so nachhaltig und positiv beeinflusst. Alle Lösungen integrieren sich in bestehende Systemlandschaften und nutzen damit vorhandene Potentiale. Die SDZeCOM hat Projekte in unterschiedlichen Branchen, Unternehmensgrößen sowie auf nationaler als auch internationaler Ebene realisiert.

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16 zertifizierte BIM-Professionals erfolgreich ausgebildet

16 zertifizierte BIM-Professionals erfolgreich ausgebildet

Zum dritten Mal fand das Zertifikatsstudium Building Information Modeling (BIM) an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft statt. Die 16 erfolgreich ausgebildeten „BIM Professionals“ halten nach einer schriftlichen Prüfung und Projektpräsentation das Zertifikat der Hochschule mit zehn Credit Points (CP) nach dem European Credit Transfer System (ECTS) in der Hand.

„Das Studium mit den Schwerpunkten setzt ist in dieser Form in Deutschland neue Maßstäbe“, erklärt Klaus Teizer, Vollack Gruppe GmbH & Co. KG. Es vereint theoretische Basiskenntnisse der BIM-Methodik mit direkter praktischer Umsetzung in Form der Modellierung eines Bauprojekts innerhalb einer Weiterbildung. Bewerben können sich Fachkräfte mit Berufserfahrung aus den Bereichen Bau, Architektur und Facility Management mit einem ersten akademischen Abschluss. Das Zertifikatsstudium ist von der Architektenkammer Baden-Württemberg im Umfang von 120 Stunden, beziehungsweise 16 Stunden für Architekten und Stadtplaner im Praktikum, als Fortbildungsveranstaltung aller Fachrichtungen anerkannt. Es umfasst zehn Tage und startet zwei Mal jährlich im März und im Oktober. Ein modern ausgestatteter Poolraum ermöglicht das Arbeiten mit aktueller Planungssoftware.

Das Kooperationsprojekt des Instituts für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW), der Fakultät für Architektur und Bauwesen der Hochschule Karlsruhe mit der Vollack Gruppe sowie dem BIM-Lösungsanbieter ALLPLAN wird in 2019 mit einem weiteren Kooperationspartner einen neuen alternativ wählbaren Schwerpunkt zum Thema Infrastrukturbau/Tiefbau mit ins Studium bringen. Die neuen Module werden voraussichtlich schon ab dem Sommersemester im März 2019 angeboten werden können.

Die Homepage des IWW enthält alle weiteren Informationen zum Studium und der Anmeldung https://www.hs-karlsruhe.de/weiterbildung/bim/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Allplan Deutschland GmbH
Konrad-Zuse-Platz 1
81829 München
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Judith Wagner
Hochschule Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 925-2813
E-Mail: judith.wagner@hs-karlsruhe.de
Janet Kästner
Public Relations
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NOVA AVA BIM 5D – Raketenstart auf der BAU 2019

NOVA AVA BIM 5D – Raketenstart auf der BAU 2019

Viele Besucher, interessante Gespräche und jede Menge positive Resonanz auf NOVA AVA BIM, die erste und bisher einzige webbasierte Software für AVA und Projektmanagement – die NOVA Building IT GmbH blickt auf eine erfolgreiche BAU 2019 zurück.

Pünktlich zur BAU 2019 launchte die NOVA Building IT GmbH das BIM-5D-Modul für modellbasierte Terminplanung. Die Weltleitmesse für die Baubranche und größte Bausoftware-Schau Europas erwies sich als perfekter Ort für die Präsentation der innovativen IT-Lösung. Das neue Modul stieß auf viel Beachtung beim Fachpublikum. Vor allem das Gantt-Balkendiagramm für Vorgänge und Meilensteine wurde positiv besprochen, genau wie die Möglichkeit den Baufortschritt und die Kostenentwicklung direkt im Viewer auf der Zeitleiste sehen zu können.

Baukostenmanagement mit BIM kommt in der Praxis an

Viele Besucher informierten sich am Messestand der NOVA Bulding IT GmbH über die Möglichkeiten des Baukostenmanagements mit BIM. Bei diesem Thema spielte das Open BIM Projekt eine große Rolle, denn es zeigt wie BIM Modelle für schnelle Kostenermittlungen und den AVA Prozess gewinnbringend genutzt werden können. In diesem Zusammenhang ist natürlich auch der IFC-Standard von Interesse, denn er fördert den offenen und systemübergreifenden Datenaustausch in der gesamten Wertschöpfungskette Bau und sorgt für Kompatibilität.

Kein Weg führt an der Cloud vorbei

Cloud-Lösungen werden immer besser von der Baubranche angenommen und waren dementsprechend ebenfalls ein großes Thema am Messestand der NOVA Building IT GmbH. Auf diese einfache, schnelle und auch robust laufende Lösung mag kaum noch jemand verzichten. „Wir haben da schon noch mal, im Gegensatz zu 2017, eine Weiterentwicklung bei den Akteuren feststellen können“, erklärt Felix Grau, Geschäftsführer der NOVA Building IT GmbH. „Während es vor zwei Jahren noch eine gewisse Skepsis wegen der Datensicherheit und der Performance auf verschiedenen Endgeräten und Betriebssystemen gab, gilt heute das Motto: cloud first – mobile first.“ Dass Software aus der Cloud nicht installiert werden muss und sich niemand mehr um Updates oder Administration kümmern muss, ist sicher Teil des Erfolgs. Wie man insgesamt sagen kann, dass die technische Weiterentwicklung immer dann auf positive Resonanz stößt, wenn sie einfach und anwenderfreundlich ist und es tatsächlich möglich macht, die komplexen Prozesse in der Baubranche effektiver zu gestalten.

Über die NOVA Building IT GmbH

Die NOVA Buidling IT GmbH ist ein Spinn-off der renommierten Architext Software GmbH. Damit hat das 2014 gegründete Unternehmen den Vorteil, frisch und voller Ideen zu starten und trotzdem auf langjährige Erfahrung und Expertise in der Bausoftware zurückgreifen zu können. Dementsprechend haben sich die Newcomer ein Ziel gesetzt: Sie wollen die Bausoftwarebranche aufmischen. Mit hochmodernen Entwicklungen, frischen Interface-Designs und bester Userexperience. Professionell, serviceorientiert und mit fundiertem fachlichem Know-how wird umgesetzt – das verlangt schon die gute Herkunft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NOVA Building IT GmbH
In der Mordach 1a
64367 Mühltal
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Telefax: +49 (6151) 54391
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Ansprechpartner:
Felix Grau
Geschäftsführer
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BuildingPoint Schweiz AG präsentiert BIMcatalogs.net CAD Integration in Tekla Structures beim open BIM FORUM 2019

BuildingPoint Schweiz AG präsentiert BIMcatalogs.net CAD Integration in Tekla Structures beim open BIM FORUM 2019

Die BuildingPoint Schweiz AG wird am 23. und 24. Januar auf dem open BIM FORUM in Luzern Planern, Bauingenieuren, Stahlbauern, Betonfertigteilwerken und Bauunternehmern unter anderem die neue Integration von BIMcatalogs.net powered by CADENAS vorstellen. Damit sind die digitalen Herstellerkataloge nun auch in der Schweiz für die Tekla BIM Software verfügbar um noch effizienter parametrische Ausführungsmodelle zu erstellen. Ermöglicht wird die direkte BIMcatalogs.net Anbindung durch die enge Partnerschaft von BuildingPoint Schweiz und dem Augsburger Softwarehersteller CADENAS. BuildingPoint stellt der Schweizer Bauwirtschaft zukunftsweisende Lösungen, wie u. a. Trimble SketchUp, Tekla Structures und BIM-fähige Messtechniklösungen zur Verfügung, um die Potenziale der Digitalisierung nachhaltig zu erschließen.

Die BuildingPoint Schweiz AG ist Mitveranstalter der Veranstaltung open BIM FORUM 2019 in Luzern. Das Forum ist der Treffpunkt für Bau-Profis und BIM-Interessierte in der Schweiz und befasst sich mit der Digitalisierung der Schweizer Bau- und Immobilienwirtschaft. Rund 100 Referenten und 110 Forum Partner werden über ihre Erfahrungen aus der Praxis berichten und konkrete Einblicke in die Welt des digitalen Planens und Bauens geben.

Einfacher Zugang zu Herstellerkomponenten direkt in Tekla Structures

Die BuildingPoint Schweiz AG wird den Fachbesuchern des open BIM Forums 2019 zeigen, wie sie durch die neue Integration der digitalen BIMcatalogs.net Produktkataloge für Architektur- und Baukomponenten Zugang zu zahlreichen 3D BIM CAD Modellen erhalten. Planer, Bauingenieure, Betonfertigteilwerke, Stahlbauer und Bauunternehmer können die ausgewählten Baukomponenten dann kostenlos direkt innerhalb der BIM Planungssoftware Tekla in ihre bestehende Konstruktion integrieren und erhalten gleichzeitig alle relevanten Komponenteninformationen, die sie für den Lebenszyklus eines Bauteils benötigen. Dank der modernen Datenbank und Softwarearchitektur von Tekla Structures sind keine Performance-Einbußen vorhanden, selbst bei Tausenden Herstellerkomponenten. Zudem wird so sichergestellt, dass das ausgewählte Bauteil auch wirklich beim Hersteller bestellt werden kann. Die Plattform BIMcatalogs.net von CADENAS erleichtert mit seinen zahlreichen Herstellerkatalogen und des damit realisierbaren, umfassenden Kundenservices die Kommunikation zwischen Komponentenhersteller und Abnehmer erheblich. Zahlreiche Anbieter von Bewehrungstechnik, wie u. a. Aschwanden, Debrunner Acifer, Philipp, Halfen sowie Schöck, stellen ihre Bauelemente-Produktkataloge bereits auf BIMcatalogs.net zur Verfügung. Weitere namhafte Hersteller werden noch folgen.

„Die Zusammenarbeit mit CADENAS ist sehr professionell und strukturiert – nicht nur für die Erstellung der Content-Elemente. Auch die nachhaltige Pflege unserer Produktpalette ist über CADENAS, als offene Content-Plattform, sichergestellt und somit für open BIM-Systeme wie Tekla Structures stets aktuell“, so Holger Simon, Produktmanager bei der Debrunner Acifer AG.

Komponentenhersteller profitieren von BIMcatalogs.net durch Zugang zu Tausenden Tekla Nutzern in der Schweiz und weltweit

Darüber hinaus wird der CADENAS Partner BuildingPoint Schweiz AG beim open BIM Forum interessierten Bauelementeherstellern aufzeigen, wie sie einfach und schnell ihre Produktdaten in die BIMcatalogs.net Plattform von CADENAS integrieren können und dadurch ihre Engineering Daten für Tausende Tekla Anwender zugänglich machen. BIMcatalogs.net basiert dabei auf der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS, die bereits im Bereich Maschinenbau, Anlagenbau und Elektrotechnik seit über 20 Jahren erfolgreich zum Einsatz kommt und für den Hochbau mit seinen spezifischen Anforderungen adaptiert wurde. Dabei profitieren sowohl die Tekla Nutzer als auch die Bauelementehersteller von der Plattform: „Der Zugriff auf verlässliche Produktdaten und -geometrien wird dem Endanwender die Arbeit vereinfachen. Aus Sicht der Hersteller ist das ‚daily product placement‘ in Tekla Structures ein Quantensprung in der Kundenansprache“, so Holger Schiffers, Bereichsleiter BIM der CADENAS GmbH.

Ideale Partnerschaft für Schweizer BIM Bereich

Die strategische Partnerschaft zwischen CADENAS und der BuildingPoint Schweiz AG stellt für beide Unternehmen eine große Bereicherung dar: „BuildingPoint ist für mich der bedeutendste Experte in der Schweiz, wenn es um BIM-Tragwerksplanung und -Ausführung geht. Wir sind begeistert, einen hochprofessionellen Partner für elektronische Kataloge in der Schweiz gefunden zu haben“, so Jürgen Heimbach, Geschäftsführer der CADENAS GmbH.

„Das offene, parametrische Katalogsystem von CADENAS ist einzigartig und sichert Herstellern maximale Intelligenz ihrer Produktkataloge. Unsere User profitieren zum einen von einer sofort verfügbaren Vielzahl von aktuellen Einbauteilen und zum anderen von der nachhaltigen Pflege dieser Kataloge dank dem hochgradig professionellen Service und der jahrelangen Expertise von CADENAS“, ergänzt Markus Tretheway, Geschäftsführer der BuildingPoint Schweiz AG.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.buildingpoint.ch
www.cadenas.de
www.openbim.ch/forum

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 320 Mitarbeitern an 18 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

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CADENAS GmbH
Berliner Allee 28 b+c
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
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Digitalisierung und BIM im modularen Bauen

Digitalisierung und BIM im modularen Bauen

Die neuen digitalisierten Prozesse werden das Planen und Bauen grundlegend verändern. In skandinavischen Ländern, Großbritannien und den USA schreitet die Entwicklung mit großen Schritten voran. In Deutschland hat das BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) einen Stufenplan zur Einführung von BIM initiiert.

Die Frage für die Bauwirtschaft lautet also nicht, ob BIM kommt, sondern vielmehr wie schnell man es erfolgreich und zukunftssicher für die eigenen Zwecke einsetzt. Aus gutem Grund: Die digitale Vorgehensweise auf einer gemeinsamen Plattform ermöglicht in Verbindung mit automatisierten Herstellungsverfahren eine durchgängige Prozesskette – vom Entwurf und der Planung über die serielle Vorfertigung im Werk bis zur Baustelle. Die Schlussfolgerung: Planungssicherheit von Anfang an, Fehlerquoten werden gesenkt, Effizienz und Wirtschaftlichkeit gesteigert und die eigentliche Bauqualität verbessert.

KLEUSBERG kann diese Resultate bestätigen, denn das Unternehmen nutzt BIM bereits in der Praxis. Benedikt Anders, Teamleiter Technisches Büro KLEUSBERG: „Wir konnten dank der vollen Unterstützung durch die Unternehmensleitung, fundierten Vorbereitungen und Workshops mit unseren Fachabteilungen und Nachunternehmern BIM sehr zügig einführen. Wir sind dabei komplett auf eine BIM-fähige 3D-Planung mit Revit umgestiegen.“

Claudia Kemp, Ausführungsplanung und Schnittstellenkoordination BIM bei KLEUSBERG, ergänzt: „Wir sehen für KLEUSBERG eine durchgängige Prozesskette mit einem 3D-Modell vor, das von der Planung, Statik, Arbeitsvorbereitung und dem Stahlbau bis hin zur Baustelle genutzt wird. Das 3D-Modell oder besser gesagt der „digitale Zwilling des Gebäudes“ ist dabei um zusätzliche Informationen angereichert, sodass er nach Abschluss der Bauarbeiten effizient vom Facility Management genutzt werden kann oder aber das Life-Cycle-Management nachhaltig unterstützt, da alle relevanten Daten des Gebäudes und der Materialien zentral an einem Ort zur Verfügung stehen.“

Nach Aussagen der beiden Projektverantwortlichen Kemp und Anders führt BIM zu einer veränderten Arbeitsweise. Demnach verlagert sich der Zeitaufwand eines Bauprojektes stärker in die Planungsphase, was aber auch große Vorteile bringt. Alle Fragen lassen sich weit vor Baubeginn am konkreten 3D-Modell klären und für die Kunden kann so von Anfang an mehr Transparenz und Sicherheit geschaffen werden. In der Folge sinken dann die Arbeitsaufwände, da doppelte Arbeiten oder offene Fragen entfallen. Die einmal erstellten und validierten Daten können automatisch für alle weiteren Prozesse übernommen werden.

Benedikt Anders von KLEUSBERG: „Da wir einen industriellen Prozess mit vielen Standards haben, zahlt sich bei uns beziehungsweise für unsere Kunden die Digitalisierung besonders aus. Wir haben beispielsweise eine komplette Bauteil-Bibliothek angelegt. Das war einmalig ein Kraftakt, der sich aber zunehmend rentiert. Wir konnten auch bereits ein Großprojekt mit Revit abwickeln. Dank des 3D-Models konnten wir in den Bausitzungen mit dem Kunden deutlich bessere Planungsgespräche führen und sehr frühzeitig verbindliche Entscheidungen treffen. Wir können dann diese geänderten und optimierten Planungsdaten direkt für alle weiteren Folgeprozesse nutzen.“

Für ein Modulbau-Unternehmen wie KLEUSBERG bedeutet BIM also eine weitere Optimierung der ohnehin schon großen Planungs-, Termin- und Kostensicherheit für Bauherren.

Das gesamte Interview mit den Spezialisten Claudia Kemp und Benedikt Anders finden Sie unter www.zukunft-raum.info

Über die KLEUSBERG GmbH & Co. KG

Die KLEUSBERG GmbH & Co. KG, Wissen, ist auf den Gebieten Modulares Bauen, Mobile Mietgebäude, Mobile Raumsysteme und Halleneinbauten tätig. Das 1948 gegründete mittelständische Unternehmen beschäftigt rund 900 Mitarbeiter – davon über 60 Auszubildende und duale Studenten – und erzielte 2017 einen Umsatz von rund 210 Mio. Euro. KLEUSBERG plant, fertigt und errichtet schlüsselfertige Gebäude in modularer Bauweise nach individuellen Kundenanforderungen. Im Bereich Mobile Mietgebäude zählt KLEUSBERG zu den leistungsfähigsten Anbietern in Deutschland. Mit dem Mietsystem ModuLine® hat KLEUSBERG sein Lösungsportfolio sinnvoll erweitert. ModuLine® ermöglicht es, individuelle Gebäude auf Langzeit-Mietbasis zu errichten. Neben drei Werksstandorten in Wissen an der Sieg ist KLEUSBERG in Hamburg, München, Remseck und Kabelsketal bei Halle mit eigenen Niederlassungen und weiteren Fertigungswerken vertreten.

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BIMuniversity 2019

BIMuniversity 2019

Am 1. Februar 2019 startet das neue Veranstaltungsformat der N+P Informationssysteme GmbH (N+P). Unter dem Titel BIMuniversity beleuchten Experten den Prozess Building Information Modeling aus verschiedenen Blickwinkeln. Interessenten können sich an acht Tagen für insgesamt 14 Online-Vorträge kostenfrei registrieren.

Building Information Modeling (BIM) bezeichnet einen intelligenten Prozess, bei dem Bauwerke anhand eines konsistenten, digitalen Gebäudemodells über den gesamten Lebenszyklus mit allen relevanten Informationen abgebildet werden. Auftraggeber, Architekten, Planer, Bauteilhersteller, Bauunternehmer und Betreiber arbeiten gemeinsam in Datenmodellen und bekommen Informationen gezielt bereitgestellt. Alle Projektbeteiligten verfolgen dabei das Ziel, Einsparpotenziale bei gleichzeitig steigender Qualität aufzudecken.

Online-Plattform für gebündeltes BIM-Know-how

An acht Tagen im Monat Februar 2019 bietet die BIMuniversity in drei Kategorien insgesamt 14 Online-Vorträge zum Thema Building Information Modeling an. Das Event spricht dabei sowohl Auftraggeber, als auch Architekten, Planer, Bauteilhersteller, Bauunternehmer und Betreiber an. Interessierte können das Angebot kostenfrei und bequem vom Schreibtisch aus nutzen, ohne dabei Anreise- und größere Ausfallzeiten in Kauf nehmen zu müssen. Die folgenden 45-minütigen Online-Vorträge stehen zur Auswahl:

  • Wer BIM sagt, sollte auch CAFM sagen – Einsatz einer CAFM-Lösung im Gebäudebetrieb
  • Digitalisierung im Bauwesen – BIM als Prozess verstehen
  • Abgestimmte Attribute als Grundlage der Zusammenarbeit
  • BIM-Autorenwerkzeuge in der praktischen Anwendung – Arbeit in BIM-Projekten mit Autodesk® Revit®
  • IFC-Standardisierung im Planungswesen – Bereitstellung von allgemeingültigen Bauteilinformationen
  • Grundstrukturen des BIM-Prozesses – Verantwortlichkeiten und Rollen
  • Smart Building – Effizienter Betrieb von Gebäuden durch IoT
  • AIA- und BAP-Vorgaben im BIM-Modell umsetzen – BIM-Projekte leben von den einheitlichen Vorgaben
  • BIM mit Navisworks® – Daten aus verschiedenen Welten fließen zusammen
  • Von der Gebäudeausrüstung in den BIM-Prozess – Einbeziehung der Gebäudeausrüstung in den Planungsprozess
  • The Future of Making – Die Bauindustrie im Wandel
  • BIM im Gebäudebetrieb – Wenn Gebäudeplanung und -bewirtschaftung ineinandergreifen
  • 3D-Brille und Bohrhammer – Die digitale Transformation als Chance für das Handwerk?
  • BIM im Infrastrukturbau – Status quo und Chancen

BIM-Experten informieren und bieten Möglichkeit zum Austausch

15 BIM-Experten der N+P und aus der Praxis informieren im Rahmen der BIMuniversity kompakt zum Thema Building Information Modeling. Dabei erhält die BIMuniversity Unterstützung durch externe Partner und Kunden. Neben Ralf Mosler von der Autodesk GmbH und Harry Schmidt von der Tech Data GmbH & Co. OHG werden Heiko Ludwig von der BSU Bau- und Ingenieurgesellschaft mbH sowie Peter Kompolschek von Kompolschek Architektur und Tim Hoffeller von CAD-Development das Veranstaltungsformat ergänzen.

Alle Referenten haben dabei ihren eigenen Blick auf BIM:

"In fünf Jahren spricht keiner mehr von BIM! Dann ist das, was wir heute als Planen, Bauen, Betreiben beschreiben, selbstverständlich."

"Für mich ist BIM ein Überbegriff für die notwendige Digitalisierung des Bauwesens. Durch eine geschickte Verbindung von BIM-Modelldaten mit aktuellen IoT-Daten und digitalen Bau- und CAFM-Prozessen können viele Abläufe transparent und beschleunigt werden."

"Der interessanteste Platz heute in der Industrie ist in der Bauindustrie. Die Digitalisierung führt unsere Industrie durch einen Veränderungsprozess, der in dieser Art einzigartig ist. […]"

Über die N+P Informationssysteme GmbH

Seit der Gründung im Jahr 1990 verfolgt die N+P Informationssysteme GmbH die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Als IT-Systemhaus für den Mittelstand haben wir uns auf Fertigung und Bauwesen als Branchen fokussiert, denn übergreifende Lösungen lassen sich nur beraten und implementieren, wenn man die darunterliegenden Prozesse versteht. An sechs Standorten arbeiten wir als Unternehmen deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern in anspruchsvollen Integrationsprojekten. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend „Industrie 4.0“ begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Innovationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

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BIM-fähige Gebäudemodelle in Autodesk® Revit® planen

BIM-fähige Gebäudemodelle in Autodesk® Revit® planen

Mit „SOFiSTiK Analysis + Design for Revit“ unterstützt der deutsche Softwarehersteller SOFiSTiK Ingenieure innovativ beim Berechnen und Bemessen dreidimensionaler Hochbauprojekte. Die digitale BIM-basierte Planung von 3D-Gebäudemodellen ist in der Baubranche mittlerweile Standard. In der Strukturberechnung besteht jedoch noch Nachholbedarf. Berechnungen und Nachweise erfolgen meist entkoppelt vom dreidimensionalen BIM-Modell in eigenständigen Applikationen. Die Eingabe des Modells geschieht separat mit der Folge, dass Planungsänderungen manuell mit hohem Zeitaufwand nachgepflegt werden müssen. Fehler bleiben dabei nicht aus.

SOFiSTiK erweitert jetzt mit seinem neuen Produkt „SOFiSTiK Analysis + Design for Revit“ das analytische Modell um zusätzliche berechnungsrelevante Informationen. Der Planer kann damit sowohl das ganze Gebäudemodell direkt in Revit berechnen als auch Teilmodelle wie Stützen, Träger oder Platten positionsweise bemessen. Alle Informationen werden innerhalb von Revit definiert und dort konsistent im BIM-Modell verwaltet und abgelegt. Ergebnisse lassen sich in Revit visualisieren oder können über eine Schnittstelle z.B. an Microsoft Excel übergeben werden. Die Anwendung von „SOFiSTiK Analysis + Design for Revit“ erübrigt eine Installation zusätzlicher Statik-Software.

Mit „SOFiSTiK Analysis + Design for Revit“ unterstreicht das Softwareunternehmen erneut seine technische Kompetenz bei der Berechnung und Bemessung von Bauwerken. Das neue SOFiSTiK Produkt ermöglicht einen durchgängigen BIM-Workflow in Autodesk Revit, reduziert Fehlerquoten und optimiert die Planungsarbeit der Ingenieurbüros und Statiker. Vorausgesetzt sie nutzen Autodesk Revit oder sind bereit, das Programm einzusetzen. „Der Umstieg von einer etablierten Statik-Software zu Revit erscheint auf den ersten Blick aufwendig, jedoch können die Mitarbeiter ihr bestehendes Know-how schnell einbringen und von dem durchgängigen BIM-Workflow profitieren – Arbeitsaufwände werden reduziert und die Qualität der Daten steigt.“ Geschäftsführer Frank Deinzer ist überzeugt, dass sich der Aufwand nicht nur lohnt, sondern zukünftig von den Auftraggebern immer mehr gefordert wird.

Die BiMOTiON GmbH, Dienstleistungsunternehmen im Bereich Anwendungsschulungen und Tochterunternehmen von SOFiSTiK, bietet zudem den Unternehmen an, sie bei der Umstellung auf das neue System zu begleiten. So können Anwender schnell von den Vorteilen der neuen Anwendung innerhalb von Revit profitieren.

Über die SOFiSTiK AG

Als führender Softwarehersteller für Berechnung, Bemessung und Konstruktion von Bauprojekten haben sich die SOFiSTiK Produkte weltweit etabliert. Mit 70 Mitarbeitern gehört das bayrische Unternehmen aus Oberschleißheim und Nürnberg seit Jahren zu den Pionieren im Bereich der Software Finite-Elemente im Bauwesen und bereichert den Markt mit neuen Entwicklungen. Es bietet Konstruktionssoftware auf höchstem Niveau, die auf AutoCAD und Revit Structure basiert. Gemeinsam mit der Tochtergesellschaft BiMOTiON GmbH stellt sich das Unternehmen konsequent den aktuellen Herausforderungen an 3D Planung und BIM. Über 3 000 Kunden in 60 Ländern weltweit planen mit moderner Software der SOFiSTiK AG.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SOFiSTiK AG
Bruckmannring 38
85764 Oberschleißheim
Telefon: +49 (89) 3158780
Telefax: + 49 89 3158780
https://www.sofistik.de

Ansprechpartner:
Andrea Weber
Marketing
Telefon: +49 (911) 39901-48
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