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Kann IoT das Ingenieurwesen verändern?

Kann IoT das Ingenieurwesen verändern?

Einer der größten Trends im Industriellen Bereich ist derzeit das Internet der Dinge (IoT). Aber wie wird sich dieser Trend auf die TGA und das Bauingenieurswesen und die Arbeit von Facilitymanagern auswirken? Welche Innovationen können wir erwarten?

Beim Internet der Dinge geht es um Objekte, die sich mit dem Internet verbinden und Daten ohne menschliche Eingriffe transferieren und austauschen. Es ist eine der am schnellsten wachsenden Technologien der Welt. Sie ist überall um uns herum und findet auch in der TGA ihre Anwendung. Da mittlerweile alle größeren Player die digitale Planungsmethode BIM (Building Information Modeling) einsetzen, werden Informationen immer öfters zentral verwaltet. Unbeabsichtigt wird so eine perfekte Grundlage für das IoT geschaffen. Das Hinzufügen von passenden Sensoren, um Input zu generieren, und das integrieren von Auslösern für den Output eröffnet dem IoT den Weg in die TGA.

Der Begriff IoT ist sehr allgemein und nicht für jeden Anwendungsbereich genau definiert- dafür ist die Technologie zu neu. Beginnen wir also mit einem Beispiel in der Nähe von zu Hause. Eigentlich ist unser Beispiel bereits in unseren Häusern verortet- zumindest im privaten Sektor ich spreche von "Smart Home".

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buildingSMART e.V.: BIM-Entwicklung in Bayern

buildingSMART e.V.: BIM-Entwicklung in Bayern

Die Building SMART Regionalgruppe Bayern, der bayerische Arm des Kompetenznetzwerks für Building Information Modeling, lud am 17.7.2018 zur Vortragsveranstaltung „BIM-Entwicklung in Bayern“ mit zahlreichen Diskussionsbeiträgen von mehrere Experten: Professoren, Ingenieure, Planer, Handwerker sowie Vertreter von Verbänden und der Industrie in Sachen BIM in das Oskar- Von Miller Forum in München. An welchem Punkt steht die Bauwirtschaft in Hinblick auf die Digitalisierung und BIM? Diese große Frage war Gegenstand der Podiumsdiskussion der buildingSMART-Regionalgruppe Bayern mit hochrangigen Vertretern der Architektenkammer, der bayerischen Bauwirtschaft und der Landesregierung des Freistaates und wurde von den Experten lebhaft diskutiert. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Bayerischen Ingenieurkammer- Bau KDöR. Die BuildingSMART-Regionalgruppe Bayern ist die erste Regionalgruppe des buildingSMART Dachverbundes. Innerhalb der Initiative Building Smart wollen sämtliche Fachdisziplinen wie Planung, Produkthersteller, Softwarefirmen, Bauunternehmen, Betreiber und Hochschulen zusammenarbeiten. Für die mit BIM verbundenen Prozesse und Schnittstellen, sind klar definierte Absprachen und Standards erforderlich. Hierfür engagiert sich buildingSMART. Der unabhängige Verein fördert offene, herstellerneutrale Schnittstellen und damit “open BIM”. Er steht für hohe Qualität bei BIM-Standards und Lösungen, bei denen die Anwender und ihre Arbeitsprozesse im Mittelpunkt stehen.

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PowerFolder im Gesundheitswesen

PowerFolder im Gesundheitswesen

Dass PowerFolder führend im Bildungsbereich und auch im Mittelstand fest verankert ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Aber dass die bewährte File Sync&Share-Lösung der Düsseldorfer dal33t GmbH auch seit vielen Jahren im Gesundheitswesen eine feste Größe ist, haben viele Nutzer eventuell gar nicht auf dem Schirm.

Über 3,5 Millionen Nutzer in 63 Ländern, tausende von Unternehmen und über einhundert Hochschulen in Deutschland – und mittlerweile auch in Großbritannien – vertrauen ihre Daten inzwischen PowerFolder an. Dass sich PowerFolder aber auch im Gesundheitswesen nicht nur anbietet, sondern seit vielen Jahren auch erfolgreich in Medizin und Forschung eingesetzt wird, ist eher weniger bekannt. Berichte zum Thema „Digitalisierung im Gesundheitswesen“ werden eben  in erster Linie von den unsäglichen Querelen um die Elektronische Gesundheitskarte beherrscht – seit 14 Jahren in der Entwicklung, über eine Milliarde Euro verschlungen, inzwischen hoffnungslos veraltet und immer wieder totgesagt. Dabei ist abseits davon einiges in Bewegung.

Safety first

Eines der Haupthindernisse der Digitalisierung im Gesundheitswesen ist der Sicherheitsaspekt: Wo und wie sollen die Daten gespeichert werden, auf welche Art ist ein sicherer Zugang möglich? Gerade bei den hochsensiblen Patientendaten sind die Anforderungen, aber auch die Vorbehalte besonders hoch. Dass beispielsweise die Techniker Krankenkasse mit ihrer „TK Safe“ – der elektronische Patientenakte, in der die Versicherten Ihre Gesundheits- bzw. Krankendaten, Röntgenbilder und Arztbriefe speichern und managen und per App darauf zugreifen können – ausgerechnet mit dem US-Konzern IBM zusammenarbeitet, bereitet sicher nicht wenigen Versicherten Bauchschmerzen, gibt doch der Cloud-Act den US-amerikanischen Behörden das Recht, von einem US-Anbieter die Herausgabe von Nutzer- und Unternehmensdaten zu verlangen – egal, wo diese gespeichert sind; zwar können die Betreiber Einspruch einlegen, wenn der betroffene Kunde kein US-Bürger ist oder sein Unternehmen dort nicht registriert hat, doch sind die Erfolgschancen da eher gering.

PowerFolder: Eine feste Größe in Forschung und Gesundheitswesen

Über derartige Probleme müssen sich die PowerFolder-Nutzer keine Gedanken machen. Die ISO-zertifizierten Server der File Sync&Share-Lösung der Düsseldorfer dal33t GmbH – Träger des Qualitätssiegels „IT Security Made in Germany“ und ordentliches Mitglied im Bundesverband Internetmedizin (BIM) – stehen in Deutschland, die Datenübertragung und -Speicherung erfolgt – stets verschlüsselt – nach strengem deutschen Datenschutzrecht.

Zu den Kunden aus dem medizinischen Bereich gehört zum Beispiel die „Drugs for Neglected Diseases initiative“ (DNDi). Die Non-Profit Organisation aus Genf, die 2003 unter anderem von „Ärzte ohne Grenzen“ und dem „Institut Pasteur“ gegründet wurde, nutzt PowerFolder unter anderem, um Mikroskop-Videos aus Kliniken in der Demokratischen Republik Kongo zeitnah und sicher in Europa begutachten zu lassen.

Auch Forscher der Universität Birmingham (UOB) – die weltweit zu den führenden Hochschulen auf dem Gebiet der molekularen Chemie und Biowissenschaften gehört – nutzen PowerFolder. Sie arbeiten mit Kollegen des renommierten „Guangzhou Institute of Biomedicine and Health“ (GIBH) in China zusammen an der Entwicklung neuer Medikamente, die helfen sollen, globale Epidemien besonders in den ländlichen Gebieten Chinas zu bekämpfen. Dank PowerFolder können projektbezogene Daten der Forscher – auch per Handy – mit einer speziell entwickelten App geteilt werden.

Und auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg schließlich vertraut auf PowerFolder. In der biomedizinischen Forschungsinstitution mit seinen rund 3.000 Mitarbeitern fallen zum Beispiel durch Genomsequenzierungen große Datenmengen an, die sicher gespeichert und weitergeleitet werden müssen und zuverlässige Big-Data-Lösungen erfordern. Und das sind nur drei Beispiele von vielen; PowerFolder ist in der Medizin – auch in zahlreichen Kliniken und Arztpraxen – schon lange zu einer festen Größe geworden.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

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Enge Kooperation zwischen CADENAS und coBuilder schafft Lösung zur optimalen Erfüllung der Anforderungen im BIM Produkt-Informationsmanagement

Enge Kooperation zwischen CADENAS und coBuilder schafft Lösung zur optimalen Erfüllung der Anforderungen im BIM Produkt-Informationsmanagement

Um die BIM Anforderungen der Baubranche optimal zu erfüllen reicht es längst nicht mehr aus, wenn Hersteller von Bauelementen (wie Bauteilen, Komponenten, Systemen) geometrische BIM Merkmale und separat technische Dokumentationen ihrer Produkte zur Verfügung stellen. Immer mehr Komponentenhersteller sehen sich vor der schwierigen Aufgabe, eine praktikable Strategie zur Umsetzung der digitalen Transformation zu finden.

Um Architekten und Planern den größtmöglichen Service zu bieten, müssen Hersteller von Bauelementen zum einen verschiedene Informationsebenen (LOI) bereitstellen. Zum anderen müssen detaillierte 3D CAD Modelle sowie strukturierte Datenblätter stets über interne Datenquellen effektiv verwaltet und aktualisiert werden können. Nur so lässt sich eine hohe Qualität der Konstruktionsdaten für die Planung gewährleisten.

Die BIM Branche erfordert daher zunehmend zuverlässige Lösungen zum Informationsmanagement von Bauelementen. Aus diesem Grund haben coBuilder und CADENAS als Software Experten auf ihren jeweiligen Fachgebieten ihre Kräfte gebündelt und eine gemeinsame effektive BIM-Lösung entwickelt.

CADENAS als Experte für native multi CAD Daten

Das Augsburger Softwareunternehmen hat als einer der führenden Anbieter für 3D- & 2D Herstellerkataloge und intelligente Engineering CAD Daten seine bewährte Technologie für den BIM & Architektur Bereich adaptiert, erweitert, optimiert und an die speziellen Anforderungen der Architekturbranche angepasst. Mit Hilfe der BIMcatalogs.net Technologie können Hersteller von Bauelementen ihre Produkte in mehr als 40 gängigen AEC und BIM CAD Formaten (wie u. a. Revit, ARCHICAD, ALLPLAN, Vectorworks, Tekla und Sketchup) zum Download zur Verfügung stellen. Wenn Hersteller mit ihren digitalen Baukomponenten die gesamte Wertschöpfungskette bei der Gebäudeplanung abdecken, lassen Umsatzsteigerungen nicht lange auf sich warten. Die Downloadplattform von CADENAS dient somit als Bindeglied zwischen Herstellern von Bauprodukten und Kunden aus allen Industriebereichen.

coBuilder bietet strukturierte, standardisierte Produktdaten für alle Akteure der Bauindustrie

coBuilder unterstützt die europaweite Initiative zur Standardisierung von Bauproduktdaten sowie deren Definition und Strukturierung für die digitale Nutzung. Das Softwareunternehmen bietet eine Plattform, in der Product Data Templates (PDT) entsprechend den vorgegebenen Industriestandards für den Datenaustausch entwickelt werden. Sobald die Daten der Hersteller durch PDT’s digitalisiert wurden, sind sie mit gängigen Datenwörterbüchern, BIM Datenformaten und Initiativen, wie Smart CE marking, kompatibel.

Zusammen bieten die Unternehmen CADENAS und coBuilder eine gemeinschaftliche BIM-Lösung, die es Herstellern erlaubt, ihre Produktdaten und -objekte in Echtzeit zu erfassen, zu verwalten und automatisch als single-source data mit anderen Systemen zu verknüpfen. Die Lösung liefert Herstellern einen unkomplizierten Marketingkanal zur Nutzung ihrer Produktdaten sowie ihrer 3D BIM CAD Modelle. Darüber hinaus können benutzerdefinierte parametrische Objekte mit eingebetteten Daten genutzt werden, um spezifische Kundenanfrage noch strukturierter beantworten zu können.

Endkunden, wie Architekten, Planer, Konstrukteure, Informationsmanager etc., stehen damit neben benutzerdefinierten Daten und Objektspezifikationen auch alle weiteren Produktmerkmale auf der Basis nationaler und internationaler Produktnormen sowie Richtlinien zur Verfügung.

CADENAS & coBuilder – Partnerschaft verbindet das Beste aus beiden Welten

Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Softwareanbietern mit ihren komplementären Kernkompetenzen garantiert geballte Expertise und Ressourcen. „Bei 13 Klassifikationen, 12 Sprachen, 100 CAD Formaten, 3 CAD Versionen und 5 Levels of Development (LOD) sind bis zu 240.000 Datenkombinationen einer Produktvariante möglich. Diese Vielfalt an Informationen bereitzustellen, erhöht die Wettbewerbsfähigkeit der Hersteller für Architekturkomponenten immens. Manuell ist dieser Aufwand aber nicht zu leisten. Die Partnerschaft zwischen den Unternehmen CADENAS und coBuilder ermöglicht es Komponentenherstellern, Engineering Daten und Produktinformationen für die Architekturbranche so zur Verfügung zu stellen, dass sie an die voranschreitende Entwicklung im Bereich BIM bestens angepasst sind“, so Jürgen Heimbach, Geschäftsführer der CADENAS GmbH.

„Die BIM-Lösung von coBuilder und CADENAS bietet eine zukunftssichere Technologie, die unsere Sichtweise auf Objekte und darin eingebettete Daten revolutioniert. Auf der einen Seite liefern Experten für Produktdaten wie coBuilder standard-basierte Produktdaten Templates, die sicherstellen, dass die Daten konsequent gemäß den entsprechenden Produktnormen strukturiert werden. Auf der anderen Seite bietet CADENAS 3D BIM CAD Modelle auf unterschiedlichen Detailebenen an. Diese Synergie schafft eine Lösung, die in ihrer Vielseitigkeit bestens auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Akteure zugeschnitten ist, seien es Daten, Objekte oder beides", so Pete Foster Jnr, CEO von coBuilder UK.

Namhafte Hersteller von Bauprodukten, wie Wienerberger als führender internationaler Produzent von Baumaterialien und Infrastrukturlösungen, oder die KSB Group – weltweit führender Hersteller von Pumpen, Armaturen und entsprechenden Serviceleistungen, haben die gemeinschaftliche BIM-Lösung von CADENAS und coBuilder bereits adaptiert. Auf der Digital Construction Week (DCW) 2018 in London wird Wienerberger mit der Vorstellung seiner neuen Produkt-Daten-Plattform Wienerberger Connect die Einsatzfähigkeit von BIM im Unternehmen demonstrieren. Darüber hinaus werden CADENAS und coBuilder auf ihrem gemeinsamen Messestand (F35) ausgewählte Fallbeispiele präsentieren und die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den zwei Softwareanbietern vorstellen.

Weitere Informationen unter:

www.cadenas.de/de/produkte/bimcatalogs

www.cobuilder.com

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Digitaler Bau „Made in Germany“

Digitaler Bau „Made in Germany“

Gerade auf dem Bau erleichtern virtuelle Datenräume die Projektsteuerung, das ist in der Branche mittlerweile zum Standard geworden. Doch in Zukunft ist Projektraum nicht mehr gleich Projektraum, denn innerhalb des Wettbewerbs trennt sich zunehmend die Spreu vom Weizen.

Als eines der führenden Immobilien-Unternehmen in Europa baut die Deutsche Wohnen SE dringend benötigten Wohnraum vornehmlich in Ballungszentren. Für zukünftige Projekte war das Berliner Unternehmen auf der Suche nach einer Software, die den gesamten Immobilienzyklus bedient. Die Projekträume sollten einerseits die speziellen Anforderungen eines jeden einzelnen Bauvorhabens (und einer eventuellen späteren Transaktion) optimal erfu?llen, dabei aber gleichzeitig einfach und zentral zu verwalten sein.

DIE VORTEILE DES MODULAREN PROJEKTRAUMS

Den Zuschlag erhielt die Münchner PMG Projektraum Management GmbH. Als einer der führ enden deutschen Anbieter von E- Collaboration Software überzeugte die PMG mit Projekträumen der nächsten Generation. Die Idee dahinter: Ein innovatives Baukastensystem individuell zugeschnittener, miteinander verzahnter Module, deren intelligente Funktionen weit mehr können als nur Dokumente zu verwalten.

So unterstützt der PMG Projektraum sämtliche BIM-Prozesse mittels integrierter Workflows, und das Kommunikations-Modul verwaltet die gesamte digitale Korrespondenz Ihres Projekts, lässt sich dabei aber so einfach bedienen wie jedes gängige E-Mail-Programm. Auf der Baustelle der Zukunft macht zudem die leicht verständliche Touchscreen-Oberfläche jedes Tablet oder Smartphone zum hilfreichen Begleiter.

Nach dem Bau einer Immobilie, ob im direkten Anschluss oder nach jahrelangem Betrieb, lassen sich mit dem intuitiven Q&A-Modul die genutzten Projekträume auch bei äußerst komplexen Projekten inne rhalb kürzester Zeit in Datenräume umfunktionieren, zum Beispiel für den umfangreichen Fragen- und Antwortprozess – und das inklusive beliebig vieler Freigabe-Ebenen.

„Uns war wichtig, der Deutschen Wohnen einen langfristigen Mehrwert zu schaffen“, so PMG Geschäftsführer Patrick Reininger. „Durch den individuellen Aufbau unserer Projekträume können wir für die Zukunft beides optimal erfüllen: Zum einen die Bauvorhaben der Deutschen Wohnen zentral zu digitalisieren, zum anderen die speziellen Vorgaben jedes einzelnen Bauprojekts flexibel  zu erfüllen. Aber es geht noch mehr. Mit unserem modularen System ist auch die Transformation vom Projektraum zum Datenraum möglich, wenn es zum Beispiel um Immobilien-Transaktionen geht. Auch dafür haben wir spezielle Module.“

ZERTIFIZIERTE PROJEKTRÄUME MADE IN GERMANY

Angesprochen auf das erst kürzliche Inkrafttreten der DSGVO erklärt Geschäftsführer Reininger: „Natürlich ist Datenschutz ein wichtiges Thema. Aber darauf sind wir bestens vorbereitet. Bei PMG erfolgen Hosting und Support der Software ausschließlich in Deutschland. Alle Daten werden in räumlich getrennten, nach ISO 27001 zertifizierten deutschen Rechenzentren gespeichert.“

Marko Rosteck, Pressesprecher der Deutschen Wohnen, zur langfristigen Zusammenarbeit mit der PMG: „Aktuell stellen wir unseren Kunden fast zehn Millionen Quadratmeter Wohnfla?che in ganz Deutschland zur Verfu?gung. Neben der Begeisterung für Immobilien ist bestmöglicher Service ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Hohe Datensicherheit ist dabei für uns ein absolutes Muss.

KÜNSTLICHE INTELLIGENZ AUF DER BAUSTELLE VON MORGEN

Wie nur sehr wenige ihr er Wettbewerber entwickelt die PMG Module mit Künstlicher Intelligenz. „Intelligent“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass eine selbstlernende Software riesige Datenmengen ordnet sowie eventuelle Optionen und Risiken analysiert, um im nächsten Schritt Lösungen vorzuschlagen und Prozesse zu optimieren. Doch bevor die Software eine Baugenehmigung oder einen Mietvertrag von sich aus erkennt, müssen zuerst Ziele definiert und die Software mit den Daten auf diese Ziele hin „trainiert“ werden.

„Die Vorteile von Künstlicher Intelligenz im Bau- und Immobiliensektor werden nur voll ausgeschöpft, wenn auch die Qualität der entwickelten Algorithmen stimmt, der Input bestimmt also komplett die Qualität des Outputs“, sagt PMG Geschäftsführer Patrick Reininger. „Viele Wettbewerber entwickeln KI-Lösungen nur für eine Nische, speziell in der Immobilienbranche ist das Angebot übersch aubar. Die PMG hingegen bietet umfassende Lösungen, von der Planung bis zur Veräußerung eines Gebäudes.“

PMG Projektraum Management GmbH

Die PMG Projektraum Management GmbH bildet zusammen mit der CDS GmbH eine Unternehmensgruppe mit mehr als 80 Mitarbeitern. PMG hat sich auf internetbasierte Datenverwaltung spezialisiert: Alle Projektbeteiligten können so von jedem Gerät mit Internetzugang und Browser auf die dort hinterlegten Dateien (Dokumente, Pläne, Schriftverkehr) zugreifen. Zudem übernimmt PMG auf Wunsch das Scannen und Digitalisieren von Papierformaten sowie die Erstellung von Print-Exemplaren und deren Auslieferung. Bisher wurden über 35 Mrd. Euro verwaltetes Projektvolumen mit über 30.000 Nutzern realisiert. Weitere Informationen stehen unter www.pmgnet.de zur Verfügung.

Deutsche Wohnen SE

Die Deutsch e Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 30. September 2017 insgesamt 163.000 Einheiten, davon 161.000 Wohneinheiten und 2.500 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX® Europe 600 und GPR 250 geführt.

Über die PMG Projektraum Management GmbH

PMG ist ein führender Anbieter hochsicherer, cloudbasierter, branchenunabhängiger Datenmanagement Lösungen. Dazu gehören der revisionssichere Austausch und das Vorhalten sensibler Daten aller Art sowie deren Integration in flexible Workflows. Die intelligenten PMG Anwendungen passen sich nahtlos an sämtliche Prozesse und Anforderungen des Kunden an. Das Münchner Unternehmen legt bei der Entwicklung seiner Produkte besonderen Wert auf intuitive Bedienung. Daher vertrauen schon mehrere Tausend Nutzer auf die PMG-Produktfamilie. Sie umfasst PMG Projektraum, PMG Datenraum und PMG DMS. Zu den Kunden gehören namhafte Investoren, Versicherungen, Bauunternehmen, Projektentwickler, Bauherren und Planungsbüros. PMG hostet die Daten seiner Kunden in einem ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland. Die PMG Projektraum Management GmbH bildet zusammen mit der CDS GmbH eine Unternehmensgruppe.

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Effiziente Handhabung von Leitungen in MCAD, Anlagen- und BIM Daten

Effiziente Handhabung von Leitungen in MCAD, Anlagen- und BIM Daten

Leitungsobjekte gibt es nicht nur in MCAD Modellen bei Fahrzeugen, Schiffen, im Maschinenbau, sondern auch bei Anlagen der Offshore Industrie und bei Gebäuden in BIM Modellen. Abhängig von der Verantwortlichkeit der jeweiligen Anwender müssen diese unterschiedliche Überprüfungen anhand der CAD Daten durchführen. Da sich Leitungsobjekte deutlich von herkömmlichen Körpern und Flächen unterscheiden, benötigen diese Anwender spezialisierte Werkzeuge und Analyseoptionen.

Um solche Prozesse zu unterstützen bietet die KISTERS 3DViewStation Standardfunktionalitäten zum Laden von nativen oder vorkonvertierten CAD-Daten, zum Isolieren und zur Untersuchung von Teilbaugruppen, zum Messen, Bemaßen, Schneiden und Annotieren der Modelle. Das Ergebnis wird in Ansichten organisiert, die für die spätere Verwendung gespeichert werden können. Alle diese Operationen werden sowohl mit der Desktop- als auch mit der WebViewer- Version zur Verfügung gestellt, viele sogar mit der VR-Edition.

Alle diese Funktionen der KISTERS 3DViewStation werden täglich genutzt, reichen aber nicht für Leitungsobjekte. Den Wünschen der Kunden folgend hat KISTERS nun die Berechnung der neutralen Faser für Leitungen implementiert, die mit diversen fortgeschrittenen Optionen ausgestattet wurde. Die Berechnung der neutralen Faser ist wichtig, da sie kein geometrisches Objekt ist, aber dennoch benötigt wird, um z.B. die Gesamtlänge eines kompletten mehrteiligen Schlauches zu berechnen, die Länge der jeweiligen Einzelteile oder die Radien der gekrümmten Elemente etc.

Darüber hinaus wurde eine Messfunktion entwickelt, die den Abstand von der Mitte des angeklickten Rohres zu einer Fläche berechnet, inkl. der üblichen Optionen, um auch die Anteile in x/y/z auszuweisen. Besonders für den Anlagen- und BIM-Bereich ist das jetzt sehr umfangreiche Funktionsangebot der KISTERS 3DViewStation recht außergewöhnlich.

Die KISTERS 3DViewStation steht für eine moderne Oberfläche, performantes Viewing, fortgeschrittene Analyse und Integrationsfähigkeit in führende Systeme. Die 3DViewStation verfügt über viele aktuelle Importer für 3D und 2D Daten von u.a. Catia, Creo, NX, Inventor, Solidworks, SolidEdge, Inventor, JT, 3D-PDF, STEP, DWG, DXF, DWF, MS Office und viele andere.

Alle Neuerungen & Verbesserungen können auch in unserem Blog unter http://blog.kisters.de nachgelesen werden.

Die KSTERS 3DViewStation wird nahe an Kundenanforderungen entwickelt und ist als Desktop, ActiveX, VR-Edition und HTML5 Web-Version verfügbar. Alle Produktvarianten sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen wie Produktkonfiguratoren und Ersatzteilanwendungen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-basierte WebViewer Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinkingfunktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.

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CAFM-Handbuch: Neuauflage des Erfolgsklassikers

CAFM-Handbuch: Neuauflage des Erfolgsklassikers

Es ist die richtungsweisende Publikation, wenn es um Digitalisierung im Facility Management geht: Das CAFM-Handbuch. Jetzt geht das grundlegend überarbeitete Standard-Werk mit dem Schwerpunktthema „Digitalisierung im Facility Management erfolgreich einsetzen“ an den Start.

Mit hoher Fachexpertise hat sich der GEFMA-Arbeitskreis CAFM unter Leitung von Prof. Dr. Michael May (Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin) allen Aspekten gewidmet, die bei der erfolgreichen Einführung und Nutzung von Computer Aided Facility Management (CAFM) zu beachten sind. Die Bedeutung, Einsatzbereiche, Prozesse, Nutzenpotenziale und Wirtschaftlichkeit von CAFM werden umfassend und praxisorientiert erläutert. In der stark überarbeiteten Neuauflage werden außerdem aktuelle IT- und Digitalisierungstrends wie Building Information Modeling (BIM), Internet of Things (IoT), Big Data & Analytics, Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen, Block Chain, Flächenoptimierung, Cloud Computing, IT-Integration, die innovative Erfassung und Pflege von FM-Daten sowie Leitfäden für die erfolgreiche Einführung und Nutzung von CAFM-Systemen vorgestellt. Neue nationale und internationale Best-Practice-Fallbeispiele machen die erfolgreiche Vorbereitung und Durchführung von CAFM- und BIM-Projekten nachvollziehbar. Neben aktuellen Informationen zu CAFM-Markt und -Trends enthält das Buch zahlreiche praktische Tipps und Handlungsanweisungen.

Bestellt werden kann die Neuauflage des CAFM-Handbuchs über den Webshop des Springer-Verlags: www.springer.com/shop

CAFM-Expertise von GEFMA

Zur Vorbereitung einer CAFM-Entscheidung empfiehlt GEFMA die Marktübersicht CAFM und den CAFMTrendreport. Umfangreiche Detailkenntnisse im CAFM vermitteln folgende GEFMA-Richtlinien: GEFMA 400 (CAFM -Begriffsbestimmungen, Leistungsmerkmale), GEFMA 410 (Schnittstellen zur IT-Integration von CAFM-Software), GEFMA 420 (Einführung eines CAFM-Systems), GEFMA 430 (Datenbasis und Datenmanagement in CAFM Systemen), GEFMA 440 (Ausschreibung und Vergabe von Lieferungen und Leistungen im CAFM), GEFMA 444 (Zertifizierung von CAFM-Softwareprodukten), GEFMA 460 (Wirtschaftlichkeit von CAFM-Systemen) sowie GEFMA 470 (Datenaustausch im Facility Management). Ergänzt werden Sie um die Leitfäden BIM im FM (GEFMA 926) und Cloud Computing im FM (GEFMA 942). Zu bestellen: www.gefma-2018.de/…

Über den GEFMA Deutscher Verband für Facility Management e.V.

Der Branchenverband GEFMA steht für einen Markt mit 134,28 Mrd. Euro Bruttowertschöpfung und mit einem Anteil am Bruttoinlandsprodukt von 4,75%. Er vertritt über 1000 Unternehmen und Organisationen des wachsenden Dienstleistungssektors Facility Management. Seit 1989 engagiert er sich für ein einheitliches Begriffsverständnis (Richtlinien, Benchmarking) und für Qualitätsstandards (Zertifizierungen: CAFM-Software Produkte, Nachhaltigkeit im FM sowie Aus- und Weiterbildung). Die GEFMA Initiative "FM – Die Möglichmacher" zeigt die Branche als attraktiven Arbeitgeber mit vielfältigen Job- und Karrieremöglichkeiten. www.gefma.de

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BIM Collaboration als Schlüssel zum Erfolg – think project! auf der BIM World 2018

BIM Collaboration als Schlüssel zum Erfolg – think project! auf der BIM World 2018

think project!, führender Common Data Environment (CDE) Anbieter für Bau- und Ingenieurprojekte, wird auch in diesem Jahr Teil der BIM World (27.-28. November 2018) sein. Im Rahmen der Veranstaltung in der Messe München wird think project! als Aussteller vertreten sein und Teilnehmern einen Einblick in das Thema BIM Collaboration und Informationsmanagement geben.

Das erwartet Sie am Messestand von think project!

Besucher der BIM World 2018 haben die Möglichkeit, sich am Stand von think project! näher mit folgenden Themen zu befassen und von Fachexperten beraten zu lassen:

–          Wie lässt sich die Digitalisierung von Bauprozessen aktiv vorantreiben sowie die Zusammenarbeit in BIM Projekten auf eine neue Ebene heben?

–          Welche Anforderungen muss ein BIM-fähiges Common Data Environment (CDE) erfüllen?

–          Wie muss Informations- und Datenmanagement bei BIM-Projekten angegangen werden, auch und gerade im Hinblick auf neue Standards wie der ISO 19650?

–          Welche Lösungen und Services bietet think project! in diesen Bereichen und was waren bisherige erfolgreiche Use Cases?

Fachvortrag: Vom BIM Pilotprojekt zur digitalen Transformation

Darüber hinaus ist think project! auch mit einem Vortrag vertreten. Am 28. November 2018 um 10:30 Uhr hält Sven-Eric Schapke, Director BIM/ PLM bei think project!, einen Vortrag in der Breakout Session zum Thema „Managing Digital Transformation – BIM from Pilot to Production“. Erfahren Sie hier, weshalb Prozessmanagement und Collaboration an erster Stelle bei der Digitalisierung stehen müssen und welche Rolle einem CDE hierbei zukommt.

 

Über die think project! GmbH

Bereits seit mehr als 15 Jahren bietet think project! ein Common Data Environment (CDE) für Bau- und Ingenieurprojekte, das jederzeit verfügbar und flexibel anpassbar ist. think project! hilft seinen Kunden dabei, über den gesamten Projektlebenszyklus hinweg Zeit und Kosten zu sparen und Risiken zu senken. Die Nutzung eines CDEs vereinfacht außerdem die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit und stellt sicher, dass Informationen ohne Zeitverzögerung verfügbar sind – und das über diverse Touchpoints und Geräte hinweg. Darüber hinaus umfasst unser Angebot auch Lösungen für das Prozessmanagement, unter anderem im Building Information Modelling (BIM), sowie Schnittstellen zu allgemeinen Geschäftsanwendungen wie ERP-Systemen.

Im Jahr 2000 wurde think project! in München gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen zu einem führenden Anbieter für Lösungen im Bereich Collaboration und Informationsmanagement entwickelt.

Die Zusammenarbeit mit internationalen Kunden erfolgt über die Unternehmenszentrale in Deutschland und eine Reihe von Niederlassungen in Europa. Koordiniert über die R&D Zentrale in Berlin verantworten internationale R&D Teams die Bereiche Softwareentwicklung und Innovation.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

think project! GmbH
Zamdorfer Straße 100
81677 München
Telefon: +49 (89) 930839-300
Telefax: +49 (89) 930839-350
http://www.thinkproject.com

Ansprechpartner:
Sandra Junger
Pressekontakt
Telefon: +49 (89) 930839-399
E-Mail: sandra.junger@thinkproject.com
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Die Baubranche wird digital – Neue Veranstaltungen und aktuelle Termine

Die Baubranche wird digital – Neue Veranstaltungen und aktuelle Termine

Ob BIM, Smart Building oder Gebäudeautomation – Die Baubranche wird digital. Die wichtigsten Trends verändern die Industrie grundlegend. Der Einsatz von digitalen Technologien kann dabei helfen Daten zu erfassen, Prozesse sowie Aufgaben zu automatisieren und den Baufortschritt zu dokumentieren.  Kleine Architekturbüros stehen ebenso wie große Baufirmen vor der Herausforderung und Chance sich auf eine digitale Zukunft vorzubereiten. Hierfür bedarf es gut ausgebildete Mitarbeiter, die ihr Wissen aktualisieren und erweitern. Das VDI Wissensforum bietet von September bis Dezember 2018 zahlreiche Veranstaltungen zu den aktuellen Trendthemen an. Vorab schon einige Highlights.

BIM: Vorteile für alle Beteiligten

Noch ist das Thema Building Information Modeling (BIM) im Ausland präsenter als in Deutschland. Doch auch hier werden die großen Infrastruktur-Auftraggeber in naher Zukunft nur noch BIM-Projekte ausschreiben. Spätestens dann werden ausschließlich die Unternehmen den Zuschlag erhalten, die BIM nachweislich implementiert haben und erfolgreich einsetzen. Denn BIM verspricht Vorteile für alle Beteiligten. Durch den Einsatz digitaler Methoden sollen Bauprojekte effizienter, kostengünstiger und sicher innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens umgesetzt werden.

BIM – Tragwerksplanung im Hoch- und Infrastrukturbau

Der Einsatz von BIM im Hoch- und Infrastrukturbau bietet entscheidende Vorteile: weniger Nacharbeiten und Fehler, eine bessere Zusammenarbeit der Projektbeteiligten sowie Entwurfsdaten, die später zur Wartung und Objektverwaltung eingesetzt werden können. Die Auftraggeber von Infrastrukturbauten, wie etwa Behörden, möchten auf diese Vorteile nicht verzichten und fordern zunehmend den Einsatz von BIM. Die Seminare und Konferenzen des VDI Wissensforums, zum Thema BIM informieren umfassend über alle technischen, organisatorischen und rechtlichen Aspekte von BIM-Projekten. Im VDI-Seminar BIM – Tragwerksplanung im Hoch- und Infrastrukturbau, am 07. und 08. November 2018 in Ettlingen bei Karlsruhe informiert u.a. darüber, wie sich durch den Einsatz der Building Information Modeling-Methode Planungsprozesse in der Tragwerksplanung wirtschaftlicher und qualitätssicher gestalten lassen.

Neu ab Frühjahr 2019: Zertifikatslehrgang Fachingenieur BIM VDI

Welchen Mehrwert birgt BIM-Management in den unterschiedlichen Lebenszyklen eines Gebäudes? Und was macht Projektmanagement mit BIM im Besonderen aus? Ab dem Frühjahr 2019 bietet das VDI Wissensforum den Zertifikatslehrgang Fachingenieur BIM VDI an. Der Lehrgang bietet sowohl einen umfassenden Überblick als auch die Möglichkeit zum individuellen Vertiefen einzelner Themenaspekte der BIM-Konstruktion. Bestehend aus 4 Pflicht- und 3 Wahlpflichtmodulen schließt er mit einer VDI-Zertifikatsprüfung ab. Thematisiert werden die Grundlagen des BIM-Managements sowie BIM Modellierung und Datenmanagement. Der Lehrgang ermöglicht einen intensiven Einblick auf aktuelle Entwicklungen sowie einen wertvollen Ausblick auf künftige Innovationen.

Beachten Sie bitte auch folgende Termine und Veranstaltungen im Baubereich des VDI Wissensforums von September bis Dezember 2018:

Terminvorschau Bau

Konferenzen und Kongresse:

  • VDI-Konferenz
    Lean Construction
    16. – 17. Oktober 2018 in Mannheim
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  • VDI-Konferenz
    Lebensdauer und Zuverlässigkeit in der LED-Beleuchtung
    20. – 21. November 2018 in Düsseldorf
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  • VDI-Konferenz
    Zukunftsprogramm Brückenmodernisierung
    27. – 28. November 2018 in Bonn
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  • VDI-Congress
    CEGA – Congress für Experten der TGA
    27. – 28. November 2018 in Baden-Baden
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  • International VDI-Conference
    Tunnel Construction
    04. – 05. Dezember 2018 in Amsterdam
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Seminare und Foren:

  • VDI-Seminar
    Regelung und Hydraulik kompakt 
    22. – 23. Oktober 2018 in Fürth
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  • VDI-Seminar
    Perfekte Bauleitung Crashkurs zum effizienten Baustellenmanagement
    29. – 30. Oktober 2018 in Leinfelden-Echterdingen
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  • VDI-Seminar
    BIM – Tragwerksplanung im Hoch- und Infrastrukturbau
    07. – 08. November 2018 in Ettlingen bei Karlsruhe
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  • VDI-Seminar
    BIM-Projektmanagement für Bauherren
    07. – 08. November 2018 in Nürtingen bei Stuttgart
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  • VDI-Seminar
    Professionelle FM-Organisation
    07. – 08. November 2018 in Düsseldorf
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  • VDI-Seminar
    Bau-Projektmanagement
    14. – 15. November 2018 in Nürtingen bei Stuttgart
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  • VDI-Seminar
    BIM-Praxis und Recht
    14. – 15. November 2018 in Hamburg
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  • VDI-Seminar
    Crashkurs Technische Gebäudeausrüstung (TGA) – Basiswissen für Quereinsteiger
    26. – 27. November 2018 in Köln
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  • VDI-Seminar
    BIM: Kollaboration – Prozesse – Software
    28. – 29. November 2018 in Frankfurt am Main
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  • VDI-Seminar
    Praxisseminar – Building Information Modeling (BIM)
    04. – 05. Dezember 2018 in Berlin
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  • VDI-Seminar
    Baulärmminderung und Erschütteringsschutz auf der Baustelle
    10. – 11. Dezember 2018 in Karlsruhe
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  • VDI-Seminar
    Trinkwasserhygiene nach VDI/DVGW 6023 – Schulung Kategorie A
    11. – 12. Dezember 2018 in Frankfurt am Main
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  • VDI-Seminar
    Planung von Entwässerungsanlagen Gebäude und Grundstücke
    12. – 13. Dezember 2018 in Esslingen bei Stuttgart
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Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VDI Wissensforum GmbH
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 6214-201
Telefax: +49 (211) 6214-154
http://www.vdi-wissensforum.de

Ansprechpartner:
Tom Frohn
VDI-Wissensforum
Telefon: +49 (211) 6214-641
Fax: +49 (211) 6214-97641
E-Mail: frohn@vdi.de
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Die NOVA Building IT GmbH on Tour: Messen und Veranstaltungen

Die NOVA Building IT GmbH on Tour: Messen und Veranstaltungen

Im Herbst und Winter finden spannende Messen und Veranstaltungen rund um die Themen „Digitalisierung der Baubranche“ und „BIM“ statt. Die NOVA Building IT GmbH freut sich, bei diesen Veranstaltungen mit ihrem Know-how zum Gelingen beizutragen bzw. ihre innovativen Produkte zu präsentieren. Die Software NOVA AVA BIM ist die bisher einzige, echte, webbasierte AVA und Projektmanagement-Software mit BIM Applikation. Mit ihr stehen die Vorteile des Cloudcomputings erstmals auch Architekten, Bauherren, Ingenieuren und Behörden zur Verfügung.

16.10.: Autodesk Forge DevCon 2018 // Darmstadt

Die Autodesk Forge DevCon ist das größte Treffen von Design- und Engineering-Softwareentwicklern weltweit. Die Veranstaltung fand das erste Mal 2016 in San Francisco statt und wurde von über 1500 Softwareentwicklern, ISVs und Unternehmen, die cloudbasierte Lösungen entwickeln, supported. Im Jahr 2017 expandierte die Veranstaltung in vier Städte auf der ganzen Welt und kam auch zum ersten Mal nach Darmstadt. 2018 können die Teilnehmer wieder einen ganzen Tag lang viel lernen bei Präsentationen, Kursen und Break-Out-Sitzungen – dabei steht das Thema Cloudlösungen natürlich im Fokus.

Mehr Infos: https://www.rayseven.com/r7/runtime/autodesk/au2018/registration.php?l=de&x=17b8cb573156772ac34a1eeee82f83195e1e7d95&s=content&c=devcon

17. + 18.10.: Autodesk-University // Darmstadt

Direkt im Anschluss an die Autodesk Forge DevCon geht es in Darmstadt weiter mit der Autodesk-University. Hier treffen sich Akteure aus den Bereichen Mechanik, Maschinenbau, Architektur und Bau sowie digitale Medien und Entertainment, um sich über die Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung zu informieren und auszutauschen. Die NOVA Building IT GmbH präsentiert hier als Aussteller in der "Forge Exhibition Lounge" ihre Produkte und Services.

Mehr Infos: https://www.rayseven.com/r7/runtime/autodesk/au2018/registration.php

23. + 24.10.: 22. BuildingSmart-Forum // Berlin

Das 22. buildingSMART-Forum ist die Jahresabschlussveranstaltung des deutschen Kompetenznetzwerks für Building Information Modeling und die Digitalisierung der Bauwirtschaft. Sie widmet sich in vier Themenblöcken wichtigen technologischen und gesamtgesellschaftlichen Themen, die den digitalen Wandel zukünftig bestimmen. In diesem Jahr sind das:

  1. Globale Trends der Bauwirtschaft
  2. Politische Rahmenbedingungen für Deutschland
  3. Fachkräftemangel, Qualifizierung und veränderte Arbeitswelten
  4. Ganzheitliche technologische Strategien

Jeder Themenblock wird durch Impulsvorträge renommierter Referenten eingeleitet. Anschließend gibt es Raum für Diskussionsrunden mit Experten und relevanten Akteuren aus der Politik, der Wirtschaft und aus Forschung und Entwicklung. Das Publikum hat die Möglichkeit, sich an den Diskussionen zu beteiligen. Die NOVA Building IT GmbH tritt hier als Hauptsponsor auf.

Mehr Infos: https://www.buildingsmart.de/kos/WNetz?art=Compilation.show&id=573

27. + 28.11.: BIM World MUNICH 2018 // München

Die BIM World MUNICH leistet mit einem Angebot an Fachvorträgen, Diskussionsforen und Produktpräsentationen einen wichtigen Beitrag zu der innovativen Debatte um die  Digitalisierung in der Bau- und Immobilienwirtschaft. In diesem Jahr stehen digitale Lösungen für Eigentümer und Betreiber, sowie ihre Dienstleister und die Unternehmen entlang der Phasen Spezifikation, Produktion und Bewirtschaftung von Immobilien im Mittelpunkt.

Die BIM World MUNICH ist vor allem ein Marktplatz für Produkte und Innovationen, die bereits in unterschiedlichen Konstellationen erfolgreich eingesetzt werden und strategisch auf ein vernetztes Zusammenwirken im Sinne des Anwendernutzens setzen. Die NOVA Building IT GmbH ist Teil der „Neue Innovation Area.

Mehr Infos: https://www.bim-world.de/de/bim-town/

14. – 19.01.2019: BAU 2019 // München

Die BAU hat sich mittlerweile zur größten Bausoftware-Schau Europas entwickelt. Zahlreiche Aussteller bieten Neuheiten zu den Zukunftstrends Building Information Modeling und Mobile Lösungen. Neue Bewertungs- und Berechnungswerkzeuge unterstützen die Planer effektiv während der Konzeptions- und Realisierungsphase. Neben Software-Tools für die Entwurfsplanung erwartet die Besucher ein breites Spektrum an IT-Lösungen aus den Bereichen Messtechnik, Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung, Projektplanung, Projektmanagement und Controlling. Die NOVA Building IT GmbH gehört zu den Ausstellern dieser Messe.

Mehr Infos: https://bau-muenchen.com

Über die NOVA Building IT GmbH

Die NOVA Buidling IT GmbH ist ein Spinn-off der renommierten Architext Software GmbH. Damit hat das 2014 gegründete Unternehmen den Vorteil, frisch und voller Ideen zu starten und trotzdem auf langjährige Erfahrung und Expertise in der Bausoftware zurückgreifen zu können. Dementsprechend haben sich die Newcomer ein Ziel gesetzt: Sie wollen die Bausoftwarebranche aufmischen. Mit hochmodernen Entwicklungen, frischen Interface-Designs und bester Userexperience. Professionell, serviceorientiert und mit fundiertem fachlichem Know-how wird umgesetzt – das verlangt schon die gute Herkunft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NOVA Building IT GmbH
In der Mordach 1a
64367 Mühltal
Telefon: +49 (6151) 2769-591
Telefax: +49 (6151) 54391
http://www.avanova.de

Ansprechpartner:
Felix Grau
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6151) 6290860
Fax: +49 (6151) 54391
E-Mail: fg@architext.de
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