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Frankfurter Entwicklertag 2019: Agilität, Microservice-Architekturen, Big Data und Co.

Frankfurter Entwicklertag 2019: Agilität, Microservice-Architekturen, Big Data und Co.

Agilität auch jenseits eines Entwicklerteams, Best Practices im Umfeld von Microservice-Architekturen und die Verarbeitung großer Datenmengen – das sind drei der Themen des bevorstehenden Frankfurter Entwicklertages. Erstmalig beginnt die Konferenz mit dem Tutorial Day am Mittwoch, den 20. Februar. Am Vormittag stehen zwei Tutorials zur Wahl, „React für Einsteiger“ und „Sichere reaktive Webanwendungen mit Spring Security 5.1 (Hands-On Workshop)“. Als komplettes Novum ist der Nachmittag reserviert für einen „Open Space“. Bei diesem offenen Format können alle Teilnehmenden ein Thema oder Anliegen einbringen, das ihnen besonders wichtig ist und über das sie gerne diskutieren möchten.

Als klassischer Konferenztag mit hoch aktuellen Themen präsentiert sich der Conference Day am darauffolgenden Donnerstag, den 21. Februar. Besondere Höhepunkte sind hier die Opening Session „Gaze-based interaction with autonomous systems“ von Prof. Dr. Enkelejda Kasneci und die Keynote „Schnelle Hacks für Deine Kommunikation“ von Veronika Kotrba und Dr. Ralph Miarka.

Sessions zur Agilität befassen sich beispielsweise mit dem Profil des Quality Engineers oder der Industrialisierung der Agilität. Zu Big Data gibt es unter anderem eine Einführung in Stream Processing und „Data Science und Microservices: Architekturentscheidungen auf dem Weg zur flexiblen und schnellen Datenanalyse“. „Container vs. Serverless“ und „Eventsourcing – Sie machen es wahrscheinlich falsch“ sind zwei der Sessions aus dem Track „Microservices und Cloud“.

Noch stehen einige wenige Tickets zur Verfügung. Der Frankfurter Entwicklertag ist eine Konferenz für Software Engineering in der Rhein-Main-Region, die 2019 zum sechsten Mal stattfindet. Kernthemen waren und sind die Leidenschaft für das Software Engineering und agile Methoden. Besonders beliebt bei den Teilnehmenden ist die ganz eigene Entwicklertags-Atmosphäre mit vielfältigen Möglichkeiten zum persönlichen Austausch.

Die Daten:

Frankfurter Entwicklertag – 20. – 21. Februar 2019 – Universität Frankfurt– Campus Westend.

Das komplette Programm sowie das Online-Anmeldeformular mit den Preisen und sonstigen Informationen finden Sie auf der Webseite des Frankfurter Entwicklertages 2019:

https://entwicklertag.de/…

Über die andrena objects ag

Das inhabergeführte Software- und Beratungshaus wurde 1995 in Karlsruhe gegründet und unterstützt mit rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seine Kunden in der agilen Software Entwicklung. Standorte sind Köln, Frankfurt am Main, Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart und München. andrena gehört in Deutschland zu den Vorreitern in Sachen Agilität. Das Angebotsspektrum umfasst agile Beratung und Training, Projektunterstützung und Lösungen, stets mit dem Ziel der Etablierung des agilen Dreiklangs von Agile Continuous Improvement (ACI) mit Scrum, Agile Product Management (APM) und Agile Software Engineering (ASE). Die Kunden der andrena objects ag schätzen dabei besonders die Ergebnissicherheit in der gemeinsamen Projektarbeit und die hohe fachliche Kompetenz der andrena Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Weitere Informationen zum Unternehmen unter www.andrena.de

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USU-Studie zu digitalem Kundenservice zeigt Relevanz der Digital-Strategie auf

USU-Studie zu digitalem Kundenservice zeigt Relevanz der Digital-Strategie auf

Der USU-Geschäftsbereich unymira hat in einer Studie die digitale Zukunft des Kundenservice genauer analysiert. Hierzu wurden über 130 Experten und Manager unterschiedlicher Fachbereiche aus der DACH-Region befragt. Dreh- und Angelpunkt einer erfolgreichen digitalen Transformation im Service ist demnach eine detaillierte Digitalisierungsstrategie, die klare, realistische und messbare Zielschritte vorgibt, Raum für Agilität in der Umsetzung lässt und sich nahtlos in die unternehmensweite Gesamtstrategie einfügt. Für Interessierte sind die Studienergebnisse ab sofort auf der unymira-Website verfügbar unter: https://insights.unymira.com/de/studie-digitaler-kundenservice

Obwohl die digitale Transformation auf der Agenda meist ganz oben steht, hat bislang nur knapp ein Viertel der befragten Unternehmen eine Digital Strategy konkret definiert. Insbesondere für den Customer Service ist jedoch eine eigene Digital-Strategie erforderlich – davon sind über 95 Prozent der Befragten überzeugt. Denn die Ziele des Kundenservice sind spezifisch. So werden vor allem die erfolgreiche Positionierung als innovativer, persönlicher Kundenservice, kürzere Antwortzeiten, ein Multi-Channel-Ansatz sowie die Steigerung der Erst-Lösungsrate (so genannte First Contact Resolution Rate) angestrebt. Die effektive Nutzung einer professionellen Wissensdatenbank, die Integration von Künstlicher Intelligenz sowie das Beherrschen und Nutzen von Big Data sind die Meilensteine auf diesem Weg. Bei etwa der Hälfte der befragten Unternehmen läuft gerade ein Projekt zur Erarbeitung einer Strategie für den digitalen Kundenservice, bei weiteren 37 Prozent ist dies kurz- bis mittelfristig geplant. Dabei nutzen über 50 Prozent der Unternehmen das Know-How externer Berater, um z.B. auch von innovativen Techniken wie z.B. Design Thinking zu profitieren.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

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Asseco-Beteiligung am Forschungsprojekt BigPro: „Big Data ohne Kontext nützt gar nichts“

Asseco-Beteiligung am Forschungsprojekt BigPro: „Big Data ohne Kontext nützt gar nichts“

Das wahre Gold des digitalen Zeitalters sind Daten. So wächst auch im Industriekontext mit steigender Vernetzung von Maschinen und Anlagen das Datenaufkommen kontinuierlich an. Doch wie lassen sich die gesammelten Datenmassen in der Fertigung tatsächlich sinnvoll nutzen? Und welche Voraussetzungen müssen dafür geschaffen werden? Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekts „BigPro“ untersuchte das FIR an der RWTH Aachen zwischen September 2014 und November 2017 gemeinsam mit zahlreichen Projektpartnern, wie Big-Data-Technologien das Störungsmanagement in der Produktion sinnvoll unterstützen können. Teil des Konsortiums war auch der Karlsruher ERP-Spezialist Asseco Solutions, der das Forschungsprojekt mit seiner Praxisexpertise zur Analyse und Auswertung von übertragenen Maschinendaten unterstützte. Unter anderem entwickelten die Asseco-Experten ein Datenmodell, das die eingehenden Datenmassen durch die Einbettung in Kontextinformationen unmittelbar für die Praxis nutzbar machte. Der zusammenfassende Abschlussbericht des Forschungsprojekts wurde vor wenigen Wochen veröffentlicht.

Im Zentrum von BigPro stand die Entwicklung eines Prototypen, der auf Basis von Big Data das Reaktionsmanagement bei Störungen verbessern und damit die durch Maschinenausfälle entstehenden Kosten senken sollte. Dazu entwickelten die Projektbeteiligten eine Plattform, die heterogene Datenströme aus unterschiedlichsten Quellen wie angebundene Anlagen, im Einsatz befindliche IT-Systeme oder Rückmeldungen von Maschinenführern erfassen, verarbeiten und miteinander in Beziehung setzen konnte.

Auf dieser Basis war das System anschließend in der Lage, die jeweiligen Datenkonstellationen in Echtzeit unterschiedlichen Störungsmustern zuzuordnen und so bei sich anbahnender Übereinstimmung bereits im Vorfeld Maßnahmen vorzuschlagen, um einem tatsächlichen Produktionsausfall der Maschine zuvorzukommen. Die Wartungsprozesse selbst unterstützte das System in Form eines Maßnahmenkatalogs, dessen Vorschläge je nach historischer Erfolgsquote im jeweiligen Kontext dynamisch priorisiert sowie bei Bedarf durch die Dokumentation neuer Lösungsansätze erweitert wurden. Zum Einsatz kam der Prototyp sowohl in der Demonstrationsfabrik Aachen als auch in realen Anwendungsszenarien bei den Industriepartnern Bosch und Auto Heinen.

Den Datenmassen einen Sinn geben

„Wenn es um innovative Anwendungsszenarien in der digitalen Fabrik geht, dauert es meist nicht lange, bis das Zauberwort ‚Big Data‘ fällt. Dabei zeigt die Praxis, dass die Erfassung großer Datenmengen allein meist nicht für die gewünschten Zwecke ausreicht“, erklärt Christian Leopoldseder, Managing Director Austria bei der Asseco Solutions. „Mit dieser Problematik sahen sich auch die Projektbeteiligten bei BigPro konfrontiert: Die Maschinen übertrugen in Echtzeit ihre Identifikation sowie unterschiedliche technische Werte. Doch mit diesen isolierten Daten allein ließ sich im ersten Schritt nicht viel anfangen. Um wirklich praxisrelevante Schlussfolgerungen abzuleiten, ist Kontext nötig: Wo steht die besagte Maschine? Wann war ihre letzte Wartung? Trat die Störung bereits in der Vergangenheit auf? Wie wurde diese damals gelöst? Wie lange hat das gedauert? Ohne eine solche Einordnung nützen die Datenmassen eines Big-Data-Szenario gar nichts. Nur wenn sie automatisiert und in Echtzeit mit Daten aus anderen Quellen in Beziehung gesetzt werden, entsteht ein unmittelbarer Nutzen für die Praxis.“

Asseco unterstützt mit Industrie-4.0-Expertise

Um den Datenmassen im BigPro-Projekt eine entsprechende Bedeutung zu geben, entwickelte die Asseco Solutions eine Datenhaltungsschicht, welche die eingehenden technischen Datenströme mit Metadaten aus weiteren Systemen anreicherte und so zu unmittelbar nutzbaren Informationen machte. Als Grundlage hierfür konzipierte Asseco auf Basis seiner ERP-Expertise eine zentrale Datenhaltung, den BigPro DataStore, der als Schnittstelle zwischen allen beteiligten Systemen fungierte. Die Informationen zu möglichen Maßnahmen zur Störungsbehebung wurden ebenfalls in dem von Asseco entwickelten DataStore hinterlegt. Auch hier bildete die Kombination mit Daten aus weiteren Quellen die Basis für die dynamische Priorisierung der Vorschläge: Indem im BigPro-System dokumentiert wurde, welche Maßnahme bei welcher Störung am häufigsten gewählt wurde und zum Erfolg führte, konnte das System bei jedem Wartungseinsatz die erfolgversprechendsten Maßnahmen automatisiert hervorheben.

Bereits seit einigen Jahren legt die Asseco einen starken Fokus auf Themen wie Digitalisierung und smarte Fabrik. Die Grundlage für die Entwicklung des Datenmodells lieferte daher die hauseigene Industrie-4.0-Expertise aus bestehenden Kundenprojekten. So bietet die Asseco-Lösung SCS Kunden unter anderem die Möglichkeit, ihre Maschinen an die Cloud anzubinden und deren Betriebsdaten – beispielsweise zu Predictive-Maintenance-Zwecken – in Echtzeit zu analysieren. Die hierbei gesammelte Praxiserfahrung zur Verarbeitung und Auswertung von übertragenen Maschinendaten konnte der ERP-Spezialist in das BigPro-Forschungsprojekt miteinfließen lassen. So wurden zum Design des DataStores dasselbe Tool und dieselben Methoden verwendet, die auch in der Praxis in SCS zum Einsatz kommen.

Spezialwissen des Kunden unerlässlich

„Spiegelbildlich dazu haben auch wir im BigPro-Projekt viel gelernt und neue Erkenntnisse gewonnen, die wir nun in die Weiterentwicklung von SCS und APplus zurückfließen lassen wollen – beispielsweise was Möglichkeiten betrifft, in der Praxis die Brücke zum Internet der Dinge zu schlagen“, ergänzt Marco Bux, Senior Product Manager bei Asseco und federführend für die Entwicklung der BigPro-Datenmodelle. „Auch die Bedeutung der Expertise des Kunden wurde uns im Forschungsprojekt vor Augen geführt. So waren wir in einer der Praxisanwendungen mit einem Temperatur- und Druckverlauf in den Daten konfrontiert, den wir uns zunächst nicht erklären konnten. In einem solchen Fall ist das spezifische Fachwissen des Kunden unerlässlich, der selbst der beste Experte für seine Fertigung ist und daher weiß, wie einzelne Daten zu verstehen und zu deuten sind. Zusätzlich zum Kontext durch weitere Datenquellen ist damit auch das Spezialwissen des Kunden eine unerlässliche Komponente, Daten in Big-Data-Szenarien sinnvoll zu interpretieren und für die Praxis nutzbar zu machen.“

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco Solutions AG
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Arrow University am 07.02. in München und am 12.02. in Darmstadt!

Arrow University am 07.02. in München und am 12.02. in Darmstadt!

Die Arrow ECS lädt auch in diesem Jahr wieder zur Arrow University ein. Informieren Sie sich an zwei Standorten, in vielfältigen Vorträgen sowie einer begleitenden Ausstellung über die aktuellen IT-Trends! Besuchen Sie uns am 07.02. in der BMW Welt München und am 12.02. im Darmstadtium in Darmstadt.

Was erwartet Sie?

Die jeweils eintägige Veranstaltung ist DER IT-Branchentreff. Mit der Arrow University stellen wir Ihnen eine innovative Plattform zur Verfügung, um sich mit marktführenden Herstellern auszutauschen. Vor Ort präsentiert Ihnen Arrow ECS Lösungen rund um die Themen Security, Data Analytics, Cloud, IoT und Smart Datacenter. Neben hochkarätigen Fachvorträgen haben Sie die Chance an interaktiven, themenspezifischen Workshops und Zertifizierungen teilzunehmen. Fachkundige Arrow Mitarbeiter werden Sie gerne durch den Tag begleiten.

Nehmen Sie an unserer Arrow University teil und erhalten Sie Know-How, Kompetenz und Erfahrung aus erster Hand:

07.02.2019 in der BMW-Welt in München
12.02.2019 im Darmstadtium in Darmstadt

>> Melden Sie sich hier an!

Weitere Informationen rund um die Arrow University finden Sie auf der folgenden Webseite: http://university.arrowecs.de/

Wir freuen uns Sie auf der Arrow University 2019 persönlich begrüßen zu dürfen!

Über die Arrow ECS AG

Arrow Electronics

Arrow Electronics ist ein globaler Anbieter von Produkten, Dienstleistungen und Lösungen für industrielle und kommerzielle Anwender von elektronischen Komponenten und Enterprise Computing Solutions. Arrow ist über ein weltweites Netzwerk als Zulieferer für über 150.000 Erstausrüster (OEMs), Value Added Reseller (VARs), Auftragshersteller und gewerbliche Kunden tätig. Das Unternehmen unterhält über 300 Vertriebsstandorte und 45 Distributions- und Value Added Zentren in mehr als 80 Ländern.
Als Fortune-150-Unternehmen mit 18.800 Mitarbeitern weltweit, bringt Arrow Technologie-Lösungen auf verschiedenste Märkte, darunter Telekommunikation, Informationssysteme, Transport und Verkehr, Medizin, Industrie und Unterhaltungselektronik.
Arrow bietet spezialisierte Dienstleistungen und Know-how über den gesamten Produktlebenszyklus. Arrow leistet dies, indem Kunden die richtige Technik am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt und zum richtigen Preis erhalten.
Arrow bietet seinen Kunden und Lieferanten – den besten Technologie-Unternehmen der Welt –außergewöhnlichen Wert und verbindet sie durch die branchenführenden Dienstleistungen des Unternehmens.

Arrow Enterprise Computing Solutions
Der Geschäftsbereich Arrow Enterprise Computing Solutions hat sich auf die Bereitstellung von Produkten und Lösungen führender Technologieanbieter für den unternehmensweiten Einsatz in den Bereichen Enterprise und Midrange Computing fokussiert. Wir blicken auf über 25 Jahre Erfahrung und Fachkompetenz im IT-Umfeld zurück und unterstützen Fachhändler bei der Realisierung maßgeschneiderter Lösungen für deren Endkunden vom Pre-Sales über Konzeption und Planung eines Projekts bis hin zu Installations- und Support-Services.

Was dürfen wir für Sie tun?
info.ecs.de@arrow.com
+49 (0) 89 / 93099-0

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Arrow ECS AG
Elsenheimerstraße 1
80607 München
Telefon: +49 (89) 93099-0
Telefax: +49 (89) 93099-200
http://www.arrowecs.de

Ansprechpartner:
Elisa Dubrau
Manager Business Unit Marketing
Telefon: +49 (89) 93099-410
E-Mail: elisa.dubrau@arrow.com
Janika Norkeit
Marketing
Telefon: +49 (89) 93099-308
E-Mail: janika.norkeit@arrow.com
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SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Die Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de) erhielt eine Stimme auf dem Digital-Gipfel 2018 der Bundesregierung. Dies unterstreicht die hohe Bedeutung des Vereins, wenn es um die Digitalisierung in der deutschen Industrie geht. Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“, erläuterte auf dem Podium im Fachforum der „Plattform Industrie 4.0“, wie Geschäftsmodelle der Zukunft für den Mittelstand aussehen können. 

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards, mit denen sich der Digitale Wandel in den Fabriken vollziehen lässt.    Dabei spielt auch das Thema Künstliche Intelligenz – das Schwerpunktthema des Digital-Gipfel 2018 – eine große Rolle. Der SEF Smart Electronic Factory erprobt und entwickelt Lösungen rund um Themen wie Plattformtechnologien, Machine Learning, Big Data Analytics und vieles mehr.  

Dass die Kooperation zwischen unterschiedlichen Partnern wie Anlagen-, Komponenten- und Softwareherstellern als auch Unternehmensberatungen, Hochschulen und IT-Dienstleister zielführend ist, wenn es darum geht, den Mittelstand fit für die Industrie 4.0 zu machen, erläuterte Maria Christina Bienek auf dem Digital-Gipfel. Sie erklärte, wie die horizontale Integration und Vernetzung auf Basis von Plattformtechnologien funktioniert und wie sich darüber Mehrwerte und neue Geschäftsmodelle generieren lassen.

„B2B-Plattformen haben eine hohe Bedeutung, wenn es um die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle geht. Im ersten Schritt ist es jedoch die Aufgabe, die Daten zu analysieren und nutzbar zu machen sowie gemeinsame Datenpools zu schaffen. Sie sind die Basis für ein erfolgreiches digitales Ökosystem“ erklärt Maria Christina Bienek. Sie fährt fort: „Grundsätzlich stehen die deutschen Industrieunternehmen bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle noch am Anfang, da viele Unternehmen die Digitalisierung dazu nutzen, um ihren Betrieb in organisatorischen und konzeptionellen Prozessen zu optimieren, anstatt die operative Umsetzung voranzutreiben. Wir sehen hohen Nachholbedarf bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Hierfür gilt es mit entsprechenden Lösungen die Weichen zu stellen. Wir wollen vor allem auch der mittelständischen deutschen Industrie damit Mut machen, die Digitalisierungsthemen anzugehen.“  

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
http://www.smart-electronic-factory.de

Ansprechpartner:
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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Hackerangriff auf Hotelkette Marriott war der zweite Angriff auf Starwood: Wie Hotels sich schützen können

Hackerangriff auf Hotelkette Marriott war der zweite Angriff auf Starwood: Wie Hotels sich schützen können

Wie jüngst bekannt wurde, konnten bei einem Cyberangriff auf die Hotelkette Marriott Daten von bis zu einer halben Milliarde Gäste gestohlen werden. Es geht um persönliche Daten inklusive Passnummern und Aufenthaltszeiten von rund 327 Millionen Hotelgästen. Aber auch um eine noch nicht benannte Anzahl verschlüsselter Kreditkartendaten, von denen bisher nicht ausgeschlossen werden konnte, dass auch die Dateien zur Entschlüsselung gestohlen wurden. Betroffen ist die Tochtermarke Starwood, zu der unter anderem Westin, Sheraton und Le Méridien gehören. Marriott hatte Starwood 2016 für 13,6 Mrd. Dollar gekauft und damit offensichtlich die Sicherheitslücke gleich mit. Laut eigenen Angaben gab es bereits seit 2014 unerlaubten Zugang zur Starwood-Datenbank, also über jene IT-Systeme die Marriott beim Kauf der Tochter übernommen hatte. Erst jetzt soll das gesamte IT-System von Starwood ausgemustert werden. Eine Tatsache die verwundert, wurde doch die Starwood-Gruppe schon einmal – und das kurz vor der Übernahme – Opfer einer Cyberattacke. So hatte die Hotelkette Ende 2015 bereits zugeben müssen, dass einige Hotels in den USA von einer Malware infiziert waren und Hacker so Zugriff auf die Kreditkartendaten von Gästen nehmen konnten*.

Cyberkriminelle betrachten Hotels als besonders lukratives Geschäft. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Hotelketten verfügen über riesige Mengen an vertraulichen und privaten Daten, die sie in komplexen digitalen Netzwerken speichern. So waren viele große Hotels – wie das Mandarin Oriental, Hilton Worldwide oder das Hard Rock Hotel Las Vegas – bereits betroffen.

Doch Hotels sind diesen Angriffen keineswegs einfach schutzlos ausgesetzt. Gerade der jüngste Fall zeigt, dass Unternehmen unnötige Risiken eingehen, die mit einer fortschrittlichen IT-Security-Lösung gemindert würden. Bei der Übernahme des Starwood-Systems hätte die Abwehrstrategie eine Prüfung auf Sicherheitslecks auf ausnahmslos allen Geräten des Konzerns umfassen sollen. So hätte der langjährige Diebstahl auffallen müssen und hätte gestoppt werden können. Die Professionalisierung der Cyberkriminalität auch im Hotelgewerbe erfordert intelligente und lernende Systeme, die kleinste Unregelmäßigkeiten erkennen und sofort reagieren. Diese Technologien sind vorhanden, denn die Zeiten, in denen eine IT-Security-Lösung ausreichte, die auf Signaturdateien und heuristischen Algorithmen basiert, sind längst vorbei. Hotels stehen ausgefeilten, mehrstufigen und verschachtelten Angriffen gegenüber, die den Anschein von legitimen Aktivitäten vortäuschen. Endpoint Detection and Response (EDR) Systeme bieten hier Hilfe und ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Angriffen, um Schäden zu vermeiden. Der Eindringling wird auf frischer Tat ertappt und gestoppt. Dem zugrunde liegt die Überwachung aller Prozesse zur proaktiven Erkennung unbekannter Bedrohungen. Gefragt sind also nicht nur die richtigen Technologien, um Hotels effektiv zu verteidigen, sondern auch die Konzentration dieser in einer einzelnen, selbstlernenden Lösung, wie etwa „Adaptive Defense 360“ von Panda Security. In dieser cloudbasierten Cyber-Sicherheitslösung kombiniert Panda eine hochentwickelte Endpoint Protection Platform (EPP) mit intelligenten Endpoint Detection and Response (EDR) Technologien.

„Adaptive Defense 360“ bietet mittels Endpoint Detection and Response eine 100-prozentige Echtzeitüberwachung, Erfassung und Kategorisierung aller laufenden Prozesse auf den Endpoints – also auf Servern, Firmencomputern inklusive Außenstellen sowie mobilen Geräten – der Organisation. Auf diese Art und Weise kann installierte Software mit bekannten Sicherheitslücken identifiziert und automatisch ausnahmslos alle ausgeführten Anwendungen und aktiven Prozesse der gesamten IT-Infrastruktur mithilfe von selbstlernenden Systemen in Big-Data-Umgebungen zugeordnet werden. Bei entsprechender Sperrfunktion werden alle Prozesse automatisch gestoppt, die nicht als Goodware eingestuft wurden.

Detaillierte Diagramme aller ausgeführten Aktionen geben dann einen klaren Überblick über alle Ereignisse, die im Netzwerk passieren. Im Fall eines Angriffs geben Zeitleisten und Heatmaps visuelle Informationen: beispielsweise über die Herkunft der Malware-Verbindungen, wie diese ins System gelangt sind, welche Dateien sie erstellt haben oder erstellen wollten und vieles mehr.

Unter https://pandanews.de/wp-content/uploads/Whitepaper_HotelHijackers.pdf bietet Panda Security ein kostenloses Whitepaper zum Thema „Hotel Hijackers – Großangelegter Datendiebstahl in der Hotelbranche“.

*Quelle: https://www.hottelling.net/…

Über Panda Security Germany

Über Panda Security
Seit seiner Gründung 1990 in Bilbao kämpft Panda Security gegen alle Arten von Internet-Angriffen. Als Pionier der Branche reagierte das IT-Sicherheitsunternehmen mit verhaltensbasierten Erkennungsmethoden und der Cloud-Technologie auf die neuen Anforderungen des Marktes. Dank der speziellen Cloud-Technologien greifen User via Internet auf die weltweit größte Signaturdatenbank zu und erhalten schnellen und zuverlässigen Virenschutz ohne lokales Update. Der dramatische Zuwachs neuer Schädlinge verlangt immer intelligentere Abwehrmechanismen. So wächst der IT-Spezialist stetig: Mehr als 56 internationale Niederlassungen, ein Kundenstamm aus über 200 Ländern und landesweiter Support in der jeweiligen Sprache belegen die globale Präsenz.
Weitere Informationen auf den offiziellen Webseiten www.pandanews.de und www.pandasecurity.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Panda Security Germany
Dr. Alfred-Herrhausen-Allee 26
47228 Duisburg
Telefon: +49 (2065) 961-0
Telefax: +49 (2065) 961-199
http://www.pandasecurity.com

Ansprechpartner:
Magdalena Jakubik
Public Relations
E-Mail: magdalena.jakubik@de.pandasecurity.com
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Mainframe ist zFuture

Mainframe ist zFuture

Das Unternehmen

Die T-Systems International GmbH gehört zur Großkundensparte T-Systems der Deutschen Telekom. Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt T-Systems die Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Zum Kerngeschäft gehört seit vielen Jahrzehnten alles rund um das Thema Mainframe. T-Systems bietet die komplette Wertschöpfungskette an: Infrastruktur- und Applikationsbetrieb inklusive eigener Produkte sowie die erfolgreiche Betreuung und Weiterentwicklung von Applikationen.

Rückblick

Bereits seit vielen Jahren galt die Mainframe-Plattform als veraltet und war Objekt von Ablösungsstrategien. Da die oftmals in COBOL programmierten Applikationen jedoch komplexe und kritische Geschäftsprozesse beinhalten, zogen sich Ablösungsprojekte stark in die Länge oder wurden auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Ablösungsstrategie hatte erhebliche Konsequenzen für die Systemarchitekturen und das zuständige Personal: Weder die Mainframe-Architekturen wurden entlang des technischen Fortschritts modernisiert noch kontinuierlich Nachwuchs im sich ständig weiterentwickelnden Technologie-Stack aufgebaut.
In dieser Zeit entwickelten sich sogenannte „Hybrid-Applikationen“, deren Datenbanken und Business Logik sich nach wie vor auf der Mainframe-Plattform befinden und deren Oberflächen als moderne Webapplikationen auf X86 Servern implementiert wurden. Aufgrund der Weiterentwicklung des Mainframes als Hochleistungsplattform für moderne Architekturen und den neuen Anforderungen der Digitalisierung an Big Data und IoT gewinnt „der Host“ nun wieder massiv an Bedeutung.

T-Systems stand daher vor den folgenden drängenden Fragen:

  • Wie verschafft man sich Durchblick und wie plant man eine Mainframe-Modernisierung effizient und umfassend?
  • Wie lassen sich Legacy-Landschaften von Aufzeichnungssystemen zu Katalysatoren des
    Wettbewerbsvorteils verwandeln?
  • Welche technischen, personellen und organisatorischen Aspekte garantieren den Projekterfolg?

Die Lösung: Gemeinsam mit PKS hat sich T-Systems im Jahr 2017 auf den Weg der Mainframe-Innovation begeben.

Fazit

Die umfangreiche Erfahrung der PKS in der Modernisierung von Legacy-Applikationen, der Entwicklung von Systemarchitekturen auf Basis des modernen Mainframe-Technologiestacks und der Begeisterung junger IT-Talente wurde kombiniert mit der tiefen Kenntnis der Kundenprozesse und –architekturen der T-Systems. So entstand eine zukunftsweisende Mainframe-Strategie namens zFuture, die die Implementierung eines dauerhaften Innovationsprozesses zum Ziel hat. Dabei geht es um die optimale Nutzung von IT-Budgets für funktionale Erweiterungen wie beispielsweise Java auf zLinux. Dadurch wird exzellente Technologie mit optimaler Funktionalität kombiniert.

Vorteile auf einen Blick

  • Agile Organisation & Denkweise
  • Erhaltung des geschäftskritischen Know-hows
  • Skill- und Personalaufbau: Innovative Use Cases, Agile Toolchain, Future Technology Stack

Tools und Verfahren

  • Strategieberatung
  • eXplain
  • Architekturberatung

Weitere spannende Case Studies und Informationen rund um das Thema Software-Transformation erhalten Sie auf unserer Website www.pks.de

 

Über die PKS Software GmbH

Werte erhalten. Zukunft gestalten. IT-Kosten einsparen.

– Wie werden Ihre bewährten Kernsysteme zukunftsfähig?
– Wie begeistern Sie die Generation Y für Ihr Unternehmen?
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Mit uns gelingt es Ihnen, alte und neue Software-Technologien in Zusammenhang zu setzen, Software-Architekturen zu optimieren und den Generationswechsel im IT-Team aktiv zu gestalten.

Wir begreifen, dass es darauf ankommt, die Werte der vergangenen Jahrzehnte zu erhalten und gleichzeitig die Zukunft aktiv zu gestalten.

Erleben Sie mit uns die Zukunft der Software-Entwicklung und schlagen Sie eine Brücke aus der Vergangenheit in die Zukunft.

Es lohnt sich, denn Sie sparen bis zu 85% an IT-Investitionen einfach ein!

Unsere Kunden profitieren von über 35 Softwareexperten mit Knowhow-Schwerpunkten auf IBM i, IBM z und Adabas/Natural Technologien.
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Eine europäische Erfolgsgeschichte aus dem Silicon Valley kommt nach Berlin – Snowflake eröffnet Forschungs- und Entwicklungslabor

Eine europäische Erfolgsgeschichte aus dem Silicon Valley kommt nach Berlin – Snowflake eröffnet Forschungs- und Entwicklungslabor

Die Digitalisierung von Unternehmensinformationen bleibt so lange Stückwerk, bis Unternehmen die Daten auch schnell, einfach und kostengünstig analysieren können. Das Gleiche gilt für die Trendthemen Künstliche Intelligenz (KI) oder Maschinelles Lernen (ML). Denn entsprechende Algorithmen und Modelle zu entwickeln, ist eine Sache, sie produktiv einzusetzen und gewinnbringend im Tagesgeschäft zu nutzen, eine völlig andere. Der Aufgabe, diese grundlegenden Probleme der Digitalisierung zu lösen, hat sich Snowflake Computing verschrieben, das von europäischen IT-Experten im Silicon Valley gegründet wurde. Bislang betreibt das Unternehmen zwei Forschungs- und Entwicklungszentren, eines im Silicon Valley und eines im US-Bundesstaat Washington. Im November kommt ein drittes hinzu: Berlin wird Sitz des ersten F&E-Standorts außerhalb der USA.

Im Silicon Valley, dem weltweiten Inbegriff für Erfindergeist und Erfolg in der IT-Branche, haben zwei französische und ein polnischer Datenbankspezialist im Jahr 2012 Snowflake Computing ins Leben gerufen. Mit Hilfe seiner gleichnamigen Lösung – technisch gesprochen ein Cloud-natives Data-Warehouse – bietet Snowflake Unternehmen jeglicher Größe und aus allen Branchen die Möglichkeit, Datenbestände beliebigen Umfangs in Echtzeit und in beliebiger Häufigkeit zu analysieren. Abgerechnet wird der Cloud-Service sekundengenau, was das Kostenproblem klassischer Datenbanklösungen beseitigt.

Praxisnutzen statt grauer Theorie

Einer der Unternehmensgründer, Dr. Benoit Dageville, ist nun zusammen mit seinen deutschen Kollegen Dr. Martin Hentschel und Dr. Max Heimel von Kalifornien an die Spree umgezogen, um das dritte Forschungs- und Entwicklungszentrum aufzubauen. Sie werden sich hier bewusst anderen Themen widmen als an den beiden bereits bestehenden F&E-Standorten. Im Fokus stehen dabei die schnelle Verarbeitung paralleler SQL-Anfragen und Maschinelles Lernen.

Das möchten die drei Forscher kostengünstiger und einfacher nutzbar machen, auch für kleine Unternehmen und einzelne Entwickler – und sprechen in diesem Zusammenhang von der „Demokratisierung des Maschinellen Lernens“.

Rare Talente finden, Diversity vorleben

Dafür brauchen sie Verstärkung, doch Datenbank-Spezialisten sind rar. Weil sie das wissen, haben sich die Forscher bewusst für einen Standort entschieden, der im Herzen Europas eine besondere Attraktivität für europäische IT-Spezialisten besitzt.

Zumal das Team seit der Gründung an international ist: Der Leiter des Finanzwesens beispielsweise ist Elsässer, die Marketing-Leiterin Schwedin, die PR-Direktorin Ungarin und der Leiter des Produktmanagements ein in Berlin aufgewachsener Deutscher, Dr. Artin Avanes. „Nur“ der CEO ist US-Amerikaner: Bob Muglia, der über 20 Jahre bei Microsoft arbeitete, direkt an Steve Ballmer berichtete und von Bill Gates eingestellt worden war. Arbeitssprache im Berliner Büro wird Englisch sein. Entsprechend wird die Arbeitssprache im Berliner Büro Englisch sein.

„Genauso viel Kunst wie Wissenschaft“

Zwar zählt Snowflake bereits zu den so genannten „Einhörnern“ im Silicon Valley, mit einer Unternehmensbewertung von 3,5 Milliarden US-Dollar – aber noch steht für Berlin schnelles Wachstum nicht im Vordergrund, erst mittelfristig soll auch hier ein großer F&E-Standort entstehen. Laut Dageville liege der Fokus im ersten Jahr auf der sorgfältigen Weitergabe des Wissens an neue Kollegen. Ihm sei es wichtig, die Philosophie so weiterzugeben, wie es auch an den beiden anderen Standorten gelungen ist. Nicht zuletzt in diesem Kontext ist auch das künftige Engagement an Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu sehen. Ziel ist es, in den kommenden Jahren Studierende gezielt auf die Berliner „Start-up-Zweigstelle“ des Silicon-Valley-Einhorns aufmerksam zu machen.

Kulturelle Vielfalt ist es, die laut Dageville nicht nur Snowflake von Anfang an auszeichnet – sie habe die Software-Entwicklung im Silicon Valley überhaupt erst so erfolgreich gemacht: „Software-Entwicklung ist nicht nur ein wissenschaftlicher, sondern auch ein kreativer Prozess, bei dem oft erst die Kombination unterschiedlicher Meinungen vor dem Hintergrund unterschiedlicher kultureller Einflüsse zum Erfolg führt. Anders ausgedrückt: Software-Entwicklung ist genauso viel Kunst wie Wissenschaft.“

Da passt es gut ins Bild, dass Deutschland künftig eine stärkere Rolle als Standort für bahnbrechende technologische Entwicklungen spielen will. Eine zentrale Rolle soll dabei die Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen einnehmen, die Ende August vorgestellt wurde und die Anfang 2019 ihren Betrieb aufnehmen soll. Eine der zu den Sprunginnovationen gezählten Technologien, die in diesem Kontext explizit genannt werden, ist Künstliche Intelligenz.

Killer-App für die Digitalisierung

Snowflake Computing, das im Oktober eine erneute Wachstumsfinanzierung in Höhe von 450 Millionen US-Dollar abgeschlossen hat, konnte bislang insgesamt 923 Millionen US-Dollar an Investorengeldern auf sich vereinen. Ein Teil dieses Geldes soll nun in den Ausbau der Forschungs- und Entwicklungsteams an den drei Standorten fließen.

Daten sind die Währung der heutigen Wirtschaft, das Data-Warehouse ist deren Motor. Unternehmen benötigen heute eine Strategie zur Verwaltung ihrer Daten in der Cloud. Snowflake Computing macht das lang gehegte Versprechen wahr, Business Intelligence Teil der laufenden Geschäftsprozesse werden zu lassen – mittels neuer Technologien auf Basis bewährter Standards. Die Data-Warehouse- und Analytics-Lösung ist die Antwort auf Big Data in Zeiten von Social Media und IoT, was Geschwindigkeit und Skalierbarkeit betrifft. Das Cloud-basierte Data-Warehouse des Unternehmens dient dazu, die Anforderungen moderner Unternehmen an die Datenanalyse zu erfüllen, und weist alle wichtigen Eigenschaften traditioneller und aktueller Datenanalyse-Technologien auf: Dazu zählen die Leistungsfähigkeit von Data-Warehousing, die Flexibilität von Big-Data-Plattformen, die Elastizität der Cloud und die gemeinsame Echtzeit-Datennutzung.

Über Snowflake Computing

Snowflake Computing ist Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data-Warehouse. Snowflake ermöglicht das datengesteuerte Unternehmen mittels sofort verfügbarer Elastizität, sicherer gemeinsamer Datennutzung und sekundengenauer Abrechnung. Seine Technologie kombiniert die Leistungsfähigkeit von Data-Warehousing mit der Flexibilität von Big-Data-Plattformen sowie der Elastizität der Cloud – und das zu einem Bruchteil der Kosten traditioneller Lösungen.

Weitere Informationen finden sich unter www.snowflake.de.

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Künstliche Intelligenz und Due Diligence

Künstliche Intelligenz und Due Diligence

Schon heute sind virtuelle Datenräume unter den meisten M&A-Playern bereits Standard. Jetzt hofft die Branche auf den Einsatz von Datenräumen, deren Software über Künstliche Intelligenz (KI) verfügt. Doch welche Voraussetzungen muss ein solcher „intelligenter“ M&A-Datenraum mitbringen? Und wo im M&A-Prozess kann er am besten helfen? Mike Riegler, Geschäftsführer der PMG Projektraum Management GmbH, einer der führenden Anbieter intelligenter Datenräume: „Virtuelle Datenräume optimieren M&A-Prozesse enorm. Sie machen Transaktionen einfacher, sicherer, schneller und damit letztendlich auch erfolgreicher. Doch Vorsicht: Qualitativ schlechte Datenräume können die Zusammenarbeit sogar noch erschweren. Auf einige essentielle Dinge ist daher besonders zu achten.“

DIE MUST HAVES EINES M&A-DATENRAUMS

  1. Nutzerfreundlichkeit

Die Struktur und Funktionen der Nutzer-Oberfläche sind idealerweise intuitiv zu erlernen und zu bedienen. Ist der Datenraum cloudbasiert entfällt praktischerweise die Installation einer Software. Überall dort, wo ein Internetzugang existiert, kann dann auf ihn zugegriffen werden, und das mit jedem Endgerät – mobil, weltweit und rund um die Uhr. Im besten Fall erfolgt der Zugang nach nur einem Klick. Unerlässlich ist zudem eine jederzeit frei konfigurierbare Verzeichnisstruktur. Und wenn trotzdem mal eine Frage auftaucht, sollte der beratende Datenraum-Anbieter natürlich langjährige Erfahrung und entsprechendes Know-how mitbringen. Ein persönlicher Ansprechpartner in Deutschland, mehrsprachiger Support, minutengenaue Abrechnung und kostenfreie Basisleistungen sind scheinbare Selbstverständlichkeiten, die jedoch den Unterschied machen können. Um lange Ladezeiten zu verhindern, sollten mehrere Dateien auf einmal geladen werden können und eine schnelle Anbindung an das Rechenzentrum bestehen. Das senkt die Kosten, gerade bei komplexen Transaktionen.

  1. Zertifizierte Sicherheit „Hosted in Germany“

Wo sensible Geschäftsdaten verarbeitet werden, kommt der Datensicherheit eine besondere Bedeutung zu. In jedem Fall empfehlenswert ist eine zertifizierte Software, mit der jährliche Penetrationstests durchgeführt werden. Die Datensicherung sollte in geografisch getrennten und in ISO-27001 zertifizierten Rechenzentren erfolgen, am besten in Deutschland. Nur solche Konzepte halten den hohen Sicherheitsanforderungen Stand. Bei den führenden Wettbewerbern laufen M&A-Transaktionen zudem direkt im Datenraum ab, so dass sensible Daten das geschützte System nicht verlassen.

  1. Modularer Aufbau und Q&A

Virtuelle Datenräume, die in einem Baukastensystem aus individualisierbaren, miteinander verzahnten Modulen bestehen, können die Vorteile der digitalen Transformation am effizientesten nutzen. Zudem spart ein solches Baukastensystem Kosten, denn der Kunde bezahlt nur die Module, die er auch tatsächlich benötigt. Im M&A-Prozess ist vor allem das Frage-Antworten-Modul (Q&A) während der Due-Diligence-Prüfung von Bedeutung, das in Verfügbarkeiten, Bietergruppen, Spezialisten, Kategorien und Prioritäten unterteilt sowie vor Parallelzugriffen schützt.

DUE -DILIGENCE IM INTELLIGENTEN M&A-DATENRAUM

KI ist, wie der PC oder das Smartphone, eine Grundlagen-Technologie, denn sie durchdringt ausnahmslos alle Branchen. Aber was kann sie innerhalb einer M&A-Transaktion eigentlich leisten? Zurzeit kann sie hauptsächlich Maschinen dazu befähigen, sich ohne menschliches Eingreifen zu verbessern (Maschinelles Lernen). Eine intelligente M&A-Software analysiert große, unstrukturierte Datensätze (Big Data) auf eventuelle Optionen und Risiken. Doch bevor die KI das von sich aus erkennt, müssen Ziele definiert und die Software mit Daten auf diese Ziele hin „trainiert“ werden. Je mehr Daten eingebracht werden und je hochwertiger diese sind, desto umfangreicher kann die intelligente Software handeln.

Für die Financial und Legal Due Diligence besonders geeignet

KI hilft also dort ganz besonders, wo viele Dokumente zu durchforsten sind. Innerhalb des M&A-Prozesses ist das bei der Legal- und Financial-Due-Diligence der Fall. Bei der Financial-Due- Diligence sind Kennzahlen, Bilanzen und Erfolgsrechnungen immer ähnlich aufgebaut, also optimal fürs maschinelle Lernen. Ebenso bei der Legal-Due-Diligence: Hier werden große Datenmengen geprüft, die nicht einfach aus den Jahresabschlüssen entnommen werden können, sondern mit internen und externen Reports abzugleichen sind. Die intelligente Software lernt verschiedene Formulierungen, Regeln und Zusammenhänge und identifiziert die gesuchten Klauseln anhand verschiedener Parameter, beispielsweise, welche Wörter benutzt werden, an welcher Stelle im Vertrag eine Formulierung steht, welche Ausdrücke in den Abschnitten davor und danach auftauchen, welche Querverweise es auf andere Stellen im Vertragswerk gibt und Vieles mehr. Je mehr Datensätze die Software kennt, umso besser können Muster identifiziert werden. Mit der Zeit wird die Trefferquote also immer besser. Alle relevanten Informationen können vor einer Transaktion gebündelt und analysiert, eine Vielzahl an Verträgen geprüft und zusammengefasst werden. Der Vorteil einer intelligenten M&A-Software besteht aber nicht allein darin, dass Risiken schneller oder besser gefunden werden. Sie entlastet Mitarbeiter und schafft Ressourcen für neue Aufgaben.

Mehr unter https://pmgnet.de/…

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Dr. Michael Hecker übernimmt Aufbau des GFT Geschäftsfelds Industrie-Lösungen

Dr. Michael Hecker übernimmt Aufbau des GFT Geschäftsfelds Industrie-Lösungen

  • Dr. Michael Hecker, zuletzt Partner bei MHP, leitet als Managing Director das Industriegeschäft bei GFT
  • Mit der neuen Position legt GFT wichtige Weichen für den Ausbau der Industrie-Initiative
  • 2019 werden verstärkt mittelständische Unternehmen aus dem Industriesektor bei der digitalen Transformation unterstützt

Dr. Michael Hecker, zuletzt Partner bei der MHP Management- und IT-Beratung GmbH (MHP), ist seit September für den Ausbau des Geschäftsfelds Industrie-Lösungen bei der GFT Technologies SE (GFT) verantwortlich. Das Unternehmen hatte zuvor bekannt gegeben, das auf Banken zugeschnittene Geschäftsmodell zu erweitern und verstärkt Kunden aus dem Industriesektor zu adressieren.

Mit Dr. Michael Hecker gewinnt GFT einen branchenbekannten Experten: Er ist Diplom-Informatiker sowie promovierter Maschinenbauer mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Consulting. Als neuer Managing Director für den Geschäftsbereich Industrie in Deutschland greift er nun auf jahrelange Kenntnisse aus dem Sektor zurück, von Automotive bis Manufacturing. Hecker hatte in der Vergangenheit bereits verschiedene Führungspositionen inne, zuletzt als Partner bei MHP.

Mit dem Geschäftsfeld Industrie-Lösungen, für das Hecker verantwortlich ist, plant GFT, nun auch gezielt mittelständische Unternehmen zu adressieren, die noch am Beginn ihrer digitalen Transformationen stehen – beispielsweise mit der Implementierung von Internet of Things (IoT) Services zur Datenerfassung und Datenanalyse. Aus den gewonnenen Daten lassen sich unter anderem präventive Maßnahmen ableiten (z.B. Predictive Maintenance), Ressourcen effizienter einsetzen und Prozesse sowie Maschinen optimieren. Somit bildet IoT eine fundamentale Grundlage für die digitale Transformation des Mittelstands. Bekannte Beispiele sind Trackingsysteme bei Logistikunternehmen, automatisierte Fehlermeldungen in der Maschinenwartung oder voll automatisierte Produktionsabläufe in der Autoindustrie.

„Der Mittelstand befindet sich auf dem Scheideweg: Um mit dem globalen Wettbewerb zu konkurrieren, müssen mittelständische Unternehmen agiler, schneller und innovativer werden. Wir begleiten unsere Kunden beim digitalen Transformationsprozess von der Entwicklung einer Digitalstrategie bis hin zu ihrer Implementierung – dank unserer internationalen Entwicklungszentren verfügen wir über die hierfür notwendigen Experten. Zusätzlich begleiten wir unsere Kunden aber auch im Bereich Software Engineering. Unsere IT-Spezialisten unterstützen dabei, Apps und IT-Systeme mit der jeweiligen Unternehmensstrategie in Einklang zu bringen, ohne dass interne Ressourcen bei unseren Kunden gebunden werden. Dabei deckt unser Software-Engineering-Portfolio alle relevanten Lösungen, wie beispielsweise App-Entwicklung, Mobility-, Cloud- und Managed Services, ab“, so Hecker.

Beim Einsatz von Big Data, intelligenter Automatisierung, IoT und Blockchain blickt GFT auf jahrelanges Firmen-Know-how zurück. 2019 sollen zunächst Unternehmen in Deutschland adressiert und die Initiative dann auf weitere europäische GFT Standorte ausgeweitet werden. Hecker baut dafür sowohl das Lösungsangebot als auch das Team sukzessive auf und greift dabei auf internationale Entwicklungsteams von GFT zurück.

Über GFT Technologies SE

Als erfahrener Technologiepartner treibt die GFT Technologies SE (GFT) die digitale Transformation voran. Unser globales Innovationsteam konzipiert neue Geschäftsmodelle mit Fokus auf die Themen Blockchain, Cloud Engineering, künstliche Intelligenz und Internet of Things über alle Branchen hinweg. Gegründet 1987, ist das Unternehmen mit rund 5.000 Mitarbeitern in Europa sowie Nord- und Südamerika aktiv. Unser Geschäftsfokus liegt auf der Finanzbranche. Mit fundiertem Branchenwissen beraten wir weltweit führende Finanzinstitute und entwickeln maßgeschneiderte IT-Lösungen.
www.gft.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GFT Technologies SE
Schelmenwasenstr. 34
70567 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 62042-0
Telefax: +49 (711) 62042-101
http://www.gft.com

Ansprechpartner:
Filiz Gärtner
Group Communications Manager
Telefon: +49 (711) 62042140
E-Mail: filiz.gaertner@gft.com
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