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Die Zukunft der Region gestalten: ahd startet Digitalforum Westfalen

Die Zukunft der Region gestalten: ahd startet Digitalforum Westfalen

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  • Facettenreiches Vortragsprogramm
  • Digitale Trends und Visionen im Fokus
  • Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Zeitalter sichern

Die Chancen der Digitalisierung nutzen, aber wie? Dieser Frage möchte der Dortmunder Managed Service Provider ahd am 18. September 2019 beim Digitalforum Westfalen auf den Grund gehen. Unter dem Motto „Gemeinsam gestalten wir das Morgen in Westfalen“ berichten bei der neuen Fachveranstaltung im Industrieclub Dortmund Experten aus verschiedenen Branchen von ihren Praxiserfahrungen in Digitalisierungsprojekten. Besonderes Highlight: Die Keynote von Autor und Managementberater Dr. Pero Mićić zu der Frage „Wovon leben wir morgen?“ Diskussionsformate zu den Zukunftsthemen der Digitalwirtschaft runden die Veranstaltung ab.

„Wir erleben gegenwärtig, wie digitale Trends traditionelle Geschäftsmodelle auf den Kopf stellen“, sagt Andreas Rother, Geschäftsführer der ahd GmbH & Co. KG. „Wie gehen wir damit um und welche Chancen bieten sich für die unternehmerische Weiterentwicklung? Das möchten wir beim Digitalforum Westfalen mit Experten und Unternehmern aus der Region diskutieren.“ Im Fokus der Veranstaltung stünden demnach die wichtigsten Zukunftsthemen der Digitalisierung. „Wir freuen uns auf Impulse und Denkanstöße zu der Frage, wie Unternehmen im digitalen Zeitalter die Potenziale neuer Technologien nutzen und ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern können.“

Echte Impulse und aktiver Austausch

Mit seiner Keynote „Wovon leben wir morgen?“ eröffnet Dr. Pero Mićić, Zukunftsmanager und Gründer sowie Vorstand der FutureManagementGroup AG, die Vortragsrunde. Im Anschluss widmet sich Dr. Ralf Gärtner, Geschäftsführer der PROTIQ GmbH, der Frage, wie Unternehmen die Chancen der Digitalisierung bestmöglich nutzen können. Wie die „Digitale Transformation in der Praxis“ gelingt, erklärt zudem Peter Kaetsch, Vorstandsvorsitzender der BIG direkt gesund.

Im zweiten Programmteil des Nachmittags liefert Dr. Jan Fritz Rettberg, Chief Information/Innovation Officer Stadt Dortmund, eine Keynote zu „Smart City und Digitalisierung“. In seinem Vortrag „Digitale Bildung für das digitale Morgen“ spricht Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld, Präsident der Hochschule Hamm-Lippstadt, anschließend über digitale Medienkompetenz als Kulturtechnik des 21. Jahrhunderts. Eine Podiumsdiskussion zum Thema „Wie gestalten wir das Morgen in Westfalen“ schließt den formellen Teil des Programms ab, ehe der Veranstaltungstag bei fliegendem Büffet und Networking ausklingt.

Den digitalen Werkzeugkoffer füllen

Das Digitalforum Westfalen im Westfälischen Industrieclub Dortmund ist eine Plattform von Unternehmern für Unternehmer. „Am Ende soll jeder Teilnehmer mit einem Kopf voller neuer Ideen und einem kleinen, digitalen Werkzeugkoffer ins eigene Unternehmen zurückkehren“, sagt Rother. Durch die Veranstaltung führt Moderatorin Lena Reuter.

Die ahd aus Dortmund, Veranstalter des Digitalforums Westfalen, unterstützt mit 30-jähriger Erfahrung Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung ganzheitlicher IT-Strategien. Als Managed Service Provider will das Unternehmen das digitale Morgen in Westfalen aktiv mitgestalten. So entstand die Idee zum neuen Format, das künftig als wiederkehrende regionale Veranstaltung für den Erfahrungsaustausch und unternehmerische Impulse dienen soll. Gemeinsam mit den Partnern Wirtschaftsförderung Dortmund, Südwestfalen Agentur und Westfälischer Industrieclub Dortmund schafft die ahd so eine Plattform für digitale Geschichten, die inspirieren und Mut machen.

Das Digitalforum Westfalen im Überblick:

  • Was: Fachveranstaltungsreihe mit Impulsen und Denkanstößen für die Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Zeitalter
  • Wann: Mittwoch, 18. September 2019, 13.00 – 18.00 Uhr
  • Wo: Westfälischer Industrieclub Dortmund,
    Markt 6, 44137 Dortmund
  • Teilnahmebeitrag: zwischen 49,00 € (Early Bird) und 69,00€

Wer bei der Veranstaltung dabei sein möchte, kann sich jetzt online ein Early Bird Ticket sichern.

Weitere Informationen unter www.ahd.de und www.digitalforum-westfalen.de

Über die ahd GmbH & Co. KG

Die ahd GmbH & Co. KG ist ein Managed Service Provider mit über 30 Jahren Erfahrung in der IT-Branche. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden mit modularen und transparenten Services bei der Entwicklung und Umsetzung ganzheitlicher IT-Strategien – in der Private Cloud, Public Cloud und in hybriden Szenarien. Die ahd beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und verfügt neben Standorten in Dortmund und Ense über zwei hochverfügbare und ISO 27001-zertifizierte Rechenzentren in Frankfurt am Main. Die Vision der ahd ist es, IT-Welten zu ver-einen – agil, sicher und serviceorientiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ahd GmbH & Co. KG
Rheinische Straße 1
44137 Dortmund
Telefon: 0231 958 699 0
Telefax: 0231 958 699 25
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Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Sputnik GmbH
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Mirjam Rother
Corporate Communication Manager
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E-Mail: mirjam.rother@ahd.de
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Nächster Meilenstein in der digitalen Transformation: thyssenkrupp präsentiert künstliche Intelligenz „alfred“

Nächster Meilenstein in der digitalen Transformation: thyssenkrupp präsentiert künstliche Intelligenz „alfred“

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  • thyssenkrupp Materials Services setzt für die Entwicklung der Inhouse-Lösung auf Microsoft
  • KI als essenzieller Baustein der ganzheitlichen Digitalisierungsstrategie
  • Kunden profitieren von individualisierten Angeboten und effizienteren Prozessen

thyssenkrupp Materials Services treibt die digitale Transformation weiter voran:

Seit Anfang 2019 ist eine künstliche Intelligenz (KI) in die Prozesse des größten Werkstoff-Händlers und -Dienstleisters der westlichen Welt eingebunden. „alfred“ unterstützt seine Kollegen bei Materials Services dabei, das globale Logistiknetzwerk mit 271 Lagerstandorten sowie mehr als 150.000 Produkten und Services dynamisch zu managen. Wie schon bei seinem Namensvetter – Alfred Krupp – laufen bei alfred alle Informationen zusammen. So soll alfred im ersten Schritt dazu beitragen, die Transportwege zu optimieren und so den Transport von tausenden Tonnen Material pro Jahr einzusparen.  Zudem sollen Werkstoffe künftig schneller an den richtigen Standorten verfügbar sein. Mittelfristig wird Materials Services in der Lage sein, sämtliche Prozesse entlang der Supply Chain flexibler zu gestalten, um so beispielsweise spezifische Kundenanforderungen an die Liefergeschwindigkeit, die Preisgestaltung oder die Materialqualität besser zu berücksichtigen.

Klaus Keysberg, Vorstandvorsitzender von thyssenkrupp Materials Services, ist davon überzeugt, dass alfred ein wichtiger Meilenstein bei der Transformation des Unternehmens ist: „Künstliche Intelligenz ist eine der Technologien, die im Werkstoffhandel künftig entscheidend zur Wettbewerbsfähigkeit beitragen wird. Mit alfred gehen wir einen wichtigen Schritt, um unsere Prozesse noch effizienter zu gestalten und unsere Wertschöpfungskette zu optimieren. Gleichzeitig ermöglicht er uns bessere Einblicke in die Bedürfnisse unserer Kunden, sodass wir unsere Angebote dementsprechend ausrichten können. Mittelfristig eröffnet uns dieser holistische Ansatz somit auch neue Geschäftsfelder.“

Big Data systematisch nutzen

Mit der KI können die rund 14 Millionen Auftragspositionen, die bei Materials Services jährlich eingehen, deutlich effizienter verarbeitet und analysiert werden. Erstmals führen die Materialexperten dabei auch sämtliche Unternehmensdaten auf einer Plattform zusammen. Mithilfe selbstlernender Algorithmen, die auf Microsoft Azure Machine Learning basieren, analysiert alfred alle relevanten Informationen, generiert wichtige Erkenntnisse und unterstützt die Mitarbeiter mit entsprechenden Empfehlungen: Welche Materialien müssen welcher Branche zugeordnet werden? Wo werden Materialien verarbeitet? Was wäre der intelligenteste Transportweg, um unsere Kunden bestmöglich mit Material zu versorgen? Welche Bedürfnisse haben die einzelnen Standorte? „Die Intention ist ganz klar: Mit alfred verbessern wir unsere eigenen Abläufe, so dass wir unsere Kunden auf der ganzen Welt effizienter bedienen können.“, so Axel Berger, Head of Digital Transformation Office bei Materials Services.

Im Fokus steht der Kundennutzen

Die digitale Transformation ist bei Materials Services entlang der Wertschöpfungskette ausgerichtet und dabei konsequent in den Dienst des Kundennutzens gestellt – ob nun direkt oder indirekt. „Von der Beschaffung über die Lagerhaltung und Logistik bis hin zum Vertrieb setzen wir auf ganzheitliche Digitalisierungskonzepte. Während wir im Bereich Beschaffung beispielsweise mittels einer cloudgestützten Plattform die Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten vereinfachen, schaffen wir mit unserer selbstentwickelten IIoT-Plattform toii Möglichkeiten zur Vernetzung des internen Maschinenparks. toii erlaubt es uns, die Abläufe der Lagerhaltung und Logistik flexibel aufeinander abzustimmen und zu optimieren. Im Vertrieb bieten wir unseren Kunden im größten virtuellen Werkstofflager der Welt Zugriff auf 150.000 Produkte und Services an 271 Lagerstandorten“, so Klaus Keysberg. Als Bindeglied zwischen all diesen Bereichen fügt sich alfred in das Ökosystem ein und sorgt durch intelligente Datenverarbeitung mit entsprechenden Empfehlungen für eine stetige Optimierung von Geschwindigkeit und Servicequalität.

Lebenslanges Lernen mit Microsoft

In dem firmeneigenen Digital Transformation Office in Essen fließen alle Stränge der Digitalisierung zusammen. Hier arbeiten integrierte Teams aus IT-Experten, Ingenieuren und Business-Koordinatoren unter der Leitung von Axel Berger an verschiedenen Digitalisierungsprojekten, die bei Materials Services direkt aus dem Kerngeschäft erwachsen – so auch an alfred. Unterstützt wurden die Materialexperten dabei von Microsoft und dessen globaler Cloud-Plattform Azure. „Die Zusammenarbeit mit Microsoft erlaubt es uns, fortschrittliche Technologien des Marktes für unsere hauseigenen Entwicklungen einzusetzen. So stellen wir sicher, dass die Projekte einerseits sehr eng an unser Kerngeschäft geknüpft sind, und andererseits technologisch auf dem neuesten Stand sind“, so Axel Berger.

„Jedes Unternehmen entwickelt sich heute zum Anbieter von digitalen Technologien“, sagt Thorsten Herrmann, General Manager Enterprise Commercial bei Microsoft Deutschland. „thyssenkrupp Materials Services setzt Technologien wie künstliche Intelligenz nicht nur schnell und wirksam ein, sondern baut zudem eigene digitale Kompetenzen auf, um sein Logistikgeschäft auf ein neues Level zu heben. Mit künstlicher Intelligenz und dem Einsatz von Machine Learning eröffnen sich thyssenkrupp Materials Services ganz neue Geschäftsmöglichkeiten.“  

Auch Klaus Keysberg ist von den Synergien der Partnerschaft überzeugt. „Die Kollaboration mit Microsoft macht die Umsetzung von Projekten wie Alfred deutlich effizienter. Letztendlich können wir unsere hauseigenen Entwicklungen damit schneller zur Anwendung bringen, dort wichtige Erkenntnisse sammeln und daraus wiederum neue Geschäftsmodelle entwickeln.“

Über die thyssenkrupp Materials Services GmbH

thyssenkrupp Materials Services ist mit rund 480 Standorten – davon 271 Lagerstandorte – in mehr als 40 Ländern der größte Werkstoff-Händler & -Dienstleister in der westlichen Welt. Das vielseitige Leistungsspektrum der Werkstoffexperten ermöglicht es den Kunden, sich noch stärker auf die individuellen Kerngeschäfte zu konzentrieren. Der Fokus von Materials Services erstreckt sich über zwei strategische Handlungsfelder: Den globalen Werkstoffhandel als one-stop-shop – von Stahl und Edelstahl, Rohren und NE-Metallen über Sonderwerkstoffe bis hin zu Kunst- und Rohstoffen – sowie das kundenindividuelle Dienstleistungsgeschäft in den Bereichen Materials Management und Supply Chain Management. Über eine umfassende Omnichannel-Architektur haben die 250.000 Kunden weltweit kanalübergreifenden Zugriff auf mehr als 150.000 Produkte und Services rund um die Uhr. Eine hoch performante Logistik sorgt dafür, dass sich alle gewünschten Leistungen, ob "just-in-time" oder "just-in-sequence", reibungslos in den Fertigungsprozess der Kunden eingliedern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

thyssenkrupp Materials Services GmbH
thyssenkrupp Allee 1
45143 Essen
Telefon: +49 (201) 844-0
http://www.thyssenkrupp-materials-services.com/de

Ansprechpartner:
Katharina Nordmeyer
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E-Mail: katharina.nordmeyer@thyssenkrupp.com
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Datengetriebene Services erfolgreich entwickeln

Datengetriebene Services erfolgreich entwickeln

Gerade für den Maschinen- und Anlagenbau ist es künftig erfolgskritisch, innovative datenbasierte Dienstleistungen zu entwickeln und zu vermarkten. Aber wie sieht eine praxiserprobte Vorgehensweise aus? Welche Daten lassen sich wie zu wertschöpfenden Use Cases formen, und welche zentralen Herausforderungen gilt es zu meistern? Ein aktuelles White Paper des Data-Analytics-Spezialisten Katana, einem USU-Geschäftsbereich, gibt Antworten auf diese zentralen Fragen und liefert wertvolle Best Practices. Das White Paper, das auf erfolgreich realisierten Kundenprojekten basiert, steht ab sofort kostenlos zum Download zur Verfügung auf http://bit.ly/2WJdcPl.

Um erfolgreiche Digitalisierungsideen zu entwickeln und umzusetzen, bedarf es in Unternehmen neuer Strukturen der Zusammenarbeit und des Denkens. Interdisziplinäre Teams gestalten künftig neue digitale Produkte und Geschäftsideen. Es hat sich bewährt, zunächst kleinere Pilotprojekte anhand konkreter Use Cases durchzuführen. Use Cases im Kontext von Big Data Analytics sind Anwendungsfälle, in denen Informationen aus großen Mengen unstrukturierter Daten extrahiert und zur Generierung neuer Produkte und digitaler Geschäftsmodelle verwendet werden.

Die Umsetzung von Use Cases wird mit Hilfe von Smart Services realisiert. Smart Services bestehen in ihrem Kern aus Analysealgorithmen, die aus Daten nutzbringende Informationen extrahieren. Sie lassen sich je nach Aufgabengebiet in technische, wirtschaftliche und vertriebliche Smart Services kategorisieren. In der Regel verschmelzen innerhalb eines Use Case unterschiedliche Smart Services, was neue kombinierte Wertangebote schafft.

Neben der Fragestellung, was einen wertvollen Use Case definiert und wie man die hierfür erforderlichen Daten ermittelt und verarbeitet, beschreibt das White Paper insbesondere auch die technischen Anforderungen an eine entsprechende IT-Infrastruktur. Nicht zuletzt werden die wesentlichen Risiken betrachtet und aufgezeigt, wie man diese minimiert.

Diese Pressemitteilung ist unter  https://www.usu.de abrufbar. Weitere Informationen finden sich unter https://katana.usu.de

Über die USU Software AG

USU ist der größte europäische Lösungsanbieter für die Digitalisierung wissensintensiver Services. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit unseren Anwendungen Transparenz, entwickeln neue Services, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU AG gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Katana ist ein USU-Geschäftsfeld, das sich auf Big Data Analytics spezialisiert hat. Das Portfolio adressiert das gesamte Spektrum für datengetriebene digitale Service-Angebote und ist z.B. Bestandteil des weltweit größten Predictive Maintenance-Systems bei der Heidelberger Druckmaschinen AG.

Weitere Informationen zu Katana unter: https://katana.usu.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
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Ansprechpartner:
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Falk Sorge
Investor Relations
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Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
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SAP CAR: Drei Use Cases für den Einzelhandel

SAP CAR: Drei Use Cases für den Einzelhandel

In einer kleinen Beitragsreihe für den Einzelhandel möchten wir Ihnen Anwendungsbeispiele innovativer Retail-Technologien vorstellen, konkret und praxisnah. Welche Möglichkeiten das Internet der Dinge (Internet of ThingsIoT) eröffnet und auf welche Weise Waren mit außergewöhnlichen Serviceangeboten kombiniert werden können, stand im Mittelpunkt des ersten Teils unserer Serie. Wie sich Einkaufserlebnisse optimieren lassen und die Kundenbindung mithilfe von Retail Analytics erhöht werden kann, hat Folge zwei in den Fokus genommen.

Eines haben beide Lösungen gemeinsam: Sie versetzten den Einzelhandel in die Lage, gesicherte Daten zu erheben, auszuwerten und mit den Ergebnissen eine individualisierte Kundenansprache zu erreichen. In der Konsequenz ziehen sie damit aber auch eine neue Herausforderung nach sich: die wachsenden Datenmengen optimal zu verwalten. Um diese Aufgabe soll es heute gehen – und eine Anwendung, durch die Sie imstande sind, sowohl strukturierte als auch unstrukturierte Daten aus den verschiedensten Quellen und Kanälen an einem Ort zusammenzuführen.

SAP CAR: Drei Anwendungsfälle im Einzelhandel

Das SAP Customer Activity Repository (SAP CAR) basiert auf der In-Memory-Plattform SAP HANA und bündelt Vorgangsdaten, Bestandsdaten, Stammdaten, Analytics und Forecasting in einem zentralen Repository. Mit SAP CAR können sich Retailer die Kombination aus Live-Kundendaten (z. B. POS-Transaktionen)und ERP-Daten (z. B. Lagerbestände) zunutze machen und sie analysieren. Im Folgenden stellen wir Ihnen nun drei mögliche Use Cases vor: Unified Demand ForecastingFujitsu Fraud Prevention und SAP Lumira Analytics.

Unified Demand Forecasting (UDF)

In SAP CAR enthalten ist die Demand Data Foundation (DDF). Auf Basis der verfügbaren historischen Bedarfslage aus POS-Daten und Verkaufszahlen wird der voraussichtlich anfallende Bedarf modelliert. DDF versucht insbesondere, die Wirkung jeglicher Beeinflussungsfaktoren bestmöglich zu erklären. Dazu gehören:

  • Feiertage, z. B. Weihnachtseinkäufe
  • Wochentage, z. B. der Anstieg der Verkaufszahlen um 20 Prozent an Samstagen
  • Angebote, z. B. der Erfolg von Werbemaßnahmen und der Einfluss auf Verkaufszahlen

Extreme Abweichungen, ausgelöst durch ungewöhnliches Kundenverhalten, werden bewertet und gegebenenfalls nicht im vollen Ausmaß in die Prognose mit aufgenommen.

Fujitsu Fraud Prevention

Inventurdifferenzen und Warenschwund sind alltägliche Probleme des Handels. Durch Mitarbeiterbetrug entsteht pro Jahr in etwa ein Schaden von 850.000.000 Euro. In Zeiten von Big Data und einer zunehmenden Digitalisierung des Handels ergeben sich neue Chancen, um effektiv gegen dieses Problem vorzugehen.

Fujitsu Fraud Prevention ist die bislang einzige Fraud-Lösung, die technisch auf SAP CAR on HANA aufsetzt. Auf Basis der Transaktionsdaten werden Muster aufgedeckt und Unregelmäßigkeiten aufgeteilt: in Aktivitäten frei von betrügerischem Verhalten und tatsächlich betrügerisches Verhalten.

Zu den möglichen Szenarien zählen:

  • Preisänderungen und manuelle Rabatte durch Mitarbeiter
  • Retouren von Artikeln, welche signifikante Bestandsunterschiede aufweisen
  • manuelle und nicht gescannte Verkaufs- und Retouren-Transaktionen
  • Transaktionen eines Mitarbeiters außerhalb der Arbeitszeit oder der Ladenöffnungszeit
  • unverhältnismäßig viele Autorisierungen zwischen einem Vorgesetztem und einem Mitarbeiter (geheime Absprache)
  • Kundenkartenbetrug

Durch die Mustererkennung wird das Problem der klassischen Silobetrachtung vermieden. Zudem bleiben auch vereinzelte Auffälligkeiten von Mitarbeitern nicht unter dem Radar.

SAP Lumira Analytics

SAP Lumira ist eine hoch leistungsfähige Datenvisualisierungssoftware aus dem Portfolio der SAP Business Intelligence. Mithilfe der übersichtlichen, intuitiv bedienbaren Oberfläche ist es ohne Weiteres möglich, Unternehmensdaten aus diversen Quellen, unter anderem SAP CAR, zu visualisieren. Verkaufszahlen, die Effektivität von Angeboten und auch Social Media lassen sich in einem Storyboard zusammenfassen und bieten so einen Überblick über die Geschehnisse im Store und hinter den Kulissen.

Möchten Sie mehr über unsere Produkte, Services und Lösungen für den Einzelhandel erfahren? Gern stellen wir Ihnen hier weitere Details zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Fujitsu Technology Solutions GmbH
Mies-van-der-Rohe-Straße 8
80807 München
Telefon: +49 (89) 62060-0
Telefax: +49 (89) 32378-100
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transport logistic 2019: akquinet zeigt Know-how für Häfen, Terminals, Logistik und Industrie

transport logistic 2019: akquinet zeigt Know-how für Häfen, Terminals, Logistik und Industrie

Ob es um Webanwendungen für die Industrie oder die Simulation von Terminals geht – akquinet zeigt bei der transport logistic vom 4.-7. Juni in München viele Facetten von der Datenerzeugung an der Maschine über die die Datenanalyse und Vorhersage bis zur konkreten Branchenlösung basierend auf Big Data.

„Unsere Überthemen sind Digitalisierung, Datenanalyse und Predictive. Bei akquinet vereinen wir dabei Know-how zur Integration von Maschinen und Anwendungen, zur Datenanlyse und -vorausschau sowie zur Prozess-Simulation und -Emulation für Häfen und Terminals. Zudem betreiben und bauen wir eigene Rechenzentren – damit zeigen wir uns als sehr breit aufgestellter Partner“, sagt Norbert Klettner, Geschäftsführer bei akquinet. Das IT-Unternehmen ist Mitaussteller von Bremen Ports in Halle B4 213/314.

Akquinet, ein IT-Dienstleister mit ca. 800 Mitarbeitenden, entwickelt für Unternehmen aus Industrie und Produktion skalierbare Webanwendungen und mobile Apps und ist ein Partner für den Weg zur Industrie4.0.

Zudem bietet das Unternehmen Know-how und Anwendungen für Häfen an, wie unter anderem die Branchenlösung Chesscon zu Terminal-Simulation. Mit ihr können Anwender Kapazitätsprognosen, Layout-, Prozess- und TOS-Optimierungen, neue interaktive Trainingsmethoden oder Schichtplanungen vornehmen.

Darüber hinaus ist akquinet nicht nur ein Qlik-Partnerunternehmen, sondern hat auch einen neuen Partner für den Bereich Predictive an Bord, und zwar den Machine Learning-Spezialisten DataRobot. Hiermit hat akquinet seine Datenanalyse-Kompetenzen erweitert und kann so auch Lösungen für anwenderfreundliche und sichere Vorhersagen und Prognosen anbieten.

„Bei akquinet tauschen wir uns mit unseren sehr tiefen, unterschiedlichen Branchen- und Technologiekenntnissen aus und können so Projekte realisieren, die andere nur mit externen Partnern abdecken können“, sagt Klettner.

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich. Durch die Beteiligung an Pipol, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt akquinet internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

akquinet AG
Paul-Stritter-Weg 5
22297 Hamburg
Telefon: +49 (40) 88173-0
Telefax: +49 (40) 88173-111
http://www.akquinet.de

Ansprechpartner:
Bettina Janssen
Leitung Marketing und PR
Telefon: +49 (40) 88173-108
Fax: +49 (40) 88173-111
E-Mail: bettina.janssen@akquinet.de
Angela Sauerland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (40) 88173-1035
Fax: +49 (40) 88173-111
E-Mail: Angela.Sauerland@akquinet.de
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MES-Anbieter iTAC stellt neues IIoT-Konzept und Analytics-Lösung vor

MES-Anbieter iTAC stellt neues IIoT-Konzept und Analytics-Lösung vor

Die iTAC Software AG (www.itacsoftware.de) ist auf MES- und IIoT-Lösungen für die transparente, automatisierte Produktion spezialisiert. Das Unternehmen hat jetzt ein neues IIoT-Konzept – basierend auf Dürr Group-Know-how und ADAMOS-Tools – entwickelt. In die IIoT-Strategie fließt unter anderem die neue Lösung iTAC.Manufacturing.Analytics ein. Diese ermöglicht automatische Eingriffe zur Fehlervorbeugung, die optimierte Wartungsplanung und vieles mehr.

iTAC hat sich mit dem seit vielen Jahren im Markt etablierten Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite sowie damit verbundenen IIoT-Lösungen einen Namen gemacht. In dem neuen IIoT-Konzept von iTAC fließen die Automatisierungs- und Digitalisierungskompetenzen aus der Dürr Group zusammen. Hierzu zählen unter anderem Dürr als Maschinen- und Anlagenbauer, iTAC als globaler MES-Anbieter und ADAMOS als IIoT-Plattformanbieter. So entsteht eine konfigurierbare Gesamtlösung zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen.

Wertschöpfung durch MES- und IIoT-basierte Daten
Bestandteil der Lösung ist auch das neue iTAC.Manufacturing.Analytics, ein System zur optimierten und automatisierten Fehlerursachenanalyse sowie intelligenten Wartungsplanung. Im Zusammenspiel mit der IIoT-Plattform von ADAMOS und der Dürr-Software lassen sich ganzheitliche Data-Analytics- und Predictive Maintenance-Sze­narien umsetzen.

Dabei werden die folgenden Daten von Maschinen in der Produktionslinie innerhalb eines Gateways gesammelt und zusammengeführt: Strukturierte Daten aus der iTAC.MES.Suite, unstrukturierte IIoT-Daten (von Sensoren) und Dateneingaben von Bedienern (Benutzeroberflächen, APPs, Tablets). Das Gateway leitet die Daten mittels Messagebrokern wie Kafka zu Analyseprozessen und Big Data-Speichern weiter. So ergibt sich die Basis für die Überwachung von Prozessverhalten und Produktanomalien, für die zustandsbasierte und vorausschauende Wartung sowie Prozessstabilisierung und -optimierung. Die Sensorwerte, Alarme und Prozessstatus können zusätzlich dazu auf einem Dashboard visualisiert werden.

An einem Use Case im Umfeld „Wave Soldering Monitoring“ zeigt sich, dass durch die Lösung frühzeitig in Prozesse eingegriffen werden kann, bevor Lötprobleme auftreten. Es entsteht damit eine deutliche Qualitäts- und Effizienzsteigerung.

Die Anwendungen der iTAC.MES.Suite werden dabei ab sofort als moderne HTML5-Clients angeboten. Die neuen HTML5-Applikationen bauen auf offenen Webstandards auf und können ohne zusätzliche Plug-ins eingesetzt werden. Die Anwendungen der iTAC.MES.Suite werden in einem einheitlichen Framework (iTAC.Workbench) zusammengeführt und beinhalten intelligente Funktionen zum Bedienen, Beobachten und Parametrieren.

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA, China und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTAC Software AG
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
Telefon: +49 (2602) 1065-0
Telefax: +49 (2602) 1065-30
http://www.itacsoftware.com

Ansprechpartner:
Michael Fischer
Director Product Marketing
Telefon: +49 (2602) 1065-217
Fax: +49 (2602) 1065-30
E-Mail: michael.fischer@itacsoftware.com
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
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USU entwickelt mit KatanaGo neues Modul für Big Data Analytics

USU entwickelt mit KatanaGo neues Modul für Big Data Analytics

Die neue USU-Lösung KatanaGo sorgt künftig für die automatisierte Weiterverarbeitung von Industriedaten und die Bereitstellung von Workflows für den produktiven Einsatz. Der USU-Geschäftsbereich Katana ergänzt damit sein Portfolio für datengetriebene digitale Service-Angebote. KatanaGo ist ein integriertes Modul der Katana Big-Data-Analytics-Plattform, die seit Ende März 2019 ebenfalls in einer neuen Version verfügbar ist. Wichtigste Änderungen betreffen die Verbesserung und Vereinheitlichung der grafischen Benutzeroberfläche sowie das Rollen- und Berechtigungskonzept. Mit der flexibel skalierbaren Katana-Plattform lassen sich nicht nur riesige Datenmengen, sondern auch Echtzeitdaten sehr schnell in einer einheitlichen Architektur verarbeiten. Um dies zu ermöglichen, kommen modernste Technologien wie In-Memory-Verarbeitung, Machine Learning oder Complex Event Processing zum Einsatz.

KatanaGo zur automatisierten Bereitstellung von Services

Mit KatanaGo können Anwender ihre Katana-Workflows in einer skalierbaren Cloud-Umgebung für ihre datengetriebenen Services bereitstellen. Die automatische Versionierung der Workflows und eine historisierte Aufbewahrung der Ergebnisse vereinfachen die reibungslose Durchführung von Services. Durch vielfältige Schnittstellen ist eine nahtlose Integration in bestehende IT-Landschaften möglich. KatanaGo unterstützt ferner weitere Bereitstellungsarten, zum Beispiel MatLab- sowie Docker-Container und ist flexibel für jede denkbare benutzerdefinierte Laufzeitumgebung nutzbar. 

KatanaFlow zur raschen Analyse und Aufbereitung von Industriedaten

Auch die bereits seit 2018 verfügbare grafische Entwicklungsumgebung für Data Science, KatanaFlow, wurde weiterentwickelt und steht Data Scientisten bzw. Ingenieuren in einer neuen Version zur Verfügung. Die Lösung unterstützt gezielt bei der Datenvorverarbeitung, -bereinigung, und -korrelation, sowie der Erstellung von Zeitreihenanalysen, Muster- und Anomalie-Erkennung und vielen weiteren Auswertungen. Durch Drag & Drop vorgefertigter Bausteine und Komponenten aus umfangreichen Machine-Learning- und Data-Mining-Bibliotheken lassen sich aussagekräftige Modelle schnell und einfach erstellen. Mit dem erweiterten Rollen- und Berechtigungs-Konzept der neuen Version ist es möglich, private Workflows zu verwalten und die Zusammenarbeit von Benutzern zu verbessern. Ferner wurden die Ergonomie der Oberfläche und das Zusammenspiel mit Jupyter-Notebooks überarbeitet.

Katana ist aus dem USU-Forschungsbereich hervorgegangen und seit 2017 ein USU-Geschäftsfeld, das sich auf Big Data Analytics als Schlüsselfeld der Digitalisierung spezialisiert hat. Erfolgreiche Industrieprojekte zeigen, welches Marktpotenzial in Daten-getriebenen digitalen Service-Angeboten liegt.

Über die USU Software AG

USU ist der größte europäische Lösungsanbieter für die Digitalisierung wissensintensiver Services. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit unseren Anwendungen Transparenz, entwickeln neue Services, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU AG gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Katana ist ein USU-Geschäftsfeld, das sich auf Big Data Analytics spezialisiert hat. Das Portfolio adressiert das gesamte Spektrum für datengetriebene digitale Service-Angebote und ist z.B. Bestandteil des weltweit größten Predictive Maintenance-Systems bei der Heidelberger Druckmaschinen AG.

Weitere Informationen zu Katana unter: https://katana.usu.de

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NorCom erweitert DaSense um Deep Learning Modul

NorCom erweitert DaSense um Deep Learning Modul

NorCom erweitert seine Big Data Analyse Software DaSense um eine kompakte neue Anwendung: Das DaSense Deep Learning Modul bündelt zum einen die Arbeitsschritte, die für ein intelligentes Machine und Deep Learning nötig sind, zum anderen ermöglicht es mittels einer integrierten App den einfachen Umgang damit.

Das DaSense Deep Learning Modul ist bereits seit Anfang des Monats bei einem deutschen OEM installiert und kommt im Bereich Autonomes Fahren zum Einsatz. Mit der Anwendung werden an verschiedenen Standorten weltweit neuronale Netze für das autonome Fahren trainiert.

Deep Learning in fünf Schritten

Das DaSense Deep Learning Modul verpackt den aufwendigen Deep Learning-Arbeitsablauf in wenige, definierte Schritte. Dies führt zu einem einfachen und schnellen Workflow ohne jegliche Brüche.

Zunächst wird lokal ein neues neuronales Netz für den spezifischen Anwendungsfall entwickelt und mit wenigen Daten auf korrekte Ablauffähigkeit getestet. Zusammen mit den notwendigen Trainingsparametern wird daraus ein Experiment erstellt und in eine Deep Learning App verpackt. Die Deep Learning App sendet den Trainingscode an alle verfügbaren Cluster, bei Bedarf weltweit. Dies ermöglicht eine parallele Durchführung der Trainings – lokal oder in der Cloud. Zuletzt werden die Ergebnisse gesammelt, ausgewertet und das Modell entsprechend verbessert. Ein neuer Trainingszyklus kann beginnen.

Der Benutzer kann den Status und die Ausführungszeiten von Deep Learning Jobs, die Ressourcennutzung sowie die intelligente Verteilung der Arbeitslast zu jedem Zeitpunkt online verfolgen und jederzeit in den Ablauf eingreifen.

„Das DaSense Deep Learning Modul ermöglicht einen sehr leistungsfähigen und schnellen Iterations- und Verbesserungszyklus, da das Training der Modelle als verteilte Jobs auf allen verfügbaren Clustern parallel ausgeführt wird“, erläutert Dr. Tobias Abthoff, Geschäftsführer bei NorCom. „Gerade bei einem großen Projekt kann DaSense seine Vorteile voll ausspielen: Die schnelle Verarbeitung großer Datenmengen, unabhängig vom Standort. Das Deep Learning Thema gehört zudem zu dem spannendsten, was der Markt derzeit zu bieten hat – und wir freuen uns, es gemeinsam mit einem renommierten Unternehmen bearbeiten zu können.“   

Eigenständiger Einsatz möglich

Das Deep Learning Modul ist nicht zwingend an eine DaSense-Installation gebunden, sondern kann auch als eigenständige Anwendung zum Einsatz kommen. Es integriert Big Data-Technologien mit bewährter NorCom-Technologie für die Skalierbarkeit und Sicherheit bei der Verarbeitung sehr großer Mengen an Daten und ermöglicht so das erfolgreiche Training neuronaler Netze. In eine bestehende DaSense-Installation lässt sich das Deep Learning Modul nahtlos integrieren.

Über DaSense

Die von NorCom entwickelte DaSense-Technologie analysiert und verwaltet komplexe, heterogene, semi-strukturierte und hoch proprietäre Daten mit Spezialisierung auf technische Besonderheiten und Herausforderungen in der Automobilbranche. Die Software wird dort bisher vornehmlich im Bereich der Forschung & Entwicklung eingesetzt. Das Anwendungsgebiet von DaSense erstreckt sich über die gesamte heutige und künftige Produktpalette eines Automobilherstellers: Bearbeitung, Management und Analyse von Daten kann für klassische Antriebskonzepte über Hybrid- und Elektroautos bis hin zu autonomen Fahrzeugen über DaSense ausgeführt werden.  

Über NorCom Information Technology GmbH & Co. KGaA

Die NorCom Information Technology GmbH & Co. KGaA entwickelt und implementiert Big-Data-Lösungen für internationale Unternehmen. NorCom unterstützt Kunden dabei, ihre Daten in weltweit verteilten Rechen-zentren mithilfe moderner Big-Data-, Machine-Learning- & Deep-Learning-Tools in einer produktiven Um-gebung zu bearbeiten und analysieren.

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Reibungsloser Austausch: Optimierte Prozessdatenerfassung mit TeBIS

Reibungsloser Austausch: Optimierte Prozessdatenerfassung mit TeBIS

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  • Steinhaus Informationssysteme auf der Hannover Messe
  • Live-Demonstration des TeBIS-Systems
  • Erfassung von OPC-UA-Datenquellen ohne Drittsoftware

Optimales Prozessdatenmanagement als Schlüssel zur intelligenten Fabrik: Die Steinhaus Informationssysteme GmbH zeigt auf der diesjährigen Hannover Messe die aktuelle Version ihres Datenmanagementsystems TeBIS. Dabei im Fokus: TeBIS-DA. Das neue Modul ermöglicht die Erfassung von OPC-UA-Daten ab sofort ohne ergänzende Drittsysteme. Steinhaus zeigt diese und weitere Produktneuheiten in Halle 6 auf Stand B 04.

„Die Erfassung und nahtlose Weiterverarbeitung von Prozessdaten ist die Grundlage für reibungslose Produktionsabläufe in der digitalen Fabrik“, sagt Marc Steinhaus, Verantwortlicher für Business Development bei Steinhaus Informationssysteme. „Standards wie OPC-UA spielen dabei eine entscheidende Rolle, weil sie den Datenfluss entlang der Prozesskette verbessern und eine schnellere Datennutzung ermöglichen.“ Eine Service-orientierte Architektur bei der Prozessdatenerfassung eröffne neue Potenziale der Effizienzsteigerung in der Produktion.

Auf der Hannover Messe 2019 präsentiert das Unternehmen aus Datteln sein optimiertes Datenmanagementsystem TeBIS, das jetzt um TeBIS-DA erweitert wurde. TeBIS-DA macht die reibungslose Erfassung von OPC-UA-Daten ohne Zuhilfenahme einer Drittsoftware möglich. Daten können aus den OPC-UA-Servern des Quellsystems abgerufen und in TeBIS gespeichert werden. TeBIS selbst kann als OPC-UA-Server fungieren und somit die Daten für Drittanwendungen nutzbar machen.

Live-Demos und Praxisbeispiele

Am Steinhaus-Messestand haben Besucher darüber hinaus die Gelegenheit, das Datenmanagement mit TeBIS während einer Live-Demonstration in Aktion zu erleben. Anhand von praxisnahen Beispielen werden die zahlreichen integrierten Funktionen des Systems vorgestellt.

„Wir freuen uns auf anregende Gespräche zu hochaktuellen Themen wie Datenintegration, Big Data Analytics und Prozessoptimierung im Rahmen von Industrie 4.0“, so Steinhaus. Steinhaus Informationssysteme präsentiert sich auf der Hannover Messe vom 01. bis zum 05. April 2019 in Halle 6, Stand B04. 

Weitere Informationen unter:

http://www.steinhaus-informationssysteme.de

Über die Steinhaus Informationssysteme GmbH

Als familiengeführtes IT-Unternehmen entwickelt die Steinhaus Informati-onssysteme GmbH innovative Systemlösungen für alle Kundenanforde-rungen. Zeit und Aufwand für das Dataengineering zu minimieren und den Fachkräften mehr Raum zur Informationsnutzung zu schaffen, ist seit der Gründung 1980 das oberste Ziel – ebenso wie die Qualitätssicherung, Kosteneinsparung, Schwachstellenanalyse und der Umweltschutz. Zentral dafür ist das eigens entwickelte Datenmanagementsystem TeBIS®, das Steinhaus seit 1984 betreibt. Im Bereich der Produktionsprozessüberwa-chung und -dokumentation gehört es zu den führenden herstellerunabhän-gigen Instrumenten auf dem Markt. Mehrere 1000 Anwender bei mehr als 100 Kunden aus verschiedenen Branchen vertrauen weltweit auf die Lö-sungen. Von der Brauindustrie über die Energiewirtschaft bis hin zum Chemie- und Pharmabetrieb kommen TeBIS®-basierte Prozess- und Zäh-lerdatenmanagementsysteme zum Einsatz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Steinhaus Informationssysteme GmbH
Zum Wetterschacht 55
45711 Datteln
Telefon: +49 (2363) 3790-0
Telefax: +49 (2363) 3790-36
http://www.steinhaus.de

Ansprechpartner:
Philipp Laufenberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 304126-32
E-Mail: laufenberg@sputnik-agentur.de
Franz Zintl
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E-Mail: dialog@steinhaus.de
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Wie Einzelhandelsunternehmen vom technologischen Fortschritt profitieren können

Wie Einzelhandelsunternehmen vom technologischen Fortschritt profitieren können

Kaum eine andere Branche wurde in den letzten zehn Jahren so stark vom technologischen Fortschritt beeinfluss wie die Retail-Branche. Auf Einzelhandelsunternehmen lastet ein großer Druck: auf den fahrenden Zug aufspringen, oder zurückbleiben. Dabei haben sich sieben Trends durchgesetzt, die für Einzelhändler ein ebenso großes Risiko wie auch eine noch nie dagewesene Chance darstellen. Mit Einsatz der von der Prodware Deutschland AG entwickelten Lösungen surfen Einzelhandelsunternehmen auf der Erfolgswelle.

Diese 7 Trend bieten Einzelhandelsunternehmen eine große Chance

Die Digitalisierung hat viel verändert. Ganz nach dem Motto „Auf den fahrenden Zug aufspringen, oder zurückbleiben“ stehen Einzelhändler unter einem enormen Druck. Wie aus dem Nichts traten von heute auf morgen scheinbar unendlich viele Konkurrenten in Erscheinung. Mit Plattformen wie Facebook, Twitter und Co. können potentielle Kunden immer und von überall erreicht werden. Käufer haben Zugang zu sämtlichen Produktinformationen, Bewertungen und Rezessionen. Auch die Nutzung von Smartphones und Tablets hat das Kaufverhalten maßgeblich verändert. Mehr denn je ist heute der Kunde König. Ihm bietet sich eine noch nie dagewesene Auswahl an Produkten.

Gleichzeitig haben Einzelhandelsunternehmen Zugang zu riesigen Mengen an Kundendaten, über die Sie potentielle Kunden schneller und einfacher erreichen können als je zuvor. Die folgenden 7 Trends bieten Einzelhändlern eine große Chance, ihren Unternehmenserfolg zu steigern.

Trend 1: Digitalisierung im Einzelhandelsgeschäft

Das digitale Ladengeschäft bietet Kunden eine Vielzahl an Informationen, die einen schnelleren und intelligenteren Einkauf ermöglichen. Während Mitarbeiter entlastet werden, erhalten Kunden einen noch besseren Service.

Trend 2: Big Data

Durch innovative Tools wie das maschinelle Lernen oder AI (Artificial Intelligence) präskriptive Analytik können große Datenmengen Big Data endlich ausgewertet werden. Mit den Ergebnissen passen Einzelhandelsunternehmen ihr Angebot an die Bedürfnisse ihrer Kunden an. Neben einem höheren Umsatz steigt auch die Kundenzufriedenheit, was sich wiederum positiv auf die Kundenbindung auswirkt.

Trends 3: Einfluss auf die Wertschöpfungskette

Die Erwartungen des Kunden an die Qualität seiner Produkte haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Mit der Einflussnahme auf die Wertschöpfungskette sorgen Einzelhändler für ein hochwertiges Kauferlebnis ihrer Kunden.

Trend 4: Showrooming

Showrooming bezeichnet das Verhalten potentielle Kunden im stationären Handel, sich bestimmte Produkte anzuschauen und auf deren Qualität zu überprüfen, um diese anschließend über den Versandhandel zu bestellen. Mit verschiedenen In-Store-Angeboten wirken Einzelhandelsunternehmen diesem Trend entgegen.

Trend 5: Omni-Channel

Aufgrund der hohen Vielzahl an Kanälen verschwimmen die Grenzen zwischen der digitalen und der physischen Welt immer mehr. Mit verschiedenen Maßnahmen schaffen Einzelhändler einen fließenden Übergang zwischen den Kanälen und sorgen damit für mehr Übersichtlichkeit und Kontinuität für ihre Kunden.

Trend 6: Soziale Netzwerke

Facebook, Twitter, Instagram und Co. haben den E-Commerce revolutioniert. Soziale Medien haben einen bedeutenden Einfluss auf die Kaufentscheidung der Konsumenten und werden von diesen sogar als Rechercheinstrument bei der Suche nach bestimmten Produkten genutzt. Dies machen sich Einzelhandelsunternehmen bei ihren Marketing-Aktivitäten zunutze.

Trend 7: Internationaler Einzelhandel

Neue Technologien wie Social Media, Internet der Dinge (IoT) und viele Weitere sind für Einzelhandelsunternehmen ein Sprungbrett für den globalen Erfolg.

Lösungen der Prodware Deutschland AG

Als einer der größten europäischen Microsoft Gold Partner bietet die Prodware Deutschland AG Einzelhandelsunternehmen innovative und zukunftsweisende Best-in-Class-Lösungen auf Basis von Microsoft-Technologien. Mit Nutzung dieser optimal auf die Trends der Retail-Branche abgestimmten Lösungen können Einzelhändler auf die aktuellsten technologischen Entwicklungen reagieren und ihren Unternehmenserfolg maßgeblich steigern.

Weitere Informationen über die Prodware Deutschland AG finden Interessierte hier.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Prodware Deutschland AG
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22607 Hamburg
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http://www.prodware.de

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