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SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Die Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de) erhielt eine Stimme auf dem Digital-Gipfel 2018 der Bundesregierung. Dies unterstreicht die hohe Bedeutung des Vereins, wenn es um die Digitalisierung in der deutschen Industrie geht. Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“, erläuterte auf dem Podium im Fachforum der „Plattform Industrie 4.0“, wie Geschäftsmodelle der Zukunft für den Mittelstand aussehen können. 

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards, mit denen sich der Digitale Wandel in den Fabriken vollziehen lässt.    Dabei spielt auch das Thema Künstliche Intelligenz – das Schwerpunktthema des Digital-Gipfel 2018 – eine große Rolle. Der SEF Smart Electronic Factory erprobt und entwickelt Lösungen rund um Themen wie Plattformtechnologien, Machine Learning, Big Data Analytics und vieles mehr.  

Dass die Kooperation zwischen unterschiedlichen Partnern wie Anlagen-, Komponenten- und Softwareherstellern als auch Unternehmensberatungen, Hochschulen und IT-Dienstleister zielführend ist, wenn es darum geht, den Mittelstand fit für die Industrie 4.0 zu machen, erläuterte Maria Christina Bienek auf dem Digital-Gipfel. Sie erklärte, wie die horizontale Integration und Vernetzung auf Basis von Plattformtechnologien funktioniert und wie sich darüber Mehrwerte und neue Geschäftsmodelle generieren lassen.

„B2B-Plattformen haben eine hohe Bedeutung, wenn es um die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle geht. Im ersten Schritt ist es jedoch die Aufgabe, die Daten zu analysieren und nutzbar zu machen sowie gemeinsame Datenpools zu schaffen. Sie sind die Basis für ein erfolgreiches digitales Ökosystem“ erklärt Maria Christina Bienek. Sie fährt fort: „Grundsätzlich stehen die deutschen Industrieunternehmen bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle noch am Anfang, da viele Unternehmen die Digitalisierung dazu nutzen, um ihren Betrieb in organisatorischen und konzeptionellen Prozessen zu optimieren, anstatt die operative Umsetzung voranzutreiben. Wir sehen hohen Nachholbedarf bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Hierfür gilt es mit entsprechenden Lösungen die Weichen zu stellen. Wir wollen vor allem auch der mittelständischen deutschen Industrie damit Mut machen, die Digitalisierungsthemen anzugehen.“  

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Hackerangriff auf Hotelkette Marriott war der zweite Angriff auf Starwood: Wie Hotels sich schützen können

Hackerangriff auf Hotelkette Marriott war der zweite Angriff auf Starwood: Wie Hotels sich schützen können

Wie jüngst bekannt wurde, konnten bei einem Cyberangriff auf die Hotelkette Marriott Daten von bis zu einer halben Milliarde Gäste gestohlen werden. Es geht um persönliche Daten inklusive Passnummern und Aufenthaltszeiten von rund 327 Millionen Hotelgästen. Aber auch um eine noch nicht benannte Anzahl verschlüsselter Kreditkartendaten, von denen bisher nicht ausgeschlossen werden konnte, dass auch die Dateien zur Entschlüsselung gestohlen wurden. Betroffen ist die Tochtermarke Starwood, zu der unter anderem Westin, Sheraton und Le Méridien gehören. Marriott hatte Starwood 2016 für 13,6 Mrd. Dollar gekauft und damit offensichtlich die Sicherheitslücke gleich mit. Laut eigenen Angaben gab es bereits seit 2014 unerlaubten Zugang zur Starwood-Datenbank, also über jene IT-Systeme die Marriott beim Kauf der Tochter übernommen hatte. Erst jetzt soll das gesamte IT-System von Starwood ausgemustert werden. Eine Tatsache die verwundert, wurde doch die Starwood-Gruppe schon einmal – und das kurz vor der Übernahme – Opfer einer Cyberattacke. So hatte die Hotelkette Ende 2015 bereits zugeben müssen, dass einige Hotels in den USA von einer Malware infiziert waren und Hacker so Zugriff auf die Kreditkartendaten von Gästen nehmen konnten*.

Cyberkriminelle betrachten Hotels als besonders lukratives Geschäft. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Hotelketten verfügen über riesige Mengen an vertraulichen und privaten Daten, die sie in komplexen digitalen Netzwerken speichern. So waren viele große Hotels – wie das Mandarin Oriental, Hilton Worldwide oder das Hard Rock Hotel Las Vegas – bereits betroffen.

Doch Hotels sind diesen Angriffen keineswegs einfach schutzlos ausgesetzt. Gerade der jüngste Fall zeigt, dass Unternehmen unnötige Risiken eingehen, die mit einer fortschrittlichen IT-Security-Lösung gemindert würden. Bei der Übernahme des Starwood-Systems hätte die Abwehrstrategie eine Prüfung auf Sicherheitslecks auf ausnahmslos allen Geräten des Konzerns umfassen sollen. So hätte der langjährige Diebstahl auffallen müssen und hätte gestoppt werden können. Die Professionalisierung der Cyberkriminalität auch im Hotelgewerbe erfordert intelligente und lernende Systeme, die kleinste Unregelmäßigkeiten erkennen und sofort reagieren. Diese Technologien sind vorhanden, denn die Zeiten, in denen eine IT-Security-Lösung ausreichte, die auf Signaturdateien und heuristischen Algorithmen basiert, sind längst vorbei. Hotels stehen ausgefeilten, mehrstufigen und verschachtelten Angriffen gegenüber, die den Anschein von legitimen Aktivitäten vortäuschen. Endpoint Detection and Response (EDR) Systeme bieten hier Hilfe und ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Angriffen, um Schäden zu vermeiden. Der Eindringling wird auf frischer Tat ertappt und gestoppt. Dem zugrunde liegt die Überwachung aller Prozesse zur proaktiven Erkennung unbekannter Bedrohungen. Gefragt sind also nicht nur die richtigen Technologien, um Hotels effektiv zu verteidigen, sondern auch die Konzentration dieser in einer einzelnen, selbstlernenden Lösung, wie etwa „Adaptive Defense 360“ von Panda Security. In dieser cloudbasierten Cyber-Sicherheitslösung kombiniert Panda eine hochentwickelte Endpoint Protection Platform (EPP) mit intelligenten Endpoint Detection and Response (EDR) Technologien.

„Adaptive Defense 360“ bietet mittels Endpoint Detection and Response eine 100-prozentige Echtzeitüberwachung, Erfassung und Kategorisierung aller laufenden Prozesse auf den Endpoints – also auf Servern, Firmencomputern inklusive Außenstellen sowie mobilen Geräten – der Organisation. Auf diese Art und Weise kann installierte Software mit bekannten Sicherheitslücken identifiziert und automatisch ausnahmslos alle ausgeführten Anwendungen und aktiven Prozesse der gesamten IT-Infrastruktur mithilfe von selbstlernenden Systemen in Big-Data-Umgebungen zugeordnet werden. Bei entsprechender Sperrfunktion werden alle Prozesse automatisch gestoppt, die nicht als Goodware eingestuft wurden.

Detaillierte Diagramme aller ausgeführten Aktionen geben dann einen klaren Überblick über alle Ereignisse, die im Netzwerk passieren. Im Fall eines Angriffs geben Zeitleisten und Heatmaps visuelle Informationen: beispielsweise über die Herkunft der Malware-Verbindungen, wie diese ins System gelangt sind, welche Dateien sie erstellt haben oder erstellen wollten und vieles mehr.

Unter https://pandanews.de/wp-content/uploads/Whitepaper_HotelHijackers.pdf bietet Panda Security ein kostenloses Whitepaper zum Thema „Hotel Hijackers – Großangelegter Datendiebstahl in der Hotelbranche“.

*Quelle: https://www.hottelling.net/…

Über Panda Security Germany

Über Panda Security
Seit seiner Gründung 1990 in Bilbao kämpft Panda Security gegen alle Arten von Internet-Angriffen. Als Pionier der Branche reagierte das IT-Sicherheitsunternehmen mit verhaltensbasierten Erkennungsmethoden und der Cloud-Technologie auf die neuen Anforderungen des Marktes. Dank der speziellen Cloud-Technologien greifen User via Internet auf die weltweit größte Signaturdatenbank zu und erhalten schnellen und zuverlässigen Virenschutz ohne lokales Update. Der dramatische Zuwachs neuer Schädlinge verlangt immer intelligentere Abwehrmechanismen. So wächst der IT-Spezialist stetig: Mehr als 56 internationale Niederlassungen, ein Kundenstamm aus über 200 Ländern und landesweiter Support in der jeweiligen Sprache belegen die globale Präsenz.
Weitere Informationen auf den offiziellen Webseiten www.pandanews.de und www.pandasecurity.com

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Mainframe ist zFuture

Mainframe ist zFuture

Das Unternehmen

Die T-Systems International GmbH gehört zur Großkundensparte T-Systems der Deutschen Telekom. Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt T-Systems die Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Zum Kerngeschäft gehört seit vielen Jahrzehnten alles rund um das Thema Mainframe. T-Systems bietet die komplette Wertschöpfungskette an: Infrastruktur- und Applikationsbetrieb inklusive eigener Produkte sowie die erfolgreiche Betreuung und Weiterentwicklung von Applikationen.

Rückblick

Bereits seit vielen Jahren galt die Mainframe-Plattform als veraltet und war Objekt von Ablösungsstrategien. Da die oftmals in COBOL programmierten Applikationen jedoch komplexe und kritische Geschäftsprozesse beinhalten, zogen sich Ablösungsprojekte stark in die Länge oder wurden auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Ablösungsstrategie hatte erhebliche Konsequenzen für die Systemarchitekturen und das zuständige Personal: Weder die Mainframe-Architekturen wurden entlang des technischen Fortschritts modernisiert noch kontinuierlich Nachwuchs im sich ständig weiterentwickelnden Technologie-Stack aufgebaut.
In dieser Zeit entwickelten sich sogenannte „Hybrid-Applikationen“, deren Datenbanken und Business Logik sich nach wie vor auf der Mainframe-Plattform befinden und deren Oberflächen als moderne Webapplikationen auf X86 Servern implementiert wurden. Aufgrund der Weiterentwicklung des Mainframes als Hochleistungsplattform für moderne Architekturen und den neuen Anforderungen der Digitalisierung an Big Data und IoT gewinnt „der Host“ nun wieder massiv an Bedeutung.

T-Systems stand daher vor den folgenden drängenden Fragen:

  • Wie verschafft man sich Durchblick und wie plant man eine Mainframe-Modernisierung effizient und umfassend?
  • Wie lassen sich Legacy-Landschaften von Aufzeichnungssystemen zu Katalysatoren des
    Wettbewerbsvorteils verwandeln?
  • Welche technischen, personellen und organisatorischen Aspekte garantieren den Projekterfolg?

Die Lösung: Gemeinsam mit PKS hat sich T-Systems im Jahr 2017 auf den Weg der Mainframe-Innovation begeben.

Fazit

Die umfangreiche Erfahrung der PKS in der Modernisierung von Legacy-Applikationen, der Entwicklung von Systemarchitekturen auf Basis des modernen Mainframe-Technologiestacks und der Begeisterung junger IT-Talente wurde kombiniert mit der tiefen Kenntnis der Kundenprozesse und –architekturen der T-Systems. So entstand eine zukunftsweisende Mainframe-Strategie namens zFuture, die die Implementierung eines dauerhaften Innovationsprozesses zum Ziel hat. Dabei geht es um die optimale Nutzung von IT-Budgets für funktionale Erweiterungen wie beispielsweise Java auf zLinux. Dadurch wird exzellente Technologie mit optimaler Funktionalität kombiniert.

Vorteile auf einen Blick

  • Agile Organisation & Denkweise
  • Erhaltung des geschäftskritischen Know-hows
  • Skill- und Personalaufbau: Innovative Use Cases, Agile Toolchain, Future Technology Stack

Tools und Verfahren

  • Strategieberatung
  • eXplain
  • Architekturberatung

Weitere spannende Case Studies und Informationen rund um das Thema Software-Transformation erhalten Sie auf unserer Website www.pks.de

 

Über die PKS Software GmbH

Werte erhalten. Zukunft gestalten. IT-Kosten einsparen.

– Wie werden Ihre bewährten Kernsysteme zukunftsfähig?
– Wie begeistern Sie die Generation Y für Ihr Unternehmen?
– Wie sparen Sie Kosten in der Softwareentwicklung und im Betrieb?

Mit uns gelingt es Ihnen, alte und neue Software-Technologien in Zusammenhang zu setzen, Software-Architekturen zu optimieren und den Generationswechsel im IT-Team aktiv zu gestalten.

Wir begreifen, dass es darauf ankommt, die Werte der vergangenen Jahrzehnte zu erhalten und gleichzeitig die Zukunft aktiv zu gestalten.

Erleben Sie mit uns die Zukunft der Software-Entwicklung und schlagen Sie eine Brücke aus der Vergangenheit in die Zukunft.

Es lohnt sich, denn Sie sparen bis zu 85% an IT-Investitionen einfach ein!

Unsere Kunden profitieren von über 35 Softwareexperten mit Knowhow-Schwerpunkten auf IBM i, IBM z und Adabas/Natural Technologien.
www.pks.de

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Eine europäische Erfolgsgeschichte aus dem Silicon Valley kommt nach Berlin – Snowflake eröffnet Forschungs- und Entwicklungslabor

Eine europäische Erfolgsgeschichte aus dem Silicon Valley kommt nach Berlin – Snowflake eröffnet Forschungs- und Entwicklungslabor

Die Digitalisierung von Unternehmensinformationen bleibt so lange Stückwerk, bis Unternehmen die Daten auch schnell, einfach und kostengünstig analysieren können. Das Gleiche gilt für die Trendthemen Künstliche Intelligenz (KI) oder Maschinelles Lernen (ML). Denn entsprechende Algorithmen und Modelle zu entwickeln, ist eine Sache, sie produktiv einzusetzen und gewinnbringend im Tagesgeschäft zu nutzen, eine völlig andere. Der Aufgabe, diese grundlegenden Probleme der Digitalisierung zu lösen, hat sich Snowflake Computing verschrieben, das von europäischen IT-Experten im Silicon Valley gegründet wurde. Bislang betreibt das Unternehmen zwei Forschungs- und Entwicklungszentren, eines im Silicon Valley und eines im US-Bundesstaat Washington. Im November kommt ein drittes hinzu: Berlin wird Sitz des ersten F&E-Standorts außerhalb der USA.

Im Silicon Valley, dem weltweiten Inbegriff für Erfindergeist und Erfolg in der IT-Branche, haben zwei französische und ein polnischer Datenbankspezialist im Jahr 2012 Snowflake Computing ins Leben gerufen. Mit Hilfe seiner gleichnamigen Lösung – technisch gesprochen ein Cloud-natives Data-Warehouse – bietet Snowflake Unternehmen jeglicher Größe und aus allen Branchen die Möglichkeit, Datenbestände beliebigen Umfangs in Echtzeit und in beliebiger Häufigkeit zu analysieren. Abgerechnet wird der Cloud-Service sekundengenau, was das Kostenproblem klassischer Datenbanklösungen beseitigt.

Praxisnutzen statt grauer Theorie

Einer der Unternehmensgründer, Dr. Benoit Dageville, ist nun zusammen mit seinen deutschen Kollegen Dr. Martin Hentschel und Dr. Max Heimel von Kalifornien an die Spree umgezogen, um das dritte Forschungs- und Entwicklungszentrum aufzubauen. Sie werden sich hier bewusst anderen Themen widmen als an den beiden bereits bestehenden F&E-Standorten. Im Fokus stehen dabei die schnelle Verarbeitung paralleler SQL-Anfragen und Maschinelles Lernen.

Das möchten die drei Forscher kostengünstiger und einfacher nutzbar machen, auch für kleine Unternehmen und einzelne Entwickler – und sprechen in diesem Zusammenhang von der „Demokratisierung des Maschinellen Lernens“.

Rare Talente finden, Diversity vorleben

Dafür brauchen sie Verstärkung, doch Datenbank-Spezialisten sind rar. Weil sie das wissen, haben sich die Forscher bewusst für einen Standort entschieden, der im Herzen Europas eine besondere Attraktivität für europäische IT-Spezialisten besitzt.

Zumal das Team seit der Gründung an international ist: Der Leiter des Finanzwesens beispielsweise ist Elsässer, die Marketing-Leiterin Schwedin, die PR-Direktorin Ungarin und der Leiter des Produktmanagements ein in Berlin aufgewachsener Deutscher, Dr. Artin Avanes. „Nur“ der CEO ist US-Amerikaner: Bob Muglia, der über 20 Jahre bei Microsoft arbeitete, direkt an Steve Ballmer berichtete und von Bill Gates eingestellt worden war. Arbeitssprache im Berliner Büro wird Englisch sein. Entsprechend wird die Arbeitssprache im Berliner Büro Englisch sein.

„Genauso viel Kunst wie Wissenschaft“

Zwar zählt Snowflake bereits zu den so genannten „Einhörnern“ im Silicon Valley, mit einer Unternehmensbewertung von 3,5 Milliarden US-Dollar – aber noch steht für Berlin schnelles Wachstum nicht im Vordergrund, erst mittelfristig soll auch hier ein großer F&E-Standort entstehen. Laut Dageville liege der Fokus im ersten Jahr auf der sorgfältigen Weitergabe des Wissens an neue Kollegen. Ihm sei es wichtig, die Philosophie so weiterzugeben, wie es auch an den beiden anderen Standorten gelungen ist. Nicht zuletzt in diesem Kontext ist auch das künftige Engagement an Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu sehen. Ziel ist es, in den kommenden Jahren Studierende gezielt auf die Berliner „Start-up-Zweigstelle“ des Silicon-Valley-Einhorns aufmerksam zu machen.

Kulturelle Vielfalt ist es, die laut Dageville nicht nur Snowflake von Anfang an auszeichnet – sie habe die Software-Entwicklung im Silicon Valley überhaupt erst so erfolgreich gemacht: „Software-Entwicklung ist nicht nur ein wissenschaftlicher, sondern auch ein kreativer Prozess, bei dem oft erst die Kombination unterschiedlicher Meinungen vor dem Hintergrund unterschiedlicher kultureller Einflüsse zum Erfolg führt. Anders ausgedrückt: Software-Entwicklung ist genauso viel Kunst wie Wissenschaft.“

Da passt es gut ins Bild, dass Deutschland künftig eine stärkere Rolle als Standort für bahnbrechende technologische Entwicklungen spielen will. Eine zentrale Rolle soll dabei die Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen einnehmen, die Ende August vorgestellt wurde und die Anfang 2019 ihren Betrieb aufnehmen soll. Eine der zu den Sprunginnovationen gezählten Technologien, die in diesem Kontext explizit genannt werden, ist Künstliche Intelligenz.

Killer-App für die Digitalisierung

Snowflake Computing, das im Oktober eine erneute Wachstumsfinanzierung in Höhe von 450 Millionen US-Dollar abgeschlossen hat, konnte bislang insgesamt 923 Millionen US-Dollar an Investorengeldern auf sich vereinen. Ein Teil dieses Geldes soll nun in den Ausbau der Forschungs- und Entwicklungsteams an den drei Standorten fließen.

Daten sind die Währung der heutigen Wirtschaft, das Data-Warehouse ist deren Motor. Unternehmen benötigen heute eine Strategie zur Verwaltung ihrer Daten in der Cloud. Snowflake Computing macht das lang gehegte Versprechen wahr, Business Intelligence Teil der laufenden Geschäftsprozesse werden zu lassen – mittels neuer Technologien auf Basis bewährter Standards. Die Data-Warehouse- und Analytics-Lösung ist die Antwort auf Big Data in Zeiten von Social Media und IoT, was Geschwindigkeit und Skalierbarkeit betrifft. Das Cloud-basierte Data-Warehouse des Unternehmens dient dazu, die Anforderungen moderner Unternehmen an die Datenanalyse zu erfüllen, und weist alle wichtigen Eigenschaften traditioneller und aktueller Datenanalyse-Technologien auf: Dazu zählen die Leistungsfähigkeit von Data-Warehousing, die Flexibilität von Big-Data-Plattformen, die Elastizität der Cloud und die gemeinsame Echtzeit-Datennutzung.

Über Snowflake Computing

Snowflake Computing ist Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data-Warehouse. Snowflake ermöglicht das datengesteuerte Unternehmen mittels sofort verfügbarer Elastizität, sicherer gemeinsamer Datennutzung und sekundengenauer Abrechnung. Seine Technologie kombiniert die Leistungsfähigkeit von Data-Warehousing mit der Flexibilität von Big-Data-Plattformen sowie der Elastizität der Cloud – und das zu einem Bruchteil der Kosten traditioneller Lösungen.

Weitere Informationen finden sich unter www.snowflake.de.

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Künstliche Intelligenz und Due Diligence

Künstliche Intelligenz und Due Diligence

Schon heute sind virtuelle Datenräume unter den meisten M&A-Playern bereits Standard. Jetzt hofft die Branche auf den Einsatz von Datenräumen, deren Software über Künstliche Intelligenz (KI) verfügt. Doch welche Voraussetzungen muss ein solcher „intelligenter“ M&A-Datenraum mitbringen? Und wo im M&A-Prozess kann er am besten helfen? Mike Riegler, Geschäftsführer der PMG Projektraum Management GmbH, einer der führenden Anbieter intelligenter Datenräume: „Virtuelle Datenräume optimieren M&A-Prozesse enorm. Sie machen Transaktionen einfacher, sicherer, schneller und damit letztendlich auch erfolgreicher. Doch Vorsicht: Qualitativ schlechte Datenräume können die Zusammenarbeit sogar noch erschweren. Auf einige essentielle Dinge ist daher besonders zu achten.“

DIE MUST HAVES EINES M&A-DATENRAUMS

  1. Nutzerfreundlichkeit

Die Struktur und Funktionen der Nutzer-Oberfläche sind idealerweise intuitiv zu erlernen und zu bedienen. Ist der Datenraum cloudbasiert entfällt praktischerweise die Installation einer Software. Überall dort, wo ein Internetzugang existiert, kann dann auf ihn zugegriffen werden, und das mit jedem Endgerät – mobil, weltweit und rund um die Uhr. Im besten Fall erfolgt der Zugang nach nur einem Klick. Unerlässlich ist zudem eine jederzeit frei konfigurierbare Verzeichnisstruktur. Und wenn trotzdem mal eine Frage auftaucht, sollte der beratende Datenraum-Anbieter natürlich langjährige Erfahrung und entsprechendes Know-how mitbringen. Ein persönlicher Ansprechpartner in Deutschland, mehrsprachiger Support, minutengenaue Abrechnung und kostenfreie Basisleistungen sind scheinbare Selbstverständlichkeiten, die jedoch den Unterschied machen können. Um lange Ladezeiten zu verhindern, sollten mehrere Dateien auf einmal geladen werden können und eine schnelle Anbindung an das Rechenzentrum bestehen. Das senkt die Kosten, gerade bei komplexen Transaktionen.

  1. Zertifizierte Sicherheit „Hosted in Germany“

Wo sensible Geschäftsdaten verarbeitet werden, kommt der Datensicherheit eine besondere Bedeutung zu. In jedem Fall empfehlenswert ist eine zertifizierte Software, mit der jährliche Penetrationstests durchgeführt werden. Die Datensicherung sollte in geografisch getrennten und in ISO-27001 zertifizierten Rechenzentren erfolgen, am besten in Deutschland. Nur solche Konzepte halten den hohen Sicherheitsanforderungen Stand. Bei den führenden Wettbewerbern laufen M&A-Transaktionen zudem direkt im Datenraum ab, so dass sensible Daten das geschützte System nicht verlassen.

  1. Modularer Aufbau und Q&A

Virtuelle Datenräume, die in einem Baukastensystem aus individualisierbaren, miteinander verzahnten Modulen bestehen, können die Vorteile der digitalen Transformation am effizientesten nutzen. Zudem spart ein solches Baukastensystem Kosten, denn der Kunde bezahlt nur die Module, die er auch tatsächlich benötigt. Im M&A-Prozess ist vor allem das Frage-Antworten-Modul (Q&A) während der Due-Diligence-Prüfung von Bedeutung, das in Verfügbarkeiten, Bietergruppen, Spezialisten, Kategorien und Prioritäten unterteilt sowie vor Parallelzugriffen schützt.

DUE -DILIGENCE IM INTELLIGENTEN M&A-DATENRAUM

KI ist, wie der PC oder das Smartphone, eine Grundlagen-Technologie, denn sie durchdringt ausnahmslos alle Branchen. Aber was kann sie innerhalb einer M&A-Transaktion eigentlich leisten? Zurzeit kann sie hauptsächlich Maschinen dazu befähigen, sich ohne menschliches Eingreifen zu verbessern (Maschinelles Lernen). Eine intelligente M&A-Software analysiert große, unstrukturierte Datensätze (Big Data) auf eventuelle Optionen und Risiken. Doch bevor die KI das von sich aus erkennt, müssen Ziele definiert und die Software mit Daten auf diese Ziele hin „trainiert“ werden. Je mehr Daten eingebracht werden und je hochwertiger diese sind, desto umfangreicher kann die intelligente Software handeln.

Für die Financial und Legal Due Diligence besonders geeignet

KI hilft also dort ganz besonders, wo viele Dokumente zu durchforsten sind. Innerhalb des M&A-Prozesses ist das bei der Legal- und Financial-Due-Diligence der Fall. Bei der Financial-Due- Diligence sind Kennzahlen, Bilanzen und Erfolgsrechnungen immer ähnlich aufgebaut, also optimal fürs maschinelle Lernen. Ebenso bei der Legal-Due-Diligence: Hier werden große Datenmengen geprüft, die nicht einfach aus den Jahresabschlüssen entnommen werden können, sondern mit internen und externen Reports abzugleichen sind. Die intelligente Software lernt verschiedene Formulierungen, Regeln und Zusammenhänge und identifiziert die gesuchten Klauseln anhand verschiedener Parameter, beispielsweise, welche Wörter benutzt werden, an welcher Stelle im Vertrag eine Formulierung steht, welche Ausdrücke in den Abschnitten davor und danach auftauchen, welche Querverweise es auf andere Stellen im Vertragswerk gibt und Vieles mehr. Je mehr Datensätze die Software kennt, umso besser können Muster identifiziert werden. Mit der Zeit wird die Trefferquote also immer besser. Alle relevanten Informationen können vor einer Transaktion gebündelt und analysiert, eine Vielzahl an Verträgen geprüft und zusammengefasst werden. Der Vorteil einer intelligenten M&A-Software besteht aber nicht allein darin, dass Risiken schneller oder besser gefunden werden. Sie entlastet Mitarbeiter und schafft Ressourcen für neue Aufgaben.

Mehr unter https://pmgnet.de/…

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Dr. Michael Hecker übernimmt Aufbau des GFT Geschäftsfelds Industrie-Lösungen

Dr. Michael Hecker übernimmt Aufbau des GFT Geschäftsfelds Industrie-Lösungen

  • Dr. Michael Hecker, zuletzt Partner bei MHP, leitet als Managing Director das Industriegeschäft bei GFT
  • Mit der neuen Position legt GFT wichtige Weichen für den Ausbau der Industrie-Initiative
  • 2019 werden verstärkt mittelständische Unternehmen aus dem Industriesektor bei der digitalen Transformation unterstützt

Dr. Michael Hecker, zuletzt Partner bei der MHP Management- und IT-Beratung GmbH (MHP), ist seit September für den Ausbau des Geschäftsfelds Industrie-Lösungen bei der GFT Technologies SE (GFT) verantwortlich. Das Unternehmen hatte zuvor bekannt gegeben, das auf Banken zugeschnittene Geschäftsmodell zu erweitern und verstärkt Kunden aus dem Industriesektor zu adressieren.

Mit Dr. Michael Hecker gewinnt GFT einen branchenbekannten Experten: Er ist Diplom-Informatiker sowie promovierter Maschinenbauer mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Consulting. Als neuer Managing Director für den Geschäftsbereich Industrie in Deutschland greift er nun auf jahrelange Kenntnisse aus dem Sektor zurück, von Automotive bis Manufacturing. Hecker hatte in der Vergangenheit bereits verschiedene Führungspositionen inne, zuletzt als Partner bei MHP.

Mit dem Geschäftsfeld Industrie-Lösungen, für das Hecker verantwortlich ist, plant GFT, nun auch gezielt mittelständische Unternehmen zu adressieren, die noch am Beginn ihrer digitalen Transformationen stehen – beispielsweise mit der Implementierung von Internet of Things (IoT) Services zur Datenerfassung und Datenanalyse. Aus den gewonnenen Daten lassen sich unter anderem präventive Maßnahmen ableiten (z.B. Predictive Maintenance), Ressourcen effizienter einsetzen und Prozesse sowie Maschinen optimieren. Somit bildet IoT eine fundamentale Grundlage für die digitale Transformation des Mittelstands. Bekannte Beispiele sind Trackingsysteme bei Logistikunternehmen, automatisierte Fehlermeldungen in der Maschinenwartung oder voll automatisierte Produktionsabläufe in der Autoindustrie.

„Der Mittelstand befindet sich auf dem Scheideweg: Um mit dem globalen Wettbewerb zu konkurrieren, müssen mittelständische Unternehmen agiler, schneller und innovativer werden. Wir begleiten unsere Kunden beim digitalen Transformationsprozess von der Entwicklung einer Digitalstrategie bis hin zu ihrer Implementierung – dank unserer internationalen Entwicklungszentren verfügen wir über die hierfür notwendigen Experten. Zusätzlich begleiten wir unsere Kunden aber auch im Bereich Software Engineering. Unsere IT-Spezialisten unterstützen dabei, Apps und IT-Systeme mit der jeweiligen Unternehmensstrategie in Einklang zu bringen, ohne dass interne Ressourcen bei unseren Kunden gebunden werden. Dabei deckt unser Software-Engineering-Portfolio alle relevanten Lösungen, wie beispielsweise App-Entwicklung, Mobility-, Cloud- und Managed Services, ab“, so Hecker.

Beim Einsatz von Big Data, intelligenter Automatisierung, IoT und Blockchain blickt GFT auf jahrelanges Firmen-Know-how zurück. 2019 sollen zunächst Unternehmen in Deutschland adressiert und die Initiative dann auf weitere europäische GFT Standorte ausgeweitet werden. Hecker baut dafür sowohl das Lösungsangebot als auch das Team sukzessive auf und greift dabei auf internationale Entwicklungsteams von GFT zurück.

Über GFT Technologies SE

Als erfahrener Technologiepartner treibt die GFT Technologies SE (GFT) die digitale Transformation voran. Unser globales Innovationsteam konzipiert neue Geschäftsmodelle mit Fokus auf die Themen Blockchain, Cloud Engineering, künstliche Intelligenz und Internet of Things über alle Branchen hinweg. Gegründet 1987, ist das Unternehmen mit rund 5.000 Mitarbeitern in Europa sowie Nord- und Südamerika aktiv. Unser Geschäftsfokus liegt auf der Finanzbranche. Mit fundiertem Branchenwissen beraten wir weltweit führende Finanzinstitute und entwickeln maßgeschneiderte IT-Lösungen.
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Künstliche Intelligenz im Due Diligence Prozess

Künstliche Intelligenz im Due Diligence Prozess

Schon heute sind virtuelle Datenräume unter den meisten M&A-Playern bereits Standard. Jetzt hofft die Branche auf den Einsatz von Datenräumen, deren Software über Künstliche Intelligenz (KI) verfügt. Doch welche Voraussetzungen muss ein solcher „intelligenter“ M&A-Datenraum mitbringen? Und wo im M&A-Prozess kann er am besten helfen? Mike Riegler, Geschäftsführer der PMG Projektraum Management GmbH, einer der führenden Anbieter intelligenter Datenräume: „Virtuelle Datenräume optimieren M&A-Prozesse enorm. Sie machen Transaktionen einfacher, sicherer, schneller und damit letztendlich auch erfolgreicher. Doch Vorsicht: Qualitativ schlechte Datenräume können die Zusammenarbeit sogar noch erschweren. Auf einige essentielle Dinge ist daher besonders zu achten.“

DIE MUST HAVES EINES M&A-DATENRAUMS

1. Nutzerfreundlichkeit
Die Struktur und Funktionen der Nutzer-Oberfläche sind idealerweise intuitiv zu erlernen und zu bedienen. Ist der Datenraum cloudbasiert entfällt praktischerweise die Installation einer Software. Überall dort, wo ein Internetzugang existiert, kann dann auf ihn zugegriffen werden, und das mit jedem Endgerät – mobil, weltweit und rund um die Uhr. Im besten Fall erfolgt der Zugang nach nur einem Klick. Unerlässlich ist zudem eine jederzeit frei konfigurierbare Verzeichnisstruktur. Und wenn trotzdem mal eine Frage auftaucht, sollte der beratende Datenraum-Anbieter natürlich langjährige Erfahrung und entsprechendes Know-how mitbringen. Ein persönlicher Ansprechpartner in Deutschland, mehrsprachiger Support, minutengenaue Abrechnung und kostenfreie Basisleistungen sind scheinbare Selbstverständlichkeiten, die jedoch den Unterschied machen können. Um lange Ladezeiten zu verhindern, sollten mehrere Dateien auf einmal geladen werden k&ou ml;nnen und eine schnelle Anbindung an das Rechenzentrum bestehen. Das senkt die Kosten, gerade bei komplexen Transaktionen.

2. Zertifizierte Sicherheit „Hosted in Germany“
Wo sensible Geschäftsdaten verarbeitet werden, kommt der Datensicherheit eine besondere Bedeutung zu. In jedem Fall empfehlenswert ist eine zertifizierte Software, mit der jährliche Penetrationstests durchgeführt werden. Die Datensicherung sollte in geografisch getrennten und in ISO-27001 zertifizierten Rechenzentren erfolgen, am besten in Deutschland. Nur solche Konzepte halten den hohen Sicherheitsanforderungen Stand. Bei den führenden Wettbewerbern laufen M&A-Transaktionen zudem direkt im Datenraum ab, so dass sensible Daten das geschützte System nicht verlassen.

3. Modularer Aufbau und Q&A
Virtuelle Datenräume, die in einem Baukastensystem aus individualisierbaren, miteinander verzahnten Modulen bestehen, können die Vorteile der digitalen Transformation am effizientesten nutzen. Zudem spart ein solches Baukastensystem Kosten, denn der Kunde bezahlt nur die Module, die er auch tatsächlich benötigt. Im M&A-Prozess ist vor allem das Frage-Antworten-Modul (Q&A) während der Due-Diligence-Prüfung von Bedeutung, das in Verfügbarkeiten, Bietergruppen, Spezialisten, Kategorien und Prioritäten unterteilt sowie vor Parallelzugriffen schützt.

DUE -DILIGENCE IM INTELLIGENTEN M&A-DATENRAUM
KI ist, wie der PC oder das Smartphone, eine Grundlagen-Technologie, denn sie durchdringt ausnahmslos alle Branchen. Aber was kann sie innerhalb einer M&A-Transaktion eigentlich leisten? Zurzeit kann sie hauptsächlich Maschinen dazu befähigen, sich ohne menschliches Eingreifen zu verbessern (Maschinelles Lernen). Eine intelligente M&A-Software analysiert große, unstrukturierte Datensätze (Big Data) auf eventuelle Optionen und Risiken. Doch bevor die KI das von sich aus erkennt, müssen Ziele definiert und die Software mit Daten auf diese Ziele hin „trainiert“ werden. Je mehr Daten eingebracht werden und je hochwertiger diese sind, desto umfangreicher kann die intelligente Software handeln.

Für die Financial und Legal Due Diligence besonders geeignet
KI hilft also dort ganz besonders, wo viele Dokumente zu durchforsten sind. Innerhalb des M&A-Prozesses ist das bei der Legal- und Financial-Due-Diligence der Fall. Bei der Financial-Due- Diligence sind Kennzahlen, Bilanzen und Erfolgsrechnungen immer ähnlich aufgebaut, also optimal fürs maschinelle Lernen. Ebenso bei der Legal-Due-Diligence: Hier werden große Datenmengen geprüft, die nicht einfach aus den Jahresabschlüssen entnommen werden können, sondern mit internen und externen Reports abzugleichen sind. Die intelligente Software lernt verschiedene Formulierungen, Regeln und Zusammenhänge und identifiziert die gesuchten Klauseln anhand verschiedener Parameter, beispielsweise, welche Wörter benutzt werden, an welcher Stelle im Vertrag eine Formulierung steht, welche Ausdrücke in den Abschnitten davor und danach auftauchen, welche Querverweise es auf andere Stellen im Vertragswerk gibt und Vieles mehr. Je mehr Datensätze die So ftware kennt, umso besser können Muster identifiziert werden. Mit der Zeit wird die Trefferquote also immer besser. Alle relevanten Informationen können vor einer Transaktion gebündelt und analysiert, eine Vielzahl an Verträgen geprüft und zusammengefasst werden. Der Vorteil einer intelligenten M&A-Software besteht aber nicht allein darin, dass Risiken schneller oder besser gefunden werden. Sie entlastet Mitarbeiter und schafft Ressourcen für neue Aufgaben.

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Über die PMG Projektraum Management GmbH

PMG ist ein führender Anbieter hochsicherer, cloudbasierter, branchenunabhängiger Datenmanagement Lösungen. Dazu gehören der revisionssichere Austausch und das Vorhalten sensibler Daten aller Art sowie deren Integration in flexible Workflows. Die intelligenten PMG Anwendungen passen sich nahtlos an sämtliche Prozesse und Anforderungen des Kunden an. Das Münchner Unternehmen legt bei der Entwicklung seiner Produkte besonderen Wert auf intuitive Bedienung. Daher vertrauen schon mehrere Tausend Nutzer auf die PMG-Produktfamilie. Sie umfasst PMG Projektraum, PMG Datenraum und PMG DMS. Zu den Kunden gehören namhafte Investoren, Versicherungen, Bauunternehmen, Projektentwickler, Bauherren und Planungsbüros. PMG hostet die Daten seiner Kunden in einem ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland. Die PMG Projektraum Management GmbH bildet zusammen mit der CDS GmbH eine Unternehmensgruppe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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12. CGI TrendSession von Meyle+Müller und Zerone – Virtual Technology im Marketing

12. CGI TrendSession von Meyle+Müller und Zerone – Virtual Technology im Marketing

„Die aktuellen technologischen Entwicklungen stehen kurz vor einem Big Bang, der unser Leben und unsere Geschäftswelt radikal verändern wird“. Mit diesen Worten begrüßte COO Moritz Müller die Besucher der 12. CGI TrendSession, die Meyle+Müller gemeinsam mit ihrem neuen Kooperationspartner [zerone] durchführte. Das Medien- und IT-Unternehmen Meyle+Müller aus Pforzheim und die Zerone KG aus Hamburg werden künftig in den Bereichen Postproduktion, CGI (Computer Generated Imagery) und AR/VR (Augmented und Virtual Reality) kooperieren.

Die regelmäßig stattfindende CGI TrendSession lockte mit dem Thema „Virtual Technology im Marketing“ rund 50 Kunden und Interessenten ins Pforzheimer EMMA Kreativzentrum. In Vorträgen und bei Live-Stationen konnten die Besucher einen Blick hinter die Kulissen von Virtual- und Augmented Reality werfen. Außerdem waren Mixed Reality und die Zukunft des CGI (Computer Generated Imagery) ein großes Thema.

Mit CGI verborgene Produktvorteile zeigen
Den Auftakt machten die CGI-Experten Dennis Rosenau und Matthias Lange, verantwortlich für die Leitung und Vermarktung des CGI-Bereiches bei Meyle+Müller. In ihrem Vortrag „Virtual Technology im Marketing“ erläuterten sie, wie und warum man computergenerierte Inhalte einsetzt. Oft lassen sich Bilder fotografisch nicht umsetzen – sei es, weil dies nicht wirtschaftlich ist, oder weil es das fertige Produkt noch gar nicht gibt. Dann kommen computergenerierte Bilder ins Spiel. Auch verborgene Produktvorteile lassen sich mit CGI visualisieren und kommunizieren. CGI ist in allen Varianten denkbar: So kann man Teile eines Bildes fotografieren und dann Elemente in die Szene hineinmontieren. Es gibt aber auch die Möglichkeit des sogenannten „full-CGI“ – hier entstehen alle Szenen am Computer. Dabei kann man das Fahrzeug aus allen Perspektiven visualisieren. Auch das Innenleben lässt sich so zeigen und beliebig anpassen. Produkte werden immer vielfältiger und
haben unterschiedliche Features; das lässt sich mit CGI wunderbar sichtbar machen. Auch Bewegtbild-Content kann man so erstellen.

Abschließend wurde eine Echtzeitanwendung präsentiert, die Meyle+Müller in Kooperation mit Echolot.group für die Firma Heller Maschinenfabrik angefertigt hatte. Die Werbeagentur Echolot.group ist eine Full-Service B2B/B2C Agentur aus Stuttgart, die seit 70 Jahren Markenarbeit leistet.

Mit Full-CGI Visualisierung in die Virtuelle Realität
Sehr aufschlussreich und spannend war zudem der Vortrag von Tobias Aderhold, CEO der Firma [zerone]. Anhand mehrerer Beispiele verdeutlichte er die Vorteile von Full-CGI Environments in der
Visualisierung. Die Einsatzgebiete reichen von Print über Animation bis zu Virtual Reality (VR). Durch die uns derzeit zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, lassen sich virtuelle Welten erschaffen, die von uns als real erlebt werden. „Schon heute ist das Potenzial von VR auf dem Markt riesig und jetzt geht es erst richtig los!“, resümierte Aderhold. Am Ende seines Vortrages gewährte Tobias Aderhold einen Einblick in das umfangreiche Portfolio der Firma [zerone].

Digitale Transformation wird Realität
Wie kann man also nun CGI auch für das Marketing einsetzen? Das demonstrierten Marcus Kurringer von der Heller Maschinenfabrik und Helge Ulrich von der echolot.GROUP. Für einen Messestand haben sie einen großen Würfel entworfen, mit dem man eine Maschine in digitaler Form darstellen kann. Der Vorteil: Nun muss das System nicht aufwändig und umständlich vor Ort platziert werden. Außerdem kann man mit diesem digitalen Würfel auch Dinge zeigen, die sich in der Realität nur schwer darstellen lassen. So kann ein komplexes technisches Produkt sehr einfach und emotional präsentiert und letztlich auch verkauft werden. Ein weiterer Vorteil: Die Maschine lässt sich in einem Tablet zum Kunden tragen. Das katapultiert den Verkaufsprozess in eine neue Dimension. Den digitalen Zwilling der Maschine kann man überall zeigen und auch im Web selber erleben.

Mixed Reality: Die Microsoft HoloLens
Ein weiterer Höhepunkt der CGI TrendSession war die Mixed-Reality-Brille von Microsoft. Der Gründer von medialesson und Regional Director von Microsoft, Philipp Bauknecht, erklärte die HoloLens, mit der man Hologramme in die reale Umgebung projizieren kann. „Die Idee ist es, die physische Realität, wie wir sie sensorisch wahrnehmen, digital zu erweitern und damit die physische Welt mit der virtuellen Welt zu vermischen“, fasst Bauknecht zusammen. Bei Mixed Reality kann man – im Gegensatz zur VR – die reale Welt sehen. So hat etwa ein Team die Möglichkeit, zusammen vor einem holografischen Element zu stehen, dieses zu betrachten und gleichzeitig zu interagieren und kommunizieren. Kurz gesagt: Bei Mixed Reality interagiert die virtuelle Welt mit der realen Umgebung. Die HoloLens wird für unterschiedliche Zwecke genutzt: In der Bildung, Architektur, Forschung und für viele andere Zwecke. Sie wird bei Porsche zum Beispiel für den Design- und Entwicklungsprozess eingesetzt. Dieses herausragende Projekt wurde erst kürzlich bei den Druck&Medien Awards 2018 in Berlin ausgezeichnet.

Bei verschiedenen Live-Stationen konnten die Teilnehmer sowohl die HoloLens, als auch die Echtzeitanwendung von Heller Maschinenfabrik und Echolot.group sowie die auf der Unreal Engine basierende Software FPO aus der Softwareentwicklung von [zerone] erleben. Nach der Veranstaltung nutzten die Besucher die Gelegenheit, sich über das Erlebte und Gelernte auszutauschen und zu networken. Und Diskussionsstoff gab es wahrlich genug!

Über die Meyle+Müller GmbH+Co. KG

Über Meyle+Müller GmbH+Co.KG und ihr bestehendes Partnernetzwerk:

Meyle+Müller ist einer der führenden Medien-/IT-Dienstleister in Deutschland mit über 250 Mitarbeitern im In- und Ausland. Angeboten werden modernste Lösungen, Workflows und Systeme für die Omnichannel- Medienproduktion. Für die renommierten Kunden aus Industrie, Handel und Dienstleistung ist Meyle+Müller der kompetente Partner für Medienproduktion, Creative Services, Fotografie und CGI. Meyle+Müller verfügt zudem über besonderes Know-how in kostengünstiger Offshore-Produktion in mehreren Leistungsfeldern.

IT-Leistungen werden in dem 2015 ausgegliederten Tochterunternehmen apollon (85 Mitarbeiter, mehrere Standorte) erbracht – vor allem modernste Lösungen für alle Anforderungen aus den Bereichen PIM und MAM mit dem Kernprodukt Online Media Net (OMN).

Zum Unternehmensverbund gehört außerdem die 2017 als Partner hinzugewonnene Hanse Reprozentrum GmbH in Hamburg, die ihren Kunden das gesamte Spektrum ganzheitlicher Prepress- und Digitaldruck- Lösungen bietet – insbesondere auch in den Bereichen Verpackungsdesign und -produktion, sowie die erst kürzlich hinzugewonnene ZERONE KG, ebenfalls aus Hamburg. Meyle+Müller hat mit dieser neuen Partnerschaft seine Leistungen im Bereich hochwertigster, kreativer Visualisierung sowie High End- Postproduktion erweitert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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75172 Pforzheim
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BARC Start-up Award für Analytics 2018: „Open as App“ siegt mit Lösung für automatisierte Erstellung mobiler BI-Anwendungen

BARC Start-up Award für Analytics 2018: „Open as App“ siegt mit Lösung für automatisierte Erstellung mobiler BI-Anwendungen

Der BARC Start-up Award für Analytics und Datenmanagement 2018 geht an Open as App. Mit ihrer Lösung konnte sich das junge Unternehmen aus München im Finale am 7. November gegen vier starke Kontrahenten durchsetzen. BARC verleiht die Auszeichnung zum dritten Mal. Die Finalrunde und die Preisverleihung fanden im Rahmen der BARC-Veranstaltungen auf der Big Data World in Frankfurt am Main statt.

Open as App entwickelt eine Lösung, die automatisiert mobile Applikationen anhand von Excel-Daten und strukturierten Daten erstellt. Der Jury gefiel vor allem die Einfachheit und Schnelligkeit, mit der sowohl einfache Excel-Tabellen als auch komplexe Excel-Anwendungen in sofort nutzbare Anwendungen auf verschiedenen mobilen Plattformen umgewandelt werden können. Durch ein umfassendes Regelwerk werden Tabellen, Grafiken und auch die Logik/Kalkulationen in Apps überführt, was anderenfalls eine aufwändige und kostspielige Anwendungsentwicklung nötig macht.

 „Wir hatten noch nie so viele starke Bewerbungen und Finalisten im BARC Start-up Award. Die insgesamt 23 Bewerber zeigten dabei das breite Spektrum von Innovation und Einsatzmöglichkeiten von Analytics. Die Wahl der Jury und auch des Publikums fiel letztlich auf Open as App, da ihre gute Idee auf einen sehr großen Markt von Excel-Nutzern und Anwendungen trifft. Dort stiftet sie einen unmittelbaren Nutzen“, begründet Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer von BARC, die Entscheidung der Jury. „Aber auch die anderen Finalisten waren in einhelliger Jury-Meinung preiswürdig und zeigen Innovationskraft und gute Ideen für Analytics in Deutschland“, so Bange.

Neben Open as App standen die Start-ups Motion Miners, Scoutbee, Semalytix und Soley im Finale. Am 7. November traten sie auf der Big Data World gegeneinander an und präsentierten ihre innovativen Lösungen vor dem Fachpublikum und der zehnköpfigen Experten-Jury aus Anwenderunternehmen, größeren Software- und Service-Anbietern sowie Kapitalgebern. Die vorgestellten Gründungsideen und Lösungen zeigen dabei die Einsatzbreite von Analytics:

Motion Miners erfasst durch eigene Hardwarekomponenten anonym die Bewegung von Menschen in ihrer Arbeitsumgebung wie beispielsweise einer Fabrik und leitet aus diesen Sensordaten Aufenthaltsorte und Tätigkeiten ab. Die Auswertung liefert Prozessingenieuren und Beratern eine wertvolle Datengrundlage für die Prozessoptimierung.

Scoutbee unterstützt Einkäufer durch einen umfassenden Katalog an möglichen Lieferanten für bestimmte Produkte und Teile weltweit und liefert auch ergänzende Informationen zur Einschätzung der Lieferanten.

Semalytix konzentriert sich zunächst auf die Wettbewerbsanalyse von Pharmaunternehmen. Die semantische Technologie wertet sehr große Mengen an Textdokumenten aus verschiedenen Quellen aus und liefert damit auch Antworten selbst auf Fragen, die noch nicht gestellt wurden.

Soley leistet einen Beitrag zur Reduktion der Produkt- und Produktportfoliokomplexität in Unternehmen und analysiert große Produktportfolios auf Produkte und Teile, die aus einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung nicht mehr angeboten werden sollten.

Über den BARC Start-up Award

Mit dem BARC Start-up Award zeichnet das unabhängige Analystenhaus BARC Start-ups aus, die innovative Ideen für die Aufbereitung und Nutzung von Daten in nutzenstiftende Lösungen für Unternehmen übertragen konnten und hierfür eine Softwarelösung oder softwaregestützte Dienstleistung entwickelt haben. Teilnehmen dürfen Unternehmen, deren Gründung maximal sechs Jahre zurückliegt und deren Hauptsitz in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz liegt. Bei der eingereichten Lösung musste es sich um eine Software oder softwareunterstützende Dienstleistung handeln, die im Umfeld von Business Intelligence, Datenanalyse, Planung und Simulation, oder dem Datenmanagement für diese Aufgaben angesiedelt ist. Das vorgestellte Produkt muss zudem mindestens als funktionsfähiger und demonstrierbarer Prototyp vorliegen.

Weitere Informationen unter www.barc.de, www.barc-research.com und www.bi-survey.com.

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WMF Group gewinnt BARC Award 2018

WMF Group gewinnt BARC Award 2018

Die WMF Group hat den BARC Best Practice Award 2018 für Konzernlösungen im Bereich Business Intelligence & Analytics gewonnen. In Ihrer Begründung lobte die Fachjury den hohen Innovationsgrad der Lösung, die einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation des Weltmarktführers für gewerbliche Kaffeemaschinen leistet. Mit auf dem Siegertreppchen stand die Oraylis GmbH. Die Düsseldorfer Business-Intelligence- und Data-Analytics-Experten haben das Projekt federführend umgesetzt. Auf den weiteren Plätzen finden sich die Deutsche Bahn sowie die Automatisierungstechniker von Festo. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Big Data World in Frankfurt statt.

Vom Hersteller zum Lösungsanbieter
„Am meisten beeindruckt hat uns, dass die Lösung einen konkreten Einfluss auf das Geschäftsmodell hat“, so BARC-Geschäftsführer Dr. Carsten Bange bei der Preisübergabe. Zentraler Baustein der Lösung ist eine digitale Cloud-Plattform, auf der Sensordaten der Maschinen in Echtzeit gesammelt und aufbereitet werden. Aus der Verknüpfung mit dem Unternehmensnetz sowie externen Daten resultieren diverse Business Cases, durch die sich die WMF Group vom reinen Produkthersteller zum Anbieter digitaler Services gewandelt hat. Unter anderem bietet das Unternehmen heute seinen Kernzielgruppen – wie Food Chain Managern, Facility Managern und Servicetechnikern – nutzerfreundliche Apps mit vielfältigen Zusatzinformationen und Steuerungsfunktionen an.

Zukunftsweisendes Cloud-Projekt
Für das Oraylis-Team fühlt sich der WMF-Sieg wie der eigene an: „Für uns handelte es sich von Anfang an um ein tolles Projekt, dass wir mit viel Herzblut und großer Leidenschaft verfolgt haben“, so Thomas Strehlow. Gleichzeitig ist für den Oraylis-Gründer und Gesellschafter die Lösung der WMF Group wegweisend für die Zukunft: „Projekte mit so vielfältigen Anforderungen lassen sich hervorragend in der Cloud umsetzen. Dabei sehen wir uns erneut darin bestätigt, dass wir uns voll auf Microsoft-Technologien konzentrieren. Das Azure-Angebot bietet die idealen Werkzeuge für solch anspruchsvolle Projekte – und wir beherrschen diese Werkzeuge, wie kein anderer Anbieter in Deutschland.“

Über die ORAYLIS GmbH

We turn data into value – für dieses Versprechen steht die ORAYLIS GmbH seit der Gründung im Jahr 1999. Als führendes Beratungshaus für Business Intelligence und Data Analytics realisiert ORAYLIS maßgeschneiderte Daten-Plattformen, durch die Unternehmen ihre Marktposition sichern und ausbauen können. Dabei reicht das Angebot von der Strategieentwicklung über die Konzeption bis hin zur konkreten Umsetzung.

Basis aller ORAYLIS-Lösungen bilden die Produkte von Microsoft. In diesem Bereich verfügt das Unternehmen über eine technologische Expertise, die deutschlandweit einzigartig ist. Berater mit Herzblut, erfahrene Projektmanager und agile Methoden garantieren schließlich den Projekterfolg des Kunden – zu 100 Prozent! Daher kann das Unternehmen auf meist langjährige Kundenbeziehungen verweisen. ORAYLIS berät namhafte Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Industrie, Handel, Energiewirtschaft und Verlagswesen.

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