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Künstliche Intelligenz – wird sie Arbeitsplätze vernichten oder der Arbeit mehr Sinn verleihen?

Künstliche Intelligenz – wird sie Arbeitsplätze vernichten oder der Arbeit mehr Sinn verleihen?

Das Thema künstliche Intelligenz (KI) ist zurzeit allgegenwärtig. Sei es bei Chat-Assistenten, bei der Analyse von Kundenpräferenzen oder bei der virtuellen Instandhaltung von Produktionsgeräten – die Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie sind vielseitig und entwickeln sich stetig weiter. Laut einer aktuellen Studie der Digital-Agentur Arithnea und des Marktforschungsinstituts Splendid Research gehen die Meinungen der Deutschen zu KI allerdings stark auseinander: Demnach ist ein Drittel der Befragten (38 Prozent) der Meinung, dass KI ihr Leben verbessern wird. 33 Prozent hingegen empfinden KI als gefährlich und 30 Prozent der Befragten macht sie sogar Angst. Verstärkt wird die Sorge vor dieser neuartigen Technologie nicht nur durch ethische und datenschutzrechtliche Diskussionen, sondern sicher auch durch die pauschalisierende Aussage, der Einsatz von KI in Firmen und Fabriken werde unzählige Arbeitsplätze kosten. Doch hier lohnt sich ein genauerer Blick auf die Zahlen und die mittel- und langfristigen unternehmerischen Erwägungen. Ein Perspektivenwechsel kann helfen, sich vor Augen zu führen, welchen Nutzen KI für unsere Arbeitswelt bedeuten kann, wenn die bestehenden Fragestellungen richtig angegangen werden.

Sorge vor Arbeitsplatzverlust unbegründet

Schon heute liegen uns Zahlen vor, die belegen, dass der bisherige Stand der KI nicht zu einem übermäßigen Abbau von Arbeitsplätzen geführt hat. Laut des Instituts der deutschen Wirtschaft haben 62 Prozent der digitalisierten Unternehmen in Deutschland, bei denen das Internet das Hauptgeschäft darstellt, zwischen 2015 und 2017 sogar mehr Menschen eingestellt. Besonders oft handelte es sich dabei um Fachkräfte im Bereich Internet of Things, Cloud oder Virtual Reality. Nur 17 Prozent der Unternehmen hätten sich verkleinert. Viele Unternehmen erkennen nämlich, dass Digitalisierung und KI Wettbewerbsvorteile darstellen. Stillstand und Angst vor technologischer Veränderung sind schlechte Berater in diesen Zeiten, denn langfristig gefährden sie die Zukunft eines Unternehmens und damit die Arbeitsplätze der Mitarbeiter.

Technologischer Wandel heißt also nicht automatisch Arbeitsplatzverlust. Es bedeutet auch nicht, dass alle bisherigen Mitarbeiter in Zukunft durch Datenspezialisten ersetzt werden müssen. Die Unternehmen profitieren nämlich weitaus mehr davon, ihre jetzigen Mitarbeiter in KI und Datenanalyse weiterzubilden. Ein Szenario: Ein Produktionsunternehmen möchte Predictive Maintance für seine Maschinen einsetzen und benötigt dafür eine kompetente Person, welche die notwendigen Daten in das KI-System einspeist und auswertet. Hierfür braucht es weitaus mehr als nur Datenexpertise. Ein detailliertes Verständnis der Maschine und ihrer Funktionsweise ist entscheidend – ein Ingenieur, der eine Weiterbildung in Predictive Maintaince erhalten hat, ist hier deutlich qualifizierter. Eine aktuelle, weltweit durchgeführte Microsoft-Studie zeigt, dass viele KI-basierte Unternehmen eben diesen Weg wählen und nicht nur in KI-Technologien investieren, sondern auch in entsprechende Qualifizierungsprogramme für ihre eigenen Mitarbeiter.

KI schafft neue Freiräume

Ohne Zweifel werden sich durch KI zahlreiche Wertschöpfungen in einem Unternehmen vom Menschen auf die Technik verlagern. Arbeitsprozesse werden in vielen Bereichen schneller und effizienter werden. Auch hiervon können Mitarbeiter mittel- und langfristig profitieren. So stellte eine Studie des Weltwirtschaftsforums fest, dass in 12 Industriebranchen im Jahr 2018 71 Prozent der Gesamtarbeitsstunden von Menschen absolviert wurden, 29 Prozent von Maschinen. Bis 2022 sei zu erwarten, dass nur noch 58 Prozent der Arbeitsstunden von Menschen geleistet werden, während Maschinen die übrigen 42 Prozent übernehmen, so der Bericht. Reduziert sich also die Wochenstundenzahl, weil KI einen Teil der Arbeitslast übernimmt, haben Mitarbeiter mehr Zeit für ihre Familien, für persönliche Entfaltung und für soziale oder politische Tätigkeiten. Von dieser Entwicklung profitiert letztendlich auch die Gesellschaft als Ganzes. Der Geldvorteil, der durch diese effizientere Arbeitsweise von den Unternehmen erwirtschaftet wird, kann und sollte der Belegschaft und der Bevölkerung zugutekommen. Das Beratungsunternehmen Accenture prognostiziert, dass Unternehmen ihre Umsätze durch KI sowie die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine bis 2022 um 38 Prozent steigern könnten. Diese Mehreinnahmen können insbesondere dazu benutzt werden, um Angestellte beim Erlernen neuer Fähigkeiten im Bereich der KI zu unterstützen.

Gleichzeitig bietet uns diese Phase des technologischen Wandels die Möglichkeit, grundlegend darüber nachzudenken, wie die Arbeitswelt sinnstiftender gestaltet werden kann, sodass die Mehrheit davon profitieren kann. KI erlaubt es, repetitive Aufgaben von Maschinen durchführen zu lassen und ermöglicht es uns so, mehr Zeit für komplexere Fragestellungen aufzuwenden. Algorithmen könnten Behörden beispielsweise dabei helfen, Anträge zu verwalten, damit Sachbearbeiter mehr Zeit für persönliche Anfragen hätten. Schon heute gibt es Möglichkeiten in der Krebsvorsorge, KI-Systeme in der Diagnostik einzusetzen. So kann ein KI-gestütztes Computersystem die Auswertung von Mammografie-Scans übernehmen, sodass sich der Arzt den so dringend benötigten Patientengespräche widmen kann.

Menschliche Kreativität nach wie vor entscheidender Unternehmensfaktor

Mit Sicherheit wird KI unsere Arbeitswelt nachhaltig verändern. Vergangene technische Revolutionen zeigen uns, dass manche unserer heutigen Berufe womöglich aussterben werden. Doch gleichzeitig wird eine Fülle neuer Berufsbilder entstehen – darunter manche, die wir uns noch nicht einmal vorstellen können. KI ist jedoch kaum in der Lage, den Menschen in der Arbeitswelt vollkommen überflüssig zu machen. Sie eignet sich hervorragend für Mustererkennung, aber strategische Planung, Einfühlungsvermögen und Innovationskraft entscheiden letztendlich über den Erfolg in der Arbeitswelt – Faktoren, die eine Maschine nicht leisten kann. Im Optimalfall soll KI den Menschen bei der Verwirklichung seiner Kreativität und seiner Fähigkeiten unterstützen, nicht ersetzen. Ohne die Bedenken der Bevölkerung gegenüber KI zu adressieren, wird diese Technologie niemals ihr volles Potenzial entfalten können. Es liegt an der Politik, den KI-Entwicklern und den Unternehmen, nicht nur Aufklärungsarbeit zu leisten, sondern auch einen angemessenen und rücksichtsvollen Übergang in diese neue technologische Ära zu gestalten.

Über Teradata Deutschland

Teradata verändert durch Daten, wie Menschen leben und arbeiten. Mit uns werten Unternehmen all ihre Daten in Echtzeit aus – und das unabhängig davon, wie viele Daten sie haben, wie komplex diese sind oder in welcher Umgebung sie sich befinden: On-Premise, in der Cloud oder wo immer unsere Kunden es möchten. Das ist es, was wir Pervasive Data Intelligence aus der Cloud nennen: unsere Antwort auf die Komplexität, Kosten und Unzulänglichkeiten bei Data Analytics. Finden Sie Ihre Antwort auf www.teradata.de.

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Experience Plattform von Nexthink ermöglicht IT-Teams vorausschauenden IT-Service statt reaktiver Problemlösung

Experience Plattform von Nexthink ermöglicht IT-Teams vorausschauenden IT-Service statt reaktiver Problemlösung

Nexthink, führender Anbieter von Digital Employee Experience (DEX) Management-Software für Unternehmen, hat die nächste Generation seiner Plattform vorgestellt: Nexthink Experience™. Die native Cloud-Lösung kombiniert erstmals Echtzeit-Analysen, Mitarbeiter-Feedback und automatisierte Problemlösung auf einer Plattform und ermöglicht es IT-Teams, kontinuierlich die digitale Arbeitsumgebung der Anwender zu verbessern. Angesichts der aktuellen Anforderungen war es noch nie so wichtig wie heute, Mitarbeitern einen optimalen digitalen Arbeitsplatz zu bieten. Entsprechend erachten dies 78 Prozent der IT-Führungskräfte als eine der Top-Prioritäten auf ihrer Agenda – 30 Prozent mehr als noch vor einem Jahr, wie aktuelle, heute veröffentlichte Studienergebnisse zeigen. Dafür wurde die Plattform Nexthink Experience entwickelt – sie ermöglicht es IT-Teams, Mitarbeitern ortsunabhängig einen reibungslos funktionierenden Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen.

„Wo wir  früher ‚blinde Flecken‘ hatten, sind wir nun mit Nexthink in der Lage, Einblicke in die zugrundeliegenden Ursachen von Störungen zu gewinnen“, sagt Andre Spölming, IT Lead, IT Service Desk, von apetito, Verpflegungsspezialist und Vorreiter für das System ‚Essen auf Rädern‘. „Die Lösung hilft uns dabei, von der Ad-hoc-Problemlösung zu einem proaktiven Ansatz überzugehen und bietet sogar Vorschläge dazu, was wir zuerst angehen sollten. Wir sind gespannt, wie Nexthink diese Plattform weiterentwickelt und uns neue Möglichkeiten bietet, die digitale Erfahrung der Mitarbeiter zu verbessern.“

Nexthink Experience bietet einen Mitarbeiter-zentrierten Blick auf Endgeräte, Anwendungen und Netze. Dadurch können IT-Experten schneller Probleme erkennen und vorausschauend lösen. Ein zentrales Element der neuen Plattform ist „Experience Optimization“ – eine zukunftsweisende Zusammenstellung an Instrumenten, die klare, nach Prioritäten strukturierte Anleitungen bietet, wie die digitale Arbeitsumgebung im ganzen Unternehmen verbessert und optimiert werden kann. Um Probleme schnell und effektiv zu lösen können IT-Experten damit erstmals identifizieren, welche Störungen vorrangig behoben werden sollten und wo deren Ursache liegt. Dies wurde alles in einem Optimization-Hub vereint. So können IT-Teams die Funktionalität digitaler Arbeitsplätze prüfen, messen und mit dem Fokus darauf managen, wie IT von Mitarbeitern genutzt wird und nicht nur darauf, auf welche Weise Services von der IT-Abteilung bereitgestellt werden.

  • Digital Experience Score quantifiziert die Qualität der digitalen Arbeitsumgebung durch die Sammlung hunderter technischer Kennzahlen und korreliert diese mit den Rückmeldungen der Mitarbeiter.
  • IssueRank™ liefert priorisierte Empfehlungen dazu, welche Störungen zuerst behoben werden sollten, um den größten Verbesserungseffekt zu erzielen.
  • CauseDetect™ nutzt Künstliche Intelligenz für die Analyse von bis zu einer Millionen Daten, um mit wenig Aufwand die möglichen Störungsursachen zu ermitteln. 
  • Playbooks bieten eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um die identifizierten Störungen zu beheben, einschließlich detaillierter Analysemöglichkeiten, Rückkopplung mit dem Anwender (Nexthink Engage) und automatisierter Problemlösung (Nexthink Act), um typische Vorfälle zu klären.

“IT-Teams haben in den letzten fünf Jahren ihre Rollen geändert, um vorausschauend und deutlich mitarbeiterorientierter zu agieren“, sagte Pedro Bados, CEO und Mitbegründer von Nexthink. „Das Management der ‚Digital Experience‘ anhand von Echtzeit-Daten und Mitarbeiter-Feedback ist der richtige Weg für eine IT-Abteilung, um proaktiv zu werden sowie Zeit und Geld zu sparen. Nexthink Experience ist die neue Plattform, die in der Cloud geboren wurde und die Vision der IT-Abteilungen von morgen erfüllen wird.“

„Entgegen der landläufigen Meinung spielt Technologie eine Schlüsselrolle für die Arbeitsumgebung von Mitarbeitern", schrieb Andrew Hewitt, Analyst bei Forrester, in einem kürzlich erschienenen Bericht*. „Herausragende digitale Erfahrungen führen zu höherer Produktivität und höherem Engagement der Mitarbeiter, schlechte Erfahrungen hingegen beeinträchtigen die Produktivität, beschleunigen Burnout und führen zu hoher Fluktuation. … wer es versäumt, in moderne digitale Arbeitsumgebungen zu investieren, hemmt Unternehmen in einem kritischen Moment. Denn wir befinden uns in einer Zeit, die geprägt ist von gestiegenen Kunden- und Mitarbeitererwartungen, digitaler Transformation und der Neuerfindung von Geschäftsmodellen.“

Nexthink Experience ist ab heute allgemein verfügbar.

Die Infografik steht zur Verfügung unter https://www.nexthink.com/resource/market-survey-infographic-2020/

Über die Studie:

Das unabhängige Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne befragte 300 leitende IT-Führungskräfte in den USA (200) und in Großbritannien (100) in Organisationen mit 1.000-2.999 und mehr als 3.000 Beschäftigten in einer Vielzahl von Branchen: IT, Finanzdienstleistungen, Fertigung, Einzelhandel, Distribution und Transport, Business- und Professional Services sowie andere Branchen.

Über Nexthink S.A.

Nexthink ist führender Softwareanbieter für das Digital Employee Experience Management. Das Unternehmen bietet IT-Führungskräften einen noch nie dagewesenen Einblick in die tägliche IT-Erfahrung der Mitarbeiter auf ihren Endgeräten – so kann die IT von der reaktiven Problemlösung zu einem proaktiven IT-Service übergehen. Nexthink ermöglicht seinen mehr als 1.000 Kunden, mehr als 10 Millionen Mitarbeitern eine bessere Digital Experience zu bieten. Nexthink hat zwei Hauptsitze in Lausanne, Schweiz, und Boston, Massachusetts, und verfügt weltweit über 11 Niederlassungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Centre Malley Lumières – Chemin du Viaduc 1
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InLoox präsentiert Schnittstelle zu Microsoft Power BI

InLoox präsentiert Schnittstelle zu Microsoft Power BI

Ab sofort bietet der Projektmanagement-Software-Hersteller InLoox für seine Cloud-Lösung InLoox now! eine Schnittstelle zu Power BI, dem Reporting-Service für Business Intelligence von Microsoft, an. Mit der Schnittstelle steht den Anwendern ein komfortabler Analysezugang zur Verfügung, mit dem sie ihre Projekte besser steuern und rechtzeitig Trends erkennen können.

Daten zu Aufgaben, Projekten oder etwa Budgets lassen sich mit Hilfe von Power BI in Berichten verknüpfen, analysieren und visualisieren. Eine kompakte Status-Übersicht bieten Dashboards, die die Daten aus verschiedenen Berichten agglomerieren. „Führungskräfte benötigen eine aussagekräftige und aktuelle Übersicht zur Effizienz und Produktivität in Projekten, denn sie können nur mit Hilfe von aktuellen und belastbaren Daten gute unternehmerische Entscheidungen treffen. Genau dafür liefern wir mit der Schnittstelle zu Microsoft Power BI die Basis“, sagt Dr. Andreas Tremel, Geschäftsführer von InLoox.

Individuelle Datenmodellierung und -visualisierung auf einer Plattform

Mit individuellen Berichten visualisieren Power BI Nutzer genau die Informationen, die sie aus InLoox benötigen. In Dashboards können weitere Berichte, die auf anderen Quellen basieren, hinzugezogen werden. Was bisher durch zeitaufwändiges Kopieren und Einfügen aus verschiedenen Applikationen erfolgte, steht nun zentral über Power BI bereit. Darüber hinaus ist die Schnittstelle eine Chance für Unternehmen, die bereits über Ressourcen und Know-How zu Power BI verfügen und sämtliche Datenvisualisierungen auf einer Plattform bündeln möchten. Die Anwender verschaffen sich mit Power BI beispielsweise einen Überblick über den Status aller aktiven Projekte, stellen den Soll- und Ist-Aufwand von Aufgaben gegenüber oder generieren einen Bericht zu offenen Aufgaben. Diese Anwendungsbeispiele sowie eine ausführliche Anleitung können Interessenten von der Website der Software-Herstellers kostenfrei herunterladen.

Datenquellen variabel verbinden

Mit der Schnittstelle ergänzt InLoox sein eigenes integriertes Reporting-Tool, den InLoox Dashboard-Designer, und ersetzt das bisher angebotene Inhaltspaket für Power BI, das lediglich eine Datenquelle, ein Dashboard sowie drei Reports lieferte. Über die neue Power BI Schnittstelle können Nutzer die Beziehungen zwischen Datenquellen frei definieren. Die offen zugänglichen Datenquellen in Power BI bieten erweiterte Möglichkeiten für das Projekt-Reporting, die über das Standard-Dashboard nicht umsetzbar wären.

Datenaustausch mit Hilfe der InLoox API

Als Basis für die Verbindung von Power BI und InLoox dient die InLoox Web API (Application Programming Interface). Die Authentifizierung erfolgt über den OAuth-Standard. Während der integrierte Dashboard-Designer einige Standard-Dashboards sowie vorgefertigte Datenquellen liefert, bauen die Nutzer die Datenquellen in Power BI eigenständig und individuell auf. Dies erfolgt ebenso wie die Datenmodellierung über die Power BI Desktop App, die Office 365 Nutzer kostenfrei herunterladen können. Fertige Berichte und Dashboards lassen sich anschließend über den Online-Dienst von Power BI veröffentlichen und für bestimmte Personengruppen freigegeben. Dadurch, dass Power BI in Office 365 integriert ist, können die Zugriffsberechtigungen genau gesteuert und kontrolliert werden. Der Zugriff durch den Endnutzer erfolgt mit Hilfe der Power BI Web App sowie den Mobile Apps.

Technische Informationen

Um Datenmodellierungen und -visualisierungen mit InLoox und Power BI durchführen zu können, benötigen Nutzer ein InLoox now! Professional oder Enterprise Konto sowie die Power BI Desktop App.

Weitere Informationen

Alle Details sowie das Whitepaper zur InLoox now! Schnittstelle zu Microsoft Power BI sind abrufbar unter: https://www.inloox.de/produkte/integrationen/inloox-power-bi/

Zur offen zugänglichen Dokumentation der InLoox API: https://app.inlooxnow.de/api/help/index

Übersicht zu den InLoox Integrationen: https://www.inloox.de/produkte/integrationen/

Bildmaterial

[1] InLoox Power BI Bericht: Aufgaben

[2] InLoox Power BI Bericht: Aufwand

[3] InLoox Power BI Bericht: Projektstatus

[4] InLoox Power BI übergreifendes Dashboard

Über die InLoox GmbH

Das Münchner Unternehmen InLoox wurde 1999 gegründet und entwickelt in Microsoft Outlook integrierte Projektmanagement-Lösungen, die Geschäftsprozesse vereinfachen und beschleunigen. Die komfortable Outlook-Integration macht InLoox zur zentralen Plattform für das Projekt- und Tagesgeschäft. Die einfache Bedienbarkeit erleichtert den Arbeitsalltag und Projektleiter, Teams und Entscheider können sich auf die zuverlässigen Planungs-, Steuerungs- und Monitoring-Funktionen von InLoox verlassen – auf dem Desktop, im Web und am Smartphone.

InLoox ist mittlerweile bei 20 Prozent der DAX-Unternehmen und bei mehr als 60.000 Anwendern auf fünf Kontinenten und in über 65 Ländern im Einsatz. Zu den Kunden von InLoox zählen unter anderem AVIS, CHRIST Wash Systems, Deutsches Rotes Kreuz, EWE, LIEBHERR, Hoffmann Group, INTERNORM, Kantonsspital Winterthur, Novartis, Pentax Europe, STOROpack, SEAT, Siemens, SOS Kinderdörfer, US Airways, ver.di u.v.m.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Walter-Gropius-Straße 17
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Kathrin Jungwirth
Marketing & PR
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Alexandra Schmidt
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Critical Manufacturing erhält höchste Produktbewertung für sein MES in drei Anwendungsfällen im Critical Capabilities Bericht von Gartner

Critical Manufacturing erhält höchste Produktbewertung für sein MES in drei Anwendungsfällen im Critical Capabilities Bericht von Gartner

In einem kürzlich veröffentlichten Gartner-Bericht Critical Capabilities for Manufacturing Executions Systems (Februar 2020) hat Critical Manufacturing MES die Höchstwertung in drei Anwendungsfällen (Use Case) erreicht. Dieser Bericht zeigt „14 wichtigste differenzierende Funktionen in sieben Hauptanwendungsfällen“ zur Bewertung von aktuellen MES-Produkten für führende Unternehmen im Bereich der Supply-Chain-Technologie. Von insgesamt sieben Anwendungsfällen erhielt Critical Manufacturing die höchste Bewertung in drei Fällen und eine der top vier Wertungen in fünf Anwendungsfällen.

Unter insgesamt 20 Anbietern schneidet Critical Manufacturing MES im Anwendungsfall Batch/Repetitive Flow – Engineer to Order am besten ab. Die höchsten Bewertungen werden auch in den Bereichen Complex Discrete – Make to Order und Complex Discrete – Engineer to Order erreicht. In anderen relevanten Kategorien, wie Batch/Repetitive Flow –Make to Stock und Make to Order, erreicht es Platz vier bzw. drei.

Die 14 wichtigsten von Gartner festgelegten Funktionen umfassen:

  • Produktionsausführung
  • konfigurierbarer Prozessablauf
  • prozessbegleitendes Qualitätsmanagement
  • Datenverwaltung und -erfassung
  • Compliance und Rückverfolgbarkeit
  • Analyse, Reporting und Leistungsfähigkeit
  • Produkt-Suite-Erweiterungen
  • Integration von Produktionsmaschinen
  • ERP/SCM-Integration
  • PLM/PDM-Integration
  • ausgereifte Architektur
  • Benutzerfreundlichkeit/Benutzeroberfläche
  • Implementierungsprozess
  • einfaches System-Upgrade.

Francisco Almada Lobo, CEO von Critical Manufacturing, sagt: „Für uns ist dies ein wichtiger Marktbericht zum Thema MES der Zukunft. Er würdigt zusätzlich die Bedeutung des industriellen Internet der Dinge (IIoT) – diese Themen standen bei der Entwicklung unseres MES klar im Mittelpunkt.“

Almada Lobo ergänzt: „Komplexe Anwendungsbeispiele aus dem Bereich der diskreten Fertigung umfassen die Herstellung komplexer physischer Produkte. Wir sind davon überzeugt, dass Critical Manufacturing MES aufgrund seiner besonderen Flexibilität, Skalierbarkeit, fundierter Fachkompetenz der Mitarbeiter sowie Praxisanwendungen in komplexen Branchen wie Halbleiter, Elektronikmontage und Medizinprodukte besonders erfolgreich ist.

Bei der Herstellung aufragsbezogener, komplexer diskreter Produkte in Einzel- und Serienfertigung, belegten wir den ersten Platz.Wir sehen, dass hier unsere Erfahrung bei der Unterstützung der Produktion anspruchsvoller und maßgeschneiderter Erzeugnisse sowie bei der Entwicklung des MES zur Abwicklung vielschichtiger Prozesse gewürdigt wurde.“

Critical Manufacturing MES wurde speziell dafür entwickelt, alle Vorteile der Industrie 4.0-Technologie mithilfe konfigurierbarer, intuitiver Benutzeroberflächen auszuschöpfen. Dabei werden sowohl Legacy-Systeme als auch aktuelle, smarte Geräte eingebunden, sodass Unternehmen die Möglichkeit erhalten, ihre Fertigungsprozesse in der Geschwindigkeit zu gestalten, die ihre gesamte Geschäftsstrategie voranbringt.

Im Zusammenspiel mit dem IIoT werden die generierten Fertigungsdaten vom MES aggregiert und in Kontext gesetzt. Ferner werden fortschrittliche Analyse-Algorithmen genutzt, um tiefere Einblicke in die Lieferkette zu geben und so kontinuierliche Prozessverbesserungen, mehr Effizienz und verbesserte Qualität zu erreichen. Darüber hinaus bietet das MES die erforderliche System- und Geschäftsprozessintegration zur Qualitätssicherung und Erfüllung regulatorischer Anforderungen.

„Wir glauben, dass unsere Strategie, moderne Lösungen für Industrie 4.0 zu liefern und gleichsam unser außergewöhnlicher Kundenerfolg in den Ergebnissen des Gartner Berichts zum Ausdruck kommen. Unsere Kunden wissen, dass ein modernes MES für den Erfolg ihrer digitalen Fertigungsprojekte entscheidend ist, und wir setzen unser Handeln dafür ein, sie Schritt für Schritt auf dem Weg zum Ziel zu begleiten“, so der Geschäftsführer.

Der Bericht von Gartner Critical Capabilities for Manufacturing Execution Systems (Februar 2020) kann hier eingesehen werden.

Haftungsausschluss von Gartner:

Gartner spricht keine Empfehlungen für die in seinen Forschungspublikationen erwähnten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus und rät Technologiebenutzern nicht, nur die Hersteller mit den besten Bewertungen oder ähnlichen Auszeichnungen auszuwählen.

Forschungspublikationen von Garner geben die Meinungen der Gartner-Forschungsorganisation wieder und können nicht als Tatsachen ausgelegt werden. Gartner lehnt jegliche ausdrücklichen oder stillschweigenden Gewährleistungen in Zusammenhang mit dieser Forschung ab, einschließlich aller Garantien in Bezug auf die Marktgängigkeit oder die Eignung für einen bestimmten Zweck.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet das modernste, flexibelste und am besten konfigurierbare Manufacturing Execution System (MES), das Unternehmen dabei unterstützt, bei der strikten Rückverfolgbarkeit von Produkten und bei Compliance-Maßnahmen immer einen Schritt voraus zu sein, Qualitätsrisiken durch geschlossene Regelkreise zu verringern, ihre MES-Lösung in die Enterprise Ebene und die Fabrikautomatisierung nahtlos zu integrieren, sowie tiefgreifende Intelligenz und Transparenz über globale Produktionsprozesse zu erreichen.

Somit sind unsere Kunden Industrie 4.0-fähig und können sich dadurch jederzeit und überall an den geänderten Bedarf, neue Chancen oder Anforderungen anpassen. Weitere Informationen finden Sie unter www.criticalmanufacturing.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
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Mehr Individualität bei Pentest und Asset Discovery

Mehr Individualität bei Pentest und Asset Discovery

Mit Enginsight können Sie voll automatisiert alle Assets in Ihrem Netzwerk aufspüren und einem Penetrationstest unterziehen. Damit jeder Nutzer, ganz gleich, wie das Netzwerk aufgebaut ist, gleichermaßen von unseren Funktionen profitiert, haben wir die Konfigurationsmöglichkeiten von Hacktor und Watchdog erweitert.

Hacktor

Wir haben unsere Pentest-Komponente überarbeitet, damit Sie Penetrationstest noch besser nach Ihren individuellen Bedürfnissen anpassen können.

Port Range festlegen

Legen Sie selbst fest, welche Ports Hacktor bei den Assets ansteuern soll. Bisher hat Hacktor alle 3500 meist verwendeten Ports gescannt und attackiert. Dies bleibt weiterhin die Standardeinstellung. Sie können jedoch auch Ihre favorisierte Portrange festlegen.

Entweder legen Sie einzelne Ports fest, eine Sequenz oder Sie wählen eine Anzahl der meistverwendeten Ports.

Frequenz wählen

Stellen Sie die passende Frequenz für das System ein, dass Sie einem Pentest unterziehen wollen. Richten Sie sich dabei nach den Ressourcen, die im Netzwerk vorhanden sind. Eine höhere Frequenz bedeutet kürzere Timeouts und mehr Requests. Dadurch verkürzt sich die Zeit, die der Pentest in Anspruch nimmt, deutlich. Sollte jedoch eine zu hohe Frequenz gewählt werden, welche die getesteten Systeme überlastet, können Ergebnisse verloren gehen.

Asset Discovery

Unsere Asset Discovery ist der Ausgangspunkt, mit dem Sie Licht in Ihre IT-Infrastruktur bringen, indem Sie mit dem Watchdog ganze Netzwerkgeräte nach Assets durchsuchen.

Detailansicht der Assets

Die Detailansicht der im Inventar aufgeführten Assets hat ein Facelift erhalten. Die wichtigsten Informationen zum Asset finden Sie links in einer Spalte dargestellt. Mit einem Button (rechts neben der IP-Adresse) können Sie zwischen Asset Map und Inventar switchen. Das entsprechende Asset bleibt dabei ausgewählt. So können Sie sich direkt anzeigen lassen, wo im Netzwerk sich das Asset befindet.

VLAN scannen

Mit Version 2.6.0 haben wir die Möglichkeiten des Watchdogs stark überarbeitet. Seitdem ist es möglich über mehrere Subnetze hinweg eine Asset Discovery durchzuführen.

Bei VLANs (Virtual Local Area Networks) konnte es dabei zu Problemen kommen, sodass Ergebnisse nicht korrekt angezeigt wurden. Version 2.8.0 bietet Ihnen nun die Option, einzelne Netzwerke als VLAN zu markieren. Der Watchdog passt die Scan-Operationen dann entsprecht an, sodass Sie auch bei VLANs richtigen Ergebnisse erhalten.

Refactoring: Erstellung von PDF-Berichten

Wichtige Analyseergebnisse von Enginsight können Sie sich als PDF-Bericht ausgeben lassen. Erstellen Sie einen Report von Hosts, Endpunkten, dem von der Asset Discovery erzeugten Inventar und Pentest-Ergebnissen. Führen Sie einen Pentest auf eine große IT-Infrastruktur mit vielen Assets durch, kann ein solcher Bericht einen großen Umfang annehmen. Das von uns durchgeführte Refactoring stellt sicher, dass sich auch besonders umfangreiche PDF-Reports problemlos erstellen lassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Enginsight GmbH
Hans-Knöll-Straße 6
07745 Jena
Telefon: +49 (3641) 2714966
http://enginsight.com

Ansprechpartner:
Mario Jandeck
Geschäftsführer
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Max Tarantik
Business Development
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Neue Kreditmanagement-Lösung vervollständigt das Esker-Debitorenportfolio

Neue Kreditmanagement-Lösung vervollständigt das Esker-Debitorenportfolio

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Systemen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, bietet ab sofort eine neue Lösung für das Kreditmanagement an, mit der Unternehmen in aller Welt ihren Credit-to-Cash-Prozess verwalten und optimieren können. Als natürliche Erweiterung von Eskers Lösung für die Debitorenbuchhaltung innerhalb der Order-to-Cash-Plattform bietet die neue Lösung für das Kreditmanagement Unternehmen eine Unterstützung, ihren Kreditgenehmigungsprozess abzusichern, Risiken zu verwalten und den Kreditmanagementprozess intelligenter zu gestalten.

Nach einem kürzlich erschienenen Bericht von Euler Hermes steigt die Zahl der weltweiten Unternehmensinsolvenzen und wird in diesem Jahr voraussichtlich um 20 % auf 3,5 Mrd. US-Dollar ansteigen. Diese Entwicklung ist größtenteils auf die COVID-19-Pandemie zurückzuführen. Unternehmen müssen ihr Kreditrisiko heute mehr denn je gründlich bewerten und genau wissen, an wen sie auf Kredit verkaufen.

Von der Digitalisierung der Kreditanträge und des Genehmigungsprozesses bis hin zur Überwachung der bestehenden Kundenportfolios stellt Esker Kreditmanagern die erforderlichen Informationen zur Verfügung, um Kreditrisiken zu senken und Einnahmen zu sichern.

Automatisiertes und sicheres Online-Onboarding von Kunden

Mit Esker können Unternehmen das Onboarding neuer Kunden problemlos automatisieren und ihren Kreditgenehmigungsprozess absichern. Kreditantragsvorlagen können leicht an das Kundenprofil oder die Branche angepasst und per E-Mail verschickt oder in einen Website-Link eingebettet werden. Kreditmanager können sich auf einen abgesicherten Kreditgenehmigungsprozess mit ausgereiften Workflow-Regeln verlassen und den Status und die Aufgaben von Kreditanträgen über ein anpassbares Dashboard überwachen.

Echtzeit-Überwachung des Kreditrisikomanagements

Die Kreditmanagement-Lösung von Esker unterstützt Kreditmanager dabei, die Kreditrisiken bestehender Kunden vorherzusagen, indem sie regelmäßige Kreditprüfungen automatisiert, Warnmeldungen ausgibt und Informationen zu internen und externen Kreditdaten bereitstellt. Zusätzlich bietet Esker ein 360°-Kunden-Repository mit allen kundenbezogenen Dokumenten, Kredit- und Geschäftsinformationen an, sodass fundierte Entscheidungen getroffen werden und risikobehaftete Kunden immer im Blick behalten werden.

Kreditwürdigkeitsprüfung bei führenden Auskunfteien

Esker arbeitet mit externen Auskunfteien zusammen, um einen besseren Informationsaustausch zur Feinabstimmung der Risikomanagementprozesse zu erreichen, darunter Altares – Dun & Bradstreet auf internationaler Ebene, CreditRiskMonitor® in Nordamerika und  Ellisphere in Frankreich und Europa. Die Kreditdaten werden von der Auskunftei des Antragstellers abgerufen und im Kreditantragsformular oder im Kundenprofil angezeigt. Dank der nahtlosen API-Integration sind die Informationen für Kreditmanager bei der Genehmigung von Kreditanträgen bzw. der Überprüfung der Kreditfähigkeit von Kunden leicht verfügbar.

„Wir unterstützen Unternehmen dabei, ihre Einnahmen durch einen optimierten Kreditgenehmigungs- und Risikoüberwachungsprozess abzusichern“, so Maud Berger, Product Manager bei Esker. „Dadurch haben Unternehmen das Kreditrisiko ihrer Kunden immer im Blick und profitieren von einer effizienteren Zusammenarbeit zwischen Vertriebs- und Kreditabteilungen. Unsere KI-basierte Technologie hilft unseren Kunden dabei, die besten Kreditentscheidungen zu treffen, ihren gesamten Credit-to-Cash-Prozess zu verbessern und gleichzeitig die Einnahmen zu sichern und den Absatz zu steigern.“

Die Kreditmanagement-Lösung von Esker ist derzeit für Kunden und Interessenten in den USA, Frankreich und Australien verfügbar und wird bis Ende 2020 weltweit eingeführt.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Procure-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München und Ratingen befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de.

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Kunden bewerten SER und Doxis4: 93% Weiterempfehlung im Gartner Peer Insights Report

Kunden bewerten SER und Doxis4: 93% Weiterempfehlung im Gartner Peer Insights Report

Die SER Group wird im aktuellen Report Gartner Peer Insights ‘Voice of the Customer’: Content Services Platforms* als einziger deutscher Anbieter aufgeführt. Hier empfehlen 93 % der Kunden SER und Doxis4 weiter.

Der Report basiert auf den „Gartner Peer Insights for Content Services Platforms“ (CSP) und bildet die Kundenbewertungen der Softwarehersteller im globalen Markt ab. Die SER Group sieht die Plattform als eine ideale Anlaufstelle und Entscheidungshilfe im Auswahlprozess für die passende CSP-Software-Lösung.

Bestandskunden beschreiben und bewerten eigene Erfahrungen mit Softwareanbietern in den Kategorien „Product Capabilities“, „Evaluation & Contracting“, „Integration & Deployment“ und „Service & Support“. Die Bewertungen werden anonymisiert veröffentlicht, nur Unternehmensgröße, Branche und Rolle des Bewertenden werden angegeben. Alle Reviews durchlaufen einen strengen Validierungsprozess, um die Authentizität sicherzustellen.

Voice of the Customer – Kundenstimmen aus erster Hand

Gartner veröffentlicht jährlich den „Voice of the Customer“-Bericht** zu den Kundenbewertungen auf der Peer Insights-Plattform über einen Bewertungszeitraum von 12 Monaten und berücksichtigt für den Bericht maximal 25 Anbieter. Es wurden 14 Anbieter in den Bericht aufgenommen, darunter SER als einziges deutsches Unternehmen.

Bestnoten: 93% Weiterempfehlung für SER und Doxis4

Kunden der SER Group bewerten die hohe Produktqualität, die umfangreiche Funktionalität sowie die Skalierbarkeit von Doxis4 besonders positiv. Dies spiegelt sich in der Kategorie „Product Capabilities“ wider, in der Doxis4 4,7 von möglichen 5 Punkten erhält. Ebenfalls sehr gut wird Doxis4 in der Kategorie “Integration & Deployment“ mit 4,6 von 5 Punkten bewertet.

Individuelle Kundenaussagen unter „Reviews“ auf der Peer Insights-Plattform wie: „Great tool – flexible, easy use & regulatory compliant“, „Really good system with really professional staff” oder „Easy implementation and very good UX“ bestätigen die hohen Punktzahlen in der Bewertung.

„93% Weiterempfehlungsrate, das ist ein beeindruckendes Ergebnis, auf das wir sehr stolz sind. Es zeigt, dass unsere Kunden ihre Ziele im Informations- und Prozessmanagement mit Doxis4 erfolgreich umsetzen können und von den stetigen Erweiterungen und Innovation der Plattform profitieren“, freut sich Stefan Zeitzen, CSO der SER Group über die Bestätigung der Kunden.

Ebenfalls viel gelobt: die partnerschaftliche Zusammenarbeit und Qualität innerhalb der Projekte, der Service und die Kompetenz der SER-Teams. Kunden vergeben hierfür in der Gesamtbewertung 4,6 von 5 möglichen Punkten.

Sven Behrendt, COO und Leiter Professional Services kommentiert begeistert: „Wir nehmen dies als Kompliment und als Ansporn, unseren Kunden auch weiterhin die besten Lösungen und den besten Service anzubieten und entwickeln unser Angebot kontinuierlich weiter. Neben dem Ausbau der Customer & Managed Services steht vor allem der Bereich der Lösungstemplates für unterschiedlichste Use Cases und Branchen im Fokus, damit Unternehmen ihre Digitalisierungsziele noch schneller und einfacher erreichen und gleichzeitig von den Vorteilen einer Plattformstrategie profitieren.“

Worauf kommt es bei der Entscheidung an?

Am Ende muss das Gesamtpaket stimmen. Entscheider und Anwender geben in ihren Peer Reviews übereinstimmend an, dass neben Technologie und Funktionalität vor allem die zielgerichtete Vorgehensweise bei der Projektimplementierung ausschlaggebend sei. Darüber hinaus spielen in der persönlichen Zusammenarbeit vor allem die Kompetenz des Teams und die effektive Unterstützung bei jedem Projektschritt und darüber hinaus eine wichtige Rolle.

Mehr über die Bewertung von SER und Doxis4, auch im Vergleich zu ausgewählten Anbietern und Produkten, finden Sie direkt auf der Peer Insights Plattform.

*Gartner Peer Insights ‘Voice of the Customer’: Content Services Platforms, Peer Contributors, 5 March 2020 (Berichtsstand 31.01.2020)

**Disclaimer: Gartner Peer Insights reviews constitute the subjective opinions of individual end users based on their own experiences, and do not represent the views of Gartner or its affiliates.

Über die SERgroup Holding International GmbH

SER ist der größte europäische Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als fünf Millionen Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform von SER. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. SER blickt auf 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 22 Standorten mit über 550 Mitarbeitern vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SERgroup Holding International GmbH
Joseph-Schumpeter-Allee 19
53227 Bonn
Telefon: +49 (228) 90896-0
Telefax: +49 (2683) 90896-222
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Ansprechpartner:
Silvia Kunze-Kirschner
PR Manager
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Fax: +49 (40) 27891-299
E-Mail: Silvia.Kunze-Kirschner@ser.de
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Verbessertes Kundenerlebnis dank intelligenter Automatisierung

Verbessertes Kundenerlebnis dank intelligenter Automatisierung

Swiss Post Solutions (SPS), eine führende Anbieterin von Lösungen zur Auslagerung von Geschäftsprozessen und innovativen Dienstleistungen im Dokumentenmanagement, hat jüngst einen umfassenden Bericht zum Thema «Intelligente Automatisierung» veröffentlicht. Eine spannende Lösung, die Unternehmen helfen kann, das Kundenerlebnis auszubauen und zu verbessern.

Im Zuge der Digitalisierung und wachsenden Verbreitung von Smartphones und anderen Kommunikationstechnologien hat sich die Art und Weise, wie Kunden mit Unternehmen interagieren, grundlegend verändert. Ob es sich um die Buchung eines Taxis oder die Online-Bestellung von Produkten handelt: Kunden sind es gewohnt, einen schnellen, bequemen und personalisierten Service zu erhalten. Dieses Kundenerlebnis erwarten sie nun auch von allen anderen Unternehmen.

In der Realität aber haben viele Unternehmen Mühe, das riesige Volumen an Kundenkommunikation über ständig wachsende und sich verändernde Kanäle zu bewältigen. Ihnen fehlt die Infrastruktur, um diese Anfragen schnell und präzise zu beantworten. Vor allem, wenn sie in unstrukturiertem Format vorliegen, wie E-Mails oder Telefonate. Andere Unternehmen wiederum haben heterogene und nicht miteinander verknüpfte Systeme, sodass wichtige Kundeninformationen verloren gehen oder nur schwer abrufbar sind. Das Ergebnis: Die Kluft zwischen Kundenerwartungen und dem, was Unternehmen tatsächlich liefern, bleibt beträchtlich.

Mehrere Studien belegen, dass 80% der Kunden eine einzige, präzise Antwort erwarten, wenn sie sich an ein Unternehmen wenden. Dies trifft aber nur in 24% der Fälle zu. Und 78% der Kunden erwarten, dass sie ein Unternehmen auf jedem Kanal oder Gerät kontaktieren können. Dies ist jedoch nur in 22% der Fälle möglich.*

Intelligente Automatisierung kann Unternehmen helfen, die Lücke zwischen Kundenerwartungen und Realität zu schließen. IA dient als Brücke zwischen einer wachsenden Flut an unstrukturiertem Kunden-Input und Back-End- Prozessen, die zur Verarbeitung strukturierte und klare Inputs benötigen. Ein typisches IA-System kombiniert Menschen, Prozesse und Technologie, wie künstliche Intelligenz (KI) und Robotic Process Automation (RPA), in einer zentralen Cloud-Lösung. IA kann Daten in der Hälfte der Zeit verarbeiten – verglichen mit der durchschnittlichen manuellen Bearbeitungszeit –, sie arbeitet rund um die Uhr und dies nahezu fehlerfrei und sie lässt sich leichter skalieren als Mitarbeiter. Zudem können durch die Automatisierung die Prozesskosten minimiert werden.

Bei SPS setzen wir intelligente Automatisierung strategisch ein, um Geschäftsprozesse zu verbessern und das Kundenerlebnis zu optimieren. Kürzlich haben wir mit einem Kunden eine Lösung implementiert, die die durchschnittliche Bearbeitungszeit einer E-Mail um 30% reduziert. Ein internationales Transportunternehmen konnte seine Transaktionskosten um 74% senken. Die IA-Lösung ermöglichte es ihm, täglich 12’000 Rechnungen in über 40 Sprachen zu bearbeiten.

Mit dem gezielten Einsatz von Software sind unsere Services in der Lage, unstrukturierte Daten aus Dokumenten wie E-Mails und anderer digitaler und physischer Kommunikation in strukturierte Daten umzuwandeln. Wir nutzen KI, um wesentliche Informationen zu extrahieren, wie Kunden- und Transaktions-IDs sowie Transaktionsdaten – beispielsweise Zahlungsbeträge. Darüber hinaus können wir auch die Absicht und sogar die Stimmung eines Kunden herausfiltern. Alles wird in ein strukturiertes Format übertragen, um automatisierte Entscheidungsprozesse zu unterstützen.

Diese Daten fliessen dann in Prozessautomatisierungssysteme, die über 160 verschiedene Geschäftsfälle abwickeln. Rund 80% aller Prozesse lassen sich automatisieren. Für Ausnahmen oder Dokumente, die ein manuelles Eingreifen erfordern, stellen wir auch Expertenteams an Onshore- oder Offshore-Standorten zur Verfügung. Diese sind in bestimmten Geschäftsprozessen geschult und tragen zu einer weiteren Steigerung der Effizienz und Belastbarkeit des Systems bei. Dokumente werden mit branchenweit führenden Durchlaufzeiten bearbeitet, wobei die Dienstleistungsvereinbarung in einigen Fällen bis auf 22 Sekunden reduziert werden konnte.

SPS hat langjährige Erfahrung in der Implementierung solcher Lösungen und in der Problembehebung – für Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Wir optimieren unsere Verfahren laufend, um die geschäftlichen Herausforderungen unserer Kunden zu verstehen und massgeschneiderte Lösungen für sie zu entwickeln. Weitere Informationen finden Sie im ausführlichen Bericht.

Über die Swiss Post Solutions AG

Swiss Post Solutions (SPS) ist eine führende Anbieterin von Lösungen zur Auslagerung von Geschäftsprozessen und innovativen Dienstleistungen im Dokumentenmanagement. Zahlreiche internationale Geschäftskunden vertrauen auf die Kompetenz von SPS bei der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung von End-to-End-Lösungen sowie auf die kompetente Beratung zu den zentralen Werttreibern im Business Process Outsourcing (BPO): Standortkonzept, Prozessoptimierung und Technologie, so zum Beispiel Intelligent Automation. SPS ist ein Konzernbereich der Schweizerischen Post mit Hauptsitz in Bern (Schweiz); die 7500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie spezialisierte Partner betreuen Kunden in nahezu allen Branchen in über 20 Ländern. Der Fokus liegt auf Banken, Versicherungen, Telekommunikation und Gesundheitswesen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Swiss Post Solutions AG
Roggenbachstr. 1
78050 Villingen-Schwenningen
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Telefax: +49 (7721) 9175-800
https://swisspostsolutions.com

Ansprechpartner:
Janina Dank
TBN Public Relations GmbH
Telefon: +41 (76) 45255-28
E-Mail: globalcomms@swisspost.com
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Looker: Rückblick auf 2 Jahre DSGVO – Notwendigkeit einer datengetriebenen Kultur

Looker: Rückblick auf 2 Jahre DSGVO – Notwendigkeit einer datengetriebenen Kultur

Die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) war wohl die am stärksten prägende IT-Regulierung für Unternehmen und die Gesellschaft innerhalb der letzten Jahre. Ab dem 25. Mai 2018 nahmen sich viele Unternehmen die Themen Daten-Compliance, Governance und Datenschutz viel stärker an als zuvor und vielen immer wieder eine tragende Rolle. Obwohl diese Themenaspekte nun seit vielen Jahren das Tagesgeschäft vieler mit Daten arbeitenden Unternehmen dominieren, tun sich einige selbst nach zwei Jahren immer noch schwer das erforderliche Level an Datenschutz zu erreichen. Selbst nach einem Jahr des Inkrafttretens der DSGVO konnten lediglich 25 Prozent der deutschen Unternehmen volle DSGVO-Konformität vorweisen, so eine Studie von Bitkom. Demnächst wird die Europäische Kommission einen 2-Jahres-Bericht zur DSGVO veröffentlichen, wobei auch hier davon auszugehen ist, dass Compliance weiterhin für viele Unternehmen eine Herausforderung darstellt.

Dabei sollten Unternehmen die DSGVO-Richtlinien nicht so sehr als eine Einschränkung sehen, sondern vielmehr als eine Chance, den Umgang mit ihren Daten genau im Blick zu haben. Die oben genannten 25 Prozent haben dieses Potential bereits erkannt und DSGVO-Konformität mit hoher Wahrscheinlichkeit durch die Entwicklung einer datengetriebenen Kultur im Unternehmen erreicht. Der Rest fühlte sich schlichtweg von den riesigen Datenmengen, die sie in den Jahren vor der DSGVO gehortet haben, überfordert.

Im Folgenden sind einige Schritte aufgeführt, die Unternehmen mit einer datengetriebenen Kultur unternommen haben, um DSGVO-Konformität bereits innerhalb des ersten Jahres zu erreichen:

  • Zentralisierung von Daten. Die meisten Unternehmen arbeiten heute mit einer Vielzahl von Cloud-Diensten und –Anwendungen, die alle einen Zugang zu ihren Daten in Echtzeit erfordern. Unternehmen, die einen einzigen zentralen Zugriffspunkt für ihre Daten haben, fällt es wesentlich leichter alle Aktivitäten zu überwachen, zu analysieren und somit potenzielle DSGVO-Verletzungen schneller zu erkennen.
  • Monitoring & Auditing. Unternehmen wurden und werden weiterhin regelmäßig auf ihre DSGVO-Konformität geprüft. Um stets Konformität vorweisen zu können, müssen Unternehmen auch selbstständig regelmäßige Audits ihrer Datenschutz-Praktiken durchführen und Protokoll über alle ihre Daten führen, die gespeichert, verarbeitet und übermittelt werden.
  • Ernennung eines Datenschutzbeauftragten. Laut DSGVO-Verordnung, müssen Unternehmen, deren Kerntätigkeit eine umfangreiche Verarbeitung personenbezogener Daten oder Datenverarbeitung enthält, einen Datenschutzbeauftragten bestellen. Dieser ist dann verantwortlich für das Hinwirken auf die Einhaltung aller relevanten Datenschutzvorschriften, der Überwachung bestimmter Prozesse und die Sensibilisierung der Mitarbeiter.
  • Bestätigung der rechtlichen Grundlage für Datenverarbeitung. Transparenz und die Gewährleistung, dass alle Verbraucher volle Kontrolle über ihre Daten haben, sind die Kernstücke der DSGVO. Deshalb müssen Unternehmen stets sicherstellen, dass sie den Zweck für das Sammeln und Speichern von Daten im Voraus festlegen – sei es durch die Zustimmung des Kunden, einer Vertragserfüllung, berechtigtes Interesse oder aufgrund sonstiger Basis. Schlussendlich haben die Nutzerrechte Vorrang vor den Rechten der Controller und Nutzer müssen vor diesem Hintergrund stets die Möglichkeit haben, Zugang zu ihren Daten zu erhalten, diese zu ändern, die Nutzung einzuschränken oder eine Löschung der Daten zu beantragen.

Unternehmen mit diesen Strukturen und Richtlinien sind in der Lage eine datengetriebene Kultur zu entwickeln, welche die Basis für DSGVO-Konformität darstellt. Sobald diese Daten-Kompetenz erreicht wird, werden Unternehmen nicht nur von der DSGVO-Konformität profitieren – im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern – aber auch von wertvollen, geschäftstreibenden Erkenntnissen, die aus ihren zentralisierten Daten geschöpft werden können.

Über Looker Data Sciences

Looker ist eine einheitliche Plattform, die Daten-Erlebnisse vorantreibt und Mitarbeitern zeitnah entscheidungsrelevante Geschäftsinformationen liefert. Looker integriert Daten in die täglichen Anwenderabläufe, damit Unternehmen Daten im Webmaßstab wertschöpfend nutzen können. Mehr als 2.000 branchenführende, innovative Unternehmen wie Sony, Amazon, The Economist, IBM, Etsy, Lyft und Kickstarter vertrauen darauf, dass Looker ihre datenzentrierte Kultur unterstützt. Looker gehört seit Februar 2020 zu Google Cloud. Weitere Informationen sind auf [url=https://de.looker.com/?1036077272;amdU7ms02uyDVD7hgPchaZrvak5hIZy92Z-FgiYJgLvFgPyFaZrut1]LinkedIn[/url], [url=https://de.looker.com/?1036077272;amdU7ms02uyUVZcUVPru2t-FgOyTgZyxGiqvIidJu1]Twitter[/url], [url=https://de.looker.com/?1036077272;amdU7ms02uyDVD7hGtzCGkqFgZThIZy92UjFgZ9c7vdJVPRFp1]Facebook[/url] und [url=https://www.youtube.com/user/LookerData]YouTube[/url] oder unter looker.com zu finden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Looker Data Sciences
101 Church Street
CA 95060 Santa Cruz
http://www.looker.com

Ansprechpartner:
Denise Duffy-Parkes
Communications and Public Affairs Manager
Telefon: +353 (86) 4561920
E-Mail: dduffyparkes@google.com
Julia da Silva Bastos
Hotwire
Telefon: +49 (89) 26208-189
E-Mail: Julia.Bastos@hotwireglobal.com
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Zero-Trust-Studie: Sicherer Zugang auf private Applikationen größte Herausforderung angesichts steigender Homeoffice-Nutzer

Zero-Trust-Studie: Sicherer Zugang auf private Applikationen größte Herausforderung angesichts steigender Homeoffice-Nutzer

Um möglichst vielen Nutzern den Zugang zu in der öffentlichen Cloud gehosteten Anwendungen zu ermöglichen, nehmen Unternehmen bewusst Risiken in Kauf: Gemäß dem Cybersecurity Insiders Zero Trust Report macht knapp ein Drittel (31 %) von ihnen seine privaten Anwendungen im Internet öffentlich zugänglich, damit Mitarbeiter aus der Ferne darauf zugreifen können. Für 65 Prozent ist der sichere Zugriff auf Cloud-Applikationen die größte Herausforderung, der klassische VPN-Lösungen aufgrund ihrer inhärenten Beschränkungen oftmals nicht gewachsen sind. So sieht sich knapp die Hälfte der Befragten (47 %) dazu gezwungen, seine von Zuhause aus arbeitenden Angestellten über eigene Rechenzentren auf Cloud-Anwendungen zu leiten.

Die jüngste explosionsartige Zunahme von Homeoffice-Nutzern ist für IT- und Sicherheitsverantwortliche momentan einer der Top-Prioritäten, zumal damit auch die Grenzen traditioneller VPN-Lösungen für den Fernzugriff aufgezeigt werden. Diese Einschränkungen thematisiert der Bericht des Fachmagazins Cybersecurity Insiders (CSI), der vom Cloud-Security-Spezialisten Netskope in Auftrag gegeben wurde. So ist mit 65 Prozent der Zugriff auf Applikationen in der öffentlichen Cloud die größte Herausforderung, gefolgt vom Zugriff auf Anwendungen im Unternehmen (20 %) und Zugriff auf Applikationen im Datenzentrum (17 %). In Bezug auf die Sicherheit sehen 62 Prozent der Befragten in zu weit gefassten Zugriffsrechten die größte Gefahr, 55 Prozent befürchten Schwierigkeiten bei unsicheren Zugriffen auf Applikationen und Ressourcen und knapp die Hälfte fürchtet vor allem Cyberangriffe wie Denial-of-Service- oder Man-in-the-Middle-Attacken. In der Konsolidierung von Zero-Trust-Netzwerkzugängen mit Cloud-basierten Sicherheitsansätzen wie Cloud Access Security Brokern (CASB) und Secure Web Gateway (SWG) erkennen drei von vier Befragten (77 %) einen deutlichen Mehrwert in Bezug auf Sicherheit und Skalierbarkeit. Entsprechend setzen 29 Prozent bereits ein Zero-Trust-Model ein bzw. befinden sich derzeit in der Einführung, weitere 43 Prozent planen dies in der Zukunft.

Beim Zero-Trust-Ansatz werden bei jedem Zugriff auf eine Ressource innerhalb oder außerhalb des Netzwerks die Zugangsdaten von jedem Benutzer und jedem Gerät überprüft. Dies umfasst die Authentifizierung von Benutzern sowie die Überprüfung und Klassifizierung des Gerätestatus, bevor Benutzer mit den definierten privaten Anwendungen verbunden werden. „Wenn es darum geht, das Risiko durch böswillige Insider oder Cyberkriminelle mit gestohlenen Zugangsdaten zu reduzieren, führt kein Weg an Zero Trust vorbei“, erklärt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Netskope. „Durch Zero Trust Network Access (ZTNA) aus der Cloud über eine globale Netzwerkinfrastruktur mit hoher Kapazität können Unternehmen einen Fernzugriff ermöglichen, der so skalierbar ist, dass er jedem dramatischen Anstieg an Remote-Arbeitsplätzen gerecht wird, ohne dabei die Sicherheit zu vernachlässigen.“

 

Über Netskope

Die Netskope Security Cloud bietet umfassende Transparenz, Echtzeit-Daten und Bedrohungsschutz beim Zugriff auf Cloud-Dienste, Websites und private Anwendungen von überall und auf jedem Gerät. Netskope versteht die Cloud und bietet datenzentrierte Sicherheit aus einem der größten und schnellsten Sicherheitsnetzwerke der Welt. Damit verfügen die Kunden über das richtige Gleichgewicht zwischen Schutz und Geschwindigkeit, das sie benötigen, um ihre Geschäftsabläufe zu beschleunigen und ihre digitale Transformation sicher voranzutreiben. Mehr Informationen unter https://www.netskope.com/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Netskope
2445 Augustine Dr., 3rd floor
USACA 95054 Santa Clara
Telefon: +1 (800) 979-6988
http://www.netskope.com/

Ansprechpartner:
Thomas Ehrlich
Telefon: tehrlich@netskope.com
E-Mail: tehrlich@netskope.com
Bastian Schink
Weissenbach PR
Telefon: +49 (89) 5506-7775
Fax: +49 (89) 5506-7790
E-Mail: netskopePR.DACH@weissenbach-pr.de
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