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Mit Rekordwachstum im Rücken: Akana by Perforce lanciert neues SaaS-Angebot QuickStart

Mit Rekordwachstum im Rücken: Akana by Perforce lanciert neues SaaS-Angebot QuickStart

Perforce Software, Lösungsanbieter für Enterprise-Teams, die Produktivität, Transparenz, Sicherheit und Skalierbarkeit in ihrem Entwicklungs-Lebenszyklus benötigen, hat heute bekannt gegeben, dass sein Geschäftsbereich „Akana“ zur Verwaltung von Entwicklungsschnittstellen (APIs) in den vergangenen zwölf Monaten ein Wachstum von 34 Prozent erzielen konnte. Auf dieser positiven Grundlage baut Perforce nun mit der Lancierung von Akana QuickStart auf, einem reinen SaaS-Angebot für Neukunden. Mit flexiblen Paketen, zugeschnitten auf die Anforderungen eines jeden Kunden, können Anwender die vollwertige Akana-Plattform nutzen, ohne in Infrastruktur investieren oder in größerem Rahmen Zeit für die Implementierung aufwenden zu müssen.

Akana bietet seinen Kunden eine End-to-End-Lösung zur API-Verwaltung, mit der sich Schnittstellen konzipieren, implementieren, sichern, verwalten, überwachen und veröffentlichen lassen. Die Grundlage für das Wachstum von 34 Prozent sowie das neue Akana-QuickStart-Angebot stellt die umfangreiche Bandbreite an Enterprise-Funktionalitäten der Akana-API-Management-Lösung dar. Diese beinhaltet unter anderem Möglichkeiten zur flexiblen Bereitstellung und föderierten Implementierung, die Fähigkeit, große Integrationsprojekte zu unterstützen, branchenführende Funktionalitäten im Bereich Schnittstellensicherheit sowie ein erweiterbares Entwicklerportal. Für letztere beiden Features wurde Akana im aktuellen Bericht API Management Solutions von Forrester Research mit Bestwertungen ausgezeichnet.

Zahlreiche Enterprise-Kunden haben die skalierbaren API-Management-Plattformen von Akana, die den gesamten Lebenszyklus von Schnittstellen abdecken, bereits im Einsatz. Einer von ihnen, ein internationaler Marktführer im Hotelgewerbe, stand etwa vor der Herausforderung, seine Plattform sicher skalieren zu müssen, um den Anforderungen der mobilen Kommunikation gerecht zu werden, ein derzeit exponentiell wachsender Kanal zur Kundenansprache. Mit Akana konnte das Unternehmen seine Plattform nicht nur skalieren, um den Mobilverkehr zu bewältigen, sondern schaffte auch neuen Nutzen, indem das Unternehmen seine Schnittstellen für Reiseportale und -agenturen, Drittentwickler und andere Empfänger verfügbar machte – ohne Risiken für die Sicherheit.

„Wir freuen uns über das Wachstum, das Akana dieses Jahr erfahren hat, und den Schwung, mit dem wir dadurch in das neue Jahr 2020 starten“, so Perforce-CEO Mark Ties. „Perforce hat dieses sehr große Wachstumspotential erkannt und daher in Akana investiert. Wir freuen uns auf weitere Erfolge. Mit seinen Enterprise-Funktionalitäten sowie dem neuen QuickStart-Programm erfüllt Akana die Anforderungen eines jeden Unternehmens bezüglich einer umfassenden Strategie zur Verwaltung von APIs über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg.“

Die Funktionsbreite der Plattform, ein beständiger Fokus auf Kunden-Support auf Enterprise-Niveau sowie die Lancierung neuer Angebote schaffen die besten Voraussetzungen für einen starken Jahresabschluss 2019 sowie eine Fortsetzung des Erfolgs 2020.

Akana by Perforce

Akana bietet eine End-to-End-Lösung zur API-Verwaltung, mit der sich Schnittstellen konzipieren, implementieren, sichern, verwalten, überwachen und veröffentlichen lassen. Das Unternehmen wurde von Forrester als ein Marktführer und führender Anbieter für API-Security eingestuft und liefert seinen Kunden bewährte Tools, um ihre APIs von strategischen Überlegungen und Konzeptionen bis hin zur Bereitstellung und Optimierungsphase zu bringen. Weitere Informationen finden sich unter www.akana.com.

Über Perforce Software

Perforce befeuert Innovation in einmaligem Umfang. Mit einem Portfolio an skalierbaren DevOps-Lösungen unterstützt Perforce moderne Unternehmen dabei, die komplexen Herausforderungen bei der Produktentwicklung durch eine Verbesserung von Produktivität, Transparenz und Sicherheit über den gesamten Lebenszyklus des Produkts zu bewältigen. Das Portfolio beinhaltet Lösungen für Agile Planung & ALM, API-Management, automatisiertes Mobile- und Web-Testing, Embeddable Analytics, Open-Source-Support, Repository-Management, statische und dynamische Code-Analyse, Versionskontrolle und vieles mehr. Im Rahmen eines Kundenstamms von mehr als 15.000 Kunden vertrauen weltweit führende Marken auf Perforce, um ihre geschäftskritischen Technologie-Entwicklungen voranzutreiben.

Weitere Informationen finden sich unter www.perforce.com.

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Ransomware Ryuk bei Prosegur – Gefahrenlage weiterhin angespannt

Ransomware Ryuk bei Prosegur – Gefahrenlage weiterhin angespannt

Ende letzter Woche wurde bekannt, dass der Sicherheitsdienstleister Prosegur mit Sitz in Madrid der Ransomware „Ryuk“ zum Opfer fiel. Zu den Dienstleistungen des Unternehmens zählen unter anderem die Abwicklung automatisierter Bargeldprozesse, Geldlogistik, Werte- und Kurierlogistik sowie die Bereitstellung von Sicherheitslösungen. Prosegur ist weltweit tätig, mit 175.000 Mitarbeitern in 25 Ländern. Via Twitter bestätigte der Konzern am Mittwochnachmittag die Infektion mit dem Verschlüsselungstrojaner Ryuk und gab an, die maximalen Sicherheitsmaßnahmen getroffen zu haben, um eine interne und externe Ausbreitung der Malware zu vermeiden.

Die Ransomware Ryuk, die es über Umwege mittels Spam-E-Mails an Mitarbeiter in Unternehmensnetzwerke schafft, ist kein neues Phänomen. Im aktuellen BSI-Lagebericht 2019 wird auf die Gefahr dieser Malware-Variante hingewiesen: So heißt es, gezielte Beobachtung der verwendeten Bitcoin-Adressen lassen auf ein bereits erbeutetes Lösegeld von mindestens 600.000 US-Dollar schließen. Außerdem trete Ryuk seit dem Jahreswechsel 2018/2019 vermehrt in Verbindung mit Emotet und Trickbot-Kampagnen auf, was die erhöhte Modularität bei Schadsoftware allgemein, insbesondere aber bei Ransomware zeige. Auch im aktuellen „Bundeslagebild Cybercrime 2018“ des Bundeskriminalamts, der Anfang des Monats erschienen ist, findet Ryuk Erwähnung. Das FBI habe letztes Jahr einen Bericht veröffentlicht, wonach der Verschlüsselungstrojaner seit August 2018 durch bisher unbekannte Angreifer genutzt wurde, um über 100 international tätige Konzerne zu erpressen. Dabei sollen einzelne Forderungssummen in Höhe von bis zu fünf Millionen US-Dollar in Bitcoins festgestellt worden sein. Im Gegenzug wurde den Opfern wohl ein Entschlüsselungsprogramm versprochen.

Awareness und technische Vorkehrungen

Bei der Frage, wie sich Firmen in Zeiten der wachsenden Gefährdungslage schützen können, gibt es zwei Ebenen: Die organisatorische und die technische. Unternehmen sollten zum einen dringend ihre Mitarbeiter für schadhafte Spam-E-Mails sensibilisieren, E-Mails und Anhänge von unbekannten Absendern nicht zu öffnen. Auch wenn die Empfänger bereits bekannt sind, sollten unerwartete Dateianhänge nicht unbedarft geöffnet werden. Schulungen und Awareness für Cyberangriffe sind also wichtige Bausteine, um das Sicherheitsniveau im Betrieb zu erhöhen. Aber sie können immer nur eine Ergänzung sein, denn Menschen machen Fehler und professionell gefakete Spam-Mails lassen sich häufig kaum noch von legitimen Nachrichten unterscheiden. Die Nutzung einer Filesharing-Lösung im eigenen Firmen-Branding schafft hingegen Vertrauen. Der Datenaustausch erfolgt dann über einen Link zu den abgelegten Dateien und anhand der darin integrierten eigenen URL kann der Empfänger sicher sein, zu vertrauenswürdigem Inhalt zu gelangen.

Die Lösung: Security by Design

Zusätzlich ist es bei der Anschaffung neuer Unternehmenssoftware unerlässlich, darauf zu achten, dass sie höchsten Sicherheitsansprüchen genügt und das Thema Security bereits bei der Entwicklung berücksichtigt wurde – sie also nach dem Prinzip „Security by Design“ entwickelt worden ist. Um eine Infektion mit Ransomware von Vornherein auszuschließen, sollten Filesharing-Lösungen über einen integrierten Ransomware-Schutz verfügen. Das funktioniert so: Sollte ein Verschlüsselungstrojaner trotz aller Vorsichtsmaßnahmen lokale Laufwerke oder Netzwerklaufwerke verschlüsseln, verlieren Firmen dank einer Versionierung des Papierkorbs trotzdem keine einzige Datei. Schließlich werden die Daten bei einem Ransomware-Angriff mit den verschlüsselten überschrieben – die unverschlüsselten Versionen der Daten liegen automatisch im Papierkorb und können vollständig und unbeschadet wiederhergestellt werden. Insgesamt sollten Unternehmen also das Bewusstsein für Gefahren bei ihren Mitarbeitern schärfen und gleichzeitig darauf achten, dass ihre verwendeten Lösungen höchsten Standards an die Sicherheit gerecht werden.

Über die Dracoon GmbH

Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.

Der Service wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als „Leader“ bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie ISO27001, EuroPriSe und BSI C5 DRACOON höchste Sicherheitsstandards. Nach dem Prinzip „Privacy by Design“ verfügt die Software über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind somit maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle. Das universelle API ermöglicht die Integration externer Services und Applikationen, über sichere E-Mail-Kommunikation bis hin zur vollständigen Modernisierung des File Services.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:
KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, DATEV, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.
Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com

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Nachlese zum Forum Laborbau 2019

Nachlese zum Forum Laborbau 2019

Das diesjährige Forum Laborbau fand vom 26. bis 27. September im Landeslabor Berlin-Brandenburg in Kooperation mit dr. heinekamp Labor- und Institutsplanung statt. LABORPRAXIS war als Medienpartner vor Ort und hat den nachfolgenden Bericht veröffentlicht.

Koordination ist alles: Wie ein neues Labor entsteht von Christian Lüttmann
Die Arbeit in chemischen Laboren ist oft spannend. Nicht weniger aufregend ist die Entstehung solcher moderner Arbeitsstätten. Denn hier stoßen Vorschriften auf Nutzerwünsche, Sicherheitskonzepte auf flexible Einsatzmöglichkeiten. Einen Einblick in die Welt der Laborplanung hat LABORPRAXIS auf dem Forum Laborbau erhalten.
Berlin – Bei der Planung und dem Bau eines neuen Labors gilt es vieles zu beachten. Und je größer das Projekt, desto komplexer ist das Gewirr von Interessenvertretern, Entscheidern, Beratern und weiteren direkt oder indirekt "Betroffenen" (die im Englischen treffender mit dem wertneutralen Begriff Stakeholder bezeichnet werden). Ein Beispiel für solch ein Großprojekt ist der Neubau des Landeslabors Berlin-Brandenburg (LLBB). Dort trafen sich am 26. und 27. September 2019 über 50 Planer, Architekten und Laborbauer zum Erfahrungsaustausch und zur Besichtigung der neuen Laborplätze.

Laborbau "nebenbei"
Schon 2013 erstellten die Verantwortlichen des Landeslabors ein erstes Anforderungsprofil, in dem die Grundlagen für den späteren Neubau geschaffen wurden. Der Plan: Für rund 370 Mitarbeiter aus Berlin, Potsdam und Kleinmachnow sollte in Berlin Adlershof eine neue Analytikzentrale entstehen. Von den ersten Entwürfen bis zum Einzug der einzelnen Abteilungen im März 2019 vergingen gut fünf Jahre – in den Augen der Planung eine durchaus knappe Zeit, die hier eingehalten wurde. "Möglich war dies nur durch die enge Zusammenarbeit der Beteiligten", betont Norbert Buchholz, der als Leiter des Verwaltungsbereiches die wissenschaftlichen Anforderungen in der Planungsphase vertrat.
Seine Aufgabe war es, in den Planertreffen die Anforderungen der Laboranten zu vermitteln und Rückfragen durch die Laborplaner und Architekten termingerecht – manchmal in nur wenigen Tagen – abzustimmen und zu kommunizieren. Unterstützt wurde Buchholz dabei von einem Team engagierter Mitarbeiter, die sich parallel zum laufenden Laborbetrieb mit den zusätzlichen Aufgaben aus der Bauplanung befassten. "Am Anfang wusste von denen noch keiner, was da wirklich an Arbeit auf sie zukommt. Aber unsere Angestellten waren hochmotiviert. Und die enge Beteiligung an dem Projekt förderte ihren Antrieb noch."
Der Organisationsaufwand war beträchtlich: In der heißen Phase der Planung standen durchschnittlich sieben bis acht Meetings pro Monat auf der Agenda, wobei nicht an jedem Treffen alle Beteiligten involviert waren. "Es ist aber wichtig, dass Fachleute aus den Laborbereichen miteinbezogen werden, sonst läuft die Planung am Ende an den Anforderungen der Nutzer vorbei", sagt Buchholz.

Offene, modulare Labore
Schlussendlich blickt der Leiter des Verwaltungsbereiches jetzt zufrieden auf das Projekt zurück, auch wenn nicht alles perfekt gelaufen ist. "Bestimmte Dinge stellt man erst fest, wenn man einzieht. Bis Ende 2019 sollten aber auch die letzten kleinen Baustellen beseitigt sein", sagt Buchholz. In den modular angelegten neuen Laboren läuft der Betrieb bereits auf Hochtouren. Der Übergang verlief trotz großer Probenlast ohne größere Einbrüche, lediglich eine kleine Delle in der Bearbeitungszeit habe es gegeben. Und das bei geschätzt 30.000 Proben pro Jahr, allein im Bereich der Lebensmittelanalytik.
Die offenen Labore sind ein Feature, über das der verantwortliche Laborplaner Dr. Christoph Heinekamp besonders stolz ist. In dem derzeitigen Raumkonzept liegen die Laborbereiche direkt an Büroarbeitsplätzen – einer Dokumentationszone. Diese ist durch eine Glaswand mit Schiebetüren vom Laborbereich getrennt. Ein ständiger Luftstrom der Büro- in Richtung Laborfläche verhindert eine Kontamination der Büroplätze über die Luft. Die Kittel sollen Anwender vorm Betreten des Schreibarbeitsplatzes am nahegelegenen Garderobenständer ablegen. Wie streng dies im Laboralltag tatsächlich eingehalten wird, liegt dann nicht mehr in der Hand der Planer.

Die Sicherheit der Labornutzer
Letztlich ist der Nutzer selbst für die Sicherheit im Labor verantwortlich. "Anwender gehen oft fälschlich davon aus, dass ein Laborgebäude prinzipiell alles können muss. Tatsächlich ist es aber stets für einen bestimmten Zweck ausgelegt. Wenn sich die Nutzung später ändert, müssen die Anwender sicherstellen, dass das Gebäude diesen neuen Bedingungen ebenfalls genügt", betont Heinekamp. Dies kann z.B. der Fall sein, wenn mit anderen Gefahrstoffen gearbeitet wird, für die die Abluftanlage nicht getestet wurde. In der Realität sind sich wohl die wenigsten dieser Verantwortung bewusst. Dabei wäre dies gerade in Forschungseinrichtungen relevant, da sich dort die Belegung und die Nutzung der Labore häufiger ändert.
Das Landeslabor Berlin Brandenburg hat zumindest bestmöglich für wandelnde Anforderungen in der Nutzung vorgesorgt. Dank des modular angelegten Laborkonzepts sind in Zukunft leichte und damit kostengünstige Umgestaltungen möglich – egal ob im Bereich der Laborplätze oder der Dokumentationszonen. "Die Büros sind z.B. mit Trockenbau angelegt, in den Wänden ist also kein einziges Kabel verlegt. Wenn wir in neue Bürowelten eintauchen wollten, könnten wir die Raumgestaltung also leicht verändern. Und ich denke, in fünf bis spätestens zehn Jahren wird das auch der Fall sein", sagt Buchholz.

Erst Analytiklabor, dann Großwäscherei?
Und auch für die ferne Zukunft ist vorgesorgt. Denn das LLBB ist nur in den Neubau eingemietet. Wenn es nach 30 Jahren Vertragslaufzeit weiterzieht, gibt es bereits Szenarien zu einer Folgenutzung des über 22.000 Quadratmeter großen Gebäudes. "Am Besten würde man später eine Wäscherei, hieraus machen, weil dies den großen Raum, den das Gebäude bietet, am effizientesten nutzen würde. Aber wir haben auch Pläne für die Nutzung als Bürogebäude durchgespielt", sagt der zuständige Architekt Eric Mertens.

Über die Dr. Klinkner & Partner GmbH

Die Dr. Klinkner & Partner GmbH ist ein auf die Laborbranche spezialisiertes, unabhängiges Schulungs- und Beratungsunternehmen, das seit 25 Jahren mit den Schwerpunkten Analytik, Labor-, Qualitäts- und Informationsmanagement im gesamten deutschsprachigen Raum tätig ist.
Im Auftrag der htw saar organisiert Klinkner & Partner alle Veranstaltungen des berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Labor- und Qualitätsmanagement“ sowie verschiedener Zertifikatsstudiengänge.
Zum Leistungsspektrum gehört auch ein von der DAkkS nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiertes Pipetten-Kalibrierlabor.

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Ovum positioniert TIBCO als Marktführer bei Cloud-Plattformen für hybride Integration

Ovum positioniert TIBCO als Marktführer bei Cloud-Plattformen für hybride Integration

IBCO ist in der „Ovum Decision Matrix“ in der Kategorie „Cloud-Platforms for Hybrid Integration“ als Marktführer positioniert. Der Software-Anbieter hat die Kriterien bei folgenden Kategorien übertroffen: Markteinfluss, Skalierbarkeit und Eignung für den Unternehmenseinsatz, Kohäsion und Innovation, B2B- und Mobile-/Backend-Integration, API-Plattform sowie Cloud-Integration/iPaaS. TIBCO, das in fünf von sechs Kategorien unter den vier Erstplatzierten liegt, sieht seine Einstufung in dieser und anderen Branchenstudien als weitere Bestätigung für seine Angebote wie TIBCO Cloud Integration. TIBCO ist ein weltweit führender Anbieter von Integrations-, API-Management- und Analytics-Software.
 
TIBCO Cloud Integration versetzt Mitarbeiter außerhalb der IT-Abteilung in die Lage, Anwendungen und Daten rasch zu integrieren, und beschleunigt so den Integrationsprozess – unabhängig davon, wo die Informationen gehostet werden. Dadurch können sich IT-Mitarbeiter auf andere, höherwertige Aufgaben konzentrieren. Dank eines API-geführten Ansatzes, der die Integration vereinfacht, stellt TIBCO Hunderte von sicheren und funktionsreichen, leistungsoptimierten und umfangreich getesteten Konnektoren und Technologien bereit, mit denen Unternehmen alles einfacher und schneller verbinden können. Die hochflexible Lösung bietet echte Herstellerunabhängigkeit, sodass Benutzer die Art, wie sie Hybrid-Integrationen nutzen, ausführen und skalieren, an ihre spezifischen Anforderungen anpassen können.
 
„Die Nachfrage nach hybriden Cloud-Architekturen hat erheblich zugenommen. Immer mehr Unternehmen greifen auf neue Cloud-native Technologien zurück, um Anwendungen zu erstellen, welche die Betriebsabläufe beschleunigen, eine größere Anpassungsfähigkeit bieten, die Entscheidungsfindung automatisieren und wegweisende Nutzererfahrungen schaffen“, erläutert Randy Menon, Senior Vice President and General Manager, Connect and Cloud, TIBCO: „Wir freuen uns sehr über die Anerkennung unserer Lösung durch Ovum – mit der unsere Kunden die Anforderungen einer modernen Hybrid-Cloud-Integration erfüllen können. Die Positionierung in diesem Bericht ist ein schöner Beleg für unsere Anstrengungen.“
 
Innovationsumfrage unter CXOs, kostenlose Testversion
 
Für die CXO-Innovationsumfrage hat TIBCO 2018 weltweit mehr als 600 Experten aus dem Geschäfts- und dem IT-Funktionsbereich befragt, darunter CXOs, Senior Vice Presidents, Vice Presidents, Senior Directors und Directors. 60 Prozent der Befragten gaben an, dass sie Cloud-, Business-Intelligence-, Analytics-, Anwendungs- und Datenintegrations-Technologien in ihrer Innovationsstrategie integrieren.
 
Zusätzlich ist die Mehrheit der Befragten der Ansicht, dass die Integration von Cloud, Daten und Anwendungen sowie Business-Intelligence für Unternehmen von zentraler Bedeutung sind, um im Wettbewerb auf höchstem Niveau bestehen zu können.
 
Unternehmen können TIBCO Cloud Integration 30 Tage lang kostenlos testen. Weitere Informationen finden sich hier.

Ovum

Ovum ist ein führendes weltweit agierendes Unternehmen für Technologieforschung und -beratung. Mit über 180 Analysten weltweit bietet es Expertenanalysen und strategische Einblicke in die IT-, Telekommunikations- und Medienbranche. Ovum wurde 1985 gegründet, verfügt über eines der erfahrensten Analystenteams der Branche und ist eine anerkannte Anlaufstelle für Führungskräfte in der Technologiebranche, CIOs, Hersteller, Dienstleister und Regulierungsbehörden, die umfassende, genaue und aufschlussreiche Marktdaten, Forschung und Beratung suchen. Ovum verfügt über 23 Niederlassungen auf sechs Kontinenten und bietet eine globale Perspektive auf die Technologie- und Medienmärkte und versorgt Tausende Kunden mit Workflow-Tools, Prognosen, Studien, Marktbewertungen, Technologie-Audits und Meinungen. Ovum ist ein Geschäftsbereich der Business-Intelligence-Abteilung der an der Londoner Börse gelisteten Informa plc. Informa ist einer der führenden Wirtschafts- und Wissenschaftsverlage, Business-Intelligence- und Veranstaltungs-Anbieter.

Über TIBCO Software

Als Motor der digitalen Transformation unterstützt TIBCO Unternehmen bei ihren Entscheidungsprozessen, macht sie smarter und agiler. Grundlage ist die [url=https://www.tibco.com/de/connected-intelligence-cloud]TIBCO Connected Intelligence Cloud[/url], die – von APIs und Systemen bis hin zu Endgeräten und Menschen – alles miteinander verbindet. Sie erfasst Daten ortsunabhängig in Echtzeit und liefert Unternehmen analytische Erkenntnisse. Tausende Kunden weltweit vertrauen auf TIBCO, um nutzenstiftende Anwendererfahrungen zu ermöglichen, operative Prozesse dynamischer zu gestalten und Innovationen zu beschleunigen.

Weitere Informationen finden sich unter www.tibco.de sowie bei [url=https://twitter.com/TIBCO?lang=en]Twitter[/url], [url=https://www.linkedin.com/company/tibco]LinkedIn[/url], [url=https://www.facebook.com/TIBCO]Facebook[/url] und [url=https://www.instagram.com/tibco_software/?hl=en]Instagram[/url].

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Vonage als Visionär und Leader in Gartner Magic Quadranten für Contact Center as a Service in Westeuropa und Nordamerika positioniert

Vonage als Visionär und Leader in Gartner Magic Quadranten für Contact Center as a Service in Westeuropa und Nordamerika positioniert

Vonage (NewVoiceMedia) wurde von Gartner, Inc. in seinem diesjährigen Bericht „Magic Quadrant for Contact Center as a Service (CCaaS)“ als Visionär für Westeuropa und als Leader für Nordamerika eingestuft. Damit zählt NewVoiceMedia von Vonage im dritten aufeinanderfolgenden Jahr zu den Leadern. In Gartners Magic Quadranten wird regelmäßig eine objektive Darstellung der Marktlandschaft in mehreren Technologiesektoren veröffentlicht. Die Anbieter werden nach strengsten Kriterien beurteilt und bei Aufnahme in den Quadranten in vier Kategorien unterteilt: Leaders, Challengers, Niche Players und Visionaries. Die Positionierung hängt davon ab, wie vollständig die geschäftliche Vision ist und in welchem Maße diese umgesetzt werden kann.

Seit dem Abschluss der Übernahme von NewVoiceMedia im Oktober 2018 bietet Vonage die NVM-Lösung weltweit an. NewVoiceMedia von Vonage ist eine intelligente, mandantenfähige Contact-Center- und Vertriebsinnendienstlösung. Sie integriert sämtliche Kommunikationskanäle und Kundeninteraktionen in die CRM-Software eines Unternehmens, um vollen Zugriff auf die dort vorgehaltenen Daten zu gewährleisten. Bereits in den Jahren 2017 und 2018 wurde NewVoiceMedia im „Magic Quadrant for Contact Center as a Service (CCaaS), Western Europe“ als Leader geführt.

Vonage kombiniert reine Contact-Center-Cloudprodukte mit zuverlässigen Unified-Communications- und programmierbaren Kommunikationslösungen und stellt somit eine Ende-zu-Ende-Kommunikationsumgebung für Unternehmensmitarbeiter und -kunden bereit.

„Wir sind hocherfreut, dass wir im Magic Quadrant von Gartner die Position eines Leaders und Visionärs erreicht haben“, so Alan Masarek, CEO von Vonage. „Vonage ist das einzige Cloud-Kommunikationsunternehmen, das eine Contact-Center-Lösung und tiefe CRM-Integrationen mit der gesamten Bandbreite programmierbarer Kommunikationslösungen verbindet, die von Mitarbeitern und Kunden genutzt werden.“

„Angesichts der digitalen Transformation“, fährt Masarek fort, „ist eine integrierte Kommunikationserfahrung maßgeblich. Wir helfen Unternehmen auf der ganzen Welt, in Sachen Customer Experience die Nase vorn zu behalten. Wir füllen die Kommunikationslücke zwischen digitalen und persönlichen Interaktionen mit Vonage-Technologie, um effektivere Kundeninteraktionen zu ermöglichen.“

Bericht zum „Magic Quadrant for Contact Center as a Service (CCaaS), Western Europe“

Bericht zum „Magic Quadrant for Contact Center as a Service (CCaaS), North America“

Weitere Informationen zu Vonage finden Sie unter www.vonage.com

Über Nexmo

Vonage definiert die Business-Kommunikation neu. Via APIs unterstützt Vonage Unternehmen dabei, vollintegrierte Unified-Communications-, Contact Center- und programmierbare Kommunikationslösungen einzusetzen. Vonage hat seine Wurzeln in der Entwicklung disruptiver Technologien und möchte die Unternehmenskommunikation mithilfe von Technologien von Grund auf verändern. Seine Plattform ermöglicht den Unternehmen, produktiver zusammenzuarbeiten und ihre Kunden effektiver über alle Kanäle hinweg anzusprechen.

Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in New Jersey, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Israel, Australien und Asien. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc. Folgen Sie uns auf Twitter (www.twitter.com/vonage) oder werden Sie Vonage-Fan auf Facebook: www.facebook.com/vonage. Abonnieren Sie uns auf YouTube: www.youtube.com/vonage.

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oneclick im „Gartner’s Hype Cycle for the Digital Workplace“ Bericht 2019

oneclick im „Gartner’s Hype Cycle for the Digital Workplace“ Bericht 2019

oneclick ist im “Gartner Hype Cycle for the Digital Workplace” Bericht 2019 als Beispiellieferant für “Unified Workspaces” angeführt.

Gartner´s Hype-Zyklus zeigt auf, welche Phasen der öffentlichen Aufmerksamkeit eine neue Technologie bei deren Einführung durchläuft. Gartner stellt fest, dass ein Aufschwung bei digitalen Arbeitsplatzprogrammen zu einer höheren globalen Reife des digitalen Arbeitsplatzes führt.

Die Einführung von digitalen Arbeitsplätzen verändert die Kultur und ermöglicht neue Arbeitsweisen: abgestimmt auf die persönliche Work-Life-Balance sowie unabhängig vom Endgerät und Arbeitsort.

IT-Verantwortliche für die Bereitstellung von Applikationen erfahren im „Hype Cycle for the Digital Workplace“ Bericht 2019, wie sich die Arbeit unter der Prämisse der Digitalisierung über die nächsten Jahre entwickeln wird. Sie wollen dazu ihre Legacy-Applikationen in Richtung Software-as-a-Service entwickeln.

„Genau diese Transformation lässt sich mit oneclick™ aus dem Stehgreif bewerkstelligen“, stellt Pascal Poschenrieder, CTO der oneclick AG, fest: „Bestehende Infrastrukturen lassen sich unmittelbar an die Plattform anbinden und die vorhandenen Applikationen und Daten in einen Workspace im Browser streamen.

Zusätzlich lassen sich Cloud-Ressourcen in Form von virtuellen Maschinen in den Rechenzentren bekannter IaaS-Anbieter über oneclick™ zur Verfügung stellen, was sich dazu eignet, digitale Arbeitsplätze für jede Kombination aus On-Premises-, Cloud- und Hybrid-Infrastruktur bereitzustellen. Zugriffe werden über ein ganzheitliches Identitätsmanagement gesteuert und mit Richtlinien zusätzlich abgesichert.“

Weitere Informationen finden Sie hier: https://oneclick-cloud.com/de/blog/trends/hype-cycle-for-the-digital-workplace-2019/

Über die oneclick AG

Die oneclick AG hat ihren Hauptsitz in Zürich, Schweiz, und ein Innovationszentrum in Prien, Deutschland. Seit Januar 2019 hat oneclick ein virtuelles US-Büro in Orlando, Florida. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung einer Plattform zur automatisierten und sicheren Bereitstellung digitaler Arbeitsbereiche spezialisiert. Ziel der oneclick AG ist es, bei der Konzeption und Verbesserung von End User Computing mitzuwirken. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und beschäftigt 25 Mitarbeiter.

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Element Logic bringt roboterbasierte Kommissionierlösung für Kleinteile auf den Markt

Element Logic bringt roboterbasierte Kommissionierlösung für Kleinteile auf den Markt

Der AutoStore-Systemintegrator Element Logic bringt eine wegweisende roboterbasierte Kommissionierlösung für Kleinteile auf den Markt, welche die eigene AutoStore-Expertise mit der führenden Piece-Picking-Technologie von RightHand Robotics (RHR) verbindet.

Die neue Roboterlösung von Element Logic kombiniert die preisgekrönte Technologie von RightHand Robotics mit der einzigartigen und flexiblen Element Logic-Software und AutoStore. Die Lösung lässt sich auch in jede andere Lagerverwaltungssoftware integrieren und ermöglicht Kunden ihre Betriebskosten signifikant zu senken.

Vielseitig, leistungsstark & zuverlässig

Die roboterbasierte Kommissionierlösung für Kleinteile zeichnet sich durch Vielseitigkeit, Leistungsstärke und Zuverlässigkeit aus. So ist die Technologie in der Lage, eine breite Palette von Artikeln zuverlässig aufzunehmen und zu platzieren, Aufträge mit hoher Geschwindigkeit auszuführen und gleichzeitig sicherzustellen, dass Kunden stets das erhalten, was sie bestellt haben.

Das System beinhaltet Kameras, die als Augen dienen, einen kollaborativen Roboter als Arm und einen ausgereiften Multifunktionsgreifer als Hand. Die Roboterhand verfügt über mehrere Finger und einen zentral angeordneten Saugnapf. Beide werden, abhängig vom jeweiligen Produkt, in Kombination oder unabhängig voneinander eingesetzt. Der Roboterarm verwendet maschinelles Lernen zur kontinuierlichen Verbesserung der an ihn gestellten Aufgaben. Eine leistungsstarke Grafikverarbeitungseinheit (GPU) erlaubt die schnelle Verarbeitung großer Datenmengen. Der kollaborative Roboter (Cobot) wurde für maximale Flexibilität entwickelt, um unabhängig oder zusammen mit Menschen an derselben Kommissionierstation zu arbeiten. Stück für Stück lernt das System, Verpackungen in verschiedenen Größen und Formen auf die praktischste und effizienteste Weise zu greifen. Die roboterbasierte Kommissionierlösung für Kleinteile von Element Logic zur Optimierung von AutoStore ist eines der besten Beispiele dafür, dass fortgeschrittenes maschinelles Lernen in der Intralogistikbranche Einzug hält.

"Das Know-How von Element Logic im Bereich der Lagerautomatisierung, gepaart mit unserer Piece-Picking-Technologie, hat den Weg zu einer marktreifen roboterbasierten Kommissionierlösung für Kleinteile geebnet. RHR freut sich auf die Zusammenarbeit und darauf, diese Lösung unter Federführung von Element Logic in die Lagerabläufe der Kunden zu integrieren“, so Leif Jentoft, Mitbegründer von RightHand Robotics.

Einsatzbereit

Die roboterbasierte Kommissionierlösung für Kleinteile von Element Logic bietet Kunden einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil in ihren Märkten und ist auch einsetzbar für Lagertätigkeiten über die Kommissionierung hinaus.

Im Rahmen der Planungs- und Beratungsdienstleistungen von Element Logic wird zunächst bei den Kunden ein Verständnis dafür geschaffen, wie die Lösung im Einzelnen funktioniert und welche Vorteile sich speziell für den Kunden daraus ergeben. Dazu gehören auch Tests, bei denen sich die Kunden überzeugen können, mit welcher Qualität die roboterbasierte Kommissionierlösung für Kleinteile von Element Logic ihre Artikel aufnimmt und platziert. Auf Basis dieser Tests wird ein detaillierter Bericht erarbeitet, der auf den Kunden zugeschnittene Lösungskonzepte enthält.

„Nach einer langen und intensiven Testphase, durch die sichergestellt wurde, dass unsere roboterbasierte Kommissionierung für Kleinteile rentable Ergebnisse für unsere Kunden liefert, können wir jetzt das Gesamtkonzept in den Markt einführen. Dabei kann unsere Lösung in jede Lagerverwaltungssoftware integriert werden, ist bedienerfreundlich und kann vielfältig eingesetzt werden“, erklärt Steinar Overbeck Cook, Chief Technology Officer (CTO) bei Element Logic.

„Speziell in Deutschland wird aufgrund der Bevölkerungsentwicklung in den nächsten Jahren die Nachfrage nach attraktiven und bezahlbaren Automatisierungslösungen, insbesondere in der Intralogistik, weiter zunehmen. Mit dieser wegweisenden lernenden automatischen Kommissionierlösung in Verbindung mit unserer umfassenden und langjährigen Erfahrung im Bereich AutoStore bieten wir unseren Kunden zukunftssichere Lager- und Kommissionierlösungen für die Herausforderungen der kommenden Jahre“, sagt Joachim Kieninger, Managing Director Element Logic Deutschland.

Über RightHand Robotics:

RightHand Robotics ist ein führender Anbieter von Piece-Picking Technologie, die zur Verbesserung der Leistung und Effizienz bei der E-Commerce Auftragserfüllung und in der Intralogistik dienen.
RHR wurde 2014 von einem DARPA-Challenge-Gewinnerteam aus dem Harvard Biorobotics Lab, dem Yale GRAB Lab und dem MIT gegründet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in den USA außerhalb von Boston, Massachusetts.

Weitere Informationen finden Sie unter www.righthandrobotics.com oder auf Twitter (https://twitter.com/…) und LinkedIn (https://www.linkedin.com/…).

Über die Element Logic GmbH

Element Logic ist der erste AutoStore-Integrator und ein führendes Technologie- und Intralogistikunternehmen in Europa. Die Kernkompetenz von Element Logic liegt in der Planung und Realisierung maßgeschneiderter Lösungen zur Optimierung der Lagerleistung.

Das im Jahre 1985 gegründete Unternehmen ist europaweit in 8 Ländern vertreten und unterstützt Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen dabei, erfolgreicher und wettbewerbsfähiger zu werden. Herzstück der Lösungen von Element Logic ist das kompakte, skalierbare und automatische Lager- und Kommissioniersystem AutoStore.

Weitere Informationen über das Unternehmen und AutoStore erhalten Sie unter www.elementlogic.de oder auf Facebook (https://www.facebook.com/ElementLogic/) und Linkedin (https://www.linkedin.com/company/2759243/admin/).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Element Logic GmbH
Hanns-Martin-Schleyer-Str. 3
74177 Bad Friedrichshall
Telefon: +49 (7136) 2704970
https://www.elementlogic.de

Ansprechpartner:
Viktoria Bettin
Telefon: +49 (7136) 2704970
E-Mail: viktoria.bettin@elementlogic.de
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Innovatives Backup Management für volle Transparenz: NovaStor präsentiert neue Datensicherungslösung

Innovatives Backup Management für volle Transparenz: NovaStor präsentiert neue Datensicherungslösung

Rechtskonforme Datensicherung mit minimalem Aufwand: NovaStor, der deutsche Hersteller und Lösungsanbieter für Backup, Restore und Archivierung, präsentiert eine neue Komplettlösung für die Datensicherung. Die neue NovaStor DataCenter Version bildet alle Backup-Prozesse in einer Oberfläche direkt in der Software ab, übernimmt die konstante Pflege von Backup- und Audit-Berichten und entlastet IT- und Backup-Verantwortliche durch die Beschleunigung von Routine-Tätigkeiten.

Schnelleres Management durch intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche
Die moderne web-basierte Oberfläche zeichnet sich durch eine einfache Nutzerführung aus und erleichtert die Verwaltung der Datensicherung. Die Web-Oberfläche bündelt alle Backup- und Restore-Funktionen und visualisiert implementierte Backup-Strategien in einer einzigen Ansicht.
Die grafische Darstellung des Sicherungskonzeptes erlaubt das schnelle Modellieren neuer Backup-Prozesse und erleichtert Anpassungen, wie die Sicherung neuer Systeme, oder die Identifikation von Storage-Engpässen. Ein aktueller Backup-Report steht durch die Exportfunktion auf Knopfdruck zur Verfügung.

Automatisierte Pflege von Audit-Reports
NovaStor DataCenter liefert per Knopfdruck auditfähige Reports, die jederzeit den aktuellen Stand der Datensicherungsmaßnahmen abbilden, beispielsweise für Unternehmensprüfungen. Eingaben an der zentralen Benutzeroberfläche führen nicht nur zu Aktualisierungen der technischen Abläufe, sondern fließen umgehend in die Dokumentation der Datensicherung ein. Die automatisierte Aktualisierung der Reports ermöglicht eine signifikante Zeitersparnis bei Vorbereitungen auf Audits. Darüber hinaus schaffen die Berichte unternehmensweit Transparenz über gesicherte Daten, Systeme, Backup-Speicher, Zeitpunkt und Status der jüngsten Sicherungen und andere Eckdaten.

Rechtskonforme Datensicherung auf Knopfdruck
NovaStor DataCenter unterstützt Unternehmen bei der Einhaltung gesetzlicher Regelungen und Compliance-Vorgaben. Als allgemein verständliche Darstellung schaffen Audit-Reports unternehmensweit Transparenz über die Datensicherung. Die Bereitstellung im PDF-Format garantiert, dass keine manuellen Übertragungsfehler die Angaben verfälschen.
Fachabteilungen und juristisch Verantwortliche wie die Unternehmensleitung können mit dem Bericht die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben sowie die Umsetzung interner Policies, vorgeschriebener Aufbewahrungsfristen oder die Auslagerung unternehmenskritischer Daten überprüfen. Als abteilungsübergreifendes Arbeitsdokument ermöglicht der Report von NovaStor DataCenter die schnelle Kommunikation und Abstimmung zwischen IT- und Fachabteilungen über den rechtssicheren Umgang mit den Unternehmensdaten.

Einfache Integration durch versionierte und dokumentierte REST API
Eine neue REST API liefert eine dokumentierte Standardschnittstelle zur Anbindung von NovaStor DataCenter an Drittsysteme. Beispielsweise können IT-Verantwortliche am Monitoring-System ihrer Wahl die Datensicherung mit NovaStor DataCenter kontrollieren.
Die Integration von NovaStor DataCenter in das zentrale Monitoring reduziert in größeren IT-Umgebungen oder bei Systemhäusern die Zahl der Oberflächen, die zum Überwachen der gesamten IT-Umgebung aufgerufen werden müssen.

„Ob in Großunternehmen oder im Mittelstand – der Wert der Daten steigt, während immer weniger Zeit für ihre Absicherung zur Verfügung steht,“ kommentiert Stefan Utzinger, CEO von NovaStor. „Mit der neuen NovaStor DataCenter Version haben wir die technische und die konzeptionelle Perspektive auf die Datensicherung zusammengeführt: Alle Prozesse werden in einer Oberfläche visualisiert, fließen direkt in die Dokumentation ein und das Backup-Konzept ist stets auf dem aktuellen Stand. Audit-Berichte sorgen für abteilungsübergreifende Transparenz in der Datensicherung und vereinfachen die Einhaltung von Vorgaben sowie die Vorbereitung auf Unternehmensprüfungen.“

Über die NovaStor GmbH

Als deutscher Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt NovaStor Software für Backup, Restore und Archivierung und entlastet IT-Abteilungen mit Dienstleistungen von der initialen Konzeption bis in den laufenden Betrieb.

Mit bewährten Datensicherungs- und Archivierungslösungen schützt NovaStor heterogene IT-Infrastrukturen sowie verteilte und wachsende Daten auf sämtlichen Speichertechnologien von Disk über Tape bis Cloud.

NovaStor verbindet Expertise aus hunderten Backup-Projekten mit interner Entwicklungskompetenz, um sowohl Standard- als auch Individualprojekte umzusetzen. Unternehmen, Behörden und Rechenzentren erhalten von NovaStor zukunftssichere Lösungen für Datensicherung und Archivierung.

NovaStor ist inhabergeführt und an drei Standorten vertreten: in Deutschland (Hamburg), den USA (Agoura Hills) und der Schweiz (Rotkreuz).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NovaStor GmbH
Neumann-Reichardt-Straße 27-33
22041 Hamburg
Telefon: +49 (40) 63809-0
Telefax: +49 (40) 63809-29
http://www.novastor.de

Ansprechpartner:
Tina Stielau
Marketing Manager
Telefon: +49 (40) 63809-4211
E-Mail: tina.stielau@novastor.com
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Datenschutz-Analyse: Privacy Status Evaluation

Datenschutz-Analyse: Privacy Status Evaluation

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Datenschutz-Prozesse prüfen

PSE kann für den Nachweis und die Überprüfung von unternehmensinternen Prozessen bei der Auftragsverarbeitung eingesetzt werden. Es kommen Fragenkataloge zur Prüfung der Erfüllung von Anforderungen der DSGVO zum Einsatz. PSE verwendet zusätzliche Instrumente zur Auswertung und Verifizierung der Antworten.

Auftragsverarbeitung

PSE ermöglicht es zum Beispiel, den Vorgang einer Auftragsverarbeitung auf Konformität mit den Datenschutz-Bestimmungen zu untersuchen. Somit kann die Eignung eines Unternehmens für eine Auftragsverarbeitung ermittelt und ggfs. testiert werden. PSE bietet somit eine wichtige Unterstützung für Unternehmen, die sich um Aufträge bewerben.

PSE eignet sich ebenfalls für Auftraggeber zur Vor-Prüfung von potentiellen Auftragnehmern, sowie zur Überprüfung der bereits eingesetzten Dienstleister, um die eigene Haftung zu reduzieren.

Datenschutz-Konformität

PSE wird weiterhin eingesetzt bei Analysen, um den gesamten Datenschutz-Status eines Unternehmens zu ermitteln. Sich als notwendig erweisende Maßnahmen werden erkennbar und als solche dokumentiert. Sie bieten die Grundlage für konkretisierbare Empfehlungen, um ein Unternehmen datenschutzkonform aufstellen zu können.

PSE wird eingesetzt bei Unternehmen, die Datenschutz-Maßnahmen umsetzen oder ergänzen wollen, als auch durch jene, die Maßnahmen bereits umgesetzt haben und einen Report des aktuell erreichten Zustandes wünschen. PSE unterstützt dabei, offen gebliebene Maßnahmen zu identifizieren. Schließlich ist PSE geeignet, den Anwendern beispielsweise der beiden Management-Systeme Datenschutz-Kit sowie Compliance-Kit 2.0 einen Status-Report zu erstellen.

Wie funktioniert „Privacy Status Evaluation“?

Ein speziell entwickeltes Programm stellt dem Auftraggeber einen webbasierten Fragen-Katalog zur Verfügung. Bis zu 150 Fragen sind derzeit zu bearbeiten; der erforderliche Zeitaufwand kann je nach Auftrag bis zu 5 Arbeitsstunden betragen. Die Ergebnisse werden durch die IITR Cert GmbH weiterverarbeitet. PSE wendet aktuelle Analyse-Techniken zur Verifizierung der Richtigkeit und inhaltlichen Verbindlichkeit der getätigten Antworten an.

Eine Prüfung mündet in einem Bericht, der bei Erreichen des jeweils erforderlichen Datenschutz-Niveaus das Ergebnis dokumentiert und als Testat verwendet werden kann.

Vordefinierte Prüfkataloge

Die Fragen-Kataloge können frei auf die Unternehmensanforderungen angepasst werden. Derzeit sind standardmäßig folgende Prüfkataloge hinterlegt, deren Prüfkriterien hier veröffentlicht sind www.iitr-cert.com:

  • Prüfung des Datenschutz-Status bei mittelständischen und großen Unternehmen nach Maßgabe von CPS 100
  • Überprüfung des Datenschutz-Status bei kleinen Unternehmen nach Maßgabe von CPS 600
  • Prüfung von Dritt-Dienstleistern im Rahmen der Auftragsverarbeitung nach Maßgabe von CPS 300.


Details zum Prüfablauf

Der Prüfablauf gestaltet sich wie folgt:

  • Spezifizierung des gewünschten Prüfungs-Kataloges (CPS100, CPS 300, CPS600 etc.)
  • Anlage des zu überprüfenden Unternehmens bzw. dessen Ansprechpartner
  • Webbasiertes Self Assessment mit Auskunftserteilung durch den Ansprechpartner
  • Übersendung des ausgefüllten Fragekataloges an IITR Cert GmbH und Einpflege zur Auswertung
  • Vergleichende Ausarbeitung zum geforderten Soll-Zustand
  • Erhalt Prüfbericht


Kern-Funktionalität auch für andere Bereiche geeignet

Das Instrumentarium der „Privacy Status Evaluation“ stellt – gestützt auf jeweilige CPS-Derivate – ein für die Erhebung des Datenschutz-Status geeignetes Analyse-Werkzeuge dar. Die Kern-Funktionalität ist zur Verwendung auch in anderen Bereichen geeignet.

Wenn Sie Interesse am Einsatz des Privacy Status Evaluation-Tools haben können Sie uns hier kontaktieren https://www.iitr-cert.com/.

Über die IITR Cert GmbH

Die IITR Cert GmbH bietet Unternehmen aus dem Umfeld kleinerer und mittlerer Unternehmen eine Bestätigung des jeweils erforderlichen Datenschutz-Niveaus an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IITR Cert GmbH
Eschenrieder Str. 62c
82194 Gröbenzell
Telefon: +49 (89) 1891-7360
http://www.iitr-cert.com

Ansprechpartner:
Eckehard Kraska
Telefon: +49 (89) 1891-7360
E-Mail: email@iitr.de
Ralf Zlamal
Director
Telefon: +49 (89) 1891736-50
E-Mail: email@iitr.de
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oneclick erneut im „Gartner’s Hype Cycle for Unified Workspaces“ Report 2019

oneclick erneut im „Gartner’s Hype Cycle for Unified Workspaces“ Report 2019

oneclick wurde nach 2018 zum zweiten Mal in Folge im „Gartner Hype Cycle for Unified Workspaces“ Bericht 2019 als Beispiellieferant für „Unified Workspaces“ und „Workspace Aggregator“ angeführt.

Gartner´s Hype-Zyklus stellt dar, welche Phasen der öffentlichen Aufmerksamkeit eine neue Technologie bei deren Einführung durchläuft.

Unified Workspaces ermöglichen einen sicheren Zugriff auf alle Anwendungen und Daten. Sie sind die Antwort auf eine sich ändernde Arbeitswelt und Arbeitsstile sowie ansteigende Digitalisierungsanforderungen. Die Arbeit erfolgt heute immer ortsunabhängiger und in einer agilen Interaktion mit anderen Teammitgliedern.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://oneclick-cloud.com/de/blog/unternehmen/hype-cycle-for-unified-workspaces-2019/

Über die oneclick AG

Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und einem Innovationsmotor in Prien (D) hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb einer Cloud-Plattform für die automatisierte und sichere Bereitstellung von digitalen Arbeitsplätzen spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

oneclick AG
Zollikerstr. 27
CH8008 Zürich
Telefon: +41 (44) 57888-93
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Ansprechpartner:
Alexander Vater
Marketing-Manager
Telefon: +49 (8051) 9397-538
E-Mail: alexander.vater@oneclick-cloud.com
Dominik Birgelen
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8051) 9397523
E-Mail: dominik.birgelen@oneclick-cloud.com
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