Schlagwort: berechnung

Antriebsauslegung – einfach, direkt und online

Antriebsauslegung – einfach, direkt und online

Mit dem Online-Tool „Antriebsauslegung“ gehören komplizierte Berechnungen der Vergangenheit an. Technische Einkäufer, Projektingenieure und Konstrukteure können mit der Antriebsauslegung schnell prüfen, welche Getriebemotoren für den Einsatzfall geeignet sind und wie sich geänderte Applikationsdaten auswirken.

SEW-EURODRIVE erleichtert Kunden und Interessenten die Auslegung von Getriebemotoren mithilfe des neuen Online-Werkzeugs „Antriebsauslegung“. Schon mit wenigen Daten und Angaben zur Applikation erhalten die Anwender passende Antriebsempfehlungen.

Die Webanwendung dient der ersten Orientierung, welcher Getriebemotor für den betreffenden Einsatzfall der passende sein kann. Sie ermöglicht die erste Auslegung, um ein Gefühl für die benötigte Größe zu bekommen. Und schließlich kann man überprüfen, wie sich geänderte Applikationsdaten auf die Belastung der Antriebstechnik auswirken.

Das Tool hat eine einfache und intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche. In der Produkt- und Servicewelt von SEW-EURODRIVE stellt es gegenüber der bekannten Workbench eine starke Vereinfachung für den Anwender dar. Zur umfassenden und detaillierten Beratung kann man in jedem Schritt das Fachwissen eines Experten anfordern. Die Antriebsauslegung ist rund um die Uhr online verfügbar und man kann sie ohne Registrierung direkt nutzen. Durch einen dynamischen grafischen Aufbau des Tools lässt es sich auf mobilen Endgeräten ebenso gut verwenden wie auf Desktop-PCs.

Die Online-Produktauslegung basiert auf der Kundenapplikation. Sie umfasst eine Auswahl klassischer Applikationen wie Hubwerk, Fahrwagen, Drehtisch, Rollenbahn, Kettenförderer und Gutförderer im Bereich der Intralogistik. Das Tool berücksichtigt die modernste Motorenreihe der IE3-Asynchronmotoren DRN.. in Verbindung mit dem Standardgetriebebaukasten von SEW-EURODRIVE. Dazu gehören Stirnrad-, Flach- und Schneckengetriebe sowie Kegelrad- und SPIROPLAN®-Winkelgetriebe.

Das neue Werkzeug ist in den Online Support integriert. Dadurch kann das Auslegungsergebnis an den Produktkonfigurator oder direkt an den Warenkorb zur Anfrage oder Bestellung übergeben werden. Alternativ kann man sich das Ergebnisdokument als PDF-Datei zusenden lassen. In diesem interaktiven Dokument sind die CAD-Daten und Produktdokumentationen verlinkt.

Über die SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG

SEW-EURODRIVE ist einer der internationalen Marktführer im Bereich der Antriebstechnik und Antriebsautomatisierung. Das Inhabergeführte Familienunternehmen hat weltweit über 17.000 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Umsatz von über 3 Mrd. Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG
Ernst-Blickle-Str. 42
76646 Bruchsal
Telefon: +49 (7251) 75-0
Telefax: +49 (7251) 75-1970
http://www.sew-eurodrive.de

Ansprechpartner:
Gunthart Mau
Referent Fachpresse
Telefon: +49 (7251) 75-2588
Fax: +49 (7251) 75-502588
E-Mail: gunthart.mau@sew-eurodrive.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
GearEngineer unterstützt Pfeilverzahnungen

GearEngineer unterstützt Pfeilverzahnungen

Der GearEngineer ist eine Spezialverzahnungssoftware, die neben der Auslegung und Tragfähigkeit von Stirn- und Kegelrädern die reale 3D-Zahnform berechnet. Die Berechnung der realen 3D-Zahnform erfolgt auf Basis einer mathematischen Herstellungssimulation analog zur traditionellen Fertigung auf Verzahnungsmaschinen. Damit ist der GearEngineer die ideale Ausgangsbasis für das 5-Achsfräsen von Stirn- und Kegelrädern, insbesondere von Spiralkegelrädern, auf Universal – Mehrachsbearbeitungszentren. Die realen 3D Modelle dienen darüber hinaus auch als Basis für andere alternative Herstellungsverfahren, wie z.B. das Schmieden oder additive Fertigungsmethoden (3D Druck).

Die neue Version wird auf der AMB 2018 erstmalig vorgestellt und bietet zahlreiche Funktionserweiterungen. So wird eine globale Einheitenumschaltung zwischen metrischem und US-amerikanischem Einheitensystem verfügbar sein. Weiterhin sind neu die Verzahnungsqualitäten nach ISO 1328 und ANSI/AGMA 2015 für Stirnräder integriert. Neben der Tragfähigkeitsberechnung nach DIN 3990 und ISO 6336 Methode B wird jetzt auch die ANSI / AGMA 2101 unterstützt.

Außerdem kann bei Stirnrädern jetzt statt eines Kopfkantenbruches auch eine Kopfabrundung ausgeführt werden. Für außenverzahnte Stirnräder ist eine erweiterte Definition des Bezugsprofils für eine Kantenbrecherflanke integriert. Damit kann ein Kopfkantenbruch oder auch eine Kopfrücknahme mittels Abwälzens erzeugt werden.

Ein besonderes Highlight der neuen Version ist die Unterstützung der 3D-Zahnformberechnung für echte Pfeilverzahnungen. Echte Pfeilverzahnungen sind Doppelschrägverzahnungen, die in der Mitte zwischen beiden Verzahnungshälften keine Lücke aufweisen und stattdessen dort entsprechend miteinander verrundet sind. Diese Verrundungsgeometrie ist recht komplex und wird nun automatisch vom GearEngineer berechnet und generiert. Damit kann die vollständige Geometrie von Flanken- und Fußkurvenbereich nun für die Fertigung von Pfeilverzahnungen direkt automatisch erzeugt und für die weitere CAM-Programmierung genutzt werden. Das eröffnet neue Möglichkeiten für die Fertigung von Pfeilverzahnungen auf Universal-Mehrachsbearbeitungszentren statt auf bisherigen veralteten Sykes Spezialverzahnungsmaschinen. Waren bisher nur weichverzahnte Pfeilverzahnungen üblich, so sind nun auch gehärtete Pfeilverzahnungen denkbar.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon 0531 / 129 399-0, per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de oder auf der AMB in Halle 2, Stand A39.

Über die GWJ Technology GmbH

Im Fokus der GWJ Technology stehen die Realisierung standardisierter Berechnungssoftware für den Maschinenbau sowie kundenspezifische Berechnungs- und Konfigurationstools mit CAD-Daten zur Optimierung technischer Vertriebsprozesse. Das Portfolio reicht von Standardsoftware für einfache Maschinenelemente bis hin zu kompletten Mehrwellensystemen oder Spezialverzahnungssoftware für exakte 3D Zahnformgeometrien zum 5-Achsfräsen. Ziel ist es, den Kunden durch enge Zusammenarbeit und Bereitstellung effizienter Technologien beim Erlangen neuer Wettbewerbsvorteile optimal zu unterstützen. Fachkompetenz, hoher Qualitätsanspruch und ein hervorragender Service für beste Kundenzufriedenheit sind dabei die Eckpfeiler der Firmenphilosophie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWJ Technology GmbH
Celler Straße 67 – 69
38114 Braunschweig
Telefon: +49 (531) 129399-0
Telefax: +49 (531) 129399-29
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Gunther Weser
Geschäftsführer
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E-Mail: g.weser@gwj.de
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Berechnungssoftware für Getriebe: Neue Version

Berechnungssoftware für Getriebe: Neue Version

Der Berechnungsspezialist GWJ Technology aus Braunschweig meldet die Verfügbarkeit einer neuen Version seiner etablierten Getriebeberechnungssoftware TBK. Neben der Verbesserung der Startgeschwindigkeit der Berechnungsmodule besticht die aktuellste Version vorallem durch zahlreiche neue Funktionen und viele Verbesserungen.

Ein Beispiel ist der Menüeintrag „Neu“ aus dem Hauptmenü „Datei“. Ein Klick auf „Neu“ schließt die aktuelle Berechnung und öffnet das Berechnungsmodul mit der internen TBK-Standardvorlage.

Die Berechnungsmodule Einzelrad, 3er- und 4er-Räderkette sowie Zahnstange-Ritzel wurden erweitert. Zusätzlich zur DIN 3961 gibt es jetzt auch die Verzahnungstoleranzen/-qualitäten nach DIN 58405 für die Feinwerktechnik sowie die ISO 1328 und die ANSI/AGMA 2015.

Im Wälzlagermodul wurden die SKF-Lagerdaten aktualisiert. Eine neue Filterfunktion vereinfacht in diesem Zusammenhang das Finden „gängiger Lager“ in der Lagerauswahlsuche. Darüber hinaus werden die SKF-Explorer Lager entsprechend gekennzeichnet und zum ausgewählten Lager kann die entsprechende Seite des SKF-Onlinekatalogs aufgerufen werden.

Für die DXF-Ausgabe der 2D-Zahnform wurde in allen Stirnradverzahnungsmodulen neu eine Funktion zur Einstellung des Mindestpunkteabstandes integriert. Damit lässt sich die Genauigkeit und Punktedichte für die Zahnformausgabe und deren Verwendung z.B. für das Draht- und Laserschneiden komfortabel einstellen.

Da das Thema der Datenweiterverwendung im Zeitalter von Industrie 4.0 immer wichtiger wird, wurde auch das GDE-Format als weiteres neues Ausgabeformat für alle Stirnradverzahnungsmodule sowie für das Zahnwellenmodul integriert. GDE steht hier für Gear Data Exchange. Dieses Format ist in der VDI/VDE Richtlinie 2610 definiert und wird bereits von vielen Messmaschinenherstellern unterstützt. Damit können die Verzahnungsdaten von Stirnrädern und Zahnwellen direkt aus der Berechnung in die Software der Messmaschine eingelesen werden. Mit nur wenigen Mausklicks lässt sich dann ein Messprogramm erstellen. Dabei werden Übertragungsfehler vermieden und es kann mit einer einheitlichen Messanweisung gearbeitet werden. Mittels dem GDE-Format ist auch eine Datenübergabe zu Verzahnungsmaschinen denkbar.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

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Im Fokus der GWJ Technology stehen die Realisierung standardisierter Berechnungssoftware für den Maschinenbau sowie kundenspezifische Berechnungs- und Konfigurationstools mit CAD-Daten zur Optimierung technischer Vertriebsprozesse. Das Portfolio reicht von Standardsoftware für einfache Maschinenelemente bis hin zu kompletten Mehrwellensystemen oder Spezialverzahnungssoftware für exakte 3D Zahnformgeometrien zum 5-Achsfräsen. Ziel ist es, den Kunden durch enge Zusammenarbeit und Bereitstellung effizienter Technologien beim Erlangen neuer Wettbewerbsvorteile optimal zu unterstützen. Fachkompetenz, hoher Qualitätsanspruch und ein hervorragender Service für beste Kundenzufriedenheit sind dabei die Eckpfeiler der Firmenphilosophie.

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15 Jahre webbasierte Berechnungssoftware

15 Jahre webbasierte Berechnungssoftware

Die GWJ Technology GmbH aus Braunschweig feiert 15-jähriges Jubiläum ihrer webbasierten Berechnungssoftware eAssistant – the engineering assistant. Der eAssistant ist die webbasierte Berechnungslösung für die professionelle Auslegung, Optimierung oder Nachrechnung von Maschinenelementen, wie Wellen, Lager, Zahnräder oder verschiedene Welle-Nabe-Verbindungen und Schrauben etc.

Nach mehrjähriger Entwicklungszeit wurde der eAssistant erstmalig der breiten Öffentlichkeit auf der Hannover Messe 2003 vorgestellt. Für einen Internetzugang war noch eine Einwahl per Modem notwendig. Im Mai 2003 erfolgte die eigentliche Freigabe mit den ersten drei Berechnungsmodulen „Welle“, „Wälzlager“ und „Pressverband“. Aufgrund der positiven Marktresonanz wurde der eAssistant zügig weiter ausgebaut. So kamen in 2003 und 2004 weitere Module wie Passfederverbindungen, Keilwellen-, Kerbzahn- und Zahnwellenverbindungen hinzu. Auf der Hannover Messe 2005 konnte die erste Version des Moduls „Stirnradpaar“ vorgestellt werden. Dieses beinhaltete bereits damals schon die exakte Zahnform mittels einer mathematischen Abwälzsimulation. Auf Basis dieser wurden kurze Zeit später die ersten 3D-CAD-Integrationen für SOLIDWORKS, Solid Edge und Autodesk Inventor realisiert.

Eine englische Sprachversion sowie weitere Verzahnungsmodule folgten. Inzwischen können einzelne Stirnräder, Stirnradpaare, Planetenstufen, 3er- oder 4er-Räderketten, Zahnstange-Ritzelkonfigurationen sowie Kegelräder und Schnecken berechnet werden. Für den Tragfähigkeitsnachweis stehen verschiedene Standards, wie z.B. DIN 3990 / ISO 6336 Methode B oder ANSI / AGMA 2101 zur Verfügung. Berechnungsmodule für Schraubenverbindungen, Zahnriemen, Klemmverbindungen oder für Bolzen & Stifte etc. gehören ebenfalls mit zum Leistungsumfang.

Ende 2012 kam der nächste große Meilenstein hinzu – der SystemManager als echte Systemberechnungsumgebung. Dieser wurde als klassische Desktop-Anwendung realisiert, da hier u.a. FE-Bibliotheken mit integriert sind. Für die Einzelberechnungen wird direkt auf die Verzahnungsmodule des eAssistant zurückgegriffen.

Die Entwicklung des eAssistant und des SystemManagers als Erweiterung wird stark vom Anwenderfeedback getrieben. Damit wird der Funktionsumfang ständig weiter ausgebaut.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

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PART Engineering baut Zusammenarbeit aus und erweitert die Altair Partner Alliance um Software für Festigkeitsnachweis

PART Engineering baut Zusammenarbeit aus und erweitert die Altair Partner Alliance um Software für Festigkeitsnachweis

Altair (Nasdaq: ALTR) freut sich, bekannt zu geben, dass S-Life FKM, eine von PART Engineering entwickelte Software, der Altair Partner Alliance (APA) hinzugefügt wurde. S-Life ist eine Software zur Berechnung der statischen Festigkeit und der Ermüdungsfestigkeit, um FEM Ergebnisse gemäß der deutschen FKMRichtlinie (Analytischer Festigkeitsnachweis von Maschinenbauteilen) zu bewerten.

„S-Life FKM, unsere Software zur Festigkeitsbewertung, bietet dem Anwender bei der Bewertung von FEM Berechnungsergebnissen eine deutlich höhere Genauigkeit und Zuverlässigkeit“, sagt Dr. Wolfgang Korte, Managing Director bei PART Engineering. „Mit seiner einzigartigen Methode zur Ermittlung kritischer hot-spots ist S-Life FKM viel schneller und genauer als eine manuelle Spannungsbewertung. Anwender sagen uns häufig, dass sich die Investition in unsere Software sehr schnell, oft schon nach nur wenigen Anwendungen, auszahlt.“

Eingesetzt als Post-Prozessor werden die berechneten Spannungen per Knopfdruck in S-Life FKM so verarbeitet, dass eine Bewertung der statischen Festigkeit und Ermüdungsfestigkeit gemäß der FKM Richtlinie erfolgt. Die Software stellt die statischen und zyklischen Auslastungsgrade als Konturplot dar. S-Life FKM ist für alle Unternehmen von Interesse, die metallische Bauteile aus Stahl, Gusseisen und Aluminium entwickeln und eine Festigkeitsbewertung durchführen müssen.

Ein Einführungswebinar für S-Life FKM findet am 17. Mai um 16 Uhr MESZ statt. Um mehr über die Software zu erfahren, besuchen Sie bitte die Produktseite für S-Life FKM.

Über die Altair Engineering GmbH

Durch den Einsatz von Simulation, Machine Learning und Optimierungsmethoden gestaltet Altair Designmethodik und Entscheidungsprozesse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg neu. Mit unserem großen Portfolio an Simulationstechnologien sowie einem patentierten, Unit-basierten Softwarelizenzmodell ermöglichen wir unseren Kunden simulationsgetriebene Innovation. Mit weltweit über 2000 Mitarbeitern liegt der Hauptsitz des Unternehmens in Troy, Michigan. Außerdem ist Altair mit 71 Niederlassungen in 24 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Altair Engineering GmbH
Calwer Str. 7
71034 Böblingen
Telefon: +49 (7031) 62080
Telefax: +49 (7031) 620899
http://www.altair.de

Ansprechpartner:
Mirko Bromberger
Marketing Director
Telefon: +49 (7031) 6208-0
Fax: +49 (7031) 6208-99
E-Mail: bromberger@altair.de
Evelyn Gebhardt
Blue Gecko Marketing GmbH
Telefon: +49 (6421) 968-4351
E-Mail: gebhardt@bluegecko-marketing.de
Sascha Pazour
PART Engineering
Telefon: +49 2204 30 677 26
E-Mail: pazour@partengineering.com
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GWJ weitet Automotive-Engagement aus

GWJ weitet Automotive-Engagement aus

Die GWJ Technology GmbH aus Braunschweig ist ein marktführender Anbieter von Berechnungssoftware für Maschinenelemente- und Getriebeberechnung. Mit der Teilnahme am internationalen Kongress Dritev – Getriebe in Fahrzeugen – will GWJ sein Engagement im Bereich Automotive weiter ausbauen.

Der Dritev Kongress findet vom 27. bis 28. Juni in Bonn statt und wird vom VDI veranstaltet. Die begleitende Ausstellung mit über 100 nationalen und internationalen Unternehmen ist inzwischen der zentrale Marktplatz der Branche geworden. Hier erhält man kompakt eine perfekte Übersicht über die wichtigsten Anbieter in der Entwicklung, Simulation und Produktion von Getrieben und Getriebekomponenten.

GWJ wird als Aussteller am Stand 109 auf der Rheinebene mit dabei sein. Dort wird GWJ auch die neueste Version seiner seit mehr als 30 Jahren am Markt erfolgreichen Getriebeberechnungs­software TBK präsentieren.

Die GWJ Technology bietet seinen Kunden eine komplette Produktpalette innovativer Berechnungslösungen – angefangen bei der Standardsoftware zur Auslegung klassischer Maschinenelemente, über die Berechnung ganzer Systeme bis hin zur komplexen Spezialsoftware. Intuitiv, klar, spielend einfach zu bedienen und für jeden Anwender, egal ob Anfänger oder Experte, die passende Nutzungsmöglichkeit – das sind die gemeinsamen Merkmale, die GWJ´s Softwarelösungen auszeichnen.

Das Produkportfolio reicht von der webbasierten Berechnungssoftware eAssistant und der klassischen Getriebeberechnungssoftware TBK inklusive von 3D CAD Integrationen über die Systemberechnung mehrstufiger Getriebe bis zum GearEngineer zur Berechnung und Erzeugung der realen 3D-Geometrie von komplexen Verzahnungen als ideale Ausgangsbasis für das 5-Achsfräsen von Stirn- und Kegelrädern.

Gerade auf Basis dieser skalierbaren Softwarelösungen sieht sich GWJ als idealer Partner der Automotivebranche angefangen vom Prototypenfertiger über Zulieferer von Komponenten und Systemen im Bereich Antriebstechnik bis hin zur Entwicklung von komplexen Getriebesystemen bei Fahrzeugherstellern.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

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Erweiterte Funktionalitäten und neue SKFLagerdaten für Web-Berechnung

Erweiterte Funktionalitäten und neue SKFLagerdaten für Web-Berechnung

Der eAssistant ist die webbasierte Berechnungssoftware für die professionelle Auslegung, Nachrechnung und Optimierung von Maschinenelementen und seit nun mehr als 15 Jahren erfolgreich im Markt.

Um den Anwendern immer aktuelle Lagerdaten für die Berechnung zur Verfügung stellen zu können, wurde ein regelmäßiges Datenupdate mit dem namhaften Lagerhersteller SKF vereinbart. Ab sofort stehen den eAssistant-Anwendern aktualisierte SKF-Lagerdaten von 2018 zur Verfügung.

Weiterhin wurden auch die SKF Explorer Lager mit aufgenommen. Diese werden zur schnelleren Identifikation bei der Lagerauswahl mit einem „*" in der Lagerbezeichnung gekennzeichnet.

Darüber hinaus wurde die neue Filterfunktion „gängige Lager“ in die Lagerauswahlsuche integriert. Diese Funktionalität wird nur von SKF als Lagerhersteller unterstützt. Gängige Lager weisen eine hohe Verfügbarkeit auf und bieten im Allgemeinen eine kostengünstige Lösung.

Wird ein Lager in der Tabelle der Lagerauswahlsuche ausgewählt, so erscheinen weitere Lagerdetails, wie dynamische und statische Tragzahl oder die Ermüdungsgrenzbelastung, unterhalb der Tabelle. Neu wurde nun auch ein direkter Link auf den SKF Online Katalog integriert. Dies ermöglicht den Aufruf des SKF-Lagerdatenblattes über einen entsprechenden Button oder via Doppelklick auf das entsprechende Lager in der Auswahltabelle. Das Datenblatt kann auf der SKF-Webseite auch gleich im PDF-Format exportiert werden.

Für die Dokumentation werden die neuen Informationen „SKF Explorer“ und „gängiges Lager“ im Berechnungsprotokoll beim Lagerkommentar mit vermerkt.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

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MDESIGN 2018 ist erschienen

MDESIGN 2018 ist erschienen

MDESIGN 2018 ist erschienen. Eine überarbeitete, moderne Benutzeroberfläche, ganz neue Berechnungsmöglichkeiten und zahlreiche Erweiterungen zielen auf die Vereinfachung und Beschleunigung des Konstruktionsprozesses. Hierzu zählen Kugelgewindetriebe, Festigkeitsnachweise nach FKM-Richtlinie und Berechnung geschraubter Verbindungen aus Stahl nach Eurocode 3. Bestehende Bibliotheken wurden um zusätzliche Lagertypen, Herstellerkataloge und Werkstoffdaten erweitert. Die Zukunftsorientierung spiegelt sich im 3D-Assistenten wieder – aktuell verfügbar für Mehrschraubenverbindungen und Wellen. Die neue CAD-Schnittstelle MDESIGN connect garantiert einen schnellen und reibungslosen Datenaustausch mit allen gängigen CAD-Systemen.

Nachweis nach FKM-Richtlinie vollständig integriert
Die neue Berechnungsbibliothek MDESIGN technology verfügt nicht nur über ein umfassendes Werkstoffinformationssystem, sondern auch über ein leistungsstarkes Werkzeug zur komfortablen und effizienten Durchführung von statischen und dynamischen Festigkeitsnachweisen nach FKM-Richtlinie „Rechnerischer Festigkeitsnachweis für Maschinenbauteile“. Berücksichtigt werden geschweißte und nicht-geschweißte Bauteile.

Sichere Beurteilung von Schrauben und Schraubenbildern
Die bewährte Bibliothek MDESIGN bolt zur Berechnung hochbeanspruchter Einschraubenverbindungen nach VDI-Richtlinie 2230 Blatt 1 wurde neu um die Berechnungsmöglichkeit nach Eurocode 3 ergänzt. Sämtliche Vorteile der Nachvollziehbarkeit und Dokumentation gelten auch für diese Nachweise.

Durch die vollständige Überarbeitung der Berechnungsbibliothek MDESIGN multibolt profitieren Anwender von einem deutlich erweiterten Einsatzspektrum: Neu sind umfangreiche Auswahlmöglichkeiten für Flansch- und Anschlusskonstruktionen (z. B. runde Flansche, Rechteck- und Dreieckflansche). Der innovative 3D-Assistent ermöglicht die schnelle und detaillierte Modellierung von Mehrschraubenverbindungen und die unterschiedlichen Schraubenfelder können ab sofort individuell angepasst werden.

Berechnung und Design von Verzahnungen leicht gemacht
Mit MDESIGN gear steht Anwendern ein leistungsstarkes Werkzeug zur Berechnung von Verzahnungen zur Verfügung. Neben den bekannten Verzahnungsrechnungen nach DIN und ISO lassen sich neu auch normkonforme Geometrie- und Tragfähigkeitsnachweise für Stirnräder aus Kunststoff (VDI 2736) sowie Festigkeitsnachweise für Kegel- und Hypoidräder nach ISO, AGMA und DNV zeitsparend durchführen. Ein weiteres Modul bietet die Möglichkeit zur Berechnung der Zahnfußtragfähigkeit von Innenverzahnungen mit Zahnkranzeinfluss. Und schließlich kann der Nachweis der Graufleckentragfähigkeit für Stirnradverzahnungen innerhalb kürzester Zeit professionell erbracht werden.

Allen Kunden mit einem gültigen Servicevertrag steht MDESIGN 2018 kostenfrei im Kundenforum zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen rund um die neue Version gibt es online unter www.mdesign.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MDESIGN Vertriebsgesellschaft mbH
Königsallee 45
44789 Bochum
Telefon: +49 (234) 30703-60
Telefax: +49 (234) 30703-69
http://www.mdesign.de

Ansprechpartner:
Nicola Grade
Marketing & Communication
Telefon: +49 (234) 30703-28
Fax: +49 (234) 30703-99
E-Mail: nicola.grade@tedata.de
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Neue Version der MESYS Berechnungssoftware veröffentlicht

Neue Version der MESYS Berechnungssoftware veröffentlicht

Die Wälzlagerberechnung bietet die Berechnung der Lastverteilung in Wälzlagern sowie die Lebensdauerberechnung nach DIN 26281 und ist in einer Wellensystemberechnung integriert, die weitere Möglichkeiten wie die Eigenfrequenzberechnung, die Wellenfestigkeitsberechnung für Wellen nach DIN 743 sowie Schnittstellen zu Verzahnungsberechnungen bietet. Die Wellensystemberechnung erlaubt die Berechnung von Wellen gekoppelt durch Verzahnungen. Die Software wird im Wesentlichen von Wälzlagerherstellern, Getriebeherstellern und Spindelherstellern verwendet.

Neu steht in der Software ein COM-Interface zu den Berechnungsmodulen zur Verfügung. Damit lässt sich die Software von anderen Programmen steuern. Ein Beispiel wäre die Lagerauswertung beim Postprozessing einer Mehrkörpersimulation.

Die Hilfe ist jetzt als kontextsensitive Hilfe in der Software eingebunden. Dies erlaubt einen schnelleren Zugriff auf die Dokumentation. Die Hilfe ist auch online verfügbar. Grafiken lassen sich ohne Umweg per Copy&Paste in andere Dokumente einfügen und sie lassen sich neu zu Vergleichszwecken einfrieren. Das Protokoll wird jetzt standardmässig in PDF-A Format statt PDF angezeigt.

Neben der Version für Windows wurde für die Version 12/2017 auch die Version für macOS aktualisiert.

Neuerungen in der Wellenberechnung
In der Wellenberechnung ist neu auch die modale Reduktion von rotierenden 3D-elastischen Bauteilen wie z.B. von Planetenträgern möglich. Zuvor wurde nur die modale Reduktion von festen Gehäusen unterstützt. Da der Kreiseleffekt nicht berücksichtigt wird, eignet sich dies noch nicht für hohe Drehzahlen.

Allen Lagertypen werden neu mit getrenntem Innen- und Aussenring in 2D und 3D dargestellt. In den 3D-Animationen für Eigenformen lässt sich damit die Bewegung in den Wälzlagern besser verstehen.

Für Wellensysteme sind neu auch Verbindungen durch Kupplungen möglich. Dies erlaubt es, Kopplungen durch elektrische Maschinen oder Hydraulik in das System einzubinden.
Weitere kleinere Erweiterungen sind z.B. die Möglichkeiten Wellen aufzuteilen oder zusammenzufügen, Kommentare zu Lastkollektivelementen oder Optionen Einstellungen für alle Wälzlager vorzunehmen.

Neuerungen in der Wälzlagerberechnung
In der Wälzlagerberechnung steht eine zusätzliche Option für die Profilierung bei Rollenlagern zur Verfügung. Zusätzlich zur tangentialen Balligkeit, gibt es neu eine nichttangentiale Balligkeit mit Übergangsradius.

In der Berechnung für Stützrollen mit elastischem Aussenring wird die Geometrie des Ringes benötigt. Jetzt kann ein Vorschlag von der Software generiert werden und die Geometrie kann aus Dateien mit Punktdaten importiert werden. Bei einer Stützrollenberechnung mit Lastkollektiv steht jetzt auch die Position des Kraftangriffspunktes im Lastkollektiv zur Verfügung.

Bei der Auswahl von Toleranzen und im Toleranzprotokoll werden neben Minimum, Mittelwert und Maximalwert jetzt auch zu erwartende Werte basierend auf einer Normalverteilung der Passungen und des Lagerspiels ausgegeben. Für die Passungsberechnung auf Basis des dickwandigen Rohres stehen jetzt zwei Alternativen für den Laufbahndurchmesser zur Verfügung. Diese können in einer Grafik mit den Ergebnissen einer axialsymmetrischen FEM-Berechnung verglichen werden.

Die Lagerdatenbank für SKF Lager wurde auf den neuesten Stand gebracht.

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Intelligente Kanban Berechnung

Intelligente Kanban Berechnung

Zum neuen Jahr bietet die manufactus GmbH, die ihren Firmensitz in Starnberg bei München hat, eine optimierte Version des bestehenden elektronischen Kanban Systems an. Das Integrated Kanban System (IKS) ist eine professionelle web-basierte Softwarelösung, um Kanban Systeme in den Bereichen der Produktion und Logistik deutlich einfacher, schneller und effizienter macht.

Durch die Spezialisierung auf das Thema "KANBAN" bietet manufactus seinen Kunden ein umfangreiches Know-how auf diesem Gebiet und mit IKS schon seit mehr als 15 Jahren eines der führenden E-Kanban Systeme weltweit an.

Ein wichtiges Thema bei vielen Unternehmen ist die Neuberechnung der Kanban Anzahl für die bestehenden Regelkreise. Je mehr Kanban Artikel in Umlauf sind, desto schwieriger wird es, die Kanban Schleifen immer wieder erneut anzupassen. Ändert sich z.B. der Bedarf für einen Artikel, so ist es manchmal notwendig, die bestehende Anzahl an Kanban Karten zu erhöhen, um die Materialverfügbarkeit auch weiterhin sicherzustellen oder die Anzahl zu reduzieren, um nicht zu viele Bestände vorhalten zu müssen. Diese Anpassungen sind üblicherweise sehr aufwändig und zeitintensiv.

Das "Demand Manager" Modul, welches fester Bestandteil des IKS Systems ist, wurde nun deutlich erweitert und dadurch nochmals erheblich verbessert. Es erlaubt nun die einfache und schnelle Neuberechnung der Kanban Anzahl für viele Regelkreise, basierend auf unterschiedlichen Ursprungsdaten. Dabei werden die neuen Bedarfe entweder vom ERP System bereitgestellt oder IKS errechnet diese aus der eigenen Historientabelle. Auf dieser Basis werden nun die benötigten Kanbans berechnet und mit der bestehenden Anzahl verglichen. Der verantwortliche Benutzer entscheidet nun, ob ein Kanban Regelkreis angepasst wird oder nicht. Sobald die Bestätigung erfolgt ist, wird die Kanban Dimensionierung für alle ausgewählten Regelkreise automatisch in Sekundenschnelle angepasst.
Mit Hilfe des neuen IKS Demand Managers wird der Zeitaufwand für die Kanban Berechnung und Anpassung auf ein Minimum reduziert und somit die Mitarbeiter entsprechend entlastet. Letztendlich entfällt auch diese Schwachstelle eines klassischen manuellen Kanban Systems.

Über die manufactus GmbH

Seit mehr als 15 Jahren ist die manufactus GmbH mit Sitz in Starnberg auf die Optimierung von Kanban Systemen spezialisiert. Neben zahlreichen weiteren Verbesserungen stellt sie nun eine neue Software zur intelligenten Berechnung der Kanban Anzahl vor.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.manufactus.com.

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