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Repräsentative Umfrage¹: So denken Büromitarbeiter*innen über Homeoffice, Sicherheitsmaßnahmen und eine Impflicht am Arbeitsplatz

Repräsentative Umfrage¹: So denken Büromitarbeiter*innen über Homeoffice, Sicherheitsmaßnahmen und eine Impflicht am Arbeitsplatz

  • Trotz Homeoffice-Möglichkeit: 66 Prozent der Befragten kommen regelmäßig ins Büro 
  • Verhalten am Arbeitsplatz: Nur 25 Prozent der Büroangestellten halten sich strikt an alle Sicherheitsmaßnahmen
  • 60 Prozent der Büros beachten behördliche Schutzmaßnahmen
  • Zukunft des Büros: Große Unterschiede bei den Befragten

Locatee, der führende SaaS-Anbieter für Workplace Analytics, hat gemeinsam mit YouGov eine repräsentative Umfrage in Deutschland durchgeführt, die verschiedene Aspekte des Homeoffice abfragte. Die Ergebnisse zeigen, wie es aktuell um die Nutzung von Homeoffice-Möglichkeiten bestellt ist, welche Sicherheitsmaßnahmen in Büros getroffen werden, wie Angestellte diese befolgen und wie die deutschen Büroangestellten zu einem verpflichtenden Impfnachweis stehen. 

Trotz Homeoffice-Möglichkeit: 66 Prozent der Befragten kommen regelmäßig ins Büro 

Auch nach knapp einem Jahr in der Pandemie scheint das Homeoffice für viele Arbeitgeber noch immer eine Hürde darzustellen: Insgesamt haben nur 38 Prozent aller Unternehmen ihren Büromitarbeiter*innen eine uneingeschränkte Heimarbeit während des zweiten Lockdowns seit November ermöglicht. Für weitere 21 Prozent ist dies zumindest in einem begrenzten Umfang an einigen Tagen pro Woche möglich. Allerdings geben 27 Prozent der Befragten an, dass Homeoffice trotz einer generellen Bürotätigkeit nicht möglich ist, während neun Prozent die Arbeit von zu Hause verwehrt wird, obwohl diese machbar wäre. 

“Trotz der Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten, kommen zwei Drittel der Befragten regelmäßig ins Büro”, erklärt Thomas Kessler, CEO von Locatee. “Davon 15 Prozent jeden Tag, 27 Prozent mehrmals in der Woche und 24 Prozent zumindest einmal pro Woche. Die Ergebnisse aus der Studie decken sich auch mit den Erfahrungen, die wir aus den Gesprächen mit unseren Kunden gesammelt haben. Der Bedarf nach sozialer Interaktion ist durch den erneuten Lockdown und die Barrieren des Homeoffice stark angewachsen.”

In der Tat ist der persönliche Austausch mit dem Team (20 Prozent) einer der ausschlaggebenden Gründe für die Rückkehr in das Büro. Nur die gesteigerte Produktivität schlägt mit (21 Prozent) minimal höher aus. Der Mangel an einer geeigneten Ausstattung für das Homeoffice (13 Prozent) und einem Sicherheitsgefühl im Büro (Neun Prozent) bilden hingegen die seltensten Gründe. 

Verhalten am Arbeitsplatz: Nur 25 Prozent der Büroangestellten halten sich strikt an alle Sicherheitsmaßnahmen

Die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften am Büroarbeitsplatz ist essentiell für die erfolgreiche Bekämpfung der Pandemie. Jedoch geben nur etwas mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Befragten an, dass sich der Arbeitgeber ernsthaft um ihre Sicherheit bemüht und alle Bestimmungen, wie zum Beispiel Abstände einzuhalten und eine Maskenpflicht durchzusetzen, einhält. Dass sich der Arbeitgeber mit den Regeln schwertut, aber versucht, diese einzuhalten, sagen 31 Prozent der Befragten. Immerhin ignorieren lediglich sieben bzw. ein Prozent die meisten oder alle Regeln.

Der Blick auf die Arbeitnehmerseite zeigt, dass sich 25 Prozent der Kolleg*innen die ganze Zeit an die Regeln halten. 52 Prozent befolgen diese meistens, acht Prozent manchmal und sechs Prozent der Befragten ignorieren Regeln manchmal (3 Prozent) oder meistens (3 Prozent).

Nur 60 Prozent der Büros beachten behördliche Schutzmaßnahmen

Die Studie zeigt, dass nur 60 Prozent der Büros derzeit die behördlichen Schutzmaßnahmen umsetzen. Zumindest setzen drei von vier (73 Prozent) Unternehmen auf die Versorgung mit Masken und Desinfektionsspray. Viele scheinen aber zu glauben, dass mit Desinfektionsmittel, Mindestabstand und Infotafeln bereits alles getan sei, um die Sicherheit der Mitarbeiter*innen zu garantieren.

Zwar ergaben weitere Ergebnisse der Studie, dass jedes zweite Büro (48 Prozent) auf Aufklärung durch Informationsmaterial in Form von Aufklebern am Waschbecken und Infotafeln oder auf ein Verbot für Treffen mit externen Personen am Arbeitsplatz (44 Prozent) setzt, aber vor allem die Nutzung von technischen Hilfsmitteln zeichnet ein besorgniserregendes Bild. Gerade einmal zwölf Prozent der Arbeitgeber haben ihre Mitarbeiter*innen aktiv darum gebeten, die offizielle Corona-App zu installieren und ebenso so wenige Unternehmen nutzen technische Hilfsmittel wie Fiebermessgeräte und Luftfilter.

“Lediglich sieben Prozent verwenden digitale Analyse-Tools, um sicherzustellen, dass sich nicht zu viele Menschen im Büro aufhalten. Dieser Mangel an technischen Lösungen ist zwar beklagenswert, aber zugleich eine große Chance für Unternehmen, sich für die Zukunft des Arbeitens und die Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestens aufzustellen”, so Thomas Kessler. 

60 Prozent lehnen Impfnachweis Pflicht für die Arbeit im Büro ab

Der Einfluss der aktuellen Impfkampagne auf das allgemeine Sicherheitsgefühl im Büro ist aktuell noch überschaubar. Nur sechs Prozent der Befragten gaben an, sich heute schon sicherer zu fühlen. Die Mehrheit (48 Prozent) erwartet erst in den kommenden Wochen und Monaten, dass sich ihr Sicherheitsgefühl verbessert. Für mehr als jeden Dritten (37 Prozent) hat jedoch eine Impfung keinen Einfluss auf das Sicherheitsempfinden. Dementsprechend sagen lediglich zehn Prozent der Befragten, dass sie aufgrund der Impfungen schneller wieder ins Büro zurückkehren werden. Für die Mehrheit (54 Prozent) spielt das aktuell keine Rolle.

Auf die Frage, ob Arbeitgeber nur noch Mitarbeiter*innen mit einem gültigen Impfnachweis im Büro arbeiten lassen sollen, reagiert die Mehrheit (60 Prozent) ablehnend. Nur 16 Prozent sprechen sich dafür aus oder sind sich unsicher (20 Prozent). 

Zukunft des Büros: Große Unterschiede bei den Befragten

Mit Blick auf die zukünftige Rolle des klassischen Büros herrscht große Uneinigkeit. 41 Prozent der deutschen Büromitarbeiter*innen erwarten, dass das klassische Büro in den nächsten Jahren Schritt für Schritt durch Homeoffice oder andere Alternativen ersetzt wird. Eine unveränderte Nutzung (wie vor der Pandemie) ist für 30 Prozent das wahrscheinlichste Szenario. Dass das klassische Büro in den kommenden Jahren wieder wichtiger wird, erwarten nur 15 Prozent aller Befragten. Fünf Prozent halten das klassische Büro jetzt schon für Geschichte.

¹ Online-Umfrage unter 2.073 Befragten von 18 bis 65 Jahre (m/w/d) durch YouGov im Zeitraum 12.01.-15.01.2021. Die Studie ist national repräsentativ nach Alter und Geschlecht für die deutsche Bevölkerung.

Über die Locatee AG

Locatee ist die führende Workplace-Analytics-Lösung, die komplexe Daten in Erkenntnisse über die Nutzung der Bürofläche umwandelt. Locatee wurde mit einem starken Fokus und einem tiefen Verständnis für die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt in Bezug auf Unternehmensimmobilien entwickelt und ermöglicht es Führungskräften, fundierte Entscheidungen über ihre Geschäftsgebäude zu treffen. Locatee nutzt Daten der Büroauslastung aus verschiedenen Quellen, verarbeitet sie mit einzigartiger, patentierter Technologie und bereitet sie visuell und gebündelt auf. Mit der Büroflächenanalyse auf Knopfdruck ist es einfach, Optimierungspotenziale zu erkennen, Einsparungen zu realisieren und die Arbeitsplatzerfahrung über ein gesamtes Unternehmensimmobilienportfolio hinweg zu verbessern.

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Studie: Digitale Dokumentenprozesse stärken die Geschäftskontinuität in COVID-19-Zeiten

Studie: Digitale Dokumentenprozesse stärken die Geschäftskontinuität in COVID-19-Zeiten

Aktuelle Forrester-Studie im Auftrag von Adobe zeigt:

  • Die Digitalisierung von Dokumentenprozessen verlagert sich vom operativen Bedarf zur strategischen Notwendigkeit.
  • Unternehmen mit digitalem Dokumentenmanagement verzeichnen weniger potenziellen Umsatzverlust.
  • Digitale Dokumenten-Workflows verbessern die Kundenzufriedenheit und die Remote-Arbeit.

Digitale Dokumentenprozesse entwickeln sich in Zeiten der globalen COVID-19-Pandemie zunehmend vom operativen Bedarf zur geschäftlichen Notwendigkeit: 70 Prozent der europäischen Unternehmensentscheider aus den Bereichen IT und dem operativen Geschäft sind der festen Überzeugung, dass sie ihre Geschäftskontinuität durch die Digitalisierung von Dokumenten-Workflows auch unter unvorhergesehenen Umständen besser aufrechterhalten können. Dies ist das Ergebnis der Thought Leadership-Studie „Digitale Dokumentenprozesse – von einer Best Practice zu einer geschäftlichen Notwendigkeit“ (Westeuropa im Fokus), die das Marktforschungsinstitut Forrester Consulting im Auftrag von Adobe durchgeführt hat.

Insbesondere in den Bereichen digitaler Kundenprozesse und der Mitarbeiter-Kollaboration bei der Remote-Arbeit leisten digitale Dokumenten-Workflows demnach einen wichtigen Beitrag zum Geschäftserfolg. So verzeichnen Unternehmen mit einer höheren Einführungsrate bei digitalen Dokumentenprozessen fünf Mal mehr Verbesserungen bei der Aufrechterhaltung ihrer Geschäftskontinuität und damit weniger potenziellen Umsatzverlust als Unternehmen mit einem minimalen Anteil an digitalen Dokumentenprozessen. Insgesamt rechnen Europas Entscheider mit 18 Prozent potenziellem Kundenverlust und alarmierenden 34 Prozent potenziellem Umsatzverlust aufgrund fehlender digitaler Alternativen in der Bereitstellung einer konsistenten Customer (CX) und Employer Experience (EX). Mehr als jedes zweite europäische Unternehmen (62 Prozent) plant in Folge dessen, die Nutzung digitaler Dokumentenprozesse in den nächsten zwölf Monaten einzuführen oder weiter auszubauen. Die Ausgaben für die Digitalisierung von Dokumenten-Workflows werden im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 57 Prozent steigen.

Kundenzufriedenheit rückt in den Fokus
Während früher vor allem die Senkung der Druck- und Lagerkosten im Mittelpunkt standen, betont heute knapp jeder zweite Entscheider (46 Prozent) die erhöhte Kundenzufriedenheit als Hauptnutzen digitaler Dokumentenprozesse (gegenüber 27 Prozent vor der Pandemie). Insbesondere E-Signatur-Funktionalitäten tragen aus ihrer Sicht zur Aufrechterhaltung der Geschäftskontinuität bei (59 Prozent). Ein zentraler Grund für diese Entwicklung ist die zunehmende Online-Interaktion im Zuge der Pandemie, die den persönlichen Kundenkontakt in vielen Fällen ersetzt. Die Digitalisierung von Dokumenten-Workflows ermöglicht es den Unternehmen, ihre Kunden auch online zu erreichen. Davon ist jeder zweite europäische Entscheider (50 Prozent) überzeugt. In der unternehmerischen Praxis sieht dies jedoch noch ein wenig anders aus: Nur 14 Prozent der Unternehmen setzen bereits ausschließlich auf digitale Dokumenten-Workflows. 74 Prozent geben an, dass sie bislang eine Mischung aus digitalen und physischen Dokumentenprozessen verwenden.

Digitale Dokumentenprozesse verbessern die Remote-Zusammenarbeit
Remote-Arbeit ist in diesen Tagen allgegenwärtig und wird nach Ansicht der befragten Entscheider auf Dauer Bestand haben: Aktuell gehen sie davon aus, dass 38 Prozent ihrer Belegschaft auch nach der Pandemie remote arbeiten werden. Das sind 21 Prozentpunkte mehr als vor der Pandemie. Digitales Dokumentenmanagement bietet den Mitarbeitern dabei eine zentrale Möglichkeit, noch produktiver und kollaborativer zu arbeiten: 70 Prozent der befragten Entscheider sind sich sicher, dass ihre Mitarbeiter dank dieser Lösungen effektiver remote zusammenarbeiten können. Weitere 42 Prozent sagen, dass sie die Produktivität der Mitarbeiter und die Zeitersparnis nach der Pandemie weiter verbessern werden. Die Integration digitaler Dokumentenprozesse in alltägliche Produktivitätsanwendungen ist für 65 Prozent daher sehr wichtig oder eine kritische Anforderung geworden.

Alle zentralen Ergebnisse der Studie für den europäischen Markt finden sich im Adobe Newsroom und in der Adobe Infografik.

Über die Studie
Die globale Thought Leadership-Studie „Digitale Dokumentenprozesse – von einer Best Practice zu einer geschäftlichen Notwendigkeit“ wurde von Mai bis Juni 2020 durch das Marktforschungsinstitut Forrester Consulting im Auftrag von Adobe durchgeführt. Im Rahmen einer Online-Umfrage wurden 450 führende Entscheidungsträger aus den Bereichen IT und dem operativen Geschäft von Unternehmen in Europa, Nordamerika und dem APAC-Raum befragt, die in ihren Unternehmen für die digitale Dokumentenverarbeitung zuständig sind.

Wichtige Links im Überblick

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1 Jahr Corona: So geht es Unternehmen und ihren IT-Infrastrukturen

1 Jahr Corona: So geht es Unternehmen und ihren IT-Infrastrukturen

Die Angst vieler IT-Leiter ging eher von Viren in der virtuellen Welt aus. Heute sind es jedoch biologische Viren, welche die IT-Infrastrukturen weltweit vor große Herausforderungen stellen. Für einen detaillierten Überblick startet der IT-Provider Comarch eine große internationale Studie, die bisherige Erkenntnisse ergänzen soll.

Rein technisch gesehen stellen Home Office und Remote Access zu elementaren Systemen und Daten einen Belastungstest für die digitale Infrastruktur mittelständischer Unternehmen dar. Jeder IT-Leiter wird in dieser Situation zum Krisenmanager und trägt große Verantwortung für das eigene Unternehmen.

69% rechnen mit Umsatzrückgang
Dieser gestiegene Erwartungsdruck auf IT-Abteilungen tritt gerade in einer Zeit auf, wo viele Unternehmen auch von anderen Seiten unter Druck stehen: Finanzielle und personelle Ressourcen sind deutlich eingeschränkter verfügbar. So erwarteten in der letzten DIHK-Corona-Blitzumfrage von November 69 Prozent der befragten Unternehmen einen Umsatzrückgang. Nur 13 Prozent gingen hier von einer Umsatzsteiegrung aus. Insofern stehen IT-Leiter in vielen Fällen auch unter Kostendruck.

Neue Studie zu IT und Corona
Der IT-Provider Comarch hat eine internationale Studie zu IT-Infrastrukturen und Corona erarbeitet und befragt dafür sowohl Kunden, Kontakte als auch interessierte Unternehmen. Weitere Informationen unter: https://www.comarch.de/produkte/ict/survey/

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Drei Tipps für die sichere E-Mail-Archivierung und -Kommunikation – auch im Homeoffice

Drei Tipps für die sichere E-Mail-Archivierung und -Kommunikation – auch im Homeoffice

1971 gelang dem Informatiker Ray Tomlinson der Versand der ersten E-Mail über das ARPANET. Seitdem hat sich viel getan: Die E-Mail wurde in den letzten Jahren zu einem der verbreitetsten, globalen Kommunikationsmittel – Tendenz steigend. Seit der Corona-Krise greifen Unternehmen neben der Mail auch verstärkt auf Instant Messenger zurück. Roland Latzel, Director of Marketing von MailStore, über die Risiken von Messenger-basierter Kommunikation und die (sicherheitsrelevanten) Vorteile des Urgesteins namens E-Mail.

Über eine Umfrage konnte MessengerPeople in Zusammenarbeit mit YouGov aufdecken, welche Kommunikationskanäle die Befragten am liebsten nutzen, um sich während der COVID-19-Krise mit Familie und Freunden auszutauschen: Zwar hält sich die E-Mail mit 51 Prozent wacker auf dem dritten Platz, doch haben sich Instant Messenger wie WhatsApp mit 79 Prozent den ersten Platz gesichert. Und auch immer mehr Unternehmen scheinen sich für die Messenger-basierte Interaktion mit Kollegen und Kunden zu interessieren. Kein Wunder: Die Kommunikation ist schneller und direkter und eine vielfältige Funktionspalette wie Video-Chats oder Instant Filesharing machen die Messenger-Kommunikation interessanter als das getippte Wort über ein unpersönliches E-Mail-Interface.

Unternehmen sollten aber trotz der Marktabdeckung und der damit verbundenen Reichweite genau abwägen, ob sich der Umstieg auf Instant Messaging lohnt – nicht nur aus sicherheitsrelevanter Sicht, sondern auch hinsichtlich der Compliance, der Verfügbarkeit von sowie der Verantwortung für Daten. Kommunikation mit Kunden muss jederzeit verfügbar, rechts- und manipulationssicher sein sowie vollständig archiviert werden. Gleichzeitig müssen nicht nur sensible Inhalte, sondern auch personenbezogene Daten vor Außeneinwirkungen geschützt sein. Besonders in der aktuellen Situation, die unter anderem Cyber-Kriminelle zu ihren Gunsten ausnutzen, gilt es, so besonnen wie möglich im Umgang mit Daten und Inhalten zu sein.

Angesichts der immer komplexer werden Anforderungen an die digitale Kommunikation ist die E-Mail – so altbacken sie auch für manch einen erscheint – immer noch die beste Lösung. Die folgenden drei Tipps sollen dabei helfen, das Arbeiten mit E-Mails und E-Mail-Archiven für jeden Mitarbeiter – auch im Homeoffice – so sicher wie möglich zu gestalten:

1. Das E-Mail-Archiv immer parat haben

Unternehmen müssen ihren Mitarbeitern, die vom Homeoffice aus arbeiten, sämtliche Ressourcen zugänglich machen, die sie für die tägliche Arbeit brauchen. Dazu zählen – neben notwendigen Kommunikations-Tools, dem Zugriff auf relevante Daten, Termine und Ablagen – auch das E-Mail-Postfach sowie das E-Mail-Archiv. Viele Archiv-Lösungen sind als Netzwerkdienst konzipiert. Das Problem dabei: Interne Server und Netzwerke werden vor externen Anfragen geschützt. Die Lösungen müssen demnach so angepasst werden, sodass Mitarbeiter von zu Hause aus über das Internet auf das Archiv zugreifen können. Dafür gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten: Entweder über einen VPN-Tunnel, durch den der PC des Mitarbeiters ein virtuelles „Abbild“ erhält, mit dem er auf das Firmennetz zugreifen kann, oder durch die öffentliche Verfügbarkeit des Archivservers über das sogenannte Port-Forwarding im Router/Gateway.

2. Achtung privat! Privater Mailverkehr mit dem Dienst-Account

Der Vollständigkeit und Einfachheit halber speichern Unternehmen oftmals sämtlichen E-Mail-Verkehr, der über die dienstlichen E-Mail-Accounts ein- und ausgehen (sog. Journalarchivierung). Dadurch kommen sie nicht nur ihrer Archivierungspflicht nach, sondern schützen die Mails gleichzeitig vor Manipulations- oder Löschversuchen. Diese Form der Archivierung steht in vielen Ländern in Konflikt mit der Rechtsgrundlage hinsichtlich der Speicherung von privaten E-Mails der Arbeitnehmer – sofern diese ihre dienstlichen E-Mail-Konten auch für privaten E-Mail-Verkehr nutzen. Daher sollten Arbeitgeber den Empfang und das Versenden privater, digitaler Post über den Dienst-Account grundsätzlich verbieten – und im besten Fall sollte dies ab Beginn des Arbeitsverhältnisses geltend gemacht und im Rahmen klar definierter E-Mail-Richtlinien festgehalten werden. Einen weiteren Vorteil hat ein solches Verbot: Das Risiko sinkt, Opfer von cyber-kriminellen Angriffen zu werden, die den Weg ins Unternehmensnetzwerk über die E-Mail wählen (Phishing-Mails, Malware). Der private E-Mail-Verkehr sollte den Mitarbeitern dann ausschließlich über deren private E-Mail-Konten, zum Beispiel per Webmail, erlaubt werden.

3. Mit gutem Beispiel voran: E-Mails sind keine Form von Social Collaboration

Es kommt nicht selten vor, dass in Unternehmen eine „lasche“ E-Mail-Kultur bzw. ein schwaches E-Mail-Management vorherrscht: E-Mails werden an mehrere Empfänger gleichzeitig versendet, um sich abzusichern, oder es werden darüber Projekte detailliert geplant. Doch die E-Mail ist alles andere als ein Projektmanagement- oder Social Collaboration Tool. Vielmehr handelt es sich um zielgerichtete Art der Kommunikation, die nicht bis zur Unübersichtlichkeit gestreut werden sollte. Für diese Form von (interner) Kollaboration könnten Unternehmen zum Beispiel auf Videokonferenz- oder Instant-Messaging-Lösungen zurückgreifen – doch nur unter Vorbehalt, dass diese die Compliance nicht gefährden.

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IT-Betrieb im Jahr 2021: AppDynamics identifiziert 3 Trends

IT-Betrieb im Jahr 2021: AppDynamics identifiziert 3 Trends

Das Jahr 2020 hat uns alle vor große Herausforderungen gestellt. Dadurch wurden auch einige Entwicklungen im Technologiesektor angestoßen und massiv beschleunigt. IT-Systeme sind für Wirtschaft und Gesellschaft nun noch wichtiger geworden, als sie es ohnehin schon waren. 2021 wird es in Sachen Technologie keinen Rückschritt geben, vielmehr werden Umgebungen, die oft ad-hoc aufgebaut wurden, nun konsolidiert werden. Um diese sicher und hochperformant zu betreiben, stehen IT-Abteilungen vor großen Aufgaben. Fabian Gampfer, Sales Engineering Manager bei AppDynamics stellt drei Trends vor, die im nächsten Jahr besonders wichtig werden.

1. Observability tritt neben klassisches Monitoring  

Homeoffice, verteiltes Arbeiten, forcierte Cloud-Nutzung, Serverless Computing und andere ähnliche Entwicklungen sorgen für eine immer komplexere Infrastruktur. Die eigentliche Hardware tritt dabei immer mehr in den Hintergrund. Das bedeutet auch, dass traditionelle Monitoring-Tools und Konzepte immer weniger greifen. Eine Anwendung, die vollständig in der Public Cloud ausgeführt wird, lässt sich nicht durch Monitoring des Netzwerks oder Server hinter den Containern überwachen, auf denen der Code ausgeführt wird. Auf diese Parameter haben die IT-Abteilungen keinen Zugriff. Ihnen bleibt nur, die Performance ihres Codes direkt zu überwachen. Hier kommt Observability ins Spiel. Beispielsweise gibt es komplexe Interdependenzen zwischen Microservices, die erst einmal bekannt sein müssen, bevor man mit Leistungs-Monitoring ansetzen kann. Daher wird die vollständige Observability des Stacks im Fokus stehen. Sie treibt zudem Produktintegration voran und hilft Unternehmen dabei, Automatisierung und künstliche Intelligenz in ihre DevOps Prozesse zu integrieren.

2. User Experience entscheidet über Gewinn oder Verlust

Mehr denn je war 2020 der Online-Auftritt das Gesicht einer Marke. Der durch Corona weiter angefachte Boom des Online Shoppings wird auch 2021 noch anhalten. Daher werden Unternehmen auch im nächsten Jahr verstärkt in die Optimierung der User Experience investieren. Bereits 2019 gaben 70 Prozent der für den AppDynamics App Attention Index befragten Verbraucher an, dass sie weniger Verständnis für Probleme bei digitalen Angeboten haben, als zwei Jahre zuvor. Bei Performance Problemen neigen sie sehr leicht dazu, einen Kaufvorgang abzubrechen. Doch eine optimierte Nutzererfahrung nutz nicht nur der Kundeninteraktion. Auch intern können Unternehmen ihre Mitarbeiter produktiver machen, wenn sie ihnen eine tadellose User Experience ermöglichen.

3. Integration wird die Zukunft prägen

Der verstärkte Fokus auf eine optimale User Experience führt dazu, dass Unternehmen vermehrt Monitoring-Software integrieren werden aber auch andere Lösungen, die den Endnutzer unterstützen. Neben den Vorteilen für die User Experience treiben weitere Entwicklungen den Trend voran: Da ist zum einen die wachsende Anzahl sensibler Daten, beispielsweise aus dem Gesundheitswesen, die geschützt werden müssen. Das erfordert die Integration leistungsfähiger Sicherheitslösungen. Außerdem wird immer mehr mit Open-Source-Komponenten gearbeitet und Kunden wollen keine abgeschlossenen Lösungen, sondern solche, die sie flexibel erweitern können. Vor diesem Hintergrund wird Integrierbarkeit 2021 eine der großen Prioritäten für Unternehmen werden.

Über AppDynamics

AppDynamics, ein Cisco-Unternehmen, ist die weltweit führende APM-Lösung (Application Performance Monitoring) und AIOps-Plattform. AppDynamics ist eine vollwertige, geschäftsorientierte AIOps-Plattform, die Technologen dabei unterstützt, Probleme mit der digitalen Performance zu vermeiden, indem sie Cloud-Native Technologien und herkömmliche Infrastrukturen überwacht, um genau zu verstehen, was das Benutzererlebnis beeinflusst und sich auf das Endergebnis für Unternehmen auswirkt. AppDynamics wurde 2008 gegründet und 2017 von Cisco übernommen. AppDynamics ist das einzige Unternehmen, das das zentrale Nervensystem für die IT aufbaut; eine AIOps-Plattform, die AI/ML-Technologie verwendet, um den Kontrollbereichen, die das Unternehmen leiten, Transparenz, Einblick und Aktionen zu ermöglichen. Die Kernprodukte umfassen: Business iQ, Experience Journey Map, und Cognition Engine.

Seit über acht Jahren ist AppDynamics von Gartner als Leader auf dem APM-Markt anerkannt und wurde im Gartner Magic Quadrant Report 2020 für APM am höchsten positioniert. AppDynamics wurde von Glassdoor mit dem 2019 Best Places to Work Award und von Fortune gemeinsam mit Cisco mit den Top 5 Best Places to Work in 2020 ausgezeichnet. Weitere Informationen finden Sie unter www.appdynamics.de  

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AppDynamics
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Telefon: +49 (89) 90405-203
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70 Prozent der Führungskräfte fordern Kenntnisse im Bereich Automatisierung und KI auch von nicht-technischen Mitarbeitern

70 Prozent der Führungskräfte fordern Kenntnisse im Bereich Automatisierung und KI auch von nicht-technischen Mitarbeitern

Führungskräfte erwarten zunehmend, dass ihre Mitarbeiter und Bewerber Fähigkeiten in den Bereichen Automatisierung und Künstliche Intelligenz (KI) besitzen. So zeigt eine im Oktober 2020 vom RPA-Experten UiPath durchgeführte Umfrage [1], dass 73 Prozent der befragten Führungskräfte bei der Auswahl zwischen zwei ähnlich qualifizierten Bewerbern denjenigen mit mehr Erfahrung mit Automatisierungs- und KI-Tools auswählen würden – selbst wenn die Position diese Fähigkeiten nicht erfordert.

Die Anwendung von Automatisierungs- und KI-Tools in Unternehmen nimmt stetig zu, weswegen selbst von nicht-technischen Mitarbeitern erwartet wird, Kenntnisse in diesen Bereichen zu haben. Die UiPath-Studie zeigt:

Automatisierung und KI-Fähigkeiten werden für alle Mitarbeiter, unabhängig von ihrem beruflichen Schwerpunkt, immer wichtiger. Die meisten der befragten Führungskräfte (70 Prozent) sind der Meinung, dass es für Mitarbeiter in nicht-technischen Funktionen wichtig ist, über ein fundiertes Wissen über Automatisierung und KI zu verfügen. Die Umfrage ergab zudem, dass 94 Prozent der Mitarbeiter in nicht-technischen Funktionen in den Organisationen der Befragten bereits in irgendeiner Weise mit Automatisierungs- und KI-Technologien interagieren. Wenn Führungskräfte auf der Suche nach einem neuen Mitarbeiter sind, auch in einer nicht-technischen Funktion, halten 69 Prozent der befragten Führungskräfte es für wichtig, dass sie Erfahrung und/oder Kenntnisse über Automatisierung und KI-Tools haben – und 73 Prozent würden zwischen zwei ähnlich qualifizierten Kandidaten jemanden mit Automatisierungskenntnissen wählen.

Angestellte mit Automations- und KI-Kenntnissen werden dadurch ihre Karriere vorantreiben können. 44 Prozent der befragten Führungskräfte glauben, dass Wissen im Bereich Automatisierung und KI die Verantwortung der Mitarbeiter steigern kann; 64 Prozent geben an, dass diese Kenntnisse die Bezahlung der Mitarbeiter verbessern können; und 67 Prozent sagen, dass sie den Mitarbeitern mehr Möglichkeiten für einen beruflichen Aufstieg innerhalb ihrer Organisation bieten können.

Automatisierung und KI werden nach Ansicht von 82 Prozent der befragten Führungskräfte in Zukunft unabdingbar für gewisse Positionen sein. 82 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Pandemie und die Vorschriften für die Arbeit von zu Hause aus, den Bedarf an KI- und Automatisierungskenntnissen bei Mitarbeitern und Kandidaten erhöht haben.

„Wir sehen, dass Führungskräfte erwarten, dass ihre Mitarbeiter über Kenntnisse in den Bereichen Automatisierung und KI verfügen, und dass diese wiederum Schulungen verlangen, um mit den neuen Technologien erfolgreich umgehen zu können,“ so Tom Clancy, SVP bei UiPath Learning. „Da wir zunehmend in von Automatisierung geprägten Arbeitsumgebungen arbeiten, ist es absolut entscheidend, dass alle Mitarbeiter Zugang zu Automatisierungs- und KI-Schulungen haben. Arbeitgeber müssen ihren Angestellten Schulungsinitiativen anbieten, damit sie diese Technologien optimal nutzen können. So sind sie produktiver und zufriedener an ihrem Arbeitsplatz – und kurbeln somit auch das Geschäft an.“

UiPath engagiert sich für die Aus-, Weiter- und Umschulung von Arbeitnehmern mit technischen sowie nicht-technischen Bildungs- und Arbeitshintergrund. UiPath hat eine florierende Community von Entwicklern auf der ganzen Welt aufgebaut, die von der Unternehmensphilosophie zur Demokratisierung von RPA profitieren, indem UiPath seine Software online verfügbar macht. Zudem bietet die UiPath Academy selbst geführte Fortbildungen und Zertifizierungen an. Mit seiner Online-Bildungsplattform, der UiPath Academic Alliance, stellt das Unternehmen außerdem Lehrpläne und voll funktionsfähige RPA-Software auf Unternehmensebene für Institutionen auf der ganzen Welt bereit.

[1] UiPath befragte im Oktober 2020 mehr als 500 C-Level-Führungskräfte und Senior Manager in großen Unternehmen.

Über die UiPath GmbH

UiPath hat die Vision, das Leben eines jeden Menschen durch einen Software-Roboter zu erleichtern. Unternehmen ermöglichen es damit jedem Mitarbeiter Automatisierungen zu nutzen, zu erstellen und von deren transformativer Kraft zu profitieren. Die einzigartige End-to-End-Plattform für Automatisierung von UiPath kombiniert Robotic Process Automation (RPA) mit einer umfassenden Palette von Funktionen. Jedes Unternehmen kann somit digitale Geschäftsabläufe mit beispielloser Geschwindigkeit skalieren.

www.uipath.com/de

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Homeoffice im Jahr 2020

Homeoffice im Jahr 2020

Die Arbeitswelt im Jahr 2020 hat sich sehr schnell entwickelt. Viele digitale Lösungen und Arbeitsweisen haben den Markt erobert und sind gekommen um zu bleiben. Mit am häufigsten verbreitet: Homeoffice. Laut einer Studie von LogMeIn wünscht sich mehr als die Hälfte der Deutschen, weiterhin im Homeoffice zu arbeiten. Ähnlich ist das Umfrageergebnis auch in Großbritannien und in den USA. Bisher galt das Homeoffice bei 21% der Befragten nur als eine Ausnahmeregelung; 42% haben vor der Pandemie noch nicht im Homeoffice gearbeitet.

Vor- und Nachteile von Homeoffice:

+ Der größte genannte Vorteil, innerhalb der LogMeIn Studie, war die Zeitersparnis. Lange Pendelzeiten sind entfallen.

+ Des Weiteren bestätigt ein Drittel der befragten Personen eine bessere Produktivität und allgemeine Zufriedenheit im Homeoffice.

+ Eine wesentliche Rolle spielen für 64% die flexible Arbeitszeitgestaltung und Einteilung der Arbeitszeit.

+ Weitere 58% führten die Freiheit der Kleidungswahl als einen Vorteil auf.

– Knapp die Hälfte der Befragten sehen die Bewältigung der Hausarbeit neben den täglichen To-Do’s für den Arbeitgeber als eine Herausforderung. Hinzu kommt die Problematik durch Schul- und Kitaschließungen, dass Eltern mit ihren Kindern im Homeoffice arbeiteten. Für 13% ist daher die Balance zwischen der beruflichen Tätigkeit und der Aufsichtspflicht für den Nachwuchs schwierig.

– Zudem fehlt häufig der alltägliche Austausch mit Kollegen. Fast jeder zweite Umfrageteilnehmer findet es im Homeoffice schwer sich regelmäßig mit dem Team auszutauschen.

Doch was bleibt? Unternehmen, die zuvor strikt gegen Homeoffice waren, sollten künftig umdenken und ihren Arbeitnehmern flexible Arbeitsmodelle einrichten. Dabei leistet digitales Workforce Management wertvolle Unterstützung. Denn nie waren agile Personalstrukturen und die Möglichkeiten einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung wichtiger als in der aktuellen Situation. Mit dem ZEUS® Workforce Management von ISGUS lässt sich die Option von Homeoffice optimal abbilden. Die Zeiterfassung ist via Laptop, Tablet oder Smartphone jederzeit und überall möglich. Das Arbeitszeitmanagement ist rechtskonform, da beispielsweise die Einhaltung von Höchstarbeits-, Pausen- und Ruhezeiten transparent dargestellt werden.

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Die fünf größten Digitalisierungshürden für Unternehmen – und wie man sie überwindet

Die fünf größten Digitalisierungshürden für Unternehmen – und wie man sie überwindet

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und verändert Pro­zesse im Büro und in der Verwaltung grundlegend. Unter­nehmen müssen darauf reagieren und sich neuen Entwicklungen öffnen – und doch stehen sich viele von ihnen mit Vorurteilen und Zweifeln selbst im Weg. Francotyp-Postalia (FP), Experte für sichere digitale Kommunikation, räumt mit den fünf größten Bedenken gegenüber der Digitalisierung auf und zeigt, dass schon kleine Schritte den Unterschied machen können.

Ob elektronische Unterschriften oder die zuneh­mende Abkehr von der Briefpost: In vielen deutschen Unternehmen sind Prozesse wie die Rechnungsstellung oder die tägliche Kommunikation bereits komplett digitalisiert. Das zeigt der „Digital Office Index 2020“, eine Studie vom Digitalverband Bitkom[1]. FP wirkte als offizieller Partner an der Studie mit. Mit Lösungen wie der digitalen Signatur FP Sign öffnet FP Unternehmen die Tür zur Digitalisierung. Digitale Signaturen ermöglichen es, Verträge und wichtige Dokumente digital zu unterzeich­nen, was Verhandlungen und Abstimmungsprozesse deutlich beschleu­nigt. Als Software kann die Lösung schnell und unkompliziert in Unter­nehmensprozesse integriert werden. Doch selbst auf softwarebasierte Anwendungen reagieren Entscheider und Mitarbeiter oftmals eher zöger­lich, weil sie die Veränderungen im Zuge der Digitalisierung fürchten.  

FP greift ihre fünf größten Bedenken auf und erklärt, wie große und mittelständische Unternehmen sowie Selbstständige mit einfachen und unkomplizierten Softwarelösungen wie der digitalen Signatur ein digi­tales Uplift meistern können.

1. Zu hohe Kosten: 70 Prozent der in der Bitkom-Studie befragten Unter­nehmen fürchten, dass die Digitalisierung von Geschäftsprozessen mit hohen Investitionskosten einhergeht. Dabei muss nicht das gesamte Unternehmen digital transformiert werden. Viele Prozesse lassen sich auch mithilfe einer einfachen Softwarelösung digitalisieren. Sie ist in der Regel nicht allzu teuer und lässt sich schnell und unkompliziert in beste­hende Arbeitsprozesse integrieren. Auch FP Sign ist softwarebasiert und ermöglicht nicht nur das digitale Signieren von Verträgen, sondern auch ein Workflow-Management. Damit werden Arbeitsprozesse effizienter – und Unternehmen sparen nicht nur Zeit, sondern auch Geld und jede Menge Papier.

2. Baustelle Datenschutz: Rund ein Drittel der deutschen Unter­neh­men fürchtet bei der Einführung digitalisierter Prozesse einen unberech­tigten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten. Dabei ist Datenschutz für Softwareanbieter ein sehr ernstes Thema und sie sichern ihre Lösun­gen auf verschiedenste Weise gegen unberechtigte Zugriffe. Als Experte für sichere digitale Kommunikation nutzt FP zum Beispiel nur die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierten Rechenzentren in Deutschland. Damit sind alle FP-Software­lösungen DSGVO-konform und die Datenverarbeitung von Verträgen in unsiche­ren Drittländern ist ausgeschlossen. Deshalb sollte bei Softwareanbie­tern immer vorab der Standort der Rechenzentren geprüft werden.

3. Fehlendes Personal: 62 Prozent der von Bitkom befragten Unternehmen gehen davon aus, dass es zur Etablierung von digitalen Prozessen qualifiziertes Personal braucht. Dabei erfordern nur wenige digitale Softwarelösungen einen speziellen Inhouse-Experten oder eine komplizierte Implementierung in die bestehende IT-Infrastruktur. Die meisten Lösungen lassen sich ganz einfach über den Browser oder eine App nutzen. Auch für FP Sign braucht es kein geschultes Personal und alle Mitarbeiter können die digitale Anwendung ganz unkompliziert im Arbeitsalltag nutzen und von ihren Vorteilen profitieren.

4. Rechtliche Hürden: Laut der Bitkom-Studie fürchtet mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen rechtliche und regulatorische Hürden, die mit der Digitalisierung von Prozessen einhergehen. Die Rechtsgültig­keit von digitalen Unterschriften sorgt zum Beispiel vielfach für Verun­sicherung. Dabei ist eine solche Unterschrift definitiv rechtsgültig, auch wenn sie nicht handschriftlich auf Papier erfolgt. Digitale Unterschriften können in unterschiedlichen Stufen erfolgen, von der fortgeschrittenen Signatur bis zur qualifizierten elektronischen Signatur, der höchsten verfügbaren Signaturstufe gemäß eIDAS. Auch die FP Sign Software ist eIDAS-konform, was unter anderem die gesetzlich vorgeschriebene Langzeitarchivierung ermöglicht.

5. Mangelnde Akzeptanz: Laut Bitkom fürchten 42 Prozent der befrag­ten Unternehmen, dass die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungs­prozessen intern nicht gut ankommt. Die Vorteile digitaler Lösungen werden jedoch schnell für die gesamte Belegschaft sichtbar. Langwie­rige Arbeitsschritte und aufwendige Abstimmungen lassen sich durch die Nutzung digitaler Tools effizienter gestalten. Verträge sowie alle internen Dokumente, wie Urlaubsanträge, Gehaltsabrechnungen, Kostenvoran­schläge, Zeiterfassungsbelege, Gehalts-/Entgeltabrechnungen oder Krankenkassenbescheinigungen, können mithilfe von digitalen Signa­turen jederzeit und überall unterzeichnet werden. Das führt zu schnelle­ren – und auf lange Sicht auch zu mehr – Geschäftsabschlüssen und macht Prozesse effizienter. Dies sorgt innerhalb des Unternehmens für Planungssicherheit und wirkt sich auch positiv auf die Mitarbeitermotiva­tion aus.

[1] https://www.bitkom.org/doi-2020

Über die Francotyp-Postalia Holding AG

Der international agierende börsennotierte FP-Konzern mit Hauptsitz in Berlin ist Experte für sicheres Mail-Business und sichere digitale Kommunikationsprozesse (FP = "Sichere digitale Kommunikation"). Als Marktführer in Deutschland und Österreich bietet der FP-Konzern mit den Produktbereichen "Software/Digital", "Frankieren und Kuvertieren" sowie "Mail Services" digitale Lösungen für Unternehmen und Behörden sowie Produkte und Dienstleistungen zur effizienten Postverarbeitung und Konsolidierung von Geschäftspost. Der Konzern erzielte 2019 einen Umsatz von rund 210 Millionen Euro. FP ist in zehn Ländern mit eigenen Tochtergesellschaften und über ein eigenes Händlernetz in 40 weiteren Ländern vertreten. Aus seiner fast 100-jährigen Unternehmensgeschichte heraus verfügt FP über eine einzigartige DNA in den Bereichen Aktorik, Sensorik, Kryptografie und Konnektivität. Bei Frankiersystemen hat FP einen weltweiten Marktanteil von mehr als 12 Prozent und verfügt im Digitalbereich über einzigartige, hochsichere Lösungen für das Internet der Dinge (IoT/IIoT)) sowie für die digitale Signatur von Dokumenten.

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Komplexe Märkte erfordern automatisierte und KI-gestützte Forecasts zur Planung der Unternehmensstrategie

Komplexe Märkte erfordern automatisierte und KI-gestützte Forecasts zur Planung der Unternehmensstrategie

Noch nie waren Märkte von so großer Komplexität und Dynamik geprägt wie heute. Entsprechend groß ist der Bedarf an gut ausgearbeiteten Simulationen und Forecasts für die strategische Planung eines Unternehmens. Dies kann zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor werden.

Durch Simulationen und Forecasts, die Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung als Grundlage nutzen, werden schneller aussagekräftigere Ergebnisse erzielt. Denn, laut einer Studie von BARC versagen statistische Methoden und veraltete Werkzeuge in einem dynamisch geprägten Unternehmens-Umfeld.

89 Prozent der befragten Unternehmen der Studie bestätigen einen steigenden Wettbewerbsdruck, der aus der hohen Dynamik der Märkte und der zunehmenden Konkurrenz resultiert. Forecasts und Simulationen wirtschaftlicher Szenarien sind für eine moderne Unternehmenssteuerung unabdingbar. Daneben zwingen auch individuelle Kundenpräferenzen mit 53 Prozent und die Verantwortung gegenüber der Umwelt mit 46 Prozent Unternehmen zum Umdenken. Um als Führungskraft in einem Unternehmen Entscheidungen treffen zu können, müssen Unternehmen ihre Planungen und Forecasts aktuell halten und stärker in ihre finanzielle Planung integrieren. Dabei ist es wichtig, neben einer Verbesserung der eingesetzten Software auch die Datenbasis zu erweitern und die Daten- und Methodenkompetenz der Planungsverantwortlichen zu erhöhen. Ohne fundierte Unterstützung von Software ist die hohe Frequenz an Prognosen und Hochrechnungen nicht effizient und schnell genug abzuarbeiten, um Steuerungsimpulse ableiten zu können. „Eine Investition in eine verbesserte IT- und Software-Infrastruktur ist unbedingt notwendig für eine optimale Entscheidungsunterstützung, um mit dem Wettbewerb mitzuhalten. Wenn die hohe Frequenz an Szenarien nicht effizient und schnell genug analysiert wird, hat die klassische Jahresplanung – und somit die Budgetierung – kaum einen Wert“, erklärt Sascha Alber CTO Prevero & Head of CoE CPM bei Unit4. Softwareunterstützung für FP&A (Financial Planning and Analysis) führt mit dem Einsatz von KI zur Automatisierung von Prozessen, was den Finanzexperten Zeit spart.

Doch die Nutzung von automatisierten, KI-basierten Simulationen und Forecasting ist längst nicht in jedem Unternehmen angekommen. Laut der Studie nutzt nur knapp die Hälfte der befragten Unternehmen überhaupt regelmäßig Simulationen als Entscheidungsgrundlage. Die Studie von BARC zeigt, dass bei lediglich 24 Prozent der Unternehmen ein vertiefter Einsatz von automatisierten Simulationen bereits umgesetzt wurde. Bei 64 Prozent ist dies zumindest geplant: „Mit Forecasts und Szenarienentwicklungen können sich Entscheidungsträger optimal auf alle Fälle vorbereiten, die durch interne und auch externe Effekte ausgelöst werden. Chancen und auch Risiken werden schnell erkannt und Unternehmen können diese rechtzeitig identifizieren und reagieren“, erläutert Alber. Nur so kann ein Unternehmen dem zunehmenden Druck zum agilen und dynamischen Handeln begegnen und kontinuierlich Höchstleistung erbringen, um gegen den Wettbewerb bestehen.  

Ein weiterer Vorteil, der sich aus einer KI-gestützten und automatisierten Szenarienentwicklung ergibt: Fehler, die sich durch das händische Eintragen von Daten in Excel-Dateien ergeben, werden minimiert: „Die Finanzabteilungen haben schon immer eine zentrale Rolle bei der Festlegung von Strategien und der Planung gespielt. Durch die Änderungen auf dem Markt in Folge der dynamischen Entwicklungen müssen Strategien und Planungen oft kurzfristig neu evaluiert und geändert werden“, erklärt Alber. „Mit den richtigen Tools – wie beispielsweise dem Smart Forecaster und dem Solution Builder – kann dies agil und präzise durchgeführt werden. Komplexe Daten können übersichtlich und leicht verständlich dargestellt werden, so dass Entscheidungsträger schneller handeln und neue überarbeitete Strategien umsetzen können. Unsere Software für FP&A bietet Unternehmen volle Kontrolle über die kompletten Geschäftsprozesse sowie eine Analysemöglichkeit in einer Komplettlösung."

Die Dynamik von Märkten und Wettbewerb werden auch in Zukunft weiter steigen. In der strategischen Planung sind gut ausgearbeitete Simulationen ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Über die Unit4 Business Software GmbH

[url=https://www.unit4.com/de]Unit4[/url] ist führender [url=https://www.unit4.com/de/products/the-people-experience-suite]Anbieter cloud-basierter Unternehmensanwendungen[/url] für mittelständische Dienstleistungsorganisationen.

Die Unternehmenslösungen der nächsten Generation von Unit4 unterstützen weltweit zahlreiche mittelständische Dienstleistungsunternehmen, bei denen Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit unseren Cloud-Anwendungen für ERP, HCM und FP&A schaffen wir eine völlig neue, inspirierende Arbeitsweise. Die flexible, intuitive und benutzerfreundliche Software sorgt für eine intelligente Automatisierung administrativer Aufgaben und bietet allen Mitarbeitern einfachen Zugang zu den Informationen, die sie benötigen. Unit4 betreut mehr als 5.000 Kunden in verschiedenen Branchen, darunter Professional-Services-Unternehmen, öffentliche Verwaltung, Nonprofit-Organisationen und Bildungseinrichtungen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer [url=https://www.unit4.com/de]Webseite[/url]. Folgen Sie uns auch auf Twitter [url=https://twitter.com/Unit4global]@Unit4global[/url] oder auf [url=https://www.linkedin.com/company/unit4/]LinkedIn[/url].

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CAPITAL-Studie: e.bootis ag aus Essen ist einer von „Deutschlands besten Ausbildern 2020“

CAPITAL-Studie: e.bootis ag aus Essen ist einer von „Deutschlands besten Ausbildern 2020“

Der Essener ERP-Hersteller e.bootis ag gehört zu den besten Ausbildungsbetrieben Deutschlands. Das hat die Studie „Deutschlands beste Ausbilder 2020“ ergeben, die das Wirtschaftsmagazin CAPITAL gemeinsam mit den Personalmarketingexperten von TERRITORY EMBRACE und der Talentplattform Ausbildung.de seit 2017 alljährlich durchführt. In diesem Jahr haben rund 660 Unternehmen an der Studie teilgenommen und sich den mehr als 90 Fragen in den Kategorien Betreuung und Einbindung der Auszubildenden im Betrieb, Lernen im Betrieb, Erfolgschancen der Auszubildenden, Digitalisierung und Innovation sowie Strategien und Budgets für das Ausbildungsmarketing gestellt.

So auch die e.bootis ag, die letztlich über alle bewerteten Kategorien hinweg die Höchstpunktzahl und damit die 5-Sterne-Auszeichnung erhält. Damit zählt der Softwarespezialist im deutschlandweiten Vergleich zu den Top 9 der als „Deutschlands beste Ausbilder 2020“ ausgezeichneten Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern, mit Blick auf Westdeutschland sogar zu den Top 4. „Bereits 2016 hat einer unserer Auszubildenden die IHK-Auszeichnung ‚Die Besten‘ sowie ein Stipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erhalten. Die Ehrung unseres gesamten Ausbildungsprogramms macht uns jetzt einmal mehr stolz“, so Dr. Tim Langenstein, Vorstandsvorsitzender e.bootis ag. „Schließlich legen wir großen Wert darauf, unserem Nachwuchs attraktive und hochqualitative Ausbildungsbedingungen sowie darüber hinaus gute Chancen zur Übernahme zu bieten.“

Der Befragungszeitraum der CAPITAL-Studie erstreckte sich von Ende März bis Mitte Juni dieses Jahres – also auf die Zeit, in der sich viele Ausbildungsbetriebe bereits mit den Herausforderungen der gegenwärtigen Corona-Pandemie konfrontiert sahen: Homeoffice, veränderte Recruiting-Prozesse sowie virtuelle statt physische Meetings sind nur ein Teil davon. Dahingehend zeigen die Studienergebnisse einen klaren Vorteil für diejenigen Unternehmen, die in der Ausbildung schon im Vorfeld auf digitale Standards setzen. Insgesamt bieten 64 Prozent der befragten Ausbildungsbetriebe aktuell Möglichkeiten zum E-Learning an, die Mehrheit davon bereits vor Corona. So auch der Essener Softwareanbieter e.bootis, der darüber hinaus zu den 63 Prozent der Unternehmen zählt, die ihre Auszubildenden im Umgang mit digitalen Technologien schulen, die über den ursprünglichen Lehrplan hinausgehen. „Auch unter den aktuellen Umständen achten wir stets darauf, unsere Azubis vollständig in die Praxis einzubinden und sie mit eigenen Projekten zu betrauen“, erklärt Dr. Tim Langenstein. „Einige der Abschlussprojekte, die unsere Azubis in der Vergangenheit durchgeführt haben, befinden sich heute tatsächlich bei unseren Kunden im Einsatz.“

Die Förderung der Nachwuchskräfte genießt bereits seit 1997 einen hohen Stellenwert bei e.bootis und ist auch in diesem Jahr, zu Corona-Zeiten, nicht in den Hintergrund gerückt. So hat das Unternehmen im September erneut sechs Auszubildenden den Berufseinstieg ermöglicht. Damit steigt die Anzahl der Azubis auf 15, die aktuell die Berufe Fachinformatiker*in für Anwendungsentwicklung, Fachinformatiker*in für Systemintegration, Kauffrau*mann für Digitalisierungsmanagement, Kauffrau*mann für Büromanagement und – dieses Jahr erstmalig – Mediengestalter*in Digital und Print erlernen.

Über die e.bootis ag

Als technologisch unabhängiger Hersteller für innovative Unternehmenssoftware "Made in Germany" unterstützt die e.bootis ag mittelständische Firmen der D-A-CH Region in der Abbildung ihres profitablen Geschäftsbetriebs und der digitalen Vernetzung. Seit über 35 Jahren widmet sich das familiengeführte Unternehmen, mit umfassenden Branchenkenntnissen, seinen mehr als 200 zufriedenen Kunden aus verschiedenen Zielmärkten. Die vollständig auf Internettechnologien wie Java und .NET entwickelte ERP-Lösung "e.bootis ERPII Suite" ist plattformunabhängig, voll skalierbar und höchst integrativ. Die modular aufgebaute ERP-Komplettlösung vereint eine Vielzahl hochfunktionaler Anwendungen für die Anforderungen der verschiedenen Unternehmensbereiche. Umfangreiche Möglichkeiten zur Parametrisierung der Lösung schaffen die nötige Flexibilität, um auf den stetigen Wandel mit individuellen Anpassungen reagieren zu können. Sowohl in der Cloud als auch On-Premises nutzbar. Durch die Single Source Code-Philosophie ist eine 100%ige Release- und Wartungsfähigkeit der Standardlösung gegeben. Das Produktportfolio wird ergänzt durch kundenorientierte Beratungsleistungen und Schulungen sowie Projektmanagement und Individualprogrammierung. Die e.bootis ag ist mit rund 100 Mitarbeitern an ihrem Hauptstandort Essen plus weiteren Standorten in Hamburg und Stuttgart – Bad Cannstatt vertreten.

Weitere Informationen unter www.ebootis.de

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e.bootis ag
Nordsternstraße 71
45329 Essen
Telefon: +49 (201) 8596-0
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Ansprechpartner:
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