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KI auf dem Teller: Delicious Data schließt Seedrunde ab

KI auf dem Teller: Delicious Data schließt Seedrunde ab

Das Startup Delicious Data aus München schließt erfolgreich eine Seed-Finanzierung ab. Aus dem BayStartUP Investoren-Netzwerk beteiligen sich Bayern Kapital sowie die GeMü Beteiligungsgesellschaft. Kapital und Expertenwissen bringen außerdem die Business Angels Myke Näf (Gründer von Doodle) sowie Clarissa und Michael Käfer (Käfer Capital) in die Runde mit ein. Delicious Data bietet eine Software-Lösung für gastronomische Betriebe, die mit einem intelligenten Algorithmus Absatzprognosen für die Anzahl verkaufter Speisen sehr präzise bestimmen kann. Damit wollen die Gründer Jakob Breuninger und Valentin Belser das Problem von Lebensmittelüberschüssen lösen, die z.B. in Hochschulmensen, (Betriebs-) Restaurants oder Hotels durch Unsicherheiten beim Einkauf oder in der Produktion entstehen. Mit dem Investment soll das Prognosesystem weiterentwickelt und das Wachstum in den Marktsegmenten Gemeinschaftsverpflegung und Systemgastronomie weiter beschleunigt werden. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu rund 300 Business Angels und 100 institutionellen Investoren. Im vergangenen Jahr vermittelte BayStartUP über 62 Mio. Euro Kapital in 50 Finanzierungsrunden und zählt damit zu den größten Investoren-Netzwerken in Europa.

Jährlich gehen allein in Deutschland etwa 1,9 Millionen Tonnen Lebensmittel in der Gastronomie verloren. Ein großer Teil davon muss entsorgt werden, weil die Betriebe zu viel produzieren. Die Küchenleitungen können den Bedarf an Essensportionen nur schwer einschätzen, da die Anzahl der Gäste und deren Kaufverhalten schwanken. Die Software-as-a-Service Lösung von Delicious Data adressiert genau dieses Problem. „Unser eigens entwickelter Demand-Forecast-Algorithmus, der auf künstlicher Intelligenz basiert, nutzt die Verkaufshistorie unserer Kunden und kombiniert diese mit externen Faktoren, wie unter anderem dem Wetter, Feiertagen oder Urlaubszeiten“, sagt Co-Founder Valentin Belser. Das Ergebnis: präzise Prognosen für die benötigte Anzahl an Essen für einzelne Menülinien, die die Küchenleitung bzw. den Gastronomen bei der täglichen Planung unterstützen. „Unsere Lösung hat nicht nur einen großen ideellen Wert, sie ermöglicht Betrieben effizienter zu arbeiten und Kosten zu senken. Bei größeren Mensen und Kantinen sehen wir Einsparpotentiale im mittleren bis oberen fünfstelligen Bereich“, ergänzt Co-Founder Jakob Breuninger. Unmittelbare Zielkunden sind gastronomische Großbetriebe der Gemeinschaftsverpflegung, wie Hochschulmensen, Betriebskantinen oder Krankenhäuser, sowie die Systemgastronomie. Darüber hinaus plant das Team, die Lösung auf die Hotellerie, Freizeit- und Verkehrsgastronomie auszuweiten.

„Valentin und Jakob von Delicious Data engagieren sich privat wie beruflich sehr für einen vernünftigeren Umgang mit Lebensmitteln und Ressourcen. Diese Überzeugung in Kombination mit einem sehr guten Geschäftsmodell, inhaltlicher Expertise und ersten Kunden auf der Payroll hat ihnen jetzt auch bei den Investorengesprächen geholfen“, sagt Harald Wagner, Leitung Finanzierungscoaching bei BayStartUP.

Die Idee zu Delicious Data kam den Gründern 2017 beim Mittagessen in der Mensa, sie konnten im Anschluss verschiedene Studierendenwerke davon überzeugen. „2018 haben wir den Algorithmus aus eigener Kraft in Vollzeit in Zusammenarbeit mit fünf Studentenwerken entwickelt“, sagt Belser. Inzwischen ist Delicious Data deutschlandweit an über 30 Kantinen, Mensen und Cafeterien online und wird darüber hinaus an drei Betrieben bei Deutschlands zweitgrößtem Cateringdienstleister Aramark getestet. Das entspricht aktuell Prognosen für ca. 30.000 Gäste pro Tag. In den kommenden fünf Jahren will Delicious Data 40 Millionen Mahlzeiten „retten“ und dabei helfen, 70.000 Tonnen CO2-äquivalente Treibhausgase einzusparen.

Bildmaterial zum Download © Delicious Data: https://transfer.byscloud.de/s/fAXFZDFwwEBC7Nd

Über die BayStartUp GmbH

BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business Angel Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu mehr als 300 aktiven Business Angels sowie über 100 institutionellen Investoren und öffentlichen Kapitalgebern. Im vergangenen Jahr vermittelte BayStartUP über 60 Mio. Euro Kapital, die Finanzierungsrunden liegen zwischen 50.000 und 6 Mio Euro. Durch BayStartUP begleitete Unternehmen sind mit über 13.100 Mitarbeitern am Markt aktiv und erwirtschaften einen Umsatz von fast 1,4 Mrd Euro (Stand 2017). Dazu zählen acht Börsengänge und Erfolgsgeschichten wie Flixbus, eGym, Magazino, Voxeljet, numares, Transporeon oder die va-Q-tec AG.

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Digitalisierung im praktischen Einsatz

Digitalisierung im praktischen Einsatz

Gemeinsam mit dem PRO.FILE-Anwender Strama-MPS Maschinenbau GmbH & Co. KG zeigte PROCAD auf der PLM ToGo!-Veranstaltung am 16. Juli bei der Bayernhafen GmbH & Co. KG in Regensburg, was das PDM/PLM-System PRO.FILE leistet und wie ein erfolgreiches, mittelständisches Unternehmen das System nutzt. Die Anwesenden erfuhren, wann sich eine PLM-Einführung lohnt und wie man ein solches Projekt erfolgreich anpackt. Außerdem konnten die Teilnehmenden spannende Einblicke im Rahmen einer Rundfahrt auf dem Hafengelände bei bayernhafen bekommen.

Das PROCAD-Team traf bei ihrem Gastgeber bayernhafen, einem Beteiligungsunternehmen des Freistaates Bayern, auf Unternehmen, die zwar schon mit PDM- und DMS-Systemen arbeiten, aber ein dabei typisches Problem haben: Die Systeme lassen sich nicht hinreichend kombinieren. Auch der Datenaustausch mit weiteren zentralen Anwendungen wie CAD und ERP ist unzulänglich. Die Folge sind stockende Prozesse.

Wie man hier mit PDM/PLM-Software zu einem integrierten Zusammenspiel der Kernanwendungen kommt und wie PRO.FILE im praktischen Einsatz zur Umsetzung der Digitalisierung im Unternehmen beiträgt, erklärte Josef Sagstetter, Leiter Engineering bei Strama MPS, in seinem Kundenvortrag. Strama ist weltweit in zahlreichen Ländern tätig und unterhält dort Niederlassungen. Vernetzung ist deshalb ein wichtiges Thema. Eine Reihe einzelner Standorte arbeitet bereits mit PRO.FILE, zentral installiert ist die PLM-Lösung in Straubing. Weitere Länder sollen folgen.

Mit PRO.FILE schafft das Unternehmen Beziehungswissen, indem die PLM-Software CAD-Daten mit sämtlichen relevanten technischen Dokumenten verknüpft – sowohl intern als auch mit Externen. So beherrscht Strama MPS das Unternehmenswachstum und ermöglicht seinen Beschäftigten zu finden anstatt nur zur suchen, und dies in einem standortübergreifenden homogenen System. Eine digitale Maschinenakte wurde aufgebaut und somit ein DMS für beliebige CAD-Daten, technische Dokumente, Build2Print (B2P)-Zeichnungen und Stücklisten geschaffen. Insbesondere die MultiCAD-Fähigkeit sprach für PRO.FILE – das System ist bei Strama gleichermaßen mit SolidWorks, Inventor, Catia und EPLAN verbunden. Wichtig war dem Unternehmen ferner, seine komplexen Abläufe über eine realisierte bidirektionale ERP-Kopplung mit SAP abzustimmen bzw. übergreifend zu integrieren.

PRO.FILE wurde bei Strama mit der von PROCAD entwickelten ISI.CON-Methode eingeführt. Was im Projekt besprochen wird, kann sofort im System umgesetzt werden, wird vom User bewertet und bei Bedarf wieder geändert – eine für die PLM ToGo!-Gäste interessante Herangehensweise, die sich wohltuend von den Einführungsmöglichkeiten im SAP-Umfeld abhebt, wie es mehrheitlich hieß.

Über die PROCAD GmbH & Co. KG

Die PROCAD GmbH & Co. KG ist ein Softwarehersteller von Plattform-Lösungen für die Digitalisierung des Product- and Document Lifecycle Managements in mittleren und größeren technischen Unternehmen. Die Mission von PROCAD ist es, mit den konfigurierbaren Produkten PRO.FILE, PRO.CEED und PROOM sowie einem für den Mittelstand passenden Implementierungsansatz wirksame Strategien für die Digitalisierung, vor allem im Maschinenbau und Anlagenbau, zu ermöglichen. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und beschäftigt über 140 Mitarbeiter/innen. Mehr als 700 technische Unternehmen setzen bereits erfolgreich auf PROCAD-Software für PDM, PLM und DMS.

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signotec auf der Kommunale 2019 in Nürnberg

signotec auf der Kommunale 2019 in Nürnberg

20 Jahre Kommunale: Am 16. und 17.10.2019 nutzt signotec auf dem Stand 9-222 das Jubiläum der beliebten Verwaltungsmesse zur Präsentation ihrer sicheren Lösungen zur elektronischen Signatur, die u. a. auch von der Bundesdruckerei getestet und freigegeben sind. Durch den Einsatz der Unterschriftenpads und -software profitieren neben Städten wie z. B. Bochum, Düsseldorf, Köln, Frankfurt oder Nürnberg auch bereits Kreisverwaltungen wie der Landkreis Leer sowie Gemeinden und Samtgemeinden von Digitalisierungserfolgen und eingesparten Prozess- und Materialkosten. Schöner Nebeneffekt: Ein modernes Image und hohe Akzeptanz durch den Bürger.

Erstmals präsentiert die signotec GmbH ihre Lösungen zur sicheren elektronischen Signatur auf der Kommunale, einer der wichtigsten Fachmessen für öffentliche Verwaltungen. Als Marktplatz für Städte und Gemeinden hat sich die Messe zu einer festen Institution entwickelt und feiert in diesem Jahr ihr zwanzigjähriges Jubiläum. Gerade im Hinblick auf das Online-Zugangsgesetz ist die Digitalisierung in Verwaltungen eines der Hauptthemen der Veranstaltung.

Hier leisten die Lösungen von signotec einen wichtigen Beitrag, denn den Einsatzmöglichkeiten der elektronischen Signatur im öffentlichen Sektor sind kaum Grenzen gesetzt. Von der Beantragung von Personalausweisen, Reisepässen oder Führerscheinen, der An- und Abmeldung von Wohnsitzen oder Fahrzeugen über die Unterschrift von Wiegescheinen in der Abfallwirtschaft bis hin zu verschiedensten Dokumenten, die aus der Verwaltungssoftware erzeugt werden, profitieren heute schon viele Verwaltungen von den Vorteilen der elektronischen Signaturlösungen von signotec. Durch die komplett papierlosen, medienbruchfreien Prozesse wird nicht nur der Verwaltungsaufwand erheblich reduziert, sondern es besteht auch ein hohes Einsparpotential an Material- und Papierkosten. Erfreulich ist auch die hohe Akzeptanz durch den Bürger sowie das moderne Image.

signotec gehört zu den wenigen ausgesuchten Unternehmen, dessen Produkte von der Bundesdruckerei für das digitale Antragsverfahren („DIGANT“) getestet und freigeben sind. Des Weiteren arbeitet signotec mit vielen renommierten Softwarepartnern aus dem kommunalen Bereich zusammen, wie z. B. mit der HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH (MESO Classic, VOIS|MESO), der AKDB Bayern, der Kommunix GmbH, der Telecomputer GmbH u. v. m.

Im Bereich der Hardware bietet signotec eine Vielzahl von Unterschriftenpads Made in Germany an. Der Vorteil der Unterschrift auf dem Pad liegt in der manipulationssicheren Umgebung sowie der einzigartigen Qualität der Unterschrift, die in einem unabhängigen forensischen Gutachten als höherwertiger befunden wurde als die klassische Unterschrift auf dem Papier. Des Weiteren verfügen alle Pads über eine unübertroffene Vielzahl an RSA-Sicherheitsmechanismen. Eine Neuheit ist u.a. auch das eIDAS Pad-Signatursiegel, mit dem signotec eine weltweit einzigartige Lösung anbietet. Es ermöglicht durch ein individuelles Zertifikat im Pad ein fortgeschrittenes Unternehmenssiegel auf höchstem Sicherheitsniveau, denn dieses Zertifikat im Pad wird von einem vertrauenswürdigen Root-Zertifikat ausgestellt, welches auch im Adobe Acrobat Reader als vertrauenswürdig eingestuft ist.

Neben der Hardware zeichnet sich auch die signotec Software durch höchste Sicherheit und Flexibilität aus. Für fast jede Systemumgebung stehen Lösungen zur Verfügung. Dabei legt signotec neben komfortablen Funktionen sehr hohen Wert auf Standards, wie z. B. eine ISO-konforme Signatur von PDF-Dateien, sodass die Integrität eines Dokuments sowohl zeit- als auch ortsunabhängig und ohne signotec Hilfsmittel möglich ist.

Auf der Kommunale 2019 können sich Verwaltungen am 16. und 17.10.2019 in Halle 9 auf Stand 9-222 persönlich von den signotec-Unterschriftenlösungen überzeugen. Ort der Veranstaltung ist das Messezentrum Nürnberg. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

signotec GmbH
Am Gierath 20b
40885 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 53575-10
Telefax: +49 (2102) 53575-39
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Telefon: +49 (5074) 96727-42
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E-Mail: silke.schomburg@signotec.de
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Künstliche Intelligenz made in Passau: Firmenbesuch des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur

Künstliche Intelligenz made in Passau: Firmenbesuch des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur

Hat eine in Passau entwickelte Lösung für Künstliche Intelligenz das Potenzial, sowohl den europäischen Markt zu erobern als auch Mobilitätsprojekte zu beflügeln? Dieser Frage ging der aus Passau stammende Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer am Freitag nach und besuchte die Geschäftsführer der ONE LOGIC GmbH, Dr. Andreas Böhm und Dr. Stefan Roskos, in der Firmenzentrale.

Im Mittelpunkt des Gesprächs mit dem mittelständischen Unternehmen stand die von ONE LOGIC entwickelte Data Science Plattform ONE DATA. Ferner wurden dem Bundesminister ONE LOGIC Projekte mit Mobilitätsbezug im Showroom der Passauer Firmenzentrale vorgestellt. Dabei wurde erörtert, wie Künstliche Intelligenz die Verkehrswende voranbringen kann:

  • Wie kann man anhand von geologischen Daten, Materialbeschaffenheit und Wetter mathematisch ableiten, an welchen Bahngleisen welche Wartungsarbeiten wann nötig sein werden
  • Wie berechnet man die optimalen Positionen für Leihräder, E-Scooter oder Ladestationen
  • Wie kann man Verkaufsprognosen für Konsumgüter nutzen, um Logistikketten zu optimieren, CO2 einzusparen und Staus zu reduzieren
  • Wie kann KI genutzt werden, um Kundenbedürfnisse vorherzusagen und neue Autobestellungen optimal zu erfassen

Bundesminister Scheuer zeigte sich beeindruckt: „Es ist toll, wenn Innovationen aus Bayern einen wichtigen Beitrag für den Erfolg der neuen Mobilität leisten können. Der Begriff Verkehrswende greift dabei zu kurz – wir erleben gerade eine Mobilitätsrevolution, die sehr schnell vonstattengeht, und die ohne Künstliche Intelligenz nicht umsetzbar wäre – egal ob zu Wasser, Land oder Luft. ONE LOGIC leistet daher einen sehr wichtigen Beitrag für die deutschen Autohersteller, Infrastrukturfirmen und Logistikanbieter.“

Dr. Andreas Böhm, Gründer und Geschäftsführer von ONE LOGIC, freut sich über den Besuch aus Berlin: „Wir fühlen uns geehrt, dem Bundesminister weitere Ansätze für den produktiven Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Umsetzung neuer Mobilitätskonzepte vorstellen zu können. Mit über 800.000 Beschäftigten in der deutschen Automobilindustrie ist es für den Wirtschaftsstandort Deutschland essenziell, dass die Verkehrswende gelingt. Dazu wollen wir unseren Teil beitragen und Effizienzsteigerungen und neue Geschäftsmodelle durch den Einsatz von Daten möglich machen.”

Nach der Präsentation hatten Journalisten und Mitarbeiter die Möglichkeit, den ONE LOGIC Tischkicker mit KI-Auswertungen mit dem Bundesminister zu spielen. Dabei stellte sich heraus, dass der Bundesminister ein wahrer Meister am Kicker-Tisch ist, dessen neuer Highscore es nun intern zu schlagen gilt.

https://www.onelogic.de
https://www.onelogic.de/unternehmen/presse/

Über die ONE LOGIC GmbH

ONE LOGIC ist ein 2013 in Passau von Dr. Andreas Böhm gegründetes Technologie-Unternehmen mit Fokus auf Data Science und Künstliche Intelligenz. Mit seiner eigenentwickelten Data-Science-Plattform ONE DATA und verschiedenen Data-Science-Dienstleistungen bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideal aufeinander abgestimmte Kombination aus Software-Lösung und Beratung zur datengestützten Optimierung von Geschäftsprozessen an. ONE LOGIC unterstützt seine Kunden in unterschiedlichsten Branchen bei Entscheidungsprozessen rund um große Datenmengen und moderne Algorithmen – von Start-ups über etablierte Mittelständler bis hin zu mehreren DAX-Konzernen.

Getreu dem Motto from Prototype to Production strebt ONE LOGIC die nachhaltige Etablierung datengetriebener Entscheidungsprozesse in Unternehmen an. Die von ONE LOGIC begleiteten Projekte werden dabei nach kurzer Prototyping-Phase schnell und effizient in den produktiven Einsatz überführt. Das maximiert ihren Nutzen frühestmöglich und schafft rasch belegbare Erfolge, die zeigen, wie sich Daten optimal zur Steigerung des Geschäftserfolgs einsetzen lassen.

ONE LOGIC beschäftigt an den beiden Unternehmensstandorten in München und Passau derzeit über 150 Mitarbeiter. 2018 wurde die Firma als eines der wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen Bayerns mit Preis "BAYERNS BEST 50" Preis durch das Bayerische Staatsministerium ausgezeichnet und für den Deutschen Mittelstandspreis nominiert. 2019 folgte eine Auszeichnung als Top-3 Finalist des Bayerischen Gründerpreises in der Kategorie Aufsteiger.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ONE LOGIC GmbH
Kapuzinerstraße 2c
94032 Passau
Telefon: +49 (851) 225906-0
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Ansprechpartner:
Marc Wallowy
Telefon: +49 (89) 9545927-0
E-Mail: marc.wallowy@onelogic.de
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Finale im Münchener Businessplan Wettbewerb am 24. Juli in München

Finale im Münchener Businessplan Wettbewerb am 24. Juli in München

Am 24. Juli 2019 findet in München das Finale im Münchener Businessplan Wettbewerb statt. Aus allen Teilnehmern werden dann die drei stärksten Teams live auf der Bühne prämiert. Die sieben Nominierten für die finale Runde stehen nun fest. Ob neuartiges Recyclingverfahren, Leistungselektronik für Batteriespeichersysteme oder Software-Lösung für optimierte Produktionsprozesse: Die Gründer denken mit ihren Neuheiten bisherige Prozesse effizient weiter. Auf die Gewinner warten Preisgelder in Höhe von insgesamt 30.000 Euro.

Beim Finale wird das Gründernetzwerk BayStartUP als Ausrichter des Wettbewerbs die Entscheidung der Expertenjury verkünden und die drei stärksten Gründerteams live auf der Bühne prämieren. Die Prämierungsfeier bietet Startup-Interessierten eine gute Gelegenheit, um in die südbayerische Startup-Szene einzutauchen, die besten Startups der Region kennenzulernen und sich mit innovativen Gründern, erfahrenen Unternehmern und Kapitalgebern auszutauschen.

Das Finale im Münchener Businessplan Wettbewerb:

  • am 24. Juli 2019 im Muffatwerk, Zellstraße 4, 81667 München
  • Einlass: 18.30 Uhr, Beginn 19.00 Uhr
  • Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung notwendig: baystartup.de/termine (direkter Link: bit.ly/2019MBPW3)

Sponsoring-Partner der Prämierungsfeier im Münchener Businessplan Wettbewerb ist die LfA Förderbank Bayern.

Die Nominierten sind:

  • Dermagnostix aus München mit ihrem molekularen Test zur Erkennung und Spezifizierung von Hautkrankheiten
  • Ebenbuild aus München sorgt anhand patientenspezifischer Computermodelle für eine optimale Beatmung von Lungenpatienten
  • Erium aus München mit ihrer Software-Lösung für optimierte Produktionsprozesse
  • m-Bee aus München entwickelt Leistungselektronik für den modularen Aufbau von Batteriespeichersystemen
  • Orbem aus München klassifiziert Eier hinsichtlich Befruchtung und Geschlecht und ermöglicht dadurch eine nachhaltigere Geflügelindustrie
  • Presize aus München mit ihrer KI-gestützte Bodyscanning-Software für smarten E-Commerce
  • Repulping Technology aus Aichach-Friedberg und ihr innovatives Verfahren zum Altpapier- und Verbundstoffrecycling

Hochauflösendes Bildmaterial © BayStartUP zum Download:
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Über die BayStartUp GmbH

BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business Angel Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu mehr als 300 aktiven Business Angels sowie über 100 institutionellen Investoren und öffentlichen Kapitalgebern. Im vergangenen Jahr vermittelte BayStartUP über 60 Mio. Euro Kapital, die Finanzierungsrunden liegen zwischen 50.000 und 6 Mio Euro. Durch BayStartUP begleitete Unternehmen sind mit über 13.100 Mitarbeitern am Markt aktiv und erwirtschaften einen Umsatz von fast 1,4 Mrd Euro (Stand 2017). Dazu zählen acht Börsengänge und Erfolgsgeschichten wie Flixbus, eGym, Magazino, Voxeljet, numares, Transporeon oder die va-Q-tec AG.

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7 Startups stehen als Nominierte für das Finale im Businessplan Wettbewerb Nordbayern fest

7 Startups stehen als Nominierte für das Finale im Businessplan Wettbewerb Nordbayern fest

Der Businessplan Wettbewerb Nordbayern nähert sich seinem Saison-Highlight. Die teilnehmenden Startups bewarben sich für die abschließende Phase 3 mit ihren Lösungen aus den Branchen Energie über Mobilität bis zu KI. Sieben dieser Startups sind nun für das Finale im Businessplan Wettbewerb Nordbayern am 18. Juli 2019 nominiert. Die Arbeitsgebiete der Nominierten sind höchst unterschiedlich: Es geht um neue Mobilitätskonzepte, die Arbeitswelt der Zukunft, neue Umwelttechnologien oder die dezentrale Energieversorgung.

Beim Finale wird das Gründernetzwerk BayStartUP als Ausrichter des Wettbewerbs die Entscheidung der Expertenjury verkünden und die drei stärksten Gründerteams prämieren. Der Abend eignet sich bestens, um Sieger und Nominierte und ihre Geschichten persönlich kennenzulernen. Besucher treffen auf ehemalige Wettbewerbssieger sowie Experten, Kapitalgeber und Freunde der Gründerszene.

Das Finale im Businessplan Wettbewerb Nordbayern:

  • am 18. Juli 2019 im DB-Museum, Lessingstraße 6, 90443 Nürnberg
  • Einlass: 18.30 Uhr, Beginn 19.00 Uhr
  • Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung notwendig unter: baystartup.de/termine (direkter Link: bit.ly/2019BPWN3)

Sponsoring-Partner der Prämierungsfeier im Businessplan Wettbewerb Nordbayern ist die LfA Förderbank Bayern.

Die Nominierten sind:

  • engeex aus Regensburg mit pneumatisch angetriebenen Exoskeletten für Logistik, Pflege und Handwerk
  • FAAREN aus Würzburg mit einer neuartigen Plattform für das Abonnement von Autos
  • Futuro Farming aus Regensburg mit einem Frühwarnsystem für Kälberkrankheiten
  • Grino Water Solutions aus Erlangen mit einer neuartigen Anlage zur Wasserentsalzung und -aufbereitung
  • NeoVenti aus Diespeck mit innovativen Windwalzen zur dezentralen Energieversorgung
  • SYNCOSMO aus Fürth mit hochwertigen Kosmetikerzeugnissen und eigenen Produktionsanlagen
  • VITAS aus Nürnberg mit einem intelligenten Sprachassistenten auf Basis Künstlicher Intelligenz

Hochauflösendes Bildmaterial © BayStartUP zum Download: transfer.byscloud.de/s/NM2jSqrAEHeoHH2

Über den Businessplan Wettbewerb Nordbayern

Der Businessplan Wettbewerb Nordbayern ist der erste Wettbewerb für Gründer, der ganz gezielt in die Region geht und Startups hier mit einem breiten Angebot fördert. Startups aus Franken und der Oberpfalz haben beim Businessplan Wettbewerb Nordbayern seit 21 Jahren in drei Wettbewerbs-Phasen die Chance, sich mit ihren Geschäftskonzepten zu bewerben. Jede Phase stellt dabei unterschiedliche Anforderungen an die Teams. Die einzelnen Phasen reflektieren die verschiedenen Entwicklungsschritte eines Unternehmens, zum Beispiel die Erarbeitung der Geschäftsidee, das Geschäftsmodell sowie die Planung von Finanzierung und Umsatzentwicklung. Alle Teilnehmer – nicht nur die Sieger – erhalten qualifiziertes schriftliches Feedback zu ihren Einreichungen von einer ehrenamtlichen Expertenjury. Damit können die Teams ihre Geschäftsidee weiterentwickeln. Die Jury besteht aus über 350 erfahrenen Unternehmern, Kapitalgebern und Kennern der Gründerszene.

Über die BayStartUp GmbH

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sayTEC on tour!

sayTEC on tour!

Unter dem Motto „Herausforderung IT 4.0: sicherer Zugang, sichere Daten und Hochverfügbarkeit Made in Germany“ begleitet die sayTEC AG die bayme vbm Vortragsreihe "IT-Leiter*innen-Kreis" bei insgesamt 6 Veranstaltungen in Bayern. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Administratoren & IT-Leiter die in Unternehmen und Behörden für die IT-Sicherheit Verantwortung tragen.

Die sayTEC  AG möchte diese Gelegenheit nutzen, sich mit IT-Leitern auszutauschen und ihnen ein Konzept zu zeigen, wie Sie IT-Sicherheit in ihre Infrastruktur implementieren können.  Die Vortragsreihe findet im Zeitraum September bis November 2019 statt.

Termine:

12.09 Schweinfurt
26.09 München
09.10 Regensburg
16.10 Teisnach
23.10 Nürnberg
13.11 Augsburg

Über die sayTEC AG

sayTEC AG entwicklet IT-Lösungen für effektive Datensicherheit wie sicherer Remote Access per eigener, hochsicherer Technologie und Backup & Restore Lösungen. Die patentierten Technologien der sayTEC AG schützen IT-Infrastrukturen von Behörden und Unternehmen, sie erfüllen höchste Sicherheitsanforderungen und sind Made in Germany.

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Communities of Practice des ZD.B treffen sich bei C&S

Communities of Practice des ZD.B treffen sich bei C&S

Am Montag, den 17.06.19 trafen sich die vom Zentrum für Digitalisierung Bayern ins Leben gerufenen Communities of Practice „Pflege und Betreuung“ und „Big Data, Datenbanken, Wissenserzeugung, Cloud, Auswertungs-Algorithmen“ in der Unternehmenszentrale der Computer und Software GmbH.

Die CoP-Treffen bieten die Möglichkeit aktuelle Projekte und innovative Projektideen zu präsentieren, sich über die Fördermöglichkeiten des ZD.B zu informieren und sich mit Akteuren aus Wissenschaft und Wirtschaft zu vernetzen.

C&S nützte die Gelegenheit um über das BMWi-Projekt „CareFul KI“ zu informieren, im Rahmen dessen eine verantwortete KI-Plattform für die Bereiche Gesundheit, Pflege und soziale Teilhabe entstehen soll, die Künstliche Intelligenz für kleine und mittlere Unternehmen nutzbar machen soll. Im Zuge der aktuellen Konzeptphase werden noch Unterstützer für die Durchführungsphase gesucht.

Darüber hinaus stellte der C&S Geschäftsführer Bruno Ristok den Referentenentwurf „Digitale Versorgung-Gesetz“ und dessen Auswirkungen auf die Gesundheitswirtschaft vor.

Neben C&S präsentierten weitere Akteure interessante Projekte und hielten anregende Impulsvorträge.

Über die C&S Computer und Software GmbH

Die C&S Computer und Software GmbH ist als Systemhaus ausschließlich in der Sozialwirtschaft tätig und arbeitet in den Bereichen Alten-, Behinderten-, Jugendhilfe sowie Offene Sozialarbeit. Neben Beratungsleistungen werden Software und Servicedienstleistungen angeboten. Mit einem eigenen Institut engagiert sich C&S in zahlreichen nationalen Forschungsprojekten zur Weiterentwicklung von Pflege und Betreuung sowie zur sektoralen Vernetzung. Seit 1983 wurden mehr als 6.000 Installationen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien durchgeführt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C&S Computer und Software GmbH
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b4 Bot von AmdoSoft live in Aktion auf der aitomation conference

b4 Bot von AmdoSoft live in Aktion auf der aitomation conference

Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer standen bei der eineinhalb tägigen aitomationconference am 09./10.05.2019 in Hamburg im Vordergrund. Dabei konnten wir von AmdoSoft auch unseren b4 Bot in Aktion präsentieren. Zuvor hatten wir schon zahlreichen spannenden Vorträgen und Diskussionen beiwohnen dürfen, denn die Konferenz in der Hafenstadt Hamburg war vollgepackt mit interessanten Themen, Rednern und Gesprächspartnern. Zudem konnten sich  IT-Entscheider und Fachbereichsleiter zum Thema Einsatz von Automation und KI austauschen.

So lief die aitomation in Hamburg

Begonnen hatte die aitomation bereits am 09.05.2019 mit einleitenden Begrüßungsworten von Heinrich Vaske, dem Chefredakteur der Computerwoche und des CIO-Magazins. Gleich der erste Vortrag zog viele Hörer in seinen Bann, berichtete doch Prof. Dr. med. Michael Forsting, der medizinische Leiter der Zentrale Informationstechnologie am Uniklinikum Essen, über die praktische Arbeit mit Algorithmen in der Radiologie und Psychologie. Bereits jetzt wurde deutlich, dass der gesamte Themenkomplex KI und Automatisierung längst im Alltag angekommen und nicht mehr nur bloße Theorie oder Anwendung auf Probe von einigen wenigen Pionieren ist.

Der zweite Konferenz-Tag bot ein vielfältiges Angebot an Workshops und Vorträgen. Sven Munk vom Softwareanbieter Informatica zeigte uns, wie man durch AI-gestützte Datensammlung und -aufbereitung die Customer Journey als Bezugspunkt für Absatzprognosen instrumentalisieren kann. Das Projekt BioSonicHand zeigte uns, wie eine künstliche Hand durch Reinforcement Learning komplexe Greifaufgaben lernen kann, um eines Tages menschlichen Handeinsatz entlasten zu können. Mit einem interessanten Einblick in die Erfordernisse der Versicherungskammer Bayern durch Dr. Peter Boße näherte sich die aitomation dann unserer Kernkompetenz an, der RoboticProcess Automation (RPA).

Am zweiten Tag zeigte sich AmdoSofts b4 Bot in Aktion

Direkt im Anschluss an eine sehr angeregte Diskussion über RPA, die Bedeutung für den Arbeitsmarkt und das immer noch zu konservative politisches Denken im Hinblick auf die Digitalisierung hielt Unternehmerin und KI-Expertin Dr. Anastassia Lauterbach einen engagierten Vortrag zum Thema KI und Geldverdienen und dem fatalen Rückstand Deutschlands auf diesem Gebiet. Genau das richtige thematische Umfeld also, um unseren b4 Bot zu präsentieren. Denn direkt danach kamen wir von AmdoSoft und unsere Partner von SYSback zum Zuge. Unser Thema war der nutzwertige Einsatz von RPA, OCR und Runbook Automation im Bereich der Human Ressources. Damit wir dies anschaulicher machen konnten, hatten wir unseren b4 Bot auf eine konkrete Anwendung vorbereitet.

Case Scenario: Automatisierte Krankheitsmeldungen

Krankheitsmeldungen von Mitarbeitern sind ein häufiger und oft sehr ähnlich strukturierter Prozess im Bereich des HRM. Oft geht so eine Krankmeldung per E-Mail ein und muss dann von einem Mitarbeiter gelesen, weitergeleitet und eingetragen werden. Zudem muss auch der entsprechende Teamleiter informiert werden. Ein idealer Prozess, um die Vorteile von RPA zu demonstrieren. Unser b4 Bot erkennt in eingehenden Mails Krankmeldungen anhand von klar definierten Schlüsseltermen sowie eindeutigen Anhängen und liest die entsprechenden Informationen aus den Dokumenten aus. Die Angaben zum Mitarbeiter, dem Ausfallgrund und der voraussichtlichen Ausfallzeit werden in Sekundenschnelle in die erforderlichen Formulare und Datenbanken eingetragen und zugleich der zuständige Supervisor informiert. Der ganze Prozess verläuft fehlerfrei, dauert nur wenige Sekunden und spart somit wertvolle Zeit und Ressourcen, damit die vormals damit beschäftigten Mitarbeiter sich wichtigeren Aufgaben widmen können.

Positive Resonanz und Zukunftsaussichten

Während unseres Vortrags und auch danach im Zuge des lockeren Ausklangs der aitomationconference haben wir viel Zuspruch und vornehmlich positive Resonanz zu unseren anwendungsorientierten Lösungen erhalten. Der b4 Bot ist also bei den Kennern der Branche gut angekommen. Nun muss sich aber zeigen, wie die Unternehmenswelt insgesamt auf die immer schnellere Entwicklung im Bereich Cloud, KI und RPA reagieren wird. Wir von AmdoSoft glauben fest daran, dass in Technologien wie unserem b4 Bot die Zukunft liegt, die hiesige Unternehmen auch in den kommenden Jahrzehnten wettbewerbsfähig halten wird.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 894061-0
Telefax: +49 (89) 244103711
http://www.amdosoft.com/

Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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Versicherungskammer Bayern für Nutzung innovativer Service-Technologien ausgezeichnet

Versicherungskammer Bayern für Nutzung innovativer Service-Technologien ausgezeichnet

  • Alexa als neuen sprachgesteuerten Service-Kanal vorbereitet
  • Knowledge Award auf der Fachkonferenz USU World übergeben

Im Kundenservice geht die Versicherungskammer Bayern neue Wege. Zusammen mit dem USU-Geschäftsbereich unymira schloss der bundesweit größte öffentliche Versicherer ein Machbarkeits-Projekt für die intelligente Nutzung von Alexa als Voice-Service im Kundendienst erfolgreich ab. Die Versicherungskammer Bayern gewann für die Umsetzung ihres innovativen Service-Konzeptes den im Rahmen der Fachveranstaltung USU World 2019 in Berlin verliehenen Knowledge Award.

Die Versicherungskammer Bayern launcht seit Mitte 2018 einen eigenen Skill, über den die Kunden Informationen und Angebote für Versicherungsprodukte abrufen können. Die Idee ist, dass der Kunde über diesen sprachgesteuerten Kommunikationskanal hinaus direkt auf das Wissensmanagement-System der Versicherungskammer Bayern zugreift. Alexa kann dann detaillierter Auskunft zu Tarifen geben und z.B. einen Rentenanspruch berechnen. Und das 24/7 ohne Wartezeit. Möglich wird dieser Service durch die Bündelung des kompletten Know-hows der Versicherungskammer Bayern in der USU-Wissensdatenbank Knowledge Center und der Verknüpfung mit dem Knowledge Bot. Die neue Version des USU-Chatbots überzeugt u.a. mit einer intelligenten Dialogsteuerung und ausgereiften Möglichkeiten für Eskalationspunkte.

Der USU-Geschäftsbereich unymira honoriert mit der Auszeichnung an das marktführende Versicherungsunternehmen insbesondere neue, inspirierende und nachweislich erfolgreiche Ideen in der praktischen Anwendung der Wissensdatenbank Knowledge Center. „Mit unserem Wissensmanagement-Preis möchten wir gemeinsam mit Kunden, Interessenten und Geschäftspartnern unsere innovative Technologie der aktiven Wissensbereitstellung und intelligente Praxiskonzepte bzw. zukunftsorientierte Initiativen anerkennen“, äußert sich USU- Geschäftsführer Harald Huber zu den Motiven für den Wettbewerb.

„Mit diesem Skill wollen wir unserem etablierten Wissensmanagement eine neue zukunftsfähige Komponente hinzuzufügen“, erläutert Isabella Martorell Nassl, Bereichsleiterin Betrieb im Konzern Versicherungskammer. „Bei der Ausarbeitung und Gestaltung war es uns wichtig, einen höheren Mehrwert für unsere Kunden zu generieren, indem wir noch stärker auf die Kundenbedürfnisse eingehen und zielgruppenorientierter Informationen bereitstellen.“

Konzern Versicherungskammer

Der Konzern Versicherungskammer ist bundesweit der größte öffentliche Versicherer und inzwischen der siebtgrößte Erstversicherer in Deutschland. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte er Beitragseinnahmen von insgesamt 8,31 Mrd. Euro. Mit seinen regional tätigen Gesellschaften ist das Unternehmen in Bayern, der Pfalz, im Saarland sowie in Berlin und Brandenburg tätig. Der Krankenversicherer der S-Finanzgruppe ist zusammen mit den anderen öffentlichen Versicherern bundesweit tätig. Von großer Bedeutung ist das gesellschaftliche Engagement des Konzerns Versicherungskammer. Die auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Strategie der Förderung ehrenamtlicher Einrichtungen und Initiativen, die insbesondere im Bereich der Prävention und Sicherheit tätig sind, wird seit einigen Jahren zusätzlich gestärkt durch die beiden Stiftungen, Versicherungskammer-Stiftung und Versicherungskammer-Kulturstiftung. Zudem ist der Konzern Versicherungskammer bereits zum dritten Mal mit dem Zertifikat „Beruf und Familie“ als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet worden. Er hat rund 6.600 Beschäftigte, davon 289 Auszubildende.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen: www.usu-software.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
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Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
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Ansprechpartner:
Falk Sorge
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Dr. Thomas Gerick
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Nadine Mörz
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