Schlagwort: Bayern

Startup MicroStream erhält Finanzierung in Millionenhöhe

Startup MicroStream erhält Finanzierung in Millionenhöhe

Das Regensburger Software-Startup MicroStream will mit seiner Software die Technik der Datenspeicherung revolutionieren und teure Datenbanksysteme überflüssig machen. Möglich ist das, indem durch die MicroStream-Technologieplattform aufwendige Datenstruktur-Umwandlungen entfallen, die bisher zwischen Programmiersprachen und Datenbanksystemen erforderlich waren. Das überzeugte nun Investoren: in einer ersten Finanzierungsrunde sicherten sich die Gründer aus Regensburg eine siebenstellige Summe. Das Kapital soll in die Markteinführung, den Unternehmensaufbau sowie die Entwicklung einer Cloud-Strategie investiert werden. Investoren sind der Bayern Kapital Innovationsfonds EFRE, die H&S Investment GmbH sowie Business Angels aus Berlin und Zürich. Alle Kapitalgeber kommen aus dem BayStartUP Investoren-Netzwerk. BayStartUP unterstützte bei der Vorbereitung der Runde, unter anderem über das Startup-Finanzierungscoaching sowie die BayStartUP Venture Conferences. MicroStream gehört zudem zu den Finalisten im Businessplan Wettbewerb Nordbayern 2018.

„MicroStream ist keine weitere NoSQL-Datenbank unter vielen, sondern eine fundamental neue Speichertechnologie, die nicht nur geeignet ist, um den gesamten Markt für Datenbanken, sondern auch den heutigen Markt für In-Memory-Computing für immer zu verändern. Neben der Technologie hat uns auch das hochskalierbare Geschäftsmodell sowie das Gründerteam selbst überzeugt“, erklärt Dr. Martin Heubeck, Geschäftsführer der H&S Investment GmbH. Das Besondere an der MicroStream-Software: das Unternehmen entwickelt die erste Speichertechnologie, die Daten genauso speichert wie sie Programmiersprachen im Hauptspeicher verwalten. Zum Vergleich: heute gängige Programmiersprachen nutzen für die Datenspeicherung einen Umweg über externe Datenbanksysteme. Diese sogenannten relationalen Systeme stammen aus den 1960er Jahren und speichern Daten in Tabellen, während Programmiersprachen mit sogenannten Objekten arbeiten. Den vergleichsweise hohen Konvertierungsaufwand umgeht MicroStream, wodurch Datenbankabfragen bis zu 100 Mal schneller ausgeführt werden. Anwendungen können deutlich größere Datenmengen bewältigen, Daten in Echtzeit verarbeiten und benötigen gleichzeitig signifikant weniger Rechenleistung. Bis zu 80 Prozent Einsparungen bei den Infrastrukturkosten sind möglich, insbesondere in der Cloud. Ohne die Notwendigkeit eines externen Datenbanksystems sinken Implementierungsaufwand und Entwicklungskosten um bis zu 60 Prozent, Anwender profitieren zudem von einer kürzeren Time-to-Market.

Roman Huber, Geschäftsführer von Bayern Kapital, sagt: „Die Entwicklungen der letzten Jahre in der IT-Industrie erfordern eine zunehmend schnellere Verarbeitung von immer größeren Datenmengen. Das MicroStream-Team hat eine Hightech-Lösung für Software-Entwickler geschaffen, die den Zugriff auf Datenbanken deutlich vereinfacht und beschleunigt. Für die Endkunden bedeutet dies kürzere Zugriffszeiten und damit eine höhere Performance der Anwendungen. Wir sehen hierfür einen großen und attraktiven Markt.“

Markus Kett, Co-Founder und CEO von MicroStream, sagt: „Wir sind davon überzeugt: die Datenspeicherung sollte nicht durch ein externes Datenbanksystem erfolgen, sondern am besten durch die Programmiersprache selbst. Unsere Technologie hat bei Großprojekten in der Möbel- und Versicherungsbranche so gut funktioniert, dass wir uns entschieden haben zu gründen und unsere Technologie zu vermarkten. Mit ihr wird nicht nur der Einsatz teurer Datenbanksysteme wie Oracle überflüssig, auch heutige In-Memory-Technologien, die man bislang noch zusätzlich zur Beschleunigung herkömmlicher Datenbanksysteme braucht, sind damit nicht mehr notwendig.“

Hochauflösendes Bildmaterial © MicroStream: transfer.byscloud.de/s/sLKrz45BLXaidkD

Über die BayStartUp GmbH

BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business Angel Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu mehr als 300 aktiven Business Angels sowie über 100 institutionellen Investoren und öffentlichen Kapitalgebern. Im vergangenen Jahr vermittelte BayStartUP über 60 Mio. Euro Kapital, die Finanzierungsrunden liegen zwischen 50.000 und 6 Mio Euro. Durch BayStartUP begleitete Unternehmen sind mit über 13.100 Mitarbeitern am Markt aktiv und erwirtschaften einen Umsatz von fast 1,4 Mrd Euro (Stand 2017). Dazu zählen acht Börsengänge und Erfolgsgeschichten wie Flixbus, eGym, Magazino, Voxeljet, numares, Transporeon oder die va-Q-tec AG.

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PROXIA ist Mitglied im „Familienpakt Bayern“

PROXIA ist Mitglied im „Familienpakt Bayern“

„Bei PROXIA ist es uns ein Anliegen, Familienfreundlichkeit nachhaltig zu etablieren. Unsere Wirtschaft wird nur dann auch in Zukunft für Fachkräfte attraktiv und damit wettbewerbsfähig sein, wenn wir neben einer angemessenen Work-Life-Balance auch ein familienfreundliches Klima schaffen. Dazu möchten wir aus Überzeugung einen Beitrag leisten. Jede Maßnahme zählt. Der „Familienpakt Bayern“ liefert uns dafür Anregungen und Informationen und bietet eine Plattform, um uns mit anderen Unternehmen über ganz konkrete Maßnahmen austauschen“, so Julia Klingspor, Vorständin von PROXIA Software AG.

PROXIA hat in den letzten Jahren beispielsweise individuelle Lösungen bzgl. der Arbeitszeit, individuelle Angebote für Führungskräfte und Mitarbeiter, um Familie und Beruf bestens zu vereinbaren sowie Kinderbetreuungszuschläge eingeführt. „Damit schaffen wir die notwendige Flexibilität für Familien“, so Julia Klingspor. „Weitere Maßnahmen, wie die Arbeitsorganisation in Puncto familienbewusste Urlaubsplanung, oder auch familienorientierte Vertretungsregelungen haben wir selbstverständlich im Fokus. Wir haben sehr viele Mitarbeiter(innen) mit Kindern und Familie – so hat dieser Part natürlich einen großen Anteil im Rahmen von Entwicklungsgesprächen. Gerade hier gilt es, einen guten Konsens zu finden. Damit folgen wir dem Puls der Zeit, um für unsere Mitarbeiter ein familienfreundlicher Arbeitgeber zu sein. Denn wir wissen natürlich, wie wichtig es ist, eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben zu haben, um auch im Job hervorragende Leistung bringen zu können. Letztlich sind gute Leistungen und Produkte auch für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens essentiell.“

Mit dem 2015 ins Leben gerufenen „Familienpakt Bayern“ verfolgen die Bayerische Staatsregierung, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag e. V. (BIHK), die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und der Bayerische Handwerkstag (BHT) das Ziel, das Zukunftsthema Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der unternehmerischen Wahrnehmung zu schärfen. Bayerische Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber erhalten neue Impulse, Fachinformationen und praxisnahe Hilfestellungen, um ihre innerbetriebliche Familienfreundlichkeit zu verbessern. Außerdem ermöglicht der „Familienpakt Bayern“ den Betrieben, sich untereinander zu vernetzten und sich über Herausforderungen einer familienfreundlichen Personalpolitik auszutauschen.

Weiterführende Informationen zum Familienpakt unter www.familienpakt-bayern.de.

Alle aktuell offenen Stellen finden Sie in unserem Karriere-Portal unter https://www.proxia.com/de/unternehmen/jobs-karriere.

Über die Proxia Software AG

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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PMG AG setzt mit prominenter Allianz neue Standards in der Praxistelefonie

PMG AG setzt mit prominenter Allianz neue Standards in der Praxistelefonie

Der leitende Orthopäde am Olympiastützpunkt Bayern will auch seine Kollegen im deutschsprachigen Raum von MEDIFON, dem zukunftsweisenden Telefonportal exklusiv für Ärzte und medizinische Einrichtungen, überzeugen. Die Innovation versteht die Ansprüche von Ärzten sowie Patienten und erleichtert den Praxisalltag nachhaltig.

Die Pohlmann Media Group Aktiengesellschaft, Vorreiter für akustische Dialogkommunikation und innovative Telefonanwendungen, konnte Dr. Frank Styra als Kunden und Repräsentant für MEDIFON gewinnen. Der langjährige ehemalige Leistungssportler betreute in den letzten Jahren verschiedene Profimannschaften wie den Eishockey Bundesligisten „Kölner Haie“. Seit 2013 betreut er den Olympiastützpunkt Bayern. Der Sportmediziner genießt höchste Reputation unter Fachkollegen und gilt zudem als gefragter Keynote-Speaker auf zahlreichen medizinischen Foren und Kongressen. Durch seine jahrelange und fundierte Erfahrung kennt er neben den medizinischen auch die organisatorischen Probleme und Herausforderungen im Praxisalltag.

Die Bedeutung der Telefonie für Patienten jeden Alters und jeder Berufsgruppe bei akuten, chronischen oder verletzungsbedingten Schmerz- und Krankheitsbildern fasst Dr. Frank Styra so zusammen: „Das Telefonportal ist nach wie vor eine hochsensible Schnittstelle im Patientenkontakt und entscheidend für die Servicequalität. Als renommierte Praxis für Orthopädie und Sportmedizin in München legen wir daher höchsten Wert darauf, die Erwartungen unserer Patienten an eine bestmögliche telefonische Erreichbarkeit und schnelle Behandlung mit achtsamer Betreuung zu erfüllen.“

Auf der langen und intensiven Suche nach einem passenden Anbieter empfand der Mediziner die Optionen als zu teuer, zu kompliziert in der Umsetzung oder nicht bedarfsorientiert genug. „Erst mit der PMG AG haben wir 2014 einen Anbieter gefunden, der Telefonie weiterdenkt und eine Lösung entwickelt hat, die mit ihren intelligenten Funktionen unsere Wünsche und Anforderungen übertrifft“, so Dr. Frank Styra über das cloudbasierte Telefonportal MEDIFON. Dank maßgeschneiderter Szenarien und der priorisierten Zustellung unterschiedlicher Anrufergruppen konnte sein Praxisalltag effizient, zwischenmenschlich und nachhaltig verbessert werden.

Gemeinsam mit Dr. Frank Styra und anderen Ärzten wurde MEDIFON entwickelt und optimiert. Sein Ziel als Markenbotschafter sei, dass möglichst viele seiner Kollegen von der Innovation profitieren können. Daniel M. Pohlmann, CEO der PMG AG, zeigt sich begeistert: „Wir sind stolz, mit Dr. Frank Styra einen Markenbotschafter gewonnen zu haben, der nicht nur MEDIFON von Anfang an mitgestaltet hat, sondern auch unsere Philosophie einer wertschätzenden Patientenkommunikation täglich lebt und diese so authentisch und glaubhaft im Markt vermitteln kann.“

Weitere Informationen zu MEDIFON finden Sie unter https://www.pmg.ag/medifon.

Über die PMG AG

Die Pohlmann Media Group (PMG) AG erbringt Leistungen für Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen zur ganzheitlichen Verbesserung der Telekommunikation. Prozesse und Dialoge werden optimiert und Freude und Zufriedenheit an der Kommunikation entsteht.

Seit über 20 Jahren hat sich PMG als Rundfunkpionier und Sendemacher mit Dozenten aus dem privaten Hörfunk kommend der akustischen Unternehmenskommunikation verschrieben. Die Idee: Unternehmen hörbar und damit sympathischer und erlebbarer zu machen. Aus der maßgeblichen Bedeutung des auditiven Anwendungskanals „Telefonie“ ergibt sich für PMG eine komplementäre Sichtweise und die Notwendigkeit, technische Möglichkeiten für reibungslose und innovative Prozessabläufe auszuschöpfen, um den bestmöglichen akustischen Wirkungsgrad zu erzielen. PMG bietet herstellerunabhängige Kommunikationsberatung für technisch anspruchsvolle und damit stimmige ganzheitliche Sendekonzepte auf höchstem Niveau.

Mit der Erfahrung aus 100 Großprojekten stellt PMG seit 2011 eine eigene hochflexible und zukunftsfähige Telefonanlage sowie Systemplattform als Hybridlösung für stationäre Großanlagen als Clouddienst zur Verfügung. Diese wurde bereits mehrmals mit dem Innovationspreis IT Telekommunikation der Initiative Mittelstand ausgezeichnet.

Moderations- und Kommunikationstraining sowie die maßgeschneiderte Erstellung, Komposition und Produktion professioneller Sendeinhalte und Formate runden das Portfolio und den Full-Service-Gedanken eines nachhaltig erfolgreichen Sendebetriebs ab.

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C&S nominiert für Bayerischen Mittelstandspreis

C&S nominiert für Bayerischen Mittelstandspreis

Die C&S Computer und Software GmbH wurde vom Zentrum Digitalisierung.Bayern für den bayerischen Mittelstandspreis nominiert. Dieser wird seit 2007 vergeben, um besondere Unternehmen zu würdigen und hiervon – in Zusammenarbeit mit den Medien – in ganz Bayern davon zu berichten. Der Preis wird jährlich in den Kategorien Dienstleistungen, Handel, Handwerk und Produktion von einer Jury verliehen, die aus Preisträgern vergangener Jahre besteht. Die Nominierung von C&S erfolgte aufgrund innovativer Ansätze und Softwarelösungen in vielen Bereichen der Sozialwirtschaft sowie der damit einhergehenden hohen sozialen Verantwortung sowie dem gesellschaftlichen Engagement des Unternehmens.

Da Firmen sich nicht aktiv für den Preis bewerben können, wird schon die Nominierung als erster Preis angesehen und vom EWiF mit einer Urkunde gekrönt. Nominierte Unternehmen können ihre besonderen Leistungen in den Rubriken Kundenorientierung, Personal, Ressourceneinsparung, Innovation und Zukunft, Internationalisierung sowie soziales und gesellschaftliches Engagement präsentieren.

Die Preisverleihung findet am 21.11.2019 im Maximilianeum in München statt. Hier werden schließlich die vier Preisträger der verschiedenen Kategorien gekürt.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.mittelstandspreis.com/wettbewerb/auszeichnungsliste/bayern/ 

Über die C&S Computer und Software GmbH

Die C&S Computer und Software GmbH ist als Systemhaus ausschließlich in der Sozialwirtschaft tätig und arbeitet in den Bereichen Alten-, Behinderten-, Jugendhilfe, offene Sozialarbeit sowie Vorsorge und Rehabilitation. Neben Beratungsleistungen, werden Software und Servicedienstleistungen angeboten.

Seit 1983 wurden mehr als 6000 Installationen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien durchgeführt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C&S Computer und Software GmbH
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86153 Augsburg
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Dr. Bruno Ristok
Geschäftsführer
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Visionäre mit Plan

Visionäre mit Plan

Wie sich Startups die Zukunft vorstellen, davon konnten sich die 800 Besucher der Münchener Startup Demo Night gestern ein gutes Bild machen. 70 Gründerteams stellten dort ihre Konzepte und Prototypen vor – das Motto für die Gäste: Anfassen und Ausprobieren. Auch Digitalministerin Judith Gerlach informierte sich vor Ort über die breit gefächerte bayerische Startup-Welt. Sie sagte: „Vom 3D Scanner für die Hosentasche bis zur smarten App für Asthmatiker – mich haben die vielen innovativen Ideen auf der Startup Demo Night voll überzeugt. Gründer haben häufig einen anderen Blick auf viele Dinge und gehen Probleme mit großer Offenheit an. Sie sind die Innovationstreiber, wenn es darum geht die Digitalisierung mit einem Mehrwert für Mensch und Gesellschaft voranzutreiben. Bayern ist Gründerland und wir wollen unsere Startups noch intensiver fördern. Deswegen legen wir jetzt mit der Hightech Agenda einen weiteren Startup-Fonds mit einem Volumen von 50 Millionen Euro auf.“ Auf der Startup Demo Night gibt BayStartUP den offiziellen Startschuss zum Münchener Businessplan Wettbewerb 2020. Für dessen erste Phase können sich Gründer ab sofort wieder unter www.baystartup.de registrieren. Veranstaltungspartner der 14. Münchener Startup Demo Night war das WERK1.

Von Robotern in der Textilindustrie über Lasertechnologie bis hin zur digitalen Plattform für den Einzelhandel: die Ideen der Startups verbinden technologisches Verständnis und Marktkenntnis. Das Team von sewts hat sich beispielsweise zum Ziel gesetzt, die Verarbeitung forminstabiler Werkstoffe wie Textilien zu automatisieren und nachhaltiger zu machen. Mit einer intelligenten Software verwandeln sich bei sewts Standardkomponenten wie Industrieroboter und Kameras in adaptive Systeme, die auf Veränderungen in der Umgebung reagieren können, z. B. bei der Herstellung maßgeschneiderter Textilien. Geschäftsführer Alexander Bley sagte: „Unser Ziel ist es, die Herstellung von Kleidungstextilien vollständig zu automatisieren. Dadurch ermöglichen wir es unseren Kunden, hier in Bayern kosteneffizient zu produzieren und nebenbei Millionen Tonnen an Treibhausgasen pro Jahr zu sparen, indem wir Transportwege drastisch reduzieren.“

Auch das Startup Mr Beam Lasers aus dem Münchener Westend entwickelt Hightech, nämlich eine neue Generation von Lasercuttern. Zielgruppe sind Kleinunternehmer, professionelle Dienstleister und Privatpersonen, die kreativ und gestalterisch tätig sind. Die Einstiegsbarriere für digitales, automatisches Labeling, Individualisierung und Prototypenbau soll mit Mr Beam auf ein Minimum reduziert werden. Durch die leichte Bedienung, die Vernetzung mit Designvorlagen, Materialbestellungen und Service-Hubs sowie einen vergleichsweise niedrigen Preis sollen auch Alltagsnutzer Zugang zu einer Technologie erhalten, die bisher der Industrie vorbehalten war. Geschäftsführer Teja Philipp sagte: „Für die Entwicklung haben wir gezielt den Austausch mit den Anwendern gesucht, z. B. Architekten und Künstlern. Das dabei entstandene Produkt verbessert den Schneidevorgang deutlich, und zwar durch die Kombination von verschiedenen Optimierungen bei Kühlung, Laseransteuerung und Emissionsbehandlung.“ Resonanz findet der Ansatz insbesondere in Kunst und Handwerk, auch Schulen seien sehr interessiert.

In einem ganz anderen Bereich, nämlich im Einzelhandel, will anybill neue Akzente setzen. Herzstück der Softwarelösung des Unternehmens aus Regensburg ist eine App für Verbraucher, die ihre Kassenzettel an der Ladenkasse künftig direkt auf das Smartphone erhalten und dort übersichtlich bündeln können. Dem Einzelhandel bietet das eine Möglichkeit für personalisiertes Marketing und verkaufssteigernde Maßnahmen. Lea Frank, eine von drei Gründern, sagt: „Die Startup Demo Night ist eine tolle Veranstaltung zum Netzwerken und um das eigene Produkt potenziellen Kunden zu präsentieren. Wir haben wertvolles Feedback zu unserer App und der Geschäftsidee erhalten, sowohl von der Zielgruppe als auch von Kapitalgebern.“

Auftakt zum Münchener Businessplan Wettbewerb

BayStartUP sucht ab sofort wieder nach den Top-Gründern aus Bayern. Mit der Startup Demo Night am 13. November 2019 in München läutet das Gründernetzwerk offiziell die neue Saison im Münchener Businessplan Wettbewerb ein. Bis 14. Januar haben Startups und (angehende) Gründer dann Zeit, sich in der ersten Wettbewerbsphase auf www.baystartup.de als Teilnehmer zu registrieren und ihre 7-seitigen Geschäftskonzepte einzureichen. Diese sollten einen kurzen Executive Summary, eine ausführliche Beschreibung des Produkts oder der Dienstleistung sowie eine Markt- und Wettbewerbsanalyse enthalten. Alle Teams können zur Vorbereitung an professionellen, kostenfreien Businessplanning Workshops teilnehmen (Anmeldung: www.baystartup.de/termine) und erhalten umfangreiches individuelles Feedback zu ihren Konzepten durch eine Expertenjury. Top-Gründer haben zudem die Chance auf Siegerprämien in Höhe von insgesamt über 48.000 Euro.

Hochauflösendes Bildmaterial zum Download (Bildquelle: BayStartUP):

https://transfer.byscloud.de/s/R9YEkzK78xg7gRN

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BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investorennetzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business-Angel-Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu rund 300 aktiven Business Angels sowie über 100 institutionellen Investoren. Im vergangenen Geschäftsjahr vermittelte BayStartUP über 62 Mio. Euro Kapital an 50 Startups, die Finanzierungsrunden liegen zwischen 50.000 und 6 Mio. Euro. Durch BayStartUP begleitete Unternehmen sind mit über 13.100 Mitarbeitern am Markt aktiv und erwirtschaften einen Umsatz von fast 1,4 Mrd. Euro (Stand 2017). Darunter sind acht Börsengänge und Erfolgsgeschichten wie Flixbus, eGym, Magazino, Voxeljet, numares, Transporeon oder die va-Q-tec AG.

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Vom 3D-Druck bis zum Digital Lifestyle – hier spielt die Zukunft!

Vom 3D-Druck bis zum Digital Lifestyle – hier spielt die Zukunft!

Kaum etwas ist so schwer wie den Kern einer Startup-Idee auf den Punkt zu bringen: verständlich, ohne unnötiges „Fachchinesisch“, vom Kunden her gedacht. Das gilt für neue Endverbraucher-Produkte genauso wie für Hightech-Innovationen im B2B-Bereich. Deshalb spielen bei der Münchener Startup Demo Night die Besucher eine entscheidende Rolle: sie können die Produkte und Prototypen der ausstellenden Startups live ausprobieren und den Gründerteams Fragen stellen. Die Teams haben dann einen Abend lang die Gelegenheit, rund 800 Besucher – darunter Investoren, Unternehmensvertreter, andere Gründer und Startup-Interessierte – für sich und ihre Konzepte zu begeistern.

14. Münchener Startup Demo Night 
Wann: 13. November 2019, 18.30 Uhr
Wo: TonHalle München, Atelierstr. 24, 81671 München

„Im ersten Gespräch haben Startups oft nur wenige Minuten, um Investoren oder potenzielle Kunden für sich zu gewinnen. Da muss von Anfang an jeder Satz sitzen, um die Relevanz und Besonderheit eines Produkts klar zu machen. Für Gründerteams ist die Startup Demo Night deshalb eine besondere Gelegenheit: sie können in einer frühen Unternehmensphase üben, ihre Story zu pitchen, und erhalten von verschiedenen Seiten unkompliziert Feedback auf ihre Prototypen“, sagt Dr. Carsten Rudolph, Geschäftsführer von BayStartUP.

Auf der Startup Demo Night am 13. November in München werden wieder rund 70 Startups aus allen Branchen diese Chance nutzen. Sie stellen ihre Prototypen und neuen Produkte vor und versuchen, möglichst viele Startup-Fans, Unternehmer und Investoren an ihren Stand zu locken. Viele von ihnen nehmen auch an einem der Bayerischen Businessplan Wettbewerbe teil, die ebenfalls von BayStartUP ausgeschrieben werden und mit dem Event offiziell in die Saison 2020 starten.

Innovationen für morgen – die Aussteller auf der Startup Demo Night zeigen die Vielfalt der bayerischen Startup-Szene

Die Bandbreite der Startups ist gewohnt groß. Ob Apps und Software für das digitale Leben, Innovationen im Ernährungsbereich oder intelligente Mobilitätslösungen, vom 3D-Druck für verschiedene Anwendungsbereiche über neue Therapieansätze in der Medizin bis hin zu intelligenten Soft- und Hardwarelösungen: die Startups zeigen, wie sich Märkte und Branchen verändern und wo Neues am Entstehen ist. Alle interessierten Besucher können die vorgestellten Prototypen live testen. Für sie gilt: es gibt kaum eine Veranstaltung in Bayern, auf der man an einem einzigen Abend so viele neue Trends entdecken und die Menschen dahinter persönlich kennenlernen kann. Besucher melden sich an unter www.baystartup.de/termine. Der Eintritt ist kostenlos. Veranstaltungspartner der Münchener Startup Demo Night ist das WERK1.

Aussteller sind u. a. folgende Gründerteams: 

Digitale Gesundheit und Medizintechnik

  • Mindpax entwickelt ein Therapiemanagement-System für schwere psychische Erkrankungen. Die Lösung nutzt neue digitale Biomarker, Phänotypen und langfristiges Monitoring von Patienten, um bipolare Störung und Schizophrenie rechtzeitig und personalisiert zu behandeln.
  • Ebenbuild will die künstliche Beatmung verbessern – softwarebasiert mithilfe von personalisierten digitalen Zwillingen der Lunge.

Software für die Industrie   

  • Bersabee deckt verwertbare Erkenntnisse und Trends auf, die in den Used-Cases innovativer Technologieanbieter verborgen sind. Die intuitive Plattform bietet einen beispiellosen Zugang zu aktuellstem Wissen und dem technologisch Machbarem.
  • AppNavi führt Anwender Schritt für Schritt durch jede browserbasierte Software-Anwendung. Das Lernen und das Erledigen einer Tätigkeit im Live-System gehen damit Hand in Hand. Das steigert die Nutzereffizienz, senkt Trainingskosten um bis zu 95 % und entlastet das Helpdesk.
  • sewts entwickelt das „Gehirn“ für die Industrieroboter von morgen: Die intelligente Software befähigt Roboter, ihre derzeitigen Grenzen zu durchbrechen und Aufgaben zu automatisieren, die aufgrund ihrer Komplexität bisher nur Menschen erledigen können wie z. B. die Produktion von Kleidung.

Lifestyle – nachhaltig, urban, digital 

  • Urgrow macht Stadtbewohner zu den Gärtnern von morgen, mit einem nachhaltigen und smarten Plug-and-Play-Hydroponiksystem.
  • Palitree ist eine Peer-to-Peer-Sharing-Plattform, bei der z. B. temporärer Wohnraum oder auch Autos nicht öffentlich, sondern nur innerhalb eines vertrauensbasierten Netzwerks angeboten werden.
  • anybill ist eine App für Verbraucher, um Kassenzettel direkt an der Kasse digital auf das Smartphone zu erhalten und zentral zu bündeln. Für den Einzelhandel bietet anybill eine digitale Plattform für personalisierte Marketingmaßnahmen und Cross-Selling.

Mobilität in verschiedenen Facetten 

  • SUSHI Bikes möchte E-Bikes bezahlbar machen. Das Startup, in das der TV-Moderator Joko Winterscheidt investiert hat, bietet eine minimalistische und stilvolle E-Bike-Alternative für unter 1.000 Euro.  
  • Klein, leicht und sicher: Der UrmO ist das erste klappbare, selbst-balancierende elektrische Kleinstfahrzeug der Welt. Mit seinem geringen Gewicht und der geringen Größe ist er die perfekte Ergänzung von ÖPNV und Auto auf der letzten Meile im städtischen Verkehr. In nur zwei Sekunden kann man den UrmO mit einem Handgriff auf Aktenkoffergröße zusammenfalten und so überall hin mitnehmen.

Neuartige Hightech-Tools und -Materialien für Unternehmen 

  • Mr Beam Lasers bietet einen Desktop-Lasercutter mit digitalem Ökosystem an. Zielgruppe sind Kleinunternehmer, professionelle Dienstleister und Privatpersonen, die kreativ und gestalterisch tätig sind. Die Einstiegsbarriere für digitales, automatisches Labeling, Individualisierung und Prototypenbau wird mit Mr Beam auf ein Minimum reduziert.
  • WYE hat den Holzwerkstoff NEOlign entwickelt, der zu mindestens 80 % aus industriellen Holzabfällen besteht und sich wie Kunststoff verarbeiten lässt. NEOlign ist recyclebar und industriell skalierbar. WYE positioniert sich im Bereich Möbeldesign und Accessories.

Bildmaterial zum Download (c) BayStartUP:
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Über die BayStartUp GmbH

BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business-Angel-Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu rund 300 aktiven Business Angels sowie über 100 institutionellen Investoren. Im vergangenen Geschäftsjahr vermittelte BayStartUP über 62 Mio. Euro Kapital an 50 Startups, die Finanzierungsrunden liegen zwischen 50.000 und 6 Mio. Euro. Durch BayStartUP begleitete Unternehmen sind mit über 13.100 Mitarbeitern am Markt aktiv und erwirtschaften einen Umsatz von fast 1,4 Mrd. Euro (Stand 2017). Darunter sind acht Börsengänge und Erfolgsgeschichten wie Flixbus, eGym, Magazino, Voxeljet, numares, Transporeon oder die va-Q-tec AG.

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90402 Nürnberg
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Telefax: +49 (911) 131397-49
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Unternehmensstrategie schärfen und Investoren selbstbewusst gegenübertreten

Unternehmensstrategie schärfen und Investoren selbstbewusst gegenübertreten

BayStartUP sucht ab sofort wieder nach den Top-Gründern aus Bayern. Mit der Startup Demo Night am 13. November 2019 in München läutet das Gründernetzwerk offiziell die neue Saison im Münchener Businessplan Wettbewerb ein. Bis 14. Januar haben Startups und (angehende) Gründer dann Zeit, sich in der ersten Wettbewerbsphase auf www.baystartup.de als Teilnehmer zu registrieren und ihre 7-seitigen Geschäftskonzepte einzureichen. Diese sollten einen kurzen Executive Summary, eine ausführliche Beschreibung des Produkts oder der Dienstleistung sowie eine Markt- und Wettbewerbsanalyse enthalten. Alle Teams können zur Vorbereitung an professionellen, kostenfreien Businessplanning Workshops teilnehmen (Anmeldung: www.baystartup.de/termine) und erhalten umfangreiches individuelles Feedback zu ihren Konzepten durch eine Expertenjury. Top-Gründer haben zudem die Chance auf Siegerprämien in Höhe von insgesamt über 48.000 Euro.

Beim Münchener Businessplan Wettbewerb profitieren Gründer in einer sehr frühen Phase von marktnahem professionellem Feedback zur eigenen Idee. Durch den Wettbewerb können sie ihre Konzepte schnell in eine Richtung lenken, die sowohl ihren Markt als auch potentielle Partner, Investoren und Kunden anspricht. „Mit den externen Feedback-Schleifen von den Juroren im Münchener Businessplan Wettbewerb konnten wir im Team unsere Unternehmensstrategie schärfen“, sagt Dr. Miriam Haerst ein Jahr nach ihrem Sieg. Sie ist Co-Gründerin von Kumovis, das Startup gewann den Münchener Businessplan Wettbewerb 2018. Das Unternehmen entwickelt 3D-Drucker, die speziell auf medizintechnische Anforderungen zugeschnitten sind, die Technologie ermöglicht zum Beispiel die Fertigung von Wirbelsäulenimplantaten. „Wir konnten alle Planungen bzgl. unseres Unternehmens durch die Diskussion mit den Experten verbessern und den Detailgrad in der Strategie erhöhen. Mit dem Wissen, das wir dadurch aufgebaut haben, waren wir optimal auf unsere erste Finanzierungsrunde vorbereitet und konnten mit einem ausgereiften Businessplan den Investoren selbstbewusst und in Bezug auf das Businessplanning vollständig durchdacht auftreten.“

Der Münchener Businessplan Wettbewerb ist Teil der Bayerischen Businessplan Wettbewerbe. Er richtet sich gezielt an Gründer aus Südbayern, die mit Experten-Unterstützung Ihr Geschäftsmodell für einen erfolgreichen Markteintritt entwickeln und so den Grundstein für Ihr Unternehmenswachstum legen können. Rund 300 Juroren aus ganz Bayern bewerten die Konzepte, die bei den Bayerischen Businessplan Wettbewerben eingereicht werden. Alle Teilnehmer erhalten in jeder der drei Wettbewerbsphasen von bis zu acht Juroren qualifiziertes schriftliches Feedback, mit dem die Teams ihr Konzept weiterentwickeln können. Die besten von den Juroren nominierten Teams qualifizieren sich für den persönlichen Pitch vor einer Expertenjury, die die Sieger auswählt. Zur Jury gehören erfahrene (Startup-) Unternehmer, Investoren und Kenner der Gründerszene.

Startup Demo Night am 13. November 2019
Den offiziellen Startschuss zum Münchener Businessplan Wettbewerb gibt BayStartUP auf der Startup Demo Night am 13. November 2019 in München. Das Event ist für Startup-Interessierte eine Gelegenheit, um mit der Szene und ihren Protagonisten auf Tuchfühlung zu gehen und neue Trends zu entdecken. Besucher können die Gründerteams persönlich kennen lernen und an den Ständen neue Produkte und Prototypen live ausprobieren, die Themen reichen von KI-basierten Software-Lösungen über klimaschonende Technologien bis hin zu Foodtrends aus der Lebensmittelindustrie. Kooperationspartner der Münchener Startup Demo Night ist das WERK1. Anmeldungen für das Event sind kostenfrei möglich unter www.baystartup.de/termine.

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Über den Münchener Businessplan Wettbewerb
Der Münchener Businessplan Wettbewerb ist Teil der Bayerischen Businessplan Wettbewerbe von BayStartUP, bei denen Gründer aus Bayern mit Experten-Unterstützung ihr Geschäftsmodell für einen erfolgreichen Markteintritt entwickeln und so den Grundstein für Ihr Unternehmenswachstum legen können. Den besten Teams winken beim Münchener Businessplan Wettbewerb Siegerprämien in Höhe von über 48.000 Euro. In drei Wettbewerbsphasen haben Gründer die Chance, sich mit ihren Konzepten zu bewerben. Jede Phase stellt unterschiedliche Anforderungen an die Teams, sie reflektieren die ersten Schritte beim Aufbau eines Unternehmens – zum Beispiel die Entwicklung und Darstellung der eigenen Geschäftsidee, die Erarbeitung eines Geschäftsmodells mit einem gewinnorientierten Marketing- und Vertriebskonzept sowie die Planung der eigenen Finanzierung und Umsatzentwicklung. Rund 300 Juroren aus ganz Bayern bewerten die Konzepte, die bei den Bayerischen Businessplan Wettbewerben eingereicht werden. Alle Teilnehmer erhalten von bis zu acht Juroren qualifiziertes schriftliches Feedback. Damit können die Teams ihr Konzept weiterentwickeln. Ab März 2020 kämpfen Startups in der zweiten und dritten Wettbewerbsphase um die besten Plätze. In jeder Phase qualifizieren sich die Startups mit den besten Einreichungen für den Pitch vor einer Expertenjury, sie wählt die Sieger aus. Zur Jury gehören erfahrene (Startup-) Unternehmer, Investoren und Kenner der Gründerszene.

Über die BayStartUp GmbH

BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business Angel Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu mehr als 300 aktiven Business Angels sowie über 100 institutionellen Investoren und öffentlichen Kapitalgebern. Im vergangenen Jahr vermittelte BayStartUP über 60 Mio. Euro Kapital, die Finanzierungsrunden liegen zwischen 50.000 und 6 Mio Euro. Durch BayStartUP begleitete Unternehmen sind mit über 13.100 Mitarbeitern am Markt aktiv und erwirtschaften einen Umsatz von fast 1,4 Mrd Euro (Stand 2017). Dazu zählen acht Börsengänge und Erfolgsgeschichten wie Flixbus, eGym, Magazino, Voxeljet, numares, Transporeon oder die va-Q-tec AG.

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Millionenauftrag für das Berliner Low-Code-Softwareunternehmen Scopeland Technology

Millionenauftrag für das Berliner Low-Code-Softwareunternehmen Scopeland Technology

Das Land Niedersachsen, vertreten durch die Landesaufnahmebehörde Niedersachsen, und das Berliner Softwarehaus Scopeland Technology haben heute einen wegbereitenden Vertrag unterzeichnet. Scopeland entwickelt im Auftrag für das Bundesland Niedersachsen die deutschlandweit umfassendste und modernste Softwarelösung für nahezu alle Belange des Ausländerwesens und der Abwicklung von Asylverfahren auf Landesebene. „Ich freue mich, dass wir nach intensiver Vorbereitung diesen Vertrag geschlossen haben. Damit ist sichergestellt, dass wir schon sehr bald eine leistungsfähige Fachanwendung nutzen können, die auf der Höhe der Zeit ist“, so Jens Grote, Präsident der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen.

Über einen Zeitraum von weniger als zwei Jahren entsteht eine der umfangreichsten Verwaltungslösungen des Landes, die vorsorglich auch für einen eventuellen erneuten Anstieg der Flüchtlingszahlen ausgelegt ist. Das System basiert auf der Low-Code-Softwareplattform SCOPELAND und leistungsfähiger Systemsoftware von Microsoft, und wird künftig vom Land Niedersachsen betrieben.

Basis der Entwicklung ist die bereits vorher in der Behörde eingesetzte Softwarelösung NIAS 1.0, die in einem Zuge mit diversen funktionalen Erweiterungen auf den aktuellen Stand der Technik als moderne Webanwendung angehoben wird. Die neue erweiterte Lösung, fortan auch ‚INA – Integrierte Niedersächsische Ausländersoftware‘ genannt, ist für mehr als tausend Benutzer an allen 11 derzeitigen und künftigen weiteren Standorten, Dienst- und Außenstellen der Landesaufnahmebehörde und von anderen Behörden ausgelegt. Das neue System stellt, so wie auch schon die etwas in die Jahre gekommene Vorläufersoftware NIAS 1.0, die vollumfänglichste in Deutschland verfügbare Software für das Ausländerwesen/Asyl auf Landesebene dar. Teile der Software, die im Zuge des Vertrags mit dem Land Niedersachsen migrierte, überarbeitet und erweitert werden, sind auch bereits in anderen Bundesländern im Einsatz, beispielweise in Bayern und Berlin, sowie in einer älteren Version auch in Brandenburg. Scopeland Technology ist damit in Deutschland Marktführer für Asylverfahrenssoftware.

Grundlage der Entwicklung ist die sogenannte Low-Code-Technologie. Darunter versteht man ein neuartiges Verfahren zur Entwicklung von Verwaltungssoftware, interaktiv unter Verwendung vorgefertigter Programmfunktionen und weitgehend ohne Programmierung. Nur so ist es möglich, in so kurzer Zeit derart umfangreiche und anspruchsvolle Softwarelösungen zu entwickeln. Mit herkömmlicher Java-Entwicklung wäre dieses Vorhaben, wie Karsten Noack, Gründer und Geschäftsführer von Scopeland Technology bestätigt „in diesen kurzen Zeiträumen gänzlich unmöglich“. Low-Code-Plattformen, wie die die hier zum Einsatz kommende SCOPELAND-Plattform, gelten daher als aussichtsreichster Kandidat für den nächsten großen Paradigmenwechsel in der Softwareentwicklung. Die großen US-Analysten wie Gartner, Forrester Research und IDC prognostizieren, dass künftig ein Großteil aller IT-Projekte mit Low-Code-Werkzeugen umgesetzt werden. SCOPELAND zählt zu den weltweit wichtigsten Low-Code-Plattformen für Business Developer (siehe „The Forrester Wave™: Low-Code Platforms For Business Developers, Q2 2019).

Über die Scopeland Technology GmbH

Die Scopeland Technology GmbH ist Hersteller der programmierfreien Softwareentwicklungsplattform SCOPELAND®, der führenden Low-Code-Plattform für die professionelle Anwendungsentwicklung auf dem deutschen Markt. Low-Code-Entwicklungsplattformen ermöglichen eine in Größenordnungen schnellere Entwicklung typischer Business-Anwendungen, und das mit deutlich niedrigerer Einstiegsschwelle für die Entwickler – daher das ‚Low‘ in ‚Low Code‘, was für niedrigschwellig steht. Folglich kann die Entwicklung von Fachanwendungen nicht nur durch hochqualifizierte Informatiker, sondern teilweise auch durch eingewiesene IT-affine Anwender (‚Power User‘) erfolgen. Aus diesem Grund zählen Low-Code-Plattformen zu den Schlüsseltechnologien bei der weltweit fortschreitenden Digitalisierung.

Der US-Analyst Forrester Research prognostiziert Low-Code-Produkten ein jährliches Marktvolumen von mehr als 15 Milliarden Dollar, und das schon binnen weniger Jahre. SCOPELAND® gilt als eine der ersten Low-Code-Plattformen überhaupt und hat die dahinterliegende Theorie in den neunziger Jahren maßgeblich mitgeprägt. Der ‚Erfinder‘ des Low-Code-Prinzips, Karsten Noack, ist heute Geschäftsführer und CTO des in Berlin und Bonn ansässigen Unternehmens.

Seit der Neuaufstellung im Jahre 2006 erlebt Scopeland Technology einen rasanten Aufstieg, und die Plattform SCOPELAND®, die inzwischen in der Version 6.5 vorliegt, ist mittlerweile bei vielen Großunternehmen und Behörden in mehr als 500 erfolgreich abgeschlossenen Projekten im Einsatz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scopeland Technology GmbH
Düsterhauptstraße 39-40
13469 Berlin
Telefon: +49 (30) 209670-0
Telefax: +49 (30) 209670-111
http://www.scopeland.de

Ansprechpartner:
Nina Sturm
Leiterin Marketing und Kommunikation
Telefon: +49 (30) 209670 – 131
Fax: 030 209 670 – 111
E-Mail: nsturm@scopeland.de
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Raus aus den Silos – ab in die Zukunft: Die Erik Sterck GmbH informiert in Grünwald über den Mehrwert einer hyperkonvergenten Infrastruktur

Raus aus den Silos – ab in die Zukunft: Die Erik Sterck GmbH informiert in Grünwald über den Mehrwert einer hyperkonvergenten Infrastruktur

Von den Mehrwerten einer hyperkonvergenten Infrastruktur (HCI) optimal profitieren und dadurch die bislang oft üblichen, ineffizienten „IT-Silos“ ablösen: Wie Unternehmen dies in der Praxis erfolgreich bewältigen können, zeigt das Systemhaus Erik Sterck GmbH am 12.11.2019 in Grünwald bei München.

Gemeinsam mit dem Enterprise-Cloud-Marktführer Nutanix lädt der Datacenter-Spezialist (www.eriksterck.de ) zum kostenfreien Seminar „Raus aus den Silos – ab in die Zukunft!“. Im Mittelpunkt steht dabei unter anderem die Frage, wie Unternehmens-IT vereinfacht und zur agilen Enterprise Cloud ausgebaut werden kann. Neben praxisorientierten Fachvorträgen berichten Kunden der Erik Sterck GmbH zudem über ihre konkreten Erfahrungen bei der Einführung von hyperkonvergenten Infrastrukturen. Zusätzlich besteht natürlich auch die Möglichkeit zum Austausch mit Experten von Nutanix und der Erik Sterck GmbH.

„IT ist heute vom technischen Service zum Geschäftsfaktor geworden. Es gilt, sie optimal auf die Anforderungen der Zukunft auszurichten. Dabei sind die Prioritäten je nach Unternehmen und Entscheider-Position unterschiedlich. Die Ziele reichen vom Verlagern von Workflows in die Cloud über das Einbinden moderner Prozesse und Technologien oder den Ausbau der Automation bis hin zum Vermeiden des Betriebs einer Schatten-IT“, erklärt Heiko Mehlhart, Regional Sales Manager Bayern und verantwortlich für die Geschäftsstelle der Erik Sterck GmbH in Grünwald bei München.

Eine zu komplexe Infrastruktur kann das Erreichen dieser Ziele aus Sicht des Systemhauses jedoch verhindern. Server, Speicher und Netzwerke unterschiedlicher Hersteller müssen aktuell gehalten und aufeinander abgestimmt sein. Wird eine Komponente skaliert, „klemmt“ es oft kurz danach an einer anderen. Das Management und Update der Infrastruktur verbraucht immer mehr Zeit – in vielen Unternehmen schon deutlich mehr als die eigentlichen Anwendungen und Dienste.

Aus diesen Gründen kann das Einführen hyperkonvergenter Infrastrukturen in sehr vielen Fällen eine attraktive Option sein. Richtig geplant und umgesetzt, bieten sich folgende Vorteile:

– Konsolidieren von Servern und Rechenzentrum
– Private und Public Cloud in einem einzigen Betriebsmodell
– Nahtlos in die Cloud und wieder zurück: Die Anwendung läuft dort, wo gewünscht
– Elastizität und weitere Vorteile der Public Cloud – aber im eigenen RZ
– Integration von DevOps und Containern

Weitere Informationen rund um das kostenfreie Seminar sowie das Anmeldeformular finden sich unter: https://www.nutanix-seminare.com/it-vereinfachen/?utm_source=invite+partner+ers&utm_medium=email&utm_campaign=siab-2019

Über die Erik Sterck GmbH

Die Erik Sterck GmbH genießt als erfahrenes und persönlich geführtes Systemhaus einen erstklassigen Ruf. Wir beraten Unternehmen in Deutschland hochprofessionell, individuell und partnerschaftlich im gesamten Datacenter-Umfeld sowie bei Cloud Computing Services. Unser Leistungsportfolio unterteilt sich in zwei Bereiche. Die Basis bildet der Bereich IT-Infrastruktur. Hier beraten wir absolut herstellerunabhängig. Dies ermöglicht uns ein kompromisslos zielgerichtetes, faires und objektives Arbeiten mit maximaler Kundenfokussierung. Darauf aufbauend konzentrieren wir uns in unserem zweiten Leistungsbereich DevOps auf das Thema Automatisierung. Wir unterstützen unsere Kunden in der Frage, wie man Operations-Services einfacher und flexibler im Unternehmen zur Verfügung stellen kann. Das beginnt bei einfachen Verbesserungen der IT-Abläufe bis hin zu voll automatisierten Operations-Stacks, die neue Applikationen und Plattformen beinhalten. Die IT-Abteilungen unserer Kunden können sich mehr auf IT-Innovationen konzentrieren und ihrem Unternehmen den Nutzen digitaler Prozesse und Lösungen aufzeigen.

Die Zusammenarbeit mit global führenden, für uns relevanten Herstellern, bindet uns nicht an ein begrenztes Produktportfolio. Damit bieten sich uns vielfältige und unterschiedlichste Möglichkeiten, um unter technischen und kaufmännischen Gesichtspunkten die optimale, spezifische Kundenlösung zu validieren. Individuell heißt für uns Wirtschaftlichkeit nach Maß. Wo bereits existierende Lösungen an ihre Grenzen stoßen, gehen wir einen Schritt weiter. Bedingt durch unsere langjährige Erfahrung auf Herstellerseite entwickeln wir völlig neue Lösungen, die nicht nur heutige Anforderungen erfüllen, sondern für unsere Kunden Sicherheit und Flexibilität für zukünftige Anwendungsszenarien neu definieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Erik Sterck GmbH
Böblinger Straße 29
71229 Leonberg
Telefon: +49 (7152) 90130-0
Telefax: +49 (7152) 90130-99
http://www.eriksterck.de

Ansprechpartner:
Felix Hansel
FX Kommunikation / Felix Hansel PR-Beratung
Telefon: +49 (89) 6230-3490
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
Erik Sterck
Geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (7152) 90130-80
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Vereinbarkeit von wirtschaftlichem Erfolg, Diversität und sozialem Engagement

Vereinbarkeit von wirtschaftlichem Erfolg, Diversität und sozialem Engagement

Die Inklusion und Beschäftigung von Menschen mit besonderen Herausforderungen und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens schließen sich nicht aus – dafür ist der IT-Dienstleister auticon GmbH der beste Beweis. auticon setzt als erster Arbeitgeber in Deutschland ausschließlich Menschen im Autismus-Spektrum für die Umsetzung von IT-Projekten ein, rund 80 Prozent der Mitarbeiter deutschlandweit zählen zu dieser Gruppe. Für dieses einzigartige Konzept wurde das Unternehmen bereits mehrfach ausgezeichnet. Nun hat die Bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, Kerstin Schreyer, das Emblem „Inklusion in Bayern – wir arbeiten miteinander!“ an auticon übergeben.

Das Emblem „Inklusion in Bayern – Wir arbeiten miteinander“ steht für konkrete Beiträge zur Inklusion von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben. „Wir brauchen Arbeitgeber wie auticon! Sie sind ein Vorreiter für berufliche Inklusion. Sie beschäftigen eine Gruppe von Menschen, die gemeinhin als eher schwierig gilt: Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung. Wenn wir den Menschen in den Mittelpunkt stellen, erkennen wir, welche Talente er hat. Bei Ihnen wird aus einer vermeintlichen Schwäche so eine besondere Qualifikation,“ so die Staatsministerin bei ihrem Besuch bei auticon.

„Autismus ist keine Krankheit, sondern ein anderes Betriebssystem“

auticon hat das Ziel, möglichst viele Menschen mit der Diagnose Autismus in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. Das IT-Service-Unternehmen ist spezialisiert auf Bereiche wie Datenqualität, Testing, Software Engineering, Softwareentwicklung, Migration und Datenanalyse, in denen die autistischen Mitarbeiter aufgrund ihrer oft herausragenden kognitiven Fähigkeiten besonders wertvoll sind.

„Für uns ist Autismus keine Krankheit oder Behinderung, sondern einfach ein anderes ‚Betriebssystem‘ der Menschen. Mit ihrer besonderen Sichtweise auf Probleme, das strukturierte, klare Arbeiten und Kommunizieren, ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten in der Muster- und Fehlererkennung und ihrer Konzentration auf Details sind sie fachlich und menschlich eine Bereicherung für jedes Team, ob hier bei auticon oder direkt vor Ort bei unseren Kunden. Das ist gelebte Diversität“, erklärt Dieter Hahn, Managing Director der auticon GmbH, das Unternehmenskonzept.

 

Über die auticon GmbH

Als erstes Unternehmen in Deutschland beschäftigt die auticon GmbH ausschließlich Menschen im Autismus-Spektrum für die Umsetzung von IT-Projekten. Viele von ihnen haben einzigartige kognitive Fähigkeiten und zeichnen sich durch herausragende Begabungen in der Logik, Mustererkennung und Detailgenauigkeit aus. Sie werden bei auticon gezielt dort eingesetzt, wo diese Skills benötigt werden: In Kundenprojekten für Quality Assurance und Testing, Analytics, Software Development und Migration sowie Compliance und Reporting. Ziel von auticon ist es, durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Auftraggebern die Anerkennung der besonderen Fähigkeiten der Autisten zu fördern, als Beispiel für gelungene und wirtschaftliche Inklusion voranzugehen und so möglichst vielen Autisten den Weg in den ersten Arbeitsmarkt zu ebnen. 2011 gegründet ist auticon heute international vertreten und beschäftigt rund 250 Mitarbeiter in Deutschland, der Schweiz, Großbritannien, Frankreich, Italien, den Vereinigten Staaten und Kanada. Davon sind 170 Personen im Autismus-Spektrum, das ist ein Anteil von rund 70 Prozent, in Deutschland sind es sogar 80 Prozent autistische Mitarbeiter. www.auticon.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

auticon GmbH
Baierbrunner Straße 15
81379 München
Telefon: +49 (89) 2006068-0
Telefax: +49 (89) 200606810
http://www.auticon.de

Ansprechpartner:
Thomas Doriath
PR
Telefon: +49 1762424283
E-Mail: t@doriath-komm.de
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