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Opti.Tax 19.1 als zentrales Tool im elektronischen Rechnungswesen

Opti.Tax 19.1 als zentrales Tool im elektronischen Rechnungswesen

Die hsp Handels-Software-Partner GmbH hat in der Version 19.1 ihre Taxonomie-Software Opti.Tax um wichtige Features ergänzt und damit Kundenwünsche zeitnah umgesetzt. Ein zentraler Baustein ist die Erweiterung um das Modul für den Digitalen Finanzbericht (DiFin), um die rechnungslegungsrelevanten Daten im XBRL-Format zu erfassen, zu verarbeiten und an teilnehmende Banken zu übermitteln.

Im Vordergrund des neuen Releases steht außerdem die Aktualisierung des Elster Rich Client (ERiC) auf die Version 29.4.2.0. Er führt vor dem Datenversand diverse Plausibilisierungen aus und übernimmt die Kommunikation mit den Servern der Finanzverwaltung. Mit der Version 19.1 steht den Usern nun die Taxonomie 6.1 samt Ratgeber für die E-Bilanz 2018 zur Verfügung, die über die aktualisierte ERiC-Schnittstelle validiert und versendet werden kann. Außerdem sind eine aktualisierte Live-Validierung und ein zeilengenauer Aufruf in Tabellen aus Validierungshinweisen möglich. Schließlich wurden die Taxonomien in den Modulen Dokumentation, Jahresabschluss und Bundesanzeiger ergänzt.

Kunden können mit Opti.Tax dank der passenden Schnittstellen nicht nur ihre E-Bilanz an die Finanzverwaltung übertragen, sondern auch anderen gesetzlichen Verpflichtungen, wie den jährlichen Bekanntmachungen beim elektronischen Bundesanzeiger, nachkommen. Vorlagen machen die Zuordnungen von Taxonomien via Drag und Drop zum Kinderspiel. Ausgehend von der Handelsbilanz können User über das integrierte Buchungssystem zudem auf die Steuerbilanz überleiten.  

Die hsp Handels-Software-Partner GmbH hat die Software Opti.Tax speziell für den Mittelstand sowie für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt. Sie unterstützt dabei, den rechnungslegungsrelevanten elektronischen Verpflichtungen nachzukommen und schafft gleichzeitig einen Mehrwert für das eigene Unternehmen, indem sie die Steigerung von Profitabilität und Effizienz unterstützt. Mit Opti.Tax können User ihre Daten mühelosaus Vorsystemen importieren, anreichern und elektronisch versenden. Die oft schwer zu lesenden und jährlich neuen Taxonomien sind auf dem aktuellen Stand und können einfach und komfortabel befüllt werden. hsp setzt voll auf eine anwenderfreundliche Handhabung mit vielen Funktionen, die das Erfassen eines korrekten elektronischen Datensatzes unterstützen.

Bereits im Dezember 2018 wurde das Release 19 von Opti.Tax veröffentlicht. Für Ende Juni beziehungsweise Anfang Juli plant Hsp das Folge-Release 19.2.

Über die hsp Handels-Software-Partner GmbH

Die hsp Handels-Software-Partner GmbH besteht seit 1991 erfolgreich am Markt. Der Schwerpunkt der Tätigkeit in den ersten Jahren lag in der Unterstützung der Kunden in den Warenwirtschaften von collection software, später von Prohandel und der Finanzbuchhaltung b&p Computer Programme GmbH.

Seit dem Jahr 2001 entwickelt und vertreibt das Unternehmen seine Compliance Suite Opti.X über ein stetig wachsendes Netzwerk an OEM Partnern und kann auf ein umfassendes Distributionssystem vertrauen.

Ein Bestandteil von Opti.X ist die Taxonomie Software Opti.Tax, die bei der Erstellung des Jahresabschlusses unterstützt. Sie erfüllt alle Anforderungen zur Übermittlung der E-Bilanz an die Finanzverwaltung, zur Offenlegung der Bilanz beim Bundesanzeiger und zur Übermittlung des Digitalen Finanzberichts an Banken. Neben den Taxonomien der Finanzverwaltung bietet Opti.Tax eigene Taxonomien für die Erstellung einer Verfahrensdokumentation nach GoBD und die Dokumentation des Datenschutzes im Unternehmen.

Ergänzt wird Opti.Tax um innovative Apps für die Cloud. Mit Opti.List werden ERP-Altsysteme revisionssicher archiviert und gesetzeskonform abgeschaltet. Opti.View hilft bei der Vorbereitung auf Betriebsprüfungen und ermöglicht die Analyse von GDPdU/GoBD Exportdaten.

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Actico-Umfrage: 43 Prozent deutscher Verbraucher bevorzugen personalisierte Angebote

Actico-Umfrage: 43 Prozent deutscher Verbraucher bevorzugen personalisierte Angebote

Eine aktuelle repräsentative Umfrage* von Actico zeigt, dass 43 Prozent der deutschen Verbraucher personalisierte Angebote bevorzugen. Und 41 Prozent sehen es als Zeitverschwendung, wenn Angebote nicht auf sie persönlich zugeschnitten sind. Die diesbezüglichen Erwartungen der Konsumenten werden jedoch häufig enttäuscht. 40 Prozent der Befragten, die personalisierte Angebote wahrnehmen, können kein Unternehmen (egal welcher Branche) nennen, das sich durch passende Angebote ausgezeichnet hat. Offenbar haben Unternehmen beim Thema Personalisierung noch Nachholbedarf.  

Geringe Trefferquote in allen Branchen  

TV-, Streaming- und Medienunternehmen gelten eigentlich als Vorreiter der Personalisierung – man denke zum Beispiel an Anbieter wie Netflix und Spotify mit ihren dem individuellen Geschmack angepassten Empfehlungen. Lediglich neun Prozent der Befragten finden jedoch, dass die Angebote von Unternehmen aus dieser Branche meistens oder immer passend sind. Die anderen im Rahmen der Umfrage untersuchten Branchen schneiden ebenfalls schlecht ab: Die Angebote von Onlineshops empfinden nur 16 Prozent als meistens oder immer passend, die von Banken lediglich sechs Prozent, die von Versicherungen fünf Prozent und die von Telekommunikationsanbietern acht Prozent.  

Neben dieser geringen Trefferquote beklagen die Befragten ein weiteres Problem: Anbieter versuchen heute in der Regel, Konsumenten über mehrere Kanäle gleichzeitig anzusprechen – zum Beispiel per E-Mail, über klassische Display-Werbung, auf Social-Media-Kanälen oder mit Postsendungen. Die Herausforderung liegt darin, diese Ansprachen konsistent zu halten und so zu koordinieren, dass sie zueinander passen. Nur 17 Prozent sind der Meinung, dass dies den Anbietern meistens oder immer gelingt. 

„So gut wie jeder Internetnutzer kennt das Problem: Man kauft online einen Sportschuh, eine Kaffeekanne oder ein Smartphone – und bekommt anschließend über Wochen Werbung für weitere Sportschuhe, Kaffeekannen und Smartphones angezeigt, obwohl man exakt dieses Konsumbedürfnis gerade erst gestillt hat. Das Beispiel zeigt: Unternehmen haben die Bedeutung von Personalisierung während der Buyer-Journey erkannt. Ihre Versuche, die Kundenansprache in Echtzeit zu personalisieren, misslingen aber in vielen Fällen“, sagt Volker Großmann, CTO bei Actico. „Um durch eine personalisierte Ansprache die Customer Experience zu perfektionieren und die Verkaufszahlen anzukurbeln, müssen sie lernen, Daten effizienter und vor allem in Echtzeit zu nutzen.“  

Weitere Ergebnisse  

• Junge Altersgruppen legen besonderen Wert auf Personalisierung

Insgesamt zeigt sich in der Umfrage, dass eine Personalisierung der Customer Experience jüngeren Zielgruppen wichtiger ist als älteren. Unter den 18-24-jährigen sind die Erwartungen besonders hoch: Mehr als die Hälfte (61 Prozent) wünschen sich personalisierte Angebote, die auf ihre aktuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. 63 Prozent der Befragten, die personalisierte Angebote wahrnehmen, können jedoch kein Unternehmen nennen, dessen Angebote sie als besonders passend wahrnehmen.  

• Verbraucher wägen Kosten und Nutzen gegeneinander ab

76 Prozent der Befragten sind sich bewusst, dass personalisierte Angebote nur auf Basis von personenbezogenen Daten möglich sind. Sie wissen also, dass sie ihre Daten preisgeben – und stellen entsprechende Erwartungen an die Anbieter. Die Umfrage von ACTICO deckt auf, dass diese noch viel zu häufig enttäuscht werden. Vonseiten der Unternehmen besteht deshalb immenser Nachholbedarf.  

„Die Qualität personalisierter Ansprachen hängt letztlich von zwei Faktoren ab: Von den verfügbaren Daten und von der Art und Weise, wie diese in Echtzeit genutzt werden. Denn auch die beste Datenbasis bringt nichts, wenn es bei der Verarbeitung hakt“, erklärt Volker Großmann. „Um aus den eigenen Daten das Beste herauszuholen benötigen Unternehmen die richtige Technologie. Mit Digital Decisioning ermöglichen wir es, an jedem Touchpoint automatisiert die Entscheidungen zu treffen, die dem Kunden das bestmögliche Ergebnis liefern. Die Low-Code-Plattform von Actico vereint dabei einfache Bedienbarkeit mit intelligenten Services, um Daten in Nutzen für Unternehmen und Kunden zu verwandeln.“  

* Methodik
Actico hat das unabhängige Marktforschungsinstitut YouGov mit der Durchführung der zitierten Umfrage beauftragt. Die Antworten wurden in einer Online-Befragung ermittelt, an der 2.046 Personen teilnahmen. Die Befragung lief vom 26. bis zum 28. April 2019. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über die ACTICO GmbH

ACTICO ist ein führender internationaler Anbieter von Lösungen für intelligente Automatisierung und digitale Entscheidungsfindung. Seine skalierbare Software kombiniert in einzigartiger Weise Regeltechnologie mit maschinellem Lernen. So können Unternehmen aller Größen umfangreiche Datenmengen verarbeiten und KI-gestützte sowie regelbasierte Entscheidungen in Echtzeit treffen und automatisieren. ACTICO steigert durch Intelligente Automatisierung den Business Value seiner Kunden indem operative Entscheidungen verbessert werden.

ACTICO wurde 1997 als Innovations Softwaretechnologie GmbH gegründet, anschließend von der Bosch-Gruppe übernommen und war von 2014 bis 2015 als Bosch Financial Services die Sparte für Software in der Finanzbranche. Durch einen Management Buy-Out firmiert das Unternehmen seit 2015 als ACTICO und zählt mehr als 100 Unternehmen in 30 Ländern zu seinen Kunden, darunter Volkswagen Financial Services, ING, und SwissLife. Weltweit beschäftigt das Unternehmen 130 Mitarbeiter und unterhält Büros in Chicago und Singapur. Der Hauptsitz befindet sich in Immenstaad am Bodensee.

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CONET übernimmt IT-Betrieb für vwd TransactionSolutions AG

CONET übernimmt IT-Betrieb für vwd TransactionSolutions AG

Die vwd TransactionSolutions AG (vwdTS), Tochter der vwd Group, hat CONET für das Hosting und den Betrieb ihrer zentralen Lösung zum Wertpapierhandel ausgewählt. Das Projekt hatte mit der Migration der kritischen Prozesse und Daten von vwdTS mit besonders hohen Verfügbarkeitsanforderungen bereits im vergangenen Jahr begonnen. Nun laufen die Oracle-basierten Systeme im sicheren Rechenzentrumsverbund der CONET Services GmbH in Frankfurt am Main. 

Aufgrund strenger Vorgaben zu Ausfallsicherheit und Schutz wird das System georedundant über zwei Rechenzentren betrieben. Moderne Technik und ISO-zertifizierte Abläufe sichern eine hohe Verfügbarkeit. „Bei der Wahl von CONET waren Erfahrung im Banking-Sektor und die entsprechenden hochklassigen Referenzen von Kunden in Privatwirtschaft, öffentlicher Verwaltung und Verteidigungssektor ausschlaggebend“, erklärt vwdTS Vorstand Jens Meuser. „Die Umsetzung nach Standards wie ITIL und ISO 27001 gibt uns die Sicherheit und das gute Gefühl, einen kompetenten Betriebspartner an unserer Seite zu haben.“

Im Wachstumsmarkt "Electronic Brokerage" ist die vwdTS einer der führenden B2B-Dienstleister in Europa und betreibt etwa für die Börse Düsseldorf das elektronische Quotrix-System. Namhafte deutsche, österreichische, französische und britische Banken zählen zu den Kunden des Finanzdienstleisters und profitieren von der flexiblen Plattformarchitektur und effizienten Transaktionsprozessen.

Weitere Details zu den IT-Betriebsleistungen von CONET finden Sie unter www.conet.de/it-betrieb, ergänzende Informationen zu unserem Kunden vwd TransactionSolutions AG unter www.transactionsolutions.de.

 

 

Über die CONET Technologies GmbH

"Erfolg. Unsere Leidenschaft." CONET ist das kompetente IT-System- und Beratungshaus für SAP, Infrastructure, Communications, Software und Consulting in den Schwerpunktbereichen Cyber Security, Cloud, Mobility und Big Data. Mit rund 700 Mitarbeitern gehört CONET laut der Computerwoche-Systemhausumfrage zu den besten mittelständischen IT-Häusern in Deutschland. Namhafte Unternehmen und Organisationen aus Industrie & Handel, öffentlichem Sektor sowie Defense & Public Security vertrauen seit 1987 den Experten der mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe. CONET-Lösungen für Leitstellenkommunikation, Collaboration und Business Process Management sind weltweit im Einsatz. Mit der Unternehmenszentrale in Hennef unterhält CONET zwölf Standorte in Deutschland und Österreich.

Mehr Informationen unter: www.conet.de

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Humperdinckstraße 1
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Simon Vieth
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fintus ermöglicht noch schnellere Kreditbearbeitung

fintus ermöglicht noch schnellere Kreditbearbeitung

Die SCHUFA Holding AG ist führender Lösungsanbieter von Auskunftei- und Informationsdienstleistungen für Unternehmen und Verbraucher. Vor allem in der Beurteilung der Kreditwürdigkeit von Einzelpersonen und Unternehmen ist die SCHUFA die Auskunftei, der in Deutschland vertraut wird. Finanzinstitute nutzen die Informationen als wichtigen Bestandteil ihrer Kreditentscheidung. Mit durchschnittlich 450.000 Auskünften pro Tag ist die SCHUFA somit eine wichtige Stütze der kreditgebenden Wirtschaft in Deutschland.

Der Prozess des Datenaustausches ist nun in die fintus Prozessautomatisierungs- –und -digitalisierungsplattform integriert. Die digitale Antragsstrecke für einen Online-Kredit ist somit nun noch schneller und effizienter. Die fintus Suite stellt über eine entsprechende API (Schnittstelle) die Anfrage zum potenziellen Kreditnehmer an die SCHUFA und erhält im Gegenzug umgehend eine tagesaktuelle Auskunft zurück. Nahezu 100 Prozent der Auskünfte werden in Echtzeit und in höchster Qualität generiert und übermittelt.

Die digitale Antragsstrecke der fintus Suite deckt dabei alle Schritte von der Angebotserstellung über die Bonitätsprüfung und die Online-Legitimation bis hin zum digitalen Vertragsabschluss ab. Die Datenerfassung geschieht bereits während der Beantragung. Dieser voll digitalisierte Prozess inkl. SCHUFA-Auskunft macht jedes Finanzinstitut zu einer 24 Stunden geöffneten Bank mit überragender Customer Experience.

Über die SCHUFA
Die SCHUFA ist Deutschlands führender Lösungsanbieter von Auskunftei- und Informationsdienstleistungen für Unternehmen und Verbraucher. Insgesamt sind rund 9.500 Firmenkunden als Vertragspartner an unsere Dienstleistungen angeschlossen. Zudem nutzen rund 2,1 Millionen Privatkunden die SCHUFA-Angebote. Privat- und Geschäftskunden wie Banken, Sparkassen und Händlern bietet das Unternehmen kreditrelevante Informationen rund um Bonität, Identität und Betrugsprävention. Auf Grundlage unserer Entscheidungshilfen werden für Privat- und Geschäftskunden schnelle, kostengünstige und unbürokratische Vertragsabschlüsse möglich. Informationen rund um Produkte und Services für Privatkunden sowie eine Online-Einsicht in die eigenen, bei der SCHUFA gespeicherten Daten sind auf dem Internetportal www.meineSCHUFA.de erhältlich. Der Datenbestand der SCHUFA umfasst 943 Millionen Informationen zu 67,7 Millionen Privatpersonen und 6 Millionen Unternehmen.

Über die fintus GmbH

Die fintus GmbH betreibt die SaaS-Plattform für die Digitalisierung, Automatisierung und Optimierung der Finanzindustrie: fintus Suite. Von der digitalen Antragsstrecke mit höchsten Konversionsraten über die automatisierte Antragsprüfung – nebst notwendiger Unterlagen – und die Automatisierung der Kommunikation bis hin zum zentralen Operations-Frontend, das alle Aufgaben und Sichten der Sachbearbeitung in einer Oberfläche zusammenführt, bedient fintus alle Schlüsselfunktionen. Die Konfiguration und Optimierung aller Geschäftsprozesse erfolgt intuitiv via grafischer Modellierung. Die Suite ergänzt dabei bestehende Monolithen, statt sie zu ersetzen. Das FinTech-Ökosystem bindet fintus über die eigene zentrale Plattform an – und ermöglicht dabei kürzestmögliche Onboardings.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

fintus GmbH
Taunusanlage 8
60329 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 17536486-0
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Ansprechpartner:
Nathalie Gellert
MARKETING & PR
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FinTechs im Firmengeschäft – Bedarf an Digitalisierung ist hoch

FinTechs im Firmengeschäft – Bedarf an Digitalisierung ist hoch

Die syracom-Trendstudie „FinTechs im Firmenkundengeschäft“ 2018 analysiert den digitalen Reifegrad wertschöpfender Leistungsansätze in der Finanzindustrie. Die Ergebnisse zeigen den steigenden Bedarf an Digitalisierung im Firmengeschäft und erklären den heutigen Mangel an digitaler Transformation der Geschäftsprozesse. 

Die Digitalisierung des Leistungserstellungsprozesses im Unternehmen zeigt eine deutlich positive Tendenz: Immer mehr Unternehmen schreiten in der Digitalisierung kontinuierlich voran. Dies betrifft nicht nur die internen Wertschöpfungsprozesse. Vielmehr erfolgt eine Vernetzung der einzelnen Lieferketten, angefangen vom Lieferanten zum Kunden, bis hin zum Logistiker sowie dem Finanzdienstleister. Über 100 FinTechs in Deutschland bieten aktuell direkt ihre Dienstleistungen den Firmenkunden an. Digitale Transformation ist das aktuelle Thema für Unternehmen.

Um Unternehmen zu unterstützen und existierende Fragen zu beantworten, hat syracom 2018 eine Studie zum aktuellen Stand der Dinge durchgeführt.

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Unternehmen befinden sich gegenwärtig in unterschiedlichen Digitalisierungsstadien. Ein Großteil bildet die Prozesse immer noch manuell oder nur teilautomatisiert ab.
  • Den höchsten Digitalisierungsgrad findet man beim Zahlungsprozess und in der Buchhaltung. Der Verkaufsprozess sowie der Beschaffungsprozess sind derzeit noch weniger digitalisiert. Die digitale Supply-Chain-Finanzierung fristet derweil noch ein Schattendasein.
  • Oftmals werden Prozesse der einzelnen Funktionsbereiche isoliert von Querschnittsfunktionen digitalisiert. Den Unternehmen fehlt eine einheitliche Durchführungsstrategie.
  • Die Mehrheit der Unternehmen vertraut etablierten Softwarehäusern bei der Digitalisierung ihrer finanzwirtschaftlichen Prozesse. Innovative junge Unternehmen werden in diesem Zusammenhang erst nach den klassischen Banken und sonstigen Dienstleistern in Betracht gezogen.
  • Im Vergleich zu FinTechs haben Banken aktuell einen großen Vertrauensvorsprung.

Alle Ergebnisse der Studie sowie eine ausführliche Expertenanalyse erhalten Sie kostenfrei über fintechs@syracom.de.

Über die Studie

2018 hat Schmiedl Marktforschung GmbH in München im Auftrag von syracom eine Online-Befragung durchgeführt. An der Studie nahmen über 100 leitende Angestellte und Geschäftsführer aus unterschiedlichen Funktionsbereichen – Steuerung, Finanzen, Vertrieb – teil. Ziel der Studie war es, den aktuellen Stand der Digitalisierung sowie den tatsächlichen Nutzen digitaler Lösungen für Unternehmen festzustellen.

Über die SYRACOM AG

syracom unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung und Einführung effizienter Geschäftsprozesse sowie der Erstellung anforderungsgerechter IT-Lösungen. Das unabhängige Business- und IT-Beratungshaus begleitet Kunden bei der digitalen Transformation. syracom wurde 1998 gegründet und ist Teil der Consileon-Gruppe. Unter einem Dach sind fundiertes Know-how und langjährige Erfahrung von 450 Mitarbeitern vereint. www.syracom.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SYRACOM AG
Otto-von-Guericke-Ring 15
65205 Wiesbaden
Telefon: +49 (6122) 9176-0
http://www.syracom.de

Ansprechpartner:
Roswitha Steier
Head of Marketing
Telefon: +49 (6122) 917636
E-Mail: roswitha.steier@syracom.de
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Kostenloses Whitepaper: Warum erfolgreiche Banken beim Thema Compliance auf Machine Learning setzen

Kostenloses Whitepaper: Warum erfolgreiche Banken beim Thema Compliance auf Machine Learning setzen

Die Menge an Kundendaten steigt kontinuierlich, immer mehr Regularien kommen hinzu. Deshalb ist die digitale Transformation wichtiger als je zuvor.

Wie kann der Finanzsektor seine Compliance verbessern? 

Weil Banken und Finanzdienstleister effektiver arbeiten müssen, nutzen sie immer häufiger Technologien aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz. Machine Learning gehört in dieses Spektrum und hat seinen Platz in Compliance gefunden.

Was können Banken und Versicherungen von Machine Learning erwarten?

Finanzunternehmen versprechen sich von neuen Technologien modernere Methoden, um

– hohe Datenmengen genauer zu analysieren

– auffällige Muster für Geldwäsche oder Betrug schneller aufzudecken

– Risiken quasi in real-time zu erkennen.

Machine Learning kombiniert das Wissen von Compliance-Experten mit Datenwissen und erzielt deshalb schnellere Erfolge bei der Erkennung von möglichen Risiken. Ein neues Whitepaper erklärt jetzt, wie erfolgreiche Banken Machine Learning einsetzen und warum sie das tun. 

Jetzt herunterladen

Über die ACTICO GmbH

ACTICO is a leading international provider of software for intelligent automation and digital decisioning. ACTICO solutions combine human knowledge and artificial intelligence with powerful automation technology. They are used to manage risks, fulfill regulatory compliance obligations, prevent fraud, enhance digital customer engagement and optimize operations.

With more than 20 years of experience in this field, ACTICO is the choice of small, mid-size and Fortune 500 companies around the globe who are seeking to digitize their decision-making processes. The company is headquartered in Germany and has offices in North America and Singapore.

[url=http://www.actico.com]www.actico.com/[/url]

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C-IAM GmbH: SicherheitsExpo München – Gratis Tickets

C-IAM GmbH: SicherheitsExpo München – Gratis Tickets

Ziel der SicherheitsExpo ist es, Sicherheitstechnik zu demonstrieren, die Firmen, Private und den öffentlichen Bereich vor kriminellen Angriffen von innen und außen schützt: Industrieanlagen, Banken, Kliniken, Transportunternehmen, Handel, Bahnhöfe, Flughäfen, Museen, Private und Behörden.

Die C-IAM GmbH ist in diesem Jahr erstmals unter den Ausstellern

Im Bereich IT-Security wird die C-IAM GmbH ihre beiden Produkte „MY-CAMP“ und „MY-CAMP²“ präsentieren. Eine Standard Software, mit der mittelständische Unternehmen endlich die Möglichkeit haben, Identity und Access Management kostengünstig für sich zu nutzen.

Wofür wird Identity and Access Management eingesetzt?

Der Mitarbeiter eines Unternehmens verwendet an einem gewöhnlichen Arbeitstag viele verschiedene Programme. Für jedes einzelne benötigt er individuelle Zugangsdaten und Passwörter. Denn je nachdem, welche Rolle der Benutzer im Unternehmen einnimmt, besitzt er verschiedene Zugangsrechte und Berechtigungen. Man spricht hier auch von „Identity“ und „Access“, bzw. Identity Management und Access Management. Mit IAM lassen sich Berechtigungen einfach erteilen und auch wieder entziehen, somit wird ein strukturierter Überblick geschaffen, wer, wann, worauf Zugriff hat.

DSGVO konform

Es ist außerdem bei jedem einzelnen IT-Prozess innerhalb der Firma nötig, mit neuen IT-Sicherheitsstandards wie BSI, DSGVO und EZB konform zu sein. „Compliance“ ist ein Begriff, der die korrekte Einhaltung von geltenden Gesetzen und Richtlinien innerhalb eines Unternehmens bezeichnet.

Nachvollziehbarkeit, Sicherheit und Datenschutz sind stets zu leisten – doch wie lässt sich das in einem mittelständischen Unternehmen am besten erreichen? Mit dem richtigen Identity und Access Management System! Die Die C-IAM GmbH stellt am 26. Und 27. Juni 2019 auf der Münchner SicherheitsExpo entsprechende Möglichkeiten vor. Experten beantworten Fragen rund um das Thema IAM:

IAM-interessierten Besuchern bietet die C-IAM GmbH freien Eintritt für die Sicherheitsexpo an*. Kontaktieren Sie hierzu die C-IAM GmbH an post(at)c-iam.com

*begrenzte Zahl

 

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

Die C-IAM GmbH mit Firmensitzen in Köln und Hamburg hat eine Identity und Access Management Lösung entwickelt, die Zugriffs- und Berechtigungsmanagement für den Mittelstand realisierbar macht. Ob On Premise oder als Managed Service – alle Daten werden DSGVO konform ausschließlich in Deutschland gehostet. Die Software ermöglicht eine Automatisierung der Prozesse, die Abbildung von Workflows, sowie Dokumentationen und Reportings. Das internationale Team des 2017 gegründeten Unternehmens steht voll hinter dem „Software as a Service“ – Konzept, da es für den Kunden einen sichtbaren Mehrwert bietet.

Web.: https://www.c-iam.com
Telefon: +49 (0)40 60791047
Email: info@c-iam.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C-IAM GmbH
Adolph-Schönfelder-Str. 33
22083 Hamburg
Telefon: +49 (40) 60791048
http://www.c-iam.com

Ansprechpartner:
Elina Malessa
Marketing Manager
Telefon: +49 (40) 60791047
E-Mail: elina.malessa@c-iam.com
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PPI AG und ASG Technologies vereinbaren Partnerschaft

PPI AG und ASG Technologies vereinbaren Partnerschaft

Durch die Vereinbarung zur Zusammenarbeit mit Wirkung ab 1. April 2019 bündeln zwei echte Spezialisten für Datenmanagement ihre Kräfte: das Hamburger Software- und Beratungshaus PPI AG und die deutsche Tochter des amerikanischen Softwareanbieters ASG Technologies. Geschäftskunden profitieren in Projekten zukünftig von der Kombination der State-of-the-Art-Software von ASG Technologies mit der Consulting- und IT-Integrationsexpertise von PPI. „Unsere Kooperation ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe, getragen vom Vertrauen der bisherigen erfolgreichen Zusammenarbeit“, sagt Selvam Dhamotharan, Senior Manager, PPI AG. „Die vielen positiven Effekte werden wir jetzt zum Nutzen unserer Kunden kontinuierlich weiter ausbauen.“

Auch ASG Technologies ist sicher, durch die Kooperation Kundenbedürfnisse künftig noch besser bedienen zu können. „Gemeinsam können wir Unternehmen Software und Services bieten, die den kompletten Projekt- und Betriebszyklus im IT-gestützten Datenmanagement abdecken“, betont Carsten Lux, Account Executive, ASG Technologies. „ASG und PPI teilen die Begeisterung für Innovationen und die Leidenschaft, Projekte zum Erfolg zu führen.“

Erstes Whitepaper baut auf gemeinsamen Erfahrungen auf

Im gemeinsamen Whitepaper „Erfolgsfaktor für Migrationen“ widmen sich beide Unternehmen dem Metadatenmanagement und beleuchten dessen zentrale Rolle für eine gelungene Datenmigration. Denn mit Berücksichtigung der Metadaten und einem gepflegten Metadatenhaushalt lassen sich Migrationsprojekte innerhalb der geplanten Zeit- und Kostenansätze besser realisieren.

Dieser Effekt hat eine hohe Aktualität, weil Migrationsprojekte inzwischen prominent auf der Agenda von Banken stehen. Diese stufen Kostensenkungen oft als die einzige Maßnahme ein, um ihre Rendite zu stabilisieren – angesichts von hohen IT-Aufwänden, niedrigen Zinsen, neuen Wettbewerbern aus dem Tech-Umfeld und strengen Regularien der Aufsichtsbehörden.

Metadatenqualität dringend verbesserungswürdig

Das Thema Metadatenmanagement gewinnt hierbei an Brisanz, da Migrations-projektteams häufig jahrelang vernachlässigte Metadatenbestände vorfinden und aufarbeiten müssen. Mangelhafte Dokumentation, Unklarheiten beim Datenfluss und uneinheitliche fachliche Begriffe und Transformationen sind große Herausforderungen. Als Grund für diese Situation werden im Whitepaper vorangegangene Datenmigrationsprojekte genannt, etwa für Outsourcing-Vorhaben. Hier fand die Migration oftmals noch manuell statt, was zu zahllosen Datenqualitätsproblemen führte, die wiederum manuell beseitigt werden mussten. Durch diese Extraaufwände wurde die Pflege der eigentlichen Metadaten häufig vernachlässigt.

Branchenwandel erfordert Top-Datenstrukturen

Ein weiterer Grund, sich jetzt um die Optimierung der Metadaten zu kümmern, liegt in den geänderten Rahmenbedingungen, unter denen Banken agieren. Die Autoren des Whitepapers machen zwei Trends aus: die in den kommenden Jahren weiter steigenden Anforderungen für die Dokumentation von Bankdaten sowie die zunehmende Änderungsgeschwindigkeit in der Finanzbranche.

Geeignetes Werkzeug ist verfügbar

Metadatenmanagementsysteme helfen, Steuerung und Aufarbeitung von Metadaten effizient zu bewerkstelligen. ASG Data Intelligence, eine Lösung der ASG Technologies, ist ein praxisgerechtes Werkzeug, das viele zentrale Anforderungen an das Datenmanagement erfüllt. Die Palette reicht von Data Inventory und Data Lineage über die Impact Analyse bis zum Referenzdatenmanagement.

Das Whitepaper „Erfolgsfaktor für Migrationen – Metadatenmanagement in Banken mit ASG Data Intelligence“ können interessierte Leser auf der PPI-Website unter www.ppi.de/wp-mds kostenlos herunterladen.

Über die PPI AG

PPI Aktiengesellschaft
Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Mehr als 600 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden. www.ppi.de

ASG Technologies
ASG Technologies offeriert als einziger Hersteller eine integrierte Plattform und flexible End-to-End-Lösungen für datenverarbeitende Unternehmen. ASG Information Management Lösungen ermöglichen es, jede Art von Datenbeständen (strukturiert oder unstrukturiert) zu finden, zu verstehen und compliance-konform zu verarbeiten. ASG bedient mehr als 3.500 Kunden weltweit in wichtigen vertikalen Märkten. Dazu zählen Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Versicherungen und Behörden. www.asg.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PPI AG
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
Telefon: +49 (40) 227433-0
Telefax: +49 (40) 227433-1333
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Ansprechpartner:
Hannah Victoria Groß
Manager Online Marketing
Telefon: +49 (211) 97552-5014
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E-Mail: Hannah.Gross@ppi.de
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Neuer Geschäftsführer bei investify

Neuer Geschäftsführer bei investify

Dr. Harald Brock (35) ist seit März 2019 neuer Geschäftsführer des digitalen Vermögensverwalters investify. Brock kommt aus dem Sparkassenlager, wo er bislang als Direktor die Bereiche Vertriebssteuerung, Marketing und Digitalisierung verantwortete. Neben seiner Tätigkeit bei der Sparkasse hat Brock mit verschiedenen Publikationen zum Thema "Digitalisierung von Banken" auf sich aufmerksam gemacht. Zudem baute er einen der ersten Coworking Spaces im Bankensektor auf.

Brock gesellt sich zu den beiden 2018 neu berufenen Geschäftsführern Norman Volmer und Ansgar Wigger. Komplettiert wird das investify-Geschäftsführungsquartett von Gründer Christian Kratz.

Eine personelle Änderung gab es auch an der Spitze des Verwaltungsrates von investify. Neuer Vorsitzender ist Bernd Jünemann, Leiter des Fachbereichs Finanzen beim Erzbistum Berlin. "Wir wollen investify zum führenden Technologie-Anbieter für die digitale Geldanlage mit einem starken Standbein im ethisch-nachhaltigen Investmentsegment machen", wird Jünemann zitiert.

Neben den neuen Personalien gibt es bei investify auch neue Räumlichkeiten. Das in Luxemburg beheimatete FinTech verlegte seine deutsche Niederlassung von Aachen nach Köln und bezog Anfang März die neuen Büroräume im Technologiepark.

Discover What´s Yours!

Über investify S.A.

Die investify S.A. ist der erste volldigitale und gleichzeitig individuelle Vermögensverwalter und Robo-Advisor. Standorte sind Luxemburg und Köln. Das Unternehmen verfügt über eine Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung und ist europaweit durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF Luxemburg) reguliert. investify verwaltet das Vermögen seiner Kunden nach individuellen Vorgaben und bietet Themeninvestments. Auf Basis der eigenen, hochmodernen Vermögensverwaltungsplattform kann investify eine individuelle Vermögensverwaltung für eine große Kundenanzahl anbieten. investify ist damit für Privatanleger und im B2B-Bereich für die Zusammenarbeit mit Banken, Versicherungen und Unternehmenskunden positioniert.
Mit einer digitalen Vermögensverwaltung von investify erleben Kunden eine Geldanlage mit diesen Vorteilen:

– Tägliche Portfolio-Betreuung, die durch Profis überzeugt
– Individuelle Anlagethemen
– Intelligentes, individuell ausgerichtetes Risikokonzept
– Unabhängig von bestimmten Produktanbietern
– Jederzeit sicherer Zugang zum eigenen Vermögen
– Ein- und Auszahlungen jederzeit möglich
– Übersichtliche, digitale Vermögensverwaltung auf allen Endgeräten (Smartphone, Tablet und PC)

www.investify.com

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Dr. Harald Brock
E-Mail: presse@investify.com
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Apps des IVFP – begeistern Sie Ihre Kunden mit modernen Ansätzen!

Apps des IVFP – begeistern Sie Ihre Kunden mit modernen Ansätzen!

„Komplexe Sachverhalte schnell und einfach verdeutlichen – dieses Ziel verfolgen wir mit unseren Apps. Darüber hinaus bieten wir den Versicherungsunternehmen im Zeitalter der Digitalisierung moderne mobile Lösungen an, um sich vom Wettbewerb abheben zu können.“, erklärt Frank Nobis, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). Tatsächlich ermöglichen es die Apps des IVFP mit wenigen intuitiven Eingaben anschauliche Vorteilhaftigkeitsberechnungen aus dem Vorsorgebereich darzustellen. So kann beispielsweise durch die Eingaben von drei Kriterien eine Rentenlücke berechnet werden. Tarifanbindungen in den Apps ermöglichen darüber hinaus konkrete Aussagen über den nötigen Sparbeitrag in ein Versicherungsprodukt, um z.B. die Versorgungslücke zu schließen.

Viele spannende Beratungsthemen hat das IVFP bereits mit verschiedenen Versicherern umgesetzt. So bieten die Apps „VorsorgeAPP“ der Canada Life, „VorsorgeNow“ von HDI oder „Vorsorge-App“ der DEVK verschiedenste Möglichkeiten, um das Kundeninteresse für die Vorsorgeberatung zu wecken. Ob Berechnungen zur betrieblichen Altersversorgung, zur Berufsunfähigkeit oder zur Ruhestandsplanung – das Angebot des IVFP an mobilen Anwendungen ist vielfältig.

Das IVFP beobachtet stets die neuesten Trends in der Digitalisierung und bietet dadurch den Banken und Versicherungsgesellschaften eine Vielzahl an modernen Lösungen, um den Vertriebserfolg zu steigern. Durch die OCR-Technologie, selbstreplizierende Datenbanken, Lösungen zur interaktiven Kundenberatung oder durch die Einbindung von Sprachassistenten (z.B. Alexa), sind viele neue spannende Anwendungen vorhanden.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: http://www.ivfp.de/software/apps

Über die Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) ist eine unabhängige und inhabergeführte Gesellschaft. Im Jahr 2001 gegründet und mit Hauptsitz in Altenstadt/WN steht es unter der fachlichen Leitung von Prof. Michael Hauer, Frank Nobis und Prof. Dr.Thomas Dommermuth. Es vergleicht und bewertet Produkte sowie Beratungsprozesse, bietet Finanzdienstleistern fachliche und strategische Beratung sowie eine Vielzahl an Softwarelösungen und Weiterbildungsmaßnahmen. Damit will das IVFP dazu beitragen, Vorsorge transparenter und verständlicher zu machen. Das IVFP-Team liefert bedarfsgerechte Lösungen für Marketing, Produktentwicklung, Vertrieb und Beratung. Zu seinen Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen wie AachenMünchener, Allianz, Alte Leipziger, AXA, Canada Life, Commerzbank, Concordia, Fidelity, HDI, LBS, neue leben, Postbank, Sparkassen Finanzgruppe, Standard Life, Die Stuttgarter, SwissLife, Union Investment, Versicherungskammer Bayern, Zurich u.v.a.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH
Auf der Haide 1
92665 Altenstadt/WN
Telefon: +49 (9602) 9449280
Telefax: +49 (9602) 94492810
http://www.ivfp.de

Ansprechpartner:
Andreas Kick
Leiter Projektmanagement
Telefon: +49 (9602) 944928-0
E-Mail: andreas.kick@ivfp.de
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