Schlagwort: b2b

ALLGEIER IT Roadshow „Tradition trifft Innovation“

ALLGEIER IT Roadshow „Tradition trifft Innovation“

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Termine:
Donnerstag, 21. März 2019, ab 13 Uhr, Oldtimer Lounge und Hannover
Mittwoch, 27. März 2019, ab 13 Uhr, Motorworld Köln | Rheinland
Donnerstag, 11 April 2019, ab 13 Uhr, Motorworld Region Stuttgart

Auf neuen Wegen: Unter dem Motto „Tradition trifft Innovation“ lädt die Allgeier IT zur Roadshow in Hannover, Köln und Stuttgart ein. Umgeben von klassischen Oldtimern präsentieren renommierte Experten Wissenswertes zu den Vertriebsstrategien und Geschäftsprozessen der Zukunft und geben den Teilnehmern innovative Tipps und Handlungsempfehlungen mit auf den Weg.

Gero Becker, Senior Projektleiter beim Marktforschungsinstitut IFH Köln, erläutert sechs Thesen zur digitalen Transformation im Handel. Unter anderem geht der B2B-erfahrene Wissenschaftler auf die Frage ein, ob Direktmarketing den klassischen 3-stufigen Vertrieb im Großhandel ablöst und wieso Datenkompetenz der Schlüssel zum Erfolg ist. Der klassische Vertrieb im Handel ist auch ein Thema bei Matthias Steitz, Business Development Manager bei Allgeier IT. Hierbei erläutert er, wie die traditionelle Customer Journey immer digitaler wird und welche innovativen Tools und Funktionen den Vertrieb zukünftig unterstützen können. Anschließend präsentieren die Experten der Allgeier IT zwei dieser Tools: eine browserbasierte Buchhaltungslösung zur unkomplizierten Abwicklung der kompletten Finanzbuchhaltung sowie die Enterprise Content Management-Lösung zur digitalen Dokumentenablage.

Interessierte Unternehmen sind herzlich zum ALLGEIER IT Innovationstag eingeladen:

Roadshow Nord: Donnerstag, 21. März 2019, ab 13:00 Uhr, Oldtimer Lounge Hannover

Roadshow West: Mittwoch, 27. März 2019, ab 13:00 Uhr, Motorworld Köln | Rheinland

Roadshow Süd: Donnerstag, 11. April 2019, ab 13:00 Uhr, Motorworld Region Stuttgart
jeweils mit anschließender Führung durch die Automobil-Ausstellung sowie gemeinsamen Dinner und Networking

Anmeldung: www.syntona.de/roadshow

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmer kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.

Über die Allgeier IT Solutions GmbH

Die rund 200 Entwickler, Berater, Vertriebsexperten und kaufmännischen Angestellten der Allgeier IT Solutions GmbH setzen ganzheitliche IT-Projekte in den Bereichen Enterprise Content Management, Business Process Management, Enterprise Resource Planning sowie IT-Security und Compliance um. Das Aufgabenspektrum reicht von der Entwicklung, Vermarktung und Umsetzung bis hin zu umfassenden Serviceleistungen. Neben dem Hauptsitz in Bremen ist das Unternehmen an 8 weiteren Standorten in Deutschland vertreten. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der Allgeier Enterprise Services AG.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Allgeier IT Solutions GmbH
Hans-Bredow-Str. 60
28307 Bremen
Telefon: +49 (421) 43841-0
Telefax: +49 (421) 438081
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Ansprechpartner:
Olga Heinrich
Telefon: +49 (421) 43841-0
E-Mail: olga.heinrich@allgeier-it.de
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apsolut Webinar: „Integration zwischen SAP Ariba & SAP S/4HANA”

apsolut Webinar: „Integration zwischen SAP Ariba & SAP S/4HANA”

Ab dem Jahr 2025 wird die SAP den Support für das SAP Supplier Relationship Management (SRM) einstellen. Immer mehr Unternehmen wechseln daher zu SAP Ariba, das weltweit größte B2B-Netzwerk, in dem sämtliche Einkaufsprozesse in der Cloud abgebildet werden. SAP-Kunden stehen dabei vor der Frage, wie sich SAP Ariba auf effiziente Weise in eine SAP S/4HANA-Systemlandschaft integrieren lässt.

Registrieren Sie sich für dieses kostenlose Webinar und profitieren Sie von der Expertise des zweimaligen SAP Ariba MEE Partner des Jahres sowie der Erfahrung aus zahlreichen Transformationsprojekten, in denen apsolut voll integrierte Systemlandschaften gestaltet und implementiert hat.

Melden Sie sich für das englischsprachige Webinar am 26. Februar um 11 Uhr (MEZ) an und erfahren Sie…

  • …wie eine Integration mittels SAP Ariba Cloud Integration Gateway abläuft.
  • …was bei der Stammdatenpflege zu beachten ist.
  • …wie die häufigsten Multi-Backend-Szenarien aufgebaut sind (‚Parent/Child‘ vs. S/4 Extended Procurement Hub vs. CIG Routing)
  • …wie Sie Ariba Webservices & APIs zur Optimierung Ihrer Prozessabläufe in SAP Ariba einsetzen können.

Sprecher:

Christian Falke, Associate Partner, apsolut Group. Herr Falke arbeitet seit mehr als 10 Jahren Erfahrung bei der apsolut Group und leitet die Bereiche ‚Integration‘ und ‚Mobile Solutions‘. Als Projektmanager, Berater, Teamleiter & Entwickler hat er Projekte für zahlreiche renommierte Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen federführend umgesetzt.

Kostenfreie Registrierung:

https://www.ap-solut.com/…

Über die apsolut GmbH

apsolut ist langjähriger Partner der SAP SE für SAP SRM und ‚SAP Ariba MEE Partner of the Year 2018‘. Seit 2005 hat apsolut mit seinen weltweit 12 Standorten mehr als 3.000 Projekte in den Bereichen SAP SRM, SAP Ariba & SAP S/4HANA Enterprise Management realisiert. apsolut ist ‚SAP Silver Partner‘, hat das erste deutsche SAP Ariba Snap-Projekt implementiert und wurde als erstes Unternehmen in der EMEA-Region mit dem Status ‚SAP Recognized Expertise in Cloud Procurement Solutions‘ ausgezeichnet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

apsolut GmbH
Nikolaus-Dürkopp-Str. 2b
33602 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 1639090
Telefax: +49 (721) 15142-9871
http://www.ap-solut.com

Ansprechpartner:
Jonas Vomstein
Marketing Referent
Telefon: +49 521 16390943
E-Mail: marketing_de@ap-solut.com
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JET Services wird Authorized Solution Center für PaperCut DACH

JET Services wird Authorized Solution Center für PaperCut DACH

In Anwesenheit von Steve Holmes (EMEA Regional Director PaperCut) und Erik Wesser (Managing Director JET Services Marketing) unterzeichneten beide Unternehmen den Partnervertrag, der die JET Services Marketing GmbH & Co. KG in den Status eines Authorized Solution Centers für PaperCut in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhebt. Damit kann die JET Services Marketing ab dem 01.02.2019 die Fachhändler und Printing OEMs in diesen Ländern als kompetenter Vertriebspartner von PaperCut mit deren Softwarelösungen beliefern.

Beiderseitiges Interesse dieser Partnerschaft ist es, den deutschsprachigen Fachhandelskanal für die einzigartigen Drucksicherheitslösungen von PaperCut zu begeistern, um den Marktanteil stetig auf das Niveau anderer europäischer Länder auszubauen. Dazu wird JET Services neben der reinen Softwaredistribution den Fachhändlern mit einem neuartigen Händlerprogramm und selbstverständlich seinen renommierten Beratern zur Verfügung stehen. „Wir freuen uns darauf, die reiche Vertriebs- und Beratungserfahrung der JET Services Marketing im Fachhandel einzubringen und den bisherigen Erfolg von PaperCut gemeinsam weiterzuführen und zu beschleunigen“ sagt Michael Hopfe, der Director B2B bei JET Services, anlässlich der feierlichen Unterschrift. Götz Weber, Channel Manager PapcerCut DACH, erklärte dazu: „Unsere Zusammenarbeit zeigt deutlich den Weg, den wir durch das Einbringen unserer individuellen Stärken gehen wollen, um PaperCut zur führenden Drucksicherheitslösung in Deutschland zu machen.“

PaperCut bietet mit seinen Lösungen Kunden eine unkomplizierte und sichere Find-me-Print-Lösung an, die in allen Bereichen der Wirtschaft, des öffentliches Dienstes und der Bildung große Verbreitung findet.

Über die JET Services Marketing GmbH & Co. KG

JET Services Marketing ist eine der führenden, inhabergeführten Agenturen Deutschlands, mit den Bereichen B2C und B2B. Im B2B Bereich ist JET sehr bekannt im Bereich Fachhandelsvertrieb, Beratung und Schulung und zählt dort zu den führendenden europäischen Anbietern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JET Services Marketing GmbH & Co. KG
Gartenstraße 23
61352 Bad Homburg
Telefon: +49 (6172) 6870-0
Telefax: +49 (6172) 6870-410
http://www.jet-services.com

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Neuer Roaming-Service von has·to·be ermöglicht grenzenloses Laden in ganz Europa

Neuer Roaming-Service von has·to·be ermöglicht grenzenloses Laden in ganz Europa

Ein neues Produkt für Mobilitätsdienstleister ermöglicht Anbietern von Ladekarten, ihren Stromkunden unbegrenzten Zugang zu Ladestationen in ganz Europa zu verschaffen. Größtes Plus der Lösung: Um die komplexe Abwicklung der Roamingverträge und die aufwändige Abrechnung der Ladevorgänge kümmert sich has·to·be.

Bisher war Roaming in der Elektromobilität mit großem Aufwand verbunden. Wollten Anbieter von Ladekarten (Mobilitätsserviceprovider, kurz: MSP) ihren Kunden Zugang zu „fremden“ Ladestationen ermöglichen, mussten zahlreiche Verträge mit einzelnen Ladestationsbetreibern (ChargePoint Operator, kurz: CPO) abgeschlossen werden. Mit eMSP.OPERATION von has·to·be gehören diese Mühen der Vergangenheit an.

Keine Vertragsverhandlungen

Der Service ermöglicht Mobilitätsserviceprovidern bzw. deren Kunden Zugang zu einem europaweiten Ladenetzwerk. Praktisch: Die Abwicklung der Ladevorgänge geschieht über die bereits vorhandene Ladekarte. has·to·be kümmert sich um die Verträge zu den Betreibern der Infrastruktur. Damit entfällt für die Anbieter der Ladekarten von Anfang an der massive administrative Aufwand, den hunderte Vertragsbeziehungen mit sich bringen.

Vollautomatische Abwicklung und Schutz vor Betrug

Ist eMSP.OPERATION erst einmal aktiv, übernimmt has·to·be die Abwicklung aller Aufgaben, die mit der Durchführung eines Ladevorgangs durch einen Endnutzer einhergehen. Von der Datenübertragung zwischen CPO und MSP bis zur Abrechnung der Ladevorgänge. Außerdem wird automatisch geprüft, ob es bei Ladevorgängen zu Fehlern kommt, beispielsweise durch Störungen oder Betrugsversuche.

Abrechnung im B2B-Umfeld

Auch bei der Abrechnung sorgt has·to·be für maximale Transparenz und Einfachheit. Am Ende des Monats erhält der MSP eine übersichtliche Sammelrechnung aller Roaming-Ladevorgänge seiner Kunden und bezahlt diese an has·to·be. Die Weiterverrechnung der Kosten an die Endkunden kann danach problemlos und automatisiert über die be.ENERGISED Tarifverwaltung abgewickelt werden.

Einfache Preisgestaltung

Der Preis für eMSP.OPERATION ist bewusst einfach gestaltet: Für jede aktivierte Ladekarte bezahlt der MSP eine monatliche Pauschal von 4,50 Euro an has·to·be. Darüber hinaus fallen keine weiteren Kosten an. So behalten die Anbieter der Ladekarten stets die volle Kontrolle und profitieren, ganz egal wie viele ihrer Kunden das Roaming in Anspruch nehmen.

Ein Produkt, das sich rechnet

Die Mobilitätsserviceprovider sparen dadurch in vielen Bereichen: So entfallen etwa die Kosten für die Einrichtung von technischen Schnittstellen oder für die Transaktionen im E-Mobilitätsbetriebssystem. Durch die vollautomatische Abwicklung ergeben sich Einsparungen in der Rechnungsprüfung und Rechnungszahlung. Und die Ladekartenanbieter profitieren von den Top-Konditionen, die has·to·be für sie ausverhandelt.

Flexible Tarifgestaltung

Die Einkaufspreise für die einzelnen Ladevorgänge verhandelt has·to·be mit den einzelnen Ladestationsbetreibern. Wie viel die Endkunden für die Roamingvorgänge bezahlen, kann der MSP selbst festlegen. Auf Wunsch können Roamingvorgänge der Kunden auch mit einem fixen, automatisch berechneten, Aufpreis versehen werden. Dadurch ist auch die Verwaltung der Verkaufspreise ein Kinderspiel. Das Festlegen der gewünschten Tarife funktioniert sehr einfach über das Backend von be.ENERGISED, dem Betriebssystem von has·to·be.

Auch für die Abrechnung von Dienstwägen geeignet

eMSP.OPERATION eignet sich nicht nur, um Endkunden das Laden an tausenden Ladepunkten zu ermöglichen. Auch die Abrechnung von E-Dienstwägen kann so vereinfacht werden. In diesem Fall erhalten die Mitarbeiter des Unternehmens eine RFID-Ladekarte zum Tanken an einem von tausenden Ladepunkten. Am Ende des Monats erhält das Unternehmen eine transparente Sammelrechnung für alle Ladevorgänge seiner Dienstwägen. Die automatisierte Aufteilung der Ladevorgänge auf Mitarbeiter oder Kostenstellen ist ebenfalls inkludierter Leistungsbestandteil. Ob und zu welchem Preis das Unternehmen diese Vorgänge seinen Mitarbeitern weiterverrechnet, bleibt natürlich ihm selbst überlassen. Auch hier fallen als Fixkosten lediglich 4,50 Euro pro aktivierter Karte an.

Über die has.to.be gmbh

Das Unternehmen mit Sitz in Radstadt (Salzburg), München und Wien ist Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der Elektromobilität. Die Produkte und Services von has·to·be bieten alles, was Unternehmen für den Erfolg in der Elektromobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum Management von weltweiten Mobilitätsangeboten. Das Produkt be.ENERGISED – die von has·to·be entwickelte intelligente Software zur Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen – wird weltweit bei mehr als 12.000 Ladestationen erfolgreich eingesetzt.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
http://www.has-to-be.com/

Ansprechpartner:
Klaus Stenico
Telefon: +43 (6452) 21200-45
E-Mail: klaus.stenico@beenergised.com
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Oops! GUNZ did it again – neuer Rekordumsatz in 2018

Oops! GUNZ did it again – neuer Rekordumsatz in 2018

Das erfolgreiche österreichische Familienunternehmen GUNZ ist ein Lebensmittel-Großhändler, dessen Sortiment rund 1.200 Produkte umfasst. Im Laufe des Jahres 2018 wurde erneut viel in digitale Prozesssteuerung und damit einhergehende Optimierungen investiert, mit äußerst positivem Effekt auf den Jahresumsatz der GUNZ Warenhandels GmbH: Dieser hat mit 142 Mio. € einen neuen Rekordwert erreicht.

Nahezu alle Umsätze in mehr als 100 Ländern laufen inzwischen über zwei digitale Kanäle: Die mehrsprachige B2B E-Business Plattform sowie die ebenso international ausgelegte B2B Sales APP. Während die E-Business Plattform allen GUNZ Kunden offensteht, stellt die Sales APP das umfassende Werkzeug für alle GUNZ Mitarbeiter im Außendienst dar.

Beide digitalen B2B Lösungen hat das Münchner IT-Unternehmen IconParc konzipiert und entwickelt.

Michael Temel, Geschäftsführer der GUNZ Warenhandels GmbH, zeigt sich auch in diesem Jahr sehr zufrieden:

"In IconParc haben wir einen hochinnovativen und soliden Partner gefunden. Auch in 2019 werden wir zusammen die Digitalisierung weiter voranbringen."

Über die IconParc GmbH

Was auch immer Ihr Digitalisierungsvorhaben ist:
Wir unterstützen Sie von A – Z. Von Anfang bis Zukunft.

Seit nunmehr 21 Jahren bauen wir hochgradig individualisierte B2B Lösungen für den Mittelstand und Konzerne.

Gehen Sie bei der Digitalisierung kein Risiko ein, und vertrauen Sie einem Digitalisierungspartner, der Sie berät und auch Ihre Lösung implementiert.

In IconParc finden Sie einen Partner, der Verantwortung lebt und trägt. Sprechen Sie mit uns – wir sind gerne für Sie da.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IconParc GmbH
Sophienstrasse 1
80333 München
Telefon: +49 (89) 159006-10
Telefax: +49 (89) 159006-19
http://www.iconparc-ebusiness.de

Ansprechpartner:
Antoine Levy
Senior eBusiness Consultant
Telefon: +49 (89) 159006-43
Fax: +49 (89) 159006-19
E-Mail: levy@iconparc.de
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Qualtrics-Studie: Mittelmaß oder Marketingpionier? Selbsteinschätzung deutscher Marketingleiter

Qualtrics-Studie: Mittelmaß oder Marketingpionier? Selbsteinschätzung deutscher Marketingleiter

Nur jeder dritte deutsche Marketingverantwortliche hält die Marketing-Performance seines Unternehmens für sehr gut und nur jeder hundertste denkt, er und seine Abteilung würden ausgezeichnete Arbeit leisten. Das hat Qualtrics, der führende Anbieter für Experience Management (XM), in einer aktuellen Studie in Kooperation mit dem Deutschen Marketing Verband ermittelt. Das Problem: Vielen deutschen CMOs fehlen die richtigen Daten, um gute Entscheidungen zu treffen. Auch vermissen sie die Kundenorientierung im gesamten Unternehmen.

Deutsche CMOs nicht von eigener Leistung überzeugt

Eine aktuelle Studie, die Qualtrics unter CMOs (Chief Marketing Officer) und Marketingleitern der CMO Community des Deutschen Marketing Verbands durchgeführt hat, zeigt, dass nur ein Prozent der deutschen CMOs die Marketing-Performance ihres Unternehmens für ‚ausgezeichnet‘ halten, während vier Prozent sie als ’schlecht‘ bezeichnen. 33 Prozent der Befragten sagen, die Marketing-Performance ihres eigenen Unternehmens sei ’sehr gut‘ und 42 Prozent befinden sie für ‚gut‘. Jeder fünfte Marketingverantwortliche (21 Prozent) bezeichnet die Performance seiner Abteilung als ‚annehmbar‘. Es gibt also noch Verbesserungspotenzial. Nur wo?

Grafik 1: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_CMOs_bewerten_ihre_Marketing-Performance_01.png
Bildunterschrift: Nur 33 Prozent der deutschen CMOs halten ihre Performance für sehr gut, 25 Prozent bewerten sie als nur annehmbar oder schlecht.

Marketingplanung passiert eher taktisch als strategisch

„Aktuell werden im Marketing vornehmlich eher operative Messgrößen erfasst und nachverfolgt wie Aktivitäten in Social Media, Klickraten, oder E-Mail-Öffnungsraten“, bemängelt Prof. Dr. Ralf Strauss, Präsident des deutschen Marketingverbands. Die Studie zeigt, dass eher höherwertige und längerfristige Datenanalysen, etwa zur Markenaffinität, dem Net Promoter Score oder der Kundenzufriedenheit bei mehr als einem Drittel der Unternehmen gar nicht stattfinden. „Analog gehen in die Marketing-Planung ebenfalls eher operative Kennzahlen ein; eine strategische Orientierung fehlt. In Konsequenz stellt sich die Marketingplanung eher als taktische Maßnahmenplanung dar und weniger als eine strategisch abgeleitete Blaupause der Kundeninteraktion“, sagt Strauss.

Die Studienergebnisse im Detail

Die wichtigsten Bausteine: Strategisch denken, auf die Kunden fokussieren, die richtigen Daten auswerten

Danach gefragt, welches die wichtigsten Bausteine für eine gute Marketing-Performance seien, antworteten 67 Prozent der CMOs ‚die Verankerung des Marketing in der Unternehmensstrategie‘. Am zweitwichtigsten erscheint den Befragten ‚Die Kundenorientierung im gesamten Unternehmen‘ (43 Prozent) und auf Platz drei der wichtigsten Bausteine finden sich ‚die richtigen Daten, um gute Entscheidungen zu treffen‘ (38 Prozent).

Prio 1: Die Unternehmensstrategie

Was ihre Prio eins, nämlich ‚die Verankerung des Marketings in der Unternehmensstrategie‘ angeht, stehen die befragten CMOs selbstbewusst da: Knapp zwei Drittel geben an, in ihrem Unternehmen würden Marketingentscheidungen die Unternehmensstrategie ‚vollkommen‘ bis ‚teilweise‘ bestimmen. 36 Prozent bejahen die Aussage ‚Marketing bestimmt die Unternehmensstrategie überhaupt nicht‘ oder ‚bestimmt sie kaum‘.

Grafik 2: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Wie_bestimmt_Marketing_die_Unternehmensstrategie_01.png
Bildunterschrift: Marketing bestimmt die Unternehmensstrategie: Acht Prozent der CMOs stimmen ‚vollkommen zu‘, während 36 Prozent dagegen stimmen.

Prio 2: Die Kundenorientierung

Die ‚Kundenorientierung des eigenen Unternehmens‘ erachten deutsche CMOs für ihre Arbeit als noch wichtiger (43 Prozent), als ‚erfahrene Mitarbeiter‘ (36 Prozent) zu haben oder ein ‚ausreichendes Marketing-Budget‘ (21 Prozent). Dennoch sagen mehr als die Hälfte der deutschen CMOs (54 Prozent), ihr Unternehmen sei nur ‚einigermaßen‘ oder ‚wenig kundenorientiert‘. Hier muss also nachgearbeitet werden.

Grafik 3: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Bewertung_der_Kundenorientierung_im_eigenen_Unternehmen_02.png 
Bildunterschrift: Kundenorientierung als oberste Priorität: Doch über die Hälfte (54 Prozent) der deutschen CMOs stufen ihr Unternehmen als ‚einigermaßen‘ oder ‚wenig kundenorientiert‘ ein.

Prio 3: Die richtigen Daten, um zu entscheiden

Dass Marketing-Entscheidungen auf den richtigen Daten basieren ist für deutsche CMOs der drittwichtigste Baustein zum Marketingerfolg. Dennoch verneinen 71 Prozent der Befragten die Frage „Sind Sie in der Lage, alle verfügbaren Daten und Analysen zu nutzen, um ihre Marketing-Effektivität zu verbessern?“. Optimistisch, ihre Entscheidungen auf die richtigen Daten basieren zu können, sind nur 29 Prozent der deutschen CMOs.

Grafik 4: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Verfuegbarkeit_von_Daten_zur_Verbesserung_der_Marketing-Effektivitaet_01.png 
Bildunterschrift: 71 Prozent der deutschen CMOs sehen sich nicht in der Lage, alle verfügbaren Daten und Analysen zur Verbesserung der Marketing-Effektivität zu nutzen.

Wo ansetzen, um die Marketingeffektivität zu steigern?

Abteilungen strategisch verzahnen

Je enger die Marketing-Abteilung mit anderen Abteilungen im Unternehmen zusammenarbeitet, allen voran mit der Geschäftsführung und dem Vertrieb, umso besser ist ihre Performance, zeigt die Befragung der Marketingleiter. Gleichzeitig wird deutlich: Je stärker Marketingentscheidungen die Unternehmensstrategie bestimmen, umso größer ist auch die Kundenorientierung im gesamten Unternehmen.

Experience-Daten erheben

Eine wesentliche Erkenntnis der Untersuchung lautet auch, dass die Marketing-Performance eines Unternehmens umso besser ist, je mehr die Marketing-Maßnahmen und Aktivitäten auf so genannte Experience-Daten, also auf die Customer Experience, die Markenerfahrung, das Produkterlebnis oder die Mitarbeitererfahrung ausgerichtet sind. Wie sich zeigt, fehlen diese Daten jedoch häufig: Weniger als ein Viertel der Befragten erheben monatlich oder öfter Daten zur Kundenzufriedenheit (23 Prozent), Markenloyalität (22 Prozent) oder Markenbekanntheit (18 Prozent). Im Gegenzug dazu werden operative Daten wie persönliche Kundendaten (35 Prozent), Kaufhistorie (27 Prozent) oder Öffnungsraten (55 Prozent) deutlich häufiger erfasst.

Grafik 5: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Haeufigkeit_Erheben_und_Analysieren_von_Daten.png 
Bildunterschrift: Überraschendes Ergebnis: Nur 23 Prozent der befragten CMOs erheben monatlich oder öfter Daten zur Kundenzufriedenheit, Öffnungsraten werden mit 55 Prozent deutlich häufiger erfasst.

Daten zusammenführen

Zugleich fristen die Unternehmensdaten in nahezu der Hälfte der befragten Unternehmen ein Silodasein. Daten aus einzelnen Bereichen werden nicht zusammengeführt (49 Prozent). Weniger als ein Viertel der befragten Unternehmen verknüpft operative Daten mit Befragungsdaten (23 Prozent). Und nicht einmal jedes zehnte Unternehmen stellt einen Zusammenhang zwischen Experience-Daten und Kundenkaufhistorie (9 Prozent) her, beziehungsweise zwischen Erfahrungsdaten und Social-Media-Daten (7 Prozent).

Grafik 6: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Zusammenfuehrung_von_Daten_im_Unternehmen_01.png
Bildunterschrift: Fast die Hälfte (48,5 Prozent) aller CMOs fügt Daten aus einzelnen Bereichen nicht zusammen und nur ein Viertel (23 Prozent) verknüpft operative Daten mit Befragungsdaten.

„Die Studienergebnisse zeigen, dass Marketingplanung sehr viel stärker auf operative Daten zurückgreift und somit eher durch das ‚Was‘ getrieben wird als durch das ‚Warum‘. Das hat mehrere Gründe: Es ist einfacher Daten zu sammeln, die schon seit Jahrzehnten erhoben werden und auch die Komplexität der Auswertungen spielt eine Rolle. Fast die Hälfte der befragten Marketingleiter konsolidieren ihre Daten nicht. So bleibt es häufig bei Datensilos, bei mangelnder Vollständigkeit und Transparenz. Fehlt das Vertrauen in die eigenen Daten, basieren auch Entscheidungen nicht immer auf Tatsachen. Fast 40 Prozent der Befragten geben an, dass sie Daten häufig ignorieren und Entscheidungen eher aus dem Bauch heraus treffen.“, bewertet Wolfang Sölch, Head of Enterprise Sales Central Europe bei Qualtrics, die Umfrageergebnisse.

Über die Qualtrics-Studie

Qualtrics hat im Herbst 2018 branchenübergreifend rund 100 CMOs und Marketingleiter aus der CMO Community des Deutschen Marketingverbands e.V. befragt. 58 Prozent der Befragten gaben an, in B2B-orientieren Unternehmen zu arbeiten, und 42 Prozent in B2C-orientierten Unternehmen.

Weitere Ergebnisse finden Sie unter: https://success.qualtrics.com/DMT18_slides.html

Alle Bilder zur Studie finden Sie hier: http://messerpr.com/kunden/qualtrics

Über Qualtrics

Qualtrics ist die Technologieplattform, mit der Experience-Daten, auch X-Data™ genannt, gesammelt, verwaltet und in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden können. Teams, Abteilungen und ganze Organisationen nutzen die Qualtrics XM Platform™, um die vier wesentlichen Experience-Bereiche im Business zu managen: die Customer Experience, die Employee Experience und die Produkt- und Markenerfahrung. Mehr als 9.000 Unternehmen weltweit, darunter mehr als 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen, und 99 der 100 besten Business Schools der USA, setzen auf die Qualtrics-Technologie. Qualtrics unterstützt sie dabei, populäre Produkte auf den Markt zu bringen, die Loyalität ihrer Kunden zu steigern, eine exzellente Mitarbeiterkultur zu schaffen und neue Kultmarken zu entwickeln.

Weitere Informationen und ein kostenloses Konto: www.qualtrics.com/de/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Qualtrics
Oskar-von-Miller-Ring 24
80333 München
Telefon: +49 (89) 22061365
https://www.qualtrics.com/de/

Ansprechpartner:
Stephanie Messer
messerPR – Public Relations
Telefon: +49 (89) 385352-39
E-Mail: smesser@messerpr.com
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A+W Cantor

A+W Cantor

Schon vor Beginn der BAU 2019 lässt sich ein Trend dieser Messe klar feststellen: Innovative Bauelemente-Hersteller setzen zunehmend auf digitalisierte Prozesse und webbasierte Kommunikation im gesamten Geschäftsprozess. Da führt zu einer enormen Dynamisierung, schnelleren Durchlaufzeiten und verkürzten Lieferfristen.

Bei A+W hat man auf diesen Trend frühzeitig reagiert. Viele Unternehmen bestellen bereits bei ihren Produzenten über den Webshop A+W iQuote.

Vorreiter sind der Berliner Fensterbauer ISOGON und der Salzburger Sonnenschutz-Spezialist SCHLOTTERER, die den Webshop aktiv an ihre Kunden distributieren. Schlotterer IT-Experte Martin Harold erklärt die wichtigsten Vorteile:

„Aktuelle Stammdaten des Produzentensystems werden automatisiert im B2B-Webshop bereitgestellt und permanent aktualisiert. Das gesamte für den jeweiligen Kunden verfügbare Sortiment inklusive aller Varianten steht tagesaktuell zur Angebots-/Auftragserfassung und in weiterer Folge zur Bestellabwicklung zur Verfügung. Die Konfiguration wird so unterstützt, dass ausschließlich technisch ausführbare Varianten erfasst werden können.

Bei Erfassung der Aufträge im Webshop erhält der Kunde bereits die Info über den frühestmöglichen Liefertermin, abgestimmt auf die im Auftrag enthaltenen Produkte, die gewünschte Zustellung (dpd oder LKW) und das Liefergebiet.

Unmittelbar nach dem Absenden der Bestellung im Webshop wird die Bestellung ohne weitere Eingriffe in das Produzentensystem übernommen und nach einer kaufmännischen und technischen Prüfung die Terminplanung durchgeführt.“

Auftragsprozesse, für die früher bis zum Eingang der Auftragsbestätigung Stunden oder sogar Tage veranschlagt werden mussten, werden also binnen Minuten abgewickelt – inklusive Übergabe in die Produktion! Die gesamte Stückliste mit allen technischen Details und Informationen für die Produktionsplanung und -steuerung steht just in time in der Fertigung zur Verfügung.

Eine ähnliche Dynamisierung findet in verschiedenen Softwaresystemen gegenwärtig im Lieferprozess statt: Sobald der Kunde dem Fahrer die korrekte Lieferung durch Unterschrift auf dem Smartphone bestätigt hat, ist das im ERP-System bekannt. Die Fakturierung wird unmittelbar angestoßen. Wieder werden Zeit und Geld gespart.                                                                                                                                                

Durchgängigkeit – „From Quote to Cash“

Eine der wichtigsten Stärken von A+W Cantor ist die Ganzheitlichkeit, die durch die neuen webbasierten Prozesse nochmals ausgeweitet wird. In A+W Cantor ist der Geschäftsprozess durchgängig abgebildet: von der Angebotserstellung über Auftragserfassung inklusive Kreditlimit-Prüfung, über Einkauf und Materialwirtschaft, über Produktion und Auslieferung bis hin zur Service- und Montageplanung sowie Rechnungsstellung. Die komplette Auftragsabwicklung kann mit Hilfe des integrierten Belegarchivs nahezu papierlos erfolgen.

Sie interessieren sich für die optimierten webbasierten Prozesse und die durchgängige Geschäftsprozessunterstützung durch die integrierte A+W Cantor-Branchensoftware?  

Besuchen Sie uns auf der BAU vom 13. 01.– 18.01 2019 in Halle C5, Stand 305

www.a-w.com
info@a-w.com

 

Über die A+W Software GmbH

Software für Glas und Fenster

A+W ist globaler Marktführer für Software in der Flachglasindustrie sowie der Fenster- und Türenherstellung. A+W entwickelt ERP-, PPS- und Optimierungs-software, um Glas- und Fensterhersteller effizienter zu machen.

A+W Lösungen steuern und optimieren die gesamte Wertschöpfungskette vom Basisglas bis zum fertigen Fenster- oder Fassadenelement. A+W Produkte sind für kleine, mittelständische und große Unternehmen geeignet.

A+W Software optimiert den Ertrag der Kunden, senkt die Produktionskosten, verkürzt die Durchlaufzeiten, verbessert die Qualität und erhöht damit maßgeblich den die Zufriedenheit der Anwender.

Seit mehr als vierzig Jahren ist das Unternehmen am Markt und verkauft seine Produkte weltweit.

A+W arbeitet eng mit den erfahrensten und kompetentesten Unternehmen und Technologiepartnern der Branche zusammen. Diese enge Vernetzung hilft A+W, jederzeit die bestmöglichen Lösungen für die Anforderungen seiner Kun-den zur Verfügung zu stellen.

Die A+W Software GmbH ist eine hundertprozentige Tochterfirma der Constellation Software Inc, die an der Börse von Toronto unter dem Symbol „CSU“ gelistet ist. Diese Unternehmensgruppe akquiriert und managt branchenspezifische Softwareunternehmen.

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Software AG als ein Leader im Bericht „New Strategic iPaaS And Hybrid Integration Platforms“ ausgezeichnet

Software AG als ein Leader im Bericht „New Strategic iPaaS And Hybrid Integration Platforms“ ausgezeichnet

Die Software AG (Frankfurt, MDAX: SOW) gab heute bekannt, dass sie von Forrester Research, Inc., einem führenden unabhängigen Marktforschungsunternehmen, in dem Bericht „The Forrester Wave™: Strategic iPaas und Hybrid Integration Platforms, Q1 2019”* als ein „Leader“ ausgezeichnet wurde. In dem Bericht erhielt die Software AG die höchste Punktzahl in der Kategorie „Current Offering“ und die höchstmögliche Punktzahl in der Kategorie „Market Presence“ unter den bewerteten Anbietern. Forrester zeichnet die webMethods Hybrid Integration Platform der Software AG aus, die in der Digital Business Platform enthalten ist. Sie umfasst "… Daten-, Anwendungs-, B2B- und IoT-Integrationsfunktionen in einer kohärenten und gut integrierten Plattform, bleibt jedoch modular", so die Studie.

Henry Peyret, Forrester Analyst und Autor des Forrester-Berichts, schrieb: „Der strategische iPaaS/HIP-Markt wächst, weil immer mehr EA-Experten strategisches iPaaS/HIP als Schlüsselelement bei ihrer Agilität für die digitale Transformation betrachten. (…) Anbieter, die die Integration erleichtern und eine breite Palette von Integrations-Szenarien bereitstellen können, sind in der Lage, in jeder öffentlichen, privaten, Hybrid- und/oder Multicloud-Umgebung erfolgreich zu liefern.“

In dem Bericht wurden die 15 wichtigsten Anbieter anhand einer Bewertung mit 25 Kriterien ermittelt. Er zeigt, wie jeder der identifizierten Anbieter Unternehmensarchitekten hilft, die richtige Wahl zu treffen. So beschreibt der Bericht das Profil der Software AG folgendermaßen: „Die Software AG ist ein langfristiger Akteur im Integrationsbereich und hat mehrere Unternehmen wie z.B. webMethods erworben, um dieses breite Portfolio aufzubauen. Das Portfolio wurde kontinuierlich rationalisiert und integriert, um eine Kohärenz zwischen den Produktlinien zu erreichen, bestehend aus der Digital Business Platform.“ In dem Bericht erhielt die Software AG außerdem die Höchstpunktzahl bei der Kategorie „Integration Scenarios Supported“ und die höchstmögliche Punktzahl beim Kriterium „Product Strategy“.

Chief Research & Development Officer, Dr. Stefan Sigg, sagte dazu: „Hybrid Integration ist der Schlüssel zum Erfolg, wenn Kunden ihre digitale Transformation durchführen. Wir sind überzeugt, dass unsere Positionierung als Marktführer im Bericht beweist, dass die Software AG die erste Wahl ist, wenn es um die Integration in diesem sich schnell entwickelnden Umfeld geht.”

Der Bericht ist über folgenden Link verfügbar: Forrester Report

Über die Software AG

Die Software AG (Frankfurt MDAX: SOW) unterstützt die digitale Transformation von Unternehmen. Mit der Digital Business Platform der Software AG können Unternehmen besser mit Kunden interagieren, ihre Geschäftsmodelle weiterentwickeln und neue Marktpotenziale erschließen. Im Bereich Internet der Dinge (IoT) bietet die Software AG ihren Kunden führende Lösungen zur Integration, Vernetzung und zum Management von IoT-Komponenten sowie zur Analyse von Daten und zur Vorhersage von zukünftigen Ereignissen auf Basis künstlicher Intelligenz. Die Digital Business Platform basiert auf Technologieführerschaft und jahrzehntelanger Expertise bei Softwareentwicklung und IT. Die Software AG beschäftigt über 4.500 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte 2017 einen Umsatz von 879 Millionen Euro.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.softwareag.de.

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So funktioniert der kluge Laden 2019!

So funktioniert der kluge Laden 2019!

Alles beginnt mit dem Kunden. Das Spielfeld ist in Zeiten der Digitalisierung allerdings unkalkulierbarer, unübersichtlicher und schneller geworden. „Das vielfältige Potenzial muss nur richtig genutzt werden“, meint Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling. Mut, Dynamik und Innovation sind dabei drei wichtige Bausteine für einen exzellenten Kundenservice und effektive Lösungen, um in der Gegenwart schon die Zukunft zu gestalten.

Doch was bringt die Zukunft? Eines ist sicher: Die Anforderungen der Kunden werden weiter steigen, und der Online-Handel muss sich aufgrund der Konsum-Präferenzen ständig neu erfinden. Im hart umkämpften E-Commerce-Markt ist das für viele Händler noch immer beschwerlich und komplex. Da nutzt auch keine Teilnahme in der Selbsthilfegruppe AAA (Alles Außer Amazon), sondern Mut, die Zukunft und ihre Trends mitbestimmen können. „Mut heißt Machen, sich auf ein Abenteuer einlassen“, fordert Michael Schäfer die Shopbetreiber zu mehr Agilität, Mut, Risiko und Raffinesse auf. „Wer sich nicht engagiert dem Markt stellt, sagt später, man konnte die Entwicklung ja nicht ahnen. Dann ist es zu spät.“ Michael Schäfer beantwortet die Fragen nach den Trends, Funktionen, und Anforderungen, die in Zukunft von Bedeutung sind.

Kundenkommunikation mit Pfiff

„Eine übergreifende Strategie ist in der Regel noch Mangelware, aber so wichtig, weil die Grenzen zwischen offline, online und mobil gefallen sind. Ohne ein Kundenbindungsprogramm und eine personalisierte und individualisierte Kommunikation mit den Kunden werden Händler kein nahtloses Einkaufserlebnis bieten können. Die Lösungen müssen dabei für Marketing, Transaktion und Logistik aufeinander abgestimmt sein. Für den Kunden bleibt nichts so wertvoll wie die Bequemlichkeit.“

Marketing mit Vorteilen

„Die Touchpoints werden vielfältiger, um ein großes Stück vom E-Commerce-Kuchen abzubekommen. Wir sehen drei Entwicklungen, die vor allem auch für Mittelständler interessant sind.

1.) Der Aufstieg von Voice-Commerce

Die intelligenten kleinen Blechbüchsen wie Amazon Alexa, Google Home und Apple HomePod werden zunehmend relevanter und ein Teil des Lebens. Wie passt das zum Marketing? Audioinhalte binden Verbraucher, z.B. durch "Flash Briefing", Blogs, Tipps. Das ist Mehrwert und gute Unterhaltung mit gutem Content.

2.) Internet schließt zum TV auf

Videos und Video-Adds werden immer beliebter und ein wichtiger Baustein im Marketing-Mix. Allein 80 Prozent des gesamten Internet-Traffics wird im Jahr 2019 durch Videos erzeugt werden. User sehen sich mehr mobile Videos an, und Unternehmen werden mehr Geld für Webvideos in sozialen Medien und für Web-Anzeigen ausgeben. Schöne Nebeneffekte: Die Conversation-Rate steigt, die Retourquote sinkt, weil der Kunde viel mehr Infos dargestellt bekommt. Ein Trend sind sicherlich auch Live-Videos. Händler werden insgesamt digitaler und offener für Kreativität.

3.) Social Shopping ist das neue Kaufhaus

Die Contents aus Voice-Commerce und Videos sind das Marketing-Futter für die sozialen Plattformen wie Instagram, Pinterest, Facebook oder Snapchat. Sie bieten eine Reihe von Möglichkeiten, für einen direkten Abverkauf, für die Platzierung von Botschaften und um neue Kunden zu gewinnen. Wenn dann noch das CRM funktioniert – ein Träumchen.

Produktsuche für höheren Umsatz

Viele Entwicklungen wie technologiebasierte Personalisierung über künstliche Intelligenz, In-App- oder Chatbot-Shopping in Social Media oder Omnichannel-Erlebnisse sind gut, aber die Basis sind eine exzellente Produktsuche oder eine fortschrittliche Produktfilterung.

Die justSelling präsentiert mit dem Produkt-Konfigurator einen innovativen Ansatz für eine Individualisierung und Anpassung komplexer Produkte, die das erlebnisorientierte Shopping nachhaltig fördert. Was nützt künstliche Intelligenz wenn der Webshop nicht auf der emotionalen Ebene überzeugt? Mit ganz einfachen Tricks kann man Kunden zur Kasse lenken. Ein Händler versteht seine Kunden, wenn er den Einkauf zu einem sinnlichen Erlebnis macht, Reize und Relevanz setzt und sie mit einem spannenden Storytelling fesselt.

Das Kundenerlebnis ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Beziehung zwischen Mensch und Marke. Das passende Angebot zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal an die Kunden zu bringen, ist dann die Kür. Alles beginnt immer mit dem Kunden.“

Über die justSelling GmbH

E-Commerce boomt und bietet wie kein anderer Bereich die Möglichkeit, seine Ideen zu verwirklichen und sein Geschäft erfolgreich im Internet zu vermarkten. Die justSelling GmbH ist der erfahrene Partner für eine schnelle, kompetente und effiziente Realisierung von Shopsystemen auf Basis von Magento und Shopware. Wir versprechen keine Wunder, aber eine persönliche Unterstützung vom ersten Schritt an, erfrischende Ideen und kreative Ansätze. 2011 hat justSelling den Produkt-Konfigurator auf den Markt gelauncht, der sich rasch zum Erfolgsprodukt entwickelte. Besuchen Sie doch unsere Webseite http://www.justselling.de und kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Sie.

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justSelling GmbH
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Telematics-Scout.com öffnet Telematik-Anbietern den internationalen Markt

Telematics-Scout.com öffnet Telematik-Anbietern den internationalen Markt

Unverbindlich und klar verständlich präsentiert diese Plattform eine Vielzahl von Lösungen für unterschiedliche Anwendungsprofile.

Telematik "made in Germany"

Telematik-Lösungen aus dem deutschsprachigen Raum genießen international einen sehr guten Ruf. Im deutschen Markt haben Anbieter sehr strenge Datenschutz-Regelungen einzuhalten – der internationale Wettbewerb hingegen ist noch relativ befreit davon. Telematik-Lösungen aus dem DACH-Markt halten somit eine attraktive Zukunftssicherheit für jene Unternehmen vor, die im Bereich Technologie und Datenschutz auf diesem hohen Niveau aufgestellt sein wollen. Der deutschsprachige Logistikmarkt profitiert durch sein effizientes Management davon.

Orientierung im internationalen Telematikmarkt

Die Plattform Telematics-Scout.com bietet Nutzern einen Service, der auch für die Telematik-Branche lange überfällig war. Unternehmen, die auf der Suche nach einer passenden Telematik-Lösung sind, sehen sich oftmals mit einer zeitintensiven Suche konfrontiert und müssen lange recherchieren, welches System für ihr Anforderungsprofil überhaupt infrage kommen könnte.

Die Anbieterdichte von Telematik-Lösungen und -Herstellern allein im deutschsprachigen Raum wächst von Jahr zu Jahr und ist schwer zu durchdringen. Daher ist der Nutzer und Kaufinteressent sehr darauf angewiesen, Transparenz und Orientierung von kompetenter Stelle zu erhalten. Erste Informationen zu empfehlenswerten Telematik-Anbietern aus dem deutschsprachigen Raum finden Interessenten in der TOPLIST der Telematik, einem Netzwerk unabhängig geprüfter Telematik-Anbieter. Mit einem konkreten Anforderungsprofil hilft der Telematik-Finder.de weiter, der in seinem Anbieterpool ausschließlich geprüfte Anbieter aus dem D-A-CH-Raum vorhält.

Mit der neuen Plattform Telematics-Scout.com erhalten Kaufinteressenten nun auch einen aussagekräftigen Überblick über Telematik-Systeme aus aller Welt.

Gezielter Blick auf das Telematik-Angebot

Mit Telematics-Scout.com wurde Anfang 2016 ein komfortables B2B-Portal auf den Markt gebracht. Unterteilt nach fünf Hauptkategorien "Fahrzeug-, Branchen-, M2M- und Human-Telematik" sowie "Mobile Endgeräte" werden hier Telematik-Lösungen von Anbietern aus dem internationalen Markt präsentiert. Der User kann sich in den verschiedenen Kategorien umschauen, gezielt nach Stichwörtern suchen und alle angezeigten Produkte auch nach spezifischen Kriterien, wie etwa "Auftragsmanagement", filtern. Auch die Eingrenzung auf spezielle Branchen ist möglich, womit sich beispielsweise gezielt Lösungen für Speditionen anzeigen lassen.

Großes Interesse auch seitens der Telematik-Anbieter

Wie groß der Bedarf für einen solchen Service auf dem Markt ist, lässt sich bereits an den zahlreichen Registrierungen ablesen. Besonders stark vertreten sind derzeit Angebote, welche sowohl auf klassische Telematik-Systeme zum Fuhrparkmanagement als auch auf Lösungen für eine intelligente Intralogistik sowie den m2m-Bereich abzielen. Die Human-Telematik hat also noch aufzuholen. Insofern sollten Anbieter von Smart Home-Lösungen oder auch Sicherheits-Telematik unbedingt nachziehen.

Telematics-Scout.com steht allen Telematik-Suchenden kostenlos und unverbindlich zur Verfügung.

Über Telematics-Scout.com | MKK

Telematics-Scout.com ist die internationale Suchplattform, um Anwendern einen unkomplizierten Zugang zu ihrer passenden Telematik-Lösung zu ermöglichen. Unverbindlich und klar verständlich liefert Telematics- Scout.com Telematik-Lösungen aus den unterschiedlichsten Branchen. Zusätzlich zur allgemeinen Suche in den Hauptrubriken bietet Telematics-Scout.com ebenfalls eine Schlagwort-Suche und detaillierte Filter- Optionen, um innerhalb kürzester Zeit zu den passenden Lösungen zu gelangen. Bei Interesse kann der User über ein individuelles Kontaktformular den gewunschten Anbieter kontaktieren. Plattformbetreiber ist die MKK. https://telematik-markt.de/impressum

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Telematics-Scout.com | MKK
Hamburger Str. 17
22926 Ahrensburg
Telefon: +49 (4102) 2053-575
Telefax: +49 (4102) 2054-543
https://telematics-scout.com/

Ansprechpartner:
Verena Moser
Kommunikation
Telefon: +49 (4102) 2053-575
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