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Neue Abteilung für Softwareentwicklung bei itl

Neue Abteilung für Softwareentwicklung bei itl

Die itl AG hat den vehementen Veränderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt, Rechnung getragen und eine eigene Entwicklungsabteilung gegründet.

Mit der neuen Abteilung für Software-Entwicklung „Software & Solutions" will itl sein Prozesswissen in den Bereichen Übersetzung, Technische Dokumentation und Terminologie-Beratung in Softwarelösungen gießen, die seine Kunden auf dem Weg in Digitalisierung unterstützen. Bereits seit vielen Jahren gibt es bei itl Entwicklungsprojekte, welche bisher aber in den Produktivabteilungen angesiedelt waren.

Neue Aufgaben in der Software-Entwicklung

Diese neue Abteilung kümmert sich derzeit intensiv um die Weiterentwicklung der beiden bereits im Einsatz befindlichen Tools: die kommerzielle Language Management Plattform [і]-match und die Translation Management Plattform [і]-flow. Letzteres bestehend aus einem Kundenportal, einem Reviewportal sowie einem Projektmanagement-Client und Potential für Erweiterungen.

Zusätzlich zu diesen beiden existierenden Inhouse-Entwicklungen werden zukünftig Schnittstellen programmiert, mit denen sich die Kundensysteme mit den itl-Systemen vernetzen können. Ziel ist, die Prozesse für Datenaustausch und Kommunikation in Zeiten von immer kleiner werdenden Informationseinheiten zu automatisieren und den Aufwand zu minimieren. Content Delivery und Continuous Localization sind die Schlagwörter, die in diesem Zusammenhang im Vordergrund stehen. Zudem findet die komplette Entwicklung bei itl inzwischen in der MS Azure Cloud statt. Ein Schwerpunkt ist auf das Thema Cloud-Native-Entwicklung gelegt.

Leiter der Software-Abteilung

Geleitet wird die international besetzte Software-Abteilung vom Director of Software Development Bastian Heilemann, einem erfahrenen Software-Entwickler, der am 1. Oktober 2020 die Leitung der neu gegründeten Abteilung „Software & Solutions“ bei der itl AG übernommen hat. Seit 2018 ist der studierte Mathematiker bei itl und entwickelte dort die Language Management Plattform [і]-match als Cloud-Native-Applikation. Als Director of Software Development ist Herr Heilemann nun für den Aufbau der Entwicklungsabteilung verantwortlich. In dieser Position führt er den neuen Bereich in Richtung modernster agiler Entwicklungsmethoden und wird das Motto „API First“ stetig vorantreiben. 

Kontaktieren Sie Bastian Heilemann:

Telefon: 089 892623-723
E-Mail: bastian.heilemann@itl(dot)eu

Weitere Informationen

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Was eine Enterprise Data Fabric leisten muss

Was eine Enterprise Data Fabric leisten muss

Damit Unternehmen auch in hybriden Multi-Cloud-Landschaften ihre Daten optimal nutzen können, bedarf es einer leistungsstarken Datenstrategie – immer mehr Unternehmen setzten daher heute auf das Konzept der „Logical Data Fabric“. Otto Neuer, Regional VP Sales bei Denodo, hat die sechs wichtigsten Kriterien zusammengestellt, an denen sich eine gute Lösung erkennen lässt.

Ein moderner Ansatz, um Daten in verteilten Umgebungen zuverlässig managen und analysieren zu können ist eine Logical Data Fabric. Hierbei handelt es sich nicht um eine singuläre Out-of-the-box Lösung sondern vielmehr um ein Konzept, welches auf die virtuelle Integration, Management und Governance von Unternehmensdaten über alle Datenquellen von on-premises bis Multi-Cloud setzt

1. Multi-Cloud-Umgebungen meistern

In Unternehmen wachsen derzeit hybride Landschaften heran, die nicht nur Skalierbarkeit und Performance versprechen, sondern auch die Freiheit vom klassischen Vendor Lock-in. Allerdings bringt die Verteilung der Unternehmensdaten auf mehrere Cloud-Domains und Anbieter auch eine steigende Komplexität mit sich, die von herkömmlichen BI-Systemen nicht umfänglich abgedeckt wird. Eine logische Data Fabric bietet die Möglichkeit, unterschiedliche Cloud-Quellen zu integrieren, damit am Ende alle Daten einer logischen Schicht aggregiert werden.

Eine Data Fabric für den Enterprise-Einsatz platziert separate Instanzen in jeder Cloud-Domain (z. B. AWS, Azure, GCP). Alle Virtualisierungsinstanzen verbinden sich wiederum mit einer übergeordneten Instanz, die den Zugriff koordiniert und einheitliche Analysen in Echtzeit ermöglicht.

2. Aufgaben automatisieren

Data Lakes erstrecken sich in Multi-Cloud-Umgebungen über mehrere Plattformen. Business-Nutzer wie Data Scientists können dabei schnell den Überblick verlieren. Die steigende Zahl externer Quellen sorgt zudem für ein wachsendes Risiko: Datenobjektmodelle und Layouts können ungeplant und unangekündigt geändert werden. Und die Datenabfrage von verschiedenen Plattformen mit unterschiedlichen Performance-Charakteristiken und Latenzen kann schnell Bottlenecks schaffen. All diese Herausforderungen wurden bisher „von Hand“ angegangen. Eine Enterprise Data Fabric kann aber in der Lage sein, automatisierte Lösungen anzubieten, um zukünftig steigenden Anforderungen gerecht zu werden.

Logical Data Fabrics setzen Machine Learning oder andere moderne Technologien ein, um manuelle Aufgaben zu automatisieren. Vorteile sind etwa automatische Vorschläge von Datensätzen, die sich zur Analyse eignen (basierend auf den Mustern der Nutzer) oder intelligentes Caching, das die Performance in der gesamten Datenarchitektur verbessert.

3. Rapid Data Delivery ermöglichen

80 Prozent der befragten Unternehmen im TDWI-Report 2020 wünschen sich schnellere Analysen. 77 Prozent sagen „Echtzeit oder Nahe-Echtzeit“ sei wichtig für ihren Unternehmenserfolg. Die Datenlatenz muss gesenkt werden – mit Rapid Data Delivery. Drei Beispiele für den Einsatz dieser Technik sind Pushdown Optimization, Caching und Data Shipping.

Pushdown Optimization nutzt untergeordnete Systeme wie Datenbanksysteme des Cloud-Hosters, um Teile der Query auszuführen. Caching sorgt dafür, dass die meistgenutzten Datensätze und Ergebnisse lokal auf der rechenstärksten Plattform gespeichert werden. Data Shipping bedeutet, dass Datenquellen nicht immer gleich, sondern je nach Größe und Bedeutung behandelt und somit schneller verarbeitet werden. Eine Data Fabric mit diesen drei Funktionen bietet dynamische Query-Optimierung und unterstützt massive Parallel Processing Engines – und steigert so die Performance des gesamten Data Managements.

4. Data Discovery und Data Science unterstützen

Unternehmen setzen verstärkt auf Data Science und benötigen Technologien, die moderne Analytics-Ansätze unterstützen. Die iterative Natur von Analysemodellen verlangt danach, dass zu jeder Zeit klar ist, welche Daten wo im Unternehmen verfügbar sind. Eine Übersicht reicht jedoch nicht aus. Nutzer müssen auch die passende Autorisierung haben, um die Daten via Self-Service nutzen zu können. Zudem sollten die Quelldaten einfach in flexible Datenmodelle überführt werden können. So lassen sich verschiedene Auswertungen einfacher durchführen.

Eine Enterprise Data Fabric sollte Zugang zur gesamten Datenlandschaft bieten und alle Datensätze an das jeweilige Data-Science-Projekt ausliefern, sei es via BI-Frontend, APIs oder Notebooks.

Der Vorteil der Data Fabric liegt darin, dass sie es erlaubt, logische Modelle über die Quelldaten zu legen. So können Data Scientists dieselben Quelldaten in verschiedenen Anwendungskontexten nutzen und ihre Analysemodelle iterativ verbessern und untereinander teilen.

5. Historische Daten und Datenströme analysieren

Bisher war der Großteil der zu analysierenden Daten „Data-at-Rest“. Doch heute kommen zunehmend dynamische und Streaming-Quellen hinzu. Daten wie Sensorinformationen, News oder Wetterdaten werden nach und nach im Data Management und in der Analyse von Unternehmen auftauchen. Dabei werden sie mit den vorhandenen gespeicherten Daten kombiniert. Ein Anwendungsbeispiel sind IoT-Applikationen, die historische Daten mit Datenströmen kombinieren, um Analysemodelle zu schaffen. Wenn diese Modelle im Unternehmen zum Einsatz kommen, lassen sich manuelle Eingriffe reduzieren und maschinelle Entscheidungen zuverlässiger gestalten.

Berücksichtigen Sie bei der Konzeption der Data Fabric, dass Data-in-Motion mit Data-at-Rest kombiniert werden kann. Merkmale sind etwa die vereinfachte Nutzung von Data-Streaming-Tools wie Apache Kafka mit strukturierten Daten in einem Data Warehouse.

6. Daten katalogisieren

Wer Daten aus vielen unterschiedlichen Quellen nutzt, sollte sich um eine unternehmensweit einheitliche Definition (semantisches Modell) kümmern. Wenn ein Data Scientist etwa wissen will, welche Produkte ein Kunde erworben hat, in welchem Channel, und welche Auswirkung dabei die Garantie-Laufzeit hatte – dann zählt es, wie „ein Kunde“ definiert wird. Ohne dokumentierte Definitionen von Begriffen und einer Auflistung der logischen Abhängigkeiten der Begriffe wird es schnell zu unbrauchbaren Ergebnissen kommen.

Eine Data Fabric sammelt Daten aus dem gesamten Unternehmen und ist das beste Tool, um das vorhandene Wissen im Unternehmen in einem semantischen Modell abzubilden. Dabei kann die Data Fabric auch als Katalog dienen, um Ort, Typ und Format der Daten ebenso aufzulisten wie die Beziehung der Datensätze zueinander.

So lassen sich Daten, Datensätze und Beziehungen einfach und zentral erkunden. Eine intelligente Suche ist daher ein wichtiges Feature einer guten Data Fabric – die Suche erleichtert das Verständnis der Daten und lässt Business User leichter und zuverlässiger mit den Daten arbeiten und Wert aus ihnen schöpfen.

Über die Denodo Technologies GmbH

Denodo ist das führende Unternehmen im Bereich der Datenvirtualisierung und bietet Unternehmen agile und hochleistungsfähige Datenintegration, Datenabstraktion und Datendienste in Echtzeit an. Mit der Denodo Plattform können Daten aus einer Vielzahl verschiedener Quellen integriert werden, unabhängig davon, ob es sich dabei um strukturierte oder unstrukturierte Daten, Unternehmensdaten, Cloud-Daten oder Big Data handelt, und das zur Hälfte der Kosten herkömmlicher Datenintegrationsansätze. Denodo hilft so seinen Kunden in sämtlichen Industrien durch eine virtuelle Datenschicht ihre Flexibilität und ihren ROI erheblich zu steigern. Denodo wurde 1999 gegründet und befindet sich in Privatbesitz. Für weitere Informationen besuchen Sie https://www.denodo.com/de oder kontaktieren Sie uns unter info@denodo.com.

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ASC und Oreico erobern den lateinamerikanischen Cloud Recording Markt

ASC und Oreico erobern den lateinamerikanischen Cloud Recording Markt

ASC ist ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Zu den Zielgruppen gehören alle Unternehmen, die ihre Kommunikation aufzeichnen, insbesondere Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit. ASC bietet Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Interaktionen – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, Spanien, der Schweiz, Rumänien, Dubai, den USA, Brasilien, Mexiko, Hongkong, Japan und Singapur sowie einem weltumspannenden Service-Netzwerk zählt ASC zu den Global Playern der Branche. 

ASC Technologies AG und Oreico Trading Solutions haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Ziel ist es, eine Aufzeichnungslösung aus der Cloud für den lateinamerikanischen Markt anzubieten. Smart Recording ist die erste Cloud Recording Lösung auf Microsoft Azure in Mexico.

Bereits seit mehreren Jahren vertraut Oreico auf die Lösungen von ASC im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Jetzt hat der Anbieter für Trading-Lösungen eigens eine in Mexiko gehostete Hybrid-Cloud-Infrastruktur aufgebaut, um darüber mit Smart Recording die Services von ASC anzubieten. „Bei Oreico glauben wir an langfristige Partnerschaften mit Branchenführern und holistische Lösungen für die finanziellen Handelsmärkte. Mit ASC haben wir den perfekten Partner dafür gefunden. Die überlegenen Lösungen für Recording, Qualitätsmanagement und Analytics sind die perfekte Ergänzung für unser Cloud Portfolio. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit ASC”, sagt Roberto Stewart, CEO bei Oreico.

Smart Recording umfasst:

  • Aufzeichnung: Sprache, SMS, Video, Chat, Screen
  • Qualitätsmanagement: Quality Monitoring, eLearning, Emotion Detection
  • Analytics: Keyword Spotting, Transcription, Compliance-Analyse

Die Lösungen über Smart Recording ermöglichen die rechtskonforme Aufzeichnung der kompletten Unternehmenskommunikation nach vorgegeben Sicherheitsstandards über alle Kanäle – Telefonie, Chat, SMS, Video und Screen – hinweg. In Verbindung mit leistungsfähigen Qualitätsmanagement- und Analysefunktionen erhalten Unternehmen ein wichtiges Tool für Business Intelligence, zielgerichtete Service-Optimierung, Qualifizierung von Mitarbeitern sowie zur Steigerung der Kundenzufriedenheit. Eingesetzt werden die Lösungen in Contact Centern, um die Qualität von Kundenservice und -beratung stetig zu verbessern. Bei Finanzdienstleistern, wie Banken, Versicherungen, Brokern oder Wertpapierhändlern kommen sie zum Einsatz, um höchste Sicherheitsanforderungen und Compliance (zum Beispiel mit MIFID II oder Dodd-Frank Act) zu gewährleisten.

Diese Services aus der Cloud zu beziehen, bedeutet für die Unternehmensanwender hohe Verfügbarkeit, flexible Skalierbarkeit und das bei niedrigen Gesamtkosten. „Smart Recording ist die perfekte Lösung für Unternehmen jeder Größe – vom kleinen Mittelständler bis hin zum Großkonzern“, erklärt Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC. „Durch unsere Partnerschaft mit Oreico schaffen wir einen Mehrwert für unsere gemeinsamen Kunden und Partner, indem wir ihnen Lösungen aus der Cloud bieten, die flexibel skalierbar, einfach bedienbar und ausfallsicher sind.“ Auch Unternehmen mit On-Premise Telefonanlagen können die Services aus der Cloud beziehen. Sie profitieren somit von allen Vorteilen der cloudbasierten Lösungen, ohne eine komplette Umstrukturierung der eigenen Infrastruktur vornehmen zu müssen.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de.

Über die ASC Technologies AG

ASC ist ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Zu den Zielgruppen gehören alle Unternehmen, die ihre Kommunikation aufzeichnen, insbesondere Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit. ASC bietet Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Interaktionen – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, Spanien, der Schweiz, Rumänien, Dubai, den USA, Brasilien, Mexiko, Hongkong, Japan und Singapur sowie einem weltumspannenden Service-Netzwerk zählt ASC zu den Global Playern der Branche.

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Umfrageergebnisse vom virtuellen Kendox Kunden- und Partnertag bestätigen Cloud-Kurs für DMS

Umfrageergebnisse vom virtuellen Kendox Kunden- und Partnertag bestätigen Cloud-Kurs für DMS

Der erstmals komplett virtuell durchgeführte Kunden- und Partnertag des DMS/ECM-Anbieters Kendox AG bestätigt aktuelle Trends im Bereich Digital Office. Die während des Events durchgeführten Online-Kurzumfragen vermittelten ein umfängliches Bild zum Einsatz und zum Bedarf an Cloud-basierten DMS-Lösungen in den Unternehmen, dem momentanen Status und dem Wachstumspotenzial für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen in Fachabteilungen. Zudem gab das Softwareunternehmen umfassende Einblicke in die strategische Ausrichtung und die Produkt-Roadmap für das kommende Jahr. Unter anderem stellte Kendox die jüngsten Erweiterungen der neuen Version 5.0 seines vollständig Cloud-basierten Dokumentenmanagement-Systems «Kendox InfoShare» vor.

Rund 200 Teilnehmer von Kunden- und Partnerunternehmen nahmen an dem erstmals virtuellen Kunden- und Partner-Event teil und erfuhren aus erster Hand alle Neuerungen rund um das Thema digitale Dokumente und intelligente Prozesse. Kendox freut sich über den Erfolg der Veranstaltung und sieht sich in der strategischen Ausrichtung auf Cloud-Lösungen bestätigt.

In seinem «CEO-Update» stellte Manfred Terzer, Verwaltungsratsvorsitzender der Kendox AG, die aktuelle Portfoliostrategie im Bereich «On Premises & Custom SaaS Solutions» vor und gab einen Ausblick auf weitere Fokusthemen für 2021. Kendox baut aufgrund der starken Nachfrage im SaaS-Bereich zunehmend seine Paket-Lösungen in diesem Segment weiter aus. Neben SaaS-Lösungen aus dem eigenen Data-Center plant Kendox auch, die eigenen Lösungen über Hyperscaler wie z.B. Microsoft Azure bereitzustellen. Im Rahmen der Weiterentwicklung der Lösungen setzt Kendox auf neue und weiterentwickelte Module und Funktionen, insbesondere im Kontext von Automatisierung und künstlicher Intelligenz, etwa bei der Texterkennung. Neben den technologischen und funktionalen Weiterentwicklungen bleibt zudem auch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern einer der wichtigsten Eckpfeiler in der Strategie von Kendox, betont Terzer.

Digitale Dokumente und intelligente Prozesse – in der Cloud und wie bisher

Nach Ansicht von CEO Manfred Terzer ist bzw. bleibt die Digitalisierung die wichtigste Innovationsquelle im Umfeld der IT- und Softwarebranche. «Für die Wirtschaft sind zu Beginn des Jahres 2020 entscheidende Umstellungs- und Beschleunigungsprozesse entstanden, insbesondere durch das Zusammenspiel der zunehmenden Automatisierung und der Covid-19-Pandemie. Für viele hat sich spätestens durch die ‘doppelte Disruption’ gezeigt, dass digitale Plattformen systemrelevant sind», erklärt Terzer. «Aufgrund dieser aussergewöhnlichen Situation im Frühjahr 2020 sind vielerorts kreative Initiativen für eine möglichst zügige und umfassende Digitalisierung entstanden. Digitalisierung heißt aber auch ‘Cloud’. Jetzt kommt es unseren Kunden zugute, dass Kendox seine Lösungen schon frühzeitig für den Betrieb in der Cloud ausgerüstet hat.»

Noch viel Potenzial im Wachstumssegment Cloud

Im Cloud-Segment verzeichnet Kendox aktuell ein jährliches Wachstum von mehr als 100 Prozent. Eine Online-Kurzumfrage unter den Teilnehrmern zeigte allerdings, dass Anwenderunternehmen noch einen erheblichen Nachholbedarf haben. Etwa 28% gaben an, aktuell noch gar keine Business-Anwendungen in der Cloud zu nutzen. Knapp die Hälfte der Anwenderunternehmen (49%) nutzt bis zu einem Viertel ihrer Anwendungen in der Cloud. Etwa 17% der Anwender haben die Hälfte ihrer Business-Anwendungen in der Cloud. Lediglich bei 6% der Unternehmen sind bereits mehr als die Hälfte der Anwendungen Cloud-basiert..

Umfrageergebnisse zeigen Status der Digitalisierung

Bei der Frage, in welchen Fachbereichen dokumentenbasierte Prozesse bereits vollständig oder mehrheitlich digitalisiert sind, zeigte sich, in welchen Bereichen der Unternehmen die Digitalisierung dokumentenbasierter Prozesse am stärksten vorangetrieben wird. Das ist einerseits das Finanzwesen (66%), andererseits auch der Bereich Vertrieb, Kundeservice & Logistik (45%). Bereits bei 36% der Teilnehmer sind Einkauf & Beschaffung mehrheitlich oder vollständig digitalisiert. Im Personalwesen besteht mit 32% noch großes Potenzial.

Ein differenziertes Bild ergibt sich in Kombination mit den Ergebnissen einer Kurzumfrage bei den Kendox Partnern. Sie wurden gefragt, von welchen Fachabteilungen in den Unternehmen sie am häufigsten Anfragen für die Unterstützung von dokumentenbasierten Prozessen erhalten. Die stärkste Nachfrage zeigt sich demnach mit 41% in Finanzabteilung, Buchhaltung und Controlling, 23% in Einkauf und Beschaffung und 18% im Fachbereich Personalwesen/HR. Auf Vertrieb und Kundenservice entfallen 14% der Nachfrage und 8% auf andere Unternehmensbereiche.

Fokus auf Standardlösungen, SaaS-Formate und Projektunterstützung

Für eine vollständige Cloud-Transformation in den Unternehmen bedarf es nach Ansicht von Kendox einer Übergangsphase von 2021-2024. Vor diesem Hintergrund fokussiert sich der DMS-Spezialist in seiner strategischen Roadmap für die kommenden Jahre weiterhin sowohl auf On-Premises- als auch auf Custom-Saas-Solutions. Die Kernkompetenz liegt hier in der Entwicklung von Standardsoftware für digitale Dokumente und intelligente Prozesse, in der Cloud oder wie bisher für den Betrieb im (eigenen) Rechenzentrum. Die Basis bildet nach wie vor die Standardlösung «Kendox InfoShare ECM». Darauf aufbauend bilden Lösungen wie z.B. «Kendox Purchase to Pay» – eine End-to-End Lösung für den gesamten Beschaffungsprozess – die strategischen Eckpfeiler. Aber auch Lösungen wie «TaskLink (IBM i)» spielen weiterhin eine wichtige Rolle. Terzer formulierte die Botschaft für dieses Kundensegment so: «Wir werden niemanden abhängen und alle Kunden und Partner, die in der klassischen Welt ihre Zukunft sehen, weiterhin an Bord behalten.»

Lösungen für digitale Ökosysteme

Ein zweiter wichtiger Kernbereich im Kendox-Lösungsportfolio, der sehr stark nachgefragt und entsprechend weiterentwickelt wird, sind die «Kendox Cloud Eco Solutions» – also auf «Kendox InfoShare» basierende Lösungen, die speziell für konkrete Lösungsplattformen konzipiert und vermarktet werden. Zusätzlich zu der bereits etablierten Lösung «Kendox InfoShare for SAP Business ByDesign» ist mit «Kendox InfoShare for SAP S/4HANA» bereits eine weitere Lösung in der Entwicklung. Gleichzeitig wird Kendox weiter die Integrationsfähigkeit aller Lösungen mit den Office- und Kollaborations-Lösungen von Microsoft (wie Office 365, SharePoint und Teams) sowie für den Betrieb auf Microsoft Azure vorantreiben. Schon heute sind Funktionen für die Ablage von Dokumenten aus Microsoft-Anwendungen heraus ein fester Bestandteil von «Kendox InfoShare», im Frühjahr 2021 wird Kendox eine umfassende Integration Suite basierend auf Microsoft 365 vorstellen.

Umstellung auf Microservice-Architektur mit InfoShare Release 5.0

Kendox Cheftechnologe Werner Haltner stellte im Rahmen des «CTO-Update» beim Kunden- und Partnertag die neue Kendox InfoShare Softwareversion «5.0» vor. Im Zentrum von «Kendox InfoShare 5.0» stehen der neue, durchgängig auf Microservices basierende «Kendox InfoShare Server» sowie der komplett überarbeitete und vollständig in HTML5 implementierte «Mobile Web Client». Auf Basis ihrer durchgängigen Microservice-Architektur bietet Version 5.0 wesentliche Vorteile in Bezug auf Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit im Rechenzentrum sowie den Aufbau verteilter Standorte. Darüberhinaus stehen Anwenderunternehmen und Technologiepartnern nun rund 350 API-Schnittstellen zur Verfügung, mit denen sie «Kendox InfoShare» in eigene Anwendungen und Lösungen integrieren können. Das neue Release 5.0 löst die Vorgängerversion vollständig ab. Bestehende Kunden werden sowohl von Kendox als auch von Kendox Partnern beim Wechsel auf das neue Release unterstützt.

Ausblick auf weitere virtuelle Kunden- und Partnermeetings

Das durchweg positive Feedback der Teilnehmer nimmt Kendox zum Anlass, auch in Zukuft virtuelle «Kunden- und Partnermeetings» abzuhalten. Terzer betont, dass dann auch verstärkt Raum für thematische «Deep-Dives» sein werde. Das nächste Online-Treffen der Kunden und Partner soll bereits im Februar 2021 statfinden. Sobald Präsenzveranstaltungen wieder möglich sein werden, soll es allerdings auch wieder die gewohnten Kendox «Kunden- und Partertage» mit physischer Anwesenheit geben.

Über die Kendox AG

Kendox begleitet seine Kunden bei der Einführung digitaler Dokumenten- und Informationsprozesse. Seit 2004 entwickelt das Schweizer Softwarehaus moderne, flexible und benutzerfreundliche Standardsoftwarelösungen für Dokumenten- und Geschäftsprozessmanagement, gesetzeskonforme Archivierung, Scanning, Eingangspostbearbeitung, E-Mail Compliance und digitale Akten. Die Kendox InfoShare Produktfamilie ist sowohl für die Installation beim Kunden als auch für den Einsatz als Cloud Service ausgelegt.

Der Hauptsitz der Kendox AG ist in Oberriet (Schweiz). Niederlassungen sowie Vertriebs- und Beratungsstandorte befinden sich in Wien (A), Westheim (D), Oberhausen (D) sowie an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kendox arbeitet eng mit einem Netzwerk von qualifizierten Vertriebs- und Implementierungspartnern zusammen und betreut mehrere hundert Kundeninstallationen.

Weitere Informationen unter: www.kendox.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kendox AG
Bahnhof-Strasse 7
CH9463 Oberriet SG
Telefon: +41 (71) 5523400
Telefax: +41 (71) 7637271
http://www.kendox.com

Ansprechpartner:
Caroline Hannig-Sachon
GlobalCom PR-Network GmbH
Telefon: +49 (89) 360363-42
E-Mail: caroline@gcpr.net
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Cloud Architekten (m/w/d) – 1422 (Vollzeit | Köln)

Cloud Architekten (m/w/d) – 1422 (Vollzeit | Köln)

Stellenanzeige, Referenznummer 1422

Für einen unserer Mandanten suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt in unbefristeter Festanstellung an den Standorten Hamburg, Köln, Essen und Frankfurt am Main einen

Cloud Architekten (m/w/d)Die Tätigkeitsinhalte

Sie sind bekennender Cloud-Native Spezialist? Sie interessieren sich für neuste Technologien und Produkte aus dem Cloud-Umfeld und legen Wert auf Gestaltunsgfreiraum? Und nicht zuletzt: Sie sind Cloud Architekt aus Leidenschaft? Dann haben wir die richtige Position für Sie: Werden Sie Mitglied eines agilen Entwicklungs- und Consultingteams! Hier erwartet Sie ein offener und werteorientierter Umgang zwischen allen Kollegen und Teammitgliedern und exzellente Arbeitsbedingungen in einem modernen Office.

Dies sind Ihre Aufgaben:

  • Realisierung von Softwarelösungen unter Verwendung neuester Technologien (Docker, Kubernetes, AWS, Microsoft Azure, Terraform etc.)
  • Fachliche Führung von Expertenteams und die Entwicklung nachhaltiger und qualitativ hochwertiger Softwarelösungen
  • interner und externer Wissenstransfer, z.B. durch Leiten von Workshops für Kollegen oder Kunden
  • Verantwortliche Gestaltung von Cloud-Themen in Software-Entwicklungs- und Beratungs-Projekten
  • Analyse und Abstimmung der Technologien sowie Erstellung des IT-Konzepts anhand der relevanten Kundenanforderungen
  • Gestaltung und Durchführung von Kundenterminen, Workshops oder Expertenrunden inklusive kundenorientierter Präsentationen
  • Bewertung und Empfehlung von Strategien und zukunftsorientierten Cloud-Technologien
  • Mitwirkung im Angebotsprozess für komplexe Ausschreibungen und Projekte
  • Beratung von Kunden in deutscher und gelegentlich auch englischer Sprache
  • enge Zusammenarbeit mit den Kollegen der anderen Abteilungen

Ihre Qualifikation

Sie haben ein relevantes Studium oder eine vergleichbare Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und können bereits auf

mehrjährige Projekterfahrung und fundierte Kenntnisse von Architekturprinzipien und Design Patterns im Bereich der Cloud-Technologien (Amazon AWS, Microsoft Azure, Google, OpenShift).

Überdies bringen Sie diese Qualifikationen und Erfahrungen mit:

  • Idealerweise vertiefte Expertise in Netzwerk, Infrastruktur oder Security
  • Sehr gute Kenntnisse sowie bewiesene Projekt-Erfahrung in Cloud-Umgebungen wie AWS, Azure und Google Cloud auf Basis von Kubernetes, Red Hat OpenShift, Continuous Integration/Testing, Infrastructure as Code
  • Gutes Know-how im Bereich Softwarearchitekturen (z. B. Microservices, Self-contained Systems, Cloud-Lösungen)
  • Fundierte Programmierkenntnisse in Java EE und Spring Boot sowie in weiteren Technologien (z. B. JavaScript, Kotlin, Scala ein Plus) und Datenbanken (z. B. dokumentbasierte-, SQL- oder Graph-Datenbanken)
  • Langjährige Erfahrung in Beratungs- und agilen Softwareentwicklungsprojekten z. B. nach Scrum
  • Ausgeprägtes und analytisches Denkvermögen und überdurchschnittliche Kundenorientierung
  • Teamfähigkeit sowie dynamisches und lösungsorientiertes Auftreten
  • Vertrautheit mit Begriffen wie IaaS, PaaS, SaaS, DevOps, Container, Infrastructure as Code, Cloud Monitoring, Cloud Security sowie Windows & Linux
  • Bereitschaft zu gelegentlichen Reisen innerhalb Deutschlands
  • Deutschkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau, gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Entscheidend ist neben der erforderlichen Expertise vor allem Ihr Wille, Neues zu lernen. Hier unterstützt unser Mandant Sie gerne mit Schulungen, Weiterbildungen und Zertifizierungen – nicht nur, aber insbesondere im Cloudumfeld!

Das Unternehmen

Unser Mandant ist ein gut etablierter Spezialist für alles Facetten des E-Business und bietet Lösungen für die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle ebenso wie für die Evolution bestehender digitaler Wertschöpfungsketten. Das Unternehmen beschäftigt dafür mehr als 50 Spezialisten an vier Standorten in Deutschland. Ein starkes und belastbares Partnernetzwerk erlaubt dabei die Anwendung stets hochaktueller und situationsgerecht angepasster Technologien – so entstehen exzellente technische Lösungen. Neben bekannten Namen aus der Konzerndomäne gehören auch einige „Hidden Champions“ zu den Kunden.

Das Unternehmen steht außerdem für eine ausgeprägt wertschätzende Unternehmenskultur, bei der gegenseitiger Respekt und kontinuierliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten gleichermaßen gelebt werden. Das Ergebnis ist ein Klima gegenseitigen Vertrauens und beinhaltet die Perspektive für jeden einzelnen, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich sowie persönlich zu entfalten.

Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

xinonet GmbH
Ericusspitze 4
20457 Hamburg
Telefon: +49 (40) 6094545-10
http://www.xinonet.com

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Banken und Versicherungen auf dem Weg in die Cloud

Banken und Versicherungen auf dem Weg in die Cloud

.

  • Der Trend zur digitalen Plattform-Ökonomie erhöht den Digitalisierungsdruck für Banken und Versicherungen
  • Public-Cloud-Plattformen nehmen zentrale Rolle bei der IT-Modernisierung ein
  • Softwareprodukte werden immer häufiger Cloud-native entwickelt
  • Neue Lünendonk-Trendstudie ab sofort kostenfrei verfügbar 

Die Cloud-Transformation im Banken- und Versicherungssektor nimmt im Jahr 2020 deutlich Fahrt auf. Waren Banken und Versicherungen in der Vergangenheit häufig noch skeptisch gegenüber der Public Cloud, so verlagern nun immer mehr Finanzinstitute Teile ihrer IT-Landschaften in diese. Dabei suchen immer mehr Banken und Versicherungen sehr intensiv die Zusammenarbeit mit Hyperscalern wie Amazon Web Services, Google Cloud und Microsoft Azure.

Die Motivation für die strategischen Entscheidungen, Geschäftsprozesse in der Cloud abzubilden, ist unter anderem der seit Jahren bestehende Effizienz- und Kostendruck im Financial-Service-Sektor. Dazu zählen aber auch veränderte Kundenanforderungen an die Nutzung von Bank- und Versicherungsprodukten hinsichtlich des Kundenerlebnisses (Customer Experience) sowie die Erkenntnis einer strategischen Reaktion auf den Erfolg von Neobanken und Onlineversicherern.

Dies sind ausgewählte Ergebnisse der neuen Lünendonk-Trendstudie „Cloud Transformation: Strategien und Maßnahmen von Banken und Versicherungen auf dem Weg in die Cloud“ des Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder. Die Trendstudie wurde in Zusammenarbeit mit KPMG realisiert und steht unter www.luenendonk.de zum kostenfreien Download zur Verfügung. Für die Trendstudie wurden Hintergrundgespräche mit zwölf ausgewählten CIOs sowie Digital- und IT-Managern aus Banken und Versicherungen geführt und um aktuelle Ergebnisse aus bestehenden Lünendonk-Studien ergänzt.

Der Wettbewerbsdruck steigt
Die Trendstudie legt dar, dass ein überwiegender Teil der Banken und Versicherungen in der aufkommenden digitalen Plattform-Ökonomie unter großem Handlungsdruck und vor einigen Herausforderungen stehen. Die Modernisierung der IT-Landschaften sowie der Aufbau von digitalen Kunden-Touchpoints sind für einen großen Teil der Banken und Versicherungen wichtige Zukunftsaufgaben, die es zu lösen gilt. Generell arbeiten Banken und Versicherungen aktuell sehr intensiv daran, ihre bisherigen Kundenkanäle und Produkte für ihre Kunden attraktiver zu gestalten; beispielsweise, indem sie mit Hilfe von neuen digitalen Services das Kundenerlebnis verbessern und die Kundenbindung steigern. Dabei entscheiden sich immer mehr Banken und Versicherungen dafür, Cloud-Angebote intensiver zu nutzen – etwa, um neue Softwareprodukte Cloud-native zu entwickeln, damit sie sich schneller in digitale Plattformen integrieren lassen, oder um die Flexibilität und Skalierbarkeit der IT-Landschaft zu erhöhen.

„Tatsächlich hat sich in den letzten Jahren der technologische Fortschritt in Feldern wie Cloud Services, künstliche Intelligenz, DevOps, Robotics oder Customer Experience so enorm beschleunigt, so dass Banken und Versicherungen ohne die Innovationsstärke von Cloud-Anbietern Gefahr laufen, den Anschluss ganz zu verlieren. Das bestätigen auch die geführten Hintergrundgespräche“, so Mario Zillmann, Partner bei Lünendonk und Autor der Trendstudie.

Cloud soll Legacy-IT ablösen

Ein Hindernis für die Umsetzung von Digitalisierungsstrategien ist in vielen Banken und Versicherungen aber immer noch die Legacy-IT. Daher überrascht es nicht, dass immer mehr Banken und Versicherungen sich dazu entscheiden, große Teile ihrer IT-Landschaften in die Cloud zu verlagern. In den von Lünendonk geführten Hintergrundgesprächen wurde deutlich, dass mehr als jede zweite Digital- und IT-Führungskraft in der Cloud massive Potenziale für mehr Standardisierung und weniger Komplexität in der IT sieht. „Finanzdienstleister sehen unseren Beobachtungen zufolge nun stärker die Notwendigkeit von Cloud Services, um wettbewerbsfähig zu bleiben und allokieren ihre IT-Budgets auf große Cloud-Transformationsprogramme“, erläutert Daniel Wagenknecht, Senior Manager bei KPMG.

Finanzdienstleister haben erste Erfahrungen gesammelt

Trotz zahlreicher Vorteile der Cloud wählen die meisten der befragten Banken und Versicherungen bei ihrer Cloud Journey dennoch einen risikoorientierten Ansatz. Die Abwägung, welche Prozesse in welche Cloud (Private oder Public) ausgelagert werden, richtet sich den geführten Hintergrundgesprächen zufolge unter anderem danach, wie geschäftskritisch die auszulagernden IT-Anwendungen und wie sensibel die darin enthaltenden Daten sind. Aber auch die generelle Antwort auf die Frage, wie sehr man sich als Finanzdienstleister öffnen und seine Prozesse in die Cloud verlagern möchte, spielt eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für oder gegen eine intensivere Cloud-Nutzung. „Die Pilotierungsphase für erste Cloud-Workloads ist für den Großteil der Finanzunternehmen mittlerweile abgeschlossen – nun gilt es, die Cloud-Transformation zu operationalisieren und das Betriebsmodell anzupassen“, beschreibt Gerrit Bojen, Partner bei KPMG, den Status bei Banken und Versicherungen. Tatsächlich gaben die meisten Digital- und IT-Führungskräfte in den Hintergrundgesprächen an, dass neue Softwareprodukte mittlerweile nahezu komplett innerhalb von Public-Cloud-Plattformen entwickelt werden.

Über die Trendstudie
Für die Lünendonk-Trendstudie wurden telefonisch Experten- und Hintergrundgespräche mit zwölf CIOs und Digital- und IT-Managern aus Banken und Versicherungen geführt. Neben diesen Experten- und Hintergrundgesprächen wurden für diese Trendstudie aktuelle Research-Ergebnisse aus diversen Lünendonk-Studien ausgewertet. Fachlicher Partner der Trendstudie ist KPMG. 

Über die Lünendonk & Hossenfelder GmbH

Lünendonk & Hossenfelder mit Sitz in Mindelheim (Bayern) analysiert seit dem Jahr 1983 die europäischen Business-to-Business-Dienstleistungsmärkte (B2B). Im Fokus der Marktforscher stehen die Branchen Management- und IT-Beratung, Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung, Facility Management und Instandhaltung sowie Personaldienstleistung (Zeitarbeit, Staffing).

Zum Portfolio zählen Studien, Publikationen, Benchmarks und Beratung über Trends, Pricing, Positionierung oder Vergabeverfahren. Der große Datenbestand ermöglicht es Lünendonk, Erkenntnisse für Handlungsempfehlungen abzuleiten. Seit Jahrzehnten gibt das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen die als Marktbarometer geltenden "Lünendonk®-Listen und -Studien" heraus.

Langjährige Erfahrung, fundiertes Know-how, ein exzellentes Netzwerk und nicht zuletzt Leidenschaft für Marktforschung und Menschen machen das Unternehmen und seine Consultants zu gefragten Experten für Dienstleister, deren Kunden sowie Journalisten. Jährlich zeichnet Lünendonk zusammen mit einer Medienjury verdiente Unternehmen und Unternehmer mit den Lünendonk-Service-Awards aus.

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Feinschliff für Syniti Data Replication in Version 9.7.1

Feinschliff für Syniti Data Replication in Version 9.7.1

Syniti mit seinem Tochterunternehmen HiT Software, ein führender Anbieter von Software zur Datenerfassung und -replikation für heterogene Datenbank-Umgebungen hat eine neue Version der Syniti Data Replication freigegeben.
Syniti Data Replication (ehemals DBMoto) ist eine flexible, einfache einsetzbare Lösung für zeitnahe Datenreplikation zwischen heterogenen Datenbanksystemen mit Fähigkeiten zur Erfassung und Nachführung der Datenänderungen (Change Data Capture Technologie) und Daten-Transformation — auch ohne teures Consulting. Sie unterstützt große Datenmengen und eignet sich ideal für die Replikation einer Vielzahl heterogener Quell- und Zielverbindungen, einschließlich Cloud-Datenbanken (Amazon, Microsoft Azure, Google usw.), Analytik-Systeme wie SAP HANA und Data Lakes.
„Während die Nutzung von Cloud-Datenbanken zunimmt, bleiben lokale Datenbanken weiterhin das Rückgrat produktiver Systeme.“ sagt Rex Ahlstrom, Chief Strategy and Technology Officer bei Syniti.

Mit der aktuellen Version 9.7.1 erhalten Kunden Unterstützung für spezielle Wünsche wie
– Zusätzliche Optionen im eingebauten Verifier, u.a. für bessere Performance
– Verbesserungen im Verifier z.B. für Microsoft Azure Data Warehouse
– Unterstützung für Lese-Operationen auf Table Members bei IBM Db2 for i
– Verbesserungen beim Informix Log Server Agent
– Weitere Optionen für den Oracle Log Server Agent
– Verbesserungen im MS SQL Server Log Server Agent
– Erweiterte Unterstützung für Amazon S3 Verbindungen

Dazu kommen noch Fixes auf Grund von Rückmeldungen von Kunden über das Supportportal https://support.hitsw.com. Dort erhalten registrierte Kunden neben Support auch Beratung für den Einsatz neuer Features, sowie Links zum Update auf die neueste Version und finden viele weitere Informationen in der Knowledgebase.

Mehr Information auf deutsch erhalten Sie auf www.hitsw.de, sowie direkt von Ihrem Partner
Helmut Knappe Software & Services Repräsentanz der Syniti / HiT Software für Deutschland und Österreich Triebstr. 8a, 80993 München, Deutschland Tel. +49 89 121 625-33 Email info.de@hitsw.com Webseite www.hitsw.de

HiT Software, Inc., ein Geschäftsbereich von Syniti, ist führend bei Datenerfassungs- und Replikations-Lösungen für heterogene Datenbankumgebungen. HiT Software-Lösungen bieten schnellen Datenzugriff und eine programmierfreie Integration zwischen mehreren Systemen. Syniti Data Replicaction (ehemals DBMoto®) ermöglicht die Replikation zwischen wichtigen Datenbanken in Echtzeit und bidirektional. Mit Data Connectivity können Anwendungen über .NET, OLE DB, ODBC und JDBC auf IBM® DB2®-Datenbanken zugreifen. Data Workbench bietet eine einfache und schnelle Möglichkeit, Daten aus Excel oder Access in SAP® hochzuladen.

Syniti, zuvor BackOffice Associates, wurde 1996 gegründet, um die komplexen Datenherausforderungen von Unternehmen zu lösen und Vertrauen und Fortschritt während ihrer gesamten Datenreise zu schaffen. Durch eine einzigartige Kombination aus Erfahrung mit Daten, Diensten und einer Softwareplattform, die künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen nutzt, unterstützen wir Kunden bei der Verwaltung ihrer Daten, von der Konvertierung bis zur Datenqualität, Archivierung und Replikation, Master Daten-
Management, Analyse, Datenverwaltung und Datenstrategie. Syniti ist ein Unternehmen der Risikokapital-Gesellschaft BridgeGrowth Partners LLC. Syniti-Produkte wie SAP Advanced Data Migration by Syniti und SAP Information Steward Accelerator by Syniti sind bei SAP erhältlich.

Über Helmut Knappe Software und Services – Syniti / HiT Software

Helmut Knappe Software & Services ist die Repräsentanz der Syniti / HiT Software für Deutschland und Österreich. Informationen zu den Lösungen von Syniti / HiT Software erhalten Sie bei uns in deutscher (oder englischer) Sprache auf www.hitsw.de, per Email an info.de@hitsw.com oder telefonisch unter +49 89 121 625-33.

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Helmut Knappe Software und Services – Syniti / HiT Software
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Dynatrace PurePath 4 mit OpenTelemetry und Support für Cloud-native Architekturen

Dynatrace PurePath 4 mit OpenTelemetry und Support für Cloud-native Architekturen

Das Software-Intelligence-Unternehmen Dynatrace (NYSE: DT) hat die vierte Generation seiner Technologie für Distributed Tracing und Code-Level Analysis herausgebracht. PurePath 4 erfasst und analysiert End-to-End-Transaktionen in Multi-Cloud-Umgebungen bei nahezu keinem Overhead. Dynatrace hat diese Technologie erweitert, um automatisch OpenTelemetry und W3C Trace Context sowie die neuesten Cloud-native Architekturen wie Service Mesh und Serverless Computing für Amazon Web Services, Microsoft Azure und Google Cloud Platform zu unterstützen.

Diese Verbesserungen erhöhen die Datenbreite und den Umfang des Cloud-Ökosystems, die PurePath Distributed Traces umfassen. DevOps-, CloudOps- und Cloud-Anwendungsteams erhalten damit eine tiefgehende, automatische, intelligente und skalierte Observability für die fortschrittlichsten Cloud-Umgebungen. Darüber hinaus unterstützt PurePath 4 auf einzigartige Weise Hybrid-Cloud-Umgebungen – von Mobile Apps über Public Clouds, Backend-Datenbanken und Mainframes bis zu Geschäftsanwendungen. Durch den Einsatz von PurePath zur automatischen Erfassung aller Transaction Traces sowie deren Echtzeit-Analyse und Zusammenstellung für ein umfassendes Verständnis können Dynatrace-Kunden Anwendungen proaktiv optimieren, schneller Innovationen schaffen und reibungslos skalieren.

„Einer der Gründe, warum wir Dynatrace für die Observability unserer Cloud-Plattformen gewählt haben, war die erstklassige Distributed-Tracing-Technologie“, so Robert Trueman, Head of Software Engineering bei CDL. „Durch die Erweiterung von PurePath zur automatischen Erfassung von OpenTelemetry-Daten und für die neuesten Cloud-native Architekturen können wir unsere fortschrittlichsten Cloud-Technologien mit unserer weiteren Cloud-Plattform verbinden. So stellen wir eine präzise, durchgängige Observability und das Verständnis unserer sich ständig weiterentwickelnden Cloud-Umgebung sicher. Diese Präzision über eine so große Bandbreite hinweg hilft uns, unsere Anwendungsperformance effizient zu verwalten, die teamübergreifende Zusammenarbeit zu verbessern und die User Experience proaktiv zu optimieren.“

Dynatrace hat PurePath 4 mit OneAgent®, seiner Technologie für Auto-Discovery und Continuous Instrumentation, und Smartscape®, seiner Technologie für Continuous Topology-Mapping, zusammengeführt. Dies ermöglicht der Dynatrace KI-Engine, Davis, nun auch für die fortschrittlichsten Cloud-Umgebungen präzise, detaillierte Antworten auf Code-Level bereitzustellen. Digitale Teams gewinnen schnell an Wert und Geschwindigkeit, indem sie Engpässe in immer dynamischeren und komplexeren Umgebungen automatisch vermeiden sowie Störungen durch unwichtige Alerts und ihren Zeitaufwand für die Beschäftigung mit Fehlalarmen deutlich reduzieren. Eine „Single Source of Truth“ über die Layer Netzwerk, Infrastruktur, Anwendungen und User Experience hinweg ermöglicht eine einfachere Zusammenarbeit und erhöht die Effizienz und Effektivität digitaler Teams.

„Mit der Einführung von PurePath im Jahr 2006 waren wir Pioniere für Distributed Tracing, und wir haben diese Technologie mit jeder Veränderung in den Bereichen Application Development und Cloud Computing weiterentwickelt – jetzt anhand der neuesten Cloud-native Anwendungen und Architekturen“, so Steve Tack, SVP of Product Management bei Dynatrace. „Als wichtiger Contributor für OpenTelemetry sowie Gründungsmitglied und Co-Vorsitzender von W3C Trace Context sind wir große Unterstützer der Bewegung für offene Standards rund um die Traceability moderner Umgebungen. Diese offenen Standards vergrößern die Reichweite unserer Observability. Als einzige Observability-Plattform, die automatisch hochgenaues, erstklassiges Distributed Tracing mit Log Monitoring und fortschrittlichen AIOps-Funktionen integriert, sehen wir eine große Chance, unseren vielen Multi-Cloud-Kunden einen noch größeren Mehrwert zu bieten.“

Diese Erweiterungen von Dynatrace® PurePath® werden für alle Dynatrace Kunden innerhalb der kommenden 90 Tage erhältlich sein. Weitere Informationen erhalten Sie im Dynatrace Blog.

Über die Dynatrace GmbH

Dynatrace liefert Software-Intelligenz, um die Cloud-Komplexität zu vereinfachen und die digitale Transformation zu beschleunigen. Mit automatischer und intelligenter hochskalierter Observability liefert unsere All-in-One-Plattform präzise Antworten über die Performance von Anwendungen, die zugrunde liegende Infrastruktur und die User-Experience aller Benutzer. Dies ermöglicht Organisationen, schneller Innovationen zu schaffen, effizienter zusammenzuarbeiten und mit deutlich weniger Aufwand Mehrwert zu liefern. Aus diesem Grund vertrauen viele der weltweit größten Unternehmen Dynatrace® bei der Modernisierung und Automatisierung des Cloud-Betriebs, der schnelleren Veröffentlichung besserer Software und der Bereitstellung konkurrenzloser digitaler Erfahrungen.

Neugierig darauf, wie Sie Ihre Cloud vereinfachen können? Gerne zeigen wir Ihnen wie. Laden Sie einfach unsere kostenlose 15-Tage-Testversion herunter.

Um mehr darüber zu erfahren, wie Dynatrace Ihrem Unternehmen helfen kann, besuchen Sie unsere Webseite: https://www.dynatrace.com, unseren Blog und folgen Sie uns auf Twitter @dynatrace.

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Scheer erweitert Portfolio um ein ganzheitliches Cloud Advisory Angebot

Scheer erweitert Portfolio um ein ganzheitliches Cloud Advisory Angebot

Die Scheer Gruppe baut die Partnerschaft mit Microsoft weiter aus und erweitert ihr Cloud Portfolio. Neben den bereits angebotenen Cloud Operation Services, bieten die Prozess-Experten ihren Kunden jetzt zusätzlich ein breites und innovatives Leistungspaket im Bereich Cloud Advisory an. Mit diesem Service begleitet Scheer Unternehmen nicht nur bei der Migration in die Microsoft Azure Cloud, sondern stellt eine ganzheitliche und umfassende Beratung zur Cloud-Strategie und Transformation bereit.

Eine gesamtheitliche Sicht auf die Geschäftsanforderungen der Kunden und ein genauer Blick auf die einzelnen Prozesse sind ausschlaggebend für eine erfolgreiche Cloud-Beratung. Mit dem neuen Cloud Advisory Portfolio und einem neu gegründeten Bereich aus zertifizierten Experten spricht Scheer Unternehmen aller Branchen in den unterschiedlichsten Projektstadien an: Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kunde am Anfang seiner Cloud-Transformation steht oder bereits Cloud-Plattformen einsetzt. Das Angebot umfasst sowohl die Produktpalette der SAP als auch Non-SAP Systeme bis hin zu ganzen Rechenzentren, die in die Cloud migriert werden. Ziel ist es, die nachhaltige und zukunftsorientierte Weiterentwicklung von Unternehmen zu fördern, sodass diese optimal für die Chancen und Risiken der digitalen Wirtschaft aufgestellt sind und eine leistungsfähige, agile und sichere IT-Architektur entsteht.

Das ganzheitliche Cloud Advisory Portfolio besteht aus unterschiedlichen Modulen und bietet umfassende Leistungspakete in den Bereichen Enterprise Architecture, Workforce Enablement, Compliance, Cloud Cost Management, Migration Management, Cyber Security, DevOps und Innovation Potential.

Als offizieller Assessment Partner von Microsoft ist Scheer jederzeit über die neusten Ressourcen und Entwicklungen von Microsoft informiert und garantiert ihren Kunden damit eine fundierte und stets aktuelle Beratung bezüglich ihrer Cloud-Lösungen. Das Consulting-Haus bietet die Leistungsmodule außerdem transparent im Azure Market Place an und ermöglicht Unternehmen, von entscheidenden monetären Einsparungen durch Subventionen zu profitieren.

Abgerundet wird das neue Cloud-Advisory-Angebot durch die diversen Partnerschaften, unter anderem mit Unternehmen aus dem Scheer Innovation Network: Auf Basis der gewonnenen Erfahrungen aus der langjährigen SAP-Gold-Partnerschaft gewährleistet Scheer den verlässlichen Betrieb von SAP on Azure. Weiterhin lässt sich durch die enge Zusammenarbeit mit den Experten der Scheer PAS Deutschland GmbH das Modul Hybrid / Multi Cloud Integration problemlos umsetzen und so vorhandene On-Premises Systeme mit den Cloud Services von SAP und Microsoft sicher und nahtlos integrieren. Mit Hilfe des Modified Enabling Tools der imc AG kann Mitarbeitern darüber hinaus das entscheidende Cloud-Mindset übermittelt und so eine erfolgreiche Cloud Transformation in der Organisation angestoßen werden.

Neben den Beratungsleistungen steht Scheer den Kunden als Cloud Managed Services Provider mit den Easy Cloud Migration und Easy Cloud Security Offerings auch bei der operativen Umsetzung der Cloud-Migration und dem sicheren 24×7 Betrieb der SAP- und Non-SAP-Systeme zur Seite.

Die umfassende und jahrelange Erfahrung in unterschiedlichen Branchen kann gewinnbringend für die Kunden und ihre regulatorischen Anforderungen eingesetzt werden. Scheer hat erfolgreich Kunden aus der Pharmabranche mit GxP Compliance, aus der E-Commerce Branche mit der Kreditkarten Compliance PCI-DSS sowie der Finanz- & Bankenbranche mit §Stgb203 relevanten Daten und BAFIN regulierten Unternehmen in die Cloud gebracht.

Durch die umfangreichen organisatorischen Zertifizierungen wie ISO27001, ISAE3402, SSAE18, SOC2 Type II sowie diverse SAP-Zertifizierungen der Scheer Gruppe, sind die Sicherheit und der notwendige Qualitätsstandard im Umgang mit Kundendaten gewährleistet.

Robert Müller, Head of Cloud Managed Services bei der Scheer GmbH, ist überzeugt:

“Wer am Markt dauerhaft bestehen will, muss flexibel sein und neue Ideen schnell und effizient umsetzen können. Als Full-Service Provider wollen wir unseren Kunden neue Perspektiven für Innovationen in ihren Prozessen bieten. Mit Azure als Cloud-Plattform und der Integration mit SAP machen wir das möglich. Digitale Geschäftsmodelle oder Produkte können so viel schneller entwickelt werden.“

Über Scheer Group

Über die Scheer GmbH

Die Scheer GmbH ist das Flaggschiff-Unternehmen der Scheer Gruppe, die in verschiedenen Ländern Europas sowie in den USA, in Singapur und in Australien mit Standorten vertreten ist.
Die Scheer GmbH unterstützt als Consulting-Haus mit ausgewiesener Prozessexpertise Unternehmen bei der Entwicklung neuer Businessmodelle, bei der Optimierung und Implementierung effizienter Geschäftsprozesse sowie beim Betrieb ihrer IT. Die integrierte Architektur von Beratungslösungen und Produkten aus den Unternehmen der Scheer Gruppe bietet verlässliche Lösungen für die End-2-End Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen sowie für den Einsatz neuer Technologien im digitalen Business. Auf dem Weg zum sinnvollen und effizienten Einsatz von SAP und SAP S/4HANA ist Scheer der bevorzugte Partner vieler namhafter Unternehmen. Auch die Beratung im Umfeld aktueller Weiterentwicklungen des Geschäftsprozessmanagements und von Process Mining unterstützt die Prozessqualität innovativer Geschäftsmodelle.
Kunden profitieren von tiefer Branchen- und Prozesskompetenz aus vielfältigen Beratungsprojekten, umfassender IT-Expertise in der Umsetzung und der Möglichkeit, einzelne Anwendungen oder ganze IT-Architekturen von den Scheer Managed Services Experten in der Cloud betreuen zu lassen.

Der Professor für Wirtschaftsinformatik, Erfinder des ARIS-Konzeptes und Unternehmer August-Wilhelm Scheer ist Alleingesellschafter und Beiratsvorsitzender der Scheer GmbH. Er fördert sie durch seine langjährige Erfahrung in der IT Branche. Prof. Scheer steht auch für den engen Austausch mit Wissenschaft und Forschung, der die Innovationskraft des wachstumsstarken Unternehmens sichert.

In Europa ist die Scheer GmbH neben Deutschland durch Scheer Österreich, Scheer Niederlande und Scheer Schweiz vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scheer Group
Uni-Campus Nord
66123 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 96777-0
Telefax: +49 (681) 96777-100
http://scheer-group.com

Ansprechpartner:
Britta Holzmann
Head of Marketing
E-Mail: britta.holzmann@scheer-group.com
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Technische Immobiliendaten sammeln, aufbereiten und archivieren: BAScloud zieht in die Microsoft Azure Cloud

Technische Immobiliendaten sammeln, aufbereiten und archivieren: BAScloud zieht in die Microsoft Azure Cloud

Mit der BAScloud revolutioniert die hessische ProFM Facility & Project Management GmbH seit Ende 2018 den technischen Immobilienbetrieb. Nun zieht die Lösung in die Mircosoft Azure Cloud um und erreicht damit unter anderem eine noch höhere Datensicherheit.

"Die Entscheidung für den Umzug in die Microsoft Azure Cloud hatte mehrere gute Gründe", erläutert Stefan Schaffner, Geschäftsführer bei ProFM. "Zum einen wird die BAScloud dadurch skalierbarer, zum anderen wird ihr Betrieb so noch sicherer." Zudem erweitert ProFM den Anwenderkreis. "Die BAScloud ist dank der Azure Cloud nicht mehr nur lokal, sondern weltweit verfügbar", sagt Schaffner. "Das ist für viele Kunden ein wichtiger Fortschritt, da sie mitunter global Immobilien betreuen und so mit der BAScloud nicht mehr limitiert sind." Die BAScloud bleibt dabei auch künftig einfach integrierbar und überzeugt mit einer hohen Stabilität, Performance und Redundanz.

Die Lösung setzt eine innovative Idee auf einfache und geniale Weise um: Die BAScloud führt sämtliche für den Gebäudebetrieb relevanten Daten einer Immobilie oder auch mehrerer Liegenschaften zusammen, sammelt sie an einem sicheren Ort in der Cloud und stellt sie via API optimiert für ihre Weiterverwendung zur Verfügung.

"Für Immobilieneigentümer und Verwalter ergeben sich dadurch ganz neue Möglichkeiten", erläutert Claus Mink, Geschäftsführer der ProFM. "Sie binden per Knopfdruck Mehrwertdienste an, ohne das hohe Aufwände für die Bereitstellung technischer Schnittstellen entstehen."

Sie können auf diese Weise beispielsweise von Services wie einem Energiemanagement und – monitoring, der Erkennung von Anomalien, dem Zählermanagement oder einem Hygienemanagement (Trinkwasser) mit nur einem Klick profitieren – selbstverständlich unter Einhaltung von aktuellen Sicherheitsstandards.

Die BAScloud verwaltet zudem die Gebäudestammdaten und verfügt über ein zentrales Berechtigungsmanagement – was als wesentliche Grundlage für die Verwaltung der Gebäudedaten im Zuge der Digitalisierung eine Schlüsselrolle spielt: Auf diese Weise können zu jeder Zeit nur berechtigte Personen oder automatisierte Dienste an die Daten gelangen. Zudem bildet diese Funktion die Grundlage für die Priorisierung von Dateneingaben und -festlegungen beispielsweise bei der Definition von Sollwerten.

Als mandantenfähiges System kann sie mehrere einzelne Liegenschaften abbilden oder vernetzen.

Somit gelingt auch der Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Objekten. Mit Hilfe der BAScloud lassen sich auch kleinere Liegenschaften ohne eigene GLT an zentrale Systeme (z. B. Energie- Managementsystem oder GLT) effizient und kostengünstig anbinden.

Die BAScloud sorgt darüber hinaus für die Reduktion von Investitionsausgaben (CAPEX) und verlagert die Kosten in die nutzungsabhängigen Betriebsausgaben (OPEX). Gleichzeitig sinken so die Gesamtausgaben für die Eigentümer.

Mehr Informationen:

https://profm-gmbh.de/stadt-aschaffenburg-und-bascloud/
https://www.profm-gmbh.de www.bascloud.net

Über die ProFM Facility & Project Management GmbH

Umsetzungsmaßnahmen ab. Die langjährige Erfahrung der ProFM-Berater ebnet Immobilienbetreibern und Eigentümern den Weg zu einer effizienten Bewirtschaftung ihrer Anlagen – von der Planungs – bis zur Betriebsphase. Seit März 2018 bietet das Unternehmen mit mms zusätzlich eine praxisbewährte Softwarelösung und Applikation für ein effizientes und rechtssicheres Mängelmanagement an. Mit der BAScloud revolutioniert das hessische Beratungshaus das GLT-Management. www.profm-gmbh.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ProFM Facility & Project Management GmbH
Marktstraße 47-49
64401 Groß-Bieberau
Telefon: +49 (6162) 80041-0
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Claus Mink
GF
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Birgit Intrau
FUCHSKONZEPT GmbH
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