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it-economics als „Great Place to Work“ zertifiziert

it-economics als „Great Place to Work“ zertifiziert

it-economics ist von Great Place to Work® als „Attraktiver Arbeitgeber“ zertifiziert worden. Die Zertifizierung reiht sich in eine Reihe von Auszeichnungen des vergangenen Jahres, darunter den erst kürzlich verliehenen Award als „Top Arbeitgeber Mittelstand“ von Focus Business.

Das wichtigste Gut eines Unternehmens sind die Mitarbeiter. Jedes Unternehmen sollte daher daran arbeiten, deren Zufriedenheit im Unternehmen sicher zu stellen und weiter zu entwickeln. it-economics hat sich dazu 2018 extern von Great Place to Work® evaluieren lassen und die Zertifizierung erfolgreich bestanden.

Great Place to Work® Certified

Das Zertifizierungsprogramm «Great Place to Work® Certified» des internationalen Forschungs- und Beratungsinstituts steht für besonderes Engagement bei der Gestaltung der Arbeitsplatzkultur und wird nach einem gesicherten Verfahren vergeben. Bestandteile der Evaluierung sind eine unabhängige, anonyme Befragung der Mitarbeitenden und die Analyse von Maßnahmen und Programmen der Personalarbeit. it-economics erreichte eine weit überdurchschnittliche Bewertung der Arbeitsplatzkultur und konnte sich auch gegenüber dem letzten Survey in 2015 nochmals verbessern.

Hervorragende Ergebnisse für it-economics

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Kollegen und Kolleginnen uns in der anonymen Umfrage so gut bewertet haben“, sagt Petra Ozimek, CHRO, it-economics. „Die Ergebnisse zeigen, dass die aus der letzten Befragung abgeleiteten Maßnahmen bei den Kollegen offensichtlich gut ankamen. Darüber hinaus liefert uns die Zertifizierung neue Impulse, um uns auch in Zukunft noch weiter als attraktiver Arbeitgeber zu verbessern.“

In verschiedenen Bereichen wurden im Zuge der Zertifizierung bereits neue Maßnahmen angestoßen und umgesetzt. „Gute Arbeitgeber haben eines gemeinsam“, erklärt Sebastian Diefenbach, Leiter Kundenberatung bei Great Place to Work®, „sie engagieren sich für eine glaubwürdige, faire Führung und die aktive Förderung der Mitarbeitenden. Respekt, Vertrauen und Teamgeist sind in hohem Maße Teil der Unternehmenskultur.“

Über Great Place to Work®

Great Place to Work® ist ein internationales Forschungs- und Beratungsinstitut, das in rund 60 Ländern Unternehmen dabei unterstützt, ihre Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur zu entwickeln. Eine vertrauensorientierte und leistungsstarke Kultur sorgt nicht nur für Motivation und Bindung auf Seiten der Mitarbeitenden, sondern stärkt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Sie trägt wesentlich dazu bei, Veränderungsprozesse wie die Digitale Transformation oder den Demographischen Wandel erfolgreich zu bewältigen. Jedes Jahr zeichnet Great Place to Work® auf Grundlage anonymer Mitarbeiterbefragungen und der Analyse der Unternehmenskultur sehr gute Arbeitgeber international, national, regional und branchenspezifisch für Ihre Leistung aus. Das deutsche Institut mit Firmensitz in Köln wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 90 Mitarbeitende: www.greatplacetowork.de

Über die it-economics GmbH

it-economics entwickelt Digitalisierungskonzepte und begleitet Unternehmen auf dem Weg zur Agilität. Das Leistungsportfolio umfasst Lösungen und Services entlang der gesamten Wertschöpfungskette des klassischen und agilen IT-Managements: von Trainings und Coachings, IT-Strategie- und Architekturberatung bis hin zu Implementierung, Rollout und Wartung. Das eigens entwickelte IT³-Konzept garantiert den Einsatz passender Managementmethoden, aktueller Technologien und spezifischen Fachwissens. Ein besonderer Schwerpunkt von it-economics liegt auf Unternehmen aus der Finanz – und Energiebranche.

Das 2003 gegründete IT-Beratungshaus beschäftigt derzeit rund 150 Mitarbeiter am Hauptsitz München, den Standorten Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Karlsruhe und Münster sowie in den Niederlassungen Sofia, Bulgarien und Zürich, Schweiz. Seit Juli 2018 gehört it-economics als 100-%ige Tochtergesellschaft zur Sopra Steria Gruppe.

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BELLIN zementiert seine Führungsansprüche in der Treasury-Management-Branche

BELLIN zementiert seine Führungsansprüche in der Treasury-Management-Branche

BELLIN, einer der führenden Anbieter von webbasierter Software und Services für multinationale Unternehmen, wurde bei den Awards for Innovation & Excellence in Treasury & Risk Management erneut für seine Leistungen in der Branche ausgezeichnet, dieses Mal in der Kategorie „Best Cash & Treasury Management Solution“. Darüber hinaus konnte sich der BELLIN-Kunde Ferguson einen Corporate Recognition Award in der Kategorie „Future-Proofing Treasury“ sichern. Das Unternehmen wurde für seine herausragende Arbeit mit der Treasury-Lösung von BELLIN geehrt.

Die Awards for Innovation & Excellence werden seit mehr als 10 Jahren von Treasury Management International gesponsert. Sie gelten als Messlatte für Qualität im Treasury und werden an Banken, Systemanbieter, Consultants und andere wichtige Instanzen im Treasury vergeben, die sich durch Innovation und besondere Expertise auszeichnen. Das Treasury Management System von BELLIN, tm5, ging als Sieger in der Kategorie „Cash & Treasury Management Solution“ hervor und zementierte damit den Führungsanspruch von BELLIN als Anbieter von Treasury-Technologie.

„Wir sind stolz darauf, dass wir unseren Wurzeln als klassischer Fintech-Anbieter treu geblieben sind und gleichzeitig spannende neue Technologien wie Blockchain oder KI aufgreifen“, so Martin Bellin, CEO und Gründer von BELLIN. „Wir fühlen uns sehr geehrt, diese Auszeichnung von TMI entgegen nehmen zu dürfen. Es ist und bleibt unser Anliegen, als Dienstleister in der Treasury-Branche Unternehmen zu unterstützen und Entwicklungen mit zu gestalten.“

tm5 von BELLIN ist eine umfassende und integrierte Treasury-Plattform, auf der Benutzer sämtliche klassischen Treasury-Aufgaben ganz intuitiv erledigen können. Zu den herausragenden Funktionen zählen Cash- und Liquiditätsmanagement, sicherer, globaler Zahlungsverkehr, Bankanbindung und FX- und Zinsmanagement. tm5 vereint alle Aufgaben und Benutzer auf einer Plattform und legt dabei besonderen Wert auf Sicherheit. Eigene Entwicklungen werden gezielt durch die Integration von Drittlösungen ergänzt.

Über BELLIN

BELLIN ist der weltweit führende Technologie-Anbieter in den Bereichen Corporate Banking und Treasury. Wir bieten Lösungen für die gesamte Finanzbranche, die die Bedürfnisse unterschiedlichster Kunden abdecken – von großen internationalen Konzernen über den Mittelstand bis hin zu Banken. Gegründet von einem Treasurer, verfolgt BELLIN seit 1998 einen konsequenten Innovationskurs. Die Treasury-Software tm5 bildet das Herzstück unserer Produktpalette, mit der wir die Beziehung zwischen Unternehmen und Banken ins Zentrum stellen: Vom Zahlungsverkehr über das Devisen- bis hin zu Cash- und Risikomanagement decken wir alle Bedarfe ab. BELLIN ist international aufgestellt und auf vier Kontinenten vertreten. Unsere wegweisenden Technologien verbinden den Spirit eines dynamischen Fintech-Unternehmens mit der Tradition deutscher Handwerks- und Ingenieurskunst. 500 Kunden und über 80.000 Nutzer weltweit vertrauen BELLIN.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BELLIN
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„SAM“ mit Automation Award ausgezeichnet

„SAM“ mit Automation Award ausgezeichnet

Digitalisierungslösung ganz weit vorne. MSF-Vathauer stellt neue Produktlösung vor – Messebesucher wählen „SAM“ auf Platz 3.

Welch ein gelungener Start: MSF-Vathauer stellt auf der SPS/IPC Drives 2018 eine neue Produktlösung vor – Messebesucher wählen „SAM“ auf Platz 3. Geschäftsführer Marc Vathauer nahm im feierlichen Rahmen den Automation Award für den 3. Platz freudig entgegen.

Die Besucher der SPS IPC Drives haben gewählt 

Der von der Konradin Mediengruppe ausgelobte Automation Award ist der bedeutendste Preis der Automatisierungsbranche und wird anlässlich der Messe SPS IPC Drives in Nürnberg vergeben. Die Messebesucher wählen aus den Kategorien  ‚Steuerungstechnik & Systemlösungen‘ sowie ‚Standardkomponenten & Sensorik‘ Ihre beiden Favoriten.

So trafen auch in diesem Jahr die Messebesucher ihre Wahl und konnten ihre Favoriten für den Automation Award wählen. Am Stand der Konradin Mediengruppe waren die nominierten Produkte ausgestellt. Hier konnten sich die Besucher über die Vorzüge der nominierten Produkte informieren und in Ruhe Ihre Entscheidung für Ihren Favoriten treffen.

Platz 3 geht an MSF-Vathauer Antriebstechnik mit der Systemlösung „Smart Active Monitoring“ (Softwaremodul + Bluetoothmodul) 

Smart Active Monitoring (SAM) ist eine zugeschnittene Industrie-Digitalisierungslösung, die dem Anwender eine Datenanalyse von nichtintelligenten Bestands- oder Neuanlagen (Retrofit) ermöglicht. Fehlererkennung, Fehlerbehebung & Instandhaltung von Bestandsanlagen stehen im Fokus und ermöglichen einen optimierten Wartungsprozess. Um alle notwendigen Parameter der Frequenzumrichter auszulesen, erhält das Instandhaltungs-/Wartungspersonal eine neue Lupe von MSF-Vathauer. Ist das SAM-Modul einmal installiert, melden sich alle angeschlossenen Antriebe selbstständig im eigenen W-LAN Netz an. Mittels mobiler Endgeräte kann der Anwender über eine drahtlose Verbindung mithilfe eines webserverbasierten Monitorings die Parameter der dezentralen Feldkomponenten selbst auslesen, auswerten und sich über Live-Logging diese in einer angegebenen Zeitspanne anzeigen lassen. Einem künftigen Maschinenausfall kann so gegengesteuert werden, aufgrund der Ein sicht in relevante Applikationsparameter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MSF-Vathauer Antriebstechnik GmbH & Co KG
Am Hessentuch 6-8
32758 Detmold
Telefon: +49 (5231) 63030
Telefax: +49 (5231) 66856
http://www.msf-technik.de

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Karla Röttger
Marketing
Telefon: +49 (5231) 63030
E-Mail: k.roettger@msf-technik.de
Marc Vathauer
Geschäftsführer
Telefon: +49 (5231) 63030
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Aussagekräftiger Überblick über Technologien der Digitalisierung aus aller Welt

Aussagekräftiger Überblick über Technologien der Digitalisierung aus aller Welt

Orientierung im internationalen Telematikmarkt

Die Plattform Telematics-Scout.com bietet Nutzern einen Service, der auch für die Telematik-Branche lange überfällig war. Unternehmen, die auf der Suche nach einer passenden Telematik-Lösung sind, sehen sich oftmals mit einer zeitintensiven Suche konfrontiert und müssen lange recherchieren, welches System für ihr Anforderungsprofil überhaupt infrage kommen könnte.

Die Anbieterdichte von Telematik-Lösungen und -Herstellern allein im deutschsprachigen Raum wächst von Jahr zu Jahr und ist schwer zu durchdringen. Daher ist der Nutzer und Kaufinteressent sehr darauf angewiesen, Transparenz und Orientierung von kompetenter Stelle zu erhalten. Erste Informationen zu empfehlenswerten Telematik-Anbietern aus dem deutschsprachigen Raum finden Interessenten in der TOPLIST der Telematik, einem Netzwerk unabhängig geprüfter Telematik-Anbieter. Mit einem konkreten Anforderungsprofil hilft der Telematik-Finder.de weiter, der in seinem Anbieterpool ausschließlich geprüfte Anbieter aus dem D-A-CH-Raum vorhält.

Mit der neuen Plattform Telematics-Scout.com erhalten Kaufinteressenten nun auch einen aussagekräftigen Überblick über Telematik-Systeme aus aller Welt.

Gezielter Blick auf das Telematik-Angebot

Mit Telematics-Scout.com wurde ein komfortables B2B-Portal auf den Markt gebracht. Unterteilt nach fünf Hauptkategorien "Fahrzeug-, Branchen-, M2M- und Human-Telematik" sowie "Mobile Endgeräte" werden hier Telematik-Lösungen von Anbietern aus dem internationalen Markt präsentiert. Der User kann sich in den verschiedenen Kategorien umschauen, gezielt nach Stichwörtern suchen und alle angezeigten Produkte auch nach spezifischen Kriterien, wie etwa "Auftragsmanagement", filtern. Auch die Eingrenzung auf spezielle Branchen ist möglich, womit sich beispielsweise gezielt Lösungen für Speditionen anzeigen lassen.

Großes Interesse auch seitens der Telematik-Anbieter

Wie groß der Bedarf für einen solchen Service auf dem Markt ist, lässt sich bereits an den zahlreichen Registrierungen ablesen. Besonders stark vertreten sind derzeit Angebote, welche sowohl auf klassische Telematik-Systeme zum Fuhrparkmanagement als auch auf Lösungen für eine intelligente Intralogistik sowie den m2m-Bereich abzielen. Die Human-Telematik hat also noch aufzuholen. Insofern sollten Anbieter von Smart Home-Lösungen oder auch Sicherheits-Telematik unbedingt nachziehen.

Telematics-Scout.com steht allen Telematik-Suchenden kostenlos zur Verfügung.

In einer umfangreichen Linksammlung haben wir Hilfen und Instrumente für Kaufinteressenten von Telematik-Systemen veröffentlichen.

Suchkriterien und dazu gehörende Internetadresse

"TOPLIST der Telematik"
in Technologie, Service, Support geprüfte Anbieter
https://telematik-markt.de/toplist

Suchplattform – Internationale Anbieter
https://www.telematics-scout.com/

Suchplattform – ausschließlich geprüfte Anbieter werden empfohlen
https://www.telematik-finder.de

Berichte
Anwender berichten über ihre Erfahrungen
https://telematik-markt.de/anwendertest/downloads

Telematik Award
https://telematik-markt.de/telematik-marktde-verleiht-j%C3%A4hrlich-den

Telematik.TV
Der Branchen-Sender
https://www.telematik.TV

 

Über Mediengruppe Telematik-Markt.de | MKK

Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".

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E-Health-Unternehmen epitop medical gewinnt Telemedizinpreis

E-Health-Unternehmen epitop medical gewinnt Telemedizinpreis

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin hat den Telemedizinpreis 2018 verliehen. Auch in diesem Jahr lud die DGTelemed im Rahmen des jährlich stattfindenden Fachkongresses vom 03.-04. Dezember Firmen und Leistungserbringer nach Berlin ein, um innovative und nachhaltige Vernetzungsprojekte vorzustellen. Gewinner 2018 ist das E-Health-Unternehmen epitop medical GmbH. Es überzeugte die Jury mit seiner elektronischen Patientenakte em.net, die verschiedene Protagonisten vernetzt und nicht von Förderprojekten abhängig ist.

Insgesamt hatte die Gesellschaft acht Teilnehmer geladen, die in einer fünfminütigen Präsentation ihre Projekte vorstellten. Die epitop medical GmbH hatte sich ganz konkret mit einem Telemedizinprojekt zur Augengesundheit beworben. In diesem Projekt vernetzt das Münchener Unternehmen mit der Akte em.net Patienten, Haus- und Augenärzte, Chirurgen und Augenoptiker für eine Verbesserung von zum Beispiel Kataraktoperationen. Dieser Eingriff findet jährlich 650.000 Mal statt und ist damit die dritthäufigste Operation in Deutschland. Dank der digitalen Vernetzung profitieren alle Beteiligten: Die Augenoptiker gewinnen Kunden, unter anderem in der Nachsorge zum Grauen Star und können ihre diagnostische Kompetenz besser darstellen. Die Ärzte freuen sich über aufgeklärte Patienten, bei denen sie ihre Zeit auf die Therapie fokussieren können. Der Patient profitiert von einer individuellen und umfassenden Beratung und kann so besser Entscheidungen für seine Gesundheit treffen.

Bei epitop medical funktioniert Telemedizin nachhaltig und gewinnbringend

Der Augenoptiker nutzt in seinem Geschäft modernste Messgeräte, mit denen er Daten erfasst, die Aussagen über die Augengesundheit, aber auch die gesamte Ge-sundheit seiner Kunden zulassen. Diese Daten übermittelt er mithilfe eines telemedizinischen Dienstes von epitop medical an Ärzte zur Bewertung. Diese erstellen zu jedem Kunden einen individuellen, jedoch standardisiert aufgebauten Analysebericht, der die Grundlage für Beratungsgespräche beim Haus- oder Facharzt ist und der zur Planung und Durchführung von beispielsweise einer Katarakt-Operation genutzt werden kann. Das Projekt finanziert sich durch die Teilnehmer und kommt ohne Subventionen aus. Die Erfahrungen, dass es sinnvoll ist, auch nicht-approbierte Berufsgruppen in die digital vernetzte Gesundheitsversorgung einzubinden, möchte epitop medical auch in andere Fachbereiche übertragen. Bereits seit 2004 vernetzt epitop medical mit em.net zuweisende Ärzte und Telediagnostiker für ausgesuchte Behandlungspfade wie z.B. Tumorbehandlungen oder radiologische Fragestellungen. Das Unternehmen bietet mit em.net eine ärztliche moderierte Alternative gegenüber den kassengeführten Akten.

Zum Telemedizinpreis der DGTelemed:
Mit diesem Preis werden Institutionen, Einzelpersonen oder interdisziplinäre Arbeitsinitiativen ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße in der Telemedizin verdient gemacht haben und deren Leistungen den Zielen der DGTelemed entsprechen. An der Ausschreibung können sich Institutionen aus der Medizin, Wissenschaft und Wirtschaft, Ärzte, Wissenschaftler oder Vertreter der freien Wirtschaft als Einzelperson, interdisziplinäre Arbeitsgruppe oder Projektgemeinschaften sowie Verbände und Vereine beteiligen. Die Bewertung der eingereichten Beiträge und die Ermittlung der Preisträger werden von einer Jury vorgenommen, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern des DGTelemed-Vorstands und des wissenschaftlichen Beirates der Gesellschaft zusammensetzt.

Über epitop medical GmbH:

Gegründet in 2001, entwickelt und vertreibt die epitop medical GmbH medizinische Versorgungsmodelle und Softwarelösungen. Mit den Unternehmensbereichen überregionale Patientenakte sowie telemedizinische Dienstleistungen optimieren die digitalen und vernetzten Lösungen der epitop GmbH sowohl Diagnostik- und Therapiemethoden als auch die Gesundheitsversorgung. Stets an Szenarien orientiert, die einen spürbaren Nutzen bei allen Beteiligten sichern, wächst der praktische Einsatz und die Verbreitung der Lösungen bei Patienten und Ärzten organisch, nachhaltig und jenseits extern geförderter Pilotprojekte.

Durch das vernetzte Arbeiten der eingeschlossenen Ärzte werden Arbeitsschritte verkürzt, Doppeluntersuchungen vermieden sowie Kosten auf Patienten- und Arztseite eingespart. Mit der Betreuung von über 70 fachbereichsübergreifenden Netzwerken und über 1 Million Falltransaktionen pro Jahr gehört die epitop medical GmbH zu den leisen, aber dennoch führenden Anbietern von stabilen eHealth-Lösungen für moderne Versorgungsmodelle.
2018 wurde das Unternehmen für die Patientenakte em.net mit dem Telemedizinpreis ausgezeichnet und erhielt den Deloitte-Award in der Kategorie Technology Fast 50.

epitop medical GmbH
Lichtenbergstraße 8
85748 Garching b. München

Unternehmenskommunikation:
Anna Schledzinski
T : +49 89 416 125 115
F : +49 89 416 125 120

E: aschledzinski@epitop.com
W: www.epitop.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH
Lichtenbergstraße 8
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Ansprechpartner:
Lisa Hyna
Marketing & Öffentlichkeitsarbeit
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Fax: +49 (89) 54841010
E-Mail: lisa.hyna@gategarching.com
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NOVA AVA BIM gehört zu den Top 5 Innovatoren für die Baubranche

NOVA AVA BIM gehört zu den Top 5 Innovatoren für die Baubranche

Auf der BIM World MUNICH konnten Unternehmen aus ganz Europa, die an der Digitalisierung der Bau- und Immoblienwirtschaft mit Innovationen beteiligt sind, beim BIM / SMART CONSTRUCTION AWARD teilnehmen. Erstmals wurde der renommierte Preis, der von der INNOVATION WORLD CUP®SERIES ausgelobt wird, auf der BIM World MUNICH vergeben. 500 Unternehmen haben sich um die Teilnahme beworben, aber nur 30 Unternehmen wurden letztlich zum Pitch eingeladen – darunter die NOVA Building IT GmbH. Die Kriterien zur Teilnahme und Preisvergabe zielten nicht nur auf den Innovationsgrad der vorgestellten Lösungen, sondern auch auf die Vernetzung und den offenen digitalen Datenaustausch ab. Die Gewinner wurden vor Ort gekürt. Sie erwartet nun u.a. Unterstützung durch das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen und der Eintritt in ein Netzwerk von Umsetzern.

NOVA AVA BIM – die Softwarelösung für das 3D-modell basiertes Baukostenmanagement live aus dem Web – konnte bei dem Wettbewerb überzeugen. Und so fand sich die Softwareschmiede am Ende in der exklusiven Runde der fünf Finalisten wieder. Felix Grau, Geschäftsführer der NOVA Building IT GmbH, erklärt den Erfolg so: „Wir haben verstanden, dass Baukostenmanagement ohne den Connect auf virtuelle Gebäudemodelle mühsam und fehleranfällig und deshalb einfach nicht mehr zeitgemäß ist. Deshalb haben wir mit NOVA AVA BIM die Möglichkeit geschaffen, alle Prozesse durchgängig anhand des Gebäudemodells bearbeiten zu können. Und das auch noch live im Web. Das ist eine echte Innovation.“

Über die NOVA Building IT GmbH

Die NOVA Buidling IT GmbH ist ein Spinn-off der renommierten Architext Software GmbH. Damit hat das 2014 gegründete Unternehmen den Vorteil, frisch und voller Ideen zu starten und trotzdem auf langjährige Erfahrung und Expertise in der Bausoftware zurückgreifen zu können. Dementsprechend haben sich die Newcomer ein Ziel gesetzt: Sie wollen die Bausoftwarebranche aufmischen. Mit hochmodernen Entwicklungen, frischen Interface-Designs und bester Userexperience. Professionell, serviceorientiert und mit fundiertem fachlichem Know-how wird umgesetzt – das verlangt schon die gute Herkunft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NOVA Building IT GmbH
In der Mordach 1a
64367 Mühltal
Telefon: +49 (6151) 6290860
Telefax: +49 (6151) 54391
http://www.avanova.de

Ansprechpartner:
Felix Grau
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6151) 6290860
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Zukunftsorientierter Branchenstandard für Energie-Management-Systeme

Zukunftsorientierter Branchenstandard für Energie-Management-Systeme

Mehr als 30 namhafte Unternehmen, Initiativen und Einzelpersonen aus den Bereichen Speichersysteme, Energieversorgung und Netzbetrieb haben am 15. November 2018 die OpenEMS Association e.V. gegründet. Die Vereinigung verfolgt das Ziel, eine herstellerunabhängige und -übergreifende Softwareplattform für die intelligente und effiziente Nutzung von Energie zu entwickeln.

Während Sonne und Wind als günstige, ressourcenschonende und nachhaltige Energiequellen seit Jahren schon die Abhängigkeit von umweltbelastenden Rohstoffen wie Öl, Gas, Kohle und Uran reduzieren, ist die Verteilung der gewonnenen Energie oft noch sehr ineffizient. Obwohl die Technologien für Photovoltaik, Speichergeräte, Wärmepumpen und Ladesäulen ausgereift sind, scheitern viele Projekte in der Praxis daran, dass die verschiedenen Technologien immer noch weitestgehend isoliert voneinander arbeiten.

Das will die OpenEMS Association ändern: die Mitglieder bauen eine Plattform auf, die die Vernetzung unterschiedlichster Geräte beim Kunden möglich macht. Die Entwicklung des Open Energy Management System – kurz „OpenEMS“ – erfolgt dabei als Open Source Software. Analog zu Android bei Smartphones sollen offene und proprietäre „Apps“ entstehen, die die Plattform nutzen, um die verschiedenen Geräte logisch zusammenzuführen, um damit Energie effizienter zu verteilen, Kosten zu sparen und die Stromnetze zu stabilisieren.

Die notwendigen Rahmenbedingungen für den Aufbau und die Entwicklung der Plattform schafft die OpenEMS Association: Sie etabliert ein engmaschiges Netzwerk aus Unternehmen, Instituten und Universitäten, sowie Studierenden und Privatpersonen, die sich mit dem Management von Erzeugung, Verteilung und Verbrauch von Strom und Wärme beschäftigen.

Vorteile für alle Beteiligten

Von dem ehrgeizigen Ziel der OpenEMS Association profitieren Privathaushalte, Hersteller und Netzbetreiber gleichermaßen. „Wir verfolgen die Vision, dass schon bald alle Energieerzeuger und -verbraucher im Haus dank einer Plug & Play-Kompatibilität miteinander sprechen und zentral gesteuert werden können“, erklärt Franz-Josef Feilmeier, Geschäftsführer der FENECON GmbH sowie Initiator und Mitgründer der OpenEMS Association. Je mehr Geräte dafür auf der Basis eines etablierten Standards zur Verfügung stünden, desto leichter sei diese Vision zu erreichen.

Herstellern von Wechselrichter, Wärmepumpen und Ladesäulen eröffnen sich ebenfalls neue Möglichkeiten: „Lassen sich Geräte aus anderen Branchen, beispielsweise eine Wärmepumpe mit einer Wallbox und einem Stromspeicher verbinden, steigt die Interoperabilität und dementsprechend auch die Möglichkeiten für den Einsatz der Geräte“, ergänzt Alexander Hirnet, tätig beim Nördlinger Batteriespezialisten VARTA Storage und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Association. Florian Priller von der Bayernwerk AG, ebenfalls Vorstandsmitglied, betont weitere Vorteile, die das „Betriebssystem“ OpenEMS mit sich bringt: „Sowohl für die Netzbetreiber als auch ihre Kunden ist es eine Win-win-Situation. Wir wollen unseren Kunden helfen ihren Eigenverbrauch zu optimieren und weitere Kundenlösungen auf dieser Plattform entwickeln. Als Netzbetreiber werden wir OpenEMS nutzen, um zusätzliche Kosten für den Netzausbau, und damit für unsere Kunden, zu vermeiden.

Von der Idee eines zukunftsorientierten Branchenstandards für Energiemanagementsysteme sind nicht nur die 30 Gründungsmitglieder – unter anderem die MVV Energie AG und die IBC Solar AG – überzeugt: Die führende Fachmedienplattform pv magazine zeichnete das Projekt mit dem „pv magazine top business model“ Award aus, der somit pünktlich zur Gründung an Stefan Feilmeier, den leitenden Softwareentwickler von OpenEMS und neuen Vorstandsvorsitzenden der OpenEMS Association, verliehen werden konnte.

Über die OpenEMS Association e.V.

Das Ziel der Open EMS Association e.V. ist die herstellerunabhängige und -übergreifende Entwicklung einer Plattform als Branchenstandard im Bereich Energiemanagement. Die Mitglieder bauen eine Plattform auf, die die Vernetzung unterschiedlichster Geräte beim Kunden möglich macht. Die Entwicklung des Open Energy Management System – kurz „OpenEMS“ – erfolgt dabei als Open Source Software. Von Unternehmen, Instituten und Universitäten bis hin zu Studierenden und Privatpersonen ist jeder eingeladen an OpenEMS mitzuarbeiten. Speziell entwickelte offene und proprietäre „Apps“ nutzen die Plattform, um Energie effizienter zu verteilen, Kosten zu sparen und die Stromnetze zu stabilisieren.

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Stefan Feilmeier
OpenEMS Association e.V.
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Stephan Wild
MBC Isarrauschen
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E-Mail: stephan.wild@mbc-isarrauschen.de
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Aspect Kunde Hoist Finance gewinnt ECCCSA-Auszeichnung in Silber

Aspect Kunde Hoist Finance gewinnt ECCCSA-Auszeichnung in Silber

Hoist Finance hat für die Implementierung der cloudbasierten Contact Center Software Aspect Via® einen silbernen ECCCSA-Award gewonnen. Die Auszeichnung wurde vergangene Woche in London auf der diesjährigen European Contact Centre and Customer Service Awards (ECCCSA) Veranstaltung in der Kategorie “Most Effective Implementation of Technology“ verliehen.

Die europaweiten ECCCSA Awards gehören zu den wichtigsten Auszeichnungen der Contact Center und Customer Service Branche. Zu den Finalisten in der Kategorie “Most Effective Implementation of Technology“ zählten Unternehmen wie Lloyds Banking Group, Which?, Sberbank und National Express. Hoist Finance wurde von der Jury für den Umzug in die Cloud als eine der führenden Technologieanwendungen gewürdigt.

Hoist Finance, Partner für Restrukturierungsmaßnahmen international agierender Banken und Finanzinstitute, hat sich auf die Abwicklung von notleidenden Krediten spezialisiert und unterstützt Forderungsschuldner dabei, schuldenfrei zu werden.

Hoist Finance setzt die gesamte Palette der Aspect Lösungen bereits seit einigen Jahren erfolgreich an seinen Standorten in Deutschland, Frankreich und England ein. Deshalb war das Unternehmen daran interessiert, auch am expandierenden Standort Polen Aspect Technologie einzusetzen, mit Spanien und Italien als nächste Schritte. Während die bisherigen Installationen On-Premise erfolgten, entschied Hoist sich bei seinen neuen Implementierungen für den Umzug in die Cloud und damit für den Einsatz von Aspect Via.

Die cloudbasierte Contact Center Software umfasst ein vollständiges Set von Kundenservice-Funktionen, einschließlich nativem Interaction Management, Workforce Optimization, IVR und digitalem Self-Service. Die Implementierung führte zu Verbesserungen bei den Geschäftsergebnissen, der Customer Experience, der Mitarbeiter Experience und der operativen Effizienz; die Zahlungsversprechen, eine wesentliche Kennzahl für den Geschäftserfolg, zeigen einen 2,5 fachen Anstieg.

„Aspect ist uns seit langem ein verlässlicher und innovativer Lösungsanbieter. Den hohen Standard, den wir im On-Premise Bereich erwarten, erfüllt Aspect auch mit seinem SaaS-Angebot – mit all den zusätzlichen Vorteilen eines für die Cloud maßgeschneiderten Angebots. „Die Mission von Hoist ist es, Menschen dabei zu unterstützen, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen und Aspect Via hilft uns, dies effizienter zu tun”, erklärt Dirk Katschenges, Head of Group IT-Service, Hoist Finance.

„Wir freuen uns sehr über diesen Preis für Hoist Finance“, gratuliert Jürgen Wagner, Director Sales Central Europe bei Aspect Software. „Die mit der Implementierung von Aspect Via erzielten Ergebnisse sind beeindruckend und wir sehen diese Auszeichnung auch als Anerkennung des überzeugenden Aspect Angebots.“

Aspect und das Aspect Logo sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen von Aspect Software, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen Firmen oder Produktnamen können Handelsbezeichnungen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer sein.

Über die Aspect Software GmbH

Aspect Software hilft Unternehmen, das Zusammenspiel von Mitarbeitern, Prozessen, Lösungen und Datenquellen zu vereinfachen, um die Customer Journey zu unterstützen. Unser Customer Engagement Center mit nativen Funktionalitäten für Interaction Management, Workforce Optimization und Self-Service ermöglicht dynamische, dialogorientierte Interaktionen für eine reibungslose Omni-Channel Customer Experience. Aufbauend auf seiner weltweiten Cloud-Infrastruktur und über 40 Jahren Branchenerfahrung sorgt Aspect dafür, dass Anliegen bequem und einfach geklärt werden und Unternehmen ihre Service Level auch bei optimierten operativen Kosten hoch halten können. 54 Prozent der Fortune 100 Unternehmen setzen Aspect Lösungen ein und mehr als 100 Millionen Kundeninteraktionen werden täglich mit Aspect Lösungen verwaltet. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.aspect.com/de

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Digitalisierung der Baubranche

Digitalisierung der Baubranche

Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, eröffnete am 27.11.2018 die, nach Veranstalter Navispace AG, bestbesuchte Netzwerkplattform in Sachen BIM in Deutschland Österreich und der Schweiz. Die Veranstaltung fand bereits zum dritten Mal statt und öffnete wie im Vergangenen Jahr im ICM Internationalen Congress Center in München ihre Pforten für ein interessiertes Fachpublikum. Die über 4.000 Besucher der einzigen BIM Fachmesse Deutschlands erwartete eine Kombination aus internationaler Konferenz und der Verleihung des BIM / Smart Construction Award unter den Teilnehmern der europäischen Gründerszene in der sogenannten BIM Town mit weiteren Vorträgen. Die mehr als 150 Aussteller informierten an ihren Ständen über eine breite Produktpalette, die belegt: Die Digitalisierung ist in der Baubranche nicht nur angekommen, sie ist auch längst aktiv in die tägliche Arbeit der Ingenieure, Architekten, Facility Manager, Berater, Hightech Hersteller integriert. Nicht nur der Vortrag von Nicholas Brathwaite von KATERRA auf der Hauptbühne der BIM World über die „Industrialisierung“ und einen Paradigmenwechsel in der Bauindustrie war ein Highlight der Veranstaltung. Die Besucher konnten sich auch durch spannende Keynotes von Dr. Buick (Trimble Buildings), Uwe Wassermann (Autodesk), der Nemetschek Group, Michael Thydell (BIMobject), Lutz Bettels (Bentley Systems), Gregor Müller (BIMsystems) und Jonathan Ascher (Dassault Systemes) informieren.

Zum Artikel auf Innovation Bau. 

Über Innovation Bau

Was gibt es neues aus der Baubranche? In welche Richtung entwickelt sich das Thema BIM in Deutschland? Welche Rolle spielt IoT und was ist mit der Digitalisierung des Bausektors? Mit diesen und weiteren Themen wie Digitalisierung im Bauwesen, dem Einsatz von IoT, 4D/5D Planung, beschäftigt sich das neue Fachmagazin Innovation Bau: www.innovation-bau.info/

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Bissantz Partner Award 2018 geht an Orpheus

Bissantz Partner Award 2018 geht an Orpheus

Bissantz & Company hat im Rahmen seines jährlichen Partnertreffens Orpheus mit dem Bissantz Partner Award ausgezeichnet.

Orpheus wurde für seine starke Leistung in der Umsetzung von Projekten im Procurement Analytics geehrt: Das Kerngeschäft von Orpheus ist die Entwicklung von Soft­ware für das Einkaufscontrolling und den strategischen Einkauf. Die Softwaremodule sind bei zahlreichen internationalen Kunden im Einsatz, bei Konzernen ebenso wie im gehobenen Mittelstand. Um Kunden flexible Analysen und ein ansprechendes visuelles Reporting über ihre Einkaufsdaten zu ermöglichen, hat Orpheus DeltaMaster in sein Spend-Management-System „SpendControl“ integriert. Durch die Integration stehen Anwendern umfangreiche Analysewerkzeuge und Berichtsfunktionen zur Verfügung. DeltaMaster fungiert als Front-end für den Einkaufscontroller, Einkäufer oder Data Scientist. Die Lösung wurde in zahl­reichen Projekten erfolgreich am Markt etabliert.

Das beste Beispiel dafür ist der Technologiekonzern Voith. Dieser nutzt die Software als Expertensystem für das Einkaufscontrolling, um den strategischen Konzerneinkauf daten­basiert zu steuern. Die Lösung ist weltweit und zugleich auf die Berücksichtigung lokaler Gegebenheiten ausgelegt. Dabei werden vier Konzernbereiche mit 60 Einkaufseinheiten abgebildet.

„Unser Ziel ist es, mithilfe der Künstlichen Intelligenz (KI) unternehmensweite Transparenz in die Einkaufsdaten von Unternehmen zu bringen“, sagt Dr. Jörg Dittrich, Geschäftsführender Gesellschafter und Gründer von Orpheus. „Dabei arbeiten wir mit Experten zusammen, die uns technologisch und fachlich weiterbringen. Die Innovationskraft und der Ideenreichtum von Bissantz sind wirklich beeindruckend. DeltaMaster als Produkt hat uns und unsere Kun­den überzeugt, weil es intuitiv zu bedienen und durch die Vielzahl der analytischen Möglich­keiten sehr flexibel ist. Auch die Zusammenarbeit im Projektgeschäft klappt perfekt. Mit dem Bissantz-Vertrieb arbeiten wir Hand in Hand, im besten Sinne eines integrierten Vertriebs. Die Auszeichnung mit dem Partner Award ist für uns ein Symbol für die Stärke unserer lang­jährigen Partnerschaft und eine schöne Anerkennung für die erfolgreiche Zusammenar beit.“

 

Über die Bissantz & Company GmbH

Bissantz & Company ist ein deutsches Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Nürnberg und spezialisiert auf Lösungen für anspruchsvolle Aufgaben der Datenanalyse, der Planung und des Reporting. Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und ist bis heute inhabergeführt und eigenfinanziert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Automation betriebswirt-schaftlicher Analysen: Bissantz & Company versteht sich als "Think Tank" für die Anwendung von Verfahren der Künstlichen Intelligenz (KI) im Management. Zudem gilt Bissantz als Vorreiter, was die Gestaltung (Visualisierung) von Berichten und Cockpits angeht. Das Unter-nehmen hält mehrere Patente und hat zahlreiche Auszeichnungen und Preise gewonnen. Weitere Informationen stehen unter www.bissantz.de zur Verfügung.

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